Irankrieg: UN-Kommissar fordert von USA Aufklärung nachher Angriff uff Schule


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


pic.twitter.com/j3aXzLXSNr

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) March 27, 2026

nnn","url":"https://twitter.com/ZelenskyyUa/status/2037451911142539412","type":"rich","provider_name":"X","title":"Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський on Twitter / X","description":"We have reached an important Arrangement between the Ministry of Defense of Ukraine and the Ministry of Defense of the Kingdom of Saudi Arabia on defense cooperation. The document was signed ahead of our meeting with the Crown Prince of Saudi Arabia, Mohammed bin Salman Al Saud.… pic.twitter.com/j3aXzLXSNr— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) March 27, 2026nnn","domain":"x.com","color":"#55ACEE","amp":"","icon":"https://abs.twimg.com/favicons/twitter.ico","icon_width":32,"icon_height":32,"thumbnail_url":"https://pbs.twimg.com/media/HEZ7rn9bIAA5uCl.jpg:large","thumbnail_width":2048,"thumbnail_height":1366}","url":"https://x.com/ZelenskyyUa/status/2037451911142539412"}],"created_at":1774602329,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"contentStream-00kyo6okii56u1fmjalc1c-eociUskX5g8j6Z1kDjfL","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c64859","source_event_id":"eociUskX5g8j6Z1kDjfL","source_event_version":160308,"updated_at":1774604473,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","upstream_game_id":"00kyo6okii56u1fmjalc1c","user_id":"6437b6e23676d933e8e270db","user_locale":"en","version":9191},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocGasJmRUrv57kZDnvX","text":"

Iran startet neue Angriffe auf Israel 

Der Iran hat nach Angaben des iranischen Staatsfernsehens weitere Raketen auf Israel abgefeuert. Die iranischen Angriffe hätten "mehrere israelische Luftabwehrsysteme durchdrungen", hieß es im staatlichen iranischen Fernsehsender Irib. Die israelische Armee teilte mit, sie habe anfliegende iranische Raketen geortet und arbeite daran, sie abzufangen.

Bei einem vorherigen iranischen Angriff war bereits ein Gebäude im Norden Israels getroffen worden. Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom veröffentlichte ein Video eines beschädigten Gebäudes und teilte mit, dass es keine Toten gegeben habe.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Ohad Zwigenberg/dpa/AP","link_url":"","media_local_id":"mocJ29WTRUrv57kZDnvZ","title":"Raketen ziehen am frühen Morgen über Zentralisrael."}],"local_id":"bocJ27SZRUrv57kZDnvY"}],"created_at":1774324974,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocGasJmRUrv57kZDnvW","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1774324974,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":4370,"local_id":"mocJ29WTRUrv57kZDnvZ","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1774325709,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocGasJmRUrv57kZDnvW/mocJ29WTRUrv57kZDnvZ.jpeg","user_id":"666b10832bd0a10a9451d365","user_locale":"en","version":8654,"width":6555}],"sort":"0000000069c20cee","updated_at":1774325709,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"666b10832bd0a10a9451d365","user_locale":"en","version":8654},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocGyP4f2Qcr2AzvNgwA","text":"

Israel attackiert südliche Vororte von Beirut

Das israelische Militär hat in der Nacht erneut Angriffe auf die südlichen Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut gestartet. Die Armee teilte mit, dass sie auf Infrastruktur der vom Iran unterstützten Hisbollah abziele.

Mehrere Nachrichtenagenturen berichteten über Brände und Rauchwolken in der Region. Tote oder Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet. Zehntausende Bewohner hatten das Gebiet bereits verlassen.

Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete von einer Reihe von Angriffen südlich der Hauptstadt. In und um Beirut seien niedrig fliegende israelische Kampfflugzeuge zu hören gewesen. NNA meldete außerdem weitere israelische Angriffe im Südlibanon.

"}],"created_at":1774313357,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocGyP4f2Qcr2AzvNgw9","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c1df8d","updated_at":1774318552,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_id":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_locale":"en","version":8640},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocJpy5rtrgJ34UKHWK7","text":"

Mehrere Einschläge in Tel Aviv bei iranischem Raketenangriff

Ein iranischer Raketenangriff auf die israelische Metropole Tel Aviv hat nach Angaben von Sanitätern zu mehreren Einschlägen geführt. An vier dieser Einschlagsorte seien sechs Menschen verletzt worden, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom laut dem Nachrichtenportal ynet mit.

Nach Angaben der Polizei handelte es sich um den Einschlag von Raketentrümmern. Videoaufnahmen zeigen, wie an einem Ort Rauch aufstieg. Außerdem berichteten Einwohner Tel Avivs von starken Explosionsgeräuschen. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Ronen Zvulun/Reuters","link_url":"","media_local_id":"mocJrpyYtrgJ34UKHWKC","title":"Rettungskräfte versuchen, die Schäden zu beheben, die nach iranischen Raketenangriffen in Tel Aviv entstanden sind."}],"local_id":"bocJroxqtrgJ34UKHWKB"}],"created_at":1774334410,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocJpy5rtrgJ34UKHWK6","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1774334532,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2000,"local_id":"mocJrpyYtrgJ34UKHWKC","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1774335446,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocJpy5rtrgJ34UKHWK6/mocJrpyYtrgJ34UKHWKC.jpeg","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":8674,"width":3000}],"sort":"0000000069c231ca","updated_at":1774335446,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":8674},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocKyAyUZFo23nNZXkME","text":"

Israels Verteidigungsminister droht mit Zerstörung des Südlibanon

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat dem Süden des Libanon mit einer Zerstörung wie im Gazastreifen gedroht. Israel werde auf "die Modelle Rafah und Beit Hanun" zurückgreifen, sagte Katz unter Verweis auf die zwei Grenzstädte im Gazastreifen, die Israel nach dem Angriff der Hamas im Oktober 2023 zerstört hatte.

Beim Vorgehen gegen die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz will Israel laut Katz außerdem im Südlibanon die Kontrolle über das Gebiet bis zum Fluss Litani übernehmen. Der Fluss spielt seit Jahren eine wichtige Rolle bei den Bemühungen Israels, die libanesische Hisbollah-Miliz zurückzudrängen.

Katz hatte der libanesischen Regierung vorgeworfen, ihr Versprechen einer Entwaffnung der Hisbollah-Miliz nicht gehalten zu haben. Nun teilte er mit, fünf Brücken über den Litani seien gesprengt worden. Nach der Sprengung werde das israelische Militär "die restlichen Brücken und die Sicherheitszone bis zum Litani kontrollieren". Hunderttausende Bewohner, die aus dem Südlibanon vertrieben wurden, dürften nicht in das libanesische Gebiet südlich des Flusses zurückkehren – bis die Sicherheit für die Bewohner im Norden Israels "garantiert" sei.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Stringer/Reuters","link_url":"","media_local_id":"mocM9D1pZFo23nNZXkMZ","title":"Die beschädigte Zrarieh-Brücke über dem Litani, nachdem sie bei einem israelischen Angriff in Tayr Falsay im Südlibanon getroffen wurde"}],"local_id":"bocM9A4dZFo23nNZXkMY"}],"created_at":1774349616,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocKyAyUZFo23nNZXkMD","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1774360340,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2000,"local_id":"mocM9D1pZFo23nNZXkMZ","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1774360341,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocKyAyUZFo23nNZXkMD/mocM9D1pZFo23nNZXkMZ.jpeg","user_id":"695e15c1ace56cd90959d864","user_locale":"en","version":8750,"width":3000}],"publish_at":0,"sort":"0000000069c26d30","updated_at":1774360341,"user_id":"695e15c1ace56cd90959d864","user_locale":"en","version":8750},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocLCDRA72F27C7nCxek","text":"

Neuer iranischer Sicherheitschef ernannt

Mohammed Bagher Solghadr ist zum Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats des Iran ernannt worden. Das teilte der für Kommunikation zuständige Stellvertreter des iranischen Präsidenten, Mehdi Tabatabai, auf X mit. Berichten iranischer Medien zufolge wurde Solghadr nach Zustimmung durch die Staatsführung und per Erlass durch den Präsidenten für das Amt ernannt. Der frühere General der iranischen Revolutionsgarde folgt damit auf Ali Laridschani, der in der vergangenen Woche bei einem Angriff getötet wurde.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Raheb Homavandi/Reuters","link_url":"","media_local_id":"mocLWxZ172F27C7nF7vz","title":"Mohammed Bagher Solghadr bei einer Pressekonferenz im Jahr 2004."}],"local_id":"bocLWvDX72F27C7nF7vy"}],"created_at":1774350139,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocLCDRA72F27C7nCxej","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1774353262,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2041,"local_id":"mocLWxZ172F27C7nF7vz","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1774353263,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocLCDRA72F27C7nCxej/mocLWxZ172F27C7nF7vz.jpeg","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":8729,"width":1294}],"sort":"0000000069c26f3b","updated_at":1774353263,"user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":8729},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocLVouM72F27C7nF6E6","text":"

Iranische Militärführung schließt Kapitulation aus

Im Krieg gegen Israel und die USA hat die Militärführung des Iran angekündigt, die Kampfhandlungen "bis zum finalen Sieg" weiterzuführen. "Die schlagkräftigen iranischen Streitkräfte werden die Souveränität des Landes standhaft verteidigen und diesen Weg bis zum finalen Sieg fortsetzen", sagte der Kommandeur der zentralen Militärführung, Ali Abdollahi Aliabadi, laut dem staatlichen Rundfunk. 

"}],"created_at":1774353947,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocLVouM72F27C7nF6E5","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c27e1b","updated_at":1774355007,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":8741},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocNYYoVRdpt5gCRLqUP","text":"

UN-Sicherheitsrat verhandelt über Schutz der Straße von Hormus

Im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen laufen Verhandlungen über eine Resolution zum Schutz der Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus. Dabei liegen zwei konkurrierende Entwürfe ​vor, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete.

