Irankrieg: Iran entschuldigt sich zu Händen Angriffe hinaus Nachbarstaaten



in einer Mitteilung. Angegriffen würden Ziele in der Hauptstadt Teheran sowie in Isfahan, teilte die Armee mit.

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Trump verlangt von Iran "bedingungslose Kapitulation"

US-Präsident Donald Trump schließt eine Einigung mit dem Iran aus. Es werde keinen Deal geben, außer einer "bedingungslosen Kapitulation“, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Nach dieser Kapitulation und der "Auswahl eines großartigen und akzeptablen Anführers" würden die USA und ihre Verbündeten und Partner "unermüdlich daran arbeiten, den Iran vom Rande der Zerstörung zurückzuholen“. Daraus solle Iran auch wirtschaftlich gestärkt hervorgehen. Der Iran solle "great again" werden, schrieb Trump.

Zuvor hatte der US-Präsident der Nachrichtenagentur Reuters mitgeteilt, er wolle an der Auswahl des nächsten iranischen Staatschefs beteiligt werden.

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Hisbollah will Angriffe gegen Israel fortsetzen und lehnt Waffenruhe ab

Inmitten stetiger Angriffe Israels hat die Hisbollah im Libanon erneut ihre Kampfbereitschaft betont. "Wir werden die Waffen nicht niederlegen und das Schlachtfeld nicht verlassen", hieß es in einer jüngsten Erklärung. "Unser Gelöbnis gilt dem reinen Blut des Märtyrers Imam Ali Chamenei", teilte die schiitische Organisation mit.

Zuvor hatte das israelische Militär erneut mehrmals im Libanon angegriffen, primär in den als Dahieh bekannten Vororten der Hauptstadt Beirut. Dort kommt es seit der Nacht immer wieder zu Luftangriffen des israelischen Militärs. Zuvor wurden fast die kompletten Beiruter Vororte zu möglichen Angriffszielen erklärt. Zehntausende Menschen mussten aus den dicht besiedelten Wohngebieten flüchten. 

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Israel wirft dem Iran Einsatz von Streubomben vor

Israel hat dem Iran den Einsatz von Streubomben vorgeworfen. Seit Beginn der iranischen Angriffe auf Israel habe der Iran "zahlreiche Male" Streubomben eingesetzt, sagte der israelische Armeesprecher Nadav Schoschani. Der Einsatz solcher Munition gegen Zivilisten sei ein Kriegsverbrechen, betonte er. Streubomben sind international geächtete Waffen, weder Israel noch der Iran gehören jedoch zu den mehr als 100 Unterzeichnern der internationalen Konvention gegen Streumunition.

Streubomben können aus Flugzeugen abgeworfen oder vom Boden aus abgefeuert werden. Kurz vor dem Einschlag werden in der Luft Dutzende oder Hunderte kleinere Sprengkörper über großer Fläche freigesetzt. Bereits am Mittwoch hatte die israelische Polizei Hinweise auf Streumunition gemeldet. Videomaterial der Nachrichtenagentur AFP von Donnerstagabend zeigte einen Angriff, bei dem ein Schwarm Geschosse über dem Zentrum Israels niederging. Ein Militärexperte, der das AFP-Material analysierte, identifizierte die Geschosse als Teile einer Streubombe.

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USA gehen von vier bis sechs weiteren Wochen Krieg aus

Die Vereinigten Staaten gehen von einem Erreichen all ihrer Kriegsziele innerhalb von vier bis sechs Wochen aus. Das sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt. Erst nach Beginn des Angriffs der USA und Israels auf den Iran hatten die USA ihre Ziele darin definiert, die Atomanlagen, die Marine sowie das Raketenarsenal des Iran zu zerstören sowie ihm die Fähigkeit zu nehmen, Gruppen in der Region zu unterstützen.

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Leavitt sagte zudem, die USA seien im Begriff, den iranischen Luftraum vollständig zu kontrollieren. Weitere Details nannte sie nicht. Bereits vergangenen Mittwoch hatte die Sprecherin gesagt, die USA erwarteten "die vollständige und totale Kontrolle über den iranischen Luftraum innerhalb der nächsten Stunden".

