Koalitionsverhandlungen: Union und SPD setzen Koalitionsverhandlungen fort
- Aus der vorgezogenen Bundestagswahl am 23. Februar ging die Union als Siegerin hervor. Noch in der Woche nach der Wahl startete sie Gespräche mit der SPD.
- Ihre Sondierungsgespräche schlossen die beiden Parteien am 8. März ab. Seit dem 13. März laufen die Koalitionsverhandlungen.
- In ihre Beschlüsse fallen auch milliardenschwere Finanzpläne, denen der Bundestag bereits mit Zweidrittelmehrheit zugestimmt hat.
- Alles dazu lesen Sie auf unserer Themenseite. Unser Liveblog zu den Sondierungsgesprächen können Sie hier nachlesen.
- Für dieses Blog verwenden wir neben eigenen Recherchen auch Agenturmaterial von dpa, KNA, Reuters, AFP, AP und epd.
Mehr dazu lesen Sie hier:
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Bildungsverbände fordern Milliarden aus Sondervermögen für Digitalisierung
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Matthias Miersch fordert Bildungsinvestitionen
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Nach dem Bundestag hatte am Freitag auch der Bundesrat zugestimmt, ein Sondervermögen über 500 Milliarden Euro für Investitionen in die Infrastruktur zu schaffen. Über die Verteilung wird in den Koalitionsverhandlungen entschieden.
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Daniel Günther ruft zu gleichberechtigter Besetzung von Kabinettsposten auf
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Wie der künftige Zuschnitt der Ministerien aussieht und welche Partei welchen Posten besetzen darf, soll erst entschieden werden, wenn die inhaltlichen Fragen in den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD weitgehend geklärt sind. Heute sollen die themenspezifischen Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse vorlegen.
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Merz wünscht sich neuen Namen für Schwarz-Rot
Merz schlug zugleich auch Alternativen vor: "Vielleicht schwarz-rote Arbeitskoalition oder Koalition von Aufbruch und Erneuerung", sagte der Unionskanzlerkandidat. Am Ende werde "sicher gemeinsam" ein passender Name gefunden worden.
In den vergangenen Wochen hatten unter anderem die Grünen von einer Kleiko, kurz für Kleine Koalition, gesprochen. Eine schwarz-rote Regierung gab es in der Geschichte der Bundesrepublik bisher viermal: Dreimal unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (2005 bis 2009, 2013 bis 2017 und 2017 bis 2021) sowie unter Kurt Georg Kiesinger (1966–1969). Bei der letzten Wahl vor dessen Amtszeit kamen Union und SPD auf zusammengenommen 86,9 Prozent. Den bislang schwächsten Wert hatte Schwarz-Rot 2017 mit zusammen 53,4 Prozent.
Die insgesamt 17 Facharbeitsgruppen von Union und SPD wollen heute um 17 Uhr ihre bisherigen Ergebnisse zu den Koalitionsverhandlungen einreichen. Danach sollen übergeordnete Gruppen versuchen, Lösungen für strittige Themen zu finden.
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SPD und Union nehmen sich Zeit für Koalitionsverhandlungen
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SPD-Politiker Miersch sagte dem Sender ntv: "Ich gehe davon aus, dass alle natürlich auch weiter konzentriert arbeiten wollen, aber wir wollen uns auch nicht unter zeitlichen Druck setzen." Er wies zudem den Eindruck zurück, die SPD würde in den Verhandlungen mit CDU und CSU bremsen.
Bei den Themen Migration und Innenpolitik gibt es laut CDU-Politiker Frei derzeit noch "insgesamt unterschiedliche Sichtweisen". Man könne aber durchaus zu Kompromissen kommen. "Es wäre also völlig verfrüht, jetzt da etwas Konkretes zu sagen. Wir sind mitten in den Verhandlungen und die werden uns vermutlich auch noch einiges abverlangen."
Miersch sagte, die Fachpolitiker hätten von Anfang an gewusst, dass sie entscheidende Streitpunkte zwischen Union und SPD nicht lösen könnten. Dazu zählen etwa Zurückweisungen an Grenzen, eine Reform des Bürgergeldes oder Einsparungen im Bundeshaushalt.
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Linnemann geht von Einigung bei Streitpunkten aus
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Die Fachpolitiker beider Parteien müssen ihre Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen bis 17 Uhr vorlegen. Diese werden daraufhin von der Steuerungsgruppe zusammengefasst und Streitpunkte identifiziert.
Einen konkreten Zeitplan stellte Linnemann dabei nicht in Aussicht. Bei den Koalitionsverhandlungen gingen "Klarheit und Gründlichkeit vor Schnelligkeit". Aus diesem Grund dürfe es keinen Zeitdruck geben.
