Krieg gegen den Iran: Mindestens 555 Tote im Iran, US-Kampfjets mehr als Kuwait abgestürzt



Tod von Irans obersten Religionsführer, Ajatollah Ali Chamenei, bestätigt. Irans Elitekampftruppe – die Revolutionsgarde – hat Vergeltung angekündigt. China und Russland verurteilten die Tötung Chameneis.
  • Auch die Tode des Chefs der Revolutionsgarde, Mohammed Pakpur, und des Generalstabschefs der iranischen Streitkräfte, Abdolrahim Mussawi, wurden bestätigt.
  • Ein Führungsrat soll den Iran vorübergehend führen. Präsident Massud Peseschkian, Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei und ein Jurist des Wächterrats sind mit der Aufgabe betraut worden, nachdem viele bisherige Führungspersonen bei den Angriffen getötet wurden. Auch der Geistliche Alireza Arafi wurde berufen.
  • Reza Pahlavi, der Sohn des 1979 gestürzten Schahs, hat sich erneut als Übergangsführer des Iran ins Spiel gebracht und iranische Sicherheitskräfte zur Rebellion aufgerufen. US-Präsident Donald Trump spricht von "guten Kandidaten" für eine künftige Führung, ohne Namen zu nennen.
  • Die israelische Armee prüft nach eigenen Angaben Berichte über einen Raketenangriff auf eine Schule im Süden des Iran, bei dem 108 Mädchen getötet worden sein sollen.
  • Die Krise droht bereits, den internationalen Handel zu beeinträchtigen: Vor der Einfahrt in die Straße von Hormus stauen sich Frachtschiffe und Tanker, um auf eine sichere Durchfahrt zu warten. In mindestens zwei Fällen wurden Schiffe in der Meeresstraße beschossen.
  • Bei iranischen Gegenangriffen wurden in Israel mindestens sechs Menschen getötet, zahlreiche weitere wurden verletzt. Iranische Staatsmedien berichten zudem von neuen Angriffswellen auch auf US-Militärbasen.
  • Bei Protesten vor dem US-Konsulat im pakistanischen Karatschi wurden mehrere Demonstranten getötet. Vor mehreren diplomatischen Vertretungen der USA in der Region ist es zu Ausschreitungen gekommen.
  • Der globale Flugverkehr ist durch die Angriffe auf den Iran schwer gestört. Wichtige Flughäfen sind geschlossen, etliche Fluggesellschaften haben Flüge in den Nahen Osten gestrichen – darunter auch die Lufthansa.
  • Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, warnt vor möglicher Gewalt gegen Juden in Deutschland nach den Angriffen. Ebenso könne es zu Anschlägen iranischer Kräfte in ganz Europa kommen.
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    Merz bezweifelt Wirksamkeit von Luftangriffen, um politischen Wandel zu erzwingen 

    Bundeskanzler Friedrich Merz hat die aktuelle Lage im Krieg gegen den Iran als "Dilemma" bezeichnet. Zugleich erklärte er, die USA und Israel verfolgten mit ihrem Vorgehen das Ziel, einen seit Jahren andauernden Konflikt zu beenden.

    Merz will bei seinem Besuch in Washington am Dienstag mit US-Präsident Donald Trump über den Krieg gegen den Iran beraten. Deutschland teile die Sorgen der USA und Israels über das iranische Atom- und Raketenprogramm, sagte Merz. Zugleich äußerte sich der Kanzler zum möglichen Ende der iranischen Führung. Die Bundesregierung teile "die Erleichterung vieler Iranerinnen und Iraner, dass dieses Mullah-Regime jetzt an sein Ende kommt", sagte Merz.

    Zugleich äußerte sich der Kanzler zurückhaltend zur Wirksamkeit militärischer Mittel. Ob Luftangriffe von außen einen politischen Wandel im Inneren des Iran herbeiführen könnten, sei ungewiss.

    Mehr dazu lesen Sie hier: 

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    Netanjahu will Angriffe auf Teheran ausweiten 

    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine weitere Intensivierung der militärischen Angriffe auf Teheran angekündigt. Die israelische Armee greife bereits mit "zunehmender Stärke“ im Herzen der iranischen Hauptstadt an, sagte Netanjahu in einer Videobotschaft. Dies werde sich in den kommenden Tagen verstärken.

    Nach einem Treffen mit Verteidigungsminister Israel Katz, dem Generalstabschef Ejal Zamir und dem Leiter des Auslandsgeheimdienstes Mossad, David Barnea, habe er die Anweisung gegeben, die Offensive fortzusetzen. In dieser setze Israel "wie nie zuvor“ die gesamte Kraft der Armee ein, sagte Netanjahu. Dabei gehe es darum, "unser Überleben und unsere Zukunft zu sichern“.

    Er betonte, die enge Zusammenarbeit Israels mit den USA bei den gemeinsamen Angriffen im Iran ermögliche es, das zu tun, worauf er bereits seit 40 Jahren hoffe: "Dem Terrorregime einen entscheidenden Schlag zu versetzen.“ Dies habe er versprochen und dies werde Israel nun tun. 

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    Trump kündigt Gespräche mit iranischer Führung an

    US-Präsident Donald Trump wird mit der iranischen Führung sprechen.

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    "Sie hätten es früher tun sollen", sagt er der Zeitschrift Atlantic. "Sie haben ​zu lange gewartet."

