Irankrieg: USA reduzieren diplomatisches Personal in zahlreichen Ländern
Trump zeigte sich zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung. Friedrich Merz mache seine Arbeit "sehr gut" und sei für ihn inzwischen zu einem Freund geworden, sagte er. Die USA und Deutschland kämen sehr gut miteinander klar. Mit Blick auf das weitere Vorgehen sagte Trump, zunächst müsse das iranische Militär ausgeschaltet werden. Danach werde man weiter sehen.
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Trump kritisiert Spanien und Großbritannien
Merz appellierte im Anschluss an Spanien, mehr für die Nato-Verteidigung auszugeben. "Wir versuchen, sie davon zu überzeugen, dass dies Teil unserer gemeinsamen Sicherheit ist und dass wir uns alle an diese Zahlen halten müssen", sagte er. Spanien sei das einzige Land, welches sich bisher nicht an die vereinbarten Ausgaben von 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für das Militär und 1,5 Prozent für die militärische Infrastruktur halte.
"Ich bin ebenfalls nicht glücklich über das Vereinigte Königreich", fuhr Trump fort. Auch Großbritannien hatte den USA nach britischen Medienberichten zunächst untersagt, von ihren Stützpunkten aus Angriffe auf den Iran zu starten. Der britische Premier Keir Starmer hatte die Nutzung am Sonntagabend in Teilen erlaubt.
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Bundeskanzler Merz sagt USA und Israel Unterstützung bei Regimewechsel im Iran zu
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Trump schließt Reza Pahlavi als Teil einer künftigen Führung aus
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Macron warnt vor Eskalation und schickt Flugzeugträger ins Mittelmeer
In seiner Ansprache an die Nation sagte Macron zudem, er habe den Flugzeugträger Charles de Gaulle samt Bordgeschwader und Begleitfregatten ins Mittelmeer entsenden lassen. Zudem verwies er auf Verteidigungsvereinbarungen mit Katar, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten und kündigte an, "Solidarität" mit den regionalen Partnern zu zeigen.
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USA erwägen Militäreskorte für Schiffe in Straße von Hormus
Der Irak hat infolge der andauernden Blockade der Straße von Hormus seine Ölproduktion um fast 1,5 Millionen Barrel pro Tag gedrosselt, wie zwei Vertreter der Branche mitteilten. Da das Land derzeit nicht durch die Straße von Hormus exportieren kann und Lagerraum für das Öl langsam knapp werde, könnten bald bis zu drei Millionen Barrel pro Tag weniger gefördert werden. Indien und China sind mit rund 3,33 Millionen Barrel pro Tag die größten Abnehmer für irakisches Öl, Europa importiert täglich rund 560.000 Barrel Öl von dem Land.
Infolge der Blockade der Straße von Hormus ist der Preis für ein Barrel Öl inzwischen um rund zehn US-Dollar im Vergleich zur Vorwoche gestiegen. Die Meerenge ist inzwischen den vierten Tag in Folge für den Schiffstransport geschlossen.
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Drohne trifft Parkplatz neben US-Konsulat in Dubai
Videos zeigten eine Explosion und kurz darauf einen Brand. Die US-Botschaft im Land hatte zuvor bereits dazu aufgerufen, wegen der Gefahr durch iranische Drohnen keineswegs zur Botschaft oder dem Konsulat zu kommen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind nach eigenen Angaben mehr als 1.000 Angriffen aus dem Iran ausgesetzt gewesen. Das Außenministerium teilte mit, das Land behalte sich das Recht auf Selbstverteidigung vor. Gegenwärtig werde die defensive Ausrichtung gegenüber den iranischen Attacken jedoch beibehalten.
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Iran reagiert erneut mit Angriffen auf Israel
Wenige Minuten später meldete die israelische Armee eine zweite Raketenwelle aus dem Iran. Im Großraum Tel Aviv und im Zentrum Israels heulten die Luftalarmsirenen. In Jerusalem wurden AFP-Reportern zufolge anschließend Explosionen wahrgenommen.
