Krieg gegen die Ukraine: Kallas mahnt Beteiligung jener Ukraine an möglichem Friedensplan an



berichtete von Einschränkungen der Stromversorgung in Kyjiw, den nordostukrainischen Grenzregionen Sumy und Charkiw sowie zwei weiteren Regionen im Zentrum des Landes.

Angriffe auf Umspannwerke unterbrachen zudem offenbar den Bahnverkehr. Die staatliche Eisenbahngesellschaft kündigte landesweit teils erhebliche Zugverspätungen von bis zu sechs Stunden an. In der nordostukrainischen Großstadt Charkiw ist laut Bürgermeister Ihor Terechow der U-Bahnverkehr teils gesperrt.

In Kyjiw kam es laut Bürgermeister Vitali Klitschko zum Brand eines Wohnhauses, der von abgestürzten Drohnentrümmern ausgelöst worden sei. In der zentralukrainischen Großstadt Dnipro wurde bei einem "massiven" Drohnenangriff laut der örtlichen Regionalverwaltung eine Frau getötet und elf Personen verletzt.

Russland hat vor einem Monat großangelegte Luftangriffe auf die ukrainische Strominfrastruktur eingeleitet. Nach inzwischen drei Kriegswintern ist das Energienetz des Landes stark belastet, für den Winter werden die schwersten Ausfälle seit Kriegsbeginn befürchtet.

Mehr zur angespannten Lage des ukrainischen Stromnetzes können Sie hier lesen:

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Weitreichende Stromausfälle in der Ukraine dauern an

Die staatlichen Energieversorger in der Ukraine haben nach den russischen Angriffen in der Nacht auf Samstag großflächige Stromausfälle angekündigt. In den meisten Regionen des Landes werde die Stromversorgung am Sonntag für acht bis 16 Stunden unterbrochen, teilte der Netzbetreiber Ukrenergo mit. 

Besonders schwer getroffen wurde der staatliche Energieversorger Centrenergo, der etwa acht Prozent der ukrainischen Stromproduktion stellt. Man habe es mit den "schwersten Angriffen auf Heizkraftwerke“ seit Beginn des Krieges zu tun, teilte das Unternehmen mit. Die Stromproduktion sei "auf null gesunken“. 

Energieministerin Switlana Grintschuk sagte dem Sender United News, die Nacht auf Samstag sei in Bezug auf die Angriffe auf die Energieinfrastruktur eine der schlimmsten seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 gewesen. Zahlreiche Städte meldeten Ausfälle bei Strom, Heizung und Wasserversorgung. In Dnipro und Charkiw kamen bei den Angriffen mindestens vier Menschen ums Leben. 

Zudem griff Russland laut ukrainischen Angaben zwei Umspannwerke für Atomkraftwerke in der Westukraine mit Drohnen an. Betroffen seien Anlagen, die die AKW in Chmelnizkyj und Riwne versorgen, sagte der stellvertretende Außenminister Andrij Sybiha. Er warf Russland vor, gezielt die nukleare Sicherheit Europas zu gefährden, und forderte eine Krisensitzung des Gouverneursrats der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA. 

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U-Bahn in Charkiw fährt nach Stromsperre wieder

Nach den schweren Angriffen Russlands sind die verhängten Stromsperren in der Ukraine nur teilweise wieder aufgehoben worden. In der ostukrainischen Millionenstadt Charkiw gelang es, die U-Bahn nach zweitägigem Stillstand wieder in Betrieb zu nehmen. Trotzdem kündigte der Versorger Ukrenerho an, heute wieder für mehrere Stunden den Strom zu kappen.

"Derzeit sind in den meisten Regionen Reparaturteams, Energieversorger und kommunale Dienste rund um die Uhr im Einsatz – alle sind beteiligt", sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner Videobotschaft. Es dauere aber noch, alles wiederherzustellen.

Russland hatte die Ukraine am Wochenende erneut mit Hunderten Drohnen und Dutzenden Raketen attackiert. Dabei zielt Russland auch auf Umspannwerke, Leitungen und andere Teile des Netzes. 

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Bericht sieht ukrainische Luftabwehr zunehmend überfordert

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Die ukrainische Fähigkeit zur Abwehr von russischen Luftangriffen hat sich nach Einschätzung von Beobachtern zuletzt stark verschlechtert. "Russland gelingt es zunehmend, die ukrainische Luftabwehr zu umgehen und kritische Infrastruktur zu schädigen", heißt es im monatlichen Bericht Monitor Luftkrieg Ukraine des Europäischen Austauschs und der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Insbesondere der Einsatz ballistischer Raketen durch Russland habe sich im Oktober mit 108 Stück mehr als verdoppelt, während gleichzeitig die Abfangquote auf Basis ukrainischer Angaben bei nur etwa 15 Prozent liege. Zudem würden durchschnittlich jede Nacht 170 russische Drohnen gegen Ziele in der Ukraine eingesetzt. Die Gesamtzahl eingesetzter Langstreckendrohnen liegt mit 5.298 allerdings etwa sechs Prozent unter der im September und der Höchstzahl von knapp 6.300 im Juli.

Laut Bericht wurden im Oktober 1.077 Drohnen nicht abgefangen, was eine Abfangquote von 80 Prozent ergibt. Anfang des Jahres seien noch fast 100 Prozent der Drohnen rechtzeitig abgewehrt worden. Insgesamt seien über 1.200 Flugkörper nicht abgefangen worden, im Februar habe diese Zahl bei nur 145 gelegen. Die Autoren des Berichts fordern, die ukrainische Luftabwehr stärker als bisher zu unterstützen – auch weil Russland seine Bestellungen von Marschflugkörpern und ballistischen Raketen trotz höherer Kosten weiter steigere.

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Ukraine spricht von Problemen in Pokrowsk und Myrnohrad

Das ukrainische Militär hat Probleme beim Nachschub für den Kampf um die Städte Pokrowsk und Myrnohrad im Osten des Landes eingeräumt. Das sagte ein Sprecher des Generalstabs in Kyjiw dem Nachrichtenportal Ukrajinska Prawda. Angaben über eine Einkesselung Myrnohrads wies er jedoch zurück.

Das Militär machte keine genauen Angaben über die Art der Probleme. Die russischen Soldaten hätten keine vollständige Feuerkontrolle über die Logistikwege der ukrainischen Truppen, sagte der Sprecher. Die ukrainischen Truppen in Myrnohrad seien am Sonntag mit neuer Munition versorgt worden. Soldaten seien abgelöst und Verwundete abtransportiert worden. Unabhängig belegt sind diese Angaben nicht.

Die genaue Lage an dem Frontabschnitt Pokrowsk ist derzeit unklar – unter anderem weil sich in weiten Teilen der Stadt sowohl russische als auch ukrainische Einheiten aufhalten und auch unabhängige Experten wie etwa das Institute for the Study of War (ISW) darauf verweisen, dass es derzeit schwierig ist, den Verlauf der Front nachzuvollziehen. Laut dem russischen Verteidigungsministerium sind die ukrainischen Truppen bei Pokrowsk und Myrnohrad abgeschnitten. Zugleich sollen sich die russischen Truppen in verschiedenen Stadtteilen von Pokrowsk und bei Hnatiwka weiter vorgekämpft haben. 

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Ukraine geht von 300 russischen Soldaten in Pokrowsk aus

In der umkämpften ukrainischen Stadt Pokrowsk befinden sich nach Angaben des ukrainischen Militärs etwa 300 russische Soldaten. In den vergangenen Tagen habe Russland sich verstärkt darum bemüht, unter dem Schutz dichten Nebels weitere Truppen in die Stadt zu verlegen.

"Ihr Ziel bleibt unverändert: die nördlichen Grenzen von Pokrowsk zu erreichen und anschließend zu versuchen, den Ballungsraum zu umzingeln", teilte das ukrainische Militär weiter mit. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.

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Ukrainischer Präsident besucht Frontstadt

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die ukrainische Frontstadt Cherson besucht. Sie liegt im Süden der Ukraine am Ufer des Dnipro. Am anderen Ufer, nur wenige Kilometer entfernt, befinden sich russische Stellungen.

