KI und Urheberrecht: Wer trainiert, soll zahlen

Dieses Mal also Dänemark. Anfang November reichte die dänische Verwertungsgesellschaft KODA Klage gegen das Musik-Start-up Suno ein. Der Vorwurf: Suno soll seine Künstliche Intelligenz (KI) mit Texten und Kompositionen der KODA-Mitglieder trainiert haben, damit Suno-Nutzer mit nur einem Prompt ganze Musikstücke generieren können – und dass, ohne die Rechteinhaber der verwendeten Werke um Erlaubnis zu fragen und erst recht, ohne für die Nutzung der Werke zu bezahlen.