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Banaszak warnt Schwarz-rot vor neuer "Moskau-Koalition"
Er äußerte die Befürchtung möglicher Rückschritte in der Klima- und Energiepolitik. Als Beispiel verwies er auf Stimmen aus Union und SPD, die eine Rückkehr zu russischem Gas fordern. Es wäre "ein großer Fehler", wenn die künftige Bundesregierung diese alte Idee der Energiepartnerschaft mit Russland "wieder aufwärmen" wolle. Banaszak warnte in diesem Zusammenhang vor einer neuen "Moskau-Koalition" in Deutschland.
"}],"created_at":1742825517,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"ennJV6Qs3K5b4jmCMTcA","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000067e1682d","updated_at":1742839061,"updated_by":"60d462e42d64028558bf97cb","user_id":"60d3018f2d640285568ff28b","user_locale":"en","version":899},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bnnJamDi2pvc6SpWA82C","text":"
Arbeitgebervereinigung warnt vor "Spielchen" beim Mindestlohn
Die Höhe setze allein die Mindestlohnkommission fest. "Alles, was vorher veröffentlicht wird, ist in die Abteilung ‚politische und sozial-romantische Spielchen‘ einzuordnen." Kampeter sitzt für die Arbeitgeber in der Kommission.
Der Mindestlohn spielt auch in den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD eine Rolle. In ihrem Sondierungspapier stellen die beiden Parteien einen Mindestlohn von 15 Euro in Aussicht.
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Wer wird morgen ins Präsidium des Bundestages gewählt?
Präsidentin oder Präsident des Deutschen Bundestages wird in der Regel von der größten Fraktion im Parlament, diesmal also der CDU, gestellt. Die CDU-Fraktion hat die rheinland-pfälzische Abgeordnete Julia Klöckner nominiert. Sie wäre die vierte Frau im zweithöchsten Amt des Staates seit 1949. Die anderen Fraktionen stellen die Vizepräsidenten, deren Anzahl allerdings nicht vorgegeben ist.
Noch haben nicht alle Parteien einen endgültigen Bewerber vorgeschlagen. Auch ist nicht sicher, ob alle Personalien auch durch den neuen Bundestag bestätigt werden. Die AfD hat seit ihrem Einzug in den Bundestag 26-mal einen Kandidaten aufgestellt – scheiterte aber bei jedem Wahlgang und stellte bislang nie einen Bundestagsvizepräsidenten.
Diese Politiker kandidieren für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten:
- Die Linke hat den ehemaligen thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow nominiert. Mit Gregor Gysi stellt die Partei darüber hinaus den Alterspräsidenten – also das dienstälteste Bundestagsmitglied. In diesem Amt wird Gysi die konstituierende Sitzung eröffnen.
- Als Landesgruppe stellt auch die CSU eine Kandidatin für das Bundestagspräsidium. Sie will die Innenexpertin Andrea Lindholz zur Bundestagsvizepräsidentin machen. Dazu benötigt sie die Zustimmung der gesamten Unionsfraktion.
- Fraktionschef Klingbeil will der SPD-Fraktion die bisherige Parlamentarische Geschäftsführerin Josephine Ortleb als Kandidatin für das Amt der Vizepräsidentin vorschlagen. Die Partei muss noch zustimmen.
- Die AfD-Fraktion will ihren Abgeordneten Gerold Otten als Bundestagsvizepräsident nominieren. Da er von der absoluten Mehrheit des Parlaments gewählt werden muss, gilt seine Wahl als unwahrscheinlich.
- Bündnis 90/Die Grünen hat den früheren Parteichef Omid Nouripour als Kandidat aufgestellt. Er setzte sich damit gegen die bisherige Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt und Claudia Roth, auch ehemalige Vizepräsidentin, durch.
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Merz nach erster Verhandlungsphase optimistisch
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Die Verhandlungen seien derzeit in einer völlig normalen Phase. Aus einigen der Arbeitsgruppen gebe es ausdrücklich sehr gute Ergebnisse, sagte der CDU-Vorsitzende demnach. "An anderer Stelle müssen wir noch nacharbeiten."
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Julia Klöckner zur neuen Bundestagspräsidentin gewählt
Klöckner ist die vierte Frau in diesem Amt, dem protokollarisch nur das des Bundespräsidenten übergeordnet ist. Sie ist damit die Nummer zwei im Staat, noch vor dem Bundeskanzler. Vorgängerinnen Klöckners im Amt waren von 1972 bis 1976 Annemarie Renger (SPD), von 1988 bis 1998 Rita Süssmuth (CDU) und seit 2021 Bärbel Bas (SPD). Das Vorschlagsrecht hat traditionell die größte Fraktion im Bundestag. Die CDU/CSU-Fraktion hatte Klöckner einstimmig nominiert.