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Israel fliegt weitere Angriffe auf Ziele im Iran
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Katar meldet zwei iranische Raketenangriffe – US-Stützpunkt getroffen
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Diese Rückholaktionen sind geplant
- Die Bundesregierung will ihre Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere heute starten. Ein erster Flug sei von Maskat, der Hauptstadt des Oman, nach Deutschland geplant, sagte Außenminister Johann Wadephul. "Wir müssen schauen, wen wir dort mitnehmen können." Die Lufthansa gab an, der Flug werde in der Nacht auf Donnerstag stattfinden. Die Maschine hat laut Lufthansa Plätze für 279 Passagiere. Gestern kamen bereits Linienmaschinen in Deutschland an.
- Auch Großbritannien organisiert eine Rückholung seiner Staatsbürger aus dem Oman. Man arbeite mit Fluggesellschaften an zusätzlichen Kapazitäten ab Maskat, sagt Außenministerin Yvette Cooper. Vorrang hätten besonders schutzbedürftige Personen. Ein von der Regierung gecharterter Flug soll heute Abend starten. Zudem plane British Airways für morgen einen weiteren Flug. Das Außenministerium warnt britische Staatsbürger jedoch davor, ohne direkte Aufforderung zum Flughafen zu fahren. In den Golfstaaten haben sich nach Angaben der Ministerin 130.000 Briten registriert.
- Die US-Regierung will ebenfalls Charterflüge bereitstellen, um ihre Bürger auszufliegen. US-Vertreter hätten bei der Organisation von Flügen aus Jordanien, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten geholfen und "werden weiterhin zusätzliche Kapazitäten sichern, sofern die Sicherheitslage dies zulässt", teilte das US-Außenministerium mit. Seit Kriegsbeginn seien bereits mehr als 9.000 US-Bürger sicher aus dem Nahen Osten ausgereist, davon mehr als 300 aus Israel.
- Auch Australien will Staatsbürger ausfliegen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind derzeit rund 24.000 Australier gestrandet. Heute soll ein erster geplanter Linienflug von Dubai nach Sydney abheben, wie Außenministerin Penny Wong mitteilte. Aufgrund der hohen Zahl der Betroffenen sei dies eine "konsularische Krise", die jede bisherige Erfahrung Australiens bei Weitem übertreffe, sagte sie.
- Frankreich hat bereits die ersten Staatsbürger zurückgeholt. Am frühen Morgen landete eine Maschine von Air France, die im Oman gestartet war, in Paris, wie französische Medien berichten. An Bord waren Familien mit kleineren Kindern, schwangere Frauen und kranke Menschen. Insgesamt sollen rund 400.000 Franzosen im Nahen Osten leben, dazu kommen etwa 25.000 Reisende.
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Hisbollah im Libanon feuert weitere Raketen auf Israel ab
Später berichtete ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP in Beirut von einer lauten Explosion. Die vom Iran finanzierte Miliz war in der Nacht zum Montag in den Krieg eingestiegen. Israel reagierte sofort mit Gegenangriffen.
Nach Angaben der libanesischen Regierung wurden dabei mindestens 50 Menschen getötet und mehr als 330 verletzt. Wie viele davon Zivilisten waren, ist unklar. Es sollen jedoch unter den Toten auch Kinder sein. Auch Funktionäre der militant-islamistischen Hisbollah sowie der Terrororganisation Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ) seien getötet worden.
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Israel greift weitere Militäranlagen im Iran an
Der Iran feuerte seinerseits Raketen auf Israel, wie die israelischen Streitkräfte mitteilten. Sie wurden erfolgreich abgefangen, wie die Zeitung Times of Israel berichtete. Verletzt wurde demnach niemand.
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Die Ereignisse der Nacht im Überblick
- Israel hat Luftangriffe auf den Iran gestartet. Zuvor war eine Frau bei Tel Aviv nach iranischen Angriffen durch Trümmerteile verletzt worden.
