Irankrieg: Rund drei Millionen Menschen im Iran seither Kriegsbeginn gen jener Flucht



March 10, 2026

nnn","url":"https://twitter.com/IsraeliPM/status/2031452019861459240","type":"rich","provider_name":"X","title":"Prime Minister of Israel on Twitter / X","description":"People of Iran,We are waging a historic war for liberty.This is a once in a lifetime opportunity for you to remove the Ayatollah regime and gain your freedom.Together with the United States, we are hitting the Tyrants of Teheran harder than ever.— Prime Minister of Israel (@IsraeliPM) March 10, 2026nnn","domain":"x.com","color":"#55ACEE","amp":"","icon":"https://abs.twimg.com/favicons/twitter.ico","icon_width":32,"icon_height":32}","url":"https://twitter.com/IsraeliPM/status/2031452019861459240"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaYiDqgcDZHtkAVTkVi","text":"

Hier können Sie mehr dazu lesen: 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boaZTRSG2Qcr2Azv21gK","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/krieg-nahost-israel-benjamin-netanjahu-regimesturz-iran","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/krieg-nahost-israel-benjamin-netanjahu-regimesturz-iran","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/krieg-nahost-israel-benjamin-netanjahu-regimesturz-iran","type":"web","provider_name":"Website","title":"Benjamin Netanjahu ruft Iraner zum Sturz ihres Regimes auf","kicker":"Krieg in Nahost","description":"Den Iranern biete sich eine "einmalige Gelegenheit", die Ajatollah-Führung zu stürzen, sagt Israels Ministerpräsident. Das iranische Volk müsse bald handeln.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-03/krieg-nahost-israel-benjamin-netanjahu-regimesturz-iran-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/krieg-nahost-israel-benjamin-netanjahu-regimesturz-iran"}],"created_at":1773178457,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaYfumq5XBL6xqWTvop","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b08e59","updated_at":1773186922,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":5872},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaYogEM5XBL6xqWTvp1","text":"

Trump warnt Iran vor Verminung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hat den Iran davor gewarnt, die Straße von Hormus zu verminen. "Sollten aus irgendeinem Grund Minen gelegt worden sein und diese nicht umgehend entfernt werden, werden die militärischen Konsequenzen für den Iran ein Ausmaß erreichen, wie es noch nie zuvor zu sehen war", schrieb Trump in seinem Onlinedienst.

In den vergangenen Stunden hätten die USA überdies zehn "inaktive Boote und/oder Schiffe zum Verlegen von Minen" zerstört. Details dazu werde er zu einem späteren Zeitpunkt nennen, kündigte Trump an. In einem vorherigen Beitrag hatte er aber bereits geschrieben, die USA setzten dort "dieselben Technologien und Raketenkapazitäten" ein wie jene "gegen Drogenhändler, um alle Boote oder Schiffe, die versuchen, die Straße von Hormus zu verminen, permanent zu eliminieren".

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Benoit Tessier/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moaYy8ss5XBL6xqWTvp3","title":"Tanker warten nach Sperrung der Straße von Hormus vor der Küste des Oman."}],"local_id":"boaYxY8U5XBL6xqWTvp2"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaYyXoX5XBL6xqWTvp4","text":"

Die iranische Revolutionsgarde hatte mitgeteilt, bis zum Ende des Irankriegs keine Ölexporte aus der Region an Verbündete der USA und Israels zu erlauben. Durch die Straße von Hormus werden sonst fast 20 Prozent des weltweiten Rohöls transportiert. Seit Kriegsbeginn hat der Iran dort mehrfach Öltanker angegriffen. 

"}],"created_at":1773181639,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaYogEM5XBL6xqWTvoz","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773181639,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1386,"local_id":"moaYy8ss5XBL6xqWTvp3","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773185488,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaYogEM5XBL6xqWTvoz/moaYy8ss5XBL6xqWTvp3.jpeg","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":5868,"width":2188}],"sort":"0000000069b09ac7","updated_at":1773185488,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":5868},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Raghed Waked/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moaaVLnk5XBL6xqWTvpX","title":"In Beiruts südlichen Vororten steigt nach einem Angriff Rauch auf."}],"local_id":"boaaVK3t5XBL6xqWTvpW"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaZ9zWn6Gkp6ZVDDkJm","text":"

Israels Militär greift Hisbollah-Stellungen im Libanon an

Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben erneut Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Ziel der Attacken sei die Infrastruktur der proiranischen Islamisten in den als Dahija bekannten Vororten im Süden der Hauptstadt Beirut, teilte das Militär mit. Der Bezirk gilt als Hochburg der schiitischen Hisbollah. Als Reaktion auf die Tötung des obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei hatte die Hisbollah nach einer längeren Kampfpause vor gut einer Woche wieder damit begonnen, Raketen auf Israel abzufeuern. 

"}],"created_at":1773189965,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaZ9zWn6Gkp6ZVDDkJk","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773198665,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1466,"local_id":"moaaVLnk5XBL6xqWTvpX","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773198669,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaZ9zWn6Gkp6ZVDDkJk/moaaVLnk5XBL6xqWTvpX.jpeg","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":5903,"width":2230}],"sort":"0000000069b0bb4d","updated_at":1773198669,"user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":5903},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Sebastian Gollnow/dpa","link_url":"","media_local_id":"moaaQNwe5XBL6xqWTvpM","title":"Außenminister Johann Wadephul"}],"local_id":"boaaQMHe5XBL6xqWTvpL"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaZmYsa2Qcr2Azv21gV","text":"

Wadephul rechnet nicht mit schnellem Kriegsende

Außenminister Johann Wadephul geht nicht davon aus, dass der Irankrieg bald endet. Zu dieser Einschätzung sei er nach einem Treffen mit seinem israelischen Kollegen Gideon Sa’ar in Israel und nach einem Telefonat mit US-Außenminister Marco Rubio gekommen, sagte Wadephul in den ARD-Tagesthemen. Es gehe Israel und den USA darum, das Arsenal des Iran zu zerstören.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"Außenminister Johann Wadephul","local_id":"boaZnAzJ2Qcr2Azv21gW","text":""Ich glaube, wir müssen uns insgesamt noch auf eine gewisse Zeit einrichten, dass es weitergeht.""},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaZnFvk2Qcr2Azv21gX","text":"

Wadephul hob hervor, dass auch die territoriale Integrität des Iran gewahrt werden müsse. Es sei wichtig, "dass es dort kein Chaos gibt in diesem Land", sagte er. Das würde niemandem nutzen. Auch eine Ausweitung des Konfliktes müsse unbedingt vermieden werden. Das scheine auch im Interesse vieler Golfstaaten zu sein, sagte Wadephul.

"}],"created_at":1773190755,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaZmYsZ2Qcr2Azv21gU","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773197674,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1502,"local_id":"moaaQNwe5XBL6xqWTvpM","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773197675,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoaZmYsZ2Qcr2Azv21gU/moaaQNwe5XBL6xqWTvpM.jpeg","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":5895,"width":2232}],"sort":"0000000069b0be63","updated_at":1773197675,"user_id":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_locale":"en","version":5895},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaZqHN86Gkp6ZVDDkJs","text":"

Saudi-Arabien fängt ballistische Raketen ab

Saudi-Arabien hat Raketen und Drohnen in der Nähe wichtiger Stützpunkte abgefangen. Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass sechs ballistische Raketen abgefangen und zerstört worden seien, die auf die Prinz-Sultan-Luftwaffenbasis abgezielt hätten – ein wichtiger von den USA und Saudi-Arabien gemeinsam betriebener Militärstützpunkt im Osten des Landes. Das Ministerium teilte außerdem mit, dass zwei Drohnen über Hafar al-Batin, einer bedeutenden Stadt im Osten Saudi-Arabiens, abgefangen und zerstört worden seien.

"}],"created_at":1773193201,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaZqHN86Gkp6ZVDDkJr","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b0c7f1","updated_at":1773193201,"user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":5885},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaaPQgV6Gkp6ZVDDkJz","text":"

IEA schlägt laut Bericht bisher größte Freigabe von Notfallölvorräten vor

Angesichts der gestiegenen Energiepreise im Zuge des Irankrieges hat die Internationale Energieagentur (IEA) dem Wall Street Journal zufolge die größte Freigabe von Notfallölvorräten in ihrer Geschichte vorgeschlagen. Die Freigabe würde die 182 Millionen Barrel übertreffen, die die IEA-Mitgliedsstaaten 2022 nach der russischen Invasion der Ukraine auf den Markt gebracht hatten, berichtete die US-Zeitung unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Beamte.

Der Vorschlag sei gestern bei einer Sondersitzung der 32 IEA-Mitglieder unterbreitet worden, berichtete das Wall Street Journal. Eine Entscheidung werde für heute erwartet.

Die IEA und auch die EU verpflichten ihre Mitglieder, ständig Ölbestände vorzuhalten, die mindestens 90 Tagen ihrer Nettoimporte entsprechen. Seit Gründung der IEA 1974 gab es fünf koordinierte Freigaben: vor dem zweiten Golfkrieg 1991, nach den Hurrikans Katrina und Rita 2005, während des Bürgerkriegs in Libyen 2011 und zweimal nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022.

"}],"created_at":1773197818,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaaPQgV6Gkp6ZVDDkJy","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b0d9fa","updated_at":1773198986,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":5908},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaaRK6p6Gkp6ZVDDkK3","text":"

US-Armee zerstört 16 iranische Minenlegerschiffe

Die USA melden die Zerstörung von 16 Minenlegerschiffen aus dem Iran. Die Schiffe seien nahe der für die weltweite Schifffahrt bedeutsamen Straße von Hormus getroffen worden, meldete das für die Region zuständige US-Militärkommando Centcom im Onlinedienst X. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump von zehn zerstörten Schiffen gesprochen.

