Irankrieg: Iran lässt Trump zufolge 20 Schiffe durch Straße von Hormus



Times of Israel unter Berufung auf das israelische Militär.

Am Samstagmorgen hatte die jemenitische Miliz zum ersten Mal seit Beginn des Irankriegs vor einem Monat eine Rakete auf Israel abgefeuert. Auch diese war von der israelischen Luftabwehr abgewehrt worden.

Die Huthi-Miliz bestätigte in einer Erklärung den Angriff. Ihre zweite Militäroperation des Tages habe aus "einer Salve von Marschflugkörpern und Drohnen" bestanden und sich gegen eine Reihe von strategischen und militärischen Zielen im Süden Israels gerichtet, teilte die Huthi-Führung in Sanaa mit. Der Huthi-Militärsprecher Jahja Sari sagte in einer Fernsehansprache, die Angriffe auf Israel würden in den kommenden Tagen fortgesetzt.

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Pakistans Außenminister kündigt US-iranische Gespräche an  

Der pakistanische Außenminister Ishaq Dar hat baldige Gespräche zwischen dem Iran und den USA über den Krieg im Nahen Osten angekündigt. Pakistan werde Gastgeberland der Gespräche sein, sagte Dar. Er machte zunächst keine Angaben dazu, ob es sich um ein direktes oder ein indirektes Gesprächsformat handeln werde. Aus den USA und dem Iran lagen zunächst keine Stellungnahmen vor.

Die Gespräche würden in den "kommenden Tagen" stattfinden, sagte Dar in einer Fernsehansprache, nachdem sich mehrere Außenminister der Nahostregion in Islamabad zu Gesprächen über den Konflikt getroffen hatten.

Mehr dazu können Sie hier nachlesen: 

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US-Verteidigungsministerium bereitet offenbar mehrwöchige Bodenoffensive vor

Das US-Verteidigungsministerium bereitet einem Medienbericht zufolge eine wochenlange Bodenoffensive im Iran vor. Die Pläne umfassten Bodeneinsätze von Spezialeinheiten und konventionellen Bodentruppen auf der für die iranischen Ölexporte wichtigen Insel Charg sowie an der Küste nahe der Straße von Hormus. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf nicht namentlich genannte US-Beamte. 

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Ein vollständiger Einmarsch ist demnach nicht vorgesehen. Ob Präsident Donald Trump dieses Vorhaben genehmigen werde, sei unklar, berichtete die Zeitung weiter.
 
Noch am Freitag hatte US-Außenminister Marco Rubio gesagt, Bodentruppen seien nicht nötig, um die Kriegsziele der USA im Iran zu erreichen. Laut Washington Post sind die Pläne des Pentagons jedoch bereits weit fortgeschritten. 

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Iranischer Parlamentspräsident warnt USA vor Bodeninvasion

Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf hat die USA vor einer Bodenoffensive im Iran gewarnt. Iranischen Staatsmedien zufolge drohte er damit, die US-Soldaten "in Brand" zu setzen und die Angriffe auf Verbündete der Vereinigten Staaten auszuweiten. "Unser Beschuss hält an. Unsere Raketen sind in Stellung. Unsere Entschlossenheit und unser Glaube sind gewachsen", sagte er.
Laut Ghalibaf wollen die USA mit dem 15-Punkte-Plan für ein Kriegsende erreichen, was ihnen mit Gewalt nicht gelungen sei. "Solange die Amerikaner die Kapitulation des Irans fordern, ist unsere Antwort klar: Wir werden uns niemals demütigen lassen." 

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Israel warnt Huthi-Miliz vor Gegenangriffen

Nachdem die jemenitische Huthi-Miliz in den Irankrieg eingegriffen hatte, hat das israelische Militär die Terrororganisation vor Gegenangriffen gewarnt. Laut Militärsprecher Nadav Schoschani arbeiten Israel und die USA eng zusammen, um auf den Raketenbeschuss Israels durch die Miliz zu reagieren.

Israel habe sich bereits daran gewöhnt, auf Attacken der Huthis zu reagieren, sagte er. Es gebe viele weitere Ziele, die ins Visier genommen werden könnten – insbesondere im Bereich der Produktion ballistischer Raketen.

