Irankrieg: USA schicken offenbar weitere Kriegsschiffe und Marines nachher Nahost
Die Ukraine hatte nach Beginn des Irankrieges mitgeteilt, dass das US-Militär sowie mehrere Golfstaaten die Hilfe ukrainischer Flugabwehr-Spezialisten für die Verteidigung gegen iranische Langstreckendrohnen angefordert hätten. Grund dafür seien die Erfahrungen der Ukraine bei der Abwehr russischer Drohnenangriffe. Der Iran, der Russland ab Ende 2022 mit Drohnen beliefert hat, setzt die gleichen sowie ähnliche Drohnen bei Angriffen im Golf ein.
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Das US-Portal Axios berichtete zuletzt, dass die USA bereits 2025 ukrainische Angebote ausgeschlagen hätten, Abwehrdrohnen aus dem Land zu erwerben. Inzwischen werde dies von US-Beamten aus dem Verteidigungsministerium als Fehler bezeichnet.
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Vom Iran unterstützte Milizen melden Tote nach Angriff im Irak
Die PMF – arabisch Al-Haschd asch-Schabi – sind ein Verbund mehrerer überwiegend schiitischer Milizen. Teil der außenpolitischen Strategie des iranischen Regimes ist es, im Nahen Osten Terrororganisationen und Milizen zu unterstützen – sogenannte Proxys.
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Dubai meldet Einschläge von zwei iranischen Drohnen
Später sei eine weitere Drohne abgefangen worden, deren Splitter die Fassade eines Gebäudes an der zwölfspurigen Hauptverkehrsachse im Zentrum der Stadt getroffen hätten. Auch bei diesem Vorfall habe es keine Verletzten gegeben. Die Behörden hatten am Morgen Raketenwarnungen herausgegeben, Warnungen vor Drohnenangriffen hatte es im Vorfeld nicht gegeben.
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Zahl der Vertriebenen im Iran liegt laut UN-Schätzung bei mehr als drei Millionen
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Die meisten Menschen sind demnach aus Teheran und anderen Städten in den Norden des Landes sowie in ländliche Gebiete geflohen, um dort Sicherheit zu suchen. Angesichts des andauernden Konflikts ist laut dem Hilfswerk davon auszugehen, dass die Zahl der Vertriebenen weiter steigen wird.
Betroffen seien auch Familien, die bereits zuvor geflüchtet waren und im Iran Schutz gefunden hatten, etwa aus Afghanistan. Diese seien besonders schutzbedürftig.
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Israel greift erneut Hisbollah-Ziele in Beirut an
Kurze Zeit nach dem Angriff rief das israelische Militär auch zur Räumung eines Gebäudes im benachbarten Wohnquartier Sokak al-Blat auf. Dort befindet sich eine Filiale des Finanzinstituts der vom Iran unterstützten Terrormiliz Hisbollah.
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Nach Beginn des Irankriegs hat sich die Hisbollah an den iranischen Angriffen auf Israel beteiligt und begründet das mit Rache für die Tötung des iranischen obersten Führers Ali Chamenei. Bei den israelischen Angriffen im Libanon starben nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Beirut 687 Menschen. Den Regierungsangaben zufolge wurden mehr als 750.000 Menschen durch die Kämpfe vertrieben.
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Rund 8.000 Menschen mit EU-Unterstützung aus dem Nahen Osten zurückgebracht
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Insgesamt hätten 23 Länder EU-Unterstützung für Sonderflüge angefordert, Deutschland sei nicht darunter gewesen. Die Bundesregierung hat selbst Sonderflüge organisiert und nach Angaben des Auswärtigen Amts von gestern mehr als 1.100 Deutsche ausfliegen können.
Dabei ließ die Bundesregierung besonders Schutzbedürftige ausfliegen, etwa Schwangere, Kranke und Kinder. Für die restlichen Reisenden boten mehrere Airlines wenige Tage nach Kriegsbeginn eigenständig wieder Flüge an.
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Johann Wadephul fordert diplomatische Lösung für Straße von Hormus
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Modschtaba Chamenei fordert Rache für im Krieg Getötete
Die für die Schifffahrt und den Export von Öl wichtige Straße von Hormus soll nach dem Willen Chameneis geschlossen bleiben. Die Meerenge solle als Druckmittel gegen Israel und die USA genutzt werden.
