Krieg gegen die Ukraine: FSB erhebt nachdem Angriff hinauf General Vorwürfe gegen Ukraine und Polen



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— ДТЕК (@DTEK_Ukraine) February 1, 2026

nnn","url":"https://twitter.com/DTEK_Ukraine/status/2017988921834025461","type":"rich","provider_name":"X","title":"ДТЕК on Twitter / X","description":"рф атакувала наш шахтарський автобус на Дніпропетровщині. 15 загиблих, 7 постраждалих. Наші шахтарі поверталися після зміни. Це була масштабна терористична атака на шахти ДТЕК. pic.twitter.com/8S1ZZ4Vw6R— ДТЕК (@DTEK_Ukraine) February 1, 2026nnn","domain":"x.com","color":"#55ACEE","amp":"","icon":"https://abs.twimg.com/favicons/twitter.ico","icon_width":32,"icon_height":32,"thumbnail_url":"https://pbs.twimg.com/media/HAFWOhIWEAAHW7N.jpg:large","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":800}","url":"https://twitter.com/DTEK_Ukraine/status/2017988921834025461"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boVeaT8o7HCv2y9vNC74","text":"

DTEK sprach von einem "massiven Terrorangriff" Russlands auf eine Kohlengrube in der Stadt Terniwka, etwa 100 Kilometer von Dnipro entfernt. Alle getöteten und verletzten Männer seien Beschäftigte des Unternehmens, die von einer Schicht zurückgekehrt seien. Der Bus, der diese Arbeiter transportieren sollte, sei von einer russischen Drohne getroffen worden.

Der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal warf Russland auf Telegram einen "zynischen und gezielten Angriff auf Beschäftigte des Energiesektors" vor. Eine russische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor.

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Sicherheitskonferenz-Chef wirbt für deutsche Waffenhilfe an Polen

Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat Deutschland dazu aufgerufen, Polen militärisch stärker zu unterstützen. Er schlug vor, dem Nato-Partner Waffen wie ein U-Boot, eine Fregatte oder Kampfpanzer zu schenken. Polens Rolle als "Frontstaat" schütze auch Deutschland, sagte Ischinger der Welt.

Zudem verwies er auf die ungelöste Reparationsfrage für die Schäden der deutschen Besatzung in Polen im Zweiten Weltkrieg, die die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen weiterhin belaste. Deutschland habe jetzt viel Geld für Verteidigung, von dem ein Teil an Polen gehen könne, sagte Ischinger.

Zugleich warnte der Sicherheitskonferenz-Chef davor, dass steigende deutsche Verteidigungsausgaben bei Nachbarstaaten Sorgen vor einer deutschen Dominanz wecken, darunter in Polen und Frankreich. Deutschland müsse deshalb deutlich machen, dass die Aufrüstung der gemeinsamen Verteidigungsfähigkeit Europas diene. Es komme darauf an, den Partnern klarzumachen: "Wir investieren nicht, um eine dominante Rolle zurückzugewinnen, sondern um Europa verteidigungsfähig zu machen."

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Mehrere Tote in der Ukraine nach russischen Angriffen 

Ungeachtet der für die Wochenmitte angekündigten Verhandlungen sind bei russischen Angriffen in der Ukraine drei Menschen getötet worden. Im Gebiet Donezk seien beim Einschlag einer Bombe auf ein Haus in der frontnahen Stadt Oleksijewo-Druschkiwka ein Vater und sein volljähriger Sohn getötet worden, teilte Gouverneur Wadim Filaschkin mit. Die Mutter, die 16 Jahre alte Tochter und der elfjährige Sohn wurden demnach verletzt. 
Eine 38 Jahre alte Frau wurde Gouverneur Iwan Fedorow zufolge bei einem Drohnenangriff nahe der Großstadt Saporischschja im Südosten der Ukraine getötet. Eine 59-Jährige sei verletzt worden, teilte er mit. 

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Ukraine will gegen russische Starlink-Nutzung vorgehen

Die Ukraine hat konkrete Maßnahmen angekündigt, um Russland den Zugang zum Satellitennetz Starlink zu erschweren. Die Regierung habe beschlossen, dass sowohl militärische als auch zivile Nutzer von Starlink künftig ihre Terminals in einer eigenen Datenbank registrieren müssten, schrieb der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow auf Telegram. Nicht autorisierte Terminals würden abgeschaltet. Fedorow hatte bereits am Sonntag entsprechende Pläne angekündigt. 

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Die Ukraine hatte den Betreiber von Starlink, das Raumfahrtunternehmen SpaceX des US-Milliardärs Elon Musk, um Hilfe gebeten, weil Russland sich für seine Angriffsdrohnen Zugang zum Starlink-Netz verschafft haben soll. Dieses ist für die Ukraine essenziell für die Landesverteidigung. 

Musk schrieb am Sonntag auf seiner Plattform X, es sehe so aus, als ob die Schritte, um die unautorisierte Nutzung von Starlink durch Russland zu stoppen, bereits gewirkt hätten. "Lasst uns wissen, wenn mehr getan werden muss."

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Ukraine meldet Raketenangriffe auf Kyjiw und Charkiw

Nach Angaben des ukrainischen Militärs greift Russland Kyjiw mit Raketen an. Das teilte der Leiter der Militärführung in der ukrainischen Hauptstadt, Tymur Tkatschenko, ​auf Telegram mit. Demnach wurden mehrere Gebäude und eine Schule beschädigt. Mehrere Nachrichtenagenturen berichteten von Explosionen in Kyjiw. Bürgermeister Vitali Klitschko entsandte Rettungskräfte in die betroffenen Stadtteile. Nach unbestätigten Berichten sollen zwei Wärmekraftwerke angegriffen worden sein.

In der Großstadt Charkiw im Osten des Landes seien mindestens zwei Raketen eingeschlagen, sagte Bürgermeister Ihor Terechow. Auch einen "Massenangriff" mit Drohnen habe es gegeben. Dabei seien mindestens zwei Menschen verletzt worden. In Saporischschja, Dnipro und Sumy soll es ebenfalls russische Drohnenangriffe gegeben haben. 

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Fünf Verletzte und Tausende Menschen weiter ohne Heizung in Kyjiw und Charkiw

Die russischen Streitkräfte haben ukrainischen Angaben zufolge in der Nacht zum Dienstag erneute Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw und auf die Großstadt Charkiw im Osten des Landes geflogen. Bei "massiven Angriffen in bitterer Kälte" seien mindestens drei Menschen verletzt worden, schrieb der Leiter der Militärverwaltung von Kyjiw, Tymur Tkatschenko, auf Telegram. Bei weiteren Angriffen auf die östliche Stadt Charkiw seien zwei Menschen verletzt worden, sagte der dortige Militärverwalter Oleh Synjehubow. 
Der mehrere Stunden andauernde Angriff habe die Energieinfrastruktur Charkiws getroffen und sollte "maximale Zerstörung anrichten und die Stadt bei strengem Frost ohne Heizung lassen", fügte Synjehubow hinzu. In über 800 Wohnhäusern der Stadt seien die Heizungen ausgefallen. Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko ‌teilte mit,​ 1.170 ⁠Wohngebäude in der Hauptstadt seien ohne Heizung. Derweil wurden in der Stadt Nachttemperaturen von bis zu minus 17 Grad verzeichnet, in Charkiw bis zu minus 23 Grad.

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Ukrainischer Energieminister wirft Russland "winterlichen Völkermord" vor

Nach einer begrenzten Waffenruhe hat Russland die Energieinfrastruktur der Ukraine erneut angegriffen. Dabei seien ballistische Raketen, Marschflugkörper und Drohnen gegen Hochhäuser und Heizkraftwerke eingesetzt worden, schrieb Energieminister Denys Schmyhal bei Telegram. Er sprach vom "Versuch eines winterlichen Völkermords".