    Dem Sender Fox News sagte Trump, dass bei den Angriffen der USA und Israels auf den Iran 48 Führungspersonen getötet worden seien: "Niemand kann den Erfolg glauben, den wir haben, 48 Anführer sind auf einen Schlag weg."

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    Wadephuhl macht Gestrandeten wenig Hoffnung

    Der deutsche Außenminister sieht keine Möglichkeit, im Nahen Osten gestrandete Deutsche ausfliegen zu lassen. "Dazu sind wir nicht in der Lage", sagte Johann Wadephul in einem Interview mit der Bild-Zeitung und verwies darauf, dass die Lufträume in der Region für zivile Flugzeuge ​gesperrt seien. Stattdessen versuche das Auswärtige Amt, die Betroffenen mit den notwendigen Informationen zu versorgen. Alle deutschen Auslandsvertretungen seien geöffnet.

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    Trump verkündet Zerstörung iranischer Kriegsschiffe

    Die israelisch-amerikanischen Angriffe haben laut US-Präsident Donald Trump neun Schiffe der iranischen Marine versenkt. "Ich wurde soeben darüber informiert, dass wir neun iranische Marineschiffe zerstört und versenkt haben, einige davon relativ groß und wichtig", schrieb der US-Präsident in den sozialen Medien. Bei einem weiteren Angriff sei zudem das iranische Marinehauptquartier weitgehend zerstört worden. Die Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.

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    Partei dementiert Tötung von Ahmadinedschad 

    Der frühere iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad soll nach Angaben seiner Partei Dolate Bahar doch nicht getötet worden sein. Zuvor hatte die iranische Nachrichtenagentur Ilna gemeldet, der 69-Jährige sei bei einem Luftangriff in Teheran gestorben. Welche der beiden Angaben richtig ist, konnte zunächst nicht unabhängig überprüft werden. 

    "Dolate Bahar gibt hiermit bekannt, dass die Berichte über den Märtyrertod von Dr. Ahmadinedschad bei den amerikanisch-israelischen Angriffen falsch sind", hieß es in einer Mitteilung auf der Internetseite der Partei. 

    Die Nachrichtenagentur Isna veröffentlichte zudem eine Mitteilung Ahmadinedschads zum Tode des obersten geistlichen Führers im Iran, Ajatollah Ali Chamenei.

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    Israel aktiviert 100.000 zusätzliche Reservisten

    Ein israelischer Militärsprecher hat Einzelheiten zu den Angriffen auf den Iran erläutert. Brigadegeneral Effie Defrin sagte auf einer Pressekonferenz, 100 Kampfflugzeuge hätten heute gleichzeitig Regierungsziele in der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Zu den Zielen gehörten demnach Gebäude der iranischen Luftwaffe, des Raketenkommandos und der Sicherheitskräfte, die im Januar gewaltsam gegen Regierungsgegner vorgegangen waren.

    Der Sprecher teilte außerdem mit, dass Israel zusätzlich 100.000 Reservisten zur Verstärkung der israelischen Grenzen aktiviert habe. Ein besonderer Fokus liege dabei auf der libanesischen Hisbollah-Miliz, die sich bisher nicht in den Krieg eingeschaltet hat. "Wir behalten die Hisbollah genau im Auge", sagte er.

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    Der Überblick am Abend

    • Am Abend sollen mehrere Explosionen in der iranischen Hauptstadt Teheran zu hören gewesen sein. Berichten zufolge wurde auch der Sitz der iranischen Atombehörde bombardiert.
    • US-Präsident Donald Trump hat Gespräche mit der iranischen Führung angekündigt. "Sie wollen reden, und ich habe zugestimmt, also werde ich mit ihnen reden."
    • Nach Angaben seiner Partei Dolate Bahar soll der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad doch nicht getötet worden sein. Zuvor hatte die iranische Nachrichtenagentur Ilna berichtet, der 69-Jährige sei bei einem Luftangriff in Teheran gestorben. 
    • Israel hat 100.000 zusätzliche Reservisten aktiviert. Sie sollen die israelischen Grenzen absichern, teilte ein israelischer Militärsprecher mit.
    • US-Präsident Donald Trump hat die Zerstörung von neun Schiffen der iranischen Marine verkündet. Laut seinen Angaben soll auch das iranische Marinehauptquartier größtenteils zerstört worden sein.
    • Das US-Militär hat iranische Angaben bestritten, dass der US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln bei einer Attacke getroffen worden sei.
    • Der deutsche Außenminister sieht keine Möglichkeit, im Nahen Osten gestrandete Deutsche ausfliegen zu lassen.

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    Angriffe auf Feldlager der Bundeswehr im Irak und in Jordanien

    Der Iran hat Militärbasen im Irak und in Jordanien angegriffen, in denen auch die Bundeswehr stationiert ist. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Wie der Spiegel schreibt, wurde eine multinationale Militärbasis im Nordirak seit Samstagmorgen angegriffen. Laut der Bild-Zeitung bekannte die proiranische irakische Miliz Saraya Awliya al-Dam sich zu dem Angriff in der Nähe des Flughafens Erbil.