Ein von Bahrain eingebrachter und von den USA unterstützter Text sieht demnach den Einsatz militärischer Gewalt vor, um iranische Angriffe auf Schiffe zu stoppen. Frankreich schlägt dagegen einen diplomatischeren Ansatz vor, der auf rein defensive Maßnahmen setzt und den Iran nicht namentlich erwähnt.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Altaf Qadri/AP/dpa","link_url":"","media_local_id":"mocNhTtwRdpt5gCRLqUX","title":"Die Straße von Hormus"}],"local_id":"bocNhSn8Rdpt5gCRLqUW"}],"created_at":1774377090,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocNYYoVRdpt5gCRLqUN","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1774377902,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3267,"local_id":"mocNhTtwRdpt5gCRLqUX","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1774378096,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocNYYoVRdpt5gCRLqUN/mocNhTtwRdpt5gCRLqUX.jpeg","user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":8787,"width":4901}],"sort":"0000000069c2d882","updated_at":1774378096,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":8787},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocPVvoURUrv57kZN1Jf","text":"

USA übergeben Medien zufolge Plan mit Forderungen für Kriegsende 

Die US-Regierung hat dem Iran laut übereinstimmenden Medienberichten mehrere Bedingungen für ein Kriegsende vorgelegt. Der 15-Punkte-Plan soll über pakistanische Vermittler an die Führung in Teheran übergeben worden sein, wie die New York Times unter Berufung auf zwei anonyme Quellen berichtet. Demnach soll es in dem Dokument um das iranische Raketen- und Atomprogramm sowie die Straße von Hormus gehen.

Laut dem israelischen Sender Channel 12 fordern die USA in dem Dokument mutmaßlich das Ende des Betriebs der Atomanlagen Natans, Isfahan und Fordow. Die USA schlagen dem Bericht zufolge außerdem offenbar eine Feuerpause von einem Monat vor, um den Plan zu besprechen. Auch die Nachrichtenagentur Reuters berichtete über das Papier. Stellungnahmen der Regierungen in Washington und Teheran lagen zunächst nicht vor.

Lesen Sie hier mehr dazu:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bocQxyuHRUrv57kZ6jYE","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-usa-krieg-ende-15-punkte-plan-donald-trump"}],"created_at":1774387791,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocPVvoURUrv57kZN1Je","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1774403548,"geo_ip":"","local_id":"mocPfv4FRUrv57kZN1Jp","local_status":100,"updated_at":1774403548,"user_id":"666b10832bd0a10a9451d365","user_locale":"en","version":8861}],"sort":"0000000069c3024f","updated_at":1774403548,"updated_by":"666b10832bd0a10a9451d365","user_id":"666b10832bd0a10a9451d365","user_locale":"en","version":8861},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocQMUJZRUrv57kZ2wqX","text":"

Israel beginnt neue Angriffe auf den Iran

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine neue Angriffswelle gegen den Iran gestartet. Die Angriffe zielten auf Infrastruktur in der iranischen Hauptstadt Teheran, teilte die israelische Armee auf Telegram mit. Zuvor hatte die Armee mehrmals neue Raketensalven des Iran auf Israel gemeldet.

"}],"created_at":1774396707,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocQMUJZRUrv57kZ2wqW","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c32523","updated_at":1774399022,"updated_by":"692d5e509fb77ac93464e808","user_id":"666b10832bd0a10a9451d365","user_locale":"en","version":8853},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocQq9s93Qpv49357Lsh","text":"

Israel ist laut seinem UN-Botschafter nicht an Irangesprächen beteiligt

Israel ist nach Angaben seines Botschafters bei den Vereinten Nationen nicht an Gesprächen mit dem Iran beteiligt. Danny Danon sagte, soweit er wisse, sei Israel nicht Teil der angeblich für später in dieser Woche in Pakistan geplanten Gespräche zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran. "Während wir hier sprechen, greifen Israel und die USA weiterhin militärische Ziele im Iran an, und wir werden das auch weiterhin tun", sagte er vor Reportern. Er äußerte, die Angriffe hätten "viel erreicht", aber noch nicht alles.

Mit Blick auf mögliche Verhandlungen am Ende des Konflikts betonte er, Israel sei entschlossen, sicherzustellen, dass der Iran weder über nukleare Fähigkeiten noch über ballistische Raketen verfügt. Die US-Regierung hat sich bislang verhalten zu einem möglichen Treffen zwischen US-amerikanischen und iranischen Vertretern in Pakistan geäußert. Trotz des Vermittlungsangebots von Pakistan solle von Spekulationen über ein Treffen abgesehen werden, hieß es.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Charly Triballeau/AFP via Getty Images","link_url":"","media_local_id":"mocUcEHfRdpt5gCRLqVS","title":"Der israelische UN-Botschafter Danny Danon"}],"local_id":"bocUc57PRdpt5gCRLqVR"}],"created_at":1774406551,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocQq9s93Qpv49357Lsg","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1774444826,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1341,"local_id":"mocUcEHfRdpt5gCRLqVS","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1774444827,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocQq9s93Qpv49357Lsg/mocUcEHfRdpt5gCRLqVS.jpeg","user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":8944,"width":2000}],"publish_at":0,"sort":"0000000069c34b97","updated_at":1774444827,"user_id":"692d5e509fb77ac93464e808","user_locale":"en","version":8944},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocSCNc73Qpv49357Lt6","text":"

Explosionen im Süden von Beirut

Im Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut sind Reportern der Nachrichtenagentur AFP zufolge mehrere Explosionen zu hören gewesen. Aufnahmen von AFP TV zeigten am frühen Freitagmorgen Rauch, der aus den südlichen Vororten aufstieg, die als Hochburg der proiranischen Hisbollah-Miliz gelten.

Libanesische Medien wie L’Orient-Le Jour meldeten israelische Angriffe. Die israelische Armee hatte im Vorfeld weder eine Warnung ausgesprochen noch zur Evakuierung aufgerufen. Die normalerweise dicht besiedelten Viertel haben sich seit Ausbruch der Kämpfe weitgehend geleert. Es war zunächst unklar, ob es Opfer gab.

"}],"created_at":1774573955,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eocSCNc73Qpv49357Lt5","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000069c5d983","updated_at":1774575393,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"692d5e509fb77ac93464e808","user_locale":"en","version":9153},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocTCpic5r4M31chV48F","text":"

Iran hat laut Berichten 15-Punkte-Plan der USA erhalten 

Der Iran hat nach Informationen der Nachrichtenagentur AP den 15-Punkte-Plan der USA für eine Waffenruhe im Krieg erhalten. Die Agentur bezog sich auf Angaben aus pakistanischen Regierungskreisen. Pakistan hat sich als Gastgeber von Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran angeboten.

Der Vorschlag umfasse Sanktionserleichterungen, eine Zusammenarbeit bei einem Atomprogramm zu zivilen Zwecken, eine Einschränkung des derzeitigen iranischen Atomprogramms und eine Beobachtung durch die Internationale Atomenergiebehörde IAEA, sagten pakistanische Quellen der Nachrichtenagentur AP. Zudem betreffe der Plan auch Beschränkungen mit Blick auf Raketen und den Zugang für den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus. 

"}],"created_at":1774429083,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocTCpic5r4M31chV48E","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c3a39b","updated_at":1774434533,"updated_by":"615ad9a942e8b10a295db6d9","user_id":"6239bd93f5c24ea8b7494142","user_locale":"en","version":8918},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocV4a7TRBRT3BdPD4A2","text":"

Iran lehnt laut Staatsfernsehen US-Vorschlag für Waffenruhe ab

Der Iran hat einem Bericht des staatlichen Fernsehens nach einen US-Vorschlag für eine Waffenruhe abgelehnt. Der englischsprachige Kanal des Staatsfernsehens zitierte eine anonyme Quelle mit der Aussage, der Iran habe den 15 Punkte umfassenden Plan zurückgewiesen. Zuvor war aus pakistanischen Regierungskreisen verlautet, der Vorschlag sei dem Iran übergeben worden.

"}],"created_at":1774450158,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocV4a7TRBRT3BdPD4A1","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c3f5ee","updated_at":1774450433,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":8957},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocWSaQeRBRT3BdPD4A9","text":"

Oberste Führung im Iran prüft Vorschläge der USA

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Tatyana Makeyeva/AFP/dpa","link_url":"","media_local_id":"mocWkbLZ5g8j6Z1k2Voz","title":"Der iranische Außenminister Abbas Aragtschi"}],"local_id":"bocWkZbx5g8j6Z1k2Vox"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocWkZwW5g8j6Z1k2Voy","text":"

Der Iran führt nach Angaben von Außenminister Abbas Araghtschi keine direkten Verhandlungen mit den USA. Zwar sendeten die USA über verschiedene Vermittler Botschaften, dies bedeute jedoch keine Verhandlungen, sagte Araghtschi. Die oberste Führung ​des Iran prüfe derzeit die vorliegenden Vorschläge.

Das Land strebe keinen Krieg an, fordere aber ein dauerhaftes Ende des Konflikts sowie Entschädigungen für die Zerstörungen, sagte der Minister weiter. Die USA haben nach seinen Worten ihre Kriegsziele wie einen schnellen Sieg und einen Regimewechsel verfehlt. Araghtschi rief zudem die Nachbarstaaten auf, auf Distanz zu den USA zu gehen.

