Irankrieg: Trump droht mit weiteren Angriffen aufwärts den Iran
Die Daytona Beach sei vom iranischen Hafen Bandar Abbas aus losgefahren und befindet sich derzeit MarineTraffic zufolge zwischen den Küsten Omans und Irans. Dort befinde sich auch die NJ Earth.
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Spannungen zwischen Iran und Israel bedrohen Waffenruheabkommen
Israel verstößt nach Einschätzung des iranischen Regimes mit seinen Angriffen gegen die Vereinbarungen der Waffenruhe. Auch der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif, dessen Land die Feuerpause verhandelt hatte, unterstrich bei X, die Waffenruhe gelte ausdrücklich auch für den Libanon.
Israels Premier Benjamin Netanjahu widersprach dem und sagte, der Waffenstillstand beziehe sich nur auf den Konflikt zwischen den USA und dem Iran, nicht aber auf Israels Einsatz gegen die Hisbollah. Der Generalstabschef der Armee, Eyal Zamir, sagte, man werde die Hisbollah weiter "ohne Pause" angreifen. Eine erste Reaktion des Iran folgte offenbar bereits: Nach den Angriffen im Libanon wurde einem iranischen Medienbericht zufolge ein Öltanker in der Straße von Hormus gestoppt.
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Iranische Staatsmedien melden Schließung der Straße von Hormus
US-Präsident Trump hatte dagegen zuletzt gesagt, der Libanon sei nicht Gegenstand der Übereinkunft gewesen.
Als Teil der Vereinbarung sollte der Iran die für den weltweiten Schiffsverkehr wichtige Straße von Hormus wieder öffnen. Inwiefern das heute tatsächlich geschah, ist unklar: Es gibt widersprüchliche Berichte dazu, ob und wie viele Schiffe die Passage durchfahren konnten.
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Libanon laut Donald Trump nicht Teil der Waffenruhe im Irankrieg
Auf die Frage nach den anhaltenden israelischen Angriffen im Libanon antwortete der Präsident: "Das ist Teil des Abkommens – das weiß jeder. Das ist eine separate Auseinandersetzung."
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Trump kündigt baldige Gespräche mit Iran an
Demnach sollen Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie sein Sondergesandter Steve Witkoff dem US-Verhandlungsteam angehören, womöglich auch Vizepräsident JD Vance. Kushner und Witkoff waren auch vor dem Krieg seit vergangenem Jahr mit Gesprächen über den Iran sowie den Gazastreifen betraut.
Einen konkreten Zeitpunkt oder Ort für die Gespräche nannte Trump nicht. Allerdings hatte Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif zuvor Delegationen der USA und des Iran für Freitag in die pakistanische Hauptstadt Islamabad eingeladen, damit sie dort über ein endgültiges Abkommen verhandeln können.
Pakistan hatte sich zuletzt als Vermittler zwischen den Kriegsparteien betätigt. Die Nachrichtenagentur dpa zitiert pakistanische Quellen, wonach auch Vertreter Saudi-Arabiens, der Türkei und Ägyptens an den Gesprächen teilnehmen könnten. Diese Länder hatten sich im Verlauf des Konflikts bereits mit Pakistan darüber beraten, wie die Lage in der Region deeskaliert werden könnte.
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Vance soll am Samstag Gespräche mit iranischen Vertretern in Pakistan führen
Die US-Delegation wird Leavitt zufolge von Vizepräsident JD Vance angeführt. Er habe "von Anfang an" eine "Schlüsselrolle" bei der Kommunikation mit dem Iran gespielt.
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Macron drängt USA und Iran zur Einhaltung der Waffenruhe
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US-Kriegsschiffe und Flugzeuge sollen laut Trump in der Nähe des Iran bleiben
Er drohte zudem, die USA würden wieder "schießen“, wenn die Regierung in Teheran sich nicht vollständig an das geschlossene Abkommen halte, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit.
"Sollte dies aus irgendeinem Grund nicht der Fall sein, was höchst unwahrscheinlich ist, dann beginnt das ‚Schießen‘ – größer, besser und stärker, als es jemals zuvor jemand gesehen hat“, schrieb der US-Präsident.
