Irankrieg: Iranische Medien ratifizieren Tod von Sicherheitschef Laridschani
- Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
- Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
- Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
- Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
- Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.
Er habe Peseschkian davor gewarnt, sein Land ebenfalls ins Visier zu nehmen, schreibt Macron. Frankreich handele ausschließlich zum Zweck der Verteidigung, um seine Interessen und die der Partner in der Region zu schützen sowie die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten. Macron schreibt von einer "unkontrollierten Eskalation" des Krieges, die die gesamte Region in Chaos stürze. Opfer sei die Zivilbevölkerung – im Iran und überall in der Region.
Irans Regierung äußerte sich nach dem Telefonat ebenfalls und nannte wie Macron die Lage in der Straße von Hormus als ein Thema. Macron forderte, die Schifffahrt in der Meerenge müsse so schnell wie möglich wiederhergestellt werden.
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Ölpreise steigen an Asiens Börsen weiter
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EU-Staaten beraten sich über Straße von Hormus
"Es liegt in unserem Interesse, die Straße von Hormus offen zu halten, und deshalb diskutieren wir auch, was wir in dieser Hinsicht von europäischer Seite aus tun können", sagte Kallas vor dem anstehenden Treffen. US-Präsident Donald Trump hatte am Sonntagabend die Nato-Verbündeten zur Unterstützung bei der Sicherung von Öltransporten auf der Strecke aufgefordert.
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EU-Außenbeauftragte will Hormus-Blockade mit Abkommen lösen
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Kallas warnte, die Blockade gefährde nicht nur die Energieversorgung, sondern auch die Produktion von Düngemitteln. "Sollte es in diesem Jahr an Düngemitteln mangeln, wird es im nächsten Jahr zu Nahrungsmittelknappheit kommen", sagte sie.
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Wadephul fordert mehr Informationen zu Kriegszielen von Israel und USA
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Friedrich Merz schließt deutsche Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus aus
"Die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel haben uns vor diesem Krieg auch nicht konsultiert. Zu Iran hat es eine gemeinsame Entscheidung über das Ob nie gegeben", sagte Merz weiter. Deshalb stelle sich auch nicht die Frage, wie sich Deutschland hier militärisch einbringen werde, sagte der Kanzler. "Wir werden es nicht tun."
Der Kanzler warnte zudem vor den Folgen einer Bodenoffensive Israels im Libanon: Eine solche Offensive würde die "hoch angespannte humanitäre Lage und das dramatische Fluchtgeschehen weiter verschärfen", sagte Merz. "Deshalb fordern wir unsere israelischen Freunde eindringlich auf: Schlagt diesen Weg nicht ein. Es wäre ein Fehler."
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Trump kritisiert fehlende Hilfe bei Schutz der Straße von Hormus
"Einige sind sehr begeistert davon, andere nicht", sagte Trump. "Einige sind Länder, denen wir seit vielen, vielen Jahren helfen. Wir haben sie vor schrecklichen äußeren Einflüssen geschützt, und sie waren nicht besonders begeistert. Und der Grad der Begeisterung ist mir wichtig“, sagte Trump bei einer Veranstaltung im Weißen Haus.
Schon früher hatte er gefordert, dass mehr Länder bei der Überwachung der strategisch wichtigen Meerenge helfen, damit der Handel trotz der Drohungen des Iran wieder anlaufen könne. Mehrere Verbündete der USA teilten jedoch mit, sie hätten keine unmittelbaren Pläne, Schiffe zu entsenden, um die Straße von Hormus wieder befahrbar zu machen. Auch Deutschland wird sich nicht beteiligen.
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Fünf westliche Staaten warnen vor israelischer Bodenoffensive im Libanon
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Trump verschiebt wegen Irankrieg Reise nach China
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Iran dementiert Berichte über direkten Kontakt mit den USA
Zuvor hatte das Portal Axios unter Berufung auf einen US-Beamten und eine informierte Quelle berichtet, dass zwischen beiden Seiten in den vergangenen Tagen angeblich ein direkter Kommunikationskanal reaktiviert worden sein soll.
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Schah-Sohn Pahlavi gründet Komitee für Übergangsjustiz
Neben der 78-jährigen Ebadi sollen Pahlavi zufolge der Schriftsteller Iradsch Mesdaghi sowie Leyla Bahmany und Afschin Ellian Teil des Komitees werden. Sie verträten "vier Generationen iranischer Experten", teilte der Schah-Sohn mit.