Es habe sich ausschließlich um zivile Ziele gehandelt. Hunderttausende Familien, darunter Kinder, seien gezielt ohne Heizung in strengster winterlicher Kälte zurückgelassen worden, schrieb Schmyhal. Die Temperaturen in dem Land liegen teilweise im zweistelligen Minusbereich. In der Hauptstadt Kyjiw wurden in der Nacht minus 20 Grad gemeldet.

Für Russland sei es wichtiger, die kältesten Tage des Winters zu nutzen, um Menschen zu terrorisieren, als sich der Diplomatie zuzuwenden, schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Medien. Neun Menschen wurden seinen Angaben nach bei den Angriffen verletzt. Er forderte abermals Druck auf Russland und eine rechtzeitige Lieferung von Raketen für Flugabwehrsysteme.

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Vertreter Russlands und der Ukraine verhandeln erneut in Abu Dhabi

Unterhändler aus der Ukraine und aus Russland treffen sich heute wieder in Abu Dhabi, um über Möglichkeiten für ein Kriegsende zu sprechen. Beide Seiten wie auch die USA als Vermittler haben ein zweites Treffen in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate bestätigt. Die russische Delegation ist bereits in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingetroffen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Tass meldete.

Vorab warf die ukrainische Regierung der russischen Seite vor, gegen eine von den USA vermittelte Teilwaffenruhe verstoßen zu haben. Daher sei nun ein neuer Verhandlungsansatz nötig. US-Präsident Donald Trump sieht hingegen keinen Wortbruch von Russland.

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","url":"https://www.youtube.com/watch?v=GzyiB88NoUw","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Selenskyj fordert nach neuen russischen Angriffen Konsequenzen für Russland","description":"Nach den neuen Angriffen auf die Energieversorgung der Ukraine hat Präsident Wolodymyr Selenskyj Konsequenzen gegen Russland gefordert. Dabei wendet er sich vor allem an die USA. Selenskyj wirft der russischen Seite vor, gegen eine von den USA vermittelte Teilwaffenruhe verstoßen zu haben. Mit Blick auf die anstehenden Friedensgespräche sei deswegen ein neuer Verhandlungsansatz nötig. US-Präsident Donald Trump sieht hingegen keinen Wortbruch von Russland.nnAm Mittwoch treffen sich Unterhändler aus der Ukraine und aus Russland wieder in Abu Dhabi, um über Möglichkeiten für ein Kriegsende zu sprechen. Beide Seiten, wie auch die USA als Vermittler, haben ein zweites Treffen in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate bestätigt.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Reuters/Anatolii StepanovnnBitte haben Sie Verständnis dafür, dass es uns nicht möglich ist, die Kommentare unter allen Agenturvideos zu moderieren. Aus diesem Grund schalten wir die Kommentarfunktion bei Agenturvideos grundsätzlich ab.nnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#ukraine #selenskyj #russland #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"","icon":"https://www.youtube.com/s/desktop/aa517dff/img/favicon_144x144.png","icon_width":144,"icon_height":144,"thumbnail_url":"https://i.ytimg.com/vi/GzyiB88NoUw/maxresdefault.jpg","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":720,"sub_provider_name":"YouTube"}","url":"https://www.youtube.com/watch?v=GzyiB88NoUw"}],"created_at":1770180532,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoVykAVo7EoQ2kaYUF6R","local_status":0,"media":[],"sort":"000000006982cfb4","updated_at":1770215236,"updated_by":"698340bd211cb0b16d9665c1","user_id":"62c6f40a3039448425e29a95","user_locale":"en","version":157856},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boW1iZ2EtrgJ34UK9QUh","text":"

Zweite Runde von Ukrainegesprächen in Abu Dhabi begonnen

In Abu Dhabi ist die zweite Gesprächsrunde zwischen der Ukraine, Russland und den USA gestartet. Das teilte Rustem Umjerow, der Sekretär des nationalen Sicherheitsrates in Kyjiw, mit. Zunächst habe es ein trilaterales Treffen gegeben. Im Anschluss soll in Gruppen zu einzelnen Streitthemen beraten werden. 

Die russische Regierung kündigte auch für die zweite Gesprächsrunde an, an ihren Forderungen festzuhalten. Russische Truppen ⁠würden so lange weiter in der Ukraine kämpfen, bis die Regierung in Kyjiw Entscheidungen zur Beendigung des Krieges treffe, teilte ​Wladimir Putins Sprecher, Dmitri Peskow, mit. 

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Sieben Tote bei Angriff in der Region Donezk

Bei russischen Angriffen auf die Stadt Druschkiwka in der ostukrainischen Region Donezk sind nach Angaben des Gouverneurs mindestens sieben Menschen getötet worden. Acht weitere seien verletzt worden, teilte Wadym Filaschkin auf Telegram ‍mit. Die russischen Truppen hätten den Marktplatz der Stadt ​mit Streumunition beschossen und zwei Fliegerbomben abgeworfen.

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Selenskyj beziffert Zahl getöteter ukrainischer Soldaten auf 55.000

Nach Angaben von Wolodymyr Selenskyj sollen seit Kriegsbeginn 55.000 ukrainische Soldaten getötet worden sein. Das sei die Zahl bestätigter Todesfälle, sagte der ukrainische Präsident französischen Medien. Viele weitere Soldaten gelten demnach als vermisst.

Im vergangenen Februar hatte Selenskyj von 46.000 getöteten Soldaten und Gesamtverlusten inklusive Verwundeter von mehr als 400.000 gesprochen. Vor allem die erstere Zahl galt schon damals als deutlich untertrieben.

Zudem würde seine heutige Aussage bedeuten, dass innerhalb eines Jahres etwa 9.000 ukrainische Soldaten getötet worden sein sollen. Zum Vergleich: In dieser Zeit sind laut Zählungen des russischen Portals Mediazona und des britischen Senders BBC mehr als 70.000 russische Soldaten getötet worden. Vor diesem Hintergrund wirkt die von Selenskyj genannte Zahl unrealistisch.

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Die Verluste Russlands gibt die Ukraine mit 1,24 Millionen Soldaten an und unterscheidet dabei nicht zwischen Getöteten und Verletzten. Schätzungen von Nato-Ländern bewegen sich in einem ähnlichen Bereich; zweifelsfrei bestätigt sind mehr als 168.000 namentlich bekannte Tote auf russischer Seite. Beobachter gehen von einer hohen Dunkelziffer aus. Russland nennt grundsätzlich keine Zahlen zu eigenen Verlusten.

Der US-Thinktank CSIS schätzte vor wenigen Tagen die Zahl getöteter russischer Soldaten auf etwa 300.000; auf ukrainischer Seite sollen demnach zwischen 100.000 und 140.000 Soldaten getötet worden sein. Das anonyme Projekt UALosses, das namentlich bekannte Todes- und Vermisstenfälle dokumentiert, kommt auf mehr als 90.000 tote ukrainische Soldaten und nahezu ebenso viele Vermisste. 

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Russland weist deutschen Diplomaten aus 

Das russische Außenministerium hat eigenen Angaben zufolge einen deutschen Diplomaten ausgewiesen. Demnach handele es sich um eine Reaktion auf die Ausweisung eines russischen Diplomaten aus Deutschland. Dieser war im Januar der Spionage beschuldigt worden.

Das Ministerium gab an, dass die Vorwürfe Deutschlands erfunden und eine Provokation seien.

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Gespräche in Abu Dhabi sind beendet

Die zweitägigen Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA sind abgeschlossen. Das sagte eine Sprecherin des ukrainischen Sicherheitsrats dem Portal RBK Ukrajina, auch die Nachrichtenagentur Reuters berichtet davon unter Berufung auf ukrainische Beamte.

Bei den Gesprächen handelte es sich um die zweite Runde des neuen trilateralen Formats unter US-Beteiligung. Im Januar war es erstmals zu solchen Verhandlungen gekommen, ebenfalls in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Nach Angaben der USA haben sich die Kriegsparteien auf den Austausch von 314 Kriegsgefangenen verständigt. Russland bestätigte das, eine Bestätigung der Ukraine steht noch aus. Weitere Ergebnisse wurden nicht verkündet. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff teilte mit, er erwarte "weiteren Fortschritt" in den kommenden Wochen.