Der Iran hatte zuvor mitgeteilt, es sei "unvernünftig“, die Gespräche über ein dauerhaftes Friedensabkommen mit den USA zu führen, nachdem Israel den Libanon mit seinen bisher schwersten Angriffen bombardiert hatte.
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Hohe Sicherheitsvorkehrungen in Islamabad vor Gesprächen
Dafür wurden in Teilen der Stadt Sperrzonen eingerichtet. Wichtige Straßen zu einem besonders gesicherten Viertel, in dem sich unter anderem der Amtssitz des Präsidenten, das Büro des Ministerpräsidenten, das Außenministerium und ausländische Botschaften befinden, wurden mit Schiffscontainern blockiert. Auch ein Hotel, in dem Unterhändler erwartet werden, wurde unter strengen Sicherheitsvorkehrungen gestellt.
Wer für den Iran an den Gesprächen teilnehmen wird, ist bislang nicht bekannt. Die US-Regierung bestätigte dagegen, dass ihre Delegation von Vizepräsident JD Vance angeführt werden soll.
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Zahl der Toten im Libanon steigt auf mehr als 200
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Merz sichert Unterstützung bei Sicherung der Straße von Hormus zu – unter Bedingungen
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WHO berichtet von vier Millionen Vertriebenen und 4.000 Toten durch Irankrieg
Die meisten Toten habe es nach WHO-Angaben im Iran (2.400) und im Libanon (1.700) gegeben. Im Irak starben 109 Menschen, in Israel 24 Personen. Durch den Krieg wurden zudem 3,2 Millionen Menschen im Iran und mehr als eine Million Personen im Libanon vertrieben. Mehr als 32.000 Menschen wurden laut der WHO im Iran verletzt. In Israel gab es mehr als 7.000 Verletzte, im Libanon waren es knapp 6.000.
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Netanjahu kündigt Aufnahme von Friedensgesprächen mit dem Libanon an
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Netanjahu begründete seine plötzliche Verhandlungsbereitschaft mit wiederholten Bitten aus Beirut. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AP und israelischer Medien sollen die Gespräche kommende Woche beginnen. Die Ankündigung des Ministerpräsidenten folgt auf die schwersten israelischen Angriffe im Libanon seit Kriegsbeginn mit mehr als 250 Toten allein am Mittwoch. Von der libanesischen Seite gab es bisher keine Äußerung zu möglichen Friedensgesprächen.
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Hisbollah lehnt Gespräche mit Israel ab
Israels Armee zufolge griff die Miliz den Norden Israels am Abend erneut mit Raketen an. Seit dem Morgen habe sie rund 50 Raketen aus dem Nachbarland auf Nordisrael gefeuert. In der Stadt Naharija heulten am Abend Berichten zufolge innerhalb von einer Stunde gleich viermal die Warnsirenen. Auch in anderen Orten in Nordisrael gab es Raketenalarm.
US-Präsident Donald Trump bestätigte derweil, dass er mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu über die Angriffe im Libanon gesprochen habe. Die Israelis würden ihre Operationen "zurückfahren", sagte der Präsident dem Sender NBC. "Ich habe mit Bibi gesprochen, und er wird das Ganze etwas ruhiger angehen. Ich glaube einfach, wir müssen insgesamt ein bisschen zurückhaltender sein."
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Erster nicht iranischer Tanker durchquert offenbar Straße von Hormus seit Waffenruhe
Seit Beginn der Waffenruhe waren nur wenige Schiffe durch die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman gefahren, darunter zwei Tanker unter iranischer Flagge, wie das Schifffahrtsanalyseunternehmen Kpler mitteilte. Weitere Schiffe nahmen am Donnerstag offenbar Kurs auf die Straße von Hormus. Normalerweise werden in der Meerenge nach Angaben des Brancheninformationsdienstes Lloyd’s List etwa 120 Durchfahrten pro Tag gezählt.
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Saudi-Arabien meldet Rückgang der Ölproduktion um 600.000 Barrel pro Tag
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Mit einer täglichen Fördermenge von rund zehn Millionen Barrel pro Tag ist Saudi-Arabien nach den USA der zweitgrößte Ölproduzent der Welt.