Selenskyj veröffentlichte ein Bild von sich am Eingang der Stadt vor einem großen Cherson-Schriftzug. In einem Video sprach er außerdem über die Befreiung der Stadt Cherson und den Rückzug der russischen Truppen im Jahr 2022. Die ukrainische Regierung habe Pläne, die die Stadt stärken sollen, sagte Selenskyj. Cherson wird fortlaufend von russischer Artillerie und Drohnen angegriffen.

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Russische Truppen stoßen im Norden von Pokrowsk vor

Im Raum der stark umkämpften Stadt Pokrowsk in der Region Donezk setzt das russische Militär seinen Vormarsch fort. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass russische Truppen im Norden der Stadt Geländegewinne erzielt haben. Nach Erkenntnissen des ISW hat Russland bislang 46 Prozent der Stadt Pokrowsk und 10 Prozent der benachbarten Stadt Myrnohrad unter seine Kontrolle gebracht.

In der Region Saporischschja geraten die ukrainischen Truppen laut ISW zunehmend unter Druck. Das ukrainische Militär war nach eigenen Angaben gezwungen, sich aus mehreren Ortschaften nordöstlich der Stadt Huljajpole zurückzuziehen.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen an der Front finden Sie hier:

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Europäische Verbündete sagen Ukraine 500 Millionen Dollar für Waffenkäufe zu

Die nordischen und baltischen Staaten haben angekündigt, den Kauf von US-Waffen für die Ukraine mit insgesamt 500 Millionen Dollar (rund 430 Millionen Euro) zu unterstützen. Das Geld soll im Rahmen der sogenannten Priorisierten Anforderungsliste für die Ukraine (Purl) für militärische Ausrüstung und Munition genutzt werden. Das teilten Dänemark, Finnland, Schweden, Norwegen, Estland, Lettland, Litauen und Island in einer gemeinsamen Erklärung mit.

"Es ist wichtig, dass die Ukraine entscheidendes Verteidigungsmaterial schnell erhält", sagte der finnische Verteidigungsminister Antti Hakkanen. Der Purl-Mechanismus war im Juli von US-Präsident Donald Trump und Nato-Generalsekretär Mark Rutte ausgearbeitet worden. Anhand dieser streng geheimen Liste können europäische Länder Waffen aus US-Beständen für die Ukraine kaufen.

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Selenskyj belegt Geschäftspartner mit Sanktionen

Im Zusammenhang mit dem folgenreichen Schmiergeldskandal im Energie- und Rüstungssektor der Ukraine hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zwei Hauptverdächtige mit Sanktionen belegt. Es handelt sich einem veröffentlichten Dekret zufolge um den Geschäftspartner Selesnkyjs, Tymur Minditsch, und den Finanzier Oleksandr Zukerman. Beide sollen ins Ausland geflüchtet sein.

Alle Vermögenswerte der beiden Männer in der Ukraine sollen blockiert werden. Davon betroffen ist demnach auch das von Selenskyj vor seiner Amtszeit gegründete Filmstudio "Kwartal 95". 2019 hatte Selenskyj vor dem Wahlkampf seine Anteile Minditsch übertragen, der derzeit 50 Prozent an dem Filmstudio halten soll. Sowohl Minditsch als auch Zukerman dürfen ihre ukrainischen Mobilfunknummern nicht mehr nutzen oder andere Telekommunikationsleistungen in Anspruch nehmen. Die Sanktionen sollen vorerst für drei Jahre gelten.

Ob Minditsch und Zukerman die ukrainische Staatsbürgerschaft entzogen wurde, ist unklar. Im Dekret des Präsidenten wurden beide ausschließlich als Staatsbürger Israels ausgewiesen. Nach Angaben des Grenzschutzes ist zumindest Minditsch als dreifacher Vater legal mit seinem ukrainischen Pass ausgereist.

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Ein Toter und mehrere Verletzte nach Angriffen auf Kyjiw

Bei nächtlichen Angriffen auf Kyjiw ist nach Angaben des ukrainischen Rettungsdiensts ein Mensch getötet worden. Mindestens 15 Menschen seien verletzt worden, teilten die Sanitäter mit.

"Die Luftabwehrkräfte sind in Kyjiw im Einsatz", sagte Bürgermeister Vitali Klitschko. Ihm zufolge wurden Teile des Heizungsnetzes der Hauptstadt beschädigt, auch mit der Strom- und Wasserversorgung könne es Probleme geben.

Laut der örtlichen Militärverwaltung waren fast alle Bezirke der Hauptstadt von den Angriffen betroffen. Berichten zufolge sollen Feuer in mehreren Wohngebäuden ausgebrochen sein. 

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Russland greift Kyjiw mit rund 430 Drohnen an

Bei russischen Angriffen auf Kyjiw sind nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj mindestens vier Menschen getötet und 27 verletzt worden. 15 Verletzte werden laut Militärverwalter Tymur Tkatschenko bereits im Krankenhaus behandelt. Für den Angriff setzte die russische Armee etwa 430 Drohnen und 18 Raketen ein, wie Selenskyj auf X mitteilte. Er sprach von einem "hinterhältigen Beschuss" und veröffentlichte Fotos und Videos stark beschädigter Häuser. Ihm zufolge hat der Angriff gezielt darauf abgesehen, Menschen und zivile Infrastruktur zu schädigen. In neun Stadtteilen wurden 30 Wohngebäude beschädigt, mehr als 40 Menschen mussten von Rettungskräften aus brennenden oder beschädigten Häusern gerettet werden.

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","url":"https://www.youtube.com/watch?v=xN_PbGUAZak","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Bürgermeister von Kyjiw meldet massiven russischen Luftangriff","description":"Bei russischen Angriffen auf Kyjiw sind nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko mindestens vier Menschen getötet und 27 verletzt worden. Für den Angriff setzte die russische Armee etwa 430 Drohnen und 18 Raketen ein, wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf X mitteilte. Ihm zufolge hat der Angriff gezielt darauf abgesehen, Menschen und zivile Infrastruktur zu schädigen. In neun Stadtteilen wurden 30 Wohngebäude beschädigt, auch das Fernwärmesystem in Kyjiw sei beschädigt worden. nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Reuters/Gleb GaranichnnBitte haben Sie Verständnis dafür, dass es uns nicht möglich ist, die Kommentare unter allen Agenturvideos zu moderieren. Aus diesem Grund schalten wir die Kommentarfunktion bei Agenturvideos grundsätzlich ab.nnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#ukraine #russland #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"","icon":"https://www.youtube.com/s/desktop/aa517dff/img/favicon_144x144.png","icon_width":144,"icon_height":144,"thumbnail_url":"https://i.ytimg.com/vi/xN_PbGUAZak/maxresdefault.jpg","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":720}","url":"https://www.youtube.com/watch?v=xN_PbGUAZak"}],"created_at":1763109422,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoKCtSDntrgJ34UKNAAv","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1763110696,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1667,"local_id":"moKD3rNftrgJ34UKYBmJ","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1763126425,"updated_by":"66fbc4827baa1b52f800a39e","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoKCtSDntrgJ34UKNAAv/moKD3rNftrgJ34UKYBmJ.jpeg","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":152254,"width":2500}],"sort":"000000006916ea2e","updated_at":1763126425,"updated_by":"66fbc4827baa1b52f800a39e","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":152254},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boKLr8vb6q5v7SD9VkRo","text":"

Russland meldet Einnahme des Dorfs Jablukowe in Region Saporischschja 

Russland hat nach eigenen Angaben das Dorf Jablukowe in der ukrainischen Region Saporischschja eingenommen. Das berichteten russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium.

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Selenskyj kündigt Umbau von Staatskonzernen an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat inmitten eines weitreichenden Korruptionsskandals einen Umbau an der Führungsspitze zentraler Energieunternehmen angekündigt. "Parallel zur vollständigen Überprüfung der finanziellen Tätigkeit muss eine Erneuerung der Verwaltung dieser Unternehmen losgehen", teilte Selenskyj auf Telegram mit. Er habe sich mit Regierungschefin Julia Swyrydenko auf die nächsten Schritte verständigt.