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Ukraine und Russland bestätigen Austausch hunderter Gefangener 

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Russland und die Ukraine haben eigenen Angaben zufolge 314 Kriegsgefangene ausgetauscht. Unter den 157 Ukrainern seien Soldaten der Armee, der Nationalgarde und der Grenztruppen, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram mit. Ein Teil sei bereits seit 2022 in russischer Gefangenschaft gewesen. Dem Stab für Kriegsgefangenenbelange zufolge wurden auch sieben Zivilisten übergeben.

Das russische Verteidigungsministerium bestätigte die Rückkehr von 157 russischen Soldaten aus ukrainischer Gefangenschaft. Zudem seien drei Zivilisten in ihre Heimat zurückgekehrt, die bei der kurzzeitigen Besetzung von Teilen des westrussischen Gebiets Kursk in die Ukraine gebracht worden seien.

Der Austausch erfolgte russischen Angaben nach unter Vermittlung der USA und der Vereinigten Arabischen Emirate.

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Mehr als 1.100 Wohnblöcke in Kyjiw können monatelang nicht beheizt werden

In der ukrainischen Hauptstadt müssen die Einwohner von mehr als 1.100 Wohnblöcken mindestens zwei Monate lang ohne Heizung auskommen. Grund dafür seien schwere Schäden an einem Wärmekraftwerk nach russischen Angriffen, teilte Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Es werde mindestens zwei Monate dauern, um die Anlage wieder in Betrieb nehmen zu können – sofern sie nicht zum Ziel weiterer Angriffe werde.

Eine Zahl der betroffenen Einwohner nannte Klitschko nicht. Es handelt sich laut früheren Angaben um knapp ein Zehntel aller großen Wohnblöcke in Kyjiw. In der Stadt leben mehr als drei Millionen Menschen. Mitte Januar konnten nach besonders schweren Angriffen Russlands zeitweise mehr als 6.000 Wohnblöcke nicht beheizt werden.

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Russland attackiert das ukrainische Energiesystem seit Jahresbeginn im Abstand von wenigen Tagen bis einer Woche mit Raketen und Marschflugkörpern; zu Drohnenangriffen kommt es täglich. In diesem Winter steht vor allem Kyjiw im Fokus der Angriffe. In der Nacht zum Dienstag hatte Russland nach einer von US-Präsident Donald Trump verkündeten angeblichen Feuerpause etwa halb so viele Raketen eingesetzt, wie bei allen Angriffen im Januar zusammengenommen. In Kyjiw liegen die Temperaturen derzeit nachts bei minus 20 Grad.  

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Vizechef von russischem Militärgeheimdienst in Moskau angeschossen

Generalleutnant Wladimir Alexejew, der stellvertretende Chef des russischen Militärgeheimdiensts GRU, ist in Moskau mit Schusswaffen angegriffen geworden. Ein Unbekannter habe Alexejew in einem Wohnhaus im Nordosten Moskaus mehrfach in den Rücken geschossen, berichteten russische Medien unter Berufung auf Angaben des Ermittlungskomitees, der obersten russischen Strafverfolgungsbehörde.

Demnach wurde Alexejew in ein Krankenhaus eingeliefert, Details zu seinem Zustand wurden nicht genannt. Der unbekannte Schütze sei geflohen. Es werde unter anderem wegen versuchten Mordes ermittelt. 

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Das Ermittlungskomitee äußerte vorerst keinen Verdacht zu möglichen Motiven des Schützen. Alexejew soll als Vizechef des GRU die Gründung der Söldnertruppe Redut verantwortet haben, die nach dem Aufstand und der Auflösung der Söldnertruppe Wagner zeitweise zum wichtigsten informellen militärischen Verband Russlands geworden war.

Während des Wagner-Aufstandes im Sommer 2023, bei dem Wagner-Söldner ein militärisches Kommandozentrum im südrussischen Rostow besetzt haben, hatte Alexejew dort Verhandlungen mit dem Wagner-Anführer Jewgeni Prigoschin geführt und dabei Verständnis für dessen Anschuldigungen gegenüber der russischen Militärführung gezeigt.

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Russland wirft Ukraine Attentatsversuch gegen General vor

Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat der Ukraine vorgeworfen, hinter den Schüssen auf Generalleutnant Wladimir Alexejew zu stehen. Der Vizechef des russischen Militärgeheimdiensts GRU wird derzeit im Krankenhaus behandelt, nachdem er von einem Unbekannten mehrfach angeschossen worden war.

Lawrow zufolge soll die Ukraine damit angeblich versuchen, die Verhandlungen mit Russland und den USA über ein Ende des Krieges zu sabotieren. "Dieser Terroranschlag bestätigt einmal mehr die Ausrichtung des Regimes von Selenskyj auf ständige Provokationen, die darauf abzielen, den Verhandlungsprozess zum Scheitern zu bringen", sagte Lawrow.

Der Außenminister nannte keine Belege für eine angebliche Beteiligung der Ukraine an dem Anschlag auf Alexejew. Die Gespräche über ein Kriegsende sind seit Monaten wegen unvereinbarer Forderungen Russlands und der Ukraine zum Verlauf einer künftigen Waffenstillstandslinie sowie zur Absicherung des Friedens festgefahren. Lawrow wirft der Ukraine und Europa immer wieder vor, die von den USA initiierten Verhandlungen sabotieren zu wollen.

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Ukraine meldet nach Starlink-Ausfall leichten Rückgang von Angriffen

Nachdem das US-Unternehmen SpaceX laut russischen Berichten und ukrainischen Angaben seinen Internetdienst Starlink für die russischen Truppen in der Ukraine gesperrt hat, ist es nach Angaben des ukrainischen Militärs zu einem leichten Rückgang der russischen Angriffe an der Front gekommen.

So meldete der ukrainische Generalstab in seinem Morgenbericht 152 einzelne Zusammenstöße am Boden in den vergangenen 24 Stunden. Gestern waren es demnach 133 gewesen. Russische Militärblogger hatten bereits vorgestern Abend von den Starlink-Ausfällen und einem Teilstopp von Angriffen berichtet, auch das ukrainische Verteidigungsministerium sprach von einem Ende der Angriffe an einigen Frontabschnitten.

Die vom Generalstab genannten Zahlen können das jedoch nicht eindeutig belegen. So gab es heute und gestern demnach weniger Angriffe als in der Vorwoche. Zwischen dem 29. Januar und dem 4. Februar meldete der Generalstab im Durchschnitt 205 Angriffe am Tag, also ein Drittel mehr als heute und gestern. Allerdings unterscheiden sich die täglichen Werte stark voneinander, sodass der leichte Rückgang nicht eindeutig auf den Starlink-Ausfall zurückgeführt werden kann.

SpaceX hat nach ukrainischen Angaben alle Starlink-Terminals in der Ukraine, die nicht in einer speziell angefertigten Liste registriert sind, gesperrt. Da das Unternehmen nach eigenen Angaben keine Terminals an Russland verkauft und die russischen Truppen mutmaßlich über Zwischenhändler in den Golfstaaten an die Geräte gelangen, können sie diese nicht registrieren.

Der Ausfall betraf jedoch auch Nutzer auf ukrainischer Seite, die ihre Terminals nicht rechtzeitig registriert haben. Das ukrainische Verteidigungsministerium und SpaceX-Chef Elon Musk riefen gestern dazu auf, das nachzuholen. Registrierte Geräte funktionieren nach offiziellen Angaben sowie Berichten ukrainischer Militärblogger normal.

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EU-Kommission präsentiert weitere Sanktionen gegen Russland

Die EU-Kommission hat ein neues Sanktionspaket gegen Russland vorgeschlagen. Es betreffe die Bereiche Energie, Finanzdienstleistungen und Handel, teilte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit.

Demnach umfassen die neuen Sanktionen ein vollständiges Verbot von Dienstleistungen im Seeverkehr für russisches Rohöl. Außerdem ist ein neues Importverbot für Metalle, Chemikalien und kritische Mineralien vorgesehen, die bislang nicht von den Strafmaßnahmen betroffen sind. 