Erstmals bestätigte das Königreich auch den Tod eines Staatsbürgers infolge des Irankriegs: Ein Wachmann in der Industrie starb bei einem Angriff, sieben weitere Menschen wurden verletzt.
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Kuwait und Saudi-Arabien melden neue Angriffe
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US-Inflation steigt während des Irankriegs auf 3,3 Prozent
Treibstoff verteuerte sich zwischen Februar und März um 21,2 Prozent; die Energiepreise stiegen um 10,9 Prozent. Lebensmittel verteuerten sich um 0,2 Prozent. Die Kerninflation – ohne Schwankungen bei Energie und Lebensmitteln – lag im März bei 2,6 Prozent.
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Pakistans Verteidigungsminister löscht antisemitischen Post
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In dem Post schrieb er, er hoffe, dass die Menschen, "die diesen krebsartigen Staat auf palästinensischem Boden geschaffen haben, um die europäischen Juden loszuwerden, in der Hölle schmoren". Gleichzeitig warf er Israel vor, im Libanon einen Völkermord zu begehen.
Das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verurteilte den Post als Aufruf "zur Vernichtung Israels", der von keiner Regierung toleriert werden dürfe – "schon gar nicht von einer, die sich als neutraler Vermittler für den Frieden versteht".
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Libanon will sich offenbar an Gesprächen über Waffenruhe beteiligen
Ziel des Treffens ist nach Aussage eines hochrangigen libanesischen Beamten, eine Waffenruhe zu erörtern und zu verkünden. Dies sei Voraussetzung für eine umfassendere Einigung mit Israel, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters.
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Freitagsgebet für getöteten Religionsführer Chamenei im Iran
Die Trauerfeiern für Chamenei hatten bereits am Mittwoch begonnen und fallen mit dem Ende der vierzigtägigen Trauerzeit zusammen, die im schiitischen Islam Tradition hat. Unklar bleibt, wann Chamenei beerdigt wird. Offiziell soll der frühere Religionsführer in seiner Heimatstadt Maschhad im Nordosten des Iran begraben werden.
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Iran meldet Beschädigungen an 125.000 zivilen Einrichtungen
Zudem seien auch zahlreiche andere zivile Einrichtungen getroffen worden: mehr als 330 medizinische Einrichtungen, darunter Krankenhäuser, Apotheken, Notfallzentren und Labore; außerdem 32 Universitäten sowie 857 Gebäude von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen.
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Starmer bespricht Optionen zur Sicherung der Straße von Hormus mit Trump
Gleichzeitig machte Starmer Trump und den russischen Präsidenten Wladimir Putin für die weltweit steigenden Energiepreise mitverantwortlich. Er habe "es satt", dass britische Familien und Unternehmen mit schwankenden Energiekosten zu kämpfen hätten "wegen der Handlungen von Putin oder Trump auf der ganzen Welt", sagte Starmer dem Sender ITV.
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Friedensverhandlungen in Islamabad sollen heute mit Vorgesprächen beginnen
Mehr als 10.000 Sicherheitskräfte, darunter Soldaten, Polizisten und paramilitärische Einheiten wurden Behördenvertretern zufolge in Islamabad stationiert. Das Regierungsviertel und die diplomatische Zone wurden abgeriegelt.
US-Vizepräsident JD Vance soll die US-Delegation anführen, zu der auch der Sondergesandte Steve Witkoff sowie Trump-Schwiegersohn Jared Kushner zählen. Aufseiten des Iran wurden Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi als Unterhändler genannt. Auf diesem Niveau haben die beiden Länder das letzte Mal 2015 verhandelt, als der damalige US-Außenminister John Kerry das von US-Präsident Donald Trump später verworfene Abkommen zur Begrenzung des iranischen Atomprogramms mit Teheran aushandelte.
Der Iran hat eine Abreise oder Ankunft seiner Verhandlungsdelegation bislang nicht bestätigt. Vor den Gesprächen herrscht Misstrauen, das auch die Verhandlungen prägen dürfte. Sowohl die israelischen Angriffe im vergangenen Jahr als auch der Krieg Ende Februar erfolgten inmitten laufender Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA. Die Kriegsparteien streiten zudem über die Öffnung der Straße von Hormus und die anhaltenden israelischen Angriffe im Libanon.
