Irankrieg: Iran und Israel starten neue gegenseitige Angriffe



Örtlichen Medien zufolge könnte eine der Raketen einen Gefechtskopf mit Streumunition getragen haben.

In einer separaten Pressekonferenz sagte Armeesprecher Nadav Schoschani, die iranischen Angriffskapazitäten hätten sich "in der gesamten Region, nicht nur bei Angriffen auf Israel, bedeutend verringert".

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Arabische Liga bezeichnet iranische Angriffe als "rücksichtslos"

Der Generalsekretär der Arabischen Liga, Ahmed Abul Gheit, hat die iranischen Angriffe auf Golfstaaten verurteilt. Irans Angriffe gegen mehrere Mitgliedsstaaten der Arabischen Liga seien "rücksichtslos" und ein "riesiger strategischer Fehler", sagte Gheit. Sie könnten "durch keinen Vorwand und keine Entschuldigung gerechtfertigt" werden.

Der Iran habe Friedensbemühungen der Golfstaaten mit "heimtückischen Raketen- und Drohnenangriffen" zurückgezahlt, sagte er. Die arabischen Staaten seien keine Kriegsparteien.

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Israel meldet Zerstörung von militärischen Zielen, erneute Serie von Angriffen beendet

Die israelischen Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge eine weitere Serie von Angriffen auf Teheran abgeschlossen. Bei den jüngsten Angriffen seien die Satellitenleitzentrale der Islamischen Revolutionsgarde, eine Kommandozentrale iranischer Sicherheitsbehörden sowie 50 Munitionsbunker getroffen und zerstört worden.

Zudem habe man eine Basis der Basidsch-Freiwilligenmiliz getroffen sowie ein Gelände, das den Bodentruppen der Islamischen Revolutionsgarde gehören soll. Das teilte die Armee in einer Presseerklärung mit. Die Angaben lassen sich aktuell nicht unabhängig überprüfen. Israel wirft der Basidsch-Miliz vor, als Teil des iranischen Repressionsapparats für Unterdrückung und den Einsatz systematischer Gewalt verantwortlich zu sein.
Laut der israelischen Armee wurde das getroffene Hauptquartier der Revolutionsgarde als Empfangs-, Sende- und Forschungszentrum für die iranische Weltraumagentur genutzt. Dieses sei dem Militär des Regimes angegliedert. Neben den Forschungseinrichtungen habe der Standort eine Kommando- und Kontrollstruktur für den Satelliten Khayyam umfasst. Der Satellit sei seit August 2022 zur Förderung terroristischer Aktivitäten und zur Überwachung des Staates Israel und seiner Einwohner genutzt worden, schrieb die Armee.

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Neuer iranischer Führer wird sich laut Trump ohne US-Unterstützung "nicht lange halten"

US-Präsident Donald Trump hat dem künftigen Nachfolger des getöteten Ajatollahs Ali Chamenei gedroht. Ohne die Zustimmung der US-Regierung werde das nächste Oberhaupt des Iran sich "nicht lange halten“, sagte Trump dem Sender ABC News

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Aktuell bereitet sich die iranische Führung darauf vor, einen Nachfolger für Ali Chamenei zu benennen, der bei Angriffen am vergangenen Wochenende getötet worden war. "Wir wollen sicherstellen, dass wir nicht alle zehn Jahre wieder zurückgehen müssen", sagte Trump – und betonte erneut, der Iran dürfe keine Atomwaffen besitzen.

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Iranische Angriffe auf Vereinigte Arabische Emirate, Explosionen in Abu Dhabi

Abu Dhabi, die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, ist erneut von mehreren Explosionen erschüttert worden. Behörden meldeten neue Angriffe mit Raketen und Drohnen aus dem Iran. Demnach wurden die Emirate mit 17 ballistischen Raketen und 117 Drohnen angegriffen, wobei der Großteil abgefangen worden sei.

Irans Justizchef Gholamhossein Mohseni Edschei hatte zuvor gesagt, sein Land werde weiterhin Nachbarländer angreifen, die die USA und Israel unterstützen. Damit widersprach er Irans Präsident Massud Peseschkian, der gestern eine Einschränkung der Angriffe auf andere Staaten in der Region angekündigt und sich für bereits erfolgte Attacken bei den Nachbarländern entschuldigt hatte.