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Treffen der Außenminister zum Irankrieg beginnt in Islamabad

Auf Einladung Pakistans hat ein Treffen der Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und eines hochrangigen türkischen Diplomaten in Pakistan begonnen. Sie beraten in Islamabad über eine mögliche Deeskalation des Krieges zwischen den USA und Israel einerseits und dem Iran andererseits.

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Das pakistanische Staatsfernsehen zeigte, wie Außenminister Ishaq Dar seine Kollegen in Empfang nahm. Pakistan teilt eine Grenze mit dem Iran und hatte sich seit der Ausweitung des Krieges auf die Golfstaaten als Vermittler angeboten. Vertreter der USA oder Israels waren nicht zugegen, hieß es aus Ministeriumskreisen. 

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Gesundheitsministerium meldet über 1.200 Tote im Libanon

In dem erneut aufgeflammten Konflikt zwischen Israel und der Terrormiliz Hisbollah im Libanon sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums seit dem 2. März mehr als 1.200 Menschen getötet worden. Unter den Toten seien 52 Beschäftigte des Gesundheitswesens. Mehr als 3.500 weitere Menschen wurden demnach verletzt.

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Kuwait wirft Iran Destabilisierung der Region vor

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Nach Angriffen auf kuwaitische Soldaten hat Kuwaits Außenminister, Scheich Dscharrah Dschaber al-Sabah, von einer Destabilisierung der gesamten Region durch den Iran gesprochen. Was die Region erlebe, sei ein "systematisches Muster des Untergrabens der regionalen Stabilität, angeführt vom Iran", sagte Al-Sabah. Die Islamische Republik würde dazu "Chaos und Terrorismus als Instrumente der Einflussnahme" einsetzen, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Kuna den Minister.

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Pakistan sichert Saudi-Arabien Unterstützung zu

Bei dem Außenministertreffen zum Irankrieg in Islamabad hat der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif Saudi-Arabien Rückendeckung zugesagt. Der Regierungschef versicherte dem saudischen Außenminister Faisal bin Farhan nach Angaben seines Büros, dass Pakistan stets an der Seite Saudi-Arabiens stehen werde. Demnach lobte Sharif die "bemerkenswerte Zurückhaltung Saudi-Arabiens in der aktuellen Krise" und sprach mit Faisal bin Farhan über die pakistanischen Vermittlungsbemühungen im US-israelischen Krieg gegen den Iran. 

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Mehrere Menschen bei iranischem Angriff auf Südisrael verletzt

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Nahe der Stadt Be’er Scheva im Süden Israels sind bei einem neuen iranischen Raketenangriff mehrere Menschen verletzt worden. Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom meldete elf Verletzte durch von Druckwellen umhergeschleuderte Gegenstände. Außerhalb der Wüstenstadt brach nach dem Angriff außerdem ein großer Brand in einer Chemiefabrik aus. Das israelische Umweltministerium gab nach Untersuchungen eine Entwarnung, bei dem Brand seien keine für die Bevölkerung gefährlichen Stoffe ausgetreten.

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Roter Halbmond meldet weitreichende Schäden durch Angriffe im Iran

Bei israelisch-amerikanischen Angriffen im Iran sind nach Angaben des Roten Halbmonds mehr als 100.000 zivile Einrichtungen beschädigt oder zerstört worden. Allein in Teheran seien rund 40.000 Wohn- und Geschäftseinheiten betroffen, zudem etwa 600 Schulen und fast 300 Gesundheitszentren. Die Angaben lassen sich unabhängig nicht überprüfen.

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US-Universitäten in der Golfregion setzen Präsenzunterricht aus

Die American University in der libanesischen Hauptstadt Beirut hat den Präsenzunterricht für zwei Tage ausgesetzt. Präsident Fadlo Khuri sprach von einer Vorsichtsmaßnahme, konkrete Drohungen gebe es nicht. Die Lehrveranstaltungen fänden online statt. In Jordanien ergriff die American University in Madaba ähnliche Maßnahmen.

