Krieg gegen den Iran: US-Kampfjets gut Kuwait versehentlich abgeschossen



Zielen der Hisbollah und ranghohen Milizen galten. Im Süden des Libanon wurde zu Evakuierungen aufgerufen.
  • Der Iran lehnt nach Angaben des Sicherheitsratschefs Ali Laridschani jegliche Verhandlungen mit den USA ab. 
  • Die Ölpreise sind nach der Eskalation im Nahen Osten wie erwartet deutlich gestiegen.
  • Die israelische Luftwaffe hat weitere umfangreiche Angriffe auf den Iran gestartet und vor allem Ziele in der Hauptstadt Teheran anvisiert. 
  • Deutsche, die in der Region gestrandet sind oder leben, können derzeit nicht aus der Region ausgeflogen werden, sie werden Außenminister Johann Wadephul zufolge über Ausreisealternativen auf dem Landweg informiert. Russland bringt Bürger über Aserbaidschan in Sicherheit.
  • US-Präsident Donald Trump zufolge könnten die Angriffe auf den Iran vier Wochen andauern. Der US-⁠Kongress wurde über die ​Militärschläge informiert.
  • Die USA dürfen britische Militäranlagen nutzen; das Verteidigungsministerium in London hat einen Drohnenangriff auf einen Stützpunkt in Zypern bestätigt.
  • Sechs Golfstaaten haben iranische Angriffe auf ihre Länder verurteilt. Bahrain, Kuwait, der Oman, Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate behalten sich das Recht auf Gegenangriffe vor.
  • Dem US-Militär zufolge wurden bis zum Abend mehr als 1.000 Ziele im Iran angegriffen, zerstört wurde demnach auch das Hauptquartier der Revolutionsgarde.
  • Mehr dazu lesen Sie hier:

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    Trump sieht drei "gute Optionen" für künftige Führung des Iran

    Nach der Tötung des Ajatollah Ali Chamenei hat US-Präsident Donald Trump verkündet, Ideen für die künftige Führung des Iran zu haben. Er habe "drei sehr gute Optionen", sagte Trump der New York Times. Konkrete Details nannte er jedoch nicht. So sei Trump nicht darauf eingegangen, welche Rolle beispielsweise Ali Laridschani, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, künftig übernehmen könnte.

    Laut NYT skizzierte Trump mehrere Vorstellungen und verwies teils auf Venezuela, wo die USA im Januar den damaligen Staatschef Nicolás Maduro festgenommen und damit abgesetzt hatten. Die Zeitung wertete das Gespräch so, dass die US-Regierung selbst noch unsicher sei, wie es im Iran künftig weitergehe.

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    Iran lehnt Gespräche mit den USA ab

    Der Iran lehnt nach Angaben des Sicherheitsratschefs Ali Laridschani jegliche Verhandlungen mit den USA ab. "Wir werden nicht mit den USA verhandeln", schrieb Laridschani auf X. Er wies Medienberichte zurück, wonach iranische Vertreter versucht hätten, Gespräche mit den USA aufzunehmen.

    Laridschani warf US-Präsident Donald Trump außerdem vor, die Region "mit seinen ‚illusorischen Träumen‘ ins Chaos gestürzt" zu haben. Nun sorge Trump sich um Verluste bei den US-Streitkräften.

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    Rauch über US-Botschaft in Kuwait

    Ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP meldet, dass Rauch aus der US-amerikanischen Botschaft in Kuwait-Stadt aufsteige. Der Iran hatte Kuwait zuvor erneut beschossen, über Kuwait-Stadt waren Warnsirenen zu hören. Die US-Botschaft selbst rief dazu auf, ihr Gebäude nicht aufzusuchen.

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    Kuwait meldet Absturz von US-Kampfflugzeugen

    In Kuwait sind nach Angaben des Verteidigungsministeriums mehrere US-Kampfflugzeuge abgestürzt. Alle Besatzungsmitglieder hätten überlebt, teilte ein Sprecher des Ministeriums mit. Sie würden derzeit medizinisch behandelt und befänden sich in "stabilem" Zustand. Der Golfstaat bestätigte damit Berichte über einen abgestürzten Militärjet, die sich auf Videos in den sozialen Medien stützten.

    Die kuwaitische Regierung stimme sich direkt mit den US-Truppen im Land ab über die Umstände des Vorfalls, sagte der Sprecher. Die Ursache des Absturzes werde derzeit untersucht. Bislang ist unklar, ob es sich um einen Unfall, einen Abschuss etwa durch den Iran oder um versehentlichen Beschuss durch eigene Truppen handelte.

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    Libanesische Regierung berät Lage in Krisensitzung

    Nach wechselseitigen Angriffen zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz ist das libanesische Regierungskabinett zu einer Krisensitzung zusammengekommen. An dem Treffen am Morgen nahm auch Armeechef Rudolph Haikal teil.

    Das Kabinett erörtere die Lage und berate über Maßnahmen mit Blick auf die Situation im Libanon, berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur. Bei den israelischen Angriffen sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mehr als 30 Menschen getötet und rund 150 Menschen verletzt worden.

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    Mindestens 555 Menschen durch Angriffe im Iran getötet

    Bei den gemeinsamen Angriffen durch Israel und die USA sind im Iran nach dortigen Angaben mindestens 555 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 100.000 Rettungskräfte seien landesweit im Einsatz, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf den Roten Halbmond im Iran.

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    Energiepreise steigen deutlich

    Die Angriffe auf den Iran und die Gegenschläge haben erhebliche Auswirkungen auf die weltweiten Energiepreise. Die Preise für Öl, Gas, Benzin und Heizöl stiegen deutlich an. An den Tankstellen in Deutschland bilden sich laut dem Tankstellen-Interessenverband bereits Schlangen an den Zapfsäulen.

    Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel dazu:

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    USA und Israel haben auch iranische Atomanlagen angegriffen

    Bei ihrem Angriff auf den Iran haben die USA und Israel nach iranischen Angaben die Atomanlage in Natanz getroffen. Das teilte der iranische Botschafter der Atomenergiebehörde der Vereinten Nationen (IAEA) mit. "Gestern haben sie erneut die friedlichen, gesicherten Nuklearanlagen des Iran angegriffen“, sagte Reza Najafi vor Journalisten am Rande einer Sitzung des 35-köpfigen Gouverneursrats der IAEA. Auf die Frage von Reuters, welche Anlagen getroffen worden seien, antwortete er: "Natanz“.

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    Die IAEA hatte kurz zuvor dagegen angegeben, dass es keine Hinweise auf beschädigte Nuklearanlagen im Iran gebe. Der Organisation zufolge konnte jedoch kein Kontakt zu den iranischen Atomaufsichtsbehörden hergestellt werden.

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    Israel greift weitere Ziele im Libanon an

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    Die israelische Luftwaffe hat weitere Angriffe auf südliche Vororte von Beirut geflogen. Am Vormittag waren Detonationen in Teilen der libanesischen Hauptstadt zu hören. Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, wurde ein Gebiet getroffen, in dem die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz eine große Halle für Kundgebungen betreibt. Ob Menschen getötet oder verletzt wurden, war demnach zunächst unklar.

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    Zahlreiche Fluggesellschaften streichen Verbindungen

    Nach dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran und iranischen Vergeltungsangriffen auf Staaten der Region kommt es zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr. Wegen der militärischen Auseinandersetzung sind wichtige Drehkreuze wie in Dubai, Doha und Abu Dhabi bereits den dritten Tag in Folge geschlossen. 

    In der Region setzen zahlreiche Fluggesellschaften den Betrieb auch für die nächsten Tage weiter aus. Abhängig von den Entwicklungen vor Ort können die Beeinträchtigungen länger anhalten:

    • Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat Flüge von und nach Tel Aviv, Beirut, Amman, Dammam, Erbil und Teheran bis zum 8. März gestrichen und setzt Verbindungen von und nach Dubai bis zum 4. März aus.
    • Qatar Airways, die nationale Fluggesellschaft Katars mit Sitz in Doha, teilte mit, dass der Flugbetrieb bis mindestens Dienstagmorgen weiter ausgesetzt werde. Die anderen beiden großen Airlines aus der Golfregion, Emirates und Etihad Airways, gaben an, den Flugverkehr heute nicht vor 12.00 Uhr beziehungsweise 11.00 Uhr deutscher Zeit wieder aufzunehmen.

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    • British Airways informierte seine Kunden, dass Fluggäste, die bis zum 15. März zwischen London und Abu Dhabi, Amman, Bahrain, Doha, Dubai oder Tel Aviv fliegen, ihr Flugdatum kostenlos auf einen Flug bis zum 29. März ändern können. Bei Flugdaten bis zum 8. März können sie außerdem eine vollständige Rückerstattung beantragen.
    • Die französische Fluggesellschaft Air France hat Flüge von und nach Tel Aviv, Beirut, Dubai und Riad bis morgen gestrichen.
    • Die Airline Air India hat alle Flüge von und nach den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Israel und Katar bis einschließlich heute ausgesetzt. Auch einige Flüge von und nach Europa wurden heute gestrichen.
    • Turkish Airlines hat einige Flüge von und nach Bahrain, Dammam, Riad, Iran, Irak, Jordanien, Kuwait, Libanon, Oman, Katar, Syrien und den Vereinigten Arabischen Emiraten gestrichen. Die Airline bittet ihre Kunden, sich auf ihrer Website über die neuesten Entwicklungen zu informieren.

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    Schiff im Hafen von Bahrain von zwei Geschossen getroffen

    Im Hafen von Bahrain wurde ein Schiff von zwei unbekannten Geschossen getroffen. Das teilte die britische Seeschifffahrtsbehörde UKMTO mit. Die Geschosse lösten ein Feuer aus. Die Besatzung sei evakuiert worden und in Sicherheit. Inzwischen sei das Feuer gelöscht.

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    Zyprisches Staatsfernsehen berichtet von Sirenenalarm auf britischem Militärstützpunkt

    Auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern gab es offenbar gegen Mittag Sirenenalarm. Das berichtete der zyprische Staatssender CyBC in einer Live-Übertragung. Demnach ertönten Sirenen auf dem Stützpunkt und Flugzeuge starteten von der Anlage.

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    Wie der Rundfunksender außerdem berichtete, wurde infolge der Sichtung eines verdächtigen Objekts auf den Radaren ein Zivilflughafen im zyprischen Paphos evakuiert.

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    Israels Botschafter wirft dem Iran vor, Europa in den Krieg ziehen zu wollen

    Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, beschuldigt den Iran, Europa in den Krieg im Nahen Osten verwickeln zu wollen. Der mutmaßliche Drohneneinschlag auf einem britischen Luftwaffenstützpunkt auf Zypern sei für ihn ein Anzeichen dafür, dass der Iran versuche, die Europäer in Kampfhandlungen zu verwickeln, sagte Prosor. Er hält auch Racheakte der iranischen Führung auf deutschem Boden für möglich.

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    Drei iranische Revolutionsgardisten und fünf Soldaten bei Angriffen getötet

    Im Iran sind laut staatlichen Nachrichtenagenturen drei Mitglieder der Revolutionsgarden sowie fünf Soldaten der iranischen Armee getötet worden. Die drei Gardisten seien bei einem Angriff auf die westliche Provinz Lorestan getötet worden, berichtete das staatliche Nachrichtenmedium Isna unter Verweis auf eine Mitteilung der Revolutionsgarden. 

    Bei einem weiteren Angriff auf die westiranische Stadt Chorramabad seien fünf Mitglieder der iranischen Armee getötet worden, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Tasnim eine Mitteilung der iranischen Armee. Die Angaben zu den Todeszahlen lassen sich derzeit nicht unabhängig bestätigen. Unklar ist auch, ob weitere Gardisten und iranische Soldaten getötet wurden.