"}],"created_at":1774466818,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocWSaQeRBRT3BdPD4A8","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1774469059,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1333,"local_id":"mocWkbLZ5g8j6Z1k2Voz","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1774469060,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocWSaQeRBRT3BdPD4A8/mocWkbLZ5g8j6Z1k2Voz.jpeg","user_id":"6437b6e23676d933e8e270db","user_locale":"en","version":9000,"width":2000}],"sort":"0000000069c43702","updated_at":1774475077,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":9006},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocX8GSnRUrv57kZXhRt","text":"

Iran schließt Verhandlungen mit den USA über Kriegsende aus

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat direkte Gespräche mit den USA über ein Ende des Irankriegs zurückgewiesen. "Wir haben nicht die Absicht zu verhandeln – bisher haben keine Verhandlungen stattgefunden, und ich glaube, dass unsere Haltung vollkommen prinzipientreu ist", sagte Araghtschi im iranischen Staatsfernsehen. Der Iran wolle den Krieg zu "eigenen Bedingungen" beenden und werde sich weiter wehren. "Jetzt über Verhandlungen zu sprechen, ist ein Eingeständnis der Niederlage", sagte der Minister.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Cyril Zingaro/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"mocXUsxnRUrv57kZXhS2","title":"Der Iran will nach eigenen Angaben nicht mit den USA verhandeln."}],"local_id":"bocXUpqCRUrv57kZXhS1"}],"created_at":1774476600,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocX8GSnRUrv57kZXhRs","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1774477304,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3809,"local_id":"mocXUsxnRUrv57kZXhS2","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1774480359,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocX8GSnRUrv57kZXhRs/mocXUsxnRUrv57kZXhS2.jpeg","user_id":"666b10832bd0a10a9451d365","user_locale":"en","version":9014,"width":5713}],"sort":"0000000069c45d38","updated_at":1774480359,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"666b10832bd0a10a9451d365","user_locale":"en","version":9014},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocXV1nWRUrv57kZXhS5","text":"

Trump widerspricht Aussagen des Iran zu Verhandlungen

US-Präsident Donald Trump hat ein weiteres Mal eine Verhandlungsbereitschaft der iranischen Führung bekräftigt. "Sie wollen unbedingt einen Deal machen, aber sie haben Angst, das zu sagen, weil sie glauben, sonst von ihrem eigenen Volk getötet zu werden", sagte er bei einem Abendessen für republikanische Kongressabgeordnete. Trump ergänzte spöttisch, dass niemand den Iran führen wolle, aus Furcht, von den Vereinigten Staaten getötet zu werden. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bocaczLU2dC54fTyKF5d","oembed_json":"{"_id":"https://www.youtube.com/watch?v=NipEGlfQOp0","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.youtube.com/watch?v=NipEGlfQOp0","html":"

","url":"https://www.youtube.com/watch?v=NipEGlfQOp0","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Trump und Irans Führung widersprechen sich weiter in Bezug auf angebliche direkte Gespräche","description":"US-Präsident Donald Trump hat ein weiteres Mal eine Verhandlungsbereitschaft der iranischen Führung bekräftigt. "Sie wollen unbedingt einen Deal machen, aber sie haben Angst, das zu sagen, weil sie glauben, sonst von ihrem eigenen Volk getötet zu werden", sagte er bei einem Abendessen für republikanische Kongressabgeordnete. Trump ergänzte spöttisch, dass niemand den Iran führen wolle, aus Furcht, von den Vereinigten Staaten getötet zu werden.nnMit seiner Aussage widerspricht der US-Präsident den jüngsten Äußerungen des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, wonach der Iran keine Gespräche über ein Kriegsende mit den USA führen wolle.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Cyril Zingaro, Ken Cedeno/ReutersnnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#trump #donaldtrump #iran #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"","icon":"https://www.youtube.com/s/desktop/aa517dff/img/favicon_144x144.png","icon_width":144,"icon_height":144,"thumbnail_url":"https://i.ytimg.com/vi/NipEGlfQOp0/maxresdefault.jpg","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":720,"sub_provider_name":"YouTube"}","url":"https://www.youtube.com/watch?v=NipEGlfQOp0"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocYScWaRUrv57kZXhSE","text":"

Mit seiner Aussage widerspricht der US-Präsident den jüngsten Äußerungen des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, wonach der Iran keine Gespräche über ein Kriegsende mit den USA führen wolle.

"}],"created_at":1774488077,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocXV1nWRUrv57kZXhS4","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1774512828,"geo_ip":"","local_id":"mocYS59gRUrv57kZXhS7","local_status":100,"updated_at":1774512828,"user_id":"5fb63f8885d48f4f9cf28719","user_locale":"en","version":9062}],"sort":"0000000069c48a0d","updated_at":1774512828,"updated_by":"5fb63f8885d48f4f9cf28719","user_id":"666b10832bd0a10a9451d365","user_locale":"en","version":9062},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocXswrS2Qcr2Azv2hCz","text":"

Israelische Polizei wirft Hisbollah Einsatz von Streumunition vor

Die libanesische Hisbollah-Miliz hat nach israelischen Polizeiangaben eine Grenzstadt in Israel mit Streumunition beschossen. Das Geschoss sei in einem Wohngebiet im Norden des Landes in der Nähe eines Spielplatzes eingeschlagen, sagte ein israelischer Polizeisprecher in Kirjat Schmona. Niemand sei verletzt worden. Sprengstoffexperten hätten Teile der Munition gesichert und eingesammelt.

Die Hisbollah teilte mit, sie habe israelische Soldaten in Kirjat Schmona mit Drohnen angegriffen. Ein Sprecher dementierte den Einsatz von Streumunition.

Eine Rakete mit Streumunition zerbricht häufig über dem Ziel in der Luft und verteilt dann Submunitionen, auch Bomblets genannt, über ein großes Gebiet. Der Iran, der mit der Hisbollah verbündet ist, hat im laufenden Krieg bereits mehrfach Raketen mit Streumunition eingesetzt. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch setzte die Hisbollah erstmals 2006 diese international geächtete Munitionsart gegen Israel ein.

"}],"created_at":1774484737,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocXswrS2Qcr2Azv2hCy","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c47d01","updated_at":1774486093,"updated_by":"6785743ca65c59a4271e6e75","user_id":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_locale":"en","version":9022},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocYkKBT2Qcr2Azv2hDN","text":"

Israelische Armee startet neue Angriffe auf den Iran

Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge "groß angelegte Angriffe" in weiten Teilen des Iran ausgeführt. Ziel sei "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes" gewesen, teilte die israelische Armee mit. Unter anderem habe das Militär die Stadt Isfahan im Zentrum des Iran attackiert.

"}],"created_at":1774496111,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocYkKBT2Qcr2Azv2hDM","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c4a96f","updated_at":1774496612,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_locale":"en","version":9041},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocZnmNu3yKw3Hu3DXHP","text":"

Trump kritisiert Deutschland für mangelnde Unterstützung im Krieg gegen den Iran

US-Präsident Donald Trump hat Deutschland wegen fehlender Hilfe bei der Öffnung der Straße von Hormus gescholten. Die Aussage von deutscher Seite – "Das ist nicht unser Krieg" – habe er als "unangemessen" empfunden, sagte Trump bei einer Kabinettssitzung. Seine Reaktion auf die jüngst von verschiedenen deutschen Spitzenpolitikern sinngemäß getätigte Aussage sei: "Nun, die Ukraine ist nicht unser Krieg."

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte bei seinem Besuch in Norwegen gesagt: "Deutschland ist nicht Teil dieses Krieges, und wir wollen es auch nicht werden." Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sagte: "Es ist nicht unser Krieg." Und Vize-Kanzler Lars Klingbeil (SPD) äußerte sich in einem Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): "Ich sage sehr klar: Das ist nicht unser Krieg."

"}],"created_at":1774565409,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eocZnmNu3yKw3Hu3DXHN","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c5b821","updated_at":1774566782,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6785743ca65c59a4271e6e75","user_locale":"en","version":9146},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boca4PwbtrgJ34UKBQHY","text":"

US-Militär: Bisher mehr als 10.000 Ziele im Iran getroffen 

Im bisherigen Verlauf des Krieges hat das US-Militär nach eigenen Angaben mehr als 10.000 Ziele im Iran getroffen. Das teilte der Chef des für den Nahen Osten zuständigen Regionalkommandos des US-Militärs, Brad Cooper, mit. "Wenn man unsere Erfolge mit denen unseres israelischen Verbündeten kombiniert, haben wir zusammen noch Tausende weitere Ziele getroffen", sagte Cooper. Der Plan sei weiterhin, "die Fähigkeit des Iran zu unterbinden, außerhalb seiner Grenzen nennenswerten Einfluss auszuüben".

Die US-amerikanischen Präzisionsangriffe hätten die iranischen Luftabwehrsysteme "überwältigt". Außerdem habe die USA 92 Prozent der größten Schiffe der iranischen Marine zerstört. "Damit haben sie nun die Fähigkeit verloren, nennenswert maritime Macht und Einfluss in der Region und weltweit auszuüben", sagte Cooper. Der Iran kontrolliert jedoch weiterhin den Persischen Golf über Drohnen- und Raketenangriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"U.S. Navy/Handout/Reuters","link_url":"","media_local_id":"mocaSaDstrgJ34UKWsqk","title":"Eine EA-18G Growler macht sich bereit vom Flugdeck der US-Marine zu starten"}],"local_id":"bocaSXFvtrgJ34UKWsqj"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocaSUZNtrgJ34UKWsqi","text":"

Nach Angaben von Cooper haben die USA zudem mehr als zwei Drittel der iranischen Munitionsfabriken getroffen. "Wir sind auf dem Weg, den gesamten militärischen Produktionsapparat des Iran vollständig zu beseitigen", fügte Cooper hinzu. Zudem seien die Raketen- und Drohnenfähigkeiten stark eingeschränkt worden. Die Startzahlen seien um mehr als 90 Prozent gesunken, wodurch Angriffe auf US-Truppen und Verbündete deutlich erschwert würden.