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Netanjahu will Aussage im Korruptionsprozess verschieben lassen
Die Fortsetzung des Prozesses ist möglich, weil der wegen des Irankriegs verhängte Ausnahmezustand in Israel am Mittwochabend beendet wurde. Daher würden auch die Anhörungen wie gewohnt wieder aufgenommen, hieß es in einer Erklärung der israelischen Gerichte.
Die Details lesen Sie in der ausführlichen Meldung:
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Vance auf dem Weg zu Verhandlungen in Pakistan
Ob es überhaupt zu den Verhandlungen kommt, ist allerdings unklar. Der Iran hatte Friedensgespräche zuletzt von einem Ende der israelischen Angriffe im Libanon abhängig gemacht.
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Iran sieht Waffenruhe im Libanon als Bedingung für Verhandlungen
Bei den Verhandlungen in Pakistan sollen Ghalibaf und der iranische Außenminister Abbas Araghtschi voraussichtlich die iranische Delegation anführen. Der pakistanischen Regierung zufolge gilt die von ihr vermittelte Waffenruhe auch für den Libanon. US-Vizepräsident Vance hatte dies zurückgewiesen. Die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte war bislang nicht als Voraussetzung für die Gespräche genannt worden.
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Irankrieg belastet Verbraucherstimmung in den USA
Hier lesen Sie mehr:
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Kuwait meldet iranischen Angriff
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Europäische Flughäfen warnen vor "systemischer Kerosinknappheit"
In einem Brief an die EU-Kommission, der der Nachrichtenagentur AFP vorlag, forderte der Verband die "dringende Überwachung der Verfügbarkeit und der Versorgung" in den kommenden sechs Monaten. Zudem müsse die europäische Gesetzgebung, insbesondere in Bezug auf die Verringerung der Methanemissionen im Energiesektor, gelockert werden. Als Erstes hatte die Financial Times über das Schreiben berichtet. Der Dachverband ACI Europe vertritt nach eigenen Angaben mehr als 600 Flughäfen in 55 Ländern.
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Trump droht mit weiteren Angriffen auf den Iran
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Libanon meldet 13 getötete Sicherheitskräfte nach israelischem Angriff
Der Nachrichtendienst verurteilte den Angriff und warf Israel vor, sowohl Sicherheitskräfte als auch Zivilisten im Libanon anzugreifen. Auch Libanons Präsident Joseph Aoun verurteilte die Angriffe. Er forderte die internationale Gemeinschaft erneut auf, sie zu stoppen.
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Bei den Getöteten soll es sich um Mitarbeiter des Inlandsnachrichtendienstes handeln. Dieser ist im Libanon für den Kampf gegen Spionage und Terrorismus und die Sicherung von Regierungsgebäuden zuständig. Der Nachrichtendienst verurteilte den Angriff und warf Israel vor, sowohl Sicherheitskräfte als auch Zivilisten im Libanon anzugreifen. Auch Libanons Präsident Joseph Aoun verurteilte die Angriffe. Er forderte die internationale Gemeinschaft erneut auf, sie zu stoppen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T17:17:36.000Z","dateModified":"2026-04-10T17:43:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump droht mit weiteren Angriffen auf den Iran","articleBody":"Trump droht mit weiteren Angriffen auf den IranKurz vor den geplanten Friedensgesprächen in Pakistan hat US-Präsident Donald Trump vor einem Scheitern der Verhandlungen gewarnt und mit neuen Angriffen auf die Islamische Republik Iran gedroht. "Wir beladen die Schiffe mit der besten Munition, den besten Waffen, die je hergestellt wurden – sogar besser als das, was wir zuvor eingesetzt haben", sagte Trump in einem Interview mit der New York Post. "Wenn wir keinen Deal erreichen, werden wir sie einsetzen", sagte Trump hinsichtlich der von ihm erwähnten Waffen. "Und wir werden sie in sehr wirkungsvoller Weise einsetzen." In dem Interview nannte Trump die derzeitige Entwicklung einen "Neustart". Schon zuvor hatte er in einer kurzen Mitteilung auf seiner Onlineplattform in Großbuchstaben geschrieben, es sei "der gewaltigste Neustart der Welt!".