Krieg gegen den Iran: Bundesregierung will gestrandete Deutsche aus Nahem Osten ausfliegen



Zielen der Hisbollah und ranghohen Milizen galten. Im Süden des Libanon wurde zu Evakuierungen aufgerufen.
  • Der Iran lehnt nach Angaben des Sicherheitsratschefs Ali Laridschani jegliche Verhandlungen mit den USA ab. 
  • Die Ölpreise sind nach der Eskalation im Nahen Osten wie erwartet deutlich gestiegen.
  • Die israelische Luftwaffe hat weitere umfangreiche Angriffe auf den Iran gestartet und vor allem Ziele in der Hauptstadt Teheran anvisiert. 
  • Deutsche, die in der Region gestrandet sind oder leben, können derzeit nicht aus der Region ausgeflogen werden, sie werden Außenminister Johann Wadephul zufolge über Ausreisealternativen auf dem Landweg informiert. Russland bringt Bürger über Aserbaidschan in Sicherheit.
  • US-Präsident Donald Trump zufolge könnten die Angriffe auf den Iran vier Wochen andauern. Der US-⁠Kongress wurde über die ​Militärschläge informiert.
  • Die USA dürfen britische Militäranlagen nutzen; das Verteidigungsministerium in London hat einen Drohnenangriff auf einen Stützpunkt in Zypern bestätigt.
  • Sechs Golfstaaten haben iranische Angriffe auf ihre Länder verurteilt. Bahrain, Kuwait, der Oman, Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate behalten sich das Recht auf Gegenangriffe vor.
  • Dem US-Militär zufolge wurden bis zum Abend mehr als 1.000 Ziele im Iran angegriffen, zerstört wurde demnach auch das Hauptquartier der Revolutionsgarde.
  • Mehr dazu lesen Sie hier:

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    Trump sieht drei "gute Optionen" für künftige Führung des Iran

    Nach der Tötung des Ajatollah Ali Chamenei hat US-Präsident Donald Trump verkündet, Ideen für die künftige Führung des Iran zu haben. Er habe "drei sehr gute Optionen", sagte Trump der New York Times. Konkrete Details nannte er jedoch nicht. So sei Trump nicht darauf eingegangen, welche Rolle beispielsweise Ali Laridschani, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, künftig übernehmen könnte.

    Laut NYT skizzierte Trump mehrere Vorstellungen und verwies teils auf Venezuela, wo die USA im Januar den damaligen Staatschef Nicolás Maduro festgenommen und damit abgesetzt hatten. Die Zeitung wertete das Gespräch so, dass die US-Regierung selbst noch unsicher sei, wie es im Iran künftig weitergehe.

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    Iran lehnt Gespräche mit den USA ab

    Der Iran lehnt nach Angaben des Sicherheitsratschefs Ali Laridschani jegliche Verhandlungen mit den USA ab. "Wir werden nicht mit den USA verhandeln", schrieb Laridschani auf X. Er wies Medienberichte zurück, wonach iranische Vertreter versucht hätten, Gespräche mit den USA aufzunehmen.

    Laridschani warf US-Präsident Donald Trump außerdem vor, die Region "mit seinen ‚illusorischen Träumen‘ ins Chaos gestürzt" zu haben. Nun sorge Trump sich um Verluste bei den US-Streitkräften.

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    Rauch über US-Botschaft in Kuwait

    Ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP meldet, dass Rauch aus der US-amerikanischen Botschaft in Kuwait-Stadt aufsteige. Der Iran hatte Kuwait zuvor erneut beschossen, über Kuwait-Stadt waren Warnsirenen zu hören. Die US-Botschaft selbst rief dazu auf, ihr Gebäude nicht aufzusuchen.

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    Kuwait meldet Absturz von US-Kampfflugzeugen

    In Kuwait sind nach Angaben des Verteidigungsministeriums mehrere US-Kampfflugzeuge abgestürzt. Alle Besatzungsmitglieder hätten überlebt, teilte ein Sprecher des Ministeriums mit. Sie würden derzeit medizinisch behandelt und befänden sich in "stabilem" Zustand. Der Golfstaat bestätigte damit Berichte über einen abgestürzten Militärjet, die sich auf Videos in den sozialen Medien stützten.

    Die kuwaitische Regierung stimme sich direkt mit den US-Truppen im Land ab über die Umstände des Vorfalls, sagte der Sprecher. Die Ursache des Absturzes werde derzeit untersucht. Bislang ist unklar, ob es sich um einen Unfall, einen Abschuss etwa durch den Iran oder um versehentlichen Beschuss durch eigene Truppen handelte.

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    Libanesische Regierung berät Lage in Krisensitzung

    Nach wechselseitigen Angriffen zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz ist das libanesische Regierungskabinett zu einer Krisensitzung zusammengekommen. An dem Treffen am Morgen nahm auch Armeechef Rudolph Haikal teil.

    Das Kabinett erörtere die Lage und berate über Maßnahmen mit Blick auf die Situation im Libanon, berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur. Bei den israelischen Angriffen sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mehr als 30 Menschen getötet und rund 150 Menschen verletzt worden.

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    Mindestens 555 Menschen durch Angriffe im Iran getötet

    Bei den gemeinsamen Angriffen durch Israel und die USA sind im Iran nach dortigen Angaben mindestens 555 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 100.000 Rettungskräfte seien landesweit im Einsatz, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf den Roten Halbmond im Iran.

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    USA und Israel haben auch iranische Atomanlagen angegriffen

    Bei ihrem Angriff auf den Iran haben die USA und Israel nach iranischen Angaben die Atomanlage in Natanz getroffen. Das teilte der iranische Botschafter der Atomenergiebehörde der Vereinten Nationen (IAEA) mit. "Gestern haben sie erneut die friedlichen, gesicherten Nuklearanlagen des Iran angegriffen“, sagte Reza Najafi vor Journalisten am Rande einer Sitzung des 35-köpfigen Gouverneursrats der IAEA. Auf die Frage von Reuters, welche Anlagen getroffen worden seien, antwortete er: "Natanz“.

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    Die IAEA hatte kurz zuvor dagegen angegeben, dass es keine Hinweise auf beschädigte Nuklearanlagen im Iran gebe. Der Organisation zufolge konnte jedoch kein Kontakt zu den iranischen Atomaufsichtsbehörden hergestellt werden.

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    Israel greift weitere Ziele im Libanon an

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    Die israelische Luftwaffe hat weitere Angriffe auf südliche Vororte von Beirut geflogen. Am Vormittag waren Detonationen in Teilen der libanesischen Hauptstadt zu hören. Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, wurde ein Gebiet getroffen, in dem die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz eine große Halle für Kundgebungen betreibt. Ob Menschen getötet oder verletzt wurden, war demnach zunächst unklar.

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    Zyprisches Staatsfernsehen berichtet von Sirenenalarm auf britischem Militärstützpunkt

    Auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern gab es offenbar gegen Mittag Sirenenalarm. Das berichtete der zyprische Staatssender CyBC in einer Live-Übertragung. Demnach ertönten Sirenen auf dem Stützpunkt und Flugzeuge starteten von der Anlage.

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    Wie der Rundfunksender außerdem berichtete, wurde infolge der Sichtung eines verdächtigen Objekts auf den Radaren ein Zivilflughafen im zyprischen Paphos evakuiert.