Des Weiteren widersprach Leavitt Berichten, nach denen die Luftverteidigung US-amerikanischer Stützpunkte und Verbündeter durch anhaltende iranische Gegenangriffe überlastet werden könnte. Das US-Militär verfüge über ausreichende Munitionsbestände für den Krieg. In dieser Angelegenheit sollten sich US-Präsident ​Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth im Laufe des Tages mit führenden Rüstungsherstellern treffen.

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Großbritannien sieht iranische Führung trotz Krieg weiter intakt

Die militärische Führung im Iran ist laut einer britischen Einschätzung geschwächt, aber weiterhin intakt. Das britische Außenministerium geht davon aus, dass das iranische Regierungssystem zumindest kurzfristig handlungsfähig bleiben kann. In einer Einschätzung teilte das Außenministerium in London mit, dass iranische Raketen- und Drohnenangriffe zwar in geringerem Tempo als in den ersten Kriegstagen stattfänden. Dies sei vor allem auf die Erfolge der USA und Israels bei der Zerstörung iranischer Raketeabschuss- und Luftverteidigungssysteme zurückzuführen. Der Iran verbreitere jedoch die von ihm anvisierten Ziele, wobei der Fokus zunehmend auf Wirtschafts- und Energieanlagen liege.

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UN-Blauhelmsoldaten bei Angriff im Libanon schwer verletzt

Bei einem Angriff auf einen Stützpunkt der Friedenstruppe Unifil im Libanon sind drei UN-Blauhelmsoldaten verletzt worden, mindestens einer davon schwer. Das teilte die Mission der Vereinten Nationen mit. Ein Brand auf dem Stützpunkt im Südwesten des Libanons sei gelöscht worden. Die verletzten Blauhelmsoldaten stammen demnach aus Ghana.

"Es ist inakzeptabel, dass Friedenstruppen, die vom Sicherheitsrat beauftragte Aufgaben erfüllen, angegriffen werden", teilte Unifil mit.

Aus Sicherheitskreise heißt es, dass der Blauhelmposten unter israelischen Beschuss geraten sei. Das israelische Militär teilte mit, die Angelegenheit zu prüfen. Eine unabhängige Prüfung gibt es derzeit nicht. Das ghanaische Außenministerium hat Protest bei den Vereinten Nationen eingelegt.

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Darüber hinaus sind bei israelischen Angriffen im Libanon mehrere Menschen getötet worden. Das libanesische Gesundheitsministerium und die staatliche Nachrichtenagentur NNA meldeten 20 Tote und 20 Verletzte im Osten und Süden des Landes sowie in der Hauptstadt Beirut. Israel nennt als Ziele der Angriffe Stellungen der Hisbollah-Miliz.

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Im Persischen Golf sitzen rund 20.000 Seeleute fest

Wegen des Irankriegs sitzen im Persischen Golf nach Angaben der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) rund 20.000 Seeleute an Bord von Schiffen fest. Der Schiffsverkehr über die vom Iran kontrollierte Straße von Hormus, eine wichtige Frachtroute, ist weitgehend zum Erliegen gekommen. Irans Revolutionsgarde hatte angekündigt, "jedes Schiff zu verbrennen", das die Meerenge zu passieren versuche. Beim Angriff auf ein Schiff in der Straße von Hormus wurden am Freitag mindestens vier Seeleute getötet.

IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez bezeichnete die Lage als inakzeptabel und wies auf ein erhöhtes Risiko für die Seeleute und die "erhebliche psychische Belastung" hin. Alle an dem Konflikt beteiligten Parteien seien verpflichtet, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Schutz der Seeleute sowie die Freiheit der Schifffahrt im Einklang mit dem Völkerrecht zu gewährleisten, sagte Dominguez.

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US-Minister warnt vor "schwerstem Bombardement" seit Kriegsbeginn

US-Finanzminister Scott Bessent hat im Sender Fox News für Freitagnacht besonders heftige Angriffe im Iran angekündigt. 

