Krieg gegen den Iran: Trump rechnet mit vierwöchigem Militäreinsatz



Tötung von Ajatollah Ali Chamenei soll ein Trio um den iranischen Präsidenten Massud Peseschkian die Führung im Land übernehmen. Neben Peseschkian seien Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei und ein Jurist des Wächterrats mit der Aufgabe betraut worden, berichtete das iranische Staatsfernsehen. Es berief sich dabei auf einen Berater Chameneis, Mohammed Mochber. Auch die iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete darüber.

Das Trio solle die Aufgaben Chameneis übernehmen, bis der sogenannte Expertenrat, ein Gremium aus 88 einflussreichen Geistlichen, einen Nachfolger benennt. Laut der Verfassung muss der Expertenrat umgehend einen neuen Führer bestimmen und vorstellen, sagte Mochber. Wer Chamenei nachfolgen könnte, ist unklar. 

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Vier Verletzte nach "Vorfall" am Flughafen Dubai

Bei einem mutmaßlichen Raketenangriff am internationalen Flughafen von Dubai sind vier Flughafenmitarbeiter verletzt worden. Bei einem "Vorfall" in einer der Wartehallen habe es geringe Schäden gegeben, meldete das Medienbüro der Metropole auf X. Rettungskräfte hätten die Situation rasch unter Kontrolle gebracht. Dabei seien vier Mitarbeiter leicht verletzt worden.

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Die meisten Terminals des Flughafens, der zu den wichtigsten Knotenpunkten für Flugreisende im Nahen Osten zählt, seien vorab bereits geräumt worden. Passagiere hätten sich in der Wartehalle nicht mehr aufgehalten.

Der Iran hatte zuvor auch Raketen auf Dubai gefeuert. Möglich ist, dass der Schaden durch eine iranische Rakete oder herabfallende Raketentrümmer entstand.

Auch an einem Luxushotel in Dubai ist es zu einem Brand gekommen. Das Feuer an der Fassade des Hotels Burj al Arab, ein mehr als 300 Meter hoher Wolkenkratzer, sei schnell unter Kontrolle gebracht worden, teilte das Medienbüro von Dubai mit. Verletzte habe es nicht gegeben. Ob das Feuer durch eine iranische Rakete ausgelöst wurde, ist bislang nicht bekannt.

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Irans nationaler Sicherheitschef droht mit "unvergesslicher Lektion"

Irans Gegenangriffe zielen nach Regierungsangaben aus Teheran vor allem auf israelische Militärstützpunkte und das Verteidigungsministerium. Der Chef des Nationalen Sicherheitsrats des Iran, Ali Laridschani, drohte auf X, sein Land werde Israel und den USA für die gemeinsamen Luftangriffe "eine unvergessliche Lektion erteilen". 

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Marco Rubio plant G7-Krisentelefonat

US-Außenminister Marco Rubio will noch am Samstag US-Zeit mit Regierungsvertretern der sogenannten Gruppe der sieben (G7) über die Lage im Iran telefonieren. Das berichten der Sender CNN und die New York Times mit Verweis auf einen US-Regierungsbeamten. 

Zur G7 gehören Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, die USA und die EU.

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US-Kriegsminister Hegseth lobt "komplexesten Lufteinsatz der Geschichte"

Der US-Kriegsminister Pete Hegseth hat den Angriff auf den Iran als  "tödlichsten, komplexesten und präzisesten Lufteinsatz der Geschichte" bezeichnet. Der Iran habe seine Chance bekommen, einen Deal zu schließen, sie aber nicht genutzt, schreibt Hegseth auf X. "Jetzt leiden sie unter den Folgen." 

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Staatsmedien bestätigen Tod von Ali Chamenei

Ali Chamenei, der geistige Führer des Iran, ist tot. Das meldeten das Staatsfernsehen und die staatliche Nachrichtenagentur Irna übereinstimmend. Die Todesursache nannten sie zunächst nicht.

Lesen Sie die ausführliche Nachricht hier:

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Iran-Angriffe treffen weltweiten Flugverkehr

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Der militärische Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran verursacht die schwerste Störung im globalen Flugverkehr seit Jahren. Zahlreiche Länder im Nahen Osten haben ihren Luftraum gesperrt, darunter der Iran, der Irak, Kuwait, ‌Israel und ⁠Bahrain. Fluggesellschaften in Europa und im ​Nahen Osten kündigten weitreichende Streichungen an.

Wichtige Flughäfen, darunter das weltgrößte internationale Drehkreuz Dubai, das mehr als 1.000 Flüge pro Tag abwickelt, sind geschlossen. Der Flughafen Dubai wurde zudem bei einem mutmaßlichen Raketenangriff beschädigt. Auch die internationalen Flughäfen von Abu Dhabi und ​Kuwait sind betroffen.

"Passagiere und Fluggesellschaften können ‌davon ausgehen, dass der Luftraum für ‌eine ganze Weile gesperrt bleiben wird", sagte Eric Schouten, Leiter der Luftfahrtsicherheitsberatung ​Dyami.   