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    Drei US-Kampfjets versehentlich von Kuwait abgeschossen

    Dem Kampfkommando Centcom des US-Verteidigungsministeriums zufolge sind die drei US-amerikanischen Kampfflugzeuge über Kuwait wegen Beschuss der kuwaitischen Luftwaffe (friendly fire) abgestürzt. Sie seien "während aktiver Kampfhandlungen – darunter Angriffe durch iranische Flugzeuge, ballistische Raketen und Drohnen – versehentlich von der kuwaitischen Luftabwehr abgeschossen worden", teilte Centcom mit.

    Die F-15E Strike Eagles waren zur Unterstützung der Operation Epic Fury im Einsatz. Dem kuwaitischen Verteidigungsministerium zufolge konnten sich die Piloten der Jets retten. Auch Centcom zufolge konnten sich alle sechs Insassen der Maschinen per Schleudersitz retten und befinden sich in Sicherheit.

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    Auf Videomaterial der Nachrichtenagentur Reuters sind Ausschnitte des Vorfalls zu sehen. Ein Video etwa zeigt einen der US-Kampfflugzeugpiloten im Auto von Kuwaitis, nachdem er sich bei dem Absturz aus seinem Jet gerettet hat.

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    Ein weiteres, vom US-amerikanischen Sender CNN geolokalisiertes Video, scheint einen Kampfjetpiloten zu zeigen, der sich nach dem Absprung aus seinem Jet am Boden in Kuwait befindet. Ein Mann in einem Fluganzug und Helm liegt neben einem orange-weißen Fallschirm und einer Fallschirmschnur in einer Wüstenlandschaft in der Nähe einer Zaunlinie.
    CNN hat das Video etwa 30 Kilometer von dem Militärstützpunkt Ali Al Salem Air entfernt verortet, auf dem US-Streitkräfte stationiert sind.

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    Pistorius berät sich mit Bundeswehr-Führung in Nahost

    Nach den iranischen Angriffen auf Stützpunkte mit Bundeswehr-Soldaten im Irak und in Jordanien will Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mit den Befehlshabenden vor Ort über die Lage beraten. Pistorius werde noch heute in einer Schaltkonferenz mit der Führungsebene vor Ort über die aktuelle Gefährdungssituation sprechen und sich ein Bild von der Lage machen, sagte ein Sprecher des Ministeriums.

    Aktuell sind rund 500 deutsche Soldatinnen und Soldaten in der Nahost-Region stationiert. Sie halten sich im Irak, Jordanien und vor der libanesischen Küste auf. Die Truppen seien wohlauf und hielten sich in "geschützten Unterkünften oder geschützten Positionen" auf, sagte der Sprecher. Er wollte nicht ausschließen, dass es Änderungen bei der Personalstärke vor Ort geben könnte.

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    Israelische Armee meldet Tötung von Hisbollah-Geheimdienstchef 

    Die israelischen Streitkräfte bestätigen den Tod des Geheimdienstchefs der Hisbollah, Hussein Makled, in Beirut. Das teilte die IDF-Sprecherin Ella Waweya auf X mit. Makled sei bei einer Razzia getötet worden. Weitere Einzelheiten zu der Tötung sollten noch folgen, heißt es in dem Post weiter. 

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    جيش الدفاع يؤكد: تصفية مسؤول هيئة الاستخبارات في منظمة حزب الله الإرهابية في بيروت

    يؤكد جيش الدفاع أنه في غارة دقيقة مفذت الليلة (الإثنين) في بيروت، تمّت تصفية الارهابي حسين مقلد الذي شغل منصب مسؤول هيئة الاستخبارات في منظمة حزب الله الإرهابية.

    تفاصيل إضافية لاحقًا

    — Lieutenant Colonel Ella Waweya | إيلا واوية (@CaptainElla1) March 2, 2026

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    Israels Verteidigungsminister Israel Katz drohte, der Chef der Hisbollah, Naim Kassem, werde "auf dem Grund der Hölle" enden. "Wir werden die Hisbollah hart treffen", sagte Katz bei einem Besuch der Einsatzzentrale der israelischen Luftwaffe. Kassem werde "feststellen, dass, wer dem Weg Chameneis folgt, auch wie Chamenei enden wird: auf dem Grund der Hölle". 

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    Libanesische Regierung verbietet militärische Einmischung der Hisbollah

    Die libanesische Regierung hat die militärischen Aktivitäten der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz für illegal erklärt. Das teilte Ministerpräsident Nawaf Salam in einer Fernsehansprache mit. Damit verändert sich der Status der Gruppe von einer teilweise geduldeten Widerstandsbewegung zu einer verbotenen Organisation. Dass diese symbolische Aktion große Auswirkungen auf die Taten der Miliz hat, ist unwahrscheinlich.

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    Iranische Revolutionsgarde will Netanjahus Amtssitz angegriffen haben

    Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben den Amtssitz des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und das Hauptquartier des israelischen Luftwaffenkommandanten mit Raketen angegriffen. Beide Gebäude seien ins Visier genommen worden, schrieb die Revolutionsgarde in einer von der iranischen Nachrichtenagentur Fars zitierten Mitteilung. Tatsächlich waren Explosionen über Jerusalem zu hören, auch die israelische Armee meldete neue Raketenangriffe aus dem Iran. Über Schäden ist jedoch bisher nichts bekannt.

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    Netanjahus Büro bezeichnet einen Raketeneinschlag als "Fake News" 

    Das Büro von Premierminister Benjamin Netanjahu weist die Behauptung des Iran zurück, dass das Schicksal des Premiers nach einem Raketenangriff auf Jerusalem unklar sei. Das schreibt The Times Of Israel in ihrem Liveblog. Ein iranischer Militärsprecher hatte in einer Videoerklärung behauptet, dass Khaibar‑Raketen erfolgreich Netanjahus Büro sowie das Haus des Luftwaffenchefs Tomer Bar getroffen hätten. Es gibt jedoch keinerlei Berichte über Raketeneinschläge in Jerusalem, nachdem Luftschutzsirenen ertönt waren. Netanjahus Büro ist nach übereinstimmenden Berichten unversehrt.

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    US-Geheimdienste sahen offenbar keine unmittelbare Angriffsgefahr durch den Iran 

    Wie die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf informierte Kreise meldet, haben US-Regierungsvertreter Kongressabgeordneten in vertraulichen Gesprächen mitgeteilt, dass es keine konkreten geheimdienstlichen Hinweise auf einen möglicherweise bevorstehenden Präventivschlag des Iran gegen die USA gegeben habe. Demnach berichteten Regierungsvertreter von einer eher grundsätzlichen Bedrohungslage in der Region durch den Iran und verbündete Milizen. Es sei von der Regierung jedoch offenbar betont worden, dass von den Raketen des Iran und deren Verbündeten eine unmittelbare Gefahr für das US-Militär in der Region ausgegangen sei.

    Der Angriff der USA gemeinsam mit Israel ist völkerrechtlich umstritten. Er wäre als Verteidigungskrieg nur vom Völkerrecht gedeckt, sollte der Iran Israel und die USA unmittelbar bedroht haben.

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    Israel will Flughafen Ben-Gurion am Montag für wenige Flüge wieder öffnen

    Der wichtige internationale israelische Flughafen Ben-Gurion in der Nähe von Tel Aviv soll am Montagabend für zivile Flüge in "extrem begrenztem Umfang” wieder geöffnet werden. Ab Dienstag werde der Flugbetrieb "je nach Sicherheitslage schrittweise ausgeweitet”, hieß es weiter, wobei voraussichtlich nur israelische Fluggesellschaften Flüge durchführen würden. Israels Luftraum war am Samstag zu Beginn der Angriffe auf den Iran geschlossen worden. Militärische Flugzeuge landen nach Berichten der Ha’aretz jedoch weiter auf dem Flughafen zum Warentransport.

