Krieg gegen den Iran: Mindestens 555 Tote im Iran, US-Kampfjets mehr als Kuwait abgestürzt
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Merz bezweifelt Wirksamkeit von Luftangriffen, um politischen Wandel zu erzwingen
Merz will bei seinem Besuch in Washington am Dienstag mit US-Präsident Donald Trump über den Krieg gegen den Iran beraten. Deutschland teile die Sorgen der USA und Israels über das iranische Atom- und Raketenprogramm, sagte Merz. Zugleich äußerte sich der Kanzler zum möglichen Ende der iranischen Führung. Die Bundesregierung teile "die Erleichterung vieler Iranerinnen und Iraner, dass dieses Mullah-Regime jetzt an sein Ende kommt", sagte Merz.
Zugleich äußerte sich der Kanzler zurückhaltend zur Wirksamkeit militärischer Mittel. Ob Luftangriffe von außen einen politischen Wandel im Inneren des Iran herbeiführen könnten, sei ungewiss.
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Netanjahu will Angriffe auf Teheran ausweiten
Nach einem Treffen mit Verteidigungsminister Israel Katz, dem Generalstabschef Ejal Zamir und dem Leiter des Auslandsgeheimdienstes Mossad, David Barnea, habe er die Anweisung gegeben, die Offensive fortzusetzen. In dieser setze Israel "wie nie zuvor“ die gesamte Kraft der Armee ein, sagte Netanjahu. Dabei gehe es darum, "unser Überleben und unsere Zukunft zu sichern“.
Er betonte, die enge Zusammenarbeit Israels mit den USA bei den gemeinsamen Angriffen im Iran ermögliche es, das zu tun, worauf er bereits seit 40 Jahren hoffe: "Dem Terrorregime einen entscheidenden Schlag zu versetzen.“ Dies habe er versprochen und dies werde Israel nun tun.
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Trump kündigt Gespräche mit iranischer Führung an
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Dem Sender Fox News sagte Trump, dass bei den Angriffen der USA und Israels auf den Iran 48 Führungspersonen getötet worden seien: "Niemand kann den Erfolg glauben, den wir haben, 48 Anführer sind auf einen Schlag weg."
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Wadephuhl macht Gestrandeten wenig Hoffnung
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Trump verkündet Zerstörung iranischer Kriegsschiffe
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Partei dementiert Tötung von Ahmadinedschad
"Dolate Bahar gibt hiermit bekannt, dass die Berichte über den Märtyrertod von Dr. Ahmadinedschad bei den amerikanisch-israelischen Angriffen falsch sind", hieß es in einer Mitteilung auf der Internetseite der Partei.
Die Nachrichtenagentur Isna veröffentlichte zudem eine Mitteilung Ahmadinedschads zum Tode des obersten geistlichen Führers im Iran, Ajatollah Ali Chamenei.
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Israel aktiviert 100.000 zusätzliche Reservisten
Der Sprecher teilte außerdem mit, dass Israel zusätzlich 100.000 Reservisten zur Verstärkung der israelischen Grenzen aktiviert habe. Ein besonderer Fokus liege dabei auf der libanesischen Hisbollah-Miliz, die sich bisher nicht in den Krieg eingeschaltet hat. "Wir behalten die Hisbollah genau im Auge", sagte er.
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Der Überblick am Abend
- Am Abend sollen mehrere Explosionen in der iranischen Hauptstadt Teheran zu hören gewesen sein. Berichten zufolge wurde auch der Sitz der iranischen Atombehörde bombardiert.
- US-Präsident Donald Trump hat Gespräche mit der iranischen Führung angekündigt. "Sie wollen reden, und ich habe zugestimmt, also werde ich mit ihnen reden."
- Nach Angaben seiner Partei Dolate Bahar soll der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad doch nicht getötet worden sein. Zuvor hatte die iranische Nachrichtenagentur Ilna berichtet, der 69-Jährige sei bei einem Luftangriff in Teheran gestorben.
- Israel hat 100.000 zusätzliche Reservisten aktiviert. Sie sollen die israelischen Grenzen absichern, teilte ein israelischer Militärsprecher mit.
