Irankrieg: USA verfertigen Gespräche in Pakistan ohne Einigung



Meerenge am Wochenende durchquert. Der Iran hatte vor einer Durchquerung noch gewarnt.

"}],"created_at":1775942642,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoeks7525XBL6xqW51vL","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069dabbf2","updated_at":1775942642,"user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":11826},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boekyFgW5XBL6xqW51vQ","text":"

Nicht militärische Schiffe in Straße von Hormus laut Iran zugelassen

Handelsschiffe können die Straße von Hormus offenbar wieder durchqueren. Die iranische Revolutionsgarde wird von iranischen Medien mit den Worten zitiert, es sei nur nicht militärischen Schiffen erlaubt, die Meerenge zu durchfahren. Die Erlaubnis gelte zudem nur unter ​spezifischen Bedingungen.

Auf jeden Versuch, die Wasserstraße mit einem Kriegsschiff zu durchfahren, werde der Iran eine "starke Antwort" geben. Zuvor hatte das US-Militärkommando Centcom auf X geschrieben, zwei Kriegsschiffe der US-Marine hätten die Straße von Hormus durchquert.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht zur Lage in der Straße von Hormus hier:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boemTBTx47mw2ATE2SfS","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-krieg-verhandlungen-usa-islamabad-strasse-hormus","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-krieg-verhandlungen-usa-islamabad-strasse-hormus","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-krieg-verhandlungen-usa-islamabad-strasse-hormus","type":"web","provider_name":"Website","title":"USA und Iran ringen um Kontrolle über Straße von Hormus","kicker":"Iran-Verhandlungen","description":"Der Iran droht US-Kriegsschiffen mit einer "starken Antwort", sollten sie die kritische Meerenge durchqueren. Mehreren Öltankern war die Durchfahrt aber erlaubt.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-krieg-verhandlungen-usa-islamabad-strasse-hormus-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-krieg-verhandlungen-usa-islamabad-strasse-hormus"}],"created_at":1775943296,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoekyFgW5XBL6xqW51vP","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069dabe80","updated_at":1775948935,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":11841},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boem3HGQ5XBL6xqWWRX5","text":"

Ein "Deal" mit Iran laut Trump nicht entscheidend

US-Präsident Donald Trump hat die Bedeutung der laufenden Gespräche mit dem Iran heruntergespielt. Ob es einen Deal gebe oder nicht, mache für ihn keinen Unterschied, sagte Trump zu Reportern vor dem Weißen Haus. "Schauen wir, was passiert – vielleicht schließen sie einen Deal, vielleicht auch nicht", sagte Trump. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"US-Präsident Donald Trump","local_id":"boemSEUx47mw2ATE2SfF","text":""Es spielt keine Rolle. Aus Sicht Amerikas gewinnen wir.""},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boemSM8647mw2ATE2SfG","text":"

Zugleich sprach Trump von "sehr tiefgehenden Verhandlungen" mit dem Iran. Das US-Militär suche aktuell in der Straße von Hormus nach Minen, sagte Trump. Der Iran dementierte aber, dass US-Kriegsschiffe die Meerenge durchfahren haben.

"}],"created_at":1775945221,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoem3HGQ5XBL6xqWWRX4","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069dac605","updated_at":1775949728,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":11848},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boem5gFR47mw2ATE2Sf5","text":"

Iran warnt vor "letzter Gelegenheit" bei Verhandlungen

Die Gespräche zwischen dem Iran und den USA dauern in Pakistan auch nach Mitternacht (Ortszeit) an. Mehr als acht Stunden nach Auftakt der Gespräche kamen die Verhandlungsführer am Austragungsort in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad zu einem weiteren direkten Treffen zusammen, wie die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete.

Es sei die "letzte Gelegenheit", einen gemeinsamen Rahmen mit den Amerikanern zu finden, hieß es. Ein ranghohes Mitglied der US-Regierung bestätigte der Nachrichtenagentur AP, dass die Gespräche noch liefen. 

"}],"created_at":1775944183,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoem5gFR47mw2ATE2Sf4","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069dac1f7","updated_at":1775949325,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":11847},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boemS1iD5XBL6xqWWRXC","text":"

Irans Raketenprogramm ist laut Netanjahu zerschlagen

Dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu zufolge haben Israel und die USA mit ihren Angriffen das iranische Atom- und Raketenprogramm zerstört.

"Es ist uns gelungen, Irans Atomprogramm und sein Raketenprogramm zu zerschlagen", behauptete Netanjahu in einer Fernsehansprache. Der Iran verfüge inzwischen über "keine funktionierende Urananreicherungsanlage" mehr. Außerdem sind laut Netanjahu die meisten iranischen Raketenproduktionsstätten zerstört. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu","local_id":"boemSp5Q5XBL6xqWWRXD","text":""Sie haben noch Raketen, sie haben noch Lager, aber das schrumpft.""},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boemSyVw5XBL6xqWWRXE","text":"

Die US-israelischen Luftangriffe auf den Iran hätten "riesige Erfolge" erzielt, sagte Netanjahu. Das zeige sich auch in der Schwächung der iranischen Führung und ihrer regionalen Verbündeten.

