Krieg gegen die Ukraine: Fast 100.000 Menschen in Odessa nachdem Angriffen ohne Strom



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— ДТЕК (@DTEK_Ukraine) February 1, 2026

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DTEK sprach von einem "massiven Terrorangriff" Russlands auf eine Kohlengrube in der Stadt Terniwka, etwa 100 Kilometer von Dnipro entfernt. Alle getöteten und verletzten Männer seien Beschäftigte des Unternehmens, die von einer Schicht zurückgekehrt seien. Der Bus, der diese Arbeiter transportieren sollte, sei von einer russischen Drohne getroffen worden.

Der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal warf Russland auf Telegram einen "zynischen und gezielten Angriff auf Beschäftigte des Energiesektors" vor. Eine russische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor.

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Mehrere Tote in der Ukraine nach russischen Angriffen 

Ungeachtet der für die Wochenmitte angekündigten Verhandlungen sind bei russischen Angriffen in der Ukraine drei Menschen getötet worden. Im Gebiet Donezk seien beim Einschlag einer Bombe auf ein Haus in der frontnahen Stadt Oleksijewo-Druschkiwka ein Vater und sein volljähriger Sohn getötet worden, teilte Gouverneur Wadim Filaschkin mit. Die Mutter, die 16 Jahre alte Tochter und der elfjährige Sohn wurden demnach verletzt. 
Eine 38 Jahre alte Frau wurde Gouverneur Iwan Fedorow zufolge bei einem Drohnenangriff nahe der Großstadt Saporischschja im Südosten der Ukraine getötet. Eine 59-Jährige sei verletzt worden, teilte er mit. 

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Ukraine will gegen russische Starlink-Nutzung vorgehen

Die Ukraine hat konkrete Maßnahmen angekündigt, um Russland den Zugang zum Satellitennetz Starlink zu erschweren. Die Regierung habe beschlossen, dass sowohl militärische als auch zivile Nutzer von Starlink künftig ihre Terminals in einer eigenen Datenbank registrieren müssten, schrieb der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow auf Telegram. Nicht autorisierte Terminals würden abgeschaltet. Fedorow hatte bereits am Sonntag entsprechende Pläne angekündigt. 

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Die Ukraine hatte den Betreiber von Starlink, das Raumfahrtunternehmen SpaceX des US-Milliardärs Elon Musk, um Hilfe gebeten, weil Russland sich für seine Angriffsdrohnen Zugang zum Starlink-Netz verschafft haben soll. Dieses ist für die Ukraine essenziell für die Landesverteidigung. 

Musk schrieb am Sonntag auf seiner Plattform X, es sehe so aus, als ob die Schritte, um die unautorisierte Nutzung von Starlink durch Russland zu stoppen, bereits gewirkt hätten. "Lasst uns wissen, wenn mehr getan werden muss."

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Ukraine meldet Raketenangriffe auf Kyjiw und Charkiw

Nach Angaben des ukrainischen Militärs greift Russland Kyjiw mit Raketen an. Das teilte der Leiter der Militärführung in der ukrainischen Hauptstadt, Tymur Tkatschenko, ​auf Telegram mit. Demnach wurden mehrere Gebäude und eine Schule beschädigt. Mehrere Nachrichtenagenturen berichteten von Explosionen in Kyjiw. Bürgermeister Vitali Klitschko entsandte Rettungskräfte in die betroffenen Stadtteile. Nach unbestätigten Berichten sollen zwei Wärmekraftwerke angegriffen worden sein.

In der Großstadt Charkiw im Osten des Landes seien mindestens zwei Raketen eingeschlagen, sagte Bürgermeister Ihor Terechow. Auch einen "Massenangriff" mit Drohnen habe es gegeben. Dabei seien mindestens zwei Menschen verletzt worden. In Saporischschja, Dnipro und Sumy soll es ebenfalls russische Drohnenangriffe gegeben haben. 

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Fünf Verletzte und Tausende Menschen weiter ohne Heizung in Kyjiw und Charkiw

Die russischen Streitkräfte haben ukrainischen Angaben zufolge in der Nacht zum Dienstag erneute Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw und auf die Großstadt Charkiw im Osten des Landes geflogen. Bei "massiven Angriffen in bitterer Kälte" seien mindestens drei Menschen verletzt worden, schrieb der Leiter der Militärverwaltung von Kyjiw, Tymur Tkatschenko, auf Telegram. Bei weiteren Angriffen auf die östliche Stadt Charkiw seien zwei Menschen verletzt worden, sagte der dortige Militärverwalter Oleh Synjehubow. 
Der mehrere Stunden andauernde Angriff habe die Energieinfrastruktur Charkiws getroffen und sollte "maximale Zerstörung anrichten und die Stadt bei strengem Frost ohne Heizung lassen", fügte Synjehubow hinzu. In über 800 Wohnhäusern der Stadt seien die Heizungen ausgefallen. Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko ‌teilte mit,​ 1.170 ⁠Wohngebäude in der Hauptstadt seien ohne Heizung. Derweil wurden in der Stadt Nachttemperaturen von bis zu minus 17 Grad verzeichnet, in Charkiw bis zu minus 23 Grad.

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Ukrainischer Energieminister wirft Russland "winterlichen Völkermord" vor

Nach einer begrenzten Waffenruhe hat Russland die Energieinfrastruktur der Ukraine erneut angegriffen. Dabei seien ballistische Raketen, Marschflugkörper und Drohnen gegen Hochhäuser und Heizkraftwerke eingesetzt worden, schrieb Energieminister Denys Schmyhal bei Telegram. Er sprach vom "Versuch eines winterlichen Völkermords".

Es habe sich ausschließlich um zivile Ziele gehandelt. Hunderttausende Familien, darunter Kinder, seien gezielt ohne Heizung in strengster winterlicher Kälte zurückgelassen worden, schrieb Schmyhal. Die Temperaturen in dem Land liegen teilweise im zweistelligen Minusbereich. In der Hauptstadt Kyjiw wurden in der Nacht minus 20 Grad gemeldet.

Für Russland sei es wichtiger, die kältesten Tage des Winters zu nutzen, um Menschen zu terrorisieren, als sich der Diplomatie zuzuwenden, schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Medien. Neun Menschen wurden seinen Angaben nach bei den Angriffen verletzt. Er forderte abermals Druck auf Russland und eine rechtzeitige Lieferung von Raketen für Flugabwehrsysteme.

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Vertreter Russlands und der Ukraine verhandeln erneut in Abu Dhabi

Unterhändler aus der Ukraine und aus Russland treffen sich heute wieder in Abu Dhabi, um über Möglichkeiten für ein Kriegsende zu sprechen. Beide Seiten wie auch die USA als Vermittler haben ein zweites Treffen in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate bestätigt. Die russische Delegation ist bereits in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingetroffen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Tass meldete.

Vorab warf die ukrainische Regierung der russischen Seite vor, gegen eine von den USA vermittelte Teilwaffenruhe verstoßen zu haben. Daher sei nun ein neuer Verhandlungsansatz nötig. US-Präsident Donald Trump sieht hingegen keinen Wortbruch von Russland.

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","url":"https://www.youtube.com/watch?v=GzyiB88NoUw","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Selenskyj fordert nach neuen russischen Angriffen Konsequenzen für Russland","description":"Nach den neuen Angriffen auf die Energieversorgung der Ukraine hat Präsident Wolodymyr Selenskyj Konsequenzen gegen Russland gefordert. Dabei wendet er sich vor allem an die USA. Selenskyj wirft der russischen Seite vor, gegen eine von den USA vermittelte Teilwaffenruhe verstoßen zu haben. Mit Blick auf die anstehenden Friedensgespräche sei deswegen ein neuer Verhandlungsansatz nötig. US-Präsident Donald Trump sieht hingegen keinen Wortbruch von Russland.nnAm Mittwoch treffen sich Unterhändler aus der Ukraine und aus Russland wieder in Abu Dhabi, um über Möglichkeiten für ein Kriegsende zu sprechen. Beide Seiten, wie auch die USA als Vermittler, haben ein zweites Treffen in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate bestätigt.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Reuters/Anatolii StepanovnnBitte haben Sie Verständnis dafür, dass es uns nicht möglich ist, die Kommentare unter allen Agenturvideos zu moderieren. Aus diesem Grund schalten wir die Kommentarfunktion bei Agenturvideos grundsätzlich ab.nnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#ukraine #selenskyj #russland #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"","icon":"https://www.youtube.com/s/desktop/aa517dff/img/favicon_144x144.png","icon_width":144,"icon_height":144,"thumbnail_url":"https://i.ytimg.com/vi/GzyiB88NoUw/maxresdefault.jpg","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":720,"sub_provider_name":"YouTube"}","url":"https://www.youtube.com/watch?v=GzyiB88NoUw"}],"created_at":1770180532,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoVykAVo7EoQ2kaYUF6R","local_status":0,"media":[],"sort":"000000006982cfb4","updated_at":1770215236,"updated_by":"698340bd211cb0b16d9665c1","user_id":"62c6f40a3039448425e29a95","user_locale":"en","version":157856},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boW1iZ2EtrgJ34UK9QUh","text":"

Zweite Runde von Ukrainegesprächen in Abu Dhabi begonnen

In Abu Dhabi ist die zweite Gesprächsrunde zwischen der Ukraine, Russland und den USA gestartet. Das teilte Rustem Umjerow, der Sekretär des nationalen Sicherheitsrates in Kyjiw, mit. Zunächst habe es ein trilaterales Treffen gegeben. Im Anschluss soll in Gruppen zu einzelnen Streitthemen beraten werden. 