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Israel weitet Evakuierungsaufforderung für den Libanon aus
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Die Hisbollah hatte gestern Abend mehr als 100 Raketen auf Israel abgefeuert. Israel bombardierte daraufhin nach eigenen Angaben Hisbollah-Ziele in Beirut. Die libanesische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, dass durch die Angriffe bereits mehr als 750.000 Menschen innerhalb des Landes vertrieben worden seien, etwa ein Achtel der Bevölkerung des Landes.
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Israels Verteidigungsminister droht Libanon mit Gebietseinnahme
Sollte die libanesische Regierung nicht in der Lage sein, die Hisbollah davon abzuhalten, auf israelische Ortschaften zu feuern, werde Israels Armee "das Gebiet einnehmen und die Sache selbst in die Hand nehmen", sagte der Verteidigungsminister. Er habe diese Warnung dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun überbracht.
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Iran droht mit Ausweitung der Angriffe auf Ölanlagen in Golfregion
Die iranische Revolutionsgarde hatte bereits am Mittwoch Vergeltungsschläge für Angriffe auf iranische Häfen angekündigt. Sollte eine entsprechende US-Drohung umgesetzt werden, wäre nach Worten ihres Sprechers kein Hafen oder Wirtschaftszentrum im Persischen Golf sicher.
Der Iran hat bereits Ölanlagen in der Region angegriffen und auch Frachtschiffe in der Straße von Hormus attackiert, durch die normalerweise rund ein Fünftel des weltweiten Öls und Flüssiggases transportiert wird.
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US-Tankflugzeug im Irak abgestürzt
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USA erlauben vorübergehend Verkauf von russischem Öl
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Unesco besorgt über Schäden am Kulturerbe
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Weiterhin verifizierte die Unesco Schäden an Gebäuden nahe dem Chorramabad-Tal im Westen des Irans. Dort befinden sich fünf prähistorische Höhlen und ein Felsunterstand, die Hinweise auf menschliche Besiedlung aus der Zeit um 63.000 v. Chr. liefern.
Schäden gibt es den Angaben zufolge auch in Israels Weißer Stadt in Tel Aviv, einer Gruppe von mehreren Tausend Häusern im Bauhausstil, sowie in Tyrus im Libanon, wo sich antike Ruinen befinden.
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Die wichtigsten Ereignisse der Nacht
- Im Westen des Irak ist ein US-Tankflugzeug vom Typ KC-135 abgestürzt.
- Die USA erlauben für einen Zeitraum von 30 Tagen den Kauf von russischem Öl.
- Im Irak ist ein französischer Armeeangehöriger nach einem Drohnenangriff auf eine Militärbasis in der Erbil-Region gestorben. Mehrere Soldaten wurden verletzt.
- Israels Armee flog erneut Angriffe im Libanon; ein Mensch starb im Südwesten Beiruts durch einen Angriff.
- Der Iran hat Israel mit Raketen angegriffen und mit der Ausweitung von Angriffen auf Ölanlagen in den Golfstaaten gedroht.
- Saudi-Arabien hat zahlreiche Drohnen abgefangen, in Dubai lösten Trümmer abgefangener Geschosse ein Feuer aus.
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Israel startet erneut Angriffswelle auf Teheran
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Iran mobilisiert zu Al‑Kuds‑Protesten trotz anhaltender Angriffe
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Russland hält weitere Lockerungen der Ölsanktionen für unvermeidlich
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Erneut iranische Rakete in Richtung Türkei abgeschossen
Mehr dazu lesen Sie in dieser Meldung:
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Kanzler Merz lehnt deutsche Beteiligung an Sicherung der Straße von Hormus ab
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Auch der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Støre sagte, es gebe keine Pläne für einen Militäreinsatz. Die Idee einer internationalen Operation wird vor allem vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron verfolgt. Er hatte nach einer Schalte der G7-Staats- und Regierungschefs davon gesprochen, dass die Staatengruppe eine solche Mission zur Eskortierung von Öltankern und Frachtschiffen durch Kriegsschiffe vorbereiten wolle.
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Trump will Öltanker in der Straße von Hormus gegebenenfalls eskortieren lassen
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Israel ruft Libanons Bürger mit Flugblättern zu Hisbollah-Entwaffnung auf
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USA setzen Belohnung auf iranische Führung aus
Zu weiteren Regimevertretern, auf welche die Belohnung ausgesetzt wurde, gehören unter anderem Aschgar Hijazi, der stellvertretende Leiter von Chameneis Büro, sowie Ali Laridschani, der Sekretär des iranischen Sicherheitsrats.
