Irankrieg: Israel will unter Angriff gen Gasfeld für sich gehandelt nach sich ziehen


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


pic.twitter.com/hgCSFH0cqO

— U.S. Central Command (@CENTCOM) March 17, 2026

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Golfstaaten melden Drohnen- und Raketenangriffe

Auch in dieser Nacht haben mehrere Golfstaaten Drohnen- und Raketenangriffe auf ihr Territorium gemeldet. Eine Übersicht: 

  • Irak: Die US-Botschaft in der irakischen Hauptstadt Bagdad soll auch in der Nacht wieder Ziel von einem Drohnenangriff gewesen sein. Das melden mehrere Nachrichtenagenturen unter Berufung auf Sicherheitskreise. Erst vor wenigen Stunden waren von dort Drohnen- und Raketenangriffe gemeldet worden.
  • Vereinigte Arabische Emirate: Die Behörden des Landes teilten mit, dass die Flugabwehr "auf die Bedrohungen durch Raketen und Drohnen aus dem Iran" reagiere. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten von mehreren Explosionen in der Metropole Dubai
  • Saudi-Arabien: Das Verteidigungsministerium des Landes teilte mit, die Armee habe insgesamt sechs Drohnen im Osten des Landes zerstört
  • Kuwait: Die kuwaitische Armee schrieb im Onlinedienst X, dass die Flugabwehr des Landes aktiv sei und Raketen- und Drohnenangriffe abfange. Laut New York Times wurden im kuwaitischen Luftraum innerhalb von 24 Stunden zwei ballistische Raketen und 13 Drohnen entdeckt.

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Iran will Israel mit Mehrfachsprengköpfen beschossen haben

Der Iran hat nach eigenen Angaben Raketen mit Mehrfachsprengköpfen auf Israel abgefeuert. Es handelt sich dabei um Waffen, die darauf ausgelegt sind, maximalen Schaden zu verursachen, weil eine einzige Trägerrakete mehrere Ziele gleichzeitig angreifen kann. Zudem werden Abwehrmaßnahmen durch das gleichzeitige Eindringen vieler Gefechtsköpfe erschwert.

In einer von den iranischen Staatsmedien berichteten Erklärung der Revolutionsgarde hieß es, dass die Streitkräfte sowohl Mehrfachsprengkopfraketen vom Typ Chorramschahr-4 als auch vom Typ Ghadr eingesetzt hätten. Der Angriff habe auf ein Gebiet in der Nähe von Tel Aviv abgezielt. Dort, in der Stadt Ramat Gan, sind zwei Menschen getötet worden

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Die Revolutionsgarde bezeichnete den Angriff als Vergeltung für die Tötung des Generalsekretärs des nationalen Sicherheitsrats des Landes, Ali Laridschani, durch Israel. Von der Nachrichtenagentur AP gefilmtes Material zeigte den Abwurf der Munition von mindestens einer Rakete über Israel.

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Vereinigte Arabische Emirate haben laut eigenen Angaben Terrornetzwerk aufgedeckt

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben laut Behördenangaben ein Terrornetzwerk aufgelöst, das von der libanesischen Hisbollah-Miliz und dem Iran finanziert und gesteuert worden sein soll. Die Mitglieder der Organisation seien festgenommen worden. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur der VAE sei das Netzwerk an "Geldwäsche, Terrorfinanzierung und Gefährdung der nationalen Sicherheit" beteiligt gewesen. Von der Hisbollah oder dem Iran gab es zunächst keine Stellungnahme. Die Vereinigten Arabischen Emirate verfolgen seit Längerem einen strikten Kurs gegen politischen Islamismus. 

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Sechs Tote bei israelischen Luftangriffen auf Beiruts Zentrum

Bei israelischen Luftangriffen auf das Zentrum von Beirut sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens sechs Menschen getötet und 24 weitere verletzt worden. Betroffen waren die Stadtviertel Baschura, Basta und Sokak al-Blat, die alle in der Nähe libanesischer Regierungsgebäude liegen.

Das israelische Militär hatte vor dem Angriff auf Baschura gewarnt und zur Räumung eines Gebäudes aufgerufen. In den anderen Vierteln erfolgten die Angriffe laut libanesischen Medien ohne vorherige Warnung. Ein Fotograf der Nachrichtenagentur dpa berichtete, ein Hochhaus in Baschura sei vollständig zerstört worden. 

In der Nacht hatte die mit dem Iran verbündete Hisbollah erneut Raketen auf den Norden Israels abgefeuert. 

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Irans Außenminister sieht sein Land als widerstandsfähig

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hält das politische System seines Landes auch im Krieg für stabil. Dabei sei es unerheblich, dass iranische Führungspersonen gezielt getötet werden. "Die An- oder Abwesenheit einer einzelnen Person hat keinen Einfluss auf die Struktur", sagte Araghtschi dem Sender Al-Dschasira. "Entscheidend ist, dass das politische System im Iran eine sehr solide Struktur ist."

Das habe sich auch nach der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei bei einem israelischen Luftangriff auf Teheran gezeigt, sagte Araghtschi. "Sogar der Anführer wurde getötet. Aber das System arbeitete weiter und sorgte sofort für Ersatz. So wird es auch sein, wenn jemand anders getötet wird." Das gelte auch für ihn selbst: Würde er als Außenminister getötet, stünde bereits ein Nachfolger bereit.

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Israel meldet Tötung von iranischem Geheimdienstminister 

Israel hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz in der Nacht den iranischen Geheimdienstminister Esmail Chatib getötet. Unabhängig bestätigt ist Chatibs Tod bislang nicht.

Katz zufolge ermächtigte Premierminister Benjamin Netanjahu das israelische Militär dazu, hochrangige iranische Beamte künftig ohne weitere Genehmigung zu töten.

Zuvor hatte unter anderem die israelische Zeitung Ha’aretz unter Berufung auf Sicherheitskreise von einem israelischen Angriff auf Chatib berichtet.

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Iran meldet Angriff auf weltweit größtes Gasfeld

Der Iran hat neue Angriffe auf Teile seiner Gasindustrie gemeldet. Betroffen ist das größte Gasfeld der Welt, South-Pars, das sich der Iran mit Katar teilt, meldeten das iranische Staatsfernsehen als auch die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Ob Israel oder die USA verantwortlich waren, blieb zunächst unklar.

Die Anlagen liegen in der Stadt Asaluyeh in der südiranischen Provinz Buschehr. Die Region ist zentral für den iranischen Energiesektor und deckt etwa 70 Prozent der heimischen Gasversorgung. 

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Iran bestätigt Tötung des Geheimdienstministers Chatib

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat die Tötung des Geheimdienstministers Esmail Chatib bekannt gegeben. Der Tod des Ministers erfülle die Führung in Teheran mit Trauer, schrieb Peseschkian auf der Plattform X.