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Explosionen in mehreren Städten der Golfregion

Erneut sind mehrere Städte in der Golfregion von Explosionen erschüttert worden. In Bahrains Hauptstadt Manama waren Detonationen zu hören, wie die Nachrichtenagenturen dpa und AFP übereinstimmend berichten. Auf Social Media verbreiteten sich Bilder eines getroffenen und beschädigten Hotels. Sie ließen sich zunächst nicht unabhängig verifizieren.
Auch über der katarischen Hauptstadt Doha steigt laut AFP dichter schwarzer Rauch auf. Al-Dschasira meldet mehrere Explosionen am Himmel über der Metropole.

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Generalstabschef der iranischen Streitkräfte bei Angriffen getötet 

Abdolrahim Mussawi, der Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, ist nach Angaben des iranischen Fernsehens bei Angriffen auf den Iran getötet worden.

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Zudem heißt es, auch Verteidigungsminister Aziz Nasirzadeh sei getötet worden.

Der Iran hatte zuvor den Tod des Anführers der iranischen Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, bestätigt. Er sei ebenso wie der Vorsitzende des nationalen Verteidigungsrats, Ali Schamchani, am Samstag bei den US-israelischen Luftangriffen auf Teheran getötet worden. Schamchani war einer der wichtigsten Berater des ebenfalls getöteten Ajatollahs.

Wie das Staatsfernsehen berichtet, wurden die Verantwortlichen "während einer Sitzung des Verteidigungsrates" getötet. Weitere Namen würden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben, hieß es.

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Das war die Nacht

Iranische Staatsmedien haben die Tötung des Obersten Führers Ali Chamenei bestätigt und eine 40-tägige Staatstrauer ausgerufen. Die Revolutionsgarden kündigten Vergeltung an.

Bereits in der Nacht attackierte der Iran als Reaktion auf die israelisch-amerikanischen Angriffe zahlreiche Ziele in der Region. Mehrere Golfstaaten, darunter Dubai und Bahrain, meldeten Einschläge und Tote oder Verletzte. Der Flugverkehr ist durch die Eskalation des Konflikts schwer beeinträchtigt.

Den ganzen Überblick finden Sie hier:

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Israel greift weitere Ziele in Teheran an

Die israelische Armee greift nach eigenen Angaben erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Angriffe zielten auf "das Herz Teherans", hieß es in einer Erklärung. Das Militär habe am Samstag den Weg nach Teheran freigemacht, hieß es.

Mehrere Nachrichtenagenturen berichten von Detonationen in der Stadt. Die Nachrichtenagentur dpa berichtet, eine Explosion habe sich in einem Viertel ereignet, in dem sich die Zentralen der iranischen Polizei und des iranischen Staatsfernsehens befinden.

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Das israelische Militär gibt an, die Mehrheit der Flugabwehrsysteme im Westen und Zentrum des Iran ausgeschaltet zu haben. Ziel sei es zudem, die iranischen Boden-Boden- und Boden-Luft-Raketen zu treffen.

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Aliresa Arafi in den iranischen Führungsrat berufen 

Der Geistliche Aliresa Arafi wird der iranischen Nachrichtenagentur Isna zufolge in den Führungsrat des Landes berufen. Das Gremium nehme die Aufgaben des Obersten Führers wahr, bis der Expertenrat einen Nachfolger gewählt habe.

Arafi bilde zusammen mit Präsident Massud Peseschkian und Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei die vorübergehende Staatsspitze. Nach Aussage von Peseschkian hat der Rat inzwischen seine Arbeit aufgenommen. Die Streitkräfte des Iran würden die Angreifer "aller Hoffnung berauben", kündigte er an.

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Der Überblick am Nachmittag

  • Die USA und Israel attackieren den Iran weiter. Die Bombardierungen sollen US-Präsident Donald Trump zufolge weitergehen, bis es "Frieden im gesamten Nahen Osten" gebe.
  • Im iranischen Staatsfernsehen wurde der Tod von Irans obersten Religionsführer, Ajatollah Ali Chamenei, bestätigt. Irans Elitekampftruppe – die Revolutionsgarde – hat Vergeltung angekündigt. China und Russland verurteilten die Tötung Chameneis.
  • Auch die Tode des Chefs der Revolutionsgarde, Mohammed Pakpur, und des Generalstabschefs der iranischen Streitkräfte, Abdolrahim Mussawi, wurden bestätigt.
  • Ein Führungsrat soll den Iran vorübergehend führen. Präsident Massud Peseschkian, Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei und ein Jurist des Wächterrats sind mit der Aufgabe betraut worden, nachdem viele bisherige Führungspersonen bei den Angriffen getötet wurden. Auch der Geistliche Alireza Arafi wurde berufen.
  • Reza Pahlavi, der Sohn des 1979 gestürzten Schahs, hat sich erneut als Übergangsführer des Iran ins Spiel gebracht und iranische Sicherheitskräfte zur Rebellion aufgerufen. US-Präsident Donald Trump spricht von "guten Kandidaten" für eine künftige Führung, ohne Namen zu nennen.
  • Die israelische Armee prüft nach eigenen Angaben Berichte über einen Raketenangriff auf eine Schule im Süden des Iran, bei dem 108 Mädchen getötet worden sein sollen.
  • Die Krise droht bereits, den internationalen Handel zu beeinträchtigen: Vor der Einfahrt in die Straße von Hormus stauen sich Frachtschiffe und Tanker, um auf eine sichere Durchfahrt zu warten. In mindestens zwei Fällen wurden Schiffe in der Meeresstraße beschossen.
  • Bei iranischen Gegenangriffen wurden in Israel mindestens sechs Menschen getötet, zahlreiche weitere wurden verletzt. Iranische Staatsmedien berichten zudem von neuen Angriffswellen auch auf US-Militärbasen.
  • Bei Protesten vor dem US-Konsulat im pakistanischen Karatschi wurden mehrere Demonstranten getötet. Vor mehreren diplomatischen Vertretungen der USA in der Region ist es zu Ausschreitungen gekommen.
  • Der globale Flugverkehr ist durch die Angriffe auf den Iran schwer gestört. Wichtige Flughäfen sind geschlossen, etliche Fluggesellschaften haben Flüge in den Nahen Osten gestrichen – darunter auch die Lufthansa.
  • Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, warnt vor möglicher Gewalt gegen Juden in Deutschland nach den Angriffen. Ebenso könne es zu Anschlägen iranischer Kräfte in ganz Europa kommen.