Die Bundestagspräsidentin erhält üblicherweise Vertreter und Vertreterinnen aus jeder im Bundestag vertretenen Partei. Kandidaten und Kandidatinnen der AfD, mit der keine der anderen Parteien zusammenarbeiten will, erhielten allerdings bisher keine Zustimmung.
Die konstituierende Sitzung des neuen Bundestags zum Nachlesen im Liveblog:
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Union und SPD wollen "Heizungsgesetz" abschaffen, aber Förderung fortsetzen
Bezahlbarkeit, Technologieoffenheit, Versorgungssicherheit und Klimaschutz sollen zentrale Ziele für die Modernisierung der Wärmeversorgung sein. Es soll einen Paradigmenwechsel "weg von einer kurzfristigen Energieeffizienzbetrachtung beim Einzelgebäude hin zu einer langfristigen Betrachtung der Emissionseffizienz" geben. "Die Heizungsförderung werden wir fortsetzen", heißt es weiter. Wie ist aber bisher unklar. Die Ampelkoalition hatte sich 2023 darauf verständigt, dass der Staat den Umstieg auf eine klimafreundliche Heizung mit bis zu 70 Prozent der bei 30.000 Euro gedeckelten Kosten bezuschusst.
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Spitzenrunde von Union und SPD trifft sich ab Freitag in Berlin
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SPD-Generalsekretär fordert Respekt von Friedrich Merz
Gleichzeitig mahnte er Merz, die angekündigte Anwendung der Richtlinienkompetenz behutsam und respektvoll zu handhaben: "Ein Kanzler, der die Richtlinienkompetenz zur Normalsache macht, der wird immer scheitern."
Vor dem Hintergrund vieler ungelöster Konflikte zwischen CDU und SPD dämpfte Miersch zugleich die Erwartungen. In Verhandlungen könne es grundsätzlich keine Garantien geben. Dennoch zeigte sich der Sozialdemokrat zuversichtlich: Die Bürgerinnen und Bürger könnten erwarten, dass ihre Sorgen und Ängste ernst genommen und adäquate Antworten gefunden würden.
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Koalitionsverhandlungen werden ab heute auf Führungsebene fortgesetzt
Erklärtes Ziel ist es, die Verhandlungen spätestens bis Ostern, also bis in drei Wochen, abzuschließen. In dem Fall könnte das neue Kabinett bereits Anfang Mai im Bundestag vereidigt werden. Das erste Treffen auf Führungsebene soll heute um 15 Uhr im Willy-Brandt-Haus, der SPD-Parteizentrale in Berlin, stattfinden. Zu Beginn sind Auftaktstatement von Merz, Söder, Klingbeil und Esken geplant.
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Verhandlungen von Union und SPD zu Finanzen gehen weiter
CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sagte, man schaue intensiv auf die Bereiche Finanzierung und Ausgaben. Das eine sei, "dafür zu sorgen, dass man Mittel für Investitionen in die Infrastruktur hat. Das andere ist auch, darauf zu schauen, dass die Verwendungsseite richtig funktioniert, dass Geld zielgerichtet ausgegeben wird". Ein zentrales Element für eine Einigung seien außerdem "substanzielle Einsparungen im Haushalt".
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Union und SPD verhandeln am Montag weiter
Lesen Sie hier mehr über den Stand der Koalitionsgespräche:
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Ärzte loben Koalitionsidee der "smarten Patientensteuerung"
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Handwerkspräsident warnt vor Mindestlohn von 15 Euro
Lesen Sie den vollständigen Artikel hier:
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Union und SPD wollen Facharztzugang über Hausärzte steuern
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Haßelmann fordert von Merz Abgrenzung von russlandfreundlichen Positionen
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Kretschmer gehört wie Merz zu den zehn Unionsmitgliedern in der zentralen Verhandlungsgruppe der Koalitionsgespräche mit der SPD. Bareiß und Heinisch sind in Facharbeitsgruppen – Bareiß in der für Infrastruktur, Heinisch in der für Energie.
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Haseloff fordert geringere Sozialbeiträge für Eltern
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"Wenn Kinderlose mehrfach im Jahr in den Urlaub fahren können und eine kinderreiche Familie nur einmal, können sie nicht erwarten, im Alter ebenso abgesichert zu sein, ohne dazuzuzahlen", sagte Haseloff. "Das heißt: Es braucht deutlich geringere Beträge zu den Sozialversicherungen für Menschen mit Kindern – auch als kleiner Anreiz, um Kinder zu kriegen."