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    China fordert Israel und USA zu sofortigem Kriegsende auf

    Der chinesische Außenminister hat von den USA und Israel gefordert, die Kampfhandlungen sofort einzustellen. Das berichtete der chinesische Staatssender CCTV. Dem Außenminister des Oman, Badr Albusaidi, sagte Wang demnach, China sei bereit, eine konstruktive Rolle zu spielen, um "den Krieg auf der Plattform des UN-Sicherheitsrats zu beenden". Gegenüber dem französischen Außenminister Jean-Noël Barrot sagte Wang, "Großmächte können nicht beliebig auf Grundlage ihrer militärischen Überlegenheit andere Länder angreifen".

    Darüber hinaus sagte er dem Iran laut CCTV erneut Chinas Unterstützung beim Schutz der iranischen Souveränität zu. In einem Telefonat mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi sagte Wang, die chinesische Regierung unterstütze den Iran "bei der Verteidigung seiner Souveränität, Sicherheit, territorialen Integrität und nationalen Würde" sowie "beim Schutz seiner legitimen Rechte und Interessen". 

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    Russland wirft USA und Israel Streben nach Regimewechsel vor

    Das russische Außenministerium wirft den USA und Israel vor, einen Regimewechsel im Iran anzustreben. Außerdem würden die Länder versuchen, die Normalisierung der Beziehungen des Irans mit seinen arabischen Nachbarn zu sabotieren, heißt es in der Mitteilung. Es sei klar, dass USA und Israel dabei auch ​vor skrupellosen Mitteln wie der Ermordung der Führung eines souveränen Staates nicht zurückschreckten.

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    Spanien verbietet Nutzung von Stützpunkten für Angriffe auf den Iran 

    Die spanische Regierung hat die Nutzung seiner Militärflughäfen für die US-israelischen Angriffe auf den Iran untersagt. Zugleich verließen Daten der Flugtracking-Website FlightRadar24 zufolge 15 US-Flugzeuge die Stützpunkte Rota und Moron in Südspanien. Mindestens sieben davon sind demnach auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Deutschland gelandet. "Spanische Stützpunkte werden nicht für diesen Einsatz ​genutzt", sagte Außenminister Jose Manuel Albares dem Sender Telecinco. Die spanische Regierung werde keine Handlungen zulassen, die nicht im Einklang mit der UN-Charta stünden, sagte Albares weiter. 

    Großbritannien dagegen hatte die Nutzung seiner Militärstützpunkte nach anfänglichem Zögern genehmigt.

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    Lufthansa fliegt wegen fehlenden Personals ohne Passagiere von Abu Dhabi nach München

    Ein Airbus A380 der Lufthansa ist ohne Passagiere in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten nach München gestartet. "Eine Passagierbeförderung ist geprüft worden", sei aber leider nicht möglich gewesen, heißt es in der Mitteilung der Fluggesellschaft. Für die Mitnahme von Fluggästen wäre aus Sicherheitsgründen eine mindestens 17-köpfige Kabinencrew erforderlich gewesen, welche nicht zur Verfügung gestanden habe. Sie habe wegen der Einschränkungen auch nicht eingeflogen werden können. An Bord der Maschine seien lediglich zwei Piloten. Zudem seien Transfer, Check-in, Sicherheitskontrolle und Boarding in Abu Dhabi nicht gewährleistet gewesen. 

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    USA kündigen weitere Kampfhandlungen gegen den Iran an

    Der US-Generalstabschef Dan Caine hat angekündigt, dass der Krieg gegen den Iran weiter andauern werde, um die militärischen Ziele im Iran zu erreichen. Außerdem sei mit weiteren Toten und Verletzten auf der US-Seite zu rechnen.

    "Dies ist keine einmalige Operation, die über Nacht durchgeführt werden kann", sagte Caine gegenüber Reportern. "Die militärischen Ziele, mit denen Centcom und die Joint Force betraut wurden, werden einige Zeit in Anspruch nehmen und in einigen Fällen schwierig und mühsam zu erreichen sein“, sagte er weiter. Mehr als 100 Flugzeuge seien im Zuge der Angriffswelle auf den Iran schon gestartet. Zudem hätten die US-Streitkräfte bereits Hunderte Raketen abgefangen, die auf die USA und ihre Partner gerichtet waren.

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    US-Verteidigungsminister Pete Hegseth zufolge besteht das Ziel der US-amerikanischen Kriegshandlungen im Iran darin, Teherans Raketen, Marine und andere Sicherheitsinfrastrukturen zu zerstören. "Wir schlagen präzise, überwältigend und ohne Reue zu", sagte Hegseth während einer Pressekonferenz im US-Verteidigungsministerium. Auch Hegseth geht von weiteren Toten aus. Der Verteidigungsminister versprach aber auch, dass der Krieg "nicht endlos" sein werde. "Das ist nicht der Irak", sagte Hegseth. 

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    Wadephul will deutsche Touristen aus dem Nahen Osten holen

    Die Bundesregierung bereitet die Entsendung von Flugzeugen in den Nahen Osten vor, um deutsche Touristen nach Hause zu holen. Die Maschinen sollen nach Maskat im Oman und in die saudische Hauptstadt Riad geschickt werden, sagt Außenminister Johann Wadephul in Berlin. Dort seien die Lufträume noch geöffnet, Sicherheit ​gehe bei der Entsendung allerdings vor.

    Er habe mit Lufthansa-Chef Carsten Spohr gesprochen, und die Airline habe grundsätzlich Kapazitäten. "Wir wollen Deutschen helfen, nach Hause zu kommen", sagte Wadephul. ⁠Man sei in ​einer Großkrise, in der auch ‌viele Deutsche betroffen seien. ‌Neben der Lufthansa sei man ​auch mit TUI und dem Deutschen Reiseverband in Kontakt.

    Ein besonderer Blick ​gelte der Rückholung vulnerabler Personen wie Kinder, Kranke oder Schwangere, sagte Wadephul. Mit diesen solle die Rückholaktion begonnen werden.

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    Israelische Verteidigungsstreitkräfte raten zur Evakuierung mehrerer Häuser in Beirut

    Das israelische Militär (IDF) hat eine "dringende“ Evakuierungswarnung für Gebäude im Süden von Beirut herausgegeben. Die Zeitung The Guardian berichtete von riesigen Rauchwolken, die über der libanesischen Hauptstadt aufstiegen.

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    Iraner fliehen offenbar in die Türkei

    Hunderte Iraner haben Augenzeugenberichten zufolge am Grenzübergang Kapiköy die Grenze zur Türkei überquert. Einreisende berichten demnach von Angst in der Hauptstadt Teheran, Bombardierungen und langen Schlangen an Tankstellen. Am Morgen hatte die Türkei den Grenzverkehr für Tagesausflügler noch ausgesetzt. Der Frachtverkehr soll unter kontrollierten Bedingungen weiterlaufen. Wie die türkische Regierung weiter verfahren möchte, ist noch unklar.