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Merz bezweifelt Wirksamkeit von Luftangriffen, um politischen Wandel zu erzwingen 

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die aktuelle Lage im Krieg gegen den Iran als "Dilemma" bezeichnet. Zugleich erklärte er, die USA und Israel verfolgten mit ihrem Vorgehen das Ziel, einen seit Jahren andauernden Konflikt zu beenden.

Merz will bei seinem Besuch in Washington am Dienstag mit US-Präsident Donald Trump über den Krieg gegen den Iran beraten. Deutschland teile die Sorgen der USA und Israels über das iranische Atom- und Raketenprogramm, sagte Merz. Zugleich äußerte sich der Kanzler zum möglichen Ende der iranischen Führung. Die Bundesregierung teile "die Erleichterung vieler Iranerinnen und Iraner, dass dieses Mullah-Regime jetzt an sein Ende kommt", sagte Merz.

Zugleich äußerte sich der Kanzler zurückhaltend zur Wirksamkeit militärischer Mittel. Ob Luftangriffe von außen einen politischen Wandel im Inneren des Iran herbeiführen könnten, sei ungewiss.

Mehr dazu lesen Sie hier: 

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Netanjahu will Angriffe auf Teheran ausweiten 

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine weitere Intensivierung der militärischen Angriffe auf Teheran angekündigt. Die israelische Armee greife bereits mit "zunehmender Stärke“ im Herzen der iranischen Hauptstadt an, sagte Netanjahu in einer Videobotschaft. Dies werde sich in den kommenden Tagen verstärken.

Nach einem Treffen mit Verteidigungsminister Israel Katz, dem Generalstabschef Ejal Zamir und dem Leiter des Auslandsgeheimdienstes Mossad, David Barnea, habe er die Anweisung gegeben, die Offensive fortzusetzen. In dieser setze Israel "wie nie zuvor“ die gesamte Kraft der Armee ein, sagte Netanjahu. Dabei gehe es darum, "unser Überleben und unsere Zukunft zu sichern“.

Er betonte, die enge Zusammenarbeit Israels mit den USA bei den gemeinsamen Angriffen im Iran ermögliche es, das zu tun, worauf er bereits seit 40 Jahren hoffe: "Dem Terrorregime einen entscheidenden Schlag zu versetzen.“ Dies habe er versprochen und dies werde Israel nun tun. 

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Trump kündigt Gespräche mit iranischer Führung an

US-Präsident Donald Trump wird mit der iranischen Führung sprechen.

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"Sie hätten es früher tun sollen", sagt er der Zeitschrift Atlantic. "Sie haben ​zu lange gewartet."

Dem Sender Fox News sagte Trump, dass bei den Angriffen der USA und Israels auf den Iran 48 Führungspersonen getötet worden seien: "Niemand kann den Erfolg glauben, den wir haben, 48 Anführer sind auf einen Schlag weg."

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Wadephuhl macht Gestrandeten wenig Hoffnung

Der deutsche Außenminister sieht keine Möglichkeit, im Nahen Osten gestrandete Deutsche ausfliegen zu lassen. "Dazu sind wir nicht in der Lage", sagte Johann Wadephul in einem Interview mit der Bild-Zeitung und verwies darauf, dass die Lufträume in der Region für zivile Flugzeuge ​gesperrt seien. Stattdessen versuche das Auswärtige Amt, die Betroffenen mit den notwendigen Informationen zu versorgen. Alle deutschen Auslandsvertretungen seien geöffnet.

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Trump verkündet Zerstörung iranischer Kriegsschiffe

Die israelisch-amerikanischen Angriffe haben laut US-Präsident Donald Trump neun Schiffe der iranischen Marine versenkt. "Ich wurde soeben darüber informiert, dass wir neun iranische Marineschiffe zerstört und versenkt haben, einige davon relativ groß und wichtig", schrieb der US-Präsident in den sozialen Medien. Bei einem weiteren Angriff sei zudem das iranische Marinehauptquartier weitgehend zerstört worden. Die Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.

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Partei dementiert Tötung von Ahmadinedschad 

Der frühere iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad soll nach Angaben seiner Partei Dolate Bahar doch nicht getötet worden sein. Zuvor hatte die iranische Nachrichtenagentur Ilna gemeldet, der 69-Jährige sei bei einem Luftangriff in Teheran gestorben. Welche der beiden Angaben richtig ist, konnte zunächst nicht unabhängig überprüft werden. 

