Irankrieg: UN-Sicherheitsrat verhandelt darüber hinaus Schutz welcher Straße von Hormus
- Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
- Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
- Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
- Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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UN-Sicherheitsrat verhandelt über Schutz der Straße von Hormus
Ein von Bahrain eingebrachter und von den USA unterstützter Text sieht demnach den Einsatz militärischer Gewalt vor, um iranische Angriffe auf Schiffe zu stoppen. Frankreich schlägt dagegen einen diplomatischeren Ansatz vor, der auf rein defensive Maßnahmen setzt und den Iran nicht namentlich erwähnt.
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Zudem wurden laut der bahrainischen Armee mehrere Soldaten aus dem Königreich und den VAE verwundet. Zuvor hatte das Militär den Toten fälschlicherweise als emiratischen Soldaten identifiziert.
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Das Treffen wird von Frankreich ausgerichtet, das derzeit den G7-Vorsitz hat. Auch der deutsche Außenminister Johann Wadephul (CDU) wird erwartet.
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Das Land stehe in engem Kontakt mit der US-Regierung, um eine Deeskalation zu erreichen und einen Ausweg aus der Krise zu finden. Er fügt hinzu, Katar habe seit Jahren gesagt, eine ungebremste Eskalation in der Region werde nicht nur zu einer Ausweitung des Konflikts führen, „sondern zu einem umfassenden Krieg, der uns alle erfasst. Und genau da sind wir jetzt.“
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Als Begründung wurden Verstöße des Iran gegen diplomatische Normen und etablierte Gepflogenheiten zwischen den beiden Ländern genannt. Zudem ruft das Ministerium seinen eigenen Botschafter im Iran zu Konsultationen in den Libanon zurück.
Der Iran ist einer der wichtigsten Unterstützer der Hisbollah-Miliz, gegen die Israel im Libanon Krieg führt. Die israelische Regierung hat den Libanon wiederholt aufgefordert, die Hisbollah zu entwaffnen.
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