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    Ebenfalls seit Samstagmorgen wurde ein Lager der Bundeswehr in Al-Asrak im Osten Jordaniens angegriffen. Die Mehrheit der Soldaten sei während der Angriffe in Schutzräumen gewesen, berichtet die Welt unter Berufung auf einen Bundeswehrsprecher. Demnach wurden keine Angehörigen der Bundeswehr verletzt. Die letzten Angriffe auf beide Standorte fanden laut dem Spiegel am Sonntagabend statt.

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    USA melden Angriffe auf 1.000 iranische Ziele

    Das US-Militär hat mitgeteilt, dass es bislang mehr als 1.000 iranische Ziele angegriffen habe. In einem Informationsblatt listet das Zentralkommando verschiedene Ziele auf, darunter Kommando- und Kontrollzentren der Revolutionsgarde, Standorte von Luftabwehrsystemen und ballistischen Raketen, Schiffe und U-Boote der iranischen Marine, Standorte für Schiffsabwehrraketen und Orte militärischer Kommunikation.

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    Angriffe könnten Trump zufolge vier Wochen andauern 

    Die Angriffe auf den Iran könnten nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump bis zu vier Wochen dauern. Von Anfang an sei man davon ausgegangen, dass der Krieg sich über etwa vier Wochen erstrecken würde, sagte Trump der britischen Zeitung Daily Mail in einem Telefoninterview. 

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    Der Iran sei ein großes Land. Am Samstag hatte der US-Präsident gesagt, die Angriffe würden so lange fortgesetzt werden, bis man Frieden erreicht habe.

    Lesen Sie hier mehr dazu:

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    USA dürfen britische Militäranlagen nutzen

    Großbritanniens Premierminister Keir Starmer hat den USA die Nutzung von britischen Militäranlagen im Krieg gegen den Iran erlaubt. Man habe einem entsprechenden Antrag der USA zugestimmt, um zu verhindern, dass der Iran "unschuldige Zivilisten tötet, britische Leben gefährdet und Länder trifft, die nicht in den Konflikt verwickelt sind", schrieb Starmer auf sozialen Netzwerken. 

    Die Erlaubnis sei zeitlich begrenzt, hieß es. Großbritannien, das nicht Teil der jüngsten Angriffen auf den Iran war, werde sich zudem "nicht an Offensivmaßnahmen beteiligen", sagte Starmer. 

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    Israelische Luftwaffe startet neue Angriffe auf Teheran

    Die israelische Luftwaffe setzt ihre Attacken gegen Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran fort. Es sei eine neue umfangreiche Angriffswelle gegen das "iranische Terrorregime im Herzen von Teheran" begonnen worden, teilte das Militär in der Nacht ohne weitere Details mit. Die Entfernung zwischen der israelischen Stadt Tel Aviv und Teheran beträgt Luftlinie rund 1.600 Kilometer.

    Der am Samstag mit den verbündeten USA gestartete Einsatz gegen den Erzfeind Iran ist nach Armeeangaben der bisher größte in Israels Geschichte.

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    Israel meldet Luftangriffe aus dem Libanon

    Israel ist nach Angaben des Militärs aus dem Libanon beschossen worden. In der Nacht heulten in mehreren Gebieten im Norden Israels die Sirenen, nachdem Geschosse aus dem Nachbarland abgefeuert worden seien, teilte das Militär mit. Um was für eine Art von Geschossen es sich handelt und von wo und von wem sie gestartet wurden, war zunächst nicht bekannt.

    Nach den Angriffen durch Israel und die USA hat die schiitische Hisbollah-Miliz im Libanon dem Iran ihre Solidarität zugesagt. Die Hisbollah wird vom Iran unterstützt. Obwohl sie im jüngsten Krieg gegen Israel sehr geschwächt wurde, soll sie militärisch noch immer stark sein. 

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    Israel fliegt Angriffe auf Ziele im Libanon

    Das israelische Militär hat den Libanon angegriffen. Dies bestätigte ein Sprecher der Zeitung Times of Israel. Demnach hat die israelische Armee im gesamten Land mehrere Luftangriffe auf Ziele der Hisbollah-Miliz verübt. Laut der Nachrichtenagentur Reuters waren unter anderem in der Hauptstadt Beirut Explosionen zu hören.

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    Angriffe galten laut Israel ranghohen Hisbollah-Mitgliedern

    Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei ihren Angriffen im Libanon wichtige Mitglieder der Hisbollah-Miliz anvisiert. In Beirut sowie im ​Südlibanon soll je ein zentrales Mitglied angegriffen worden sein, wie das israelische Militär mitteilte. Die Hisbollah äußerte sich zunächst nicht dazu. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.

