Irankrieg: Pentagon bereitet laut Bericht mehrwöchigen Bodeneinsatz vor



teilte der Chef des für den Nahen Osten zuständigen Regionalkommandos des US-Militärs, Brad Cooper, mit. "Wenn man unsere Erfolge mit denen unseres israelischen Verbündeten kombiniert, haben wir zusammen noch Tausende weitere Ziele getroffen", sagte Cooper. Der Plan sei weiterhin, "die Fähigkeit des Iran zu unterbinden, außerhalb seiner Grenzen nennenswerten Einfluss auszuüben".

Die US-amerikanischen Präzisionsangriffe hätten die iranischen Luftabwehrsysteme "überwältigt". Außerdem habe die USA 92 Prozent der größten Schiffe der iranischen Marine zerstört. "Damit haben sie nun die Fähigkeit verloren, nennenswert maritime Macht und Einfluss in der Region und weltweit auszuüben", sagte Cooper. Der Iran kontrolliert jedoch weiterhin den Persischen Golf über Drohnen- und Raketenangriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus.

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Nach Angaben von Cooper haben die USA zudem mehr als zwei Drittel der iranischen Munitionsfabriken getroffen. "Wir sind auf dem Weg, den gesamten militärischen Produktionsapparat des Iran vollständig zu beseitigen", fügte Cooper hinzu. Zudem seien die Raketen- und Drohnenfähigkeiten stark eingeschränkt worden. Die Startzahlen seien um mehr als 90 Prozent gesunken, wodurch Angriffe auf US-Truppen und Verbündete deutlich erschwert würden.

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Israel meldet Tötung von iranischem Marinekommandeur

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Israel hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz den Marinekommandeur der iranischen Revolutionsgarde gezielt getötet. Katz teilte mit, die Armee habe Admiral Aliresa Tangsiri "ausgeschaltet, zusammen mit hochrangigen Offizieren des Marinekommandos“. Aus dem Iran gab es dazu zunächst keine Bestätigung.

Einem israelischen Militärsprecher zufolge wurde Tangsiri bei einem Luftangriff getötet. In der Mitteilung von Katz hieß es, Tangsiri sei "der unmittelbar Verantwortliche für die Terroroperation der Verminung und Blockade der Straße von Hormus für die Schifffahrt“. 

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Iran übermittelt Antwort auf 15-Punkte-Plan der USA

Der Vorschlag soll Sanktionserleichterungen, eine Begrenzung des iranischen Atomprogramms und IAEA-Kontrollen umfassen: Die USA hatten dem Iran einen 15-Punkte-Plan für eine Waffenruhe im Krieg geschickt. Nun hat der Iran nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim seine Antwort übermittelt.

Dies sei in der vergangenen Nacht über Mittelsmänner geschehen, berichtete die Agentur unter Berufung auf eine informierte Quelle. Die Regierung in Teheran warte auf eine Antwort. Was genau in der Antwort steht, ist unklar. Das iranische Präsidialamt und die mächtige Revolutionsgarde hatten aber zuvor erklärt, der Plan sei zurückgewiesen worden.

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Iran hat Golfstaaten zufolge rote Linie überschritten

Die Golfstaaten haben die iranischen Angriffe kritisiert. Das Verhalten des iranischen Regimes sei destabilisierend und habe roten Linien überschritten, sagte der Generalsekretär des Golfkooperationsrats, Dschasim al-Budaiwi, einem Bericht des saudischen Fernsehsenders Al-Arabija zufolge vor Diplomaten. Dazu gehöre, die Straße von Hormus zu schließen und Gebühren für deren Passage zu verlangen.

Im laufenden Krieg habe der Iran 85 Prozent seiner Raketen auf Golfstaaten abgefeuert, sagte al-Budaiwi den Angaben zufolge. Seine Region übe "größtmögliche Zurückhaltung gegenüber der iranischen Aggression". Die Staaten hätten entschieden, nicht zu reagieren, um den Konflikt nicht auszuweiten. Der Golfkooperationsrat vertritt die gemeinsamen Interessen von Kuwait, Katar, Oman, Saudi-Arabien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten. 

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Trump verlängert Ultimatum bis Anfang April

US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut verschoben. Auf Bitten der iranischen Regierung setze er die Frist um zehn Tage aus, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit. Das neue Ultimatum gilt demnach bis Ostermontag, den 6. April.

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USA erwägen Entsendung von 10.000 weiteren Soldaten in den Nahen Osten

Das ⁠US-Verteidigungsministerium prüft Medienberichten ​zufolge die Entsendung von bis zu ‌10.000 zusätzlichen ⁠Bodenstreitkräften in ​den Nahen Osten. Damit soll US-Präsident Donald Trump mehr ​militärische Optionen erhalten, auch wenn er Friedensgespräche mit der Regierung in Teheran erwägt, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider aus ⁠dem Pentagon. Auch das Portal Axios berichtet darüber und beruft sich auf einen hochrangigen Mitarbeiter im Pentagon. Demnach hat Trump weder über die Entsendung weiterer Soldaten noch über den möglichen Einsatz von Bodentruppen entschieden. Er sei aber bereit, zu eskalieren, falls die Gespräche mit dem Iran nicht bald greifbare Ergebnisse bringen.

Laut Axios würden die Soldaten aus anderen Kampfeinheiten stammen als diejenigen, die bereits in die Region entsandt wurden. Bisher wurden an die 7.000 zusätzliche Soldaten für mögliche Bodeneinsätze in die Region beordert, darunter auch Tausende Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision. Zunächst war den Berichten zufolge unklar, wo genau die zusätzlichen Truppen im Nahen Osten hingeschickt werden sollen. Das Wall Street Journal hielt es für wahrscheinlich, dass die Kräfte in der Nähe zum Iran und der für den Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg stationiert werden dürften. Schon vor der Verlegung der zusätzlichen Einheiten waren bereits um die 50.000 US-Soldaten in dem Krieg gegen den Iran im Einsatz.

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Israel und Iran melden Angriffe

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut die iranische Hauptstadt Teheran bombardiert. Ziel der "groß angelegten" Angriffe sei "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes im Herzen Teherans" gewesen, teilte die israelische Armee mit.
Die iranische Revolutionsgarde äußerte derweil, am Donnerstag Ziele in Israel sowie von der US-Armee genutzte Stützpunkte in mehreren Golfstaaten mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben. Die Attacken hätten sich gegen Orte in Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und Bahrain gerichtet, hieß es in einer von den iranischen staatlichen Nachrichtenagenturen Irna und Fars verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarde. Unter den Zielen sei demnach auch eine Wartungsanlage für das US-Luftverteidigungssystem Patriot in Bahrain gewesen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

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Außenminister Araghtschi wirft den USA "kalkulierte" Attacke auf Schule vor

Bei einem Luftangriff vor vier Wochen wurde im Iran eine Schule getroffen. Mehr als 100 Menschen starben. Während einer Dringlichkeitssitzung des UN-Menschenrechtsrats bezeichnete der iranische Außenminister Abbas Araghtschi den Angriff nun als gezielte Attacke der USA. Der Angriff sei "weder ein bloßer ‚Zwischenfall‘ noch eine ‚Fehlkalkulation‘ gewesen", sagte Araghtschi in einer Videobotschaft. Es habe sich vielmehr um einen "kalkulierten" Angriff der US-Armee gehandelt.

Er verurteilte den Angriff als "Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Die USA und Israel verfügten nach eigenen Angaben "über die fortschrittlichsten Technologien und die präzisesten Militär- und Datensysteme", sagte der iranische Außenminister weiter. Daher sei es unglaubwürdig, den Angriff als "etwas anderes als vorsätzlich und absichtlich" darzustellen.

UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sagte in einer Videobotschaft, der Luftangriff auf die Schule habe tiefes Entsetzen ausgelöst. Er forderte die Verantwortlichen zu einer "raschen, unparteiischen, transparenten und gründlichen Untersuchung" auf. Die Ergebnisse der von den USA eingeleiteten Untersuchung zu dem Vorfall müssten öffentlich gemacht werden, forderte er.

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Iran-nahe Hacker wollen sich Zugang zu E-Mails von FBI-Chef Patel verschafft haben

Hacker mit Verbindungen zum Iran haben sich nach eigenen Angaben ​Zugang zum E-Mail-Account des FBI-Direktors Kash Patel verschafft. Die Sender CBS und CNN berichteten, die Gruppe Handala habe private Fotos und Dokumente von Patel im Internet veröffentlicht. Auf ihrer Website teilt die Hackergruppe Handala Hack Team mit, der Chef der US-Bundespolizei werde "nun seinen Namen auf der Liste der erfolgreich gehackten Opfer finden“.

Ein Beamter des Justizministeriums bestätigte der Nachrichtenagentur Reuters, dass Patels E-Mails kompromittiert worden seien, nannte aber keine Details. Später sagte eine Quelle aus dem Justizministerium, das Material scheine echt zu sein.

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Merz wirft Trump Eskalation im Irankrieg vor

Bundeskanzler Friedrich Merz hat US-Präsident Donald Trump für sein Verhalten im Irankrieg kritisiert. "Was Trump da im Augenblick macht, ist nicht Deeskalation und der Versuch, da eine friedliche Lösung hinzubekommen, sondern eine massive Eskalation mit offenem Ausgang", sagte Merz auf einer Veranstaltung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Das sind Eskalationen, die schon bedrohlich sind. Nicht nur für die Betroffenen, sondern für uns alle."

Merz bezweifelte auch, dass ein Sturz der Führung im Iran erreicht werden könne. "Das ist meistens schiefgegangen", sagte der Bundeskanzler. Er sei nicht überzeugt davon, dass das, was die USA und Israel im Irankrieg machten, zum Erfolg führen könne.

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Witkoff geht von zeitnahen Gesprächen mit dem Iran aus

Steve Witkoff, der Sondergesandte der US-Regierung, hat Verhandlungen mit dem Iran in den nächsten Tagen in Aussicht gestellt. "Wir denken, dass es in dieser Woche Treffen geben wird", sagte er, ohne nähere Details zu nennen. In der zurückliegenden Woche hatte US-Präsident Donald Trump mehrfach über nach seinen Angaben laufende Gespräche mit der iranischen Führung berichtet. Der Iran dementierte dies stets.

Witkoff zufolge liegt dem Iran der 15-Punkte-Plan der US-Regierung mit Bedingungen für ein Ende des Krieges vor, über den mehrere Medien zuvor berichtet hatten. "Wir erwarten eine Antwort von ihnen, und damit wäre alles geklärt", sagte er. Mit dem Plan soll demnach unter anderem die Frage zur Anreicherung von Uran ausgeräumt werden. 

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Trump warnt Nato-Partner vor Konsequenzen

US-Präsident Donald Trump hat die europäischen Nato-Partner im Zusammenhang mit dem Irankrieg erneut kritisiert. "Sie waren einfach nicht da", sagte Trump mit Blick auf die Weigerung der Nato-Verbündeten, sich an einem militärischen Einsatz in der Straße von Hormus zu beteiligen. "Warum sollten wir für sie da sein, wenn sie nicht für uns da sind?"

Lesen Sie hier mehr dazu:

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Israel meldet erstmals Beschuss aus dem Jemen 

Zum ersten Mal seit Beginn des Irankriegs hat der Jemen israelischen Angaben zufolge eine Rakete auf Israel abgefeuert. Wie die israelische Armee mitteilte, wurde ein Angriff "aus dem Jemen in Richtung der israelischen Gebiete" beobachtet. Die Luftabwehr sei im Einsatz, Verletzte oder Schäden wurden nicht gemeldet. Erst am Freitag hatte die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz mit einem Eingreifen ihrer Kämpfer in den Irankrieg gedroht. 

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Thailand meldet Einigung mit Iran auf Durchfahrt von Öltankern

Thailändische Öltanker dürfen nach Angaben von Regierungschef Anutin Charnvirakul die Straße von Hormus durchqueren. Darauf habe man sich mit dem Iran geeinigt, sagte Charnvirakul vor Journalisten in der thailändischen Hauptstadt Bangkok. Durch diesen Schritt könne die Sorge über Ölimporte und steigende Treibstoffpreise gemindert werden. 

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Huthi-Miliz bestätigt Angriff auf Israel

Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz aus dem Jemen hat bestätigt, erstmals seit Beginn des Irankriegs Raketen auf Israel gefeuert zu haben. Die israelische Armee hatte zuvor einen Angriff aus dem Jemen gemeldet.

Die Miliz begründet ihren Angriff mit den fortlaufenden Attacken auf die Infrastruktur im Iran, dem Irak, den palästinensischen Gebieten und dem Libanon. Ein Ende der Angriffe werde es erst geben, wenn die "Aggression" auf allen Fronten ende, sagte die Miliz.

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Weitere Angriffe auf Teheran

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut Ziele der iranischen Führung in der Hauptstadt Teheran angegriffen. Eine weitere Angriffswelle sei abgeschlossen worden, teilte das Militär mit. Details zu den genauen Zielen und möglichen Auswirkungen gab es zunächst nicht. 

In Israel wurde derweil über neue Raketenangriffe aus dem Iran berichtet, in mehreren Gegenden im Süden des Landes gab es Raketenalarm.

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Mindestens sechs Verletzte bei Raketenangriff in Abu Dhabi

Bei Drohnen- und Raketenangriffen auf die Vereinigten Arabischen Emirate sollen mindestens sechs Menschen verletzt worden sein. In einem Industriegebiet der Hauptstadt Abu Dhabi brachen nach dem Abfangen einer Rakete mehrere Brände aus, bei denen die Menschen verletzt wurden. Nach örtlichen Angaben wurde die Luftabwehr am Samstag gegen 20 ballistische Raketen und 37 Drohnen aktiv.

Laut dem Verteidigungsministerium wurden seit dem Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran 413 Raketen und 1.872 Drohnen gegen die Emirate eingesetzt. Zehn Menschen starben diesen Angaben zufolge, 178 wurden verletzt.

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Angriffsschiff der US-Marine ist im Nahen Osten angekommen

Einen Monat nach Beginn der Angriffe auf den Iran hat eine US-Marineinfanterie-Eingreiftruppe den Nahen Osten erreicht. Das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli sei angekommen, meldete das U.S. Central Command, das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs. An Bord befinden sich demnach etwa 2.500 US-Marines, die wie die Tripoli normalerweise in Japan stationiert sind. Als die Marines vor etwa zwei Wochen in den Nahen Osten beordert wurden, hielten sie Übungen im Gebiet um Taiwan ab.

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Laut dem Central Command befinden sich auch Transport- und Kampfflugzeuge sowie Mittel für amphibische Angriffe an Bord des Schiffs. Auf dem Weg sind auch die USS Boxer und zwei weitere Schiffe, die im kalifornischen San Diego ablegten und eine weitere Eingreiftruppe in die Region bringen sollen.

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Neun Sanitäter im Libanon getötet

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Bei ​fünf Angriffen auf Gesundheitseinrichtungen im Südlibanon sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) neun Sanitäter getötet und sieben weitere verletzt worden. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus teilte mit, dass die wiederholten Angriffe die Gesundheitsversorgung in der Region stark beeinträchtigten. Inzwischen seien vier Krankenhäuser und 51 Gesundheitszentren geschlossen, während andere Einrichtungen nur noch mit reduzierter Kapazität arbeiteten.

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Weitere Schiffe aus Pakistan dürfen Straße von Hormus passieren

Der Iran ​hat nach Angaben von Pakistan die Durchfahrt von 20 weiteren Schiffen unter pakistanischer Flagge durch die Straße von Hormus erlaubt. Wie der pakistanische Außenminister Ishaq Dar mitteilte, dürfen künftig zwei dieser Schiffe pro Tag die Meerenge passieren.

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Huthi-Miliz greift Israel zum zweiten Mal in Folge an

Die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz im Jemen hat am Samstagabend Israel zum zweiten Mal in Folge angegriffen. Eine Drohne sei über der südisraelischen Stadt Eilat und ein Marschflugkörper vor Erreichen Israels abgefangen worden, berichtete die Times of Israel unter Berufung auf das israelische Militär.

Am Samstagmorgen hatte die jemenitische Miliz zum ersten Mal seit Beginn des Irankriegs vor einem Monat eine Rakete auf Israel abgefeuert. Auch diese war von der israelischen Luftabwehr abgewehrt worden.

Die Huthi-Miliz bestätigte in einer Erklärung den Angriff. Ihre zweite Militäroperation des Tages habe aus "einer Salve von Marschflugkörpern und Drohnen" bestanden und sich gegen eine Reihe von strategischen und militärischen Zielen im Süden Israels gerichtet, teilte die Huthi-Führung in Sanaa mit. Der Huthi-Militärsprecher Jahja Sari sagte in einer Fernsehansprache, die Angriffe auf Israel würden in den kommenden Tagen fortgesetzt.

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Israel will Waffenproduktion des Iran "in wenigen Tagen" zerstören

Das israelische Militär hat angekündigt, die iranische Waffenproduktion "in wenigen Tagen" weitgehend zerstören zu wollen. In diesem Zeitraum werde die Armee "die Angriffe auf alle wichtigen Komponenten der (iranischen) Militärindustrie abschließen", teilte Armeesprecher Effie Defrin mit. Das betreffe einen Großteil der militärischen Produktionskapazitäten. Es werde "viel Zeit kosten", diese wieder aufzubauen.

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Schah-Sohn Pahlavi warnt USA vor Verhandlungen mit dem Iran

Der im US-Exil lebende Sohn des ehemaligen Schahs, Reza Pahlavi, hat von Friedensverhandlungen mit der derzeitigen iranischen Führung abgeraten. Das Regime werde Gespräche nur nutzen, um Zeit zu gewinnen und zu betrügen, sagte Pahlavi auf einer Konferenz von US-Republikanern in Texas. Der Sohn des 1979 gestürzten Schahs von Persien hatte zuvor die Protestbewegung im Iran unterstützt. In Texas kündigte er an, die Bevölkerung im Iran zu einem geeigneten Zeitpunkt erneut zu landesweiten Protesten aufzurufen.

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Irak meldet Tote nach amerikanisch-israelischen Angriffen

Nach Angaben des irakischen Innenministeriums sind bei einem Angriff der USA und Israels auf eine Polizeiwache in der Stadt Mossul zwei Polizisten getötet worden. Das proiranische Haschd-al-Schaabi-Netzwerk meldete zudem den Tod von dreien ihrer Mitglieder nach einem Angriff nahe dem internationalen Flughafen von Kirkuk. Vier weitere Mitglieder seien dabei verletzt worden. Die Gruppierung machte die USA und Israel für den Angriff verantwortlich. Laut den örtlichen Behörden wurden bei dem Angriff auch sechs irakische Soldaten auf einem nahe gelegenen Stützpunkt verletzt. 

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Iran droht mit Vergeltungsschlägen gegen US-Universtitäten am Golf

Nach den vom Iran gemeldeten Angriffen auf Universitäten in Teheran hat die iranische Revolutionsgarde mit Vergeltungsschlägen gegen amerikanische Unis in der Region gedroht. "Wenn die US-Regierung möchte, dass ihre Universitäten in der Region verschont bleiben, muss sie in einer offiziellen Erklärung bis Montagmittag um zwölf Uhr die Bombardierung der (iranischen) Universitäten verurteilen", teilte die Revolutionsgarde in iranischen Medien mit. Alle "Mitarbeiter, Professoren und Studenten amerikanischer Universitäten in der Region" sowie Anwohner der dortigen Campusgelände sollen sich demnach mindestens einen Kilometer von den Universitäten entfernen.

Mehrere US-Universitäten haben regionale Zweigstellen in der Golfregion, darunter die Texas A&M University in Katar und die New York University in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Bei Luftangriffen auf Teheran in der Nacht von Freitag auf Samstag war Medienberichten zufolge unter anderem die dortige technische Universität getroffen worden. Gebäude seien beschädigt worden, es habe jedoch keine Opfer gegeben.

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Aluminiumhersteller in Bahrain von iranischem Angriff getroffen

Der bahrainische Aluminiumhersteller Alba ist ​nach eigenen Angaben Ziel eines iranischen Angriffs geworden. Zwei Menschen seien dabei leicht verletzt worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Bahrains unter Berufung ⁠auf das Unternehmen. Das Ausmaß der Schäden werde derzeit geprüft.

Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben neben Alba auch das Unternehmen Emirates Global Aluminium angegriffen. Die Schläge seien eine Reaktion auf Angriffe auf zwei iranische Stahlwerke. Die beiden angegriffenen Aluminiumhersteller hätten Verbindungen zur US-Rüstungs- und Luftfahrtindustrie, hieß es aus dem Iran.

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Israelischer Soldat im Libanon getötet

Nach Angaben des israelischen Militärs ist am Sonntagmorgen ein israelischer Soldat bei einem Kampfeinsatz im Südlibanon getötet worden.

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Kein Bodeneinsatz ohne Risiko

Bislang setzen die USA in der Operation Epic Fury Kampfflugzeuge, Kriegsschiffe und bewaffnete Drohnen ein. Laut US-Medienberichten wird die US-Regierung in der kommenden Woche entscheiden, ob Tausende zusätzliche Soldatinnen und Soldaten in die Nachbarländer des Iran verlegt werden. Mit einem Einsatz von Bodentruppen gegen den Iran würde sich der Charakter des Kriegs fundamental ändern, schreibt unser sicherheitspolitischer Korrespondent Hauke Friederichs.

Den ganzen Text lesen Sie hier:

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Treffen der Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und der Türkei in Pakistan

Heute treffen sich die Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und der Türkei auf Einladung Pakistans in Islamabad zu zweitägigen Gesprächen. Sie wollen über eine mögliche Deeskalation des Irankrieges beraten. Pakistan, das sich eine rund 900 Kilometer lange Grenze mit dem Iran teilt, hat sich seit der Ausweitung des Krieges auf die Golfstaaten als Vermittler angeboten.

Die Außenminister sollen auch Pakistans Premierminister Schehbas Scharif treffen. Dieser hatte nach eigenen Angaben in einem Telefonat mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian "Pakistans starke Verurteilung der anhaltenden Angriffe Israels auf den Iran" bekräftigt. Zudem habe er Peseschkian über Pakistans Bemühungen informiert, mit den USA, befreundeten Golfstaaten und weiteren islamischen Ländern einen Dialog und eine Deeskalation zu erleichtern. Die pakistanische Regierung tauscht Botschaften zwischen den USA und dem Iran aus.

Laut dem deutschen Außenminister Johann Wadephul wird ein direktes Treffen zwischen Vertretern der USA und des Iran vorbereitet. Im Deutschlandfunk sagte er, das Treffen solle "wohl in der nächsten Zeit recht kurzfristig in Pakistan stattfinden". Es habe nach seinen Informationen indirekte Kontakte gegeben. Wadephul bezeichnete dies als "erste Zeichen der Hoffnung, der Zuversicht".

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Angriff auf Residenz des Präsidenten der irakischen Kurdenregion

In der kurdischen Autonomieregion im Nordirak ist die Residenz des Präsidenten Nechirvan Barsani angegriffen worden. Barsani sagte dem kurdischen Medienportal Rudaw, der Angriff stelle "eine gefährliche Eskalation für den gesamten Irak" dar. Demnach wurden mehr als ein halbes Dutzend Drohnenangriffe in der Region Kurdistan registriert.

Bislang hat sich niemand zu den Angriffen bekannt. Zuletzt hatten sowohl der Iran als auch proiranische Milizen im Irak Angriffe auf die Kurdenregion für sich reklamiert. Der irakische Ministerpräsident Mohammed al-Sudani ordnete die Einsetzung eines Komitees an, um den Vorfall zu untersuchen.

Tommy Pigott, stellvertretender Sprecher des US-Außenministeriums, machte die "Stellvertreter der iranischen Terror-Milizen im Irak" für die "verabscheuungswürdigen Terroranschläge" verantwortlich. Er sprach von einem "direkten Angriff auf die Souveränität, Stabilität und Einheit des Iraks".

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US-Verteidigungsministerium bereitet offenbar mehrwöchige Bodenoffensive vor

Das US-Verteidigungsministerium bereitet einem Medienbericht zufolge eine wochenlange Bodenoffensive im Iran vor. Die Pläne umfassten Bodeneinsätze von Spezialeinheiten und konventionellen Bodentruppen auf der für die iranischen Ölexporte wichtigen Insel Charg sowie an der Küste nahe der Straße von Hormus. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf nicht namentlich genannte US-Beamte. 

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Ein vollständiger Einmarsch ist demnach nicht vorgesehen. Ob Präsident Donald Trump dieses Vorhaben genehmigen werde, sei unklar, berichtete die Zeitung weiter.
 
Noch am Freitag hatte US-Außenminister Marco Rubio gesagt, Bodentruppen seien nicht nötig, um die Kriegsziele der USA im Iran zu erreichen. Laut Washington Post sind die Pläne des Pentagons jedoch bereits weit fortgeschritten. 

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Barsani sagte dem kurdischen Medienportal Rudaw, der Angriff stelle "eine gefährliche Eskalation für den gesamten Irak" dar. Demnach wurden mehr als ein halbes Dutzend Drohnenangriffe in der Region Kurdistan registriert. Bislang hat sich niemand zu den Angriffen bekannt. Zuletzt hatten sowohl der Iran als auch proiranische Milizen im Irak Angriffe auf die Kurdenregion für sich reklamiert. Der irakische Ministerpräsident Mohammed al-Sudani ordnete die Einsetzung eines Komitees an, um den Vorfall zu untersuchen.Tommy Pigott, stellvertretender Sprecher des US-Außenministeriums, machte die "Stellvertreter der iranischen Terror-Milizen im Irak" für die "verabscheuungswürdigen Terroranschläge" verantwortlich. 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Pakistan, das sich eine rund 900 Kilometer lange Grenze mit dem Iran teilt, hat sich seit der Ausweitung des Krieges auf die Golfstaaten als Vermittler angeboten. Die Außenminister sollen auch Pakistans Premierminister Schehbas Scharif treffen. Dieser hatte nach eigenen Angaben in einem Telefonat mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian "Pakistans starke Verurteilung der anhaltenden Angriffe Israels auf den Iran" bekräftigt. Zudem habe er Peseschkian über Pakistans Bemühungen informiert, mit den USA, befreundeten Golfstaaten und weiteren islamischen Ländern einen Dialog und eine Deeskalation zu erleichtern. Die pakistanische Regierung tauscht Botschaften zwischen den USA und dem Iran aus.Laut dem deutschen Außenminister Johann Wadephul wird ein direktes Treffen zwischen Vertretern der USA und des Iran vorbereitet. Im Deutschlandfunk sagte er, das Treffen solle "wohl in der nächsten Zeit recht kurzfristig in Pakistan stattfinden". Es habe nach seinen Informationen indirekte Kontakte gegeben. Wadephul bezeichnete dies als "erste Zeichen der Hoffnung, der Zuversicht".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T04:43:20.000Z","dateModified":"2026-03-29T04:59:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Celine Fink"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kein Bodeneinsatz ohne Risiko","articleBody":"Kein Bodeneinsatz ohne RisikoBislang setzen die USA in der Operation Epic Fury Kampfflugzeuge, Kriegsschiffe und bewaffnete Drohnen ein. Laut US-Medienberichten wird die US-Regierung in der kommenden Woche entscheiden, ob Tausende zusätzliche Soldatinnen und Soldaten in die Nachbarländer des Iran verlegt werden. Mit einem Einsatz von Bodentruppen gegen den Iran würde sich der Charakter des Kriegs fundamental ändern, schreibt unser sicherheitspolitischer Korrespondent Hauke Friederichs. Den ganzen Text lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T04:21:18.000Z","dateModified":"2026-03-29T04:40:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Celine Fink"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/us-militaer-bodentruppen-iran-donald-trump","headline":"Was eine Bodenoffensive im Iran bedeuten würde","description":"Tausende US-Soldaten befinden sich im Nahen Osten. Ein Bodeneinsatz wäre gefährlich – für die Truppen und auch ihren Präsidenten. 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Zwei Menschen seien dabei leicht verletzt worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Bahrains unter Berufung ⁠auf das Unternehmen. Das Ausmaß der Schäden werde derzeit geprüft. Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben neben Alba auch das Unternehmen Emirates Global Aluminium angegriffen. Die Schläge seien eine Reaktion auf Angriffe auf zwei iranische Stahlwerke. 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"Wenn die US-Regierung möchte, dass ihre Universitäten in der Region verschont bleiben, muss sie in einer offiziellen Erklärung bis Montagmittag um zwölf Uhr die Bombardierung der (iranischen) Universitäten verurteilen", teilte die Revolutionsgarde in iranischen Medien mit. Alle "Mitarbeiter, Professoren und Studenten amerikanischer Universitäten in der Region" sowie Anwohner der dortigen Campusgelände sollen sich demnach mindestens einen Kilometer von den Universitäten entfernen.Mehrere US-Universitäten haben regionale Zweigstellen in der Golfregion, darunter die Texas A&M University in Katar und die New York University in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Bei Luftangriffen auf Teheran in der Nacht von Freitag auf Samstag war Medienberichten zufolge unter anderem die dortige technische Universität getroffen worden. 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Am Samstagmorgen hatte die jemenitische Miliz zum ersten Mal seit Beginn des Irankriegs vor einem Monat eine Rakete auf Israel abgefeuert. Auch diese war von der israelischen Luftabwehr abgewehrt worden. Die Huthi-Miliz bestätigte in einer Erklärung den Angriff. Ihre zweite Militäroperation des Tages habe aus "einer Salve von Marschflugkörpern und Drohnen" bestanden und sich gegen eine Reihe von strategischen und militärischen Zielen im Süden Israels gerichtet, teilte die Huthi-Führung in Sanaa mit. Der Huthi-Militärsprecher Jahja Sari sagte in einer Fernsehansprache, die Angriffe auf Israel würden in den kommenden Tagen fortgesetzt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-28T21:01:46.000Z","dateModified":"2026-03-29T04:59:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Schah-Sohn Pahlavi warnt USA vor Verhandlungen mit dem Iran","articleBody":"Schah-Sohn Pahlavi warnt USA vor Verhandlungen mit dem IranDer im US-Exil lebende Sohn des ehemaligen Schahs, Reza Pahlavi, hat von Friedensverhandlungen mit der derzeitigen iranischen Führung abgeraten. Das Regime werde Gespräche nur nutzen, um Zeit zu gewinnen und zu betrügen, sagte Pahlavi auf einer Konferenz von US-Republikanern in Texas. Der Sohn des 1979 gestürzten Schahs von Persien hatte zuvor die Protestbewegung im Iran unterstützt. 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In diesem Zeitraum werde die Armee "die Angriffe auf alle wichtigen Komponenten der (iranischen) Militärindustrie abschließen", teilte Armeesprecher Effie Defrin mit. Das betreffe einen Großteil der militärischen Produktionskapazitäten. 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Wie der pakistanische Außenminister Ishaq Dar mitteilte, dürfen künftig zwei dieser Schiffe pro Tag die Meerenge passieren.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-28T19:31:10.000Z","dateModified":"2026-03-28T19:44:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Neun Sanitäter im Libanon getötet","articleBody":"Neun Sanitäter im Libanon getötet","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-28T18:19:08.000Z","dateModified":"2026-03-28T19:31:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sven Crefeld"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoctjjDB7HCv2y9vZDFc/mocuRDZW72F27C7nRzt1.jpeg","caption":"Von der Ortschaft Mardsch Uyun aus ist zu sehen, wie nach einem israelischen Angriff am 28. 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In einem Industriegebiet der Hauptstadt Abu Dhabi brachen nach dem Abfangen einer Rakete mehrere Brände aus, bei denen die Menschen verletzt wurden. Nach örtlichen Angaben wurde die Luftabwehr am Samstag gegen 20 ballistische Raketen und 37 Drohnen aktiv.Laut dem Verteidigungsministerium wurden seit dem Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran 413 Raketen und 1.872 Drohnen gegen die Emirate eingesetzt. 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Celine Fink
Celine Fink

US-Verteidigungsministerium bereitet offenbar mehrwöchige Bodenoffensive vor

Das US-Verteidigungsministerium bereitet einem Medienbericht zufolge eine wochenlange Bodenoffensive im Iran vor. Die Pläne umfassten Bodeneinsätze von Spezialeinheiten und konventionellen Bodentruppen auf der für die iranischen Ölexporte wichtigen Insel Charg sowie an der Küste nahe der Straße von Hormus. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf nicht namentlich genannte US-Beamte. 
Die USA werden womöglich Bodentruppen in den Iran schicken.
Die USA werden womöglich Bodentruppen in den Iran schicken. Getty Images/Roberto Schmidt
Ein vollständiger Einmarsch ist demnach nicht vorgesehen. Ob Präsident Donald Trump dieses Vorhaben genehmigen werde, sei unklar, berichtete die Zeitung weiter.
 
Noch am Freitag hatte US-Außenminister Marco Rubio gesagt, Bodentruppen seien nicht nötig, um die Kriegsziele der USA im Iran zu erreichen. Laut Washington Post sind die Pläne des Pentagons jedoch bereits weit fortgeschritten. 

Celine Fink
Celine Fink

Angriff auf Residenz des Präsidenten der irakischen Kurdenregion

In der kurdischen Autonomieregion im Nordirak ist die Residenz des Präsidenten Nechirvan Barsani angegriffen worden. Barsani sagte dem kurdischen Medienportal Rudaw, der Angriff stelle „eine gefährliche Eskalation für den gesamten Irak“ dar. Demnach wurden mehr als ein halbes Dutzend Drohnenangriffe in der Region Kurdistan registriert.

Bislang hat sich niemand zu den Angriffen bekannt. Zuletzt hatten sowohl der Iran als auch proiranische Milizen im Irak Angriffe auf die Kurdenregion für sich reklamiert. Der irakische Ministerpräsident Mohammed al-Sudani ordnete die Einsetzung eines Komitees an, um den Vorfall zu untersuchen.

Tommy Pigott, stellvertretender Sprecher des US-Außenministeriums, machte die „Stellvertreter der iranischen Terror-Milizen im Irak“ für die „verabscheuungswürdigen Terroranschläge“ verantwortlich. Er sprach von einem „direkten Angriff auf die Souveränität, Stabilität und Einheit des Iraks“.

Celine Fink
Celine Fink

Treffen der Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und der Türkei in Pakistan

Heute treffen sich die Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und der Türkei auf Einladung Pakistans in Islamabad zu zweitägigen Gesprächen. Sie wollen über eine mögliche Deeskalation des Irankrieges beraten. Pakistan, das sich eine rund 900 Kilometer lange Grenze mit dem Iran teilt, hat sich seit der Ausweitung des Krieges auf die Golfstaaten als Vermittler angeboten.

Die Außenminister sollen auch Pakistans Premierminister Schehbas Scharif treffen. Dieser hatte nach eigenen Angaben in einem Telefonat mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian „Pakistans starke Verurteilung der anhaltenden Angriffe Israels auf den Iran“ bekräftigt. Zudem habe er Peseschkian über Pakistans Bemühungen informiert, mit den USA, befreundeten Golfstaaten und weiteren islamischen Ländern einen Dialog und eine Deeskalation zu erleichtern. Die pakistanische Regierung tauscht Botschaften zwischen den USA und dem Iran aus.

Laut dem deutschen Außenminister Johann Wadephul wird ein direktes Treffen zwischen Vertretern der USA und des Iran vorbereitet. Im Deutschlandfunk sagte er, das Treffen solle „wohl in der nächsten Zeit recht kurzfristig in Pakistan stattfinden“. Es habe nach seinen Informationen indirekte Kontakte gegeben. Wadephul bezeichnete dies als „erste Zeichen der Hoffnung, der Zuversicht“.

Celine Fink
Celine Fink

Kein Bodeneinsatz ohne Risiko

Bislang setzen die USA in der Operation Epic Fury Kampfflugzeuge, Kriegsschiffe und bewaffnete Drohnen ein. Laut US-Medienberichten wird die US-Regierung in der kommenden Woche entscheiden, ob Tausende zusätzliche Soldatinnen und Soldaten in die Nachbarländer des Iran verlegt werden. Mit einem Einsatz von Bodentruppen gegen den Iran würde sich der Charakter des Kriegs fundamental ändern, schreibt unser sicherheitspolitischer Korrespondent Hauke Friederichs.

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Bastian Hartig
Bastian Hartig

Israelischer Soldat im Libanon getötet

Nach Angaben des israelischen Militärs ist am Sonntagmorgen ein israelischer Soldat bei einem Kampfeinsatz im Südlibanon getötet worden.

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Aluminiumhersteller in Bahrain von iranischem Angriff getroffen

Der bahrainische Aluminiumhersteller Alba ist ​nach eigenen Angaben Ziel eines iranischen Angriffs geworden. Zwei Menschen seien dabei leicht verletzt worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Bahrains unter Berufung ⁠auf das Unternehmen. Das Ausmaß der Schäden werde derzeit geprüft.

Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben neben Alba auch das Unternehmen Emirates Global Aluminium angegriffen. Die Schläge seien eine Reaktion auf Angriffe auf zwei iranische Stahlwerke. Die beiden angegriffenen Aluminiumhersteller hätten Verbindungen zur US-Rüstungs- und Luftfahrtindustrie, hieß es aus dem Iran.

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Iran droht mit Vergeltungsschlägen gegen US-Universtitäten am Golf

Nach den vom Iran gemeldeten Angriffen auf Universitäten in Teheran hat die iranische Revolutionsgarde mit Vergeltungsschlägen gegen amerikanische Unis in der Region gedroht. „Wenn die US-Regierung möchte, dass ihre Universitäten in der Region verschont bleiben, muss sie in einer offiziellen Erklärung bis Montagmittag um zwölf Uhr die Bombardierung der (iranischen) Universitäten verurteilen“, teilte die Revolutionsgarde in iranischen Medien mit. Alle „Mitarbeiter, Professoren und Studenten amerikanischer Universitäten in der Region“ sowie Anwohner der dortigen Campusgelände sollen sich demnach mindestens einen Kilometer von den Universitäten entfernen.

Mehrere US-Universitäten haben regionale Zweigstellen in der Golfregion, darunter die Texas A&M University in Katar und die New York University in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Bei Luftangriffen auf Teheran in der Nacht von Freitag auf Samstag war Medienberichten zufolge unter anderem die dortige technische Universität getroffen worden. Gebäude seien beschädigt worden, es habe jedoch keine Opfer gegeben.

Eva Casper
Eva Casper

Irak meldet Tote nach amerikanisch-israelischen Angriffen

Nach Angaben des irakischen Innenministeriums sind bei einem Angriff der USA und Israels auf eine Polizeiwache in der Stadt Mossul zwei Polizisten getötet worden. Das proiranische Haschd-al-Schaabi-Netzwerk meldete zudem den Tod von dreien ihrer Mitglieder nach einem Angriff nahe dem internationalen Flughafen von Kirkuk. Vier weitere Mitglieder seien dabei verletzt worden. Die Gruppierung machte die USA und Israel für den Angriff verantwortlich. Laut den örtlichen Behörden wurden bei dem Angriff auch sechs irakische Soldaten auf einem nahe gelegenen Stützpunkt verletzt. 
Rauch steigt am internationalen Flughafen von Kirkuk auf
Rauch steigt am internationalen Flughafen von Kirkuk auf. Ako Rasheed/Reuters

Annika Benzing
Annika Benzing

Huthi-Miliz greift Israel zum zweiten Mal in Folge an

Die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz im Jemen hat am Samstagabend Israel zum zweiten Mal in Folge angegriffen. Eine Drohne sei über der südisraelischen Stadt Eilat und ein Marschflugkörper vor Erreichen Israels abgefangen worden, berichtete die Times of Israel unter Berufung auf das israelische Militär.

Am Samstagmorgen hatte die jemenitische Miliz zum ersten Mal seit Beginn des Irankriegs vor einem Monat eine Rakete auf Israel abgefeuert. Auch diese war von der israelischen Luftabwehr abgewehrt worden.

Die Huthi-Miliz bestätigte in einer Erklärung den Angriff. Ihre zweite Militäroperation des Tages habe aus „einer Salve von Marschflugkörpern und Drohnen“ bestanden und sich gegen eine Reihe von strategischen und militärischen Zielen im Süden Israels gerichtet, teilte die Huthi-Führung in Sanaa mit. Der Huthi-Militärsprecher Jahja Sari sagte in einer Fernsehansprache, die Angriffe auf Israel würden in den kommenden Tagen fortgesetzt.

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Schah-Sohn Pahlavi warnt USA vor Verhandlungen mit dem Iran

Der im US-Exil lebende Sohn des ehemaligen Schahs, Reza Pahlavi, hat von Friedensverhandlungen mit der derzeitigen iranischen Führung abgeraten. Das Regime werde Gespräche nur nutzen, um Zeit zu gewinnen und zu betrügen, sagte Pahlavi auf einer Konferenz von US-Republikanern in Texas. Der Sohn des 1979 gestürzten Schahs von Persien hatte zuvor die Protestbewegung im Iran unterstützt. In Texas kündigte er an, die Bevölkerung im Iran zu einem geeigneten Zeitpunkt erneut zu landesweiten Protesten aufzurufen.

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Israel will Waffenproduktion des Iran „in wenigen Tagen“ zerstören

Das israelische Militär hat angekündigt, die iranische Waffenproduktion „in wenigen Tagen“ weitgehend zerstören zu wollen. In diesem Zeitraum werde die Armee „die Angriffe auf alle wichtigen Komponenten der (iranischen) Militärindustrie abschließen“, teilte Armeesprecher Effie Defrin mit. Das betreffe einen Großteil der militärischen Produktionskapazitäten. Es werde „viel Zeit kosten“, diese wieder aufzubauen.

Annika Benzing
Annika Benzing

Weitere Schiffe aus Pakistan dürfen Straße von Hormus passieren

Der Iran ​hat nach Angaben von Pakistan die Durchfahrt von 20 weiteren Schiffen unter pakistanischer Flagge durch die Straße von Hormus erlaubt. Wie der pakistanische Außenminister Ishaq Dar mitteilte, dürfen künftig zwei dieser Schiffe pro Tag die Meerenge passieren.

Sven Crefeld
Sven Crefeld

Neun Sanitäter im Libanon getötet

Von der Ortschaft Mardsch Uyun aus ist zu sehen, wie nach einem israelischen Angriff am 28. März Rauch über dem Nachbardorf aufsteigt.
Von der Ortschaft Mardsch Uyun aus ist zu sehen, wie nach einem israelischen Angriff am 28. März Rauch über dem Nachbardorf aufsteigt. AFP/Getty Images
Bei ​fünf Angriffen auf Gesundheitseinrichtungen im Südlibanon sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) neun Sanitäter getötet und sieben weitere verletzt worden. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus teilte mit, dass die wiederholten Angriffe die Gesundheitsversorgung in der Region stark beeinträchtigten. Inzwischen seien vier Krankenhäuser und 51 Gesundheitszentren geschlossen, während andere Einrichtungen nur noch mit reduzierter Kapazität arbeiteten.

Sven Crefeld
Sven Crefeld

Angriffsschiff der US-Marine ist im Nahen Osten angekommen

Einen Monat nach Beginn der Angriffe auf den Iran hat eine US-Marineinfanterie-Eingreiftruppe den Nahen Osten erreicht. Das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli sei angekommen, meldete das U.S. Central Command, das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs. An Bord befinden sich demnach etwa 2.500 US-Marines, die wie die Tripoli normalerweise in Japan stationiert sind. Als die Marines vor etwa zwei Wochen in den Nahen Osten beordert wurden, hielten sie Übungen im Gebiet um Taiwan ab.
Das amphibische Angriffsschiff "USS Tripoli"
Das amphibische Angriffsschiff „USS Tripoli“. Edgar Su/Reuters
Laut dem Central Command befinden sich auch Transport- und Kampfflugzeuge sowie Mittel für amphibische Angriffe an Bord des Schiffs. Auf dem Weg sind auch die USS Boxer und zwei weitere Schiffe, die im kalifornischen San Diego ablegten und eine weitere Eingreiftruppe in die Region bringen sollen.

Sven Crefeld
Sven Crefeld

Mindestens sechs Verletzte bei Raketenangriff in Abu Dhabi

Bei Drohnen- und Raketenangriffen auf die Vereinigten Arabischen Emirate sollen mindestens sechs Menschen verletzt worden sein. In einem Industriegebiet der Hauptstadt Abu Dhabi brachen nach dem Abfangen einer Rakete mehrere Brände aus, bei denen die Menschen verletzt wurden. Nach örtlichen Angaben wurde die Luftabwehr am Samstag gegen 20 ballistische Raketen und 37 Drohnen aktiv.

Laut dem Verteidigungsministerium wurden seit dem Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran 413 Raketen und 1.872 Drohnen gegen die Emirate eingesetzt. Zehn Menschen starben diesen Angaben zufolge, 178 wurden verletzt.