"}],"created_at":1774507399,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoca4PwbtrgJ34UKBQHX","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1774510876,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1667,"local_id":"mocaSaDstrgJ34UKWsqk","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1774516209,"updated_by":"67d022fa604c5095c6169342","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoca4PwbtrgJ34UKBQHX/mocaSaDstrgJ34UKWsqk.jpeg","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":9068,"width":2500}],"sort":"0000000069c4d587","updated_at":1774516209,"updated_by":"67d022fa604c5095c6169342","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":9068},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocbaw9Z7EvJ3pvcDV21","text":"

Israel meldet Tötung von iranischem Marinekommandeur

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Iranian Presidency Office/dpa/AP","link_url":"","media_local_id":"mociG1Xm5g8j6Z1kVXKo","title":"Der iranische Marinekommandeur Aliresa Tangsiri"}],"local_id":"bociFrBb5g8j6Z1kVXKm"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bociFrVP5g8j6Z1kVXKn","text":"

Israel hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz den Marinekommandeur der iranischen Revolutionsgarde gezielt getötet. Katz teilte mit, die Armee habe Admiral Aliresa Tangsiri "ausgeschaltet, zusammen mit hochrangigen Offizieren des Marinekommandos“. Aus dem Iran gab es dazu zunächst keine Bestätigung.

Einem israelischen Militärsprecher zufolge wurde Tangsiri bei einem Luftangriff getötet. In der Mitteilung von Katz hieß es, Tangsiri sei "der unmittelbar Verantwortliche für die Terroroperation der Verminung und Blockade der Straße von Hormus für die Schifffahrt“. 

"}],"created_at":1774524034,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocbaw9Z7EvJ3pvcDV1z","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1774599297,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1666,"local_id":"mociG1Xm5g8j6Z1kVXKo","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1774599298,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocbaw9Z7EvJ3pvcDV1z/mociG1Xm5g8j6Z1kVXKo.jpeg","user_id":"6437b6e23676d933e8e270db","user_locale":"en","version":9189,"width":2500}],"sort":"0000000069c51682","updated_at":1774599298,"user_id":"6937f41ebcd16e91c9f6bc80","user_locale":"en","version":9189},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boccYcEi65tB35FbD2mu","text":"

Iran übermittelt Antwort auf 15-Punkte-Plan der USA

Der Vorschlag soll Sanktionserleichterungen, eine Begrenzung des iranischen Atomprogramms und IAEA-Kontrollen umfassen: Die USA hatten dem Iran einen 15-Punkte-Plan für eine Waffenruhe im Krieg geschickt. Nun hat der Iran nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim seine Antwort übermittelt.

Dies sei in der vergangenen Nacht über Mittelsmänner geschehen, berichtete die Agentur unter Berufung auf eine informierte Quelle. Die Regierung in Teheran warte auf eine Antwort. Was genau in der Antwort steht, ist unklar. Das iranische Präsidialamt und die mächtige Revolutionsgarde hatten aber zuvor erklärt, der Plan sei zurückgewiesen worden.

"}],"created_at":1774535203,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoccYcEi65tB35FbD2mt","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c54223","updated_at":1774536689,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60f6c6e71c64511c8f3d00bb","user_locale":"en","version":9100},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocdEx5V79Tt2D7dDA5z","text":"

Iran hat Golfstaaten zufolge rote Linie überschritten

Die Golfstaaten haben die iranischen Angriffe kritisiert. Das Verhalten des iranischen Regimes sei destabilisierend und habe roten Linien überschritten, sagte der Generalsekretär des Golfkooperationsrats, Dschasim al-Budaiwi, einem Bericht des saudischen Fernsehsenders Al-Arabija zufolge vor Diplomaten. Dazu gehöre, die Straße von Hormus zu schließen und Gebühren für deren Passage zu verlangen.

Im laufenden Krieg habe der Iran 85 Prozent seiner Raketen auf Golfstaaten abgefeuert, sagte al-Budaiwi den Angaben zufolge. Seine Region übe "größtmögliche Zurückhaltung gegenüber der iranischen Aggression". Die Staaten hätten entschieden, nicht zu reagieren, um den Konflikt nicht auszuweiten. Der Golfkooperationsrat vertritt die gemeinsamen Interessen von Kuwait, Katar, Oman, Saudi-Arabien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten. 

"}],"created_at":1774543642,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocdEx5V79Tt2D7dDA5y","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c5631a","updated_at":1774543642,"user_id":"6221f070b4dd2f4b13757fd1","user_locale":"en","version":9117},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boceWkPA72F27C7nVC5h","text":"

Trump verlängert Ultimatum bis Anfang April

US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut verschoben. Auf Bitten der iranischen Regierung setze er die Frist um zehn Tage aus, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit. Das neue Ultimatum gilt demnach bis Ostermontag, den 6. April.

"}],"created_at":1774557298,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoceWkPA72F27C7nVC5g","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c59872","updated_at":1774566466,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":9142},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocee6ai3K5b4jmCVmU7","text":"

Israelische Armee benötigt nach eigenen Angaben mehr Soldaten im Libanon 

Das israelische Militär braucht nach eigenen Angaben "zusätzliche Einsatzkräfte" gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon. Die israelische Armee sei derzeit "an mehreren Fronten" eingesetzt, sagte Militärsprecher Effie Defrin, darunter neben dem Libanon auch das Westjordanland, der Gazastreifen und Syrien. Daher benötigten die israelischen Streitkräfte "mehr Kampftruppen".

Unterdessen meldete die israelische Armee den Tod eines 21-jährigen Soldaten. Am Morgen hatte sie bereits den Tod eines anderen, ebenfalls 21 Jahre alten Soldaten verkündet. Damit kamen Militärangaben zufolge bei den kürzlich begonnenen israelischen Bodeneinsätzen im Süden des Nachbarlandes vier Soldaten ums Leben.

"}],"created_at":1774562008,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eocee6ai3K5b4jmCVmU6","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c5aad8","updated_at":1774566563,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60d3018f2d640285568ff28b","user_locale":"en","version":9143},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocfwWyF3yKw3Hu3M7qx","text":"

Märkten drohen laut UN-Ökonom schwere Folgen durch Krieg im Iran 

Nach Ansicht eines Ökonomen der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen könnte ein lang anhaltender Krieg im Iran gravierende Konsequenzen für die Märkte haben. Máximo Torero erklärte, dass die Märkte die Auswirkungen des Krieges verkraften könnten, sollte der Konflikt innerhalb der nächsten zwei Wochen beendet werden. Dauert er jedoch drei bis sechs Monate an, werde dies nicht nur die Ernährungssicherheit und den Energiesektor beeinträchtigen, sondern auch andere Bereiche, da die Preise weiter steigen würden.

"}],"created_at":1774573385,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eocfwWyF3yKw3Hu3M7qw","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c5d749","updated_at":1774574093,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6785743ca65c59a4271e6e75","user_locale":"en","version":9151},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocg2Nn63Qpv49357LtB","text":"

USA erwägen Entsendung von 10.000 weiteren Soldaten in den Nahen Osten

Das ⁠US-Verteidigungsministerium prüft Medienberichten ​zufolge die Entsendung von bis zu ‌10.000 zusätzlichen ⁠Bodenstreitkräften in ​den Nahen Osten. Damit soll US-Präsident Donald Trump mehr ​militärische Optionen erhalten, auch wenn er Friedensgespräche mit der Regierung in Teheran erwägt, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider aus ⁠dem Pentagon. Auch das Portal Axios berichtet darüber und beruft sich auf einen hochrangigen Mitarbeiter im Pentagon. Demnach hat Trump weder über die Entsendung weiterer Soldaten noch über den möglichen Einsatz von Bodentruppen entschieden. Er sei aber bereit, zu eskalieren, falls die Gespräche mit dem Iran nicht bald greifbare Ergebnisse bringen.

Laut Axios würden die Soldaten aus anderen Kampfeinheiten stammen als diejenigen, die bereits in die Region entsandt wurden. Bisher wurden an die 7.000 zusätzliche Soldaten für mögliche Bodeneinsätze in die Region beordert, darunter auch Tausende Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision. Zunächst war den Berichten zufolge unklar, wo genau die zusätzlichen Truppen im Nahen Osten hingeschickt werden sollen. Das Wall Street Journal hielt es für wahrscheinlich, dass die Kräfte in der Nähe zum Iran und der für den Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg stationiert werden dürften. Schon vor der Verlegung der zusätzlichen Einheiten waren bereits um die 50.000 US-Soldaten in dem Krieg gegen den Iran im Einsatz.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"bociE6YS5g8j6Z1kZ1PW","oembed_json":"{"_id":"http://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-entsendung-soldaten","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"http://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-entsendung-soldaten","url":"http://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-entsendung-soldaten","type":"web","provider_name":"Website","title":"USA könnten laut Medien 10.000 Soldaten in Nahen Osten schicken","kicker":"Irankrieg","description":"Das Verteidigungsministerium berät laut Medienberichten über die Entsendung von Tausenden Soldaten. Die US-Regierung erwägt demnach den Einsatz von Bodentruppen im Iran.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-03/10-000-weitere-soldaten-in-den-nahen-osten-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"http://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-entsendung-soldaten"}],"created_at":1774581022,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocg2Nn63Qpv49357LtA","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000069c5f51e","updated_at":1774598973,"updated_by":"6437b6e23676d933e8e270db","user_id":"692d5e509fb77ac93464e808","user_locale":"en","version":9186},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocg5tr13RFa4vdpAvTJ","text":"

Thailändisches Frachtschiff soll vor Iran auf Grund gelaufen sein

Ein unter thailändischer Flagge fahrendes Frachtschiff ​ist nach Angaben der ⁠iranischen Nachrichtenagentur Tasnim vor der Insel ​Keschm auf Grund gelaufen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

Die Mayuree Naree war Anfang des ‌Monats ⁠in der Straße ​von Hormus von unbekannten Geschossen getroffen worden. Thailändischen Angaben zufolge hatte die ​omanische Marine 20 Besatzungsmitglieder gerettet, nachdem eine Explosion im Heck des Frachters ein Feuer im Maschinenraum ausgelöst hatte.