Derweil wiesen die Emirate Berichte zurück, wonach es einen Angriff ihres Landes gegen den Iran gegeben haben soll. Man befinde sich in einem "Zustand der Selbstverteidigung" gegen Irans Angriffe, teilte das emiratische Außenministerium mit. Die Luftverteidigung habe auf Beschuss mit mehr als 1.400 Raketen und Drohnen reagiert. Man wolle in keinen Konflikt gezogen werden, behalte sich aber das Recht vor, die Souveränität des Landes zu schützen.

Israelische Medien hatten zuvor berichtet, die Emirate seien heute an einem Angriff auf eine Entsalzungsanlage im Iran beteiligt gewesen. Bei einer Bestätigung wäre dies der erste Angriff eines Golfstaats auf den Iran seit Beginn des Krieges vor rund einer Woche. 

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Ägyptens Präsident Al-Sissi warnt vor weitreichenden Folgen für die gesamte Region

Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sissi hat vor schwerwiegenden Folgen des Irankriegs gewarnt. Der Konflikt könne Energiepreise steigen lassen, Versorgungsketten zerreißen und den Luft- und Seeverkehr unterbrechen, sagte Al-Sissi in einem Telefonat mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.

Sollte sich der Konflikt ausweiten, könne er die gesamte Region ins Chaos stürzen. Al-Sissi rief zu verstärkten internationalen Bemühungen auf, um den Krieg zu beenden.

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Mehr als 500.000 Binnenvertriebene im Libanon wegen israelischer Angriffe

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Seit Beginn der israelischen Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Libanon sind nach Angaben der Regierung in Beirut mehr als eine halbe Million Menschen vertrieben worden. Es seien 517.000 Binnenvertriebene registriert worden, sagte Sozialministerin Hanin Sajed. Rund 117.000 Menschen seien in staatlichen Notunterkünften untergebracht.

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Iranischer Expertenrat will Chamenei-Nachfolger "in Kürze" bekannt geben

Ein Mitglied des iranischen Expertenrats hat mitgeteilt, das Gremium habe ein neues politisches und geistliches Oberhaupt der Islamischen Republik ausgewählt. "Mit der Mehrheit der Stimmen wurde die Person ausgewählt, die den Weg von Imam Chamenei und den Weg des Märtyrers Imam Chamenei fortsetzen wird", sagte Hosseinali Eshkewari in einem Video, das iranische Medien verbreiteten. "Die Abstimmung ist abgeschlossen und das Ergebnis wird in Kürze bekannt gegeben", sagte Eshkewari. Der Expertenrat hat nach der iranischen Verfassung die Aufgabe, den Revolutionsführer zu wählen und zu überwachen.

Eshkewari nannte den Namen des neuen Oberhaupts nicht, sagte aber, der Name "Chamenei" werde erhalten bleiben. Beobachtern zufolge könnte es sich hierbei um eine Andeutung auf Modschtaba Chamenei handeln, den Sohn des bisherigen geistlichen Oberhaupts Ali Chamenei, der als wahrscheinlichster Nachfolger seines Vaters gilt.

In den vergangenen Stunden hatte bereits ein anderes Mitglied des Expertenrats, Alam al-Hud, mitgeteilt: "Die Wahl zur Führungsperson hat stattgefunden und eine Führungsperson wurde ernannt". Der Leiter des Sekretariats des Rats werde entscheiden, wann der Nachfolger offiziell bekannt gegeben werde. Ajatollah Ali Chamenei war vor rund einer Woche bei Angriffen der USA und Israels auf den Iran getötet worden. 

