Krieg gegen die Ukraine: Kyjiw muss Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung vollwertig tun



in einem Post auf Facebook und X. Das Jahr 2025 sei geprägt gewesen "von der Treue und Standhaftigkeit, den Prinzipien und der täglichen Arbeit der Ukrainer". Er dankte allen, die sein Land "für alle verteidigt haben, die Freiheit und Würde schätzen.

Man gehe nun gemeinsam weiter "mit dem, was uns zusammenhält: Erfahrung und Erinnerung, unsere Muttersprache, Hoffnung und Glaube", schrieb Selenskyj. 

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US-Gesandter Witkoff lobt "fruchtbares Gespräch" mit Europäern

Die USA haben mit der Ukraine und europäischen Verbündeten beraten. Der US-Sondergesandte ‍Steve Witkoff berichtete von einem "fruchtbaren Gespräch" mit nationalen Sicherheitsberatern ​aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland sowie dem ukrainischen Sicherheitsratssekretär ‌Rustem Umjerow. An dem Gespräch hätten auch US-Außenminister Marco Rubio und Jared Kushner, der Schwiegersohn von ⁠Präsident Donald Trump, teilgenommen.

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Donald Trump verbreitet russlandkritischen Artikel

US-Präsident Donald Trump hat überraschend einen sehr russlandkritischen Artikel auf seiner Plattform Truth Social geteilt. Das Boulevardblatt New York Post stellt in dem Text den russischen Präsidenten Wladimir Putin als eigentliche Hürde auf dem Weg zum Frieden dar. 

Unter anderem heißt es dort, jeder Angriff auf Putin sei "mehr als gerechtfertigt". Der Artikel plädiert dafür, dass Russland in den Verhandlungen um eine Friedenslösung keine weiteren Zugeständnisse gemacht werden sollten. Stattdessen sei ein härteres Vorgehen nötig. "Wir brauchen seine Krokodilstränen nicht, stattdessen sollte der Druck erhöht werden." Die Ukraine habe ihren Teil beigetragen – nun liege es an Putin, zu handeln.

Trump kommentierte den Artikel in seinem Post nicht. 

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Selenskyj geht von Fortschritten bei Verhandlungen um Sicherheitsgarantien aus

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet bei den Verhandlungen mit Amerikanern, Europäern und Vertretern der Nato in den nächsten Tagen weitere Fortschritte. "Das Wichtigste sind die Sicherheitsgarantien für die Ukraine", sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. "Politisch ist fast alles vorbereitet, und es ist wichtig, jedes Detail zu klären, wie die Garantien in der Luft, zu Lande und zu Wasser funktionieren werden, wenn es uns gelingt, den Krieg zu beenden", sagte er. 
Selenskyj berichtete auch von einem Telefonat mit Zyperns Präsidenten Nikos Christodoulidis, der den EU-Ratsvorsitz innehat. "Die Mitgliedschaft der Ukraine in der Europäischen Union ist auch eine Sicherheitsgarantie, und wir arbeiten ebenfalls auf die Mitgliedschaft hin", sagte Selenskyj.

Das Wichtigste für die Ukraine sei weiter eine ausreichende Unterstützung von den Partnern. "Davon hängt alles ab, vor allem die Soldaten an der Front, alle unsere Verteidiger und Verteidigerinnen, unsere Industrie, unsere Produktion, die Waffenproduktion", sagte Selenskyj. Das Land brauche Raketen für die Flugabwehr, Geld für Waffen, Drohnen, Technik – "für alles, was notwendig ist".

Selenskyj berichtete zudem von einem Besuch seines Chefunterhändlers Rustem Umjerow in der Türkei, der das Ziel hatte, die Gefangenenaustausche wieder aufzunehmen. "Wir brauchen diese Unterstützung, um unsere Ukrainer aus russischer Gefangenschaft nach Hause zu holen", sagte Selenskyj. 

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Ukrainische Behörden täuschten nach eigenen Angaben Tod von Milizenchef vor

Noch am vergangenen Samstag hatte das Russische Freiwilligenkorps, das Angriffe von der Ukraine aus auf russischem Territorium ausgeführt hat, den Tod seines Anführers Denis Kapustin bekannt gegeben – am Donnerstag war Kapustin dann aber per Videoschalte während eines Briefings des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR zu sehen. Die ukrainischen Behörden täuschten seinen Tod nach eigenen Angaben vor, um ihn vor einem Mordanschlag durch russische Spezialkräfte zu schützen. 

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HUR-Chef Kyrylo Budanow beglückwünschte Kapustin dabei zu seiner "Rückkehr ins Leben". Der Militärgeheimdienst teilte in einer schriftlichen Erklärung mit, dass russische Spezialkräfte die Ermordung Kapustins angeordnet hätten. Durch eine "umfassende Spezialoperation" sei es daraufhin gelungen, dessen Leben zu retten und die Beteiligten an dem Attentatsplan zu identifizieren. Kapustin habe inzwischen seine Bereitschaft bekundet, weiterhin Kampfeinsätze und "Spezialaufgaben" auszuführen.

Die russischen Sicherheitsbehörden haben Kapustin – der auch als Denis Nikitin bekannt ist – als "Terroristen" eingestuft. Der Anführer des Russischen Freiwilligenkorps ist eine bekannte Figur in der Hooligan- und rechtsextremen Szene. Der gebürtige Russe hatte seinen Wohnsitz nach Angaben des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes fast 20 Jahre lang in Nordrhein-Westfalen, bevor dann seine Aufenthaltserlaubnis 2019 erlosch. Demnach lebt er seit 2019 in der Ukraine.

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Leiter des Militärgeheimdienstes soll Selenskyjs neuer Stabschef werden

Wolodymyr Selenskyj hat sich mehr als einen Monat nach der Entlassung seines langjährigen Büroleiters und Weggefährten Andrij Jermak für einen Nachfolger entschieden. Er habe Kyrylo Budanow, dem Chef des ukrainischen Militärgeheimdiensts HUR, den Posten seines Stabschefs angeboten, teilte der ukrainische Präsident mit. Eine formelle Ernennung Budanows zum Leiter der Präsidentenverwaltung gab Selenskyj zunächst nicht bekannt.

Jermak galt in den vergangenen Jahren als zweitmächtigster Mann der ukrainischen Politik und war der engste Vertraute Selenskyjs. Zahlreiche Ämter wurden mit Personen besetzt, die Jermak nahestanden; Kritiker bemängelten, dass Jermak den Zugang zu Selenskyj kontrolliere und zu viel Einfluss habe. Im Zuge des Korruptionsskandals im ukrainischen Energienetz folgte Selenskyj nach wochenlangem Widerstand Forderungen aus dem Parlament und der Gesellschaft und entließ Jermak Ende November. Kurz zuvor hatten Antikorruptionsermittler dessen Wohnung durchsucht. Eine formelle Anschuldigung der Justizbehörden gegen ihn gab es allerdings seitdem nicht.

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Budanow leitet den HUR seit 2020. Er hat den Rang eines Generalleutnants und gehört zu den bekanntesten Persönlichkeiten im ukrainischen Militär. Unter anderem ist Budanow dafür bekannt, riskante Einsätze persönlich zu leiten. Auch nahm er mehrmals an informellen Gesprächen mit Russland teil. Zudem gehört er laut einigen Umfragen zum erweiterten Favoritenkreis für die Nachfolge Selenskyjs bei der nächsten Präsidentschaftswahl.

Bereits kurz nach der Entlassung Jermaks hatte Selenskyj von Gesprächen mit Budanow berichtet, wodurch der HUR-Chef neben Regierungschef Denys Schmyhal und Digitalminister Mychajlo Fedorow als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für die Nachfolge Jermaks galt.

"Die Ukraine muss sich jetzt auf Sicherheitsfragen sowie Verhandlungsdiplomatie fokussieren, und das Präsidentenbüro wird sich allem voran damit befassen, diese Aufgaben zu lösen", schrieb Selenskyj auf Telegram. "Kyrylo hat eine besondere Erfahrung in diesen Bereichen und genügend Kraft, um Ergebnisse zu erzielen." Budanow selbst äußerte sich zunächst nicht zur Ankündigung des Präsidenten.

