Krieg gegen den Iran: Israel greift zeitgleich Teheran und Beirut an



Auf X schrieb er, Trump habe die Region mit "falschen Hoffnungen" ins Chaos gestürzt und sei nun besorgt über weitere Opfer unter den amerikanischen Truppen. "Durch sein wahnhaftes Handeln wandelte er seinen selbstgeschaffenen Slogan ‚Amerika zuerst‘ in ‚Israel zuerst‘ um und opferte amerikanische Soldaten für Israels Machtstreben", schrieb Larijani weiter.

In einem weiteren Post wies er Berichte zurück, nach denen die neue Führung des Iran Verhandlungen mit der US-Regierung anstrebt. "Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten hat sich der Iran auf einen langen Krieg vorbereitet", schrieb er in einem weiteren Statement.

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USA kontrollieren nach eigenen Angaben iranischen Luftraum

Nach Angaben des US-Generalstabschefs Dan Caine haben die US-Streitkräfte den iranischen Luftraum unter ihre Kontrolle gebracht. "Diese Luftherrschaft wird nicht nur den Schutz unserer Kräfte verbessern, sondern es ihnen auch ermöglichen, die Einsätze über dem Iran fortzusetzen", sagte Caine bei einer Pressekonferenz mit US-Verteidigungsminister Pete Hegseth.

Ein Einsatz von Bodentruppen sei nicht geplant, sagte Hegseth. Grundsätzlich schließe er eine Entsendung jedoch nicht aus. US-Präsident Donald Trump sorge dafür, "dass unsere Feinde verstehen, dass wir so weit gehen, wie wir es müssen". Man müsse dort aber nicht 200.000 Leute hinschicken und 20 Jahre bleiben, die USA könnten militärische Ziele erreichen, "ohne sich dabei töricht zu verhalten", sagte Hegseth weiter.

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USA kämpfen nach eigenen Angaben nicht für Demokratie im Iran

Demokratie im Iran ist nach Angaben von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kein Kriegsziel der USA. Es gehe nicht um ein "Experiment zum Demokratieaufbau", sagte Hegseth bei einer Pressekonferenz im Pentagon. Die USA wollten "keine politisch korrekten Kriege" mehr wie in der Vergangenheit, sagte Hegseth, der sich seit September "Kriegsminister" nennt. 
Zur Dauer und dem möglichen Ausmaß des Krieges wollte Hegseth sich nicht öffentlich äußern. "Ich halte es seit Langem für einen dieser Trugschlüsse, dass dieses Ministerium oder Präsidenten oder andere den amerikanischen Bürgern – und übrigens auch unseren Feinden – sagen sollten: Genau das werden wir tun", sagte der Verteidigungsminister. Ein solches Vorgehen sei "Unsinn"

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Chameneis Ehefrau laut Medien an Verletzungen gestorben

Iranische Medien haben den Tod der Ehefrau des von den USA und Israel getöteten geistlichen Oberhaupts des Iran gemeldet. Mansureh Chodschasteh Baghersadeh sei ihren Verletzungen erlegen. Die 79-Jährige hatte nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim seit dem Angriff im Koma gelegen. Ihr Ehemann, der Ajatollah Ali Chamenei, war bei dem Angriff auf seine Residenz in der iranischen Hauptstadt am Samstag getötet worden. Iranische Medien bestätigten den Tod Chameneis am Sonntag ebenso wie den seiner Tochter, seines Schwiegersohns und seiner Enkelin.

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Trump kündigt weitere Eskalation an 

US-Präsident Donald Trump hat eine weitere Eskalation im Krieg mit dem Iran in Aussicht gestellt. Die "große Welle" stehe erst noch bevor, sagt Trump dem US-amerikanischen Sender CNN. "Wir haben noch nicht einmal angefangen, ihnen hart zuzuschlagen. Die große Welle ist noch nicht gekommen. Die große Welle kommt bald“, sagte Trump.

Wer nach der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei die Führung des Landes übernehmen werde, sei noch unklar, sagte Trump weiter. "Wir wissen nicht, wen sie wählen werden“, sagte er.

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Iran soll 500 Ziele mit Bezug zu USA und Israel in Nahost angegriffen haben

Nach Darstellung der iranischen Revolutionsgarde hat der Iran bislang 500 Ziele in Nahost angegriffen, die mit den USA und Israel in Verbindung stehen. "Seit Beginn des Konflikts haben die tapferen Soldaten der iranischen Streitkräfte 60 strategische Ziele und 500 Ziele des amerikanischen Militärs und Ziele des zionistischen Regimes attackiert", teilte die Revolutionsgarde mit. Demnach wurden bei den Angriffen mehr als 700 Drohnen und mehrere Hundert Raketen eingesetzt.

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Katar meldet Abschuss zweier iranischer Kampfflugzeuge

Katar hat eigenen Angaben zufolge zwei iranische Kampfjets abgeschossen. Das geht aus  einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums hervor. Demnach handelte es sich um zwei Flugzeuge vom Typ Suchoi Su-24 sowjetischer Bauart.

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Trump nennt Iran erneut eine "Bedrohung" und kündigt lange währende Angriffe an

Bei der Vergabe mehrerer Ehrenmedaillen (der sogenannten Medal of Honor) hat US-Präsident Donald Trump erneut seinen Kriegswillen betont. Das US-Militär werde weiter Schläge im Iran durchführen, um die Gefahr dieses Regimes einzudämmen, sagte er zu Beginn seiner Rede. Die USA hätten den Iran bereits im vergangenen Jahr gewarnt, dies würde passieren, wenn der Iran sein Atomprogramm nicht einstelle. Der Iran sei eine Bedrohung, wie die aktuellen iranischen Angriffe auf die Länder in der Region zeigten. "Das ist auch ein Angriff auf uns", sagte Trump.

Deswegen hätten die USA eingegriffen, sagte Trump. Alle stünden hinter dem Ziel der USA, die iranische Gefahr einzudämmen, doch nur die USA hätten gehandelt. Er behauptete, der Iran habe in den vergangenen Jahren "bei jeder sich bietenden Gelegenheit" US-Bürger und US-Soldaten getötet und tue das beispielsweise durch Angriffe weiterhin.

Die Ziele des US-Angriffs seien deswegen klar, sagte Trump weiter: Die USA wollten die Raketenkapazitäten des Iran zerstören. Zudem wollten die USA die iranische Marine "versenken". Das Ziel, die Führungsspitze des Iran zu eliminieren, sei schneller gelungen als erwartet.

Er trauere um die gefallenen US-Soldaten, sagte Trump. Doch er zeigte sich selbstbewusst: "Wir werden siegen, mit Leichtigkeit", sagte er. Es sei noch nicht absehbar, wie lange die Angriffe dauern würden. Die USA seien aber fähig, eine lange Intervention zu führen. Die Medien hätten behauptet, er führe diese Angriffe nur durch, damit "ihm nicht langweilig" werde. "Mir ist aber nicht langweilig", sagte Trump – und das würde es ihm auch nicht.

Trump verlieh drei Medaillen, zwei davon posthum. 