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    Israels Armee beschuldigt den Iran, systematisch Wohnhäuser anzugreifen

    Die israelische Armee wirft dem Iran vor, bei seinen Angriffen in Israel gezielt zivile Ziele ins Visier zu nehmen. "Wir haben konkrete Informationen erhalten, dass der Iran systematisch Wohnhäuser in Israel angreift", sagte der Militärsprecher Nadav Schoschani. Der Iran stellt die Lage anders dar: Ziel seiner Angriffe seien Einrichtungen des israelischen Militärs oder der israelischen Regierung. Die Angaben beider Seiten lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.

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    Ein Toter bei Angriff auf Öltanker vor der Küste Omans

    In der Straße von Hormus ist nach Angaben des Schiffsdienstleisters V. Ships Asia ein Öltanker beschossen worden. Dabei sei ein Besatzungsmitglied getötet worden. Ein mit Bomben beladendes Drohnenboot habe den unter der Flagge der Marshallinseln fahrenden Tanker MKD VYOM gerammt und ein Feuer an Bord des Schiffes ausgelöst. Die Tanker-Hülle sei beschädigt, es gebe aber keine Hinweise auf Umweltverschmutzung. Die iranischen Revolutionsgarden teilten mit, sie hätten drei Tanker aus den USA und Großbritannien im Golf und in der Straße von Hormus mit Raketen getroffen.

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    Linke wirft Bundesregierung "Beihilfe zur Entsorgung des Völkerrechts" vor

    Die Linke hat die Bundesregierung dafür kritisiert, keine "deutlichen Worte für den Völkerrechtsbruch durch die USA und Israel" zu finden und damit "Beihilfe zur Entsorgung des Völkerrechts" zu leisten. Das sagte Linken-Fraktionschef Sören Pellmann der Nachrichtenagentur AFP. Das islamistische Regime unterdrücke und töte seit Jahrzehnten, und die Menschen im Iran hätten ein Recht auf Frieden und Freiheit, sagte Pellmann weiter. Dennoch müsse das Völkerrecht "für alle Staaten, ohne Doppelstandards" gelten
    Pellmann kritisierte in diesem Zusammenhang auch die Erklärung von Deutschland, Frankreich und Großbritannien, in der diese die Gegenangriffe aus dem Iran verurteilt und mögliche "Defensivmaßnahmen" angekündigt hatten. Diese Erklärung sei "sicherheitspolitisch eine Katastrophe", sagte Pellmann. Sie skizziere "Maßnahmen, die Deutschland zum Akteur in diesem Konflikt machen könnten". Damit mache sich die Bundesregierung zum Teil einer Eskalationslogik mit unabsehbaren Folgen für die Region und letztlich auch für Europa.

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    Koordinationsrat der Muslime plädiert für Verhandlungen 

    Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland hat sich für Dialog statt Eskalation ausgesprochen. "Nachhaltiger Frieden entsteht nicht durch militärische Stärke, sondern durch Dialog, Verhandlungen und die konsequente Achtung des Völkerrechts", sagte Sprecher Ali Mete. Der Koordinationsrat rufe daher "alle beteiligten Akteure eindringlich dazu auf, unverzüglich Schritte zur Deeskalation einzuleiten, das internationale Recht zu respektieren und zu einer politischen Lösung zurückzukehren". 

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    Die vergangenen Jahrzehnte hätten gezeigt, dass militärische Interventionen häufig mit dem Versprechen von Stabilität und Sicherheit begründet würden, sagte Mete. "Allzu oft jedoch hinterlassen sie Zerstörung, Traumata und langanhaltende gesellschaftliche Verwerfungen", sagte Mete. In einer Region, die bereits von Krieg, Vertreibung und Perspektivlosigkeit geprägt sei, dürfe es keine weitere Eskalation geben. Der Koordinationsrat ist die Dachorganisation islamischer Organisationen in Deutschland.

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    Von der Leyen ruft zur Deeskalation auf

    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat vor einer Ausweitung des Lage im Nahen Osten gewarnt. "Wir müssen hart daran arbeiten, den Konflikt zu deeskalieren und seine Ausbreitung zu stoppen", forderte von der Leyen. Die einzige dauerhafte Lösung für die Krise im Iran sei eine diplomatische, sagte sie. Das bedeute auch "einen glaubwürdigen Wandlungsprozess für den Iran" sowie das endgültige Ende des Atom- und des Raketenprogramms.

    Die Kommisionspräsidentin verurteilte "aufs Schärfste" die "rücksichtslosen und wahllosen Angriffe des Iran" gegen souveräne Gebiete in der Region. Nach der Tötung mehrerer hochrangiger Führungspersönlichkeiten des iranischen Regimes sprach von der Leyen zudem von einer "neuen Hoffnung für das unterdrückte iranische Volk".

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    Israel greift erneut Teheran an

    Israel fliegt nach Angaben des Militärs einen neuen "umfassenden" Angriff auf das Zentrum der iranischen Hauptstadt Teheran. Fast zeitgleich meldeten iranische Medien mehrere Explosionen in der Stadt.

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    Drei US-Kampfjets versehentlich von Kuwait abgeschossen

    Dem Kampfkommando Centcom des US-Verteidigungsministeriums zufolge sind die drei US-amerikanischen Kampfflugzeuge über Kuwait wegen Beschuss der kuwaitischen Luftwaffe (friendly fire) abgestürzt. Sie seien "während aktiver Kampfhandlungen – darunter Angriffe durch iranische Flugzeuge, ballistische Raketen und Drohnen – versehentlich von der kuwaitischen Luftabwehr abgeschossen worden", teilte Centcom mit.

    Die F-15E Strike Eagles waren zur Unterstützung der Operation Epic Fury im Einsatz. Dem kuwaitischen Verteidigungsministerium zufolge konnten sich die Piloten der Jets retten. Auch Centcom zufolge konnten sich alle sechs Insassen der Maschinen per Schleudersitz retten und befinden sich in Sicherheit.

