Irankrieg: Israel plant weitere drei solange bis sechs Wochen Krieg gegen den Iran


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


auf X veröffentlichten Mitteilung bis zu zehn Millionen Dollar für Informationen unter anderem über den neuen obersten Führer Irans, Modschtaba Chamenei, in Aussicht gestellt.

Zu weiteren Regimevertretern, auf welche die Belohnung ausgesetzt wurde, gehören unter anderem Aschgar Hijazi, der stellvertretende Leiter von Chameneis Büro, sowie Ali Laridschani, der Sekretär des iranischen Sicherheitsrats. 

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Vier der insgesamt zehn genannten Zielpersonen werden in der Mitteilung weder mit Namen noch mit Foto dargestellt, sondern lediglich mit ihren jeweiligen Positionen – was den Anschein erweckt, dass die Identität der Funktionäre, welche die Positionen besetzen, den USA nicht bekannt ist.

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Keine Überlebenden nach Absturz von US-Tankflugzeug

Bei dem Absturz des US-Tankflugzeugs im Westen des Irak sind nach neuen Angaben des US-Zentralkommandos Centcom alle sechs Besatzungsmitglieder getötet worden. Die Umstände des Vorfalls werden weiter untersucht, hieß es in einer Mitteilung.

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All Crew Members of U.S. KC-135 Loss in Iraq Confirmed Deceased

TAMPA, Fla. – All six crew members aboard a U.S. KC-135 refueling aircraft that went down in western Iraq are now confirmed deceased. The aircraft was lost while flying over friendly airspace March 12 during…

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Katars Wasserreserven reichen laut Regierung für vier Monate

Die strategischen Wasserreserven Katars reichen nach Angaben aus Doha für vier Monate. Das sagte der katarische Innenminister Scheich Chalifa bin Hamad Al Thani. Mit seinen Lebensmittelreserven käme der Staat demnach 18 Monate aus.

Die Wasserversorgung der Golfstaaten stand zuletzt im Fokus, nachdem Bahrain den Iran beschuldigt hat, eine Wasserentsalzungsanlage angegriffen zu haben. In der Region gibt es kaum natürliches Trinkwasser, die Golfstaaten sind bei der Wasserversorgung daher auf die Entsalzung von Meerwasser angewiesen – einige sogar zu 90 Prozent. 

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USA verlegen offenbar weitere Truppen und Kriegsschiffe in den Nahen Osten

Die USA verstärken zahlreichen übereinstimmenden Berichten zufolge erneut ihre Militärpräsenz im Nahen Osten. Die Nachrichtenagentur AP berichtete unter Berufung auf Regierungskreise, dass rund 2.500 Marineinfanteristen sowie mindestens ein weiteres Kriegsschiff in die Region verlegt werden.

Das amphibische Angriffsschiff USS Tripoli, das zuvor in Japan stationiert war, ist demnach bereits auf dem Weg. Das berichtete zuerst das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Beamte. Solche Schiffe werden für seebasierte Kriegsführung gegen Ziele an Land eingesetzt, etwa als Träger amphibischer Fahrzeuge.

Die New York Times berichtete ebenfalls, 2.500 Marineinfanteristen seien in die Region unterwegs. Demnach sollen drei zusätzliche Kriegsschiffe entsandt worden sein. Der Sender ABC berichtete über die Entsendung von drei Kriegsschiffen sowie 2.200 Marines.

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Bei den entsandten Soldaten handelt es sich den Berichten zufolge um Mitglieder einer sogenannten Marine Expeditionary Unit: spezialisierte Verbände, die neben amphibischen Landungen auch für die Absicherung von Botschaften, die Rettung von Zivilpersonen und Katastrophenhilfe ausgebildet sind. Laut dem Nachrichtenportal Axios werden die bereits in der Region stationierten US-Streitkräfte zusätzlich durch mehrere Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge des Typs F-35 verstärkt.

Die Aufstockung geht nach Angaben eines hochrangigen US-Beamten gegenüber Axios auf eine Anfrage des für die Region zuständigen Regionalkommandos Centcom zurück. Es gehe darum, im Krieg gegen den Iran mehr militärische Optionen verfügbar zu haben.

Demnach wären die Soldaten auch in der Lage, Bodeneinsätze durchzuführen. Ob es dazu kommt, wird bereits seit Tagen diskutiert. US-Präsident Donald Trump hat eine Entsendung von Bodentruppen nicht ausgeschlossen.

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UN fordern sichere Durchfahrt von Hilfsgütern durch Straße von Hormus

Tom Fletcher, der Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen für Humanitäre Angelegenheiten und Koordinator für Nothilfe, appelliert an alle Konfliktparteien, dass Hilfsgüter sicher durch die Straße von Hormus gelangen müssten. Ansonsten sinke die Hilfe, die die UN leisten könnten – "und die Menschen, die sie am dringendsten brauchen, werden sie zuerst verlieren", sagte Fletcher. Die iranische Revolutionsgarde sperrt die Straße von Hormus faktisch. Die rund 55 Kilometer breite Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman ist eine wichtige Schifffahrtsroute.

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USA ziehen Teil von Botschaftspersonal aus dem Oman ab

Die USA ziehen vor dem Hintergrund des Irankrieges einen Teil ihres Botschaftspersonals aus dem Oman ab. Nicht zwingend benötigte Mitarbeiter und ihre Angehörigen müssten das Sultanat wegen der kriegsbedingten Risiken verlassen, teilte das US-Außenministerium mit. Das Ministerium aktualisierte zudem seine Reisewarnung angesichts der "Sicherheitsrisiken". Es verwies auf eine "anhaltende Gefahr durch Drohnen- und Raketenangriffe aus dem Iran" sowie auf "erhebliche Beeinträchtigungen des Linienflugverkehrs". 

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Irak meldet Angriff auf US-Botschaft in Bagdad

In Iraks Hauptstadt Bagdad hat es einen Luftangriff auf die US-Botschaft gegeben. Die Nachrichtenagenturen Reuters und AP berichteten unter Berufung auf irakische Sicherheitskreise von einer Rakete, die den Botschaftskomplex getroffen habe. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete von einem Drohnenangriff. Augenzeugen berichteten von Rauch, der über dem Gebäudekomplex aufsteige. Laut Reuters wurde ein Helikopterlandeplatz getroffen.

Die Attacke erfolgte kurz nach Angriffen auf proiranische Kämpfer in Bagdad. Bei einem der Angriffe wurde ein von der proiranischen Kataeb-Hisbollah genutztes Haus getroffen, wie AFP aus irakischen Sicherheitskreisen erfuhr. Eine "Schlüsselfigur" der vom Iran unterstützten paramilitärischen Gruppe wurde demnach bei dem Angriff getötet, zwei weitere Mitglieder der Gruppe wurden verletzt.

Kurz darauf waren in Bagdad weitere Explosionen zu hören. Bewohner des Stadtteils Sajuna im Osten Bagdads berichteten von Erschütterungen in ihren Häusern aufgrund der heftigen Explosionen. Wie später aus Sicherheitskreisen verlautete, wurde bei einem weiteren Angriff auf ein Auto ein Mitglied der Hasched al-Schaabi getötet. Hasched al-Schaabi ist ein vom Iran unterstütztes Netzwerk ehemaliger Paramilitärs, die inzwischen der regulären irakischen Armee angehören. 

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Trump bezeichnet Iran als "vollständig besiegt“

Zwei Wochen nach Beginn der amerikanisch-israelischen Luftangriffe ist der Iran nach Worten des US-Präsidenten Donald Trump "vollständig besiegt". Viele Medien würden nicht darüber berichten, wie erfolgreich das US-Militär gewesen sei, schrieb Trump in sozialen Medien. Laut Trump wolle die Regierung in Teheran nun ein Abkommen – allerdings eines, das er nach eigenen Worten nicht akzeptieren würde.