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Das Wichtigste am Abend

  • Der Iran hat einen neuen Obersten Führer. Mitglieder des zuständigen Expertenrats teilten mit, als Nachfolger des getöteten Ajatollahs Ali Chamenei sei sein Sohn Modschtaba Chamenei gewählt worden.
  • Laut US-Präsident Donald Trump muss ein künftiges iranisches Oberhaupt die Zustimmung der USA erhalten. Andernfalls werde sich der neue Oberste Führer "nicht lange halten", sagte Trump.
  • Die iranische Armee hat Golfstaaten mit Angriffen auf Ölanlagen gedroht, sofern Israel weiterhin die iranische Energieinfrastruktur bombardieren sollte. Unterdessen kündigte der US-Energieminister Chris Wright an, man wolle auf Angriffe auf die Energieinfrastruktur verzichten. Wright rechnet eigenen Aussagen zufolge nicht mit einem dauerhaften Anstieg der Energiepreise.
  • Der französische Präsident Emmanuel Macron hat mit Irans Präsident Peseschkian telefoniert. In dem Gespräch forderte er den Iran auf, die Angriffe in der Region einzustellen und die Straße von Hormus zu öffnen. Macron kündigte zudem an, am Montag nach Zypern zu reisen. 
  • Israels Armee teilte mit, binnen eines Tages mehr als 100 Ziele im Libanon angegriffen zu haben. Dort kämpft Israel gegen die Hisbollah-Miliz. Rund eine halbe Million Menschen sind in dem Land auf der Flucht vor den Kämpfen.
  • Aus Kuwait, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien wurden erneut iranische Drohnen- und Raketenangriffe gemeldet. Die Arabische Liga bezeichnete die iranischen Angriffe der vergangenen Tage als "rücksichtslos".
  • Auch in Tel Aviv gab es Einschläge iranischer Raketen. Dadurch wurden mindestens sechs Personen verletzt.

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US-Soldat stirbt infolge eines iranischen Angriffs von vor einer Woche

Im Irankrieg ist ein weiterer Angehöriger der US-Streitkräfte gestorben. Er starb an den Folgen seiner Verletzungen, die er vor einer Woche bei Irans erstem Gegenangriff erlitten hatte, teilte die Armee mit. Damit steigt die Zahl der US-Soldaten, die bislang im Krieg mit dem Iran getötet wurden, auf sieben. Laut dem US-Zentralkommando für die Region war der Soldat am 1. März bei einem Angriff auf US-Truppen in Saudi-Arabien schwer verletzt worden. Die anderen sechs Soldaten waren bei einem iranischen Drohnenangriff in Kuwait getötet worden.

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Iran startet offenbar neue Angriffe auf Tel Aviv und US-Basen in Golfregion

Der Iran hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf Ziele in Israel sowie auf US-Stützpunkte in der Golfregion gestartet. Es seien "Raketen der neuen Generation" in Richtung Tel Aviv, der Negev-Wüste und auf Luftwaffenstützpunkte der USA in der Region abgefeuert worden, hieß es in einer von iranischen Medien verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarde.

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Israel zerstört wohl Luftwaffen-Hauptquartier in Teheran

Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben das Hauptquartier der Luftwaffe der Revolutionsgarde in Teheran zerstört. Von dort seien die iranischen Angriffe mit Raketen und Drohnen auf Israel und andere Länder im Nahen Osten organisiert und gesteuert worden, sagte Armeesprecher Effie Defrin. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen. Irans Regime äußerte sich bisher nicht.

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Modschtaba Chamenei zum neuen Obersten Führer gewählt

Der Iran hat einen neuen Obersten Führer: Modschtaba Chamenei, Sohn des getöteten Ajatollahs Ali Chamenei, wurde vom 88 Personen umfassenden Expertenrat zum Nachfolger seines Vaters gewählt. Der 56-Jährige gilt als konservativer Hardliner. Er verfügt über entscheidenden Rückhalt im Machtapparat der Islamischen Republik. Experten zufolge halfen ihm seine engen Verbindungen zur Islamischen Revolutionsgarde dabei, die Rolle des neuen politischen und geistlichen Oberhaupts des Iran zu erhalten.

Der Expertenrat habe "trotz der akuten Kriegssituation und der direkten Drohungen der Feinde" keinen Augenblick gezögert, hieß es in einer Mitteilung des Gremiums, die die staatliche Nachrichtenagentur Irna veröffentlichte. Die Entscheidung sei nach "sorgfältigen und umfassenden Prüfungen" erfolgt.