Pahlavi hat sich für eine säkulare Demokratie im Iran ausgesprochen. In jüngster Zeit hatte er US-Präsident Donald Trump wiederholt aufgefordert, im Iran einzuschreiten. Die iranische Opposition ist gespalten, Teile davon kritisieren Pahlavi wegen seiner Unterstützung für Israel. Zudem distanzierte Pahlavi sich nie von der autokratischen Herrschaft seines Vaters.
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Israel startet neue Angriffe auf Teheran und Beirut
Zuvor hatte die israelische Armee mitgeteilt, aus dem Iran abgefeuerte Raketen steuerten auf Israel zu. "Abwehrsysteme sind im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen", hieß es. Menschen in den betroffenen Gebieten wurden aufgerufen, Schutzräume aufzusuchen.
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Libanesische Staatsagentur bestätigt israelische Angriffe
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Die Nacht im Überblick
Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Nacht:
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Detonationen in Teheran
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Israel versuchte, Laridschani in Teheran zu töten
Der Angriff soll nach Angaben der Times of Israel zudem dem Kommandeur Gholamreza Soleimani gegolten haben. Die israelischen Streitkräfte teilten auf X mit, Soleimani sei getötet worden.
Eine Stellungnahme des Iran liegt bislang nicht vor.
Auf X gab die israelische Armee zudem bekannt, in der Nacht zum Dienstag zahlreiche Ziele in Teheran, darunter Kommandozentralen und Munitionslager, angegriffen zu haben. Auch in Schiras griff die Armee eigenen Angaben zufolge militärische Einrichtungen an. In Täbris wurden demnach Abwehrsysteme zerstört. Der Iran bestätigte auch diese Angaben bisher nicht.
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Israel meldet Tod von Irans Sicherheitsratschef Ali Laridschani
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Vereinte Nationen berichten von Massenvertreibung im Libanon
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Indien dementiert Verhandlungen über Tanker mit dem Iran
Die indische Marine hatte im Februar drei unter US-Sanktionen stehende Öl-Tanker nahe indischen Hoheitsgewässern gestoppt. Das Land warf den Betreibern vor, auf hoher See illegalerweise Öl auf nicht sanktionierte Schiffe umzuladen. Reuters hatte gestern unter Berufung auf Insider gemeldet, der Iran versuche, diese beschlagnahmten Tanker freizubekommen.
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Trump kritisiert Nato-Verbündete
Die USA hätten Milliarden Dollar zur Verteidigung der Nato-Verbündeten ausgegeben, schrieb er. Die USA benötigten ihre Hilfe jedoch nicht, da sie die iranische Marine, Luftwaffe und Führungsebene bereits ausgeschaltet hätten. Dies gelte auch für Verbündete wie Japan, Australien und Südkorea.
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Leiter von US-Antiterrorbehörde tritt aus Protest gegen Irankrieg zurück
Kent war früher beim Militär und arbeitete für den Geheimdienst CIA, bevor er zweimal erfolglos für den Kongress im Bundesstaat Washington kandidierte. Er hat enge Verbindungen in rechtsextreme Kreise. Unter anderem arbeitete er mit Mitgliedern der Gruppen Proud Boys und Patriot Prayer zusammen. Seine Benennung zum Leiter der Behörde, die terroristische Bedrohungen entdecken und analysieren soll, stieß bei den oppositionellen Demokraten deshalb auf großen Widerstand.
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Frankreich beteiligt sich nicht an Öffnung der Straße von Hormus
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Kanada lehnt Beteiligung an Militäroffensive gegen Iran ab
Anand sagte, es gehe darum, die Stabilität in der Region und den Golfstaaten zu unterstützen, die unter Beschuss geraten seien. Die Außenministerin äußerte auch Bedenken wegen des Konflikts zwischen Israel und der militanten Hisbollah im Libanon. Die Libanesinnen und Libanesen trügen die größte Last im Krieg, sagte sie.
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Offenbar erneute Angriffe auf US-Einrichtungen in Bagdad
Zudem hätten mindestens drei Drohnen eine diplomatische Einrichtung der USA am Flughafen angegriffen, heißt es. Dort seien Luftabwehrsysteme aktiviert worden. Angaben zu etwaigen Verletzten oder Schäden lagen zunächst nicht vor.