Die russische Regierung kündigte auch für die zweite Gesprächsrunde an, an ihren Forderungen festzuhalten. Russische Truppen ⁠würden so lange weiter in der Ukraine kämpfen, bis die Regierung in Kyjiw Entscheidungen zur Beendigung des Krieges treffe, teilte ​Wladimir Putins Sprecher, Dmitri Peskow, mit. 

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Sieben Tote bei Angriff in der Region Donezk

Bei russischen Angriffen auf die Stadt Druschkiwka in der ostukrainischen Region Donezk sind nach Angaben des Gouverneurs mindestens sieben Menschen getötet worden. Acht weitere seien verletzt worden, teilte Wadym Filaschkin auf Telegram ‍mit. Die russischen Truppen hätten den Marktplatz der Stadt ​mit Streumunition beschossen und zwei Fliegerbomben abgeworfen.

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Selenskyj beziffert Zahl getöteter ukrainischer Soldaten auf 55.000

Nach Angaben von Wolodymyr Selenskyj sollen seit Kriegsbeginn 55.000 ukrainische Soldaten getötet worden sein. Das sei die Zahl bestätigter Todesfälle, sagte der ukrainische Präsident französischen Medien. Viele weitere Soldaten gelten demnach als vermisst.

Im vergangenen Februar hatte Selenskyj von 46.000 getöteten Soldaten und Gesamtverlusten inklusive Verwundeter von mehr als 400.000 gesprochen. Vor allem die erstere Zahl galt schon damals als deutlich untertrieben.

Zudem würde seine heutige Aussage bedeuten, dass innerhalb eines Jahres etwa 9.000 ukrainische Soldaten getötet worden sein sollen. Zum Vergleich: In dieser Zeit sind laut Zählungen des russischen Portals Mediazona und des britischen Senders BBC mehr als 70.000 russische Soldaten getötet worden. Vor diesem Hintergrund wirkt die von Selenskyj genannte Zahl unrealistisch.

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Die Verluste Russlands gibt die Ukraine mit 1,24 Millionen Soldaten an und unterscheidet dabei nicht zwischen Getöteten und Verletzten. Schätzungen von Nato-Ländern bewegen sich in einem ähnlichen Bereich; zweifelsfrei bestätigt sind mehr als 168.000 namentlich bekannte Tote auf russischer Seite. Beobachter gehen von einer hohen Dunkelziffer aus. Russland nennt grundsätzlich keine Zahlen zu eigenen Verlusten.

Der US-Thinktank CSIS schätzte vor wenigen Tagen die Zahl getöteter russischer Soldaten auf etwa 300.000; auf ukrainischer Seite sollen demnach zwischen 100.000 und 140.000 Soldaten getötet worden sein. Das anonyme Projekt UALosses, das namentlich bekannte Todes- und Vermisstenfälle dokumentiert, kommt auf mehr als 90.000 tote ukrainische Soldaten und nahezu ebenso viele Vermisste. 

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Russland weist deutschen Diplomaten aus 

Das russische Außenministerium hat eigenen Angaben zufolge einen deutschen Diplomaten ausgewiesen. Demnach handele es sich um eine Reaktion auf die Ausweisung eines russischen Diplomaten aus Deutschland. Dieser war im Januar der Spionage beschuldigt worden.

Das Ministerium gab an, dass die Vorwürfe Deutschlands erfunden und eine Provokation seien.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Gespräche in Abu Dhabi sind beendet

Die zweitägigen Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA sind abgeschlossen. Das sagte eine Sprecherin des ukrainischen Sicherheitsrats dem Portal RBK Ukrajina, auch die Nachrichtenagentur Reuters berichtet davon unter Berufung auf ukrainische Beamte.

Bei den Gesprächen handelte es sich um die zweite Runde des neuen trilateralen Formats unter US-Beteiligung. Im Januar war es erstmals zu solchen Verhandlungen gekommen, ebenfalls in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Nach Angaben der USA haben sich die Kriegsparteien auf den Austausch von 314 Kriegsgefangenen verständigt. Russland bestätigte das, eine Bestätigung der Ukraine steht noch aus. Weitere Ergebnisse wurden nicht verkündet. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff teilte mit, er erwarte "weiteren Fortschritt" in den kommenden Wochen.

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Ukraine und Russland bestätigen Austausch hunderter Gefangener 

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Russland und die Ukraine haben eigenen Angaben zufolge 314 Kriegsgefangene ausgetauscht. Unter den 157 Ukrainern seien Soldaten der Armee, der Nationalgarde und der Grenztruppen, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram mit. Ein Teil sei bereits seit 2022 in russischer Gefangenschaft gewesen. Dem Stab für Kriegsgefangenenbelange zufolge wurden auch sieben Zivilisten übergeben.

Das russische Verteidigungsministerium bestätigte die Rückkehr von 157 russischen Soldaten aus ukrainischer Gefangenschaft. Zudem seien drei Zivilisten in ihre Heimat zurückgekehrt, die bei der kurzzeitigen Besetzung von Teilen des westrussischen Gebiets Kursk in die Ukraine gebracht worden seien.

Der Austausch erfolgte russischen Angaben nach unter Vermittlung der USA und der Vereinigten Arabischen Emirate.

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Mehr als 1.100 Wohnblöcke in Kyjiw können monatelang nicht beheizt werden

In der ukrainischen Hauptstadt müssen die Einwohner von mehr als 1.100 Wohnblöcken mindestens zwei Monate lang ohne Heizung auskommen. Grund dafür seien schwere Schäden an einem Wärmekraftwerk nach russischen Angriffen, teilte Kyjiws Bürgermeister Vitali Klitschko mit. Es werde mindestens zwei Monate dauern, um die Anlage wieder in Betrieb nehmen zu können – sofern sie nicht zum Ziel weiterer Angriffe werde.

Eine Zahl der betroffenen Einwohner nannte Klitschko nicht. Es handelt sich laut früheren Angaben um knapp ein Zehntel aller großen Wohnblöcke in Kyjiw. In der Stadt leben mehr als drei Millionen Menschen. Mitte Januar konnten nach besonders schweren Angriffen Russlands zeitweise mehr als 6.000 Wohnblöcke nicht beheizt werden.

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Russland attackiert das ukrainische Energiesystem seit Jahresbeginn im Abstand von wenigen Tagen bis einer Woche mit Raketen und Marschflugkörpern; zu Drohnenangriffen kommt es täglich. In diesem Winter steht vor allem Kyjiw im Fokus der Angriffe. In der Nacht zum Dienstag hatte Russland nach einer von US-Präsident Donald Trump verkündeten angeblichen Feuerpause etwa halb so viele Raketen eingesetzt, wie bei allen Angriffen im Januar zusammengenommen. In Kyjiw liegen die Temperaturen derzeit nachts bei minus 20 Grad.  

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Vizechef von russischem Militärgeheimdienst in Moskau angeschossen

Generalleutnant Wladimir Alexejew, der stellvertretende Chef des russischen Militärgeheimdiensts GRU, ist in Moskau mit Schusswaffen angegriffen geworden. Ein Unbekannter habe Alexejew in einem Wohnhaus im Nordosten Moskaus mehrfach in den Rücken geschossen, berichteten russische Medien unter Berufung auf Angaben des Ermittlungskomitees, der obersten russischen Strafverfolgungsbehörde.

