Irankrieg: Israel greift erneut Hisbollah-Ziele nahe Beirut an



Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere heute starten. Ein erster Flug sei von Maskat, der Hauptstadt des Oman, nach Deutschland geplant, sagte Außenminister Johann Wadephul. "Wir müssen schauen, wen wir dort mitnehmen können." Die Lufthansa gab an, der Flug werde in der Nacht auf Donnerstag stattfinden. Die Maschine hat laut Lufthansa Plätze für 279 Passagiere. Gestern kamen bereits Linienmaschinen in Deutschland an.
  • Auch Großbritannien organisiert eine Rückholung seiner Staatsbürger aus dem Oman. Man arbeite mit Fluggesellschaften an zusätzlichen Kapazitäten ab Maskat, sagt Außenministerin Yvette Cooper. Vorrang ​hätten besonders schutzbedürftige Personen. Ein von der Regierung ⁠gecharterter Flug soll heute Abend starten. Zudem plane British Airways für morgen einen weiteren Flug. Das Außenministerium warnt britische ‌Staatsbürger ⁠jedoch davor, ohne direkte Aufforderung ​zum Flughafen zu fahren. In den Golfstaaten haben sich nach Angaben der Ministerin 130.000 Briten registriert.
  • Die US-Regierung will ebenfalls Charterflüge bereitstellen, um ihre Bürger auszufliegen. US-Vertreter hätten bei der Organisation von Flügen aus Jordanien, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten geholfen und "werden weiterhin zusätzliche Kapazitäten sichern, sofern die Sicherheitslage dies zulässt", teilte das US-Außenministerium mit. Seit Kriegsbeginn seien bereits mehr als 9.000 US-Bürger sicher aus dem Nahen Osten ausgereist, davon mehr als 300 aus Israel. 
  • Auch Australien will Staatsbürger ausfliegen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind derzeit rund 24.000 Australier gestrandet. Heute soll ein erster geplanter Linienflug von Dubai nach Sydney abheben, wie Außenministerin Penny Wong mitteilte. Aufgrund der hohen Zahl der Betroffenen sei dies eine "konsularische Krise", die jede bisherige Erfahrung Australiens bei Weitem übertreffe, sagte sie.  
  • Frankreich hat bereits die ersten Staatsbürger zurückgeholt. Am frühen Morgen landete eine Maschine von Air France, die im Oman gestartet war, in Paris, wie französische Medien berichten. An Bord waren Familien mit kleineren Kindern, schwangere Frauen und kranke Menschen. Insgesamt sollen rund 400.000 Franzosen im Nahen Osten leben, dazu kommen etwa 25.000 Reisende.
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    Hisbollah im Libanon feuert weitere Raketen auf Israel ab

    Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz hat eigenen Angaben zufolge den israelischen Marinestützpunkt in Haifa im Norden Israels mit Raketen angegriffen. Die Miliz teilte mit, sie habe den Stützpunkt als Reaktion auf israelische Angriffe auf libanesische Dörfer und südliche Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut mit einer "Salve hochwertiger Raketen" attackiert. Die israelische Armee erklärte, mehrere anfliegende Geschosse seien entdeckt und die meisten davon abgeschossen worden.

    Später berichtete ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP in Beirut von einer lauten Explosion. Die vom Iran finanzierte Miliz war in der Nacht zum Montag in den Krieg eingestiegen. Israel reagierte sofort mit Gegenangriffen.

    Nach Angaben der libanesischen Regierung wurden dabei mindestens 50 Menschen getötet und mehr als 330 verletzt. Wie viele davon Zivilisten waren, ist unklar. Es sollen jedoch unter den Toten auch Kinder sein. Auch Funktionäre der militant-islamistischen Hisbollah sowie der Terrororganisation Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ) seien getötet worden.

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    Israel greift weitere Militäranlagen im Iran an

    Die israelische Armee hat erneut Militäranlagen im Iran unter Beschuss genommen. Die "breit angelegte Angriffswelle" habe unter anderem Abschussrampen und Luftabwehrsystemen gegolten, teilte das israelische Militär mit. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete von Explosionen in der Hauptstadt Teheran.

    Der Iran feuerte seinerseits Raketen auf Israel, wie die israelischen Streitkräfte mitteilten. Sie wurden erfolgreich abgefangen, wie die Zeitung Times of Israel berichtete. Verletzt wurde demnach niemand.

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    Die Ereignisse der Nacht im Überblick 

    • Israel hat Luftangriffe auf den Iran gestartet. Zuvor war eine Frau bei Tel Aviv nach iranischen Angriffen durch Trümmerteile verletzt worden.
    • Auch den Libanon hat Israel nach Angriffen der Hisbollah attackiert. Nach offiziellen libanesischen Angaben wurden mindestens sechs Menschen getötet.
    • Die USA wollen nach eigenen Angaben alle iranischen Schiffe in der Golfregion zerstört haben. 
    • Die Bundesregierung will heute ihre Rückholaktion für gestrandete Deutsche starten. Auch die USA, Australien und Großbritannien planen die Ausreise ihrer Bürger aus der Region. 
    • Friedrich Merz hat einen Plan für die Zukunft des Iran gefordert. Bei den USA sehe er bisher "keine ausformulierte Strategie", sagte er. 
    • Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat sich nach einem von US-Präsident Donald Trump angedrohten Handelsstopp verteidigt.
    • Außenminister Marco Rubio gab an, dass die USA den Iran nicht wegen Israel angegriffen hätten – sondern aus eigenen Interessen.  
    • In Katar wurden zehn mutmaßliche Spione gefasst, die angeblich für die Revolutionsgarde Informationen sammelten. Bei einem Angriff im Land wurde ein US-Militärstützpunkt getroffen. 
    • Zwei kuwaitische Soldaten wurden durch iranische Angriffe getötet. 
    • Die Internationale Atomenergie-Organisation hat erneut Zugang zu iranischen Atomanlagen gefordert. 
    Lesen Sie hier unseren Überblick zu den Ereignissen der Nacht: 

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    Resolution der Demokraten zu Kriegsrechten scheitert im US-Senat

    Die Republikaner im US-Senat haben eine Resolution zu Kriegsrechten abgelehnt. Diese hätte dem Kongress mehr Mitspracherecht beim militärischen Vorgehen gegen den Iran ermöglichen sollen. Abgeordnete hätten vor weiteren Angriffen eine Zustimmung des Kongresses verlangen können. Die Gesetzesvorlage scheiterte mit 47 zu 53 Stimmen. Die Abstimmung zwang die Senatoren, Stellung zum Krieg im Nahen Osten zu beziehen.

    Die Republikaner halten die Mehrheit der Sitze im Senat. Bei beiden Parteien gab es jeweils einen Abweichler, der sich der Gegenseite anschloss: bei den Demokraten Senator John Fetterman und bei den Republikanern Senator Rand Paul.

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    Iran griff Golfstaaten mit Hunderten Raketen und Drohnen an

    Seit Beginn des Irankriegs am Samstag hat das iranische Militär auch benachbarte arabische Staaten am Persischen Golf mit zahlreichen Raketen und Drohnen sowie mit Marschflugkörpern angegriffen. Die meisten davon konnten abgefangen werden.

    Die Verteidigungsministerien mehrerer Länder veröffentlichten gestern Abend genaue Zahlen:

    • Die Vereinigten Arabischen Emirate geben an, mit insgesamt 186 ballistischen Raketen angegriffen worden zu sein, wobei der Großteil abgefangen worden sei. Lediglich eine sei auf dem Gebiet der Emirate eingeschlagen. Zudem habe der Iran das Land mit 812 Drohnen angegriffen, 755 seien abgefangen worden.
    • Bahrain zählte 73 iranische Raketen sowie 91 Drohnen, die alle zerstört worden seien.
    • Das Verteidigungsministerium von Kuwait sprach von 178 ballistischen Raketen und 384 Drohnen, die abgefangen worden seien.
    • Katar zählte bis einschließlich gestern 101 ballistische Raketen aus dem Iran, von denen 98 abgefangen worden seien, sowie drei abgewehrte Marschflugkörper. Von 39 Drohnen konnten demnach 24 abgefangen werden. Zudem sprach das Verteidigungsministerium von zwei iranischen Bombern der sowjetischen Bauart Suchoi Su-24. Diese seien ebenfalls abgefangen worden.
    • Aus Saudi-Arabien und dem Oman liegen bislang keine Zahlen vor.

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    Dobrindt sieht Sicherheitslage in Deutschland stabil

    Der Krieg im Iran hat nach Einschätzung des Bundesinnenministers die Sicherheitslage in Deutschland kaum beeinflusst. Die Lage habe sich nicht wesentlich verändert, sagte Alexander Dobrindt (CSU) der ARD. Deutschland sei weiterhin einer "abstrakten Gefährdung" ausgesetzt, den Behörden seien aber keine konkreten Anschlagspläne bekannt.

    Mehr zum Thema lesen Sie hier.

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    USA ziehen Teil ihres Konsularpersonals aus Pakistan ab

    Die US-Konsulate in den pakistanischen Millionenstädten Lahore und Karatschi reduzieren ihr Personal vorerst auf eine Notbesetzung. Alle anderen Mitarbeitenden sollen auf Anordnung des US-Außenministeriums mit ihren Familien Pakistan aus Sicherheitsgründen verlassen. Am Status der Botschaft in der Hauptstadt Islamabad soll sich nichts ändern. Zuvor hatten die USA ihr Botschaftspersonal in mehreren Golfstaaten und in Zypern reduziert.

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    Israels Armee fliegt erneut Angriffe auf den Iran

    Die israelischen Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge eine neue Serie von schweren Angriffen auf den Iran gestartet. Es soll sich um die bislang zehnte Angriffswelle seit Kriegsbeginn handeln. Iranische Medien hatten am Morgen von heftigen Explosionen in der Hauptstadt Teheran berichtet.

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    Ali Chameneis Sohn und möglicher Nachfolger hat Angriffe wohl überlebt

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    Modschtaba Chamenei, Sohn des getöteten iranischen Führers Ali Chamenei, hat die israelischen und US-amerikanischen Angriffe der vergangenen Tage offenbar überlebt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Verweis auf zwei nicht weiter benannte iranische Quellen. Modschtaba Chamenei gilt als aussichtsreicher Kandidat für die Nachfolge seines Vaters als oberster politischer und religiöser Führer der Islamischen Republik.

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    Flugzeug mit Rückkehrern soll am Donnerstagmorgen in Frankfurt landen

    Der erste Rückholflug im Auftrag der Bundesregierung soll nach Angaben der Lufthansa am frühen Donnerstagmorgen in Frankfurt landen. Das Flugzeug vom Typ Airbus A340-300 soll demnach gegen Mitternacht in Omans Hauptstadt Maskat starten.

    Für den Flug sollen Bundesaußenminister Johann Wadephul zufolge besonders verwundbare Gruppen ausgewählt werden, wie Schwangere, Kranke oder Kinder. Weitere Flüge seien in den kommenden Tagen geplant. Wegen des Irankriegs und zahlreicher Flugausfälle sitzen in der Region weiterhin Zehntausende Menschen fest.

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    Iranisches Kriegsschiff vor Küste Sri Lankas gesunken, 140 Vermisste

    Vor der Südküste Sri Lankas ist ein iranisches Kriegsschiff gesunken. Wie sri-lankische Behörden mitteilten, wurden 32 Menschen gerettet und zudem mehrere Leichen aus dem Wasser geborgen. Laut Vijitha Herath, dem Außenminister Sri Lankas, handelt es sich bei dem betroffenen Kriegsschiff um die Iris Dena, eine der jüngsten Fregatten der iranischen Marine. Der sri-lankische Verteidigungsminister Sampath Thuyakontha sagte der BBC, infolge des Zwischenfalls würden derzeit rund 140 Personen vermisst. Die Besatzung des Zerstörers soll insgesamt rund 180 Personen umfasst haben.

    Laut Buddhika Sampath, Sprecher der Marine Sri Lankas, befand sich das Schiff zwar außerhalb der sri-lankischen Gewässer, als es einen Notruf absetzte, jedoch innerhalb des Such- und Rettungsgebiets des Landes. "Deshalb mussten wir gemäß unseren internationalen Verpflichtungen reagieren." Als Rettungskräfte am Ort des Zwischenfalls eintrafen, war das Schiff laut dem Sprecher bereits nicht mehr zu sehen, jedoch Ölflecken auf der Wasseroberfläche sowie schwimmende Rettungsinseln.

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    Über die mögliche Ursache des Zwischenfalls war zuvor in unterschiedlichen Medien spekuliert worden. Örtliche Medien berichteten von einer Explosion. Die Nachrichtenagentur Reuters meldete unter Verweis auf Quellen in der sri-lankischen Marine, das iranische Schiff sei von einem U-Boot angegriffen worden.

    Diese Berichte wies der Sprecher der sri-lankischen Marine als "unwahr" zurück, die Ursache für den Untergang des Schiffes sei unbekannt. Sri Lankas Marine habe in der Nähe des gesunkenen Schiffes keine anderen Schiffe oder Flugzeuge gesichtet. Aktuell liege der Fokus auf dem Rettungseinsatz, sagte der Sprecher. "Wir sind zuversichtlich, dass wir noch mehr Menschen retten können, und werden die Einsätze fortsetzen." Die Hintergründe des Zwischenfalls würden später ermittelt.

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    Türkei meldet Abschuss mutmaßlich iranischer Rakete durch Nato

    Die Luft- und Raketenabwehrsysteme der Nato haben nach Angaben der Türkei eine mutmaßlich iranische ballistische Rakete zerstört. Das teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Demnach war die Rakete aus dem Iran abgefeuert worden und überflog Syrien und den Irak, bevor sie in den türkischen Luftraum eingedrungen sei. Trümmer der Rakete seien im Bezirk Dörtyol in der Provinz Hatay im Südosten der Türkei niedergegangen. Bei dem Vorfall sei niemand verletzt worden.

    Die Türkei behalte sich das Recht vor, auf feindselige Handlungen gegen sie zu reagieren, teilte das Verteidigungsministerium weiter mit. Zugleich rief es alle Parteien auf, den Konflikt nicht weiter zu eskalieren. Der türkische Außenminister Hakan ​Fidan legte wegen des Zwischenfalls mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi in einem Telefonat Protest ein.

    Nato-Sprecherin Allison ⁠Hart sagte, das Bündnis verurteile die Angriffe des Iran auf die Türkei. Während der Iran seine "wahllosen" Angriffe in der gesamten Region fortsetze, stehe die Nato fest an der Seite aller Bündnispartner, einschließlich der Türkei. "Unsere Abschreckungs- und Verteidigungsbereitschaft bleibt in allen Bereichen stark, auch im Bereich der Luft- und Raketenabwehr", sagte Hart.

    Mehr lesen Sie hier: 

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    Iran greift Stellungen kurdischer Gruppen im Irak an

    Irans Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge Stellungen kurdischer Gruppen im Irak mit Raketen angegriffen. In der autonomen kurdischen Region im Nordirak seien am Mittwochmorgen Hauptquartiere mehrerer Gruppen attackiert worden, berichteten staatliche Medien unter Berufung auf die Revolutionsgarde. Die Gruppen wurden dabei als "separatistisch" bezeichnet.

    Gestern hatte das Wall Street Journal berichtet, US-Präsident Donald Trump habe mit Kurdenführern im Irak telefoniert und über die weiteren Schritte im Krieg gegen den Iran gesprochen. Trump soll demnach erwägen, die irakischen Kurden bei einem Kampf gegen die iranische Führung zu unterstützen. Die Kurden in der autonomen Region im Irak haben zahlreiche Kämpfer an der Grenze zum benachbarten Iran stationiert.

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    Nato geht von iranischem Beschuss auf die Türkei aus 

    Die Nato geht davon aus, dass der Iran absichtlich eine Rakete auf das Bündnismitglied Türkei abgefeuert hat. "Wir verurteilen, dass der Iran die Türkei ins Visier nimmt", teilte Nato-Sprecherin Allison Hart mit.

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    USA greifen iranisches Kriegsschiff an

    Nach Angaben von Verteidigungsminister Pete Hegseth haben die USA ein iranisches Kriegsschiff in internationalen Gewässern mit einem Torpedo zerstört. Der Torpedo sei von einem US-U-Boot abgefeuert worden, sagte Hegseth.

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    Bei einer Pressekonferenz sagte Hegseth, der nächtliche Angriff sei der erste dieser Art auf einen Feind seit dem Zweiten Weltkrieg gewesen. "Ein amerikanisches U-Boot versenkte ein iranisches Kriegsschiff, das sich in internationalen Gewässern in Sicherheit wähnte", sagte Hegseth. "Stattdessen wurde es von einem Torpedo versenkt."

    Hegseth nannte den Namen des Schiffes nicht. Aber nur kurz zuvor war ein iranisches Kriegsschiff, die Fregatte Iris Dena, vor der Küste Sri Lankas gesunken, wie die Marine des südasiatischen Inselstaats mitteilte.

    Mehr lesen Sie hier:

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    USA kündigen Ausweitung der Angriffe auf den Iran an

    Die USA wollen ihre Angriffe auf den Iran verstärken. Künftig sollen nicht nur Grenzregionen, sondern auch Ziele im Landesinneren des Irans angegriffen werden, teilte US-Generalstabschef Dan Caine mit.

    Er begründet dies damit, dass der Iran inzwischen weniger Raketen und Drohnen einsetzt. Weiterhin sollen auch die Infrastruktur des Landes und die iranische Marine angegriffen werden.

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    Zahl iranischer Raketen und Drohnen nimmt laut USA stark ab

    Die Zahl der vom Iran abgefeuerten Raketen und Drohnen hat nach US-Angaben seit Kriegsbeginn am Samstag deutlich abgenommen. "Die abgefeuerten ballistischen Raketen des Iran sind im Vergleich zum ersten Kampftag um 86 Prozent zurückgegangen, mit einem Rückgang um 23 Prozent allein in den vergangenen 24 Stunden", sagte US-Generalstabschef Dan Caine am Mittwoch im Pentagon. Die Zahl der eingesetzten Drohnen sei um 73 Prozent zurückgegangen.

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    Seit Kriegsbeginn habe der Iran mehr als 500 ballistische Raketen und über 2000 Drohnen eingesetzt, sagte Caine. Sorgen um die Waffenbestände der USA und ihrer Verbündeten seien dagegen unbegründet. Kriegsminister Pete Hegseth sagte, der Unterschied zwischen "ihren Möglichkeiten zu schießen und unseren Möglichkeiten zu verteidigen" werde "jeden Tag größer und größer".

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    Wadephul kündigt zwei weitere Nahost-Evakuierungsflüge an

    Die Bundesregierung kündigt zwei weitere Evakuierungsflüge für wegen des Krieges in Nahost gestrandete Deutsche an. An diesem Donnerstag und Freitag werde jeweils ein weiterer Charterflug in Omans Hauptstadt Maskat nach Frankfurt starten, sagte Außenminister Johann Wadephul (CDU) am Rande eines Besuches in der polnischen Hauptstadt Warschau.

    Mit beiden Flügen sollen insgesamt etwa 400 Menschen evakuiert werden. Für die Evakuierungsflüge sollen vorrangig besonders verletzliche Gruppen ausgewählt werden, wie Schwangere, Kranke, Ältere oder Kinder. Ein Teil der Menschen soll zuvor mit dem Bus von Dubai in den Oman gebracht werden.

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    Hisbollah-Chef schließt Kapitulation aus

    Die Hisbollah im Libanon hat angekündigt, sich der "israelisch-amerikanischen Aggression" entgegenzustellen. Die schiitische Miliz werde nicht kapitulieren, sagte ihr Chef, Naim Kassim, in einer Rede. Der "Aggression" werde die Hisbollah "bis zum äußersten Opfer" entgegentreten.

    Kassim wies Vorwürfe zurück, die Hisbollah sei für die aktuelle Eskalation verantwortlich. Die Miliz reagiere auf die "israelisch-amerikanische Aggression", sagte Kassem. "Für uns ist das eine existenzielle Verteidigung." Kassim kritisierte die libanesische Regierung für ihr "sofortiges Verbot" aller militärischen Aktivitäten der Hisbollah – dieses war am Montag verhängt worden.

    Es war Kassims erste Rede seit Beginn des Irankriegs am Samstag. Am Montag begann die Hisbollah damit, Ortschaften und Städte im israelischen Grenzgebiet mit Raketen und Drohnen anzugreifen. Israel reagierte sofort mit Gegenangriffen auf Hisbollah-Ziele, darunter in den Hochburgen der Miliz im Süden von Beirut und im Südlibanon.

    Die Hisbollah wird vom Iran finanziert und ist wie die islamistische Hamas im Gazastreifen und die Huthis im Jemen Teil von dessen "Achse des Widerstands". Erklärtes Ziel ist die Vernichtung Israels.

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    Klingbeil zweifelt an Rechtmäßigkeit des Krieges

    Vizekanzler Lars Klingbeil hat "erhebliche Zweifel" daran, dass der Angriff der USA auf den Iran mit dem Völkerrecht vereinbar ist. Der SPD-Vorsitzende und Finanzminister sagte in der Sendung ZDF spezial, er weine der Führung in Teheran keine Träne nach. "Und trotzdem sollten wir als Deutschland, sollten gerade wir Europäer ein großes Interesse daran haben, dass eine regelbasierte Ordnung, dass Normen, dass Regeln in dieser Welt eingehalten werden." Die schwarz-rote Bundesregierung hat es bisher vermieden, sich eindeutig zur Völkerrechtsfrage zu positionieren.

    Klingbeil rief die USA dazu auf, für eine Rückkehr zur Stabilität in der Region zu sorgen. Er frage sich, welche Strategie Washington verfolge, in den letzten Tagen seien unterschiedliche Ziele genannt worden. Die ganze Region sei inzwischen in Aufruhr, es drohe ein Flächenbrand. Schnell an den Verhandlungstisch zurückzukehren, "das ist eine Verantwortung, die alle in der Region tragen".

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    USA dürfen Militärbasis in Portugal unter "bestimmten Bedingungen" nutzen

    Die portugiesische Regierung erlaubt den USA, den Militärstützpunkt Lajes für den Irankrieg zu nutzen. Dies gelte jedoch nur unter "bestimmten Bedingungen", sagte Ministerpräsident Luís Montenegro heute im Parlament. Die Einsätze müssten "defensiv", "notwendig und verhältnismäßig" und "ausschließlich gegen militärische Ziele" gerichtet sein. "Diese drei Bedingungen stehen im Einklang mit dem Völkerrecht", sagte Montenegro.

    Der Stützpunkt liegt auf der zu Portugal gehörenden Azoreninsel Terceira im Atlantik. Seine Nutzung durch die USA ist seit 1951 in einem Abkommen geregelt. Bereits in den vergangenen Wochen hatten die USA die Basis intensiv genutzt, auf Grundlage einer allgemein gehaltenen, jährlich erneuerten Genehmigung. 

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    US-Regierung dementiert Berichte über Bewaffnung von Kurden

    Das Weiße Haus hat Berichte über eine geplante Bewaffnung kurdischer Gruppen durch die US-Regierung zurückgewiesen. Die Behauptung, US-Präsident Donald Trump habe derlei Plänen zugestimmt, sei falsch, sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt. Richtig sei, dass Trump mit kurdischen Anführern in der Region über den US-Stützpunkt im Norden des Irak gesprochen habe.

    US-amerikanische Medien hatten zuvor berichtet, Trump würde erwägen, die Kurden im Irak bei einem Kampf gegen die iranische Führung zu unterstützen. Einem CNN-Bericht zufolge arbeitet konkret der US-Auslandsgeheimdienst CIA daran, kurdische Milizen für einen Aufstand gegen Irans Regierung zu bewaffnen. Die US-Regierung sei dazu in Gesprächen sowohl mit der iranischen Opposition als auch mit Vertretern der Kurden im Irak.

    Die Kurden sind eine ethnische Gruppe ohne eigenen Nationalstaat im Nahen Osten. Die schätzungsweise 30 Millionen Kurdinnen und Kurden leben vor allem im Irak, im Iran sowie in Syrien und der Türkei. Sie kämpfen seit Jahrzehnten für einen eigenen Staat.

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    Kurden im Nordirak bereiten möglichen Einsatz im Iran vor

    Kurdisch-iranische Dissidentengruppen im Nordirak bereiten sich derzeit auf einen möglichen Militäreinsatz im Iran vor. Laut einem Vertreter der Partei für die Freiheit Kurdistans (PAK) in der halbautonomen kurdischen Region im Nordirak, Chalil Nadiri, sind PAK-Truppen in Gebiete nahe der iranischen Grenze in der Provinz Suleimanija verlegt worden und halten sich in Bereitschaft. Ein Vertreter der Komala, einer weiteren kurdisch-iranischen Gruppe, erklärte, ihre Kräfte seien bereit, innerhalb von sieben bis zehn Tagen die Grenze zum Iran zu überschreiten. Sie warteten auf geeignete Bedingungen.

    Die iranischen Kurden gelten als der am besten organisierte Teil der zersplitterten iranischen Opposition. Die verschiedenen Gruppen verfügen Schätzungen zufolge über Tausende ausgebildete Kämpfer. Ihr Kriegseintritt könnte die angeschlagenen Machthaber in Teheran vor eine erhebliche Herausforderung stellen und zugleich den Irak tiefer in den Konflikt hineinziehen.

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    Iran dementiert geheime Kontaktaufnahme zur CIA

    Das iranische Geheimdienstministerium hat laut der Nachrichtenagentur Tasnim einen Bericht über mögliche geheime Kontakte zur Beendigung des Irankrieges dementiert. Anlass ist ein Bericht der US-Zeitung New York Times, wonach Mitarbeiter des Ministeriums einen Tag nach Kriegsbeginn indirekt über den Geheimdienst eines Drittstaates an den US-Geheimdienst CIA herangetreten seien, um mögliche Bedingungen für ein Ende des Konflikts auszuloten. Eine "informierte Quelle" bezeichnete dies laut Tasnim als falsch und als Teil einer psychologischen Kriegsführung.

    Die Informationen stammen laut New York Times von anonymen Beamten aus dem Nahen Osten und einem westlichen Land. US-Regierungsvertreter seien skeptisch, ob die US-Regierung oder der Iran wirklich bereit für einen Ausweg seien, hieß es.

    Der Korrespondent der US-amerikanischen Nachrichtenwebsite Axios, Barak Ravid, schrieb auf X unter Berufung auf einen US-Beamten und eine "informierte Quelle", dass der Iran in den vergangenen Tagen über arabische Golfstaaten und andere Länder in der Region Botschaften an die USA gesendet habe. Die USA hätten diese Botschaften jedoch als Quatsch abgetan und nicht darauf reagiert.

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    USA planen vorerst nicht mit Bodentruppen im Iran

    Der Einsatz von Bodentruppen im Iran ist nach Angaben des Weißen Hauses momentan nicht vorgesehen. US-Soldaten auf iranischem Boden einzusetzen, sei "derzeit nicht Teil des Plans für diese Operation", sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt. Zugleich wollte sie eine solche Möglichkeit grundsätzlich nicht ausschließen. Man werde US-Präsident Donald Trump als Oberbefehlshaber "keine militärischen Optionen vom Tisch nehmen".

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    Macron warnt Netanjahu vor Bodenoffensive im Libanon

    Der französische Präsident Emmanuel Macron hat an Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu appelliert, auf eine Bodenoffensive im Libanon zu verzichten. Es sei wichtig, dass die territoriale Integrität des Libanon gewahrt werde und die proiranische Hisbollah-Miliz ihre Angriffe auf Israel einstelle, schrieb Macron auf der Plattform X. Die Parteien müssen zum Waffenruheabkommen zurückkehren. 

    Frankreich werde die libanesischen Streitkräfte in ihren Bemühungen unterstützen, damit sie ihre Hoheitsaufgaben uneingeschränkt wahrnehmen und der Bedrohung durch die Hisbollah ein Ende setzen könnten, teilte Macron mit. Frankreich werde unverzüglich Maßnahmen ergreifen, um die vertriebenen libanesischen Bevölkerungsgruppen zu unterstützen.

    Macron führte heute Gespräche mit Netanjahu und dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun. Nach Angaben aus dem Élysée-Palast informierte er auch US-Präsident Donald Trump in einem Telefonat über die Lage im Libanon. 

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    Israel lockert ab morgen Einschränkungen des öffentlichen Lebens

    In Israel werden die seit dem Beginn der iranischen Vergeltungsschläge geltenden Beschränkungen für die Bevölkerung gelockert. Das Heimatfrontkommando werde ab morgen Mittag einige kriegsbedingte Regeln lockern, begrenzte Aktivitäten zulassen und öffentliche Versammlungen mit bis zu 50 Personen erlauben, sofern sie in der Nähe von Schutzräumen stattfinden, teilte die israelische Armee mit. Die neuen Maßnahmen gelten vorerst bis zum 7. März.

    Auch Arbeitsstätten dürften demnach wieder öffnen, sofern sie nahe Schutzräumen liegen. Schulen und andere Bildungseinrichtungen bleiben aber weiter geschlossen. Zuvor hatte die Armee erklärt, dass die Zahl der vom Iran auf Israel abgefeuerten Raketen seit Kriegsbeginn am Samstag deutlich zurückgegangen sei.

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    Erster deutscher Rückholungsflug im Oman gestartet

    In Omans Hauptstadt Maskat ist das erste Evakuierungsflugzeug der Bundesregierung in Richtung Deutschland gestartet. Das geht aus Daten des Flugdienstleisters Flightradar24 hervor. Die Lufthansa-Maschine vom Typ Airbus A340-300 wird morgen früh kurz vor 7.30 Uhr am Flughafen in Frankfurt am Main erwartet.

    Es handelt sich allerdings nicht um das erste Flugzeug aus dem Nahen Osten, das seit Kriegsbeginn Deutschland erreicht. Bereits seit Dienstag hatten insbesondere Fluggesellschaften aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wieder vereinzelt Flüge angeboten.

    An Bord der Lufthansa-Maschine befinden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt worden sind. Sie waren infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golfregion gestrandet und mussten über den Landweg nach Maskat gebracht werden. Außenminister Johann Wadephul zufolge sollten besonders verwundbare Gruppen zuerst ausgeflogen werden – wie Schwangere, Kranke oder Kinder. Die genaue Zahl der heimgeholten Reisenden war zunächst unklar.

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    Reiche lässt hohe Spritpreise prüfen

    Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat eine kartellrechtliche Prüfung der Preissprünge an den deutschen Tankstellen infolge des Irankriegs angekündigt. "Wir werden prüfen, dass nicht eine Situation ausgenutzt wird, die sich an den Märkten abbildet, aber nicht in dieser Höhe", sagte Reiche im Podcast von Table.Briefings. Darüber sei sie mit dem Bundeskartellamt im intensiven Austausch.

    Die Bundesregierung plant jedoch keine Spritpreisbremse zur Entlastung von Autofahrern, wie es sie im Jahr 2022 nach Ausbruch des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine gab. "Das steht nicht auf der Agenda", sagte Reiche.

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    EU-Kommissar rechnet nicht mit Fluchtbewegung aus Iran

    Die Eskalation im Irankrieg führt nach Einschätzung der EU-Kommission zu keiner massenhaften Flucht aus dem Land in Richtung Europa. EU-Migrationskommissar Magnus Brunner sagte der Bild-Zeitung, der türkische Außenminister Hakan Fidan habe zugesichert, die Grenzen zum Iran zugemacht zu haben. Zudem stehe die Türkei zu ihrer "guten Kooperation" mit der Europäischen Union.

    Bereits am Montag hatte der EU-Kommissar gesagt, es würden noch keine größeren Bewegungen an den Außengrenzen Irans beobachtet. Man verfolge die Situation und stehe mit den Partnern im Nahen Osten sowie internationalen Organisationen in engem Austausch.

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    Entsendung von britischem Kriegsschiff nach Zypern verzögert sich

    Großbritannien schickt erst in der kommenden Woche ein Kriegsschiff nach Zypern. Die HMS Dragon werde derzeit noch aufgerüstet, sagten britische Regierungsvertreter. "Wir mussten die Waffensysteme austauschen, Schweißarbeiten abschließen, das Schiff einsatzbereit machen und es so schnell wie möglich seebereit machen", sagte Verteidigungsminister Al Carns dem Sender Sky News.

    Premierminister Keir Starmer hatte die Entsendung des Kriegsschiffs am Dienstag nach den Drohnenangriffen auf den britischen Militärstützpunkt Akrotiri auf Zypern angekündigt. Seinen Angaben zufolge sollen die HMS Dragon und mehrere Hubschrauber für "Defensiveinsätze" zur Insel geschickt werden. Dies sei mit dem zyprischen Präsidenten Nikos Christodoulides abgesprochen.

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    Israel meldet Angriffe auf Hisbollah nahe Beirut

    Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah in Beirut angegriffen. Ziel sei die Infrastruktur der Terrororganisation, teilte die Armee mit. Zuvor hatte das Militär ein Gebäude in den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt als Stützpunkt der schiitischen Miliz identifiziert und einen Angriff angekündigt. Ein Armeesprecher rief die Anwohner dazu auf, sich in Sicherheit zu bringen.

    Die Hisbollah hatte in der Nacht zu Montag Raketenangriffe auf Israel gestartet. Seitdem greift auch Israels Militär in mehreren Teilen des Nachbarlandes wieder vermehrt Ziele im Libanon an.

    Bei den jüngsten Angriffen zerstörten die israelischen Streitkräfte nach eigenen Angaben mehrere Raketenabschussrampen und eine Drohnenfabrik der Hisbollah im Süden des Landes nahe der Grenze zu Israel. Die Angaben des Militärs ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

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    Libanon meldet drei Tote durch israelische Drohnenangriffe

    Zwei israelische Drohnenangriffe haben nach Angaben des Libanon fast gleichzeitig Fahrzeuge auf einer Autobahn nahe der libanesischen Hauptstadt Beirut getroffen. Die Fahrzeuge fuhren auf der Küstenstraße Airport Road in entgegengesetzten Richtungen, wie das libanesische Gesundheitsministerium mitteilte. Drei Menschen seien getötet und sechs weitere verletzt worden. Das israelische Militär gab an, ein Mitglied der militant-islamistischen Hisbollah ins Visier genommen zu haben.

    Libanesischen Angaben zufolge wurden seit Beginn der jüngsten Eskalation mit der Hisbollah-Miliz mehr als 70 Menschen bei israelischen Angriffen getötet. Darunter seien mindestens ein Geheimdienstmitarbeiter der Hisbollah und ein hochrangiger palästinensischer Extremist.

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    Beschuss aus dem Iran auf Israel

    Die israelische Armee hat die Bevölkerung vor Raketenbeschuss aus dem Iran gewarnt. Vor Kurzem seien Raketen aus dem Iran auf Israel abgefeuert worden, teilte das Militär auf X mit. In Zentralisrael gab es deshalb Luftalarm. Die Abwehrsysteme seien aktiv, um die Raketen abzufangen. 

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    Katar evakuiert Gegend um US-Botschaft in Doha

    Die katarische Regierung lässt die Gegend um die US-Botschaft in Doha. Dies sei eine "vorübergehende Vorsichtsmaßnahme", teilte das Innenministerium des Golfstaats mit. Die Bewohner seien in andere Unterkünfte gebracht worden. 

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Zuvor hatte das Militär ein Gebäude in den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt als Stützpunkt der schiitischen Miliz identifiziert und einen Angriff angekündigt. Ein Armeesprecher rief die Anwohner dazu auf, sich in Sicherheit zu bringen.Die Hisbollah hatte in der Nacht zu Montag Raketenangriffe auf Israel gestartet. Seitdem greift auch Israels Militär in mehreren Teilen des Nachbarlandes wieder vermehrt Ziele im Libanon an. Bei den jüngsten Angriffen zerstörten die israelischen Streitkräfte nach eigenen Angaben mehrere Raketenabschussrampen und eine Drohnenfabrik der Hisbollah im Süden des Landes nahe der Grenze zu Israel. 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Die Fahrzeuge fuhren auf der Küstenstraße Airport Road in entgegengesetzten Richtungen, wie das libanesische Gesundheitsministerium mitteilte. Drei Menschen seien getötet und sechs weitere verletzt worden. Das israelische Militär gab an, ein Mitglied der militant-islamistischen Hisbollah ins Visier genommen zu haben.Libanesischen Angaben zufolge wurden seit Beginn der jüngsten Eskalation mit der Hisbollah-Miliz mehr als 70 Menschen bei israelischen Angriffen getötet. Darunter seien mindestens ein Geheimdienstmitarbeiter der Hisbollah und ein hochrangiger palästinensischer Extremist.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T00:39:04.000Z","dateModified":"2026-03-05T00:58:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Entsendung von britischem Kriegsschiff nach Zypern verzögert sich","articleBody":"Entsendung von britischem Kriegsschiff nach Zypern verzögert sichGroßbritannien schickt erst in der kommenden Woche ein Kriegsschiff nach Zypern. Die HMS Dragon werde derzeit noch aufgerüstet, sagten britische Regierungsvertreter. "Wir mussten die Waffensysteme austauschen, Schweißarbeiten abschließen, das Schiff einsatzbereit machen und es so schnell wie möglich seebereit machen", sagte Verteidigungsminister Al Carns dem Sender Sky News.Premierminister Keir Starmer hatte die Entsendung des Kriegsschiffs am Dienstag nach den Drohnenangriffen auf den britischen Militärstützpunkt Akrotiri auf Zypern angekündigt. Seinen Angaben zufolge sollen die HMS Dragon und mehrere Hubschrauber für "Defensiveinsätze" zur Insel geschickt werden. Dies sei mit dem zyprischen Präsidenten Nikos Christodoulides abgesprochen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-05T00:35:42.000Z","dateModified":"2026-03-05T00:59:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"EU-Kommissar rechnet nicht mit Fluchtbewegung aus Iran","articleBody":"EU-Kommissar rechnet nicht mit Fluchtbewegung aus IranDie Eskalation im Irankrieg führt nach Einschätzung der EU-Kommission zu keiner massenhaften Flucht aus dem Land in Richtung Europa. EU-Migrationskommissar Magnus Brunner sagte der Bild-Zeitung, der türkische Außenminister Hakan Fidan habe zugesichert, die Grenzen zum Iran zugemacht zu haben. Zudem stehe die Türkei zu ihrer "guten Kooperation" mit der Europäischen Union.Bereits am Montag hatte der EU-Kommissar gesagt, es würden noch keine größeren Bewegungen an den Außengrenzen Irans beobachtet. Man verfolge die Situation und stehe mit den Partnern im Nahen Osten sowie internationalen Organisationen in engem Austausch.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T23:36:06.000Z","dateModified":"2026-03-05T00:49:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_664/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZmSEgx2Qcr2AzvLEHr/moZmvH855XBL6xqW6LtE.jpeg","caption":"Iraner am Kapikoy-Grenzübergang in der osttürkischen Van-Provinz","creditText":"Dilara Senkaya/Reuters","uploadDate":"2026-03-05T00:48:41.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_311/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZmSEgx2Qcr2AzvLEHr/moZmvH855XBL6xqW6LtE.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Reiche lässt hohe Spritpreise prüfen","articleBody":"Reiche lässt hohe Spritpreise prüfenBundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat eine kartellrechtliche Prüfung der Preissprünge an den deutschen Tankstellen infolge des Irankriegs angekündigt. "Wir werden prüfen, dass nicht eine Situation ausgenutzt wird, die sich an den Märkten abbildet, aber nicht in dieser Höhe", sagte Reiche im Podcast von Table.Briefings. Darüber sei sie mit dem Bundeskartellamt im intensiven Austausch.Die Bundesregierung plant jedoch keine Spritpreisbremse zur Entlastung von Autofahrern, wie es sie im Jahr 2022 nach Ausbruch des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine gab. "Das steht nicht auf der Agenda", sagte Reiche.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T23:04:31.000Z","dateModified":"2026-03-04T23:08:26.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/spritpreise-gestiegen-irankrieg-wirtschaftsministerin-reiche-kartellrecht","headline":"Katherina Reiche lässt hohe Preise an Tankstellen prüfen","description":"Sind die gestiegenen Preise für Benzin und Diesel abgesprochen? Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat angekündigt, das kartellrechtlich untersuchen zu lassen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Resolution der Demokraten zu Kriegsrechten scheitert im US-Senat","articleBody":"Resolution der Demokraten zu Kriegsrechten scheitert im US-SenatDie Republikaner im US-Senat haben eine Resolution zu Kriegsrechten abgelehnt. Diese hätte dem Kongress mehr Mitspracherecht beim militärischen Vorgehen gegen den Iran ermöglichen sollen. Abgeordnete hätten vor weiteren Angriffen eine Zustimmung des Kongresses verlangen können. Die Gesetzesvorlage scheiterte mit 47 zu 53 Stimmen. Die Abstimmung zwang die Senatoren, Stellung zum Krieg im Nahen Osten zu beziehen.Die Republikaner halten die Mehrheit der Sitze im Senat. 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Das scheiterte an den Republikanern im Senat.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Erster deutscher Rückholungsflug im Oman gestartet","articleBody":"Erster deutscher Rückholungsflug im Oman gestartetIn Omans Hauptstadt Maskat ist das erste Evakuierungsflugzeug der Bundesregierung in Richtung Deutschland gestartet. Das geht aus Daten des Flugdienstleisters Flightradar24 hervor. Die Lufthansa-Maschine vom Typ Airbus A340-300 wird morgen früh kurz vor 7.30 Uhr am Flughafen in Frankfurt am Main erwartet. Es handelt sich allerdings nicht um das erste Flugzeug aus dem Nahen Osten, das seit Kriegsbeginn Deutschland erreicht. Bereits seit Dienstag hatten insbesondere Fluggesellschaften aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wieder vereinzelt Flüge angeboten.An Bord der Lufthansa-Maschine befinden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt worden sind. 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Außenminister Johann Wadephul zufolge sollten besonders verwundbare Gruppen zuerst ausgeflogen werden – wie Schwangere, Kranke oder Kinder. Die genaue Zahl der heimgeholten Reisenden war zunächst unklar.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T22:54:34.000Z","dateModified":"2026-03-04T23:34:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jakob Pontius"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel lockert ab morgen Einschränkungen des öffentlichen Lebens","articleBody":"Israel lockert ab morgen Einschränkungen des öffentlichen LebensIn Israel werden die seit dem Beginn der iranischen Vergeltungsschläge geltenden Beschränkungen für die Bevölkerung gelockert. Das Heimatfrontkommando werde ab morgen Mittag einige kriegsbedingte Regeln lockern, begrenzte Aktivitäten zulassen und öffentliche Versammlungen mit bis zu 50 Personen erlauben, sofern sie in der Nähe von Schutzräumen stattfinden, teilte die israelische Armee mit. Die neuen Maßnahmen gelten vorerst bis zum 7. März.Auch Arbeitsstätten dürften demnach wieder öffnen, sofern sie nahe Schutzräumen liegen. Schulen und andere Bildungseinrichtungen bleiben aber weiter geschlossen. Zuvor hatte die Armee erklärt, dass die Zahl der vom Iran auf Israel abgefeuerten Raketen seit Kriegsbeginn am Samstag deutlich zurückgegangen sei.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T22:39:59.000Z","dateModified":"2026-03-04T23:33:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jakob Pontius"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Macron warnt Netanjahu vor Bodenoffensive im Libanon","articleBody":"Macron warnt Netanjahu vor Bodenoffensive im LibanonDer französische Präsident Emmanuel Macron hat an Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu appelliert, auf eine Bodenoffensive im Libanon zu verzichten. Es sei wichtig, dass die territoriale Integrität des Libanon gewahrt werde und die proiranische Hisbollah-Miliz ihre Angriffe auf Israel einstelle, schrieb Macron auf der Plattform X. Die Parteien müssen zum Waffenruheabkommen zurückkehren. Frankreich werde die libanesischen Streitkräfte in ihren Bemühungen unterstützen, damit sie ihre Hoheitsaufgaben uneingeschränkt wahrnehmen und der Bedrohung durch die Hisbollah ein Ende setzen könnten, teilte Macron mit. Frankreich werde unverzüglich Maßnahmen ergreifen, um die vertriebenen libanesischen Bevölkerungsgruppen zu unterstützen. Macron führte heute Gespräche mit Netanjahu und dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun. Nach Angaben aus dem Élysée-Palast informierte er auch US-Präsident Donald Trump in einem Telefonat über die Lage im Libanon. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T22:37:07.000Z","dateModified":"2026-03-04T23:32:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hannah Prasuhn"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA planen vorerst nicht mit Bodentruppen im Iran","articleBody":"USA planen vorerst nicht mit Bodentruppen im IranDer Einsatz von Bodentruppen im Iran ist nach Angaben des Weißen Hauses momentan nicht vorgesehen. US-Soldaten auf iranischem Boden einzusetzen, sei "derzeit nicht Teil des Plans für diese Operation", sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt. Zugleich wollte sie eine solche Möglichkeit grundsätzlich nicht ausschließen. Man werde US-Präsident Donald Trump als Oberbefehlshaber "keine militärischen Optionen vom Tisch nehmen".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T22:22:54.000Z","dateModified":"2026-03-04T23:31:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jakob Pontius"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kurden im Nordirak bereiten möglichen Einsatz im Iran vor","articleBody":"Kurden im Nordirak bereiten möglichen Einsatz im Iran vorKurdisch-iranische Dissidentengruppen im Nordirak bereiten sich derzeit auf einen möglichen Militäreinsatz im Iran vor. Laut einem Vertreter der Partei für die Freiheit Kurdistans (PAK) in der halbautonomen kurdischen Region im Nordirak, Chalil Nadiri, sind PAK-Truppen in Gebiete nahe der iranischen Grenze in der Provinz Suleimanija verlegt worden und halten sich in Bereitschaft. Ein Vertreter der Komala, einer weiteren kurdisch-iranischen Gruppe, erklärte, ihre Kräfte seien bereit, innerhalb von sieben bis zehn Tagen die Grenze zum Iran zu überschreiten. Sie warteten auf geeignete Bedingungen. Die iranischen Kurden gelten als der am besten organisierte Teil der zersplitterten iranischen Opposition. Die verschiedenen Gruppen verfügen Schätzungen zufolge über Tausende ausgebildete Kämpfer. Ihr Kriegseintritt könnte die angeschlagenen Machthaber in Teheran vor eine erhebliche Herausforderung stellen und zugleich den Irak tiefer in den Konflikt hineinziehen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T22:09:22.000Z","dateModified":"2026-03-04T23:30:59.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jakob Pontius"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran dementiert geheime Kontaktaufnahme zur CIA","articleBody":"Iran dementiert geheime Kontaktaufnahme zur CIADas iranische Geheimdienstministerium hat laut der Nachrichtenagentur Tasnim einen Bericht über mögliche geheime Kontakte zur Beendigung des Irankrieges dementiert. Anlass ist ein Bericht der US-Zeitung New York Times, wonach Mitarbeiter des Ministeriums einen Tag nach Kriegsbeginn indirekt über den Geheimdienst eines Drittstaates an den US-Geheimdienst CIA herangetreten seien, um mögliche Bedingungen für ein Ende des Konflikts auszuloten. Eine "informierte Quelle" bezeichnete dies laut Tasnim als falsch und als Teil einer psychologischen Kriegsführung.Die Informationen stammen laut New York Times von anonymen Beamten aus dem Nahen Osten und einem westlichen Land. US-Regierungsvertreter seien skeptisch, ob die US-Regierung oder der Iran wirklich bereit für einen Ausweg seien, hieß es.Der Korrespondent der US-amerikanischen Nachrichtenwebsite Axios, Barak Ravid, schrieb auf X unter Berufung auf einen US-Beamten und eine "informierte Quelle", dass der Iran in den vergangenen Tagen über arabische Golfstaaten und andere Länder in der Region Botschaften an die USA gesendet habe. Die USA hätten diese Botschaften jedoch als Quatsch abgetan und nicht darauf reagiert.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T21:57:06.000Z","dateModified":"2026-03-04T22:16:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA dürfen Militärbasis in Portugal unter "bestimmten Bedingungen" nutzen","articleBody":"USA dürfen Militärbasis in Portugal unter "bestimmten Bedingungen" nutzenDie portugiesische Regierung erlaubt den USA, den Militärstützpunkt Lajes für den Irankrieg zu nutzen. Dies gelte jedoch nur unter "bestimmten Bedingungen", sagte Ministerpräsident Luís Montenegro heute im Parlament. Die Einsätze müssten "defensiv", "notwendig und verhältnismäßig" und "ausschließlich gegen militärische Ziele" gerichtet sein. "Diese drei Bedingungen stehen im Einklang mit dem Völkerrecht", sagte Montenegro. Der Stützpunkt liegt auf der zu Portugal gehörenden Azoreninsel Terceira im Atlantik. Seine Nutzung durch die USA ist seit 1951 in einem Abkommen geregelt. Bereits in den vergangenen Wochen hatten die USA die Basis intensiv genutzt, auf Grundlage einer allgemein gehaltenen, jährlich erneuerten Genehmigung. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T21:49:50.000Z","dateModified":"2026-03-04T23:27:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lena Rückerl"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-05T01:15:22.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Katar evakuiert Gegend um US-Botschaft in DohaDie katarische Regierung lässt die Gegend um die US-Botschaft in Doha. Dies sei eine "vorübergehende Vorsichtsmaßnahme", teilte das Innenministerium des Golfstaats mit. Die Bewohner seien in andere Unterkünfte gebracht worden. ","video":[]}"}“>

    Ulrike Tschirner
    Ulrike Tschirner

    Katar evakuiert Gegend um US-Botschaft in Doha

    Die katarische Regierung lässt die Gegend um die US-Botschaft in Doha. Dies sei eine „vorübergehende Vorsichtsmaßnahme“, teilte das Innenministerium des Golfstaats mit. Die Bewohner seien in andere Unterkünfte gebracht worden. 

    Ulrike Tschirner
    Ulrike Tschirner

    Beschuss aus dem Iran auf Israel

    Die israelische Armee hat die Bevölkerung vor Raketenbeschuss aus dem Iran gewarnt. Vor Kurzem seien Raketen aus dem Iran auf Israel abgefeuert worden, teilte das Militär auf X mit. In Zentralisrael gab es deshalb Luftalarm. Die Abwehrsysteme seien aktiv, um die Raketen abzufangen. 

    Julica Jungehülsing
    Julica Jungehülsing
    Ein israelischer Apache-Hubschrauber feuert in Richtung des Libanon.
    Ein israelischer Apache-Hubschrauber feuert in Richtung des Libanon. Gil Eliyahu/Reuters

    Israel meldet Angriffe auf Hisbollah nahe Beirut

    Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah in Beirut angegriffen. Ziel sei die Infrastruktur der Terrororganisation, teilte die Armee mit. Zuvor hatte das Militär ein Gebäude in den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt als Stützpunkt der schiitischen Miliz identifiziert und einen Angriff angekündigt. Ein Armeesprecher rief die Anwohner dazu auf, sich in Sicherheit zu bringen.

    Die Hisbollah hatte in der Nacht zu Montag Raketenangriffe auf Israel gestartet. Seitdem greift auch Israels Militär in mehreren Teilen des Nachbarlandes wieder vermehrt Ziele im Libanon an.

    Bei den jüngsten Angriffen zerstörten die israelischen Streitkräfte nach eigenen Angaben mehrere Raketenabschussrampen und eine Drohnenfabrik der Hisbollah im Süden des Landes nahe der Grenze zu Israel. Die Angaben des Militärs ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

    Mounia Meiborg
    Mounia Meiborg

    Libanon meldet drei Tote durch israelische Drohnenangriffe

    Zwei israelische Drohnenangriffe haben nach Angaben des Libanon fast gleichzeitig Fahrzeuge auf einer Autobahn nahe der libanesischen Hauptstadt Beirut getroffen. Die Fahrzeuge fuhren auf der Küstenstraße Airport Road in entgegengesetzten Richtungen, wie das libanesische Gesundheitsministerium mitteilte. Drei Menschen seien getötet und sechs weitere verletzt worden. Das israelische Militär gab an, ein Mitglied der militant-islamistischen Hisbollah ins Visier genommen zu haben.

    Libanesischen Angaben zufolge wurden seit Beginn der jüngsten Eskalation mit der Hisbollah-Miliz mehr als 70 Menschen bei israelischen Angriffen getötet. Darunter seien mindestens ein Geheimdienstmitarbeiter der Hisbollah und ein hochrangiger palästinensischer Extremist.

    Ulrike Tschirner
    Ulrike Tschirner

    Entsendung von britischem Kriegsschiff nach Zypern verzögert sich

    Großbritannien schickt erst in der kommenden Woche ein Kriegsschiff nach Zypern. Die HMS Dragon werde derzeit noch aufgerüstet, sagten britische Regierungsvertreter. „Wir mussten die Waffensysteme austauschen, Schweißarbeiten abschließen, das Schiff einsatzbereit machen und es so schnell wie möglich seebereit machen“, sagte Verteidigungsminister Al Carns dem Sender Sky News.

    Premierminister Keir Starmer hatte die Entsendung des Kriegsschiffs am Dienstag nach den Drohnenangriffen auf den britischen Militärstützpunkt Akrotiri auf Zypern angekündigt. Seinen Angaben zufolge sollen die HMS Dragon und mehrere Hubschrauber für „Defensiveinsätze“ zur Insel geschickt werden. Dies sei mit dem zyprischen Präsidenten Nikos Christodoulides abgesprochen.

    Ulrike Tschirner
    Ulrike Tschirner

    EU-Kommissar rechnet nicht mit Fluchtbewegung aus Iran

    Die Eskalation im Irankrieg führt nach Einschätzung der EU-Kommission zu keiner massenhaften Flucht aus dem Land in Richtung Europa. EU-Migrationskommissar Magnus Brunner sagte der Bild-Zeitung, der türkische Außenminister Hakan Fidan habe zugesichert, die Grenzen zum Iran zugemacht zu haben. Zudem stehe die Türkei zu ihrer „guten Kooperation“ mit der Europäischen Union.

    Bereits am Montag hatte der EU-Kommissar gesagt, es würden noch keine größeren Bewegungen an den Außengrenzen Irans beobachtet. Man verfolge die Situation und stehe mit den Partnern im Nahen Osten sowie internationalen Organisationen in engem Austausch.

    Iraner am Kapikoy-Grenzübergang in der osttürkischen Van-Provinz
    Iraner am Kapikoy-Grenzübergang in der osttürkischen Van-Provinz. Dilara Senkaya/Reuters

    Mounia Meiborg
    Mounia Meiborg

    Reiche lässt hohe Spritpreise prüfen

    Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat eine kartellrechtliche Prüfung der Preissprünge an den deutschen Tankstellen infolge des Irankriegs angekündigt. „Wir werden prüfen, dass nicht eine Situation ausgenutzt wird, die sich an den Märkten abbildet, aber nicht in dieser Höhe“, sagte Reiche im Podcast von Table.Briefings. Darüber sei sie mit dem Bundeskartellamt im intensiven Austausch.

    Die Bundesregierung plant jedoch keine Spritpreisbremse zur Entlastung von Autofahrern, wie es sie im Jahr 2022 nach Ausbruch des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine gab. „Das steht nicht auf der Agenda“, sagte Reiche.

    Mounia Meiborg
    Mounia Meiborg

    Resolution der Demokraten zu Kriegsrechten scheitert im US-Senat

    Die Republikaner im US-Senat haben eine Resolution zu Kriegsrechten abgelehnt. Diese hätte dem Kongress mehr Mitspracherecht beim militärischen Vorgehen gegen den Iran ermöglichen sollen. Abgeordnete hätten vor weiteren Angriffen eine Zustimmung des Kongresses verlangen können. Die Gesetzesvorlage scheiterte mit 47 zu 53 Stimmen. Die Abstimmung zwang die Senatoren, Stellung zum Krieg im Nahen Osten zu beziehen.

    Die Republikaner halten die Mehrheit der Sitze im Senat. Bei beiden Parteien gab es jeweils einen Abweichler, der sich der Gegenseite anschloss: bei den Demokraten Senator John Fetterman und bei den Republikanern Senator Rand Paul.

    Jakob Pontius
    Jakob Pontius

    Erster deutscher Rückholungsflug im Oman gestartet

    In Omans Hauptstadt Maskat ist das erste Evakuierungsflugzeug der Bundesregierung in Richtung Deutschland gestartet. Das geht aus Daten des Flugdienstleisters Flightradar24 hervor. Die Lufthansa-Maschine vom Typ Airbus A340-300 wird morgen früh kurz vor 7.30 Uhr am Flughafen in Frankfurt am Main erwartet.

    Es handelt sich allerdings nicht um das erste Flugzeug aus dem Nahen Osten, das seit Kriegsbeginn Deutschland erreicht. Bereits seit Dienstag hatten insbesondere Fluggesellschaften aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wieder vereinzelt Flüge angeboten.

    An Bord der Lufthansa-Maschine befinden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt worden sind. Sie waren infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golfregion gestrandet und mussten über den Landweg nach Maskat gebracht werden. Außenminister Johann Wadephul zufolge sollten besonders verwundbare Gruppen zuerst ausgeflogen werden – wie Schwangere, Kranke oder Kinder. Die genaue Zahl der heimgeholten Reisenden war zunächst unklar.

    Jakob Pontius
    Jakob Pontius

    Israel lockert ab morgen Einschränkungen des öffentlichen Lebens

    In Israel werden die seit dem Beginn der iranischen Vergeltungsschläge geltenden Beschränkungen für die Bevölkerung gelockert. Das Heimatfrontkommando werde ab morgen Mittag einige kriegsbedingte Regeln lockern, begrenzte Aktivitäten zulassen und öffentliche Versammlungen mit bis zu 50 Personen erlauben, sofern sie in der Nähe von Schutzräumen stattfinden, teilte die israelische Armee mit. Die neuen Maßnahmen gelten vorerst bis zum 7. März.

    Auch Arbeitsstätten dürften demnach wieder öffnen, sofern sie nahe Schutzräumen liegen. Schulen und andere Bildungseinrichtungen bleiben aber weiter geschlossen. Zuvor hatte die Armee erklärt, dass die Zahl der vom Iran auf Israel abgefeuerten Raketen seit Kriegsbeginn am Samstag deutlich zurückgegangen sei.

    Hannah Prasuhn
    Hannah Prasuhn

    Macron warnt Netanjahu vor Bodenoffensive im Libanon

    Der französische Präsident Emmanuel Macron hat an Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu appelliert, auf eine Bodenoffensive im Libanon zu verzichten. Es sei wichtig, dass die territoriale Integrität des Libanon gewahrt werde und die proiranische Hisbollah-Miliz ihre Angriffe auf Israel einstelle, schrieb Macron auf der Plattform X. Die Parteien müssen zum Waffenruheabkommen zurückkehren. 

    Frankreich werde die libanesischen Streitkräfte in ihren Bemühungen unterstützen, damit sie ihre Hoheitsaufgaben uneingeschränkt wahrnehmen und der Bedrohung durch die Hisbollah ein Ende setzen könnten, teilte Macron mit. Frankreich werde unverzüglich Maßnahmen ergreifen, um die vertriebenen libanesischen Bevölkerungsgruppen zu unterstützen.

    Macron führte heute Gespräche mit Netanjahu und dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun. Nach Angaben aus dem Élysée-Palast informierte er auch US-Präsident Donald Trump in einem Telefonat über die Lage im Libanon. 

    Jakob Pontius
    Jakob Pontius

    USA planen vorerst nicht mit Bodentruppen im Iran

    Der Einsatz von Bodentruppen im Iran ist nach Angaben des Weißen Hauses momentan nicht vorgesehen. US-Soldaten auf iranischem Boden einzusetzen, sei „derzeit nicht Teil des Plans für diese Operation“, sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt. Zugleich wollte sie eine solche Möglichkeit grundsätzlich nicht ausschließen. Man werde US-Präsident Donald Trump als Oberbefehlshaber „keine militärischen Optionen vom Tisch nehmen“.

    Jakob Pontius
    Jakob Pontius

    Kurden im Nordirak bereiten möglichen Einsatz im Iran vor

    Kurdisch-iranische Dissidentengruppen im Nordirak bereiten sich derzeit auf einen möglichen Militäreinsatz im Iran vor. Laut einem Vertreter der Partei für die Freiheit Kurdistans (PAK) in der halbautonomen kurdischen Region im Nordirak, Chalil Nadiri, sind PAK-Truppen in Gebiete nahe der iranischen Grenze in der Provinz Suleimanija verlegt worden und halten sich in Bereitschaft. Ein Vertreter der Komala, einer weiteren kurdisch-iranischen Gruppe, erklärte, ihre Kräfte seien bereit, innerhalb von sieben bis zehn Tagen die Grenze zum Iran zu überschreiten. Sie warteten auf geeignete Bedingungen.

    Die iranischen Kurden gelten als der am besten organisierte Teil der zersplitterten iranischen Opposition. Die verschiedenen Gruppen verfügen Schätzungen zufolge über Tausende ausgebildete Kämpfer. Ihr Kriegseintritt könnte die angeschlagenen Machthaber in Teheran vor eine erhebliche Herausforderung stellen und zugleich den Irak tiefer in den Konflikt hineinziehen.

    Eric Voigt
    Eric Voigt

    Iran dementiert geheime Kontaktaufnahme zur CIA

    Das iranische Geheimdienstministerium hat laut der Nachrichtenagentur Tasnim einen Bericht über mögliche geheime Kontakte zur Beendigung des Irankrieges dementiert. Anlass ist ein Bericht der US-Zeitung New York Times, wonach Mitarbeiter des Ministeriums einen Tag nach Kriegsbeginn indirekt über den Geheimdienst eines Drittstaates an den US-Geheimdienst CIA herangetreten seien, um mögliche Bedingungen für ein Ende des Konflikts auszuloten. Eine „informierte Quelle“ bezeichnete dies laut Tasnim als falsch und als Teil einer psychologischen Kriegsführung.

    Die Informationen stammen laut New York Times von anonymen Beamten aus dem Nahen Osten und einem westlichen Land. US-Regierungsvertreter seien skeptisch, ob die US-Regierung oder der Iran wirklich bereit für einen Ausweg seien, hieß es.

    Der Korrespondent der US-amerikanischen Nachrichtenwebsite Axios, Barak Ravid, schrieb auf X unter Berufung auf einen US-Beamten und eine „informierte Quelle“, dass der Iran in den vergangenen Tagen über arabische Golfstaaten und andere Länder in der Region Botschaften an die USA gesendet habe. Die USA hätten diese Botschaften jedoch als Quatsch abgetan und nicht darauf reagiert.

    Lena Rückerl
    Lena Rückerl

    USA dürfen Militärbasis in Portugal unter „bestimmten Bedingungen“ nutzen

    Die portugiesische Regierung erlaubt den USA, den Militärstützpunkt Lajes für den Irankrieg zu nutzen. Dies gelte jedoch nur unter „bestimmten Bedingungen“, sagte Ministerpräsident Luís Montenegro heute im Parlament. Die Einsätze müssten „defensiv“, „notwendig und verhältnismäßig“ und „ausschließlich gegen militärische Ziele“ gerichtet sein. „Diese drei Bedingungen stehen im Einklang mit dem Völkerrecht“, sagte Montenegro.

    Der Stützpunkt liegt auf der zu Portugal gehörenden Azoreninsel Terceira im Atlantik. Seine Nutzung durch die USA ist seit 1951 in einem Abkommen geregelt. Bereits in den vergangenen Wochen hatten die USA die Basis intensiv genutzt, auf Grundlage einer allgemein gehaltenen, jährlich erneuerten Genehmigung.