"}],"created_at":1775948384,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoemS1iD5XBL6xqWWRXB","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069dad260","updated_at":1775949772,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":11849},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boemXAPY47mw2ATE2SfY","text":"

USA und Iran vertagen Gespräche auf Sonntag

Die Unterhändler der USA und des Iran haben ihre Friedensgespräche nach rund 15 Stunden in der Nacht vorerst ergebnislos abgebrochen. Es bestehen weiterhin ernsthafte Meinungsverschiedenheiten zwischen den Delegationen, meldete die iranische Nachrichtenagentur ⁠Tasnim ​unter Berufung auf ‌eigene Reporter. Auch ‌die Agentur Fars ​schreibt, dass beide Seiten ihre Differenzen ​in der jüngsten Runde nicht beilegen konnten.

Die Verhandlungen ‌sollen heute nach Sonnenaufgang ​fortgesetzt werden, berichtet die Nachrichtenagentur Mehr. Nach Angaben des Weißen Hauses liefen die Gespräche bis weit nach Mitternacht.  

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Akhtar Soomro/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moemYR3m47mw2ATE2Sfg","title":"Blick auf das Serena-Hotel in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad, wo die USA und der Iran bis nach Mitternacht verhandelten"}],"local_id":"boemYQ4J47mw2ATE2Sff"}],"created_at":1775949077,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoemXAPY47mw2ATE2SfX","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775949294,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":4335,"local_id":"moemYR3m47mw2ATE2Sfg","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775957801,"updated_by":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoemXAPY47mw2ATE2SfX/moemYR3m47mw2ATE2Sfg.jpeg","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":11854,"width":6500}],"sort":"0000000069dad515","updated_at":1775957801,"updated_by":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":11854},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boenJx5x47mw2ATE2Sfq","text":"

USA brechen Verhandlungen mit Iran ab

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Akhtar Soomro/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moenZG2q47mw2ATE2Sg8","title":"Journalisten verfolgen die Rede von JD Vance in der Nacht am Verhandlungsort in Islamabad."}],"local_id":"boenZFDZ47mw2ATE2Sg7"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boenUxEY47mw2ATE2Sfw","text":"

Der US-Vizepräsident JD Vance, der für die USA die Friedensverhandlungen mit dem Iran führt, hat die Gespräche für gescheitert erklärt. Die US-Delegation werde nun ohne eine Übereinkunft in die USA zurückkehren, sagte Vance auf einer Pressekonferenz nach dem Ende einer nächtlichen Gesprächsrunde in Islamabad. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"JD Vance, US-Vizepräsident","local_id":"boenWV4i47mw2ATE2Sg2","text":""Wir haben keine Einigung erzielt, und ich denke, das ist für den Iran eine schlechtere Nachricht als für die USA." "},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boenWVrG47mw2ATE2Sg3","text":"

Beide Seiten hätten 21 Stunden lang verhandelt, aber der Iran habe sich entschieden, die Bedingungen der USA nicht zu akzeptieren, sagte Vance weiter. Er sprach von "Unzulänglichkeiten" bei den Gesprächen.

Iranische Staatsmedien und die iranische Regierung hatten zuvor gesagt, die Verhandlungen würden am Sonntag fortgesetzt. Vance kündigte stattdessen die Abreise der Amerikaner an.   

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boensDfP5XBL6xqWWRXK","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-krieg-friedensverhandlungen-ende-abreise-vance","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-krieg-friedensverhandlungen-ende-abreise-vance","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-krieg-friedensverhandlungen-ende-abreise-vance","type":"web","provider_name":"Website","title":"US-Delegation reist nach gescheiterten Friedensgesprächen ab","kicker":"Verhandlungen zum Irankrieg","description":"Beide Seiten konnten ihre Differenzen nicht überwinden. Der Iran kritisierte "unzumutbare Forderungen" der USA. JD Vance nannte das Atomprogramm als Hauptproblem.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-krieg-friedensverhandlungen-ende-abreise-vance-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-krieg-friedensverhandlungen-ende-abreise-vance"}],"created_at":1775959159,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoenJx5x47mw2ATE2Sfp","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775960673,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3281,"local_id":"moenZG2q47mw2ATE2Sg8","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775964104,"updated_by":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoenJx5x47mw2ATE2Sfp/moenZG2q47mw2ATE2Sg8.jpeg","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":11865,"width":5000},{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775964104,"geo_ip":"","local_id":"moenUeEP47mw2ATE2Sfv","local_status":100,"updated_at":1775964104,"user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":11865}],"sort":"0000000069dafc77","updated_at":1775964104,"updated_by":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":11865},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boensFgE5XBL6xqWWRXN","text":"

Pakistan ruft zum Einhalten der Waffenruhe auf

Nach dem vorläufigen Scheitern der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran hat der Vermittler Pakistan beide Länder aufgefordert, weiter die vereinbarte Waffenruhe einzuhalten. Dies sei "zwingend erforderlich", sagte der pakistanische Außenminister Ishaq Dar am Morgen. Pakistan werde weiter als Vermittler dienen, um einen Dialog zwischen Washington und Teheran zu ermöglichen.

Vertreter der USA und des Iran hatten am Samstag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad unter pakistanischer Vermittlung Gespräche für eine Friedenslösung aufgenommen. US-Vizepräsident JD Vance erklärte die Gespräche aber am Sonntag nach einem 21-stündigen Verhandlungsmarathon für gescheitert und reise aus Pakistan ab.

"}],"created_at":1775967445,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoensFgE5XBL6xqWWRXM","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069db1cd5","updated_at":1775968784,"updated_by":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":11879},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boentRpK47mw2ATE2SgH","text":"

Iran bestätigt Scheitern der Gespräche

Die iranische Staatsnachrichtenagentur Tasnim hat das Ende der Verhandlungen mit den USA bestätigt. Überzogene ​Forderungen der USA hätten einen gemeinsamen Rahmen und ein Abkommen verhindert, heißt es.