Dass konkret Israel für die Tötung verantwortlich sein soll, bestätigte er nicht. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte mitgeteilt, Chatib sei in der vergangenen Nacht bei einem Angriff der israelischen Armee getötet worden.

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ترور ناجوانمردانه همکاران عزیزم اسماعیل خطیب، علی لاریجانی و عزیز نصیرزاده در کنار بعضی از اعضای خانواده و تیم همراهشان داغدارمان کرد.
شهادت دو عضو کابینه و دبیر شعام و سرداران نظامی و بسیجی را به مردم بزرگ ایران تسلیت می‌گویم. مطمئنم راهشان محکم‌تر از قبل ادامه خواهد داشت.

— Masoud Pezeshkian (@drpezeshkian) March 18, 2026

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US-Geheimdienstkoordinatorin geht von intaktem Regime im Iran aus

Trotz der andauernden Angriffe ist die iranische Regierung nach Angaben des US-Geheimdienstes offenbar weiterhin arbeitsfähig. "Das Regime im Iran scheint intakt ​zu sein", sagt Tulsi Gabbard, Direktorin für Nationale Nachrichtendienste, zu Beginn ihrer jährlichen Anhörung vor einem Senatsausschuss.

Das Regime sei zwar weitgehend geschwächt. Dennoch sei der Iran weiter in der Lage, Interessen der USA und ihrer Verbündeten im Nahen Osten anzugreifen und tue dies auch. "Sollte ein feindliches Regime überleben, wird es in den kommenden Jahren versuchen, seine Raketen- und Drohnen-Kapazitäten wieder aufzubauen", gab sich Gabbard gewiss.

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Iran greift Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien an

Nach den Angriffen auf ein Gasfeld im Iran hat dieser nun Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien mit Raketen beschossen. In Saudi-Arabien wurde nach Angaben des Verteidigungsministeriums eine Drohne abgefangen, die sich einem Gasfeld im Osten des Landes näherte. Nach dem Abfangen der Rakete wurden demnach vier Menschen in einem Wohngebiet der Hauptstadt Riad durch herabfallende Raketensplitter verletzt.

In Katar gab das Innenministerium bekannt, dass an der Nordküste am wichtigsten Gaskomplex des Landes ein Feuer ausgebrochen sei. Katars staatlicher Energiekonzern QatarEnergy bestätigte Raketenangriffe auf die Industriestadt Ras Laffan. Dabei habe es schwere Schäden gegeben. Rettungskräfte seien im Einsatz, um Brände einzudämmen, teilt das Unternehmen mit.

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Katar weist iranischen Militärattaché aus

Katar hat den iranischen Angriff auf die Industriestadt Ras Laffan verurteilt. Der Golfstaat behalte sich das Recht vor, zu reagieren, teilte das katarische Außenministerium auf der Plattform X mit. Der Angriff auf die Anlage Ras Laffan sei eine gefährliche Eskalation und eine direkte Bedrohung der nationalen Sicherheit Katars und der regionalen Stabilität.

Zudem erklärte Katar den Sicherheits- und Militärattaché der iranischen Botschaft zur unerwünschten Person. Er müsse das Land binnen 24 Stunden verlassen, teilt das Ministerium mit. Die Regierung in Doha begründete die Entscheidung mit den Angriffen des Iran auf das Land.

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Israel attackiert erstmals Ziele im Nordiran

Israels Luftwaffe greift Armeeangaben zufolge erstmals seit Kriegsbeginn Ziele im Norden des Iran an. Das Militär habe damit begonnen, dort Ziele ins Visier zu nehmen, hieß es am Abend. Laut früheren Angaben stehen bei den Angriffen vor allem Ziele der iranischen Führung im Fokus.

Israelische Medien hatten zuvor berichtet, Israels Luftwaffe habe erstmals Schiffe der iranischen Marine im Kaspischen Meer angegriffen. Dieses grenzt an den Norden des Iran. Israels Armee bestätigte das nicht explizit, erklärte aber, sich bei den aktuellen Angriffen auch auf Geheimdienstinformationen der Marine zu stützen. Weitere Einzelheiten nannte sie zunächst nicht. Die Zerstörung der iranischen Marine ist eines der Kriegsziele der USA im Iran.

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Neuer Angriff auf Gasindustriegebiet in Katar

In Katar ist nach Angaben der dortigen Regierung erneut das Industriegebiet des Gassektors Ras Laffan Ziel eines iranischen Angriffs geworden. Dort befinden sich wichtige Anlagen zur Produktion und Verschiffung von Flüssiggas. Es gebe keine Verletzten, teilte das katarische Innenministerium auf X mit. 

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Der Betreiber QatarEnergy teilte mit, die Angriffe hätten zu "erheblichen Bränden und weitreichenden zusätzlichen Schäden" an mehreren seiner Flüssigerdgasanlagen geführt. Feuerwehrkräfte seien dabei, die Brände zu löschen.

Laut dem Verteidigungsministerium in Doha soll der Iran Ras Laffan mit ballistischen Raketen angegriffen haben. Das Ministerium machte keine Angaben zur genauen Zahl der iranischen Raketen oder zum Einsatz der eigenen Flugabwehr. Das Industriegebiet war bereits gestern Abend mit Raketen angegriffen worden.

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Trump droht Iran mit "massiver Zerstörung" des Gasfelds South Pars

Israel wird das iranische Offshore-Erdgasfeld South Pars im Persischen Golf nach Angaben von Donald Trump nicht erneut angreifen. Sollte der Iran jedoch erneut Katars Flüssiggasanlagen angreifen, würden die USA zurückschlagen und das gesamte Feld "massiv zerstören", drohte der US-Präsident. "Ich möchte dieses Ausmaß an Gewalt und Zerstörung nicht genehmigen, wegen der langfristigen Folgen für die Zukunft des Iran."

Der US-Präsident schrieb zudem, weder die USA noch Katar seien an dem israelischen Angriff auf South Pars beteiligt gewesen. "Die Vereinigten Staaten wussten nichts über diesen speziellen Angriff, und das Land Katar war in keiner Weise daran beteiligt, noch hatte es irgendeine Ahnung, dass er stattfinden würde.“ 

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Das Wichtigste aus der Nacht

In Katar hat es einen weiteren Angriff auf das Gasindustriegebiet Ras Laffan gegeben. US-Präsident Donald Trump droht dem Iran, einen Befehl zur Zerstörung des iranischen Gasfelds South Pars zu erteilen, sollten die Angriffe auf Katar nicht aufhören. Israel greift nun auch den Nordiran an.