Demnach wurde Alexejew in ein Krankenhaus eingeliefert, Details zu seinem Zustand wurden nicht genannt. Der unbekannte Schütze sei geflohen. Es werde unter anderem wegen versuchten Mordes ermittelt. 

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Das Ermittlungskomitee äußerte vorerst keinen Verdacht zu möglichen Motiven des Schützen. Alexejew soll als Vizechef des GRU die Gründung der Söldnertruppe Redut verantwortet haben, die nach dem Aufstand und der Auflösung der Söldnertruppe Wagner zeitweise zum wichtigsten informellen militärischen Verband Russlands geworden war.

Während des Wagner-Aufstandes im Sommer 2023, bei dem Wagner-Söldner ein militärisches Kommandozentrum im südrussischen Rostow besetzt haben, hatte Alexejew dort Verhandlungen mit dem Wagner-Anführer Jewgeni Prigoschin geführt und dabei Verständnis für dessen Anschuldigungen gegenüber der russischen Militärführung gezeigt.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

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Russland wirft Ukraine Attentatsversuch gegen General vor

Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat der Ukraine vorgeworfen, hinter den Schüssen auf Generalleutnant Wladimir Alexejew zu stehen. Der Vizechef des russischen Militärgeheimdiensts GRU wird derzeit im Krankenhaus behandelt, nachdem er von einem Unbekannten mehrfach angeschossen worden war.

Lawrow zufolge soll die Ukraine damit angeblich versuchen, die Verhandlungen mit Russland und den USA über ein Ende des Krieges zu sabotieren. "Dieser Terroranschlag bestätigt einmal mehr die Ausrichtung des Regimes von Selenskyj auf ständige Provokationen, die darauf abzielen, den Verhandlungsprozess zum Scheitern zu bringen", sagte Lawrow.

Der Außenminister nannte keine Belege für eine angebliche Beteiligung der Ukraine an dem Anschlag auf Alexejew. Die Gespräche über ein Kriegsende sind seit Monaten wegen unvereinbarer Forderungen Russlands und der Ukraine zum Verlauf einer künftigen Waffenstillstandslinie sowie zur Absicherung des Friedens festgefahren. Lawrow wirft der Ukraine und Europa immer wieder vor, die von den USA initiierten Verhandlungen sabotieren zu wollen.

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Ukraine meldet nach Starlink-Ausfall leichten Rückgang von Angriffen

Nachdem das US-Unternehmen SpaceX laut russischen Berichten und ukrainischen Angaben seinen Internetdienst Starlink für die russischen Truppen in der Ukraine gesperrt hat, ist es nach Angaben des ukrainischen Militärs zu einem leichten Rückgang der russischen Angriffe an der Front gekommen.

So meldete der ukrainische Generalstab in seinem Morgenbericht 152 einzelne Zusammenstöße am Boden in den vergangenen 24 Stunden. Gestern waren es demnach 133 gewesen. Russische Militärblogger hatten bereits vorgestern Abend von den Starlink-Ausfällen und einem Teilstopp von Angriffen berichtet, auch das ukrainische Verteidigungsministerium sprach von einem Ende der Angriffe an einigen Frontabschnitten.

Die vom Generalstab genannten Zahlen können das jedoch nicht eindeutig belegen. So gab es heute und gestern demnach weniger Angriffe als in der Vorwoche. Zwischen dem 29. Januar und dem 4. Februar meldete der Generalstab im Durchschnitt 205 Angriffe am Tag, also ein Drittel mehr als heute und gestern. Allerdings unterscheiden sich die täglichen Werte stark voneinander, sodass der leichte Rückgang nicht eindeutig auf den Starlink-Ausfall zurückgeführt werden kann.

SpaceX hat nach ukrainischen Angaben alle Starlink-Terminals in der Ukraine, die nicht in einer speziell angefertigten Liste registriert sind, gesperrt. Da das Unternehmen nach eigenen Angaben keine Terminals an Russland verkauft und die russischen Truppen mutmaßlich über Zwischenhändler in den Golfstaaten an die Geräte gelangen, können sie diese nicht registrieren.

Der Ausfall betraf jedoch auch Nutzer auf ukrainischer Seite, die ihre Terminals nicht rechtzeitig registriert haben. Das ukrainische Verteidigungsministerium und SpaceX-Chef Elon Musk riefen gestern dazu auf, das nachzuholen. Registrierte Geräte funktionieren nach offiziellen Angaben sowie Berichten ukrainischer Militärblogger normal.

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EU-Kommission präsentiert weitere Sanktionen gegen Russland

Die EU-Kommission hat ein neues Sanktionspaket gegen Russland vorgeschlagen. Es betreffe die Bereiche Energie, Finanzdienstleistungen und Handel, teilte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit.

Demnach umfassen die neuen Sanktionen ein vollständiges Verbot von Dienstleistungen im Seeverkehr für russisches Rohöl. Außerdem ist ein neues Importverbot für Metalle, Chemikalien und kritische Mineralien vorgesehen, die bislang nicht von den Strafmaßnahmen betroffen sind. 

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Stromausfälle in weiten Teilen der Ukraine nach russischem Angriff

Nach Angaben des staatlichen Netzbetreibers der Ukraine hat ein großangelegter russischer Angriff auf die ukrainische Energieinfrastruktur in weiten Teilen des Landes Stromausfälle verursacht. In den meisten Regionen der Ukraine habe wegen der Schäden am Samstagmorgen der Strom abgeschaltet werden müssen, schrieb der Netzbetreiber Ukrenergo. Russland griff währenddessen weiter an.

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USA verlangen offenbar Einigung über Kriegsende bis Juni

Die USA haben der Ukraine und Russland nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Frist bis Juni gesetzt, um ein Abkommen über ein Ende des russischen Angriffskriegs zu erzielen. Im Rahmen dieses Zeitplans werde die Regierung von US-Präsident Donald Trump wahrscheinlich Druck auf beide Kriegsparteien ausüben, sagte Selenskyj.

Neue Gespräche zwischen Gesandten der USA, der Ukraine und Russlands seien für die kommende Woche in Miami geplant, teilte Selenskyj mit. Die Ukraine habe ihre Teilnahme zugesagt.

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Selenskyj betonte, dass er keine ausschließlich zwischen Russland und den USA ausgehandelten Vereinbarungen akzeptieren werde, die sein Land beträfen. Eine Vereinbarung, die "über uns, ohne uns" getroffen worden sei, sei für die Ukraine nicht annehmbar.

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Verdächtiger nach Angriff auf russischen General gefasst

Nach den Schüssen ⁠auf den Vizechef des russischen Militärgeheimdiensts in Moskau ist der mutmaßliche Schütze nach FSB-Angaben gefasst worden. Der Mann sei in Dubai festgenommen ⁠und nach Russland ausgeliefert worden, teilt der Inlandsgeheimdienst ⁠mit. Gegen ihn wird unter anderem wegen Mordes ermittelt.

Die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet unter Berufung auf den FSB darüber hinaus von zwei mutmaßlichen Komplizen, die identifiziert worden seien. Ein Mann sei in Moskau festgenommen worden, eine Frau sei in die Ukraine geflohen, heißt es.

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Wladimir Alexejew war diese Woche im Nordosten Moskaus mehrfach in den Rücken geschossen worden. Er soll als Vizechef des Militärgeheimdienstes GRU die Gründung der Söldnertruppe Redut verantwortet haben, die nach dem Aufstand und der Auflösung der Söldnertruppe Wagner zeitweise zum wichtigsten informellen militärischen Verband Russlands geworden war. 

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Selenskyj kündigt Produktion ukrainischer Drohnen in Deutschland an

Noch in diesem Monat soll dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge an einem Standort in Deutschland die Produktion ukrainischer Drohnen starten. "Bereits 2026 werden zehn Exportzentren in ganz Europa in Betrieb sein – in den baltischen und nordischen Staaten", schrieb Selenskyj auf X. "Schon Mitte Februar werden wir die Produktion unserer Drohnen in Deutschland sehen." Er werde die erste Drohne persönlich in Empfang nehmen.

Die Produktion werde in einer Fabrik anlaufen, die betriebsbereit sei, so Selenskyj weiter. Genaueres teilte er nicht mit.

Bereits im Dezember hatten der deutsche Drohnenhersteller Quantum Systems und das ukrainische Rüstungsunternehmen Frontline Robotics ein Joint Venture vorgestellt. Mit Quantum Frontline Industries wollen sie eigenen Angaben zufolge in Deutschland eine voll automatisierte, industrielle Produktionslinie von Drohnen für die ukrainischen Streitkräfte aufbauen. Ob dies die nunmehr von Selenskyj angekündigte Produktion ist, ist nicht bekannt.