Mehr zur Entlassung Jermaks und zu seinem designierten Nachfolger Budanow können Sie hier lesen:

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Ukraine ordnet Evakuierung von 3.000 Kindern an 

Die ukrainischen Behörden haben angeordnet, mehrere Tausend Kinder und deren Eltern aus umkämpften Gebieten in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk in Sicherheit zu bringen. Wegen der "schwierigen Sicherheitslage" sei beschlossen worden, mehr als 3.000 Kinder sowie deren Eltern aus 44 Ortschaften in Sicherheit zu bringen, die an vorderster Front in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk liegen, erklärte Wiederaufbauminister Oleksij Kuleba auf Telegram. Russische Soldaten waren in den vergangenen Monaten in beiden Gebieten vorgerückt.

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Lettlands Polizei untersucht Schiff nach Schaden an Ostseekabel 

Nach einem ‌erneuten Schaden an einem Telekommunikationskabel in der Ostsee hat die lettische Polizei ein Schiff untersucht. Das Schiff und seine Besatzung seien nicht festgesetzt worden ‍und die Besatzung kooperiere ​mit den Ermittlern, teilte die Behörde mit. Der Schaden sei bereits am Freitagaufgetreten, hieß es.

"In der Ostsee nahe Liepāja wurde ein Schaden an einem Glasfaserkabel eines privaten Unternehmens entdeckt", schrieb Lettlands Ministerpräsidentin Evika Siliņa auf der Plattform X. Nach Angaben des südlichen Nachbarlandes Litauen verläuft das Kabel von ⁠der Ortschaft Šventoji in Litauen zur Stadt Liepāja in Lettland. Die Entfernung beträgt etwa 65 Kilometer. Die Ursache des Vorfalls war zunächst unklar, wie das litauische Krisenmanagementzentrum mitteilte.

Nach Auswertung von Informationen der lettischen Marine soll das Schiff zunächst über ein inaktives Kabel gefahren sein und anschließend seinen Kurs auf das nun beschädigte Kabel geändert haben. Nach Identifizierung des verdächtigen Schiffs sei eine Untersuchung eingeleitet und die Besatzungsmitglieder seien befragt worden. Die Beschädigung des Unterseekabels ist der zweite Vorfall innerhalb einer Woche in der Ostsee. 

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Trump glaubt nicht an ukrainischen Angriff auf Residenz Putins

US-Präsident Donald Trump hat seine Haltung zu einem mutmaßlichen Angriff auf eine Residenz von Russlands Präsident Wladimir Putin offiziell geändert. Trump sagte auf Nachfrage von Journalisten: 

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Zuvor hatten Medien bereits darüber berichtet, dass der US-Geheimdienst CIA die Behauptung Russlands widerlegt und Trump darüber unterrichtet habe.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte in der vergangenen Woche behauptet, die Ukraine hätte Angriffe auf Putins Staatsresidenz in der Region Nowgorod ausgeführt. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück. 

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Mindestens zwei Tote bei russischen Angriffen in und um Kyjiw

Bei russischen Angriffen sind in der Nacht zum Montag mindestens zwei Menschen getötet worden. Ein Mensch wurde in der Hauptstadt Kyjiw getötet, teilte der Leiter der Kyjiwer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, mit.

In der Stadt Fastiw rund 70 Kilometer südwestlich von Kyjiw, wurde ein 70-jähriger Mann getötet, schrieb der Kyjiwer Gouverneur Mykola Kalaschnyk. Nach Behördenangaben wurde zudem eine medizinische Einrichtung getroffen. Dabei seien vier Menschen verletzt worden. Mehrere Wohnhäuser sowie kritische Infrastruktur in Vororten der Stadt seien beschädigt.

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Selenskyj entlässt SBU-Chef Wassyl Maljuk

Generalleutnant Wassyl Maljuk, Chef des ukrainischen Inlandsgeheimdiensts SBU, verlässt seinen Posten. Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte auf X Berichte, wonach Maljuk das Amt abgeben wird. Er habe ihn bei einem Treffen gebeten, sich künftig mehr auf militärische Operationen zu konzentrieren, teilte Selenskyj mit, insbesondere "asymmetrische Operationen" gegen Russland.

Damit deutete Selenskyj an, dass Maljuk den SBU künftig nicht mehr leiten, jedoch weiter in der Behörde arbeiten werde. Das geht auch aus einer auf Telegram veröffentlichten Erklärung Maljuks hervor: "Ich verlasse den Posten des Chefs des Sicherheitsdiensts", schrieb Maljuk. Er werde aber "im SBU-System" verbleiben. Eine genaue Zuständigkeit geht aus den Erklärungen Maljuks und Selenskyjs nicht hervor.

Nachdem Selenskyj den Chef des Militärgeheimdiensts HUR, Kyrylo Budanow, zum neuen Leiter der Präsidentenverwaltung ernannt und die Führung des HUR auf den bisherigen Chef des Auslandsgeheimdiensts SZRU übertragen hat, werden mit der Entlassung Maljuks die Spitzen von allen drei ukrainischen Geheimdiensten ausgetauscht.

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Maljuk war seit Sommer 2022 Chef des SBU. Ihm wird zugesprochen, den Geheimdienst tiefgreifend reformiert und seine Effektivität stark gesteigert zu haben. Obwohl der SBU ein Inlandsgeheimdienst ist, hat er im Abwehrkampf gegen Russland vor allem mit Drohnenangriffen auf Russlands strategisch-militärische Infrastruktur international Bekanntheit erlangt.

Als spektakulärste Aktion des SBU unter Maljuks Führung gilt die Operation Spinnennetz, bei der im vergangenen Sommer mithilfe nach Russland hineingeschmuggelter russischer Drohnen mehr als ein Dutzend strategische Bomber der russischen Luftwaffe zerstört oder schwer beschädigt worden sind.

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Witkoff und Kushner vertreten USA auf Pariser Ukrainegipfel

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Wenn morgen in Paris die sogenannte Koalition der Willigen über ein Ende des Ukrainekriegs berät, werden die Vereinigten Staaten vom Sondergesandten Steve Witkoff sowie Jared Kushner vertreten, dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump. Das teilte ein Sprecher des Weißen Hauses mit.

Zuvor war bekannt geworden, dass Bundeskanzler Friedrich Merz an den Gesprächen teilnimmt. Darüber hinaus werden Staats- und Regierungschefs aus Europa, Vertreter der EU, Nato sowie der Ukraine erwartet. Im Vordergrund stünden die "anhaltende Unterstützung für die Ukraine und die Fragen nach einem Erreichen des Waffenstillstandes", hatte Regierungssprecher Sebastian Hille mitgeteilt.

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Selenskyj ernennt ehemalige stellvertretende Premierministerin von Kanada zur Wirtschaftsberaterin

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Chrystia Freeland, frühere stellvertretende Premierministerin von Kanada, zur Beraterin in Wirtschaftsfragen ernannt. In einer Mitteilung auf der Plattform X begründete Selenskyj dies mit Freelands Erfahrung darin, Investoren zu gewinnen.

Als stellvertretende Premierministerin in Kanada (2019 bis 2024) hatte Freeland sich für Hilfslieferungen in die Ukraine eingesetzt. Sie ist derzeit  Abgeordnete im kanadischen Parlament. Freeland teilte mit, sie werde dort in den kommenden Wochen ausscheiden. Auch das Amt als kanadische Sonderbotschafterin für die Ukraine werde sie aufgeben.

"Die Ukraine steht beim derzeitigen globalen Kampf für die Demokratie an vorderster Front, und ich begrüße die Chance, dazu auf ehrenamtlicher Basis als Wirtschaftsberaterin beizutragen", schrieb Freeland auf X.

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Ukraine is at the forefront of today’s global fight for democracy, and I welcome this chance to contribute on an unpaid basis as an economic advisor to President Zelensky.

