Irankrieg: Israel ist nicht an Gesprächen zwischen USA und Iran beteiligt
- Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
- Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
- Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
- Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
- Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.
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Inzwischen zeichnet das iranische Regime jedoch zunehmend das Bild einer Verschiebung: "In Teheran wächst die Überzeugung, aus diesem Krieg sogar politisch gestärkt hervorgehen zu können", schreibt mein ZEIT-Kollege Omid Razaee in seinem Text.Das iranische Staatsfernsehen verbreite die Auslegung, die USA stünden zunehmend unter Druck und seien nun gezwungen, den Iran als zentralen Akteur einzubeziehen. Das neue iranische Narrativ: Im Hinblick auf die Weltwirtschaft und seine eigenen Wähler habe Trump mehr zu verlieren als das iranische Regime, für das schon das pure Überleben ein Sieg wäre. Die ganze Analyse lesen Sie hier. 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"Nicht jetzt, niemals." Die strategische Stärke, von der die USA gesprochen hätten, habe sich in ein "strategisches Scheitern" verwandelt, sagte er. Und weiter: "Wer behauptet, eine globale Supermacht zu sein, hätte sich längst aus diesem Schlamassel befreit, wenn er dazu in der Lage wäre. Stellen Sie Ihre Niederlage nicht als Abkommen dar." Eine "Ära leerer Versprechungen" gehe zu Ende.Während das Weiße Haus Spekulationen über entsprechende Verhandlungen zunächst zurückgewiesen hatte, beharrte Trump zuletzt weiter auf einer angeblichen Verhandlungsbereitschaft der Iraner. 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Er habe an den Iran appelliert, "sich in gutem Glauben an Verhandlungen zu beteiligen, um einen Weg zur Deeskalation zu ebnen", teilte Macron auf der Plattform X mit. Verhandlungen sollten einen Rahmen schaffen, "der es ermöglicht, den Erwartungen der internationalen Gemeinschaft hinsichtlich des iranischen Nuklear- und Raketenprogramms sowie seiner Aktivitäten zur Destabilisierung der Region gerecht zu werden".Es sei notwendig, die "inakzeptablen" Angriffe auf die Länder der Region zu beenden, die Energie- und zivile Infrastruktur zu schützen und die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus wiederherzustellen, sagte Macron. 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Danny Danon sagte, soweit er wisse, sei Israel nicht Teil der angeblich für später in dieser Woche in Pakistan geplanten Gespräche zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran. "Während wir hier sprechen, greifen Israel und die USA weiterhin militärische Ziele im Iran an, und wir werden das auch weiterhin tun", sagte er vor Reportern. Er äußerte, die Angriffe hätten "viel erreicht", aber noch nicht alles. Mit Blick auf mögliche Verhandlungen am Ende des Konflikts betonte er, Israel sei entschlossen, sicherzustellen, dass der Iran weder über nukleare Fähigkeiten noch über ballistische Raketen verfügt. Die US-Regierung hat sich bislang verhalten zu einem möglichen Treffen zwischen US-amerikanischen und iranischen Vertretern in Pakistan geäußert. 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Die USA starteten Militäroperationen, ohne Frankreich zu informieren, sagte Mandon auf einer Sicherheitskonferenz in Paris. 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Es gebe keine Verletzten, und der Schaden halte sich nach ersten Informationen in Grenzen, teilte die Regierung auf der Plattform X mit. Alle relevanten Kräfte seien am Flughafen am Rande von Kuwait-Stadt im Einsatz. Wer hinter dem Angriff steht, sagten die Behörden vorerst nicht. Allerdings attackiert das iranische Militär seit Beginn des Irankriegs mit Raketen und Drohnen immer wieder Ziele in den Staaten des Persischen Golfs, die es als US-Verbündete betrachtet. Die Luftabwehr in Saudi-Arabien fing in der Nacht mehrere Drohnen ab, zudem auch eine ballistische Rakete, wie das Verteidigungsministerium auf der Plattform X mitteilte.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-25T01:41:55.000Z","dateModified":"2026-03-25T01:53:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Neun Tote bei israelischen Angriffen im Libanon","articleBody":"Neun Tote bei israelischen Angriffen im LibanonIsraelische Angriffe im Süden des Libanon haben libanesischen Angaben zufolge neun Menschen getötet. Bei den Angriffen am Dienstagabend seien zudem zahlreiche Menschen verletzt worden, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. In der Provinz Nabatije wurden demnach drei Menschen getötet und 18 verletzt, in der Provinz Sidon gab es sechs Tote und fünf Verletzte und in der Provinz Tyros 29 Verletzte. Seit dem 2. 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Armeesprecher Effie Defrin sagte in einer Fernsehansprache, an den ersten beiden Tagen des Krieges seien es noch Dutzende Raketen gewesen, die Zahl sei aber "schnell gesunken". 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Das teilte der Sprecher des für den Nahen Osten zuständigen Regionalkommandos des US-Militärs (Centcom) mit. Von den Verwundeten seien 255 wieder in den Dienst zurückgekehrt, 35 blieben derzeit außer Gefecht. Zehn Soldaten seien schwer verletzt worden. Seit der letzten Aktualisierung am 16. 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Zuvor hatte die Armee mehrmals neue Raketensalven des Iran auf Israel gemeldet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-24T23:58:27.000Z","dateModified":"2026-03-25T00:37:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ölpreis sinkt nach Aussagen von Donald Trump deutlich ","articleBody":"Ölpreis sinkt nach Aussagen von Donald Trump deutlich Der Preis für ein Barrel Öl der Nordseesorte Brent ist nach Aussagen von US-Präsident Donald Trump über angebliche Verhandlungen mit dem Iran deutlich unter die Marke von 100 US-Dollar gesunken. 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Laut der iranischen UN‑Vertretung dürfen Schiffe, die nicht als feindlich gelten und keine militärischen Aktionen gegen den Iran unterstützen, den Seeweg nutzen. Die Schiffe müssten sich an alle iranischen Sicherheitsvorschriften halten und vorher mit den zuständigen Behörden abstimmen, hieß es von der UN-Vertretung. 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Der 15-Punkte-Plan soll über pakistanische Vermittler an die Führung in Teheran übergeben worden sein, wie die New York Times unter Berufung auf zwei anonyme Quellen berichtet. Demnach soll es in dem Dokument um das iranische Raketen- und Atomprogramm sowie die Straße von Hormus gehen.Laut dem israelischen Sender Channel 12 fordern die USA in dem Dokument mutmaßlich das Ende des Betriebs der Atomanlagen Natans, Isfahan und Fordow. Die USA schlagen dem Bericht zufolge außerdem offenbar eine Feuerpause von einem Monat vor, um den Plan zu besprechen. Auch die Nachrichtenagentur Reuters berichtete über das Papier. Stellungnahmen der Regierungen in Washington und Teheran lagen zunächst nicht vor.Lesen Sie hier mehr dazu:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-24T21:29:51.000Z","dateModified":"2026-03-25T01:52:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-usa-krieg-ende-15-punkte-plan-donald-trump","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranischer Außenminister lobt Steinmeier für Kritik am Krieg ","articleBody":"Iranischer Außenminister lobt Steinmeier für Kritik am Krieg Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für dessen Kritik am Irankrieg gelobt. Araghtschi schrieb auf X, Steinmeier gebühre Anerkennung dafür, "dass er die Verstöße gegen die Iraner verurteilt" habe. Zuvor hatte Steinmeier den von Israel und den USA begonnenen Irankrieg als "nach meinem Dafürhalten völkerrechtswidrig" eingestuft.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-24T20:53:16.000Z","dateModified":"2026-03-24T23:28:46.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_684/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocPNaP22uzB6CvmBRyR/mocPgpzhRUrv57kZB9Xv.jpeg","caption":"Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gelobt.","creditText":"Pierre Albouy/Reuters","uploadDate":"2026-03-24T21:51:41.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocPNaP22uzB6CvmBRyR/mocPgpzhRUrv57kZB9Xv.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Erstes chinesisches Frachtschiff durchquert offenbar Straße von Hormus","articleBody":"Erstes chinesisches Frachtschiff durchquert offenbar Straße von HormusEin chinesisches Frachtschiff hat offenbar einen vom Iran eingerichteten und demnach sicheren Korridor in der Straße von Hormus durchquert. Das unter der Flagge Panamas fahrende Schiff Newvoyager, das einem Unternehmen in der Provinz Anhui gehört, schloss Transponderdaten zufolge die Fahrt durch die Passage zwischen den Inseln Larak und Keschm am Montag ab.Laut einem chinesischen Wirtschaftsmagazin ist es das erste Containerschiff in chinesischem Besitz, das den gebührenpflichtigen Korridor genutzt hat. Irans Regierung hatte erklärt, dass Schiffen nicht feindlicher Staaten in der Straße von Hormus eine "sichere Durchfahrt" möglich sei. Was das genau bedeutet, ist unklar.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-24T20:51:56.000Z","dateModified":"2026-03-24T23:28:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eocPMgTG2uzB6CvmBRyN/mocPhrbURUrv57kZB9Y1.jpeg","caption":"Blick auf ein Frachtschiff in der Golfregion am 22. 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Inzwischen zeichnet das iranische Regime jedoch zunehmend das Bild einer Verschiebung: "In Teheran wächst die Überzeugung, aus diesem Krieg sogar politisch gestärkt hervorgehen zu können", schreibt mein ZEIT-Kollege Omid Razaee in seinem Text.Das iranische Staatsfernsehen verbreite die Auslegung, die USA stünden zunehmend unter Druck und seien nun gezwungen, den Iran als zentralen Akteur einzubeziehen. Das neue iranische Narrativ: Im Hinblick auf die Weltwirtschaft und seine eigenen Wähler habe Trump mehr zu verlieren als das iranische Regime, für das schon das pure Überleben ein Sieg wäre. Die ganze Analyse lesen Sie hier. ","video":[]}"}“>