"Verbotene Gruppen" hätten die Botschaft erneut angegriffen, teilten die irakischen Streitkräfte mit. Sie sprechen von einem Terrorangriff auf die Souveränität des Landes. Auch der Ministerpräsident des Landes, Mohammed al-Sudani, verurteilte die Angriffe. Er sieht in diesen "kriminelle Versuche, den Irak, seine Sicherheit und Stabilität zu gefährden".
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Libanesisches Gesundheitsministerium meldet mehr als 900 Tote
UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk forderte abermals ein Ende der Kampfhandlungen. Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht müssten aufgeklärt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Das UN-Menschenrechtsbüro sprach im Zusammenhang mit den israelischen Angriffen von möglichen Menschenrechtsverbrechen.
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Außenminister Wadephul fordert Diplomatie für Kriegsende
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Emirate erwägen Beteiligung an Schutz von Schiffen in Straße von Hormus
"Wir alle tragen die Verantwortung dafür, den Handels- und Energiefluss zu gewährleisten", sagte der Berater des Präsidenten der Emirate, Anwar bin Mohammed Gargasch. Nach Beendigung des Krieges sei es zudem erforderlich, sicherzustellen, dass der Iran sein Nuklear-, Raketen- oder Drohnenprogramm nicht dazu nutzen könne, "die Region zu terrorisieren".
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Der mächtigste Mann des Iran ist abwesend
Lesen Sie die Analyse hier:
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Staatsfernsehen zeigt Kundgebung in Teheran
Größere regierungsfeindliche Demonstrationen sind im Iran bisher ausgeblieben. Die Führung erhöhte die Präsenz von Sicherheitskräften in den Straßen Teherans und warnte vor jeglichen Protesten gegen die Regierung.
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Revolutionsgarde bestätigt Tötung von Basidsch-Kommandeur Soleimani
Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte am Morgen bekannt gegeben, dass die Streitkräfte seines Landes Soleimani und den iranischen Sicherheitschef Ali Laridschani getötet hätten. Der Tod Laridschanis wurde von iranischer Seite bisher nicht bestätigt.
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Hisbollah greift Israel mit Raketen und Drohnen an
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Iranische Medien bestätigen Tod von Sicherheitschef Ali Laridschani
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Iran spricht von dauerhafter Veränderung an Straße von Hormus
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Damit bestätigen sie die Aussagen des israelischen Verteidigungsministers Katz, der am Morgen mitgeteilt hatte, Laridschani sei bei einem israelischen Angriff getötet worden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T20:58:52.000Z","dateModified":"2026-03-17T21:04:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran spricht von dauerhafter Veränderung an Straße von Hormus ","articleBody":"Iran spricht von dauerhafter Veränderung an Straße von Hormus Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf hat dauerhafte Veränderungen für den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus angekündigt. "Die Situation in der Straße von Hormus wird nicht zu ihrem Vorkriegszustand zurückkehren", sagte er.Einer Datenauswertung zufolge lässt der Iran allerdings einzelne Schiffe verbündeter Länder durch die Straße von Hormus fahren. Mindestens fünf Schiffe hätten die Straße von Hormus zuletzt über iranische Gewässer verlassen, teilte das Unternehmen Windward mit, das weltweit Schiffsbewegungen beobachtet.Der Irak teilte unterdessen, mit dem Iran im Kontakt zu stehen, um die Durchfahrt einiger seiner Öltanker durch die Straße von Hormus zu ermöglichen. Dazu müssten dem Iran die Identität dieser Schiffe, sagte der irakische Ölminister. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T20:24:51.000Z","dateModified":"2026-03-17T20:26:38.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hisbollah greift Israel mit Raketen und Drohnen an","articleBody":"Hisbollah greift Israel mit Raketen und Drohnen anDie Hisbollah hat der israelischen Armee zufolge erneut Israel beschossen. Laut israelischen Medien feuerte die Miliz Dutzende Raketen und Drohnen aus dem benachbarten Libanon. Demnach gab es Schäden durch Einschläge von Raketenteilen. Berichte über Verletzte gab es zunächst nicht. Die Hisbollah sprach ebenfalls von mehreren Angriffen mit Raketen und Drohnen. Zuvor hatte Israels Armee Pläne der Hisbollah für umfangreiche Raketenangriffe auf Israel veröffentlicht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T20:09:20.000Z","dateModified":"2026-03-17T20:09:20.