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Iran meldet schwere Explosionen in der Nähe einer Al-Kuds-Kundgebung in Teheran
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Die Ursache der Explosion war zunächst unklar. Zuvor hatte die israelische Armee eine neue Welle von Luftangriffen auf Ziele in der iranischen Hauptstadt angekündigt und zur Evakuierung von zwei Gebieten in der Nähe des Veranstaltungsortes aufgerufen.
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USA erhöhen Zahl der Angriffe auf den Iran
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Keine Überlebenden nach Absturz von US-Tankflugzeug
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All Crew Members of U.S. KC-135 Loss in Iraq Confirmed Deceased
TAMPA, Fla. – All six crew members aboard a U.S. KC-135 refueling aircraft that went down in western Iraq are now confirmed deceased. The aircraft was lost while flying over friendly airspace March 12 during…
— U.S. Central Command (@CENTCOM) March 13, 2026
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USA planen neue Angriffe auf den Iran
Zu seiner Ankündigung, Öltanker könnten Geleitschutz von der USA bekommen, wenn sie die vom Iran blockierte Straße von Hormus passieren, sagte Trump: "Wir würden es tun, wenn wir es müssten."
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Merz sieht weiter keinen Plan für Ende des Kriegs
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Israels Rolle im Krieg gegen den Iran
Mehr dazu lesen Sie hier:
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Mann im Iran wegen Starlink-Verkauf festgenommen
Seit Beginn des Krieges gilt im Iran eine Internetsperre. Bereits im Januar hatten die Behörden das Netz während der Proteste gegen die Regierung 18 Tage lang abgeschaltet. Auch Starlink-Terminals wurden damals gezielt gestört. Der Kauf, Verkauf, Transport und die Nutzung von Systemen wie Starlink ist im Iran strafbar. Es drohen bis zu zwei Jahre Gefängnis.
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Libanon: Mehr als 100 Kinder bei israelischen Angriffen getötet
Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz sagte, dies sei "nur der Anfang" und drohte der libanesischen Regierung, sie werde einen zunehmend hohen Preis zahlen, weil die Hisbollah staatliche Infrastruktur nutze. Als Reaktion auf den Angriff auf den Iran hatte die Hisbollah Israel in der Nacht zum 2. März nach einer längeren Waffenruhe mit Raketen beschossen. Israel reagiert mit Luftangriffen und schickte Bodentruppen in den Südlibanon, die weitere Gebiete besetzten.
Ministerpräsident Nawaf Salam wies die israelischen Drohungen zurück und sagte, die libanesische Armee habe mehr als 500 Hisbollah-Stellungen aufgelöst. Zugleich kritisierte er die Hisbollah dafür, das Land in den Krieg hineingezogen zu haben. "Es gibt keine Rechtfertigung dafür, eine ganze Nation als Geisel zu nehmen." Ähnlich äußerte sich Präsident Joseph Aoun: Israel habe bislang nicht auf seinen Vorschlag reagiert, die Angriffe einzustellen, während die libanesische Armee Hisbollah-Stellungen im Süden übernehme.
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Katars Wasserreserven reichen laut Regierung für vier Monate
Die Wasserversorgung der Golfstaaten stand zuletzt im Fokus, nachdem Bahrain den Iran beschuldigt hat, eine Wasserentsalzungsanlage angegriffen zu haben. In der Region gibt es kaum natürliches Trinkwasser, die Golfstaaten sind bei der Wasserversorgung daher auf die Entsalzung von Meerwasser angewiesen – einige sogar zu 90 Prozent.
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Iran weist Trumps Behauptungen über zerstörte Streitkräfte zurück
Trump hatte auf seiner Onlineplattform geschrieben, die iranische Marine sei verschwunden, die Luftwaffe existiere nicht mehr, Raketen, Drohnen und alles andere werde vernichtet.