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Iran meldet keine Schäden an Ölinfrastruktur auf Chargh

Bei den US-Angriffen auf die iranische Ölexportinsel Chargh wurde nach Angaben einer iranischen Nachrichtenagentur keine Ölinfrastruktur beschädigt. Es seien zwar 15 Explosionen zu hören gewesen, die Ölanlagen aber unversehrt geblieben, meldete die Nachrichtenagentur Fars.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mitgeteilt, dass bei den Angriffen ausschließlich militärische Ziele getroffen worden seien. Trump drohte, dass er sofort handeln würde, falls die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus behindert wird.

Wie der Iran auf die Angriffe reagierte, lesen Sie hier:

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Israel plant offenbar große Bodenoffensive im Libanon

Laut einem Medienbericht plant Israel die größte Bodenoffensive im Libanon seit 2006. Das berichtete das US-Newsportal Axios. Demnach soll das Militär alle Gebiete südlich des Litani-Flusses besetzen, um jegliche Infrastruktur der schiitischen Hisbollah-Miliz zu zerstören. "Wir werden im Libanon machen, was wir in Gaza gemacht haben", zitiert das Portal einen israelischen Militär.

Israel begründet demnach den Schritt mit einem koordinierten Angriff von Hisbollah und Iran auf das Land, bei dem allein aus dem Libanon mehr als 200 Raketen auf Israel abgefeuert wurden.

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Iran droht mit Angriffen auf US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Die ​iranische Revolutionsgarde hat US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu legitimen Zielen ihrer Angriffe erklärt. Das berichten iranische Staatsmedien. Dies sei eine Reaktion auf die Angriffe von US-Streitkräften auf iranische Inseln. Ziele seien Häfen, Anlegestellen und Militärstandorte. Die Bewohner der Emirate seien aufgerufen, sich von diesen Orten fernzuhalten, um zivile Opfer zu vermeiden.

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Katz sieht Krieg gegen Iran in "entscheidender Phase"

Der israelische Verteidigungsminister sieht die militärischen Angriffe auf den Iran als einen Schlüsselmoment. Der Angriff werde intensiver und gehe nun in die "entscheidende Phase“, teilte Israel Katz‘ Büro mit. Über den genauen Zeitraum machte Katz keine Angaben, er fügte nur hinzu, die Phase werde so lange dauern, wie es nötig sei.

Zugleich rief er die Bevölkerung im Iran zum Widerstand gegen die Regierung auf: "Nur das iranische Volk kann dem ein Ende setzen – durch einen entschlossenen Kampf bis zum Sturz des Terrorregimes." 

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USA treffen mehr als 90 militärische Ziele auf Charg

Bei dem Angriff auf die iranische Ölexportinsel Charg haben die USA mehr als 90 militärische Ziele erfolgreich angegriffen. Die Ölinfrastruktur sei dabei verschont geblieben, teilt das US-Zentralkommando (Centcom) mit. Demnach wurden Lager für Seeminen, Raketenbunker und zahlreiche weitere militärische Einrichtungen zerstört.

Zuvor hatte auch der Iran mitgeteilt, dass keine Ölinfrastruktur getroffen wurde.

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Israel und der Libanon planen laut Bericht direkte Gespräche

Israel und der Libanon könnten einem Medienbericht zufolge in den kommenden Tagen direkte Gespräche aufnehmen. Die Zeitung Haaretz berichtete unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen, eine israelische Delegation solle von Ron Dermer, einem engen Vertrauten von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, geleitet werden.

Die USA würden demnach durch Jared Kushner vertreten, den Schwiegersohn von Präsident Donald Trump. Die Gespräche könnten dem Bericht zufolge in Paris oder auf Zypern stattfinden. Es wären die ersten direkten Kontakte seit Beginn des Irankriegs, in den auch der Libanon zunehmend hineingezogen wurde.

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Drei weitere Fußballerinnen aus dem Iran verzichten auf Asyl in Australien

Zwei Spielerinnen und eine Betreuerin der iranischen Frauenfußball-Nationalmannschaft haben ihren geplanten Asylantrag in Australien zurückgezogen. Das berichteten iranische Staatsmedien am Samstag. Demnach sind die drei Teammitglieder auf dem Weg nach Malaysia, wo der Großteil der Mannschaft auf die Rückkehr in den Iran wartet.

Nach dem Vorrunden-Aus bei der Asienmeisterschaft und dem Verzicht auf das Singen der Nationalhymne gegen Südkorea (0:3) hatten Menschenrechtsgruppen Repressalien für die Fußballerinnen nach ihrer Rückkehr befürchtet. Daraufhin hatten sieben Mitglieder der Nationalmannschaft Asyl in Australien erhalten. Laut Angaben der australischen Behörden hatte sich eine der Spielerinnen bereits gegen einen Verbleib entschieden.  

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Iran widerspricht Berichten über Verletzungen des neuen Obersten Führers

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi sagte in einem Interview mit dem US-Nachrichtensender MS Now, es gebe kein Problem mit dem neuen Obersten Führer des Iran, Modschtaba Chamenei. Zuvor hatte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth berichtet, Chamenei sei verwundet und möglicherweise entstellt worden.

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US-Botschaft empfiehlt Bürgern die Ausreise aus dem Irak

Die US-Botschaft in Bagdad ruft alle US-Bürger dazu auf, den Irak umgehend zu verlassen. Hintergrund ist ein Raketenangriff auf das Botschaftsgebäude ​in der Nacht. Wer sich entscheide, im Land zu bleiben, solle dies angesichts der erheblichen Bedrohung durch irantreue Milizen dringend überdenken, heißt es in einem Sicherheitshinweis der Vertretung.

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Formel 1 streicht Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien

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Die Formel-1-Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien am 12. und 19. April fallen offiziell aus. Aus Sicherheitsgründen haben die Veranstalter beide Grand-Prix-Rennen abgesagt. Man sei "nach sorgfältiger Prüfung und aufgrund der anhaltenden Lage im Nahen Osten" zu dieser Entscheidung gekommen, heißt es in einer Mitteilung. Medien hatten bereits spekuliert, dass die Rennen abgesagt würden.

Nach dem dritten Saisonrennen am 29. März in Japan geht die Formel 1 nun in eine fünfwöchige Rennpause. Am 3. Mai geht es in Miami weiter.  

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US-Medienaufsicht droht Sendern wegen Berichten über Irankrieg mit Lizenzentzug

Nach der Kritik der US-Regierung von Präsident Donald Trump an einigen US-Medien wegen ihrer Berichterstattung über den Irankrieg hat die US-Medienaufsichtsbehörde FCC Konsequenzen angedroht. Sender müssten laut Gesetz "im öffentlichen Interesse" handeln, erklärte FCC-Chef Brendan Carr am Samstag im Onlinedienst X. Sie verlieren demnach ihre Lizenzen, "wenn sie dies nicht tun".
Sender, die "auch als Fake News bekannte Falschmeldungen und Nachrichtenverzerrungen" verbreiteten, hätten nun "die Chance, ihren Kurs zu korrigieren, bevor ihre Lizenzverlängerungen anstehen", warnte Carr. Konkrete Medien nannte er nicht.
Aktivisten kritisierten die "Warnung" von Carr als "empörend". "Wenn die Regierung die Presse unter Androhung von Strafen dazu zwingt, zum Sprachrohr des Staates zu werden, läuft etwas gewaltig schief", erklärte die Stiftung Fire, die sich für Meinungsfreiheit einsetzt.

Lesen Sie die ausführliche Meldung hier:

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Trump droht mit weiteren Angriffen auf Ölexportinsel Charg

Das US-Militär könnte die iranische Insel Charg noch weiter bombardieren, obwohl diese größtenteils "total zerstört" sei. Das hat US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem Sender NBC News angekündigt.