Der iranische Außenamtssprecher Ismail Baghai schreibt auf X, bis in den frühen Morgen hätte es "intensive Verhandlungen" über die Straße von Hormus, das Atomprogramm, Kriegsreparationen, die Aufhebung von Sanktionen sowie ein Kriegsende gegeben. Der Erfolg der Gespräche hänge aber "von der Ernsthaftigkeit und dem guten Willen" der Gegenseite ab, von "überzogenen und unzulässigen Forderungen abzusehen und die legitimen Rechte und Interessen des Iran anzuerkennen".

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":" Majid Asgaripour/WANA via Reuters","link_url":"","media_local_id":"moenyzZN47mw2ATE2SgN","title":"Ismail Baghai"}],"local_id":"boenyyhe47mw2ATE2SgM"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boenz9pX47mw2ATE2SgP","text":"

Staatsmedien nannten die Straße von Hormus als einen zentralen Streitpunkt. US-Vizepräsident Vance äußerte sich dazu nicht im Detail. Er sagte lediglich, man habe bislang nicht gesehen, dass sich der Iran grundlegend dazu verpflichte, langfristig keine Atomwaffen zu entwickeln.  

"}],"created_at":1775965249,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoentRpK47mw2ATE2SgG","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775965454,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":4000,"local_id":"moenyzZN47mw2ATE2SgN","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775965773,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoentRpK47mw2ATE2SgG/moenyzZN47mw2ATE2SgN.jpeg","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":11873,"width":6000}],"sort":"0000000069db1441","updated_at":1775965773,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60ef79ef7e0f2d7f645c972c","user_locale":"en","version":11873},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeoANqm5XBL6xqWWRXR","text":"

Iran sieht keine Eile nach Abbruch der Verhandlungen

Der Iran hat es einem Insider zufolge mit weiteren Gesprächen nicht eilig. Solange die USA keinem vernünftigen Abkommen zustimmten, werde sich die Lage in der ​Straße von Hormus nicht ändern, meldet die Nachrichtenagentur Tasnim ⁠unter Berufung auf eine mit dem Vorgang vertraute Person. ​

Das iranische Außenministerium begründet das vorläufige Scheitern der Verhandlungen Medienberichten zufolge mit einer Atmosphäre des Misstrauens. Man habe sich ‌zwar ⁠in mehreren Punkten verständigt, bei zwei wichtigen ​Themen seien die Ansichten jedoch auseinandergegangen, teilte das Ministerium mit. Daher habe man ohnehin nicht erwartet, bereits in der ersten Sitzung eine Einigung zu erzielen

Die ​Konsultationen zwischen dem Iran, Pakistan und "unseren anderen Freunden" in der Region werden Irans Ministerium zufolge unterdessen fortgesetzt.