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Trump sieht Militärschlag gegen den Iran als überragend an

US-Präsident Donald Trump hat den bisherigen Angriff auf den Iran als erfolgreich bezeichnet. Das sagte er in einer auf Social Media geposteten Videoansprache. In den vergangenen 36 Stunden hätten die USA mit ihren Partnern eine der "größten, komplexesten, überragendsten" Militäroperationen begonnen, "wie sie noch nie jemand gesehen hat", sagte er.

Das US-Militär habe Hunderte Ziele im Iran beschossen, darunter Einrichtungen der iranischen Revolutionsgarde, Verteidigungssysteme und mindestens neun Schiffe, sagte Trump. Die USA würden den "härtesten Schlag" gegen die iranischen Terroristen führen. Er pries US-Soldaten für ihren Einsatz. "Niemand hat ein Militär wie wir."

Der US-Präsident nannte erneut den Bau von Atombomben im Iran als Grund für den Einsatz der USA. Er könne nicht erlauben, dass der Iran solche Waffen besitze. Der Iran sei der größte Sponsor internationalen Terrors, sagte er. Es sei die Aufgabe der freien Völker, schlechte Regime zu zerstören.

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Iran bekennt sich zu Angriff auf Tanker in der Straße von Hormus

Die iranische Revolutionsgarde hat den Namen des Tankers veröffentlicht, den sie nach eigenen Angaben in der Straße von Hormus angegriffen hat: "Der Tanker Athe Nova, einer von amerikanischen Verbündeten in der Straße von Hormus, brennt weiterhin, nachdem er von zwei Drohnen getroffen wurde", teilte die Revolutionsgarde mit.

Zuvor hatten iranische Nachrichtenagenturen berichtet, dass ein Tanker in der Straße von Hormus nach mutmaßlichen Drohnenangriffen in Brand geraten war.

Unterdessen ist auch im Hafen in Bahrain ein Öltanker angegriffen worden. Der unter US-Flagge fahrende 183 Meter lange Tanker Stena Imperative sei von zwei "unbekannten Geschossen" getroffen worden, teilte das private Seesicherheitsunternehmen Vanguard Tech mit. Laut dem schwedischen Eigentümer Stena Bulk seien alle Besatzungsmitglieder unverletzt und in Sicherheit, allerdings sei ein Werftarbeiter als tot gemeldet worden. Die Behörden hätten zudem angegeben, dass zwei Werftarbeiter verletzt worden seien.

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Israel und die USA sollen iranische Atomanlage Natans angegriffen haben  

Der Iran hat Israel und die USA beschuldigt, die Atomanlage in Natans angegriffen zu haben. Dies gab der Leiter der iranischen Atomenergiebehörde, Mohammed Eslami, in einem Brief an die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) bekannt. Darin schreibt er, die "kriminellen Regime“ der USA und Israels hätten "bei zwei brutalen Angriffen am Sonntagnachmittag“ die Atomanlage in Natans attackiert.

Zuvor hieß es vonseiten der IAEA, dass es "keine Hinweise“ darauf gebe, dass bei den am Samstag begonnenen Angriffen die Nukleareinrichtungen des Iran getroffen oder beschädigt worden seien. Bei der heutigen Eröffnung der Sondersitzung des Gouverneursrats der UN-Organisation teilte IAEA-Chef Rafael Grossi außerdem mit, dass die Bemühungen, Kontakt zu den iranischen Atomaufsichtsbehörden aufzunehmen, weitergehen würden – bislang jedoch ohne Erfolg.

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Israel hat weitere iranische Militärstützpunkte angegriffen

Wie die israelische Zeitung Times of Israel berichtet, hat die israelische Luftwaffe eine Welle von Luftangriffen gegen mehrere Hauptquartiere der iranischen Sicherheitskräfte in Teheran abgeschlossen. Laut einer Erklärung des Militärs waren diese Hauptquartiere und Stützpunkte für die Unterdrückung von Protesten gegen das Regime verantwortlich.

In der Erklärung, die die Times of Israel zitierte, hieß es weiter: "Diese Basen zu treffen, vertieft den Schlag gegen die Repressionsfähigkeiten des Regimes.“ Außerdem seien mehr als zehn Hauptquartiere des iranischen Geheimdienstministeriums sowie eine Kommandozentrale der Quds-Force der iranischen Revolutionsgarden getroffen worden.

Auch im Westen Irans führte die israelische Luftwaffe demnach drei Angriffswellen durch, die sie nun für abgeschlossen erklärte. Diese zielten auf iranische ballistische Raketenwerfer und Luftverteidigungssysteme ab, um die Luftkontrolle in der Region zu "vertiefen“. Es seien bei den Angriffen Hunderte Bomben auf zahlreiche ballistische Raketenwerfer, Luftverteidigungssysteme und andere militärische Einrichtungen des iranischen Regimes abgeworfen worden.

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Rubio erwartet keinen Einsatz von US-Bodentruppen im Iran

Die USA sind nach Angaben von US-Außenminister Marco Rubio derzeit nicht für einen Einsatz von Bodentruppen im Iran aufgestellt. US-Präsident Donald Trump verfüge jedoch über entsprechende Optionen, sagte Rubio vor Reportern. Die US-Regierung gehe davon aus, dass die gesetzten Ziele auch ohne den Einsatz von Bodentruppen erreicht werden könnten.

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Israel bombardiert iranischen Rundfunk

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben weitere Angriffe auf die iranische Hauptstadt gestartet. Augenzeugen berichteten von heftigen Explosionen. Der Staatssender PressTV berichtete, das Gelände der IRIB-Rundfunkanstalt sei getroffen worden.

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Rubio droht mit härteren Angriffen auf den Iran

US-Außenminister Marco Rubio hat noch heftigere Angriffe gegen den Iran angekündigt. "Die härtesten Schläge des US-Militärs werden noch kommen", sagte Rubio. "Die nächste Phase wird den Iran noch härter treffen als die jetzige."

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Ziel der Angriffe sei die Zerstörung der iranischen ballistischen Raketenfähigkeiten. Außerdem gelte es sicherzustellen, dass der Iran seine Angriffskraft nicht wieder aufbauen und nutzen könne, "um ein Atomprogramm zu haben", sagt Rubio.

Die USA würden ihre Angriffe so lange fortsetzen "wie es dauert, um diese Ziele zu erreichen", sagt Rubio.

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Irans Revolutionsgarde will Ölpreis auf 200 US-Dollar treiben

Ein General der iranischen Revolutionsgarde hat eine gezielte Ölblockade in der Straße von Hormus verkündet, um den Rohstoffmarkt zu stören. In einem Post auf dem Telegram-Kanal der Elitestreitkräfte droht General Sardar Dschabbari, der Iran werde jedes Schiff verbrennen, das die Meerenge – ein Nadelöhr für den globalen Tanker- und Containerschiffsverkehr – zu passieren versuche. 

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Zudem würde die Revolutionsgarde auch Ölpipelines angreifen "und nicht zulassen, dass auch nur ein Tropfen Öl die Region verlässt". Dschabbari prognostiziert: "Der Ölpreis wird in den kommenden Tagen 200 Dollar erreichen.