"}],"created_at":1773198636,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaaRK6p6Gkp6ZVDDkK2","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b0dd2c","updated_at":1773206062,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":5927},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaaVetx5XBL6xqWTvpa","text":"

Die wichtigsten Ereignisse der Nacht

  • Nahe einer Luftwaffenbasis wurden Saudi-Arabien zufolge sechs Raketen zerstört. Zwei Drohnen wurden über Hafar al-Batin im Osten abgefangen.
  • Aus Teheran wurden schwere Angriffe gemeldet, das Regime hatte sich zuvor gegen eine Waffenruhe ausgesprochen.
  • Der Preis für Öl ist erneut gestiegen. Die Internationale Energieagentur erwägt eine große Freigabe von Notfallvorräten an Öl, entschieden werden soll heute. 
  • Die USA haben nach eigenen Angaben 16 Minenlegerschiffe in der Straße von Hormus getroffen. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump den Iran gewarnt, dort Minen zu legen.
  • Israels Premierminister Benjamin Netanjahu rief die Iraner auf X zum Sturz ihres Regimes auf. Anschließend drohte Irans Führung Demonstranten.
  • In Bahrain und im Irak wurden US-Militärstützpunkte attackiert, eine Drohne traf nahe Bagdads Flughafen eine diplomatische Einrichtung. Auch in Kuwait soll ein US-Stützpunkt getroffen worden sein. 
  • Im Libanon wurden laut offiziellen Angaben bereits 760.000 Menschen durch israelische Angriffe vertrieben. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boaavK8j5XBL6xqWTvpb","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-saudi-arabien-israel-libanon-angiffe","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-saudi-arabien-israel-libanon-angiffe","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-saudi-arabien-israel-libanon-angiffe","type":"web","provider_name":"Website","title":"Saudi-Arabien fängt Raketen ab, Iran droht nach Aufruf zu Regimesturz","kicker":"Iran-Überblick","description":"Saudi-Arabien zerstörte Drohnen und Raketen nahe einem Luftwaffenstützpunkt. Aus Teheran werden Angriffe gemeldet. Israel attackiert die Hisbollah im Libanon. Die Nacht","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-saudi-arabien-israel-libanon-angiffe-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-saudi-arabien-israel-libanon-angiffe"}],"created_at":1773205200,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaaVetx5XBL6xqWTvpZ","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b0f6d0","tag_ids":["st_summary"],"updated_at":1773217447,"updated_by":"5eb11598d6606407ad5fd4df","user_id":"5858b0d7e4b0e945a9a207a6","user_locale":"en","version":5951},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boabjMmZRBRT3BdPKjna","text":"

Bundesregierung verlegt Personal des Generalkonsulats im Irak

Angesichts der Gefahrenlage im Nahen Osten hat Außenminister Johann Wadephul weitere Schritte zum Schutz des Generalkonsulats im Irak angeordnet. Wie die ZEIT aus Regierungskreisen erfuhr, wurde das Personal des Generalkonsulats in Erbil vorübergehend aus dem Irak verlegt. Die Erreichbarkeit des Konsulats sei aber weiterhin gewährleistet.

Das Personal der Botschaft in Bagdad war schon am Montag außer Landes gebracht worden. Am Samstag hatte das Auswärtige Amt bereits die Mitarbeiter der deutschen Botschaft in der iranischen Hauptstadt Teheran nach erneut schweren Angriffen der USA und Israels vorübergehend im Ausland in Sicherheit gebracht.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Axel Schmidt/dpa","link_url":"","media_local_id":"moacF8Qv4rY33H3fEzP8","title":"Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU)"}],"local_id":"boacF6LG4rY33H3fEzP7"}],"created_at":1773213093,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoabjMmZRBRT3BdPKjnZ","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773218551,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1646,"local_id":"moacF8Qv4rY33H3fEzP8","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773218552,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoabjMmZRBRT3BdPKjnZ/moacF8Qv4rY33H3fEzP8.jpeg","user_id":"699596c7330359112674d212","user_locale":"en","version":5955,"width":2500}],"sort":"0000000069b115a5","updated_at":1773218552,"user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":5955},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boac9mfX4HXn28bUG3Tn","text":"

Chamenei soll trotz mutmaßlicher Verletzungen wohlauf sein

Der neue Oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, soll trotz mutmaßlicher Verletzungen am Leben sein. "Ich habe Freunde mit Verbindungen gefragt. Sie sagten mir, dass er Gott sei Dank wohlauf ist", postete Jussef Peseschkian, der Sohn des iranischen Präsidenten, auf dem Onlinedienst Telegram. Peseschkian ist auch Berater der iranischen Regierung.

Der 56-jährige Modschtaba Chamenei war am Sonntag zum Obersten Führer des Iran ernannt worden. Berichten zufolge wurde er bei den US-israelischen Angriffen auf Teheran am 28. Februar verletzt, bei denen sein Vater Ali Chamenei getötet worden war. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"AFP via Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moacZ2VeZ25R3ZJLNVcC","title":"Der neu gewählte Oberste Führer des Iran: Modschtaba Chamenei"}],"local_id":"boacYy4fZ25R3ZJLNVcB"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boacZPGpZ25R3ZJLNVcD","text":"

Im staatlichen iranischen Fernsehen war er als "verwundeter Veteran des Ramadan-Krieges" bezeichnet worden. Details über das Ausmaß seiner Verletzungen wurden jedoch nicht genannt. Seit dem US-israelischen Angriff zu Beginn des Irankrieges ist Modschtaba Chamenei nicht öffentlich aufgetreten.

Israel geht einem hochrangigen Insider zufolge davon aus, dass Modschtaba Chamenei ​bei einem der Angriffe leicht verletzt ⁠wurde. Zu dieser Erkenntnis komme der israelische ​Geheimdienst, sagte der Insider Reuters. Deshalb erscheine Chamenei nicht in der Öffentlichkeit.

"}],"created_at":1773219167,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoac9mfX4HXn28bUG3Tm","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773222028,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1652,"local_id":"moacZ2VeZ25R3ZJLNVcC","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773235329,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoac9mfX4HXn28bUG3Tm/moacZ2VeZ25R3ZJLNVcC.jpeg","user_id":"5eb11598d6606407ad5fd4df","user_locale":"en","version":6058,"width":2500}],"sort":"0000000069b12d5f","updated_at":1773235329,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"686b808412172c3e93fb3e98","user_locale":"en","version":6058},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boafBfXS79Tt2D7dMUU9","text":"

G7 will Schiffe in Straße von Hormus begleiten lassen

Die G7-Staaten wollen Öltanker und Frachtschiffe in der Straße von Hormus von Kriegsschiffen begleiten lassen. Um solche Eskorten zu gewährleisten, sei die Koordination mehrerer Marinen und eine mehrwöchige Vorarbeit nötig, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nach einer von ihm geleiteten Videokonferenz der Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten zu den wirtschaftlichen Folgen des Irankriegs.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Gonzalo Fuentes/AFP/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moafKpZAtrgJ34UKJWJ4","title":"Emmanuel Macron spricht am Rande seiner Reise nach Zypern, wo der französische Flugzeugträger "Charles de Gaulle" stationiert wurde."}],"local_id":"boafKf4QtrgJ34UKJWJ3"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boafKaBNtrgJ34UKJWJ1","text":"

"Die Voraussetzungen dafür sind derzeit nicht gegeben. Die Meerenge ist ein Kriegsschauplatz, aber diese Arbeit muss organisiert werden. Das haben wir vorgeschlagen, parallel dazu eine Zusammenarbeit mit Reedereien, Transportunternehmen und Versicherern." Zu den G7-Staaten gehören Deutschland, die USA, Japan, Kanada, Großbritannien, Frankreich und Italien. Der Iran sperrte die Straße von Hormus nach dem Angriff von Israel und den USA.

Frankreich hat bereits drei große Kriegsschiffe in die Region verlegt, und auch Italien, Großbritannien und die Niederlande schickten Marineschiffe Richtung Mittelmeer. Einen Schutz von Handelsschiffen durch Marineeinheiten gibt es bereits seit 2024 im Roten Meer. Dort bedroht die mit Israel verfeindete und vom Iran unterstützte Huthi-Miliz die Schifffahrt in der Region. 

"}],"created_at":1773252522,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoafBfXS79Tt2D7dMUU8","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773253434,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1333,"local_id":"moafKpZAtrgJ34UKJWJ4","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773255261,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoafBfXS79Tt2D7dMUU8/moafKpZAtrgJ34UKJWJ4.jpeg","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":6129,"width":2000}],"sort":"0000000069b1afaa","updated_at":1773255261,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6221f070b4dd2f4b13757fd1","user_locale":"en","version":6129},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boag3oH3trgJ34UKEwwN","text":"

Trump will US-Ölreserve "ein bisschen" freigeben

Nach Deutschland wollen auch die USA Teile ihrer strategischen Ölreserven freigeben. Das sagte Präsident Donald Trump einem Lokalsender in Cincinnati im Bundesstaat Ohio. Der US-Ölvorrat werde "ein bisschen reduziert", wodurch die Preise etwas sinken würden. Das Ausmaß der demnach geplanten Freigabe bezifferte Trump nicht.

Die Ankündigung Trumps kommt, kurz nachdem die USA, Deutschland und die anderen Mitgliedsländer der Internationalen Energieagentur (IEA) die bislang größte Freigabe ihrer Notfallreserven beschlossen haben.

Insgesamt 400 Millionen Barrel Öl will die IEA aus den Notfallreserven ihrer Mitgliedsländer auf den Markt bringen. Fatih Birol, Chef der IEA, begründete die Entscheidung damit, dass die Ölmärkte global seien und deshalb auch die Reaktion auf große Störungen global erfolgen müsse. Die strategische Ölreserve der USA umfasst insgesamt etwa 400 Millionen Barrel. 