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EU-Ratspräsident sichert der Ukraine die Bereitschaft für verbindliche Garantien zu

Die Unterstützerstaaten der Ukraine haben sich bei einem Treffen in Paris auf Beiträge zu den Bemühungen für ein Ende des russischen Angriffskrieges verständigt. "Wir sind bereit, uns zu einem System politisch und rechtlich verbindlicher Garantien zu verpflichten, das in Kraft tritt, sobald eine Waffenruhe in Kraft tritt", sagte EU-Ratspräsident António Costa nach den Beratungen. Die EU werde zu den Bemühungen beitragen, die Sicherheitsgarantien zu gewährleisten, die die Ukraine für jede Vereinbarung für einen dauerhaften Frieden benötige.

Konkret nannte Costa dabei die Unterstützung der Ukraine auf dem Weg zu einem EU-Beitritt, der auch den künftigen Wohlstand des Landes sichern soll. Zudem verwies er auf neue geplante Finanzhilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro für die kommenden zwei Jahre sowie auf den bereits laufenden EU-Ausbildungseinsatz für die ukrainischen Streitkräfte. "Die Ukraine muss in der stärkstmöglichen Position sein – vor, während und nach jeder Waffenruhe", teilte Costa dazu mit.

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Merz will Waffenstillstand in der Ukraine mit absichern

Nach Gesprächen in Paris über Sicherheitsgarantien für die Ukraine hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) eine mögliche militärische Beteiligung Deutschlands an der Absicherung eines künftigen Waffenstillstands angekündigt. Über die genaue Ausgestaltung müssten Bundesregierung und Bundestag entscheiden, sobald weitere Rahmenbedingungen geklärt sind.

Bei dem Treffen in Paris verständigten sich die Unterstützer der Ukraine zunächst auf die Grundzüge eines Plans für das Land nach einem möglichen Waffenstillstand. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichneten dazu eine gemeinsame Absichtserklärung.

Lesen Sie hier mehr zu den geplanten Sicherheitsgarantien:

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Russland soll ukrainische Häfen angegriffen haben

Nach Angaben ukrainischer Behörden hat Russland die Häfen von Tschornomorsk und Piwdenne in der Region Odessa angegriffen. Vizeministerpräsident Oleksiy Kuleba sagte, dass bei den Angriffen ein Mensch getötet und fünf verletzt worden seien. Hafenanlagen und mit Pflanzenöl gefüllte Tanks seien beschädigt worden. 

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Russische Angriffe legen Strom in zwei Regionen lahm

Russische Angriffe haben in Teilen der Südost-Ukraine zu weitreichenden Strom- und Wasserausfällen geführt. Angaben des Energieministeriums zufolge ist die Stromversorgung in den Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja im Südosten der Ukraine nahezu vollständig lahmgelegt. Momentan wird die kritische Infrastruktur laut einer Stellungnahme des Ministeriums auf Telegram mit Reserveenergie betrieben. In der Stadt Dnipro führte der Stromausfall dazu, dass die U-Bahn ihren Betrieb einstellen musste, wie der öffentlich-rechtliche Sender Suspilne berichtete.

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Sicherheitsabkommen zwischen USA und Ukraine laut Selenskyj fast fertig

Das ​Sicherheitsabkommen zwischen der Ukraine und ‌den USA steht laut Präsident Wolodymyr ⁠Selenskyj kurz vor dem Abschluss ​mit US-Präsident Donald Trump. Bei Treffen von Vertretern beider Länder ⁠in Paris seien "komplexe Fragen" des Rahmenwerks zur Beendigung des Krieges erörtert worden, schrieb Selenskyj auf X.

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Selenskyj warnt vor verstärkten russischen Angriffen

Die Ukraine stellt sich nach Angaben des Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf noch intensivere russische Luftangriffe in der aktuellen Frostperiode ein. In seiner abendlichen Videobotschaft warnte er: "Es gibt Hinweise, dass heute Nacht ein neuer massiver Angriff bevorstehen könnte.“ Die Bevölkerung rief er dazu auf, bei Luftalarm unbedingt Schutzräume aufzusuchen.

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Selenskyj sagte, Russland setze derzeit "mehr auf den Winter als auf Diplomatie“ und greife gezielt mit ballistischen Raketen die ukrainische Energieversorgung an, statt auf Verhandlungen mit den USA und Präsident Donald Trump zu setzen.

Ab Freitag werden in der Hauptstadt Kyjiw und im Norden der Ukraine Temperaturen von minus zehn Grad und niedriger erwartet. Die ohnehin angeschlagene Versorgung mit Strom, Wärme und Wasser steht damit in dem Land noch mehr unter Druck.

Selenskyj teilte mit, er habe mit Regierungschefin Julija Swyrydenko beraten, dass Schulen, Büros und nicht lebenswichtige Einrichtungen in den kommenden zwei Wochen ihren Betrieb einschränken könnten.

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Russland meldet zweiten Einsatz von Mittelstreckenrakete Oreschnik

Russland hat nach eigenen Angaben bei dem Angriff auf die Westukraine die neue Mittelstreckenrakete Oreschnik eingesetzt. Das teilte das russische Verteidigungsministerium mit.

Die ukrainische Luftwaffe bestätigte ‌den Einsatz der Rakete, die vom Testgelände Kapustin Jar nahe dem Kaspischen Meer gestartet ⁠worden sei. Der Gouverneur der westukrainischen ​Region Lwiw hatte zuvor erklärt, ein russischer Angriff habe ein Infrastrukturziel getroffen.

Bei der sogenannten Oreschnik-Rakete handelt es sich um eine Mittelstreckenrakete mit einer Reichweite zwischen 5.000 und 6.000 Kilometern. Experten gehen davon aus, dass die Rakete auch nuklear bestückt werden kann.

Die Oreschnik war erstmals im November 2024 auf die südukrainische Großstadt Dnipro abgefeuert worden. Die sechs Gefechtsköpfe enthielten damals nach ukrainischen Angaben keinen Sprengstoff. Wladimir Putin sprach von einem Test und drohte an, dass weitere folgen sollten. 

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Nach ukrainischem Angriff mehr als 500.000 Russen ohne Strom

Ein ukrainischer Angriff auf das westrussische Gebiet Belgorod hat nach Angaben der örtlichen Behörden einen großflächigen Ausfall der Strom-, Wärme und Wasserversorgung zur Folge. Der Beschuss eines Infrastrukturobjekts mit Raketen habe 556.000 Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten, teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow bei Telegram mit. "Ohne Wärmeversorgung ist fast die gleiche Anzahl, in erster Linie betrifft das 1.920 Mehrfamilienhäuser. Fast 200.000 Menschen sind ohne Wasser und Abwasser", sagte er in dem Video. 
Nach Angaben Gladkows sind die Reparaturarbeiten bereits angelaufen. Demnach wird versucht, Reservekapazitäten anzuschließen. Zur möglichen Dauer des Ausfalls machte er keine Angaben. 

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Europäische Regierungschefs verurteilen russischen Angriff mit Oreschnik-Rakete

Die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben den russischen Angriff mit der Mittelstreckenrakete Oreschnik auf die Westukraine mit deutlichen Worten verurteilt. Nach einem Telefonat zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Keir Starmer nannte eine Sprecherin der britischen Regierung den Angriff "eskalierend und inakzeptabel". Russland habe "erfundene Vorwürfe" benutzt, um den Angriff zu rechtfertigen, sagte Starmer demnach.

Russland hatte den Einsatz der neuen Mittelstreckenrakete Oreschnik als Vergeltungsaktion für den angeblichen Angriff auf die Residenz von Wladimir Putin bezeichnet. Experten bezweifeln die Glaubwürdigkeit der von Russland vorgelegten Informationen. Auch den US-Geheimdiensten liegen keine Erkenntnisse für einen solchen Angriff vor.

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Die Bundesregierung hatte den Angriff bereits zuvor "aufs Schärfste" verurteilt. Mit dem Beschuss ziviler ukrainischer Energieinfrastruktur habe Russland den Konflikt "nochmals eskaliert", sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer in Berlin. Es war der zweite bekannte Einsatz der atomwaffenfähigen Oreschnik-Rakete gegen die Ukraine. Erstmals hatte Russland die Hyperschallrakete im November 2024 gegen eine Rüstungsfabrik in der Stadt Dnipro eingesetzt. 