Der Iran hatte mit Vergeltungsschlägen gegen US-Universitäten in der Golfregion gedroht, nachdem Universitäten in der Hauptstadt Teheran nach iranischen Angaben bei amerikanisch-israelischen Luftangriffen getroffen worden sein sollen. Dabei seien Gebäude beschädigt worden, es habe jedoch keine Opfer gegeben.

Mehrere US-Universitäten haben regionale Zweigstellen in der Golfregion, darunter die Texas A&M University in Katar und die New York University in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

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Iran meldet Stromausfälle nach Angriffen auf Teheran

Luftangriffe der USA und Israels haben nach iranischen Angaben die Stromversorgung in der Hauptstadt Teheran eingeschränkt. Auch in der umliegenden Region und der benachbarten Provinz Albors gebe es nach Beschuss auf Energieanlagen teilweise Stromausfälle, teilte das iranische Energieministerium mit. Einsatzteams seien in die betroffenen Stadtteile entsandt worden, berichtete der Staatssender Irib unter Berufung auf das Ministerium.

Die israelische Armee teilte unterdessen mit, sie greife Teheran an. Genauere Angaben zu den Zielen machte das Militär nicht. 

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Iranische Führung veröffentlicht Botschaft von Modschtaba Chamenei

Der neue oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, hat sich mit einer weiteren Botschaft an die Bevölkerung gewandt – auch diesmal schriftlich. Er danke darin den Iranern für ihre Unterstützung im Krieg gegen die USA und Israel, berichteten Staatsmedien. Weiteres wurde nicht bekannt.

Seit seiner Ernennung trat Modschtaba Chamenei bislang nicht öffentlich auf und gab nur wenige schriftliche Erklärungen ab. Deshalb wird über seinen Gesundheitszustand spekuliert. Laut Staatsfernsehen erholt er sich von den Folgen des Luftangriffs, bei dem sein Vater am 28. Februar getötet wurde. Die iranischen Staatsmedien veröffentlichen regelmäßig Aufnahmen des 56-Jährigen – es ist jedoch unklar, ob es sich um aktuelle Bilder handelt.

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UN-Blauhelmsoldat im Südlibanon getötet

Ein Blauhelmsoldat der UN-Mission im Libanon (Unifil) ist laut UN-Angaben im Süden des Landes getötet worden. Der UN-Soldat sei am Abend getötet worden, als "ein Geschoss in einem Unifil-Standort in der Nähe von Adschit al-Kusair explodierte", teilte Unifil mit. Die Herkunft des Geschosses sei unklar. Ein weiterer UN-Soldat sei lebensgefährlich verletzt worden.

Ermittlungen wurden eingeleitet, um die genauen Umstände zu klären. Angriffe auf Unifil-Truppen stellten einen schweren Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar, teilte die Mission mit.

Hier erfahren Sie mehr dazu: 

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Israel wehrt Drohnenangriff aus dem Jemen ab

Das israelische Militär hat laut eigenen Angaben einen erneuten Luftangriff der Huthi-Miliz im Jemen abgewehrt. Zwei Drohnen seien abgefangen worden, teilte die Armee mit. Zuvor hatte es im Raum der Hafenstadt Eilat im Süden Israels Luftalarm gegeben. 

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Iran gestattet laut Trump 20 Schiffen die Fahrt durch Straße von Hormus 

Der Iran hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump zugestimmt, 20 mit Öl beladenen Schiffen die Fahrt durch die Straße von Hormus zu erlauben. Die Schiffe würden heute Morgen starten, sagte Trump an Bord der Regierungsmaschine Air Force One. Es handle sich um ein "Zeichen des Respekts" der iranischen Regierung. Sie hätte den USA "ein Geschenk" gemacht, zitierte der US-Sender CNN Trump.

Der US-Präsident bezeichnete die indirekten Verhandlungen mit dem Iran als gut, schloss aber auch ein Scheitern nicht aus. Laut Financial Times erwägt Trump eine Einnahme der für den iranischen Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg im Persischen Golf. ‌"Am liebsten würde ich mir das Öl im Iran nehmen", sagte Trump in einem Interview mit der Zeitung. "Vielleicht nehmen wir Charg ein, vielleicht auch nicht. Wir haben viele Optionen." 