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T16:46:41.000Z","dateModified":"2026-04-10T17:41:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Europäische Flughäfen warnen vor "systemischer Kerosinknappheit"","articleBody":"Europäische Flughäfen warnen vor "systemischer Kerosinknappheit"Der europäische Dachverband für Flughafenbetreiber (ACI Europa) hat aufgrund des eingestellten Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus vor einer "systemischen Kerosinknappheit" gewarnt. Eine solche Knappheit drohe, wenn der Schiffsverkehr nicht innerhalb der nächsten drei Wochen "in stabiler und nennenswerter Weise" wieder aufgenommen werden könne. In einem Brief an die EU-Kommission, der der Nachrichtenagentur AFP vorlag, forderte der Verband die "dringende Überwachung der Verfügbarkeit und der Versorgung" in den kommenden sechs Monaten. Zudem müsse die europäische Gesetzgebung, insbesondere in Bezug auf die Verringerung der Methanemissionen im Energiesektor, gelockert werden. Als Erstes hatte die Financial Times über das Schreiben berichtet. Der Dachverband ACI Europe vertritt nach eigenen Angaben mehr als 600 Flughäfen in 55 Ländern. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T16:20:32.000Z","dateModified":"2026-04-10T16:50:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoebh3cB2f6aF1V194aD/moebsrAu2f6aF1V194aU.jpeg","caption":"Ein Passagier am Münchener Flughafen, aufgenommen im Oktober 2025","creditText":"Michaela Stache/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-10T16:50:01.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoebh3cB2f6aF1V194aD/moebsrAu2f6aF1V194aU.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kuwait meldet iranischen Angriff","articleBody":"Kuwait meldet iranischen AngriffIn Kuwait sind nach offiziellen Angaben mehrere Menschen bei einem iranischen Angriff verletzt worden. Ziel seien mehrere Einrichtungen der Nationalgarde gewesen, teilt die kuwaitische Armee mit. Bei den Verletzten habe es sich um Militärangehörige gehandelt. 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In einem Schreiben seines Anwalts wird auf "Sicherheits- und diplomatische Gründen in Zusammenhang mit den dramatischen Ereignissen in Israel" verwiesen, weswegen Netanjahu mindestens in den kommenden zwei Wochen nicht aussagen könne. Die Fortsetzung des Prozesses ist möglich, weil der wegen des Irankriegs verhängte Ausnahmezustand in Israel am Mittwochabend beendet wurde. Daher würden auch die Anhörungen wie gewohnt wieder aufgenommen, hieß es in einer Erklärung der israelischen Gerichte.Die Details lesen Sie in der ausführlichen Meldung: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T16:08:51.000Z","dateModified":"2026-04-10T16:11:19.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/benjamin-netanjahu-korruptionsprozess-verschiebung-aussage","headline":"Netanjahu beantragt Verschiebung seiner Aussage im Korruptionsprozess","description":"Am Sonntag soll der Prozess gegen Israels Ministerpräsidenten Netanjahu fortgesetzt werden. Mit Verweis auf "Sicherheitsgründe" will er seine Aussage aufschieben.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irankrieg belastet Verbraucherstimmung in den USA ","articleBody":"Irankrieg belastet Verbraucherstimmung in den USA Der Krieg im Iran hat die Kauflaune in den USA auf einen Tiefpunkt gedrückt. Die stark gestiegenen Ölpreise ließen den Index für Konsumlaune der Universität Michigan auf 47,6 Punkte sinken.Hier lesen Sie mehr:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T15:45:03.000Z","dateModified":"2026-04-10T16:00:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/michigan-index-us-verbraucherstimmung-oelpreis-inflation","headline":"Stimmung der US-Verbraucher verschlechtert sich wegen Ölpreis deutlich","description":"Verbraucherinnen und Verbraucher in den USA sehen mit Sorge auf die steigenden Preise. Das von der Universität Michigan gemessene Verbrauchervertrauen ist gesunken.