- US-Präsident Donald Trump hat die Zerstörung von neun Schiffen der iranischen Marine verkündet. Laut seinen Angaben soll auch das iranische Marinehauptquartier größtenteils zerstört worden sein.
- Das US-Militär hat iranische Angaben bestritten, dass der US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln bei einer Attacke getroffen worden sei.
- Der deutsche Außenminister sieht keine Möglichkeit, im Nahen Osten gestrandete Deutsche ausfliegen zu lassen.
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Angriffe auf Feldlager der Bundeswehr im Irak und in Jordanien
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USA melden Angriffe auf 1.000 iranische Ziele
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Angriffe könnten Trump zufolge vier Wochen andauern
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USA dürfen britische Militäranlagen nutzen
Die Erlaubnis sei zeitlich begrenzt, hieß es. Großbritannien, das nicht Teil der jüngsten Angriffen auf den Iran war, werde sich zudem "nicht an Offensivmaßnahmen beteiligen", sagte Starmer.
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Israelische Luftwaffe startet neue Angriffe auf Teheran
Der am Samstag mit den verbündeten USA gestartete Einsatz gegen den Erzfeind Iran ist nach Armeeangaben der bisher größte in Israels Geschichte.
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Israel meldet Luftangriffe aus dem Libanon
Nach den Angriffen durch Israel und die USA hat die schiitische Hisbollah-Miliz im Libanon dem Iran ihre Solidarität zugesagt. Die Hisbollah wird vom Iran unterstützt. Obwohl sie im jüngsten Krieg gegen Israel sehr geschwächt wurde, soll sie militärisch noch immer stark sein.
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Israel fliegt Angriffe auf Ziele im Libanon
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Angriffe galten laut Israel ranghohen Hisbollah-Mitgliedern
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Der Überblick am Morgen
- Israels Militär hat in der Nacht Luftangriffe auf den Libanon verübt, die nach Angaben des israelischen Militärs Zielen der Hisbollah und ranghohen Milizen galten. Im Süden des Libanon wurde zu Evakuierungen aufgerufen.
- Der Iran lehnt nach Angaben des Sicherheitsratschefs Ali Laridschani jegliche Verhandlungen mit den USA ab.
- Die Ölpreise sind nach der Eskalation im Nahen Osten wie erwartet deutlich gestiegen.
- Die israelische Luftwaffe hat weitere umfangreiche Angriffe auf den Iran gestartet und vor allem Ziele in der Hauptstadt Teheran anvisiert.
- Deutsche, die in der Region gestrandet sind oder leben, können derzeit nicht aus der Region ausgeflogen werden, sie werden Außenminister Johann Wadephul zufolge über Ausreisealternativen auf dem Landweg informiert. Russland bringt Bürger über Aserbaidschan in Sicherheit.
- US-Präsident Donald Trump zufolge könnten die Angriffe auf den Iran vier Wochen andauern. Der US-Kongress wurde über die Militärschläge informiert.
- Die USA dürfen britische Militäranlagen nutzen; das Verteidigungsministerium in London hat einen Drohnenangriff auf einen Stützpunkt in Zypern bestätigt.
- Sechs Golfstaaten haben iranische Angriffe auf ihre Länder verurteilt. Bahrain, Kuwait, der Oman, Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate behalten sich das Recht auf Gegenangriffe vor.
- Dem US-Militär zufolge wurden bis zum Abend mehr als 1.000 Ziele im Iran angegriffen, zerstört wurde demnach auch das Hauptquartier der Revolutionsgarde.
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Trump sieht drei "gute Optionen" für künftige Führung des Iran
Laut NYT skizzierte Trump mehrere Vorstellungen und verwies teils auf Venezuela, wo die USA im Januar den damaligen Staatschef Nicolás Maduro festgenommen und damit abgesetzt hatten. Die Zeitung wertete das Gespräch so, dass die US-Regierung selbst noch unsicher sei, wie es im Iran künftig weitergehe.
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Iran lehnt Gespräche mit den USA ab
Laridschani warf US-Präsident Donald Trump außerdem vor, die Region "mit seinen ‚illusorischen Träumen‘ ins Chaos gestürzt" zu haben. Nun sorge Trump sich um Verluste bei den US-Streitkräften.