"}],"created_at":1774577783,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eocg5tr13RFa4vdpAvTH","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c5e877","updated_at":1774578808,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"68ee5e9a0676998b1552c602","user_locale":"en","version":9155},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocgMznS3RFa4vdpAvTM","text":"

Israel und Iran melden Angriffe

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut die iranische Hauptstadt Teheran bombardiert. Ziel der "groß angelegten" Angriffe sei "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes im Herzen Teherans" gewesen, teilte die israelische Armee mit.
Die iranische Revolutionsgarde äußerte derweil, am Donnerstag Ziele in Israel sowie von der US-Armee genutzte Stützpunkte in mehreren Golfstaaten mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben. Die Attacken hätten sich gegen Orte in Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und Bahrain gerichtet, hieß es in einer von den iranischen staatlichen Nachrichtenagenturen Irna und Fars verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarde. Unter den Zielen sei demnach auch eine Wartungsanlage für das US-Luftverteidigungssystem Patriot in Bahrain gewesen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

"}],"created_at":1774580774,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocgMznS3RFa4vdpAvTL","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c5f426","updated_at":1774581534,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"68ee5e9a0676998b1552c602","user_locale":"en","version":9166},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bochporF5g8j6Z1kFPo5","text":"

Russland will keine Geheimdienstinformationen an den Iran gegeben haben

Russlands Regierung hat den Vorwurf der Weitergabe von Geheimdienstinformationen an den Iran zur Bekämpfung von US-Militärobjekten im Nahen Osten zurückgewiesen. "Wir haben dem Iran bestimmte Arten militärischer Güter geliefert, aber dem Vorwurf, dass wir dem Iran mit Aufklärungsdaten helfen, können wir nicht zustimmen", sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow.

Die Koordinaten der US-Militärbasen in der Region seien bekannt und offen zugänglich. Sie müssten nicht vom Geheimdienst übermittelt werden. "Ich wundere mich nicht darüber, dass der Iran sie attackiert", sagte er. Er bestätigte, dass Russland und der Iran weiterhin strategische Partner seien. Dass der Iran auch Ziele in den arabischen Ländern der Region angreife, sei Folge des völkerrechtswidrigen Angriffs der USA und Israels, sagte Lawrow.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuvor mitgeteilt, über unwiderlegbare Beweise zu verfügen, dass ​Russland dem Iran Geheimdienstinformationen liefere.

"}],"created_at":1774594462,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eochporF5g8j6Z1kFPo4","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c6299e","updated_at":1774595604,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6437b6e23676d933e8e270db","user_locale":"en","version":9176},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bochyTxr5r4M31chFLtK","text":"

Vorbereitung für direkte Gespräche zwischen USA und Iran laufen laut Wadephul 

Außenminister Johann Wadephul zufolge hat es indirekte Kontakte zwischen den USA und dem Iran gegeben. Derzeit liefen Vorbereitungen für direkte Gespräche, sagte Wadephul im Deutschlandfunk. Diese sollten zeitnah in Pakistan stattfinden.

"Und das ist doch eine gute Nachricht, ​dass diese Gespräche stattfinden können", sagte er. Anscheinend seien bereits erste Positionen über ⁠Dritte schriftlich ausgetauscht worden. Eventuell gebe es beim G7-Treffen ​in Frankreich von US-Außenminister Marco Rubio mehr Details. 

"}],"created_at":1774596157,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eochyTxr5r4M31chFLtJ","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c6303d","updated_at":1774597518,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6239bd93f5c24ea8b7494142","user_locale":"en","version":9181},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bochybRW65tB35Fb93Et","text":"

Auf dünnem Eis

Die USA unterstützen Israel unter allen Umständen. Für Israel ist das, zumindest derzeit, überlebenswichtig. Doch das Verhältnis der beiden Länder wird nicht nur durch den Gazakrieg belastet: Mehr Amerikaner distanzieren sich von Israel, und Angriffe auf jüdische Einrichtungen nehmen zu. "Die öffentliche Meinung in Amerika scheint sich zu drehen", schreiben meine Kollegen Jan Roß und Paul Middelhoff. Steht die einst so unerschütterliche Allianz vor einem Bruch?

Den ganzen Text lesen Sie hier:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boci2NUr65tB35Fb93Eu","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/2026/14/us-unterstuetzung-israel-aipac-america-first","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/2026/14/us-unterstuetzung-israel-aipac-america-first","url":"https://www.zeit.de/2026/14/us-unterstuetzung-israel-aipac-america-first","type":"web","provider_name":"Website","title":"Da bricht was","kicker":"US-Unterstützung für Israel","access":"abo","description":"Die USA stehen zu Israel – komme, was wolle. Diese Gewissheit beginnt im Schatten des Krieges im Iran zu bröckeln. Was bedeutet das für Israel?","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/2026/14/usa-israel-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/2026/14/us-unterstuetzung-israel-aipac-america-first"}],"created_at":1774596605,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eochybRW65tB35Fb93Es","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c631fd","updated_at":1774597566,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60f6c6e71c64511c8f3d00bb","user_locale":"en","version":9182},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bochzWz15r4M31chXDnM","text":"

Verlängerung von Trumps Ultimatum entspannt den Ölmarkt

Das verlängerte Iran-Ultimatum von ​US-Präsident Donald Trump hat am Ölmarkt für etwas Entspannung gesorgt. Öl der Nordseesorte Brent und das US-Öl WTI sanken in der Spitze um jeweils gut ​2,5 Prozent auf 105,09 beziehungsweise ⁠92,08 Dollar pro Fass.

Beobachter warnten jedoch vor zu viel Euphorie. Die Analysten der Macquarie ‌Group warnten, dass die Ölpreise möglicherweise bis ​auf 200 US-Dollar steigen würden, sollte sich der Krieg bis Ende Juni hinziehen.

"}],"created_at":1774596907,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eochzWz15r4M31chXDnL","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c6332b","updated_at":1774597704,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6239bd93f5c24ea8b7494142","user_locale":"en","version":9183},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boci2Tto65tB35Fb93Ex","text":"

Iranische Miliz stoppt drei Schiffe in der Straße von Hormus

Die paramilitärische Basidschi-Miliz im Iran hat drei Containerschiffe daran gehindert, durch die Straße von Hormus zu fahren. Laut der staatsnahen Nachrichtenagentur Tasnim begründete die Miliz ihr Vorgehen mit angeblichen Aussagen von US-Präsident Donald Trump, wonach die Meerenge für die Schifffahrt offen sei.

Die Miliz wies auf die offizielle iranische Haltung hin, dass für Schiffe mit Verbindungen zu Israel, den USA und deren Verbündete die Passage verboten sei.

"}],"created_at":1774608991,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoci2Tto65tB35Fb93Ew","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c6625f","updated_at":1774609925,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60f6c6e71c64511c8f3d00bb","user_locale":"en","version":9194},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boci8fXT5r4M31chQ3qb","text":"

Kuwait meldet Schäden an Hafen nach Drohnenangriff 

Kuwaits größter Handelshafen ist nach eigenen Angaben bei einem Drohnenangriff beschädigt worden. Der Hafen von Schuwaich sei am Morgen "von feindlichen Drohnen" angegriffen worden, teilte die kuwaitische Hafenbehörde im Onlinedienst X mit. Es gebe Hinweise auf Sachschäden, aber keine Opfer. 

"}],"created_at":1774598359,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoci8fXT5r4M31chQ3qa","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c638d7","updated_at":1774598368,"updated_by":"6239bd93f5c24ea8b7494142","user_id":"6239bd93f5c24ea8b7494142","user_locale":"en","version":9185},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"bocj7woc65tB35Fb93F1","text":"

Außenminister Araghtschi wirft den USA "kalkulierte" Attacke auf Schule vor

Bei einem Luftangriff vor vier Wochen wurde im Iran eine Schule getroffen. Mehr als 100 Menschen starben. Während einer Dringlichkeitssitzung des UN-Menschenrechtsrats bezeichnete der iranische Außenminister Abbas Araghtschi den Angriff nun als gezielte Attacke der USA. Der Angriff sei "weder ein bloßer ‚Zwischenfall‘ noch eine ‚Fehlkalkulation‘ gewesen", sagte Araghtschi in einer Videobotschaft. Es habe sich vielmehr um einen "kalkulierten" Angriff der US-Armee gehandelt.

Er verurteilte den Angriff als "Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Die USA und Israel verfügten nach eigenen Angaben "über die fortschrittlichsten Technologien und die präzisesten Militär- und Datensysteme", sagte der iranische Außenminister weiter. Daher sei es unglaubwürdig, den Angriff als "etwas anderes als vorsätzlich und absichtlich" darzustellen.

UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sagte in einer Videobotschaft, der Luftangriff auf die Schule habe tiefes Entsetzen ausgelöst. Er forderte die Verantwortlichen zu einer "raschen, unparteiischen, transparenten und gründlichen Untersuchung" auf. Die Ergebnisse der von den USA eingeleiteten Untersuchung zu dem Vorfall müssten öffentlich gemacht werden, forderte er.