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Die Revolutionsgarde hatte bereits am Samstag eine Sperrung der Meerenge verkündet und damit Panik an den Märkten ausgelöst. Öl verteuerte sich zeitweise auf fast 80 US-Dollar je Barrel. Zum Börsenschluss in den USA am Montag lag der Ölpreis für die US-Sorte WTI bei 71,23 US-Dollar je Barrel und für die Nordseesorte Brent bei 77,74 US-Dollar je Barrel.

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Israel attackiert weiter den Libanon

Die israelische Armee greift erneut im Libanon an. Ziel sind nach Angaben der israelischen Armee Kommandozentralen und Waffenlager der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz in der Hauptstadt Beirut. 

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Angriff auf US-Botschaft in Riad

Die US-Botschaft in Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad ist nach Angaben der saudischen Regierung von zwei Drohnen getroffen worden. Es sei ein "begrenztes Feuer" ausgebrochen, aber nur geringer Sachschaden entstanden, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums auf X mit. Die US-Botschaft sprach von einem "Angriff" und empfahl ihren Landsleuten, sich sofort in Sicherheit zu bringen und die Botschaft bis auf Weiteres zu meiden.

Die Nachrichtenagenturen AFP und Reuters meldeten Flammen und Rauchwolken am Botschaftsgebäude. US-Präsident Donald Trump drohte nach dem Angriff im US-Sender NewsNation mit Vergeltung.

Auch an der US-Botschaft im kleinen Golfstaat Kuwait war am Montag offenbar ein Feuer ausgebrochen. Augenzeugen hatten der Nachrichtenagentur von aufsteigendem Rauch an dem Gebäude berichtet. In Jordaniens Hauptstadt Amman brachte die US-Botschaft ihr Personal aufgrund einer nicht näher bezeichneten Drohung in Sicherheit. Alle Mitarbeiter hätten das Botschaftsgebäude vorübergehend verlassen, hieß es in einer Sicherheitswarnung.

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Machtwechsel im Iran hat laut Vance keine Priorität

Laut US-Vizepräsident JD Vance geht es Präsident Donald Trump im Iran nicht in erster Linie um einen Machtwechsel. In einer "perfekten Welt" würden die USA es begrüßen, wenn jemand im Iran an die Macht käme, der bereit sei, mit den Vereinigten Staaten zusammenzuarbeiten, sagte Vance dem US-Sender Fox News. Trumps vorrangiges Ziel sei vielmehr, dass der Iran niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelange. Dafür sei es letztlich nebensächlich, was mit der Führung in Teheran passiere.

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Netanjahu schließt "endlosen Krieg" aus

Der Krieg gegen den Iran wird nach den Worten des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu kein "endloser Krieg" werden. "Es kann einige Zeit dauern, aber es wird keine Jahre dauern", sagte Netanjahu mit dem US-Sender Fox News. Der Einsatz werde "eine schnelle und entschlossene Aktion" sein.
Netanjahu sagte zudem, die Angriffe auf den Iran seien notwendig gewesen, da das Land "neue Standorte, neue Anlagen und unterirdische Bunker" gebaut habe, wodurch "ihre Raketenprogramme und ihre Atombombenprogramme innerhalb weniger Monate unangreifbar" gewesen wären. "Wenn jetzt keine Maßnahmen ergriffen worden wären, hätte man in Zukunft keine Maßnahmen mehr ergreifen können."

Auf die Frage von Fox News, ob er US-Präsident Donald Trump in den Krieg "hineingezogen" habe, lachte der israelische Regierungschef und sagte, das sei "lächerlich". "Donald Trump ist der stärkste Anführer der Welt. Er tut das, was er für richtig für Amerika hält", sagte Netanjahu. 

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Kiesewetter für Beteiligung Deutschlands am Irankrieg

Nach Ansicht des CDU-Außenpolitikers Roderich Kiesewetter sollte Deutschland die USA und Israel bei den Angriffen im Iran "vollumfänglich und aktiv unterstützen". Deutschland habe zwar nur sehr begrenzte Fähigkeiten und Mittel; "aber in Absprache mit unseren Partnern können wir als Europa schon mehr leisten, wenn wir den Willen dafür haben", sagte Kiesewetter der Augsburger Allgemeinen. Man solle "nichts ausschließen".

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Für den Iran sei auch Deutschland Kriegsziel. "Es wäre deshalb geostrategisch klug, wenn wir weitere Maßnahmen in Erwägung ziehen", sagte Kiesewetter. Als Beispiele nannte er militärische Hilfe durch Luftbetankung und medizinische Versorgung sowie Aufklärung, aber auch "konkrete Beteiligung an Luftverteidigung bis hin zu offensiven Maßnahmen zur Störung und Bekämpfung militärischer Infrastruktur des iranischen Regimes".

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Australien meldet iranischen Drohnenangriff auf Militärstützpunkt bei Dubai

Iranische Drohnen haben nach Angaben Australiens einen australischen Militärstützpunkt in den Vereinigten Arabischen Emiraten angegriffen. Verletzte habe es jedoch nicht gegeben, teilte Australiens Verteidigungsminister Richard Marles mit. Die Drohnen hätten in der ersten Nacht des Kriegs die Luftwaffenbasis Al Minhad getroffen – ein Logistikstützpunkt für Australiens Einsätze im Nahen Osten in der Nähe von Dubai. Die Nachrichtenagentur AP meldete, dass in der Nähe von Al Minhad mehrere Explosionen sowie zahlreiche Luftabwehreinsätze beobachtet wurden.

"Wir haben eine Reihe Australier, die von einem Hauptquartier aus im Einsatz sind, das wir seit vielen, vielen Jahren in Al Minhad haben", sagte Marles dem Fernsehsender Seven Network. "Sie sind alle wohlbehalten und sicher. Insgesamt haben wir über 100 aktive Angehörige in verschiedenen Ländern des Nahen Ostens, die meisten aber in den Vereinigten Arabischen Emiraten, und diese Basis ist für uns sehr wichtig."

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USA greifen weitere Kommandozentralen an

Die US-Streitkräfte haben im Iran eigenen Angaben nach weitere militärische Infrastruktur ins Visier genommen. Zerstört worden seien Kommando- und Kontrollzentren der iranischen Revolutionsgarde, iranische Luftabwehrkapazitäten, Raketen- und Drohnenabschussbasen sowie Militärflugplätze, wie das für die Region zuständige US-Kommando im Nahen Osten (Centcom) auf X mitteilte. "Wir werden weiterhin entschlossen gegen unmittelbare Bedrohungen durch das iranische Regime vorgehen", hieß es. 

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Trump droht mit "praktisch unbegrenzter Vorratsmenge" an Munition

US-Präsident Donald Trump hat im Zuge der Angriffe auf den Iran vor einer "praktisch unbegrenzten Vorratsmenge" an Munition gedroht. "Die Munitionsbestände der Vereinigten Staaten auf mittlerem und gehobenem Niveau waren noch nie so hoch oder in so gutem Zustand – wie mir heute gesagt wurde, haben wir eine praktisch unbegrenzte Versorgung mit diesen Waffen", schrieb der Präsident auf seiner Plattform Truth Social. Kriege könnten damit "auf ewig" und sehr erfolgreich geführt werden.
Außerdem seien "zusätzliche hochwertige Waffen" für die USA in anderen Ländern gelagert, schrieb Trump. Sein Beitrag erscheint, während Analysten zunehmend Bedenken über die Menge an Munition äußern, die den USA im laufenden Einsatz – insbesondere bei Luftabwehrraketen – zur Verfügung steht.