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Reisende stecken fest
In der ausführlichen Meldung lesen Sie mehr zur Situation der Touristen in der Region.
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Rauch über US-Botschaft in Kuwait
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Reagiert so eine Weltmacht?
Dabei hat Russland mit Syrien und Venezuela in letzter Zeit bereits zwei enge Verbündete verloren. Und doch: Die "Weltmacht Russland begnügt sich mit lauwarm temperierter Kritik", schreibt mein Kollege Michael Thumann in seiner Kolumne. Anders, als Putin sich das wünsche, erscheine die Wirkungsmacht von Russland derzeit sehr begrenzt. Das hängt Thumann zufolge auch mit dem Krieg gegen die Ukraine zusammen.
Den ganzen Artikel lesen Sie hier:
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Von der Leyen verspricht Zypern Solidarität der EU
"Auch wenn die Republik Zypern nicht das Ziel war, möchte ich klarstellen: Wir stehen gemeinsam, entschlossen und unmissverständlich an der Seite unserer Mitgliedsstaaten", schrieb von der Leyen auf der Plattform X. Wer die Drohne abgefeuert hat, ist bisher nicht bekannt.
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Video zeigt Absturz von Kampfjet über Kuwait
Der Absturz sei vermutlich nahe dem US-Stützpunkt Ali al-Salem in Kuwait geschehen, berichtete CNN nach einer Analyse des Videos. Demnach handelt es sich bei dem zweimotorigen Kampfjet um eine F-15E oder F/A-18. Letztere werden unter anderem vom kuwaitischen Militär genutzt. Eine offizielle Bestätigung des Absturzes gibt es noch nicht. Bisher hat weder das zuständige US-Regionalkommando Centcom noch die Regierung von Kuwait auf das Video reagiert. Auch, ob der Absturz durch einen – möglicherweise fehlgeschlagenen – Abschuss oder einen Unfall herbeigeführt wurde, ist noch unklar.
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Probleme in Amazons Cloud-Rechenzentren in Bahrain und den VAE
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Deutschland schließt militärische Beteiligung im Iran aus
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Mehr als 3.000 chinesische Staatsbürger aus Iran ausgeflogen
Die Kriegsparteien forderte die chinesische Regierung auf, militärische Aktionen einzustellen und eine Eskalation zu verhindern. China sei zutiefst besorgt über die Auswirkungen auf die Nachbarländer, sagte Mao Ning, Sprecherin des Außenministeriums.
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Drohnen offenbar über dem Flughafen von Erbil abgeschossen
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102.000 Briten warten auf Evakuierung aus dem Nahen Osten
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Kuwait meldet Absturz von US-Kampfflugzeugen
Die kuwaitische Regierung stimme sich direkte mit den US-Truppen im Land ab über die Umstände des Vorfalls, sagte der Sprecher. Die Ursache des Absturzes werde derzeit untersucht. Bislang ist unklar, ob es sich um einen Unfall, einen Abschuss etwa durch den Iran oder um versehentlichen Beschuss durch eigene Truppen handelte.
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Libanesische Regierung berät Lage in Krisensitzung
Das Kabinett erörtere die Lage und berate über Maßnahmen mit Blick auf die Situation im Libanon, berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur. Bei den israelischen Angriffen sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mehr als 30 Menschen getötet und rund 150 Menschen verletzt worden.