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Stromausfälle in weiten Teilen der Ukraine nach russischem Angriff

Nach Angaben des staatlichen Netzbetreibers der Ukraine hat ein großangelegter russischer Angriff auf die ukrainische Energieinfrastruktur in weiten Teilen des Landes Stromausfälle verursacht. In den meisten Regionen der Ukraine habe wegen der Schäden am Samstagmorgen der Strom abgeschaltet werden müssen, schrieb der Netzbetreiber Ukrenergo. Russland griff währenddessen weiter an.

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Polen öffnet Luftraum wieder für zivilen Verkehr

Der Luftraum im Südosten Polens ‍ist nach einem Militäreinsatz wieder ​geöffnet. Die Flughäfen Rzeszów und Lublin ‌hätten den Flugbetrieb wieder aufgenommen, teilte die polnische Flugsicherungsbehörde mit.

Zuvor war der Betrieb an den Flughäfen nahe der ukrainischen Grenze wegen russischer Angriffe auf die Ukraine aus Sicherheitsgründen vorübergehend eingestellt worden. Ziel war es nach Angaben des polnischen Militärs, der militärischen Luftfahrt Raum zu verschaffen. "Diese Maßnahmen sind präventiver Natur und dienen der Sicherung und dem Schutz des Luftraums, ​insbesondere in Gebieten, die an die bedrohten Regionen angrenzen", schrieb das Militär.

Der Flugbeobachtungsdienst FlightRadar24 meldete einen Einsatz von Nato-Flugzeugen in dem Gebiet. ⁠Rzeszów ⁠gilt als wichtigster Umschlagplatz der Nato für Waffenlieferungen an die ‌Ukraine.

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Stadt Huljajpole von Russland eingenommen

Im Osten der Region Saporischschja haben russische Kräfte die Stadt Huljajpole besetzt. Das teilte das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht mit. Russische Truppen stießen auch südlich vor und besetzten neue Gebiete innerhalb des Dorfes Doroschnjanka.

Das ISW meldete auch die russische Einnahme des Dorfes Nowomarkowe, das nordöstlich der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk liegt. Zugleich drangen ukrainische Kräfte in der Nähe der Siedlung Borowa in der Region Charkiw vor.

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Neue Angriffe mit mehr als 400 Drohnen

Russland hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den Energiesektor seines ‍Landes mit mehr als 400 Drohnen und ​rund 40 Raketen angegriffen. Ziele seien ‌das Stromnetz, Erzeugungsanlagen und Umspannwerke gewesen, teilte Selenskyj auf ⁠X mit. Russland müsse ⁠die Fähigkeit genommen werden, die Kälte als Druckmittel gegen die Ukraine einzusetzen.

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USA verlangen offenbar Einigung über Kriegsende bis Juni

Die USA haben der Ukraine und Russland nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Frist bis Juni gesetzt, um ein Abkommen über ein Ende des russischen Angriffskriegs zu erzielen. Im Rahmen dieses Zeitplans werde die Regierung von US-Präsident Donald Trump wahrscheinlich Druck auf beide Kriegsparteien ausüben, sagte Selenskyj.

Neue Gespräche zwischen Gesandten der USA, der Ukraine und Russlands seien für die kommende Woche in Miami geplant, teilte Selenskyj mit. Die Ukraine habe ihre Teilnahme zugesagt.

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Selenskyj betonte, dass er keine ausschließlich zwischen Russland und den USA ausgehandelten Vereinbarungen akzeptieren werde, die sein Land beträfen. Eine Vereinbarung, die "über uns, ohne uns" getroffen worden sei, sei für die Ukraine nicht annehmbar.

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Verdächtiger nach Angriff auf russischen General gefasst

Nach den Schüssen ⁠auf den Vizechef des russischen Militärgeheimdiensts in Moskau ist der mutmaßliche Schütze nach FSB-Angaben gefasst worden. Der Mann sei in Dubai festgenommen ⁠und nach Russland ausgeliefert worden, teilt der Inlandsgeheimdienst ⁠mit. Gegen ihn wird unter anderem wegen Mordes ermittelt.

Die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet unter Berufung auf den FSB darüber hinaus von zwei mutmaßlichen Komplizen, die identifiziert worden seien. Ein Mann sei in Moskau festgenommen worden, eine Frau sei in die Ukraine geflohen, heißt es.

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Wladimir Alexejew war diese Woche im Nordosten Moskaus mehrfach in den Rücken geschossen worden. Er soll als Vizechef des Militärgeheimdienstes GRU die Gründung der Söldnertruppe Redut verantwortet haben, die nach dem Aufstand und der Auflösung der Söldnertruppe Wagner zeitweise zum wichtigsten informellen militärischen Verband Russlands geworden war. 

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Russische Truppen rücken bei Kostjantyniwka vor 

Inmitten heftiger Angriffe sind russische Truppen südwestlich der Stadt Kostjantyniwka vorgedrungen. Das teilte das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht mit. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass sie Land bei Jabluniwka und Stepaniwka besetzt haben. Der ukrainische Generalstab berichtet allerdings von heftiger Gegenwehr.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

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Russland wirft ukrainischem Geheimdienst Beteiligung an Attentat vor

Nach der Festnahme mehrerer Verdächtiger haben russische Ermittler der Ukraine eine Beteiligung am Attentat auf den Vizechef des Militärgeheimdienstes unterstellt. Der mutmaßliche Täter habe auf Anweisung ukrainischer Geheimdienste gehandelt, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf den Untersuchungsausschuss. Konkrete Belege dafür wurden keine veröffentlicht.

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Ukraine verhängt Sanktionen gegen ausländische Zulieferer

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat neue Sanktionen gegen ausländische Hersteller und Zulieferer verhängt, die Bauteile für russische Drohnen und Raketen liefern. Die entsprechenden Beschlüsse habe er unterzeichnet, schrieb Selenskyj auf der Plattform X.

Laut dem ukrainischen Präsidenten wäre die Produktion vieler russischer Waffensysteme ohne kritische ausländische Komponenten nicht möglich. Russland beschaffe diese trotz bestehender Sanktionen über Umgehungswege im Ausland.

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Eine Tote und mehrere Verletzte durch russische Angriffe

Durch die jüngsten russischen Angriffe ist eine Frau in der Ukraine getötet worden. Laut der regionalen Staatsanwaltschaft in Kramatorsk handelt es sich um eine 77-jährige Rentnerin. Mehrere Menschen wurden zudem verletzt. In Donezk seien durch den Einschlag einer Fliegerbombe drei Männer zwischen 40 und 48 Jahren verletzt worden, teilte die regionale Staatsanwaltschaft mit. In Cherson wurden nach Behördenangaben acht Menschen durch russischen Beschuss verletzt.

Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge setzte Russland allein in der vergangenen Woche mehr als 2.000 Kampfdrohnen, 1.200 Gleitbomben sowie 116 Raketen und Marschflugkörper ein. Die Angriffe seien häufiger und immer brutaler.

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Der Gouverneur von Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, teilte die Folgen ukrainischer Angriffe in seiner Region mit. Dort seien am Morgen 80.000 Menschen von der Wärmeversorgung abgeschnitten gewesen.

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Selenskyj kündigt Produktion ukrainischer Drohnen in Deutschland an

Noch in diesem Monat soll dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge an einem Standort in Deutschland die Produktion ukrainischer Drohnen starten. "Bereits 2026 werden zehn Exportzentren in ganz Europa in Betrieb sein – in den baltischen und nordischen Staaten", schrieb Selenskyj auf X. "Schon Mitte Februar werden wir die Produktion unserer Drohnen in Deutschland sehen." Er werde die erste Drohne persönlich in Empfang nehmen.

Die Produktion werde in einer Fabrik anlaufen, die betriebsbereit sei, so Selenskyj weiter. Genaueres teilte er nicht mit.