Modschtaba Chamenei gilt seit Langem als einflussreich, trat in den vergangenen Jahren jedoch kaum öffentlich in Erscheinung. Nur wenige Bilder von ihm sind bekannt. Viele Insider im Iran spekulieren seit Längerem, dass er im Schatten seines Vaters großen Einfluss ausgeübt hat.
Mehr dazu lesen Sie hier:

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Katar fordert Deeskalation

​Der katarische Ministerpräsident Scheich Mohammed ‌bin ⁠Abdulrahman ​Al Thani hat im Irankrieg alle Seiten zu Zurückhaltung aufgerufen. "Wir werden weiter mit den Iranern sprechen und auf eine Deeskalation hinwirken", sagte der Ministerpräsident dem Sender Sky ‌News. Der Iran müsse ​zunächst alle Angriffe auf die Golfstaaten ​und andere Länder einstellen, die nicht an diesem Krieg beteiligt ‌sind.

Die USA ​und Israel hatten vergangene Woche ⁠koordinierte ​Angriffe auf ‌den Iran begonnen. Daraufhin feuerte der Iran Raketen ‌auf Israel und Ziele am Persischen ​Golf ab.

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Trump: Kriegsende soll gemeinsame Entscheidung mit Netanjahu sein

US-Präsident Donald Trump hat sich in einem Interview zu einem möglichen Kriegsende geäußert. Ein Ende des Krieges gegen den Iran werde eine einvernehmliche Entscheidung mit Israel sein, sagte er der Zeitung Times of Israel in einem Telefongespräch. Die Entscheidung werde eine "gemeinsame" mit Netanjahu sein. "Ich werde zur rechten Zeit eine Entscheidung treffen, aber alles wird berücksichtigt werden", sagte Trump.

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Ölpreis steigt auf mehr als 110 US-Dollar

Der Ölpreis ​ist angesichts des nicht absehbaren Endes ‌des ⁠Irankriegs ​weiter stark angestiegen. US-Öl der Sorte WTI kostete rund 20 Prozent mehr als am Freitag und wurde zeitweise mit 111,24 US-Dollar pro Fass (159 Liter) gehandelt. ⁠Die Nordseesorte Brent verteuerte sich ‌in ähnlichem Umfang ‌bis auf 111,14 ​US-Dollar.

Vor dem Beginn des Kriegs ​vor rund einer Woche hatte Brent noch rund 73 ‌US-Dollar gekostet. Damit ist ​der Preis seitdem um ⁠mehr ​als 50 Prozent ‌gestiegen. Der Ölpreis lag zuletzt vor dreieinhalb Jahren über 100 US-Dollar pro Fass.

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Huthis begrüßen Ernennung von Chamenei-Sohn zum obersten Anführer

Die jemenitischen Huthi-Rebellen haben die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum Nachfolger seines Vaters als obersten Anführer des Iran begrüßt. "Wir gratulieren der Islamischen Republik Iran, ihren Anführern und ihrem Volk, zur Wahl von (…) Modschtaba Chamenei als oberstem Anführer der Islamischen Revolution in dieser wichtigen und entscheidenden Phase", teilte die vom Iran finanzierte jemenitische Miliz mit.

Dass Chamenei die Nachfolge seines bei amerikanisch-israelischen Angriffen getöteten Vaters Ajatollah Ali Chamenei angetreten habe, sei ein "neuer Sieg für die Islamische Revolution und ein vernichtender Schlag gegen die Feinde der Islamischen Republik und die Feinde der Nation", teilten die Huthis weiter mit.

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Israel meldet Raketenangriffe aus dem Iran

Der Iran setzt seine Angriffe auf Israel nach Angaben des israelischen Militärs fort. In der Nacht meldete die israelische Armee mehrere Raketenangriffe aus dem Iran. In der Küstenmetropole Tel Aviv und anderen Gebieten heulten wieder die Sirenen. Die Flugabwehr war im Einsatz, wie das Militär auf Telegram mitteilte.

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USA ziehen Diplomaten und Familien aus Saudi-Arabien ab

Die USA haben einen Teil ihrer Botschaftsmitarbeiter in Saudi-Arabien angewiesen, das Land zu verlassen. Nicht unbedingt erforderliches diplomatisches Personal sowie dessen Familien sollten das Land wegen "Sicherheitsrisiken" verlassen, teilte das US-Außenministerium mit.