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    Der Überblick am Morgen

    • Israels Militär hat in der Nacht Luftangriffe auf den Libanon verübt, die nach Angaben des israelischen Militärs Zielen der Hisbollah und ranghohen Milizen galten. Im Süden des Libanon wurde zu Evakuierungen aufgerufen.
    • Der Iran lehnt nach Angaben des Sicherheitsratschefs Ali Laridschani jegliche Verhandlungen mit den USA ab. 
    • Die Ölpreise sind nach der Eskalation im Nahen Osten wie erwartet deutlich gestiegen.
    • Die israelische Luftwaffe hat weitere umfangreiche Angriffe auf den Iran gestartet und vor allem Ziele in der Hauptstadt Teheran anvisiert. 
    • Deutsche, die in der Region gestrandet sind oder leben, können derzeit nicht aus der Region ausgeflogen werden, sie werden Außenminister Johann Wadephul zufolge über Ausreisealternativen auf dem Landweg informiert. Russland bringt Bürger über Aserbaidschan in Sicherheit.
    • US-Präsident Donald Trump zufolge könnten die Angriffe auf den Iran vier Wochen andauern. Der US-⁠Kongress wurde über die ​Militärschläge informiert.
    • Die USA dürfen britische Militäranlagen nutzen; das Verteidigungsministerium in London hat einen Drohnenangriff auf einen Stützpunkt in Zypern bestätigt.
    • Sechs Golfstaaten haben iranische Angriffe auf ihre Länder verurteilt. Bahrain, Kuwait, der Oman, Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate behalten sich das Recht auf Gegenangriffe vor.
    • Dem US-Militär zufolge wurden bis zum Abend mehr als 1.000 Ziele im Iran angegriffen, zerstört wurde demnach auch das Hauptquartier der Revolutionsgarde.
    Mehr dazu lesen Sie hier:

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    Trump sieht drei "gute Optionen" für künftige Führung des Iran

    Nach der Tötung des Ajatollah Ali Chamenei hat US-Präsident Donald Trump verkündet, Ideen für die künftige Führung des Iran zu haben. Er habe "drei sehr gute Optionen", sagte Trump der New York Times. Konkrete Details nannte er jedoch nicht. So sei Trump nicht darauf eingegangen, welche Rolle beispielsweise Ali Laridschani, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, künftig übernehmen könnte.

    Laut NYT skizzierte Trump mehrere Vorstellungen und verwies teils auf Venezuela, wo die USA im Januar den damaligen Staatschef Nicolás Maduro festgenommen und damit abgesetzt hatten. Die Zeitung wertete das Gespräch so, dass die US-Regierung selbst noch unsicher sei, wie es im Iran künftig weitergehe.

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    Iran lehnt Gespräche mit den USA ab

    Der Iran lehnt nach Angaben des Sicherheitsratschefs Ali Laridschani jegliche Verhandlungen mit den USA ab. "Wir werden nicht mit den USA verhandeln", schrieb Laridschani auf X. Er wies Medienberichte zurück, wonach iranische Vertreter versucht hätten, Gespräche mit den USA aufzunehmen.

    Laridschani warf US-Präsident Donald Trump außerdem vor, die Region "mit seinen ‚illusorischen Träumen‘ ins Chaos gestürzt" zu haben. Nun sorge Trump sich um Verluste bei den US-Streitkräften.

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    Reisende stecken fest

    Eine Vielzahl Reisender ist von der Eskalation überrascht worden. Etliche große Flughäfen sind geschlossen, etwa in Dubai und Abu Dhabi. Auch in Israel ist der Luftraum geschlossen. Die Bundesregierung sieht derzeit keine Möglichkeit, deutsche Staatsbürger aus der Region auszufliegen. Sie empfiehlt Betroffenen, sich auf der Krisenvorsorgeliste zu registrieren.

    In der ausführlichen Meldung lesen Sie mehr zur Situation der Touristen in der Region. 

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    Rauch über US-Botschaft in Kuwait

    Ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP meldet, dass Rauch aus der US-amerikanischen Botschaft in Kuwait-Stadt aufsteige. Der Iran hatte Kuwait zuvor erneut beschossen, über Kuwait-Stadt waren Warnsirenen zu hören. Die US-Botschaft selbst rief dazu auf, ihr Gebäude nicht aufzusuchen.

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    Reagiert so eine Weltmacht?

    Mit dem Iran haben Israel und die USA den besten Verbündeten Russlands angegriffen. Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin indes scheint diesmal kein rhetorischer Gegenschlag einzufallen. Die Luftangriffe nennt das russische Außenministerium ein "gefährliches Abenteuer".

    Dabei hat Russland mit Syrien und Venezuela in letzter Zeit bereits zwei enge Verbündete verloren. Und doch: Die "Weltmacht Russland begnügt sich mit lauwarm temperierter Kritik", schreibt mein Kollege Michael Thumann in seiner Kolumne. Anders, als Putin sich das wünsche, erscheine die Wirkungsmacht von Russland derzeit sehr begrenzt. Das hängt Thumann zufolge auch mit dem Krieg gegen die Ukraine zusammen.

    Den ganzen Artikel lesen Sie hier:

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    Von der Leyen verspricht Zypern Solidarität der EU

    Die EU will ihren Mitgliedsstaaten angesichts jeder Bedrohung zur Seite stehen. Das versprach Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als Reaktion auf den Drohnenangriff in Zypern. In der Nacht hatte eine Drohne die britische Luftwaffenbasis Akrotiri auf Zypern getroffen.

    "Auch wenn die Republik Zypern nicht das Ziel war, möchte ich klarstellen: Wir stehen gemeinsam, entschlossen und unmissverständlich an der Seite unserer Mitgliedsstaaten", schrieb von der Leyen auf der Plattform X. Wer die Drohne abgefeuert hat, ist bisher nicht bekannt. 