Innerhalb einer Woche sollen die Voraussetzungen für einen neuen Aufsichtsrat bei Energoatom geschaffen werden. Auch der Vorstand des staatlichen Atomkonzerns werde vollständig neu besetzt. Zudem sind Veränderungen beim Wasserkraftbetreiber Ukrhidroenerho, beim Gasnetzbetreiber sowie beim staatlichen Energieriesen Naftogaz geplant. Entsprechende Ausschreibungen seien bereits angesetzt.

 Mehr zum Thema lesen Sie hier:

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Griechenland versorgt Ukraine mit Gas

Griechenland liefert der Ukraine in den Wintermonaten Flüssigerdgas (LNG) aus den USA. Die Lieferungen sollen von Dezember bis März 2026 erfolgen, teilt ein griechischer Regierungsvertreter mit. Ein entsprechendes Abkommen sei zwischen der griechischen Gasgesellschaft Depa und der ukrainischen Naftogaz unterzeichnet worden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj war unter anderem für den Vertragsschluss nach Athen gereist.
Gas ist die wichtigste Heizenergiequelle der Ukraine. Seit Beginn der russischen Invasion 2022 sind nach Angaben der ukrainischen Regierung rund 60 Prozent der heimischen Gas-Produktion durch russische Angriffe lahmgelegt worden.

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Teenagerin bei russischem Raketenangriff getötet

In der Ostukraine ist eine 17-Jährige durch einen russischen Raketenangriff getötet worden. Der Angriff habe in der Region Charkiw stattgefunden, teilte der örtliche Gouverneur mit. Zudem seien mindestens neun Menschen verletzt worden.

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Präsident Selenskyj reist zu Gesprächen nach Spanien und in die Türkei

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hält sich heute für Gespräche in Spanien auf und reist morgen von dort in die Türkei weiter. Von beiden Verhandlungen verspreche er sich, dass sie ein Ende des Krieges näherbringen, schrieb Selenskyj auf X.

In Spanien erwarte er, dass ein "weiteres starkes Land" seine Hilfe für die Ukraine erweitern werde. Er arbeite daran, dass sein Treffen mit dem spanischen Premierminister Pedro Sánchez die Ukraine stärken werde.

In der Türkei wolle er ein Wiederaufleben der Verhandlungen vorbereiten und den Partnerländern Lösungsvorschläge vorlegen, schrieb Selenskyj weiter. Details zu den Vorschlägen und den konkret beteiligten Verhandlungspartnern nannte Selenskyj nicht. Alles für ein Ende des Krieges zu tun, sei die "höchste Priorität" für die Ukraine. Zudem arbeite man an einer Wiederaufnahme des Kriegsgefangenenaustauschs mit Russland.

Nach Angaben der türkischen Seite wird morgen auch der US-Sondergesandte Steve Witkoff in die Türkei reisen.

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Ukraine meldet Angriff mit US-Raketen auf russisches Gebiet

Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben russisches Gebiet mit US-Raketen des Typs ATACMS angegriffen. Die Raketen seien bei einem "Präzisionsangriff gegen militärische Ziele auf dem Territorium Russlands (…) erfolgreich eingesetzt" worden, teilte der ukrainische Generalstab auf Telegram mit. Das Ziel des Angriffs nannte das Militär nicht.

Die Ukraine verfügt seit Herbst 2023 über ATACMS-Raketen mit 150 Kilometern Reichweite sowie seit Frühjahr 2024 auch über eine Version der Waffe mit 300 Kilometern Reichweite. Den Einsatz von ATACMS-Raketen gegen Ziele auf russischem Gebiet ließ der damalige US-Präsident Joe Biden allerdings erst im Spätherbst 2024 erstmals zu.

Seitdem hat die Ukraine zwar mehrfach russische Ziele mit Waffen aus westlicher Produktion attackiert, einen Einsatz von ATACMS-Raketen in diesem Zusammenhang allerdings bislang nicht offen gemeldet – was die Mitteilung des Generalstabs ungewöhnlich macht. "Der Einsatz von weitreichenden Fähigkeiten inklusive Systemen wie ATACMS wird fortgesetzt", schrieb das Militär dazu.

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Im August hatten US-Medien berichtet, dass die Regierung von US-Präsident Donald Trump die Auflagen zum Einsatz von US-Waffen gegen russische Ziele verschärft habe. Verteidigungsminister Pete Hegseth soll demnach seit dem Frühjahr ein Prüfverfahren überwacht haben, bei dem der Ukraine die Zustimmung zu solchen Einsätzen verweigert worden sei. Dies habe auch den Einsatz von Waffen mit US-Komponenten, wie etwa britische Marschflugkörper, betroffen.

Allerdings berichtete das Wall Street Journal Ende Oktober, die USA hätten die Auflagen wieder gelockert, nachdem Russlands Präsident Wladimir Putin Trumps Forderung nach einer Waffenruhe in der Ukraine abgelehnt hatte. 

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USA schicken der Ukraine Zubehör für Patriot-Systeme

Die USA haben eine Waffenlieferung an die Ukraine im Wert von insgesamt 105 Millionen US-Dollar (rund 91 Millionen Euro) gebilligt. Das Paket umfasse Ausrüstung zur Modernisierung und Wartung der Patriot-Raketenabwehrsysteme von M901- auf M903-Abschussvorrichtungen, teilte das US-Außenministerium mit. Der Kongress sei über den Verkauf informiert worden. Die Ukraine wird demnach für die Aufrüstung der Patriot-Raketensysteme zahlen.

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Polens Luftwaffe in Bereitschaft nach russischen Angriffen auf Ukraine

Nach russischen Luftangriffen auf den Westen der Ukraine hat Polen zur Sicherung seines Luftraums erneut Kampfjets aufsteigen lassen. Auch bodengestützte Luftabwehr- und Radarüberwachungssysteme seien in den höchsten Bereitschaftszustand versetzt worden, teilte das Militär des Nato-Mitglieds mit. Die Flughäfen Rzeszow und Lublin im Südosten Polens wurden vorübergehend geschlossen, um dem Militär im Luftraum Bewegungsfreiheit zu ermöglichen, wie die polnische Flugsicherungsbehörde mitteilt. In der Ukraine herrscht derweil nahezu im ganzen Land Luftalarm. 

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Ukrainische Armee vertreibt russische Soldaten aus zwei Dörfern

Im Westen der Region Saporischschja sind ukrainische Soldaten weiter vorgerückt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass sie das Stadtzentrum und den Osten des Dorfes Mala Tokmatschka befreiten, in das die russische Armee vor wenigen Tagen eingedrungen war.

Weitere Aufnahmen zeigen dem Institut zufolge, dass ukrainische Soldaten außerdem das Dorf Pischtschan nordöstlich von Kupjansk befreit haben und nördlich der Siedlung vorgerückt sind. Die Bilder deuten laut ISW aber darauf hin, dass diese Vorstöße bereits vor einiger Zeit stattgefunden haben und erst jetzt erkannt worden sind. 

Unterdessen kamen die russischen Streitkräfte im Nordosten von Pokrowsk und südöstlich der nahegelegenen Stadt Dobropillja jeweils minimal voran. 
Lesen Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf: 

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Angriff trifft erneut die Energieinfrastruktur

Russland hat nach ukrainischen Angaben erneut die ukrainische Energieinfrastruktur mit Raketen und Drohnen attackiert. Dem ukrainischen Energieministerium zufolge kam es in mehreren Regionen der Ukraine erneut zu Stromausfällen. Aus den westukrainischen Städten Lwiw und Ternopil wurden Explosionen gemeldet. Laut dem Gouverneur der Region Lwiw, Maksym Kosyzkyj, wurden bei dem Angriff eine Energieanlage und ein Industriegelände beschädigt.