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FSB erhebt Vorwürfe gegen Geheimdienste von Ukraine und Polen

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat sich zum Attentat auf Generalleutnant Wladimir Alexejew geäußert. Er warf dem Sicherheitsdienst der Ukraine vor, den Anschlag angeordnet zu haben, wie die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtete. Der polnische Geheimdienst soll an der Rekrutierung des mutmaßlichen Täters beteiligt gewesen sein.
Der FSB legte keine Beweise vor, die überprüft werden konnten.

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Ukrainische Truppen befreien Dorf bei Huljajpole 

Nordwestlich der besetzten Kleinstadt Huljajpole haben ukrainische Truppen die Angreifer an zwei Stellen vertrieben. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass sie sich aus dem Dorf Ternuwate und Teilen des Nachbarorts Prydoroschnje zurückziehen mussten, außerdem bei Pryluki. Bei Pokrowsk und Kostjantyniwka drangen unterdessen erneut russische Soldaten in Kleingruppen hinter die ukrainischen Linien vor – allerdings ohne die Kontrolle über die jeweiligen Gebiete zu erlangen.
Lesen Sie hier mehr über den Frontverlauf: 

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Anklage gegen mutmaßlichen russischen Spion

Die Bundesanwaltschaft hat im Fall von mutmaßlich geplanten Sabotageakten im Auftrag Russlands einen dritten Verdächtigen angeklagt. Er soll die anderen zwei Verdächtigen angeworben haben. Alle drei Männer stammen aus der Ukraine, arbeiteten aber offenbar für Russlands Geheimdienst.

Die Gruppe wollte Pakete mit Brandsätzen verschicken. Sie sollten sich in Deutschland oder auf dem Weg in die Ukraine entzünden.

Wie genau die Gruppe dabei vorging, lesen Sie hier:

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Energieunternehmen meldet erneute russische Angriffe auf Energieanlagen

Der staatliche ukrainische Energiekonzern Naftogaz hat neue Schäden an seiner Infrastruktur infolge russischer Angriffe gemeldet. Betroffen sind demnach Produktionsanlagen in den Regionen Poltawa und Sumy.

Nach Angaben von Konzernchef Serhij Korezkyj wurden die Anlagen in Poltawa bereits zum zweiten Tag in Folge beschossen. Seit Beginn des Jahres habe es insgesamt 20 Angriffe auf die Infrastruktur des Unternehmens gegeben.

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Ukraine will Bürger beim Kauf von Generatoren unterstützen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat angekündigt, dass die Regierung in Kyjiw Hausbesitzer bei der Anschaffung von Generatoren und anderen Energiequellen unterstützen wird. Für Eigentümergemeinschaften von Mehrfamilienhäusern sowie für Besitzer von Einfamilienhäusern solle der Kauf einer autonomen Stromversorgung erschwinglicher werden, teilte Selenskyj in einem Beitrag auf der Plattform X mit.

Grund für die Unterstützung seien die Zerstörungen im ukrainischen Stromnetz aufgrund der russischen Luftangriffe auf die Energieversorgung des Landes. Dadurch haben Kyjiw, Charkiw und andere Städte bei starkem Frost kaum Strom und Heizung.

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— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) February 9, 2026

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Russische Truppen besetzen Nachbarorte von Kupjansk

Die russische Armee ist von Osten her weiter an die Stadt Kupjansk herangerückt. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass bei einem Angriff mit Panzerwagen zwei Nachbarorte von Kupjansk besetzt wurden: Petropawliwka und Stepowa Nowosseliwka. Außerdem drangen sie demnach in den Nordwesten von Podoly vor. Die ukrainische Armee veröffentlichte Aufnahmen des Angriffs und berichtete, dass ukrainische Streitkräfte ihn zurückgeschlagen und dabei 21 russische Soldaten getötet und etliche Fahrzeuge zerstört hätten.

Weitere Aufnahmen zeigen laut dem ISW, dass russische Truppen auch östlich der Stadt Sumy sowie bei Slowjansk und in Kostjantyniwka vorrückten, allerdings jeweils nur minimal. In der Region Charkiw, nordöstlich von Welykyj Burluk, vertrieben ukrainische Truppen die Angreifer aus Teilen der Siedlung Tschuhuniwka. 
 

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Macron ruft zu mehr europäischen Kontakten mit Russland auf

Der französische Präsident fordert, die Kontakte europäischer Länder mit der Führung in Moskau auszubauen. Russland "liegt nun einmal vor unserer Haustür", sagte Emmanuel Macron der Süddeutschen Zeitung. Ohne mehr Kontakte zur russischen Regierung würden die USA die Ordnung auf dem Kontinent "im Namen Europas" mit Russland verhandeln – etwa zu Fragen wie einem möglichen EU-Beitritt der Ukraine nach Kriegsende. Es sei "eine Frage des Selbstwertgefühls", ebenfalls direkte Gespräche mit Russland zu führen, sagte Macron.

Vergangene Woche hatte ein außenpolitischer Berater des französischen Präsidenten Moskau besucht und mit Vertrauten Wladimir Putins gesprochen. Die Kontakte "auf einer technischen Ebene" seien innerhalb der EU abgestimmt worden, sagte Macron.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Ukraine meldet russischen Angriff auf Energieanlage in Odessa

In drei Siedlungen in der südukrainischen Region Odessa ist laut örtlichen Angaben nach einem russischen Angriff teilweise der Strom ausgefallen. Nachts habe es einen Angriff auf die Energieinfrastruktur in der Region gegeben, teilte Gouverneur Oleh Kiper auf X mit.

Der Angriff habe einen Brand verursacht. Über mögliche Opfer gebe es noch keine Erkenntnisse. Einige Objekte der kritischen Infrastruktur würden mit Notstrom versorgt. Weitere Details nannte Kiper nicht.

In den vergangenen Monaten haben sich die russischen Attacken auf das ukrainische Energienetz – vor allem in Kyjiw und der Hauptstadtregion – konzentriert. Odessa ist jedoch ebenfalls ein Schwerpunkt der Angriffe. Die Region spielt wegen ihrer Schwarzmeerhäfen eine strategisch wichtige Rolle für ukrainische Exporte.

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Polen weist russische Vorwürfe zu Anschlag auf General zurück 

Polens militärische Spionageabwehr hat Anschuldigungen Russlands bezüglich einer angeblichen Spur nach Polen beim Anschlag auf den russischen General Wladimir Alexejew widersprochen. Es sei ein typisches Beispiel für gezielte russische Desinformation, sagte der Leiter des Militärgeheimdienstes SKW, Jarosław Stróżyk. Russland wolle eine Bedrohung aus dem Westen gegen Russland und Belarus inszenieren. Die polnischen Geheimdienste hielten sich an die Gesetze und die Vorgaben ihrer Führung.
Der Vizechef des russischen Militärgeheimdienstes, Alexejew, war vergangene Woche durch Schüsse schwer verletzt worden. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB nahm zwei Verdächtige fest und macht die Ukraine für den Anschlag verantwortlich. Der Schütze sei "unter Beihilfe polnischer Geheimdienste" angeworben worden.

Stróżyk deutete die russischen Vorwürfe auch als Vergeltung für die Enttarnung eines mutmaßlichen russischen Spions im polnischen Verteidigungsministerium. Vergangene Woche war ein Mitarbeiter der Planungsabteilung festgenommen worden. Er habe Wissen über nahezu alle Prozesse im Ministerium gehabt, sagte der Chef der Gegenspionage. Geprüft werde, ob der Mann Teil eines Netzwerks sei.

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Estnischer Geheimdienst spricht Russland Friedensbereitschaft ab

Der estnische Auslandsgeheimdienstchef Kaupo Rosin geht davon auf, dass die russische Führung bei den Ukraine-Friedensgesprächen keine sinnvolle Zusammenarbeit mit den USA will. Nach seinen Erkenntnissen versuche Russland, Zeit zu gewinnen und die USA auszutricksen, sagte Rosin. Das gehe aus "internen russischen Diskussionen" hervor. Die Frage, wie man mit den USA sinnstiftend zusammenarbeiten könne, werde dagegen überhaupt nicht debattiert.