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Giorgia Meloni für Gespräche zwischen Europa und Russland

Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni unterstützt Gespräche zwischen Europa und Russland angesichts der internationalen Bemühungen um ein Ende des Ukrainekriegs. Auf ihrer jährlichen Pressekonferenz in Rom sagte sie: "Wenn Europa beschließt, an dieser Verhandlungsphase teilzunehmen, dabei aber nur mit einer der Konfliktparteien spricht, fürchte ich, dass der positive Beitrag, den es leisten könnte, am Ende begrenzt sein wird."

Bereits vor einigen Wochen hatte der französische Präsident Emmanuel Macron gesagt, dass es für Europa und die Ukraine sinnvoll und nützlich sein könnte, wieder mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu sprechen, um direkt an der Diskussion beteiligt zu sein. Meloni bezog sich in ihren Ausführungen auf Macrons Äußerungen. Sie sagte, er habe recht.

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Klitschko empfiehlt Bürgern, Kyjiw zu verlassen

Der Bürgermeister von Kyjiw, Vitali Klitschko, hat den Einwohnern geraten, die Stadt zeitweilig zu verlassen. In der Hauptstadt der Ukraine könnten nach einem schweren russischen Luftangriff 6.000 Wohnblocks nicht beheizt werden, schrieb Klitschko auf Telegram. Das sei die Hälfte der Mehrfamilienhäuser der ukrainischen Hauptstadt. Wer anderswo Energie und Wärme finden könne, sollte die Hauptstadt vorübergehend verlassen, schrieb Klitschko.

Nach Angaben des Energieministeriums haben in Kyjiw und dem Umland seit dem Morgen etwa 500.000 Verbrauchsstellen keinen Strom.

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Ukraine meldet russische Angriffe auf zwei Frachter im Schwarzen Meer

Russland hat nach Angaben der ukrainischen Regierung zwei Frachtschiffe im Schwarzen Meer beschossen. Wie der ukrainische Wiederaufbauminister Olexij Kuleba auf Telegram mitteilte, war eines der Schiffe auf dem Weg zum südukrainischen Hafen Tschornomorsk, während das andere nahe dem Hafen von Odessa getroffen worden sei. Bei dem Angriff sei ein aus Syrien stammendes Besatzungsmitglied getötet worden.

Kuleba sagte, der Angriff sei ein weiteres Beispiel dafür, dass Russland bewusst zivile Objekte, internationale Schifffahrt und Lebensmittellogistik angreife. Eines der Schiffe sei für eine Getreideladung vorgesehen gewesen, das andere beim Transport von Sojabohnen getroffen worden.

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IAEA fordert Feuerpause am AKW Saporischschja 

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) verhandelt mit Russland und der Ukraine über eine zeitlich begrenzte Feuerpause am AKW Saporischschja. Hintergrund ist die Reparatur einer Stromleitung. Bei Kämpfen am 2. Januar sei die letzte 330-Kilovolt-Notfallleitung beschädigt worden, teilte IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi mit.

Das von russischen Truppen besetzte Kernkraftwerk im Süden der Ukraine werde derzeit nur über die 750-Kilovolt-Hauptleitung mit Strom versorgt. Nötig sei eine Kampfpause etwa zehn Kilometer vom Werk entfernt, damit ukrainische Techniker die Leitung reparieren könnten, sagte Grossi. Die IAEA habe in den vergangenen Monaten schon dreimal solche Feuerpausen ausgehandelt. Die sechs Reaktoren des größten Atomkraftwerks in Europa sind zwar abgeschaltet, müssen aber weiter gekühlt werden.

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Lettland fordert UN-Sicherheitsratssitzung

Die lettische Regierung will als Reaktion auf den jüngsten russischen Angriff mit der Mittelstreckenrakete Oreschnik auf die Ukraine eine außerordentliche Sitzung des UN-Sicherheitsrats beantragen. Dies kündigte Außenministerin Baiba Braže auf X an.

Lettland hat am 1. Januar erstmals einen befristeten Sitz als nichtständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat übernommen und wird für zwei Jahre in dem UN-Gremium sitzen. 

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Russland zielt laut Selenskyj gezielt auf Energieversorgung in Großstädten

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, die großen Städte seines Landes unbewohnbar machen zu wollen. Er verwies auf die jüngsten schweren russischen Angriffe auf die Hauptstadt Kyjiw sowie vorherige Angriffe auf die Städte Dnipro, Saporischschja, Krywyj Rih und Odessa.

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"Die Haupttaktik Russlands besteht darin, zu versuchen, Städte vollständig auszuschalten", sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. Er forderte alle Stadtverwaltungen auf, vorbereitet zu sein und die Bürger zu schützen. In den angegriffenen Städten ist die Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung zum großen Teil ausgefallen.

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Großbritannien kündigt Vorbereitung ⁠einer möglichen Truppenentsendung an

Der britische Verteidigungsminister John Healey hat der Ukraine bei einem Besuch in Kyjiw Unterstützung zugesagt. Großbritannien stellt demnach ⁠200 Millionen ​Pfund (etwa 230 Millionen Euro) für die Vorbereitung ⁠einer möglichen Truppenentsendung in die Ukraine bereit. Mit dem Geld sollen unter anderem Fahrzeuge und Kommunikationssystememodernisiert sowie der Schutz vor ‍Drohnen verbessert werden, sagte Healey in Kyjiw. ⁠

Die britischen Soldaten sollen Teil einer multinationalen Truppe sein, die ⁠im Falle eines ⁠Waffenstillstands zum Einsatz kommen soll. Die ‌Ankündigung erfolgt ​kurz nach einem russischen Angriff mit ⁠einer Hyperschallrakete auf die ‍Ukraine.

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UN-Sicherheitsrat soll am Montag Dringlichkeitssitzung zur Ukraine abhalten

Nach russischen Angriffen auf Kyjiw kommt der UN-Sicherheitsrat übermorgen laut einem Bericht zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. "Russland hat mit seinen Angriffen auf Zivilisten und zivile Infrastruktur in der Ukraine ein neues erschreckendes Ausmaß an Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit erreicht", teilte der ukrainische UN-Botschafter Andrij Jermak in einem Schreiben mit, in dem er um die Einberufung der Sitzung bittet und das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt.
Der Antrag der Ukraine wurde von sechs Mitgliedern des Sicherheitsrates unterstützt, wie die AFP aus Diplomatenkreisen erfuhr. Dabei handelt es sich demnach um Frankreich, Großbritannien, Lettland, Dänemark, Griechenland und Liberia.

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Selenskyj bereitet sich vor – auf alles Mögliche

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Anfang des Jahres die Chefs aller drei Geheimdienste der Ukraine ausgetauscht, auch Verteidigungs- und Energieminister ernannte er neu. Dabei besetzte er jedoch alle Posten mit alten Bekannten, sie tauschten vorwiegend die Plätze.

Damit bereite Selenskyj sich auf ein mögliches Scheitern der Friedensverhandlungen vor, schreibt mein Kollege Alexander Eydlin. Denn dann müsse sich die Ukraine weiter verteidigen und brauche gute Kanäle in die USA und fähige Militärs. Doch das dürfe nicht Selenskyjs einziges Ziel sein.

Den vollständigen Text zur Lage in der Ukraine lesen Sie hier:

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Drohne löst in Wolgograd Brand an Öldepot aus

In der russischen Region Wolgograd ist an einem Öldepot ein Feuer ausgebrochen. Das teilte der Gouverneur auf Telegram mit. Es wurde demnach von den Trümmern einer abgeschossenen Drohne ausgelöst. Wegen der Flammen seien Anwohner in Sicherheit gebracht worden, Verletzte gebe es keine.

Das russische Verteidigungsministerium meldete insgesamt den Abschuss von 59 ukrainischen Drohnen. Elf Fluggeräte seien noch über dem Schwarzen Meer, zehn weitere über der südrussischen Region Krasnodar abgefangen worden.

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Russische Truppen rücken an mehreren Stellen auf Kostjantyniwka vor

Russlands Armee versucht erneut einen Vorstoß in Richtung der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen, dass die Angreifer zuletzt nordöstlich, östlich und südöstlich der Stadt vorankamen. Weitere Aufnahmen zeigen demnach, dass russische Einheiten auch südöstlich von Sumy Stadt, bei Hrabowske, vorrückten
In der Region Saporischschja, nordwestlich von Huljajpole, gelang es ukrainischen Soldaten unterdessen, die Angreifer ein Stück weit zu vertreiben und ein Gebiet bis zum westlichen Stadtrand von Pryluky wieder unter ihre Kontrolle zu bringen.

Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf: 

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Kyjiw muss komplette Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung abstellen

Nach Angaben des Stadtrats von Kyjiw hat die Stadt die Stromversorgung genauso wie die Wasser- und Wärmeversorgung vollständig abstellen müssen. Der Netzbetreiber hatte darum gebeten, nachdem der Strom in weiten Teilen der Stadt bereits ausgefallen war. Russland hatte zuvor die ukrainische Infrastruktur angegriffen und wichtige Teile zerstört. Auch der elektrifizierte öffentliche Nahverkehr musste eingestellt werden, wie der Stadtrat auf Telegram mitteilte.

Reparaturen seien im Gange, schrieb die Stadtverwaltung, es wurde aber nicht angegeben, wie lange die Systeme außer Betrieb bleiben würden. Die Hälfte der Wohnblocks in Kyjiw war am Freitag nach dem neuesten russischen Angriff ohne Stromversorgung. Die Temperaturen fielen unter minus 10 Grad Celsius.

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Hunderttausende im russischen Belgorod nach Behördenangaben ohne Strom 

In der russischen Grenzregion Belgorod sind nach Angaben der Behörden rund 600.000 Menschen ohne Strom. Ursache sei ein ukrainischer Drohnenangriff, teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow auf Telegram mit. Die Reparaturarbeiten seien im Gange, die Lage aber äußerst schwierig.

Aufnahmen von Reuters zeigen, dass in der Stadt Belgorod die Straßenbeleuchtung ausgefallen ist. Anwohner bewegten sich teils mit Taschenlampen oder nutzten das Licht ihrer Autoscheinwerfer. Die an die Ukraine grenzende Region ist regelmäßig Ziel ukrainischer Angriffe.