Bereits im Dezember hatten der deutsche Drohnenhersteller Quantum Systems und das ukrainische Rüstungsunternehmen Frontline Robotics ein Joint Venture vorgestellt. Mit Quantum Frontline Industries wollen sie eigenen Angaben zufolge in Deutschland eine voll automatisierte, industrielle Produktionslinie von Drohnen für die ukrainischen Streitkräfte aufbauen. Ob dies die nunmehr von Selenskyj angekündigte Produktion ist, ist nicht bekannt.

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Ukraine meldet russische Raketenangriffe in Kyjiw

Die ukrainische Hauptstadt wird nach örtlichen Angaben von ballistischen Raketen attackiert. "Explosionen in der Hauptstadt", schrieb Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram. Die Flugabwehr sei im Einsatz.

Auch die ukrainische Luftwaffe sprach von Raketen, die über die nordöstliche Region Tschernihiw, die Hauptstadtregion und Kyjiw selbst fliegen. Der Luftalarm in Kyjiw dauerte etwa eine halbe Stunde an. Zu Einschlägen oder möglichen Abschüssen der Raketen sowie möglichen Schäden gab es zunächst keine Angaben.

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Tote und Verletzte durch russische Angriffe

Bei russischen Angriffen in der südukrainischen Stadt Odessa ist nach Angaben der ukrainischen Militärverwaltung ein Mensch getötet worden. Drohnen aus iranischer Herstellung hätten in der Nacht eine Gaspipeline beschädigt und damit Feuer unter anderem in Wohngebieten ausgelöst, teilte Militärverwaltungschef Serhij Lysak auf Telegram mit. Dabei sei ein Mensch getötet worden.

Der Gouverneur der Region Odessa, Oleh Kiper, sprach von einem massiven Angriff und bestätigte die Brände. Er veröffentlichte zunächst keine Informationen über Tote.

In der Region Charkiw sei bei einer Drohnenattacke auf ein Wohnviertel der grenznahen Kleinstadt Bohoduchiw ein Haus vollständig zerstört worden, teilte der ukrainische Katastrophenschutz auf Telegram mit. Zwei Menschen seien getötet und drei weitere verletzt worden.

Auch in der Industrieregion Dnipropetrowsk gab es nach Behördenangaben mehrere Verletzte. Eine Person sei in kritischem Zustand.

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FSB erhebt Vorwürfe gegen Geheimdienste von Ukraine und Polen

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat sich zum Attentat gegen Generalleutnant Wladimir Alexejew geäußert. Er warf dem Sicherheitsdienst der Ukraine vor, den Anschlag angeordnet zu haben, wie die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtete. Der polnische Geheimdienst soll an der Rekrutierung des mutmaßlichen Täters beteiligt gewesen sein.
Der FSB legte keine Beweise vor, die überprüft werden konnten.

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Ukrainische Truppen befreien Dorf bei Huljajpole 

Nordwestlich der besetzten Kleinstadt Huljajpole haben ukrainische Truppen die Angreifer an zwei Stellen vertrieben. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass sie sich aus dem Dorf Ternuwate und Teilen des Nachbarorts Prydoroschnje zurückziehen mussten, außerdem bei Pryluki. Bei Pokrowsk und Kostjantyniwka drangen unterdessen erneut russische Soldaten in Kleingruppen hinter die ukrainischen Linien vor – allerdings ohne die Kontrolle über die jeweiligen Gebiete zu erlangen.
Lesen Sie hier mehr über den Frontverlauf: 