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Polen schließt russisches Konsulat in Gdańsk

Die polnische Regierung hat die Schließung des russischen Konsulats in Gdańsk angeordnet. Hintergrund ist der Anschlag auf eine Eisenbahnstrecke, für die Polen Russland verantwortlich macht, wie Radosław Sikorski mitteilte. Das Konsulat in Gdańsk war das letzte, das Russland in Polen noch betrieben hat.

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Ukraine meldet zehn Tote nach Drohnenangriffen

Bei einem nächtlichen russischen Angriff auf die westukrainische Stadt Ternopil sind nach Behördenangaben mindestens zehn Menschen getötet worden. Nach Auskunft von Präsident Wolodymyr Selenskyj könnten unter den Trümmern noch weitere Menschen verschüttet sein.

Weitere 40 Menschen wurden demnach bei Angriffen verletzt, die auf die Energie- und Verkehrsinfrastrukturen abzielten. In sieben Regionen sei die Energieinfrastruktur angegriffen, in mehreren der Strom notfallmäßig abgestellt worden. Insgesamt habe Russland bei dem nächtlichen Angriff mehr als 470 Drohnen und 48 Raketen abgefeuert.

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Ukrainischer Präsident zu Gesprächen in der Türkei eingetroffen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in die türkische Hauptstadt Ankara gereist. Dort wolle er über mögliche neue diplomatische Beziehungen mit Russland sprechen und auch den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan treffen, sagte der Chef des ukrainischen Präsidialamts, Andrij Jermak.

Ein Treffen mit russischen Vertretern ist nicht geplant. Ob es zu einem Gespräch mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff kommen wird, ist noch unklar. Der US-Amerikaner soll sich ebenfalls in Ankara aufhalten, hat seine Teilnahme bislang nicht bestätigt. Selenskyj möchte, dass sich die USA stärker bei der Suche nach einer Friedenslösung engagieren.

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Zahl der Toten in Ternopil steigt auf mindestens 19

Nach dem russischen Luftangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil ist die Zahl der Getöteten deutlich gestiegen. Mindestens 19 Menschen wurden nach Angaben des ukrainischen Innenministeriums dabei getötet. Ursprünglich waren zehn Tote gemeldet worden.

Russland hatte die Stadt in den Morgenstunden mit Hunderten Drohnen und Raketen bombardiert. Auch zwei Hochhausblöcke wurden getroffen. Mindestens 66 Menschen wurden verletzt, darunter 16 Kinder. Die Angriffe lösten mehrere Großbrände aus und hüllten die Stadt in dichten Rauch.

Die Zahl der Toten könnte den Behörden zufolge weiter steigen, weil sich unter den Trümmern der zerstörten Häuser noch Menschen befänden. Ternopil liegt rund 150 Kilometer Luftlinie von der polnischen Grenze entfernt.

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Litauen öffnet Grenze zu Belarus wieder

Die Regierung von Litauen hat angekündigt, die Grenzübergänge zu Belarus wieder zu öffnen. Die Übergänge Medininkai und Salcininkai würden morgen freigegeben, teilte das Kabinett mit. Es habe in den vergangenen Wochen keine größeren Luftraumverletzungen und Flugunterbrechungen mehr gegeben, sagte Ministerpräsidentin Inga Ruginiene.

Im Oktober hatte die Regierung angekündigt, die Übergänge für einen Monat zu schließen. Zuvor hatten Ballons, mit denen Zigaretten aus Belarus über die Grenze geschmuggelt wurden, den Flugverkehr gestört. Regierungsvertreter bewerteten das als vorsätzlichen Akt des mit Russland verbündeten Belarus.

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Behörden melden 26 Tote nach russischem Angriff

Die Zahl der Getöteten nach den schweren russischen Angriffen in der Westukraine steigt weiter. Mittlerweile melden die Behörden für die Stadt Ternopil mindestens 26 Tote, darunter sind drei Kinder. Es ist damit einer der schwersten russischen Luftangriffe seit Wochen. Ternopil liegt weit im Westen der Ukraine. Für diese Region ist es einer der schlimmsten Angriffe seit Kriegsbeginn.

Russland hatte nach ukrainischen Angaben neben Industrieanlagen auch Wohnhäuser bombardiert. Weil noch Menschen unter den Trümmern verschüttet sind, war die Todeszahl mehrfach nach oben korrigiert worden. Sie könnte laut den Rettungsdiensten weiter steigen. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha sagte, es seien keine militärischen Ziele, "sondern einfach nur Häuser von Menschen" getroffen worden.

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Erdoğan drängt auf neue Verhandlungsrunde in Türkei

Vor dem Hintergrund schwerer russischer Luftangriffe in der Ukraine hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan die beiden Kriegsparteien zu weiteren Gesprächen über einen Frieden aufgerufen. Dies sei angesichts "zermürbender Auswirkungen des Krieges für beide Seiten" wichtig, sagte Erdoğan während einer Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

Dieser stimmte seinem Amtskollegen zu und sagte, die Ukraine hoffe "auf die Stärke der türkischen Diplomatie und dass sie in Moskau verstanden wird." Die Ukraine bemühe sich auch um einen neuen Gefangenenaustausch mit Russland, sagte Selenskyj, der nach eigenen Angaben in die Türkei gereist war, um sich dort für eine Fortsetzung der Verhandlungen mit Russland einzusetzen. Die Türkei war bereits mehrfach Ausrichterin solcher Friedensverhandlungen – nicht zuletzt, weil Erdoğan über gute Kontakte zum russischen Präsidenten Wladimir Putin verfügt.

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Ukraine soll US-Vorschlag für Kriegsende erhalten haben

Die USA haben der Ukraine einen neuen Vorschlag zur Beendigung des russischen Angriffskrieges übermittelt. Dieser sieht nach Angaben eines hochrangigen ukrainischen Vertreters auch Gebietsabtretungen und eine Verkleinerung der Armee vor, wie die Nachrichtenagentur AFP und mehrere Medien meldeten. An der Ausarbeitung der Vorschläge sei die Ukraine jedoch nicht beteiligt gewesen.

Betroffen seien unter anderem die Krim und weitere derzeit von Russland besetzte Gebiete. Russland kontrolliert rund ein Fünftel des ukrainischen Staatsgebiets, darunter große Teile von Donezk und Luhansk sowie den Regionen Cherson und Saporischschja. Die Streitkräfte sollten zudem auf 400.000 Soldaten begrenzt werden. Die Forderungen an die Ukraine kommen früheren russischen Forderungen für eine Beendigung des Krieges teilweise sehr nahe.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich zunächst nicht zu dem US-Vorschlag. Bei seinem Besuch in der Türkei betonte er jedoch die Rolle der US-amerikanischen Führung. Nur die USA und US-Präsident Donald Trump hätten "ausreichende Stärke, damit der Krieg endlich zu einem Ende kommt", sagte Selenskyj.

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Russland sieht nichts Neues in US-Plan 

Nach russischen Angaben hat der neue US-Plan für ein Ende des Krieges in der Ukraine keine Bewegung in den Friedensprozess gebracht. Es gebe seit dem Gipfeltreffen zwischen Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump im August nichts Neues zu berichten, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow. Tatsächlich fordert Russland bereits seit geraumer Zeit, die Ukraine müsse – wie in dem neuen Plan vorgeschlagen – Gebiete abtreten und die Armee verkleinern.

Europäische Diplomaten reagierten entsprechend verhalten auf den US-Vorschlag. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete von einem namentlich nicht genannten Diplomaten, demzufolge Trump erneut versuchen könne, die Ukraine "in die Enge zu treiben". Ein weiterer Politiker sagte, der Plan ähnele eher einer russischen Forderung als einem ernsthaften Vorschlag. Die Ukraine lehnt Gebietsabtritte im Gegenzug für Frieden bisher strikt ab.

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US-Sondergesandter für Ukraine will offenbar Amt abgeben

Der US-Sondergesandte für die Ukraine, Keith Kellogg, will sein Amt offenbar im Januar abgeben. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf mehrere anonyme Quellen. Kelloggs Berufung als Sondergesandter läuft im Januar regulär nach 360 Tagen aus. Für eine Verlängerung müsste er vom US-Senat im Amt bestätigt werden, was Kellogg aber offenbar nicht anstrebt. Der ehemalige Armeegeneral gilt als wichtiger Fürsprecher der Ukraine in der Trump-Regierung.