Bisher hatten die USA diesem Teil des Botschaftspersonals bereits erlaubt, das Land zu verlassen – es aber nicht angewiesen, dies zu tun. Das hat sich nun geändert. Die US-Botschaft in Riad war in der vergangenen Woche von Drohnen angegriffen worden. Saudi-Arabien macht den Iran dafür verantwortlich. Dieser weist eine Beteiligung zurück.

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Travel Advisory: Saudi Arabia (March 9, 2026)

On March 8, 2026, the Department of State ordered non-emergency U.S. government employees and U.S. government employee family members to leave Saudi Arabia due to safety risks.

This amends the prior on March 3, 2026, Department of…

— U.S. Embassy Riyadh (@USAinKSA) March 9, 2026

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Bahrain meldet Verletzte nach iranischem Drohnenangriff

Der Golfstaat Bahrain ist erneut Ziel eines Angriffs des Iran geworden. Das Innenministerium des Landes meldete in der Nacht mehrere Verletzte durch eine Attacke mit Drohnen auf der südlich der Hauptstadt Manama gelegenen Insel Sitra. Mehrere Häuser seien beschädigt worden.

Zuvor hatte der Iran bereits eine Anlage zur Wasserentsalzung mit einem Drohnenangriff beschädigt, wie das Ministerium gestern Vormittag mitteilte. Es handle sich um "iranische Aggression, die sich willkürlich gegen zivile Ziele" richte.

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Iran bestätigt ersten Raketenangriff auf Israel nach Machtübernahme von Chamenei-Sohn

Kurz nach der Ernennung von Modschtaba Chamenei zum Nachfolger seines Vaters als oberster Anführer des Iran hat die Regierung in Teheran Israel mit Raketen angegriffen. "Iran hat unter (…) Modschtaba Chamenei die erste Welle von Raketen auf die besetzten Gebiete abgefeuert", berichtete der staatliche Sender Irib auf seinem Kanal im Onlinedienst Telegram.

Der Sender veröffentlichte zudem ein Foto eines Projektils, das die Aufschrift "Auf Ihren Befehl Sayyid Modschtaba" trug. Sayyid ist ein Ehrentitel im schiitischen Islam.

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Katar fängt Rakete ab

Die Streitkräfte ​von Katar haben nach Angaben der Regierung ⁠einen Raketenangriff abgewehrt. Dies teilte ​das Verteidigungsministerium des Landes mit, ohne zunächst weitere Angaben zu machen.

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Israelische Luftwaffe startet neue Angriffe auf Iran – und den Libanon

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf den Iran geflogen. Ziel sei "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes" im Zentrum des Landes, teilte das Militär mit. Zudem sei erneut Infrastruktur der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen worden. 

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Ein Ende des Krieges gegen den Iran werde eine einvernehmliche Entscheidung mit Israel sein, sagte er der Zeitung Times of Israel in einem Telefongespräch. Die Entscheidung werde eine "gemeinsame" mit Netanjahu sein. 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Ziel sei "Infrastruktur des iranischen Terrorregimes" im Zentrum des Landes, teilte das Militär mit. Zudem sei erneut Infrastruktur der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen worden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-09T02:21:19.000Z","dateModified":"2026-03-09T02:50:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran bestätigt ersten Raketenangriff auf Israel nach Machtübernahme von Chamenei-Sohn","articleBody":"Iran bestätigt ersten Raketenangriff auf Israel nach Machtübernahme von Chamenei-SohnKurz nach der Ernennung von Modschtaba Chamenei zum Nachfolger seines Vaters als oberster Anführer des Iran hat die Regierung in Teheran Israel mit Raketen angegriffen. 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US-Öl der Sorte WTI kostete rund 20 Prozent mehr als am Freitag und wurde zeitweise mit 111,24 US-Dollar pro Fass (159 Liter) gehandelt. ⁠Die Nordseesorte Brent verteuerte sich ‌in ähnlichem Umfang ‌bis auf 111,14 ​US-Dollar. Vor dem Beginn des Kriegs ​vor rund einer Woche hatte Brent noch rund 73 ‌US-Dollar gekostet. Damit ist ​der Preis seitdem um ⁠mehr ​als 50 Prozent ‌gestiegen. Der Ölpreis lag zuletzt vor dreieinhalb Jahren über 100 US-Dollar pro Fass.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-08T23:51:46.000Z","dateModified":"2026-03-09T00:29:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mathias Peer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/irankrieg-oelpreis-anstieg-100-dollar","headline":"Ölpreis steigt um weitere 20 Prozent auf mehr als 110 US-Dollar","description":"Erstmals seit dreieinhalb Jahren liegt der Rohölpreis über der Marke von 100 US-Dollar pro Fass. 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Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