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    Irans Militär bezeichnet Trumps Kriegsziele als "wahnhaft“

    Irans oberster Sicherheitsbeamter Ali Larijani hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, "wahnhafte Fantasien" über die Folgen eines sich ausweitenden Krieges zu hegen. Auf X schrieb er, Trump habe die Region mit "falschen Hoffnungen" ins Chaos gestürzt und sei nun besorgt über weitere Opfer unter den amerikanischen Truppen. "Durch sein wahnhaftes Handeln wandelte er seinen selbstgeschaffenen Slogan ‚Amerika zuerst‘ in ‚Israel zuerst‘ um und opferte amerikanische Soldaten für Israels Machtstreben", schrieb Larijani weiter.

    In einem weiteren Post wies er Berichte zurück, nach denen die neue Führung des Iran Verhandlungen mit der US-Regierung anstrebt. "Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten hat sich der Iran auf einen langen Krieg vorbereitet", schrieb er in einem weiteren Statement.

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    USA kontrollieren nach eigenen Angaben iranischen Luftraum

    Nach Angaben des US-Generalstabschefs Dan Caine haben die US-Streitkräfte den iranischen Luftraum unter ihre Kontrolle gebracht. "Diese Luftherrschaft wird nicht nur den Schutz unserer Kräfte verbessern, sondern es ihnen auch ermöglichen, die Einsätze über dem Iran fortzusetzen", sagte Caine bei einer Pressekonferenz mit US-Verteidigungsminister Pete Hegseth.

    Ein Einsatz von Bodentruppen sei nicht geplant, sagte Hegseth. Grundsätzlich schließe er eine Entsendung jedoch nicht aus. US-Präsident Donald Trump sorge dafür, "dass unsere Feinde verstehen, dass wir so weit gehen, wie wir es müssen". Man müsse dort aber nicht 200.000 Leute hinschicken und 20 Jahre bleiben, die USA könnten militärische Ziele erreichen, "ohne sich dabei töricht zu verhalten", sagte Hegseth weiter.

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    Erste Flüge von Dubai und Abu Dhabi zur Rückführung von Gestrandeten sollen am Abend abheben

    Die Luftfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate hat angekündigt, spezielle Flüge zur Rückführung gestrandeter Passagiere möglich zu machen. Die größte internationale Fluggesellschaft Emirates kündigte an, eine begrenzte Zahl von Flügen werde am Montagabend abheben. Auch die Fluggesellschaft Etihad Airways aus Abu Dhabi kündigte an, noch am Montag Flüge ​zur Rückführung von Reisenden "unter strengen Sicherheitsfreigaben" wieder aufzunehmen. Davon abgesehen blieben  kommerzielle Flüge gestrichen.

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    USA kämpfen nach eigenen Angaben nicht für Demokratie im Iran

    Demokratie im Iran ist nach Angaben von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kein Kriegsziel der USA. Es gehe nicht um ein "Experiment zum Demokratieaufbau", sagte Hegseth bei einer Pressekonferenz im Pentagon. Die USA wollten "keine politisch korrekten Kriege" mehr wie in der Vergangenheit, sagte Hegseth, der sich seit September "Kriegsminister" nennt. 
    Zur Dauer und dem möglichen Ausmaß des Krieges wollte Hegseth sich nicht öffentlich äußern. "Ich halte es seit Langem für einen dieser Trugschlüsse, dass dieses Ministerium oder Präsidenten oder andere den amerikanischen Bürgern – und übrigens auch unseren Feinden – sagen sollten: Genau das werden wir tun", sagte der Verteidigungsminister. Ein solches Vorgehen sei "Unsinn"

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    Chameneis Ehefrau laut Medien an Verletzungen gestorben

    Iranische Medien haben den Tod der Ehefrau des von den USA und Israel getöteten geistlichen Oberhaupts des Iran gemeldet. Mansureh Chodschasteh Baghersadeh sei ihren Verletzungen erlegen. Die 79-Jährige hatte nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim seit dem Angriff im Koma gelegen. Ihr Ehemann, der Ajatollah Ali Chamenei, war bei dem Angriff auf seine Residenz in der iranischen Hauptstadt am Samstag getötet worden. Iranische Medien bestätigten den Tod Chameneis am Sonntag ebenso wie den seiner Tochter, seines Schwiegersohns und seiner Enkelin.