"}],"created_at":1775968203,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoeoANqm5XBL6xqWWRXQ","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069db1fcb","updated_at":1775968604,"updated_by":"60d2ff630b36222857c3712f","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":11878}]},"uniqueId":"ofhi","isSSR":true,"configuration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-auto","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto","locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"liveblogThemeConfiguration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-auto","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto"},"sharedThemeConfiguration":{"locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"schemaOrg":"{"@context":"https://schema.org","@type":"LiveBlogPosting","author":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"liveBlogUpdate":[{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran sieht keine Eile nach Abbruch der Verhandlungen","articleBody":"Iran sieht keine Eile nach Abbruch der VerhandlungenDer Iran hat es einem Insider zufolge mit weiteren Gesprächen nicht eilig. Solange die USA keinem vernünftigen Abkommen zustimmten, werde sich die Lage in der ​Straße von Hormus nicht ändern, meldet die Nachrichtenagentur Tasnim ⁠unter Berufung auf eine mit dem Vorgang vertraute Person. ​Das iranische Außenministerium begründet das vorläufige Scheitern der Verhandlungen Medienberichten zufolge mit einer Atmosphäre des Misstrauens. Man habe sich ‌zwar ⁠in mehreren Punkten verständigt, bei zwei wichtigen ​Themen seien die Ansichten jedoch auseinandergegangen, teilte das Ministerium mit. Daher habe man ohnehin nicht erwartet, bereits in der ersten Sitzung eine Einigung zu erzielen. Die ​Konsultationen zwischen dem Iran, Pakistan und "unseren anderen Freunden" in der Region werden Irans Ministerium zufolge unterdessen fortgesetzt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-12T04:30:03.000Z","dateModified":"2026-04-12T04:36:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Pakistan ruft zum Einhalten der Waffenruhe auf","articleBody":"Pakistan ruft zum Einhalten der Waffenruhe aufNach dem vorläufigen Scheitern der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran hat der Vermittler Pakistan beide Länder aufgefordert, weiter die vereinbarte Waffenruhe einzuhalten. Dies sei "zwingend erforderlich", sagte der pakistanische Außenminister Ishaq Dar am Morgen. Pakistan werde weiter als Vermittler dienen, um einen Dialog zwischen Washington und Teheran zu ermöglichen. Vertreter der USA und des Iran hatten am Samstag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad unter pakistanischer Vermittlung Gespräche für eine Friedenslösung aufgenommen. US-Vizepräsident JD Vance erklärte die Gespräche aber am Sonntag nach einem 21-stündigen Verhandlungsmarathon für gescheitert und reise aus Pakistan ab.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-12T04:17:25.000Z","dateModified":"2026-04-12T04:39:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran bestätigt Scheitern der Gespräche","articleBody":"Iran bestätigt Scheitern der GesprächeDie iranische Staatsnachrichtenagentur Tasnim hat das Ende der Verhandlungen mit den USA bestätigt. Überzogene ​Forderungen der USA hätten einen gemeinsamen Rahmen und ein Abkommen verhindert, heißt es. Der iranische Außenamtssprecher Ismail Baghai schreibt auf X, bis in den frühen Morgen hätte es "intensive Verhandlungen" über die Straße von Hormus, das Atomprogramm, Kriegsreparationen, die Aufhebung von Sanktionen sowie ein Kriegsende gegeben. Der Erfolg der Gespräche hänge aber "von der Ernsthaftigkeit und dem guten Willen" der Gegenseite ab, von "überzogenen und unzulässigen Forderungen abzusehen und die legitimen Rechte und Interessen des Iran anzuerkennen".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-12T03:40:49.000Z","dateModified":"2026-04-12T03:49:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoentRpK47mw2ATE2SgG/moenyzZN47mw2ATE2SgN.jpeg","caption":"Ismail Baghai","creditText":" Majid Asgaripour/WANA via Reuters","uploadDate":"2026-04-12T03:44:14.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoentRpK47mw2ATE2SgG/moenyzZN47mw2ATE2SgN.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA brechen Verhandlungen mit Iran ab","articleBody":"USA brechen Verhandlungen mit Iran ab","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-12T01:59:19.000Z","dateModified":"2026-04-12T03:21:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_671/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoenJx5x47mw2ATE2Sfp/moenZG2q47mw2ATE2Sg8.jpeg","caption":"Journalisten verfolgen die Rede von JD Vance in der Nacht am Verhandlungsort in Islamabad.","creditText":"Akhtar Soomro/Reuters","uploadDate":"2026-04-12T02:24:33.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_314/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoenJx5x47mw2ATE2Sfp/moenZG2q47mw2ATE2Sg8.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-krieg-friedensverhandlungen-ende-abreise-vance","headline":"US-Delegation reist nach gescheiterten Friedensgesprächen ab","description":"Beide Seiten konnten ihre Differenzen nicht überwinden. Der Iran kritisierte "unzumutbare Forderungen" der USA. JD Vance nannte das Atomprogramm als Hauptproblem.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Menschen in Israel fordern ein Ende der Kriege ","articleBody":"Menschen in Israel fordern ein Ende der Kriege In Tel Aviv haben am Abend Tausende für ein Ende der Angriffe auf den Iran, in Gaza und dem Libanon demonstriert. Zuvor waren in weiten Teilen Israels Kriegsbeschränkungen gelockert worden. Bei einer kleineren Demonstration gab es dennoch Festnahmen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-11T23:47:48.000Z","dateModified":"2026-04-12T03:25:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/israel-tel-aviv-nahost-demonstraktion-anti-krieg","headline":"Tausende demonstrieren in Tel Aviv gegen den Krieg","description":"Protestierende fordern ein Ende der Angriffe im Libanon, in Gaza und im Iran. Zuvor hatte Israel das öffentliche Versammlungsrecht wieder gelockert.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA und Iran vertagen Gespräche auf Sonntag","articleBody":"USA und Iran vertagen Gespräche auf SonntagDie Unterhändler der USA und des Iran haben ihre Friedensgespräche nach rund 15 Stunden in der Nacht vorerst ergebnislos abgebrochen. Es bestehen weiterhin ernsthafte Meinungsverschiedenheiten zwischen den Delegationen, meldete die iranische Nachrichtenagentur ⁠Tasnim ​unter Berufung auf ‌eigene Reporter. Auch ‌die Agentur Fars ​schreibt, dass beide Seiten ihre Differenzen ​in der jüngsten Runde nicht beilegen konnten. Die Verhandlungen ‌sollen heute nach Sonnenaufgang ​fortgesetzt werden, berichtet die Nachrichtenagentur Mehr. Nach Angaben des Weißen Hauses liefen die Gespräche bis weit nach Mitternacht.  ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-11T23:11:17.000Z","dateModified":"2026-04-12T01:36:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoemXAPY47mw2ATE2SfX/moemYR3m47mw2ATE2Sfg.jpeg","caption":"Blick auf das Serena-Hotel in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad, wo die USA und der Iran bis nach Mitternacht verhandelten","creditText":"Akhtar Soomro/Reuters","uploadDate":"2026-04-11T23:14:54.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoemXAPY47mw2ATE2SfX/moemYR3m47mw2ATE2Sfg.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irans Raketenprogramm ist laut Netanjahu zerschlagen","articleBody":"Irans Raketenprogramm ist laut Netanjahu zerschlagenDem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu zufolge haben Israel und die USA mit ihren Angriffen das iranische Atom- und Raketenprogramm zerstört. "Es ist uns gelungen, Irans Atomprogramm und sein Raketenprogramm zu zerschlagen", behauptete Netanjahu in einer Fernsehansprache. Der Iran verfüge inzwischen über "keine funktionierende Urananreicherungsanlage" mehr. Außerdem sind laut Netanjahu die meisten iranischen Raketenproduktionsstätten zerstört. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-11T22:59:44.000Z","dateModified":"2026-04-11T23:22:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ein "Deal" mit Iran laut Trump nicht entscheidend","articleBody":"Ein "Deal" mit Iran laut Trump nicht entscheidendUS-Präsident Donald Trump hat die Bedeutung der laufenden Gespräche mit dem Iran heruntergespielt. Ob es einen Deal gebe oder nicht, mache für ihn keinen Unterschied, sagte Trump zu Reportern vor dem Weißen Haus. "Schauen wir, was passiert – vielleicht schließen sie einen Deal, vielleicht auch nicht", sagte Trump. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-11T22:07:01.000Z","dateModified":"2026-04-11T23:22:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran warnt vor "letzter Gelegenheit" bei Verhandlungen","articleBody":"Iran warnt vor "letzter Gelegenheit" bei VerhandlungenDie Gespräche zwischen dem Iran und den USA dauern in Pakistan auch nach Mitternacht (Ortszeit) an. Mehr als acht Stunden nach Auftakt der Gespräche kamen die Verhandlungsführer am Austragungsort in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad zu einem weiteren direkten Treffen zusammen, wie die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete. Es sei die "letzte Gelegenheit", einen gemeinsamen Rahmen mit den Amerikanern zu finden, hieß es. Ein ranghohes Mitglied der US-Regierung bestätigte der Nachrichtenagentur AP, dass die Gespräche noch liefen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-11T21:49:43.000Z","dateModified":"2026-04-11T23:15:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Nicht militärische Schiffe in Straße von Hormus laut Iran zugelassen","articleBody":"Nicht militärische Schiffe in Straße von Hormus laut Iran zugelassenHandelsschiffe können die Straße von Hormus offenbar wieder durchqueren. Die iranische Revolutionsgarde wird von iranischen Medien mit den Worten zitiert, es sei nur nicht militärischen Schiffen erlaubt, die Meerenge zu durchfahren. Die Erlaubnis gelte zudem nur unter ​spezifischen Bedingungen. Auf jeden Versuch, die Wasserstraße mit einem Kriegsschiff zu durchfahren, werde der Iran eine "starke Antwort" geben. Zuvor hatte das US-Militärkommando Centcom auf X geschrieben, zwei Kriegsschiffe der US-Marine hätten die Straße von Hormus durchquert. Lesen Sie den ausführlichen Bericht zur Lage in der Straße von Hormus hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-11T21:34:56.000Z","dateModified":"2026-04-11T23:08:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-krieg-verhandlungen-usa-islamabad-strasse-hormus","headline":"USA und Iran ringen um Kontrolle über Straße von Hormus","description":"Der Iran droht US-Kriegsschiffen mit einer "starken Antwort", sollten sie die kritische Meerenge durchqueren. Mehreren Öltankern war die Durchfahrt aber erlaubt.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Katar will regulären Schifffahrtsbetrieb wieder aufnehmen","articleBody":"Katar will regulären Schifffahrtsbetrieb wieder aufnehmenKatar hat angekündigt, seine Seeschifffahrtsaktivitäten in vollem Umfang wieder aufnehmen zu wollen. Ab diesem Sonntag soll von 6 bis 18 Uhr wieder regulärer Betrieb gelten, teilte das Verkehrsministerium mit. Der Beschluss soll demnach auf "alle Kategorien von Schiffen und Transportmitteln auf See" ausgeweitet werden. Der Wüstenstaat Katar liegt im Persischen Golf westlich der Straße von Hormus. Katar, einer der weltgrößten Exporteure von Flüssigerdgas (LNG), verschiffte vor Beginn des Krieges fast sein gesamtes LNG durch die Meerenge.Das Ministerium forderte die Betreiber in einer Mitteilung zudem auf, die Sicherheitsprotokolle einzuhalten. Unklar war zunächst, ob diese Entscheidung bedeutet, dass katarische Schiffe auch die Straße von Hormus wieder passieren dürfen, die Samstag faktisch weiter geschlossen war. Zwei US-Kriegsschiffe hatten die Meerenge am Wochenende durchquert. Der Iran hatte vor einer Durchquerung noch gewarnt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-11T21:24:02.000Z","dateModified":"2026-04-11T21:24:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran moniert "überzogene Forderungen" der USA","articleBody":"Iran moniert "überzogene Forderungen" der USAIranische Medien haben über große Differenzen bei den Verhandlungen mit den USA in Pakistan berichtet. Die Nachrichtenagenturen Tasnim und Fars sprachen von "überzogenen Forderungen" der US-Seite. Konkret wurde die Straße von Hormus als zentraler Streitpunkt genannt; der Fortschritt der Verhandlungen sei damit aus iranischer Sicht behindert worden.Tasnim zufolge besteht die iranische Delegation auf der "Wahrung der militärischen Errungenschaften", eine mögliche Anspielung auf das Raketenprogramm der Islamischen Republik. Den größten Streit soll es beiden Berichten zufolge jedoch bei Fragen rund um die Straße von Hormus geben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-11T18:41:23.000Z","dateModified":"2026-04-11T19:04:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sven Crefeld"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hisbollah-Anhänger demonstrieren in Beirut","articleBody":"Hisbollah-Anhänger demonstrieren in BeirutHunderte Anhänger der proiranischen Hisbollah haben in Beirut gegen die Entscheidung der Regierung protestiert, Verhandlungen mit Israel aufzunehmen. Protestierende riefen "Nieder mit Nawaf" mit Bezug auf den aktuellen Ministerpräsidenten Nawaf Salam. Andere riefen "Gott segne Nasrallah" und meinten damit den von Israel getöteten Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah. Viele schwenkten die iranische Fahne oder Hisbollah-Flaggen.Die libanesische Regierung und Israel werden kommende Woche zum ersten Mal seit Jahrzehnten direkte Gespräche auf politischer Ebene führen. Libanons Präsident Joseph Aoun hat seit Ausbruch des jüngsten Krieges zwischen Israel und der Hisbollah sein Interesse daran bekundet. Die Hisbollah hat sich bisher entschieden dagegengestellt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-11T18:36:11.000Z","dateModified":"2026-04-11T18:56:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sven Crefeld"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoejdRpK7HCv2y9vP2HG/moek9Xe64rcw4tkiHf1x.jpeg","caption":"Protestierende vor einem Regierungsgebäude in Beirut","creditText":"Hassan Ammar/AP/dpa","uploadDate":"2026-04-11T18:50:55.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoejdRpK7HCv2y9vP2HG/moek9Xe64rcw4tkiHf1x.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Weiteres Gespräch laut Iran noch am Abend","articleBody":"Weiteres Gespräch laut Iran noch am AbendNoch heute Abend soll es eine dritte Zusammenkunft der USA und des Iran geben. Das berichtet das iranische Staatsfernsehen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-11T18:13:19.000Z","dateModified":"2026-04-11T18:13:19.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon meldet 2.020 Tote seit israelischen Angriffen","articleBody":"Libanon meldet 2.020 Tote seit israelischen AngriffenSeit dem 2. März sind mindestens 2.020 Menschen im Libanon durch israelische Attacken getötet worden. Das teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Zudem seien mindestens 6.536 Menschen verletzt worden. Unter den Toten seien 248 Frauen, 165 Kinder und 85 Mitarbeiter von Gesundheits- oder Rettungsdiensten, gab das Ministerium bekannt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-11T17:58:05.000Z","dateModified":"2026-04-11T18:16:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-04-12T04:39:44.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Iran sieht keine Eile nach Abbruch der VerhandlungenDer Iran hat es einem Insider zufolge mit weiteren Gesprächen nicht eilig. Solange die USA keinem vernünftigen Abkommen zustimmten, werde sich die Lage in der ​Straße von Hormus nicht ändern, meldet die Nachrichtenagentur Tasnim ⁠unter Berufung auf eine mit dem Vorgang vertraute Person. ​Das iranische Außenministerium begründet das vorläufige Scheitern der Verhandlungen Medienberichten zufolge mit einer Atmosphäre des Misstrauens. Man habe sich ‌zwar ⁠in mehreren Punkten verständigt, bei zwei wichtigen ​Themen seien die Ansichten jedoch auseinandergegangen, teilte das Ministerium mit. Daher habe man ohnehin nicht erwartet, bereits in der ersten Sitzung eine Einigung zu erzielen. Die ​Konsultationen zwischen dem Iran, Pakistan und "unseren anderen Freunden" in der Region werden Irans Ministerium zufolge unterdessen fortgesetzt.","video":[]}"}“>