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Iven Fenker"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Revolutionsgarde bestätigt Tötung von Basidsch-Kommandeur Soleimani","articleBody":"Revolutionsgarde bestätigt Tötung von Basidsch-Kommandeur SoleimaniDie iranische Revolutionsgarde hat die Tötung des Anführers der für die innere Sicherheit zuständigen Basidsch-Miliz durch einen israelischen Angriff bestätigt. Gholamresa Soleimani sei "einer terroristischen Attacke des amerikanisch-zionistischen Feindes" zum Opfer gefallen, hieß es auf der offiziellen Website der Revolutionsgarde.Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte am Morgen bekannt gegeben, dass die Streitkräfte seines Landes Soleimani und den iranischen Sicherheitschef Ali Laridschani getötet hätten. Der Tod Laridschanis wurde von iranischer Seite bisher nicht bestätigt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T19:11:32.000Z","dateModified":"2026-03-17T20:03:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobTNpLu7HG954gNFgmP/mobTetZvtrgJ34UKQ1bb.jpeg","caption":"Der Kommandeur der Paramilitärtruppe Basij, General Gholam Reza Soleimani soll Tod sein. 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Die Führung erhöhte die Präsenz von Sicherheitskräften in den Straßen Teherans und warnte vor jeglichen Protesten gegen die Regierung. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T18:44:52.000Z","dateModified":"2026-03-17T19:06:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Der mächtigste Mann des Iran ist abwesend","articleBody":"Der mächtigste Mann des Iran ist abwesendModschtaba Chamenei ist der mächtigste Mann des Iran, seit sein Vater getötet wurde. Doch er ist abwesend, schreibt mein Kollege Omid Rezaee. Seit seiner Ernennung gab es keinen öffentlichen Auftritt. Kein Fernsehbild, keine Videoansprache, keine Tonaufnahme. Wo ist Chamenei?Lesen Sie die Analyse hier: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T18:28:51.000Z","dateModified":"2026-03-17T18:37:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/regime-iran-modschtaba-chamenei-fuehrung-spekulationen","headline":"Wo ist Modschtaba Chamenei?","description":"Kein Foto, keine Ansprache, nur eine verlesene Erklärung im Fernsehen – der neue Oberste Führer ist abwesend. Das nährt Spekulationen über die Schwäche des Regimes.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Emirate erwägen Beteiligung an Schutz von Schiffen in Straße von Hormus","articleBody":"Emirate erwägen Beteiligung an Schutz von Schiffen in Straße von HormusDie Vereinigten Arabischen Emirate haben sich offen gegenüber einer von den USA angeführten Initiative zum Schutz der Schifffahrt durch die Straße von Hormus gezeigt. Das teilte ein Vertreter der Emirate mit. Man habe sich jedoch noch nicht auf einen konkreten Plan geeinigt, Gespräche dauerten an."Wir alle tragen die Verantwortung dafür, den Handels- und Energiefluss zu gewährleisten", sagte der Berater des Präsidenten der Emirate, Anwar bin Mohammed Gargasch. Nach Beendigung des Krieges sei es zudem erforderlich, sicherzustellen, dass der Iran sein Nuklear-, Raketen- oder Drohnenprogramm nicht dazu nutzen könne, "die Region zu terrorisieren". ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T18:17:38.000Z","dateModified":"2026-03-17T18:18:59.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Offenbar erneute Angriffe auf US-Einrichtungen in Bagdad","articleBody":"Offenbar erneute Angriffe auf US-Einrichtungen in BagdadUS-Einrichtungen im Irak sollen erneut unter Beschuss sein. Das berichten mehrere Nachrichtenagenturen mit Verweis auf Sicherheitskreise. Raketen und eine Drohne hätten demnach die US-Botschaft in Bagdad zum Ziel gehabt. Im Umfeld seien eine Explosion und Sirenen zu hören gewesen. Von dem Gebäude aus soll Rauch aufgestiegen sein. Zudem hätten mindestens drei Drohnen eine diplomatische Einrichtung der USA am Flughafen angegriffen, heißt es. Dort seien Luftabwehrsysteme aktiviert worden. Angaben zu etwaigen Verletzten oder Schäden lagen zunächst nicht vor. "Verbotene Gruppen" hätten die Botschaft erneut angegriffen, teilten die irakischen Streitkräfte mit. Sie sprechen von einem Terrorangriff auf die Souveränität des Landes. Auch der Ministerpräsident des Landes, Mohammed al-Sudani, verurteilte die Angriffe. Er sieht in diesen "kriminelle Versuche, den Irak, seine Sicherheit und Stabilität zu gefährden".