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Saudi-arabischer Ölkonzern stoppt Raffinriebetrieb nach Drohnenangriffen
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Aktienkurse in Europa fallen um zwei Prozent
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Katz nennt Tötung von Hisbollah-Chef als Ziel
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Mindestens 555 Menschen durch Angriffe im Iran bereits getötet
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Naim Kassim, Generalsekretär der libanesischen Terrororganisation, sei nun ein "Ziel für eine Eliminierung", sagte Katz.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T08:45:27.000Z","dateModified":"2026-03-02T08:45:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mindestens 555 Menschen durch Angriffe im Iran bereits getötet","articleBody":"Mindestens 555 Menschen durch Angriffe im Iran bereits getötetBei den gemeinsamen Angriffen durch Israel und den USA sind im Iran nach dortigen Angaben mindestens 555 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 100.000 Rettungskräfte seien landesweit im Einsatz, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf den Roten Halbmond im Iran.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T08:44:35.000Z","dateModified":"2026-03-02T08:46:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Leon Ginzel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Aktienkurse in Europa fallen um zwei Prozent ","articleBody":"Aktienkurse in Europa fallen um zwei Prozent Angesichts der Angriffe der USA und Israels auf den Iran sind die Aktienkurse an wichtigen Börsen in Europa zu Handelsbeginn um rund zwei Prozent gefallen. Der Deutsche Aktienindex (Dax) gab um 2,29 Prozent nach. An der Börse in Paris fielen die Kurse um 2,36 Prozent. In London lag der Index FTSE zunächst nur 0,93 Prozent im Minus. Zuvor hatten bereits die Börsen in Asien größtenteils im Minus geöffnet. Besonders stark gaben die Aktienkurse von Fluggesellschaften nach. Die Kurse von Energiefirmen dagegen stiegen, der Konflikt im Nahen Osten hat den Ölpreis deutlich nach oben getrieben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T08:43:42.000Z","dateModified":"2026-03-02T08:45:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Saudi-arabischer Ölkonzern stoppt Raffinriebetrieb nach Drohnenangriffen","articleBody":"Saudi-arabischer Ölkonzern stoppt Raffinriebetrieb nach DrohnenangriffenDer saudi-arabische Ölkonzern Aramco fährt seine Raffinerie Ra’s Tanura nach zwei Drohnenangriffen herunter. Die Angriffe hätten einen Brand in der Anlage ausgelöst, sagte ein Sprecher des saudi-arabischen Verteidigungsministeriums dem arabischen Sender Al Arabiya. Es gebe keine Verletzten. Bei der Schließung der Raffinerie handele es sich um eine Vorsichtsmaßnahme, die Lage sei unter Kontrolle, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Die Anlage an der Golfküste zählt mit einer Kapazität von 550.000 Fässern pro Tag zu den größten im Nahen Osten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T08:23:00.000Z","dateModified":"2026-03-02T08:32:59.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanesische Regierung berät Lage in Krisensitzung","articleBody":"Libanesische Regierung berät Lage in KrisensitzungNach wechselseitigen Angriffen zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz ist das libanesische Regierungskabinett zu einer Krisensitzung zusammengekommen. An dem morgendlichen Treffen nahm auch Armeechef Rudolph Haikal teil. Das Kabinett erörtere die Lage und berate über Maßnahmen mit Blick auf die Situation im Libanon, berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur. Bei den israelischen Angriffen sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mehr als 30 Menschen getötet und rund 150 Menschen verletzt worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T08:03:39.000Z","dateModified":"2026-03-02T08:05:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"102.000 Briten warten auf Evakuierung aus dem Nahen Osten","articleBody":"102.000 Briten warten auf Evakuierung aus dem Nahen OstenGroßbritannien bereitet sich auf die Evakuierung seiner Bürger aus dem Nahen Osten vor. Rund 102.000 Briten hätten ihre Anwesenheit in der Region registriert, sagt Außenministerin Yvette Cooper dem Sender Sky News. Schätzungen zufolge halten sich 300.000 britische Staatsbürger in der Region auf.