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Es gehe nicht um ein "Experiment zum Demokratieaufbau", sagte Hegseth bei einer Pressekonferenz im Pentagon. Die USA wollten "keine politisch korrekten Kriege" mehr wie in der Vergangenheit, sagte Hegseth, der sich seit September "Kriegsminister" nennt. Zur Dauer und dem möglichen Ausmaß des Krieges wollte Hegseth sich nicht öffentlich äußern. "Ich halte es seit Langem für einen dieser Trugschlüsse, dass dieses Ministerium oder Präsidenten oder andere den amerikanischen Bürgern – und übrigens auch unseren Feinden – sagen sollten: Genau das werden wir tun", sagte der Verteidigungsminister. Ein solches Vorgehen sei "Unsinn". ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T14:39:48.000Z","dateModified":"2026-03-02T14:47:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZTPYCf2f6aF1V1L7sG/moZTSwtW2f6aF1V1L7sX.jpeg","caption":"US-Verteidigungsminister Pete Hegseth","creditText":"Brendan Smialowski/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-02T14:43:07.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZTPYCf2f6aF1V1L7sG/moZTSwtW2f6aF1V1L7sX.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Erste Flüge von Dubai und Abu Dhabi zur Rückführung von Gestrandeten sollen am Abend abheben","articleBody":"Erste Flüge von Dubai und Abu Dhabi zur Rückführung von Gestrandeten sollen am Abend abhebenDie Luftfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate hat angekündigt, spezielle Flüge zur Rückführung gestrandeter Passagiere möglich zu machen. Die größte internationale Fluggesellschaft Emirates kündigte an, eine begrenzte Zahl von Flügen werde am Montagabend abheben. Auch die Fluggesellschaft Etihad Airways aus Abu Dhabi kündigte an, noch am Montag Flüge ​zur Rückführung von Reisenden "unter strengen Sicherheitsfreigaben" wieder aufzunehmen. Davon abgesehen blieben  kommerzielle Flüge gestrichen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T14:37:43.000Z","dateModified":"2026-03-02T14:48:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZTKh2b2uzB6Cvm8fGT/moZTTfA92f6aF1V1L7sc.jpeg","caption":"Abflugstraße des menschenleeren Dubai International Airport nach der Schließung in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten","creditText":"Altaf Qadri/AP/dpa","uploadDate":"2026-03-02T14:46:12.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZTKh2b2uzB6Cvm8fGT/moZTTfA92f6aF1V1L7sc.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA kontrollieren nach eigenen Angaben iranischen Luftraum","articleBody":"USA kontrollieren nach eigenen Angaben iranischen LuftraumNach Angaben des US-Generalstabschefs Dan Caine haben die US-Streitkräfte den iranischen Luftraum unter ihre Kontrolle gebracht. "Diese Luftherrschaft wird nicht nur den Schutz unserer Kräfte verbessern, sondern es ihnen auch ermöglichen, die Einsätze über dem Iran fortzusetzen", sagte Caine bei einer Pressekonferenz mit US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. Ein Einsatz von Bodentruppen sei nicht geplant, sagte Hegseth. Grundsätzlich schließe er eine Entsendung jedoch nicht aus. US-Präsident Donald Trump sorge dafür, "dass unsere Feinde verstehen, dass wir so weit gehen, wie wir es müssen". Man müsse dort aber nicht 200.000 Leute hinschicken und 20 Jahre bleiben, die USA könnten militärische Ziele erreichen, "ohne sich dabei töricht zu verhalten", sagte Hegseth weiter.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T14:00:31.000Z","dateModified":"2026-03-02T14:51:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZTAqr62f6aF1V1L7rq/moZTUT4r2f6aF1V1L7sh.jpeg","caption":"Explosion bei einem amerikanisch-israelischen Luftangriff in Teheran","creditText":"Majid Asgaripour/WANA/Reuters","uploadDate":"2026-03-02T14:48:37.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZTAqr62f6aF1V1L7rq/moZTUT4r2f6aF1V1L7sh.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irans Militär bezeichnet Trumps Kriegsziele als "wahnhaft“","articleBody":"Irans Militär bezeichnet Trumps Kriegsziele als "wahnhaft“Irans oberster Sicherheitsbeamter Ali Larijani hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, "wahnhafte Fantasien" über die Folgen eines sich ausweitenden Krieges zu hegen. Auf X schrieb er, Trump habe die Region mit "falschen Hoffnungen" ins Chaos gestürzt und sei nun besorgt über weitere Opfer unter den amerikanischen Truppen. "Durch sein wahnhaftes Handeln wandelte er seinen selbstgeschaffenen Slogan ‚Amerika zuerst‘ in ‚Israel zuerst‘ um und opferte amerikanische Soldaten für Israels Machtstreben", schrieb Larijani weiter. In einem weiteren Post wies er Berichte zurück, nach denen die neue Führung des Iran Verhandlungen mit der US-Regierung anstrebt. "Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten hat sich der Iran auf einen langen Krieg vorbereitet", schrieb er in einem weiteren Statement.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T13:58:01.000Z","dateModified":"2026-03-02T14:05:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA kündigen weitere Kampfhandlungen gegen den Iran an","articleBody":"USA kündigen weitere Kampfhandlungen gegen den Iran anDer US-Generalstabschef Dan Caine hat angekündigt, dass der Krieg gegen den Iran weiter andauern werde, um die militärischen Ziele im Iran zu erreichen. Außerdem sei mit weiteren Toten und Verletzten auf der US-Seite zu rechnen. "Dies ist keine einmalige Operation, die über Nacht durchgeführt werden kann", sagte Caine gegenüber Reportern. "Die militärischen Ziele, mit denen Centcom und die Joint Force betraut wurden, werden einige Zeit in Anspruch nehmen und in einigen Fällen schwierig und mühsam zu erreichen sein“, sagte er weiter. Mehr als 100 Flugzeuge seien im Zuge der Angriffswelle auf den Iran schon gestartet. Zudem hätten die US-Streitkräfte bereits Hunderte Raketen abgefangen, die auf die USA und ihre Partner gerichtet waren.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T13:50:22.000Z","dateModified":"2026-03-02T14:42:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_681/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZT3aRC2f6aF1V1L7rn/moZTSWqD2f6aF1V1L7sN.jpeg","caption":"US-Generalstabschef Dan Caine","creditText":"Elizabeth Frantz/Reuters","uploadDate":"2026-03-02T14:41:46.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZT3aRC2f6aF1V1L7rn/moZTSWqD2f6aF1V1L7sN.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iraner fliehen offenbar in die Türkei","articleBody":"Iraner fliehen offenbar in die TürkeiHunderte Iraner haben Augenzeugenberichten zufolge am Grenzübergang Kapiköy die Grenze zur Türkei überquert. Einreisende berichten demnach von Angst in der Hauptstadt Teheran, Bombardierungen und langen Schlangen an Tankstellen. Am Morgen hatte die Türkei den Grenzverkehr für Tagesausflügler noch ausgesetzt. Der Frachtverkehr soll unter kontrollierten Bedingungen weiterlaufen. Wie die türkische Regierung weiter verfahren möchte, ist noch unklar.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T13:47:34.000Z","dateModified":"2026-03-02T14:33:20.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZT8vS92uzB6CvmKZiX/moZTKrT52f6aF1V1L7s8.jpeg","caption":"Passagierverkehr am türkisch-iranischen Grenzübergang Kapıköy in der türkischen Provinz Van","creditText":"Emre Ilikan/Anadolu/imago images","uploadDate":"2026-03-02T14:22:15.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZT8vS92uzB6CvmKZiX/moZTKrT52f6aF1V1L7s8.