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IAEA bestätigt Schäden an Schwerwasserreaktor im Iran

Der iranische Forschungsreaktor Chondab ist nach Erkenntnissen der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) durch Beschuss stark beschädigt worden. Der Schwerwasserreaktor, der früher Arak genannt wurde, sei nicht mehr betriebsfähig, schrieb die Organisation mit Sitz in Wien auf X. Sie berief sich dabei auf Satellitenbilder und eigene Kenntnisse der Einrichtung. Die Anlage enthalte kein deklariertes Nuklearmaterial. Der Iran hatte den Beschuss des Reaktors am Freitag gemeldet. 

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Israelisches Parlament billigt Haushalt

Das israelische Parlament hat in der Nacht den stark auf Verteidigung ausgelegten Haushalt für dieses Jahr verabschiedet. Im Etat sind zusätzliche Militärausgaben von 32 Milliarden Schekel vorgesehen – umgerechnet etwa ‌8,8 Milliarden Euro. Insgesamt umfasst der Haushalt 699 Milliarden Schekel.

Die Einigung erfolgte in letzter Minute. Wäre der Haushalt nicht zustande gekommen, hätte es Neuwahlen geben müssen. Regulär stehen in Israel Ende Oktober Wahlen an.

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Mehrere iranische Luftangriffe auf Golfstaaten

Mehrere Staaten in der Golfregion haben erneut Beschuss durch den Iran gemeldet. Bei einem Angriff in Kuwait wurde ein indischer Arbeiter getötet, wie das örtliche Energieministerium mitteilte. Ein Nebengebäude eines Stromkraftwerks und eine Entsalzungsanlage seien beschädigt worden.

Die Luftabwehr in Saudi-Arabien hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums unterdessen erneut fünf ballistische Raketen abgefangen. Auch Bahrain, Jordanien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate sollen unter Beschuss durch Drohnen und Raketen geraten sein, berichtete der arabische Fernsehsender Al-Dschasira. Die Geschosse seien abgefangen worden.

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Pakistan werde Gastgeberland der Gespräche sein, sagte Dar. Er machte zunächst keine Angaben dazu, ob es sich um ein direktes oder ein indirektes Gesprächsformat handeln werde. Aus den USA und dem Iran lagen zunächst keine Stellungnahmen vor. Die Gespräche würden in den "kommenden Tagen" stattfinden, sagte Dar in einer Fernsehansprache, nachdem sich mehrere Außenminister der Nahostregion in Islamabad zu Gesprächen über den Konflikt getroffen hatten.Mehr dazu können Sie hier nachlesen: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T17:49:49.000Z","dateModified":"2026-03-29T23:24:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-pakistan-gespraeche-krieg-nahost","headline":"Pakistan kündigt Gespräche zwischen den USA und dem Iran an","description":"Pakistans Außenminister kündigt ein Treffen von Vertretern der USA und des Iran in den "kommenden Tagen" an. 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Der Regierungschef versicherte dem saudischen Außenminister Faisal bin Farhan nach Angaben seines Büros, dass Pakistan stets an der Seite Saudi-Arabiens stehen werde. 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März mehr als 1.200 Menschen getötet worden. Unter den Toten seien 52 Beschäftigte des Gesundheitswesens. Mehr als 3.500 weitere Menschen wurden demnach verletzt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-29T16:34:59.000Z","dateModified":"2026-03-29T17:22:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Harzer"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_731/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eod28CkZ4Njc6efBYtim/mod2Rpa172F27C7n0URH.jpeg","caption":"Helfer erreichen nach einem israelischen Angriff am 24. März die Stelle des Einschlags. 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Die Schiffe würden heute Morgen starten, sagte Trump an Bord der Regierungsmaschine Air Force One. Es handle sich um ein "Zeichen des Respekts" der iranischen Regierung. Sie hätte den USA "ein Geschenk" gemacht, zitierte der US-Sender CNN Trump. Der US-Präsident bezeichnete die indirekten Verhandlungen mit dem Iran als gut, schloss aber auch ein Scheitern nicht aus. Laut Financial Times erwägt Trump eine Einnahme der für den iranischen Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg im Persischen Golf. ‌"Am liebsten würde ich mir das Öl im Iran nehmen", sagte Trump in einem Interview mit der Zeitung. "Vielleicht nehmen wir Charg ein, vielleicht auch nicht. Wir haben viele Optionen." ","video":[]}"}“>