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Die Temperaturen fielen unter minus 10 Grad Celsius.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-10T10:28:11.000Z","dateModified":"2026-01-10T10:57:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSihTrF2uzB6CvmMtDr/moSiqFBA2uzB6CvmMtE5.jpeg","caption":"In Notfallzentren finden Menschen Wärme und Wasser.","creditText":"Andrew Kravchenko/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-01-10T10:49:39.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSihTrF2uzB6CvmMtDr/moSiqFBA2uzB6CvmMtE5.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Drohne löst in Wolgograd Brand an Öldepot aus","articleBody":"Drohne löst in Wolgograd Brand an Öldepot ausIn der russischen Region Wolgograd ist an einem Öldepot ein Feuer ausgebrochen. Das teilte der Gouverneur auf Telegram mit. Es wurde demnach von den Trümmern einer abgeschossenen Drohne ausgelöst. Wegen der Flammen seien Anwohner in Sicherheit gebracht worden, Verletzte gebe es keine. Das russische Verteidigungsministerium meldete insgesamt den Abschuss von 59 ukrainischen Drohnen. Elf Fluggeräte seien noch über dem Schwarzen Meer, zehn weitere über der südrussischen Region Krasnodar abgefangen worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-10T08:28:37.000Z","dateModified":"2026-01-10T08:40:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Truppen rücken an mehreren Stellen auf Kostjantyniwka vor","articleBody":"Russische Truppen rücken an mehreren Stellen auf Kostjantyniwka vorRusslands Armee versucht erneut einen Vorstoß in Richtung der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen, dass die Angreifer zuletzt nordöstlich, östlich und südöstlich der Stadt vorankamen. Weitere Aufnahmen zeigen demnach, dass russische Einheiten auch südöstlich von Sumy Stadt, bei Hrabowske, vorrückten. In der Region Saporischschja, nordwestlich von Huljajpole, gelang es ukrainischen Soldaten unterdessen, die Angreifer ein Stück weit zu vertreiben und ein Gebiet bis zum westlichen Stadtrand von Pryluky wieder unter ihre Kontrolle zu bringen. Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-10T08:10:05.000Z","dateModified":"2026-01-10T08:34:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Christina Felschen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","headline":"Russische Armee rückt weiter auf Kostjantyniwka vor","description":"Russlands Einheiten sind an drei Stellen weiter in Richtung der Stadt Kostjantyniwka vorgestoßen. Ukrainische Soldaten vertrieben die Angreifer bei Huljajpole.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj bereitet sich vor – auf alles Mögliche","articleBody":"Selenskyj bereitet sich vor – auf alles MöglicheDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Anfang des Jahres die Chefs aller drei Geheimdienste der Ukraine ausgetauscht, auch Verteidigungs- und Energieminister ernannte er neu. Dabei besetzte er jedoch alle Posten mit alten Bekannten, sie tauschten vorwiegend die Plätze.Damit bereite Selenskyj sich auf ein mögliches Scheitern der Friedensverhandlungen vor, schreibt mein Kollege Alexander Eydlin. Denn dann müsse sich die Ukraine weiter verteidigen und brauche gute Kanäle in die USA und fähige Militärs. Doch das dürfe nicht Selenskyjs einziges Ziel sein.Den vollständigen Text zur Lage in der Ukraine lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-10T05:32:04.000Z","dateModified":"2026-01-10T05:56:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ukraine-lage-selenskyj-budanow-sbu-syrskyj-woche","headline":"Selenskyjs politische Rochade","description":"Selenskyj tauscht die Führung des Sicherheitssektors aus. Damit bereitet er sich auf ein Scheitern der Friedensgespräche vor – und nicht nur darauf. Der Wochenrückblick","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"UN-Sicherheitsrat soll am Montag Dringlichkeitssitzung zur Ukraine abhalten","articleBody":"UN-Sicherheitsrat soll am Montag Dringlichkeitssitzung zur Ukraine abhaltenNach russischen Angriffen auf Kyjiw kommt der UN-Sicherheitsrat übermorgen laut einem Bericht zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. "Russland hat mit seinen Angriffen auf Zivilisten und zivile Infrastruktur in der Ukraine ein neues erschreckendes Ausmaß an Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit erreicht", teilte der ukrainische UN-Botschafter Andrij Jermak in einem Schreiben mit, in dem er um die Einberufung der Sitzung bittet und das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt.Der Antrag der Ukraine wurde von sechs Mitgliedern des Sicherheitsrates unterstützt, wie die AFP aus Diplomatenkreisen erfuhr. Dabei handelt es sich demnach um Frankreich, Großbritannien, Lettland, Dänemark, Griechenland und Liberia.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-10T04:18:52.000Z","dateModified":"2026-01-10T05:09:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Boddenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Großbritannien kündigt Vorbereitung ⁠einer möglichen Truppenentsendung an","articleBody":"Großbritannien kündigt Vorbereitung ⁠einer möglichen Truppenentsendung anDer britische Verteidigungsminister John Healey hat der Ukraine bei einem Besuch in Kyjiw Unterstützung zugesagt. Großbritannien stellt demnach ⁠200 Millionen ​Pfund (etwa 230 Millionen Euro) für die Vorbereitung ⁠einer möglichen Truppenentsendung in die Ukraine bereit. Mit dem Geld sollen unter anderem Fahrzeuge und Kommunikationssysteme ​modernisiert sowie der Schutz vor ‍Drohnen verbessert werden, sagte Healey in Kyjiw. ⁠Die britischen Soldaten sollen Teil einer multinationalen Truppe sein, die ⁠im Falle eines ⁠Waffenstillstands zum Einsatz kommen soll. Die ‌Ankündigung erfolgt ​kurz nach einem russischen Angriff mit ⁠einer Hyperschallrakete auf die ‍Ukraine.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-09T23:43:11.000Z","dateModified":"2026-01-10T00:06:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Boddenberg"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSfGEDV7EoQ2kaYRaKD/moSfJCE87EoQ2kaYRaKG.jpeg","caption":"Der britische Verteidigungsminister John Healey bei einem Besuch in Kyjiw","creditText":"Stefan Rousseau/dpa","uploadDate":"2026-01-09T23:43:11.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSfGEDV7EoQ2kaYRaKD/moSfJCE87EoQ2kaYRaKG.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland zielt laut Selenskyj gezielt auf Energieversorgung in Großstädten","articleBody":"Russland zielt laut Selenskyj gezielt auf Energieversorgung in GroßstädtenDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, die großen Städte seines Landes unbewohnbar machen zu wollen. Er verwies auf die jüngsten schweren russischen Angriffe auf die Hauptstadt Kyjiw sowie vorherige Angriffe auf die Städte Dnipro, Saporischschja, Krywyj Rih und Odessa.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-09T19:10:00.000Z","dateModified":"2026-01-09T19:37:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Isabelle Daniel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSddzJf4oXd7WZnHtqM/moSdzGgvRBRT3BdPExNv.jpeg","caption":"Rauch steigt aus einem Gebäude in Kyjiw auf, nachdem Russland am 9. Januar 2026 einen Angriff mit Drohnen und Raketen gestartet hat.","creditText":"Eugene KOTENKO/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-01-09T19:37:17.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSddzJf4oXd7WZnHtqM/moSdzGgvRBRT3BdPExNv.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Lettland fordert UN-Sicherheitsratssitzung","articleBody":"Lettland fordert UN-SicherheitsratssitzungDie lettische Regierung will als Reaktion auf den jüngsten russischen Angriff mit der Mittelstreckenrakete Oreschnik auf die Ukraine eine außerordentliche Sitzung des UN-Sicherheitsrats beantragen. Dies kündigte Außenministerin Baiba Braže auf X an. Lettland hat am 1. Januar erstmals einen befristeten Sitz als nichtständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat übernommen und wird für zwei Jahre in dem UN-Gremium sitzen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-09T18:29:46.000Z","dateModified":"2026-01-09T18:29:46.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Isabelle Daniel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine meldet russische Angriffe auf zwei Frachter im Schwarzen Meer","articleBody":"Ukraine meldet russische Angriffe auf zwei Frachter im Schwarzen MeerRussland hat nach Angaben der ukrainischen Regierung zwei Frachtschiffe im Schwarzen Meer beschossen. Wie der ukrainische Wiederaufbauminister Olexij Kuleba auf Telegram mitteilte, war eines der Schiffe auf dem Weg zum südukrainischen Hafen Tschornomorsk, während das andere nahe dem Hafen von Odessa getroffen worden sei. Bei dem Angriff sei ein aus Syrien stammendes Besatzungsmitglied getötet worden. Kuleba sagte, der Angriff sei ein weiteres Beispiel dafür, dass Russland bewusst zivile Objekte, internationale Schifffahrt und Lebensmittellogistik angreife. Eines der Schiffe sei für eine Getreideladung vorgesehen gewesen, das andere beim Transport von Sojabohnen getroffen worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-09T17:46:53.000Z","dateModified":"2026-01-09T17:55:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Katharina James"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"IAEA fordert Feuerpause am AKW Saporischschja ","articleBody":"IAEA fordert Feuerpause am AKW Saporischschja Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) verhandelt mit Russland und der Ukraine über eine zeitlich begrenzte Feuerpause am AKW Saporischschja. Hintergrund ist die Reparatur einer Stromleitung. Bei Kämpfen am 2. Januar sei die letzte 330-Kilovolt-Notfallleitung beschädigt worden, teilte IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi mit.Das von russischen Truppen besetzte Kernkraftwerk im Süden der Ukraine werde derzeit nur über die 750-Kilovolt-Hauptleitung mit Strom versorgt. Nötig sei eine Kampfpause etwa zehn Kilometer vom Werk entfernt, damit ukrainische Techniker die Leitung reparieren könnten, sagte Grossi. Die IAEA habe in den vergangenen Monaten schon dreimal solche Feuerpausen ausgehandelt. Die sechs Reaktoren des größten Atomkraftwerks in Europa sind zwar abgeschaltet, müssen aber weiter gekühlt werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-09T17:06:27.000Z","dateModified":"2026-01-09T18:39:24.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_686/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSd9tZARBRT3BdPHDWe/moSdgNY34VsJ5wsjKWbJ.jpeg","caption":"Dem Generaldirektor der IAEA, Rafael Mariano Grossi, zufolge wird über eine Feuerpause am Atomkraftwerk Saporischschja verhandelt.","creditText":"Roland Schlager/dpa","uploadDate":"2026-01-09T18:39:22.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_321/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSd9tZARBRT3BdPHDWe/moSdgNY34VsJ5wsjKWbJ.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Klitschko empfiehlt Bürgern, Kyjiw zu verlassen","articleBody":"Klitschko empfiehlt Bürgern, Kyjiw zu verlassenDer Bürgermeister von Kyjiw, Vitali Klitschko, hat den Einwohnern geraten, die Stadt zeitweilig zu verlassen. In der Hauptstadt der Ukraine könnten nach einem schweren russischen Luftangriff 6.000 Wohnblocks nicht beheizt werden, schrieb Klitschko auf Telegram. Das sei die Hälfte der Mehrfamilienhäuser der ukrainischen Hauptstadt. Wer anderswo Energie und Wärme finden könne, sollte die Hauptstadt vorübergehend verlassen, schrieb Klitschko.Nach Angaben des Energieministeriums haben in Kyjiw und dem Umland seit dem Morgen etwa 500.000 Verbrauchsstellen keinen Strom.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-09T16:12:15.000Z","dateModified":"2026-01-09T16:33:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Katharina James"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoScnjGG4HXn28bUAWY2/moSd1Ndy4HXn28bUAWY8.jpeg","caption":"Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko","creditText":"Valentyn Ogirenko/Reuters","uploadDate":"2026-01-09T16:31:56.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoScnjGG4HXn28bUAWY2/moSd1Ndy4HXn28bUAWY8.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Giorgia Meloni für Gespräche zwischen Europa und Russland","articleBody":"Giorgia Meloni für Gespräche zwischen Europa und RusslandDie italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni unterstützt Gespräche zwischen Europa und Russland angesichts der internationalen Bemühungen um ein Ende des Ukrainekriegs. Auf ihrer jährlichen Pressekonferenz in Rom sagte sie: "Wenn Europa beschließt, an dieser Verhandlungsphase teilzunehmen, dabei aber nur mit einer der Konfliktparteien spricht, fürchte ich, dass der positive Beitrag, den es leisten könnte, am Ende begrenzt sein wird."Bereits vor einigen Wochen hatte der französische Präsident Emmanuel Macron gesagt, dass es für Europa und die Ukraine sinnvoll und nützlich sein könnte, wieder mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu sprechen, um direkt an der Diskussion beteiligt zu sein. Meloni bezog sich in ihren Ausführungen auf Macrons Äußerungen. Sie sagte, er habe recht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-09T15:50:25.000Z","dateModified":"2026-01-09T16:06:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Europäische Regierungschefs verurteilen russischen Angriff mit Oreschnik-Rakete","articleBody":"Europäische Regierungschefs verurteilen russischen Angriff mit Oreschnik-RaketeDie Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben den russischen Angriff mit der Mittelstreckenrakete Oreschnik auf die Westukraine mit deutlichen Worten verurteilt. Nach einem Telefonat zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Keir Starmer nannte eine Sprecherin der britischen Regierung den Angriff "eskalierend und inakzeptabel". Russland habe "erfundene Vorwürfe" benutzt, um den Angriff zu rechtfertigen, sagte Starmer demnach. Russland hatte den Einsatz der neuen Mittelstreckenrakete Oreschnik als Vergeltungsaktion für den angeblichen Angriff auf die Residenz von Wladimir Putin bezeichnet. Experten bezweifeln die Glaubwürdigkeit der von Russland vorgelegten Informationen. Auch den US-Geheimdiensten liegen keine Erkenntnisse für einen solchen Angriff vor.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-01-09T13:42:03.000Z","dateModified":"2026-01-09T18:40:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSc4YKN5enQ5SR9ETMd/moSdh3vn4VsJ5wsjKWbP.jpeg","caption":"Ein Foto des ukrainischen Inlandsgeheimdienst SBU soll Teile der abgefeuerten Oreschnik-Rakete zeigen.","creditText":"Ukrainian Security Service/AP/dpa","uploadDate":"2026-01-09T18:40:26.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoSc4YKN5enQ5SR9ETMd/moSdh3vn4VsJ5wsjKWbP.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Nach ukrainischem Angriff mehr als 500.000 Russen ohne Strom","articleBody":"Nach ukrainischem Angriff mehr als 500.000 Russen ohne StromEin ukrainischer Angriff auf das westrussische Gebiet Belgorod hat nach Angaben der örtlichen Behörden einen großflächigen Ausfall der Strom-, Wärme und Wasserversorgung zur Folge. Der Beschuss eines Infrastrukturobjekts mit Raketen habe 556.000 Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten, teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow bei Telegram mit. "Ohne Wärmeversorgung ist fast die gleiche Anzahl, in erster Linie betrifft das 1.920 Mehrfamilienhäuser. Fast 200.000 Menschen sind ohne Wasser und Abwasser", sagte er in dem Video. Nach Angaben Gladkows sind die Reparaturarbeiten bereits angelaufen. Demnach wird versucht, Reservekapazitäten anzuschließen. 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Ursache sei ein ukrainischer Drohnenangriff, teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow auf Telegram mit. Die Reparaturarbeiten seien im Gange, die Lage aber äußerst schwierig.Aufnahmen von Reuters zeigen, dass in der Stadt Belgorod die Straßenbeleuchtung ausgefallen ist. Anwohner bewegten sich teils mit Taschenlampen oder nutzten das Licht ihrer Autoscheinwerfer. Die an die Ukraine grenzende Region ist regelmäßig Ziel ukrainischer Angriffe.","video":[]}"}“>