"}],"created_at":1774614541,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eocj7woc65tB35Fb93Ez","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069c6780d","updated_at":1774616084,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60f6c6e71c64511c8f3d00bb","user_locale":"en","version":9198}]},"uniqueId":"1046","isSSR":true,"configuration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-auto","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto","locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"liveblogThemeConfiguration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-auto","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto"},"sharedThemeConfiguration":{"locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"schemaOrg":"{"@context":"https://schema.org","@type":"LiveBlogPosting","author":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"liveBlogUpdate":[{"@type":"BlogPosting","headline":"Außenminister Araghtschi wirft den USA "kalkulierte" Attacke auf Schule vor","articleBody":"Außenminister Araghtschi wirft den USA "kalkulierte" Attacke auf Schule vorBei einem Luftangriff vor vier Wochen wurde im Iran eine Schule getroffen. Mehr als 100 Menschen starben. Während einer Dringlichkeitssitzung des UN-Menschenrechtsrats bezeichnete der iranische Außenminister Abbas Araghtschi den Angriff nun als gezielte Attacke der USA. Der Angriff sei "weder ein bloßer ‚Zwischenfall‘ noch eine ‚Fehlkalkulation‘ gewesen", sagte Araghtschi in einer Videobotschaft. Es habe sich vielmehr um einen "kalkulierten" Angriff der US-Armee gehandelt.Er verurteilte den Angriff als "Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Die USA und Israel verfügten nach eigenen Angaben "über die fortschrittlichsten Technologien und die präzisesten Militär- und Datensysteme", sagte der iranische Außenminister weiter. Daher sei es unglaubwürdig, den Angriff als "etwas anderes als vorsätzlich und absichtlich" darzustellen.UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sagte in einer Videobotschaft, der Luftangriff auf die Schule habe tiefes Entsetzen ausgelöst. Er forderte die Verantwortlichen zu einer "raschen, unparteiischen, transparenten und gründlichen Untersuchung" auf. Die Ergebnisse der von den USA eingeleiteten Untersuchung zu dem Vorfall müssten öffentlich gemacht werden, forderte er.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T12:29:01.000Z","dateModified":"2026-03-27T12:54:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranische Miliz stoppt drei Schiffe in der Straße von Hormus","articleBody":"Iranische Miliz stoppt drei Schiffe in der Straße von HormusDie paramilitärische Basidschi-Miliz im Iran hat drei Containerschiffe daran gehindert, durch die Straße von Hormus zu fahren. Laut der staatsnahen Nachrichtenagentur Tasnim begründete die Miliz ihr Vorgehen mit angeblichen Aussagen von US-Präsident Donald Trump, wonach die Meerenge für die Schifffahrt offen sei. Die Miliz wies auf die offizielle iranische Haltung hin, dass für Schiffe mit Verbindungen zu Israel, den USA und deren Verbündete die Passage verboten sei.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T10:56:31.000Z","dateModified":"2026-03-27T11:12:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine und Saudi-Arabien wollen bei Verteidigung zusammenarbeiten","articleBody":"Ukraine und Saudi-Arabien wollen bei Verteidigung zusammenarbeitenDie Ukraine und Saudi-Arabien haben eine Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich vereinbart. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf X mit. Demnach haben beide Länder die "Grundlage für künftige Verträge, technologische Zusammenarbeit und Investitionen" geschaffen. "Zudem stärkt es die internationale Rolle der Ukraine als Sicherheitspartner." "Wir sind bereit, unser Fachwissen und unsere Systeme mit Saudi-Arabien zu teilen und gemeinsam daran zu arbeiten, den Schutz von Menschenleben zu stärken", schrieb Selenskyj. "Seit nunmehr fünf Jahren wehren sich die Ukrainer gegen dieselbe Art von Terroranschlägen (…), die das iranische Regime derzeit im Nahen Osten und in der Golfregion verübt." Auch Saudi-Arabien verfüge über Fähigkeiten, die für die Ukraine von Interesse sind, schrieb er.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T09:05:29.000Z","dateModified":"2026-03-27T09:41:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://x.com/ZelenskyyUa/status/2037451911142539412","headline":"Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський on Twitter / X","description":"We have reached an important Arrangement between the Ministry of Defense of Ukraine and the Ministry of Defense of the Kingdom of Saudi Arabia on defense cooperation. The document was signed ahead of our meeting with the Crown Prince of Saudi Arabia, Mohammed bin Salman Al Saud.… pic.twitter.com/j3aXzLXSNr— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) March 27, 2026nnn","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kuwait meldet Schäden an Hafen nach Drohnenangriff ","articleBody":"Kuwait meldet Schäden an Hafen nach Drohnenangriff Kuwaits größter Handelshafen ist nach eigenen Angaben bei einem Drohnenangriff beschädigt worden. Der Hafen von Schuwaich sei am Morgen "von feindlichen Drohnen" angegriffen worden, teilte die kuwaitische Hafenbehörde im Onlinedienst X mit. Es gebe Hinweise auf Sachschäden, aber keine Opfer. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T07:59:19.000Z","dateModified":"2026-03-27T07:59:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Verlängerung von Trumps Ultimatum entspannt den Ölmarkt","articleBody":"Verlängerung von Trumps Ultimatum entspannt den ÖlmarktDas verlängerte Iran-Ultimatum von ​US-Präsident Donald Trump hat am Ölmarkt für etwas Entspannung gesorgt. Öl der Nordseesorte Brent und das US-Öl WTI sanken in der Spitze um jeweils gut ​2,5 Prozent auf 105,09 beziehungsweise ⁠92,08 Dollar pro Fass. Beobachter warnten jedoch vor zu viel Euphorie. Die Analysten der Macquarie ‌Group warnten, dass die Ölpreise möglicherweise bis ​auf 200 US-Dollar steigen würden, sollte sich der Krieg bis Ende Juni hinziehen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T07:35:07.000Z","dateModified":"2026-03-27T07:48:24.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Auf dünnem Eis","articleBody":"Auf dünnem EisDie USA unterstützen Israel unter allen Umständen. Für Israel ist das, zumindest derzeit, überlebenswichtig. Doch das Verhältnis der beiden Länder wird nicht nur durch den Gazakrieg belastet: Mehr Amerikaner distanzieren sich von Israel, und Angriffe auf jüdische Einrichtungen nehmen zu. "Die öffentliche Meinung in Amerika scheint sich zu drehen", schreiben meine Kollegen Jan Roß und Paul Middelhoff. Steht die einst so unerschütterliche Allianz vor einem Bruch?Den ganzen Text lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T07:30:05.000Z","dateModified":"2026-03-27T07:46:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/2026/14/us-unterstuetzung-israel-aipac-america-first","headline":"Da bricht was","description":"Die USA stehen zu Israel – komme, was wolle. Diese Gewissheit beginnt im Schatten des Krieges im Iran zu bröckeln. Was bedeutet das für Israel?","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Vorbereitung für direkte Gespräche zwischen USA und Iran laufen laut Wadephul ","articleBody":"Vorbereitung für direkte Gespräche zwischen USA und Iran laufen laut Wadephul Außenminister Johann Wadephul zufolge hat es indirekte Kontakte zwischen den USA und dem Iran gegeben. Derzeit liefen Vorbereitungen für direkte Gespräche, sagte Wadephul im Deutschlandfunk. Diese sollten zeitnah in Pakistan stattfinden. "Und das ist doch eine gute Nachricht, ​dass diese Gespräche stattfinden können", sagte er. Anscheinend seien bereits erste Positionen über ⁠Dritte schriftlich ausgetauscht worden. Eventuell gebe es beim G7-Treffen ​in Frankreich von US-Außenminister Marco Rubio mehr Details. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T07:22:37.000Z","dateModified":"2026-03-27T07:45:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russland will keine Geheimdienstinformationen an den Iran gegeben haben","articleBody":"Russland will keine Geheimdienstinformationen an den Iran gegeben habenRusslands Regierung hat den Vorwurf der Weitergabe von Geheimdienstinformationen an den Iran zur Bekämpfung von US-Militärobjekten im Nahen Osten zurückgewiesen. "Wir haben dem Iran bestimmte Arten militärischer Güter geliefert, aber dem Vorwurf, dass wir dem Iran mit Aufklärungsdaten helfen, können wir nicht zustimmen", sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow.Die Koordinaten der US-Militärbasen in der Region seien bekannt und offen zugänglich. Sie müssten nicht vom Geheimdienst übermittelt werden. "Ich wundere mich nicht darüber, dass der Iran sie attackiert", sagte er. Er bestätigte, dass Russland und der Iran weiterhin strategische Partner seien. Dass der Iran auch Ziele in den arabischen Ländern der Region angreife, sei Folge des völkerrechtswidrigen Angriffs der USA und Israels, sagte Lawrow.Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuvor mitgeteilt, über unwiderlegbare Beweise zu verfügen, dass ​Russland dem Iran Geheimdienstinformationen liefere.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T06:54:22.000Z","dateModified":"2026-03-27T07:13:24.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA erwägen Entsendung von 10.000 weiteren Soldaten in den Nahen Osten","articleBody":"USA erwägen Entsendung von 10.000 weiteren Soldaten in den Nahen OstenDas ⁠US-Verteidigungsministerium prüft Medienberichten ​zufolge die Entsendung von bis zu ‌10.000 zusätzlichen ⁠Bodenstreitkräften in ​den Nahen Osten. Damit soll US-Präsident Donald Trump mehr ​militärische Optionen erhalten, auch wenn er Friedensgespräche mit der Regierung in Teheran erwägt, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider aus ⁠dem Pentagon. Auch das Portal Axios berichtet darüber und beruft sich auf einen hochrangigen Mitarbeiter im Pentagon. Demnach hat Trump weder über die Entsendung weiterer Soldaten noch über den möglichen Einsatz von Bodentruppen entschieden. Er sei aber bereit, zu eskalieren, falls die Gespräche mit dem Iran nicht bald greifbare Ergebnisse bringen. Laut Axios würden die Soldaten aus anderen Kampfeinheiten stammen als diejenigen, die bereits in die Region entsandt wurden. Bisher wurden an die 7.000 zusätzliche Soldaten für mögliche Bodeneinsätze in die Region beordert, darunter auch Tausende Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision. Zunächst war den Berichten zufolge unklar, wo genau die zusätzlichen Truppen im Nahen Osten hingeschickt werden sollen. Das Wall Street Journal hielt es für wahrscheinlich, dass die Kräfte in der Nähe zum Iran und der für den Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg stationiert werden dürften. Schon vor der Verlegung der zusätzlichen Einheiten waren bereits um die 50.000 US-Soldaten in dem Krieg gegen den Iran im Einsatz.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T03:10:22.000Z","dateModified":"2026-03-27T08:09:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"http://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-entsendung-soldaten","headline":"USA könnten laut Medien 10.000 Soldaten in Nahen Osten schicken","description":"Das Verteidigungsministerium berät laut Medienberichten über die Entsendung von Tausenden Soldaten. Die US-Regierung erwägt demnach den Einsatz von Bodentruppen im Iran.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel und Iran melden Angriffe","articleBody":"Israel und Iran melden AngriffeDie israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut die iranische Hauptstadt Teheran bombardiert. Ziel der "groß angelegten" Angriffe sei "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes im Herzen Teherans" gewesen, teilte die israelische Armee mit.Die iranische Revolutionsgarde äußerte derweil, am Donnerstag Ziele in Israel sowie von der US-Armee genutzte Stützpunkte in mehreren Golfstaaten mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben. Die Attacken hätten sich gegen Orte in Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und Bahrain gerichtet, hieß es in einer von den iranischen staatlichen Nachrichtenagenturen Irna und Fars verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarde. Unter den Zielen sei demnach auch eine Wartungsanlage für das US-Luftverteidigungssystem Patriot in Bahrain gewesen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T03:06:14.000Z","dateModified":"2026-03-27T03:18:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Petrina Engelke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Thailändisches Frachtschiff soll vor Iran auf Grund gelaufen sein","articleBody":"Thailändisches Frachtschiff soll vor Iran auf Grund gelaufen seinEin unter thailändischer Flagge fahrendes Frachtschiff ​ist nach Angaben der ⁠iranischen Nachrichtenagentur Tasnim vor der Insel ​Keschm auf Grund gelaufen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.Die Mayuree Naree war Anfang des ‌Monats ⁠in der Straße ​von Hormus von unbekannten Geschossen getroffen worden. Thailändischen Angaben zufolge hatte die ​omanische Marine 20 Besatzungsmitglieder gerettet, nachdem eine Explosion im Heck des Frachters ein Feuer im Maschinenraum ausgelöst hatte.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T02:16:23.000Z","dateModified":"2026-03-27T02:33:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Petrina Engelke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Explosionen im Süden von Beirut","articleBody":"Explosionen im Süden von BeirutIm Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut sind Reportern der Nachrichtenagentur AFP zufolge mehrere Explosionen zu hören gewesen. Aufnahmen von AFP TV zeigten am frühen Freitagmorgen Rauch, der aus den südlichen Vororten aufstieg, die als Hochburg der proiranischen Hisbollah-Miliz gelten. Libanesische Medien wie L’Orient-Le Jour meldeten israelische Angriffe. Die israelische Armee hatte im Vorfeld weder eine Warnung ausgesprochen noch zur Evakuierung aufgerufen. Die normalerweise dicht besiedelten Viertel haben sich seit Ausbruch der Kämpfe weitgehend geleert. Es war zunächst unklar, ob es Opfer gab.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T01:12:35.000Z","dateModified":"2026-03-27T01:36:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Märkten drohen laut UN-Ökonom schwere Folgen durch Krieg im Iran ","articleBody":"Märkten drohen laut UN-Ökonom schwere Folgen durch Krieg im Iran Nach Ansicht eines Ökonomen der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen könnte ein lang anhaltender Krieg im Iran gravierende Konsequenzen für die Märkte haben. Máximo Torero erklärte, dass die Märkte die Auswirkungen des Krieges verkraften könnten, sollte der Konflikt innerhalb der nächsten zwei Wochen beendet werden. Dauert er jedoch drei bis sechs Monate an, werde dies nicht nur die Ernährungssicherheit und den Energiesektor beeinträchtigen, sondern auch andere Bereiche, da die Preise weiter steigen würden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T01:03:05.000Z","dateModified":"2026-03-27T01:14:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump kritisiert Deutschland für mangelnde Unterstützung im Krieg gegen den Iran","articleBody":"Trump kritisiert Deutschland für mangelnde Unterstützung im Krieg gegen den IranUS-Präsident Donald Trump hat Deutschland wegen fehlender Hilfe bei der Öffnung der Straße von Hormus gescholten. Die Aussage von deutscher Seite – "Das ist nicht unser Krieg" – habe er als "unangemessen" empfunden, sagte Trump bei einer Kabinettssitzung. Seine Reaktion auf die jüngst von verschiedenen deutschen Spitzenpolitikern sinngemäß getätigte Aussage sei: "Nun, die Ukraine ist nicht unser Krieg."Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte bei seinem Besuch in Norwegen gesagt: "Deutschland ist nicht Teil dieses Krieges, und wir wollen es auch nicht werden." Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sagte: "Es ist nicht unser Krieg." Und Vize-Kanzler Lars Klingbeil (SPD) äußerte sich in einem Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): "Ich sage sehr klar: Das ist nicht unser Krieg."","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T22:50:09.000Z","dateModified":"2026-03-26T23:13:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israelische Armee benötigt nach eigenen Angaben mehr Soldaten im Libanon ","articleBody":"Israelische Armee benötigt nach eigenen Angaben mehr Soldaten im Libanon Das israelische Militär braucht nach eigenen Angaben "zusätzliche Einsatzkräfte" gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon. Die israelische Armee sei derzeit "an mehreren Fronten" eingesetzt, sagte Militärsprecher Effie Defrin, darunter neben dem Libanon auch das Westjordanland, der Gazastreifen und Syrien. Daher benötigten die israelischen Streitkräfte "mehr Kampftruppen".Unterdessen meldete die israelische Armee den Tod eines 21-jährigen Soldaten. Am Morgen hatte sie bereits den Tod eines anderen, ebenfalls 21 Jahre alten Soldaten verkündet. Damit kamen Militärangaben zufolge bei den kürzlich begonnenen israelischen Bodeneinsätzen im Süden des Nachbarlandes vier Soldaten ums Leben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T21:53:28.000Z","dateModified":"2026-03-26T23:09:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-27T12:54:44.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Außenminister Araghtschi wirft den USA "kalkulierte" Attacke auf Schule vorBei einem Luftangriff vor vier Wochen wurde im Iran eine Schule getroffen. Mehr als 100 Menschen starben. Während einer Dringlichkeitssitzung des UN-Menschenrechtsrats bezeichnete der iranische Außenminister Abbas Araghtschi den Angriff nun als gezielte Attacke der USA. Der Angriff sei "weder ein bloßer ‚Zwischenfall‘ noch eine ‚Fehlkalkulation‘ gewesen", sagte Araghtschi in einer Videobotschaft. Es habe sich vielmehr um einen "kalkulierten" Angriff der US-Armee gehandelt.Er verurteilte den Angriff als "Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Die USA und Israel verfügten nach eigenen Angaben "über die fortschrittlichsten Technologien und die präzisesten Militär- und Datensysteme", sagte der iranische Außenminister weiter. Daher sei es unglaubwürdig, den Angriff als "etwas anderes als vorsätzlich und absichtlich" darzustellen.UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sagte in einer Videobotschaft, der Luftangriff auf die Schule habe tiefes Entsetzen ausgelöst. Er forderte die Verantwortlichen zu einer "raschen, unparteiischen, transparenten und gründlichen Untersuchung" auf. Die Ergebnisse der von den USA eingeleiteten Untersuchung zu dem Vorfall müssten öffentlich gemacht werden, forderte er.","video":[]}"}“>