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Das US-Militär plant demnach, den iranischen Raketenabschussrampen und den Fabriken, in denen die Raketen hergestellt würden, den "größten Schaden" zuzufügen. 

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Irans Vizeaußenminister warnt EU vor Einmischung

Ein hochrangiger Vertreter der iranischen Regierung hat Staaten der Europäischen Union mit Vergeltung gedroht, sollten sie sich den gemeinsamen Luftangriffen der USA und Israels anschließen. Der Iran würde EU-Staaten in dem Fall als "legitime Ziele" betrachten, sagt Irans Vizeaußenminister Madschid Tacht-Rawanchi in einem Interview mit dem französischen Sender France 24.

Die Regierung des Iran hätte schon "die Europäer und alle anderen informiert, dass sie sich davor hüten sollten, sich in diesen Krieg der Aggression gegen den Iran einzumischen", sagt Tacht-Rawanchi weiter. 

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Saudi-Arabien meldet versuchten Angriff auf Ölfeld

Der Iran hat nach Angaben von Saudi-Arabien erfolglos versucht, das riesige Ölfeld Schaiba zu treffen. Saudi-Arabien habe sechs Drohnen abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium mit. Außerdem habe das Militär eine Rakete abgefangen, die einen saudischen Luftwaffenstützpunkt treffen sollte, berichtet die saudische Nachrichtenagentur SPA unter Berufung auf einen Ministeriumssprecher. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.

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Das geschah in der Nacht:

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USA genehmigen Munitionsverkauf an Israel – ohne Prüfung durch den Kongress

Das US-Außenministerium hat die Genehmigung erteilt, Israel Munition und ⁠dazugehörige Ausrüstung im Wert von 151,8 ​Millionen Dollar zu verkaufen. Dabei wurde das Parlament übergangen. Zur Begründung gab das Ministerium an, US-Außenminister ⁠Marco Rubio habe ​einen Notfall festgestellt, der einen sofortigen Verkauf erfordere und im nationalen Sicherheitsinteresse der ​USA liege. Daher werde es die sonst übliche Überprüfung durch den US-Kongress nicht geben.

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Iran greift weiter Israel an

Das iranische Militär hat in der Nacht weitere Gegenangriffe auf Israel verübt. Berichte über Verletzte gab es nicht. Am frühen Morgen warnte die israelische Armee vor neuen Raketen aus dem Iran. Die Luftabwehr sei im Einsatz, teilte das Militär mit. Kurz darauf gab es wieder Entwarnung für die Bevölkerung. 

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Flughafen in Teheran steht offenbar in Flammen

Iranische Staatsmedien haben Aufnahmen verbreitet, die Brände an Teherans internationalem Flughafen Mehrabad zeigen sollen. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldete einen Angriff auf den Flughafen.

CNN berichtete von einem geolokalisierten Social-Media-Video, das Brände an dem Flughafen zeigte. Die New York Times schreibt von Augenzeugen in der Nähe des Teheraner Flughafens, die per SMS schreiben, sie hielten die Schäden für groß.

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Israelischer Botschafter sieht auch Deutschland "existenziell" durch den Iran bedroht

Der israelische Botschafter Ron Prosor warnt vor Anschlägen auf jüdische und israelische Einrichtungen. Auch Deutschland sei "existenziell" durch die Führung in Teheran, deren Terror-Proxies und ballistische Raketen bedroht, sagt er. Die Führung in Teheran nutze für Anschläge "ihr Netzwerk in der organisierten Kriminalität in Europa". Schon der Ukraine-Krieg habe gezeigt, "wie schnell ein scheinbar weit entfernter Konflikt und auch iranische Waffen nach Europa kommen können". Auch deutsche Wirtschaftsinteressen seien betroffen.

Die Bundesregierung und die Länder hätten auf diese Bedrohungslage aber "schnell und entschieden" reagiert. Prosor lobte Kanzler Merz für seinen Umgang mit der Lage.