Mohammed Akbarsadeh, stellvertretender Kommandeur der Marine der Revolutionsgarde, entgegnete laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna: "Warum treffen Irans Raketen und Drohnen dann in regelmäßigen Abständen ihre vorgesehenen Ziele?" Weiter sagte er:
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USA setzen von der Ukraine getestete Drohnen im Nahen Osten ein
Demnach hat die US-Armee 10.000 Abfangdrohnen des Typs Merops innerhalb der ersten fünf Kriegstage in den Nahen Osten verlegt. Die Drohnen seien von Project Eagle entwickelt worden, einem US-Unternehmen, in das dem Bericht zufolge unter anderem der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt involviert ist. Ab 2024 seien Merops-Drohnen auch in der Ukraine eingesetzt worden.
Die Ukraine hatte den USA und mehreren Golfstaaten kurz nach Beginn des Irankrieges von ihr selbst entwickelte Abfangdrohnen angeboten. Nach mehreren Medienberichten führen US-Verteidigungsbeamte und Vertreter von Golfstaaten Verhandlungen mit der Ukraine über den möglichen Kauf solcher Drohnen. US-Präsident Donald Trump hat das Angebot für solche Drohnen heute allerdings öffentlich abgelehnt: Die USA hätten selbst "die besten Drohnen", sagte er dem Sender Fox News.
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USA verlegen offenbar weitere Truppen und Kriegsschiffe in den Nahen Osten
Das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli, das zuvor in Japan stationiert war, ist demnach bereits auf dem Weg. Das berichtete zuerst das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Beamte. Solche Schiffe werden für seebasierte Kriegführung gegen Ziele an Land eingesetzt, etwa als Träger amphibischer Fahrzeuge.
Die New York Times berichtet ebenfalls, 2.500 Marineinfanteristen seien in die Region unterwegs. Demnach sollen drei zusätzliche Kriegsschiffe entsandt worden sein. Der Sender ABC berichtet über die Entsendung von drei Kriegsschiffen sowie 2.200 Marines.
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Die Aufstockung geht nach Angaben eines hochrangigen US-Beamten gegenüber Axios auf eine Anfrage des für die Region zuständigen Regionalkommandos Centcom zurück. Es gehe darum, im Krieg gegen den Iran mehr militärische Optionen verfügbar zu haben.
Demnach wären die Soldaten auch in der Lage, Bodeneinsätze durchzuführen. Ob es dazu kommt, wird bereits seit Tagen diskutiert. US-Präsident Donald Trump hat eine Entsendung von Bodentruppen nicht ausgeschlossen.
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Die Nachrichtenagentur AP berichtete unter Berufung auf Regierungskreise, dass rund 2.500 Marineinfanteristen sowie mindestens ein weiteres Kriegsschiff in die Region verlegt werden. Das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli, das zuvor in Japan stationiert war, ist demnach bereits auf dem Weg. Das berichtete zuerst das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Beamte. Solche Schiffe werden für seebasierte Kriegführung gegen Ziele an Land eingesetzt, etwa als Träger amphibischer Fahrzeuge.Die New York Times berichtet ebenfalls, 2.500 Marineinfanteristen seien in die Region unterwegs. Demnach sollen drei zusätzliche Kriegsschiffe entsandt worden sein. Der Sender ABC berichtet über die Entsendung von drei Kriegsschiffen sowie 2.200 Marines.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T21:20:38.000Z","dateModified":"2026-03-13T21:39:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_700/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoawYFbZcDZHtkAVX1WV/moawb7bYcDZHtkAVX1Wc.jpeg","caption":"Amphibisches Angriffsschiff "USS Tripoli" im September 2022 in Singapur","creditText":"Edgar Su/Reuters","uploadDate":"2026-03-13T21:30:16.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_328/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoawYFbZcDZHtkAVX1WV/moawb7bYcDZHtkAVX1Wc.