"Dolate Bahar gibt hiermit bekannt, dass die Berichte über den Märtyrertod von Dr. Ahmadinedschad bei den amerikanisch-israelischen Angriffen falsch sind", hieß es in einer Mitteilung auf der Internetseite der Partei. 

Die Nachrichtenagentur Isna veröffentlichte zudem eine Mitteilung Ahmadinedschads zum Tode des obersten geistlichen Führers im Iran, Ajatollah Ali Chamenei.

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Erdoğan bedauert Tod Chameneis

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat sich zum Tod des  obersten Führers des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, geäußert. "Ich war traurig, als ich vom Tod des iranischen Obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei infolge der gestrigen Angriffe erfuhr", schrieb er auf X. Erdoğan sprach dem iranischen Volk das Beileid der Türkei aus.

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Israel aktiviert 100.000 zusätzliche Reservisten

Ein israelischer Militärsprecher hat Einzelheiten zu den Angriffen auf den Iran erläutert. Brigadegeneral Effie Defrin sagte auf einer Pressekonferenz, 100 Kampfflugzeuge hätten heute gleichzeitig Regierungsziele in der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Zu den Zielen gehörten demnach Gebäude der iranischen Luftwaffe, des Raketenkommandos und der Sicherheitskräfte, die im Januar gewaltsam gegen Regierungsgegner vorgegangen waren.

Der Sprecher teilte außerdem mit, dass Israel zusätzlich 100.000 Reservisten zur Verstärkung der israelischen Grenzen aktiviert habe. Ein besonderer Fokus liege dabei auf der libanesischen Hisbollah-Miliz, die sich bisher nicht in den Krieg eingeschaltet hat. "Wir behalten die Hisbollah genau im Auge", sagte er.

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Der Überblick am Abend

  • Am Abend sollen mehrere Explosionen in der iranischen Hauptstadt Teheran zu hören gewesen sein. Berichten zufolge wurde auch der Sitz der iranischen Atombehörde bombardiert.
  • US-Präsident Donald Trump hat Gespräche mit der iranischen Führung angekündigt. "Sie wollen reden, und ich habe zugestimmt, also werde ich mit ihnen reden.“
  • Nach Angaben seiner Partei Dolate Bahar soll der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad doch nicht getötet worden sein. Zuvor hatte die iranische Nachrichtenagentur Ilna berichtet, der 69-Jährige sei bei einem Luftangriff in Teheran gestorben. 
  • Israel hat 100.000 zusätzliche Reservisten aktiviert. Sie sollen die israelischen Grenzen absichern, teilte ein israelischer Militärsprecher mit.
  • US-Präsident Donald Trump hat die Zerstörung von neun Schiffen der iranischen Marine verkündet. Laut seinen Angaben soll auch iranische Marinehauptquartier größtenteils zerstört worden sein.
  • Das US-Militär hat iranische Angaben bestritten, dass der US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln bei einer Attacke getroffen worden sei.
  • Der deutsche Außenminister sieht keine Möglichkeit, im Nahen Osten gestrandete Deutsche ausfliegen zu lassen.

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Trump telefoniert mit Staatschefs aus Nahost

Der US-Präsident hat nach Angaben des Weißen Hauses heute mit den Staats- und Regierungschefs aus Israel, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten telefoniert. Zu den Inhalten und ob es sich um ein gemeinsames oder jeweils einzelne Gespräche handelte, gab Pressesprecherin Karoline Leavitt nichts bekannt.

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Angriffe auf Feldlager der Bundeswehr im Irak und in Jordanien

Der Iran hat Militärbasen im Irak und in Jordanien angegriffen, in denen auch die Bundeswehr stationiert ist. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Wie der Spiegel schreibt, wurde eine multinationale Militärbasis im Nordirak seit Samstagmorgen angegriffen. Laut der Bild-Zeitung bekannte die proiranische irakische Miliz Saraya Awliya al-Dam sich zu dem Angriff in der Nähe des Flughafens Erbil.

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Ebenfalls seit Samstagmorgen wurde ein Lager der Bundeswehr in al-Azraq im Osten Jordaniens angegriffen. Die Mehrheit der Soldaten sei während der Angriffe in Schutzräumen gewesen, berichtet die Welt unter Berufung auf einen Bundeswehrsprecher. Demnach wurden keine Angehörigen der Bundeswehr verletzt. Die letzten Angriffe auf beide Standorte fand laut dem Spiegel am Sonntagabend statt.

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USA melden Zerstörung von Hauptquartier der Revolutionsgarden

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben das Hauptquartier der iranischen Revolutionsgarden zerstört. "Amerika hat das mächtigste Militär der Welt, und die iranischen Revolutionsgarden haben kein Hauptquartier mehr“, teilte das für die Region zuständige US-Militärkommando Centcom mit.
 
Unterdessen meldeten Israels Streitkräfte einen "schweren Schlag“ gegen viele militärische Kommando- und Kontrollzentren des Iran. Die Attacken hätten sich gegen die Revolutionsgarden, den Geheimdienst, die Kommandozentralen der Luftwaffe und den Inlandsgeheimdienst gerichtet. Zudem habe Israel 30 Angriffe auf iranische Luftverteidigungs- und Raketenstellungen geflogen. Die Angaben lassen sich bisher nicht unabhängig prüfen.