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

Iran sieht keine Eile nach Abbruch der Verhandlungen

Der Iran hat es einem Insider zufolge mit weiteren Gesprächen nicht eilig. Solange die USA keinem vernünftigen Abkommen zustimmten, werde sich die Lage in der ​Straße von Hormus nicht ändern, meldet die Nachrichtenagentur Tasnim ⁠unter Berufung auf eine mit dem Vorgang vertraute Person. ​

Das iranische Außenministerium begründet das vorläufige Scheitern der Verhandlungen Medienberichten zufolge mit einer Atmosphäre des Misstrauens. Man habe sich ‌zwar ⁠in mehreren Punkten verständigt, bei zwei wichtigen ​Themen seien die Ansichten jedoch auseinandergegangen, teilte das Ministerium mit. Daher habe man ohnehin nicht erwartet, bereits in der ersten Sitzung eine Einigung zu erzielen

Die ​Konsultationen zwischen dem Iran, Pakistan und „unseren anderen Freunden“ in der Region werden Irans Ministerium zufolge unterdessen fortgesetzt.

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

Pakistan ruft zum Einhalten der Waffenruhe auf

Nach dem vorläufigen Scheitern der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran hat der Vermittler Pakistan beide Länder aufgefordert, weiter die vereinbarte Waffenruhe einzuhalten. Dies sei „zwingend erforderlich“, sagte der pakistanische Außenminister Ishaq Dar am Morgen. Pakistan werde weiter als Vermittler dienen, um einen Dialog zwischen Washington und Teheran zu ermöglichen.

Vertreter der USA und des Iran hatten am Samstag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad unter pakistanischer Vermittlung Gespräche für eine Friedenslösung aufgenommen. US-Vizepräsident JD Vance erklärte die Gespräche aber am Sonntag nach einem 21-stündigen Verhandlungsmarathon für gescheitert und reise aus Pakistan ab.

Vera Sprothen
Vera Sprothen

Iran bestätigt Scheitern der Gespräche

Die iranische Staatsnachrichtenagentur Tasnim hat das Ende der Verhandlungen mit den USA bestätigt. Überzogene ​Forderungen der USA hätten einen gemeinsamen Rahmen und ein Abkommen verhindert, heißt es.