Trump: Kriegsende soll gemeinsame Entscheidung mit Netanjahu sein

US-Präsident Donald Trump hat sich in einem Interview zu einem möglichen Kriegsende geäußert. Ein Ende des Krieges gegen den Iran werde eine einvernehmliche Entscheidung mit Israel sein, sagte er der Zeitung Times of Israel in einem Telefongespräch. Die Entscheidung werde eine „gemeinsame“ mit Netanjahu sein. „Ich werde zur rechten Zeit eine Entscheidung treffen, aber alles wird berücksichtigt werden„, sagte Trump.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Israelische Luftwaffe startet neue Angriffe auf Iran – und den Libanon

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf den Iran geflogen. Ziel sei „Infrastruktur des iranischen Terrorregimes“ im Zentrum des Landes, teilte das Militär mit. Zudem sei erneut Infrastruktur der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen worden. 

Mathias Peer
Mathias Peer

Iran bestätigt ersten Raketenangriff auf Israel nach Machtübernahme von Chamenei-Sohn

Kurz nach der Ernennung von Modschtaba Chamenei zum Nachfolger seines Vaters als oberster Anführer des Iran hat die Regierung in Teheran Israel mit Raketen angegriffen. „Iran hat unter (…) Modschtaba Chamenei die erste Welle von Raketen auf die besetzten Gebiete abgefeuert“, berichtete der staatliche Sender Irib auf seinem Kanal im Onlinedienst Telegram.

Der Sender veröffentlichte zudem ein Foto eines Projektils, das die Aufschrift „Auf Ihren Befehl Sayyid Modschtaba“ trug. Sayyid ist ein Ehrentitel im schiitischen Islam.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Katar fängt Rakete ab

Die Streitkräfte ​von Katar haben nach Angaben der Regierung ⁠einen Raketenangriff abgewehrt. Dies teilte ​das Verteidigungsministerium des Landes mit, ohne zunächst weitere Angaben zu machen.

Mathias Peer
Mathias Peer

Bahrain meldet Verletzte nach iranischem Drohnenangriff

Der Golfstaat Bahrain ist erneut Ziel eines Angriffs des Iran geworden. Das Innenministerium des Landes meldete in der Nacht mehrere Verletzte durch eine Attacke mit Drohnen auf der südlich der Hauptstadt Manama gelegenen Insel Sitra. Mehrere Häuser seien beschädigt worden.

Zuvor hatte der Iran bereits eine Anlage zur Wasserentsalzung mit einem Drohnenangriff beschädigt, wie das Ministerium gestern Vormittag mitteilte. Es handle sich um „iranische Aggression, die sich willkürlich gegen zivile Ziele“ richte.

Mathias Peer
Mathias Peer

USA ziehen Diplomaten und Familien aus Saudi-Arabien ab

Die USA haben einen Teil ihrer Botschaftsmitarbeiter in Saudi-Arabien angewiesen, das Land zu verlassen. Nicht unbedingt erforderliches diplomatisches Personal sowie dessen Familien sollten das Land wegen „Sicherheitsrisiken“ verlassen, teilte das US-Außenministerium mit.

Bisher hatten die USA diesem Teil des Botschaftspersonals bereits erlaubt, das Land zu verlassen – es aber nicht angewiesen, dies zu tun. Das hat sich nun geändert. Die US-Botschaft in Riad war in der vergangenen Woche von Drohnen angegriffen worden. Saudi-Arabien macht den Iran dafür verantwortlich. Dieser weist eine Beteiligung zurück.