Eva Casper
Eva Casper

Iran gestattet laut Trump 20 Schiffen die Fahrt durch Straße von Hormus 

Der Iran hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump zugestimmt, 20 mit Öl beladenen Schiffen die Fahrt durch die Straße von Hormus zu erlauben. Die Schiffe würden heute Morgen starten, sagte Trump an Bord der Regierungsmaschine Air Force One. Es handle sich um ein „Zeichen des Respekts“ der iranischen Regierung. Sie hätte den USA „ein Geschenk“ gemacht, zitierte der US-Sender CNN Trump.

Der US-Präsident bezeichnete die indirekten Verhandlungen mit dem Iran als gut, schloss aber auch ein Scheitern nicht aus. Laut Financial Times erwägt Trump eine Einnahme der für den iranischen Ölhandel strategisch wichtigen Insel Charg im Persischen Golf. ‌“Am liebsten würde ich mir das Öl im Iran nehmen“, sagte Trump in einem Interview mit der Zeitung. „Vielleicht nehmen wir Charg ein, vielleicht auch nicht. Wir haben viele Optionen.“ 

US-Präsident Donald Trump spricht an Bord der Air Force One zu Journalisten.
US-Präsident Donald Trump spricht an Bord der Air Force One zu Journalisten. Nathan Howard/Getty Images

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Mehrere iranische Luftangriffe auf Golfstaaten

Mehrere Staaten in der Golfregion haben erneut Beschuss durch den Iran gemeldet. Bei einem Angriff in Kuwait wurde ein indischer Arbeiter getötet, wie das örtliche Energieministerium mitteilte. Ein Nebengebäude eines Stromkraftwerks und eine Entsalzungsanlage seien beschädigt worden.

Die Luftabwehr in Saudi-Arabien hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums unterdessen erneut fünf ballistische Raketen abgefangen. Auch Bahrain, Jordanien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate sollen unter Beschuss durch Drohnen und Raketen geraten sein, berichtete der arabische Fernsehsender Al-Dschasira. Die Geschosse seien abgefangen worden.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Israelisches Parlament billigt Haushalt

Das israelische Parlament hat in der Nacht den stark auf Verteidigung ausgelegten Haushalt für dieses Jahr verabschiedet. Im Etat sind zusätzliche Militärausgaben von 32 Milliarden Schekel vorgesehen – umgerechnet etwa ‌8,8 Milliarden Euro. Insgesamt umfasst der Haushalt 699 Milliarden Schekel.

Die Einigung erfolgte in letzter Minute. Wäre der Haushalt nicht zustande gekommen, hätte es Neuwahlen geben müssen. Regulär stehen in Israel Ende Oktober Wahlen an.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei einer Sitzung des israelischen Parlaments.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei einer Sitzung des israelischen Parlaments. Ronen Zvulun/Reuters

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

IAEA bestätigt Schäden an Schwerwasserreaktor im Iran

Der iranische Forschungsreaktor Chondab ist nach Erkenntnissen der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) durch Beschuss stark beschädigt worden. Der Schwerwasserreaktor, der früher Arak genannt wurde, sei nicht mehr betriebsfähig, schrieb die Organisation mit Sitz in Wien auf X. Sie berief sich dabei auf Satellitenbilder und eigene Kenntnisse der Einrichtung. Die Anlage enthalte kein deklariertes Nuklearmaterial. Der Iran hatte den Beschuss des Reaktors am Freitag gemeldet. 
IAEA-Chef Rafael Grossi.
IAEA-Chef Rafael Grossi. Heinz-Peter Bader/AP/dpa

Eva Casper
Eva Casper

Israel wehrt Drohnenangriff aus dem Jemen ab

Das israelische Militär hat laut eigenen Angaben einen erneuten Luftangriff der Huthi-Miliz im Jemen abgewehrt. Zwei Drohnen seien abgefangen worden, teilte die Armee mit. Zuvor hatte es im Raum der Hafenstadt Eilat im Süden Israels Luftalarm gegeben. 