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EU-Außenminister besprechen Schritte gegen russische Schattenflotte

Außenminister Johann Wadephul trifft sich heute Morgen mit EU-Außenministern in Brüssel, um unter anderem über das weitere Vorgehen gegen die sogenannte russische Schattenflotte zu beraten.

Als Schattenflotte werden die oft veralteten und unter fremder Flagge fahrenden Schiffe bezeichnet, mit denen Russland Sanktionen umgeht, insbesondere das Ölembargo. Seit Februar hat die EU bereits mehr als 400 dieser Schiffe auf ihre Sanktionsliste gesetzt. 

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Ukraine identifiziert Verdächtigen nach Kriegsverbrechen in Butscha

Die Ukraine hat erstmals einen russischen Kommandeur als Verdächtigen identifiziert, der am Massaker im Kyjiwer Vorort Butscha im Jahr 2022 beteiligt gewesen sein soll. Der Zugführer der 76. Luftlandedivision sei für 17 Tötungen und vier Fälle von Misshandlungen verantwortlich, die von Truppen unter seinem Kommando begangen wurden, teilte die internationale Rechtsstiftung Global Rights Compliance unter Berufung auf ukrainische Ermittlungsunterlagen mit.

Der stellvertretende ukrainische Generalstaatsanwalt Andrij Leschtschenko sprach von einem entscheidenden Schritt zur Aufklärung der Befehlskette hinter den Hinrichtungen von Zivilisten.

Die Gräueltaten von Butscha hatten weltweit Empörung ausgelöst. Als ukrainische Truppen den Vorort Ende März 2022 nach einmonatiger russischer Besatzung zurückeroberten, fanden sie die Leichen zahlreicher Zivilisten die gezielt getötet worden waren. Mehr als 450 Tote wurden aus Massengräbern geborgen, Hunderte weitere Menschen starben in der Region. Bislang hatten ukrainische Staatsanwälte nur gegen einfache Soldaten ermittelt, nicht gegen Kommandeure. 

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Kallas fordert breite Unterstützung für möglichen Friedensplan

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat auf den jüngsten US-Vorschlag zur Beendigung des Kriegs in der Ukraine reagiert. Um zu funktionieren, brauche jeder Plan die Unterstützung der Ukrainer und der Europäer, sagte Kallas.

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Ähnlich äußerte sich der polnische Außenminister Radosław Sikorski. Europa begrüße die Friedensbemühungen, erwarte aber, konsultiert zu werden, sagte er in Brüssel. Es gehe um die Sicherheit Europas, daher müsse die Ukraine in ihrer Fähigkeit, sich zu verteidigen, unangetastet bleiben. Beschränkungen sollten nicht dem angegriffenen Land auferlegt werden, sondern dem Aggressor.