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Der polnische Geheimdienst soll an der Rekrutierung des mutmaßlichen Täters beteiligt gewesen sein.Der FSB legte keine Beweise vor, die überprüft werden konnten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-09T06:37:44.000Z","dateModified":"2026-02-09T09:30:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Tote und Verletzte durch russische Angriffe","articleBody":"Tote und Verletzte durch russische AngriffeBei russischen Angriffen in der südukrainischen Stadt Odessa ist nach Angaben der ukrainischen Militärverwaltung ein Mensch getötet worden. Drohnen aus iranischer Herstellung hätten in der Nacht eine Gaspipeline beschädigt und damit Feuer unter anderem in Wohngebieten ausgelöst, teilte Militärverwaltungschef Serhij Lysak auf Telegram mit. Dabei sei ein Mensch getötet worden.Der Gouverneur der Region Odessa, Oleh Kiper, sprach von einem massiven Angriff und bestätigte die Brände. Er veröffentlichte zunächst keine Informationen über Tote.In der Region Charkiw sei bei einer Drohnenattacke auf ein Wohnviertel der grenznahen Kleinstadt Bohoduchiw ein Haus vollständig zerstört worden, teilte der ukrainische Katastrophenschutz auf Telegram mit. Zwei Menschen seien getötet und drei weitere verletzt worden.Auch in der Industrieregion Dnipropetrowsk gab es nach Behördenangaben mehrere Verletzte. Eine Person sei in kritischem Zustand.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-09T06:19:22.000Z","dateModified":"2026-02-09T06:46:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine meldet russische Raketenangriffe in Kyjiw","articleBody":"Ukraine meldet russische Raketenangriffe in KyjiwDie ukrainische Hauptstadt wird nach örtlichen Angaben von ballistischen Raketen attackiert. "Explosionen in der Hauptstadt", schrieb Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram. Die Flugabwehr sei im Einsatz. Auch die ukrainische Luftwaffe sprach von Raketen, die über die nordöstliche Region Tschernihiw, die Hauptstadtregion und Kyjiw selbst fliegen. Der Luftalarm in Kyjiw dauerte etwa eine halbe Stunde an. Zu Einschlägen oder möglichen Abschüssen der Raketen sowie möglichen Schäden gab es zunächst keine Angaben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-08T16:05:19.000Z","dateModified":"2026-02-08T19:18:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Sicherheitskonferenz-Chef wirbt für deutsche Waffenhilfe an Polen","articleBody":"Sicherheitskonferenz-Chef wirbt für deutsche Waffenhilfe an PolenDer Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat Deutschland dazu aufgerufen, Polen militärisch stärker zu unterstützen. Er schlug vor, dem Nato-Partner Waffen wie ein U-Boot, eine Fregatte oder Kampfpanzer zu schenken. Polens Rolle als "Frontstaat" schütze auch Deutschland, sagte Ischinger der Welt. Zudem verwies er auf die ungelöste Reparationsfrage für die Schäden der deutschen Besatzung in Polen im Zweiten Weltkrieg, die die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen weiterhin belaste. Deutschland habe jetzt viel Geld für Verteidigung, von dem ein Teil an Polen gehen könne, sagte Ischinger.Zugleich warnte der Sicherheitskonferenz-Chef davor, dass steigende deutsche Verteidigungsausgaben bei Nachbarstaaten Sorgen vor einer deutschen Dominanz wecken, darunter in Polen und Frankreich. Deutschland müsse deshalb deutlich machen, dass die Aufrüstung der gemeinsamen Verteidigungsfähigkeit Europas diene. Es komme darauf an, den Partnern klarzumachen: "Wir investieren nicht, um eine dominante Rolle zurückzugewinnen, sondern um Europa verteidigungsfähig zu machen."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-08T15:54:19.000Z","dateModified":"2026-02-08T16:24:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj kündigt Produktion ukrainischer Drohnen in Deutschland an","articleBody":"Selenskyj kündigt Produktion ukrainischer Drohnen in Deutschland anNoch in diesem Monat soll dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge an einem Standort in Deutschland die Produktion ukrainischer Drohnen starten. "Bereits 2026 werden zehn Exportzentren in ganz Europa in Betrieb sein – in den baltischen und nordischen Staaten", schrieb Selenskyj auf X. "Schon Mitte Februar werden wir die Produktion unserer Drohnen in Deutschland sehen." Er werde die erste Drohne persönlich in Empfang nehmen.Die Produktion werde in einer Fabrik anlaufen, die betriebsbereit sei, so Selenskyj weiter. Genaueres teilte er nicht mit.Bereits im Dezember hatten der deutsche Drohnenhersteller Quantum Systems und das ukrainische Rüstungsunternehmen Frontline Robotics ein Joint Venture vorgestellt. Mit Quantum Frontline Industries wollen sie eigenen Angaben zufolge in Deutschland eine voll automatisierte, industrielle Produktionslinie von Drohnen für die ukrainischen Streitkräfte aufbauen. Ob dies die nunmehr von Selenskyj angekündigte Produktion ist, ist nicht bekannt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-08T14:58:41.000Z","dateModified":"2026-02-08T15:15:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Eine Tote und mehrere Verletzte durch russische Angriffe","articleBody":"Eine Tote und mehrere Verletzte durch russische AngriffeDurch die jüngsten russischen Angriffe ist eine Frau in der Ukraine getötet worden. Laut der regionalen Staatsanwaltschaft in Kramatorsk handelt es sich um eine 77-jährige Rentnerin. Mehrere Menschen wurden zudem verletzt. In Donezk seien durch den Einschlag einer Fliegerbombe drei Männer zwischen 40 und 48 Jahren verletzt worden, teilte die regionale Staatsanwaltschaft mit. In Cherson wurden nach Behördenangaben acht Menschen durch russischen Beschuss verletzt.Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge setzte Russland allein in der vergangenen Woche mehr als 2.000 Kampfdrohnen, 1.200 Gleitbomben sowie 116 Raketen und Marschflugkörper ein. Die Angriffe seien häufiger und immer brutaler.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-08T12:44:05.000Z","dateModified":"2026-02-09T09:25:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoWXa2Cj6eGw4moe06Vr/moWfQruyRdpt5gCRYjby.jpeg","caption":"Ukrainische Polizeibeamte durchsuchen einen Wohnblock in Kramatorsk, der von russischen Luftangriffen getroffen wurde","creditText":"Iryna Rybakova/Ukrainian Armed Forces/Reuters","uploadDate":"2026-02-09T09:25:34.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoWXa2Cj6eGw4moe06Vr/moWfQruyRdpt5gCRYjby.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland wirft ukrainischem Geheimdienst Beteiligung an Attentat vor","articleBody":"Russland wirft ukrainischem Geheimdienst Beteiligung an Attentat vorNach der Festnahme mehrerer Verdächtiger haben russische Ermittler der Ukraine eine Beteiligung am Attentat auf den Vizechef des Militärgeheimdienstes unterstellt. Der mutmaßliche Täter habe auf Anweisung ukrainischer Geheimdienste gehandelt, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf den Untersuchungsausschuss. Konkrete Belege dafür wurden keine veröffentlicht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-08T08:42:20.000Z","dateModified":"2026-02-09T09:31:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoWXFEqr6eGw4moe06Vo/moWfTs4VRdpt5gCRYjc7.jpeg","caption":"Der russische Generalleutnant Wladimir Alexejew in einer Ansprache an Soldaten. Aufgenommen am 23. Juni 2023","creditText":"Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums/AP/dpa","uploadDate":"2026-02-09T09:31:49.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoWXFEqr6eGw4moe06Vo/moWfTs4VRdpt5gCRYjc7.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine verhängt Sanktionen gegen ausländische Zulieferer","articleBody":"Ukraine verhängt Sanktionen gegen ausländische ZuliefererDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat neue Sanktionen gegen ausländische Hersteller und Zulieferer verhängt, die Bauteile für russische Drohnen und Raketen liefern. Die entsprechenden Beschlüsse habe er unterzeichnet, schrieb Selenskyj auf der Plattform X.Laut dem ukrainischen Präsidenten wäre die Produktion vieler russischer Waffensysteme ohne kritische ausländische Komponenten nicht möglich. Russland beschaffe diese trotz bestehender Sanktionen über Umgehungswege im Ausland.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-08T08:33:41.000Z","dateModified":"2026-02-08T08:35:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Omid Rezaee"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Truppen rücken bei Kostjantyniwka vor ","articleBody":"Russische Truppen rücken bei Kostjantyniwka vor Inmitten heftiger Angriffe sind russische Truppen südwestlich der Stadt Kostjantyniwka vorgedrungen. Das teilte das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht mit. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass sie Land bei Jabluniwka und Stepaniwka besetzt haben. Der ukrainische Generalstab berichtet allerdings von heftiger Gegenwehr. Mehr dazu lesen Sie hier: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-08T08:11:51.000Z","dateModified":"2026-02-08T08:21:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Christina Felschen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Russische Truppen rücken bei Pokrowsk und Kostjantyniwka vor","description":"Bei Kostjantyniwka nehmen russische Truppen Gebiete ein. Ukrainische Soldaten beschießen einen Drohnenkontrollpunkt. Nahe Pokrowsk rücken russische Einheiten vor.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Verdächtiger nach Angriff auf russischen General gefasst","articleBody":"Verdächtiger nach Angriff auf russischen General gefasstNach den Schüssen ⁠auf den Vizechef des russischen Militärgeheimdiensts in Moskau ist der mutmaßliche Schütze nach FSB-Angaben gefasst worden. Der Mann sei in Dubai festgenommen ⁠und nach Russland ausgeliefert worden, teilt der Inlandsgeheimdienst ⁠mit. Gegen ihn wird unter anderem wegen Mordes ermittelt.Die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet unter Berufung auf den FSB darüber hinaus von zwei mutmaßlichen Komplizen, die identifiziert worden seien. Ein Mann sei in Moskau festgenommen worden, eine Frau sei in die Ukraine geflohen, heißt es.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-08T07:41:08.000Z","dateModified":"2026-02-08T13:10:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoWX4CTJ6eGw4moe06Ve/moWXEtTs6eGw4moe06Vh.jpeg","caption":"Nach dem Angriff auf Alexejew sichern russische Einsatzkräfte den Tatort.","creditText":"Hector Retamal/Getty Images","uploadDate":"2026-02-08T07:41:08.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoWX4CTJ6eGw4moe06Ve/moWXEtTs6eGw4moe06Vh.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA verlangen offenbar Einigung über Kriegsende bis Juni","articleBody":"USA verlangen offenbar Einigung über Kriegsende bis JuniDie USA haben der Ukraine und Russland nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Frist bis Juni gesetzt, um ein Abkommen über ein Ende des russischen Angriffskriegs zu erzielen. Im Rahmen dieses Zeitplans werde die Regierung von US-Präsident Donald Trump wahrscheinlich Druck auf beide Kriegsparteien ausüben, sagte Selenskyj.Neue Gespräche zwischen Gesandten der USA, der Ukraine und Russlands seien für die kommende Woche in Miami geplant, teilte Selenskyj mit. Die Ukraine habe ihre Teilnahme zugesagt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-07T09:17:54.000Z","dateModified":"2026-02-07T09:55:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sven Crefeld"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Neue Angriffe mit mehr als 400 Drohnen","articleBody":"Neue Angriffe mit mehr als 400 DrohnenRussland hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den Energiesektor seines ‍Landes mit mehr als 400 Drohnen und ​rund 40 Raketen angegriffen. Ziele seien ‌das Stromnetz, Erzeugungsanlagen und Umspannwerke gewesen, teilte Selenskyj auf ⁠X mit. Russland müsse ⁠die Fähigkeit genommen werden, die Kälte als Druckmittel gegen die Ukraine einzusetzen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-07T08:43:20.000Z","dateModified":"2026-02-07T08:55:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sven Crefeld"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Stadt Huljajpole von Russland eingenommen","articleBody":"Stadt Huljajpole von Russland eingenommenIm Osten der Region Saporischschja haben russische Kräfte die Stadt Huljajpole besetzt. Das teilte das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht mit. Russische Truppen stießen auch südlich vor und besetzten neue Gebiete innerhalb des Dorfes Doroschnjanka. Das ISW meldete auch die russische Einnahme des Dorfes Nowomarkowe, das nordöstlich der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk liegt. Zugleich drangen ukrainische Kräfte in der Nähe der Siedlung Borowa in der Region Charkiw vor.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-07T08:41:36.000Z","dateModified":"2026-02-07T08:54:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Elizabeth Rushton"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Russische Truppen besetzen Huljajpole","description":"Im Osten der Region Saporischschja haben russische Streitkräfte die Stadt Huljajpole eingenommen. Auch in der Region Donezk eroberten sie eine weitere Siedlung.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Polen öffnet Luftraum wieder für zivilen Verkehr","articleBody":"Polen öffnet Luftraum wieder für zivilen VerkehrDer Luftraum im Südosten Polens ‍ist nach einem Militäreinsatz wieder ​geöffnet. Die Flughäfen Rzeszów und Lublin ‌hätten den Flugbetrieb wieder aufgenommen, teilte die polnische Flugsicherungsbehörde mit. Zuvor war der Betrieb an den Flughäfen nahe der ukrainischen Grenze wegen russischer Angriffe auf die Ukraine aus Sicherheitsgründen vorübergehend eingestellt worden. Ziel war es nach Angaben des polnischen Militärs, der militärischen Luftfahrt Raum zu verschaffen. "Diese Maßnahmen sind präventiver Natur und dienen der Sicherung und dem Schutz des Luftraums, ​insbesondere in Gebieten, die an die bedrohten Regionen angrenzen", schrieb das Militär.Der Flugbeobachtungsdienst FlightRadar24 meldete einen Einsatz von Nato-Flugzeugen in dem Gebiet. ⁠Rzeszów ⁠gilt als wichtigster Umschlagplatz der Nato für Waffenlieferungen an die ‌Ukraine.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-07T08:26:24.000Z","dateModified":"2026-02-07T08:35:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-02-09T09:31:52.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Ukrainische Truppen befreien Dorf bei Huljajpole Nordwestlich der besetzten Kleinstadt Huljajpole haben ukrainische Truppen die Angreifer an zwei Stellen vertrieben. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass sie sich aus dem Dorf Ternuwate und Teilen des Nachbarorts Prydoroschnje zurückziehen mussten, außerdem bei Pryluki. Bei Pokrowsk und Kostjantyniwka drangen unterdessen erneut russische Soldaten in Kleingruppen hinter die ukrainischen Linien vor – allerdings ohne die Kontrolle über die jeweiligen Gebiete zu erlangen.Lesen Sie hier mehr über den Frontverlauf: ","video":[]}"}“>