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US-Republikaner Johnson rechtfertigt Krieg gegen den Iran

Zur Begründung für den Angriff auf den Iran rücken führende US-Republikaner zunehmend Israel in den Fokus. "Israel war entschlossen, zu seiner eigenen Verteidigung zu handeln, mit oder ohne amerikanische Unterstützung", sagte der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson.

Die US-Regierung habe wegen Israels Entschlossenheit zum Angriff eine schwierige Entscheidung treffen müssen. Er sei überzeugt, dass die US-Regierung das Richtige getan habe. "Das Ziel war nicht ein Regimewechsel", sagte Johnson. Vielmehr stünden die Zerstörung des Raketenprogramms sowie der Marine des Iran im Fokus.

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US-Botschafter spricht von "sehr limitierten Optionen" für Ausreise

Die US-Botschaft in Israel sieht aktuell nur wenige Möglichkeiten für eine sichere Ausreise ihrer Landsleute. Es gebe nur "sehr limitierte Optionen", um Israel zu verlassen, schrieb der US-Botschafter Mike Huckabee auf X. Aktuell sei es für die Vertretung nicht möglich, US-Bürger bei der Ausreise direkt zu unterstützen. 

Wer ausreisen möchte, sollte dies in Richtung Ägypten mit Bussen versuchen, die von der israelischen Regierung organisiert werden. Von Taba an der israelischen Grenze oder auch von Kairo aus könnten die Bürger dann weiterfliegen. Huckabee betonte, dass eine Ausreise über Jordanien nicht empfohlen werde.

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Israel meldet zeitgleiche Luftangriffe auf Teheran und Beirut 

Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben zeitgleiche Angriffe auf Beirut und Teheran geflogen. Sie habe "gezielte Angriffe auf militärische Ziele des iranischen Terrorregimes und der Terrororganisation Hisbollah begonnen", teilten die israelischen Streitkräfte mit. 

Raketen trafen die iranische Hauptstadt und die Umgebung. Am Rand der östlichen Pendlerstadt Pardis schlugen rund ein Dutzend Raketen ein, wie iranische Medien berichteten. Anwohner sprachen von zitternden Fenstern, in sozialen Medien kursieren Bilder von Rauchschwaden. Videoaufnahmen der Nachrichtenagentur AFP zeigen eine große Rauchwolke, die über der libanesischen Hauptstadt Beirut aufsteigt.

In der Nacht zum Dienstag hatte das israelische Militär mitgeteilt, den Sitz des iranischen Staatsrundfunks Irib im Norden der iranischen Hauptstadt Teheran "angegriffen und zerstört" zu haben. Kurz zuvor hatte das israelische Militär zur Evakuierung des Gebietes aufgerufen.

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USA beginnt mit Abzug von Personal in Bahrain und Jordanien

Das US-Außenministerium hat den Abzug von nicht dringend benötigtem Botschaftspersonal und deren Familienangehörigen aus Bahrain, Jordanien und dem Irak angeordnet. Die Anweisung sei "aufgrund von Sicherheitsrisiken" erfolgt, hieß es in der Onlinemitteilung des Außenministeriums.

Die US-Botschaft des Golfstaates Kuwait wurde "bis auf Weiteres" geschlossen. "Aufgrund der anhaltenden Spannungen in der Region" seien alle Konsulatstermine in Kuwait abgesagt worden, die Botschaft bleibe vorerst geschlossen, teilte die US-Botschaft in Kuwait mit. Das Botschaftsgebäude war zuvor bei einem Drohnenangriff direkt getroffen worden. 

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Tui will schon heute Urlauber aus dem Nahen Osten holen

Der Reisekonzern Tui rechnet mit der Rückholung seiner im Nahen Osten festsitzenden Kunden binnen weniger Tage. Geplant sei, die Urlauber mit Partner-Airlines wie Emirates, Qatar Airways und Etihad nach Deutschland zurückzubringen, sagte Vorstandschef Sebastian Ebel auf n-tv. Eine konkrete Zahl nannte er nicht. "Wir gehen aktuell davon aus, dass wir die ersten Flüge mit diesen Unternehmen und unseren Gästen heute durchführen können", sagte Ebel.

Erste Flüge sollten nach München gehen. Zudem stünden eigene Flugzeuge von Tui Fly bereit. Diese seien "Stand-by, sobald wir die Erlaubnis bekommen, dorthin zu fliegen und Kunden auch möglichst zügig abzuholen". Wie schnell die Rückholung abgeschlossen werden könne, hänge von der Sicherheitslage ab. Er gehe jedoch davon aus, dass es "etwas ist, was einige Tage dauern wird".

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Ölpreise steigen weiter

Die Furcht vor Lieferausfällen aus den Förderländern im ​Nahen Osten treibt die Ölpreise weiter an. Die Rohöl-Sorte Brent verteuert sich um bis zu 3,5 Prozent auf 80,45 Dollar je Barrel. US-Öl WTI notiert bis zu 3,0 Prozent höher bei 73,38 Dollar je ​Barrel. Seit Montag haben beide Ölsorten zwischen acht ⁠und neun Prozent zugelegt. Zum Wochenauftakt war der Preis ​für die Sorte Brent zeitweise auf bis zu 82,37 Dollar geschnellt und hatte damit den höchsten ‌Stand ⁠seit Januar 2025 erreicht
Etwa 20 Prozent ⁠des weltweiten Öl- und Gasaufkommens ​werden durch die strategisch wichtige Straße von Hormus transportiert, die der Iran für geschlossen erklärt hat. Analysten gehen davon aus, dass die Ölpreise in den kommenden ​Tagen hoch bleiben werden. Das Analysehaus Bernstein hob seine Preisprognose für Brent-Öl für das Jahr 2026 von 65 auf 80 Dollar je Barrel an. Im Extremfall eines länger andauernden ‌Konflikts sei jedoch auch ein Preis von 120 bis 150 Dollar möglich.

Auch die Preise für Ölprodukte wie Diesel und Benzin zogen an, da ⁠der Nahe Osten ​ein wichtiger Lieferant ist und die Verarbeitungsanlagen gefährdet ‌sind. Am Montag hatte Saudi-Arabien nach einem Drohnenangriff seine größte Raffinerie im Inland geschlossen. 