Der iranische Außenamtssprecher Ismail Baghai schreibt auf X, bis in den frühen Morgen hätte es „intensive Verhandlungen“ über die Straße von Hormus, das Atomprogramm, Kriegsreparationen, die Aufhebung von Sanktionen sowie ein Kriegsende gegeben. Der Erfolg der Gespräche hänge aber „von der Ernsthaftigkeit und dem guten Willen“ der Gegenseite ab, von „überzogenen und unzulässigen Forderungen abzusehen und die legitimen Rechte und Interessen des Iran anzuerkennen“.

Ismail Baghai
Ismail Baghai. Majid Asgaripour/WANA via Reuters
Staatsmedien nannten die Straße von Hormus als einen zentralen Streitpunkt. US-Vizepräsident Vance äußerte sich dazu nicht im Detail. Er sagte lediglich, man habe bislang nicht gesehen, dass sich der Iran grundlegend dazu verpflichte, langfristig keine Atomwaffen zu entwickeln.  

Vera Sprothen
Vera Sprothen

USA brechen Verhandlungen mit Iran ab

Journalisten verfolgen die Rede von JD Vance in der Nacht am Verhandlungsort in Islamabad.
Journalisten verfolgen die Rede von JD Vance in der Nacht am Verhandlungsort in Islamabad. Akhtar Soomro/Reuters
Der US-Vizepräsident JD Vance, der für die USA die Friedensverhandlungen mit dem Iran führt, hat die Gespräche für gescheitert erklärt. Die US-Delegation werde nun ohne eine Übereinkunft in die USA zurückkehren, sagte Vance auf einer Pressekonferenz nach dem Ende einer nächtlichen Gesprächsrunde in Islamabad. 
„Wir haben keine Einigung erzielt, und ich denke, das ist für den Iran eine schlechtere Nachricht als für die USA.“ 

JD Vance, US-Vizepräsident

Beide Seiten hätten 21 Stunden lang verhandelt, aber der Iran habe sich entschieden, die Bedingungen der USA nicht zu akzeptieren, sagte Vance weiter. Er sprach von „Unzulänglichkeiten“ bei den Gesprächen.

Iranische Staatsmedien und die iranische Regierung hatten zuvor gesagt, die Verhandlungen würden am Sonntag fortgesetzt. Vance kündigte stattdessen die Abreise der Amerikaner an.   

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

Menschen in Israel fordern ein Ende der Kriege 

In Tel Aviv haben am Abend Tausende für ein Ende der Angriffe auf den Iran, in Gaza und dem Libanon demonstriert. Zuvor waren in weiten Teilen Israels Kriegsbeschränkungen gelockert worden. Bei einer kleineren Demonstration gab es dennoch Festnahmen.

Vera Sprothen
Vera Sprothen

USA und Iran vertagen Gespräche auf Sonntag

Die Unterhändler der USA und des Iran haben ihre Friedensgespräche nach rund 15 Stunden in der Nacht vorerst ergebnislos abgebrochen. Es bestehen weiterhin ernsthafte Meinungsverschiedenheiten zwischen den Delegationen, meldete die iranische Nachrichtenagentur ⁠Tasnim ​unter Berufung auf ‌eigene Reporter. Auch ‌die Agentur Fars ​schreibt, dass beide Seiten ihre Differenzen ​in der jüngsten Runde nicht beilegen konnten.

Die Verhandlungen ‌sollen heute nach Sonnenaufgang ​fortgesetzt werden, berichtet die Nachrichtenagentur Mehr. Nach Angaben des Weißen Hauses liefen die Gespräche bis weit nach Mitternacht.  

Blick auf das Serena-Hotel in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad, wo die USA und der Iran bis nach Mitternacht verhandelten
Blick auf das Serena-Hotel in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad, wo die USA und der Iran bis nach Mitternacht verhandelten. Akhtar Soomro/Reuters

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

Irans Raketenprogramm ist laut Netanjahu zerschlagen

Dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu zufolge haben Israel und die USA mit ihren Angriffen das iranische Atom- und Raketenprogramm zerstört.

„Es ist uns gelungen, Irans Atomprogramm und sein Raketenprogramm zu zerschlagen“, behauptete Netanjahu in einer Fernsehansprache. Der Iran verfüge inzwischen über „keine funktionierende Urananreicherungsanlage“ mehr. Außerdem sind laut Netanjahu die meisten iranischen Raketenproduktionsstätten zerstört. 

„Sie haben noch Raketen, sie haben noch Lager, aber das schrumpft.“

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu

Die US-israelischen Luftangriffe auf den Iran hätten „riesige Erfolge“ erzielt, sagte Netanjahu. Das zeige sich auch in der Schwächung der iranischen Führung und ihrer regionalen Verbündeten.

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

Ein „Deal“ mit Iran laut Trump nicht entscheidend

US-Präsident Donald Trump hat die Bedeutung der laufenden Gespräche mit dem Iran heruntergespielt. Ob es einen Deal gebe oder nicht, mache für ihn keinen Unterschied, sagte Trump zu Reportern vor dem Weißen Haus. „Schauen wir, was passiert – vielleicht schließen sie einen Deal, vielleicht auch nicht“, sagte Trump. 
„Es spielt keine Rolle. Aus Sicht Amerikas gewinnen wir.“

US-Präsident Donald Trump

Zugleich sprach Trump von „sehr tiefgehenden Verhandlungen“ mit dem Iran. Das US-Militär suche aktuell in der Straße von Hormus nach Minen, sagte Trump. Der Iran dementierte aber, dass US-Kriegsschiffe die Meerenge durchfahren haben.