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Zehntausende Reisende deutscher Veranstalter sitzen fest

Von den Luftraumsperrungen im Nahen Osten sind im Moment rund 30.000 Reisende deutscher Veranstalter betroffen. Der Deutsche Reiseverband teilte mit, dass sie sich entweder in der Region aufhalten oder Flüge über dortige Drehkreuze gebucht hätten. Wie lange die Einschränkungen andauerten, sei unklar. 

Seit dem 28. Februar gilt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes unter anderem für Israel und die palästinensischen Gebiete, Libanon, Jordanien, Syrien, Irak, Iran sowie mehrere Golfstaaten.
Reisende vor Ort werden gebeten, den Anweisungen der Behörden zu folgen, in ihren gebuchten Hotels zu bleiben und nicht eigenständig zu Flughäfen oder in Nachbarländer zu reisen.

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EU verstärkt Marineoperation in Golfregion

Angesichts der Sperrung der Straße von Hormus hat die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas eine Verstärkung der europäischen Marineoperation Aspides angekündigt, die Handelsschiffe in der Region zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman schützt. Man registriere derzeit einen starken Anstieg von Schutzanfragen, sagte sie nach einer virtuellen Sitzung der EU-Außenminister. 

Frankreich soll laut einer ranghohen EU-Beamtin in Kürze zwei zusätzliche Schiffe bereitstellen. Das Land hat bereits heute einen Zerstörer für den Einsatz abgestellt, je ein weiteres Schiff stellen den Angaben zufolge Italien und Griechenland. 

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EU-Länder fordern Achtung des Völkerrechts

Die 27 EU-Mitgliedstaaten haben "größtmögliche Zurückhaltung" und die Achtung des Völkerrechts im Iran-Konflikt gefordert. "Die Angriffe des Iran und die Verletzung der Souveränität einer Reihe von Ländern in der Region sind unentschuldbar", hieß es in einer Erklärung der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas im Namen aller EU-Mitglieder.

Das iranische Militär dürfe keine wahllosen Militärschläge durchführen. Der Konflikt dürfe nicht zu einer Eskalation führen, "die den Nahen Osten, Europa und darüber hinaus mit unvorhersehbaren Folgen, auch im wirtschaftlichen Bereich, bedrohen könnte". Wichtige Seewege wie die Straße von Hormus dürften nicht blockiert werden

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USA melden Angriffe auf 1.000 iranische Ziele

Das US-Militär hat mitgeteilt, dass es bislang mehr als 1.000 iranische Ziele angegriffen habe. In einem Informationsblatt listet das Zentralkommando verschiedene Ziele auf, darunter Kommando- und Kontrollzentren der Revolutionsgarden, Standorte von Luftabwehrsystemen und ballistischen Raketen, Schiffe und U-Boote der iranischen Marine, Standorte für Schiffsabwehrraketen und Orte militärischer Kommunikation.

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Angriffe könnten Trump zufolge vier Wochen andauern 

Die Angriffe auf den Iran könnten nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump bis zu vier Wochen dauern. Von Anfang an sei man davon ausgegangen, dass der Krieg sich über etwa vier Wochen erstrecken würde, sagte Trump der britischen Zeitung Daily Mail in einem Telefoninterview. Der Iran sei ein großes Land. Am Samstag hatte der US-Präsident gesagt, die Angriffe würden so lange fortgesetzt werden, bis man Frieden erreicht habe.

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Türkische Zentralbank will Turbulenzen am Devisenmarkt verhindern

Die türkische Zentralbank hat Maßnahmen zur Verhinderung von Turbulenzen am Devisenmarkt angekündigt. Kurzfristige Kreditgeschäfte – sogenannte einwöchige Repo-Auktionen – sollten vorzeitig ausgesetzt werden. Zudem würden Devisen-Termingeschäfte in Lira gestartet, um den Auswirkungen des Iran-Konflikts auf die Märkte entgegenzuwirken. Mit den Maßnahmen soll das reibungslose Funktionieren des Devisenmarktes gewährleistet, mögliche Wechselschwankungen verhindert und die Devisenqualität stabilisiert werden. 

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Deutschland droht Iran mit Abwehrmaßnahmen

Deutschland, Frankreich und Großbritannien – die Gruppe der sogenannten E-3 – haben die iranischen Angriffe auf Länder in der Region verurteilt und bei Bedarf "Defensivmaßnahmen" angekündigt. Dazu veröffentlichten sie am Abend eine gemeinsame Erklärung. Die Angriffe des Iran seien "wahllos und unverhältnismäßig", heißt es darin.

Die iranischen Angriffe bedrohten auch militärisches Personal sowie Bürgerinnen und Bürger aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien in der Region, hieß es in der gemeinsamen Erklärung. "Wir fordern den Iran auf, seine rücksichtslosen Angriffe unverzüglich einzustellen", heißt es in der Erklärung. "Wir werden die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um unsere Interessen und die unserer Verbündeten in der Region zu verteidigen".

Falls es nötig sei, werde man "verhältnismäßige militärische Defensivmaßnahmen" ermöglichen, "um die Fähigkeit des Iran, Raketen und Drohnen abzufeuern, an der Quelle zu zerstören".