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA setzen von der Ukraine getestete Drohnen im Nahen Osten ein","articleBody":"USA setzen von der Ukraine getestete Drohnen im Nahen Osten einDas US-Militär hat Abfangdrohnen zum Kampf gegen iranische Angriffsdrohnen in den Nahen Osten verlegt, die bereits in der Ukraine eingesetzt worden sind. Das sagte Dan Driscoll, Chef des Heeresamtes innerhalb des US-Verteidigungsministeriums, dem Portal Bloomberg.Demnach hat die US-Armee 10.000 Abfangdrohnen des Typs Merops innerhalb der ersten fünf Kriegstage in den Nahen Osten verlegt. Die Drohnen seien von Project Eagle entwickelt worden, einem US-Unternehmen, in das dem Bericht zufolge unter anderem der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt involviert ist. Ab 2024 seien Merops-Drohnen auch in der Ukraine eingesetzt worden. Die Ukraine hatte den USA und mehreren Golfstaaten kurz nach Beginn des Irankrieges von ihr selbst entwickelte Abfangdrohnen angeboten. Nach mehreren Medienberichten führen US-Verteidigungsbeamte und Vertreter von Golfstaaten Verhandlungen mit der Ukraine über den möglichen Kauf solcher Drohnen. US-Präsident Donald Trump hat das Angebot für solche Drohnen heute allerdings öffentlich abgelehnt: Die USA hätten selbst "die besten Drohnen", sagte er dem Sender Fox News. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T20:32:54.000Z","dateModified":"2026-03-13T20:46:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran weist Trumps Behauptungen über zerstörte Streitkräfte zurück","articleBody":"Iran weist Trumps Behauptungen über zerstörte Streitkräfte zurückDer Iran hat Behauptungen von US-Präsident Donald Trump über den Zustand der iranischen Marine zurückgewiesen. Trump hatte auf seiner Onlineplattform geschrieben, die iranische Marine sei verschwunden, die Luftwaffe existiere nicht mehr, Raketen, Drohnen und alles andere werde vernichtet.Mohammed Akbarsadeh, stellvertretender Kommandeur der Marine der Revolutionsgarde, entgegnete laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna: "Warum treffen Irans Raketen und Drohnen dann in regelmäßigen Abständen ihre vorgesehenen Ziele?" Weiter sagte er: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T19:59:48.000Z","dateModified":"2026-03-13T21:00:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Katars Wasserreserven reichen laut Regierung für vier Monate","articleBody":"Katars Wasserreserven reichen laut Regierung für vier MonateDie strategischen Wasserreserven Katars reichen nach Angaben aus Doha für vier Monate. Das sagte der katarische Innenminister Scheich Chalifa bin Hamad Al Thani. Mit seinen Lebensmittelreserven käme der Staat demnach 18 Monate aus. Die Wasserversorgung der Golfstaaten stand zuletzt im Fokus, nachdem Bahrain den Iran beschuldigt hat, eine Wasserentsalzungsanlage angegriffen zu haben. In der Region gibt es kaum natürliches Trinkwasser, die Golfstaaten sind bei der Wasserversorgung daher auf die Entsalzung von Meerwasser angewiesen – einige sogar zu 90 Prozent. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T19:14:29.000Z","dateModified":"2026-03-13T19:40:31.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoavjn7kcDZHtkAVAVsz/moaw18Sc5enQ5SR97U8d.jpeg","caption":"Golfstaaten wie Katar sind bei der Wasserversorgung auf die Entsalzung von Meerwasser angewiesen.","creditText":"Karim Jaafar/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-13T19:40:30.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoavjn7kcDZHtkAVAVsz/moaw18Sc5enQ5SR97U8d.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon: Mehr als 100 Kinder bei israelischen Angriffen getötet","articleBody":"Libanon: Mehr als 100 Kinder bei israelischen Angriffen getötetSeit Beginn der Ausweitung des Irankriegs auf den Libanon sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums 773 Menschen in dem Land durch israelische Angriffe getötet worden. Demnach befinden sich unter den Getöteten mehr als 100 Kinder und 62 Frauen. Knapp 1.900 Menschen seien verletzt worden. UN-Generalsekretär António Guterres, der zu Gesprächen nach Beirut gereist ist, sprach von rund 850.000 Binnenvertriebenen.Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz sagte, dies sei "nur der Anfang" und drohte der libanesischen Regierung, sie werde einen zunehmend hohen Preis zahlen, weil die Hisbollah staatliche Infrastruktur nutze. Als Reaktion auf den Angriff auf den Iran hatte die Hisbollah Israel in der Nacht zum 2. März nach einer längeren Waffenruhe mit Raketen beschossen. Israel reagiert mit Luftangriffen und schickte Bodentruppen in den Südlibanon, die weitere Gebiete besetzten.Ministerpräsident Nawaf Salam wies die israelischen Drohungen zurück und sagte, die libanesische Armee habe mehr als 500 Hisbollah-Stellungen aufgelöst. Zugleich kritisierte er die Hisbollah dafür, das Land in den Krieg hineingezogen zu haben. "Es gibt keine Rechtfertigung dafür, eine ganze Nation als Geisel zu nehmen." Ähnlich äußerte sich Präsident Joseph Aoun: Israel habe bislang nicht auf seinen Vorschlag reagiert, die Angriffe einzustellen, während die libanesische Armee Hisbollah-Stellungen im Süden übernehme.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T19:13:25.000Z","dateModified":"2026-03-13T19:38:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoavgUZc5enQ5SR97U8S/moavyD5W5enQ5SR97U8Y.jpeg","caption":"Auch den Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut beschießt Israel regelmäßig aus der Luft.","creditText":"Adri Salido/Getty Images","uploadDate":"2026-03-13T19:38:41.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoavgUZc5enQ5SR97U8S/moavyD5W5enQ5SR97U8Y.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mann im Iran wegen Starlink-Verkauf festgenommen","articleBody":"Mann im Iran wegen Starlink-Verkauf festgenommenIm Iran ist ein Mann festgenommen worden, weil er in mehreren Provinzen des Landes Zugänge zum Satelliten-Netzwerk Starlink verkauft haben soll. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf die Polizei in der südiranischen Provinz Fars. Der Zeitpunkt der Festnahme wurde nicht bekannt gegeben.Seit Beginn des Krieges gilt im Iran eine Internetsperre. Bereits im Januar hatten die Behörden das Netz während der Proteste gegen die Regierung 18 Tage lang abgeschaltet. Auch Starlink-Terminals wurden damals gezielt gestört. Der Kauf, Verkauf, Transport und die Nutzung von Systemen wie Starlink ist im Iran strafbar. Es drohen bis zu zwei Jahre Gefängnis.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T18:38:26.000Z","dateModified":"2026-03-13T19:12:25.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israels Rolle im Krieg gegen den Iran","articleBody":"Israels Rolle im Krieg gegen den IranWie lange der Irankrieg noch andauert, ist unklar. US-Präsident Trump tätigt dazu immer wieder widersprüchliche Aussagen. Meine Kollegin Steffi Hentschke, die für die ZEIT aus Tel Aviv berichtet, arbeitet in ihrer Analyse heraus, welche Rolle die israelische Regierung für den weiteren Kriegsverlauf spielt – und welche Ziele sie verfolgt. "Gemessen an den Aussagen aus Israel könnte der Krieg gegen den Iran länger dauern −, selbst wenn Trump ihn zeitnah einmal mehr für beendet erklären sollte", schreibt sie. Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T18:23:42.000Z","dateModified":"2026-03-13T19:13:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ziele-israel-iran-libanon-krieg-benjamin-netanjahu","headline":"Israel weiß genau, was es will","description":"Wann der Krieg gegen den Iran endet, entscheidet der US-Präsident. Um den weiteren Verlauf zu verstehen, hilft aber vor allem der Blick nach Israel.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA setzen Belohnung auf iranische Führung aus","articleBody":"USA setzen Belohnung auf iranische Führung ausDas US-Außenministerium hat Belohnungen in Millionenhöhe für Hinweise auf mehrere hochrangige Regimevertreter ausgesetzt. Ein für die Ausschreibung von Belohnungen zuständiges Büro des US-Außenministeriums hat in einer auf X veröffentlichten Mitteilung bis zu zehn Millionen Dollar für Informationen unter anderem über den neuen obersten Führer Irans, Modschtaba Chamenei, in Aussicht gestellt. Zu weiteren Regimevertretern, auf welche die Belohnung ausgesetzt wurde, gehören unter anderem Aschgar Hijazi, der stellvertretende Leiter von Chameneis Büro, sowie Ali Laridschani, der Sekretär des iranischen Sicherheitsrats. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T18:06:39.000Z","dateModified":"2026-03-13T18:49:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoau43o7cDZHtkAVAVsk/moaveYBccDZHtkAVAVst.jpeg","caption":"Plakat mit einem Foto von Modschtaba Chamenei bei einer Kundgebung in Teheran am 9. März","creditText":"Shadati/eyevine/Xinhua News Agency/ddp","uploadDate":"2026-03-13T18:32:48.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoau43o7cDZHtkAVAVsk/moaveYBccDZHtkAVAVst.