    Auf Videomaterial der Nachrichtenagentur Reuters sind Ausschnitte des Vorfalls zu sehen. Ein Video etwa zeigt einen der US-Kampfflugzeugpiloten im Auto von Kuwaitis, nachdem er sich bei dem Absturz aus seinem Jet gerettet hat.

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    Ein weiteres, vom US-amerikanischen Sender CNN geolokalisiertes Video, scheint einen Kampfjetpiloten zu zeigen, der sich nach dem Absprung aus seinem Jet am Boden in Kuwait befindet. Ein Mann in einem Fluganzug und Helm liegt neben einem orange-weißen Fallschirm und einer Fallschirmschnur in einer Wüstenlandschaft in der Nähe einer Zaunlinie.
    CNN hat das Video etwa 30 Kilometer von dem Militärstützpunkt Ali Al Salem Air entfernt verortet, auf dem US-Streitkräfte stationiert sind.

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    Iran ernennt neuen Verteidigungsminister

    Irans Präsident Massud Peseschkian hat nach dem Tod des Verteidigungsministers einen Nachfolger benannt. Peseschkian habe Madschid Ebn-ol-Resa, derzeit Brigadegeneral der mächtigen Revolutionsgarden, mit der kommissarischen Leitung des Ministeriums beauftragt, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Verteidigungsminister Asis Nasirsadeh war am Samstag bei einem der israelisch-amerikanischen Luftangriffe getötet worden.

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    Pistorius berät sich mit Bundeswehr-Führung in Nahost

    Nach den iranischen Angriffen auf Stützpunkte mit Bundeswehr-Soldaten im Irak und in Jordanien will Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mit den Befehlshabenden vor Ort über die Lage beraten. Pistorius werde noch heute in einer Schaltkonferenz mit der Führungsebene vor Ort über die aktuelle Gefährdungssituation sprechen und sich ein Bild von der Lage machen, sagte ein Sprecher des Ministeriums.

    Aktuell sind rund 500 deutsche Soldatinnen und Soldaten in der Nahost-Region stationiert. Sie halten sich im Irak, Jordanien und vor der libanesischen Küste auf. Die Truppen seien "wohlauf" und hielten sich in "geschützten Unterkünften oder geschützten Positionen" auf, sagte der Sprecher. Er wollte nicht ausschließen, dass es Änderungen bei der Personalstärke vor Ort geben könnte.