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Welche Rolle die Kurden im Irankrieg spielen

Besonders häufig schlagen Raketen dieser Tage in den kurdischen Gebieten des Irans ein und treffen dort Infrastruktur, die den Grenzraum zum Irak kontrolliert. Womöglich wird hier vorgearbeitet, damit die bewaffnete iranisch-kurdische Opposition in den Krieg gegen das Mullah-Regime einsteigen kann. Denn nur wenige Kilometer entfernt, im irakischen Kurdistan, befinden sich seit Jahrzehnten ihre Stützpunkte. Die kurdischen Kräfte im Irak wie im Inneren des Iran gehören zu den ältesten politischen Gegenspielern der Islamischen Republik.

Mein Kollege Omid Rezaee hat über mögliche Szenarien eines Kriegseintritts der Kurden geschrieben:

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Mehr als 80 israelische Kampfjets greifen Iran an

Israel hat nach Armeeangaben mit mehr als 80 Kampfjets Angriffe auf den Iran geflogen und 230 Bomben abgeworfen. Zu den Zielen gehörte laut Militär eine unterirdische Anlage "zur Lagerung und Herstellung ballistischer Raketen, von der aus Hunderte Soldaten der Streitkräfte des iranischen Terrorregimes operierten“.
Im Visier der Luftangriffe waren den israelischen Angaben nach zudem Abschussrampen für Raketen, militärische Bunker, militärische Hauptquartiere, eine Militärakademie der iranischen Revolutionsgarde und weitere Ziele in der Hauptstadt Teheran und im Zentrum des Landes.

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Israel meldet Angriffe aus dem Iran

Israel ist am frühen Morgen nach Angaben des israelischen Militärs erneut aus dem Iran angegriffen worden. Nach Angaben israelischer Rettungskräfte gibt es keine Verletzten.

Das Militär teilte mit, es gebe keine Berichte über direkte Treffer, jedoch seien Explosionen zu hören gewesen, während ​die Luftabwehr aktiv gewesen sei. 

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Iranische Marine greift US-Stützpunkte in Golfstaaten an

Die Marine des Iran hat nach iranischen Angaben US-Militärstützpunkte in den Golfstaaten mit Drohnen angegriffen. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf das iranische Militär. Unter den Zielen seien die US-Basis Minhad in den Vereinigten Arabischen Emiraten und ein weiterer US-Stützpunkt in Kuwait gewesen. Zudem hätten sich die Drohnenangriffe gegen eine "strategische Einrichtung" in Israel gerichtet.

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Das war die Nacht

In der Nacht hat Israel erneut die iranische Hauptstadt Teheran angegriffen, iranische Staatsmedien verbreiteten in den frühen Morgenstunden Videos von Flammen und Rauchwolken über dem internationalen Flughafen Mehrabad. Ein US-Minister hatte für die Nacht besonders heftige Angriffe im Iran angekündigt.

Einen Überblick über die Ereignisse aus der Nacht finden Sie hier:

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Iran entschuldigt sich für Angriffe auf Nachbarstaaten

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat angekündigt, Angriffe auf Nachbarländer unter bestimmten Bedingungen einzustellen. Die Interimsführung habe entschieden, dass keine weiteren Angriffe auf Nachbarstaaten ausgeführt und keine Raketen abgefeuert werden, sagte Peseschkian in einer im Staatsfernsehen übertragenen Rede. Bedingung sei, dass von diesen Ländern keine Angriffe auf Iran ausgingen.

Zugleich entschuldigte sich Peseschkian bei den Nachbarländern, die vom Iran angegriffen wurden. "Diese Vorfälle waren das Ergebnis der chaotischen Situation nach dem Tod mehrerer hochrangiger Kommandeure, als die Streitkräfte führungslos waren und eigenständig handeln mussten", sagte er. Seit Kriegsbeginn wurden bei iranischen Angriffen in den Golfstaaten mindestens 13 Menschen getötet, darunter ein elfjähriges Mädchen in einem Wohngebiet in Kuwait.

Den Aufruf von US-Präsident Donald Trump nach einer Kapitulation nannte Peseschkian "absurd". "Die Feinde müssen ihren Wunsch nach der Kapitulation des iranischen Volks mit ins Grab nehmen." 