Clara Suchy
Clara Suchy

Hunderttausende im russischen Belgorod nach Behördenangaben ohne Strom 

In der russischen Grenzregion Belgorod sind nach Angaben der Behörden rund 600.000 Menschen ohne Strom. Ursache sei ein ukrainischer Drohnenangriff, teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow auf Telegram mit. Die Reparaturarbeiten seien im Gange, die Lage aber äußerst schwierig.

Aufnahmen von Reuters zeigen, dass in der Stadt Belgorod die Straßenbeleuchtung ausgefallen ist. Anwohner bewegten sich teils mit Taschenlampen oder nutzten das Licht ihrer Autoscheinwerfer. Die an die Ukraine grenzende Region ist regelmäßig Ziel ukrainischer Angriffe.

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Kyjiw muss komplette Strom-, Wasser- und Wärmeversorgung abstellen

Nach Angaben des Stadtrats von Kyjiw hat die Stadt die Stromversorgung genauso wie die Wasser- und Wärmeversorgung vollständig abstellen müssen. Der Netzbetreiber hatte darum gebeten, nachdem der Strom in weiten Teilen der Stadt bereits ausgefallen war. Russland hatte zuvor die ukrainische Infrastruktur angegriffen und wichtige Teile zerstört. Auch der elektrifizierte öffentliche Nahverkehr musste eingestellt werden, wie der Stadtrat auf Telegram mitteilte.

Reparaturen seien im Gange, schrieb die Stadtverwaltung, es wurde aber nicht angegeben, wie lange die Systeme außer Betrieb bleiben würden. Die Hälfte der Wohnblocks in Kyjiw war am Freitag nach dem neuesten russischen Angriff ohne Stromversorgung. Die Temperaturen fielen unter minus 10 Grad Celsius.

In Notfallzentren finden Menschen Wärme und Wasser.
In Notfallzentren finden Menschen Wärme und Wasser. Andrew Kravchenko/AFP/Getty Images

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Drohne löst in Wolgograd Brand an Öldepot aus

In der russischen Region Wolgograd ist an einem Öldepot ein Feuer ausgebrochen. Das teilte der Gouverneur auf Telegram mit. Es wurde demnach von den Trümmern einer abgeschossenen Drohne ausgelöst. Wegen der Flammen seien Anwohner in Sicherheit gebracht worden, Verletzte gebe es keine.

Das russische Verteidigungsministerium meldete insgesamt den Abschuss von 59 ukrainischen Drohnen. Elf Fluggeräte seien noch über dem Schwarzen Meer, zehn weitere über der südrussischen Region Krasnodar abgefangen worden.

Christina Felschen
Christina Felschen

Russische Truppen rücken an mehreren Stellen auf Kostjantyniwka vor

Russlands Armee versucht erneut einen Vorstoß in Richtung der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen, dass die Angreifer zuletzt nordöstlich, östlich und südöstlich der Stadt vorankamen. Weitere Aufnahmen zeigen demnach, dass russische Einheiten auch südöstlich von Sumy Stadt, bei Hrabowske, vorrückten
In der Region Saporischschja, nordwestlich von Huljajpole, gelang es ukrainischen Soldaten unterdessen, die Angreifer ein Stück weit zu vertreiben und ein Gebiet bis zum westlichen Stadtrand von Pryluky wieder unter ihre Kontrolle zu bringen.

Erfahren Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf: 

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Selenskyj bereitet sich vor – auf alles Mögliche

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Anfang des Jahres die Chefs aller drei Geheimdienste der Ukraine ausgetauscht, auch Verteidigungs- und Energieminister ernannte er neu. Dabei besetzte er jedoch alle Posten mit alten Bekannten, sie tauschten vorwiegend die Plätze.

Damit bereite Selenskyj sich auf ein mögliches Scheitern der Friedensverhandlungen vor, schreibt mein Kollege Alexander Eydlin. Denn dann müsse sich die Ukraine weiter verteidigen und brauche gute Kanäle in die USA und fähige Militärs. Doch das dürfe nicht Selenskyjs einziges Ziel sein.

Den vollständigen Text zur Lage in der Ukraine lesen Sie hier:

Sophia Boddenberg
Sophia Boddenberg

UN-Sicherheitsrat soll am Montag Dringlichkeitssitzung zur Ukraine abhalten

Nach russischen Angriffen auf Kyjiw kommt der UN-Sicherheitsrat übermorgen laut einem Bericht zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. „Russland hat mit seinen Angriffen auf Zivilisten und zivile Infrastruktur in der Ukraine ein neues erschreckendes Ausmaß an Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit erreicht“, teilte der ukrainische UN-Botschafter Andrij Jermak in einem Schreiben mit, in dem er um die Einberufung der Sitzung bittet und das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt.
Der Antrag der Ukraine wurde von sechs Mitgliedern des Sicherheitsrates unterstützt, wie die AFP aus Diplomatenkreisen erfuhr. Dabei handelt es sich demnach um Frankreich, Großbritannien, Lettland, Dänemark, Griechenland und Liberia.

Sophia Boddenberg
Sophia Boddenberg

Großbritannien kündigt Vorbereitung ⁠einer möglichen Truppenentsendung an

Der britische Verteidigungsminister John Healey hat der Ukraine bei einem Besuch in Kyjiw Unterstützung zugesagt. Großbritannien stellt demnach ⁠200 Millionen ​Pfund (etwa 230 Millionen Euro) für die Vorbereitung ⁠einer möglichen Truppenentsendung in die Ukraine bereit. Mit dem Geld sollen unter anderem Fahrzeuge und Kommunikationssystememodernisiert sowie der Schutz vor ‍Drohnen verbessert werden, sagte Healey in Kyjiw. ⁠

Die britischen Soldaten sollen Teil einer multinationalen Truppe sein, die ⁠im Falle eines ⁠Waffenstillstands zum Einsatz kommen soll. Die ‌Ankündigung erfolgt ​kurz nach einem russischen Angriff mit ⁠einer Hyperschallrakete auf die ‍Ukraine.