Rosin sagte, der russische Staatschef Wladimir Putin glaube immer noch, in der Ukraine irgendwann militärisch gewinnen zu können. Putin lebe mit der Vorstellung, er könne alle überlisten. Das bedeute, dass der Krieg noch mehrere Jahre dauern könnte.

Aus nachrichtendienstlicher Sicht könne er nicht erklären, wie führende US-Vertreter zu dem Schluss kommen, dass Putin den Krieg beenden wolle. Nach seinen Erkenntnissen sei der russische Präsident vielmehr darauf fixiert, die Ukraine vollkommen unter seine Kontrolle zu bringen, sagte Rosin. 

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Tote und Verletzte nach russischen Angriffen in der Ostukraine

Bei einem russischen Gleitbombenangriff in der ostukrainischen Region Donezk sind zwei Menschen getötet und sieben weitere verletzt worden. Bei den Toten handele es sich um ein elfjähriges Mädchen und seine Mutter, teilte der ukrainische Gouverneur Wadym Filaschkin mit. Unter den sieben Verletzten sei ein siebenjähriges Mädchen.
In der vergangenen Nacht wurden nach Angaben der ukrainischen Behörden bei russischen Drohnenangriffen in verschiedenen Teilen des Landes mindestens fünf Menschen verletzt, darunter ein Kleinkind und zwei weitere Kinder.

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Weniger Einnahmen, höhere Ausgaben, neue Steuern

Russland hat seit 2022 mehr als 500 Milliarden Euro für den Krieg gegen die Ukraine und sein Militär ausgegeben. Während die Kriegswirtschaft jahrelang für Staatsaufträge sorgte und die Arbeitslosigkeit niedrig hielt, könnte Russlands Wirtschaft wegen niedriger Ölpreise und eines Einbruchs im zivilen Sektor in diesem Jahr wieder schrumpfen.

Für Wladimir Putin bedeutet das: Zur Finanzierung des Krieges braucht er neue Geldquellen. Und findet sie bei seinen Bürgern: "Höhere Steuern auf Umsatz, Löhne und Gewinn, neue Abgaben auf importierte Autos, sogar die Legalisierung von Online-Casinos hat das Finanzministerium jüngst ins Spiel gebracht", schreibt mein Kollege Maxim Kireev.

Seine Analyse zur Lage der russischen Wirtschaft können Sie hier lesen:

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Kallas fordert europäische Koordination bei möglichen Gesprächen mit Russland 

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat eine Koordination auf europäischer Ebene bezüglich der Gespräche mit der russischen Führung gefordert. "Lassen Sie uns erst besprechen, worüber wir mit den Russen sprechen wollen, bevor wir darüber sprechen, wer mit den Russen spricht", sagte sie.

Um "glaubwürdig" zu sein, müssten die Europäer sich darauf einigen, "worüber all diese Leute mit den Russen sprechen", sagte Kallas. "Wir werden in den kommenden Tagen Ideen entwickeln, was wir sehen wollen, um einen langfristigen und nachhaltigen Frieden zu erreichen". Eine entsprechende Liste werde dann an die EU-Mitgliedstaaten gesandt.

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Mehr als 95.000 Menschen in Region Odessa fehlt Strom 

Nach dem russischen Angriff auf die südukrainische Region Odessa haben dort laut Angaben der örtlichen Behörden 95.000 Menschen keinen Strom. Besonders betroffen sei der Ort Kilija, teilte Militärgouverneur Oleh Kiper mit. Dort hätten mehr als 200 Gebäude mit insgesamt 9.000 Bewohnerinnen und Bewohnern keinen Strom, die auch für die Heizung auf Elektrizität angewiesen seien.

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Kiper zufolge sind Hilfen für seine Region bereits unterwegs, darunter sieben Hochleistungsgeneratoren sowie Heizgeräte und Feldküchen. Es würden zehn Hilfsstellen für Betroffene eingerichtet, wo sie sich aufwärmen und Elektrogeräte aufladen könnten. 

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","url":"https://www.youtube.com/watch?v=qobWU4S1UR0","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Russlands Angriffe auf ukrainische Kraftwerke: "Nichts ändert sich. Die Russen zerstören alles"","description":"Russland greift gezielt die Energieinfrastruktur der Ukraine an, um die Menschen, vor allem im Winter, zu zermürben. In Kyjiw, Charkiw und anderen Städten haben Hunderttausende bei starkem Frost kaum Strom und Heizung.nnWolodymyr und Wassyl arbeiten in einem Kraftwerk in der Ukraine. Sie haben schon mehrere russische Angriffe miterlebt und sagen, diese seien mit der Zeit intensiver geworden. Aus persönlichen Gründen machen sie ihre Arbeit nach fast vier Jahren Krieg trotzdem weiter.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Reuters TVnnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#ukraine #russland #putin #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"","icon":"https://www.youtube.com/s/desktop/aa517dff/img/favicon_144x144.png","icon_width":144,"icon_height":144,"thumbnail_url":"https://i.ytimg.com/vi/qobWU4S1UR0/maxresdefault.jpg","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":720,"sub_provider_name":"YouTube"}","url":"https://www.youtube.com/watch?v=qobWU4S1UR0"}],"created_at":1770734113,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoWpdsnBZFo23nNZMQxG","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1770736881,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":4000,"local_id":"moWpxGeScDZHtkAVB2R8","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1770737268,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoWpdsnBZFo23nNZMQxG/moWpxGeScDZHtkAVB2R8.jpeg","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":158162,"width":6000}],"publish_at":0,"sort":"00000000698b4221","updated_at":1770737268,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"695e15c1ace56cd90959d864","user_locale":"en","version":158162},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boWpt4UFcDZHtkAVB2R2","text":"

FSB meldet 150.000 Hinweise aus der Bevölkerung im vergangenen Jahr

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat 2025 nach eigenen Angaben fast 150.000 Hinweise aus der Bevölkerung zu verdächtigen Aktivitäten erhalten. Darunter seien Tausende Meldungen zu mutmaßlichem Fehlverhalten im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine.

Insgesamt habe es mehr als 15.000 "nützliche" beziehungsweise "für Ermittlungen relevante Informationen" gegeben, teilte der FSB mit. Die Hinweise hätten unter anderem zur Strafverfolgung von 18 Verdächtigen aufgrund von Vorwürfen des Terrorismus, der Sabotage oder der Beteiligung daran, angeblich im Auftrag der Ukraine, geführt. Das sind Strafbestände, die mit jahre- und teils jahrzehntelanger Haft geahndet werden können.

Seit Kriegsbeginn hat Russland mehrere neue Delikte eingeführt oder Strafen für bestehende Delikte verstärkt. Zu gängigen Vorwürfen im Zusammenhang mit Kritik an dem Krieg gehören die sogenannte "Diskreditierung" der russischen Streitkräfte, das Verbreiten von "Falschinformationen" sowie die "Rechtfertigung von Terrorismus". Nach Beginn des Krieges wurde in Russland ein starker Anstieg an Denunziationen verzeichnet. Beobachter sprechen von einem Niveau gegenseitiger Schuldzuweisungen unter Bürgern wie zuletzt zu Sowjetzeiten.