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Die Rohöl-Sorte Brent verteuert sich um bis zu 3,5 Prozent auf 80,45 Dollar je Barrel. US-Öl WTI notiert bis zu 3,0 Prozent höher bei 73,38 Dollar je ​Barrel. Seit Montag haben beide Ölsorten zwischen acht ⁠und neun Prozent zugelegt. Zum Wochenauftakt war der Preis ​für die Sorte Brent zeitweise auf bis zu 82,37 Dollar geschnellt und hatte damit den höchsten ‌Stand ⁠seit Januar 2025 erreicht. Etwa 20 Prozent ⁠des weltweiten Öl- und Gasaufkommens ​werden durch die strategisch wichtige Straße von Hormus transportiert, die der Iran für geschlossen erklärt hat. Analysten gehen davon aus, dass die Ölpreise in den kommenden ​Tagen hoch bleiben werden. Das Analysehaus Bernstein hob seine Preisprognose für Brent-Öl für das Jahr 2026 von 65 auf 80 Dollar je Barrel an. Im Extremfall eines länger andauernden ‌Konflikts sei jedoch auch ein Preis von 120 bis 150 Dollar möglich. Auch die Preise für Ölprodukte wie Diesel und Benzin zogen an, da ⁠der Nahe Osten ​ein wichtiger Lieferant ist und die Verarbeitungsanlagen gefährdet ‌sind. Am Montag hatte Saudi-Arabien nach einem Drohnenangriff seine größte Raffinerie im Inland geschlossen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T07:07:51.000Z","dateModified":"2026-03-03T07:07:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Claudia Thaler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Tui will schon heute Urlauber aus dem Nahen Osten holen","articleBody":"Tui will schon heute Urlauber aus dem Nahen Osten holenDer Reisekonzern Tui rechnet mit der Rückholung seiner im Nahen Osten festsitzenden Kunden binnen weniger Tage. Geplant sei, die Urlauber mit Partner-Airlines wie Emirates, Qatar Airways und Etihad nach Deutschland zurückzubringen, sagte Vorstandschef Sebastian Ebel auf n-tv. Eine konkrete Zahl nannte er nicht. "Wir gehen aktuell davon aus, dass wir die ersten Flüge mit diesen Unternehmen und unseren Gästen heute durchführen können", sagte Ebel. Erste Flüge sollten nach München gehen. Zudem stünden eigene Flugzeuge von Tui Fly bereit. Diese seien "Stand-by, sobald wir die Erlaubnis bekommen, dorthin zu fliegen und Kunden auch möglichst zügig abzuholen". Wie schnell die Rückholung abgeschlossen werden könne, hänge von der Sicherheitslage ab. 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Die Anweisung sei "aufgrund von Sicherheitsrisiken" erfolgt, hieß es in der Onlinemitteilung des Außenministeriums. Die US-Botschaft des Golfstaates Kuwait wurde "bis auf Weiteres" geschlossen. "Aufgrund der anhaltenden Spannungen in der Region" seien alle Konsulatstermine in Kuwait abgesagt worden, die Botschaft bleibe vorerst geschlossen, teilte die US-Botschaft in Kuwait mit. Das Botschaftsgebäude war zuvor bei einem Drohnenangriff direkt getroffen worden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T06:33:12.000Z","dateModified":"2026-03-03T07:02:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel meldet zeitgleiche Luftangriffe auf Teheran und Beirut ","articleBody":"Israel meldet zeitgleiche Luftangriffe auf Teheran und Beirut Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben zeitgleiche Angriffe auf Beirut und Teheran geflogen. Sie habe "gezielte Angriffe auf militärische Ziele des iranischen Terrorregimes und der Terrororganisation Hisbollah begonnen", teilten die israelischen Streitkräfte mit. Raketen trafen die iranische Hauptstadt und die Umgebung. Am Rand der östlichen Pendlerstadt Pardis schlugen rund ein Dutzend Raketen ein, wie iranische Medien berichteten. Anwohner sprachen von zitternden Fenstern, in sozialen Medien kursieren Bilder von Rauchschwaden. Videoaufnahmen der Nachrichtenagentur AFP zeigen eine große Rauchwolke, die über der libanesischen Hauptstadt Beirut aufsteigt. In der Nacht zum Dienstag hatte das israelische Militär mitgeteilt, den Sitz des iranischen Staatsrundfunks Irib im Norden der iranischen Hauptstadt Teheran "angegriffen und zerstört" zu haben. Kurz zuvor hatte das israelische Militär zur Evakuierung des Gebietes aufgerufen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T06:26:36.000Z","dateModified":"2026-03-03T07:16:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZYQkn77EvJ3pvcDEDt/moZYiSrf2pvc6SpW7iwD.jpeg","caption":"Beirut nach den Angriffen am 3. 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"Israel war entschlossen, zu seiner eigenen Verteidigung zu handeln, mit oder ohne amerikanische Unterstützung", sagte der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson. Die US-Regierung habe wegen Israels Entschlossenheit zum Angriff eine schwierige Entscheidung treffen müssen. Er sei überzeugt, dass die US-Regierung das Richtige getan habe. "Das Ziel war nicht ein Regimewechsel", sagte Johnson. 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"Die Munitionsbestände der Vereinigten Staaten auf mittlerem und gehobenem Niveau waren noch nie so hoch oder in so gutem Zustand – wie mir heute gesagt wurde, haben wir eine praktisch unbegrenzte Versorgung mit diesen Waffen", schrieb der Präsident auf seiner Plattform Truth Social. Kriege könnten damit "auf ewig" und sehr erfolgreich geführt werden.Außerdem seien "zusätzliche hochwertige Waffen" für die USA in anderen Ländern gelagert, schrieb Trump. Sein Beitrag erscheint, während Analysten zunehmend Bedenken über die Menge an Munition äußern, die den USA im laufenden Einsatz – insbesondere bei Luftabwehrraketen – zur Verfügung steht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T05:51:03.000Z","dateModified":"2026-03-03T06:33:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Claudia Thaler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZY9ex72pvc6SpWL8nX/moZYVEr32pvc6SpWL8nv.jpeg","caption":"Waffen auf der USS Abraham Lincoln","creditText":"U.S. Navy/Reuters","uploadDate":"2026-03-03T06:33:52.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZY9ex72pvc6SpWL8nX/moZYVEr32pvc6SpWL8nv.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA greifen weitere Kommandozentralen an","articleBody":"USA greifen weitere Kommandozentralen anDie US-Streitkräfte haben im Iran eigenen Angaben nach weitere militärische Infrastruktur ins Visier genommen. Zerstört worden seien Kommando- und Kontrollzentren der iranischen Revolutionsgarde, iranische Luftabwehrkapazitäten, Raketen- und Drohnenabschussbasen sowie Militärflugplätze, wie das für die Region zuständige US-Kommando im Nahen Osten (Centcom) auf X mitteilte. "Wir werden weiterhin entschlossen gegen unmittelbare Bedrohungen durch das iranische Regime vorgehen", hieß es. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T05:29:33.000Z","dateModified":"2026-03-03T05:56:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Claudia Thaler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Australien meldet iranischen Drohnenangriff auf Militärstützpunkt bei Dubai","articleBody":"Australien meldet iranischen Drohnenangriff auf Militärstützpunkt bei DubaiIranische Drohnen haben nach Angaben Australiens einen australischen Militärstützpunkt in den Vereinigten Arabischen Emiraten angegriffen. Verletzte habe es jedoch nicht gegeben, teilte Australiens Verteidigungsminister Richard Marles mit. Die Drohnen hätten in der ersten Nacht des Kriegs die Luftwaffenbasis Al Minhad getroffen – ein Logistikstützpunkt für Australiens Einsätze im Nahen Osten in der Nähe von Dubai. Die Nachrichtenagentur AP meldete, dass in der Nähe von Al Minhad mehrere Explosionen sowie zahlreiche Luftabwehreinsätze beobachtet wurden."Wir haben eine Reihe Australier, die von einem Hauptquartier aus im Einsatz sind, das wir seit vielen, vielen Jahren in Al Minhad haben", sagte Marles dem Fernsehsender Seven Network. "Sie sind alle wohlbehalten und sicher. 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Deutschland habe zwar nur sehr begrenzte Fähigkeiten und Mittel; "aber in Absprache mit unseren Partnern können wir als Europa schon mehr leisten, wenn wir den Willen dafür haben", sagte Kiesewetter der Augsburger Allgemeinen. 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"Es kann einige Zeit dauern, aber es wird keine Jahre dauern", sagte Netanjahu mit dem US-Sender Fox News. Der Einsatz werde "eine schnelle und entschlossene Aktion" sein.Netanjahu sagte zudem, die Angriffe auf den Iran seien notwendig gewesen, da das Land "neue Standorte, neue Anlagen und unterirdische Bunker" gebaut habe, wodurch "ihre Raketenprogramme und ihre Atombombenprogramme innerhalb weniger Monate unangreifbar" gewesen wären. "Wenn jetzt keine Maßnahmen ergriffen worden wären, hätte man in Zukunft keine Maßnahmen mehr ergreifen können."Auf die Frage von Fox News, ob er US-Präsident Donald Trump in den Krieg "hineingezogen" habe, lachte der israelische Regierungschef und sagte, das sei "lächerlich". "Donald Trump ist der stärkste Anführer der Welt. Er tut das, was er für richtig für Amerika hält", sagte Netanjahu. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T04:30:05.000Z","dateModified":"2026-03-03T06:10:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Hölzl"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Machtwechsel im Iran hat laut Vance keine Priorität","articleBody":"Machtwechsel im Iran hat laut Vance keine PrioritätLaut US-Vizepräsident JD Vance geht es Präsident Donald Trump im Iran nicht in erster Linie um einen Machtwechsel. In einer "perfekten Welt" würden die USA es begrüßen, wenn jemand im Iran an die Macht käme, der bereit sei, mit den Vereinigten Staaten zusammenzuarbeiten, sagte Vance dem US-Sender Fox News. Trumps vorrangiges Ziel sei vielmehr, dass der Iran niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelange. Dafür sei es letztlich nebensächlich, was mit der Führung in Teheran passiere. Lesen Sie die ausführliche Nachricht hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-03T02:30:04.000Z","dateModified":"2026-03-03T04:50:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lisa Pausch"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-ziel-krieg-machtwechsel-atomwaffe-vance-rubio","headline":"Regierungswechsel im Iran hat laut Vance keine Priorität","description":"Was mit der Führung in Teheran passiert, ist laut US-Vizepräsident JD Vance "nebensächlich". Trumps vorrangiger Plan sei, den Iran am Besitz einer Atomwaffe zu hindern.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Angriff auf US-Botschaft in Riad","articleBody":"Angriff auf US-Botschaft in RiadDie US-Botschaft in Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad ist nach Angaben der saudischen Regierung von zwei Drohnen getroffen worden. Es sei ein "begrenztes Feuer" ausgebrochen, aber nur geringer Sachschaden entstanden, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums auf X mit. Die US-Botschaft sprach von einem "Angriff" und empfahl ihren Landsleuten, sich sofort in Sicherheit zu bringen und die Botschaft bis auf Weiteres zu meiden. Die Nachrichtenagenturen AFP und Reuters meldeten Flammen und Rauchwolken am Botschaftsgebäude. US-Präsident Donald Trump drohte nach dem Angriff im US-Sender NewsNation mit Vergeltung.Auch an der US-Botschaft im kleinen Golfstaat Kuwait war am Montag offenbar ein Feuer ausgebrochen. Augenzeugen hatten der Nachrichtenagentur von aufsteigendem Rauch an dem Gebäude berichtet. In Jordaniens Hauptstadt Amman brachte die US-Botschaft ihr Personal aufgrund einer nicht näher bezeichneten Drohung in Sicherheit. 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US-Öl WTI notiert bis zu 3,0 Prozent höher bei 73,38 Dollar je ​Barrel. Seit Montag haben beide Ölsorten zwischen acht ⁠und neun Prozent zugelegt. Zum Wochenauftakt war der Preis ​für die Sorte Brent zeitweise auf bis zu 82,37 Dollar geschnellt und hatte damit den höchsten ‌Stand ⁠seit Januar 2025 erreicht. Etwa 20 Prozent ⁠des weltweiten Öl- und Gasaufkommens ​werden durch die strategisch wichtige Straße von Hormus transportiert, die der Iran für geschlossen erklärt hat. Analysten gehen davon aus, dass die Ölpreise in den kommenden ​Tagen hoch bleiben werden. Das Analysehaus Bernstein hob seine Preisprognose für Brent-Öl für das Jahr 2026 von 65 auf 80 Dollar je Barrel an. Im Extremfall eines länger andauernden ‌Konflikts sei jedoch auch ein Preis von 120 bis 150 Dollar möglich. Auch die Preise für Ölprodukte wie Diesel und Benzin zogen an, da ⁠der Nahe Osten ​ein wichtiger Lieferant ist und die Verarbeitungsanlagen gefährdet ‌sind. Am Montag hatte Saudi-Arabien nach einem Drohnenangriff seine größte Raffinerie im Inland geschlossen. ","video":[]}"}“>