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wadephul will deutsche Touristen aus dem Nahen Osten holen","articleBody":"Wadephul will deutsche Touristen aus dem Nahen Osten holenDie Bundesregierung bereitet die Entsendung von Flugzeugen in den Nahen Osten vor, um deutsche Touristen nach Hause zu holen. Die Maschinen sollen nach Maskat im Oman und in die saudische Hauptstadt Riad geschickt werden, sagt Außenminister Johann Wadephul in Berlin. Dort seien die Lufträume noch geöffnet, Sicherheit ​gehe bei der Entsendung allerdings vor. Er habe mit Lufthansa-Chef Carsten Spohr gesprochen, und die Airline habe grundsätzlich Kapazitäten. "Wir wollen Deutschen helfen, nach Hause zu kommen", sagte Wadephul. ⁠Man sei in ​einer Großkrise, in der auch ‌viele Deutsche betroffen seien. ‌Neben der Lufthansa sei man ​auch mit TUI und dem Deutschen Reiseverband in Kontakt. Ein besonderer Blick ​gelte der Rückholung vulnerabler Personen wie Kinder, Kranke oder Schwangere, sagte Wadephul. Mit diesen solle die Rückholaktion begonnen werden.Lesen Sie hier mehr dazu","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T13:37:14.000Z","dateModified":"2026-03-02T14:19:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/deutsche-touristen-evakuierung-naher-osten-johann-wadephul-lufthansa","headline":"Bundesregierung kündigt Evakuierung von deutschen Touristen an","description":"Bundesaußenminister Johann Wadephul will jetzt doch Flugzeuge in den Nahen Osten schicken. Sie sollen gestrandete deutsche Touristen zurückholen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Netanjahus Büro bezeichnet einen Raketeneinschlag als "Fake News" ","articleBody":"Netanjahus Büro bezeichnet einen Raketeneinschlag als "Fake News" Das Büro von Premierminister Benjamin Netanjahu weist die Behauptung des Iran zurück, dass das Schicksal des Premiers nach einem Raketenangriff auf Jerusalem unklar sei. Das schreibt The Times Of Israel in ihrem Liveblog. Ein iranischer Militärsprecher hatte in einer Videoerklärung behauptet, dass Khaibar‑Raketen erfolgreich Netanjahus Büro sowie das Haus des Luftwaffenchefs Tomer Bar getroffen hätten. Es gibt jedoch keinerlei Berichte über Raketeneinschläge in Jerusalem, nachdem Luftschutzsirenen ertönt waren. Netanjahus Büro ist nach übereinstimmenden Berichten unversehrt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T13:15:46.000Z","dateModified":"2026-03-02T13:34:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Spanien verbietet Nutzung von Stützpunkten für Angriffe auf den Iran ","articleBody":"Spanien verbietet Nutzung von Stützpunkten für Angriffe auf den Iran Die spanische Regierung hat die Nutzung seiner Militärflughäfen für die US-israelischen Angriffe auf den Iran untersagt. Zugleich verließen Daten der Flugtracking-Website FlightRadar24 zufolge 15 US-Flugzeuge die Stützpunkte Rota und Moron in Südspanien. Mindestens sieben davon sind demnach auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Deutschland gelandet. "Spanische Stützpunkte werden nicht für diesen Einsatz ​genutzt", sagte Außenminister Jose Manuel Albares dem Sender Telecinco. Die spanische Regierung werde keine Handlungen zulassen, die nicht im Einklang mit der UN-Charta stünden, sagte Albares weiter. Großbritannien dagegen hatte die Nutzung seiner Militärstützpunkte nach anfänglichem Zögern genehmigt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T13:14:40.000Z","dateModified":"2026-03-02T13:26:46.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_651/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZSsK9D2f6aF1V1L7rP/moZT3AE12f6aF1V1L7rk.jpeg","caption":"Eine Boeing KC-135 Stratotanker der US-Luftwaffe auf dem Militärstützpunkt in Moron de la Frontera in Südspanien, aufgenommen im August 2021","creditText":"Marcelo del Pozo/Reuters","uploadDate":"2026-03-02T13:26:45.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_305/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZSsK9D2f6aF1V1L7rP/moZT3AE12f6aF1V1L7rk.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Lufthansa fliegt wegen fehlenden Personals ohne Passagiere von Abu Dhabi nach München","articleBody":"Lufthansa fliegt wegen fehlenden Personals ohne Passagiere von Abu Dhabi nach MünchenEin Airbus A380 der Lufthansa ist ohne Passagiere in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten nach München gestartet. "Eine Passagierbeförderung ist geprüft worden", sei aber leider nicht möglich gewesen, heißt es in der Mitteilung der Fluggesellschaft. Für die Mitnahme von Fluggästen wäre aus Sicherheitsgründen eine mindestens 17-köpfige Kabinencrew erforderlich gewesen, welche nicht zur Verfügung gestanden habe. Sie habe wegen der Einschränkungen auch nicht eingeflogen werden können. An Bord der Maschine seien lediglich zwei Piloten. Zudem seien Transfer, Check-in, Sicherheitskontrolle und Boarding in Abu Dhabi nicht gewährleistet gewesen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T13:08:54.000Z","dateModified":"2026-03-02T13:32:20.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel will Flughafen Ben-Gurion am Montag für wenige Flüge wieder öffnen","articleBody":"Israel will Flughafen Ben-Gurion am Montag für wenige Flüge wieder öffnenDer wichtige internationale israelische Flughafen Ben-Gurion in der Nähe von Tel Aviv soll am Montagabend für zivile Flüge in "extrem begrenztem Umfang” wieder geöffnet werden. Ab Dienstag werde der Flugbetrieb "je nach Sicherheitslage schrittweise ausgeweitet”, hieß es weiter, wobei voraussichtlich nur israelische Fluggesellschaften Flüge durchführen würden. Israels Luftraum war am Samstag zu Beginn der Angriffe auf den Iran geschlossen worden. Militärische Flugzeuge landen nach Berichten der Ha’aretz jedoch weiter auf dem Flughafen zum Warentransport.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T13:00:41.000Z","dateModified":"2026-03-02T13:20:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZSq2gr2uzB6Cvm4kgb/moZT1BC52f6aF1V1L7ra.jpeg","caption":"Der israelische Ben-Gurion-Flughafen in der Nähe von Tel Aviv, Archivbild aufgenommen im Juni 2025","creditText":"Ariel Schalit/AP/dpa","uploadDate":"2026-03-02T13:20:03.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZSq2gr2uzB6Cvm4kgb/moZT1BC52f6aF1V1L7ra.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland wirft USA und Israel Streben nach Regimewechsel vor","articleBody":"Russland wirft USA und Israel Streben nach Regimewechsel vorDas russische Außenministerium wirft den USA und Israel vor, einen Regimewechsel im Iran anzustreben. Außerdem würden die Länder versuchen, die Normalisierung der Beziehungen des Irans mit seinen arabischen Nachbarn zu sabotieren, heißt es in der Mitteilung. Es sei klar, dass USA und Israel dabei auch ​vor skrupellosen Mitteln wie der Ermordung der Führung eines souveränen Staates nicht zurückschreckten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T12:57:29.000Z","dateModified":"2026-03-02T12:57:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"China fordert Israel und USA zu sofortigem Kriegsende auf","articleBody":"China fordert Israel und USA zu sofortigem Kriegsende aufDer chinesische Außenminister hat von den USA und Israel gefordert, die Kampfhandlungen sofort einzustellen. Das berichtete der chinesische Staatssender CCTV. Dem Außenminister des Oman, Badr Albusaidi, sagte Wang demnach, China sei bereit, eine konstruktive Rolle zu spielen, um "den Krieg auf der Plattform des UN-Sicherheitsrats zu beenden". Gegenüber dem französischen Außenminister Jean-Noël Barrot sagte Wang, "Großmächte können nicht beliebig auf Grundlage ihrer militärischen Überlegenheit andere Länder angreifen". Darüber hinaus sagte er dem Iran laut CCTV erneut Chinas Unterstützung beim Schutz der iranischen Souveränität zu. In einem Telefonat mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi sagte Wang, die chinesische Regierung unterstütze den Iran "bei der Verteidigung seiner Souveränität, Sicherheit, territorialen Integrität und nationalen Würde" sowie "beim Schutz seiner legitimen Rechte und Interessen". ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-02T12:49:22.000Z","dateModified":"2026-03-02T14:31:39.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZSq86i2f6aF1V1L7rB/moZT2gw82f6aF1V1L7rf.jpeg","caption":"Chinas Außenminister Wang Yi","creditText":"Nadja Wohlleben/Reuters","uploadDate":"2026-03-02T13:24:17.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZSq86i2f6aF1V1L7rB/moZT2gw82f6aF1V1L7rf.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-02T14:52:38.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Chameneis Ehefrau laut Medien an Verletzungen gestorbenIranische Medien haben den Tod der Ehefrau des von den USA und Israel getöteten geistlichen Oberhaupts des Iran gemeldet. Mansureh Chodschasteh Baghersadeh sei ihren Verletzungen erlegen. Die 79-Jährige hatte nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim seit dem Angriff im Koma gelegen. Ihr Ehemann, der Ajatollah Ali Chamenei, war bei dem Angriff auf seine Residenz in der iranischen Hauptstadt am Samstag getötet worden. Iranische Medien bestätigten den Tod Chameneis am Sonntag ebenso wie den seiner Tochter, seines Schwiegersohns und seiner Enkelin.","video":[]}"}“>