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Weiter sagte Trump, die iranische Regierung sei zwar offenbar bereit dazu, über ein Ende des Kriegs zu verhandeln. Aber "die Bedingungen sind dazu noch nicht gut genug".

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Libanon meldet fünf Tote nach israelischem Beschuss

Bei israelischen Angriffen auf den Libanon sind nach Behördenangaben im Süden des Landes mindestens fünf Menschen getötet und sechs weitere verletzt worden. Beim Beschuss der Gegend um Nabatije starben dem Gesundheitsministerium zufolge vier Menschen, darunter ein Kind. Bei einem weiteren Angriff auf den Bezirk Mardsch Uyun sei ein Mensch getötet worden. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Israel geht nach eigenen Angaben gegen irantreue Mitglieder der Hisbollah-Miliz vor. Auch Bodentruppen kämpfen nach Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums im Süden des Libanon.

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Trump drängt auf Hilfe bei Sicherung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hat militärische Hilfe vieler Länder zur gemeinsamen Sicherung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus in Aussicht gestellt – ohne konkret zu werden. "Viele Länder – insbesondere diejenigen, die von Irans versuchter Blockade der Straße von Hormus betroffen sind – werden gemeinsam mit den Vereinigten Staaten Kriegsschiffe entsenden, um sie offen und sicher zu halten", schrieb er auf seiner Onlineplattform. Die iranische Führung verspottete dies als Hilferuf. 

Es ist unklar, welche Länder Trump meint und ob sich Länder überhaupt bereit erklärt haben, Kriegsschiffe zu schicken. Trump ergänzte, dass "hoffentlich" China, Frankreich, Japan, Südkorea, Großbritannien und andere Länder, die von Irans Blockade der für den globalen Ölexport wichtigen Meerenge betroffen sind, Schiffe entsenden werden. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist nahezu zum Erliegen gekommen, was die Ölpreise in die Höhe treibt.

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Israel greift Ziele im Westen des Iran an

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine neue breit angelegte Angriffswelle im Iran gestartet. Es sei Infrastruktur des iranischen Machtapparats im Westen des Landes angegriffen worden, hieß es in einer Mitteilung des Militärs.

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Iran warnt Länder vor Beteiligung am Krieg 

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Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat andere Länder vor Maßnahmen gewarnt, die zu einer Ausweitung des Krieges seines Landes gegen die USA und Israel führen könnten. In einem Telefonat mit dem französischen Außenminister Jean-Noël Barrot forderte Araghtschi nach Angaben seines Ministeriums andere Staaten auf, "von jeder Aktion abzusehen, die zu einer Eskalation und Ausweitung des Konflikts führen könnte".

Einer arabischen Tageszeitung sagte Araghtschi zudem, der Iran sei bereit, jeden Vorschlag für ein Ende des Krieges zu prüfen. Ein solcher Entwurf müsse ein vollständiges Ende des Krieges der USA und Israels gegen die Islamische Republik umfassen. 

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Iranisches Raketenteil trifft laut israelischer Medien Wohnhaus des US-Konsuls in Israel

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass ein Fragment einer iranischen Rakete ein Wohnhaus getroffen hat, das vom US-Konsul in Israel genutzt wird, und bezieht sich damit auf israelische Medien. Die Berichte lieferten zunächst keine weiteren Details zu dem Vorfall.

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Israels Kabinett beschließt Haushaltserhöhung für Militär 

Die israelische Regierung hat Medienberichten zufolge eine Aufstockung des Militärbudgets in einem Dringlichkeitsbeschluss auf den Weg gebracht. Das Kabinett habe in einer telefonisch abgehaltenen Sitzung einen zusätzlichen Haushaltsposten von 2,6 Milliarden Schekel (720 Millionen Euro) für Rüstungskäufe verabschiedet, meldete am Sonntag die israelische Zeitung Ha’aretz. Die Gelder seien für "dringenden Bedarf" vorgesehen, berichtete das Blatt, ohne dies zu konkretisieren.

Mehrere israelische Medien zitierten aus einem Dokument des Finanzministeriums, wonach die Bereitstellung der zusätzlichen Gelder durch "die Intensität der Kämpfe" notwendig geworden sei. Es sei der "dringliche und sofortige Bedarf" entstanden, unter anderem weitere Munition und moderne Waffensysteme zu erwerben und wichtige Arsenale für die Kriegsführung aufzufüllen.

Die zusätzlichen Mittel für den Rüstungserwerb wurden den Berichten zufolge nachträglich in den Entwurf des Gesamthaushalts der Regierung aufgenommen, den das Kabinett einige Tage zuvor verabschiedet hatte. Der Haushalt mit einem Volumen von umgerechnet rund 194 Milliarden Euro soll demnach am 31. März vom Parlament verabschiedet werden. 

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Israel dementiert Bericht über Knappheit von Abwehrraketen

Der israelische Außenminister Gideon Saar hat einen Medienbericht dementiert, demzufolge Israel die USA über eine befürchtete Knappheit an Abwehrraketen im Irankrieg informiert haben soll. Bei einem Solidaritätsbesuch in der arabischen Ortschaft Sarsir im Norden Israels verneinte Saar eine entsprechende Frage eines Journalisten. Bei einem iranischen Raketenangriff waren in dem Ort in der Nacht zum Freitag 58 Menschen verletzt worden.

Das US-Nachrichtenportal Semafor hatte am Samstag unter Berufung auf US-Beamte berichtet, Israel habe die USA diese Woche darüber informiert, dass Abfangraketen für ballistische Raketen im Krieg mit dem Iran "kritisch knapp" würden.

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Papst Leo ruft zu Waffenruhe im Irankrieg auf 

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Papst Leo XIV. hat politische Entscheidungsträger zu einer Waffenruhe im Irankrieg aufgefordert. "Im Namen der Christen im Nahen Osten und aller Frauen und Männer guten Willens appelliere ich an die Verantwortlichen dieses Konflikts", sagte er vor Gläubigen, die auf dem Petersplatz versammelt waren. Das Feuer müsse eingestellt werden, damit die Wege für den Dialog wieder geöffnet werden könnten. "Gewalt kann niemals zu der Gerechtigkeit, Stabilität und dem Frieden führen, auf die die Menschen warten."
Leo nannte weder die Vereinigten Staaten noch Israel namentlich, sprach jedoch von Bombenangriffen auf eine Schule – ein offensichtlicher Verweis auf den Raketeneinschlag in einer iranischen Grundschule in den ersten Kriegstagen, bei dem mehr als 165 Menschen ums Leben kamen, darunter viele Kinder. 

Der Vatikan hatte auf der Titelseite seiner offiziellen Zeitung unter der Überschrift "Das Gesicht des Krieges" ein Foto des Massengrabs für die Opfer veröffentlicht. US-Vertreter haben erklärt, veraltete Geheimdienstinformationen hätten wahrscheinlich dazu geführt, dass die Vereinigten Staaten den Angriff durchgeführt hätten. Der Vorfall werde noch untersucht. 

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Großbritannien erwägt Beteiligung an Sicherung der Straße von Hormus

Großbritannien prüft nach Angaben von Energieminister Ed Miliband einen Beitrag zur Sicherung der Straße von Hormus. Auf die Frage, ob Großbritannien erwäge, Minensuchboote oder Seedrohnen in die strategisch wichtige Wasserstraße zu entsenden, um den Schiffsverkehr zu sichern, sagte Miliband Sky News, die britische Regierung stehe in Kontakt mit ihren Verbündeten.