Mathias Peer
Mathias Peer

Huthis begrüßen Ernennung von Chamenei-Sohn zum obersten Anführer

Die jemenitischen Huthi-Rebellen haben die Ernennung von Modschtaba Chamenei zum Nachfolger seines Vaters als obersten Anführer des Iran begrüßt. „Wir gratulieren der Islamischen Republik Iran, ihren Anführern und ihrem Volk, zur Wahl von (…) Modschtaba Chamenei als oberstem Anführer der Islamischen Revolution in dieser wichtigen und entscheidenden Phase“, teilte die vom Iran finanzierte jemenitische Miliz mit.

Dass Chamenei die Nachfolge seines bei amerikanisch-israelischen Angriffen getöteten Vaters Ajatollah Ali Chamenei angetreten habe, sei ein „neuer Sieg für die Islamische Revolution und ein vernichtender Schlag gegen die Feinde der Islamischen Republik und die Feinde der Nation“, teilten die Huthis weiter mit.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Israel meldet Raketenangriffe aus dem Iran

Der Iran setzt seine Angriffe auf Israel nach Angaben des israelischen Militärs fort. In der Nacht meldete die israelische Armee mehrere Raketenangriffe aus dem Iran. In der Küstenmetropole Tel Aviv und anderen Gebieten heulten wieder die Sirenen. Die Flugabwehr war im Einsatz, wie das Militär auf Telegram mitteilte.

Mathias Peer
Mathias Peer

Ölpreis steigt auf mehr als 110 US-Dollar

Der Ölpreis ​ist angesichts des nicht absehbaren Endes ‌des ⁠Irankriegs ​weiter stark angestiegen. US-Öl der Sorte WTI kostete rund 20 Prozent mehr als am Freitag und wurde zeitweise mit 111,24 US-Dollar pro Fass (159 Liter) gehandelt. ⁠Die Nordseesorte Brent verteuerte sich ‌in ähnlichem Umfang ‌bis auf 111,14 ​US-Dollar.

Vor dem Beginn des Kriegs ​vor rund einer Woche hatte Brent noch rund 73 ‌US-Dollar gekostet. Damit ist ​der Preis seitdem um ⁠mehr ​als 50 Prozent ‌gestiegen. Der Ölpreis lag zuletzt vor dreieinhalb Jahren über 100 US-Dollar pro Fass.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Katar fordert Deeskalation

​Der katarische Ministerpräsident Scheich Mohammed ‌bin ⁠Abdulrahman ​Al Thani hat im Irankrieg alle Seiten zu Zurückhaltung aufgerufen. „Wir werden weiter mit den Iranern sprechen und auf eine Deeskalation hinwirken“, sagte der Ministerpräsident dem Sender Sky ‌News. Der Iran müsse ​zunächst alle Angriffe auf die Golfstaaten ​und andere Länder einstellen, die nicht an diesem Krieg beteiligt ‌sind.

Die USA ​und Israel hatten vergangene Woche ⁠koordinierte ​Angriffe auf ‌den Iran begonnen. Daraufhin feuerte der Iran Raketen ‌auf Israel und Ziele am Persischen ​Golf ab.

Mathis Gann
Mathis Gann

Das Wichtigste am Abend

  • Der Iran hat einen neuen Obersten Führer. Mitglieder des zuständigen Expertenrats teilten mit, als Nachfolger des getöteten Ajatollahs Ali Chamenei sei sein Sohn Modschtaba Chamenei gewählt worden.
  • Laut US-Präsident Donald Trump muss ein künftiges iranisches Oberhaupt die Zustimmung der USA erhalten. Andernfalls werde sich der neue Oberste Führer „nicht lange halten“, sagte Trump.
  • Die iranische Armee hat Golfstaaten mit Angriffen auf Ölanlagen gedroht, sofern Israel weiterhin die iranische Energieinfrastruktur bombardieren sollte. Unterdessen kündigte der US-Energieminister Chris Wright an, man wolle auf Angriffe auf die Energieinfrastruktur verzichten. Wright rechnet eigenen Aussagen zufolge nicht mit einem dauerhaften Anstieg der Energiepreise.
  • Der französische Präsident Emmanuel Macron hat mit Irans Präsident Peseschkian telefoniert. In dem Gespräch forderte er den Iran auf, die Angriffe in der Region einzustellen und die Straße von Hormus zu öffnen. Macron kündigte zudem an, am Montag nach Zypern zu reisen. 
  • Israels Armee teilte mit, binnen eines Tages mehr als 100 Ziele im Libanon angegriffen zu haben. Dort kämpft Israel gegen die Hisbollah-Miliz. Rund eine halbe Million Menschen sind in dem Land auf der Flucht vor den Kämpfen.
  • Aus Kuwait, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien wurden erneut iranische Drohnen- und Raketenangriffe gemeldet. Die Arabische Liga bezeichnete die iranischen Angriffe der vergangenen Tage als „rücksichtslos“.
  • Auch in Tel Aviv gab es Einschläge iranischer Raketen. Dadurch wurden mindestens sechs Personen verletzt.