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USA dürfen britische Militäranlagen nutzen

Großbritanniens Premierminister Keir Starmer hat den USA die Nutzung von britischen Militäranlagen im Krieg gegen den Iran erlaubt. Man habe einem entsprechenden Antrag der USA zugestimmt, um zu verhindern, dass der Iran "unschuldige Zivilisten tötet, britische Leben gefährdet und Länder trifft, die nicht in den Konflikt verwickelt sind", schrieb Starmer auf sozialen Netzwerken. 

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Rettungsdienst meldet sechs Verletzte im Großraum Jerusalem

Bei einem iranischen Raketenangriff auf den Großraum Jerusalem sind laut dem israelischen Rettungsdienst Magen David Adom mindestens sechs Menschen verletzt worden. Ein Mann habe mittelschwere Verletzungen erlitten, fünf weitere Menschen leichte. 

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Der Konflikt dürfe nicht zu einer Eskalation führen, "die den Nahen Osten, Europa und darüber hinaus mit unvorhersehbaren Folgen, auch im wirtschaftlichen Bereich, bedrohen könnte". Wichtige Seewege wie die Straße von Hormus dürften nicht blockiert werden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-01T20:43:53.000Z","dateModified":"2026-03-01T21:13:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jan Wendt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZMfbrm7NE64F3MQzZz/moZMsbyE7NE64F3MQzaH.jpeg","caption":"Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas nimmt an einer Pressekonferenz während des Treffens der Verteidigungsminister der Europäischen Fünfergruppe (E5) an der Jagiellonen-Universität im polnischen Krakau teil","creditText":"Beata Zawrzel/NurPhoto","uploadDate":"2026-03-01T21:13:14.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZMfbrm7NE64F3MQzZz/moZMsbyE7NE64F3MQzaH.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA melden Angriffe auf 1.000 iranische Ziele","articleBody":"USA melden Angriffe auf 1.000 iranische ZieleDas US-Militär hat mitgeteilt, dass es bislang mehr als 1.000 iranische Ziele angegriffen habe. 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Man registriere derzeit einen starken Anstieg von Schutzanfragen, sagte sie nach einer virtuellen Sitzung der EU-Außenminister. Frankreich soll laut einer ranghohen EU-Beamtin in Kürze zwei zusätzliche Schiffe bereitstellen. Das Land hat bereits heute einen Zerstörer für den Einsatz abgestellt, je ein weiteres Schiff stellen den Angaben zufolge Italien und Griechenland. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-01T20:37:09.000Z","dateModified":"2026-03-01T20:45:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zehntausende Reisende deutscher Veranstalter sitzen fest","articleBody":"Zehntausende Reisende deutscher Veranstalter sitzen festVon den Luftraumsperrungen im Nahen Osten sind im Moment rund 30.000 Reisende deutscher Veranstalter betroffen. 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"Wir behalten die Hisbollah genau im Auge", sagte er.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-01T19:28:34.000Z","dateModified":"2026-03-01T19:33:46.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Angelika Finkenwirth"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-01T21:32:40.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Rettungsdienst meldet sechs Verletzte im Großraum JerusalemBei einem iranischen Raketenangriff auf den Großraum Jerusalem sind laut dem israelischen Rettungsdienst Magen David Adom mindestens sechs Menschen verletzt worden. Ein Mann habe mittelschwere Verletzungen erlitten, fünf weitere Menschen leichte. ","video":[]}"}“>

Jan Wendt
Jan Wendt

Rettungsdienst meldet sechs Verletzte im Großraum Jerusalem

Bei einem iranischen Raketenangriff auf den Großraum Jerusalem sind laut dem israelischen Rettungsdienst Magen David Adom mindestens sechs Menschen verletzt worden. Ein Mann habe mittelschwere Verletzungen erlitten, fünf weitere Menschen leichte. 

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado
Der britische Premierminister Keir Starmer gestattet den USA die Nutzung von Großbritanniens Militäranlagen.
Der britische Premierminister Keir Starmer gestattet den USA die Nutzung von Großbritanniens Militäranlagen. Jonathan Brady/dpa

USA dürfen britische Militäranlagen nutzen

Großbritanniens Premierminister Keir Starmer hat den USA die Nutzung von britischen Militäranlagen im Krieg gegen den Iran erlaubt. Man habe einem entsprechenden Antrag der USA zugestimmt, um zu verhindern, dass der Iran „unschuldige Zivilisten tötet, britische Leben gefährdet und Länder trifft, die nicht in den Konflikt verwickelt sind“, schrieb Starmer auf sozialen Netzwerken. 

Moses Fendel
Moses Fendel

Deutschland droht Iran mit Abwehrmaßnahmen

Deutschland, Frankreich und Großbritannien – die Gruppe der sogenannten E-3 – haben die iranischen Angriffe auf Länder in der Region verurteilt und bei Bedarf „Defensivmaßnahmen“ angekündigt. Dazu veröffentlichten sie am Abend eine gemeinsame Erklärung. Die Angriffe des Iran seien „wahllos und unverhältnismäßig“, heißt es darin.

Die iranischen Angriffe bedrohten auch militärisches Personal sowie Bürgerinnen und Bürger aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien in der Region, hieß es in der gemeinsamen Erklärung. „Wir fordern den Iran auf, seine rücksichtslosen Angriffe unverzüglich einzustellen„, heißt es in der Erklärung. „Wir werden die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um unsere Interessen und die unserer Verbündeten in der Region zu verteidigen“.