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T18:09:31.000Z","dateModified":"2026-03-17T20:18:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobSHoaR79Tt2D7d8ena/mobTVLyH7HG954gNRggy.jpeg","caption":"Feuer auf dem Gelände der US-Botschaft in Bagdad","creditText":"Ahmad Al-Rubaye/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-17T19:29:49.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobSHoaR79Tt2D7d8ena/mobTVLyH7HG954gNRggy.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Außenminister Wadephul fordert Diplomatie für Kriegsende","articleBody":"Außenminister Wadephul fordert Diplomatie für KriegsendeDer deutsche Außenminister Johann Wadephul hält Verhandlungen für ein Ende des Irankriegs für notwendig. "Ich gehe nicht davon aus, dass es eine militärische Lösung in diesem Konflikt geben wird", sagte Wadephul auf der Konferenz Europe 2026, welche die ZEIT mitorganisiert. An einem bestimmten Punkt müsse man beginnen, "konkrete Gespräche mit dem Iran zu führen", sagte Wadephul. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T17:38:21.000Z","dateModified":"2026-03-17T17:38:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/johann-wadephul-europe-2026","headline":"Johann Wadephul glaubt nicht an militärische Lösung im Irankrieg","description":"Außenminister Johann Wadephul spricht sich für Verhandlungen im Irankrieg mit Beteiligung der Golfstaaten aus. Eine militärische Lösung hält er für "nicht realistisch".","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kanada lehnt Beteiligung an Militäroffensive gegen Iran ab","articleBody":"Kanada lehnt Beteiligung an Militäroffensive gegen Iran abNach Angaben der kanadischen Außenministerin Anita Anand wird sich Kanada an keiner Militäroffensive gegen den Iran beteiligen. Kanada sei nicht vorab über die Angriffe der USA und Israels gegen den Iran informiert worden, sagte Anand der Nachrichtenagentur AP. Für Kanada hätten eine Deeskalation des Konflikts und der Schutz von Zivilisten Priorität.Anand sagte, es gehe darum, die Stabilität in der Region und den Golfstaaten zu unterstützen, die unter Beschuss geraten seien. Die Außenministerin äußerte auch Bedenken wegen des Konflikts zwischen Israel und der militanten Hisbollah im Libanon. Die Libanesinnen und Libanesen trügen die größte Last im Krieg, sagte sie. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T16:07:01.000Z","dateModified":"2026-03-17T16:17:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Carolina Graef Alarcón"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanesisches Gesundheitsministerium meldet mehr als 900 Tote","articleBody":"Libanesisches Gesundheitsministerium meldet mehr als 900 ToteNach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums ist die Zahl der Toten seit Beginn der israelischen Offensive am 2. März auf mehr als 900 gestiegen. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk forderte abermals ein Ende der Kampfhandlungen. Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht müssten aufgeklärt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Das UN-Menschenrechtsbüro sprach im Zusammenhang mit den israelischen Angriffen von möglichen Menschenrechtsverbrechen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T16:03:32.000Z","dateModified":"2026-03-17T16:12:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump kritisiert Nato-Verbündete","articleBody":"Trump kritisiert Nato-VerbündeteUS-Präsident Donald Trump hat die Nato-Partner dafür kritisiert, dass diese sich nicht am Krieg gegen den Iran beteiligen wollen. Die meisten Verbündeten hätten ihm mitgeteilt, dass sie nicht in den Konflikt verwickelt werden wollten, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit. Dies überrasche ihn nicht, da er die Allianz schon immer als "Einbahnstraße" betrachtet habe.Die USA hätten Milliarden Dollar zur Verteidigung der Nato-Verbündeten ausgegeben, schrieb er. Die USA benötigten ihre Hilfe jedoch nicht, da sie die iranische Marine, Luftwaffe und Führungsebene bereits ausgeschaltet hätten. Dies gelte auch für Verbündete wie Japan, Australien und Südkorea. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T15:42:57.000Z","dateModified":"2026-03-17T15:47:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_700/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobRpL9M79Tt2D7d8enX/mobSJrE17HG954gN5mNr.jpeg","caption":"US-Präsident Trump im Oval Office","creditText":"Annabelle Gordon/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-17T15:47:04.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_328/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobRpL9M79Tt2D7d8enX/mobSJrE17HG954gN5mNr.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Frankreich beteiligt sich nicht an Öffnung der Straße von Hormus","articleBody":"Frankreich beteiligt sich nicht an Öffnung der Straße von HormusLaut dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron wird sich Frankreich in der aktuellen Lage keinesfalls an militärischen Einsätzen zur Öffnung der Straße von Hormus beteiligen. "Wir sind keine Konfliktpartei", sagt Macron zu Beginn einer Kabinettssitzung. Die französische Regierung arbeite jedoch weiter an der Vorbereitung einer Koalition, die nach dem Ende des Krieges die Freiheit der Schifffahrt gewährleisten soll.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T14:58:50.000Z","dateModified":"2026-03-17T15:04:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Carolina Graef Alarcón"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Leiter von US-Antiterrorbehörde tritt aus Protest gegen Irankrieg zurück","articleBody":"Leiter von US-Antiterrorbehörde tritt aus Protest gegen Irankrieg zurückAus Protest gegen den Krieg gegen den Iran hat Joe Kent, der Direktor der US-Antiterrorbehörde National Counterterrorism Center, seinen Rücktritt erklärt. Er könne den Krieg im Iran "nicht guten Gewissens unterstützen", schrieb er in einem Brief an US-Präsident Donald Trump, den Kent selbst bei X veröffentlichte. Iran habe keine unmittelbare Bedrohung für die USA dargestellt und es sei "offensichtlich, dass wir diesen Krieg aufgrund des Drucks von Israel und seiner mächtigen amerikanischen Lobby begonnen haben." Kent war früher beim Militär und arbeitete für den Geheimdienst CIA, bevor er zweimal erfolglos für den Kongress im Bundesstaat Washington kandidierte. Er hat enge Verbindungen in rechtsextreme Kreise. Unter anderem arbeitete er mit Mitgliedern der Gruppen Proud Boys und Patriot Prayer zusammen. Seine Benennung zum Leiter der Behörde, die terroristische Bedrohungen entdecken und analysieren soll, stieß bei den oppositionellen Demokraten deshalb auf großen Widerstand. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T14:37:15.000Z","dateModified":"2026-03-17T14:55:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobRuBba7HG954gN5mNf/mobS3F9g2uzB6CvmHMWi.jpeg","caption":"Joe Kent ist zurückgetreten.","creditText":"Jenny Kane/AP/dpa","uploadDate":"2026-03-17T14:55:51.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobRuBba7HG954gN5mNf/mobS3F9g2uzB6CvmHMWi.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Indien dementiert Verhandlungen über Tanker mit dem Iran","articleBody":"Indien dementiert Verhandlungen über Tanker mit dem IranIndien hat Medienberichte dementiert, wonach das Land mit dem Iran über die Freigabe von drei festgesetzten Tankern verhandelt. Es gebe keine Gespräche darüber, den Iranern die Schiffe im Gegenzug für sicheres Geleit indischer Frachter durch die Straße von Hormus zu überlassen, teilt das Außenministerium in Neu-Delhi mit. Einen entsprechenden Bericht der Nachrichtenagentur Reuters nannte ein Sprecher unbegründet. Die indische Marine hatte im Februar drei unter US-Sanktionen stehende Öl-Tanker nahe indischen Hoheitsgewässern gestoppt. Das Land warf den Betreibern vor, auf hoher See illegalerweise Öl auf nicht sanktionierte Schiffe umzuladen. Reuters hatte gestern unter Berufung auf Insider gemeldet, der Iran versuche, diese beschlagnahmten Tanker freizubekommen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T14:13:37.000Z","dateModified":"2026-03-17T15:00:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-17T21:04:00.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Iranische Medien bestätigen Tod von Sicherheitschef Ali Laridschani Iranische Medien berichten, dass Sicherheitschef Ali Laridschani getötet worden sei. Damit bestätigen sie die Aussagen des israelischen Verteidigungsministers Katz, der am Morgen mitgeteilt hatte, Laridschani sei bei einem israelischen Angriff getötet worden. ","video":[]}"}“>