Der britische Verteidigungsminister John Healey bei einem Besuch in Kyjiw
Der britische Verteidigungsminister John Healey bei einem Besuch in Kyjiw. Stefan Rousseau/dpa

Isabelle Daniel
Isabelle Daniel

Russland zielt laut Selenskyj gezielt auf Energieversorgung in Großstädten

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, die großen Städte seines Landes unbewohnbar machen zu wollen. Er verwies auf die jüngsten schweren russischen Angriffe auf die Hauptstadt Kyjiw sowie vorherige Angriffe auf die Städte Dnipro, Saporischschja, Krywyj Rih und Odessa.
„Die Russen nutzen das Wetter – die Kältewelle – und versuchen, so viele unserer Energieanlagen wie möglich zu treffen.“

Wolodymyr Selenskyj, ukrainischer Präsident

Rauch steigt aus einem Gebäude in Kyjiw auf, nachdem Russland am 9. Januar 2026 einen Angriff mit Drohnen und Raketen gestartet hat.
Rauch steigt aus einem Gebäude in Kyjiw auf, nachdem Russland am 9. Januar 2026 einen Angriff mit Drohnen und Raketen gestartet hat. Eugene KOTENKO/AFP/Getty Images
„Die Haupttaktik Russlands besteht darin, zu versuchen, Städte vollständig auszuschalten“, sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. Er forderte alle Stadtverwaltungen auf, vorbereitet zu sein und die Bürger zu schützen. In den angegriffenen Städten ist die Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung zum großen Teil ausgefallen.

Isabelle Daniel
Isabelle Daniel

Lettland fordert UN-Sicherheitsratssitzung

Die lettische Regierung will als Reaktion auf den jüngsten russischen Angriff mit der Mittelstreckenrakete Oreschnik auf die Ukraine eine außerordentliche Sitzung des UN-Sicherheitsrats beantragen. Dies kündigte Außenministerin Baiba Braže auf X an.

Lettland hat am 1. Januar erstmals einen befristeten Sitz als nichtständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat übernommen und wird für zwei Jahre in dem UN-Gremium sitzen. 

Katharina James
Katharina James

Ukraine meldet russische Angriffe auf zwei Frachter im Schwarzen Meer

Russland hat nach Angaben der ukrainischen Regierung zwei Frachtschiffe im Schwarzen Meer beschossen. Wie der ukrainische Wiederaufbauminister Olexij Kuleba auf Telegram mitteilte, war eines der Schiffe auf dem Weg zum südukrainischen Hafen Tschornomorsk, während das andere nahe dem Hafen von Odessa getroffen worden sei. Bei dem Angriff sei ein aus Syrien stammendes Besatzungsmitglied getötet worden.

Kuleba sagte, der Angriff sei ein weiteres Beispiel dafür, dass Russland bewusst zivile Objekte, internationale Schifffahrt und Lebensmittellogistik angreife. Eines der Schiffe sei für eine Getreideladung vorgesehen gewesen, das andere beim Transport von Sojabohnen getroffen worden.

Eric Voigt
Eric Voigt

IAEA fordert Feuerpause am AKW Saporischschja 

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) verhandelt mit Russland und der Ukraine über eine zeitlich begrenzte Feuerpause am AKW Saporischschja. Hintergrund ist die Reparatur einer Stromleitung. Bei Kämpfen am 2. Januar sei die letzte 330-Kilovolt-Notfallleitung beschädigt worden, teilte IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi mit.

Das von russischen Truppen besetzte Kernkraftwerk im Süden der Ukraine werde derzeit nur über die 750-Kilovolt-Hauptleitung mit Strom versorgt. Nötig sei eine Kampfpause etwa zehn Kilometer vom Werk entfernt, damit ukrainische Techniker die Leitung reparieren könnten, sagte Grossi. Die IAEA habe in den vergangenen Monaten schon dreimal solche Feuerpausen ausgehandelt. Die sechs Reaktoren des größten Atomkraftwerks in Europa sind zwar abgeschaltet, müssen aber weiter gekühlt werden.

Dem Generaldirektor der IAEA, Rafael Mariano Grossi, zufolge wird über eine Feuerpause am Atomkraftwerk Saporischschja verhandelt.
Dem Generaldirektor der IAEA, Rafael Mariano Grossi, zufolge wird über eine Feuerpause am Atomkraftwerk Saporischschja verhandelt. Roland Schlager/dpa

Katharina James
Katharina James

Klitschko empfiehlt Bürgern, Kyjiw zu verlassen

Der Bürgermeister von Kyjiw, Vitali Klitschko, hat den Einwohnern geraten, die Stadt zeitweilig zu verlassen. In der Hauptstadt der Ukraine könnten nach einem schweren russischen Luftangriff 6.000 Wohnblocks nicht beheizt werden, schrieb Klitschko auf Telegram. Das sei die Hälfte der Mehrfamilienhäuser der ukrainischen Hauptstadt. Wer anderswo Energie und Wärme finden könne, sollte die Hauptstadt vorübergehend verlassen, schrieb Klitschko.

Nach Angaben des Energieministeriums haben in Kyjiw und dem Umland seit dem Morgen etwa 500.000 Verbrauchsstellen keinen Strom.

Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko
Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko. Valentyn Ogirenko/Reuters

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Giorgia Meloni für Gespräche zwischen Europa und Russland

Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni unterstützt Gespräche zwischen Europa und Russland angesichts der internationalen Bemühungen um ein Ende des Ukrainekriegs. Auf ihrer jährlichen Pressekonferenz in Rom sagte sie: „Wenn Europa beschließt, an dieser Verhandlungsphase teilzunehmen, dabei aber nur mit einer der Konfliktparteien spricht, fürchte ich, dass der positive Beitrag, den es leisten könnte, am Ende begrenzt sein wird.“

Bereits vor einigen Wochen hatte der französische Präsident Emmanuel Macron gesagt, dass es für Europa und die Ukraine sinnvoll und nützlich sein könnte, wieder mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu sprechen, um direkt an der Diskussion beteiligt zu sein. Meloni bezog sich in ihren Ausführungen auf Macrons Äußerungen. Sie sagte, er habe recht.

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Europäische Regierungschefs verurteilen russischen Angriff mit Oreschnik-Rakete

Die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben den russischen Angriff mit der Mittelstreckenrakete Oreschnik auf die Westukraine mit deutlichen Worten verurteilt. Nach einem Telefonat zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Keir Starmer nannte eine Sprecherin der britischen Regierung den Angriff „eskalierend und inakzeptabel“. Russland habe „erfundene Vorwürfe“ benutzt, um den Angriff zu rechtfertigen, sagte Starmer demnach.

Russland hatte den Einsatz der neuen Mittelstreckenrakete Oreschnik als Vergeltungsaktion für den angeblichen Angriff auf die Residenz von Wladimir Putin bezeichnet. Experten bezweifeln die Glaubwürdigkeit der von Russland vorgelegten Informationen. Auch den US-Geheimdiensten liegen keine Erkenntnisse für einen solchen Angriff vor.

Ein Foto des ukrainischen Inlandsgeheimdienst SBU soll Teile der abgefeuerten Oreschnik-Rakete zeigen.
Ein Foto des ukrainischen Inlandsgeheimdienst SBU soll Teile der abgefeuerten Oreschnik-Rakete zeigen. Ukrainian Security Service/AP/dpa
Die Bundesregierung hatte den Angriff bereits zuvor „aufs Schärfste“ verurteilt. Mit dem Beschuss ziviler ukrainischer Energieinfrastruktur habe Russland den Konflikt „nochmals eskaliert“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer in Berlin. Es war der zweite bekannte Einsatz der atomwaffenfähigen Oreschnik-Rakete gegen die Ukraine. Erstmals hatte Russland die Hyperschallrakete im November 2024 gegen eine Rüstungsfabrik in der Stadt Dnipro eingesetzt. 

Annika Benzing
Annika Benzing

Nach ukrainischem Angriff mehr als 500.000 Russen ohne Strom

Ein ukrainischer Angriff auf das westrussische Gebiet Belgorod hat nach Angaben der örtlichen Behörden einen großflächigen Ausfall der Strom-, Wärme und Wasserversorgung zur Folge. Der Beschuss eines Infrastrukturobjekts mit Raketen habe 556.000 Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten, teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow bei Telegram mit. „Ohne Wärmeversorgung ist fast die gleiche Anzahl, in erster Linie betrifft das 1.920 Mehrfamilienhäuser. Fast 200.000 Menschen sind ohne Wasser und Abwasser“, sagte er in dem Video. 
Nach Angaben Gladkows sind die Reparaturarbeiten bereits angelaufen. Demnach wird versucht, Reservekapazitäten anzuschließen. Zur möglichen Dauer des Ausfalls machte er keine Angaben.