Christina Felschen
Christina Felschen

Ukrainische Truppen befreien Dorf bei Huljajpole 

Nordwestlich der besetzten Kleinstadt Huljajpole haben ukrainische Truppen die Angreifer an zwei Stellen vertrieben. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass sie sich aus dem Dorf Ternuwate und Teilen des Nachbarorts Prydoroschnje zurückziehen mussten, außerdem bei Pryluki. Bei Pokrowsk und Kostjantyniwka drangen unterdessen erneut russische Soldaten in Kleingruppen hinter die ukrainischen Linien vor – allerdings ohne die Kontrolle über die jeweiligen Gebiete zu erlangen.
Lesen Sie hier mehr über den Frontverlauf: 

Sarah Vojta
Sarah Vojta

FSB erhebt Vorwürfe gegen Geheimdienste von Ukraine und Polen

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat sich zum Attentat gegen Generalleutnant Wladimir Alexejew geäußert. Er warf dem Sicherheitsdienst der Ukraine vor, den Anschlag angeordnet zu haben, wie die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtete. Der polnische Geheimdienst soll an der Rekrutierung des mutmaßlichen Täters beteiligt gewesen sein.
Der FSB legte keine Beweise vor, die überprüft werden konnten.

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Tote und Verletzte durch russische Angriffe

Bei russischen Angriffen in der südukrainischen Stadt Odessa ist nach Angaben der ukrainischen Militärverwaltung ein Mensch getötet worden. Drohnen aus iranischer Herstellung hätten in der Nacht eine Gaspipeline beschädigt und damit Feuer unter anderem in Wohngebieten ausgelöst, teilte Militärverwaltungschef Serhij Lysak auf Telegram mit. Dabei sei ein Mensch getötet worden.

Der Gouverneur der Region Odessa, Oleh Kiper, sprach von einem massiven Angriff und bestätigte die Brände. Er veröffentlichte zunächst keine Informationen über Tote.

In der Region Charkiw sei bei einer Drohnenattacke auf ein Wohnviertel der grenznahen Kleinstadt Bohoduchiw ein Haus vollständig zerstört worden, teilte der ukrainische Katastrophenschutz auf Telegram mit. Zwei Menschen seien getötet und drei weitere verletzt worden.

Auch in der Industrieregion Dnipropetrowsk gab es nach Behördenangaben mehrere Verletzte. Eine Person sei in kritischem Zustand.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Ukraine meldet russische Raketenangriffe in Kyjiw

Die ukrainische Hauptstadt wird nach örtlichen Angaben von ballistischen Raketen attackiert. „Explosionen in der Hauptstadt“, schrieb Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram. Die Flugabwehr sei im Einsatz.

Auch die ukrainische Luftwaffe sprach von Raketen, die über die nordöstliche Region Tschernihiw, die Hauptstadtregion und Kyjiw selbst fliegen. Der Luftalarm in Kyjiw dauerte etwa eine halbe Stunde an. Zu Einschlägen oder möglichen Abschüssen der Raketen sowie möglichen Schäden gab es zunächst keine Angaben.

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Sicherheitskonferenz-Chef wirbt für deutsche Waffenhilfe an Polen

Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat Deutschland dazu aufgerufen, Polen militärisch stärker zu unterstützen. Er schlug vor, dem Nato-Partner Waffen wie ein U-Boot, eine Fregatte oder Kampfpanzer zu schenken. Polens Rolle als „Frontstaat“ schütze auch Deutschland, sagte Ischinger der Welt.

Zudem verwies er auf die ungelöste Reparationsfrage für die Schäden der deutschen Besatzung in Polen im Zweiten Weltkrieg, die die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen weiterhin belaste. Deutschland habe jetzt viel Geld für Verteidigung, von dem ein Teil an Polen gehen könne, sagte Ischinger.

Zugleich warnte der Sicherheitskonferenz-Chef davor, dass steigende deutsche Verteidigungsausgaben bei Nachbarstaaten Sorgen vor einer deutschen Dominanz wecken, darunter in Polen und Frankreich. Deutschland müsse deshalb deutlich machen, dass die Aufrüstung der gemeinsamen Verteidigungsfähigkeit Europas diene. Es komme darauf an, den Partnern klarzumachen: „Wir investieren nicht, um eine dominante Rolle zurückzugewinnen, sondern um Europa verteidigungsfähig zu machen.“

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Selenskyj kündigt Produktion ukrainischer Drohnen in Deutschland an

Noch in diesem Monat soll dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge an einem Standort in Deutschland die Produktion ukrainischer Drohnen starten. „Bereits 2026 werden zehn Exportzentren in ganz Europa in Betrieb sein – in den baltischen und nordischen Staaten“, schrieb Selenskyj auf X. „Schon Mitte Februar werden wir die Produktion unserer Drohnen in Deutschland sehen.“ Er werde die erste Drohne persönlich in Empfang nehmen.

Die Produktion werde in einer Fabrik anlaufen, die betriebsbereit sei, so Selenskyj weiter. Genaueres teilte er nicht mit.

Bereits im Dezember hatten der deutsche Drohnenhersteller Quantum Systems und das ukrainische Rüstungsunternehmen Frontline Robotics ein Joint Venture vorgestellt. Mit Quantum Frontline Industries wollen sie eigenen Angaben zufolge in Deutschland eine voll automatisierte, industrielle Produktionslinie von Drohnen für die ukrainischen Streitkräfte aufbauen. Ob dies die nunmehr von Selenskyj angekündigte Produktion ist, ist nicht bekannt.