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Pistorius werde noch heute in einer Schaltkonferenz mit der Führungsebene vor Ort über die aktuelle Gefährdungssituation sprechen und sich ein Bild von der Lage machen, sagte ein Sprecher des Ministeriums.Aktuell sind rund 500 deutsche Soldatinnen und Soldaten in der Nahost-Region stationiert. Sie halten sich im Irak, Jordanien und vor der libanesischen Küste auf. Die Truppen seien "wohlauf" und hielten sich in "geschützten Unterkünften oder geschützten Positionen" auf, sagte der Sprecher. 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Peseschkian habe Madschid Ebn-ol-Resa, derzeit Brigadegeneral der mächtigen Revolutionsgarden, mit der kommissarischen Leitung des Ministeriums beauftragt, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Verteidigungsminister Asis Nasirsadeh war am Samstag bei einem der israelisch-amerikanischen Luftangriffe getötet worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T11:28:01.000Z","dateModified":"2026-03-02T11:34:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Energiepreise steigen deutlich","articleBody":"Energiepreise steigen deutlichDie Angriffe auf den Iran und die Gegenschläge haben erhebliche Auswirkungen auf die weltweiten Energiepreise. Die Preise für Öl, Gas, Benzin und Heizöl stiegen deutlich an. An den Tankstellen in Deutschland bilden sich laut dem Tankstellen-Interessenverband bereits Schlangen an den Zapfsäulen. Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel dazu:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T11:20:56.000Z","dateModified":"2026-03-02T11:20:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/oel-gas-preise-nahost-iran-krieg-strasse-von-hormus-gxe","headline":"Preise für Öl und Gas steigen deutlich","description":"Der Krieg gegen den Iran und die Lage an der Straße von Hormus sorgen für deutlich teureres Öl und Gas. 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Auch Centcom zufolge konnten sich alle sechs Insassen der Maschinen per Schleudersitz retten und befinden sich in Sicherheit.Auf Videomaterial der Nachrichtenagentur Reuters sind Ausschnitte des Vorfalls zu sehen. Ein Video etwa zeigt einen der US-Kampfflugzeugpiloten im Auto von Kuwaitis, nachdem er sich bei dem Absturz aus seinem Jet gerettet hat.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T11:20:19.000Z","dateModified":"2026-03-02T11:40:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[{"@type":"VideoObject","url":"/media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZSKoox2f6aF1V1L7qC/moZSQ6jb2f6aF1V1L7qJ.hd.mp4","name":"US-Kampfjetpilot nach dem Absturz seines Jets in Kuwait","duration":"PT9S","uploadDate":"2026-03-02T11:32:07.000Z","thumbnailUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZSKoox2f6aF1V1L7qC/moZSQ6jb2f6aF1V1L7qJ.raw.0000000.jpg"},{"@type":"VideoObject","url":"/media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZSKoox2f6aF1V1L7qC/moZSRKBo2f6aF1V1L7qM.hd.mp4","name":"Video eines Kampfjetpiloten nach dem Absturz in Kuwait","duration":"PT11S","uploadDate":"2026-03-02T11:32:07.000Z","thumbnailUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_853/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZSKoox2f6aF1V1L7qC/moZSRKBo2f6aF1V1L7qM.raw.0000000.jpg"}],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ein Toter bei Angriff auf Öltanker vor der Küste Omans","articleBody":"Ein Toter bei Angriff auf Öltanker vor der Küste OmansIn der Straße von Hormus ist nach Angaben des Schiffsdienstleisters V. Ships Asia ein Öltanker beschossen worden. Dabei sei ein Besatzungsmitglied getötet worden. Ein mit Bomben beladendes Drohnenboot habe den unter der Flagge der Marshallinseln fahrenden Tanker MKD VYOM gerammt und ein Feuer an Bord des Schiffes ausgelöst. Die Tanker-Hülle sei beschädigt, es gebe aber keine Hinweise auf Umweltverschmutzung. Die iranischen Revolutionsgarden teilten mit, sie hätten drei Tanker aus den USA und Großbritannien im Golf und in der Straße von Hormus mit Raketen getroffen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T11:19:35.000Z","dateModified":"2026-03-02T11:19:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel greift erneut Teheran an","articleBody":"Israel greift erneut Teheran anIsrael fliegt nach Angaben des Militärs einen neuen "umfassenden" Angriff auf das Zentrum der iranischen Hauptstadt Teheran. Fast zeitgleich meldeten iranische Medien mehrere Explosionen in der Stadt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T11:14:48.000Z","dateModified":"2026-03-02T11:45:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZSJkg63K5b4jmCSwSh/moZSVhwo2f6aF1V1L7qm.jpeg","caption":"Blick auf einen zerstörten Fernsehturm und Gebäude des staatlichen Fernsehens nach einem israelischen und US-amerikanischen Angriff auf das Gandhi Hotel Hospital in Teheran","creditText":"Majid Asgaripour/WANA/Reuters","uploadDate":"2026-03-02T11:45:09.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZSJkg63K5b4jmCSwSh/moZSVhwo2f6aF1V1L7qm.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Linke wirft Bundesregierung "Beihilfe zur Entsorgung des Völkerrechts" vor","articleBody":"Linke wirft Bundesregierung "Beihilfe zur Entsorgung des Völkerrechts" vorDie Linke hat die Bundesregierung dafür kritisiert, keine "deutlichen Worte für den Völkerrechtsbruch durch die USA und Israel" zu finden und damit "Beihilfe zur Entsorgung des Völkerrechts" zu leisten. Das sagte Linken-Fraktionschef Sören Pellmann der Nachrichtenagentur AFP. Das islamistische Regime unterdrücke und töte seit Jahrzehnten, und die Menschen im Iran hätten ein Recht auf Frieden und Freiheit, sagte Pellmann weiter. Dennoch müsse das Völkerrecht "für alle Staaten, ohne Doppelstandards" gelten. Pellmann kritisierte in diesem Zusammenhang auch die Erklärung von Deutschland, Frankreich und Großbritannien, in der diese die Gegenangriffe aus dem Iran verurteilt und mögliche "Defensivmaßnahmen" angekündigt hatten. Diese Erklärung sei "sicherheitspolitisch eine Katastrophe", sagte Pellmann. Sie skizziere "Maßnahmen, die Deutschland zum Akteur in diesem Konflikt machen könnten". Damit mache sich die Bundesregierung zum Teil einer Eskalationslogik mit unabsehbaren Folgen für die Region und letztlich auch für Europa.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T11:10:55.000Z","dateModified":"2026-03-02T11:26:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Koordinationsrat der Muslime plädiert für Verhandlungen ","articleBody":"Koordinationsrat der Muslime plädiert für Verhandlungen Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland hat sich für Dialog statt Eskalation ausgesprochen. "Nachhaltiger Frieden entsteht nicht durch militärische Stärke, sondern durch Dialog, Verhandlungen und die konsequente Achtung des Völkerrechts", sagte Sprecher Ali Mete. Der Koordinationsrat rufe daher "alle beteiligten Akteure eindringlich dazu auf, unverzüglich Schritte zur Deeskalation einzuleiten, das internationale Recht zu respektieren und zu einer politischen Lösung zurückzukehren". ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T11:07:29.000Z","dateModified":"2026-03-02T11:07:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Von der Leyen ruft zur Deeskalation auf","articleBody":"Von der Leyen ruft zur Deeskalation aufEU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat vor einer Ausweitung des Lage im Nahen Osten gewarnt. "Wir müssen hart daran arbeiten, den Konflikt zu deeskalieren und seine Ausbreitung zu stoppen", forderte von der Leyen. Die einzige dauerhafte Lösung für die Krise im Iran sei eine diplomatische, sagte sie. Das bedeute auch "einen glaubwürdigen Wandlungsprozess für den Iran" sowie das endgültige Ende des Atom- und des Raketenprogramms.Die Kommisionspräsidentin verurteilte "aufs Schärfste" die "rücksichtslosen und wahllosen Angriffe des Iran" gegen souveräne Gebiete in der Region. 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Die drei Gardisten seien bei einem Angriff auf die westliche Provinz Lorestan getötet worden, berichtete das staatliche Nachrichtenmedium Isna unter Verweis auf eine Mitteilung der Revolutionsgarden. Bei einem weiteren Angriff auf die westiranische Stadt Chorramabad seien fünf Mitglieder der iranischen Armee getötet worden, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Tasnim eine Mitteilung der iranischen Armee. Die Angaben zu den Todeszahlen lassen sich derzeit nicht unabhängig bestätigen. Unklar ist auch, ob weitere Gardisten und iranische Soldaten getötet wurden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T10:55:36.000Z","dateModified":"2026-03-02T11:03:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israels Armee beschuldigt den Iran, systematisch Wohnhäuser anzugreifen","articleBody":"Israels Armee beschuldigt den Iran, systematisch Wohnhäuser anzugreifenDie israelische Armee wirft dem Iran vor, bei seinen Angriffen in Israel gezielt zivile Ziele ins Visier zu nehmen. "Wir haben konkrete Informationen erhalten, dass der Iran systematisch Wohnhäuser in Israel angreift", sagte der Militärsprecher Nadav Schoschani. Der Iran stellt die Lage anders dar: Ziel seiner Angriffe seien Einrichtungen des israelischen Militärs oder der israelischen Regierung. Die Angaben beider Seiten lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T10:50:14.000Z","dateModified":"2026-03-02T11:40:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZSAZN47EvJ3pvcUyDB/moZSUZ162f6aF1V1L7qV.jpeg","caption":"Ein von iranischen Raketen zerstörtes Gebiet in Beit Shemesh, Israel","creditText":"Alexi J. 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Wegen der militärischen Auseinandersetzung sind wichtige Drehkreuze wie in Dubai, Doha und Abu Dhabi bereits den dritten Tag in Folge geschlossen. In der Region setzen zahlreiche Fluggesellschaften den Betrieb auch für die nächsten Tage weiter aus. Abhängig von den Entwicklungen vor Ort können die Beeinträchtigungen länger anhalten:Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat Flüge von und nach Tel Aviv, Beirut, Amman, Dammam, Erbil und Teheran bis zum 8. März gestrichen und setzt Verbindungen von und nach Dubai bis zum 4. März aus.Qatar Airways, die nationale Fluggesellschaft Katars mit Sitz in Doha, teilte mit, dass der Flugbetrieb bis mindestens Dienstagmorgen weiter ausgesetzt werde. 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Pistorius werde noch heute in einer Schaltkonferenz mit der Führungsebene vor Ort über die aktuelle Gefährdungssituation sprechen und sich ein Bild von der Lage machen, sagte ein Sprecher des Ministeriums.Aktuell sind rund 500 deutsche Soldatinnen und Soldaten in der Nahost-Region stationiert. Sie halten sich im Irak, Jordanien und vor der libanesischen Küste auf. Die Truppen seien "wohlauf" und hielten sich in "geschützten Unterkünften oder geschützten Positionen" auf, sagte der Sprecher. Er wollte nicht ausschließen, dass es Änderungen bei der Personalstärke vor Ort geben könnte.","video":[]}"}“>