"}],"created_at":1773262470,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoag3oH3trgJ34UKEwwM","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b1d686","updated_at":1773270941,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":6157},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boagQpHp2Qcr2AzvEt7Y","text":"

Trump hält Krieg für "gewonnen" – Katz widerspricht

US-Präsident Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran für gewonnen erklärt. "Man sagt nicht gerne zu früh, dass man gewonnen hat. Wir haben gewonnen", sagte er bei einem Auftritt im Bundesstaat Kentucky. "In der ersten Stunde war es vorbei." Die USA würden jedoch weiterkämpfen, um den Auftrag zu Ende zu führen. "Wir wollen nicht ​alle zwei Jahre zurückkommen müssen." Ähnlich hatte sich Trump zuvor in einem Telefoninterview mit dem Nachrichtenportal Axios geäußert.

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz erteilte Hoffnungen auf ein rasches Ende dagegen eine Absage. "Diese Operation wird ohne jegliche zeitliche Begrenzung fortgesetzt, solange es nötig ist, bis wir alle Ziele erreicht haben und der Kampf entschieden ist", sagte er laut seinem Büro bei einer Besprechung mit der Armeeführung. Der israelische Armeesprecher Effie Defrin sagte zudem, dass das israelische Militär noch eine umfangreiche Liste an Zielen habe. Die Armee sei außerdem bereit, den Einsatz im Iran so lange wie nötig fortzusetzen.

"}],"created_at":1773267586,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoagQpHp2Qcr2AzvEt7X","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b1ea82","updated_at":1773271500,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_locale":"en","version":6163},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boagqvRM6Gkp6ZVDMh3g","text":"

Iranische Medien melden mehrere Tote nach Drohnenangriffen auf Sicherheitskräfte

Bei israelischen Drohnenangriffen auf Teheran sind nach Angaben iranischer Medien Mitglieder der Sicherheitskräfte getötet worden. Die Drohnen seien über mehrere Stadtteile im Süden und im Norden der iranischen Hauptstadt geflogen, meldete die Nachrichtenagentur Fars. Es seien "mehrere Mitglieder der Sicherheitskräfte und der an Kontrollpunkten stationierten Basidsch-Miliz" getötet worden. Es ist das erste Mal seit dem Beginn des Irankrieges, dass Drohnenangriffe in Teheran gemeldet wurden.

Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP hörte eine Drohne im Norden der iranischen Hauptstadt. Demnach waren mehrere Detonationen zu hören. Es war zunächst unklar, womit sie in Verbindung standen.

"}],"created_at":1773270751,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoagqvRL6Gkp6ZVDMh3f","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b1f6df","updated_at":1773271646,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":6166},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boagyxjo6Gkp6ZVDMh3t","text":"

USA geben 172 Millionen Barrel Öl aus strategischer Reserve frei

Die USA werden 172 Millionen Barrel Öl aus ihrer strategischen Erdölreserve freigeben. Dies sei Teil der Bemühungen der Internationalen Energieagentur (IEA), angesichts des Irankriegs stark gestiegene Ölpreise zu bekämpfen, teilte US-Energieminister Chris Wright mit. Der Minister sagte, die Freigabe solle kommende Woche beginnen und bei den geplanten Abgaberaten etwa 120 Tage dauern. Zudem sagte er, die USA würden innerhalb des nächsten Jahres rund 200 Millionen Barrel wieder auffüllen.

Zuvor hatte die IEA einer Rekordfreigabe strategischer Ölreserven zugestimmt. Die in Paris ansässige Energieagentur gab die Freigabe von 400 Millionen Barrel Öl aus den Reserven ihrer Mitgliedsländer bekannt – die größte Freigabe in der Geschichte der IEA.

An den Ölmärkten zeichnete sich dennoch keine Entspannung ab. Sorgen vor einer dauerhaften Blockade der Straße von Hormus hielten die Preise auf dem höchsten Niveau seit Jahren. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete in der Nacht über 93 US-Dollar und damit knapp ein Prozent mehr als am Vortag.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Bing Guan/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moajCgte2f6aF1V16tZC","title":"Frachtcontainer neben Lagertanks in der Raffinerie von Marathon Petroleum in Los Angeles, aufgenommen im März 2022"}],"local_id":"boajCf3G2f6aF1V16tZB"}],"created_at":1773276043,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoagyxjo6Gkp6ZVDMh3s","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773297266,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3648,"local_id":"moajCgte2f6aF1V16tZC","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773297267,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoagyxjo6Gkp6ZVDMh3s/moajCgte2f6aF1V16tZC.jpeg","user_id":"682340d17bc70972e7034f6d","user_locale":"en","version":6214,"width":5472}],"sort":"0000000069b20b8b","updated_at":1773297267,"user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":6214},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boahCK1t3yKw3Hu3RbEW","text":"

Irak schließt nach Angriff alle Ölhäfen

Nach einem tödlichen Angriff auf den Hafen von Basra haben die irakischen Behörden alle Ölterminals des Landes geschlossen. Die Handelshäfen seien jedoch weiter geöffnet, hieß es in einer Erklärung der Hafenbehörde, die von der staatlichen Nachrichtenagentur INA veröffentlicht wurde. Die Entscheidung fiel, nachdem zuvor bei dem Angriff auf ein Schiff, das im Hafen von Basra an einem Öltransfer beteiligt war, mindestens ein Mensch getötet worden war.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Essam al-Sudani/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moaj5bkF2f6aF1V16tZ7","title":"Ackerland am Ölfeld Zubair in Zubair Mishrif, Basra, Irak"}],"local_id":"boaj5ZmU2f6aF1V16tZ6"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boajdiRR2dC54fTyXvV4","oembed_json":"{"_id":"https://www.youtube.com/watch?v=f5orpojkE9E","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.youtube.com/watch?v=f5orpojkE9E","html":"

","url":"https://www.youtube.com/watch?v=f5orpojkE9E","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Öltanker vor Iraks Küste stehen nach mutmaßlich iranischem Angriff in Flammen – ein Toter","description":"Zwei mit irakischem Heizöl beladene Tanker sind irakischen Behördenangaben zufolge innerhalb der Hoheitsgewässer des Landes angegriffen worden. Die Schiffe seien in Brand geraten, teilte die irakische Hafenbehörde mit. Ein ausländisches Besatzungsmitglied sei bei dem Angriff getötet worden. 25 weitere Besatzungsmitglieder seien in Sicherheit gebracht worden. Der Irak machte den Iran für den Angriff verantwortlich.nnDie irakischen Behörden haben als Reaktion alle Ölterminals des Landes geschlossen. Die Handelshäfen seien jedoch weiter geöffnet, hieß es in einer Erklärung der Hafenbehörde, die von der staatlichen Nachrichtenagentur INA veröffentlicht wurde.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: ReutersnnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#iran #irak #öl #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"","icon":"https://www.youtube.com/s/desktop/aa517dff/img/favicon_144x144.png","icon_width":144,"icon_height":144,"thumbnail_url":"https://i.ytimg.com/vi/f5orpojkE9E/maxresdefault.jpg","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":720,"sub_provider_name":"YouTube"}","url":"https://www.youtube.com/watch?v=f5orpojkE9E"}],"created_at":1773286129,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoahCK1t3yKw3Hu3RbEV","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773295916,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3357,"local_id":"moaj5bkF2f6aF1V16tZ7","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773302091,"updated_by":"5fb63f8885d48f4f9cf28719","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoahCK1t3yKw3Hu3RbEV/moaj5bkF2f6aF1V16tZ7.jpeg","user_id":"682340d17bc70972e7034f6d","user_locale":"en","version":6225,"width":5035}],"sort":"0000000069b232f1","updated_at":1773302091,"updated_by":"5fb63f8885d48f4f9cf28719","user_id":"6785743ca65c59a4271e6e75","user_locale":"en","version":6225},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boahgu1S6Gkp6ZVDQaGa","text":"

Schweiz schließt Botschaft im Iran

Die Schweiz schließt nach eigenen Angaben wegen eines "steigenden Sicherheitsrisikos" ihre Botschaft in Teheran vorübergehend. Die Schweiz vertritt im Iran seit Jahrzehnten auch die Interessen der USA. Die US-Regierung respektiere die Entscheidung und sei der Botschaft und den Mitarbeitern zu tiefem Dank verpflichtet, teilte die US-Vertretung in Bern mit. Deren Arbeit "bleibt für den Schutz von US-Interessen und die Unterstützung unserer Staatsbürger entscheidend".

Die Regierung in Bern teilte wiederum mit, in Absprache mit den betroffenen Ländern halte die Schweiz den Kommunikationskanal zwischen den USA und dem Iran weiterhin offen. Der Botschafter in Teheran und fünf Mitarbeiter hätten den Iran gestern auf dem Landweg verlassen und befänden sich in Sicherheit. "Sobald es die Lage erlaubt, werden die Mitarbeitenden nach Teheran zurückkehren", hieß es.

Vor etwa einer Woche hatte die Regierung mitgeteilt, an der Botschaft seien aktuell sechs Schweizer und 18 lokale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz. Vier Schweizer hatten das Land bereits am 3. März verlassen. 

"}],"created_at":1773282740,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoahgu1S6Gkp6ZVDQaGZ","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b225b4","updated_at":1773284225,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":6192},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boahjGjs2Qcr2AzvEt8F","text":"

Bahrain, Emirate und Saudi-Arabien melden neue Angriffe

In mehreren Ländern am Persischen Golf hat es erneut Angriffe durch Drohnen und Raketen gegeben, für die der Iran verantwortlich gemacht wird. 