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    Video zeigt Absturz von Kampfjet über Kuwait

    Über Kuwait ist möglicherweise ein Kampfflugzeug abgestürzt. Ein von CNN lokalisiertes Video aus dem Netz zeigt das brennende Flugzeug, das Richtung Boden stürzt. Zu welcher Luftwaffe die Maschine gehört, ist derzeit nicht bekannt. In den sozialen Medien kursieren mehrere Videos von dem mutmaßlichen Vorfall. Einige davon zeigen offenbar, dass ein Offizier sich rechtzeitig aus dem Flugzeug befreien konnte. Auf Bildern vom Absturzort soll ein Fallschirm zu sehen sein.

    Der Absturz sei vermutlich nahe dem US-Stützpunkt Ali al-Salem in Kuwait geschehen, berichtete CNN nach einer Analyse des Videos. Demnach handelt es sich bei dem zweimotorigen Kampfjet um eine F-15E oder F/A-18. Letztere werden unter anderem vom kuwaitischen Militär genutzt. Eine offizielle Bestätigung des Absturzes gibt es noch nicht. Bisher hat weder das zuständige US-Regionalkommando Centcom noch die Regierung von Kuwait auf das Video reagiert. Auch, ob der Absturz durch einen – möglicherweise fehlgeschlagenen – Abschuss oder einen Unfall herbeigeführt wurde, ist noch unklar.

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    Probleme in Amazons Cloud-Rechenzentren in Bahrain und den VAE

    Die Rechenzentren der Cloud-Sparte von Amazon in Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) haben mit Verbindungsproblemen zu kämpfen. Das teilte das Unternehmen mit. "Objekte“ hätten das Rechenzentrum getroffen und Funken sowie Feuer ausgelöst. Amazon berichtete von einer teilweisen Wiederherstellung in den VAE, empfahl Kunden jedoch, andere Regionen zu nutzen, während es "zusätzliche Verbindungsprobleme und Fehlerraten“ untersucht.  

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    Deutschland schließt militärische Beteiligung im Iran aus

    Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat eine militärische Beteiligung Deutschlands an Angriffen der USA und Israels auf den Iran erneut ausgeschlossen. "Wenn wir keine Absicht haben, dann werden wir das auch nicht machen. Wir beteiligen uns daran nicht", sagte Wadephul im Deutschlandfunk. 
    In einer gemeinsamen Erklärung mit Frankreich und Großbritannien hatte die Bundesregierung bei Bedarf "Defensivmaßnahmen" als Reaktion auf iranische Angriffe angekündigt. "Für uns bedeutet es nichts weiter, als dass unsere Bundeswehrsoldaten, wenn sie angegriffen werden würden, sich defensiv verteidigen würden." Weitere "Maßnahmen darüber hinaus" sind laut dem Minister nicht geplant.

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    Mehr als 3.000 chinesische Staatsbürger aus Iran ausgeflogen

    Das chinesische Außenministerium hat mitgeteilt, dass seit den US-israelischen Angriffen auf den Iran mehr als 3.000 Chinesinnen und Chinesen das Land verlassen haben. Ein chinesischer Staatsbürger sei in der iranischen Hauptstadt getötet worden, hieß es außerdem. Das Ministerium rief alle noch im Iran verbleibenden Staatsbürgerinnen und Staatsbürger auf, so schnell wie möglich auszureisen.

    Die Kriegsparteien forderte die chinesische Regierung auf, militärische Aktionen einzustellen und eine Eskalation zu verhindern. China sei zutiefst besorgt über die Auswirkungen auf die Nachbarländer, sagte Mao Ning, Sprecherin des Außenministeriums.

    "}],"created_at":1772437055,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoZR7zN472F27C7nRaXH","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069a53e3f","updated_at":1772437960,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":1710},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boZR9KWw7EvJ3pvcUyCs","text":"

    Drohnen offenbar über dem Flughafen von Erbil abgeschossen

    Über dem Flughafen von Erbil im Norden des Irak wurden offenbar drei bewaffnete Drohnen abgeschossen. Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Sicherheitskreise. US-Truppen sind dort stationiert. Journalisten der Nachrichtenagentur AP berichten, dass laute Explosionen die Hauptstadt der Kurdenregion im Irak erschütterten. Sie hörten die Detonationen in Erbil am Morgen. 

    "}],"created_at":1772437643,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoZR9KWw7EvJ3pvcUyCr","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069a5408b","updated_at":1772438631,"updated_by":"5eaffc218013c5ea592b1cb4","user_id":"6937f41ebcd16e91c9f6bc80","user_locale":"en","version":1725},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boZRAxyv4rcw4tkiGUYo","text":"

    102.000 Briten warten auf Evakuierung aus dem Nahen Osten

    Großbritannien bereitet ​sich auf die Evakuierung seiner Bürger aus dem Nahen Osten vor. Rund 102.000 Briten hätten ihre Anwesenheit in der Region registriert, sagt Außenministerin Yvette Cooper dem Sender Sky News. Schätzungen zufolge halten sich 300.000 britische Staatsbürger in der Region auf.

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    Kuwait meldet Absturz von US-Kampfflugzeugen

    In Kuwait sind nach Angaben des Verteidigungsministeriums mehrere US-Kampfflugzeuge abgestürzt. Alle Besatzungsmitglieder hätten überlebt, teilte ein Sprecher des Ministeriums mit. Sie würden derzeit medizinisch behandelt und befänden sich in "stabilem" Zustand. Der Golfstaat bestätigte damit Berichte über einen abgestürzten Militärjet, die sich auf Videos in den sozialen Medien stützten.