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Bislang hatten ukrainische Staatsanwälte nur gegen einfache Soldaten ermittelt, nicht gegen Kommandeure. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-20T04:38:23.000Z","dateModified":"2025-11-20T05:32:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"EU-Außenminister besprechen Schritte gegen russische Schattenflotte","articleBody":"EU-Außenminister besprechen Schritte gegen russische SchattenflotteAußenminister Johann Wadephul trifft sich heute Morgen mit EU-Außenministern in Brüssel, um unter anderem über das weitere Vorgehen gegen die sogenannte russische Schattenflotte zu beraten. Als Schattenflotte werden die oft veralteten und unter fremder Flagge fahrenden Schiffe bezeichnet, mit denen Russland Sanktionen umgeht, insbesondere das Ölembargo. Seit Februar hat die EU bereits mehr als 400 dieser Schiffe auf ihre Sanktionsliste gesetzt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-20T04:05:31.000Z","dateModified":"2025-11-20T04:17:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoKw8yFS47mw2ATE8heZ/moKyKarc47mw2ATE8hek.jpeg","caption":"Französische Behörden verdächtigten im Oktober den vor der Atlantikküste ankernden Öltanker "Boracay", Teil der russischen Schattenflotte zu sein.","creditText":"Damien Meyer/AFP/Getty","uploadDate":"2025-11-20T04:08:24.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoKw8yFS47mw2ATE8heZ/moKyKarc47mw2ATE8hek.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Sondergesandter für Ukraine will offenbar Amt abgeben","articleBody":"US-Sondergesandter für Ukraine will offenbar Amt abgebenDer US-Sondergesandte für die Ukraine, Keith Kellogg, will sein Amt offenbar im Januar abgeben. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf mehrere anonyme Quellen. Kelloggs Berufung als Sondergesandter läuft im Januar regulär nach 360 Tagen aus. Für eine Verlängerung müsste er vom US-Senat im Amt bestätigt werden, was Kellogg aber offenbar nicht anstrebt. Der ehemalige Armeegeneral gilt als wichtiger Fürsprecher der Ukraine in der Trump-Regierung.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-19T21:12:24.000Z","dateModified":"2025-11-19T23:54:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland sieht nichts Neues in US-Plan ","articleBody":"Russland sieht nichts Neues in US-Plan Nach russischen Angaben hat der neue US-Plan für ein Ende des Krieges in der Ukraine keine Bewegung in den Friedensprozess gebracht. Es gebe seit dem Gipfeltreffen zwischen Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump im August nichts Neues zu berichten, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow. Tatsächlich fordert Russland bereits seit geraumer Zeit, die Ukraine müsse – wie in dem neuen Plan vorgeschlagen – Gebiete abtreten und die Armee verkleinern. Europäische Diplomaten reagierten entsprechend verhalten auf den US-Vorschlag. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete von einem namentlich nicht genannten Diplomaten, demzufolge Trump erneut versuchen könne, die Ukraine "in die Enge zu treiben". Ein weiterer Politiker sagte, der Plan ähnele eher einer russischen Forderung als einem ernsthaften Vorschlag. Die Ukraine lehnt Gebietsabtritte im Gegenzug für Frieden bisher strikt ab.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-19T21:01:55.000Z","dateModified":"2025-11-20T00:00:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine soll US-Vorschlag für Kriegsende erhalten haben","articleBody":"Ukraine soll US-Vorschlag für Kriegsende erhalten habenDie USA haben der Ukraine einen neuen Vorschlag zur Beendigung des russischen Angriffskrieges übermittelt. Dieser sieht nach Angaben eines hochrangigen ukrainischen Vertreters auch Gebietsabtretungen und eine Verkleinerung der Armee vor, wie die Nachrichtenagentur AFP und mehrere Medien meldeten. An der Ausarbeitung der Vorschläge sei die Ukraine jedoch nicht beteiligt gewesen.Betroffen seien unter anderem die Krim und weitere derzeit von Russland besetzte Gebiete. Russland kontrolliert rund ein Fünftel des ukrainischen Staatsgebiets, darunter große Teile von Donezk und Luhansk sowie den Regionen Cherson und Saporischschja. Die Streitkräfte sollten zudem auf 400.000 Soldaten begrenzt werden. Die Forderungen an die Ukraine kommen früheren russischen Forderungen für eine Beendigung des Krieges teilweise sehr nahe.Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich zunächst nicht zu dem US-Vorschlag. Bei seinem Besuch in der Türkei betonte er jedoch die Rolle der US-amerikanischen Führung. Nur die USA und US-Präsident Donald Trump hätten "ausreichende Stärke, damit der Krieg endlich zu einem Ende kommt", sagte Selenskyj.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-19T20:48:18.000Z","dateModified":"2025-11-19T21:16:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Erdoğan drängt auf neue Verhandlungsrunde in Türkei","articleBody":"Erdoğan drängt auf neue Verhandlungsrunde in TürkeiVor dem Hintergrund schwerer russischer Luftangriffe in der Ukraine hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan die beiden Kriegsparteien zu weiteren Gesprächen über einen Frieden aufgerufen. Dies sei angesichts "zermürbender Auswirkungen des Krieges für beide Seiten" wichtig, sagte Erdoğan während einer Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Dieser stimmte seinem Amtskollegen zu und sagte, die Ukraine hoffe "auf die Stärke der türkischen Diplomatie und dass sie in Moskau verstanden wird." Die Ukraine bemühe sich auch um einen neuen Gefangenenaustausch mit Russland, sagte Selenskyj, der nach eigenen Angaben in die Türkei gereist war, um sich dort für eine Fortsetzung der Verhandlungen mit Russland einzusetzen. Die Türkei war bereits mehrfach Ausrichterin solcher Friedensverhandlungen – nicht zuletzt, weil Erdoğan über gute Kontakte zum russischen Präsidenten Wladimir Putin verfügt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-19T19:12:43.000Z","dateModified":"2025-11-19T21:28:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_693/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoKvQ3Eg5n1T7TMTUDzu/moKwCsjS5n1T7TMT8yqx.jpeg","caption":"Die Türkei hat bereits in der Vergangenheit Verhandlungsrunden zwischen Russland und der Ukraine ausgerichtet.","creditText":"Yavuz Ozden/Dia Photo/AP/dpa","uploadDate":"2025-11-19T21:28:46.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_325/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoKvQ3Eg5n1T7TMTUDzu/moKwCsjS5n1T7TMT8yqx.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Litauen öffnet Grenze zu Belarus wieder","articleBody":"Litauen öffnet Grenze zu Belarus wiederDie Regierung von Litauen hat angekündigt, die Grenzübergänge zu Belarus wieder zu öffnen. Die Übergänge Medininkai und Salcininkai würden morgen freigegeben, teilte das Kabinett mit. Es habe in den vergangenen Wochen keine größeren Luftraumverletzungen und Flugunterbrechungen mehr gegeben, sagte Ministerpräsidentin Inga Ruginiene.Im Oktober hatte die Regierung angekündigt, die Übergänge für einen Monat zu schließen. Zuvor hatten Ballons, mit denen Zigaretten aus Belarus über die Grenze geschmuggelt wurden, den Flugverkehr gestört. Regierungsvertreter bewerteten das als vorsätzlichen Akt des mit Russland verbündeten Belarus.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-19T16:27:32.000Z","dateModified":"2025-11-19T19:37:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Will"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Behörden melden 26 Tote nach russischem Angriff","articleBody":"Behörden melden 26 Tote nach russischem AngriffDie Zahl der Getöteten nach den schweren russischen Angriffen in der Westukraine steigt weiter. Mittlerweile melden die Behörden für die Stadt Ternopil mindestens 26 Tote, darunter sind drei Kinder. Es ist damit einer der schwersten russischen Luftangriffe seit Wochen. Ternopil liegt weit im Westen der Ukraine. Für diese Region ist es einer der schlimmsten Angriffe seit Kriegsbeginn.Russland hatte nach ukrainischen Angaben neben Industrieanlagen auch Wohnhäuser bombardiert. Weil noch Menschen unter den Trümmern verschüttet sind, war die Todeszahl mehrfach nach oben korrigiert worden. Sie könnte laut den Rettungsdiensten weiter steigen. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha sagte, es seien keine militärischen Ziele, "sondern einfach nur Häuser von Menschen" getroffen worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-19T14:46:31.000Z","dateModified":"2025-11-20T04:18:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zahl der Toten in Ternopil steigt auf mindestens 19","articleBody":"Zahl der Toten in Ternopil steigt auf mindestens 19Nach dem russischen Luftangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil ist die Zahl der Getöteten deutlich gestiegen. Mindestens 19 Menschen wurden nach Angaben des ukrainischen Innenministeriums dabei getötet. Ursprünglich waren zehn Tote gemeldet worden.Russland hatte die Stadt in den Morgenstunden mit Hunderten Drohnen und Raketen bombardiert. Auch zwei Hochhausblöcke wurden getroffen. Mindestens 66 Menschen wurden verletzt, darunter 16 Kinder. Die Angriffe lösten mehrere Großbrände aus und hüllten die Stadt in dichten Rauch.Die Zahl der Toten könnte den Behörden zufolge weiter steigen, weil sich unter den Trümmern der zerstörten Häuser noch Menschen befänden. Ternopil liegt rund 150 Kilometer Luftlinie von der polnischen Grenze entfernt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-19T12:21:16.000Z","dateModified":"2025-11-19T13:47:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoKtAkPT4VsJ5wsjXxyK/moKtkniw4VsJ5wsjXxyX.jpeg","caption":"Eines der zerstörten Wohnhäuser in Ternopil","creditText":"Rostyslav Kovalchuk/AP/dpa","uploadDate":"2025-11-19T13:47:13.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoKtAkPT4VsJ5wsjXxyK/moKtkniw4VsJ5wsjXxyX.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainischer Präsident zu Gesprächen in der Türkei eingetroffen","articleBody":"Ukrainischer Präsident zu Gesprächen in der Türkei eingetroffenDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in die türkische Hauptstadt Ankara gereist. Dort wolle er über mögliche neue diplomatische Beziehungen mit Russland sprechen und auch den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan treffen, sagte der Chef des ukrainischen Präsidialamts, Andrij Jermak.Ein Treffen mit russischen Vertretern ist nicht geplant. Ob es zu einem Gespräch mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff kommen wird, ist noch unklar. Der US-Amerikaner soll sich ebenfalls in Ankara aufhalten, hat seine Teilnahme bislang nicht bestätigt. Selenskyj möchte, dass sich die USA stärker bei der Suche nach einer Friedenslösung engagieren.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-19T10:18:58.000Z","dateModified":"2025-11-19T10:34:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vincent Rastfeld"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine meldet zehn Tote nach Drohnenangriffen","articleBody":"Ukraine meldet zehn Tote nach DrohnenangriffenBei einem nächtlichen russischen Angriff auf die westukrainische Stadt Ternopil sind nach Behördenangaben mindestens zehn Menschen getötet worden. Nach Auskunft von Präsident Wolodymyr Selenskyj könnten unter den Trümmern noch weitere Menschen verschüttet sein.Weitere 40 Menschen wurden demnach bei Angriffen verletzt, die auf die Energie- und Verkehrsinfrastrukturen abzielten. In sieben Regionen sei die Energieinfrastruktur angegriffen, in mehreren der Strom notfallmäßig abgestellt worden. Insgesamt habe Russland bei dem nächtlichen Angriff mehr als 470 Drohnen und 48 Raketen abgefeuert.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-19T09:27:31.000Z","dateModified":"2025-11-19T10:35:38.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoKsLjTL5enQ5SR9Qayb/moKsjyY75enQ5SR9Qayh.jpeg","caption":"Menschen betrachten das Wohngebäude, das durch einen russischen Angriff auf Ternopil schwer beschädigt wurde.","creditText":"Vlad Kravchuk/AP/dpa","uploadDate":"2025-11-19T10:35:34.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoKsLjTL5enQ5SR9Qayb/moKsjyY75enQ5SR9Qayh.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Polen schließt russisches Konsulat in Gdańsk","articleBody":"Polen schließt russisches Konsulat in GdańskDie polnische Regierung hat die Schließung des russischen Konsulats in Gdańsk angeordnet. Hintergrund ist der Anschlag auf eine Eisenbahnstrecke, für die Polen Russland verantwortlich macht, wie Radosław Sikorski mitteilte. Das Konsulat in Gdańsk war das letzte, das Russland in Polen noch betrieben hat.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-19T09:19:13.000Z","dateModified":"2025-11-19T09:53:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukrainische Armee vertreibt russische Soldaten aus zwei Dörfern","articleBody":"Ukrainische Armee vertreibt russische Soldaten aus zwei DörfernIm Westen der Region Saporischschja sind ukrainische Soldaten weiter vorgerückt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass sie das Stadtzentrum und den Osten des Dorfes Mala Tokmatschka befreiten, in das die russische Armee vor wenigen Tagen eingedrungen war. Weitere Aufnahmen zeigen dem Institut zufolge, dass ukrainische Soldaten außerdem das Dorf Pischtschan nordöstlich von Kupjansk befreit haben und nördlich der Siedlung vorgerückt sind. Die Bilder deuten laut ISW aber darauf hin, dass diese Vorstöße bereits vor einiger Zeit stattgefunden haben und erst jetzt erkannt worden sind. Unterdessen kamen die russischen Streitkräfte im Nordosten von Pokrowsk und südöstlich der nahegelegenen Stadt Dobropillja jeweils minimal voran. Lesen Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2025-11-19T08:12:14.000Z","dateModified":"2025-11-19T08:39:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Christina Felschen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen","headline":"Ukrainische Soldaten befreien Dörfer bei Saporischschja und Kupjansk","description":"In der Südukraine haben Soldaten russische Truppen aus einem kurz zuvor besetzten Dorf vertrieben. In Pokrowsk rückte Russlands Armee unterdessen weiter vor.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Angriff trifft erneut die Energieinfrastruktur","articleBody":"Angriff trifft erneut die EnergieinfrastrukturRussland hat nach ukrainischen Angaben erneut die ukrainische Energieinfrastruktur mit Raketen und Drohnen attackiert. Dem ukrainischen Energieministerium zufolge kam es in mehreren Regionen der Ukraine erneut zu Stromausfällen. Aus den westukrainischen Städten Lwiw und Ternopil wurden Explosionen gemeldet. 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Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Kallas fordert breite Unterstützung für möglichen Friedensplan