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump lehnt Hilfe der Ukraine bei Abwehr iranischer Drohnen ab","articleBody":"Trump lehnt Hilfe der Ukraine bei Abwehr iranischer Drohnen abUS-Präsident Donald Trump sieht keine Notwendigkeit dafür, die von der Ukraine angebotene Hilfe bei der Verteidigung gegen iranische Drohnen anzunehmen. "Wir brauchen ihre Hilfe bei der Abwehr von Drohnen nicht", sagte Trump dem US-Sender Fox News. "Wir wissen mehr als alle anderen über Drohnen. Wir haben die besten Drohnen der Welt." Die Ukraine hatte nach Beginn des Irankrieges mitgeteilt, dass das US-Militär sowie mehrere Golfstaaten die Hilfe ukrainischer Flugabwehr-Spezialisten für die Verteidigung gegen iranische Langstreckendrohnen angefordert hätten. Grund dafür seien die Erfahrungen der Ukraine bei der Abwehr russischer Drohnenangriffe. Der Iran, der Russland ab Ende 2022 mit Drohnen beliefert hat, setzt die gleichen sowie ähnliche Drohnen bei Angriffen im Golf ein. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T16:26:06.000Z","dateModified":"2026-03-13T16:42:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/contentStream-00kyo6okii56u1fmjalc1c-eoaumBkhcDZHtkAV75q5/contentStream-00kyo6okii56u1fmjalc1c-eoaumBkhcDZHtkAV75q5-moav4YZMcDZHtkAV75qE.jpeg","caption":"In Kyjiw ausgestellte russische Geran-2-Drohne. Baugleiche Drohnen setzt der Iran bei Angriffen im Golf ein.","creditText":"Valentyn Ogirenko/Reuters","uploadDate":"2026-03-13T16:42:18.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/contentStream-00kyo6okii56u1fmjalc1c-eoaumBkhcDZHtkAV75q5/contentStream-00kyo6okii56u1fmjalc1c-eoaumBkhcDZHtkAV75q5-moav4YZMcDZHtkAV75qE.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Merz sieht weiter keinen Plan für Ende des Kriegs","articleBody":"Merz sieht weiter keinen Plan für Ende des KriegsBundeskanzler Friedrich Merz hat von den USA und Israel eine Strategie für eine Beendigung des Kriegs mit dem Iran angemahnt. Mit jedem Kriegstag stellten sich mehr Fragen als Antworten gegeben würden, sagte der CDU-Vorsitzende im norwegischen Bardufoss in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Regierungschefs von Norwegen und Kanada, Jonas Gahr Støre und Mark Carney. "Vor allem wird immer deutlicher: Es braucht einen überzeugenden Plan. Es braucht eine Strategie, wie dieser Krieg zu einem Ende geführt werden soll."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T15:58:15.000Z","dateModified":"2026-03-13T16:03:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoauobJA7HG954gNRHQe/moaurcV6ZFo23nNZCm9Y.jpeg","caption":"Bundeskanzler Friedrich Merz bei einem Besuch der Soldaten in Bardufoss im Rahmen der Militärübung "Cold Response"","creditText":"picture alliance/dpa/NTB | Lise Åserud","uploadDate":"2026-03-13T16:03:53.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoauobJA7HG954gNRHQe/moaurcV6ZFo23nNZCm9Y.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA planen neue Angriffe auf den Iran","articleBody":"USA planen neue Angriffe auf den IranDer US-Präsident Donald Trump hat weitere Angriffe für die kommende Woche angekündigt. "Wir werden sie in der nächsten Woche sehr hart treffen", sagte Trump dem US-Radiosender Fox News. Die iranische Führung werde stürzen, aber "vielleicht nicht sofort". Trump widerspricht damit seiner eigenen Aussage vom Montag, als er den Krieg für "so gut wie" beendet erklärt hatte. Zu seiner Ankündigung, Öltanker könnten Geleitschutz von der USA bekommen, wenn sie die vom Iran blockierte Straße von Hormus passieren, sagte Trump: "Wir würden es tun, wenn wir es müssten." ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T15:57:39.000Z","dateModified":"2026-03-13T16:19:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoauhrq9ZFo23nNZCm9J/moauwYwH2pvc6SpWEbpG.jpeg","caption":"Donald Trump im März 2026","creditText":"Heather Diehl/Getty Images","uploadDate":"2026-03-13T16:19:08.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoauhrq9ZFo23nNZCm9J/moauwYwH2pvc6SpWEbpG.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Keine Überlebenden nach Absturz von US-Tankflugzeug","articleBody":"Keine Überlebenden nach Absturz von US-TankflugzeugBei dem Absturz des US-Tankflugzeugs im Westen des Irak sind nach neuen Angaben des US-Zentralkommandos Centcom alle sechs Besatzungsmitglieder getötet worden. Die Umstände des Vorfalls werden weiter untersucht, hieß es in einer Mitteilung.