    Die kuwaitische Regierung stimme sich direkte mit den US-Truppen im Land ab über die Umstände des Vorfalls, sagte der Sprecher. Die Ursache des Absturzes werde derzeit untersucht. Bislang ist unklar, ob es sich um einen Unfall, einen Abschuss etwa durch den Iran oder um versehentlichen Beschuss durch eigene Truppen handelte.

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    Libanesische Regierung berät Lage in Krisensitzung

    Nach wechselseitigen Angriffen zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz ist das libanesische Regierungskabinett zu einer Krisensitzung zusammengekommen. An dem morgendlichen Treffen nahm auch Armeechef Rudolph Haikal teil.

    Das Kabinett erörtere die Lage und berate über Maßnahmen mit Blick auf die Situation im Libanon, berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur. Bei den israelischen Angriffen sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mehr als 30 Menschen getötet und rund 150 Menschen verletzt worden.

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    Saudi-arabischer Ölkonzern stoppt Raffinriebetrieb nach Drohnenangriffen

    Der saudi-arabische Ölkonzern Aramco fährt seine Raffinerie Ra’s Tanura nach zwei Drohnenangriffen herunter. Die Angriffe hätten einen Brand in der Anlage ausgelöst, sagte ein Sprecher des saudi-arabischen Verteidigungsministeriums dem arabischen Sender Al Arabiya. Es gebe keine Verletzten. 

    Bei der Schließung der Raffinerie handele es sich um eine Vorsichtsmaßnahme, die Lage sei unter Kontrolle, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Die Anlage an der Golfküste zählt mit einer Kapazität von 550.000 Fässern pro Tag zu den größten im Nahen Osten.

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    Aktienkurse in Europa fallen um zwei Prozent 

    Angesichts der Angriffe der USA und Israels auf den Iran sind die Aktienkurse an wichtigen Börsen in Europa zu Handelsbeginn um rund zwei Prozent gefallen. Der Deutsche Aktienindex (Dax) gab um 2,29 Prozent nach. An der Börse in Paris fielen die Kurse um 2,36 Prozent. In London lag der Index FTSE zunächst nur 0,93 Prozent im Minus. 
    Zuvor hatten bereits die Börsen in Asien größtenteils im Minus geöffnet. Besonders stark gaben die Aktienkurse von Fluggesellschaften nach. Die Kurse von Energiefirmen dagegen stiegen, der Konflikt im Nahen Osten hat den Ölpreis deutlich nach oben getrieben.

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    Katz nennt Tötung von Hisbollah-Chef als Ziel

    Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat es zu einem Ziel der israelischen Armee erklärt, den Chef der Hisbollah-Miliz zu töten. Naim Kassim, Generalsekretär der libanesischen Terrororganisation, sei nun ein "Ziel für eine Eliminierung", sagte Katz.

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    Mindestens 555 Menschen durch Angriffe im Iran bereits getötet

    Bei den gemeinsamen Angriffen durch Israel und den USA sind im Iran nach dortigen Angaben mindestens 555 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 100.000 Rettungskräfte seien landesweit im Einsatz, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf den Roten Halbmond im Iran.

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In der ausführlichen Meldung lesen Sie mehr zur Situation der Touristen in der Region. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T07:54:46.000Z","dateModified":"2026-03-02T08:15:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-angriff-dubai-abu-dhabi-touristen-ausreise","headline":"Hunderttausende Touristen sitzen im Nahen Osten fest","description":"Die Eskalation im Nahen Osten hat viele Reisende überrascht, die jetzt dort gestrandet sind. 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Ein von CNN lokalisiertes Video aus dem Netz zeigt das brennende Flugzeug, das Richtung Boden stürzt. Zu welcher Luftwaffe die Maschine gehört, ist derzeit nicht bekannt. In den sozialen Medien kursieren mehrere Videos von dem mutmaßlichen Vorfall. Einige davon zeigen offenbar, dass ein Offizier sich rechtzeitig aus dem Flugzeug befreien konnte. Auf Bildern vom Absturzort soll ein Fallschirm zu sehen sein.Der Absturz sei vermutlich nahe dem US-Stützpunkt Ali al-Salem in Kuwait geschehen, berichtete CNN nach einer Analyse des Videos. Demnach handelt es sich bei dem zweimotorigen Kampfjet um eine F-15E oder F/A-18. Letztere werden unter anderem vom kuwaitischen Militär genutzt. Eine offizielle Bestätigung des Absturzes gibt es noch nicht. Bisher hat weder das zuständige US-Regionalkommando Centcom noch die Regierung von Kuwait auf das Video reagiert. 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In der Nacht hatte eine Drohne die britische Luftwaffenbasis Akrotiri auf Zypern getroffen. "Auch wenn die Republik Zypern nicht das Ziel war, möchte ich klarstellen: Wir stehen gemeinsam, entschlossen und unmissverständlich an der Seite unserer Mitgliedsstaaten", schrieb von der Leyen auf der Plattform X. 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    Susanne Ködel
    Susanne Ködel

    Katz nennt Tötung von Hisbollah-Chef als Ziel

    Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat es zu einem Ziel der israelischen Armee erklärt, den Chef der Hisbollah-Miliz zu töten. Naim Kassim, Generalsekretär der libanesischen Terrororganisation, sei nun ein „Ziel für eine Eliminierung“, sagte Katz.