- Auch den Libanon hat Israel nach Angriffen der Hisbollah attackiert. Nach offiziellen libanesischen Angaben wurden mindestens sechs Menschen getötet.
- Die USA wollen nach eigenen Angaben alle iranischen Schiffe in der Golfregion zerstört haben.
- Die Bundesregierung will heute ihre Rückholaktion für gestrandete Deutsche starten. Auch die USA, Australien und Großbritannien planen die Ausreise ihrer Bürger aus der Region.
- Friedrich Merz hat einen Plan für die Zukunft des Iran gefordert. Bei den USA sehe er bisher "keine ausformulierte Strategie", sagte er.
- Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat sich nach einem von US-Präsident Donald Trump angedrohten Handelsstopp verteidigt.
- Außenminister Marco Rubio gab an, dass die USA den Iran nicht wegen Israel angegriffen hätten – sondern aus eigenen Interessen.
- In Katar wurden zehn mutmaßliche Spione gefasst, die angeblich für die Revolutionsgarde Informationen sammelten. Bei einem Angriff im Land wurde ein US-Militärstützpunkt getroffen.
- Zwei kuwaitische Soldaten wurden durch iranische Angriffe getötet.
- Die Internationale Atomenergie-Organisation hat erneut Zugang zu iranischen Atomanlagen gefordert.
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Iran griff Golfstaaten mit Hunderten Raketen und Drohnen an
Die Verteidigungsministerien mehrerer Länder veröffentlichten gestern Abend genaue Zahlen:
- Die Vereinigten Arabischen Emirate geben an, mit insgesamt 186 ballistischen Raketen angegriffen worden zu sein, wobei der Großteil abgefangen worden sei. Lediglich eine sei auf dem Gebiet der Emirate eingeschlagen. Zudem habe der Iran das Land mit 812 Drohnen angegriffen, 755 seien abgefangen worden.
- Bahrain zählte 73 iranische Raketen sowie 91 Drohnen, die alle zerstört worden seien.
- Das Verteidigungsministerium von Kuwait sprach von 178 ballistischen Raketen und 384 Drohnen, die abgefangen worden seien.
- Katar zählte bis einschließlich gestern 101 ballistische Raketen aus dem Iran, von denen 98 abgefangen worden seien, sowie drei abgewehrte Marschflugkörper. Von 39 Drohnen konnten demnach 24 abgefangen werden. Zudem sprach das Verteidigungsministerium von zwei iranischen Bombern der sowjetischen Bauart Suchoi Su-24. Diese seien ebenfalls abgefangen worden.
- Aus Saudi-Arabien und dem Oman liegen bislang keine Zahlen vor.
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Omid Nouripour hält Sturz des Regimes für "nicht ausgeschlossen"
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Nouripour ist im Iran geboren. Er sitzt seit 2006 für die Grünen im Bundestag, seit 2025 ist er einer der Vizepräsidenten des Parlaments.
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Dreitägige Trauerzeremonie für Ali Chamenei geplant
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USA verschärfen Reisehinweis für EU-Staat Zypern
Zur Begründung verwies das US-Außenministerium auf Sicherheitsrisiken. Der britische Stützpunkt Akrotiri nahe der zyprischen Hafenstadt Limassol war zuvor Ziel eines Drohnenangriffs geworden. Zahlreiche Airlines haben ihre Flugverbindungen in den EU-Inselstaat bereits eingestellt.
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Israelische Regierung droht potenziellen Chamenei-Nachfolgern
Katz zufolge will Israel mit seinem militärischen Vorgehen das iranische Volk beim Sturz der Führung der Islamischen Republik unterstützen. "Gemeinsam mit unseren amerikanischen Partnern werden wir weiterhin mit aller Kraft daran arbeiten, die Fähigkeiten des Regimes zu zerschlagen und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass das iranische Volk es stürzen und ersetzen kann", sagte der israelische Verteidigungsminister.