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T14:58:42.000Z","dateModified":"2026-03-13T15:01:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://x.com/CENTCOM/status/2032460946770202725?s=20","headline":"U.S. Central Command on Twitter / X","description":"All Crew Members of U.S. KC-135 Loss in Iraq Confirmed DeceasedTAMPA, Fla. – All six crew members aboard a U.S. KC-135 refueling aircraft that went down in western Iraq are now confirmed deceased. The aircraft was lost while flying over friendly airspace March 12 during…— U.S. Central Command (@CENTCOM) March 13, 2026nnn","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA erhöhen Zahl der Angriffe auf den Iran","articleBody":"USA erhöhen Zahl der Angriffe auf den IranDie US-Attacken sind nach US-Angaben auf das bisher höchste Niveau seit Beginn des Krieges gegen Iran angestiegen. Inzwischen sei auch die militärische Infrastruktur der Islamischen Republik zum Bau ballistischer Raketen weitgehend zerstört, sagte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth.Laut Hegseth ist zudem der neue oberste Führer des Irans, Modschtaba Chamenei, verletzt. Hegseth ließ offen, um was für Verletzungen es sich handelt und wie es dazu kam. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T14:29:09.000Z","dateModified":"2026-03-13T14:32:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Carolina Graef Alarcón"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran meldet schwere Explosionen in der Nähe einer Al-Kuds-Kundgebung in Teheran","articleBody":"Iran meldet schwere Explosionen in der Nähe einer Al-Kuds-Kundgebung in TeheranDas iranische Staatsfernsehen hat eine schwere Explosion im Zentrum der Hauptstadt Teheran gemeldet. Demnach kam es in der Nähe einer Al-Kuds-Kundgebung auf dem Ferdowsi-Platz in der Nähe der Universität Teheran zu einer Detonation. Dabei wurde nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mindestens eine Frau getötet. 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Das berichtet die Nachrichtenagentur dpa.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-13T13:33:07.000Z","dateModified":"2026-03-13T14:29:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoau3Qn67HG954gN5f9k/moauMLgERBRT3BdPAC14.jpeg","caption":"Flugblätter über Beirut, die von israelischen Flugzeugen abgeworfen wurden.","creditText":"Joseph Eid/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-13T14:29:09.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoau3Qn67HG954gN5f9k/moauMLgERBRT3BdPAC14.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-13T21:39:54.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_700/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoawYFbZcDZHtkAVX1WV/moawb7bYcDZHtkAVX1Wc.jpeg","caption":"Amphibisches Angriffsschiff "USS Tripoli" im September 2022 in Singapur","creditText":"Edgar Su/Reuters","uploadDate":"2026-03-13T21:30:16.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_328/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoawYFbZcDZHtkAVX1WV/moawb7bYcDZHtkAVX1Wc.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"USA verlegen offenbar weitere Truppen und Kriegsschiffe in den Nahen OstenDie USA verstärken zahlreichen übereinstimmenden Berichten zufolge erneut ihre Militärpräsenz im Nahen Osten. Die Nachrichtenagentur AP berichtete unter Berufung auf Regierungskreise, dass rund 2.500 Marineinfanteristen sowie mindestens ein weiteres Kriegsschiff in die Region verlegt werden. Das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli, das zuvor in Japan stationiert war, ist demnach bereits auf dem Weg. Das berichtete zuerst das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Beamte. Solche Schiffe werden für seebasierte Kriegführung gegen Ziele an Land eingesetzt, etwa als Träger amphibischer Fahrzeuge.Die New York Times berichtet ebenfalls, 2.500 Marineinfanteristen seien in die Region unterwegs. Demnach sollen drei zusätzliche Kriegsschiffe entsandt worden sein. Der Sender ABC berichtet über die Entsendung von drei Kriegsschiffen sowie 2.200 Marines.","video":[]}"}“>