Falls es nötig sei, werde man „verhältnismäßige militärische Defensivmaßnahmen“ ermöglichen, „um die Fähigkeit des Iran, Raketen und Drohnen abzufeuern, an der Quelle zu zerstören“.

Jan Wendt
Jan Wendt

Türkische Zentralbank will Turbulenzen am Devisenmarkt verhindern

Die türkische Zentralbank hat Maßnahmen zur Verhinderung von Turbulenzen am Devisenmarkt angekündigt. Kurzfristige Kreditgeschäfte – sogenannte einwöchige Repo-Auktionen – sollten vorzeitig ausgesetzt werden. Zudem würden Devisen-Termingeschäfte in Lira gestartet, um den Auswirkungen des Iran-Konflikts auf die Märkte entgegenzuwirken. Mit den Maßnahmen soll das reibungslose Funktionieren des Devisenmarktes gewährleistet, mögliche Wechselschwankungen verhindert und die Devisenqualität stabilisiert werden. 

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Angriffe könnten Trump zufolge vier Wochen andauern 

Die Angriffe auf den Iran könnten nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump bis zu vier Wochen dauern. Von Anfang an sei man davon ausgegangen, dass der Krieg sich über etwa vier Wochen erstrecken würde, sagte Trump der britischen Zeitung Daily Mail in einem Telefoninterview. Der Iran sei ein großes Land. Am Samstag hatte der US-Präsident gesagt, die Angriffe würden so lange fortgesetzt werden, bis man Frieden erreicht habe.
Rauch über Teheran nach einem Angriff am 1. März
Rauch über Teheran nach einem Angriff am 1. März. Atta Kenare/Getty Images

Jan Wendt
Jan Wendt

EU-Länder fordern Achtung des Völkerrechts

Die 27 EU-Mitgliedstaaten haben „größtmögliche Zurückhaltung“ und die Achtung des Völkerrechts im Iran-Konflikt gefordert. „Die Angriffe des Iran und die Verletzung der Souveränität einer Reihe von Ländern in der Region sind unentschuldbar„, hieß es in einer Erklärung der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas im Namen aller EU-Mitglieder.

Das iranische Militär dürfe keine wahllosen Militärschläge durchführen. Der Konflikt dürfe nicht zu einer Eskalation führen, „die den Nahen Osten, Europa und darüber hinaus mit unvorhersehbaren Folgen, auch im wirtschaftlichen Bereich, bedrohen könnte“. Wichtige Seewege wie die Straße von Hormus dürften nicht blockiert werden

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas nimmt an einer Pressekonferenz während des Treffens der Verteidigungsminister der Europäischen Fünfergruppe (E5) an der Jagiellonen-Universität im polnischen Krakau teil
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas nimmt an einer Pressekonferenz während des Treffens der Verteidigungsminister der Europäischen Fünfergruppe (E5) an der Jagiellonen-Universität im polnischen Krakau teil. Beata Zawrzel/NurPhoto

Moses Fendel
Moses Fendel

USA melden Angriffe auf 1.000 iranische Ziele

Das US-Militär hat mitgeteilt, dass es bislang mehr als 1.000 iranische Ziele angegriffen habe. In einem Informationsblatt listet das Zentralkommando verschiedene Ziele auf, darunter Kommando- und Kontrollzentren der Revolutionsgarden, Standorte von Luftabwehrsystemen und ballistischen Raketen, Schiffe und U-Boote der iranischen Marine, Standorte für Schiffsabwehrraketen und Orte militärischer Kommunikation.
Eine Rauchwolke steigt nach einer gemeldeten Explosion in Teheran auf
Eine Rauchwolke steigt nach einer gemeldeten Explosion in Teheran auf. AFP via Getty Images

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

EU verstärkt Marineoperation in Golfregion

Angesichts der Sperrung der Straße von Hormus hat die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas eine Verstärkung der europäischen Marineoperation Aspides angekündigt, die Handelsschiffe in der Region zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman schützt. Man registriere derzeit einen starken Anstieg von Schutzanfragen, sagte sie nach einer virtuellen Sitzung der EU-Außenminister. 

Frankreich soll laut einer ranghohen EU-Beamtin in Kürze zwei zusätzliche Schiffe bereitstellen. Das Land hat bereits heute einen Zerstörer für den Einsatz abgestellt, je ein weiteres Schiff stellen den Angaben zufolge Italien und Griechenland. 

Moses Fendel
Moses Fendel

Zehntausende Reisende deutscher Veranstalter sitzen fest

Von den Luftraumsperrungen im Nahen Osten sind im Moment rund 30.000 Reisende deutscher Veranstalter betroffen. Der Deutsche Reiseverband teilte mit, dass sie sich entweder in der Region aufhalten oder Flüge über dortige Drehkreuze gebucht hätten. Wie lange die Einschränkungen andauerten, sei unklar. 

Seit dem 28. Februar gilt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes unter anderem für Israel und die palästinensischen Gebiete, Libanon, Jordanien, Syrien, Irak, Iran sowie mehrere Golfstaaten.
Reisende vor Ort werden gebeten, den Anweisungen der Behörden zu folgen, in ihren gebuchten Hotels zu bleiben und nicht eigenständig zu Flughäfen oder in Nachbarländer zu reisen.