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Sri-lankisches Militär kommt iranischem Schiff im Indischen Ozean zur Hilfe
Örtlichen Medien zufolge soll es sich um das Schiff IRIS Dena handeln, einen Zerstörer der iranischen Marine. Das Schiff soll demnach kürzlich an einer Marineübung unter Führung der indischen Marine teilgenommen haben. An Bord können sich den Berichten zufolge mehr als 180 Personen befunden haben.
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Dobrindt sieht Sicherheitslage in Deutschland stabil
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USA ziehen Teil ihres Konsularpersonals aus Pakistan ab
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Israels Armee fliegt erneut Angriffe auf den Iran
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Spaniens Premierminister warnt vor Eskalation
Mit seiner Rede reagierte der Premier auf verbale Attacken des US-Präsidenten vom Vorabend: Trump hatte damit gedroht, alle Handelsbeziehungen zu Spanien zu kappen, weil die dortige Regierung dem US-Militär eine Nutzung spanischer Stützpunkte im Irankrieg untersagt.
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Woher wusste Israel, wo sich Chamenei aufhielt?
Durch die Infiltration von Handynetzen und Verkehrskameras wussten Israels Streitkräfte vor dem Anschlag auf den iranischen Machthaber Chamenei, wo er sich aufhielt. Holger Stark, Ressortleiter Investigativ, hat recherchiert, woher die Israelis ihre Informationen haben.
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Zypern meldet verdächtiges Objekt – Luftraum gesperrt
Aus Sicherheitskreisen hieß es, zwei griechische F-16-Kampfflugzeuge seien von Zypern aus gestartet, um das verdächtige Objekt abzufangen. Der Betreiber des Flughafens Larnaca schreibt auf seiner Webseite, von den "aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten" seien "mehrere Flüge betroffen".
Zypern ist seit 2004 Mitglied der Europäischen Union.
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Ali Chameneis Sohn und möglicher Nachfolger hat Angriffe wohl überlebt
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Kanadischer Premier sieht Angriffe auf den Iran als vermutlich völkerrechtswidrig
Prinzipiell befürworte die kanadische Regierung Schritte, die zu einem Regierungswechsel im Iran führten, sagte Carney weiter und nannte das Land den "größten Verursacher von Instabilität und Terror" im Nahen Osten.
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Israels Armee greift erneut Vororte von Beirut an
Die israelische Armee teilte zunächst lediglich mit, sie habe am Morgen mit Angriffen auf Infrastruktur der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz begonnen. Die Angriffe hatte sie in der Nacht angekündigt.
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Auch in anderen Teilen des Libanons setzt Israels Armee ihre Angriffe fort. Bei einem Angriff auf ein Wohngebäude in Baalbek im Osten wurden nach offiziellen Angaben sechs Menschen getötet und 15 weitere verletzt. Bei Angriffen unter anderem in der Küstenstadt Saadijat wurden dem Gesundheitsministerium zufolge zudem sechs Menschen getötet sowie acht verletzt.
