Irankrieg: US-Regierung legt Medien zufolge 15-Punkte-Plan zu Händen ein Kriegsende vor
- Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
- Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
- Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
- Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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USA übergeben Medien zufolge Plan mit Forderungen für Kriegsende
Laut dem israelischen Sender Channel 12 fordern die USA in dem Dokument mutmaßlich den Ende des Betriebs der Atomanlagen Natan, Isfahan und Fordow. Die USA schlagen dem Bericht zufolge außerdem offenbar eine Feuerpause von einem Monat vor, um den Plan zu besprechen. Auch die Nachrichtenagentur Reuters berichtete über das Papier. Stellungnahmen der Regierungen in Washington und Teheran lagen zunächst nicht vor.
Iranischer Außenminister lobt Steinmeier für Kritik am Krieg
Erstes chinesisches Frachtschiff durchquert offenbar Straße von Hormus
Laut einem chinesischen Wirtschaftsmagazin ist es das erste Containerschiff in chinesischem Besitz, das den gebührenpflichtigen Korridor genutzt hat. Irans Regierung hatte erklärt, dass Schiffen nicht feindlicher Staaten in der Straße von Hormus eine „sichere Durchfahrt“ möglich sei. Was das genau bedeutet, ist unklar.
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Verletzte nach iranischen Raketenangriffen in Israel
Weitere Einschläge wurden an mindestens sieben weiteren Orten im Zentrum des Landes gemeldet. Nach israelischen Angaben handelte es sich um die bereits zwölfte Raketenangriffswelle auf Israel an dem Tag.
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Das iranische Außenministerium und der einflussreiche Parlamentspräsident Mohammed Baker Kalibaf hatten frühere Aussagen über Gespräche dementiert.
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Ein von Bahrain eingebrachter und von den USA unterstützter Text sieht demnach den Einsatz militärischer Gewalt vor, um iranische Angriffe auf Schiffe zu stoppen. Frankreich schlägt dagegen einen diplomatischeren Ansatz vor, der auf rein defensive Maßnahmen setzt und den Iran nicht namentlich erwähnt.
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Ein Toter und mehrere Verletzte bei iranischen Angriffen auf Bahrain
Zudem wurden laut der bahrainischen Armee mehrere Soldaten aus dem Königreich und den VAE verwundet. Zuvor hatte das Militär den Toten fälschlicherweise als emiratischen Soldaten identifiziert.
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US-Außenminister Rubio reist für Irantreffen der G7 nach Paris
Das Treffen wird von Frankreich ausgerichtet, das derzeit den G7-Vorsitz hat. Auch der deutsche Außenminister Johann Wadephul (CDU) wird erwartet.
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