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

UN-Blauhelmsoldat im Südlibanon getötet

Ein Blauhelmsoldat der UN-Mission im Libanon (Unifil) ist laut UN-Angaben im Süden des Landes getötet worden. Der UN-Soldat sei am Abend getötet worden, als „ein Geschoss in einem Unifil-Standort in der Nähe von Adschit al-Kusair explodierte„, teilte Unifil mit. Die Herkunft des Geschosses sei unklar. Ein weiterer UN-Soldat sei lebensgefährlich verletzt worden.

Ermittlungen wurden eingeleitet, um die genauen Umstände zu klären. Angriffe auf Unifil-Truppen stellten einen schweren Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar, teilte die Mission mit.

Hier erfahren Sie mehr dazu: 

Eva Casper
Eva Casper

US-Universitäten in der Golfregion setzen Präsenzunterricht aus

Die American University in der libanesischen Hauptstadt Beirut hat den Präsenzunterricht für zwei Tage ausgesetzt. Präsident Fadlo Khuri sprach von einer Vorsichtsmaßnahme, konkrete Drohungen gebe es nicht. Die Lehrveranstaltungen fänden online statt. In Jordanien ergriff die American University in Madaba ähnliche Maßnahmen.

Der Iran hatte mit Vergeltungsschlägen gegen US-Universitäten in der Golfregion gedroht, nachdem Universitäten in der Hauptstadt Teheran nach iranischen Angaben bei amerikanisch-israelischen Luftangriffen getroffen worden sein sollen. Dabei seien Gebäude beschädigt worden, es habe jedoch keine Opfer gegeben.

Mehrere US-Universitäten haben regionale Zweigstellen in der Golfregion, darunter die Texas A&M University in Katar und die New York University in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Die American University Beirut setzt den Präsenzunterricht zwischenzeitlich aus.
Die American University Beirut setzt den Präsenzunterricht zwischenzeitlich aus. Emilie Madi/Reuters

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Iranische Führung veröffentlicht Botschaft von Modschtaba Chamenei

Der neue oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, hat sich mit einer weiteren Botschaft an die Bevölkerung gewandt – auch diesmal schriftlich. Er danke darin den Iranern für ihre Unterstützung im Krieg gegen die USA und Israel, berichteten Staatsmedien. Weiteres wurde nicht bekannt.

Seit seiner Ernennung trat Modschtaba Chamenei bislang nicht öffentlich auf und gab nur wenige schriftliche Erklärungen ab. Deshalb wird über seinen Gesundheitszustand spekuliert. Laut Staatsfernsehen erholt er sich von den Folgen des Luftangriffs, bei dem sein Vater am 28. Februar getötet wurde. Die iranischen Staatsmedien veröffentlichen regelmäßig Aufnahmen des 56-Jährigen – es ist jedoch unklar, ob es sich um aktuelle Bilder handelt.

Simon Sales Prado
Simon Sales Prado

Iran meldet Stromausfälle nach Angriffen auf Teheran

Luftangriffe der USA und Israels haben nach iranischen Angaben die Stromversorgung in der Hauptstadt Teheran eingeschränkt. Auch in der umliegenden Region und der benachbarten Provinz Albors gebe es nach Beschuss auf Energieanlagen teilweise Stromausfälle, teilte das iranische Energieministerium mit. Einsatzteams seien in die betroffenen Stadtteile entsandt worden, berichtete der Staatssender Irib unter Berufung auf das Ministerium.

Die israelische Armee teilte unterdessen mit, sie greife Teheran an. Genauere Angaben zu den Zielen machte das Militär nicht. 

Verena Harzer
Verena Harzer

Roter Halbmond meldet weitreichende Schäden durch Angriffe im Iran

Bei israelisch-amerikanischen Angriffen im Iran sind nach Angaben des Roten Halbmonds mehr als 100.000 zivile Einrichtungen beschädigt oder zerstört worden. Allein in Teheran seien rund 40.000 Wohn- und Geschäftseinheiten betroffen, zudem etwa 600 Schulen und fast 300 Gesundheitszentren. Die Angaben lassen sich unabhängig nicht überprüfen.

Annika Benzing
Annika Benzing

Pakistans Außenminister kündigt US-iranische Gespräche an  

Der pakistanische Außenminister Ishaq Dar hat baldige Gespräche zwischen dem Iran und den USA über den Krieg im Nahen Osten angekündigt. Pakistan werde Gastgeberland der Gespräche sein, sagte Dar. Er machte zunächst keine Angaben dazu, ob es sich um ein direktes oder ein indirektes Gesprächsformat handeln werde. Aus den USA und dem Iran lagen zunächst keine Stellungnahmen vor.

Die Gespräche würden in den „kommenden Tagen“ stattfinden, sagte Dar in einer Fernsehansprache, nachdem sich mehrere Außenminister der Nahostregion in Islamabad zu Gesprächen über den Konflikt getroffen hatten.

Mehr dazu können Sie hier nachlesen: 

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Mehrere Menschen bei iranischem Angriff auf Südisrael verletzt

Eine Chemiefabrik bei Be'er Scheva wurde bei einem Raketenangriff getroffen.
Eine Chemiefabrik bei Be’er Scheva wurde bei einem Raketenangriff getroffen. Ahmad Gharabli/AFP/Getty Images
Nahe der Stadt Be’er Scheva im Süden Israels sind bei einem neuen iranischen Raketenangriff mehrere Menschen verletzt worden. Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom meldete elf Verletzte durch von Druckwellen umhergeschleuderte Gegenstände. Außerhalb der Wüstenstadt brach nach dem Angriff außerdem ein großer Brand in einer Chemiefabrik aus. Das israelische Umweltministerium gab nach Untersuchungen eine Entwarnung, bei dem Brand seien keine für die Bevölkerung gefährlichen Stoffe ausgetreten.

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Pakistan sichert Saudi-Arabien Unterstützung zu

Bei dem Außenministertreffen zum Irankrieg in Islamabad hat der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif Saudi-Arabien Rückendeckung zugesagt. Der Regierungschef versicherte dem saudischen Außenminister Faisal bin Farhan nach Angaben seines Büros, dass Pakistan stets an der Seite Saudi-Arabiens stehen werde. Demnach lobte Sharif die „bemerkenswerte Zurückhaltung Saudi-Arabiens in der aktuellen Krise“ und sprach mit Faisal bin Farhan über die pakistanischen Vermittlungsbemühungen im US-israelischen Krieg gegen den Iran. 
 Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif hat am Außenministertreffen zum Irankrieg in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad teilgenommen.
Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif hat am Außenministertreffen zum Irankrieg in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad teilgenommen. Fayez Nureldine/AFP/Getty Images

Susanne Ködel
Susanne Ködel

Kuwait wirft Iran Destabilisierung der Region vor

Der kuwaitische Außenminister Scheich Dscharrah Dschaber al-Sabah,
Der kuwaitische Außenminister Scheich Dscharrah Dschaber al-Sabah, Yasser al-Zayyat/AFP/Getty Images
Nach Angriffen auf kuwaitische Soldaten hat Kuwaits Außenminister, Scheich Dscharrah Dschaber al-Sabah, von einer Destabilisierung der gesamten Region durch den Iran gesprochen. Was die Region erlebe, sei ein „systematisches Muster des Untergrabens der regionalen Stabilität, angeführt vom Iran“, sagte Al-Sabah. Die Islamische Republik würde dazu „Chaos und Terrorismus als Instrumente der Einflussnahme“ einsetzen, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Kuna den Minister.

Verena Harzer
Verena Harzer

Gesundheitsministerium meldet über 1.200 Tote im Libanon

In dem erneut aufgeflammten Konflikt zwischen Israel und der Terrormiliz Hisbollah im Libanon sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums seit dem 2. März mehr als 1.200 Menschen getötet worden. Unter den Toten seien 52 Beschäftigte des Gesundheitswesens. Mehr als 3.500 weitere Menschen wurden demnach verletzt.
Helfer erreichen nach einem israelischen Angriff am 24. März die Stelle des Einschlags.
Helfer erreichen nach einem israelischen Angriff am 24. März die Stelle des Einschlags. . Kawnat Haju/AFP/Getty Images