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Israels Armee gibt an, iranischen Kampfjet abgeschossen zu haben
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Der Jet sei über der iranischen Hauptstadt Teheran von einem israelischen F-35-Jet abgeschossen worden, teilte die Armee mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T09:46:58.000Z","dateModified":"2026-03-04T09:46:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israels Armee greift erneut Vororte von Beirut an","articleBody":"Israels Armee greift erneut Vororte von Beirut anIsrael hat libanesischen Angaben zufolge ein Hotel in einem Vorort der Hauptstadt Beirut angegriffen. Bei dem Angriff seien fünf Menschen verletzt worden, einer davon lebensgefährlich, sagte der Besitzer des Hotels der Nachrichtenagentur dpa. In dem Hotel hätten sich Menschen aufgehalten, die vor Israels Angriffen geflohen seien.Die israelische Armee teilte zunächst lediglich mit, sie habe am Morgen mit Angriffen auf Infrastruktur der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz begonnen. Die Angriffe hatte sie in der Nacht angekündigt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T09:37:40.000Z","dateModified":"2026-03-04T09:37:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZh3vGj3MXm7L2A0CK5/moZh6PQC3MXm7L2A0CK8.jpeg","caption":"Rauch steigt nach einem israelischen Angriff auf südliche Vororte von Beirut auf.","creditText":"Claudia Greco/Reuters","uploadDate":"2026-03-04T09:37:40.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZh3vGj3MXm7L2A0CK5/moZh6PQC3MXm7L2A0CK8.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ali Chameneis Sohn und möglicher Nachfolger hat Angriffe wohl überlebt","articleBody":"Ali Chameneis Sohn und möglicher Nachfolger hat Angriffe wohl überlebt","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T09:19:46.000Z","dateModified":"2026-03-04T09:30:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_700/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZgyW8r3MXm7L2A0CJs/moZh3aza3MXm7L2A0CK2.jpeg","caption":"Ein Demonstrant hält im Februar 2026 auf Feierlichkeiten zum Geburtstag der Islamischen Republik ein Bild von Modschtaba Chamenei.","creditText":"Abedin Taherkenareh/epa","uploadDate":"2026-03-04T09:28:22.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_328/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZgyW8r3MXm7L2A0CJs/moZh3aza3MXm7L2A0CK2.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kanadischer Premier sieht Angriffe auf den Iran als vermutlich völkerrechtswidrig","articleBody":"Kanadischer Premier sieht Angriffe auf den Iran als vermutlich völkerrechtswidrigDie US-israelischen Angriffe auf den Iran sind nach den Worten des kanadischen Premierministers Mark Carney "dem ersten Anschein nach" völkerrechtswidrig. Er sei aber weder Jurist noch Völkerrechtsexperte, über die Frage müssten daher andere urteilen, sagte Carney weiter. 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Spaniens Premierminister wandte sich am Morgen mit einer Fernsehansprache an die Nation. Darin sagte er mit Blick auf das Vorgehen der USA und Israels: "So beginnen die großen Katastrophen der Menschheit". Sanchez warnte davor, "mit der Zukunft von Millionen von Menschen russisches Roulette zu spielen".Mit seiner Rede reagierte der Premier auf verbale Attacken des US-Präsidenten vom Vorabend: Trump hatte damit gedroht, alle Handelsbeziehungen zu Spanien zu kappen, weil die dortige Regierung dem US-Militär eine Nutzung spanischer Stützpunkte im Irankrieg untersagt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T09:05:07.000Z","dateModified":"2026-03-04T09:20:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Katrin Scheib"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zypern meldet verdächtiges Objekt – Luftraum gesperrt","articleBody":"Zypern meldet verdächtiges Objekt – Luftraum gesperrtDer Luftraum über dem bei Touristen beliebten Flughafen Larnaca im Südosten der Mittelmeerinsel Zypern ist vorübergehend geschlossen worden. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine zyprische Regierungsquelle. Grund für die Sperrung sei, dass in der Nähe des libanesischen Luftraums ein verdächtiges Objekt gesichtet worden sei.Aus Sicherheitskreisen hieß es, zwei griechische F-16-Kampfflugzeuge seien von Zypern aus gestartet, um das verdächtige Objekt abzufangen. Der Betreiber des Flughafens Larnaca schreibt auf seiner Webseite, von den "aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten" seien "mehrere Flüge betroffen". Zypern ist seit 2004 Mitglied der Europäischen Union.