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Eine Tote und mehrere Verletzte durch russische Angriffe

Durch die jüngsten russischen Angriffe ist eine Frau in der Ukraine getötet worden. Laut der regionalen Staatsanwaltschaft in Kramatorsk handelt es sich um eine 77-jährige Rentnerin. Mehrere Menschen wurden zudem verletzt. In Donezk seien durch den Einschlag einer Fliegerbombe drei Männer zwischen 40 und 48 Jahren verletzt worden, teilte die regionale Staatsanwaltschaft mit. In Cherson wurden nach Behördenangaben acht Menschen durch russischen Beschuss verletzt.

Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge setzte Russland allein in der vergangenen Woche mehr als 2.000 Kampfdrohnen, 1.200 Gleitbomben sowie 116 Raketen und Marschflugkörper ein. Die Angriffe seien häufiger und immer brutaler.

„Fast jeden Tag greifen sie Energieanlagen, logistische Infrastruktur und Wohnhäuser an.“

Wolodymyr Selenskyj

Der Gouverneur von Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, teilte die Folgen ukrainischer Angriffe in seiner Region mit. Dort seien am Morgen 80.000 Menschen von der Wärmeversorgung abgeschnitten gewesen.
Ukrainische Polizeibeamte durchsuchen einen Wohnblock in Kramatorsk, der von russischen Luftangriffen getroffen wurde
Ukrainische Polizeibeamte durchsuchen einen Wohnblock in Kramatorsk, der von russischen Luftangriffen getroffen wurde. Iryna Rybakova/Ukrainian Armed Forces/Reuters

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Russland wirft ukrainischem Geheimdienst Beteiligung an Attentat vor

Nach der Festnahme mehrerer Verdächtiger haben russische Ermittler der Ukraine eine Beteiligung am Attentat auf den Vizechef des Militärgeheimdienstes unterstellt. Der mutmaßliche Täter habe auf Anweisung ukrainischer Geheimdienste gehandelt, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf den Untersuchungsausschuss. Konkrete Belege dafür wurden keine veröffentlicht.
Der russische Generalleutnant Wladimir Alexejew in einer Ansprache an Soldaten. Aufgenommen am 23. Juni 2023
Der russische Generalleutnant Wladimir Alexejew in einer Ansprache an Soldaten. Aufgenommen am 23. Juni 2023. Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums/AP/dpa

Omid Rezaee
Omid Rezaee

Ukraine verhängt Sanktionen gegen ausländische Zulieferer

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat neue Sanktionen gegen ausländische Hersteller und Zulieferer verhängt, die Bauteile für russische Drohnen und Raketen liefern. Die entsprechenden Beschlüsse habe er unterzeichnet, schrieb Selenskyj auf der Plattform X.

Laut dem ukrainischen Präsidenten wäre die Produktion vieler russischer Waffensysteme ohne kritische ausländische Komponenten nicht möglich. Russland beschaffe diese trotz bestehender Sanktionen über Umgehungswege im Ausland.

Christina Felschen
Christina Felschen

Russische Truppen rücken bei Kostjantyniwka vor 

Inmitten heftiger Angriffe sind russische Truppen südwestlich der Stadt Kostjantyniwka vorgedrungen. Das teilte das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht mit. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass sie Land bei Jabluniwka und Stepaniwka besetzt haben. Der ukrainische Generalstab berichtet allerdings von heftiger Gegenwehr.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Verdächtiger nach Angriff auf russischen General gefasst

Nach den Schüssen ⁠auf den Vizechef des russischen Militärgeheimdiensts in Moskau ist der mutmaßliche Schütze nach FSB-Angaben gefasst worden. Der Mann sei in Dubai festgenommen ⁠und nach Russland ausgeliefert worden, teilt der Inlandsgeheimdienst ⁠mit. Gegen ihn wird unter anderem wegen Mordes ermittelt.

Die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet unter Berufung auf den FSB darüber hinaus von zwei mutmaßlichen Komplizen, die identifiziert worden seien. Ein Mann sei in Moskau festgenommen worden, eine Frau sei in die Ukraine geflohen, heißt es.

Nach dem Angriff auf Alexejew sichern russische Einsatzkräfte den Tatort.
Nach dem Angriff auf Alexejew sichern russische Einsatzkräfte den Tatort. Hector Retamal/Getty Images
Wladimir Alexejew war diese Woche im Nordosten Moskaus mehrfach in den Rücken geschossen worden. Er soll als Vizechef des Militärgeheimdienstes GRU die Gründung der Söldnertruppe Redut verantwortet haben, die nach dem Aufstand und der Auflösung der Söldnertruppe Wagner zeitweise zum wichtigsten informellen militärischen Verband Russlands geworden war. 

Sven Crefeld
Sven Crefeld

USA verlangen offenbar Einigung über Kriegsende bis Juni

Die USA haben der Ukraine und Russland nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Frist bis Juni gesetzt, um ein Abkommen über ein Ende des russischen Angriffskriegs zu erzielen. Im Rahmen dieses Zeitplans werde die Regierung von US-Präsident Donald Trump wahrscheinlich Druck auf beide Kriegsparteien ausüben, sagte Selenskyj.

Neue Gespräche zwischen Gesandten der USA, der Ukraine und Russlands seien für die kommende Woche in Miami geplant, teilte Selenskyj mit. Die Ukraine habe ihre Teilnahme zugesagt.

„Sie (die Amerikaner) sagen, dass sie alles bis Juni machen wollen. Und sie werden alles tun, um den Krieg zu beenden. Und sie wollen einen klaren Zeitplan für alle Ereignisse.“

Wolodymyr Selenskyj

Selenskyj betonte, dass er keine ausschließlich zwischen Russland und den USA ausgehandelten Vereinbarungen akzeptieren werde, die sein Land beträfen. Eine Vereinbarung, die „über uns, ohne uns“ getroffen worden sei, sei für die Ukraine nicht annehmbar.

Sven Crefeld
Sven Crefeld

Neue Angriffe mit mehr als 400 Drohnen

Russland hat nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den Energiesektor seines ‍Landes mit mehr als 400 Drohnen und ​rund 40 Raketen angegriffen. Ziele seien ‌das Stromnetz, Erzeugungsanlagen und Umspannwerke gewesen, teilte Selenskyj auf ⁠X mit. Russland müsse ⁠die Fähigkeit genommen werden, die Kälte als Druckmittel gegen die Ukraine einzusetzen.
„Jeden Tag könnte Russland echte ​Diplomatie wählen, aber es entscheidet sich für neue Angriffe.“

Wolodymyr Selenskyj

Elizabeth Rushton
Elizabeth Rushton

Stadt Huljajpole von Russland eingenommen

Im Osten der Region Saporischschja haben russische Kräfte die Stadt Huljajpole besetzt. Das teilte das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht mit. Russische Truppen stießen auch südlich vor und besetzten neue Gebiete innerhalb des Dorfes Doroschnjanka.

Das ISW meldete auch die russische Einnahme des Dorfes Nowomarkowe, das nordöstlich der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk liegt. Zugleich drangen ukrainische Kräfte in der Nähe der Siedlung Borowa in der Region Charkiw vor.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Polen öffnet Luftraum wieder für zivilen Verkehr

Der Luftraum im Südosten Polens ‍ist nach einem Militäreinsatz wieder ​geöffnet. Die Flughäfen Rzeszów und Lublin ‌hätten den Flugbetrieb wieder aufgenommen, teilte die polnische Flugsicherungsbehörde mit.

Zuvor war der Betrieb an den Flughäfen nahe der ukrainischen Grenze wegen russischer Angriffe auf die Ukraine aus Sicherheitsgründen vorübergehend eingestellt worden. Ziel war es nach Angaben des polnischen Militärs, der militärischen Luftfahrt Raum zu verschaffen. „Diese Maßnahmen sind präventiver Natur und dienen der Sicherung und dem Schutz des Luftraums, ​insbesondere in Gebieten, die an die bedrohten Regionen angrenzen“, schrieb das Militär.

Der Flugbeobachtungsdienst FlightRadar24 meldete einen Einsatz von Nato-Flugzeugen in dem Gebiet. ⁠Rzeszów ⁠gilt als wichtigster Umschlagplatz der Nato für Waffenlieferungen an die ‌Ukraine.