    Leon Ginzel
    Leon Ginzel

    Mindestens 555 Menschen durch Angriffe im Iran bereits getötet

    Bei den gemeinsamen Angriffen durch Israel und den USA sind im Iran nach dortigen Angaben mindestens 555 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 100.000 Rettungskräfte seien landesweit im Einsatz, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf den Roten Halbmond im Iran.

    Alara Yilmaz
    Alara Yilmaz

    Aktienkurse in Europa fallen um zwei Prozent 

    Angesichts der Angriffe der USA und Israels auf den Iran sind die Aktienkurse an wichtigen Börsen in Europa zu Handelsbeginn um rund zwei Prozent gefallen. Der Deutsche Aktienindex (Dax) gab um 2,29 Prozent nach. An der Börse in Paris fielen die Kurse um 2,36 Prozent. In London lag der Index FTSE zunächst nur 0,93 Prozent im Minus. 
    Zuvor hatten bereits die Börsen in Asien größtenteils im Minus geöffnet. Besonders stark gaben die Aktienkurse von Fluggesellschaften nach. Die Kurse von Energiefirmen dagegen stiegen, der Konflikt im Nahen Osten hat den Ölpreis deutlich nach oben getrieben.

    Alara Yilmaz
    Alara Yilmaz

    Saudi-arabischer Ölkonzern stoppt Raffinriebetrieb nach Drohnenangriffen

    Der saudi-arabische Ölkonzern Aramco fährt seine Raffinerie Ra’s Tanura nach zwei Drohnenangriffen herunter. Die Angriffe hätten einen Brand in der Anlage ausgelöst, sagte ein Sprecher des saudi-arabischen Verteidigungsministeriums dem arabischen Sender Al Arabiya. Es gebe keine Verletzten. 
    Bei der Schließung der Raffinerie handele es sich um eine Vorsichtsmaßnahme, die Lage sei unter Kontrolle, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Die Anlage an der Golfküste zählt mit einer Kapazität von 550.000 Fässern pro Tag zu den größten im Nahen Osten.

    Susanne Ködel
    Susanne Ködel

    Libanesische Regierung berät Lage in Krisensitzung

    Nach wechselseitigen Angriffen zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz ist das libanesische Regierungskabinett zu einer Krisensitzung zusammengekommen. An dem morgendlichen Treffen nahm auch Armeechef Rudolph Haikal teil.

    Das Kabinett erörtere die Lage und berate über Maßnahmen mit Blick auf die Situation im Libanon, berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur. Bei den israelischen Angriffen sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mehr als 30 Menschen getötet und rund 150 Menschen verletzt worden.

    Alara Yilmaz
    Alara Yilmaz

    102.000 Briten warten auf Evakuierung aus dem Nahen Osten

    Großbritannien bereitet ​sich auf die Evakuierung seiner Bürger aus dem Nahen Osten vor. Rund 102.000 Briten hätten ihre Anwesenheit in der Region registriert, sagt Außenministerin Yvette Cooper dem Sender Sky News. Schätzungen zufolge halten sich 300.000 britische Staatsbürger in der Region auf.

    Yannick von Eisenhart Rothe
    Yannick von Eisenhart Rothe

    Reisende stecken fest

    Eine Vielzahl Reisender ist von der Eskalation überrascht worden. Etliche große Flughäfen sind geschlossen, etwa in Dubai und Abu Dhabi. Auch in Israel ist der Luftraum geschlossen. Die Bundesregierung sieht derzeit keine Möglichkeit, deutsche Staatsbürger aus der Region auszufliegen. Sie empfiehlt Betroffenen, sich auf der Krisenvorsorgeliste zu registrieren.

    In der ausführlichen Meldung lesen Sie mehr zur Situation der Touristen in der Region. 

    Susanne Ködel
    Susanne Ködel

    Kuwait meldet Absturz von US-Kampfflugzeugen

    In Kuwait sind nach Angaben des Verteidigungsministeriums mehrere US-Kampfflugzeuge abgestürzt. Alle Besatzungsmitglieder hätten überlebt, teilte ein Sprecher des Ministeriums mit. Sie würden derzeit medizinisch behandelt und befänden sich in „stabilem“ Zustand. Der Golfstaat bestätigte damit Berichte über einen abgestürzten Militärjet, die sich auf Videos in den sozialen Medien stützten.

    Die kuwaitische Regierung stimme sich direkte mit den US-Truppen im Land ab über die Umstände des Vorfalls, sagte der Sprecher. Die Ursache des Absturzes werde derzeit untersucht. Bislang ist unklar, ob es sich um einen Unfall, einen Abschuss etwa durch den Iran oder um versehentlichen Beschuss durch eigene Truppen handelte.

    Hella Kemper
    Hella Kemper

    Drohnen offenbar über dem Flughafen von Erbil abgeschossen

    Über dem Flughafen von Erbil im Norden des Irak wurden offenbar drei bewaffnete Drohnen abgeschossen. Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Sicherheitskreise. US-Truppen sind dort stationiert. Journalisten der Nachrichtenagentur AP berichten, dass laute Explosionen die Hauptstadt der Kurdenregion im Irak erschütterten. Sie hörten die Detonationen in Erbil am Morgen. 