Passagiere warten im Nordterminal des Flughafens London Gatwick in Crawley, nachdem ihre Flüge gestrichen wurden
Passagiere warten im Nordterminal des Flughafens London Gatwick in Crawley, nachdem ihre Flüge gestrichen wurden. Stansall/AFP via Getty Images

Jan Wendt
Jan Wendt

USA melden Zerstörung von Hauptquartier der Revolutionsgarden

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben das Hauptquartier der iranischen Revolutionsgarden zerstört. „Amerika hat das mächtigste Militär der Welt, und die iranischen Revolutionsgarden haben kein Hauptquartier mehr“, teilte das für die Region zuständige US-Militärkommando Centcom mit.
 
Unterdessen meldeten Israels Streitkräfte einen „schweren Schlag“ gegen viele militärische Kommando- und Kontrollzentren des Iran. Die Attacken hätten sich gegen die Revolutionsgarden, den Geheimdienst, die Kommandozentralen der Luftwaffe und den Inlandsgeheimdienst gerichtet. Zudem habe Israel 30 Angriffe auf iranische Luftverteidigungs- und Raketenstellungen geflogen. Die Angaben lassen sich bisher nicht unabhängig prüfen.

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Angriffe auf Feldlager der Bundeswehr im Irak und in Jordanien

Der Iran hat Militärbasen im Irak und in Jordanien angegriffen, in denen auch die Bundeswehr stationiert ist. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Wie der Spiegel schreibt, wurde eine multinationale Militärbasis im Nordirak seit Samstagmorgen angegriffen. Laut der Bild-Zeitung bekannte die proiranische irakische Miliz Saraya Awliya al-Dam sich zu dem Angriff in der Nähe des Flughafens Erbil.
Soldat der Bundeswehr
Soldat der Bundeswehr. Michael Kappeler/dpa
Ebenfalls seit Samstagmorgen wurde ein Lager der Bundeswehr in al-Azraq im Osten Jordaniens angegriffen. Die Mehrheit der Soldaten sei während der Angriffe in Schutzräumen gewesen, berichtet die Welt unter Berufung auf einen Bundeswehrsprecher. Demnach wurden keine Angehörigen der Bundeswehr verletzt. Die letzten Angriffe auf beide Standorte fand laut dem Spiegel am Sonntagabend statt.

Jan Wendt
Jan Wendt

Der Überblick am Abend

  • Am Abend sollen mehrere Explosionen in der iranischen Hauptstadt Teheran zu hören gewesen sein. Berichten zufolge wurde auch der Sitz der iranischen Atombehörde bombardiert.
  • US-Präsident Donald Trump hat Gespräche mit der iranischen Führung angekündigt. „Sie wollen reden, und ich habe zugestimmt, also werde ich mit ihnen reden.“
  • Nach Angaben seiner Partei Dolate Bahar soll der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad doch nicht getötet worden sein. Zuvor hatte die iranische Nachrichtenagentur Ilna berichtet, der 69-Jährige sei bei einem Luftangriff in Teheran gestorben. 
  • Israel hat 100.000 zusätzliche Reservisten aktiviert. Sie sollen die israelischen Grenzen absichern, teilte ein israelischer Militärsprecher mit.
  • US-Präsident Donald Trump hat die Zerstörung von neun Schiffen der iranischen Marine verkündet. Laut seinen Angaben soll auch iranische Marinehauptquartier größtenteils zerstört worden sein.
  • Das US-Militär hat iranische Angaben bestritten, dass der US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln bei einer Attacke getroffen worden sei.
  • Der deutsche Außenminister sieht keine Möglichkeit, im Nahen Osten gestrandete Deutsche ausfliegen zu lassen.

Angelika Finkenwirth
Angelika Finkenwirth

Trump telefoniert mit Staatschefs aus Nahost

Der US-Präsident hat nach Angaben des Weißen Hauses heute mit den Staats- und Regierungschefs aus Israel, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten telefoniert. Zu den Inhalten und ob es sich um ein gemeinsames oder jeweils einzelne Gespräche handelte, gab Pressesprecherin Karoline Leavitt nichts bekannt.

Jan Wendt
Jan Wendt

Erdoğan bedauert Tod Chameneis

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat sich zum Tod des  obersten Führers des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, geäußert. „Ich war traurig, als ich vom Tod des iranischen Obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei infolge der gestrigen Angriffe erfuhr“, schrieb er auf X. Erdoğan sprach dem iranischen Volk das Beileid der Türkei aus.

Angelika Finkenwirth
Angelika Finkenwirth

Israel aktiviert 100.000 zusätzliche Reservisten

Ein israelischer Militärsprecher hat Einzelheiten zu den Angriffen auf den Iran erläutert. Brigadegeneral Effie Defrin sagte auf einer Pressekonferenz, 100 Kampfflugzeuge hätten heute gleichzeitig Regierungsziele in der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Zu den Zielen gehörten demnach Gebäude der iranischen Luftwaffe, des Raketenkommandos und der Sicherheitskräfte, die im Januar gewaltsam gegen Regierungsgegner vorgegangen waren.

Der Sprecher teilte außerdem mit, dass Israel zusätzlich 100.000 Reservisten zur Verstärkung der israelischen Grenzen aktiviert habe. Ein besonderer Fokus liege dabei auf der libanesischen Hisbollah-Miliz, die sich bisher nicht in den Krieg eingeschaltet hat. „Wir behalten die Hisbollah genau im Auge“, sagte er.