Hier lesen Sie unsere Zusammenfassung der Ereignisse: 

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Ölraffinerie in Kuwait brennt laut Medienberichten

Ein Drohnenangriff hat Staatsmedien zufolge eine Ölraffinerie in Kuwait getroffen. Die Attacke habe ein Feuer in der Raffinerie Mina al-Ahmadi ausgelöst, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Kuna unter Berufung auf das Unternehmen Kuwait Petroleum. Verletzte habe es keine gegeben. Die Raffinerie ist eine der größten im Nahen Osten und verfügt über eine Produktionskapazität von 730.000 Barrel am Tag. 
Wer für den Angriff verantwortlich war, ist bisher nicht bekannt. Der Iran beschießt seit dem Beginn der Angriffe Israels und der USA auch Nachbarstaaten, die nicht direkt an dem Konflikt beteiligt sind. Saudi-Arabien meldete, seine Flugabwehr habe über dem Osten des Landes und der Hauptstadt Riad sechs Drohnen abgefangen. 

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Nato-Chef Rutte rechnet mit Einigung zur Absicherung der Straße von Hormus

Im Streit um eine mögliche militärische Absicherung von Öl- und Gastransporten durch die Straße von Hormus erwartet Nato-Generalsekretär Mark Rutte eine Einigung zwischen den USA und den anderen Alliierten. "Was die Straße von Hormus betrifft, so sind sich alle einig, dass diese Meerenge nicht geschlossen bleiben darf", sagte Rutte in Brüssel. Eine Öffnung der Meerenge sei entscheidend für die Weltwirtschaft.

In seinen Kontakten mit den Verbündeten sehe er, dass intensiv über den besten Weg nach vorn beraten werde. Er sei zuversichtlich, dass alles zur Unterstützung der gemeinsamen Interessen getan werde, sagte Rutte weiter.

Mehrere Länder, darunter Deutschland, hatten den israelisch-amerikanischen Angriff im Iran kritisiert und angekündigt, nicht an einem möglichen Militäreinsatz zur Absicherung der Handelsschifffahrt durch die Straße von Hormus teilzunehmen. US-Präsident Donald Trump fordert europäische Unterstützung.

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Donald Trump will keine Truppen in den Nahen Osten verlegen

Die USA werden Präsident Donald Trump zufolge keine Truppen in den Irankrieg entsenden. Auf die Frage, ob er angesichts des Konflikts plane, Soldaten in den Nahen Osten zu schicken, sagte der Republikaner vor der Presse: "Ich werde nirgendwo Truppen stationieren.“

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Iran meldet Beschädigung von F-35 US-Kampfjet

Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenem Bekunden einen F-35-Kampfjet der USA beschädigt. Der US-Sender CNN hatte zuvor unter Berufung ​auf Insider berichtet, eine F-35 habe nach einem mutmaßlichen Treffer durch iranische Kräfte eine Notlandung absolviert. Eine Stellungnahme des US-Militärs liegt bisher nicht vor. Auch lassen sich die Angaben zunächst nicht unabhängig überprüfen.

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Botschafter des Iran fordert Klarstellung zur Nutzung von Ramstein

Der iranische Botschafter in Deutschland, Madschid Nili, hat von der Bundesregierung eine Klarstellung zur Nutzung der Luftwaffenbasis Ramstein durch die USA für den Irankrieg gefordert. Die Rolle des US-Militärstützpunkts in Rheinland-Pfalz sei für den Iran bislang "offiziell nicht klar", sagte Nili der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. "Bislang haben wir keine Antwort."

Der Botschafter verwies in dem Zusammenhang auf eine Resolution der Vereinten Nationen zur Nutzung des Staatsgebiets oder Luftraums durch einen anderen Staat. Demnach würde sich dieses Land "zum Komplizen bei dem Angriff oder der Aggression machen", sagte der Botschafter. "Wir wissen noch nicht, ob das auf Ramstein zutrifft oder nicht."

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UN-Organisation bereitet Notfallkonzepte für Seeleute in der Straße von Hormus vor

Die Weltschifffahrtsorganisation (IMO) arbeitet an Evakuierungsplänen für die in der Straße von Hormus festsitzenden Schiffe und Seefahrer. Der erste Ansprechpartner seien die Länder der Region, um Gespräche darüber zu beginnen, wie eine Evakuierungsroute eingerichtet werden könnte, sagte IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez nach einer Dringlichkeitssitzung der UN-Organisation.

"Es geht nicht darum, alle Schiffe an einem einzigen Tag hinauszuführen", sagte Dominguez. Die Sicherheit habe dabei die oberste Priorität, "denn bei allen Maßnahmen wollen wir das Risiko für die Seeleute keinesfalls erhöhen", sagte der IMO-Generalsekretär. Auch mit dem Iran, der IMO-Mitglied ist, werde in dieser Sache gesprochen. 
Nach Angaben der UN-Organisation sitzen rund 20.000 Seefahrer in der Region fest. Dominguez sprach von nahezu 2.000 Schiffen, die von der Blockade in der Goldregion betroffen sind.

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Stromausfall im Süden des Libanon nach israelischem Angriff

Ein Angriff Israels im Südlibanon hat nach Angaben des staatlichen libanesischen Stromversorgers Électricité du Liban ein wichtiges Umspannwerk lahmgelegt. Durch den Angriff seien verschiedene Teile des Werks ​in Bint Dschbeil beschädigt worden, teilte das Unternehmen mit. Dies beeinträchtige die Stromversorgung in der Stadt und den umliegenden Orten. Eine Stellungnahme des israelischen Militärs liegt bisher nicht vor.

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USA bestätigen Notlandung von F-35-Jet

Nach einem Einsatz über dem Iran hat ein US-Kampfflugzeug notlanden müssen. Die Maschine vom Typ F-35 sei sicher gelandet, und der Pilot sei in stabilem Zustand, sagte ein Sprecher des für den Nahen Osten zuständigen US-Zentralkommandos, Tim Hawkins.

Die iranische Revolutionsgarde hatte zuvor mitgeteilt, einen F-35-Kampfjet der USA beschädigt zu haben. Auch CNN hatte berichtet, dass der Jet vermutlich vom Iran getroffen worden sei. Hawkins wollte sich zu dem Bericht nicht äußern und sagte, der Vorfall werde derzeit untersucht.

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Russische Regierung wirft Israel gezielten Angriff auf russisches TV-Team im Libanon vor

Bei einem Angriff im Süden des Libanons sind zwei Journalisten leicht verletzt worden. Steven Sweeney, Korrespondent des russischen Staatssenders RT, der im Ausland russische Sichtweisen verbreitet, hatte zusammen mit seinem Kameramann Ali Reda Sbeiti über israelische Angriffe auf Infrastruktur der libanesischen Schiitenmiliz Hisbollah berichtet. Ein Video des Vorfalls, das die BBC nach eigenen Angaben verifiziert hat, zeigt eine Explosion wenige Meter hinter Sweeney.

Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa schrieb bei Telegram, das als Presse gekennzeichnete Team sei "vorsätzlich und gezielt" angegriffen worden. Der israelische Botschafter in Moskau werde einbestellt. Auch Sweeney selbst warf Israel in einem Post auf X vor, versucht zu haben, ihn zu töten.

Die israelische Armee erklärte, auf dem veröffentlichten Filmmaterial sei ein Journalist in einem Gebiet zu sehen, für das "eine ausdrückliche Warnung ausgegeben" worden sei. Der Angriff in dem Gebiet sei erfolgt, "nachdem seit den Warnungen ausreichend Zeit verstrichen war".