"Wir prüfen gemeinsam mit unseren Verbündeten intensiv, was getan werden kann, denn es ist so wichtig, dass wir die Meerenge wieder öffnen", sagte der Minister. Der BBC sagte er, alle Optionen, die dazu beitragen könnten, die Meerenge wieder zu öffnen, würden geprüft. "Wir wollen keinen atomar bewaffneten Iran, aber die Beendigung dieses Konflikts ist der beste und sicherste Weg, um die Meerenge wieder zu öffnen."

Mehr zu einem möglichen Einsatz in der Straße von Hormus lesen Sie hier:

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Iranischen Medien zufolge zieht auch Mannschaftskapitänin Asylantrag zurück 

Nach mehreren Mitspielerinnen hat iranischen Staatsmedien zufolge auch die Kapitänin der iranischen Fußballnationalmannschaft ihren Asylantrag in Australien zurückgezogen. Sahra Ghanbari werde in den kommenden Stunden über Malaysia zurück in den Iran fliegen, meldete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna. Damit zogen bereits fünf Mitglieder des iranischen Teams ihre Asylanträge zurück.

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Israels Armee plant noch drei bis sechs weitere Wochen Angriffe auf den Iran

Die israelische Armee will ihren Krieg gegen den Iran nach Angaben eines Sprechers noch mindestens drei weitere Wochen fortsetzen. Es verblieben noch "Tausende Ziele" im Iran, sagte der Militärsprecher Effie Defrin. Es gebe "Planungen zumindest bis zum jüdischen Feiertag Pessach, der in etwa drei Wochen beginnt", sagte Defin dem US-Sender CNN. "Und wir haben sogar weitergehende Pläne für weitere drei Wochen darüber hinaus." Das jüdische Pessachfest beginnt am Abend des 1. April.

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Ägypten und Katar sprechen über Deeskalation in Golfregion

Der ägyptische Außenminster Badr Abdelatty und der katarische Emir Sheikh ​Tamim bin ‌Hamad ⁠al-Thani haben in Katar über eine mögliche Deeskalation im Irankrieg gesprochen. Das teilte das Außenministerium Ägyptens mit. Demnach soll es auch darum gegangen sein, wie der Krieg enden könnte.

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Weiterhin Öl auf Insel Charg verladen 

Auf der iranischen Insel Charg wird auch nach den US-Angriffen weiterhin Öl verladen. Zuletzt wurde ein Tanker gesichtet, der dort Öl aufnahm. Zwei Tage zuvor hatten die USA militärische Anlagen auf der Insel angegriffen. Die Schiffsverfolgungsplattform Tankertrackers teilte mit, dass sieben weitere Tanker im Ankergebiet gesichtet worden seien. Fünf hatten bereits Heizöl geladen, während zwei laut Satellitenbildern auf die Beladung warteten. Es war unklar, wem die Tanker gehören.

Der amerikanische UN-Botschafter Mike Waltz sagte, US-Präsident Donald Trump erwäge derzeit Optionen für einen Angriff auf die iranische Öl-Drehscheibe. "Präsident Trump wird keine Optionen vom Tisch nehmen", sagte Waltz. "Ich würde sicherlich davon ausgehen, dass er sich diese Optionen offenhalten würde, wenn er ihre Energieinfrastruktur zerstören will." Das zuständige US-Regionalkommando teilte mit, dass es militärische Ziele auf der Insel angegriffen, die Ölinfrastruktur jedoch verschont habe.

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Menschenrechtler zählen mehr als 3.000 Tote im Iran durch US-israelische Angriffe

Nach Angaben von Aktivisten sind bei den US-israelischen Angriffen auf den Iran mittlerweile mehr als 3.000 Menschen getötet worden. Darunter sind demnach mindestens 1.319 Zivilisten, davon 206 Kinder, wie das in den USA ansässige Menschenrechtsnetzwerk HRANA mitteilte. 1.122 Militärangehörige seien zudem getötet worden. Weitere 599 Tote konnten offenbar weder dem Militär noch der Zivilbevölkerung eindeutig zugeordnet werden.
Die Datenerhebung für diese Zahlen basierte den Menschenrechtlern zufolge auf öffentlichen Berichten sowie auf einem Netzwerk an Kontakten im Iran. Dazu zählen unter anderem Quellen im Gesundheitswesen, den Rettungsdiensten und der Zivilgesellschaft. Das iranische Gesundheitsministerium hatte im Hinblick auf die amerikanisch-israelischen Angriffe zuletzt von mindestens 1.200 Toten und rund 10.000 Verletzte berichtet.

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Zahlreiche Menschen im Iran wegen mutmaßlicher Verbindungen zu Israel festgenommen

Medienberichten zufolge haben die iranischen Behörden mehrere Menschen wegen des Verdachts auf Zusammenarbeit mit Israel festgenommen. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars sind insgesamt 20 Menschen festgenommen worden, nachdem sie "Informationen über Anlagen von Militär, Polizei und Sicherheitskräften an den zionistischen Feind geschickt haben" sollen. Die Nachrichenagentur berief sich dabei auf den Staatsanwalt der Region, Hossein Madschidi. Demnach erfolgten die Festnahmen bei Razzien gegen angeblich mit Israel verbundene Netzwerke in der Provinz West-Aserbaidschan.

Wie die Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf das Geheimdienstministerium meldete, sind außerdem mindestens 18 Menschen festgenommen worden, weil sie "Bilder von Orten, die von Israel und den USA bombardiert wurden", sowie von anderen Orten an den Fernsehsender Iran International mit Sitz in London gesendet hätten. Der Iran hatte die Zusammenarbeit mit dem Sender im Januar verboten.

Bei landesweiten Razzien hatten die iranischen Behörden örtlichen Medien zufolge in den vergangenen Tagen bereits hunderte Menschen wegen des Verdachts der Zusammenarbeit mit Israel und den USA festgenommen.

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Mindestens acht Verletzte nach iranischen Raketenangriffen auf Israel 

Bei iranischen Raketenangriffen sind in Israel nach Behördenangaben mindestens acht Menschen verletzt worden. Vier Menschen wurden Rettungskräften zufolge durch eine Streubombe in der Region Tel Aviv verletzt. Drei weitere Menschen wurden bei weiteren Angriffen durch umherfliegende Splitter verletzt, ein Mensch erlitt eine Rauchvergiftung. Aufnahmen einer Überwachungskamera, die von der Polizei veröffentlicht wurden, zeigten einen Einschlag in einer Straße im Raum Tel Aviv, bei dem es sich demnach um eine Streubombe handelte.

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Mehr als 400 Barrel Öl aus Reserven sollen zeitnah freigegeben werden

Die weltweiten Notreserven für Öl sollen der Internationalen Energiebehörde (IEA) zufolge in Kürze ​freigegeben werden. Ab sofort sei Öl aus den Lagerbeständen in Asien und Ozeanien verfügbar, teilt die IEA mit. Bis Ende März solle Öl aus Europa und den Amerikas folgen. Bei den geplanten Mengen handele es sich bei 72 Prozent um Rohöl und bei 28 Prozent um Ölprodukte. Die Mitgliedsländer hätten sich verpflichtet, 411,9 Millionen Barrel bereitzustellen. Davon seien 271,7 Millionen Barrel aus staatlichen Reserven und 116,6 Millionen Barrel aus vorgeschriebenen Industriebeständen zugesagt.

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Iran lehnt Gespräche mit den USA über Kriegsende ab

Die iranische Regierung sieht nach Angaben von Außenminister Abbas Araghtschi derzeit keinen Grund für Gespräche über ein Kriegsende mit den USA. Araghtschi sagte in der CBS-Sendung Face the Nation, der Iran habe keine guten Erfahrungen mit Gesprächen mit den US-Amerikanern gemacht. Iranische Unterhändler hätten sich gerade mit US-Gesandten im Gespräch befunden, als die Entscheidung zum Angriff auf sein Land getroffen worden sei, sagte der Minister.