Claudia Thaler
Claudia Thaler

Ölpreise steigen weiter

Die Furcht vor Lieferausfällen aus den Förderländern im ​Nahen Osten treibt die Ölpreise weiter an. Die Rohöl-Sorte Brent verteuert sich um bis zu 3,5 Prozent auf 80,45 Dollar je Barrel. US-Öl WTI notiert bis zu 3,0 Prozent höher bei 73,38 Dollar je ​Barrel. Seit Montag haben beide Ölsorten zwischen acht ⁠und neun Prozent zugelegt. Zum Wochenauftakt war der Preis ​für die Sorte Brent zeitweise auf bis zu 82,37 Dollar geschnellt und hatte damit den höchsten ‌Stand ⁠seit Januar 2025 erreicht
Etwa 20 Prozent ⁠des weltweiten Öl- und Gasaufkommens ​werden durch die strategisch wichtige Straße von Hormus transportiert, die der Iran für geschlossen erklärt hat. Analysten gehen davon aus, dass die Ölpreise in den kommenden ​Tagen hoch bleiben werden. Das Analysehaus Bernstein hob seine Preisprognose für Brent-Öl für das Jahr 2026 von 65 auf 80 Dollar je Barrel an. Im Extremfall eines länger andauernden ‌Konflikts sei jedoch auch ein Preis von 120 bis 150 Dollar möglich.

Auch die Preise für Ölprodukte wie Diesel und Benzin zogen an, da ⁠der Nahe Osten ​ein wichtiger Lieferant ist und die Verarbeitungsanlagen gefährdet ‌sind. Am Montag hatte Saudi-Arabien nach einem Drohnenangriff seine größte Raffinerie im Inland geschlossen. 