Alena Kammer
Alena Kammer

Außenminister Araghtschi wirft den USA „kalkulierte“ Attacke auf Schule vor

Bei einem Luftangriff vor vier Wochen wurde im Iran eine Schule getroffen. Mehr als 100 Menschen starben. Während einer Dringlichkeitssitzung des UN-Menschenrechtsrats bezeichnete der iranische Außenminister Abbas Araghtschi den Angriff nun als gezielte Attacke der USA. Der Angriff sei „weder ein bloßer ‚Zwischenfall‘ noch eine ‚Fehlkalkulation‘ gewesen“, sagte Araghtschi in einer Videobotschaft. Es habe sich vielmehr um einen „kalkulierten“ Angriff der US-Armee gehandelt.

Er verurteilte den Angriff als „Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Die USA und Israel verfügten nach eigenen Angaben „über die fortschrittlichsten Technologien und die präzisesten Militär- und Datensysteme“, sagte der iranische Außenminister weiter. Daher sei es unglaubwürdig, den Angriff als „etwas anderes als vorsätzlich und absichtlich“ darzustellen.

UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sagte in einer Videobotschaft, der Luftangriff auf die Schule habe tiefes Entsetzen ausgelöst. Er forderte die Verantwortlichen zu einer „raschen, unparteiischen, transparenten und gründlichen Untersuchung“ auf. Die Ergebnisse der von den USA eingeleiteten Untersuchung zu dem Vorfall müssten öffentlich gemacht werden, forderte er.

Alena Kammer
Alena Kammer

Iranische Miliz stoppt drei Schiffe in der Straße von Hormus

Die paramilitärische Basidschi-Miliz im Iran hat drei Containerschiffe daran gehindert, durch die Straße von Hormus zu fahren. Laut der staatsnahen Nachrichtenagentur Tasnim begründete die Miliz ihr Vorgehen mit angeblichen Aussagen von US-Präsident Donald Trump, wonach die Meerenge für die Schifffahrt offen sei.

Die Miliz wies auf die offizielle iranische Haltung hin, dass für Schiffe mit Verbindungen zu Israel, den USA und deren Verbündete die Passage verboten sei.

Iven Fenker
Iven Fenker

Ukraine und Saudi-Arabien wollen bei Verteidigung zusammenarbeiten

Die Ukraine und Saudi-Arabien haben eine Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich vereinbart. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf X mit. Demnach haben beide Länder die „Grundlage für künftige Verträge, technologische Zusammenarbeit und Investitionen“ geschaffen. „Zudem stärkt es die internationale Rolle der Ukraine als Sicherheitspartner.

„Wir sind bereit, unser Fachwissen und unsere Systeme mit Saudi-Arabien zu teilen und gemeinsam daran zu arbeiten, den Schutz von Menschenleben zu stärken“, schrieb Selenskyj. „Seit nunmehr fünf Jahren wehren sich die Ukrainer gegen dieselbe Art von Terroranschlägen (…), die das iranische Regime derzeit im Nahen Osten und in der Golfregion verübt.“ Auch Saudi-Arabien verfüge über Fähigkeiten, die für die Ukraine von Interesse sind, schrieb er.