Sweeney widersprach dieser Darstellung. Es habe vor dem Angriff keine Warnungen gegeben. An die libanesische Armee, die ihm und seinem Kameramann das Filmen gestattet hätten, seien keine Benachrichtigungen gesendet worden.

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Iran laut Netanjahu nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern

Nach Angaben des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ist der Iran durch die Angriffe von Israel und USA nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern. Außerdem könne das iranische Regime keine ballistischen Raketen mehr herstellen, sagte Netanjahu bei einer Pressekonferenz. Beweise dafür legte Netanjahu nicht vor.

"Wir gewinnen und der Iran wird vernichtend geschlagen", sagte Netanjahu. Das Raketen- und Drohnenarsenal des Iran werde vernichtet. 

Um abzusehen, ob sich die iranische Bevölkerung gegen das Regime erheben werde, sei es noch zu früh. 

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Fifa will iranische WM-Spiele nicht aus USA nach Mexiko verlegen

Der Fußballweltverband Fifa plant keine Verlegung der iranischen WM-Spiele nach Mexiko. Das hat Fifa-Präsident Gianni Infantino im Rahmen einer Onlinesitzung des Fifa-Rates in Zürich bestätigt. Der bisherige Spielplan sieht eine Austragung der Spiele der iranischen Mannschaft an US-amerikanischen Standorten der WM vor. Die WM wird von den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko ausgetragen.

Der iranische Verband hatte mit der Fifa über eine Austragung der iranischen Spiele in Mexiko verhandelt, wie der iranische Verbandspräsident Mehdi Tadsch bekannt gegeben hatte. Die mexikanische Staatspräsidentin Claudia Sheinbaum zeigte sich für eine Verlegung in das Mitgastgeberland Mexiko offen. 

Infantino sagte: "Wir haben einen Zeitplan. Bald werden die 48 teilnehmenden Mannschaften bestätigt sein, und wir wollen, dass die Weltmeisterschaft wie geplant stattfindet." Die Fifa könne keine geopolitischen Konflikte lösen, aber man sei entschlossen, die Kraft des Fußballs und der WM zu nutzen, um Brücken zu bauen und den Frieden zu fördern. "Unsere Gedanken sind bei all jenen, die unter den Folgen der anhaltenden Kriege leiden."

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Freigabe der Ölnotvorräte der Internationalen Energieagentur ist angelaufen

Die Mitgliedsländer der Internationalen Energieagentur (IEA) haben mit der Freigabe eines Teils ihrer Ölreserven begonnen. Die Organisation hatte vor einer Woche beschlossen, 426 Millionen Barrel Öl ihrer Notvorräte freizugeben. Ziel der Freigabe ist es, den Preissprung abzufedern, der durch den Krieg im Nahen Osten ausgelöst wurde.

Der Preisanstieg wird vor allem durch die Blockade der Straße von Hormus bedingt. Durch die Meeresenge werden normalerweise rund 20 Prozent des weltweiten Rohöls transportiert.

Die freigegebenen Reserven werden "größtenteils aus Rohöl bestehen", die Beiträge in Europa "vorrangig in Form raffinierter Produkte", teilte die IEA mit.

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USA genehmigen Rüstungsexporte an Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate

Die US-Regierung hat Rüstungsexporte im Wert von insgesamt gut 16 Milliarden US-Dollar (rund 14 Milliarden Euro) an Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate genehmigt. US-Rüstungsexporte bedürfen eigentlich der Zustimmung des Kongresses. Das Außenministerium erklärte, dass Außenminister Marco Rubio festgestellt habe, dass ein Notfall vorliege, der den sofortigen Verkauf der Ausrüstung erfordere.

Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate sollen Rüstungsexporte im Wert von jeweils 8 Milliarden Dollar erhalten. Kuwait soll nach Angaben des US-Außenministeriums Radarsensoren zur Luft- und Raketenabwehr erhalten. An die Vereinigten Arabischen Emirate sollen unter anderem ein Radarsystem gegen ballistische Raketen sowie Munition und Ausrüstung für F-16-Kampfflugzeuge geliefert werden.

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Die Bedeutung der Angriffe für die Welt

Eigentlich waren Energieanlagen im anhaltenden Irankrieg bisher nicht gezielt angegriffen worden. Doch Israel hat seine Taktik geändert. Die Folgen für den weltweiten Gasmarkt waren schon davor enorm. Was nun passieren könnte, analysieren meine Kollegen Hauke Friederichs, Steffen Richter, Maxim Kireev und Omid Rezaee.

Lesen Sie den ganzen Text hier:

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EU-Staaten fordern Aussetzen von Angriffen auf Energieanlagen 

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben im Irankrieg einen vorläufigen Stopp von Angriffen auf Energie- und Wasserversorgungsanlagen gefordert. Beim Gipfeltreffen in Brüssel riefen die EU-Staaten zudem alle Parteien "zur Deeskalation und zu größtmöglicher Zurückhaltung, zum Schutz der Zivilbevölkerung und der zivilen Infrastruktur sowie zur uneingeschränkten Achtung des Völkerrechts" auf.

Auf den Aufruf von US-Präsident Donald Trump, sich an der Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen, gingen die EU-Staaten nicht konkret ein. In der Gipfelerklärung hieß es, die EU begrüße die Ankündigungen von Mitgliedsstaaten, die Straße von Hormus abzusichern, "sobald die Voraussetzungen dafür erfüllt sind". Um welche Voraussetzungen es sich handelt, wurde nicht erläutert. Der Europäische Rat forderte die Verstärkung der EU-Marinemissionen Aspides und Atalanta, die im Roten Meer und vor der Küste Somalias im Einsatz sind.

Mehr zum EU-Gipfeltreffen lesen Sie hier: 

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Katherina Reiche kritisiert mögliche Lockerungen der US-Sanktionen gegen Iran

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat Überlegungen von US-Finanzminister Scott Bessent über eine mögliche Lockerung der Sanktionen gegen iranisches Öl kritisiert. "Jeder Dollar für Öl aus dem Iran stabilisiert ein Regime, das unseren Werten fundamental entgegensteht", sagte Reiche der Bild-Zeitung.
Hintergrund sind Äußerungen Bessents, der die Möglichkeit ins Spiel gebracht hatte, die Handelsbeschränkungen für rund 140 Millionen Barrel iranisches Öl, die sich derzeit auf See befinden, aufzuheben. Zuvor hatte die US-Regierung bereits Sanktionen gegen russisches Öl gelockert.
Reiche sagte dazu, es könne "nicht in unserem Interesse sein, durch Lockerung von Ölsanktionen Regimes zu stärken, die für Unterdrückung und Terror im Inneren stehen oder einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg nach außen führen".

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Israel hat laut Netanjahu bei Angriff auf Gasfeld alleine gehandelt

Bei dem Angriff auf das iranische Gasfeld South Pars hat Israel laut Ministerpräsident Benjamin Netanjahu alleine gehandelt. US-Präsident Donald Trump habe Israel im Anschluss gebeten, "weitere Angriffe auszusetzen, und wir halten uns daran", sagte Netanjahu bei einer Pressekonferenz in Jerusalem.

Einem Bericht der Zeitung Wall Street Journal zufolge habe Trump von dem bevorstehenden israelischen Angriff gewusst und ihn unterstützt. Nach dem Angriff vom Mittwoch hatte Trump öffentlich erklärt, die USA hätten davon "nichts gewusst". Israel werde "keine weiteren Angriffe" auf das Gasfeld ausführen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

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Israels Armee fliegt neue Angriffe im Iran

Israels Luftwaffe greift weiter im Iran an. Die Streitkräfte hätten eine neue "Welle" an Luftschlägen im ganzen Land begonnen, teilte die israelische Armee in der Nacht mit. Ziel sei "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes", hieß es in einer kurzen Mitteilung auf Telegram ohne nähere Einzelheiten. Kurz zuvor hatte der Iran gleich mehrere Raketensalven auf Israel abgefeuert. Berichte über Verletzte oder größere Schäden gab es nicht.

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte zuvor noch laut der Zeitung Times of Israel gesagt: "Der Iran ist schwächer denn je." Nach knapp drei Wochen Krieg könne der Iran kein Uran mehr anreichern und auch keine ballistischen Raketen mehr herstellen. Die Angriffe auf die Islamische Republik würden dennoch weitergehen, "solange dies notwendig ist", sagte Netanjahu.

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Libanons Präsident Aoun ruft Israel erneut zu Verhandlungen auf

Der libanesische Präsident Joseph Aoun hat Israel erneut zu einem Waffenstillstand und Verhandlungen aufgerufen. Das Wichtigste sei, die Eskalation zwischen Israel und der pro-iranischen Hisbollah-Miliz zu beenden, hieß es in einer Erklärung des libanesischen Präsidentenamtes. Bereits am 9. März hatte Aoun einen Vier-Punkte-Plan vorgeschlagen, der einen "vollständigen Waffenstillstand" mit Israel, verstärkte Unterstützung für die libanesische Armee zur "Entwaffnung der Hisbollah" sowie "direkte Verhandlungen" mit Israel vorsah. Die "anhaltende militärische Eskalation" behindere jedoch die Umsetzung des Plans, sagte Aoun.

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Beim Gipfeltreffen in Brüssel riefen die EU-Staaten zudem alle Parteien "zur Deeskalation und zu größtmöglicher Zurückhaltung, zum Schutz der Zivilbevölkerung und der zivilen Infrastruktur sowie zur uneingeschränkten Achtung des Völkerrechts" auf.Auf den Aufruf von US-Präsident Donald Trump, sich an der Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen, gingen die EU-Staaten nicht konkret ein. In der Gipfelerklärung hieß es, die EU begrüße die Ankündigungen von Mitgliedsstaaten, die Straße von Hormus abzusichern, "sobald die Voraussetzungen dafür erfüllt sind". Um welche Voraussetzungen es sich handelt, wurde nicht erläutert. Der Europäische Rat forderte die Verstärkung der EU-Marinemissionen Aspides und Atalanta, die im Roten Meer und vor der Küste Somalias im Einsatz sind. Mehr zum EU-Gipfeltreffen lesen Sie hier: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-19T23:51:42.000Z","dateModified":"2026-03-20T00:17:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eva Casper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/eu-staaten-forderung-aussetzen-angriffen-energieanlagen-golf","headline":"EU-Staaten fordern Aussetzen von Angriffen auf Energieanlagen am Golf","description":"Die EU ruft alle Parteien im Irankrieg zur Deeskalation auf. Konkrete Pläne zu einem Einsatz in der Straße von Hormus kündigen die EU-Staaten nicht an.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Katherina Reiche kritisiert mögliche Lockerungen der US-Sanktionen gegen Iran","articleBody":"Katherina Reiche kritisiert mögliche Lockerungen der US-Sanktionen gegen IranBundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat Überlegungen von US-Finanzminister Scott Bessent über eine mögliche Lockerung der Sanktionen gegen iranisches Öl kritisiert. 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Was nun passieren könnte, analysieren meine Kollegen Hauke Friederichs, Steffen Richter, Maxim Kireev und Omid Rezaee. Lesen Sie den ganzen Text hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-19T21:37:46.000Z","dateModified":"2026-03-19T21:44:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/fluessiggas-golf-angriffe-terminal-iran-katar","headline":"Das bedeuten die Angriffe auf Gasanlagen für den Iran – und die Welt","description":"Im Irankrieg fällt ein Tabu: Energieanlagen werden zum Ziel. Die Folgen für den weltweiten Gasmarkt sind enorm. 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Die Organisation hatte vor einer Woche beschlossen, 426 Millionen Barrel Öl ihrer Notvorräte freizugeben. Ziel der Freigabe ist es, den Preissprung abzufedern, der durch den Krieg im Nahen Osten ausgelöst wurde.Der Preisanstieg wird vor allem durch die Blockade der Straße von Hormus bedingt. Durch die Meeresenge werden normalerweise rund 20 Prozent des weltweiten Rohöls transportiert.Die freigegebenen Reserven werden "größtenteils aus Rohöl bestehen", die Beiträge in Europa "vorrangig in Form raffinierter Produkte", teilte die IEA mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-19T20:55:27.000Z","dateModified":"2026-03-19T23:22:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Pia Packmohr"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Fifa will iranische WM-Spiele nicht aus USA nach Mexiko verlegen","articleBody":"Fifa will iranische WM-Spiele nicht aus USA nach Mexiko verlegenDer Fußballweltverband Fifa plant keine Verlegung der iranischen WM-Spiele nach Mexiko. Das hat Fifa-Präsident Gianni Infantino im Rahmen einer Onlinesitzung des Fifa-Rates in Zürich bestätigt. Der bisherige Spielplan sieht eine Austragung der Spiele der iranischen Mannschaft an US-amerikanischen Standorten der WM vor. Die WM wird von den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko ausgetragen.Der iranische Verband hatte mit der Fifa über eine Austragung der iranischen Spiele in Mexiko verhandelt, wie der iranische Verbandspräsident Mehdi Tadsch bekannt gegeben hatte. Die mexikanische Staatspräsidentin Claudia Sheinbaum zeigte sich für eine Verlegung in das Mitgastgeberland Mexiko offen.  Infantino sagte: "Wir haben einen Zeitplan. Bald werden die 48 teilnehmenden Mannschaften bestätigt sein, und wir wollen, dass die Weltmeisterschaft wie geplant stattfindet." Die Fifa könne keine geopolitischen Konflikte lösen, aber man sei entschlossen, die Kraft des Fußballs und der WM zu nutzen, um Brücken zu bauen und den Frieden zu fördern. 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Außerdem könne das iranische Regime keine ballistischen Raketen mehr herstellen, sagte Netanjahu bei einer Pressekonferenz. Beweise dafür legte Netanjahu nicht vor. "Wir gewinnen und der Iran wird vernichtend geschlagen", sagte Netanjahu. Das Raketen- und Drohnenarsenal des Iran werde vernichtet. Um abzusehen, ob sich die iranische Bevölkerung gegen das Regime erheben werde, sei es noch zu früh. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-19T19:03:33.000Z","dateModified":"2026-03-19T20:09:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Russische Regierung wirft Israel gezielten Angriff auf russisches TV-Team im Libanon vor","articleBody":"Russische Regierung wirft Israel gezielten Angriff auf russisches TV-Team im Libanon vorBei einem Angriff im Süden des Libanons sind zwei Journalisten leicht verletzt worden. Steven Sweeney, Korrespondent des russischen Staatssenders RT, der im Ausland russische Sichtweisen verbreitet, hatte zusammen mit seinem Kameramann Ali Reda Sbeiti über israelische Angriffe auf Infrastruktur der libanesischen Schiitenmiliz Hisbollah berichtet. Ein Video des Vorfalls, das die BBC nach eigenen Angaben verifiziert hat, zeigt eine Explosion wenige Meter hinter Sweeney.Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa schrieb bei Telegram, das als Presse gekennzeichnete Team sei "vorsätzlich und gezielt" angegriffen worden. Der israelische Botschafter in Moskau werde einbestellt. Auch Sweeney selbst warf Israel in einem Post auf X vor, versucht zu haben, ihn zu töten.Die israelische Armee erklärte, auf dem veröffentlichten Filmmaterial sei ein Journalist in einem Gebiet zu sehen, für das "eine ausdrückliche Warnung ausgegeben" worden sei. Der Angriff in dem Gebiet sei erfolgt, "nachdem seit den Warnungen ausreichend Zeit verstrichen war".Sweeney widersprach dieser Darstellung. Es habe vor dem Angriff keine Warnungen gegeben. An die libanesische Armee, die ihm und seinem Kameramann das Filmen gestattet hätten, seien keine Benachrichtigungen gesendet worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-19T18:48:43.000Z","dateModified":"2026-03-19T20:08:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobiREdD7HG954gNNw6R/mobioipZ4ruD3HmWDXDu.jpeg","caption":"Nach israelischen Bombardements im Südlibanon steigt nahe der Grenze Rauch auf.","creditText":"Jalaa Marey / AFP via Getty Images","uploadDate":"2026-03-19T19:40:23.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobiREdD7HG954gNNw6R/mobioipZ4ruD3HmWDXDu.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA bestätigen Notlandung von F-35-Jet","articleBody":"USA bestätigen Notlandung von F-35-JetNach einem Einsatz über dem Iran hat ein US-Kampfflugzeug notlanden müssen. Die Maschine vom Typ F-35 sei sicher gelandet, und der Pilot sei in stabilem Zustand, sagte ein Sprecher des für den Nahen Osten zuständigen US-Zentralkommandos, Tim Hawkins. Die iranische Revolutionsgarde hatte zuvor mitgeteilt, einen F-35-Kampfjet der USA beschädigt zu haben. Auch CNN hatte berichtet, dass der Jet vermutlich vom Iran getroffen worden sei. Hawkins wollte sich zu dem Bericht nicht äußern und sagte, der Vorfall werde derzeit untersucht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-19T18:24:51.000Z","dateModified":"2026-03-19T20:07:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Stromausfall im Süden des Libanon nach israelischem Angriff","articleBody":"Stromausfall im Süden des Libanon nach israelischem AngriffEin Angriff Israels im Südlibanon hat nach Angaben des staatlichen libanesischen Stromversorgers Électricité du Liban ein wichtiges Umspannwerk lahmgelegt. Durch den Angriff seien verschiedene Teile des Werks ​in Bint Dschbeil beschädigt worden, teilte das Unternehmen mit. Dies beeinträchtige die Stromversorgung in der Stadt und den umliegenden Orten. 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Der erste Ansprechpartner seien die Länder der Region, um Gespräche darüber zu beginnen, wie eine Evakuierungsroute eingerichtet werden könnte, sagte IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez nach einer Dringlichkeitssitzung der UN-Organisation."Es geht nicht darum, alle Schiffe an einem einzigen Tag hinauszuführen", sagte Dominguez. Die Sicherheit habe dabei die oberste Priorität, "denn bei allen Maßnahmen wollen wir das Risiko für die Seeleute keinesfalls erhöhen", sagte der IMO-Generalsekretär. Auch mit dem Iran, der IMO-Mitglied ist, werde in dieser Sache gesprochen. Nach Angaben der UN-Organisation sitzen rund 20.000 Seefahrer in der Region fest. 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Hier ist er zu sehen bei einer Rede im IMO-Hauptquartier in London.","creditText":"Benjamin Cremel /AFP via Getty Images","uploadDate":"2026-03-19T19:34:36.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobiB6chRBRT3BdP25hs/mobikzsc4ruD3HmWDXDf.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-20T02:28:54.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Libanons Präsident Aoun ruft Israel erneut zu Verhandlungen aufDer libanesische Präsident Joseph Aoun hat Israel erneut zu einem Waffenstillstand und Verhandlungen aufgerufen. Das Wichtigste sei, die Eskalation zwischen Israel und der pro-iranischen Hisbollah-Miliz zu beenden, hieß es in einer Erklärung des libanesischen Präsidentenamtes. Bereits am 9. März hatte Aoun einen Vier-Punkte-Plan vorgeschlagen, der einen "vollständigen Waffenstillstand" mit Israel, verstärkte Unterstützung für die libanesische Armee zur "Entwaffnung der Hisbollah" sowie "direkte Verhandlungen" mit Israel vorsah. Die "anhaltende militärische Eskalation" behindere jedoch die Umsetzung des Plans, sagte Aoun.","video":[]}"}“>

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Libanons Präsident Aoun ruft Israel erneut zu Verhandlungen auf

Der libanesische Präsident Joseph Aoun hat Israel erneut zu einem Waffenstillstand und Verhandlungen aufgerufen. Das Wichtigste sei, die Eskalation zwischen Israel und der pro-iranischen Hisbollah-Miliz zu beenden, hieß es in einer Erklärung des libanesischen Präsidentenamtes. Bereits am 9. März hatte Aoun einen Vier-Punkte-Plan vorgeschlagen, der einen „vollständigen Waffenstillstand“ mit Israel, verstärkte Unterstützung für die libanesische Armee zur „Entwaffnung der Hisbollah“ sowie „direkte Verhandlungen“ mit Israel vorsah. Die „anhaltende militärische Eskalation“ behindere jedoch die Umsetzung des Plans, sagte Aoun.

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

Israels Armee fliegt neue Angriffe im Iran

Israels Luftwaffe greift weiter im Iran an. Die Streitkräfte hätten eine neue „Welle“ an Luftschlägen im ganzen Land begonnen, teilte die israelische Armee in der Nacht mit. Ziel sei „Infrastruktur des iranischen Terrorregimes“, hieß es in einer kurzen Mitteilung auf Telegram ohne nähere Einzelheiten. Kurz zuvor hatte der Iran gleich mehrere Raketensalven auf Israel abgefeuert. Berichte über Verletzte oder größere Schäden gab es nicht.
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte zuvor noch laut der Zeitung Times of Israel gesagt: „Der Iran ist schwächer denn je.“ Nach knapp drei Wochen Krieg könne der Iran kein Uran mehr anreichern und auch keine ballistischen Raketen mehr herstellen. Die Angriffe auf die Islamische Republik würden dennoch weitergehen, „solange dies notwendig ist“, sagte Netanjahu.

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Israel hat laut Netanjahu bei Angriff auf Gasfeld alleine gehandelt

Bei dem Angriff auf das iranische Gasfeld South Pars hat Israel laut Ministerpräsident Benjamin Netanjahu alleine gehandelt. US-Präsident Donald Trump habe Israel im Anschluss gebeten, „weitere Angriffe auszusetzen, und wir halten uns daran„, sagte Netanjahu bei einer Pressekonferenz in Jerusalem.

Einem Bericht der Zeitung Wall Street Journal zufolge habe Trump von dem bevorstehenden israelischen Angriff gewusst und ihn unterstützt. Nach dem Angriff vom Mittwoch hatte Trump öffentlich erklärt, die USA hätten davon „nichts gewusst“. Israel werde „keine weiteren Angriffe“ auf das Gasfeld ausführen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

Eva Casper
Eva Casper

EU-Staaten fordern Aussetzen von Angriffen auf Energieanlagen 

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben im Irankrieg einen vorläufigen Stopp von Angriffen auf Energie- und Wasserversorgungsanlagen gefordert. Beim Gipfeltreffen in Brüssel riefen die EU-Staaten zudem alle Parteien zur Deeskalation und zu größtmöglicher Zurückhaltung, zum Schutz der Zivilbevölkerung und der zivilen Infrastruktur sowie zur uneingeschränkten Achtung des Völkerrechts“ auf.
Auf den Aufruf von US-Präsident Donald Trump, sich an der Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen, gingen die EU-Staaten nicht konkret ein. In der Gipfelerklärung hieß es, die EU begrüße die Ankündigungen von Mitgliedsstaaten, die Straße von Hormus abzusichern, „sobald die Voraussetzungen dafür erfüllt sind“. Um welche Voraussetzungen es sich handelt, wurde nicht erläutert. Der Europäische Rat forderte die Verstärkung der EU-Marinemissionen Aspides und Atalanta, die im Roten Meer und vor der Küste Somalias im Einsatz sind.

Mehr zum EU-Gipfeltreffen lesen Sie hier: 

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

Katherina Reiche kritisiert mögliche Lockerungen der US-Sanktionen gegen Iran

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat Überlegungen von US-Finanzminister Scott Bessent über eine mögliche Lockerung der Sanktionen gegen iranisches Öl kritisiert. „Jeder Dollar für Öl aus dem Iran stabilisiert ein Regime, das unseren Werten fundamental entgegensteht“, sagte Reiche der Bild-Zeitung.
Hintergrund sind Äußerungen Bessents, der die Möglichkeit ins Spiel gebracht hatte, die Handelsbeschränkungen für rund 140 Millionen Barrel iranisches Öl, die sich derzeit auf See befinden, aufzuheben. Zuvor hatte die US-Regierung bereits Sanktionen gegen russisches Öl gelockert.
Reiche sagte dazu, es könne „nicht in unserem Interesse sein, durch Lockerung von Ölsanktionen Regimes zu stärken, die für Unterdrückung und Terror im Inneren stehen oder einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg nach außen führen“.

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

Vereinigte Arabische Emirate haben laut eigenen Angaben Terrornetzwerk aufgedeckt

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben laut Behördenangaben ein Terrornetzwerk aufgelöst, das von der libanesischen Hisbollah-Miliz und dem Iran finanziert und gesteuert worden sein soll. Die Mitglieder der Organisation seien festgenommen worden. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur der VAE sei das Netzwerk an „Geldwäsche, Terrorfinanzierung und Gefährdung der nationalen Sicherheit“ beteiligt gewesen. Von der Hisbollah oder dem Iran gab es zunächst keine Stellungnahme. Die Vereinigten Arabischen Emirate verfolgen seit Längerem einen strikten Kurs gegen politischen Islamismus. 

Iven Fenker
Iven Fenker

Die Bedeutung der Angriffe für die Welt

Eigentlich waren Energieanlagen im anhaltenden Irankrieg bisher nicht gezielt angegriffen worden. Doch Israel hat seine Taktik geändert. Die Folgen für den weltweiten Gasmarkt waren schon davor enorm. Was nun passieren könnte, analysieren meine Kollegen Hauke Friederichs, Steffen Richter, Maxim Kireev und Omid Rezaee.

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Pia Packmohr
Pia Packmohr

USA genehmigen Rüstungsexporte an Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate

Die US-Regierung hat Rüstungsexporte im Wert von insgesamt gut 16 Milliarden US-Dollar (rund 14 Milliarden Euro) an Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate genehmigt. US-Rüstungsexporte bedürfen eigentlich der Zustimmung des Kongresses. Das Außenministerium erklärte, dass Außenminister Marco Rubio festgestellt habe, dass ein Notfall vorliege, der den sofortigen Verkauf der Ausrüstung erfordere.

Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate sollen Rüstungsexporte im Wert von jeweils 8 Milliarden Dollar erhalten. Kuwait soll nach Angaben des US-Außenministeriums Radarsensoren zur Luft- und Raketenabwehr erhalten. An die Vereinigten Arabischen Emirate sollen unter anderem ein Radarsystem gegen ballistische Raketen sowie Munition und Ausrüstung für F-16-Kampfflugzeuge geliefert werden.

Pia Packmohr
Pia Packmohr

Freigabe der Ölnotvorräte der Internationalen Energieagentur ist angelaufen

Die Mitgliedsländer der Internationalen Energieagentur (IEA) haben mit der Freigabe eines Teils ihrer Ölreserven begonnen. Die Organisation hatte vor einer Woche beschlossen, 426 Millionen Barrel Öl ihrer Notvorräte freizugeben. Ziel der Freigabe ist es, den Preissprung abzufedern, der durch den Krieg im Nahen Osten ausgelöst wurde.

Der Preisanstieg wird vor allem durch die Blockade der Straße von Hormus bedingt. Durch die Meeresenge werden normalerweise rund 20 Prozent des weltweiten Rohöls transportiert.

Die freigegebenen Reserven werden „größtenteils aus Rohöl bestehen“, die Beiträge in Europa „vorrangig in Form raffinierter Produkte“, teilte die IEA mit.

Pia Packmohr
Pia Packmohr

Fifa will iranische WM-Spiele nicht aus USA nach Mexiko verlegen

Der Fußballweltverband Fifa plant keine Verlegung der iranischen WM-Spiele nach Mexiko. Das hat Fifa-Präsident Gianni Infantino im Rahmen einer Onlinesitzung des Fifa-Rates in Zürich bestätigt. Der bisherige Spielplan sieht eine Austragung der Spiele der iranischen Mannschaft an US-amerikanischen Standorten der WM vor. Die WM wird von den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko ausgetragen.

Der iranische Verband hatte mit der Fifa über eine Austragung der iranischen Spiele in Mexiko verhandelt, wie der iranische Verbandspräsident Mehdi Tadsch bekannt gegeben hatte. Die mexikanische Staatspräsidentin Claudia Sheinbaum zeigte sich für eine Verlegung in das Mitgastgeberland Mexiko offen. 

Infantino sagte: „Wir haben einen Zeitplan. Bald werden die 48 teilnehmenden Mannschaften bestätigt sein, und wir wollen, dass die Weltmeisterschaft wie geplant stattfindet.“ Die Fifa könne keine geopolitischen Konflikte lösen, aber man sei entschlossen, die Kraft des Fußballs und der WM zu nutzen, um Brücken zu bauen und den Frieden zu fördern. „Unsere Gedanken sind bei all jenen, die unter den Folgen der anhaltenden Kriege leiden.“

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Iran laut Netanjahu nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern

Nach Angaben des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ist der Iran durch die Angriffe von Israel und USA nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern. Außerdem könne das iranische Regime keine ballistischen Raketen mehr herstellen, sagte Netanjahu bei einer Pressekonferenz. Beweise dafür legte Netanjahu nicht vor.

„Wir gewinnen und der Iran wird vernichtend geschlagen“, sagte Netanjahu. Das Raketen- und Drohnenarsenal des Iran werde vernichtet. 

Um abzusehen, ob sich die iranische Bevölkerung gegen das Regime erheben werde, sei es noch zu früh. 

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Russische Regierung wirft Israel gezielten Angriff auf russisches TV-Team im Libanon vor

Bei einem Angriff im Süden des Libanons sind zwei Journalisten leicht verletzt worden. Steven Sweeney, Korrespondent des russischen Staatssenders RT, der im Ausland russische Sichtweisen verbreitet, hatte zusammen mit seinem Kameramann Ali Reda Sbeiti über israelische Angriffe auf Infrastruktur der libanesischen Schiitenmiliz Hisbollah berichtet. Ein Video des Vorfalls, das die BBC nach eigenen Angaben verifiziert hat, zeigt eine Explosion wenige Meter hinter Sweeney.

Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa schrieb bei Telegram, das als Presse gekennzeichnete Team sei „vorsätzlich und gezielt“ angegriffen worden. Der israelische Botschafter in Moskau werde einbestellt. Auch Sweeney selbst warf Israel in einem Post auf X vor, versucht zu haben, ihn zu töten.

Die israelische Armee erklärte, auf dem veröffentlichten Filmmaterial sei ein Journalist in einem Gebiet zu sehen, für das „eine ausdrückliche Warnung ausgegeben“ worden sei. Der Angriff in dem Gebiet sei erfolgt, „nachdem seit den Warnungen ausreichend Zeit verstrichen war“.

Sweeney widersprach dieser Darstellung. Es habe vor dem Angriff keine Warnungen gegeben. An die libanesische Armee, die ihm und seinem Kameramann das Filmen gestattet hätten, seien keine Benachrichtigungen gesendet worden.

Nach israelischen Bombardements im Südlibanon steigt nahe der Grenze Rauch auf.
Nach israelischen Bombardements im Südlibanon steigt nahe der Grenze Rauch auf. Jalaa Marey / AFP via Getty Images

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

USA bestätigen Notlandung von F-35-Jet

Nach einem Einsatz über dem Iran hat ein US-Kampfflugzeug notlanden müssen. Die Maschine vom Typ F-35 sei sicher gelandet, und der Pilot sei in stabilem Zustand, sagte ein Sprecher des für den Nahen Osten zuständigen US-Zentralkommandos, Tim Hawkins.

Die iranische Revolutionsgarde hatte zuvor mitgeteilt, einen F-35-Kampfjet der USA beschädigt zu haben. Auch CNN hatte berichtet, dass der Jet vermutlich vom Iran getroffen worden sei. Hawkins wollte sich zu dem Bericht nicht äußern und sagte, der Vorfall werde derzeit untersucht.

Eric Voigt
Eric Voigt

Stromausfall im Süden des Libanon nach israelischem Angriff

Ein Angriff Israels im Südlibanon hat nach Angaben des staatlichen libanesischen Stromversorgers Électricité du Liban ein wichtiges Umspannwerk lahmgelegt. Durch den Angriff seien verschiedene Teile des Werks ​in Bint Dschbeil beschädigt worden, teilte das Unternehmen mit. Dies beeinträchtige die Stromversorgung in der Stadt und den umliegenden Orten. Eine Stellungnahme des israelischen Militärs liegt bisher nicht vor.

Eric Voigt
Eric Voigt

UN-Organisation bereitet Notfallkonzepte für Seeleute in der Straße von Hormus vor

Die Weltschifffahrtsorganisation (IMO) arbeitet an Evakuierungsplänen für die in der Straße von Hormus festsitzenden Schiffe und Seefahrer. Der erste Ansprechpartner seien die Länder der Region, um Gespräche darüber zu beginnen, wie eine Evakuierungsroute eingerichtet werden könnte, sagte IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez nach einer Dringlichkeitssitzung der UN-Organisation.
„Es geht nicht darum, alle Schiffe an einem einzigen Tag hinauszuführen“, sagte Dominguez. Die Sicherheit habe dabei die oberste Priorität, „denn bei allen Maßnahmen wollen wir das Risiko für die Seeleute keinesfalls erhöhen„, sagte der IMO-Generalsekretär. Auch mit dem Iran, der IMO-Mitglied ist, werde in dieser Sache gesprochen. 
Nach Angaben der UN-Organisation sitzen rund 20.000 Seefahrer in der Region fest. Dominguez sprach von nahezu 2.000 Schiffen, die von der Blockade in der Goldregion betroffen sind.
Der Generalsekretär der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO), Arsenio Dominguez, hat über Pläne für ein Notfallkonzept für Seeleute in der Straße von Hormus gesprochen. Hier ist er zu sehen bei einer Rede im IMO-Hauptquartier in London.
Der Generalsekretär der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO), Arsenio Dominguez, hat über Pläne für ein Notfallkonzept für Seeleute in der Straße von Hormus gesprochen. Hier ist er zu sehen bei einer Rede im IMO-Hauptquartier in London. Benjamin Cremel /AFP via Getty Images