Hella Kemper
Hella Kemper

Tui will schon heute Urlauber aus dem Nahen Osten holen

Der Reisekonzern Tui rechnet mit der Rückholung seiner im Nahen Osten festsitzenden Kunden binnen weniger Tage. Geplant sei, die Urlauber mit Partner-Airlines wie Emirates, Qatar Airways und Etihad nach Deutschland zurückzubringen, sagte Vorstandschef Sebastian Ebel auf n-tv. Eine konkrete Zahl nannte er nicht. „Wir gehen aktuell davon aus, dass wir die ersten Flüge mit diesen Unternehmen und unseren Gästen heute durchführen können“, sagte Ebel.

Erste Flüge sollten nach München gehen. Zudem stünden eigene Flugzeuge von Tui Fly bereit. Diese seien „Stand-by, sobald wir die Erlaubnis bekommen, dorthin zu fliegen und Kunden auch möglichst zügig abzuholen“. Wie schnell die Rückholung abgeschlossen werden könne, hänge von der Sicherheitslage ab. Er gehe jedoch davon aus, dass es „etwas ist, was einige Tage dauern wird“.

Hella Kemper
Hella Kemper

USA beginnt mit Abzug von Personal in Bahrain und Jordanien

Das US-Außenministerium hat den Abzug von nicht dringend benötigtem Botschaftspersonal und deren Familienangehörigen aus Bahrain, Jordanien und dem Irak angeordnet. Die Anweisung sei „aufgrund von Sicherheitsrisiken“ erfolgt, hieß es in der Onlinemitteilung des Außenministeriums.

Die US-Botschaft des Golfstaates Kuwait wurde „bis auf Weiteres“ geschlossen. „Aufgrund der anhaltenden Spannungen in der Region“ seien alle Konsulatstermine in Kuwait abgesagt worden, die Botschaft bleibe vorerst geschlossen, teilte die US-Botschaft in Kuwait mit. Das Botschaftsgebäude war zuvor bei einem Drohnenangriff direkt getroffen worden. 

Hella Kemper
Hella Kemper

Israel meldet zeitgleiche Luftangriffe auf Teheran und Beirut 

Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben zeitgleiche Angriffe auf Beirut und Teheran geflogen. Sie habe „gezielte Angriffe auf militärische Ziele des iranischen Terrorregimes und der Terrororganisation Hisbollah begonnen“, teilten die israelischen Streitkräfte mit. 

Raketen trafen die iranische Hauptstadt und die Umgebung. Am Rand der östlichen Pendlerstadt Pardis schlugen rund ein Dutzend Raketen ein, wie iranische Medien berichteten. Anwohner sprachen von zitternden Fenstern, in sozialen Medien kursieren Bilder von Rauchschwaden. Videoaufnahmen der Nachrichtenagentur AFP zeigen eine große Rauchwolke, die über der libanesischen Hauptstadt Beirut aufsteigt.

In der Nacht zum Dienstag hatte das israelische Militär mitgeteilt, den Sitz des iranischen Staatsrundfunks Irib im Norden der iranischen Hauptstadt Teheran „angegriffen und zerstört“ zu haben. Kurz zuvor hatte das israelische Militär zur Evakuierung des Gebietes aufgerufen.

Beirut nach den Angriffen am 3. März
Beirut nach den Angriffen am 3. März. AFP/Getty Images

Claudia Thaler
Claudia Thaler

US-Botschafter spricht von „sehr limitierten Optionen“ für Ausreise

Die US-Botschaft in Israel sieht aktuell nur wenige Möglichkeiten für eine sichere Ausreise ihrer Landsleute. Es gebe nur „sehr limitierte Optionen“, um Israel zu verlassen, schrieb der US-Botschafter Mike Huckabee auf X. Aktuell sei es für die Vertretung nicht möglich, US-Bürger bei der Ausreise direkt zu unterstützen. 

Wer ausreisen möchte, sollte dies in Richtung Ägypten mit Bussen versuchen, die von der israelischen Regierung organisiert werden. Von Taba an der israelischen Grenze oder auch von Kairo aus könnten die Bürger dann weiterfliegen. Huckabee betonte, dass eine Ausreise über Jordanien nicht empfohlen werde.

Hella Kemper
Hella Kemper

US-Republikaner Johnson rechtfertigt Krieg gegen den Iran

Zur Begründung für den Angriff auf den Iran rücken führende US-Republikaner zunehmend Israel in den Fokus. „Israel war entschlossen, zu seiner eigenen Verteidigung zu handeln, mit oder ohne amerikanische Unterstützung“, sagte der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson.

Die US-Regierung habe wegen Israels Entschlossenheit zum Angriff eine schwierige Entscheidung treffen müssen. Er sei überzeugt, dass die US-Regierung das Richtige getan habe. „Das Ziel war nicht ein Regimewechsel“, sagte Johnson. Vielmehr stünden die Zerstörung des Raketenprogramms sowie der Marine des Iran im Fokus.

Mike Johnson
Mike Johnson. Manuel Balce Ceneta/AP/dpa

Claudia Thaler
Claudia Thaler

Trump droht mit „praktisch unbegrenzter Vorratsmenge“ an Munition

US-Präsident Donald Trump hat im Zuge der Angriffe auf den Iran vor einer „praktisch unbegrenzten Vorratsmenge“ an Munition gedroht. „Die Munitionsbestände der Vereinigten Staaten auf mittlerem und gehobenem Niveau waren noch nie so hoch oder in so gutem Zustand – wie mir heute gesagt wurde, haben wir eine praktisch unbegrenzte Versorgung mit diesen Waffen“, schrieb der Präsident auf seiner Plattform Truth Social. Kriege könnten damit „auf ewig“ und sehr erfolgreich geführt werden.
Außerdem seien „zusätzliche hochwertige Waffen“ für die USA in anderen Ländern gelagert, schrieb Trump. Sein Beitrag erscheint, während Analysten zunehmend Bedenken über die Menge an Munition äußern, die den USA im laufenden Einsatz – insbesondere bei Luftabwehrraketen – zur Verfügung steht.
Waffen auf der USS Abraham Lincoln
Waffen auf der USS Abraham Lincoln. U.S. Navy/Reuters

Claudia Thaler
Claudia Thaler

USA greifen weitere Kommandozentralen an

Die US-Streitkräfte haben im Iran eigenen Angaben nach weitere militärische Infrastruktur ins Visier genommen. Zerstört worden seien Kommando- und Kontrollzentren der iranischen Revolutionsgarde, iranische Luftabwehrkapazitäten, Raketen- und Drohnenabschussbasen sowie Militärflugplätze, wie das für die Region zuständige US-Kommando im Nahen Osten (Centcom) auf X mitteilte. „Wir werden weiterhin entschlossen gegen unmittelbare Bedrohungen durch das iranische Regime vorgehen“, hieß es. 