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"Lassen Sie uns erst besprechen, worüber wir mit den Russen sprechen wollen, bevor wir darüber sprechen, wer mit den Russen spricht", sagte sie.Um "glaubwürdig" zu sein, müssten die Europäer sich darauf einigen, "worüber all diese Leute mit den Russen sprechen", sagte Kallas. "Wir werden in den kommenden Tagen Ideen entwickeln, was wir sehen wollen, um einen langfristigen und nachhaltigen Frieden zu erreichen". Eine entsprechende Liste werde dann an die EU-Mitgliedstaaten gesandt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-10T13:13:14.000Z","dateModified":"2026-02-10T14:04:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Weniger Einnahmen, höhere Ausgaben, neue Steuern","articleBody":"Weniger Einnahmen, höhere Ausgaben, neue SteuernRussland hat seit 2022 mehr als 500 Milliarden Euro für den Krieg gegen die Ukraine und sein Militär ausgegeben. Während die Kriegswirtschaft jahrelang für Staatsaufträge sorgte und die Arbeitslosigkeit niedrig hielt, könnte Russlands Wirtschaft wegen niedriger Ölpreise und eines Einbruchs im zivilen Sektor in diesem Jahr wieder schrumpfen. Für Wladimir Putin bedeutet das: Zur Finanzierung des Krieges braucht er neue Geldquellen. Und findet sie bei seinen Bürgern: "Höhere Steuern auf Umsatz, Löhne und Gewinn, neue Abgaben auf importierte Autos, sogar die Legalisierung von Online-Casinos hat das Finanzministerium jüngst ins Spiel gebracht", schreibt mein Kollege Maxim Kireev. Seine Analyse zur Lage der russischen Wirtschaft können Sie hier lesen:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-10T13:12:17.000Z","dateModified":"2026-02-10T13:47:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/russische-wirtschaft-wladimir-putin-ukraine-krieg-finanzprobleme","headline":"Auch der Bäcker soll den Krieg bezahlen","description":"Sanktionen, sinkende Ölpreise, Inflation: Nach vier Jahren Krieg gegen die Ukraine steht Russland vor einer Wirtschaftskrise. Und Wladimir Putin braucht neue Geldquellen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Tote und Verletzte nach russischen Angriffen in der Ostukraine","articleBody":"Tote und Verletzte nach russischen Angriffen in der OstukraineBei einem russischen Gleitbombenangriff in der ostukrainischen Region Donezk sind zwei Menschen getötet und sieben weitere verletzt worden. Bei den Toten handele es sich um ein elfjähriges Mädchen und seine Mutter, teilte der ukrainische Gouverneur Wadym Filaschkin mit. Unter den sieben Verletzten sei ein siebenjähriges Mädchen.In der vergangenen Nacht wurden nach Angaben der ukrainischen Behörden bei russischen Drohnenangriffen in verschiedenen Teilen des Landes mindestens fünf Menschen verletzt, darunter ein Kleinkind und zwei weitere Kinder.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-10T12:18:05.000Z","dateModified":"2026-02-10T12:23:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Estnischer Geheimdienst spricht Russland Friedensbereitschaft ab","articleBody":"Estnischer Geheimdienst spricht Russland Friedensbereitschaft abDer estnische Auslandsgeheimdienstchef Kaupo Rosin geht davon auf, dass die russische Führung bei den Ukraine-Friedensgesprächen keine sinnvolle Zusammenarbeit mit den USA will. Nach seinen Erkenntnissen versuche Russland, Zeit zu gewinnen und die USA auszutricksen, sagte Rosin. Das gehe aus "internen russischen Diskussionen" hervor. Die Frage, wie man mit den USA sinnstiftend zusammenarbeiten könne, werde dagegen überhaupt nicht debattiert.Rosin sagte, der russische Staatschef Wladimir Putin glaube immer noch, in der Ukraine irgendwann militärisch gewinnen zu können. Putin lebe mit der Vorstellung, er könne alle überlisten. Das bedeute, dass der Krieg noch mehrere Jahre dauern könnte.Aus nachrichtendienstlicher Sicht könne er nicht erklären, wie führende US-Vertreter zu dem Schluss kommen, dass Putin den Krieg beenden wolle. 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Es sei ein typisches Beispiel für gezielte russische Desinformation, sagte der Leiter des Militärgeheimdienstes SKW, Jarosław Stróżyk. Russland wolle eine Bedrohung aus dem Westen gegen Russland und Belarus inszenieren. Die polnischen Geheimdienste hielten sich an die Gesetze und die Vorgaben ihrer Führung.Der Vizechef des russischen Militärgeheimdienstes, Alexejew, war vergangene Woche durch Schüsse schwer verletzt worden. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB nahm zwei Verdächtige fest und macht die Ukraine für den Anschlag verantwortlich. Der Schütze sei "unter Beihilfe polnischer Geheimdienste" angeworben worden.Stróżyk deutete die russischen Vorwürfe auch als Vergeltung für die Enttarnung eines mutmaßlichen russischen Spions im polnischen Verteidigungsministerium. Vergangene Woche war ein Mitarbeiter der Planungsabteilung festgenommen worden. Er habe Wissen über nahezu alle Prozesse im Ministerium gehabt, sagte der Chef der Gegenspionage. Geprüft werde, ob der Mann Teil eines Netzwerks sei.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-10T11:09:22.000Z","dateModified":"2026-02-10T11:36:31.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine meldet russischen Angriff auf Energieanlage in Odessa","articleBody":"Ukraine meldet russischen Angriff auf Energieanlage in OdessaIn drei Siedlungen in der südukrainischen Region Odessa ist laut örtlichen Angaben nach einem russischen Angriff teilweise der Strom ausgefallen. Nachts habe es einen Angriff auf die Energieinfrastruktur in der Region gegeben, teilte Gouverneur Oleh Kiper auf X mit. Der Angriff habe einen Brand verursacht. Über mögliche Opfer gebe es noch keine Erkenntnisse. Einige Objekte der kritischen Infrastruktur würden mit Notstrom versorgt. Weitere Details nannte Kiper nicht. In den vergangenen Monaten haben sich die russischen Attacken auf das ukrainische Energienetz – vor allem in Kyjiw und der Hauptstadtregion – konzentriert. Odessa ist jedoch ebenfalls ein Schwerpunkt der Angriffe. Die Region spielt wegen ihrer Schwarzmeerhäfen eine strategisch wichtige Rolle für ukrainische Exporte.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-10T09:11:38.000Z","dateModified":"2026-02-10T09:23:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Macron ruft zu mehr europäischen Kontakten mit Russland auf","articleBody":"Macron ruft zu mehr europäischen Kontakten mit Russland aufDer französische Präsident fordert, die Kontakte europäischer Länder mit der Führung in Moskau auszubauen. Russland "liegt nun einmal vor unserer Haustür", sagte Emmanuel Macron der Süddeutschen Zeitung. Ohne mehr Kontakte zur russischen Regierung würden die USA die Ordnung auf dem Kontinent "im Namen Europas" mit Russland verhandeln – etwa zu Fragen wie einem möglichen EU-Beitritt der Ukraine nach Kriegsende. Es sei "eine Frage des Selbstwertgefühls", ebenfalls direkte Gespräche mit Russland zu führen, sagte Macron. Vergangene Woche hatte ein außenpolitischer Berater des französischen Präsidenten Moskau besucht und mit Vertrauten Wladimir Putins gesprochen. Die Kontakte "auf einer technischen Ebene" seien innerhalb der EU abgestimmt worden, sagte Macron. Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-10T08:16:27.000Z","dateModified":"2026-02-10T08:41:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ukraine-krieg-emmanuel-macron-russland-kontakte","headline":"Emmanuel Macron fordert europäischen Dialog mit Russland","description":"Frankreichs Präsident will mehr Gesprächskanäle zu der Führung in Moskau aufbauen. Andernfalls würden die USA im Namen Europas verhandeln, warnt Emmanuel Macron.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Truppen besetzen Nachbarorte von Kupjansk","articleBody":"Russische Truppen besetzen Nachbarorte von KupjanskDie russische Armee ist von Osten her weiter an die Stadt Kupjansk herangerückt. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass bei einem Angriff mit Panzerwagen zwei Nachbarorte von Kupjansk besetzt wurden: Petropawliwka und Stepowa Nowosseliwka. Außerdem drangen sie demnach in den Nordwesten von Podoly vor. Die ukrainische Armee veröffentlichte Aufnahmen des Angriffs und berichtete, dass ukrainische Streitkräfte ihn zurückgeschlagen und dabei 21 russische Soldaten getötet und etliche Fahrzeuge zerstört hätten. Weitere Aufnahmen zeigen laut dem ISW, dass russische Truppen auch östlich der Stadt Sumy sowie bei Slowjansk und in Kostjantyniwka vorrückten, allerdings jeweils nur minimal. 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Bei Pokrowsk und Kostjantyniwka drangen unterdessen erneut russische Soldaten in Kleingruppen hinter die ukrainischen Linien vor – allerdings ohne die Kontrolle über die jeweiligen Gebiete zu erlangen.Lesen Sie hier mehr über den Frontverlauf: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-09T08:06:50.000Z","dateModified":"2026-02-09T08:46:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Christina Felschen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell","headline":"Ukrainische Truppen befreien Dorf bei Huljajpole","description":"Im Dorf Ternuwate sind russische Truppen vertrieben worden. In Pokrowsk und Kostjantyniwka drangen erneut einzelne Angreifer hinter die ukrainischen Linien vor.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"FSB erhebt Vorwürfe gegen Geheimdienste von Ukraine und Polen","articleBody":"FSB erhebt Vorwürfe gegen Geheimdienste von Ukraine und PolenDer russische Inlandsgeheimdienst FSB hat sich zum Attentat auf Generalleutnant Wladimir Alexejew geäußert. Er warf dem Sicherheitsdienst der Ukraine vor, den Anschlag angeordnet zu haben, wie die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtete. Der polnische Geheimdienst soll an der Rekrutierung des mutmaßlichen Täters beteiligt gewesen sein.Der FSB legte keine Beweise vor, die überprüft werden konnten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-02-09T06:37:44.000Z","dateModified":"2026-02-09T09:55:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoWeSvgz6eGw4moeNWUA/moWfZuZ2Rdpt5gCRYjcB.jpeg","caption":"Eine Pistole liegt am Ort des Attentats auf den russischen Generalleutnant Alekseyew","creditText":"Russian Federal Security Service/imago images","uploadDate":"2026-02-09T09:54:09.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/00kyo6okii56u1fmjalc1c/eoWeSvgz6eGw4moeNWUA/moWfZuZ2Rdpt5gCRYjcB.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-02-10T15:53:31.000Z","datePublished":"2022-01-21T09:12:20.000Z","coverageStartTime":"2022-01-21T10:00:00.000Z","headline":"Ukraine-Russland-Krise","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Ukraine-Russland-Krise","startDate":"2022-01-21T10:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"FSB meldet 150.000 Hinweise aus der Bevölkerung im vergangenen JahrDer russische Inlandsgeheimdienst FSB hat 2025 nach eigenen Angaben fast 150.000 Hinweise aus der Bevölkerung zu verdächtigen Aktivitäten erhalten. Darunter seien Tausende Meldungen zu mutmaßlichem Fehlverhalten im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine. Insgesamt habe es mehr als 15.000 "nützliche" beziehungsweise "für Ermittlungen relevante Informationen" gegeben, teilte der FSB mit. Die Hinweise hätten unter anderem zur Strafverfolgung von 18 Verdächtigen aufgrund von Vorwürfen des Terrorismus, der Sabotage oder der Beteiligung daran, angeblich im Auftrag der Ukraine, geführt. Das sind Strafbestände, die mit jahre- und teils jahrzehntelanger Haft geahndet werden können.Seit Kriegsbeginn hat Russland mehrere neue Delikte eingeführt oder Strafen für bestehende Delikte verstärkt. Zu gängigen Vorwürfen im Zusammenhang mit Kritik an dem Krieg gehören die sogenannte "Diskreditierung" der russischen Streitkräfte, das Verbreiten von "Falschinformationen" sowie die "Rechtfertigung von Terrorismus". Nach Beginn des Krieges wurde in Russland ein starker Anstieg an Denunziationen verzeichnet. Beobachter sprechen von einem Niveau gegenseitiger Schuldzuweisungen unter Bürgern wie zuletzt zu Sowjetzeiten.","video":[]}"}“>