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Kuwait meldet Schäden an Hafen nach Drohnenangriff 

Kuwaits größter Handelshafen ist nach eigenen Angaben bei einem Drohnenangriff beschädigt worden. Der Hafen von Schuwaich sei am Morgen „von feindlichen Drohnen“ angegriffen worden, teilte die kuwaitische Hafenbehörde im Onlinedienst X mit. Es gebe Hinweise auf Sachschäden, aber keine Opfer. 

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Verlängerung von Trumps Ultimatum entspannt den Ölmarkt

Das verlängerte Iran-Ultimatum von ​US-Präsident Donald Trump hat am Ölmarkt für etwas Entspannung gesorgt. Öl der Nordseesorte Brent und das US-Öl WTI sanken in der Spitze um jeweils gut ​2,5 Prozent auf 105,09 beziehungsweise ⁠92,08 Dollar pro Fass.

Beobachter warnten jedoch vor zu viel Euphorie. Die Analysten der Macquarie ‌Group warnten, dass die Ölpreise möglicherweise bis ​auf 200 US-Dollar steigen würden, sollte sich der Krieg bis Ende Juni hinziehen.

Alena Kammer
Alena Kammer

Auf dünnem Eis

Die USA unterstützen Israel unter allen Umständen. Für Israel ist das, zumindest derzeit, überlebenswichtig. Doch das Verhältnis der beiden Länder wird nicht nur durch den Gazakrieg belastet: Mehr Amerikaner distanzieren sich von Israel, und Angriffe auf jüdische Einrichtungen nehmen zu. „Die öffentliche Meinung in Amerika scheint sich zu drehen“, schreiben meine Kollegen Jan Roß und Paul Middelhoff. Steht die einst so unerschütterliche Allianz vor einem Bruch?

Den ganzen Text lesen Sie hier:

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Vorbereitung für direkte Gespräche zwischen USA und Iran laufen laut Wadephul 

Außenminister Johann Wadephul zufolge hat es indirekte Kontakte zwischen den USA und dem Iran gegeben. Derzeit liefen Vorbereitungen für direkte Gespräche, sagte Wadephul im Deutschlandfunk. Diese sollten zeitnah in Pakistan stattfinden.

„Und das ist doch eine gute Nachricht, ​dass diese Gespräche stattfinden können“, sagte er. Anscheinend seien bereits erste Positionen über ⁠Dritte schriftlich ausgetauscht worden. Eventuell gebe es beim G7-Treffen ​in Frankreich von US-Außenminister Marco Rubio mehr Details. 

Iven Fenker
Iven Fenker

Russland will keine Geheimdienstinformationen an den Iran gegeben haben

Russlands Regierung hat den Vorwurf der Weitergabe von Geheimdienstinformationen an den Iran zur Bekämpfung von US-Militärobjekten im Nahen Osten zurückgewiesen. „Wir haben dem Iran bestimmte Arten militärischer Güter geliefert, aber dem Vorwurf, dass wir dem Iran mit Aufklärungsdaten helfen, können wir nicht zustimmen“, sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow.
Die Koordinaten der US-Militärbasen in der Region seien bekannt und offen zugänglich. Sie müssten nicht vom Geheimdienst übermittelt werden. „Ich wundere mich nicht darüber, dass der Iran sie attackiert“, sagte er. Er bestätigte, dass Russland und der Iran weiterhin strategische Partner seien. Dass der Iran auch Ziele in den arabischen Ländern der Region angreife, sei Folge des völkerrechtswidrigen Angriffs der USA und Israels, sagte Lawrow.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuvor mitgeteilt, über unwiderlegbare Beweise zu verfügen, dass ​Russland dem Iran Geheimdienstinformationen liefere.

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

USA erwägen Entsendung von 10.000 weiteren Soldaten in den Nahen Osten

Das ⁠US-Verteidigungsministerium prüft Medienberichten ​zufolge die Entsendung von bis zu ‌10.000 zusätzlichen ⁠Bodenstreitkräften in ​den Nahen Osten. Damit soll US-Präsident Donald Trump mehr ​militärische Optionen erhalten, auch wenn er Friedensgespräche mit der Regierung in Teheran erwägt, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider aus ⁠dem Pentagon. Auch das Portal Axios berichtet darüber und beruft sich auf einen hochrangigen Mitarbeiter im Pentagon. Demnach hat Trump weder über die Entsendung weiterer Soldaten noch über den möglichen Einsatz von Bodentruppen entschieden. Er sei aber bereit, zu eskalieren, falls die Gespräche mit dem Iran nicht bald greifbare Ergebnisse bringen.

Laut Axios würden die Soldaten aus anderen Kampfeinheiten stammen als diejenigen, die bereits in die Region entsandt wurden. Bisher wurden an die 7.000 zusätzliche Soldaten für mögliche Bodeneinsätze in die Region beordert, darunter auch Tausende Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision. Zunächst war den Berichten zufolge unklar, wo genau die zusätzlichen Truppen im Nahen Osten hingeschickt werden sollen. Das Wall Street Journal hielt es für wahrscheinlich, dass die Kräfte in der Nähe zum Iran und der für den Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg stationiert werden dürften. Schon vor der Verlegung der zusätzlichen Einheiten waren bereits um die 50.000 US-Soldaten in dem Krieg gegen den Iran im Einsatz.

Petrina Engelke
Petrina Engelke

Israel und Iran melden Angriffe

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut die iranische Hauptstadt Teheran bombardiert. Ziel der „groß angelegten“ Angriffe sei „Infrastruktur des iranischen Terrorregimes im Herzen Teherans“ gewesen, teilte die israelische Armee mit.
Die iranische Revolutionsgarde äußerte derweil, am Donnerstag Ziele in Israel sowie von der US-Armee genutzte Stützpunkte in mehreren Golfstaaten mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben. Die Attacken hätten sich gegen Orte in Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und Bahrain gerichtet, hieß es in einer von den iranischen staatlichen Nachrichtenagenturen Irna und Fars verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarde. Unter den Zielen sei demnach auch eine Wartungsanlage für das US-Luftverteidigungssystem Patriot in Bahrain gewesen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

Petrina Engelke
Petrina Engelke

Thailändisches Frachtschiff soll vor Iran auf Grund gelaufen sein

Ein unter thailändischer Flagge fahrendes Frachtschiff ​ist nach Angaben der ⁠iranischen Nachrichtenagentur Tasnim vor der Insel ​Keschm auf Grund gelaufen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

Die Mayuree Naree war Anfang des ‌Monats ⁠in der Straße ​von Hormus von unbekannten Geschossen getroffen worden. Thailändischen Angaben zufolge hatte die ​omanische Marine 20 Besatzungsmitglieder gerettet, nachdem eine Explosion im Heck des Frachters ein Feuer im Maschinenraum ausgelöst hatte.

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

Explosionen im Süden von Beirut

Im Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut sind Reportern der Nachrichtenagentur AFP zufolge mehrere Explosionen zu hören gewesen. Aufnahmen von AFP TV zeigten am frühen Freitagmorgen Rauch, der aus den südlichen Vororten aufstieg, die als Hochburg der proiranischen Hisbollah-Miliz gelten.

Libanesische Medien wie L’Orient-Le Jour meldeten israelische Angriffe. Die israelische Armee hatte im Vorfeld weder eine Warnung ausgesprochen noch zur Evakuierung aufgerufen. Die normalerweise dicht besiedelten Viertel haben sich seit Ausbruch der Kämpfe weitgehend geleert. Es war zunächst unklar, ob es Opfer gab.

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Märkten drohen laut UN-Ökonom schwere Folgen durch Krieg im Iran 

Nach Ansicht eines Ökonomen der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen könnte ein lang anhaltender Krieg im Iran gravierende Konsequenzen für die Märkte haben. Máximo Torero erklärte, dass die Märkte die Auswirkungen des Krieges verkraften könnten, sollte der Konflikt innerhalb der nächsten zwei Wochen beendet werden. Dauert er jedoch drei bis sechs Monate an, werde dies nicht nur die Ernährungssicherheit und den Energiesektor beeinträchtigen, sondern auch andere Bereiche, da die Preise weiter steigen würden.

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Trump kritisiert Deutschland für mangelnde Unterstützung im Krieg gegen den Iran

US-Präsident Donald Trump hat Deutschland wegen fehlender Hilfe bei der Öffnung der Straße von Hormus gescholten. Die Aussage von deutscher Seite – „Das ist nicht unser Krieg“ – habe er als „unangemessen“ empfunden, sagte Trump bei einer Kabinettssitzung. Seine Reaktion auf die jüngst von verschiedenen deutschen Spitzenpolitikern sinngemäß getätigte Aussage sei: „Nun, die Ukraine ist nicht unser Krieg.“

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte bei seinem Besuch in Norwegen gesagt: „Deutschland ist nicht Teil dieses Krieges, und wir wollen es auch nicht werden.“ Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sagte: „Es ist nicht unser Krieg.“ Und Vize-Kanzler Lars Klingbeil (SPD) äußerte sich in einem Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): „Ich sage sehr klar: Das ist nicht unser Krieg.“

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

Israelische Armee benötigt nach eigenen Angaben mehr Soldaten im Libanon 

Das israelische Militär braucht nach eigenen Angaben „zusätzliche Einsatzkräfte“ gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon. Die israelische Armee sei derzeit „an mehreren Fronten“ eingesetzt, sagte Militärsprecher Effie Defrin, darunter neben dem Libanon auch das Westjordanland, der Gazastreifen und Syrien. Daher benötigten die israelischen Streitkräfte „mehr Kampftruppen“.

Unterdessen meldete die israelische Armee den Tod eines 21-jährigen Soldaten. Am Morgen hatte sie bereits den Tod eines anderen, ebenfalls 21 Jahre alten Soldaten verkündet. Damit kamen Militärangaben zufolge bei den kürzlich begonnenen israelischen Bodeneinsätzen im Süden des Nachbarlandes vier Soldaten ums Leben.