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat auf den jüngsten US-Vorschlag zur Beendigung des Kriegs in der Ukraine reagiert. Um zu funktionieren, brauche jeder Plan die Unterstützung der Ukrainer und der Europäer, sagte Kallas.
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas.
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas. Nicolas Tucat/AFP/Getty Images
„Was wir als Europäer immer unterstützt haben, ist ein dauerhafter und gerechter Frieden, und wir begrüßen alle Bemühungen, dies zu erreichen. Natürlich braucht jeder Plan, um zu funktionieren, die Unterstützung der Ukrainer und Europäer.“

Kaja Kallas, Außenbeauftragte der Europäischen Union

Ähnlich äußerte sich der polnische Außenminister Radosław Sikorski. Europa begrüße die Friedensbemühungen, erwarte aber, konsultiert zu werden, sagte er in Brüssel. Es gehe um die Sicherheit Europas, daher müsse die Ukraine in ihrer Fähigkeit, sich zu verteidigen, unangetastet bleiben. Beschränkungen sollten nicht dem angegriffenen Land auferlegt werden, sondern dem Aggressor.

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Ukraine identifiziert Verdächtigen nach Kriegsverbrechen in Butscha

Die Ukraine hat erstmals einen russischen Kommandeur als Verdächtigen identifiziert, der am Massaker im Kyjiwer Vorort Butscha im Jahr 2022 beteiligt gewesen sein soll. Der Zugführer der 76. Luftlandedivision sei für 17 Tötungen und vier Fälle von Misshandlungen verantwortlich, die von Truppen unter seinem Kommando begangen wurden, teilte die internationale Rechtsstiftung Global Rights Compliance unter Berufung auf ukrainische Ermittlungsunterlagen mit.

Der stellvertretende ukrainische Generalstaatsanwalt Andrij Leschtschenko sprach von einem entscheidenden Schritt zur Aufklärung der Befehlskette hinter den Hinrichtungen von Zivilisten.

Die Gräueltaten von Butscha hatten weltweit Empörung ausgelöst. Als ukrainische Truppen den Vorort Ende März 2022 nach einmonatiger russischer Besatzung zurückeroberten, fanden sie die Leichen zahlreicher Zivilisten die gezielt getötet worden waren. Mehr als 450 Tote wurden aus Massengräbern geborgen, Hunderte weitere Menschen starben in der Region. Bislang hatten ukrainische Staatsanwälte nur gegen einfache Soldaten ermittelt, nicht gegen Kommandeure. 

Vera Sprothen
Vera Sprothen
Französische Behörden verdächtigten im Oktober den vor der Atlantikküste ankernden Öltanker "Boracay", Teil der russischen Schattenflotte zu sein.
Französische Behörden verdächtigten im Oktober den vor der Atlantikküste ankernden Öltanker „Boracay“, Teil der russischen Schattenflotte zu sein. Damien Meyer/AFP/Getty

EU-Außenminister besprechen Schritte gegen russische Schattenflotte

Außenminister Johann Wadephul trifft sich heute Morgen mit EU-Außenministern in Brüssel, um unter anderem über das weitere Vorgehen gegen die sogenannte russische Schattenflotte zu beraten.

Als Schattenflotte werden die oft veralteten und unter fremder Flagge fahrenden Schiffe bezeichnet, mit denen Russland Sanktionen umgeht, insbesondere das Ölembargo. Seit Februar hat die EU bereits mehr als 400 dieser Schiffe auf ihre Sanktionsliste gesetzt. 

Lennart Jerke
Lennart Jerke

US-Sondergesandter für Ukraine will offenbar Amt abgeben

Der US-Sondergesandte für die Ukraine, Keith Kellogg, will sein Amt offenbar im Januar abgeben. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf mehrere anonyme Quellen. Kelloggs Berufung als Sondergesandter läuft im Januar regulär nach 360 Tagen aus. Für eine Verlängerung müsste er vom US-Senat im Amt bestätigt werden, was Kellogg aber offenbar nicht anstrebt. Der ehemalige Armeegeneral gilt als wichtiger Fürsprecher der Ukraine in der Trump-Regierung.

Lennart Jerke
Lennart Jerke

Russland sieht nichts Neues in US-Plan 

Nach russischen Angaben hat der neue US-Plan für ein Ende des Krieges in der Ukraine keine Bewegung in den Friedensprozess gebracht. Es gebe seit dem Gipfeltreffen zwischen Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump im August nichts Neues zu berichten, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow. Tatsächlich fordert Russland bereits seit geraumer Zeit, die Ukraine müsse – wie in dem neuen Plan vorgeschlagen – Gebiete abtreten und die Armee verkleinern.

Europäische Diplomaten reagierten entsprechend verhalten auf den US-Vorschlag. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete von einem namentlich nicht genannten Diplomaten, demzufolge Trump erneut versuchen könne, die Ukraine „in die Enge zu treiben“. Ein weiterer Politiker sagte, der Plan ähnele eher einer russischen Forderung als einem ernsthaften Vorschlag. Die Ukraine lehnt Gebietsabtritte im Gegenzug für Frieden bisher strikt ab.

Lennart Jerke
Lennart Jerke

Ukraine soll US-Vorschlag für Kriegsende erhalten haben

Die USA haben der Ukraine einen neuen Vorschlag zur Beendigung des russischen Angriffskrieges übermittelt. Dieser sieht nach Angaben eines hochrangigen ukrainischen Vertreters auch Gebietsabtretungen und eine Verkleinerung der Armee vor, wie die Nachrichtenagentur AFP und mehrere Medien meldeten. An der Ausarbeitung der Vorschläge sei die Ukraine jedoch nicht beteiligt gewesen.

Betroffen seien unter anderem die Krim und weitere derzeit von Russland besetzte Gebiete. Russland kontrolliert rund ein Fünftel des ukrainischen Staatsgebiets, darunter große Teile von Donezk und Luhansk sowie den Regionen Cherson und Saporischschja. Die Streitkräfte sollten zudem auf 400.000 Soldaten begrenzt werden. Die Forderungen an die Ukraine kommen früheren russischen Forderungen für eine Beendigung des Krieges teilweise sehr nahe.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich zunächst nicht zu dem US-Vorschlag. Bei seinem Besuch in der Türkei betonte er jedoch die Rolle der US-amerikanischen Führung. Nur die USA und US-Präsident Donald Trump hätten „ausreichende Stärke, damit der Krieg endlich zu einem Ende kommt“, sagte Selenskyj.