Vera Sprothen
Vera Sprothen

Iran warnt vor „letzter Gelegenheit“ bei Verhandlungen

Die Gespräche zwischen dem Iran und den USA dauern in Pakistan auch nach Mitternacht (Ortszeit) an. Mehr als acht Stunden nach Auftakt der Gespräche kamen die Verhandlungsführer am Austragungsort in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad zu einem weiteren direkten Treffen zusammen, wie die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete.

Es sei die „letzte Gelegenheit“, einen gemeinsamen Rahmen mit den Amerikanern zu finden, hieß es. Ein ranghohes Mitglied der US-Regierung bestätigte der Nachrichtenagentur AP, dass die Gespräche noch liefen. 

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

Nicht militärische Schiffe in Straße von Hormus laut Iran zugelassen

Handelsschiffe können die Straße von Hormus offenbar wieder durchqueren. Die iranische Revolutionsgarde wird von iranischen Medien mit den Worten zitiert, es sei nur nicht militärischen Schiffen erlaubt, die Meerenge zu durchfahren. Die Erlaubnis gelte zudem nur unter ​spezifischen Bedingungen.

Auf jeden Versuch, die Wasserstraße mit einem Kriegsschiff zu durchfahren, werde der Iran eine „starke Antwort“ geben. Zuvor hatte das US-Militärkommando Centcom auf X geschrieben, zwei Kriegsschiffe der US-Marine hätten die Straße von Hormus durchquert.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht zur Lage in der Straße von Hormus hier:

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

Katar will regulären Schifffahrtsbetrieb wieder aufnehmen

Katar hat angekündigt, seine Seeschifffahrtsaktivitäten in vollem Umfang wieder aufnehmen zu wollen. Ab diesem Sonntag soll von 6 bis 18 Uhr wieder regulärer Betrieb gelten, teilte das Verkehrsministerium mit. Der Beschluss soll demnach auf „alle Kategorien von Schiffen und Transportmitteln auf See“ ausgeweitet werden. Der Wüstenstaat Katar liegt im Persischen Golf westlich der Straße von Hormus. Katar, einer der weltgrößten Exporteure von Flüssigerdgas (LNG), verschiffte vor Beginn des Krieges fast sein gesamtes LNG durch die Meerenge.
Das Ministerium forderte die Betreiber in einer Mitteilung zudem auf, die Sicherheitsprotokolle einzuhalten. Unklar war zunächst, ob diese Entscheidung bedeutet, dass katarische Schiffe auch die Straße von Hormus wieder passieren dürfen, die Samstag faktisch weiter geschlossen war. Zwei US-Kriegsschiffe hatten die Meerenge am Wochenende durchquert. Der Iran hatte vor einer Durchquerung noch gewarnt.

Sven Crefeld
Sven Crefeld

Iran moniert „überzogene Forderungen“ der USA

Iranische Medien haben über große Differenzen bei den Verhandlungen mit den USA in Pakistan berichtet. Die Nachrichtenagenturen Tasnim und Fars sprachen von „überzogenen Forderungen“ der US-Seite. Konkret wurde die Straße von Hormus als zentraler Streitpunkt genannt; der Fortschritt der Verhandlungen sei damit aus iranischer Sicht behindert worden.
Tasnim zufolge besteht die iranische Delegation auf der „Wahrung der militärischen Errungenschaften“, eine mögliche Anspielung auf das Raketenprogramm der Islamischen Republik. Den größten Streit soll es beiden Berichten zufolge jedoch bei Fragen rund um die Straße von Hormus geben.

Sven Crefeld
Sven Crefeld

Hisbollah-Anhänger demonstrieren in Beirut

Hunderte Anhänger der proiranischen Hisbollah haben in Beirut gegen die Entscheidung der Regierung protestiert, Verhandlungen mit Israel aufzunehmen. Protestierende riefen „Nieder mit Nawaf“ mit Bezug auf den aktuellen Ministerpräsidenten Nawaf Salam. Andere riefen „Gott segne Nasrallah“ und meinten damit den von Israel getöteten Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah. Viele schwenkten die iranische Fahne oder Hisbollah-Flaggen.

Die libanesische Regierung und Israel werden kommende Woche zum ersten Mal seit Jahrzehnten direkte Gespräche auf politischer Ebene führen. Libanons Präsident Joseph Aoun hat seit Ausbruch des jüngsten Krieges zwischen Israel und der Hisbollah sein Interesse daran bekundet. Die Hisbollah hat sich bisher entschieden dagegengestellt.

Protestierende vor einem Regierungsgebäude in Beirut
Protestierende vor einem Regierungsgebäude in Beirut. Hassan Ammar/AP/dpa

David Rech
David Rech

Weiteres Gespräch laut Iran noch am Abend

Noch heute Abend soll es eine dritte Zusammenkunft der USA und des Iran geben. Das berichtet das iranische Staatsfernsehen. 

Alara Yilmaz
Alara Yilmaz

Libanon meldet 2.020 Tote seit israelischen Angriffen

Seit dem 2. März sind mindestens 2.020 Menschen im Libanon durch israelische Attacken getötet worden. Das teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Zudem seien mindestens 6.536 Menschen verletzt worden. Unter den Toten seien 248 Frauen, 165 Kinder und 85 Mitarbeiter von Gesundheits- oder Rettungsdiensten, gab das Ministerium bekannt.