    Leon Ginzel
    Leon Ginzel

    Pistorius berät sich mit Bundeswehr-Führung in Nahost

    Nach den iranischen Angriffen auf Stützpunkte mit Bundeswehr-Soldaten im Irak und in Jordanien will Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mit den Befehlshabenden vor Ort über die Lage beraten. Pistorius werde noch heute in einer Schaltkonferenz mit der Führungsebene vor Ort über die aktuelle Gefährdungssituation sprechen und sich ein Bild von der Lage machen, sagte ein Sprecher des Ministeriums.

    Aktuell sind rund 500 deutsche Soldatinnen und Soldaten in der Nahost-Region stationiert. Sie halten sich im Irak, Jordanien und vor der libanesischen Küste auf. Die Truppen seien „wohlauf“ und hielten sich in „geschützten Unterkünften oder geschützten Positionen“ auf, sagte der Sprecher. Er wollte nicht ausschließen, dass es Änderungen bei der Personalstärke vor Ort geben könnte.

    Hella Kemper
    Hella Kemper

    Iran ernennt neuen Verteidigungsminister

    Irans Präsident Massud Peseschkian hat nach dem Tod des Verteidigungsministers einen Nachfolger benannt. Peseschkian habe Madschid Ebn-ol-Resa, derzeit Brigadegeneral der mächtigen Revolutionsgarden, mit der kommissarischen Leitung des Ministeriums beauftragt, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Verteidigungsminister Asis Nasirsadeh war am Samstag bei einem der israelisch-amerikanischen Luftangriffe getötet worden.

    Leon Ginzel
    Leon Ginzel

    Energiepreise steigen deutlich

    Die Angriffe auf den Iran und die Gegenschläge haben erhebliche Auswirkungen auf die weltweiten Energiepreise. Die Preise für Öl, Gas, Benzin und Heizöl stiegen deutlich an. An den Tankstellen in Deutschland bilden sich laut dem Tankstellen-Interessenverband bereits Schlangen an den Zapfsäulen.

    Lesen Sie hier den ausführlichen Artikel dazu:

    Johanna Sethe
    Johanna Sethe

    Drei US-Kampfjets versehentlich von Kuwait abgeschossen

    Dem Kampfkommando Centcom des US-Verteidigungsministeriums zufolge sind die drei US-amerikanischen Kampfflugzeuge über Kuwait wegen Beschuss der kuwaitischen Luftwaffe (friendly fire) abgestürzt. Sie seien „während aktiver Kampfhandlungen – darunter Angriffe durch iranische Flugzeuge, ballistische Raketen und Drohnen – versehentlich von der kuwaitischen Luftabwehr abgeschossen worden„, teilte Centcom mit.

    Die F-15E Strike Eagles waren zur Unterstützung der Operation Epic Fury im Einsatz. Dem kuwaitischen Verteidigungsministerium zufolge konnten sich die Piloten der Jets retten. Auch Centcom zufolge konnten sich alle sechs Insassen der Maschinen per Schleudersitz retten und befinden sich in Sicherheit.

    Auf Videomaterial der Nachrichtenagentur Reuters sind Ausschnitte des Vorfalls zu sehen. Ein Video etwa zeigt einen der US-Kampfflugzeugpiloten im Auto von Kuwaitis, nachdem er sich bei dem Absturz aus seinem Jet gerettet hat.
    US-Kampfjetpilot nach dem Absturz seines Jets in Kuwait. Scopal/Reuters
    Ein weiteres, vom US-amerikanischen Sender CNN geolokalisiertes Video, scheint einen Kampfjetpiloten zu zeigen, der sich nach dem Absprung aus seinem Jet am Boden in Kuwait befindet. Ein Mann in einem Fluganzug und Helm liegt neben einem orange-weißen Fallschirm und einer Fallschirmschnur in einer Wüstenlandschaft in der Nähe einer Zaunlinie.
    CNN hat das Video etwa 30 Kilometer von dem Militärstützpunkt Ali Al Salem Air entfernt verortet, auf dem US-Streitkräfte stationiert sind.
    Video eines Kampfjetpiloten nach dem Absturz in Kuwait. @sentdefender bei X

    Hella Kemper
    Hella Kemper

    Ein Toter bei Angriff auf Öltanker vor der Küste Omans

    In der Straße von Hormus ist nach Angaben des Schiffsdienstleisters V. Ships Asia ein Öltanker beschossen worden. Dabei sei ein Besatzungsmitglied getötet worden. Ein mit Bomben beladendes Drohnenboot habe den unter der Flagge der Marshallinseln fahrenden Tanker MKD VYOM gerammt und ein Feuer an Bord des Schiffes ausgelöst. Die Tanker-Hülle sei beschädigt, es gebe aber keine Hinweise auf Umweltverschmutzung. Die iranischen Revolutionsgarden teilten mit, sie hätten drei Tanker aus den USA und Großbritannien im Golf und in der Straße von Hormus mit Raketen getroffen.