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Söder schließt Steuererhöhungen aus
Streitpunkte bleiben nach Söders Angaben Finanzthemen. Über die Steuerpolitik werde noch diskutiert, sagte er. Steuererhöhungen schloss er aus. Ziel der Union bleibe, den Solidaritätszuschlag für alle abzuschaffen, sagte Söder. Er erinnerte zudem an das Wahlversprechen der Union, Unternehmenssteuern und Einkommenssteuern zu senken. Sowohl die Senkung der Unternehmenssteuern als auch der Einkommenssteuer stünden bereits im Sondierungspapier, sagte er. "Und deswegen ist bei der Steuerpolitik, kann man sagen, viel erreicht worden", fügte er hinzu. Dies müsse nun noch im Haushalt konsolidiert werden. So könnten durch eine Reform des Bürgergelds "einige Milliarden" gespart werden, sagte Söder.
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Schwesig macht Vorschläge zu Infrastrukturausgaben
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Schwesig äußerte sich auch zu dem Sondervermögen für Infrastruktur, auf das sich Union und SPD in den Sondierungen geeinigt hatten und das noch vom alten Bundestag bewilligt wurde. Zur Frage, wofür die vorgesehenen 500 Milliarden ausgegeben würden, sagte Schwesig: "Da gibt es Vorschläge für Straßensanierungen, Brückensanierungen, Vorschläge für die Investitionen in die Bahn, in die Krankenhäuser, in Kitas, Schulen und, ganz wichtig, endlich für mehr Wohnraum."
Die Abschaffung des Solidaritätszuschlages lehnt Schwesig ab. Die jüngst beschlossenen zusätzlichen finanziellen Spielräume dürften nicht darüber hinwegtäuschen, "dass zurzeit im laufenden Haushalt kein zusätzliches Geld da ist", sagte sie. Ihre Partei wolle in den Koalitionsverhandlungen auf die Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen dringen.
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Dobrindt hält an Forderung nach "Migrationswende" fest
Wie zuvor schon CSU-Chef Markus Söder versicherte Dobrindt, dass es keine Steuererhöhungen geben werde – auch nicht für Gutverdiener. Die SPD hatte in der Arbeitsgruppe für Haushalt und Steuern eine Anhebung des Spitzensteuersatzes von 42 auf 47 Prozent vorgeschlagen. Fällig wäre dieser demnach ab einem Einkommen von 83.600 Euro. Außerdem sollte aus Sicht der SPD-Fachpolitiker die Reichensteuer auf 49 Prozent angehoben werden. Dobrindt sagte dazu, das sei "nicht im Ansatz vereinbart". Es handle sich um "Wunschvorstellungen von SPD-Kollegen, die das so formuliert haben".
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Klingbeil spricht von wachsendem Vertrauen zu Merz
Auf Fragen zur Zukunft von Boris Pistorius sagte Klingbeil, dieser sei ein ausgezeichneter Verteidigungsminister. "Wir sind sehr, sehr froh, dass Boris Pistorius bei uns im Team dabei ist."
Lesen Sie hier mehr dazu:
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Gewerkschaftsbund warnt Union und SPD vor Ende der Höchstarbeitszeit
Union und SPD hatten sich in ihrem Sondierungspapier auf Änderungen bei der Arbeitszeit im Einklang mit der europäischen Arbeitszeitrichtlinie verständigt. Sie hatten dabei allerdings ausdrücklich festgehalten, dass kein Beschäftigter gegen seinen Willen zu längeren Arbeitszeiten gezwungen werden dürfe.
Lesen Sie mehr dazu hier:
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Haseloff fordert Wende in Migrationspolitik
Es gehe künftig darum, an den Grenzen zurückzuweisen, wer keinen Schutz beanspruchen könne und andererseits dafür zu sorgen, dass die Menschen, die abschließend in Deutschland bleiben dürften, zügig und gut integriert werden.
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Topverhandler der SPD loben Kompromissbereitschaft der Union
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig sagte, Union und SPD kämen auf einigen Feldern von sehr unterschiedlichen Positionen. Es gebe aber die Bereitschaft, zu guten Kompromissen zu kommen. Der Vorsitzende der NRW-SPD und Haushaltsexperte Achim Post sagte, es lägen noch ein paar große Brocken vor den Verhandlungspartnern. Er sei aber zuversichtlich, "dass wir auch die in den Verhandlungen noch aus dem Weg geräumt bekommen".
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Union und SPD verhandeln in CDU-Parteizentrale über Koalition
Die neue Verhandlungsrunde findet eine Woche nach Abschluss der Beratungen in den Facharbeitsgruppen statt. Diese hatten ihre Arbeit am vergangenen Montag abgeschlossen. Die Hauptverhandlungsgruppe auf Führungsebene soll nun in den noch verbliebenen Streitpunkten für Einigkeit sorgen. Diese liegen unter anderem in der Migrationspolitik, bei Steuern, Rente und Klima.
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