    Sarah Kohler
    Sarah Kohler

    Chameneis Ehefrau laut Medien an Verletzungen gestorben

    Iranische Medien haben den Tod der Ehefrau des von den USA und Israel getöteten geistlichen Oberhaupts des Iran gemeldet. Mansureh Chodschasteh Baghersadeh sei ihren Verletzungen erlegen. Die 79-Jährige hatte nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim seit dem Angriff im Koma gelegen. Ihr Ehemann, der Ajatollah Ali Chamenei, war bei dem Angriff auf seine Residenz in der iranischen Hauptstadt am Samstag getötet worden. Iranische Medien bestätigten den Tod Chameneis am Sonntag ebenso wie den seiner Tochter, seines Schwiegersohns und seiner Enkelin.

    Hella Kemper
    Hella Kemper

    Israelische Verteidigungsstreitkräfte raten zur Evakuierung mehrerer Häuser in Beirut

    Das israelische Militär (IDF) hat eine „dringende“ Evakuierungswarnung für Gebäude im Süden von Beirut herausgegeben. Die Zeitung The Guardian berichtete von riesigen Rauchwolken, die über der libanesischen Hauptstadt aufstiegen.
    Rauchwolken nach einem israelischen Luftangriff in einem Vorort von Beirut im Libanon
    Rauchwolken nach einem israelischen Luftangriff in einem Vorort von Beirut im Libanon. Mohamed Azakir/Reuters

    Johanna Sethe
    Johanna Sethe

    USA kämpfen nach eigenen Angaben nicht für Demokratie im Iran

    Demokratie im Iran ist nach Angaben von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kein Kriegsziel der USA. Es gehe nicht um ein „Experiment zum Demokratieaufbau“, sagte Hegseth bei einer Pressekonferenz im Pentagon. Die USA wollten „keine politisch korrekten Kriege“ mehr wie in der Vergangenheit, sagte Hegseth, der sich seit September „Kriegsminister“ nennt. 
    Zur Dauer und dem möglichen Ausmaß des Krieges wollte Hegseth sich nicht öffentlich äußern. „Ich halte es seit Langem für einen dieser Trugschlüsse, dass dieses Ministerium oder Präsidenten oder andere den amerikanischen Bürgern – und übrigens auch unseren Feinden – sagen sollten: Genau das werden wir tun“, sagte der Verteidigungsminister. Ein solches Vorgehen sei „Unsinn“
    US-Verteidigungsminister Pete Hegseth
    US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. Brendan Smialowski/AFP/Getty Images

    Sarah Kohler
    Sarah Kohler

    Erste Flüge von Dubai und Abu Dhabi zur Rückführung von Gestrandeten sollen am Abend abheben

    Die Luftfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate hat angekündigt, spezielle Flüge zur Rückführung gestrandeter Passagiere möglich zu machen. Die größte internationale Fluggesellschaft Emirates kündigte an, eine begrenzte Zahl von Flügen werde am Montagabend abheben. Auch die Fluggesellschaft Etihad Airways aus Abu Dhabi kündigte an, noch am Montag Flüge ​zur Rückführung von Reisenden „unter strengen Sicherheitsfreigaben“ wieder aufzunehmen. Davon abgesehen blieben  kommerzielle Flüge gestrichen.
    Abflugstraße des menschenleeren Dubai International Airport nach der Schließung in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten
    Abflugstraße des menschenleeren Dubai International Airport nach der Schließung in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Altaf Qadri/AP/dpa

    Johanna Sethe
    Johanna Sethe

    USA kontrollieren nach eigenen Angaben iranischen Luftraum

    Nach Angaben des US-Generalstabschefs Dan Caine haben die US-Streitkräfte den iranischen Luftraum unter ihre Kontrolle gebracht. „Diese Luftherrschaft wird nicht nur den Schutz unserer Kräfte verbessern, sondern es ihnen auch ermöglichen, die Einsätze über dem Iran fortzusetzen„, sagte Caine bei einer Pressekonferenz mit US-Verteidigungsminister Pete Hegseth.

    Ein Einsatz von Bodentruppen sei nicht geplant, sagte Hegseth. Grundsätzlich schließe er eine Entsendung jedoch nicht aus. US-Präsident Donald Trump sorge dafür, „dass unsere Feinde verstehen, dass wir so weit gehen, wie wir es müssen“. Man müsse dort aber nicht 200.000 Leute hinschicken und 20 Jahre bleiben, die USA könnten militärische Ziele erreichen, „ohne sich dabei töricht zu verhalten„, sagte Hegseth weiter.

    Explosion bei einem amerikanisch-israelischen Luftangriff in Teheran
    Explosion bei einem amerikanisch-israelischen Luftangriff in Teheran. Majid Asgaripour/WANA/Reuters

    Sarah Kohler
    Sarah Kohler

    Irans Militär bezeichnet Trumps Kriegsziele als „wahnhaft“

    Irans oberster Sicherheitsbeamter Ali Larijani hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, „wahnhafte Fantasien“ über die Folgen eines sich ausweitenden Krieges zu hegen. Auf X schrieb er, Trump habe die Region mit „falschen Hoffnungen“ ins Chaos gestürzt und sei nun besorgt über weitere Opfer unter den amerikanischen Truppen. „Durch sein wahnhaftes Handeln wandelte er seinen selbstgeschaffenen Slogan ‚Amerika zuerst‘ in ‚Israel zuerst‘ um und opferte amerikanische Soldaten für Israels Machtstreben“, schrieb Larijani weiter.

    In einem weiteren Post wies er Berichte zurück, nach denen die neue Führung des Iran Verhandlungen mit der US-Regierung anstrebt. „Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten hat sich der Iran auf einen langen Krieg vorbereitet“, schrieb er in einem weiteren Statement.

    Johanna Sethe
    Johanna Sethe

    USA kündigen weitere Kampfhandlungen gegen den Iran an

    Der US-Generalstabschef Dan Caine hat angekündigt, dass der Krieg gegen den Iran weiter andauern werde, um die militärischen Ziele im Iran zu erreichen. Außerdem sei mit weiteren Toten und Verletzten auf der US-Seite zu rechnen.

    Dies ist keine einmalige Operation, die über Nacht durchgeführt werden kann“, sagte Caine gegenüber Reportern. „Die militärischen Ziele, mit denen Centcom und die Joint Force betraut wurden, werden einige Zeit in Anspruch nehmen und in einigen Fällen schwierig und mühsam zu erreichen sein“, sagte er weiter. Mehr als 100 Flugzeuge seien im Zuge der Angriffswelle auf den Iran schon gestartet. Zudem hätten die US-Streitkräfte bereits Hunderte Raketen abgefangen, die auf die USA und ihre Partner gerichtet waren.

    US-Generalstabschef Dan Caine
    US-Generalstabschef Dan Caine. Elizabeth Frantz/Reuters
    US-Verteidigungsminister Pete Hegseth zufolge besteht das Ziel der US-amerikanischen Kriegshandlungen im Iran darin, Teherans Raketen, Marine und andere Sicherheitsinfrastrukturen zu zerstören. „Wir schlagen präzise, überwältigend und ohne Reue zu“, sagte Hegseth während einer Pressekonferenz im US-Verteidigungsministerium. Auch Hegseth geht von weiteren Toten aus. Der Verteidigungsminister versprach aber auch, dass der Krieg „nicht endlos“ sein werde. „Das ist nicht der Irak“, sagte Hegseth. 

    Sarah Kohler
    Sarah Kohler

    Iraner fliehen offenbar in die Türkei

    Hunderte Iraner haben Augenzeugenberichten zufolge am Grenzübergang Kapiköy die Grenze zur Türkei überquert. Einreisende berichten demnach von Angst in der Hauptstadt Teheran, Bombardierungen und langen Schlangen an Tankstellen. Am Morgen hatte die Türkei den Grenzverkehr für Tagesausflügler noch ausgesetzt. Der Frachtverkehr soll unter kontrollierten Bedingungen weiterlaufen. Wie die türkische Regierung weiter verfahren möchte, ist noch unklar.
    Passagierverkehr am türkisch-iranischen Grenzübergang Kapıköy in der türkischen Provinz Van
    Passagierverkehr am türkisch-iranischen Grenzübergang Kapıköy in der türkischen Provinz Van. Emre Ilikan/Anadolu/imago images

    Hella Kemper
    Hella Kemper

    Wadephul will deutsche Touristen aus dem Nahen Osten holen

    Die Bundesregierung bereitet die Entsendung von Flugzeugen in den Nahen Osten vor, um deutsche Touristen nach Hause zu holen. Die Maschinen sollen nach Maskat im Oman und in die saudische Hauptstadt Riad geschickt werden, sagt Außenminister Johann Wadephul in Berlin. Dort seien die Lufträume noch geöffnet, Sicherheit ​gehe bei der Entsendung allerdings vor.