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T09:04:12.000Z","dateModified":"2026-03-04T09:20:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Woher wusste Israel, wo sich Chamenei aufhielt?","articleBody":"Woher wusste Israel, wo sich Chamenei aufhielt?Der Mossad und das israelische Militär hatten vor dem Angriff auf den Iran einen tiefen Einblick in das Bewegungsbild des iranischen Regimes. Israel attackierte bewusst während einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates. Durch die Infiltration von Handynetzen und Verkehrskameras wussten Israels Streitkräfte vor dem Anschlag auf den iranischen Machthaber Chamenei, wo er sich aufhielt. Holger Stark, Ressortleiter Investigativ, hat recherchiert, woher die Israelis ihre Informationen haben. Lesen Sie hier die ganze Analyse: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T08:56:38.000Z","dateModified":"2026-03-04T09:25:26.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/2026/11/mossad-iran-israel-anschlaege-militaergeheimdienst-8200","headline":"Sie wissen sogar, wer wo schläft","description":"Den Israelis war klar, wo sich der iranische Staatschef Chamenei aufhielt. Woher der Mossad und das Militär ihre Informationen haben.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israels Armee fliegt erneut Angriffe auf den Iran","articleBody":"Israels Armee fliegt erneut Angriffe auf den IranDie israelischen Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge eine neue Serie von schweren Angriffen auf den Iran gestartet. Es soll sich um die bislang zehnte Angriffswelle seit Kriegsbeginn handeln. Iranische Medien hatten am Morgen von heftigen Explosionen in der Hauptstadt Teheran berichtet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T08:40:13.000Z","dateModified":"2026-03-04T09:19:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Sri-lankisches Militär kommt iranischem Schiff im Indischen Ozean zur Hilfe","articleBody":"Sri-lankisches Militär kommt iranischem Schiff im Indischen Ozean zur HilfeSri Lankas Militär hat mehr als 30 Menschen von Bord eines sinkenden iranischen Schiffs im Indischen Ozean gerettet. Das teilte der sri-lankische Außenminister Vijitha Herath dem Parlament mit. Das Schiff habe sich in der Nähe sri-lankischer Gewässer befunden, etwa 40 Seemeilen vor der Hafenstadt Galle. Laut einem Sprecher des Verteidigungsministeriums wurde nach einem Notruf des iranischen Schiffs eine Rettungsmission entsandt.Örtlichen Medien zufolge soll es sich um das Schiff IRIS Dena handeln, einen Zerstörer der iranischen Marine. Das Schiff soll demnach kürzlich an einer Marineübung unter Führung der indischen Marine teilgenommen haben. An Bord können sich den Berichten zufolge mehr als 180 Personen befunden haben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T07:51:34.000Z","dateModified":"2026-03-04T08:07:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_632/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZgR7wr3MXm7L2AENeL/moZgYUSU7So864RG0f1B.jpeg","caption":"Bei dem Schiff soll es sich um die Fregatte "IRIS Dena" handeln. Das Bild zeigt sie im Jahr 2023. ","creditText":"Ricardo Moraes/Reuters","uploadDate":"2026-03-04T07:54:16.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_296/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZgR7wr3MXm7L2AENeL/moZgYUSU7So864RG0f1B.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA ziehen Teil ihres Konsularpersonals aus Pakistan ab","articleBody":"USA ziehen Teil ihres Konsularpersonals aus Pakistan abDie US-Konsulate in den pakistanischen Millionenstädten Lahore und Karatschi reduzieren ihr Personal vorerst auf eine Notbesetzung. Alle anderen Mitarbeitenden sollen auf Anordnung des US-Außenministeriums mit ihren Familien Pakistan aus Sicherheitsgründen verlassen. Am Status der Botschaft in der Hauptstadt Islamabad soll sich nichts ändern. Zuvor hatten die USA ihr Botschaftspersonal in mehreren Golfstaaten und in Zypern reduziert.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T07:40:48.000Z","dateModified":"2026-03-04T08:27:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Katrin Scheib"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZgSkC27So864RG0f12/moZghs8c7So864RGYTtq.jpeg","caption":"Sicherheitsvorkehrungen vor dem US-Konsulat in Karatschi","creditText":"Hassan/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-04T08:24:14.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZgSkC27So864RG0f12/moZghs8c7So864RGYTtq.