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

Modschtaba Chamenei zum neuen Obersten Führer gewählt

Der Iran hat einen neuen Obersten Führer: Modschtaba Chamenei, Sohn des getöteten Ajatollahs Ali Chamenei, wurde vom 88 Personen umfassenden Expertenrat zum Nachfolger seines Vaters gewählt. Der 56-Jährige gilt als konservativer Hardliner. Er verfügt über entscheidenden Rückhalt im Machtapparat der Islamischen Republik. Experten zufolge halfen ihm seine engen Verbindungen zur Islamischen Revolutionsgarde dabei, die Rolle des neuen politischen und geistlichen Oberhaupts des Iran zu erhalten.

Der Expertenrat habe „trotz der akuten Kriegssituation und der direkten Drohungen der Feinde“ keinen Augenblick gezögert, hieß es in einer Mitteilung des Gremiums, die die staatliche Nachrichtenagentur Irna veröffentlichte. Die Entscheidung sei nach „sorgfältigen und umfassenden Prüfungen“ erfolgt.

Modschtaba Chamenei gilt seit Langem als einflussreich, trat in den vergangenen Jahren jedoch kaum öffentlich in Erscheinung. Nur wenige Bilder von ihm sind bekannt. Viele Insider im Iran spekulieren seit Längerem, dass er im Schatten seines Vaters großen Einfluss ausgeübt hat.
Mehr dazu lesen Sie hier:

Jan Wendt
Jan Wendt

Israel zerstört wohl Luftwaffen-Hauptquartier in Teheran

Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben das Hauptquartier der Luftwaffe der Revolutionsgarde in Teheran zerstört. Von dort seien die iranischen Angriffe mit Raketen und Drohnen auf Israel und andere Länder im Nahen Osten organisiert und gesteuert worden, sagte Armeesprecher Effie Defrin. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen. Irans Regime äußerte sich bisher nicht.

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Iran startet offenbar neue Angriffe auf Tel Aviv und US-Basen in Golfregion

Der Iran hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf Ziele in Israel sowie auf US-Stützpunkte in der Golfregion gestartet. Es seien „Raketen der neuen Generation“ in Richtung Tel Aviv, der Negev-Wüste und auf Luftwaffenstützpunkte der USA in der Region abgefeuert worden, hieß es in einer von iranischen Medien verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarde.
In Tel Aviv haben viele Menschen die Möglichkeit, in Bunkern Schutz vor dem Beschuss zu suchen.
In Tel Aviv haben viele Menschen die Möglichkeit, in Bunkern Schutz vor dem Beschuss zu suchen. Olympia de Maismont /AFP/Getty Images

Mathis Gann
Mathis Gann

US-Soldat stirbt infolge eines iranischen Angriffs von vor einer Woche

Im Irankrieg ist ein weiterer Angehöriger der US-Streitkräfte gestorben. Er starb an den Folgen seiner Verletzungen, die er vor einer Woche bei Irans erstem Gegenangriff erlitten hatte, teilte die Armee mit. Damit steigt die Zahl der US-Soldaten, die bislang im Krieg mit dem Iran getötet wurden, auf sieben. Laut dem US-Zentralkommando für die Region war der Soldat am 1. März bei einem Angriff auf US-Truppen in Saudi-Arabien schwer verletzt worden. Die anderen sechs Soldaten waren bei einem iranischen Drohnenangriff in Kuwait getötet worden.