"Wir sehen keinen Grund, warum wir mit den Amerikanern darüber sprechen sollten", wie der Krieg beendet werden könne, sagte Araghtschi. Der Iran sei offen für Länder, die über die sichere Durchfahrt ihrer Schiffe durch die Straße von Hormus sprechen wollten, fügte er hinzu. Eine Reihe von Ländern habe sich deshalb bereits gemeldet. Details hierzu nannte er nicht.

Sein Land werde sich zudem weiter verteidigen: "Wir sind bereit, uns so lange zu verteidigen, wie es nötig ist", sagte der iranische Chefdiplomat. Man werde weitermachen, bis US-Präsident Donald Trump erkenne, dass es ein "illegaler" Krieg ohne Aussicht auf Sieg sei.

Weiter sagte er, das Nuklearmaterial seines Landes liege unter den Trümmern der Angriffe auf die iranischen Nuklearanlagen begraben. Der Iran habe nicht vor, es von dort zu bergen. 

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Vier Menschen wurden Rettungskräften zufolge durch eine Streubombe in der Region Tel Aviv verletzt. Drei weitere Menschen wurden bei weiteren Angriffen durch umherfliegende Splitter verletzt, ein Mensch erlitt eine Rauchvergiftung. Aufnahmen einer Überwachungskamera, die von der Polizei veröffentlicht wurden, zeigten einen Einschlag in einer Straße im Raum Tel Aviv, bei dem es sich demnach um eine Streubombe handelte.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-15T15:32:28.000Z","dateModified":"2026-03-15T15:32:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Zahlreiche Menschen im Iran wegen mutmaßlicher Verbindungen zu Israel festgenommen","articleBody":"Zahlreiche Menschen im Iran wegen mutmaßlicher Verbindungen zu Israel festgenommenMedienberichten zufolge haben die iranischen Behörden mehrere Menschen wegen des Verdachts auf Zusammenarbeit mit Israel festgenommen. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars sind insgesamt 20 Menschen festgenommen worden, nachdem sie "Informationen über Anlagen von Militär, Polizei und Sicherheitskräften an den zionistischen Feind geschickt haben" sollen. Die Nachrichenagentur berief sich dabei auf den Staatsanwalt der Region, Hossein Madschidi. Demnach erfolgten die Festnahmen bei Razzien gegen angeblich mit Israel verbundene Netzwerke in der Provinz West-Aserbaidschan.Wie die Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf das Geheimdienstministerium meldete, sind außerdem mindestens 18 Menschen festgenommen worden, weil sie "Bilder von Orten, die von Israel und den USA bombardiert wurden", sowie von anderen Orten an den Fernsehsender Iran International mit Sitz in London gesendet hätten. Der Iran hatte die Zusammenarbeit mit dem Sender im Januar verboten.Bei landesweiten Razzien hatten die iranischen Behörden örtlichen Medien zufolge in den vergangenen Tagen bereits hunderte Menschen wegen des Verdachts der Zusammenarbeit mit Israel und den USA festgenommen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-15T15:26:18.000Z","dateModified":"2026-03-15T15:31:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Menschenrechtler zählen mehr als 3.000 Tote im Iran durch US-israelische Angriffe","articleBody":"Menschenrechtler zählen mehr als 3.000 Tote im Iran durch US-israelische AngriffeNach Angaben von Aktivisten sind bei den US-israelischen Angriffen auf den Iran mittlerweile mehr als 3.000 Menschen getötet worden. Darunter sind demnach mindestens 1.319 Zivilisten, davon 206 Kinder, wie das in den USA ansässige Menschenrechtsnetzwerk HRANA mitteilte. 1.122 Militärangehörige seien zudem getötet worden. Weitere 599 Tote konnten offenbar weder dem Militär noch der Zivilbevölkerung eindeutig zugeordnet werden.Die Datenerhebung für diese Zahlen basierte den Menschenrechtlern zufolge auf öffentlichen Berichten sowie auf einem Netzwerk an Kontakten im Iran. Dazu zählen unter anderem Quellen im Gesundheitswesen, den Rettungsdiensten und der Zivilgesellschaft. Das iranische Gesundheitsministerium hatte im Hinblick auf die amerikanisch-israelischen Angriffe zuletzt von mindestens 1.200 Toten und rund 10.000 Verletzte berichtet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-15T15:20:35.000Z","dateModified":"2026-03-15T15:29:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Weiterhin Öl auf Insel Charg verladen ","articleBody":"Weiterhin Öl auf Insel Charg verladen Auf der iranischen Insel Charg wird auch nach den US-Angriffen weiterhin Öl verladen. Zuletzt wurde ein Tanker gesichtet, der dort Öl aufnahm. Zwei Tage zuvor hatten die USA militärische Anlagen auf der Insel angegriffen. Die Schiffsverfolgungsplattform Tankertrackers teilte mit, dass sieben weitere Tanker im Ankergebiet gesichtet worden seien. Fünf hatten bereits Heizöl geladen, während zwei laut Satellitenbildern auf die Beladung warteten. Es war unklar, wem die Tanker gehören.Der amerikanische UN-Botschafter Mike Waltz sagte, US-Präsident Donald Trump erwäge derzeit Optionen für einen Angriff auf die iranische Öl-Drehscheibe. "Präsident Trump wird keine Optionen vom Tisch nehmen", sagte Waltz. "Ich würde sicherlich davon ausgehen, dass er sich diese Optionen offenhalten würde, wenn er ihre Energieinfrastruktur zerstören will." Das zuständige US-Regionalkommando teilte mit, dass es militärische Ziele auf der Insel angegriffen, die Ölinfrastruktur jedoch verschont habe.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-15T14:42:06.000Z","dateModified":"2026-03-15T16:22:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_702/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobAejae5g8j6Z1kEtcd/mobBDwhC2f6aF1V1AsYE.jpeg","caption":"Satellitenbild des Ölterminals auf der Insel Charg, aufgenommen im Februar 2026","creditText":"2026 Planet Labs PBC/Reuters","uploadDate":"2026-03-15T16:22:06.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_329/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobAejae5g8j6Z1kEtcd/mobBDwhC2f6aF1V1AsYE.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ägypten und Katar sprechen über Deeskalation in Golfregion","articleBody":"Ägypten und Katar sprechen über Deeskalation in GolfregionDer ägyptische Außenminster Badr Abdelatty und der katarische Emir Sheikh ​Tamim bin ‌Hamad ⁠al-Thani haben in Katar über eine mögliche Deeskalation im Irankrieg gesprochen. Das teilte das Außenministerium Ägyptens mit. Demnach soll es auch darum gegangen sein, wie der Krieg enden könnte.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-15T14:33:17.000Z","dateModified":"2026-03-15T14:51:59.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israels Armee plant noch drei bis sechs weitere Wochen Angriffe auf den Iran","articleBody":"Israels Armee plant noch drei bis sechs weitere Wochen Angriffe auf den IranDie israelische Armee will ihren Krieg gegen den Iran nach Angaben eines Sprechers noch mindestens drei weitere Wochen fortsetzen. Es verblieben noch "Tausende Ziele" im Iran, sagte der Militärsprecher Effie Defrin. Es gebe "Planungen zumindest bis zum jüdischen Feiertag Pessach, der in etwa drei Wochen beginnt", sagte Defin dem US-Sender CNN. "Und wir haben sogar weitergehende Pläne für weitere drei Wochen darüber hinaus." Das jüdische Pessachfest beginnt am Abend des 1. April.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-15T14:00:45.000Z","dateModified":"2026-03-15T15:08:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobATQv12uzB6CvmGQxj/mobAqGZQ4rY33H3f2yMq.jpeg","caption":"Zerstörtes Gebäude nach Angriffen auf Teheran","creditText":"Atta Kenare/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-15T15:08:32.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobATQv12uzB6CvmGQxj/mobAqGZQ4rY33H3f2yMq.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranischen Medien zufolge zieht auch Mannschaftskapitänin Asylantrag zurück ","articleBody":"Iranischen Medien zufolge zieht auch Mannschaftskapitänin Asylantrag zurück Nach mehreren Mitspielerinnen hat iranischen Staatsmedien zufolge auch die Kapitänin der iranischen Fußballnationalmannschaft ihren Asylantrag in Australien zurückgezogen. Sahra Ghanbari werde in den kommenden Stunden über Malaysia zurück in den Iran fliegen, meldete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna. Damit zogen bereits fünf Mitglieder des iranischen Teams ihre Asylanträge zurück.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-15T13:42:32.000Z","dateModified":"2026-03-15T15:06:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobANZbN2uzB6CvmGTB9/mobApkhE4rY33H3f2yMk.jpeg","caption":"Sahra Ghanbari, die Kapitänin der iranischen Fußball-Nationalmannschaft","creditText":"Albert Perez/Getty Images","uploadDate":"2026-03-15T15:06:56.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobANZbN2uzB6CvmGTB9/mobApkhE4rY33H3f2yMk.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Großbritannien erwägt Beteiligung an Sicherung der Straße von Hormus","articleBody":"Großbritannien erwägt Beteiligung an Sicherung der Straße von HormusGroßbritannien prüft nach Angaben von Energieminister Ed Miliband einen Beitrag zur Sicherung der Straße von Hormus. Auf die Frage, ob Großbritannien erwäge, Minensuchboote oder Seedrohnen in die strategisch wichtige Wasserstraße zu entsenden, um den Schiffsverkehr zu sichern, sagte Miliband Sky News, die britische Regierung stehe in Kontakt mit ihren Verbündeten."Wir prüfen gemeinsam mit unseren Verbündeten intensiv, was getan werden kann, denn es ist so wichtig, dass wir die Meerenge wieder öffnen", sagte der Minister. Der BBC sagte er, alle Optionen, die dazu beitragen könnten, die Meerenge wieder zu öffnen, würden geprüft. "Wir wollen keinen atomar bewaffneten Iran, aber die Beendigung dieses Konflikts ist der beste und sicherste Weg, um die Meerenge wieder zu öffnen."Mehr zu einem möglichen Einsatz in der Straße von Hormus lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-15T13:24:39.000Z","dateModified":"2026-03-15T13:32:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-usa-krieg-hormus-kriegsschiffe-oel-gxe","headline":"Trump kündigt Hilfe bei Sicherung von Straße von Hormus an","description":"Der US-Präsident erwartet, dass "viele Länder" dabei helfen werden, die Straße von Hormus wieder befahrbar zu machen. 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Bei einem Solidaritätsbesuch in der arabischen Ortschaft Sarsir im Norden Israels verneinte Saar eine entsprechende Frage eines Journalisten. Bei einem iranischen Raketenangriff waren in dem Ort in der Nacht zum Freitag 58 Menschen verletzt worden.Das US-Nachrichtenportal Semafor hatte am Samstag unter Berufung auf US-Beamte berichtet, Israel habe die USA diese Woche darüber informiert, dass Abfangraketen für ballistische Raketen im Krieg mit dem Iran "kritisch knapp" würden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-15T12:29:49.000Z","dateModified":"2026-03-15T12:53:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maria Mast"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israels Kabinett beschließt Haushaltserhöhung für Militär ","articleBody":"Israels Kabinett beschließt Haushaltserhöhung für Militär Die israelische Regierung hat Medienberichten zufolge eine Aufstockung des Militärbudgets in einem Dringlichkeitsbeschluss auf den Weg gebracht. Das Kabinett habe in einer telefonisch abgehaltenen Sitzung einen zusätzlichen Haushaltsposten von 2,6 Milliarden Schekel (720 Millionen Euro) für Rüstungskäufe verabschiedet, meldete am Sonntag die israelische Zeitung Ha’aretz. Die Gelder seien für "dringenden Bedarf" vorgesehen, berichtete das Blatt, ohne dies zu konkretisieren. Mehrere israelische Medien zitierten aus einem Dokument des Finanzministeriums, wonach die Bereitstellung der zusätzlichen Gelder durch "die Intensität der Kämpfe" notwendig geworden sei. Es sei der "dringliche und sofortige Bedarf" entstanden, unter anderem weitere Munition und moderne Waffensysteme zu erwerben und wichtige Arsenale für die Kriegsführung aufzufüllen. Die zusätzlichen Mittel für den Rüstungserwerb wurden den Berichten zufolge nachträglich in den Entwurf des Gesamthaushalts der Regierung aufgenommen, den das Kabinett einige Tage zuvor verabschiedet hatte. Der Haushalt mit einem Volumen von umgerechnet rund 194 Milliarden Euro soll demnach am 31. März vom Parlament verabschiedet werden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-15T12:27:32.000Z","dateModified":"2026-03-15T12:53:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maria Mast"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranisches Raketenteil trifft laut israelischer Medien Wohnhaus des US-Konsuls in Israel","articleBody":"Iranisches Raketenteil trifft laut israelischer Medien Wohnhaus des US-Konsuls in IsraelDie Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass ein Fragment einer iranischen Rakete ein Wohnhaus getroffen hat, das vom US-Konsul in Israel genutzt wird, und bezieht sich damit auf israelische Medien. Die Berichte lieferten zunächst keine weiteren Details zu dem Vorfall.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-15T12:24:45.000Z","dateModified":"2026-03-15T12:43:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maria Mast"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran warnt Länder vor Beteiligung am Krieg ","articleBody":"Iran warnt Länder vor Beteiligung am Krieg ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-15T11:09:12.000Z","dateModified":"2026-03-15T13:15:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eob9ZRPK5g8j6Z1kVgPr/mobAEhAA5g8j6Z1kGJfJ.jpeg","caption":"Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi","creditText":"dpa/Keystone/Martial Trezzini","uploadDate":"2026-03-15T13:15:33.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eob9ZRPK5g8j6Z1kVgPr/mobAEhAA5g8j6Z1kGJfJ.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-15T16:22:07.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Iran lehnt Gespräche mit den USA über Kriegsende abDie iranische Regierung sieht nach Angaben von Außenminister Abbas Araghtschi derzeit keinen Grund für Gespräche über ein Kriegsende mit den USA. Araghtschi sagte in der CBS-Sendung Face the Nation, der Iran habe keine guten Erfahrungen mit Gesprächen mit den US-Amerikanern gemacht. Iranische Unterhändler hätten sich gerade mit US-Gesandten im Gespräch befunden, als die Entscheidung zum Angriff auf sein Land getroffen worden sei, sagte der Minister."Wir sehen keinen Grund, warum wir mit den Amerikanern darüber sprechen sollten", wie der Krieg beendet werden könne, sagte Araghtschi. Der Iran sei offen für Länder, die über die sichere Durchfahrt ihrer Schiffe durch die Straße von Hormus sprechen wollten, fügte er hinzu. Eine Reihe von Ländern habe sich deshalb bereits gemeldet. Details hierzu nannte er nicht. Sein Land werde sich zudem weiter verteidigen: "Wir sind bereit, uns so lange zu verteidigen, wie es nötig ist", sagte der iranische Chefdiplomat. Man werde weitermachen, bis US-Präsident Donald Trump erkenne, dass es ein "illegaler" Krieg ohne Aussicht auf Sieg sei. Weiter sagte er, das Nuklearmaterial seines Landes liege unter den Trümmern der Angriffe auf die iranischen Nuklearanlagen begraben. Der Iran habe nicht vor, es von dort zu bergen. ","video":[]}"}“>

Ivana Sokola
Ivana Sokola

Iran lehnt Gespräche mit den USA über Kriegsende ab

Die iranische Regierung sieht nach Angaben von Außenminister Abbas Araghtschi derzeit keinen Grund für Gespräche über ein Kriegsende mit den USA. Araghtschi sagte in der CBS-Sendung Face the Nation, der Iran habe keine guten Erfahrungen mit Gesprächen mit den US-Amerikanern gemacht. Iranische Unterhändler hätten sich gerade mit US-Gesandten im Gespräch befunden, als die Entscheidung zum Angriff auf sein Land getroffen worden sei, sagte der Minister.

„Wir sehen keinen Grund, warum wir mit den Amerikanern darüber sprechen sollten“, wie der Krieg beendet werden könne, sagte Araghtschi. Der Iran sei offen für Länder, die über die sichere Durchfahrt ihrer Schiffe durch die Straße von Hormus sprechen wollten, fügte er hinzu. Eine Reihe von Ländern habe sich deshalb bereits gemeldet. Details hierzu nannte er nicht.

Sein Land werde sich zudem weiter verteidigen: „Wir sind bereit, uns so lange zu verteidigen, wie es nötig ist“, sagte der iranische Chefdiplomat. Man werde weitermachen, bis US-Präsident Donald Trump erkenne, dass es ein „illegaler“ Krieg ohne Aussicht auf Sieg sei.

Weiter sagte er, das Nuklearmaterial seines Landes liege unter den Trümmern der Angriffe auf die iranischen Nuklearanlagen begraben. Der Iran habe nicht vor, es von dort zu bergen. 

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Mehr als 400 Barrel Öl aus Reserven sollen zeitnah freigegeben werden

Die weltweiten Notreserven für Öl sollen der Internationalen Energiebehörde (IEA) zufolge in Kürze ​freigegeben werden. Ab sofort sei Öl aus den Lagerbeständen in Asien und Ozeanien verfügbar, teilt die IEA mit. Bis Ende März solle Öl aus Europa und den Amerikas folgen. Bei den geplanten Mengen handele es sich bei 72 Prozent um Rohöl und bei 28 Prozent um Ölprodukte. Die Mitgliedsländer hätten sich verpflichtet, 411,9 Millionen Barrel bereitzustellen. Davon seien 271,7 Millionen Barrel aus staatlichen Reserven und 116,6 Millionen Barrel aus vorgeschriebenen Industriebeständen zugesagt.

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Mindestens acht Verletzte nach iranischen Raketenangriffen auf Israel 

Bei iranischen Raketenangriffen sind in Israel nach Behördenangaben mindestens acht Menschen verletzt worden. Vier Menschen wurden Rettungskräften zufolge durch eine Streubombe in der Region Tel Aviv verletzt. Drei weitere Menschen wurden bei weiteren Angriffen durch umherfliegende Splitter verletzt, ein Mensch erlitt eine Rauchvergiftung. Aufnahmen einer Überwachungskamera, die von der Polizei veröffentlicht wurden, zeigten einen Einschlag in einer Straße im Raum Tel Aviv, bei dem es sich demnach um eine Streubombe handelte.

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Zahlreiche Menschen im Iran wegen mutmaßlicher Verbindungen zu Israel festgenommen

Medienberichten zufolge haben die iranischen Behörden mehrere Menschen wegen des Verdachts auf Zusammenarbeit mit Israel festgenommen. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars sind insgesamt 20 Menschen festgenommen worden, nachdem sie „Informationen über Anlagen von Militär, Polizei und Sicherheitskräften an den zionistischen Feind geschickt haben“ sollen. Die Nachrichenagentur berief sich dabei auf den Staatsanwalt der Region, Hossein Madschidi. Demnach erfolgten die Festnahmen bei Razzien gegen angeblich mit Israel verbundene Netzwerke in der Provinz West-Aserbaidschan.

Wie die Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf das Geheimdienstministerium meldete, sind außerdem mindestens 18 Menschen festgenommen worden, weil sie „Bilder von Orten, die von Israel und den USA bombardiert wurden“, sowie von anderen Orten an den Fernsehsender Iran International mit Sitz in London gesendet hätten. Der Iran hatte die Zusammenarbeit mit dem Sender im Januar verboten.

Bei landesweiten Razzien hatten die iranischen Behörden örtlichen Medien zufolge in den vergangenen Tagen bereits hunderte Menschen wegen des Verdachts der Zusammenarbeit mit Israel und den USA festgenommen.

Johanna Sethe
Johanna Sethe

Menschenrechtler zählen mehr als 3.000 Tote im Iran durch US-israelische Angriffe

Nach Angaben von Aktivisten sind bei den US-israelischen Angriffen auf den Iran mittlerweile mehr als 3.000 Menschen getötet worden. Darunter sind demnach mindestens 1.319 Zivilisten, davon 206 Kinder, wie das in den USA ansässige Menschenrechtsnetzwerk HRANA mitteilte. 1.122 Militärangehörige seien zudem getötet worden. Weitere 599 Tote konnten offenbar weder dem Militär noch der Zivilbevölkerung eindeutig zugeordnet werden.
Die Datenerhebung für diese Zahlen basierte den Menschenrechtlern zufolge auf öffentlichen Berichten sowie auf einem Netzwerk an Kontakten im Iran. Dazu zählen unter anderem Quellen im Gesundheitswesen, den Rettungsdiensten und der Zivilgesellschaft. Das iranische Gesundheitsministerium hatte im Hinblick auf die amerikanisch-israelischen Angriffe zuletzt von mindestens 1.200 Toten und rund 10.000 Verletzte berichtet.

Iven Fenker
Iven Fenker

Weiterhin Öl auf Insel Charg verladen 

Auf der iranischen Insel Charg wird auch nach den US-Angriffen weiterhin Öl verladen. Zuletzt wurde ein Tanker gesichtet, der dort Öl aufnahm. Zwei Tage zuvor hatten die USA militärische Anlagen auf der Insel angegriffen. Die Schiffsverfolgungsplattform Tankertrackers teilte mit, dass sieben weitere Tanker im Ankergebiet gesichtet worden seien. Fünf hatten bereits Heizöl geladen, während zwei laut Satellitenbildern auf die Beladung warteten. Es war unklar, wem die Tanker gehören.
Der amerikanische UN-Botschafter Mike Waltz sagte, US-Präsident Donald Trump erwäge derzeit Optionen für einen Angriff auf die iranische Öl-Drehscheibe. „Präsident Trump wird keine Optionen vom Tisch nehmen“, sagte Waltz. „Ich würde sicherlich davon ausgehen, dass er sich diese Optionen offenhalten würde, wenn er ihre Energieinfrastruktur zerstören will.“ Das zuständige US-Regionalkommando teilte mit, dass es militärische Ziele auf der Insel angegriffen, die Ölinfrastruktur jedoch verschont habe.
Satellitenbild des Ölterminals auf der Insel Charg, aufgenommen im Februar 2026
Satellitenbild des Ölterminals auf der Insel Charg, aufgenommen im Februar 2026. 2026 Planet Labs PBC/Reuters

Iven Fenker
Iven Fenker

Ägypten und Katar sprechen über Deeskalation in Golfregion

Der ägyptische Außenminster Badr Abdelatty und der katarische Emir Sheikh ​Tamim bin ‌Hamad ⁠al-Thani haben in Katar über eine mögliche Deeskalation im Irankrieg gesprochen. Das teilte das Außenministerium Ägyptens mit. Demnach soll es auch darum gegangen sein, wie der Krieg enden könnte.

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Israels Armee plant noch drei bis sechs weitere Wochen Angriffe auf den Iran

Die israelische Armee will ihren Krieg gegen den Iran nach Angaben eines Sprechers noch mindestens drei weitere Wochen fortsetzen. Es verblieben noch „Tausende Ziele“ im Iran, sagte der Militärsprecher Effie Defrin. Es gebe „Planungen zumindest bis zum jüdischen Feiertag Pessach, der in etwa drei Wochen beginnt“, sagte Defin dem US-Sender CNN. „Und wir haben sogar weitergehende Pläne für weitere drei Wochen darüber hinaus.“ Das jüdische Pessachfest beginnt am Abend des 1. April.
Zerstörtes Gebäude nach Angriffen auf Teheran
Zerstörtes Gebäude nach Angriffen auf Teheran. Atta Kenare/AFP/Getty Images

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Iranischen Medien zufolge zieht auch Mannschaftskapitänin Asylantrag zurück 

Nach mehreren Mitspielerinnen hat iranischen Staatsmedien zufolge auch die Kapitänin der iranischen Fußballnationalmannschaft ihren Asylantrag in Australien zurückgezogen. Sahra Ghanbari werde in den kommenden Stunden über Malaysia zurück in den Iran fliegen, meldete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna. Damit zogen bereits fünf Mitglieder des iranischen Teams ihre Asylanträge zurück.
Sahra Ghanbari, die Kapitänin der iranischen Fußball-Nationalmannschaft
Sahra Ghanbari, die Kapitänin der iranischen Fußball-Nationalmannschaft. Albert Perez/Getty Images

Iven Fenker
Iven Fenker

Großbritannien erwägt Beteiligung an Sicherung der Straße von Hormus

Großbritannien prüft nach Angaben von Energieminister Ed Miliband einen Beitrag zur Sicherung der Straße von Hormus. Auf die Frage, ob Großbritannien erwäge, Minensuchboote oder Seedrohnen in die strategisch wichtige Wasserstraße zu entsenden, um den Schiffsverkehr zu sichern, sagte Miliband Sky News, die britische Regierung stehe in Kontakt mit ihren Verbündeten.

„Wir prüfen gemeinsam mit unseren Verbündeten intensiv, was getan werden kann, denn es ist so wichtig, dass wir die Meerenge wieder öffnen“, sagte der Minister. Der BBC sagte er, alle Optionen, die dazu beitragen könnten, die Meerenge wieder zu öffnen, würden geprüft. „Wir wollen keinen atomar bewaffneten Iran, aber die Beendigung dieses Konflikts ist der beste und sicherste Weg, um die Meerenge wieder zu öffnen.“

Mehr zu einem möglichen Einsatz in der Straße von Hormus lesen Sie hier:

Maria Mast
Maria Mast

Papst Leo ruft zu Waffenruhe im Irankrieg auf 

Papst Leo XIV.
Papst Leo XIV. Vatican Media/Handout via Reuters
Papst Leo XIV. hat politische Entscheidungsträger zu einer Waffenruhe im Irankrieg aufgefordert. „Im Namen der Christen im Nahen Osten und aller Frauen und Männer guten Willens appelliere ich an die Verantwortlichen dieses Konflikts„, sagte er vor Gläubigen, die auf dem Petersplatz versammelt waren. Das Feuer müsse eingestellt werden, damit die Wege für den Dialog wieder geöffnet werden könnten. „Gewalt kann niemals zu der Gerechtigkeit, Stabilität und dem Frieden führen, auf die die Menschen warten.“
Leo nannte weder die Vereinigten Staaten noch Israel namentlich, sprach jedoch von Bombenangriffen auf eine Schule – ein offensichtlicher Verweis auf den Raketeneinschlag in einer iranischen Grundschule in den ersten Kriegstagen, bei dem mehr als 165 Menschen ums Leben kamen, darunter viele Kinder. 
Der Vatikan hatte auf der Titelseite seiner offiziellen Zeitung unter der Überschrift „Das Gesicht des Krieges“ ein Foto des Massengrabs für die Opfer veröffentlicht. US-Vertreter haben erklärt, veraltete Geheimdienstinformationen hätten wahrscheinlich dazu geführt, dass die Vereinigten Staaten den Angriff durchgeführt hätten. Der Vorfall werde noch untersucht. 

Maria Mast
Maria Mast

Israel dementiert Bericht über Knappheit von Abwehrraketen

Der israelische Außenminister Gideon Saar hat einen Medienbericht dementiert, demzufolge Israel die USA über eine befürchtete Knappheit an Abwehrraketen im Irankrieg informiert haben soll. Bei einem Solidaritätsbesuch in der arabischen Ortschaft Sarsir im Norden Israels verneinte Saar eine entsprechende Frage eines Journalisten. Bei einem iranischen Raketenangriff waren in dem Ort in der Nacht zum Freitag 58 Menschen verletzt worden.

Das US-Nachrichtenportal Semafor hatte am Samstag unter Berufung auf US-Beamte berichtet, Israel habe die USA diese Woche darüber informiert, dass Abfangraketen für ballistische Raketen im Krieg mit dem Iran „kritisch knapp“ würden.

Maria Mast
Maria Mast

Israels Kabinett beschließt Haushaltserhöhung für Militär 

Die israelische Regierung hat Medienberichten zufolge eine Aufstockung des Militärbudgets in einem Dringlichkeitsbeschluss auf den Weg gebracht. Das Kabinett habe in einer telefonisch abgehaltenen Sitzung einen zusätzlichen Haushaltsposten von 2,6 Milliarden Schekel (720 Millionen Euro) für Rüstungskäufe verabschiedet, meldete am Sonntag die israelische Zeitung Ha’aretz. Die Gelder seien für „dringenden Bedarf“ vorgesehen, berichtete das Blatt, ohne dies zu konkretisieren.

Mehrere israelische Medien zitierten aus einem Dokument des Finanzministeriums, wonach die Bereitstellung der zusätzlichen Gelder durch „die Intensität der Kämpfe“ notwendig geworden sei. Es sei der „dringliche und sofortige Bedarf“ entstanden, unter anderem weitere Munition und moderne Waffensysteme zu erwerben und wichtige Arsenale für die Kriegsführung aufzufüllen.

Die zusätzlichen Mittel für den Rüstungserwerb wurden den Berichten zufolge nachträglich in den Entwurf des Gesamthaushalts der Regierung aufgenommen, den das Kabinett einige Tage zuvor verabschiedet hatte. Der Haushalt mit einem Volumen von umgerechnet rund 194 Milliarden Euro soll demnach am 31. März vom Parlament verabschiedet werden. 

Maria Mast
Maria Mast

Iranisches Raketenteil trifft laut israelischer Medien Wohnhaus des US-Konsuls in Israel

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass ein Fragment einer iranischen Rakete ein Wohnhaus getroffen hat, das vom US-Konsul in Israel genutzt wird, und bezieht sich damit auf israelische Medien. Die Berichte lieferten zunächst keine weiteren Details zu dem Vorfall.

Iven Fenker
Iven Fenker

Iran warnt Länder vor Beteiligung am Krieg 

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi. dpa/Keystone/Martial Trezzini
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat andere Länder vor Maßnahmen gewarnt, die zu einer Ausweitung des Krieges seines Landes gegen die USA und Israel führen könnten. In einem Telefonat mit dem französischen Außenminister Jean-Noël Barrot forderte Araghtschi nach Angaben seines Ministeriums andere Staaten auf, „von jeder Aktion abzusehen, die zu einer Eskalation und Ausweitung des Konflikts führen könnte“.

Einer arabischen Tageszeitung sagte Araghtschi zudem, der Iran sei bereit, jeden Vorschlag für ein Ende des Krieges zu prüfen. Ein solcher Entwurf müsse ein vollständiges Ende des Krieges der USA und Israels gegen die Islamische Republik umfassen.