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

FSB meldet 150.000 Hinweise aus der Bevölkerung im vergangenen Jahr

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat 2025 nach eigenen Angaben fast 150.000 Hinweise aus der Bevölkerung zu verdächtigen Aktivitäten erhalten. Darunter seien Tausende Meldungen zu mutmaßlichem Fehlverhalten im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine.

Insgesamt habe es mehr als 15.000 „nützliche“ beziehungsweise „für Ermittlungen relevante Informationen“ gegeben, teilte der FSB mit. Die Hinweise hätten unter anderem zur Strafverfolgung von 18 Verdächtigen aufgrund von Vorwürfen des Terrorismus, der Sabotage oder der Beteiligung daran, angeblich im Auftrag der Ukraine, geführt. Das sind Strafbestände, die mit jahre- und teils jahrzehntelanger Haft geahndet werden können.

Seit Kriegsbeginn hat Russland mehrere neue Delikte eingeführt oder Strafen für bestehende Delikte verstärkt. Zu gängigen Vorwürfen im Zusammenhang mit Kritik an dem Krieg gehören die sogenannte „Diskreditierung“ der russischen Streitkräfte, das Verbreiten von „Falschinformationen“ sowie die „Rechtfertigung von Terrorismus“. Nach Beginn des Krieges wurde in Russland ein starker Anstieg an Denunziationen verzeichnet. Beobachter sprechen von einem Niveau gegenseitiger Schuldzuweisungen unter Bürgern wie zuletzt zu Sowjetzeiten.

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Mehr als 95.000 Menschen in Region Odessa fehlt Strom 

Nach dem russischen Angriff auf die südukrainische Region Odessa haben dort laut Angaben der örtlichen Behörden 95.000 Menschen keinen Strom. Besonders betroffen sei der Ort Kilija, teilte Militärgouverneur Oleh Kiper mit. Dort hätten mehr als 200 Gebäude mit insgesamt 9.000 Bewohnerinnen und Bewohnern keinen Strom, die auch für die Heizung auf Elektrizität angewiesen seien.
Passanten in Odessa am 9. Februar
Passanten in Odessa am 9. Februar. Ukrinform/ddp
Kiper zufolge sind Hilfen für seine Region bereits unterwegs, darunter sieben Hochleistungsgeneratoren sowie Heizgeräte und Feldküchen. Es würden zehn Hilfsstellen für Betroffene eingerichtet, wo sie sich aufwärmen und Elektrogeräte aufladen könnten. 

Iven Fenker
Iven Fenker

Kallas fordert europäische Koordination bei möglichen Gesprächen mit Russland 

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat eine Koordination auf europäischer Ebene bezüglich der Gespräche mit der russischen Führung gefordert. „Lassen Sie uns erst besprechen, worüber wir mit den Russen sprechen wollen, bevor wir darüber sprechen, wer mit den Russen spricht“, sagte sie.

Um „glaubwürdig“ zu sein, müssten die Europäer sich darauf einigen, „worüber all diese Leute mit den Russen sprechen“, sagte Kallas. „Wir werden in den kommenden Tagen Ideen entwickeln, was wir sehen wollen, um einen langfristigen und nachhaltigen Frieden zu erreichen“. Eine entsprechende Liste werde dann an die EU-Mitgliedstaaten gesandt.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Weniger Einnahmen, höhere Ausgaben, neue Steuern

Russland hat seit 2022 mehr als 500 Milliarden Euro für den Krieg gegen die Ukraine und sein Militär ausgegeben. Während die Kriegswirtschaft jahrelang für Staatsaufträge sorgte und die Arbeitslosigkeit niedrig hielt, könnte Russlands Wirtschaft wegen niedriger Ölpreise und eines Einbruchs im zivilen Sektor in diesem Jahr wieder schrumpfen.

Für Wladimir Putin bedeutet das: Zur Finanzierung des Krieges braucht er neue Geldquellen. Und findet sie bei seinen Bürgern: „Höhere Steuern auf Umsatz, Löhne und Gewinn, neue Abgaben auf importierte Autos, sogar die Legalisierung von Online-Casinos hat das Finanzministerium jüngst ins Spiel gebracht“, schreibt mein Kollege Maxim Kireev.

Seine Analyse zur Lage der russischen Wirtschaft können Sie hier lesen:

Iven Fenker
Iven Fenker

Tote und Verletzte nach russischen Angriffen in der Ostukraine

Bei einem russischen Gleitbombenangriff in der ostukrainischen Region Donezk sind zwei Menschen getötet und sieben weitere verletzt worden. Bei den Toten handele es sich um ein elfjähriges Mädchen und seine Mutter, teilte der ukrainische Gouverneur Wadym Filaschkin mit. Unter den sieben Verletzten sei ein siebenjähriges Mädchen.
In der vergangenen Nacht wurden nach Angaben der ukrainischen Behörden bei russischen Drohnenangriffen in verschiedenen Teilen des Landes mindestens fünf Menschen verletzt, darunter ein Kleinkind und zwei weitere Kinder.

Iven Fenker
Iven Fenker

Estnischer Geheimdienst spricht Russland Friedensbereitschaft ab

Der estnische Auslandsgeheimdienstchef Kaupo Rosin geht davon auf, dass die russische Führung bei den Ukraine-Friedensgesprächen keine sinnvolle Zusammenarbeit mit den USA will. Nach seinen Erkenntnissen versuche Russland, Zeit zu gewinnen und die USA auszutricksen, sagte Rosin. Das gehe aus „internen russischen Diskussionen“ hervor. Die Frage, wie man mit den USA sinnstiftend zusammenarbeiten könne, werde dagegen überhaupt nicht debattiert.
Rosin sagte, der russische Staatschef Wladimir Putin glaube immer noch, in der Ukraine irgendwann militärisch gewinnen zu können. Putin lebe mit der Vorstellung, er könne alle überlisten. Das bedeute, dass der Krieg noch mehrere Jahre dauern könnte.
Aus nachrichtendienstlicher Sicht könne er nicht erklären, wie führende US-Vertreter zu dem Schluss kommen, dass Putin den Krieg beenden wolle. Nach seinen Erkenntnissen sei der russische Präsident vielmehr darauf fixiert, die Ukraine vollkommen unter seine Kontrolle zu bringen, sagte Rosin. 