    Konstantin Zimmermann
    Konstantin Zimmermann

    Israel greift erneut Teheran an

    Israel fliegt nach Angaben des Militärs einen neuen „umfassenden“ Angriff auf das Zentrum der iranischen Hauptstadt Teheran. Fast zeitgleich meldeten iranische Medien mehrere Explosionen in der Stadt.
    Blick auf einen zerstörten Fernsehturm und Gebäude des staatlichen Fernsehens nach einem israelischen und US-amerikanischen Angriff auf das Gandhi Hotel Hospital in Teheran
    Blick auf einen zerstörten Fernsehturm und Gebäude des staatlichen Fernsehens nach einem israelischen und US-amerikanischen Angriff auf das Gandhi Hotel Hospital in Teheran. Majid Asgaripour/WANA/Reuters

    Johanna Sethe
    Johanna Sethe

    Linke wirft Bundesregierung „Beihilfe zur Entsorgung des Völkerrechts“ vor

    Die Linke hat die Bundesregierung dafür kritisiert, keine „deutlichen Worte für den Völkerrechtsbruch durch die USA und Israel“ zu finden und damit „Beihilfe zur Entsorgung des Völkerrechts“ zu leisten. Das sagte Linken-Fraktionschef Sören Pellmann der Nachrichtenagentur AFP. Das islamistische Regime unterdrücke und töte seit Jahrzehnten, und die Menschen im Iran hätten ein Recht auf Frieden und Freiheit, sagte Pellmann weiter. Dennoch müsse das Völkerrecht „für alle Staaten, ohne Doppelstandards“ gelten
    Pellmann kritisierte in diesem Zusammenhang auch die Erklärung von Deutschland, Frankreich und Großbritannien, in der diese die Gegenangriffe aus dem Iran verurteilt und mögliche „Defensivmaßnahmen“ angekündigt hatten. Diese Erklärung sei „sicherheitspolitisch eine Katastrophe“, sagte Pellmann. Sie skizziere „Maßnahmen, die Deutschland zum Akteur in diesem Konflikt machen könnten“. Damit mache sich die Bundesregierung zum Teil einer Eskalationslogik mit unabsehbaren Folgen für die Region und letztlich auch für Europa.

    Konstantin Zimmermann
    Konstantin Zimmermann

    Koordinationsrat der Muslime plädiert für Verhandlungen 

    Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland hat sich für Dialog statt Eskalation ausgesprochen. „Nachhaltiger Frieden entsteht nicht durch militärische Stärke, sondern durch Dialog, Verhandlungen und die konsequente Achtung des Völkerrechts„, sagte Sprecher Ali Mete. Der Koordinationsrat rufe daher „alle beteiligten Akteure eindringlich dazu auf, unverzüglich Schritte zur Deeskalation einzuleiten, das internationale Recht zu respektieren und zu einer politischen Lösung zurückzukehren“. 
    „Neue Gewalt erzeugt neues Leid – und schafft Bedingungen, unter denen ganze Generationen mit den Folgen von Unsicherheit und Instabilität aufwachsen müssen.“

    Ali Mete, Koordinationsrat der Muslime in Deutschland

    Die vergangenen Jahrzehnte hätten gezeigt, dass militärische Interventionen häufig mit dem Versprechen von Stabilität und Sicherheit begründet würden, sagte Mete. „Allzu oft jedoch hinterlassen sie Zerstörung, Traumata und langanhaltende gesellschaftliche Verwerfungen“, sagte Mete. In einer Region, die bereits von Krieg, Vertreibung und Perspektivlosigkeit geprägt sei, dürfe es keine weitere Eskalation geben. Der Koordinationsrat ist die Dachorganisation islamischer Organisationen in Deutschland.

    Susanne Ködel
    Susanne Ködel

    Von der Leyen ruft zur Deeskalation auf

    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat vor einer Ausweitung des Lage im Nahen Osten gewarnt. „Wir müssen hart daran arbeiten, den Konflikt zu deeskalieren und seine Ausbreitung zu stoppen“, forderte von der Leyen. Die einzige dauerhafte Lösung für die Krise im Iran sei eine diplomatische, sagte sie. Das bedeute auch „einen glaubwürdigen Wandlungsprozess für den Iran“ sowie das endgültige Ende des Atom- und des Raketenprogramms.

    Die Kommisionspräsidentin verurteilte „aufs Schärfste“ die „rücksichtslosen und wahllosen Angriffe des Iran“ gegen souveräne Gebiete in der Region. Nach der Tötung mehrerer hochrangiger Führungspersönlichkeiten des iranischen Regimes sprach von der Leyen zudem von einer „neuen Hoffnung für das unterdrückte iranische Volk„.

    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen
    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Yves Herman/Reuters

    Alara Yilmaz
    Alara Yilmaz

    Drei iranische Revolutionsgardisten und fünf Soldaten bei Angriffen getötet

    Im Iran sind laut staatlichen Nachrichtenagenturen drei Mitglieder der Revolutionsgarden sowie fünf Soldaten der iranischen Armee getötet worden. Die drei Gardisten seien bei einem Angriff auf die westliche Provinz Lorestan getötet worden, berichtete das staatliche Nachrichtenmedium Isna unter Verweis auf eine Mitteilung der Revolutionsgarden. 
    Bei einem weiteren Angriff auf die westiranische Stadt Chorramabad seien fünf Mitglieder der iranischen Armee getötet worden, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Tasnim eine Mitteilung der iranischen Armee. Die Angaben zu den Todeszahlen lassen sich derzeit nicht unabhängig bestätigen. Unklar ist auch, ob weitere Gardisten und iranische Soldaten getötet wurden.