Lennart Jerke
Lennart Jerke

Erdoğan drängt auf neue Verhandlungsrunde in Türkei

Vor dem Hintergrund schwerer russischer Luftangriffe in der Ukraine hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan die beiden Kriegsparteien zu weiteren Gesprächen über einen Frieden aufgerufen. Dies sei angesichts „zermürbender Auswirkungen des Krieges für beide Seiten“ wichtig, sagte Erdoğan während einer Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

Dieser stimmte seinem Amtskollegen zu und sagte, die Ukraine hoffe „auf die Stärke der türkischen Diplomatie und dass sie in Moskau verstanden wird.“ Die Ukraine bemühe sich auch um einen neuen Gefangenenaustausch mit Russland, sagte Selenskyj, der nach eigenen Angaben in die Türkei gereist war, um sich dort für eine Fortsetzung der Verhandlungen mit Russland einzusetzen. Die Türkei war bereits mehrfach Ausrichterin solcher Friedensverhandlungen – nicht zuletzt, weil Erdoğan über gute Kontakte zum russischen Präsidenten Wladimir Putin verfügt.

Die Türkei hat bereits in der Vergangenheit Verhandlungsrunden zwischen Russland und der Ukraine ausgerichtet.
Die Türkei hat bereits in der Vergangenheit Verhandlungsrunden zwischen Russland und der Ukraine ausgerichtet. Yavuz Ozden/Dia Photo/AP/dpa

David Will
David Will

Litauen öffnet Grenze zu Belarus wieder

Die Regierung von Litauen hat angekündigt, die Grenzübergänge zu Belarus wieder zu öffnen. Die Übergänge Medininkai und Salcininkai würden morgen freigegeben, teilte das Kabinett mit. Es habe in den vergangenen Wochen keine größeren Luftraumverletzungen und Flugunterbrechungen mehr gegeben, sagte Ministerpräsidentin Inga Ruginiene.

Im Oktober hatte die Regierung angekündigt, die Übergänge für einen Monat zu schließen. Zuvor hatten Ballons, mit denen Zigaretten aus Belarus über die Grenze geschmuggelt wurden, den Flugverkehr gestört. Regierungsvertreter bewerteten das als vorsätzlichen Akt des mit Russland verbündeten Belarus.

Leon Ginzel
Leon Ginzel

Behörden melden 26 Tote nach russischem Angriff

Die Zahl der Getöteten nach den schweren russischen Angriffen in der Westukraine steigt weiter. Mittlerweile melden die Behörden für die Stadt Ternopil mindestens 26 Tote, darunter sind drei Kinder. Es ist damit einer der schwersten russischen Luftangriffe seit Wochen. Ternopil liegt weit im Westen der Ukraine. Für diese Region ist es einer der schlimmsten Angriffe seit Kriegsbeginn.

Russland hatte nach ukrainischen Angaben neben Industrieanlagen auch Wohnhäuser bombardiert. Weil noch Menschen unter den Trümmern verschüttet sind, war die Todeszahl mehrfach nach oben korrigiert worden. Sie könnte laut den Rettungsdiensten weiter steigen. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha sagte, es seien keine militärischen Ziele, „sondern einfach nur Häuser von Menschen“ getroffen worden.

Leon Ginzel
Leon Ginzel

Zahl der Toten in Ternopil steigt auf mindestens 19

Nach dem russischen Luftangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil ist die Zahl der Getöteten deutlich gestiegen. Mindestens 19 Menschen wurden nach Angaben des ukrainischen Innenministeriums dabei getötet. Ursprünglich waren zehn Tote gemeldet worden.

Russland hatte die Stadt in den Morgenstunden mit Hunderten Drohnen und Raketen bombardiert. Auch zwei Hochhausblöcke wurden getroffen. Mindestens 66 Menschen wurden verletzt, darunter 16 Kinder. Die Angriffe lösten mehrere Großbrände aus und hüllten die Stadt in dichten Rauch.

Die Zahl der Toten könnte den Behörden zufolge weiter steigen, weil sich unter den Trümmern der zerstörten Häuser noch Menschen befänden. Ternopil liegt rund 150 Kilometer Luftlinie von der polnischen Grenze entfernt.

Eines der zerstörten Wohnhäuser in Ternopil
Eines der zerstörten Wohnhäuser in Ternopil. Rostyslav Kovalchuk/AP/dpa

Vincent Rastfeld
Vincent Rastfeld

Ukrainischer Präsident zu Gesprächen in der Türkei eingetroffen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in die türkische Hauptstadt Ankara gereist. Dort wolle er über mögliche neue diplomatische Beziehungen mit Russland sprechen und auch den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan treffen, sagte der Chef des ukrainischen Präsidialamts, Andrij Jermak.

Ein Treffen mit russischen Vertretern ist nicht geplant. Ob es zu einem Gespräch mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff kommen wird, ist noch unklar. Der US-Amerikaner soll sich ebenfalls in Ankara aufhalten, hat seine Teilnahme bislang nicht bestätigt. Selenskyj möchte, dass sich die USA stärker bei der Suche nach einer Friedenslösung engagieren.

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Ukraine meldet zehn Tote nach Drohnenangriffen

Bei einem nächtlichen russischen Angriff auf die westukrainische Stadt Ternopil sind nach Behördenangaben mindestens zehn Menschen getötet worden. Nach Auskunft von Präsident Wolodymyr Selenskyj könnten unter den Trümmern noch weitere Menschen verschüttet sein.

Weitere 40 Menschen wurden demnach bei Angriffen verletzt, die auf die Energie- und Verkehrsinfrastrukturen abzielten. In sieben Regionen sei die Energieinfrastruktur angegriffen, in mehreren der Strom notfallmäßig abgestellt worden. Insgesamt habe Russland bei dem nächtlichen Angriff mehr als 470 Drohnen und 48 Raketen abgefeuert.

Menschen betrachten das Wohngebäude, das durch einen russischen Angriff auf Ternopil schwer beschädigt wurde.
Menschen betrachten das Wohngebäude, das durch einen russischen Angriff auf Ternopil schwer beschädigt wurde. Vlad Kravchuk/AP/dpa

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Polen schließt russisches Konsulat in Gdańsk

Die polnische Regierung hat die Schließung des russischen Konsulats in Gdańsk angeordnet. Hintergrund ist der Anschlag auf eine Eisenbahnstrecke, für die Polen Russland verantwortlich macht, wie Radosław Sikorski mitteilte. Das Konsulat in Gdańsk war das letzte, das Russland in Polen noch betrieben hat.

Christina Felschen
Christina Felschen

Ukrainische Armee vertreibt russische Soldaten aus zwei Dörfern

Im Westen der Region Saporischschja sind ukrainische Soldaten weiter vorgerückt. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass sie das Stadtzentrum und den Osten des Dorfes Mala Tokmatschka befreiten, in das die russische Armee vor wenigen Tagen eingedrungen war.

Weitere Aufnahmen zeigen dem Institut zufolge, dass ukrainische Soldaten außerdem das Dorf Pischtschan nordöstlich von Kupjansk befreit haben und nördlich der Siedlung vorgerückt sind. Die Bilder deuten laut ISW aber darauf hin, dass diese Vorstöße bereits vor einiger Zeit stattgefunden haben und erst jetzt erkannt worden sind. 

Unterdessen kamen die russischen Streitkräfte im Nordosten von Pokrowsk und südöstlich der nahegelegenen Stadt Dobropillja jeweils minimal voran. 
Lesen Sie hier mehr über den aktuellen Frontverlauf: 

Alena Kammer
Alena Kammer
Rauch steigt über der ukrainischen Stadt Lwiw auf.
Rauch steigt über der ukrainischen Stadt Lwiw auf. Andriy Perun/Reuters

Angriff trifft erneut die Energieinfrastruktur

Russland hat nach ukrainischen Angaben erneut die ukrainische Energieinfrastruktur mit Raketen und Drohnen attackiert. Dem ukrainischen Energieministerium zufolge kam es in mehreren Regionen der Ukraine erneut zu Stromausfällen. Aus den westukrainischen Städten Lwiw und Ternopil wurden Explosionen gemeldet. Laut dem Gouverneur der Region Lwiw, Maksym Kosyzkyj, wurden bei dem Angriff eine Energieanlage und ein Industriegelände beschädigt.