Iven Fenker
Iven Fenker

Polen weist russische Vorwürfe zu Anschlag auf General zurück 

Polens militärische Spionageabwehr hat Anschuldigungen Russlands bezüglich einer angeblichen Spur nach Polen beim Anschlag auf den russischen General Wladimir Alexejew widersprochen. Es sei ein typisches Beispiel für gezielte russische Desinformation, sagte der Leiter des Militärgeheimdienstes SKW, Jarosław Stróżyk. Russland wolle eine Bedrohung aus dem Westen gegen Russland und Belarus inszenieren. Die polnischen Geheimdienste hielten sich an die Gesetze und die Vorgaben ihrer Führung.
Der Vizechef des russischen Militärgeheimdienstes, Alexejew, war vergangene Woche durch Schüsse schwer verletzt worden. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB nahm zwei Verdächtige fest und macht die Ukraine für den Anschlag verantwortlich. Der Schütze sei „unter Beihilfe polnischer Geheimdienste“ angeworben worden.
Stróżyk deutete die russischen Vorwürfe auch als Vergeltung für die Enttarnung eines mutmaßlichen russischen Spions im polnischen Verteidigungsministerium. Vergangene Woche war ein Mitarbeiter der Planungsabteilung festgenommen worden. Er habe Wissen über nahezu alle Prozesse im Ministerium gehabt, sagte der Chef der Gegenspionage. Geprüft werde, ob der Mann Teil eines Netzwerks sei.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Ukraine meldet russischen Angriff auf Energieanlage in Odessa

In drei Siedlungen in der südukrainischen Region Odessa ist laut örtlichen Angaben nach einem russischen Angriff teilweise der Strom ausgefallen. Nachts habe es einen Angriff auf die Energieinfrastruktur in der Region gegeben, teilte Gouverneur Oleh Kiper auf X mit.

Der Angriff habe einen Brand verursacht. Über mögliche Opfer gebe es noch keine Erkenntnisse. Einige Objekte der kritischen Infrastruktur würden mit Notstrom versorgt. Weitere Details nannte Kiper nicht.

In den vergangenen Monaten haben sich die russischen Attacken auf das ukrainische Energienetz – vor allem in Kyjiw und der Hauptstadtregion – konzentriert. Odessa ist jedoch ebenfalls ein Schwerpunkt der Angriffe. Die Region spielt wegen ihrer Schwarzmeerhäfen eine strategisch wichtige Rolle für ukrainische Exporte.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Macron ruft zu mehr europäischen Kontakten mit Russland auf

Der französische Präsident fordert, die Kontakte europäischer Länder mit der Führung in Moskau auszubauen. Russland „liegt nun einmal vor unserer Haustür“, sagte Emmanuel Macron der Süddeutschen Zeitung. Ohne mehr Kontakte zur russischen Regierung würden die USA die Ordnung auf dem Kontinent „im Namen Europas“ mit Russland verhandeln – etwa zu Fragen wie einem möglichen EU-Beitritt der Ukraine nach Kriegsende. Es sei „eine Frage des Selbstwertgefühls“, ebenfalls direkte Gespräche mit Russland zu führen, sagte Macron.

Vergangene Woche hatte ein außenpolitischer Berater des französischen Präsidenten Moskau besucht und mit Vertrauten Wladimir Putins gesprochen. Die Kontakte „auf einer technischen Ebene“ seien innerhalb der EU abgestimmt worden, sagte Macron.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Christina Felschen
Christina Felschen

Russische Truppen besetzen Nachbarorte von Kupjansk

Die russische Armee ist von Osten her weiter an die Stadt Kupjansk herangerückt. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass bei einem Angriff mit Panzerwagen zwei Nachbarorte von Kupjansk besetzt wurden: Petropawliwka und Stepowa Nowosseliwka. Außerdem drangen sie demnach in den Nordwesten von Podoly vor. Die ukrainische Armee veröffentlichte Aufnahmen des Angriffs und berichtete, dass ukrainische Streitkräfte ihn zurückgeschlagen und dabei 21 russische Soldaten getötet und etliche Fahrzeuge zerstört hätten.

Weitere Aufnahmen zeigen laut dem ISW, dass russische Truppen auch östlich der Stadt Sumy sowie bei Slowjansk und in Kostjantyniwka vorrückten, allerdings jeweils nur minimal. In der Region Charkiw, nordöstlich von Welykyj Burluk, vertrieben ukrainische Truppen die Angreifer aus Teilen der Siedlung Tschuhuniwka. 
 

Hannah Prasuhn
Hannah Prasuhn

Ukraine will Bürger beim Kauf von Generatoren unterstützen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat angekündigt, dass die Regierung in Kyjiw Hausbesitzer bei der Anschaffung von Generatoren und anderen Energiequellen unterstützen wird. Für Eigentümergemeinschaften von Mehrfamilienhäusern sowie für Besitzer von Einfamilienhäusern solle der Kauf einer autonomen Stromversorgung erschwinglicher werden, teilte Selenskyj in einem Beitrag auf der Plattform X mit.

Grund für die Unterstützung seien die Zerstörungen im ukrainischen Stromnetz aufgrund der russischen Luftangriffe auf die Energieversorgung des Landes. Dadurch haben Kyjiw, Charkiw und andere Städte bei starkem Frost kaum Strom und Heizung.

Alena Kammer
Alena Kammer

Energieunternehmen meldet erneute russische Angriffe auf Energieanlagen

Der staatliche ukrainische Energiekonzern Naftogaz hat neue Schäden an seiner Infrastruktur infolge russischer Angriffe gemeldet. Betroffen sind demnach Produktionsanlagen in den Regionen Poltawa und Sumy.

Nach Angaben von Konzernchef Serhij Korezkyj wurden die Anlagen in Poltawa bereits zum zweiten Tag in Folge beschossen. Seit Beginn des Jahres habe es insgesamt 20 Angriffe auf die Infrastruktur des Unternehmens gegeben.

Leon Ginzel
Leon Ginzel

Anklage gegen mutmaßlichen russischen Spion

Die Bundesanwaltschaft hat im Fall von mutmaßlich geplanten Sabotageakten im Auftrag Russlands einen dritten Verdächtigen angeklagt. Er soll die anderen zwei Verdächtigen angeworben haben. Alle drei Männer stammen aus der Ukraine, arbeiteten aber offenbar für Russlands Geheimdienst.

Die Gruppe wollte Pakete mit Brandsätzen verschicken. Sie sollten sich in Deutschland oder auf dem Weg in die Ukraine entzünden.

Wie genau die Gruppe dabei vorging, lesen Sie hier:

Christina Felschen
Christina Felschen

Ukrainische Truppen befreien Dorf bei Huljajpole 

Nordwestlich der besetzten Kleinstadt Huljajpole haben ukrainische Truppen die Angreifer an zwei Stellen vertrieben. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) in seinem aktuellen Lagebericht. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen demnach, dass sie sich aus dem Dorf Ternuwate und Teilen des Nachbarorts Prydoroschnje zurückziehen mussten, außerdem bei Pryluki. Bei Pokrowsk und Kostjantyniwka drangen unterdessen erneut russische Soldaten in Kleingruppen hinter die ukrainischen Linien vor – allerdings ohne die Kontrolle über die jeweiligen Gebiete zu erlangen.
Lesen Sie hier mehr über den Frontverlauf: 

Sarah Vojta
Sarah Vojta

FSB erhebt Vorwürfe gegen Geheimdienste von Ukraine und Polen

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat sich zum Attentat auf Generalleutnant Wladimir Alexejew geäußert. Er warf dem Sicherheitsdienst der Ukraine vor, den Anschlag angeordnet zu haben, wie die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtete. Der polnische Geheimdienst soll an der Rekrutierung des mutmaßlichen Täters beteiligt gewesen sein.
Der FSB legte keine Beweise vor, die überprüft werden konnten.
Eine Pistole liegt am Ort des Attentats auf den russischen Generalleutnant Alekseyew
Eine Pistole liegt am Ort des Attentats auf den russischen Generalleutnant Alekseyew. Russian Federal Security Service/imago images