  • In Bahrain wurde nach Angaben der Regierung ein Treibstofflager angegriffen. Der Angriff erfolgte demnach im Bezirk Muharraq, wo auch der internationale Flughafen des Inselstaats liegt. Es blieb zunächst unklar, ob die Kerosindepots des Flughafens am Rand der Hauptstadt Manama getroffen wurden. Der Angriff löste einen Großbrand aus.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Stringer/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moajr3ws2f6aF1V16tZX","title":"Rauch über Manama, der Hauptstadt von Bahrain"}],"local_id":"boajr1SQ2f6aF1V16tZW"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boajrQg82f6aF1V16tZY","text":"

  • Die Vereinigten Arabischen Emirate gaben am frühen Morgen bekannt, die Luftabwehr bekämpfe eine Bedrohung durch Raketen. In Dubai stürzte zudem eine Drohne auf ein Wohngebäude. Ein dadurch ausgelöster Brand wurde laut Behörden unter Kontrolle gebracht, niemand wurde verletzt.
  • Saudi-Arabien meldete in der Nacht, dass im Osten des Landes 18 Drohnen abgefangen und zerstört worden seien. Zudem fing die Armee nach Regierungsangaben eine Drohne nahe des Botschaftsviertels in der Hauptstadt Riad ab.

"}],"created_at":1773281620,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoahjGjs2Qcr2AzvEt8E","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773304586,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3333,"local_id":"moajr3ws2f6aF1V16tZX","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773304587,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoahjGjs2Qcr2AzvEt8E/moajr3ws2f6aF1V16tZX.jpeg","user_id":"682340d17bc70972e7034f6d","user_locale":"en","version":6234,"width":5000}],"sort":"0000000069b22154","updated_at":1773304587,"user_id":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_locale":"en","version":6234},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boahppYx2Qcr2AzvEt8K","text":"

Iran bekennt sich zu Drohnenangriff in Dubai

Das iranische Staatsfernsehen hat berichtet, dass iranische Streitkräfte ein Gebäude in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit einer Drohne angegriffen haben. Das Gebäude sei "ein Unterschlupf für amerikanische Soldaten" gewesen, die den Iran angegriffen hätten, teilte der iranische Sender Irib auf Telegram mit.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Stringer/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moaje27H2f6aF1V16tZS","title":"Beschädigtes Gebäude in der Nähe des Dubai Creek Harbour"}],"local_id":"boajdyaf2f6aF1V16tZR"}],"created_at":1773281816,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoahppYx2Qcr2AzvEt8J","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773302201,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2999,"local_id":"moaje27H2f6aF1V16tZS","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773302203,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoahppYx2Qcr2AzvEt8J/moaje27H2f6aF1V16tZS.jpeg","user_id":"682340d17bc70972e7034f6d","user_locale":"en","version":6228,"width":3999}],"sort":"0000000069b22218","updated_at":1773302203,"user_id":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_locale":"en","version":6228},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaiHN6g6Gkp6ZVDQaGg","text":"

Die Nacht im Überblick

Bei israelischen Drohnenangriffen auf Teheran sind nach Angaben iranischer Staatsmedien Mitglieder der Basidsch-Miliz getötet worden. Nach Angaben des israelischen Militärs hat die proiranische Hisbollah-Miliz Nordisrael mit Raketen angegriffen. In mehreren Ländern am Persischen Golf hat es erneut Angriffe durch Drohnen und Raketen gegeben, für die der Iran verantwortlich gemacht wird.

Mehr dazu lesen Sie im Iran-Überblick:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boaiSQcY6Gkp6ZVDQaGi","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-drohnen-teheran-hisbollah-angriffe","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-drohnen-teheran-hisbollah-angriffe","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-drohnen-teheran-hisbollah-angriffe","type":"web","provider_name":"Website","title":"Tote bei Drohnenangriff im Iran, Israel greift Hisbollah-Zentralen an","kicker":"Iran-Überblick","description":"Der Iran meldet israelische Drohnenangriffe auf Kontrollpunkte der Basidsch-Miliz in Teheran. Vor der irakischen Küste brennen Öltanker nach einem Angriff. Die Nacht","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-drohnen-teheran-hisbollah-angriffe-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-drohnen-teheran-hisbollah-angriffe"}],"created_at":1773291600,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoaiHN6g6Gkp6ZVDQaGf","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b24850","updated_at":1773293709,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":6208},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boaiSWHi6Gkp6ZVDQaGp","text":"

Oman räumt offenbar Schiffe aus Ölterminal

Der Oman hat laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg als Vorsichtsmaßnahme die Menschen auf allen Schiffen in seinem wichtigsten Ölexportterminal in Mina al-Fahal aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Die Anlage in Mina al-Fahal, die außerhalb der Straße von Hormus liegt, ist dem Bericht zufolge einer der wenigen verbliebenen Häfen, von denen Rohöl aus dem Nahen Osten auf die Weltmärkte verschifft werden kann. Der Evakuierungsbefehl erfolgte demnach, nachdem Drohnen gestern Treibstofftanks im omanischen Hafen Salalah getroffen hatten.

"}],"created_at":1773289400,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoaiSWHi6Gkp6ZVDQaGo","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b23fb8","updated_at":1773291077,"updated_by":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":6204},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boairSUx6Gkp6ZVD5291","text":"

Die sechs wichtigsten Fragen zum Irankrieg

Ist es bald zu Ende? Was spricht für einen Sturz des iranischen Regimes? Wie ist es gerade, in Teheran zu leben? Antworten auf diese und andere Fragen geben meine Kolleginnen und Kollegen Alice Bota, Lea Frehse, Luisa Hommerich, Jörg Lau, Mariam Lau, Omid Rezaee und Jan Roß.

Mehr dazu lesen Sie hier:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boais3cL6Gkp6ZVD5293","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/2026/12/irankrieg-israel-usa-iranisches-regime-teheran-bundesregierung","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/2026/12/irankrieg-israel-usa-iranisches-regime-teheran-bundesregierung","url":"https://www.zeit.de/2026/12/irankrieg-israel-usa-iranisches-regime-teheran-bundesregierung","type":"web","provider_name":"Website","title":"Sie bomben weiter. Und jetzt?","kicker":"Der Krieg gegen den Iran","access":"abo","description":"Der israelisch-amerikanische Krieg gegen den Iran ist in der zweiten Woche. Antworten auf die sechs wichtigsten Fragen, die sich nun stellen","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/2026/12/sie-bomben-weiter-und-jetzt-bild-2/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/2026/12/irankrieg-israel-usa-iranisches-regime-teheran-bundesregierung"}],"created_at":1773293391,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoairSUx6Gkp6ZVD528z","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b24f4f","updated_at":1773293391,"user_id":"641cce3caadad985ae8684d4","user_locale":"en","version":6207},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boajF74w2f6aF1V16tZL","text":"

Warum Trump den USA mit dem Irankrieg langfristig schadet

Der von US-Präsident Donald Trump erhoffte Aufstand der iranischen Bevölkerung ist ausgeblieben. Modschtaba Chamenei richtet sich in der Nachfolge seines getöteten Vaters Ali Chamenei ein. Die Öl- und Gasexporte aus dem Persischen Golf fallen aus und führen zu enormen Preisanstiegen. Den USA droht im Krieg gegen den Iran ein militärischer, wirtschaftlicher und global strategischer Verlust, schreibt mein ZEIT-Kollege Michael Thumann. "Die USA haben den Krieg gegen den Iran faktisch schon verloren."

Mehr dazu lesen Sie hier:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boajW5xP2f6aF1V16tZM","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-nahost-israel","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-nahost-israel","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-nahost-israel","type":"web","provider_name":"Website","title":"Die USA haben schon verloren","kicker":"USA und Iran","access":"abo","description":"Donald Trump drohen im Irankrieg schwere Niederlagen – militärisch, wirtschaftlich und strategisch. Damit schadet der US-Präsident seinem Land auch langfristig.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-nahost-israel-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-nahost-israel"}],"created_at":1773300754,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoajF74w2f6aF1V16tZK","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b26c12","updated_at":1773306981,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"682340d17bc70972e7034f6d","user_locale":"en","version":6236},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boajccK33MXm7L2AH8Zq","text":"

Vom Iran unterstützte Milizen melden Tote nach Angriff im Irak

Im Irak hat es offenbar einen amerikanisch-israelischen Luftangriff auf mit dem Iran verbündete Milizen gegeben. Laut örtlichen Medien wurden bei dem Angriff in der irakischen Provinz Anbar im Westen des Landes 27 Kämpfer der sogenannten Volksmobilisierungskräfte (PMF) getötet sowie mehr als 60 verletzt. Das Hauptquartier der Milizen sowie mehrere Fahrzeuge seien zerstört worden. Weder die irakische Regierung in Bagdad noch die USA oder Israel äußerten sich bislang zu den Angaben.

Die PMF – arabisch Al-Haschd asch-Schabi – sind ein Verbund mehrerer überwiegend schiitischer Milizen. Teil der außenpolitischen Strategie des iranischen Regimes ist es, im Nahen Osten Terrororganisationen und Milizen zu unterstützen – sogenannte Proxys.

"}],"created_at":1773301947,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoajccK33MXm7L2AH8Zp","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b270bb","updated_at":1773310232,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"651d5c1789a4f78f96b92fde","user_locale":"en","version":6240},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boajd2NA3MXm7L2AH8Zv","text":"

Erneut Drohnenangriffe auf autonome kurdische Region im Irak

Im kurdischen Teil des Iraks gab es erneut eine Serie von Drohnenattacken. Der Gouverneur der Provinz Erbil, Umid Kuschnau, sprach am Morgen von mindestens 17 Drohnenangriffen innerhalb von 24 Stunden in der autonomen kurdischen Region. Die meisten Drohnen seien von Truppen des internationalen Militärbündnisses in Erbil abgefangen worden.

Seit Beginn des Irankriegs gab es zahlreiche Angriffe der iranischen Streitkräfte oder mit ihr verbündeter Milizen auf die Region. In Erbil befindet sich ein multinational genutzter Stützpunkt, auf dem unter anderem Soldaten des US-Militärs und der Bundeswehr stationiert sind. Zudem gibt es auf der irakischen Seite der Grenze auch viele iranisch-kurdische Gruppierungen, die sich gegen das Regime in Teheran zur Wehr setzen und von diesem angegriffen werden.

"}],"created_at":1773302277,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoajd2NA3MXm7L2AH8Zu","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b27205","updated_at":1773302524,"updated_by":"5eaffc218013c5ea592b1cb4","user_id":"651d5c1789a4f78f96b92fde","user_locale":"en","version":6230},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boajrXbW2f6aF1V16tZb","text":"

Dubai meldet Einschläge von zwei iranischen Drohnen

In Dubai sind nach Angaben der Behörden zwei iranische Drohnen eingeschlagen. In einer Mitteilung der Regierung ist von einem "kleineren Drohnenvorfall" im Stadtteil al-Badaa die Rede. Verletzte habe es nicht gegeben.

Später sei eine weitere Drohne abgefangen worden, deren Splitter die Fassade eines Gebäudes an der zwölfspurigen Hauptverkehrsachse im Zentrum der Stadt getroffen hätten. Auch bei diesem Vorfall habe es keine Verletzten gegeben. Die Behörden hatten am Morgen Raketenwarnungen herausgegeben, Warnungen vor Drohnenangriffen hatte es im Vorfeld nicht gegeben.

"}],"created_at":1773307492,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoajrXbW2f6aF1V16tZa","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b28664","updated_at":1773313848,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"682340d17bc70972e7034f6d","user_locale":"en","version":6262},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boak7RJq2f6aF1V16tZe","text":"

Iran warnt USA und Israel vor Angriffen auf Inseln im Persischen Golf

Der iranische Parlamentspräsident hat die USA und Israel vor einem Angriff auf Inseln im Persischen Golf gewarnt. "Jede Aggression gegen den Boden der iranischen Inseln wird alle Zurückhaltung zunichtemachen", schrieb der frühere General Mohammed Bagher Ghalibaf auf X. Man werde "jede Zurückhaltung aufgeben und den Persischen Golf mit dem Blut der Invasoren tränken", schrieb er weiter. 
Der konkrete Auslöser für Ghalibafs Drohungen blieb zunächst unklar. Die im Persischen Golf liegenden Inseln südlich des Irans sind für die iranische Führung von strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung. Die Insel Charg etwa ist das wichtigste Exportterminal für iranisches Erdöl im Persischen Golf. Ein großer Teil der Ölproduktion wird von dort verschifft, weshalb die Insel im Iran-Irak-Krieg (1980–1988) immer wieder Ziel von Angriffen wurde.

"}],"created_at":1773310788,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoak7RJq2f6aF1V16tZd","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b29344","updated_at":1773313948,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"682340d17bc70972e7034f6d","user_locale":"en","version":6265},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boakT5gdcDZHtkAV54o7","text":"

Frachter von Hapag-Lloyd fängt vor der Küste der Emirate zwischenzeitlich Feuer

Ein Containerschiff der deutschen Reederei Hapag-Lloyd ist nahe der Straße von Hormus offenbar durch einen Angriff beschädigt worden. Der Frachter Source Blessing sei nicht direkt getroffen worden, habe aber nach einem Beschuss Feuer gefangen, teilte der Hamburger Konzern mit. Was Ziel des Beschusses gewesen ist und von wo aus der Beschuss stattgefunden haben soll, war zunächst unklar.

Das Feuer wurde nach Angaben des Konzerns von der Besatzung gelöscht, alle Besatzungsmitglieder sind demnach wohlauf. Der Frachter sei an den dänischen Hapag-Lloyd-Konkurrenten Maersk verchartert. Laut dem Schiffstrackingdienst Vesselfinder befindet sich der Frachter vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate.

"}],"created_at":1773317533,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoakT5gdcDZHtkAV54o6","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b2ad9d","updated_at":1773318012,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"60e717c10b3622e6fb904b35","user_locale":"en","version":6275},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boakVDcEZFo23nNZDm2A","text":"

Außenhandelspräsident warnt vor Risiken für die Handelsschifffahrt 

Der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) hat vor der Verminung der Straße von Hormus gewarnt. Dirk Jandura sagte, die internationale Handelsschifffahrt dürfe nicht zum Spielball geopolitischer Konflikte werden.

Die Meerenge vor dem Iran ist die wichtigste Route für den weltweiten Ölhandel. "Wenn dort auch nur der Verdacht auf mögliche Verminungsversuche vorhanden ist, geraten Energiepreise, Transportkosten und Lieferketten weiter unter Druck", sagte Jandura. Sollte es tatsächlich Minen in der Straße vor Hormus geben, müssten diese schnellstmöglich geräumt werden. 

"}],"created_at":1773313000,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoakVDcEZFo23nNZDm29","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000069b29be8","updated_at":1773313563,"updated_by":"5eaffc218013c5ea592b1cb4","user_id":"695e15c1ace56cd90959d864","user_locale":"en","version":6260},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boakonrj3MXm7L2AL44J","text":"

Zahl der Vertriebenen im Iran liegt laut UN-Schätzung bei mehr als drei Millionen

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Dilara Senkaya/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moakoY2V3MXm7L2AL44H","title":"Geflüchtete aus dem Iran, nachdem sie die Grenze zur Türkei überquert haben"}],"local_id":"boakoVYY3MXm7L2AL44G"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boakcA1x3MXm7L2AL447","text":"

Laut dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR wurden im Iran seit Beginn des Krieges mehr als drei Millionen Menschen zur Flucht gezwungen. Vorläufigen Schätzungen zufolge seien zwischen 600.000 und einer Million iranische Haushalte vorübergehend vertrieben worden. Das entspreche bis zu 3,2 Millionen Menschen, schreibt das UNHCR.

Die meisten Menschen sind demnach aus Teheran und anderen Städten in den Norden des Landes sowie in ländliche Gebiete geflohen, um dort Sicherheit zu suchen. Angesichts des andauernden Konflikts ist laut dem Hilfswerk davon auszugehen, dass die Zahl der Vertriebenen weiter steigen wird.

Betroffen seien auch Familien, die bereits zuvor geflüchtet waren und im Iran Schutz gefunden hatten, etwa aus Afghanistan. Diese seien besonders schutzbedürftig.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"UN-Hochkommissariat für Flüchtlichnge (UNHCR)","local_id":"boakf4ZH3MXm7L2AL44C","text":""Das UNHCR betont die große Notwendigkeit, Zivilisten zu schützen, den Zugang zu humanitärer Hilfe aufrechtzuerhalten sowie zu gewährleisten, dass Grenzen – im Einklang mit internationalen Verpflichtungen – für Schutzsuchende geöffnet bleiben.""}],"created_at":1773313166,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"","is_sticky":false,"local_id":"eoakcA1x3MXm7L2AL446","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1773315386,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2000,"local_id":"moakoY2V3MXm7L2AL44H","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1773315415,"updated_by":"651d5c1789a4f78f96b92fde","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoakcA1x3MXm7L2AL446/moakoY2V3MXm7L2AL44H.jpeg","user_id":"651d5c1789a4f78f96b92fde","user_locale":"en","version":6272,"width":3000}],"sort":"0000000069b29c8e","updated_at":1773315415,"updated_by":"651d5c1789a4f78f96b92fde","user_id":"651d5c1789a4f78f96b92fde","user_locale":"en","version":6272},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boakmCTq72F27C7n6Yfk","text":"

Israel meldet Luftangriff auf Militärforschungskomplex bei Teheran

Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben eine Militärforschungseinrichtung nahe der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Im Rahmen einer der Angriffswellen der vergangenen Tage auf Basis "präziser Geheimdienstinformationen" sei auch der Taleghan-Komplex attackiert worden, teilte das israelische Militär mit.

Nach Informationen der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) wurde in der Forschungseinrichtung bis 2003 an Technologien im Zusammenhang mit dem iranischen Amad-Programm gearbeitet, die für Atomwaffen relevant sein könnten. Israel hatte die Anlage bereits im Oktober 2024 bombardiert. Sie wurde jedoch wieder aufgebaut und befestigt.

"}],"created_at":1773315253,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoakmCTq72F27C7n6Yfj","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069b2a4b5","updated_at":1773317168,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"66e7eb91b31bf23ae409563a","user_locale":"en","version":6273}]},"uniqueId":"vn5m","isSSR":true,"configuration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-list","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto","locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"liveblogThemeConfiguration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-list","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto"},"sharedThemeConfiguration":{"locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"schemaOrg":"{"@context":"https://schema.org","@type":"LiveBlogPosting","author":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"liveBlogUpdate":[{"@type":"BlogPosting","headline":"Frachter von Hapag-Lloyd fängt vor der Küste der Emirate zwischenzeitlich Feuer","articleBody":"Frachter von Hapag-Lloyd fängt vor der Küste der Emirate zwischenzeitlich FeuerEin Containerschiff der deutschen Reederei Hapag-Lloyd ist nahe der Straße von Hormus offenbar durch einen Angriff beschädigt worden. Der Frachter Source Blessing sei nicht direkt getroffen worden, habe aber nach einem Beschuss Feuer gefangen, teilte der Hamburger Konzern mit. Was Ziel des Beschusses gewesen ist und von wo aus der Beschuss stattgefunden haben soll, war zunächst unklar. Das Feuer wurde nach Angaben des Konzerns von der Besatzung gelöscht, alle Besatzungsmitglieder sind demnach wohlauf. Der Frachter sei an den dänischen Hapag-Lloyd-Konkurrenten Maersk verchartert. Laut dem Schiffstrackingdienst Vesselfinder befindet sich der Frachter vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T12:12:13.000Z","dateModified":"2026-03-12T12:20:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel meldet Luftangriff auf Militärforschungskomplex bei Teheran","articleBody":"Israel meldet Luftangriff auf Militärforschungskomplex bei TeheranDie israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben eine Militärforschungseinrichtung nahe der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Im Rahmen einer der Angriffswellen der vergangenen Tage auf Basis "präziser Geheimdienstinformationen" sei auch der Taleghan-Komplex attackiert worden, teilte das israelische Militär mit. Nach Informationen der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) wurde in der Forschungseinrichtung bis 2003 an Technologien im Zusammenhang mit dem iranischen Amad-Programm gearbeitet, die für Atomwaffen relevant sein könnten. Israel hatte die Anlage bereits im Oktober 2024 bombardiert. Sie wurde jedoch wieder aufgebaut und befestigt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T11:34:13.000Z","dateModified":"2026-03-12T12:06:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Susanne Ködel"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zahl der Vertriebenen im Iran liegt laut UN-Schätzung bei mehr als drei Millionen","articleBody":"Zahl der Vertriebenen im Iran liegt laut UN-Schätzung bei mehr als drei Millionen","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T10:59:26.000Z","dateModified":"2026-03-12T11:36:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoakcA1x3MXm7L2AL446/moakoY2V3MXm7L2AL44H.jpeg","caption":"Geflüchtete aus dem Iran, nachdem sie die Grenze zur Türkei überquert haben","creditText":"Dilara Senkaya/Reuters","uploadDate":"2026-03-12T11:36:26.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoakcA1x3MXm7L2AL446/moakoY2V3MXm7L2AL44H.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Außenhandelspräsident warnt vor Risiken für die Handelsschifffahrt ","articleBody":"Außenhandelspräsident warnt vor Risiken für die Handelsschifffahrt Der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) hat vor der Verminung der Straße von Hormus gewarnt. Dirk Jandura sagte, die internationale Handelsschifffahrt dürfe nicht zum Spielball geopolitischer Konflikte werden.Die Meerenge vor dem Iran ist die wichtigste Route für den weltweiten Ölhandel. "Wenn dort auch nur der Verdacht auf mögliche Verminungsversuche vorhanden ist, geraten Energiepreise, Transportkosten und Lieferketten weiter unter Druck", sagte Jandura. Sollte es tatsächlich Minen in der Straße vor Hormus geben, müssten diese schnellstmöglich geräumt werden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T10:56:40.000Z","dateModified":"2026-03-12T11:06:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran warnt USA und Israel vor Angriffen auf Inseln im Persischen Golf","articleBody":"Iran warnt USA und Israel vor Angriffen auf Inseln im Persischen GolfDer iranische Parlamentspräsident hat die USA und Israel vor einem Angriff auf Inseln im Persischen Golf gewarnt. "Jede Aggression gegen den Boden der iranischen Inseln wird alle Zurückhaltung zunichtemachen", schrieb der frühere General Mohammed Bagher Ghalibaf auf X. Man werde "jede Zurückhaltung aufgeben und den Persischen Golf mit dem Blut der Invasoren tränken", schrieb er weiter. Der konkrete Auslöser für Ghalibafs Drohungen blieb zunächst unklar. Die im Persischen Golf liegenden Inseln südlich des Irans sind für die iranische Führung von strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung. Die Insel Charg etwa ist das wichtigste Exportterminal für iranisches Erdöl im Persischen Golf. Ein großer Teil der Ölproduktion wird von dort verschifft, weshalb die Insel im Iran-Irak-Krieg (1980–1988) immer wieder Ziel von Angriffen wurde.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T10:19:48.000Z","dateModified":"2026-03-12T11:12:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Dubai meldet Einschläge von zwei iranischen Drohnen","articleBody":"Dubai meldet Einschläge von zwei iranischen DrohnenIn Dubai sind nach Angaben der Behörden zwei iranische Drohnen eingeschlagen. In einer Mitteilung der Regierung ist von einem "kleineren Drohnenvorfall" im Stadtteil al-Badaa die Rede. Verletzte habe es nicht gegeben. Später sei eine weitere Drohne abgefangen worden, deren Splitter die Fassade eines Gebäudes an der zwölfspurigen Hauptverkehrsachse im Zentrum der Stadt getroffen hätten. Auch bei diesem Vorfall habe es keine Verletzten gegeben. Die Behörden hatten am Morgen Raketenwarnungen herausgegeben, Warnungen vor Drohnenangriffen hatte es im Vorfeld nicht gegeben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T09:24:52.000Z","dateModified":"2026-03-12T11:10:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Erneut Drohnenangriffe auf autonome kurdische Region im Irak","articleBody":"Erneut Drohnenangriffe auf autonome kurdische Region im IrakIm kurdischen Teil des Iraks gab es erneut eine Serie von Drohnenattacken. Der Gouverneur der Provinz Erbil, Umid Kuschnau, sprach am Morgen von mindestens 17 Drohnenangriffen innerhalb von 24 Stunden in der autonomen kurdischen Region. Die meisten Drohnen seien von Truppen des internationalen Militärbündnisses in Erbil abgefangen worden.Seit Beginn des Irankriegs gab es zahlreiche Angriffe der iranischen Streitkräfte oder mit ihr verbündeter Milizen auf die Region. In Erbil befindet sich ein multinational genutzter Stützpunkt, auf dem unter anderem Soldaten des US-Militärs und der Bundeswehr stationiert sind. Zudem gibt es auf der irakischen Seite der Grenze auch viele iranisch-kurdische Gruppierungen, die sich gegen das Regime in Teheran zur Wehr setzen und von diesem angegriffen werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T07:57:57.000Z","dateModified":"2026-03-12T08:02:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Vom Iran unterstützte Milizen melden Tote nach Angriff im Irak","articleBody":"Vom Iran unterstützte Milizen melden Tote nach Angriff im IrakIm Irak hat es offenbar einen amerikanisch-israelischen Luftangriff auf mit dem Iran verbündete Milizen gegeben. Laut örtlichen Medien wurden bei dem Angriff in der irakischen Provinz Anbar im Westen des Landes 27 Kämpfer der sogenannten Volksmobilisierungskräfte (PMF) getötet sowie mehr als 60 verletzt. Das Hauptquartier der Milizen sowie mehrere Fahrzeuge seien zerstört worden. Weder die irakische Regierung in Bagdad noch die USA oder Israel äußerten sich bislang zu den Angaben.Die PMF – arabisch Al-Haschd asch-Schabi – sind ein Verbund mehrerer überwiegend schiitischer Milizen. Teil der außenpolitischen Strategie des iranischen Regimes ist es, im Nahen Osten Terrororganisationen und Milizen zu unterstützen – sogenannte Proxys.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T07:52:27.000Z","dateModified":"2026-03-12T10:10:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathis Gann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Warum Trump den USA mit dem Irankrieg langfristig schadet","articleBody":"Warum Trump den USA mit dem Irankrieg langfristig schadetDer von US-Präsident Donald Trump erhoffte Aufstand der iranischen Bevölkerung ist ausgeblieben. Modschtaba Chamenei richtet sich in der Nachfolge seines getöteten Vaters Ali Chamenei ein. Die Öl- und Gasexporte aus dem Persischen Golf fallen aus und führen zu enormen Preisanstiegen. Den USA droht im Krieg gegen den Iran ein militärischer, wirtschaftlicher und global strategischer Verlust, schreibt mein ZEIT-Kollege Michael Thumann. "Die USA haben den Krieg gegen den Iran faktisch schon verloren."Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T07:32:34.000Z","dateModified":"2026-03-12T09:16:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-nahost-israel","headline":"Die USA haben schon verloren","description":"Donald Trump drohen im Irankrieg schwere Niederlagen – militärisch, wirtschaftlich und strategisch. Damit schadet der US-Präsident seinem Land auch langfristig.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Die sechs wichtigsten Fragen zum Irankrieg","articleBody":"Die sechs wichtigsten Fragen zum IrankriegIst es bald zu Ende? Was spricht für einen Sturz des iranischen Regimes? Wie ist es gerade, in Teheran zu leben? Antworten auf diese und andere Fragen geben meine Kolleginnen und Kollegen Alice Bota, Lea Frehse, Luisa Hommerich, Jörg Lau, Mariam Lau, Omid Rezaee und Jan Roß. Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T05:29:51.000Z","dateModified":"2026-03-12T05:29:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/2026/12/irankrieg-israel-usa-iranisches-regime-teheran-bundesregierung","headline":"Sie bomben weiter. Und jetzt?","description":"Der israelisch-amerikanische Krieg gegen den Iran ist in der zweiten Woche. Antworten auf die sechs wichtigsten Fragen, die sich nun stellen","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Die Nacht im Überblick","articleBody":"Die Nacht im ÜberblickBei israelischen Drohnenangriffen auf Teheran sind nach Angaben iranischer Staatsmedien Mitglieder der Basidsch-Miliz getötet worden. Nach Angaben des israelischen Militärs hat die proiranische Hisbollah-Miliz Nordisrael mit Raketen angegriffen. In mehreren Ländern am Persischen Golf hat es erneut Angriffe durch Drohnen und Raketen gegeben, für die der Iran verantwortlich gemacht wird.Mehr dazu lesen Sie im Iran-Überblick:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T05:00:00.000Z","dateModified":"2026-03-12T05:35:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-drohnen-teheran-hisbollah-angriffe","headline":"Tote bei Drohnenangriff im Iran, Israel greift Hisbollah-Zentralen an","description":"Der Iran meldet israelische Drohnenangriffe auf Kontrollpunkte der Basidsch-Miliz in Teheran. Vor der irakischen Küste brennen Öltanker nach einem Angriff. Die Nacht","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Oman räumt offenbar Schiffe aus Ölterminal","articleBody":"Oman räumt offenbar Schiffe aus ÖlterminalDer Oman hat laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg als Vorsichtsmaßnahme die Menschen auf allen Schiffen in seinem wichtigsten Ölexportterminal in Mina al-Fahal aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Die Anlage in Mina al-Fahal, die außerhalb der Straße von Hormus liegt, ist dem Bericht zufolge einer der wenigen verbliebenen Häfen, von denen Rohöl aus dem Nahen Osten auf die Weltmärkte verschifft werden kann. Der Evakuierungsbefehl erfolgte demnach, nachdem Drohnen gestern Treibstofftanks im omanischen Hafen Salalah getroffen hatten.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T04:23:20.000Z","dateModified":"2026-03-12T04:51:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irak schließt nach Angriff alle Ölhäfen","articleBody":"Irak schließt nach Angriff alle ÖlhäfenNach einem tödlichen Angriff auf den Hafen von Basra haben die irakischen Behörden alle Ölterminals des Landes geschlossen. Die Handelshäfen seien jedoch weiter geöffnet, hieß es in einer Erklärung der Hafenbehörde, die von der staatlichen Nachrichtenagentur INA veröffentlicht wurde. Die Entscheidung fiel, nachdem zuvor bei dem Angriff auf ein Schiff, das im Hafen von Basra an einem Öltransfer beteiligt war, mindestens ein Mensch getötet worden war.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T03:28:49.000Z","dateModified":"2026-03-12T07:54:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoahCK1t3yKw3Hu3RbEV/moaj5bkF2f6aF1V16tZ7.jpeg","caption":"Ackerland am Ölfeld Zubair in Zubair Mishrif, Basra, Irak","creditText":"Essam al-Sudani/Reuters","uploadDate":"2026-03-12T06:11:56.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoahCK1t3yKw3Hu3RbEV/moaj5bkF2f6aF1V16tZ7.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.youtube.com/watch?v=f5orpojkE9E","headline":"Öltanker vor Iraks Küste stehen nach mutmaßlich iranischem Angriff in Flammen – ein Toter","description":"Zwei mit irakischem Heizöl beladene Tanker sind irakischen Behördenangaben zufolge innerhalb der Hoheitsgewässer des Landes angegriffen worden. Die Schiffe seien in Brand geraten, teilte die irakische Hafenbehörde mit. Ein ausländisches Besatzungsmitglied sei bei dem Angriff getötet worden. 25 weitere Besatzungsmitglieder seien in Sicherheit gebracht worden. Der Irak machte den Iran für den Angriff verantwortlich.nnDie irakischen Behörden haben als Reaktion alle Ölterminals des Landes geschlossen. Die Handelshäfen seien jedoch weiter geöffnet, hieß es in einer Erklärung der Hafenbehörde, die von der staatlichen Nachrichtenagentur INA veröffentlicht wurde.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: ReutersnnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#iran #irak #öl #diezeit","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Schweiz schließt Botschaft im Iran","articleBody":"Schweiz schließt Botschaft im IranDie Schweiz schließt nach eigenen Angaben wegen eines "steigenden Sicherheitsrisikos" ihre Botschaft in Teheran vorübergehend. Die Schweiz vertritt im Iran seit Jahrzehnten auch die Interessen der USA. Die US-Regierung respektiere die Entscheidung und sei der Botschaft und den Mitarbeitern zu tiefem Dank verpflichtet, teilte die US-Vertretung in Bern mit. Deren Arbeit "bleibt für den Schutz von US-Interessen und die Unterstützung unserer Staatsbürger entscheidend".Die Regierung in Bern teilte wiederum mit, in Absprache mit den betroffenen Ländern halte die Schweiz den Kommunikationskanal zwischen den USA und dem Iran weiterhin offen. Der Botschafter in Teheran und fünf Mitarbeiter hätten den Iran gestern auf dem Landweg verlassen und befänden sich in Sicherheit. "Sobald es die Lage erlaubt, werden die Mitarbeitenden nach Teheran zurückkehren", hieß es. Vor etwa einer Woche hatte die Regierung mitgeteilt, an der Botschaft seien aktuell sechs Schweizer und 18 lokale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz. Vier Schweizer hatten das Land bereits am 3. März verlassen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T02:32:20.000Z","dateModified":"2026-03-12T02:57:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran bekennt sich zu Drohnenangriff in Dubai","articleBody":"Iran bekennt sich zu Drohnenangriff in DubaiDas iranische Staatsfernsehen hat berichtet, dass iranische Streitkräfte ein Gebäude in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit einer Drohne angegriffen haben. Das Gebäude sei "ein Unterschlupf für amerikanische Soldaten" gewesen, die den Iran angegriffen hätten, teilte der iranische Sender Irib auf Telegram mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-12T02:16:56.000Z","dateModified":"2026-03-12T07:56:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_767/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoahppYx2Qcr2AzvEt8J/moaje27H2f6aF1V16tZS.jpeg","caption":"Beschädigtes Gebäude in der Nähe des Dubai Creek Harbour","creditText":"Stringer/Reuters","uploadDate":"2026-03-12T07:56:41.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_359/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoahppYx2Qcr2AzvEt8J/moaje27H2f6aF1V16tZS.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-12T12:20:12.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Frachter von Hapag-Lloyd fängt vor der Küste der Emirate zwischenzeitlich FeuerEin Containerschiff der deutschen Reederei Hapag-Lloyd ist nahe der Straße von Hormus offenbar durch einen Angriff beschädigt worden. Der Frachter Source Blessing sei nicht direkt getroffen worden, habe aber nach einem Beschuss Feuer gefangen, teilte der Hamburger Konzern mit. Was Ziel des Beschusses gewesen ist und von wo aus der Beschuss stattgefunden haben soll, war zunächst unklar. Das Feuer wurde nach Angaben des Konzerns von der Besatzung gelöscht, alle Besatzungsmitglieder sind demnach wohlauf. Der Frachter sei an den dänischen Hapag-Lloyd-Konkurrenten Maersk verchartert. Laut dem Schiffstrackingdienst Vesselfinder befindet sich der Frachter vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate.","video":[]}"}“>

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Frachter von Hapag-Lloyd fängt vor der Küste der Emirate zwischenzeitlich Feuer

Ein Containerschiff der deutschen Reederei Hapag-Lloyd ist nahe der Straße von Hormus offenbar durch einen Angriff beschädigt worden. Der Frachter Source Blessing sei nicht direkt getroffen worden, habe aber nach einem Beschuss Feuer gefangen, teilte der Hamburger Konzern mit. Was Ziel des Beschusses gewesen ist und von wo aus der Beschuss stattgefunden haben soll, war zunächst unklar.

Das Feuer wurde nach Angaben des Konzerns von der Besatzung gelöscht, alle Besatzungsmitglieder sind demnach wohlauf. Der Frachter sei an den dänischen Hapag-Lloyd-Konkurrenten Maersk verchartert. Laut dem Schiffstrackingdienst Vesselfinder befindet sich der Frachter vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate.

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Israel meldet Luftangriff auf Militärforschungskomplex bei Teheran

Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben eine Militärforschungseinrichtung nahe der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Im Rahmen einer der Angriffswellen der vergangenen Tage auf Basis „präziser Geheimdienstinformationen“ sei auch der Taleghan-Komplex attackiert worden, teilte das israelische Militär mit.

Nach Informationen der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) wurde in der Forschungseinrichtung bis 2003 an Technologien im Zusammenhang mit dem iranischen Amad-Programm gearbeitet, die für Atomwaffen relevant sein könnten. Israel hatte die Anlage bereits im Oktober 2024 bombardiert. Sie wurde jedoch wieder aufgebaut und befestigt.

Mathis Gann
Mathis Gann

Zahl der Vertriebenen im Iran liegt laut UN-Schätzung bei mehr als drei Millionen

Geflüchtete aus dem Iran, nachdem sie die Grenze zur Türkei überquert haben
Geflüchtete aus dem Iran, nachdem sie die Grenze zur Türkei überquert haben. Dilara Senkaya/Reuters
Laut dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR wurden im Iran seit Beginn des Krieges mehr als drei Millionen Menschen zur Flucht gezwungen. Vorläufigen Schätzungen zufolge seien zwischen 600.000 und einer Million iranische Haushalte vorübergehend vertrieben worden. Das entspreche bis zu 3,2 Millionen Menschen, schreibt das UNHCR.

Die meisten Menschen sind demnach aus Teheran und anderen Städten in den Norden des Landes sowie in ländliche Gebiete geflohen, um dort Sicherheit zu suchen. Angesichts des andauernden Konflikts ist laut dem Hilfswerk davon auszugehen, dass die Zahl der Vertriebenen weiter steigen wird.

Betroffen seien auch Familien, die bereits zuvor geflüchtet waren und im Iran Schutz gefunden hatten, etwa aus Afghanistan. Diese seien besonders schutzbedürftig.

„Das UNHCR betont die große Notwendigkeit, Zivilisten zu schützen, den Zugang zu humanitärer Hilfe aufrechtzuerhalten sowie zu gewährleisten, dass Grenzen – im Einklang mit internationalen Verpflichtungen – für Schutzsuchende geöffnet bleiben.“

UN-Hochkommissariat für Flüchtlichnge (UNHCR)

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Außenhandelspräsident warnt vor Risiken für die Handelsschifffahrt 

Der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) hat vor der Verminung der Straße von Hormus gewarnt. Dirk Jandura sagte, die internationale Handelsschifffahrt dürfe nicht zum Spielball geopolitischer Konflikte werden.

Die Meerenge vor dem Iran ist die wichtigste Route für den weltweiten Ölhandel. „Wenn dort auch nur der Verdacht auf mögliche Verminungsversuche vorhanden ist, geraten Energiepreise, Transportkosten und Lieferketten weiter unter Druck„, sagte Jandura. Sollte es tatsächlich Minen in der Straße vor Hormus geben, müssten diese schnellstmöglich geräumt werden. 

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Iran warnt USA und Israel vor Angriffen auf Inseln im Persischen Golf

Der iranische Parlamentspräsident hat die USA und Israel vor einem Angriff auf Inseln im Persischen Golf gewarnt. „Jede Aggression gegen den Boden der iranischen Inseln wird alle Zurückhaltung zunichtemachen„, schrieb der frühere General Mohammed Bagher Ghalibaf auf X. Man werde „jede Zurückhaltung aufgeben und den Persischen Golf mit dem Blut der Invasoren tränken„, schrieb er weiter. 
Der konkrete Auslöser für Ghalibafs Drohungen blieb zunächst unklar. Die im Persischen Golf liegenden Inseln südlich des Irans sind für die iranische Führung von strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung. Die Insel Charg etwa ist das wichtigste Exportterminal für iranisches Erdöl im Persischen Golf. Ein großer Teil der Ölproduktion wird von dort verschifft, weshalb die Insel im Iran-Irak-Krieg (1980–1988) immer wieder Ziel von Angriffen wurde.

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Dubai meldet Einschläge von zwei iranischen Drohnen

In Dubai sind nach Angaben der Behörden zwei iranische Drohnen eingeschlagen. In einer Mitteilung der Regierung ist von einem „kleineren Drohnenvorfall“ im Stadtteil al-Badaa die Rede. Verletzte habe es nicht gegeben.

Später sei eine weitere Drohne abgefangen worden, deren Splitter die Fassade eines Gebäudes an der zwölfspurigen Hauptverkehrsachse im Zentrum der Stadt getroffen hätten. Auch bei diesem Vorfall habe es keine Verletzten gegeben. Die Behörden hatten am Morgen Raketenwarnungen herausgegeben, Warnungen vor Drohnenangriffen hatte es im Vorfeld nicht gegeben.

Mathis Gann
Mathis Gann

Erneut Drohnenangriffe auf autonome kurdische Region im Irak

Im kurdischen Teil des Iraks gab es erneut eine Serie von Drohnenattacken. Der Gouverneur der Provinz Erbil, Umid Kuschnau, sprach am Morgen von mindestens 17 Drohnenangriffen innerhalb von 24 Stunden in der autonomen kurdischen Region. Die meisten Drohnen seien von Truppen des internationalen Militärbündnisses in Erbil abgefangen worden.

Seit Beginn des Irankriegs gab es zahlreiche Angriffe der iranischen Streitkräfte oder mit ihr verbündeter Milizen auf die Region. In Erbil befindet sich ein multinational genutzter Stützpunkt, auf dem unter anderem Soldaten des US-Militärs und der Bundeswehr stationiert sind. Zudem gibt es auf der irakischen Seite der Grenze auch viele iranisch-kurdische Gruppierungen, die sich gegen das Regime in Teheran zur Wehr setzen und von diesem angegriffen werden.

Mathis Gann
Mathis Gann

Vom Iran unterstützte Milizen melden Tote nach Angriff im Irak

Im Irak hat es offenbar einen amerikanisch-israelischen Luftangriff auf mit dem Iran verbündete Milizen gegeben. Laut örtlichen Medien wurden bei dem Angriff in der irakischen Provinz Anbar im Westen des Landes 27 Kämpfer der sogenannten Volksmobilisierungskräfte (PMF) getötet sowie mehr als 60 verletzt. Das Hauptquartier der Milizen sowie mehrere Fahrzeuge seien zerstört worden. Weder die irakische Regierung in Bagdad noch die USA oder Israel äußerten sich bislang zu den Angaben.

Die PMF – arabisch Al-Haschd asch-Schabi – sind ein Verbund mehrerer überwiegend schiitischer Milizen. Teil der außenpolitischen Strategie des iranischen Regimes ist es, im Nahen Osten Terrororganisationen und Milizen zu unterstützen – sogenannte Proxys.

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Warum Trump den USA mit dem Irankrieg langfristig schadet

Der von US-Präsident Donald Trump erhoffte Aufstand der iranischen Bevölkerung ist ausgeblieben. Modschtaba Chamenei richtet sich in der Nachfolge seines getöteten Vaters Ali Chamenei ein. Die Öl- und Gasexporte aus dem Persischen Golf fallen aus und führen zu enormen Preisanstiegen. Den USA droht im Krieg gegen den Iran ein militärischer, wirtschaftlicher und global strategischer Verlust, schreibt mein ZEIT-Kollege Michael Thumann. „Die USA haben den Krieg gegen den Iran faktisch schon verloren.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Mathias Peer
Mathias Peer

Die sechs wichtigsten Fragen zum Irankrieg

Ist es bald zu Ende? Was spricht für einen Sturz des iranischen Regimes? Wie ist es gerade, in Teheran zu leben? Antworten auf diese und andere Fragen geben meine Kolleginnen und Kollegen Alice Bota, Lea Frehse, Luisa Hommerich, Jörg Lau, Mariam Lau, Omid Rezaee und Jan Roß.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Mathias Peer
Mathias Peer

Die Nacht im Überblick

Bei israelischen Drohnenangriffen auf Teheran sind nach Angaben iranischer Staatsmedien Mitglieder der Basidsch-Miliz getötet worden. Nach Angaben des israelischen Militärs hat die proiranische Hisbollah-Miliz Nordisrael mit Raketen angegriffen. In mehreren Ländern am Persischen Golf hat es erneut Angriffe durch Drohnen und Raketen gegeben, für die der Iran verantwortlich gemacht wird.

Mehr dazu lesen Sie im Iran-Überblick:

Mathias Peer
Mathias Peer

Oman räumt offenbar Schiffe aus Ölterminal

Der Oman hat laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg als Vorsichtsmaßnahme die Menschen auf allen Schiffen in seinem wichtigsten Ölexportterminal in Mina al-Fahal aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Die Anlage in Mina al-Fahal, die außerhalb der Straße von Hormus liegt, ist dem Bericht zufolge einer der wenigen verbliebenen Häfen, von denen Rohöl aus dem Nahen Osten auf die Weltmärkte verschifft werden kann. Der Evakuierungsbefehl erfolgte demnach, nachdem Drohnen gestern Treibstofftanks im omanischen Hafen Salalah getroffen hatten.

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Irak schließt nach Angriff alle Ölhäfen

Nach einem tödlichen Angriff auf den Hafen von Basra haben die irakischen Behörden alle Ölterminals des Landes geschlossen. Die Handelshäfen seien jedoch weiter geöffnet, hieß es in einer Erklärung der Hafenbehörde, die von der staatlichen Nachrichtenagentur INA veröffentlicht wurde. Die Entscheidung fiel, nachdem zuvor bei dem Angriff auf ein Schiff, das im Hafen von Basra an einem Öltransfer beteiligt war, mindestens ein Mensch getötet worden war.
Ackerland am Ölfeld Zubair in Zubair Mishrif, Basra, Irak
Ackerland am Ölfeld Zubair in Zubair Mishrif, Basra, Irak. Essam al-Sudani/Reuters

Öltanker vor Iraks Küste stehen nach mutmaßlich iranischem Angriff in Flammen – ein Toter
Zwei mit irakischem Heizöl beladene Tanker sind irakischen Behördenangaben zufolge innerhalb der Hoheitsgewässer des Landes angegriffen worden. Die Schiffe seien in Brand geraten, teilte die irakische Hafenbehörde mit. Ein ausländisches Besatzungsmitglied sei bei dem Angriff getötet worden. 25 weitere Besatzungsmitglieder seien in Sicherheit gebracht worden. Der Irak machte den Iran für den Angriff verantwortlich.

Die irakischen Behörden haben als Reaktion alle Ölterminals des Landes geschlossen. Die Handelshäfen seien jedoch weiter geöffnet, hieß es in einer Erklärung der Hafenbehörde, die von der staatlichen Nachrichtenagentur INA veröffentlicht wurde.

Mehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:
https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitde

Hinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.

Bildrechte Thumbnail: Reuters

Explainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:

Hintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:

#iran #irak #öl #diezeit

DIE ZEIT , youtube.com

Mathias Peer
Mathias Peer

Schweiz schließt Botschaft im Iran

Die Schweiz schließt nach eigenen Angaben wegen eines „steigenden Sicherheitsrisikos“ ihre Botschaft in Teheran vorübergehend. Die Schweiz vertritt im Iran seit Jahrzehnten auch die Interessen der USA. Die US-Regierung respektiere die Entscheidung und sei der Botschaft und den Mitarbeitern zu tiefem Dank verpflichtet, teilte die US-Vertretung in Bern mit. Deren Arbeit „bleibt für den Schutz von US-Interessen und die Unterstützung unserer Staatsbürger entscheidend„.

Die Regierung in Bern teilte wiederum mit, in Absprache mit den betroffenen Ländern halte die Schweiz den Kommunikationskanal zwischen den USA und dem Iran weiterhin offen. Der Botschafter in Teheran und fünf Mitarbeiter hätten den Iran gestern auf dem Landweg verlassen und befänden sich in Sicherheit. „Sobald es die Lage erlaubt, werden die Mitarbeitenden nach Teheran zurückkehren“, hieß es.

Vor etwa einer Woche hatte die Regierung mitgeteilt, an der Botschaft seien aktuell sechs Schweizer und 18 lokale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz. Vier Schweizer hatten das Land bereits am 3. März verlassen. 

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Iran bekennt sich zu Drohnenangriff in Dubai

Das iranische Staatsfernsehen hat berichtet, dass iranische Streitkräfte ein Gebäude in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit einer Drohne angegriffen haben. Das Gebäude sei „ein Unterschlupf für amerikanische Soldaten“ gewesen, die den Iran angegriffen hätten, teilte der iranische Sender Irib auf Telegram mit.
Beschädigtes Gebäude in der Nähe des Dubai Creek Harbour
Beschädigtes Gebäude in der Nähe des Dubai Creek Harbour. Stringer/Reuters