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Dobrindt sieht Sicherheitslage in Deutschland stabil","articleBody":"Dobrindt sieht Sicherheitslage in Deutschland stabilDer Krieg im Iran hat nach Einschätzung des Bundesinnenministers die Sicherheitslage in Deutschland kaum beeinflusst. Die Lage habe sich nicht wesentlich verändert, sagte Alexander Dobrindt (CSU) der ARD. Deutschland sei weiterhin einer "abstrakten Gefährdung" ausgesetzt, den Behörden seien aber keine konkreten Anschlagspläne bekannt. Mehr zum Thema lesen Sie hier.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T07:34:00.000Z","dateModified":"2026-03-04T08:09:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Katrin Scheib"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israelische Regierung droht potenziellen Chamenei-Nachfolgern","articleBody":"Israelische Regierung droht potenziellen Chamenei-NachfolgernIsrael bereitet nach Worten von Verteidigungsminister Israel Katz die Tötung potenzieller Nachfolger des Obersten Führers Ali Chamenei vor. "Jeder Führer, der vom iranischen Terrorregime ernannt wird, um das Programm zur Vernichtung Israels fortzusetzen und die USA, die freie Welt und die Länder der Region zu bedrohen sowie das iranische Volk zu unterdrücken, wird eindeutig zum Ziel der Eliminierung", schrieb Katz auf X. Gemeinsam mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe er die israelischen Streitkräfte angewiesen, sich entsprechend vorzubereiten und alle notwendigen Mittel einzusetzen.Katz zufolge will Israel mit seinem militärischen Vorgehen das iranische Volk beim Sturz der Führung der Islamischen Republik unterstützen. "Gemeinsam mit unseren amerikanischen Partnern werden wir weiterhin mit aller Kraft daran arbeiten, die Fähigkeiten des Regimes zu zerschlagen und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass das iranische Volk es stürzen und ersetzen kann", sagte der israelische Verteidigungsminister.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T07:16:09.000Z","dateModified":"2026-03-04T08:03:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA verschärfen Reisehinweis für EU-Staat Zypern","articleBody":"USA verschärfen Reisehinweis für EU-Staat ZypernDie US-Regierung ruft ihre Staatsangehörigen auf, geplante Reisen nach Zypern zu überdenken. Damit wird der Reisehinweis auf Stufe drei von vier erhöht. Zudem wird nicht dringend benötigten US-Regierungsmitarbeitern und deren Angehörigen die Ausreise gestattet.Zur Begründung verwies das US-Außenministerium auf Sicherheitsrisiken. Der britische Stützpunkt Akrotiri nahe der zyprischen Hafenstadt Limassol war zuvor Ziel eines Drohnenangriffs geworden. Zahlreiche Airlines haben ihre Flugverbindungen in den EU-Inselstaat bereits eingestellt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T07:02:09.000Z","dateModified":"2026-03-04T08:13:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Katrin Scheib"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Dreitägige Trauerzeremonie für Ali Chamenei geplant ","articleBody":"Dreitägige Trauerzeremonie für Ali Chamenei geplant Heute Abend beginnt in Teheran eine mehrtägige Zeremonie anlässlich des Todes von Ajatollah Ali Chamenei. Staatliche Medien meldeten, dass die Feierlichkeiten um 22 Uhr Ortszeit beginnen und drei Tage andauern sollen. 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Die Führung der Islamischen Republik habe Angst, dass auch eventuelle Nachfolger Chameneis Opfer von militärischen Angriffen werden könnten, sagte Nouripour im Deutschlandfunk.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T06:47:51.000Z","dateModified":"2026-03-04T07:12:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_706/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZg1kFK3MXm7L2AENdj/moZgFy2f3MXm7L2AENdw.jpeg","caption":"Der Grünenpolitiker Omid Nouripour","creditText":"Michael Kappeler/dpa","uploadDate":"2026-03-04T06:59:23.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_330/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZg1kFK3MXm7L2AENdj/moZgFy2f3MXm7L2AENdw.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-04T09:46:58.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Israels Armee gibt an, iranischen Kampfjet abgeschossen zu habenIsraels Luftwaffe hat eigenen Angaben zufolge einen iranischen Kampfjet des Typs YAK-130 abgeschossen. Der Jet sei über der iranischen Hauptstadt Teheran von einem israelischen F-35-Jet abgeschossen worden, teilte die Armee mit.","video":[]}"}“>