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran sieht Waffenruhe im Libanon als Bedingung für Verhandlungen ","articleBody":"Iran sieht Waffenruhe im Libanon als Bedingung für Verhandlungen Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hat zwei Bedingungen für den heute geplanten Beginn der Verhandlungen genannt. Ghalibaf forderte, dass mit einem Waffenstillstand im Libanon und der Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte zwei zuvor getroffene Vereinbarungen erst umgesetzt werden müssten. Die Schritte seien Teil der zwischen den Parteien eingegangenen Verpflichtungen, schrieb er auf X. "Diese beiden Fragen müssen geklärt werden, noch bevor die Gespräche beginnen", hieß es weiter. Die US-Regierung reagierte zunächst nicht auf die Äußerungen.Bei den Verhandlungen in Pakistan sollen Ghalibaf und der iranische Außenminister Abbas Araghtschi voraussichtlich die iranische Delegation anführen. Der pakistanischen Regierung zufolge gilt die von ihr vermittelte Waffenruhe auch für den Libanon. US-Vizepräsident Vance hatte dies zurückgewiesen. Die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte war bislang nicht als Voraussetzung für die Gespräche genannt worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T15:23:04.000Z","dateModified":"2026-04-10T16:01:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Vance auf dem Weg zu Verhandlungen in Pakistan ","articleBody":"Vance auf dem Weg zu Verhandlungen in Pakistan US-Vizepräsident JD Vance hat die Reise in die pakistanische Hauptstadt Islamabad angetreten, wo er mit Vertretern aus dem Iran über eine Friedenslösung verhandeln will. "Wenn die Iraner bereit sind, ernsthaft zu verhandeln, sind wir bereit, ihnen die Hand zu reichen", sagte Vance vor seinem Abflug. "Wenn sie versuchen, Spielchen mit uns zu spielen, werden sie feststellen, dass unser Verhandlungsteam wenig aufgeschlossen dafür ist." Er hoffe auf ein positives Ergebnis.Ob es überhaupt zu den Verhandlungen kommt, ist allerdings unklar. Der Iran hatte Friedensgespräche zuletzt von einem Ende der israelischen Angriffe im Libanon abhängig gemacht. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T13:51:01.000Z","dateModified":"2026-04-10T16:53:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anna-Lena Schlitt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeaoRyy3GtZsyiP8Hrk/moebu8vH2f6aF1V194ac.jpeg","caption":"US-Vizepräsident JD Vance","creditText":"Jacquelyn Martin-Pool/Getty Images","uploadDate":"2026-04-10T16:53:54.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeaoRyy3GtZsyiP8Hrk/moebu8vH2f6aF1V194ac.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Inflation steigt während des Irankriegs auf 3,3 Prozent ","articleBody":"US-Inflation steigt während des Irankriegs auf 3,3 Prozent In den USA ist die Inflation im März deutlich gestiegen. Die Verbraucherpreise erhöhten sich um 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, teilte das Arbeitsministerium mit. Das waren 0,9 Prozentpunkte mehr als im Februar. Hauptgrund sind demnach die durch den Irankrieg gestiegenen Öl- und Gaspreise. Treibstoff verteuerte sich zwischen Februar und März um 21,2 Prozent; die Energiepreise stiegen um 10,9 Prozent. Lebensmittel verteuerten sich um 0,2 Prozent. Die Kerninflation – ohne Schwankungen bei Energie und Lebensmitteln – lag im März bei 2,6 Prozent. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T13:26:00.000Z","dateModified":"2026-04-10T13:52:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anna-Lena Schlitt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran meldet Beschädigungen an 125.000 zivilen Einrichtungen ","articleBody":"Iran meldet Beschädigungen an 125.000 zivilen Einrichtungen Infolge der israelisch-amerikanischen Angriffe im Iran sind mehr als 125.000 zivile Einrichtungen beschädigt oder zerstört worden. Darunter seien etwa 100.000 Wohnungen und mindestens 23.500 Geschäfte, sagte der Leiter des iranischen Roten Halbmonds, Pirhussein Koliwand, im iranischen Staatsfernsehen. Zudem seien auch zahlreiche andere zivile Einrichtungen getroffen worden: mehr als 330 medizinische Einrichtungen, darunter Krankenhäuser, Apotheken, Notfallzentren und Labore; außerdem 32 Universitäten sowie 857 Gebäude von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T11:38:07.000Z","dateModified":"2026-04-10T17:07:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeZdRSt3K5b4jmC7BsR/moebxuJy2f6aF1V194ah.jpeg","caption":"Beschädigtes Gebäude der Shahid-Beheshti-Universität in Teheran nach einem US-israelischen Luftangriff","creditText":"AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-10T17:07:12.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeZdRSt3K5b4jmC7BsR/moebxuJy2f6aF1V194ah.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Friedensverhandlungen in Islamabad sollen heute mit Vorgesprächen beginnen","articleBody":"Friedensverhandlungen in Islamabad sollen heute mit Vorgesprächen beginnenUnter verschärften Sicherheitsbedingungen sollen Vertreter von USA und Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad zu Verhandlungen zusammenkommen. Aus Sicherheitskreisen in Pakistan hieß es, zunächst seien heute Vorgespräche auf Expertenebene vorgesehen. Am Samstag sei dann ein Treffen der Verhandlungsführer angedacht. Die Gespräche könnten demnach bei Bedarf auch bis Sonntag andauern. Mehr als 10.000 Sicherheitskräfte, darunter Soldaten, Polizisten und paramilitärische Einheiten wurden Behördenvertretern zufolge in Islamabad stationiert. Das Regierungsviertel und die diplomatische Zone wurden abgeriegelt.US-Vizepräsident JD Vance soll die US-Delegation anführen, zu der auch der Sondergesandte Steve Witkoff sowie Trump-Schwiegersohn Jared Kushner zählen. Aufseiten des Iran wurden Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi als Unterhändler genannt. Auf diesem Niveau haben die beiden Länder das letzte Mal 2015 verhandelt, als der damalige US-Außenminister John Kerry das von US-Präsident Donald Trump später verworfene Abkommen zur Begrenzung des iranischen Atomprogramms mit Teheran aushandelte.Der Iran hat eine Abreise oder Ankunft seiner Verhandlungsdelegation bislang nicht bestätigt. Vor den Gesprächen herrscht Misstrauen, das auch die Verhandlungen prägen dürfte. Sowohl die israelischen Angriffe im vergangenen Jahr als auch der Krieg Ende Februar erfolgten inmitten laufender Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA. Die Kriegsparteien streiten zudem über die Öffnung der Straße von Hormus und die anhaltenden israelischen Angriffe im Libanon.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T11:21:52.000Z","dateModified":"2026-04-10T11:29:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Starmer bespricht Optionen zur Sicherung der Straße von Hormus mit Trump","articleBody":"Starmer bespricht Optionen zur Sicherung der Straße von Hormus mit TrumpDer britische Premierminister Keir Starmer hat nach eigenen Angaben mit US-Präsident Donald Trump über Möglichkeiten zur Sicherung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus gesprochen. Man arbeite gemeinsam an einem diplomatischen Plan, schaue aber auch auf militärische Möglichkeiten, sagte Starmer. Man habe dazu eine Koalition aus mehreren Ländern zusammengezogen. Welche Staaten das seien, sagte Starmer nicht. Auch Details der besprochenen Maßnahmen nannte er nicht.Gleichzeitig machte Starmer Trump und den russischen Präsidenten Wladimir Putin für die weltweit steigenden Energiepreise mitverantwortlich. 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Der genaue Termin steht den Angaben zufolge noch nicht fest. Ziel des Treffens ist nach Aussage eines hochrangigen libanesischen Beamten, eine Waffenruhe zu erörtern und zu verkünden. 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Beim Freitagsgebet im Mausoleum von Revolutionsführer Ruhollah Chomeini (1902–1989) kamen aus diesem Anlass zahlreiche Menschen zusammen, wie Aufnahmen im Staatsfernsehen zeigten.Die Trauerfeiern für Chamenei hatten bereits am Mittwoch begonnen und fallen mit dem Ende der vierzigtägigen Trauerzeit zusammen, die im schiitischen Islam Tradition hat. Unklar bleibt, wann Chamenei beerdigt wird. 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