    Susanne Ködel
    Susanne Ködel

    Mehr als 3.000 chinesische Staatsbürger aus Iran ausgeflogen

    Das chinesische Außenministerium hat mitgeteilt, dass seit den US-israelischen Angriffen auf den Iran mehr als 3.000 Chinesinnen und Chinesen das Land verlassen haben. Ein chinesischer Staatsbürger sei in der iranischen Hauptstadt getötet worden, hieß es außerdem. Das Ministerium rief alle noch im Iran verbleibenden Staatsbürgerinnen und Staatsbürger auf, so schnell wie möglich auszureisen.

    Die Kriegsparteien forderte die chinesische Regierung auf, militärische Aktionen einzustellen und eine Eskalation zu verhindern. China sei zutiefst besorgt über die Auswirkungen auf die Nachbarländer, sagte Mao Ning, Sprecherin des Außenministeriums.

    Alara Yilmaz
    Alara Yilmaz

    Deutschland schließt militärische Beteiligung im Iran aus

    Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat eine militärische Beteiligung Deutschlands an Angriffen der USA und Israels auf den Iran erneut ausgeschlossen. „Wenn wir keine Absicht haben, dann werden wir das auch nicht machen. Wir beteiligen uns daran nicht“, sagte Wadephul im Deutschlandfunk. 
    In einer gemeinsamen Erklärung mit Frankreich und Großbritannien hatte die Bundesregierung bei Bedarf „Defensivmaßnahmen“ als Reaktion auf iranische Angriffe angekündigt. „Für uns bedeutet es nichts weiter, als dass unsere Bundeswehrsoldaten, wenn sie angegriffen werden würden, sich defensiv verteidigen würden.“ Weitere „Maßnahmen darüber hinaus“ sind laut dem Minister nicht geplant.

    Hella Kemper
    Hella Kemper

    Probleme in Amazons Cloud-Rechenzentren in Bahrain und den VAE

    Die Rechenzentren der Cloud-Sparte von Amazon in Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) haben mit Verbindungsproblemen zu kämpfen. Das teilte das Unternehmen mit. „Objekte“ hätten das Rechenzentrum getroffen und Funken sowie Feuer ausgelöst. Amazon berichtete von einer teilweisen Wiederherstellung in den VAE, empfahl Kunden jedoch, andere Regionen zu nutzen, während es „zusätzliche Verbindungsprobleme und Fehlerraten“ untersucht.  

    Susanne Ködel
    Susanne Ködel

    Video zeigt Absturz von Kampfjet über Kuwait

    Über Kuwait ist möglicherweise ein Kampfflugzeug abgestürzt. Ein von CNN lokalisiertes Video aus dem Netz zeigt das brennende Flugzeug, das Richtung Boden stürzt. Zu welcher Luftwaffe die Maschine gehört, ist derzeit nicht bekannt. In den sozialen Medien kursieren mehrere Videos von dem mutmaßlichen Vorfall. Einige davon zeigen offenbar, dass ein Offizier sich rechtzeitig aus dem Flugzeug befreien konnte. Auf Bildern vom Absturzort soll ein Fallschirm zu sehen sein.

    Der Absturz sei vermutlich nahe dem US-Stützpunkt Ali al-Salem in Kuwait geschehen, berichtete CNN nach einer Analyse des Videos. Demnach handelt es sich bei dem zweimotorigen Kampfjet um eine F-15E oder F/A-18. Letztere werden unter anderem vom kuwaitischen Militär genutzt. Eine offizielle Bestätigung des Absturzes gibt es noch nicht. Bisher hat weder das zuständige US-Regionalkommando Centcom noch die Regierung von Kuwait auf das Video reagiert. Auch, ob der Absturz durch einen – möglicherweise fehlgeschlagenen – Abschuss oder einen Unfall herbeigeführt wurde, ist noch unklar.

    Alara Yilmaz
    Alara Yilmaz

    Von der Leyen verspricht Zypern Solidarität der EU

    Die EU will ihren Mitgliedsstaaten angesichts jeder Bedrohung zur Seite stehen. Das versprach Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als Reaktion auf den Drohnenangriff in Zypern. In der Nacht hatte eine Drohne die britische Luftwaffenbasis Akrotiri auf Zypern getroffen.

    „Auch wenn die Republik Zypern nicht das Ziel war, möchte ich klarstellen: Wir stehen gemeinsam, entschlossen und unmissverständlich an der Seite unserer Mitgliedsstaaten„, schrieb von der Leyen auf der Plattform X. Wer die Drohne abgefeuert hat, ist bisher nicht bekannt. 

    Susanne Ködel
    Susanne Ködel

    Reagiert so eine Weltmacht?

    Mit dem Iran haben Israel und die USA den besten Verbündeten Russlands angegriffen. Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin indes scheint diesmal kein rhetorischer Gegenschlag einzufallen. Die Luftangriffe nennt das russische Außenministerium ein „gefährliches Abenteuer“.

    Dabei hat Russland mit Syrien und Venezuela in letzter Zeit bereits zwei enge Verbündete verloren. Und doch: Die „Weltmacht Russland begnügt sich mit lauwarm temperierter Kritik„, schreibt mein Kollege Michael Thumann in seiner Kolumne. Anders, als Putin sich das wünsche, erscheine die Wirkungsmacht von Russland derzeit sehr begrenzt. Das hängt Thumann zufolge auch mit dem Krieg gegen die Ukraine zusammen.

    Den ganzen Artikel lesen Sie hier: