Irankrieg: Iranischer Militärsprecher droht mit Attentaten in aller Welt


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


sind zwei Menschen getötet worden. 

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Die Revolutionsgarde bezeichnete den Angriff als Vergeltung für die Tötung des Generalsekretärs des nationalen Sicherheitsrats des Landes, Ali Laridschani, durch Israel. Von der Nachrichtenagentur AP gefilmtes Material zeigte den Abwurf der Munition von mindestens einer Rakete über Israel.

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Sechs Tote bei israelischen Luftangriffen auf Beiruts Zentrum

Bei israelischen Luftangriffen auf das Zentrum von Beirut sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens sechs Menschen getötet und 24 weitere verletzt worden. Betroffen waren die Stadtviertel Baschura, Basta und Sokak al-Blat, die alle in der Nähe libanesischer Regierungsgebäude liegen.

Das israelische Militär hatte vor dem Angriff auf Baschura gewarnt und zur Räumung eines Gebäudes aufgerufen. In den anderen Vierteln erfolgten die Angriffe laut libanesischen Medien ohne vorherige Warnung. Ein Fotograf der Nachrichtenagentur dpa berichtete, ein Hochhaus in Baschura sei vollständig zerstört worden. 

In der Nacht hatte die mit dem Iran verbündete Hisbollah erneut Raketen auf den Norden Israels abgefeuert. 

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Irans Außenminister sieht sein Land als widerstandsfähig

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hält das politische System seines Landes auch im Krieg für stabil. Dabei sei es unerheblich, dass iranische Führungspersonen gezielt getötet werden. "Die An- oder Abwesenheit einer einzelnen Person hat keinen Einfluss auf die Struktur", sagte Araghtschi dem Sender Al-Dschasira. "Entscheidend ist, dass das politische System im Iran eine sehr solide Struktur ist."

Das habe sich auch nach der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei bei einem israelischen Luftangriff auf Teheran gezeigt, sagte Araghtschi. "Sogar der Anführer wurde getötet. Aber das System arbeitete weiter und sorgte sofort für Ersatz. So wird es auch sein, wenn jemand anders getötet wird." Das gelte auch für ihn selbst: Würde er als Außenminister getötet, stünde bereits ein Nachfolger bereit.

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Israel meldet Tötung von iranischem Geheimdienstminister 

Israel hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz in der Nacht den iranischen Geheimdienstminister Esmail Chatib getötet. Unabhängig bestätigt ist Chatibs Tod bislang nicht.

Katz zufolge ermächtigte Premierminister Benjamin Netanjahu das israelische Militär dazu, hochrangige iranische Beamte künftig ohne weitere Genehmigung zu töten.

Zuvor hatte unter anderem die israelische Zeitung Ha’aretz unter Berufung auf Sicherheitskreise von einem israelischen Angriff auf Chatib berichtet.

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Iran meldet Angriff auf weltweit größtes Gasfeld

Der Iran hat neue Angriffe auf Teile seiner Gasindustrie gemeldet. Betroffen ist das größte Gasfeld der Welt, South-Pars, das sich der Iran mit Katar teilt, meldeten das iranische Staatsfernsehen als auch die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Ob Israel oder die USA verantwortlich waren, blieb zunächst unklar.

Die Anlagen liegen in der Stadt Asaluyeh in der südiranischen Provinz Buschehr. Die Region ist zentral für den iranischen Energiesektor und deckt etwa 70 Prozent der heimischen Gasversorgung. 

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Iran bestätigt Tötung des Geheimdienstministers Chatib

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat die Tötung des Geheimdienstministers Esmail Chatib bekannt gegeben. Der Tod des Ministers erfülle die Führung in Teheran mit Trauer, schrieb Peseschkian auf der Plattform X.

Dass konkret Israel für die Tötung verantwortlich sein soll, bestätigte er nicht. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte mitgeteilt, Chatib sei in der vergangenen Nacht bei einem Angriff der israelischen Armee getötet worden.

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ترور ناجوانمردانه همکاران عزیزم اسماعیل خطیب، علی لاریجانی و عزیز نصیرزاده در کنار بعضی از اعضای خانواده و تیم همراهشان داغدارمان کرد.
شهادت دو عضو کابینه و دبیر شعام و سرداران نظامی و بسیجی را به مردم بزرگ ایران تسلیت می‌گویم. مطمئنم راهشان محکم‌تر از قبل ادامه خواهد داشت.

— Masoud Pezeshkian (@drpezeshkian) March 18, 2026

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US-Geheimdienstkoordinatorin geht von intaktem Regime im Iran aus

Trotz der andauernden Angriffe ist die iranische Regierung nach Angaben des US-Geheimdienstes offenbar weiterhin arbeitsfähig. "Das Regime im Iran scheint intakt ​zu sein", sagt Tulsi Gabbard, Direktorin für Nationale Nachrichtendienste, zu Beginn ihrer jährlichen Anhörung vor einem Senatsausschuss.

Das Regime sei zwar weitgehend geschwächt. Dennoch sei der Iran weiter in der Lage, Interessen der USA und ihrer Verbündeten im Nahen Osten anzugreifen und tue dies auch. "Sollte ein feindliches Regime überleben, wird es in den kommenden Jahren versuchen, seine Raketen- und Drohnen-Kapazitäten wieder aufzubauen", gab sich Gabbard gewiss.

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Iran greift Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien an

Nach den Angriffen auf ein Gasfeld im Iran hat dieser nun Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien mit Raketen beschossen. In Saudi-Arabien wurde nach Angaben des Verteidigungsministeriums eine Drohne abgefangen, die sich einem Gasfeld im Osten des Landes näherte. Nach dem Abfangen der Rakete wurden demnach vier Menschen in einem Wohngebiet der Hauptstadt Riad durch herabfallende Raketensplitter verletzt.

In Katar gab das Innenministerium bekannt, dass an der Nordküste am wichtigsten Gaskomplex des Landes ein Feuer ausgebrochen sei. Katars staatlicher Energiekonzern QatarEnergy bestätigte Raketenangriffe auf die Industriestadt Ras Laffan. Dabei habe es schwere Schäden gegeben. Rettungskräfte seien im Einsatz, um Brände einzudämmen, teilt das Unternehmen mit.

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Katar weist iranischen Militärattaché aus

Katar hat den iranischen Angriff auf die Industriestadt Ras Laffan verurteilt. Der Golfstaat behalte sich das Recht vor, zu reagieren, teilte das katarische Außenministerium auf der Plattform X mit. Der Angriff auf die Anlage Ras Laffan sei eine gefährliche Eskalation und eine direkte Bedrohung der nationalen Sicherheit Katars und der regionalen Stabilität.

Zudem erklärte Katar den Sicherheits- und Militärattaché der iranischen Botschaft zur unerwünschten Person. Er müsse das Land binnen 24 Stunden verlassen, teilt das Ministerium mit. Die Regierung in Doha begründete die Entscheidung mit den Angriffen des Iran auf das Land.

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Israel attackiert erstmals Ziele im Nordiran

Israels Luftwaffe greift Armeeangaben zufolge erstmals seit Kriegsbeginn Ziele im Norden des Iran an. Das Militär habe damit begonnen, dort Ziele ins Visier zu nehmen, hieß es am Abend. Laut früheren Angaben stehen bei den Angriffen vor allem Ziele der iranischen Führung im Fokus.

Israelische Medien hatten zuvor berichtet, Israels Luftwaffe habe erstmals Schiffe der iranischen Marine im Kaspischen Meer angegriffen. Dieses grenzt an den Norden des Iran. Israels Armee bestätigte das nicht explizit, erklärte aber, sich bei den aktuellen Angriffen auch auf Geheimdienstinformationen der Marine zu stützen. Weitere Einzelheiten nannte sie zunächst nicht. Die Zerstörung der iranischen Marine ist eines der Kriegsziele der USA im Iran.

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Neuer Angriff auf Gasindustriegebiet in Katar

In Katar ist nach Angaben der dortigen Regierung erneut das Industriegebiet des Gassektors Ras Laffan Ziel eines iranischen Angriffs geworden. Dort befinden sich wichtige Anlagen zur Produktion und Verschiffung von Flüssiggas. Es gebe keine Verletzten, teilte das katarische Innenministerium auf X mit. 

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Der Betreiber QatarEnergy teilte mit, die Angriffe hätten zu "erheblichen Bränden und weitreichenden zusätzlichen Schäden" an mehreren seiner Flüssigerdgasanlagen geführt. Feuerwehrkräfte seien dabei, die Brände zu löschen.

Laut dem Verteidigungsministerium in Doha soll der Iran Ras Laffan mit ballistischen Raketen angegriffen haben. Das Ministerium machte keine Angaben zur genauen Zahl der iranischen Raketen oder zum Einsatz der eigenen Flugabwehr. Das Industriegebiet war bereits gestern Abend mit Raketen angegriffen worden.

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Trump droht Iran mit "massiver Zerstörung" des Gasfelds South Pars

Israel wird das iranische Offshore-Erdgasfeld South Pars im Persischen Golf nach Angaben von Donald Trump nicht erneut angreifen. Sollte der Iran jedoch erneut Katars Flüssiggasanlagen angreifen, würden die USA zurückschlagen und das gesamte Feld "massiv zerstören", drohte der US-Präsident. "Ich möchte dieses Ausmaß an Gewalt und Zerstörung nicht genehmigen, wegen der langfristigen Folgen für die Zukunft des Iran."

Der US-Präsident schrieb zudem, weder die USA noch Katar seien an dem israelischen Angriff auf South Pars beteiligt gewesen. "Die Vereinigten Staaten wussten nichts über diesen speziellen Angriff, und das Land Katar war in keiner Weise daran beteiligt, noch hatte es irgendeine Ahnung, dass er stattfinden würde.“ 

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Das Wichtigste aus der Nacht

In Katar hat es einen weiteren Angriff auf das Gasindustriegebiet Ras Laffan gegeben. US-Präsident Donald Trump droht dem Iran, einen Befehl zur Zerstörung des iranischen Gasfelds South Pars zu erteilen, sollten die Angriffe auf Katar nicht aufhören. Israel greift nun auch den Nordiran an.

Hier lesen Sie unsere Zusammenfassung der Ereignisse: 

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Ölraffinerie in Kuwait brennt laut Medienberichten

Ein Drohnenangriff hat Staatsmedien zufolge eine Ölraffinerie in Kuwait getroffen. Die Attacke habe ein Feuer in der Raffinerie Mina al-Ahmadi ausgelöst, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Kuna unter Berufung auf das Unternehmen Kuwait Petroleum. Verletzte habe es keine gegeben. Die Raffinerie ist eine der größten im Nahen Osten und verfügt über eine Produktionskapazität von 730.000 Barrel am Tag. 
Wer für den Angriff verantwortlich war, ist bisher nicht bekannt. Der Iran beschießt seit dem Beginn der Angriffe Israels und der USA auch Nachbarstaaten, die nicht direkt an dem Konflikt beteiligt sind. Saudi-Arabien meldete, seine Flugabwehr habe über dem Osten des Landes und der Hauptstadt Riad sechs Drohnen abgefangen. 

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Nato-Chef Rutte rechnet mit Einigung zur Absicherung der Straße von Hormus

Im Streit um eine mögliche militärische Absicherung von Öl- und Gastransporten durch die Straße von Hormus erwartet Nato-Generalsekretär Mark Rutte eine Einigung zwischen den USA und den anderen Alliierten. "Was die Straße von Hormus betrifft, so sind sich alle einig, dass diese Meerenge nicht geschlossen bleiben darf", sagte Rutte in Brüssel. Eine Öffnung der Meerenge sei entscheidend für die Weltwirtschaft.

In seinen Kontakten mit den Verbündeten sehe er, dass intensiv über den besten Weg nach vorn beraten werde. Er sei zuversichtlich, dass alles zur Unterstützung der gemeinsamen Interessen getan werde, sagte Rutte weiter.

Mehrere Länder, darunter Deutschland, hatten den israelisch-amerikanischen Angriff im Iran kritisiert und angekündigt, nicht an einem möglichen Militäreinsatz zur Absicherung der Handelsschifffahrt durch die Straße von Hormus teilzunehmen. US-Präsident Donald Trump fordert europäische Unterstützung.

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Donald Trump will keine Truppen in den Nahen Osten verlegen

Die USA werden Präsident Donald Trump zufolge keine Truppen in den Irankrieg entsenden. Auf die Frage, ob er angesichts des Konflikts plane, Soldaten in den Nahen Osten zu schicken, sagte der Republikaner vor der Presse: "Ich werde nirgendwo Truppen stationieren.“

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Iran meldet Beschädigung von F-35 US-Kampfjet

Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenem Bekunden einen F-35-Kampfjet der USA beschädigt. Der US-Sender CNN hatte zuvor unter Berufung ​auf Insider berichtet, eine F-35 habe nach einem mutmaßlichen Treffer durch iranische Kräfte eine Notlandung absolviert. Eine Stellungnahme des US-Militärs liegt bisher nicht vor. Auch lassen sich die Angaben zunächst nicht unabhängig überprüfen.

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Iran wirft Israel und USA Angriff auf Frachtschiffe vor

Iranischen Behördenangaben zufolge sind mindestens 16 iranische Frachtschiffe in iranischen Häfen am Persischen Golf durch die USA und Israel attackiert worden. Angriffe gab es laut einem Vertreter der Behörden der Provinz Hormusgan in den Städten Bandar Lengeh und Bandar Kong, die beide an der strategisch wichtigen Straße von Hormus liegen. Die Schiffe seien "völlig ausgebrannt", sagte der Behördenvertreter laut der Nachrichtenagentur Tasnim.

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Botschafter des Iran fordert Klarstellung zur Nutzung von Ramstein

Der iranische Botschafter in Deutschland, Madschid Nili, hat von der Bundesregierung eine Klarstellung zur Nutzung der Luftwaffenbasis Ramstein durch die USA für den Irankrieg gefordert. Die Rolle des US-Militärstützpunkts in Rheinland-Pfalz sei für den Iran bislang "offiziell nicht klar", sagte Nili der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. "Bislang haben wir keine Antwort."

Der Botschafter verwies in dem Zusammenhang auf eine Resolution der Vereinten Nationen zur Nutzung des Staatsgebiets oder Luftraums durch einen anderen Staat. Demnach würde sich dieses Land "zum Komplizen bei dem Angriff oder der Aggression machen", sagte der Botschafter. "Wir wissen noch nicht, ob das auf Ramstein zutrifft oder nicht."

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USA bestätigen Notlandung von F-35-Jet

Nach einem Einsatz über dem Iran hat ein US-Kampfflugzeug notlanden müssen. Die Maschine vom Typ F-35 sei sicher gelandet, und der Pilot sei in stabilem Zustand, sagte ein Sprecher des für den Nahen Osten zuständigen US-Zentralkommandos, Tim Hawkins.

Die iranische Revolutionsgarde hatte zuvor mitgeteilt, einen F-35-Kampfjet der USA beschädigt zu haben. Auch CNN hatte berichtet, dass der Jet vermutlich vom Iran getroffen worden sei. Hawkins wollte sich zu dem Bericht nicht äußern und sagte, der Vorfall werde derzeit untersucht.

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Iran laut Netanjahu nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern

Nach Angaben des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ist der Iran durch die Angriffe von Israel und USA nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern. Außerdem könne das iranische Regime keine ballistischen Raketen mehr herstellen, sagte Netanjahu bei einer Pressekonferenz. Beweise dafür legte Netanjahu nicht vor.

"Wir gewinnen und der Iran wird vernichtend geschlagen", sagte Netanjahu. Das Raketen- und Drohnenarsenal des Iran werde vernichtet. 

Um abzusehen, ob sich die iranische Bevölkerung gegen das Regime erheben werde, sei es noch zu früh. 

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Israel hat laut Netanjahu bei Angriff auf Gasfeld alleine gehandelt

Bei dem Angriff auf das iranische Gasfeld South Pars hat Israel laut Ministerpräsident Benjamin Netanjahu alleine gehandelt. US-Präsident Donald Trump habe Israel im Anschluss gebeten, "weitere Angriffe auszusetzen, und wir halten uns daran", sagte Netanjahu bei einer Pressekonferenz in Jerusalem.

Einem Bericht der Zeitung Wall Street Journal zufolge habe Trump von dem bevorstehenden israelischen Angriff gewusst und ihn unterstützt. Nach dem Angriff vom Mittwoch hatte Trump öffentlich erklärt, die USA hätten davon "nichts gewusst". Israel werde "keine weiteren Angriffe" auf das Gasfeld ausführen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

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UN-Sicherheitsrat hält Sitzung zu Angriffen auf Energieanlagen ab

Der UN-Sicherheitsrat hat eine Dringlichkeitssitzung hinter verschlossenen Türen zu Angriffen auf Energieanlagen im Irankrieg abgehalten. Der UN-Botschafter von Bahrain, Dschamal al-Rowaiei, sagte, sein Land habe die Sitzung wegen der anhaltenden "feigen Angriffe des Iran" auf die Golfstaaten, Jordanien und weitere Länder der Region beantragt. Er teilte im Anschluss mit, Bahrain und viele der 15 Ratsmitglieder hätten betont, dass der Iran eine Resolution vom 11. März umsetzen müsse.
Die Resolution, die vor neun Tagen mit 13 zu 0 Stimmen bei Enthaltungen von Russland und China angenommen wurde, fordert einen sofortigen Stopp der Angriffe auf die Golfstaaten sowie auf Zivilisten und zivile Infrastruktur, darunter Energieanlagen. Zudem fordert sie den Iran auf, alle Maßnahmen und Drohungen einzustellen, die darauf abzielen, die Schifffahrt durch die Straße von Hormus zu blockieren. Die Wasserstraße ist ein wichtiger Transportweg für rund 20 Prozent des weltweiten Ölhandels. Auf die Frage nach Berichten, wonach Bahrain eine weitere Resolution zur Sicherung der Schifffahrtsfreiheit, auch durch die Straße von Hormus, anstrebt, wich Al-Rowaiei aus.

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Iran greift erneut Golfstaaten an

Der Iran hat als Reaktion auf die Luftschläge der USA und Israels erneut verschiedene Staaten in der Region angegriffen. Ziel waren unter anderem Kuwait und Saudi-Arabien. Die kuwaitische Armee erklärte, ihre Flugabwehr habe auf "feindliche Raketen- und Drohnenbedrohungen" reagiert. Das saudi-arabische Verteidigungsministerium gab bekannt, seine Streitkräfte hätten sechs Drohnen im Osten des Landes und eine weitere im Norden "abgefangen und zerstört".

Auch die Behörden in den Vereinigten Arabischen Emiraten meldeten auf X die erfolgreiche Abwehr eines Luftangriffs. "Die Behörden in Dubai bestätigen den erfolgreichen Verlauf aller Abfangoperationen. Es wurden keine Verletzten gemeldet", teilte die Kommunikationsbehörde des Emirats mit. In Bahrain geriet nach Angaben des Innenministeriums ein Lagerhaus durch herabfallende Trümmer in Brand. Das Feuer sei unter Kontrolle gebracht worden. Es gebe keine Verletzten, hieß es.

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Katar rechnet mit Reparaturzeit von bis zu fünf Jahren für beschädigte Gasanlagen

Die Reparaturen an den vom Iran angegriffenen Flüssiggasanlagen im Industriegebiet Ras Laffan in Katar könnten bis zu fünf Jahre dauern. Der Betreiber QatarEnergy teilte mit, die Exporte von Flüssiggas würden durch den Angriff um etwa 17 Prozent geringer ausfallen, was jährliche Mindereinnahmen von rund 20 Milliarden US-Dollar verursache.

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Drohnen treffen Ölraffinerie in Kuwait

Am frühen Morgen haben iranische Drohnen die Ölraffinerie Mina al-Ahmadi in Kuwait angegriffen. Einige Anlagen seien dabei in Brand geraten, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur unter Berufung ⁠auf den Ölkonzern KPC. Verletzte habe es nicht gegeben. Um die Arbeiter zu schützen, seien einige Anlagen vorsorglich abgeschaltet worden, hieß es.

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Das Wichtigste aus der Nacht:

  • Israel hat erneut den Iran angegriffen, der Iran hat Kuwait und Saudi-Arabien attackiert.
  • Israel hat laut dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu beim Angriff auf das iranische Gasfeld South Pars alleine gehandelt. Ob die USA vorab informiert waren, ist derzeit unklar.
  • Der Iran ist laut Benjamin Netanjahu nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern.
  • Der UN-Sicherheitsrat hält eine Sitzung zu den Angriffen auf Energieanlagen ab.
  • Die USA genehmigen Rüstungsexporte an Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate.

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Explosionen und Brand durch Angriffe in Bahrain, Saudi-Arabien und Dubai

In mehreren Golfstaaten haben iranische Luftangriffe Explosionen und einen Brand ausgelöst. Das Innenministerium von Bahrain berichtete, dass durch iranischen Attacken ein Feuer ausgebrochen sei, nachdem Splitter auf ein Lagergebäude gefallen seien. Feuerwehrkräfte arbeiteten daran, den Brand unter Kontrolle zu bringen.

Saudi-Arabien meldete, mehrere iranische Drohnen abgeschossen zu haben, die auf die ölreiche Ostprovinz zielten. In Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten kam es zu starken Explosionen, als die Luftabwehr Angriffe über der Stadt abfing. Zuvor war Raketenalarm ausgelöst worden. "Die Behörden in Dubai bestätigen den erfolgreichen Verlauf aller Abfangoperationen. Es wurden keine Verletzten gemeldet", teilte die Kommunikationsbehörde des Emirats mit.

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Iranische Produktion von Raketen läuft laut Revolutionsgarde weiter

Der Iran hat trotz der anhaltenden Angriffe Israels und der USA nach eigenen Angaben keinen Mangel an Raketen. General Ali Mohammed Naeini, Sprecher der Revolutionsgarde, wies in einer staatlichen Zeitung die Behauptungen von Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zurück, dass Teheran nicht mehr in der Lage sei, ballistische Raketen zu bauen.

Die Produktion von Raketen laufe trotz des ​Krieges weiter, teilte die iranische Revolutionsgarde mit. Es ⁠gebe keine Engpässe bei den Vorräten. Der Krieg könne weitergehen, sagte Naeini.

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Sprecher der iranischen Revolutionsgarden wohl bei Luftangriff getötet 

Der Sprecher der iranischen Revolutionsgarde soll am Freitagmorgen bei einem Luftangriff getötet worden sein. Das berichtete das iranische Staatsfernsehen. Kurz vor seinem Tod hatte General Ali Mohammed Naeini in der staatlichen Zeitung Iran Behauptungen des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zurückgewiesen, dass der Iran nach knapp drei Wochen US-israelischer Angriffe auf das Land nicht mehr in der Lage sei, ballistische Raketen zu bauen.

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Irans Führung droht Gegnern des Regimes im In- und Ausland

Die iranische Führung hat die Mitarbeiter ihres Geheimdienstes dazu aufgerufen, gegen "Feinde im In- und Ausland" vorzugehen. Sie sollten dafür sorgen, dass diese nicht mehr sicher seien, hieß es in einer Mitteilung auf dem X-Profil des neuen obersten Führers, Modschtaba Chamenei. 

Modschtaba Chamenei ist seit seiner Ernennung zum neuen Religionsführer am 8. März nicht öffentlich in Erscheinung getreten – weder mit einer Audio- noch mit einer Videobotschaft. Laut Aussage der US-Regierung ist er verletzt. Nähere Informationen gibt es bislang nicht. 

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Iran wirft Großbritannien Kriegsbeteiligung vor

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat Großbritannien in einem Telefonat mit Außenministerin Yvette Cooper eine Mitverantwortung an den US- und israelischen Angriffen auf den Iran gegeben. Die Nutzung britischer Luftwaffenstützpunkte durch US-Kampfjets werde "als Beteiligung an der Aggression" gegen den Iran betrachtet und werde "in die Geschichte der Beziehungen zwischen unseren Ländern eingehen", teilte das iranische Außenministerium mit.

Einen Tag nach Beginn des Angriffskriegs am 28. Februar hatte der britische Premierminister Keir Starmer den USA die Nutzung britischer Stützpunkte für einen "speziellen und begrenzten Verteidigungszweck" genehmigt.

Konkret geht es um Fairford in der südwestenglischen Grafschaft Gloucestershire und um einen gemeinsam genutzten Stützpunkt auf der Insel Diego Garcia, Teil der Chagos-Inseln im Indischen Ozean. In Fairford landeten nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP US-Bomber vom Typ B-52, die für offensive Luftangriffe genutzt werden.

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Bundesregierung erleichtert Rüstungsexporte an Golfstaaten

Die Bundesregierung hat die Exportregeln für bestimmte Rüstungsgüter an eine Reihe von Golfstaaten und die Ukraine gelockert. Dazu trat eine neue, bis zum 15. September befristete Allgemeine Genehmigung (AGG) in Kraft, wie das Wirtschaftsministerium mitteilte.

Exporteure können damit schnellere Ausfuhrgenehmigungen nutzen, ohne zuvor beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle einen Antrag stellen zu müssen. Eine Registrierung ist erforderlich, kann jedoch "im Sinne der größtmöglichen Beschleunigung" bis zu 30 Tage nach der ersten Ausfuhr erfolgen. Die AGG sieht monatliche Meldepflichten für die ausführenden Unternehmen und weitere Bestimmungen vor. 

Die Regelung umfasst Ausfuhren nach Saudi-Arabien, in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Katar, Kuwait, Bahrain und Oman sowie in die Ukraine. Sie soll vor allem eine schnelle Lieferung von Gütern zur Luft- und maritimen Verteidigung ermöglichen.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) begründete die Maßnahme mit dem Krieg im Iran. Die Angriffe des Irans auf die Golfstaaten hätten dazu geführt, dass dort Rüstungsgüter zur Luftverteidigung dringend benötigt würden. Zugleich bestehe weiterer Bedarf der Ukraine zur Unterstützung ihrer Luftverteidigung, sagte Reiche.

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USA erwägt Blockade oder Besetzung der Insel Charg

Die US-Regierung überlegt einem Medienbericht zufolge, die für den Ölexport wichtige iranische Insel Charg zu blockieren oder zu besetzen. So solle Druck auf die Führung in Teheran ausgeübt werden, die Straße von Hormus für Öl- und Gastransporte wieder zu öffnen, berichtete das US-Onlineportal Axios.

Das Onlineportal stützt sich in seinem Bericht laut eigenen Angaben auf Insider, die mit den ​entsprechenden Plänen vertraut sind.

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Israel startet neue Luftangriffe im Iran

Die israelische Armee greift eigenen Angaben zufolge erneut Ziele im Iran an. Das Militär habe neue Bombardements auf Stellungen der iranischen Führung in der Gegend der Stadt Nur im Norden des Landes begonnen, hieß es in einer Mitteilung. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt.

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Iranischer Militärsprecher droht mit Attentaten in aller Welt

Der Sprecher der iranischen Streitkräfte hat vor dem Hintergrund der US-israelischen Angriffe auf sein Land mit weltweiten Attentaten gedroht. Die Menschen sollten sich in Parks, Erholungsgebieten und an Touristenorten nicht mehr sicher fühlen, sagte General Abolfasl Schekartschi im Staatsfernsehen. 

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Angriffe gab es laut einem Vertreter der Behörden der Provinz Hormusgan in den Städten Bandar Lengeh und Bandar Kong, die beide an der strategisch wichtigen Straße von Hormus liegen. 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Das Militär habe neue Bombardements auf Stellungen der iranischen Führung in der Gegend der Stadt Nur im Norden des Landes begonnen, hieß es in einer Mitteilung. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T10:54:09.000Z","dateModified":"2026-03-20T13:43:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Bundesregierung erleichtert Rüstungsexporte an Golfstaaten","articleBody":"Bundesregierung erleichtert Rüstungsexporte an GolfstaatenDie Bundesregierung hat die Exportregeln für bestimmte Rüstungsgüter an eine Reihe von Golfstaaten und die Ukraine gelockert. Dazu trat eine neue, bis zum 15. September befristete Allgemeine Genehmigung (AGG) in Kraft, wie das Wirtschaftsministerium mitteilte. Exporteure können damit schnellere Ausfuhrgenehmigungen nutzen, ohne zuvor beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle einen Antrag stellen zu müssen. Eine Registrierung ist erforderlich, kann jedoch "im Sinne der größtmöglichen Beschleunigung" bis zu 30 Tage nach der ersten Ausfuhr erfolgen. Die AGG sieht monatliche Meldepflichten für die ausführenden Unternehmen und weitere Bestimmungen vor. Die Regelung umfasst Ausfuhren nach Saudi-Arabien, in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Katar, Kuwait, Bahrain und Oman sowie in die Ukraine. Sie soll vor allem eine schnelle Lieferung von Gütern zur Luft- und maritimen Verteidigung ermöglichen.Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) begründete die Maßnahme mit dem Krieg im Iran. Die Angriffe des Irans auf die Golfstaaten hätten dazu geführt, dass dort Rüstungsgüter zur Luftverteidigung dringend benötigt würden. Zugleich bestehe weiterer Bedarf der Ukraine zur Unterstützung ihrer Luftverteidigung, sagte Reiche.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T10:17:09.000Z","dateModified":"2026-03-20T11:59:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_668/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoboN8Rp5enQ5SR96mea/mobogscmRdpt5gCR9dqM.jpeg","caption":"Katherina Reiche (CDU), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie","creditText":"Michael Kappeler/dpa","uploadDate":"2026-03-20T10:59:14.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_313/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoboN8Rp5enQ5SR96mea/mobogscmRdpt5gCR9dqM.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA erwägt Blockade oder Besetzung der Insel Charg","articleBody":"USA erwägt Blockade oder Besetzung der Insel ChargDie US-Regierung überlegt einem Medienbericht zufolge, die für den Ölexport wichtige iranische Insel Charg zu blockieren oder zu besetzen. So solle Druck auf die Führung in Teheran ausgeübt werden, die Straße von Hormus für Öl- und Gastransporte wieder zu öffnen, berichtete das US-Onlineportal Axios. Das Onlineportal stützt sich in seinem Bericht laut eigenen Angaben auf Insider, die mit den ​entsprechenden Plänen vertraut sind.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T10:16:54.000Z","dateModified":"2026-03-20T11:52:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_1545/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoboRFwKRdpt5gCR9dpw/mobohAkARdpt5gCR9dqS.jpeg","caption":"Die iranische Insel Kharg liegt im Persischen Golf","creditText":"Planet Labs PBC/dpa","uploadDate":"2026-03-20T11:00:34.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_724/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoboRFwKRdpt5gCR9dpw/mobohAkARdpt5gCR9dqS.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran wirft Großbritannien Kriegsbeteiligung vor","articleBody":"Iran wirft Großbritannien Kriegsbeteiligung vorDer iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat Großbritannien in einem Telefonat mit Außenministerin Yvette Cooper eine Mitverantwortung an den US- und israelischen Angriffen auf den Iran gegeben. Die Nutzung britischer Luftwaffenstützpunkte durch US-Kampfjets werde "als Beteiligung an der Aggression" gegen den Iran betrachtet und werde "in die Geschichte der Beziehungen zwischen unseren Ländern eingehen", teilte das iranische Außenministerium mit.Einen Tag nach Beginn des Angriffskriegs am 28. Februar hatte der britische Premierminister Keir Starmer den USA die Nutzung britischer Stützpunkte für einen "speziellen und begrenzten Verteidigungszweck" genehmigt. Konkret geht es um Fairford in der südwestenglischen Grafschaft Gloucestershire und um einen gemeinsam genutzten Stützpunkt auf der Insel Diego Garcia, Teil der Chagos-Inseln im Indischen Ozean. In Fairford landeten nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP US-Bomber vom Typ B-52, die für offensive Luftangriffe genutzt werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T09:57:48.000Z","dateModified":"2026-03-20T11:49:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_684/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoboK2eT5enQ5SR96meX/mobohay1Rdpt5gCR9dqX.jpeg","caption":"Die USA landen Kampfjets auf der britischen Luftwaffenbasis RAF Fairford","creditText":"Toby Melville/Reuters","uploadDate":"2026-03-20T11:04:24.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoboK2eT5enQ5SR96meX/mobohay1Rdpt5gCR9dqX.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irans Führung droht Gegnern des Regimes im In- und Ausland","articleBody":"Irans Führung droht Gegnern des Regimes im In- und AuslandDie iranische Führung hat die Mitarbeiter ihres Geheimdienstes dazu aufgerufen, gegen "Feinde im In- und Ausland" vorzugehen. Sie sollten dafür sorgen, dass diese nicht mehr sicher seien, hieß es in einer Mitteilung auf dem X-Profil des neuen obersten Führers, Modschtaba Chamenei. Modschtaba Chamenei ist seit seiner Ernennung zum neuen Religionsführer am 8. März nicht öffentlich in Erscheinung getreten – weder mit einer Audio- noch mit einer Videobotschaft. Laut Aussage der US-Regierung ist er verletzt. Nähere Informationen gibt es bislang nicht. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T09:18:55.000Z","dateModified":"2026-03-20T09:18:55.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Sprecher der iranischen Revolutionsgarden wohl bei Luftangriff getötet ","articleBody":"Sprecher der iranischen Revolutionsgarden wohl bei Luftangriff getötet Der Sprecher der iranischen Revolutionsgarde soll am Freitagmorgen bei einem Luftangriff getötet worden sein. Das berichtete das iranische Staatsfernsehen. Kurz vor seinem Tod hatte General Ali Mohammed Naeini in der staatlichen Zeitung Iran Behauptungen des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zurückgewiesen, dass der Iran nach knapp drei Wochen US-israelischer Angriffe auf das Land nicht mehr in der Lage sei, ballistische Raketen zu bauen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T08:40:20.000Z","dateModified":"2026-03-20T09:01:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranische Produktion von Raketen läuft laut Revolutionsgarde weiter","articleBody":"Iranische Produktion von Raketen läuft laut Revolutionsgarde weiterDer Iran hat trotz der anhaltenden Angriffe Israels und der USA nach eigenen Angaben keinen Mangel an Raketen. General Ali Mohammed Naeini, Sprecher der Revolutionsgarde, wies in einer staatlichen Zeitung die Behauptungen von Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zurück, dass Teheran nicht mehr in der Lage sei, ballistische Raketen zu bauen.Die Produktion von Raketen laufe trotz des ​Krieges weiter, teilte die iranische Revolutionsgarde mit. Es ⁠gebe keine Engpässe bei den Vorräten. Der Krieg könne weitergehen, sagte Naeini.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T07:15:03.000Z","dateModified":"2026-03-20T08:59:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Explosionen und Brand durch Angriffe in Bahrain, Saudi-Arabien und Dubai","articleBody":"Explosionen und Brand durch Angriffe in Bahrain, Saudi-Arabien und DubaiIn mehreren Golfstaaten haben iranische Luftangriffe Explosionen und einen Brand ausgelöst. Das Innenministerium von Bahrain berichtete, dass durch iranischen Attacken ein Feuer ausgebrochen sei, nachdem Splitter auf ein Lagergebäude gefallen seien. Feuerwehrkräfte arbeiteten daran, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Saudi-Arabien meldete, mehrere iranische Drohnen abgeschossen zu haben, die auf die ölreiche Ostprovinz zielten. In Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten kam es zu starken Explosionen, als die Luftabwehr Angriffe über der Stadt abfing. Zuvor war Raketenalarm ausgelöst worden. "Die Behörden in Dubai bestätigen den erfolgreichen Verlauf aller Abfangoperationen. Es wurden keine Verletzten gemeldet", teilte die Kommunikationsbehörde des Emirats mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T06:17:47.000Z","dateModified":"2026-03-20T09:44:30.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Das Wichtigste aus der Nacht:","articleBody":"Das Wichtigste aus der Nacht:Israel hat erneut den Iran angegriffen, der Iran hat Kuwait und Saudi-Arabien attackiert.Israel hat laut dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu beim Angriff auf das iranische Gasfeld South Pars alleine gehandelt. Ob die USA vorab informiert waren, ist derzeit unklar.Der Iran ist laut Benjamin Netanjahu nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern.Der UN-Sicherheitsrat hält eine Sitzung zu den Angriffen auf Energieanlagen ab.Die USA genehmigen Rüstungsexporte an Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T05:10:38.000Z","dateModified":"2026-03-20T10:07:41.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Drohnen treffen Ölraffinerie in Kuwait","articleBody":"Drohnen treffen Ölraffinerie in KuwaitAm frühen Morgen haben iranische Drohnen die Ölraffinerie Mina al-Ahmadi in Kuwait angegriffen. Einige Anlagen seien dabei in Brand geraten, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur unter Berufung ⁠auf den Ölkonzern KPC. Verletzte habe es nicht gegeben. Um die Arbeiter zu schützen, seien einige Anlagen vorsorglich abgeschaltet worden, hieß es.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T04:58:34.000Z","dateModified":"2026-03-20T10:58:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobmboKZ3yKw3Hu34bXt/mobogFVxRdpt5gCR9dqG.jpeg","caption":"Die Ölraffinerie Mina al-Ahmadi in Kuwait","creditText":"AP/dpa","uploadDate":"2026-03-20T10:58:26.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobmboKZ3yKw3Hu34bXt/mobogFVxRdpt5gCR9dqG.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"UN-Sicherheitsrat hält Sitzung zu Angriffen auf Energieanlagen ab","articleBody":"UN-Sicherheitsrat hält Sitzung zu Angriffen auf Energieanlagen abDer UN-Sicherheitsrat hat eine Dringlichkeitssitzung hinter verschlossenen Türen zu Angriffen auf Energieanlagen im Irankrieg abgehalten. Der UN-Botschafter von Bahrain, Dschamal al-Rowaiei, sagte, sein Land habe die Sitzung wegen der anhaltenden "feigen Angriffe des Iran" auf die Golfstaaten, Jordanien und weitere Länder der Region beantragt. Er teilte im Anschluss mit, Bahrain und viele der 15 Ratsmitglieder hätten betont, dass der Iran eine Resolution vom 11. März umsetzen müsse.Die Resolution, die vor neun Tagen mit 13 zu 0 Stimmen bei Enthaltungen von Russland und China angenommen wurde, fordert einen sofortigen Stopp der Angriffe auf die Golfstaaten sowie auf Zivilisten und zivile Infrastruktur, darunter Energieanlagen. Zudem fordert sie den Iran auf, alle Maßnahmen und Drohungen einzustellen, die darauf abzielen, die Schifffahrt durch die Straße von Hormus zu blockieren. Die Wasserstraße ist ein wichtiger Transportweg für rund 20 Prozent des weltweiten Ölhandels. Auf die Frage nach Berichten, wonach Bahrain eine weitere Resolution zur Sicherung der Schifffahrtsfreiheit, auch durch die Straße von Hormus, anstrebt, wich Al-Rowaiei aus.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T04:31:18.000Z","dateModified":"2026-03-20T04:51:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Katar rechnet mit Reparaturzeit von bis zu fünf Jahren für beschädigte Gasanlagen","articleBody":"Katar rechnet mit Reparaturzeit von bis zu fünf Jahren für beschädigte GasanlagenDie Reparaturen an den vom Iran angegriffenen Flüssiggasanlagen im Industriegebiet Ras Laffan in Katar könnten bis zu fünf Jahre dauern. Der Betreiber QatarEnergy teilte mit, die Exporte von Flüssiggas würden durch den Angriff um etwa 17 Prozent geringer ausfallen, was jährliche Mindereinnahmen von rund 20 Milliarden US-Dollar verursache.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T04:25:02.000Z","dateModified":"2026-03-20T07:34:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobmCGmF3yKw3Hu34bXq/mobnbNyGRdpt5gCR8edZ.jpeg","caption":"Nach iranischen Attacken haben die Flüssiggasanlagen in Ras Laffan in Katar ihre Produktion eingestellt","creditText":"Getty Images","uploadDate":"2026-03-20T07:34:31.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobmCGmF3yKw3Hu34bXq/mobnbNyGRdpt5gCR8edZ.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran greift erneut Golfstaaten an","articleBody":"Iran greift erneut Golfstaaten anDer Iran hat als Reaktion auf die Luftschläge der USA und Israels erneut verschiedene Staaten in der Region angegriffen. Ziel waren unter anderem Kuwait und Saudi-Arabien. Die kuwaitische Armee erklärte, ihre Flugabwehr habe auf "feindliche Raketen- und Drohnenbedrohungen" reagiert. Das saudi-arabische Verteidigungsministerium gab bekannt, seine Streitkräfte hätten sechs Drohnen im Osten des Landes und eine weitere im Norden "abgefangen und zerstört". Auch die Behörden in den Vereinigten Arabischen Emiraten meldeten auf X die erfolgreiche Abwehr eines Luftangriffs. "Die Behörden in Dubai bestätigen den erfolgreichen Verlauf aller Abfangoperationen. Es wurden keine Verletzten gemeldet", teilte die Kommunikationsbehörde des Emirats mit. In Bahrain geriet nach Angaben des Innenministeriums ein Lagerhaus durch herabfallende Trümmer in Brand. Das Feuer sei unter Kontrolle gebracht worden. Es gebe keine Verletzten, hieß es.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-20T03:08:32.000Z","dateModified":"2026-03-20T06:37:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_683/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobkz5uh3yKw3Hu34bXn/mobnHxi8Rdpt5gCR8edR.jpeg","caption":"Nach einem iranischen Luftangriff in Katar am 28. Februar steigt Rauch auf","creditText":"Yousef Masoud/Getty Images","uploadDate":"2026-03-20T06:37:02.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobkz5uh3yKw3Hu34bXn/mobnHxi8Rdpt5gCR8edR.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-20T14:01:02.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobpVUpF5r4M31chNMqp/mobpee9b5r4M31ch7FoK.jpeg","caption":"Rettungskräfte sind in Teheran am Ort eines Angriffs auf ein Wohnhaus im Einsatz.","creditText":"Majid Asgaripour/WANA/Reuters","uploadDate":"2026-03-20T14:01:01.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobpVUpF5r4M31chNMqp/mobpee9b5r4M31ch7FoK.jpeg"}}],"description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Iranischer Militärsprecher droht mit Attentaten in aller WeltDer Sprecher der iranischen Streitkräfte hat vor dem Hintergrund der US-israelischen Angriffe auf sein Land mit weltweiten Attentaten gedroht. Die Menschen sollten sich in Parks, Erholungsgebieten und an Touristenorten nicht mehr sicher fühlen, sagte General Abolfasl Schekartschi im Staatsfernsehen. ","video":[]}"}“>

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Iranischer Militärsprecher droht mit Attentaten in aller Welt

Der Sprecher der iranischen Streitkräfte hat vor dem Hintergrund der US-israelischen Angriffe auf sein Land mit weltweiten Attentaten gedroht. Die Menschen sollten sich in Parks, Erholungsgebieten und an Touristenorten nicht mehr sicher fühlen, sagte General Abolfasl Schekartschi im Staatsfernsehen. 
Rettungskräfte sind in Teheran am Ort eines Angriffs auf ein Wohnhaus im Einsatz.
Rettungskräfte sind in Teheran am Ort eines Angriffs auf ein Wohnhaus im Einsatz. Majid Asgaripour/WANA/Reuters

Carolina Graef Alarcón
Carolina Graef Alarcón

Iran wirft Israel und USA Angriff auf Frachtschiffe vor

Iranischen Behördenangaben zufolge sind mindestens 16 iranische Frachtschiffe in iranischen Häfen am Persischen Golf durch die USA und Israel attackiert worden. Angriffe gab es laut einem Vertreter der Behörden der Provinz Hormusgan in den Städten Bandar Lengeh und Bandar Kong, die beide an der strategisch wichtigen Straße von Hormus liegen. Die Schiffe seien „völlig ausgebrannt“, sagte der Behördenvertreter laut der Nachrichtenagentur Tasnim.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Israel startet neue Luftangriffe im Iran

Die israelische Armee greift eigenen Angaben zufolge erneut Ziele im Iran an. Das Militär habe neue Bombardements auf Stellungen der iranischen Führung in der Gegend der Stadt Nur im Norden des Landes begonnen, hieß es in einer Mitteilung. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt.

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Bundesregierung erleichtert Rüstungsexporte an Golfstaaten

Die Bundesregierung hat die Exportregeln für bestimmte Rüstungsgüter an eine Reihe von Golfstaaten und die Ukraine gelockert. Dazu trat eine neue, bis zum 15. September befristete Allgemeine Genehmigung (AGG) in Kraft, wie das Wirtschaftsministerium mitteilte.

Exporteure können damit schnellere Ausfuhrgenehmigungen nutzen, ohne zuvor beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle einen Antrag stellen zu müssen. Eine Registrierung ist erforderlich, kann jedoch „im Sinne der größtmöglichen Beschleunigung“ bis zu 30 Tage nach der ersten Ausfuhr erfolgen. Die AGG sieht monatliche Meldepflichten für die ausführenden Unternehmen und weitere Bestimmungen vor. 

Die Regelung umfasst Ausfuhren nach Saudi-Arabien, in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Katar, Kuwait, Bahrain und Oman sowie in die Ukraine. Sie soll vor allem eine schnelle Lieferung von Gütern zur Luft- und maritimen Verteidigung ermöglichen.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) begründete die Maßnahme mit dem Krieg im Iran. Die Angriffe des Irans auf die Golfstaaten hätten dazu geführt, dass dort Rüstungsgüter zur Luftverteidigung dringend benötigt würden. Zugleich bestehe weiterer Bedarf der Ukraine zur Unterstützung ihrer Luftverteidigung, sagte Reiche.
Katherina Reiche (CDU), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie
Katherina Reiche (CDU), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie. Michael Kappeler/dpa

Maxim Nägele
Maxim Nägele

USA erwägt Blockade oder Besetzung der Insel Charg

Die US-Regierung überlegt einem Medienbericht zufolge, die für den Ölexport wichtige iranische Insel Charg zu blockieren oder zu besetzen. So solle Druck auf die Führung in Teheran ausgeübt werden, die Straße von Hormus für Öl- und Gastransporte wieder zu öffnen, berichtete das US-Onlineportal Axios.

Das Onlineportal stützt sich in seinem Bericht laut eigenen Angaben auf Insider, die mit den ​entsprechenden Plänen vertraut sind.

Die iranische Insel Kharg liegt im Persischen Golf
Die iranische Insel Kharg liegt im Persischen Golf. Planet Labs PBC/dpa

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Iran wirft Großbritannien Kriegsbeteiligung vor

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat Großbritannien in einem Telefonat mit Außenministerin Yvette Cooper eine Mitverantwortung an den US- und israelischen Angriffen auf den Iran gegeben. Die Nutzung britischer Luftwaffenstützpunkte durch US-Kampfjets werde „als Beteiligung an der Aggression“ gegen den Iran betrachtet und werde „in die Geschichte der Beziehungen zwischen unseren Ländern eingehen“, teilte das iranische Außenministerium mit.

Einen Tag nach Beginn des Angriffskriegs am 28. Februar hatte der britische Premierminister Keir Starmer den USA die Nutzung britischer Stützpunkte für einen „speziellen und begrenzten Verteidigungszweck“ genehmigt.

Konkret geht es um Fairford in der südwestenglischen Grafschaft Gloucestershire und um einen gemeinsam genutzten Stützpunkt auf der Insel Diego Garcia, Teil der Chagos-Inseln im Indischen Ozean. In Fairford landeten nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP US-Bomber vom Typ B-52, die für offensive Luftangriffe genutzt werden.

Die USA landen Kampfjets auf der britischen Luftwaffenbasis RAF Fairford
Die USA landen Kampfjets auf der britischen Luftwaffenbasis RAF Fairford. Toby Melville/Reuters

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Irans Führung droht Gegnern des Regimes im In- und Ausland

Die iranische Führung hat die Mitarbeiter ihres Geheimdienstes dazu aufgerufen, gegen „Feinde im In- und Ausland“ vorzugehen. Sie sollten dafür sorgen, dass diese nicht mehr sicher seien, hieß es in einer Mitteilung auf dem X-Profil des neuen obersten Führers, Modschtaba Chamenei. 

Modschtaba Chamenei ist seit seiner Ernennung zum neuen Religionsführer am 8. März nicht öffentlich in Erscheinung getreten – weder mit einer Audio- noch mit einer Videobotschaft. Laut Aussage der US-Regierung ist er verletzt. Nähere Informationen gibt es bislang nicht. 

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Sprecher der iranischen Revolutionsgarden wohl bei Luftangriff getötet 

Der Sprecher der iranischen Revolutionsgarde soll am Freitagmorgen bei einem Luftangriff getötet worden sein. Das berichtete das iranische Staatsfernsehen. Kurz vor seinem Tod hatte General Ali Mohammed Naeini in der staatlichen Zeitung Iran Behauptungen des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zurückgewiesen, dass der Iran nach knapp drei Wochen US-israelischer Angriffe auf das Land nicht mehr in der Lage sei, ballistische Raketen zu bauen.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Iranische Produktion von Raketen läuft laut Revolutionsgarde weiter

Der Iran hat trotz der anhaltenden Angriffe Israels und der USA nach eigenen Angaben keinen Mangel an Raketen. General Ali Mohammed Naeini, Sprecher der Revolutionsgarde, wies in einer staatlichen Zeitung die Behauptungen von Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zurück, dass Teheran nicht mehr in der Lage sei, ballistische Raketen zu bauen.

Die Produktion von Raketen laufe trotz des ​Krieges weiter, teilte die iranische Revolutionsgarde mit. Es ⁠gebe keine Engpässe bei den Vorräten. Der Krieg könne weitergehen, sagte Naeini.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Explosionen und Brand durch Angriffe in Bahrain, Saudi-Arabien und Dubai

In mehreren Golfstaaten haben iranische Luftangriffe Explosionen und einen Brand ausgelöst. Das Innenministerium von Bahrain berichtete, dass durch iranischen Attacken ein Feuer ausgebrochen sei, nachdem Splitter auf ein Lagergebäude gefallen seien. Feuerwehrkräfte arbeiteten daran, den Brand unter Kontrolle zu bringen.

Saudi-Arabien meldete, mehrere iranische Drohnen abgeschossen zu haben, die auf die ölreiche Ostprovinz zielten. In Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten kam es zu starken Explosionen, als die Luftabwehr Angriffe über der Stadt abfing. Zuvor war Raketenalarm ausgelöst worden. „Die Behörden in Dubai bestätigen den erfolgreichen Verlauf aller Abfangoperationen. Es wurden keine Verletzten gemeldet„, teilte die Kommunikationsbehörde des Emirats mit.

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

Das Wichtigste aus der Nacht:

  • Israel hat erneut den Iran angegriffen, der Iran hat Kuwait und Saudi-Arabien attackiert.
  • Israel hat laut dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu beim Angriff auf das iranische Gasfeld South Pars alleine gehandelt. Ob die USA vorab informiert waren, ist derzeit unklar.
  • Der Iran ist laut Benjamin Netanjahu nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern.
  • Der UN-Sicherheitsrat hält eine Sitzung zu den Angriffen auf Energieanlagen ab.
  • Die USA genehmigen Rüstungsexporte an Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Drohnen treffen Ölraffinerie in Kuwait

Am frühen Morgen haben iranische Drohnen die Ölraffinerie Mina al-Ahmadi in Kuwait angegriffen. Einige Anlagen seien dabei in Brand geraten, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur unter Berufung ⁠auf den Ölkonzern KPC. Verletzte habe es nicht gegeben. Um die Arbeiter zu schützen, seien einige Anlagen vorsorglich abgeschaltet worden, hieß es.
Die Ölraffinerie Mina al-Ahmadi in Kuwait
Die Ölraffinerie Mina al-Ahmadi in Kuwait. AP/dpa

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

UN-Sicherheitsrat hält Sitzung zu Angriffen auf Energieanlagen ab

Der UN-Sicherheitsrat hat eine Dringlichkeitssitzung hinter verschlossenen Türen zu Angriffen auf Energieanlagen im Irankrieg abgehalten. Der UN-Botschafter von Bahrain, Dschamal al-Rowaiei, sagte, sein Land habe die Sitzung wegen der anhaltenden „feigen Angriffe des Iran“ auf die Golfstaaten, Jordanien und weitere Länder der Region beantragt. Er teilte im Anschluss mit, Bahrain und viele der 15 Ratsmitglieder hätten betont, dass der Iran eine Resolution vom 11. März umsetzen müsse.
Die Resolution, die vor neun Tagen mit 13 zu 0 Stimmen bei Enthaltungen von Russland und China angenommen wurde, fordert einen sofortigen Stopp der Angriffe auf die Golfstaaten sowie auf Zivilisten und zivile Infrastruktur, darunter Energieanlagen. Zudem fordert sie den Iran auf, alle Maßnahmen und Drohungen einzustellen, die darauf abzielen, die Schifffahrt durch die Straße von Hormus zu blockieren. Die Wasserstraße ist ein wichtiger Transportweg für rund 20 Prozent des weltweiten Ölhandels. Auf die Frage nach Berichten, wonach Bahrain eine weitere Resolution zur Sicherung der Schifffahrtsfreiheit, auch durch die Straße von Hormus, anstrebt, wich Al-Rowaiei aus.

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Katar rechnet mit Reparaturzeit von bis zu fünf Jahren für beschädigte Gasanlagen

Die Reparaturen an den vom Iran angegriffenen Flüssiggasanlagen im Industriegebiet Ras Laffan in Katar könnten bis zu fünf Jahre dauern. Der Betreiber QatarEnergy teilte mit, die Exporte von Flüssiggas würden durch den Angriff um etwa 17 Prozent geringer ausfallen, was jährliche Mindereinnahmen von rund 20 Milliarden US-Dollar verursache.
Nach iranischen Attacken haben die Flüssiggasanlagen in Ras Laffan in Katar ihre Produktion eingestellt
Nach iranischen Attacken haben die Flüssiggasanlagen in Ras Laffan in Katar ihre Produktion eingestellt. Getty Images

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Iran greift erneut Golfstaaten an

Der Iran hat als Reaktion auf die Luftschläge der USA und Israels erneut verschiedene Staaten in der Region angegriffen. Ziel waren unter anderem Kuwait und Saudi-Arabien. Die kuwaitische Armee erklärte, ihre Flugabwehr habe auf „feindliche Raketen- und Drohnenbedrohungen“ reagiert. Das saudi-arabische Verteidigungsministerium gab bekannt, seine Streitkräfte hätten sechs Drohnen im Osten des Landes und eine weitere im Norden „abgefangen und zerstört“.

Auch die Behörden in den Vereinigten Arabischen Emiraten meldeten auf X die erfolgreiche Abwehr eines Luftangriffs. „Die Behörden in Dubai bestätigen den erfolgreichen Verlauf aller Abfangoperationen. Es wurden keine Verletzten gemeldet„, teilte die Kommunikationsbehörde des Emirats mit. In Bahrain geriet nach Angaben des Innenministeriums ein Lagerhaus durch herabfallende Trümmer in Brand. Das Feuer sei unter Kontrolle gebracht worden. Es gebe keine Verletzten, hieß es.

Nach einem iranischen Luftangriff in Katar am 28. Februar steigt Rauch auf
Nach einem iranischen Luftangriff in Katar am 28. Februar steigt Rauch auf. Yousef Masoud/Getty Images