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T07:55:08.000Z","dateModified":"2026-03-02T08:15:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Reisende stecken fest","articleBody":"Reisende stecken festEine Vielzahl Reisender ist von der Eskalation überrascht worden. Etliche große Flughäfen sind geschlossen, etwa in Dubai und Abu Dhabi. Auch in Israel ist der Luftraum geschlossen. Die Bundesregierung sieht derzeit keine Möglichkeit, deutsche Staatsbürger aus der Region auszufliegen. Sie empfiehlt Betroffenen, sich auf der Krisenvorsorgeliste zu registrieren. In der ausführlichen Meldung lesen Sie mehr zur Situation der Touristen in der Region. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T07:54:46.000Z","dateModified":"2026-03-02T08:15:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-angriff-dubai-abu-dhabi-touristen-ausreise","headline":"Hunderttausende Touristen sitzen im Nahen Osten fest","description":"Die Eskalation im Nahen Osten hat viele Reisende überrascht, die jetzt dort gestrandet sind. Die Bundesregierung sieht derzeit keine Möglichkeit, Menschen auszufliegen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kuwait meldet Absturz von US-Kampfflugzeugen","articleBody":"Kuwait meldet Absturz von US-KampfflugzeugenIn Kuwait sind nach Angaben des Verteidigungsministeriums mehrere US-Kampfflugzeuge abgestürzt. Alle Besatzungsmitglieder hätten überlebt, teilte ein Sprecher des Ministeriums mit. Sie würden derzeit medizinisch behandelt und befänden sich in "stabilem" Zustand. Der Golfstaat bestätigte damit Berichte über einen abgestürzten Militärjet, die sich auf Videos in den sozialen Medien stützten.Die kuwaitische Regierung stimme sich direkte mit den US-Truppen im Land ab über die Umstände des Vorfalls, sagte der Sprecher. Die Ursache des Absturzes werde derzeit untersucht. Bislang ist unklar, ob es sich um einen Unfall, einen Abschuss etwa durch den Iran oder um versehentlichen Beschuss durch eigene Truppen handelte.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T07:47:39.000Z","dateModified":"2026-03-02T08:38:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Drohnen offenbar über dem Flughafen von Erbil abgeschossen","articleBody":"Drohnen offenbar über dem Flughafen von Erbil abgeschossenÜber dem Flughafen von Erbil im Norden des Irak wurden offenbar drei bewaffnete Drohnen abgeschossen. Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Sicherheitskreise. US-Truppen sind dort stationiert. Journalisten der Nachrichtenagentur AP berichten, dass laute Explosionen die Hauptstadt der Kurdenregion im Irak erschütterten. Sie hörten die Detonationen in Erbil am Morgen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T07:47:23.000Z","dateModified":"2026-03-02T08:03:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mehr als 3.000 chinesische Staatsbürger aus Iran ausgeflogen","articleBody":"Mehr als 3.000 chinesische Staatsbürger aus Iran ausgeflogenDas chinesische Außenministerium hat mitgeteilt, dass seit den US-israelischen Angriffen auf den Iran mehr als 3.000 Chinesinnen und Chinesen das Land verlassen haben. Ein chinesischer Staatsbürger sei in der iranischen Hauptstadt getötet worden, hieß es außerdem. Das Ministerium rief alle noch im Iran verbleibenden Staatsbürgerinnen und Staatsbürger auf, so schnell wie möglich auszureisen. Die Kriegsparteien forderte die chinesische Regierung auf, militärische Aktionen einzustellen und eine Eskalation zu verhindern. China sei zutiefst besorgt über die Auswirkungen auf die Nachbarländer, sagte Mao Ning, Sprecherin des Außenministeriums.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T07:37:35.000Z","dateModified":"2026-03-02T07:52:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Deutschland schließt militärische Beteiligung im Iran aus","articleBody":"Deutschland schließt militärische Beteiligung im Iran ausAußenminister Johann Wadephul (CDU) hat eine militärische Beteiligung Deutschlands an Angriffen der USA und Israels auf den Iran erneut ausgeschlossen. "Wenn wir keine Absicht haben, dann werden wir das auch nicht machen. Wir beteiligen uns daran nicht", sagte Wadephul im Deutschlandfunk. In einer gemeinsamen Erklärung mit Frankreich und Großbritannien hatte die Bundesregierung bei Bedarf "Defensivmaßnahmen" als Reaktion auf iranische Angriffe angekündigt. "Für uns bedeutet es nichts weiter, als dass unsere Bundeswehrsoldaten, wenn sie angegriffen werden würden, sich defensiv verteidigen würden." Weitere "Maßnahmen darüber hinaus" sind laut dem Minister nicht geplant.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T07:33:33.000Z","dateModified":"2026-03-02T07:42:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Probleme in Amazons Cloud-Rechenzentren in Bahrain und den VAE","articleBody":"Probleme in Amazons Cloud-Rechenzentren in Bahrain und den VAEDie Rechenzentren der Cloud-Sparte von Amazon in Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) haben mit Verbindungsproblemen zu kämpfen. Das teilte das Unternehmen mit. "Objekte“ hätten das Rechenzentrum getroffen und Funken sowie Feuer ausgelöst. Amazon berichtete von einer teilweisen Wiederherstellung in den VAE, empfahl Kunden jedoch, andere Regionen zu nutzen, während es "zusätzliche Verbindungsprobleme und Fehlerraten“ untersucht. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T07:28:12.000Z","dateModified":"2026-03-02T07:38:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Video zeigt Absturz von Kampfjet über Kuwait","articleBody":"Video zeigt Absturz von Kampfjet über KuwaitÜber Kuwait ist möglicherweise ein Kampfflugzeug abgestürzt. Ein von CNN lokalisiertes Video aus dem Netz zeigt das brennende Flugzeug, das Richtung Boden stürzt. Zu welcher Luftwaffe die Maschine gehört, ist derzeit nicht bekannt. In den sozialen Medien kursieren mehrere Videos von dem mutmaßlichen Vorfall. Einige davon zeigen offenbar, dass ein Offizier sich rechtzeitig aus dem Flugzeug befreien konnte. Auf Bildern vom Absturzort soll ein Fallschirm zu sehen sein.Der Absturz sei vermutlich nahe dem US-Stützpunkt Ali al-Salem in Kuwait geschehen, berichtete CNN nach einer Analyse des Videos. Demnach handelt es sich bei dem zweimotorigen Kampfjet um eine F-15E oder F/A-18. Letztere werden unter anderem vom kuwaitischen Militär genutzt. Eine offizielle Bestätigung des Absturzes gibt es noch nicht. Bisher hat weder das zuständige US-Regionalkommando Centcom noch die Regierung von Kuwait auf das Video reagiert. Auch, ob der Absturz durch einen – möglicherweise fehlgeschlagenen – Abschuss oder einen Unfall herbeigeführt wurde, ist noch unklar.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T07:13:03.000Z","dateModified":"2026-03-02T07:31:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Von der Leyen verspricht Zypern Solidarität der EU","articleBody":"Von der Leyen verspricht Zypern Solidarität der EUDie EU will ihren Mitgliedsstaaten angesichts jeder Bedrohung zur Seite stehen. Das versprach Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als Reaktion auf den Drohnenangriff in Zypern. In der Nacht hatte eine Drohne die britische Luftwaffenbasis Akrotiri auf Zypern getroffen. "Auch wenn die Republik Zypern nicht das Ziel war, möchte ich klarstellen: Wir stehen gemeinsam, entschlossen und unmissverständlich an der Seite unserer Mitgliedsstaaten", schrieb von der Leyen auf der Plattform X. Wer die Drohne abgefeuert hat, ist bisher nicht bekannt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T06:59:25.000Z","dateModified":"2026-03-02T07:16:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Reagiert so eine Weltmacht?","articleBody":"Reagiert so eine Weltmacht?Mit dem Iran haben Israel und die USA den besten Verbündeten Russlands angegriffen. Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin indes scheint diesmal kein rhetorischer Gegenschlag einzufallen. Die Luftangriffe nennt das russische Außenministerium ein "gefährliches Abenteuer". Dabei hat Russland mit Syrien und Venezuela in letzter Zeit bereits zwei enge Verbündete verloren. Und doch: Die "Weltmacht Russland begnügt sich mit lauwarm temperierter Kritik", schreibt mein Kollege Michael Thumann in seiner Kolumne. Anders, als Putin sich das wünsche, erscheine die Wirkungsmacht von Russland derzeit sehr begrenzt. Das hängt Thumann zufolge auch mit dem Krieg gegen die Ukraine zusammen.Den ganzen Artikel lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T06:55:18.000Z","dateModified":"2026-03-02T07:05:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/russland-reaktion-angriff-iran-usa-israel/komplettansicht","headline":"Zu schwach für Kritik","description":"Wladimir Putin kommentiert die Situation im Iran mit lauwarm temperierter Kritik. Er hätte Grund genug zum entschiedenen Handeln. 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