    Hella Kemper
    Hella Kemper

    Israels Armee beschuldigt den Iran, systematisch Wohnhäuser anzugreifen

    Die israelische Armee wirft dem Iran vor, bei seinen Angriffen in Israel gezielt zivile Ziele ins Visier zu nehmen. „Wir haben konkrete Informationen erhalten, dass der Iran systematisch Wohnhäuser in Israel angreift“, sagte der Militärsprecher Nadav Schoschani. Der Iran stellt die Lage anders dar: Ziel seiner Angriffe seien Einrichtungen des israelischen Militärs oder der israelischen Regierung. Die Angaben beider Seiten lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.
    Ein von iranischen Raketen zerstörtes Gebiet in Beit Shemesh, Israel
    Ein von iranischen Raketen zerstörtes Gebiet in Beit Shemesh, Israel. Alexi J. Rosenfeld/Getty Images

    Hella Kemper
    Hella Kemper

    Israels Botschafter wirft dem Iran vor, Europa in den Krieg ziehen zu wollen

    Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, beschuldigt den Iran, Europa in den Krieg im Nahen Osten verwickeln zu wollen. Der mutmaßliche Drohneneinschlag auf einem britischen Luftwaffenstützpunkt auf Zypern sei für ihn ein Anzeichen dafür, dass der Iran versuche, die Europäer in Kampfhandlungen zu verwickeln, sagte Prosor. Er hält auch Racheakte der iranischen Führung auf deutschem Boden für möglich.

    Johanna Sethe
    Johanna Sethe

    Zyprisches Staatsfernsehen berichtet von Sirenenalarm auf britischem Militärstützpunkt

    Auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern gab es offenbar gegen Mittag Sirenenalarm. Das berichtete der zyprische Staatssender CyBC in einer Live-Übertragung. Demnach ertönten Sirenen auf dem Stützpunkt und Flugzeuge starteten von der Anlage.
    Der britische Militärstützpunkt Akrotiri nahe der zyprischen Stadt Limassol
    Der britische Militärstützpunkt Akrotiri nahe der zyprischen Stadt Limassol. Petros Karadjias/AP/dpa
    Wie der Rundfunksender außerdem berichtete, wurde infolge der Sichtung eines verdächtigen Objekts auf den Radaren ein Zivilflughafen im zyprischen Paphos evakuiert.

    Hella Kemper
    Hella Kemper

    Schiff im Hafen von Bahrain von zwei Geschossen getroffen

    Im Hafen von Bahrain wurde ein Schiff von zwei unbekannten Geschossen getroffen. Das teilte die britische Seeschifffahrtsbehörde UKMTO mit. Die Geschosse lösten ein Feuer aus. Die Besatzung sei evakuiert worden und in Sicherheit. Inzwischen sei das Feuer gelöscht.

    Susanne Ködel
    Susanne Ködel

    Zahlreiche Fluggesellschaften streichen Verbindungen

    Nach dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran und iranischen Vergeltungsangriffen auf Staaten der Region kommt es zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr. Wegen der militärischen Auseinandersetzung sind wichtige Drehkreuze wie in Dubai, Doha und Abu Dhabi bereits den dritten Tag in Folge geschlossen. 

    In der Region setzen zahlreiche Fluggesellschaften den Betrieb auch für die nächsten Tage weiter aus. Abhängig von den Entwicklungen vor Ort können die Beeinträchtigungen länger anhalten:

    • Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat Flüge von und nach Tel Aviv, Beirut, Amman, Dammam, Erbil und Teheran bis zum 8. März gestrichen und setzt Verbindungen von und nach Dubai bis zum 4. März aus.
    • Qatar Airways, die nationale Fluggesellschaft Katars mit Sitz in Doha, teilte mit, dass der Flugbetrieb bis mindestens Dienstagmorgen weiter ausgesetzt werde. Die anderen beiden großen Airlines aus der Golfregion, Emirates und Etihad Airways, gaben an, den Flugverkehr heute nicht vor 12.00 Uhr beziehungsweise 11.00 Uhr deutscher Zeit wieder aufzunehmen.
    Ein geschlossener Check-in-Schalter der Golf-Fluggesellschaft Etihad am Flughafen London Heathrow im Westen Londons
    Ein geschlossener Check-in-Schalter der Golf-Fluggesellschaft Etihad am Flughafen London Heathrow im Westen Londons. Justin Tallis/AFPGetty Images
    • British Airways informierte seine Kunden, dass Fluggäste, die bis zum 15. März zwischen London und Abu Dhabi, Amman, Bahrain, Doha, Dubai oder Tel Aviv fliegen, ihr Flugdatum kostenlos auf einen Flug bis zum 29. März ändern können. Bei Flugdaten bis zum 8. März können sie außerdem eine vollständige Rückerstattung beantragen.
    • Die französische Fluggesellschaft Air France hat Flüge von und nach Tel Aviv, Beirut, Dubai und Riad bis morgen gestrichen.
    • Die Airline Air India hat alle Flüge von und nach den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Israel und Katar bis einschließlich heute ausgesetzt. Auch einige Flüge von und nach Europa wurden heute gestrichen.
    • Turkish Airlines hat einige Flüge von und nach Bahrain, Dammam, Riad, Iran, Irak, Jordanien, Kuwait, Libanon, Oman, Katar, Syrien und den Vereinigten Arabischen Emiraten gestrichen. Die Airline bittet ihre Kunden, sich auf ihrer Website über die neuesten Entwicklungen zu informieren.