    Er habe mit Lufthansa-Chef Carsten Spohr gesprochen, und die Airline habe grundsätzlich Kapazitäten. „Wir wollen Deutschen helfen, nach Hause zu kommen“, sagte Wadephul. ⁠Man sei in ​einer Großkrise, in der auch ‌viele Deutsche betroffen seien. ‌Neben der Lufthansa sei man ​auch mit TUI und dem Deutschen Reiseverband in Kontakt.

    Ein besonderer Blick ​gelte der Rückholung vulnerabler Personen wie Kinder, Kranke oder Schwangere, sagte Wadephul. Mit diesen solle die Rückholaktion begonnen werden.

    Lesen Sie hier mehr dazu

    Hella Kemper
    Hella Kemper

    Netanjahus Büro bezeichnet einen Raketeneinschlag als „Fake News“ 

    Das Büro von Premierminister Benjamin Netanjahu weist die Behauptung des Iran zurück, dass das Schicksal des Premiers nach einem Raketenangriff auf Jerusalem unklar sei. Das schreibt The Times Of Israel in ihrem Liveblog. Ein iranischer Militärsprecher hatte in einer Videoerklärung behauptet, dass Khaibar‑Raketen erfolgreich Netanjahus Büro sowie das Haus des Luftwaffenchefs Tomer Bar getroffen hätten. Es gibt jedoch keinerlei Berichte über Raketeneinschläge in Jerusalem, nachdem Luftschutzsirenen ertönt waren. Netanjahus Büro ist nach übereinstimmenden Berichten unversehrt.

    Johanna Sethe
    Johanna Sethe

    Spanien verbietet Nutzung von Stützpunkten für Angriffe auf den Iran 

    Die spanische Regierung hat die Nutzung seiner Militärflughäfen für die US-israelischen Angriffe auf den Iran untersagt. Zugleich verließen Daten der Flugtracking-Website FlightRadar24 zufolge 15 US-Flugzeuge die Stützpunkte Rota und Moron in Südspanien. Mindestens sieben davon sind demnach auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Deutschland gelandet. „Spanische Stützpunkte werden nicht für diesen Einsatz ​genutzt“, sagte Außenminister Jose Manuel Albares dem Sender Telecinco. Die spanische Regierung werde keine Handlungen zulassen, die nicht im Einklang mit der UN-Charta stünden, sagte Albares weiter. 

    Großbritannien dagegen hatte die Nutzung seiner Militärstützpunkte nach anfänglichem Zögern genehmigt.

    Eine Boeing KC-135 Stratotanker der US-Luftwaffe auf dem Militärstützpunkt in Moron de la Frontera in Südspanien, aufgenommen im August 2021
    Eine Boeing KC-135 Stratotanker der US-Luftwaffe auf dem Militärstützpunkt in Moron de la Frontera in Südspanien, aufgenommen im August 2021. Marcelo del Pozo/Reuters

    Sarah Kohler
    Sarah Kohler

    Lufthansa fliegt wegen fehlenden Personals ohne Passagiere von Abu Dhabi nach München

    Ein Airbus A380 der Lufthansa ist ohne Passagiere in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten nach München gestartet. „Eine Passagierbeförderung ist geprüft worden“, sei aber leider nicht möglich gewesen, heißt es in der Mitteilung der Fluggesellschaft. Für die Mitnahme von Fluggästen wäre aus Sicherheitsgründen eine mindestens 17-köpfige Kabinencrew erforderlich gewesen, welche nicht zur Verfügung gestanden habe. Sie habe wegen der Einschränkungen auch nicht eingeflogen werden können. An Bord der Maschine seien lediglich zwei Piloten. Zudem seien Transfer, Check-in, Sicherheitskontrolle und Boarding in Abu Dhabi nicht gewährleistet gewesen. 

    Sarah Kohler
    Sarah Kohler

    Israel will Flughafen Ben-Gurion am Montag für wenige Flüge wieder öffnen

    Der wichtige internationale israelische Flughafen Ben-Gurion in der Nähe von Tel Aviv soll am Montagabend für zivile Flüge in „extrem begrenztem Umfang” wieder geöffnet werden. Ab Dienstag werde der Flugbetrieb „je nach Sicherheitslage schrittweise ausgeweitet”, hieß es weiter, wobei voraussichtlich nur israelische Fluggesellschaften Flüge durchführen würden. Israels Luftraum war am Samstag zu Beginn der Angriffe auf den Iran geschlossen worden. Militärische Flugzeuge landen nach Berichten der Ha’aretz jedoch weiter auf dem Flughafen zum Warentransport.
    Der israelische Ben-Gurion-Flughafen in der Nähe von Tel Aviv, Archivbild aufgenommen im Juni 2025
    Der israelische Ben-Gurion-Flughafen in der Nähe von Tel Aviv, Archivbild aufgenommen im Juni 2025. Ariel Schalit/AP/dpa

    Yannick von Eisenhart Rothe
    Yannick von Eisenhart Rothe

    Russland wirft USA und Israel Streben nach Regimewechsel vor

    Das russische Außenministerium wirft den USA und Israel vor, einen Regimewechsel im Iran anzustreben. Außerdem würden die Länder versuchen, die Normalisierung der Beziehungen des Irans mit seinen arabischen Nachbarn zu sabotieren, heißt es in der Mitteilung. Es sei klar, dass USA und Israel dabei auch ​vor skrupellosen Mitteln wie der Ermordung der Führung eines souveränen Staates nicht zurückschreckten.

    Johanna Sethe
    Johanna Sethe

    China fordert Israel und USA zu sofortigem Kriegsende auf

    Der chinesische Außenminister hat von den USA und Israel gefordert, die Kampfhandlungen sofort einzustellen. Das berichtete der chinesische Staatssender CCTV. Dem Außenminister des Oman, Badr Albusaidi, sagte Wang demnach, China sei bereit, eine konstruktive Rolle zu spielen, um „den Krieg auf der Plattform des UN-Sicherheitsrats zu beenden“. Gegenüber dem französischen Außenminister Jean-Noël Barrot sagte Wang, „Großmächte können nicht beliebig auf Grundlage ihrer militärischen Überlegenheit andere Länder angreifen„. Darüber hinaus sagte er dem Iran laut CCTV erneut Chinas Unterstützung beim Schutz der iranischen Souveränität zu. In einem Telefonat mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi sagte Wang, die chinesische Regierung unterstütze den Iran „bei der Verteidigung seiner Souveränität, Sicherheit, territorialen Integrität und nationalen Würde“ sowie „beim Schutz seiner legitimen Rechte und Interessen“. 
    Chinas Außenminister Wang Yi
    Chinas Außenminister Wang Yi. Nadja Wohlleben/Reuters