Claudia Thaler
Claudia Thaler

Australien meldet iranischen Drohnenangriff auf Militärstützpunkt bei Dubai

Iranische Drohnen haben nach Angaben Australiens einen australischen Militärstützpunkt in den Vereinigten Arabischen Emiraten angegriffen. Verletzte habe es jedoch nicht gegeben, teilte Australiens Verteidigungsminister Richard Marles mit. Die Drohnen hätten in der ersten Nacht des Kriegs die Luftwaffenbasis Al Minhad getroffen – ein Logistikstützpunkt für Australiens Einsätze im Nahen Osten in der Nähe von Dubai. Die Nachrichtenagentur AP meldete, dass in der Nähe von Al Minhad mehrere Explosionen sowie zahlreiche Luftabwehreinsätze beobachtet wurden.

„Wir haben eine Reihe Australier, die von einem Hauptquartier aus im Einsatz sind, das wir seit vielen, vielen Jahren in Al Minhad haben“, sagte Marles dem Fernsehsender Seven Network. „Sie sind alle wohlbehalten und sicher. Insgesamt haben wir über 100 aktive Angehörige in verschiedenen Ländern des Nahen Ostens, die meisten aber in den Vereinigten Arabischen Emiraten, und diese Basis ist für uns sehr wichtig.“

Verena Hölzl
Verena Hölzl

Kiesewetter für Beteiligung Deutschlands am Irankrieg

Nach Ansicht des CDU-Außenpolitikers Roderich Kiesewetter sollte Deutschland die USA und Israel bei den Angriffen im Iran „vollumfänglich und aktiv unterstützen“. Deutschland habe zwar nur sehr begrenzte Fähigkeiten und Mittel; „aber in Absprache mit unseren Partnern können wir als Europa schon mehr leisten, wenn wir den Willen dafür haben“, sagte Kiesewetter der Augsburger Allgemeinen. Man solle „nichts ausschließen“.
Roderich Kiesewetter
Roderich Kiesewetter. Marijan Murat/dpa
Für den Iran sei auch Deutschland Kriegsziel. „Es wäre deshalb geostrategisch klug, wenn wir weitere Maßnahmen in Erwägung ziehen“, sagte Kiesewetter. Als Beispiele nannte er militärische Hilfe durch Luftbetankung und medizinische Versorgung sowie Aufklärung, aber auch „konkrete Beteiligung an Luftverteidigung bis hin zu offensiven Maßnahmen zur Störung und Bekämpfung militärischer Infrastruktur des iranischen Regimes“.

Verena Hölzl
Verena Hölzl

Netanjahu schließt „endlosen Krieg“ aus

Der Krieg gegen den Iran wird nach den Worten des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu kein „endloser Krieg“ werden. „Es kann einige Zeit dauern, aber es wird keine Jahre dauern“, sagte Netanjahu mit dem US-Sender Fox News. Der Einsatz werde „eine schnelle und entschlossene Aktion“ sein.
Netanjahu sagte zudem, die Angriffe auf den Iran seien notwendig gewesen, da das Land „neue Standorte, neue Anlagen und unterirdische Bunker“ gebaut habe, wodurch „ihre Raketenprogramme und ihre Atombombenprogramme innerhalb weniger Monate unangreifbar“ gewesen wären. „Wenn jetzt keine Maßnahmen ergriffen worden wären, hätte man in Zukunft keine Maßnahmen mehr ergreifen können.“

Auf die Frage von Fox News, ob er US-Präsident Donald Trump in den Krieg „hineingezogen“ habe, lachte der israelische Regierungschef und sagte, das sei „lächerlich“. „Donald Trump ist der stärkste Anführer der Welt. Er tut das, was er für richtig für Amerika hält“, sagte Netanjahu. 

Lisa Pausch
Lisa Pausch

Machtwechsel im Iran hat laut Vance keine Priorität

Laut US-Vizepräsident JD Vance geht es Präsident Donald Trump im Iran nicht in erster Linie um einen Machtwechsel. In einer „perfekten Welt“ würden die USA es begrüßen, wenn jemand im Iran an die Macht käme, der bereit sei, mit den Vereinigten Staaten zusammenzuarbeiten, sagte Vance dem US-Sender Fox News. Trumps vorrangiges Ziel sei vielmehr, dass der Iran niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelange. Dafür sei es letztlich nebensächlich, was mit der Führung in Teheran passiere.

Lesen Sie die ausführliche Nachricht hier:

Lisa Pausch
Lisa Pausch

Angriff auf US-Botschaft in Riad

Die US-Botschaft in Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad ist nach Angaben der saudischen Regierung von zwei Drohnen getroffen worden. Es sei ein „begrenztes Feuer“ ausgebrochen, aber nur geringer Sachschaden entstanden, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums auf X mit. Die US-Botschaft sprach von einem „Angriff“ und empfahl ihren Landsleuten, sich sofort in Sicherheit zu bringen und die Botschaft bis auf Weiteres zu meiden.

Die Nachrichtenagenturen AFP und Reuters meldeten Flammen und Rauchwolken am Botschaftsgebäude. US-Präsident Donald Trump drohte nach dem Angriff im US-Sender NewsNation mit Vergeltung.

Auch an der US-Botschaft im kleinen Golfstaat Kuwait war am Montag offenbar ein Feuer ausgebrochen. Augenzeugen hatten der Nachrichtenagentur von aufsteigendem Rauch an dem Gebäude berichtet. In Jordaniens Hauptstadt Amman brachte die US-Botschaft ihr Personal aufgrund einer nicht näher bezeichneten Drohung in Sicherheit. Alle Mitarbeiter hätten das Botschaftsgebäude vorübergehend verlassen, hieß es in einer Sicherheitswarnung.

Lisa Pausch
Lisa Pausch

Israel attackiert weiter den Libanon

Die israelische Armee greift erneut im Libanon an. Ziel sind nach Angaben der israelischen Armee Kommandozentralen und Waffenlager der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz in der Hauptstadt Beirut. 

Vera Sprothen
Vera Sprothen

Irans Revolutionsgarde will Ölpreis auf 200 US-Dollar treiben

Ein General der iranischen Revolutionsgarde hat eine gezielte Ölblockade in der Straße von Hormus verkündet, um den Rohstoffmarkt zu stören. In einem Post auf dem Telegram-Kanal der Elitestreitkräfte droht General Sardar Dschabbari, der Iran werde jedes Schiff verbrennen, das die Meerenge – ein Nadelöhr für den globalen Tanker- und Containerschiffsverkehr – zu passieren versuche. 
„Wir werden jedes Schiff verbrennen.“

Sardar Dschabbari, General der iranischen Revolutionsgarde

Zudem würde die Revolutionsgarde auch Ölpipelines angreifen „und nicht zulassen, dass auch nur ein Tropfen Öl die Region verlässt“. Dschabbari prognostiziert: „Der Ölpreis wird in den kommenden Tagen 200 Dollar erreichen.“ 
Die Revolutionsgarde hatte bereits am Samstag eine Sperrung der Meerenge verkündet und damit Panik an den Märkten ausgelöst. Öl verteuerte sich zeitweise auf fast 80 US-Dollar je Barrel. Zum Börsenschluss in den USA am Montag lag der Ölpreis für die US-Sorte WTI bei 71,23 US-Dollar je Barrel und für die Nordseesorte Brent bei 77,74 US-Dollar je Barrel.

Lesen Sie die ausführliche Meldung hier: