Irankrieg: Merz wirft Trump „massive Eskalation“ im Krieg mit dem Iran vor


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


pic.twitter.com/j3aXzLXSNr

— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) March 27, 2026

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Mehrere Einschläge in Tel Aviv bei iranischem Raketenangriff

Ein iranischer Raketenangriff auf die israelische Metropole Tel Aviv hat nach Angaben von Sanitätern zu mehreren Einschlägen geführt. An vier dieser Einschlagsorte seien sechs Menschen verletzt worden, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom laut dem Nachrichtenportal ynet mit.

Nach Angaben der Polizei handelte es sich um den Einschlag von Raketentrümmern. Videoaufnahmen zeigen, wie an einem Ort Rauch aufstieg. Außerdem berichteten Einwohner Tel Avivs von starken Explosionsgeräuschen. 

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Israels Verteidigungsminister droht mit Zerstörung des Südlibanon

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat dem Süden des Libanon mit einer Zerstörung wie im Gazastreifen gedroht. Israel werde auf "die Modelle Rafah und Beit Hanun" zurückgreifen, sagte Katz unter Verweis auf die zwei Grenzstädte im Gazastreifen, die Israel nach dem Angriff der Hamas im Oktober 2023 zerstört hatte.

Beim Vorgehen gegen die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz will Israel laut Katz außerdem im Südlibanon die Kontrolle über das Gebiet bis zum Fluss Litani übernehmen. Der Fluss spielt seit Jahren eine wichtige Rolle bei den Bemühungen Israels, die libanesische Hisbollah-Miliz zurückzudrängen.

Katz hatte der libanesischen Regierung vorgeworfen, ihr Versprechen einer Entwaffnung der Hisbollah-Miliz nicht gehalten zu haben. Nun teilte er mit, fünf Brücken über den Litani seien gesprengt worden. Nach der Sprengung werde das israelische Militär "die restlichen Brücken und die Sicherheitszone bis zum Litani kontrollieren". Hunderttausende Bewohner, die aus dem Südlibanon vertrieben wurden, dürften nicht in das libanesische Gebiet südlich des Flusses zurückkehren – bis die Sicherheit für die Bewohner im Norden Israels "garantiert" sei.

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Neuer iranischer Sicherheitschef ernannt

Mohammed Bagher Solghadr ist zum Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats des Iran ernannt worden. Das teilte der für Kommunikation zuständige Stellvertreter des iranischen Präsidenten, Mehdi Tabatabai, auf X mit. Berichten iranischer Medien zufolge wurde Solghadr nach Zustimmung durch die Staatsführung und per Erlass durch den Präsidenten für das Amt ernannt. Der frühere General der iranischen Revolutionsgarde folgt damit auf Ali Laridschani, der in der vergangenen Woche bei einem Angriff getötet wurde.

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Iranische Militärführung schließt Kapitulation aus

Im Krieg gegen Israel und die USA hat die Militärführung des Iran angekündigt, die Kampfhandlungen "bis zum finalen Sieg" weiterzuführen. "Die schlagkräftigen iranischen Streitkräfte werden die Souveränität des Landes standhaft verteidigen und diesen Weg bis zum finalen Sieg fortsetzen", sagte der Kommandeur der zentralen Militärführung, Ali Abdollahi Aliabadi, laut dem staatlichen Rundfunk. 

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UN-Sicherheitsrat verhandelt über Schutz der Straße von Hormus

Im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen laufen Verhandlungen über eine Resolution zum Schutz der Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus. Dabei liegen zwei konkurrierende Entwürfe ​vor, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete.

Ein von Bahrain eingebrachter und von den USA unterstützter Text sieht demnach den Einsatz militärischer Gewalt vor, um iranische Angriffe auf Schiffe zu stoppen. Frankreich schlägt dagegen einen diplomatischeren Ansatz vor, der auf rein defensive Maßnahmen setzt und den Iran nicht namentlich erwähnt.

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USA übergeben Medien zufolge Plan mit Forderungen für Kriegsende 

Die US-Regierung hat dem Iran laut übereinstimmenden Medienberichten mehrere Bedingungen für ein Kriegsende vorgelegt. Der 15-Punkte-Plan soll über pakistanische Vermittler an die Führung in Teheran übergeben worden sein, wie die New York Times unter Berufung auf zwei anonyme Quellen berichtet. Demnach soll es in dem Dokument um das iranische Raketen- und Atomprogramm sowie die Straße von Hormus gehen.

Laut dem israelischen Sender Channel 12 fordern die USA in dem Dokument mutmaßlich das Ende des Betriebs der Atomanlagen Natans, Isfahan und Fordow. Die USA schlagen dem Bericht zufolge außerdem offenbar eine Feuerpause von einem Monat vor, um den Plan zu besprechen. Auch die Nachrichtenagentur Reuters berichtete über das Papier. Stellungnahmen der Regierungen in Washington und Teheran lagen zunächst nicht vor.

Lesen Sie hier mehr dazu:

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Israel beginnt neue Angriffe auf den Iran

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine neue Angriffswelle gegen den Iran gestartet. Die Angriffe zielten auf Infrastruktur in der iranischen Hauptstadt Teheran, teilte die israelische Armee auf Telegram mit. Zuvor hatte die Armee mehrmals neue Raketensalven des Iran auf Israel gemeldet.

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Israel ist laut seinem UN-Botschafter nicht an Irangesprächen beteiligt

Israel ist nach Angaben seines Botschafters bei den Vereinten Nationen nicht an Gesprächen mit dem Iran beteiligt. Danny Danon sagte, soweit er wisse, sei Israel nicht Teil der angeblich für später in dieser Woche in Pakistan geplanten Gespräche zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran. "Während wir hier sprechen, greifen Israel und die USA weiterhin militärische Ziele im Iran an, und wir werden das auch weiterhin tun", sagte er vor Reportern. Er äußerte, die Angriffe hätten "viel erreicht", aber noch nicht alles.

Mit Blick auf mögliche Verhandlungen am Ende des Konflikts betonte er, Israel sei entschlossen, sicherzustellen, dass der Iran weder über nukleare Fähigkeiten noch über ballistische Raketen verfügt. Die US-Regierung hat sich bislang verhalten zu einem möglichen Treffen zwischen US-amerikanischen und iranischen Vertretern in Pakistan geäußert. Trotz des Vermittlungsangebots von Pakistan solle von Spekulationen über ein Treffen abgesehen werden, hieß es.

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Iran hat laut Berichten 15-Punkte-Plan der USA erhalten 

Der Iran hat nach Informationen der Nachrichtenagentur AP den 15-Punkte-Plan der USA für eine Waffenruhe im Krieg erhalten. Die Agentur bezog sich auf Angaben aus pakistanischen Regierungskreisen. Pakistan hat sich als Gastgeber von Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran angeboten.

Der Vorschlag umfasse Sanktionserleichterungen, eine Zusammenarbeit bei einem Atomprogramm zu zivilen Zwecken, eine Einschränkung des derzeitigen iranischen Atomprogramms und eine Beobachtung durch die Internationale Atomenergiebehörde IAEA, sagten pakistanische Quellen der Nachrichtenagentur AP. Zudem betreffe der Plan auch Beschränkungen mit Blick auf Raketen und den Zugang für den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus. 

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Iran lehnt laut Staatsfernsehen US-Vorschlag für Waffenruhe ab

Der Iran hat einem Bericht des staatlichen Fernsehens nach einen US-Vorschlag für eine Waffenruhe abgelehnt. Der englischsprachige Kanal des Staatsfernsehens zitierte eine anonyme Quelle mit der Aussage, der Iran habe den 15 Punkte umfassenden Plan zurückgewiesen. Zuvor war aus pakistanischen Regierungskreisen verlautet, der Vorschlag sei dem Iran übergeben worden.

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Oberste Führung im Iran prüft Vorschläge der USA

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Der Iran führt nach Angaben von Außenminister Abbas Araghtschi keine direkten Verhandlungen mit den USA. Zwar sendeten die USA über verschiedene Vermittler Botschaften, dies bedeute jedoch keine Verhandlungen, sagte Araghtschi. Die oberste Führung ​des Iran prüfe derzeit die vorliegenden Vorschläge.

Das Land strebe keinen Krieg an, fordere aber ein dauerhaftes Ende des Konflikts sowie Entschädigungen für die Zerstörungen, sagte der Minister weiter. Die USA haben nach seinen Worten ihre Kriegsziele wie einen schnellen Sieg und einen Regimewechsel verfehlt. Araghtschi rief zudem die Nachbarstaaten auf, auf Distanz zu den USA zu gehen.

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Iran schließt Verhandlungen mit den USA über Kriegsende aus

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat direkte Gespräche mit den USA über ein Ende des Irankriegs zurückgewiesen. "Wir haben nicht die Absicht zu verhandeln – bisher haben keine Verhandlungen stattgefunden, und ich glaube, dass unsere Haltung vollkommen prinzipientreu ist", sagte Araghtschi im iranischen Staatsfernsehen. Der Iran wolle den Krieg zu "eigenen Bedingungen" beenden und werde sich weiter wehren. "Jetzt über Verhandlungen zu sprechen, ist ein Eingeständnis der Niederlage", sagte der Minister.

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Trump widerspricht Aussagen des Iran zu Verhandlungen

US-Präsident Donald Trump hat ein weiteres Mal eine Verhandlungsbereitschaft der iranischen Führung bekräftigt. "Sie wollen unbedingt einen Deal machen, aber sie haben Angst, das zu sagen, weil sie glauben, sonst von ihrem eigenen Volk getötet zu werden", sagte er bei einem Abendessen für republikanische Kongressabgeordnete. Trump ergänzte spöttisch, dass niemand den Iran führen wolle, aus Furcht, von den Vereinigten Staaten getötet zu werden. 

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Mit seiner Aussage widerspricht der US-Präsident den jüngsten Äußerungen des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, wonach der Iran keine Gespräche über ein Kriegsende mit den USA führen wolle.

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Israelische Polizei wirft Hisbollah Einsatz von Streumunition vor

Die libanesische Hisbollah-Miliz hat nach israelischen Polizeiangaben eine Grenzstadt in Israel mit Streumunition beschossen. Das Geschoss sei in einem Wohngebiet im Norden des Landes in der Nähe eines Spielplatzes eingeschlagen, sagte ein israelischer Polizeisprecher in Kirjat Schmona. Niemand sei verletzt worden. Sprengstoffexperten hätten Teile der Munition gesichert und eingesammelt.

Die Hisbollah teilte mit, sie habe israelische Soldaten in Kirjat Schmona mit Drohnen angegriffen. Ein Sprecher dementierte den Einsatz von Streumunition.

Eine Rakete mit Streumunition zerbricht häufig über dem Ziel in der Luft und verteilt dann Submunitionen, auch Bomblets genannt, über ein großes Gebiet. Der Iran, der mit der Hisbollah verbündet ist, hat im laufenden Krieg bereits mehrfach Raketen mit Streumunition eingesetzt. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch setzte die Hisbollah erstmals 2006 diese international geächtete Munitionsart gegen Israel ein.

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Israelische Armee startet neue Angriffe auf den Iran

Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge "groß angelegte Angriffe" in weiten Teilen des Iran ausgeführt. Ziel sei "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes" gewesen, teilte die israelische Armee mit. Unter anderem habe das Militär die Stadt Isfahan im Zentrum des Iran attackiert.

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US-Militär: Bisher mehr als 10.000 Ziele im Iran getroffen 

Im bisherigen Verlauf des Krieges hat das US-Militär nach eigenen Angaben mehr als 10.000 Ziele im Iran getroffen. Das teilte der Chef des für den Nahen Osten zuständigen Regionalkommandos des US-Militärs, Brad Cooper, mit. "Wenn man unsere Erfolge mit denen unseres israelischen Verbündeten kombiniert, haben wir zusammen noch Tausende weitere Ziele getroffen", sagte Cooper. Der Plan sei weiterhin, "die Fähigkeit des Iran zu unterbinden, außerhalb seiner Grenzen nennenswerten Einfluss auszuüben".

Die US-amerikanischen Präzisionsangriffe hätten die iranischen Luftabwehrsysteme "überwältigt". Außerdem habe die USA 92 Prozent der größten Schiffe der iranischen Marine zerstört. "Damit haben sie nun die Fähigkeit verloren, nennenswert maritime Macht und Einfluss in der Region und weltweit auszuüben", sagte Cooper. Der Iran kontrolliert jedoch weiterhin den Persischen Golf über Drohnen- und Raketenangriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus.

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Nach Angaben von Cooper haben die USA zudem mehr als zwei Drittel der iranischen Munitionsfabriken getroffen. "Wir sind auf dem Weg, den gesamten militärischen Produktionsapparat des Iran vollständig zu beseitigen", fügte Cooper hinzu. Zudem seien die Raketen- und Drohnenfähigkeiten stark eingeschränkt worden. Die Startzahlen seien um mehr als 90 Prozent gesunken, wodurch Angriffe auf US-Truppen und Verbündete deutlich erschwert würden.

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Israel meldet Tötung von iranischem Marinekommandeur

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Israel hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz den Marinekommandeur der iranischen Revolutionsgarde gezielt getötet. Katz teilte mit, die Armee habe Admiral Aliresa Tangsiri "ausgeschaltet, zusammen mit hochrangigen Offizieren des Marinekommandos“. Aus dem Iran gab es dazu zunächst keine Bestätigung.

Einem israelischen Militärsprecher zufolge wurde Tangsiri bei einem Luftangriff getötet. In der Mitteilung von Katz hieß es, Tangsiri sei "der unmittelbar Verantwortliche für die Terroroperation der Verminung und Blockade der Straße von Hormus für die Schifffahrt“. 

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Iran übermittelt Antwort auf 15-Punkte-Plan der USA

Der Vorschlag soll Sanktionserleichterungen, eine Begrenzung des iranischen Atomprogramms und IAEA-Kontrollen umfassen: Die USA hatten dem Iran einen 15-Punkte-Plan für eine Waffenruhe im Krieg geschickt. Nun hat der Iran nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim seine Antwort übermittelt.

Dies sei in der vergangenen Nacht über Mittelsmänner geschehen, berichtete die Agentur unter Berufung auf eine informierte Quelle. Die Regierung in Teheran warte auf eine Antwort. Was genau in der Antwort steht, ist unklar. Das iranische Präsidialamt und die mächtige Revolutionsgarde hatten aber zuvor erklärt, der Plan sei zurückgewiesen worden.

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Iran hat Golfstaaten zufolge rote Linie überschritten

Die Golfstaaten haben die iranischen Angriffe kritisiert. Das Verhalten des iranischen Regimes sei destabilisierend und habe roten Linien überschritten, sagte der Generalsekretär des Golfkooperationsrats, Dschasim al-Budaiwi, einem Bericht des saudischen Fernsehsenders Al-Arabija zufolge vor Diplomaten. Dazu gehöre, die Straße von Hormus zu schließen und Gebühren für deren Passage zu verlangen.

Im laufenden Krieg habe der Iran 85 Prozent seiner Raketen auf Golfstaaten abgefeuert, sagte al-Budaiwi den Angaben zufolge. Seine Region übe "größtmögliche Zurückhaltung gegenüber der iranischen Aggression". Die Staaten hätten entschieden, nicht zu reagieren, um den Konflikt nicht auszuweiten. Der Golfkooperationsrat vertritt die gemeinsamen Interessen von Kuwait, Katar, Oman, Saudi-Arabien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten. 

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Trump verlängert Ultimatum bis Anfang April

US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut verschoben. Auf Bitten der iranischen Regierung setze er die Frist um zehn Tage aus, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit. Das neue Ultimatum gilt demnach bis Ostermontag, den 6. April.

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USA erwägen Entsendung von 10.000 weiteren Soldaten in den Nahen Osten

Das ⁠US-Verteidigungsministerium prüft Medienberichten ​zufolge die Entsendung von bis zu ‌10.000 zusätzlichen ⁠Bodenstreitkräften in ​den Nahen Osten. Damit soll US-Präsident Donald Trump mehr ​militärische Optionen erhalten, auch wenn er Friedensgespräche mit der Regierung in Teheran erwägt, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider aus ⁠dem Pentagon. Auch das Portal Axios berichtet darüber und beruft sich auf einen hochrangigen Mitarbeiter im Pentagon. Demnach hat Trump weder über die Entsendung weiterer Soldaten noch über den möglichen Einsatz von Bodentruppen entschieden. Er sei aber bereit, zu eskalieren, falls die Gespräche mit dem Iran nicht bald greifbare Ergebnisse bringen.

Laut Axios würden die Soldaten aus anderen Kampfeinheiten stammen als diejenigen, die bereits in die Region entsandt wurden. Bisher wurden an die 7.000 zusätzliche Soldaten für mögliche Bodeneinsätze in die Region beordert, darunter auch Tausende Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision. Zunächst war den Berichten zufolge unklar, wo genau die zusätzlichen Truppen im Nahen Osten hingeschickt werden sollen. Das Wall Street Journal hielt es für wahrscheinlich, dass die Kräfte in der Nähe zum Iran und der für den Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg stationiert werden dürften. Schon vor der Verlegung der zusätzlichen Einheiten waren bereits um die 50.000 US-Soldaten in dem Krieg gegen den Iran im Einsatz.

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Israel und Iran melden Angriffe

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut die iranische Hauptstadt Teheran bombardiert. Ziel der "groß angelegten" Angriffe sei "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes im Herzen Teherans" gewesen, teilte die israelische Armee mit.
Die iranische Revolutionsgarde äußerte derweil, am Donnerstag Ziele in Israel sowie von der US-Armee genutzte Stützpunkte in mehreren Golfstaaten mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben. Die Attacken hätten sich gegen Orte in Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und Bahrain gerichtet, hieß es in einer von den iranischen staatlichen Nachrichtenagenturen Irna und Fars verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarde. Unter den Zielen sei demnach auch eine Wartungsanlage für das US-Luftverteidigungssystem Patriot in Bahrain gewesen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.

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Iranische Miliz stoppt drei Schiffe in der Straße von Hormus

Die paramilitärische Basidschi-Miliz im Iran hat drei Containerschiffe daran gehindert, durch die Straße von Hormus zu fahren. Laut der staatsnahen Nachrichtenagentur Tasnim begründete die Miliz ihr Vorgehen mit angeblichen Aussagen von US-Präsident Donald Trump, wonach die Meerenge für die Schifffahrt offen sei.

Die Miliz wies auf die offizielle iranische Haltung hin, dass für Schiffe mit Verbindungen zu Israel, den USA und deren Verbündete die Passage verboten sei.

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Kuwait meldet Schäden an Hafen nach Drohnenangriff 

Kuwaits größter Handelshafen ist nach eigenen Angaben bei einem Drohnenangriff beschädigt worden. Der Hafen von Schuwaich sei am Morgen "von feindlichen Drohnen" angegriffen worden, teilte die kuwaitische Hafenbehörde im Onlinedienst X mit. Es gebe Hinweise auf Sachschäden, aber keine Opfer. 

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Außenminister Araghtschi wirft den USA "kalkulierte" Attacke auf Schule vor

Bei einem Luftangriff vor vier Wochen wurde im Iran eine Schule getroffen. Mehr als 100 Menschen starben. Während einer Dringlichkeitssitzung des UN-Menschenrechtsrats bezeichnete der iranische Außenminister Abbas Araghtschi den Angriff nun als gezielte Attacke der USA. Der Angriff sei "weder ein bloßer ‚Zwischenfall‘ noch eine ‚Fehlkalkulation‘ gewesen", sagte Araghtschi in einer Videobotschaft. Es habe sich vielmehr um einen "kalkulierten" Angriff der US-Armee gehandelt.

Er verurteilte den Angriff als "Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Die USA und Israel verfügten nach eigenen Angaben "über die fortschrittlichsten Technologien und die präzisesten Militär- und Datensysteme", sagte der iranische Außenminister weiter. Daher sei es unglaubwürdig, den Angriff als "etwas anderes als vorsätzlich und absichtlich" darzustellen.

UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sagte in einer Videobotschaft, der Luftangriff auf die Schule habe tiefes Entsetzen ausgelöst. Er forderte die Verantwortlichen zu einer "raschen, unparteiischen, transparenten und gründlichen Untersuchung" auf. Die Ergebnisse der von den USA eingeleiteten Untersuchung zu dem Vorfall müssten öffentlich gemacht werden, forderte er.

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Soldateneltern verlangen Ende der israelischen Einsätze im Libanon

Eltern israelischer Soldaten haben ein Ende des Krieges gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon gefordert. In einem Brief an den israelischen Generalstabschef Ejal Samir forderten die Unterzeichner ein Ende der Bodenoffensive im Libanon. Der Gruppe mit dem Namen Eltern von Kampfsoldaten gehören 600 Mütter und Väter von Militärangehörigen an. 

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Iran-nahe Hacker wollen sich Zugang zu E-Mails von FBI-Chef Patel verschafft haben

Hacker mit Verbindungen zum Iran haben sich nach eigenen Angaben ​Zugang zum E-Mail-Account des FBI-Direktors Kash Patel verschafft. Die Sender CBS und CNN berichteten, die Gruppe Handala habe private Fotos und Dokumente von Patel im Internet veröffentlicht. Auf ihrer Website teilt die Hackergruppe Handala Hack Team mit, der Chef der US-Bundespolizei werde "nun seinen Namen auf der Liste der erfolgreich gehackten Opfer finden“.

Ein Beamter des Justizministeriums bestätigte der Nachrichtenagentur Reuters, dass Patels E-Mails kompromittiert worden seien, nannte aber keine Details. Später sagte eine Quelle aus dem Justizministerium, das Material scheine echt zu sein.

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Schwerwasserreaktor und Uran-Aufbereitungsanlage bei Angriffen im Iran getroffen

Iranische Staatsmedien haben Angriffe auf Atomanlagen des Landes gemeldet. Dabei wurden nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna eine Schwerwasseranlage und eine Uran-Aufbereitungsanlage getroffen. Radioaktives Material sei jedoch nicht freigesetzt worden. Niemand sei verletzt worden. 

Wenige Stunden zuvor hatte Israel gedroht, seine Offensive gegen den Iran zu "eskalieren und auszuweiten". 

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Rubio sieht Ziele im Iran ohne Bodentruppen erreichbar

US-Außenminister Marco Rubio geht eigenen Angaben zufolge davon aus, dass die USA ihre Ziele im Krieg mit dem Iran auch ohne den Einsatz von Bodentruppen erreichen können. Das Militär liege bereits jetzt vor dem Zeitplan zur Erreichung seiner Ziele, sagte er und zeigte sich davon überzeugt, dass der Einsatz im Iran "in wenigen Wochen, nicht in Monaten" abgeschlossen werden könnte.

Der Einsatz von Bodentruppen werde aber nicht kategorisch ausgeschlossen, sagte Rubio weiter. Die USA behielten sich diese Flexibilität vor, um Präsident Donald Trump "maximale Handlungsfreiheit und maximale Möglichkeiten zu geben, sich auf Eventualitäten einzustellen". Trump hatte den Krieg ohne Zustimmung des Kongresses begonnen.

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Wohngebiete werden nach iranischen Angaben zunehmend zum Ziel von Angriffen

Bei Angriffen auf Wohngebiete in der iranischen Hauptstadt Teheran und in der Kurdenprovinz Kermanschah sind Medienberichten zufolge mehr als 20 Zivilisten ums Leben gekommen. In Teheran starben im Bezirk Schahr-e Rey zehn Bewohner eines Wohnkomplexes bei einem Raketenangriff der amerikanisch-israelischen Streitkräfte, wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf einen Feuerwehrsprecher berichtete. In der Stadt Kermanschah im Westen des Landes wurden dem Gouverneursbüro zufolge mehr als zehn Wohneinheiten angegriffen. 13 Menschen seien ums Leben gekommen.
Außerdem gab es Angriffe auf die beiden Stahlwerke in Isfahan und Ahwas im Südwestiran. Teile der Stromversorgungsanlagen sowie eine Werkhalle der beiden Fabriken wurden Berichten zufolge beschädigt.

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Iran will humanitäre Hilfe durch Straße von Hormus erleichtern

Der Iran wird dem UN-Botschafter in Genf, Ali Bahreini, zufolge die humanitäre Hilfe durch die Straße von Hormus "erleichtern und beschleunigen". Die iranische Regierung habe einer Anfrage der Vereinten Nationen zugestimmt, die sichere Durchfahrt von humanitären Hilfs- und Agrarlieferungen durch die Meerenge zu ermöglichen, teilte der Botschafter mit.
"Diese Maßnahme spiegelt das anhaltende Engagement Irans wider, die humanitären Bemühungen zu unterstützen", sagte Bahreini.

Nach UN-Angaben sprach Generalsekretär António Guterres mit dem iranischen Außenminister und dem US-Botschafter über Möglichkeiten, Lebensmittel, Dünger und humanitäre Hilfe ungehindert durch die Straße von Hormus zu transportieren. UN-Sprecher Stéphane Dujarric sagte, die Unterstützung des Irans für die Initiative sei "ziemlich entscheidend".

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G7-Außenministern fordern Angriffsstopp auf Zivilisten

Die G7-Staaten verlangen einen "sofortigen Stopp der Angriffe auf die Zivilbevölkerung und zivile Infrastrukturen" im Irankrieg. Nichts rechtfertigte es, Zivilisten ins Visier zu nehmen oder diplomatische Einrichtungen anzugreifen, sagten die G7-Außenminister, darunter US-Außenminister Marco Rubio, in einer gemeinsamen Erklärung. Der Adressat des Aufrufs wurde nicht genannt. Sowohl die USA und Israel als auch der Iran greifen seit Beginn des Krieges immer wieder zivile Infrastruktur an, etwa Energieanlagen. 

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Die G7-Außenminister betonten in ihrer Erklärung auch die "absolute Notwendigkeit, die freie und sichere Schifffahrt im Golf von Oman dauerhaft wiederherzustellen". Rubio werde demnächst den EU-Außenministerrat über die Strategie der USA informieren, sagte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot. Auch eine gemeinsame Sitzung der G7-Außenminister mit den Amtskollegen des Golf-Kooperationsrats sei geplant. 

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Russland plant Exportverbot für Benzin ab April

Der russische Vize-Ministerpräsident Alexander Nowak hat das Energieministerium angewiesen, ein Exportverbot von Benzin ab dem 1. April vorzubereiten. In einer Erklärung begründete Nowak den Schritt mit starken Preisschwankungen auf dem Weltmarkt infolge ​der Krise im Nahen Osten. Die inländische Versorgung ⁠sei durch stabile Verarbeitungsmengen gesichert. Der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge soll ​der Ausfuhrstopp bis zum 31. Juli gelten.
Bereits im letzten Jahr schränkte Russland die Ausfuhr von Kraftstoffen zeitweise ein, ‌um ⁠Engpässe und Preissteigerungen im Inland zu bekämpfen. 

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Merz wirft Trump Eskalation im Irankrieg vor

Bundeskanzler Friedrich Merz hat US-Präsident Donald Trump für sein Verhalten im Irankrieg kritisiert. "Was Trump da im Augenblick macht, ist nicht Deeskalation und der Versuch, da eine friedliche Lösung hinzubekommen, sondern eine massive Eskalation mit offenem Ausgang", sagte Merz auf einer Veranstaltung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Das sind Eskalationen, die schon bedrohlich sind. Nicht nur für die Betroffenen, sondern für uns alle."

Merz bezweifelte auch, dass ein Sturz der Führung im Iran erreicht werden könne. "Das ist meistens schiefgegangen", sagte der Bundeskanzler. Er sei nicht überzeugt davon, dass das, was die USA und Israel im Irankrieg machten, zum Erfolg führen könne.

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Israel beginnt neue Angriffe gegen Hisbollah-Ziele im Libanon

Das israelische Militär hat nach Angaben eines Sprechers erneut Angriffe gegen Ziele der Hisbollah in der libanesischen Hauptstadt Beirut gestartet. Bereits wenige Stunden zuvor kam es zu israelischen Luftangriffen gegen die proiranische Miliz. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt.

Zuvor hatte der israelische Generalstabschef Ejal Zamir bei einem Truppenbesuch im Südlibanon von "bedeutenden Plänen zur Fortsetzung des Einsatzes" gesprochen. "Wir befinden uns an einem historischen Wendepunkt", sagte Zamir. Israel verfolge einen Plan, "um die Sicherheitslage – von Teheran bis Beirut – grundlegend zu verändern".

Am Abend hatte nach Militärangaben auch eine neue Angriffswelle gegen den Iran begonnen. Zu den Zielen machte das Militär zunächst keine Angaben.

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Libanon will gegen Israel eine Beschwerde beim UN-Sicherheitsrat einreichen

Die libanesische Regierung will voraussichtlich eine Beschwerde beim UN-Sicherheitsrat gegen Israels Angriffswelle im Süden des Landes einreichen. Die Truppen seien im Süden acht Kilometer weit von der Grenze ins Landesinnere vorgedrungen, sagte der libanesische Verteidigungsminister Michel Menassa in einer Kabinettssitzung. Die Deutsche Presse-Agentur erfuhr aus Sicherheitskreisen ebenfalls, dass die israelische Armee weiter vordringe. Demnach waren dort auch israelische Panzer zu sehen. 
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte Medienberichten zufolge die Einrichtung einer "größeren Pufferzone" im Grenzgebiet des Libanons zu Israel angekündigt. Das Ziel sei, die Hisbollah-Miliz weiter nach Norden zu drängen. Der libanesische Präsident Joseph Aoun bezeichnete Israels Offensive als "eklatante Verletzung der Souveränität des Libanon"

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Die iranische Regierung habe einer Anfrage der Vereinten Nationen zugestimmt, die sichere Durchfahrt von humanitären Hilfs- und Agrarlieferungen durch die Meerenge zu ermöglichen, teilte der Botschafter mit. "Diese Maßnahme spiegelt das anhaltende Engagement Irans wider, die humanitären Bemühungen zu unterstützen", sagte Bahreini. Nach UN-Angaben sprach Generalsekretär António Guterres mit dem iranischen Außenminister und dem US-Botschafter über Möglichkeiten, Lebensmittel, Dünger und humanitäre Hilfe ungehindert durch die Straße von Hormus zu transportieren. UN-Sprecher Stéphane Dujarric sagte, die Unterstützung des Irans für die Initiative sei "ziemlich entscheidend".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T19:41:19.000Z","dateModified":"2026-03-27T19:53:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Wohngebiete werden nach iranischen Angaben zunehmend zum Ziel von Angriffen","articleBody":"Wohngebiete werden nach iranischen Angaben zunehmend zum Ziel von AngriffenBei Angriffen auf Wohngebiete in der iranischen Hauptstadt Teheran und in der Kurdenprovinz Kermanschah sind Medienberichten zufolge mehr als 20 Zivilisten ums Leben gekommen. In Teheran starben im Bezirk Schahr-e Rey zehn Bewohner eines Wohnkomplexes bei einem Raketenangriff der amerikanisch-israelischen Streitkräfte, wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf einen Feuerwehrsprecher berichtete. In der Stadt Kermanschah im Westen des Landes wurden dem Gouverneursbüro zufolge mehr als zehn Wohneinheiten angegriffen. 13 Menschen seien ums Leben gekommen.Außerdem gab es Angriffe auf die beiden Stahlwerke in Isfahan und Ahwas im Südwestiran. 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Das Militär liege bereits jetzt vor dem Zeitplan zur Erreichung seiner Ziele, sagte er und zeigte sich davon überzeugt, dass der Einsatz im Iran "in wenigen Wochen, nicht in Monaten" abgeschlossen werden könnte.Der Einsatz von Bodentruppen werde aber nicht kategorisch ausgeschlossen, sagte Rubio weiter. Die USA behielten sich diese Flexibilität vor, um Präsident Donald Trump "maximale Handlungsfreiheit und maximale Möglichkeiten zu geben, sich auf Eventualitäten einzustellen". 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Dabei wurden nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna eine Schwerwasseranlage und eine Uran-Aufbereitungsanlage getroffen. Radioaktives Material sei jedoch nicht freigesetzt worden. Niemand sei verletzt worden. Wenige Stunden zuvor hatte Israel gedroht, seine Offensive gegen den Iran zu "eskalieren und auszuweiten". ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T16:52:38.000Z","dateModified":"2026-03-27T17:33:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Pia Packmohr"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran-nahe Hacker wollen sich Zugang zu E-Mails von FBI-Chef Patel verschafft haben","articleBody":"Iran-nahe Hacker wollen sich Zugang zu E-Mails von FBI-Chef Patel verschafft habenHacker mit Verbindungen zum Iran haben sich nach eigenen Angaben ​Zugang zum E-Mail-Account des FBI-Direktors Kash Patel verschafft. Die Sender CBS und CNN berichteten, die Gruppe Handala habe private Fotos und Dokumente von Patel im Internet veröffentlicht. Auf ihrer Website teilt die Hackergruppe Handala Hack Team mit, der Chef der US-Bundespolizei werde "nun seinen Namen auf der Liste der erfolgreich gehackten Opfer finden“. Ein Beamter des Justizministeriums bestätigte der Nachrichtenagentur Reuters, dass Patels E-Mails kompromittiert worden seien, nannte aber keine Details. Später sagte eine Quelle aus dem Justizministerium, das Material scheine echt zu sein.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T16:28:50.000Z","dateModified":"2026-03-27T17:32:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Soldateneltern verlangen Ende der israelischen Einsätze im Libanon","articleBody":"Soldateneltern verlangen Ende der israelischen Einsätze im LibanonEltern israelischer Soldaten haben ein Ende des Krieges gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon gefordert. In einem Brief an den israelischen Generalstabschef Ejal Samir forderten die Unterzeichner ein Ende der Bodenoffensive im Libanon. Der Gruppe mit dem Namen Eltern von Kampfsoldaten gehören 600 Mütter und Väter von Militärangehörigen an. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T14:04:39.000Z","dateModified":"2026-03-27T14:36:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Außenminister Araghtschi wirft den USA "kalkulierte" Attacke auf Schule vor","articleBody":"Außenminister Araghtschi wirft den USA "kalkulierte" Attacke auf Schule vorBei einem Luftangriff vor vier Wochen wurde im Iran eine Schule getroffen. Mehr als 100 Menschen starben. Während einer Dringlichkeitssitzung des UN-Menschenrechtsrats bezeichnete der iranische Außenminister Abbas Araghtschi den Angriff nun als gezielte Attacke der USA. Der Angriff sei "weder ein bloßer ‚Zwischenfall‘ noch eine ‚Fehlkalkulation‘ gewesen", sagte Araghtschi in einer Videobotschaft. Es habe sich vielmehr um einen "kalkulierten" Angriff der US-Armee gehandelt.Er verurteilte den Angriff als "Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Die USA und Israel verfügten nach eigenen Angaben "über die fortschrittlichsten Technologien und die präzisesten Militär- und Datensysteme", sagte der iranische Außenminister weiter. Daher sei es unglaubwürdig, den Angriff als "etwas anderes als vorsätzlich und absichtlich" darzustellen.UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sagte in einer Videobotschaft, der Luftangriff auf die Schule habe tiefes Entsetzen ausgelöst. Er forderte die Verantwortlichen zu einer "raschen, unparteiischen, transparenten und gründlichen Untersuchung" auf. Die Ergebnisse der von den USA eingeleiteten Untersuchung zu dem Vorfall müssten öffentlich gemacht werden, forderte er.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T12:29:01.000Z","dateModified":"2026-03-27T17:03:30.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocj7woc65tB35Fb93Ez/mocm3zfERdpt5gCRUoFU.jpeg","caption":"Rettungskräfte und Anwohner durchsuchen die Trümmer der iranischen Mädchenschule in der Provinz Hormusgan","creditText":"Abbas Zakeri/Mehr News Agency/AP/dpa","uploadDate":"2026-03-27T17:03:28.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocj7woc65tB35Fb93Ez/mocm3zfERdpt5gCRUoFU.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranische Miliz stoppt drei Schiffe in der Straße von Hormus","articleBody":"Iranische Miliz stoppt drei Schiffe in der Straße von HormusDie paramilitärische Basidschi-Miliz im Iran hat drei Containerschiffe daran gehindert, durch die Straße von Hormus zu fahren. Laut der staatsnahen Nachrichtenagentur Tasnim begründete die Miliz ihr Vorgehen mit angeblichen Aussagen von US-Präsident Donald Trump, wonach die Meerenge für die Schifffahrt offen sei. Die Miliz wies auf die offizielle iranische Haltung hin, dass für Schiffe mit Verbindungen zu Israel, den USA und deren Verbündete die Passage verboten sei.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T10:56:31.000Z","dateModified":"2026-03-27T11:12:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ukraine und Saudi-Arabien wollen bei Verteidigung zusammenarbeiten","articleBody":"Ukraine und Saudi-Arabien wollen bei Verteidigung zusammenarbeitenDie Ukraine und Saudi-Arabien haben eine Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich vereinbart. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf X mit. Demnach haben beide Länder die "Grundlage für künftige Verträge, technologische Zusammenarbeit und Investitionen" geschaffen. "Zudem stärkt es die internationale Rolle der Ukraine als Sicherheitspartner." "Wir sind bereit, unser Fachwissen und unsere Systeme mit Saudi-Arabien zu teilen und gemeinsam daran zu arbeiten, den Schutz von Menschenleben zu stärken", schrieb Selenskyj. "Seit nunmehr fünf Jahren wehren sich die Ukrainer gegen dieselbe Art von Terroranschlägen (…), die das iranische Regime derzeit im Nahen Osten und in der Golfregion verübt." Auch Saudi-Arabien verfüge über Fähigkeiten, die für die Ukraine von Interesse sind, schrieb er.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T09:05:29.000Z","dateModified":"2026-03-27T09:41:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://x.com/ZelenskyyUa/status/2037451911142539412","headline":"Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський on Twitter / X","description":"We have reached an important Arrangement between the Ministry of Defense of Ukraine and the Ministry of Defense of the Kingdom of Saudi Arabia on defense cooperation. The document was signed ahead of our meeting with the Crown Prince of Saudi Arabia, Mohammed bin Salman Al Saud.… pic.twitter.com/j3aXzLXSNr— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) March 27, 2026nnn","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kuwait meldet Schäden an Hafen nach Drohnenangriff ","articleBody":"Kuwait meldet Schäden an Hafen nach Drohnenangriff Kuwaits größter Handelshafen ist nach eigenen Angaben bei einem Drohnenangriff beschädigt worden. Der Hafen von Schuwaich sei am Morgen "von feindlichen Drohnen" angegriffen worden, teilte die kuwaitische Hafenbehörde im Onlinedienst X mit. Es gebe Hinweise auf Sachschäden, aber keine Opfer. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-27T07:59:19.000Z","dateModified":"2026-03-27T07:59:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-27T21:06:00.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Libanon will gegen Israel eine Beschwerde beim UN-Sicherheitsrat einreichenDie libanesische Regierung will voraussichtlich eine Beschwerde beim UN-Sicherheitsrat gegen Israels Angriffswelle im Süden des Landes einreichen. Die Truppen seien im Süden acht Kilometer weit von der Grenze ins Landesinnere vorgedrungen, sagte der libanesische Verteidigungsminister Michel Menassa in einer Kabinettssitzung. Die Deutsche Presse-Agentur erfuhr aus Sicherheitskreisen ebenfalls, dass die israelische Armee weiter vordringe. Demnach waren dort auch israelische Panzer zu sehen. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte Medienberichten zufolge die Einrichtung einer "größeren Pufferzone" im Grenzgebiet des Libanons zu Israel angekündigt. Das Ziel sei, die Hisbollah-Miliz weiter nach Norden zu drängen. Der libanesische Präsident Joseph Aoun bezeichnete Israels Offensive als "eklatante Verletzung der Souveränität des Libanon". ","video":[]}"}“>

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Libanon will gegen Israel eine Beschwerde beim UN-Sicherheitsrat einreichen

Die libanesische Regierung will voraussichtlich eine Beschwerde beim UN-Sicherheitsrat gegen Israels Angriffswelle im Süden des Landes einreichen. Die Truppen seien im Süden acht Kilometer weit von der Grenze ins Landesinnere vorgedrungen, sagte der libanesische Verteidigungsminister Michel Menassa in einer Kabinettssitzung. Die Deutsche Presse-Agentur erfuhr aus Sicherheitskreisen ebenfalls, dass die israelische Armee weiter vordringe. Demnach waren dort auch israelische Panzer zu sehen. 
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte Medienberichten zufolge die Einrichtung einer „größeren Pufferzone“ im Grenzgebiet des Libanons zu Israel angekündigt. Das Ziel sei, die Hisbollah-Miliz weiter nach Norden zu drängen. Der libanesische Präsident Joseph Aoun bezeichnete Israels Offensive als „eklatante Verletzung der Souveränität des Libanon“

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Israel beginnt neue Angriffe gegen Hisbollah-Ziele im Libanon

Das israelische Militär hat nach Angaben eines Sprechers erneut Angriffe gegen Ziele der Hisbollah in der libanesischen Hauptstadt Beirut gestartet. Bereits wenige Stunden zuvor kam es zu israelischen Luftangriffen gegen die proiranische Miliz. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt.

Zuvor hatte der israelische Generalstabschef Ejal Zamir bei einem Truppenbesuch im Südlibanon von „bedeutenden Plänen zur Fortsetzung des Einsatzes“ gesprochen. „Wir befinden uns an einem historischen Wendepunkt“, sagte Zamir. Israel verfolge einen Plan, „um die Sicherheitslage – von Teheran bis Beirut – grundlegend zu verändern„.

Am Abend hatte nach Militärangaben auch eine neue Angriffswelle gegen den Iran begonnen. Zu den Zielen machte das Militär zunächst keine Angaben.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Merz wirft Trump Eskalation im Irankrieg vor

Bundeskanzler Friedrich Merz hat US-Präsident Donald Trump für sein Verhalten im Irankrieg kritisiert. „Was Trump da im Augenblick macht, ist nicht Deeskalation und der Versuch, da eine friedliche Lösung hinzubekommen, sondern eine massive Eskalation mit offenem Ausgang„, sagte Merz auf einer Veranstaltung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. „Das sind Eskalationen, die schon bedrohlich sind. Nicht nur für die Betroffenen, sondern für uns alle.“

Merz bezweifelte auch, dass ein Sturz der Führung im Iran erreicht werden könne. „Das ist meistens schiefgegangen“, sagte der Bundeskanzler. Er sei nicht überzeugt davon, dass das, was die USA und Israel im Irankrieg machten, zum Erfolg führen könne.

Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundeskanzler Friedrich Merz. Tobias Schwarz/​AFP/​Getty Images

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Russland plant Exportverbot für Benzin ab April

Der russische Vize-Ministerpräsident Alexander Nowak hat das Energieministerium angewiesen, ein Exportverbot von Benzin ab dem 1. April vorzubereiten. In einer Erklärung begründete Nowak den Schritt mit starken Preisschwankungen auf dem Weltmarkt infolge ​der Krise im Nahen Osten. Die inländische Versorgung ⁠sei durch stabile Verarbeitungsmengen gesichert. Der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge soll ​der Ausfuhrstopp bis zum 31. Juli gelten.
Bereits im letzten Jahr schränkte Russland die Ausfuhr von Kraftstoffen zeitweise ein, ‌um ⁠Engpässe und Preissteigerungen im Inland zu bekämpfen. 

Maxim Nägele
Maxim Nägele

G7-Außenministern fordern Angriffsstopp auf Zivilisten

Die G7-Staaten verlangen einen „sofortigen Stopp der Angriffe auf die Zivilbevölkerung und zivile Infrastrukturen“ im Irankrieg. Nichts rechtfertigte es, Zivilisten ins Visier zu nehmen oder diplomatische Einrichtungen anzugreifen, sagten die G7-Außenminister, darunter US-Außenminister Marco Rubio, in einer gemeinsamen Erklärung. Der Adressat des Aufrufs wurde nicht genannt. Sowohl die USA und Israel als auch der Iran greifen seit Beginn des Krieges immer wieder zivile Infrastruktur an, etwa Energieanlagen. 
Die Außenminister der G7-Staaten sowie der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha und die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas
Die Außenminister der G7-Staaten sowie der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha und die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas. Stephanie Lecocq/Reuters
Die G7-Außenminister betonten in ihrer Erklärung auch die „absolute Notwendigkeit, die freie und sichere Schifffahrt im Golf von Oman dauerhaft wiederherzustellen“. Rubio werde demnächst den EU-Außenministerrat über die Strategie der USA informieren, sagte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot. Auch eine gemeinsame Sitzung der G7-Außenminister mit den Amtskollegen des Golf-Kooperationsrats sei geplant. 

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Iran will humanitäre Hilfe durch Straße von Hormus erleichtern

Der Iran wird dem UN-Botschafter in Genf, Ali Bahreini, zufolge die humanitäre Hilfe durch die Straße von Hormus „erleichtern und beschleunigen“. Die iranische Regierung habe einer Anfrage der Vereinten Nationen zugestimmt, die sichere Durchfahrt von humanitären Hilfs- und Agrarlieferungen durch die Meerenge zu ermöglichen, teilte der Botschafter mit.
„Diese Maßnahme spiegelt das anhaltende Engagement Irans wider, die humanitären Bemühungen zu unterstützen“, sagte Bahreini.

Nach UN-Angaben sprach Generalsekretär António Guterres mit dem iranischen Außenminister und dem US-Botschafter über Möglichkeiten, Lebensmittel, Dünger und humanitäre Hilfe ungehindert durch die Straße von Hormus zu transportieren. UN-Sprecher Stéphane Dujarric sagte, die Unterstützung des Irans für die Initiative sei „ziemlich entscheidend“.

Hella Kemper
Hella Kemper

Wohngebiete werden nach iranischen Angaben zunehmend zum Ziel von Angriffen

Bei Angriffen auf Wohngebiete in der iranischen Hauptstadt Teheran und in der Kurdenprovinz Kermanschah sind Medienberichten zufolge mehr als 20 Zivilisten ums Leben gekommen. In Teheran starben im Bezirk Schahr-e Rey zehn Bewohner eines Wohnkomplexes bei einem Raketenangriff der amerikanisch-israelischen Streitkräfte, wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf einen Feuerwehrsprecher berichtete. In der Stadt Kermanschah im Westen des Landes wurden dem Gouverneursbüro zufolge mehr als zehn Wohneinheiten angegriffen. 13 Menschen seien ums Leben gekommen.
Außerdem gab es Angriffe auf die beiden Stahlwerke in Isfahan und Ahwas im Südwestiran. Teile der Stromversorgungsanlagen sowie eine Werkhalle der beiden Fabriken wurden Berichten zufolge beschädigt.
Die Feuerwehr sucht nach Menschen in einem beschädigten Wohnhaus im Süden Teherans.
Die Feuerwehr sucht nach Menschen in einem beschädigten Wohnhaus im Süden Teherans. AFP/Getty Images

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Rubio sieht Ziele im Iran ohne Bodentruppen erreichbar

US-Außenminister Marco Rubio geht eigenen Angaben zufolge davon aus, dass die USA ihre Ziele im Krieg mit dem Iran auch ohne den Einsatz von Bodentruppen erreichen können. Das Militär liege bereits jetzt vor dem Zeitplan zur Erreichung seiner Ziele, sagte er und zeigte sich davon überzeugt, dass der Einsatz im Iran „in wenigen Wochen, nicht in Monaten“ abgeschlossen werden könnte.

Der Einsatz von Bodentruppen werde aber nicht kategorisch ausgeschlossen, sagte Rubio weiter. Die USA behielten sich diese Flexibilität vor, um Präsident Donald Trump „maximale Handlungsfreiheit und maximale Möglichkeiten zu geben, sich auf Eventualitäten einzustellen“. Trump hatte den Krieg ohne Zustimmung des Kongresses begonnen.

Rubio beriet sich mit anderen Außenministern.
Rubio beriet sich mit anderen Außenministern. Brendan Smialowski/AFP/Getty Images

Pia Packmohr
Pia Packmohr

Schwerwasserreaktor und Uran-Aufbereitungsanlage bei Angriffen im Iran getroffen

Iranische Staatsmedien haben Angriffe auf Atomanlagen des Landes gemeldet. Dabei wurden nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna eine Schwerwasseranlage und eine Uran-Aufbereitungsanlage getroffen. Radioaktives Material sei jedoch nicht freigesetzt worden. Niemand sei verletzt worden. 

Wenige Stunden zuvor hatte Israel gedroht, seine Offensive gegen den Iran zu „eskalieren und auszuweiten“. 

Hella Kemper
Hella Kemper

Iran-nahe Hacker wollen sich Zugang zu E-Mails von FBI-Chef Patel verschafft haben

Hacker mit Verbindungen zum Iran haben sich nach eigenen Angaben ​Zugang zum E-Mail-Account des FBI-Direktors Kash Patel verschafft. Die Sender CBS und CNN berichteten, die Gruppe Handala habe private Fotos und Dokumente von Patel im Internet veröffentlicht. Auf ihrer Website teilt die Hackergruppe Handala Hack Team mit, der Chef der US-Bundespolizei werde „nun seinen Namen auf der Liste der erfolgreich gehackten Opfer finden“.

Ein Beamter des Justizministeriums bestätigte der Nachrichtenagentur Reuters, dass Patels E-Mails kompromittiert worden seien, nannte aber keine Details. Später sagte eine Quelle aus dem Justizministerium, das Material scheine echt zu sein.

Hella Kemper
Hella Kemper

Soldateneltern verlangen Ende der israelischen Einsätze im Libanon

Eltern israelischer Soldaten haben ein Ende des Krieges gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon gefordert. In einem Brief an den israelischen Generalstabschef Ejal Samir forderten die Unterzeichner ein Ende der Bodenoffensive im Libanon. Der Gruppe mit dem Namen Eltern von Kampfsoldaten gehören 600 Mütter und Väter von Militärangehörigen an. 

Alena Kammer
Alena Kammer

Außenminister Araghtschi wirft den USA „kalkulierte“ Attacke auf Schule vor

Bei einem Luftangriff vor vier Wochen wurde im Iran eine Schule getroffen. Mehr als 100 Menschen starben. Während einer Dringlichkeitssitzung des UN-Menschenrechtsrats bezeichnete der iranische Außenminister Abbas Araghtschi den Angriff nun als gezielte Attacke der USA. Der Angriff sei „weder ein bloßer ‚Zwischenfall‘ noch eine ‚Fehlkalkulation‘ gewesen“, sagte Araghtschi in einer Videobotschaft. Es habe sich vielmehr um einen „kalkulierten“ Angriff der US-Armee gehandelt.

Er verurteilte den Angriff als „Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Die USA und Israel verfügten nach eigenen Angaben „über die fortschrittlichsten Technologien und die präzisesten Militär- und Datensysteme“, sagte der iranische Außenminister weiter. Daher sei es unglaubwürdig, den Angriff als „etwas anderes als vorsätzlich und absichtlich“ darzustellen.

UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk sagte in einer Videobotschaft, der Luftangriff auf die Schule habe tiefes Entsetzen ausgelöst. Er forderte die Verantwortlichen zu einer „raschen, unparteiischen, transparenten und gründlichen Untersuchung“ auf. Die Ergebnisse der von den USA eingeleiteten Untersuchung zu dem Vorfall müssten öffentlich gemacht werden, forderte er.

Rettungskräfte und Anwohner durchsuchen die Trümmer der iranischen Mädchenschule in der Provinz Hormusgan
Rettungskräfte und Anwohner durchsuchen die Trümmer der iranischen Mädchenschule in der Provinz Hormusgan. Abbas Zakeri/Mehr News Agency/AP/dpa

Alena Kammer
Alena Kammer

Iranische Miliz stoppt drei Schiffe in der Straße von Hormus

Die paramilitärische Basidschi-Miliz im Iran hat drei Containerschiffe daran gehindert, durch die Straße von Hormus zu fahren. Laut der staatsnahen Nachrichtenagentur Tasnim begründete die Miliz ihr Vorgehen mit angeblichen Aussagen von US-Präsident Donald Trump, wonach die Meerenge für die Schifffahrt offen sei.

Die Miliz wies auf die offizielle iranische Haltung hin, dass für Schiffe mit Verbindungen zu Israel, den USA und deren Verbündete die Passage verboten sei.

Iven Fenker
Iven Fenker

Ukraine und Saudi-Arabien wollen bei Verteidigung zusammenarbeiten

Die Ukraine und Saudi-Arabien haben eine Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich vereinbart. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf X mit. Demnach haben beide Länder die „Grundlage für künftige Verträge, technologische Zusammenarbeit und Investitionen“ geschaffen. „Zudem stärkt es die internationale Rolle der Ukraine als Sicherheitspartner.

„Wir sind bereit, unser Fachwissen und unsere Systeme mit Saudi-Arabien zu teilen und gemeinsam daran zu arbeiten, den Schutz von Menschenleben zu stärken“, schrieb Selenskyj. „Seit nunmehr fünf Jahren wehren sich die Ukrainer gegen dieselbe Art von Terroranschlägen (…), die das iranische Regime derzeit im Nahen Osten und in der Golfregion verübt.“ Auch Saudi-Arabien verfüge über Fähigkeiten, die für die Ukraine von Interesse sind, schrieb er.

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Kuwait meldet Schäden an Hafen nach Drohnenangriff 

Kuwaits größter Handelshafen ist nach eigenen Angaben bei einem Drohnenangriff beschädigt worden. Der Hafen von Schuwaich sei am Morgen „von feindlichen Drohnen“ angegriffen worden, teilte die kuwaitische Hafenbehörde im Onlinedienst X mit. Es gebe Hinweise auf Sachschäden, aber keine Opfer.