Zudem rief Peseschkian die Iranerinnen und Iraner dazu auf, interne Differenzen beizulegen und geschlossen gegen äußere Bedrohungen aufzutreten: "Wenn wir Differenzen haben, ist es besser, sie untereinander zu lösen."

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Neue Angriffe auf Golfstaaten – Geschoss über Dubai abgefangen

Über dem Flughafen von Dubai hat die Luftverteidigung offenbar ein Geschoss abgefangen. Augenzeugen hätten eine heftige Explosion und Rauchwolke am Himmel gesichtet. Dem Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate zufolge attackierte der Iran den Golfstaat erneut. Die Fluglinie Emirates setzte deshalb bis auf Weiteres alle Flüge von und nach Dubai aus.

Die emiratische Regierung schrieb im Onlinedienst X von einem "geringfügigen Zwischenfall infolge herabfallender Trümmer nach einer Abfangaktion", niemand sei verletzt worden.

In der Nacht hat es zudem auch Explosionen in Bahrains Hauptstadt Manama gegeben, wo zudem eine Warnsirene ertönte. Das Innenministerium von Bahrain forderte Bürger und Einwohner auf X dazu auf, ruhig zu bleiben und sich zum nächstgelegenen sicheren Ort zu begeben.

Auch die Streitkräfte Katars haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums einen Raketenangriff abgewehrt. Katar verschickte Warnmeldungen an Mobiltelefone in Doha, um die Bürger über eine erhöhte Bedrohungslage zu informieren.

Zudem seien auch in Abu Dhabi in der Nacht laute Explosionen zu hören gewesen.

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Libanon meldet mindestens 16 Tote durch israelische Angriffe

Im Libanon sind bei israelischen Luftangriffen laut Behördenangaben mindestens 16 Menschen getötet und 35 weitere verletzt worden. Die Zahl der Opfer könne noch steigen, teilt das Gesundheitsministerium weiter mit. Die Attacke galt der Stadt Nabi Schith im Osten des Landes. Insgesamt sind seit Montag bei ⁠israelischen Angriffen im Libanon mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen.

Nach Angaben libanesischer Staatsmedien sei es zudem zu Zusammenstößen mit dem israelischen Militär entlang der libanesisch-syrischen Grenze gekommen. Die Terrororganisation Hisbollah sei laut eigenen Angaben daran beteiligt gewesen. Seitens des israelischen Militärs gibt es dazu noch keine Stellungnahme.

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Irans Revolutionsgarden greifen Öltanker in Straße von Hormus an

Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben einen Öltanker in der strategisch und wirtschaftlich wichtigen Straße von Hormus angegriffen. Das Schiff Prima sei am Morgen von einer Drohne getroffen worden, teilten die Revolutionsgarden der Islamischen Republik laut Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim mit. Der Tanker habe "wiederholte Warnungen" der Revolutionsgarden zur Sperrung der Meerenge im Persischen Golf ignoriert, hieß es.

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Das Innenministerium von Bahrain forderte Bürger und Einwohner auf X dazu auf, ruhig zu bleiben und sich zum nächstgelegenen sicheren Ort zu begeben.Auch die Streitkräfte Katars haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums einen Raketenangriff abgewehrt. 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Zu den Zielen gehörte laut Militär eine unterirdische Anlage "zur Lagerung und Herstellung ballistischer Raketen, von der aus Hunderte Soldaten der Streitkräfte des iranischen Terrorregimes operierten“.Im Visier der Luftangriffe waren den israelischen Angaben nach zudem Abschussrampen für Raketen, militärische Bunker, militärische Hauptquartiere, eine Militärakademie der iranischen Revolutionsgarde und weitere Ziele in der Hauptstadt Teheran und im Zentrum des Landes.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T06:34:35.000Z","dateModified":"2026-03-07T08:13:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anastasia Tikhomirova"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Welche Rolle die Kurden im Irankrieg spielen","articleBody":"Welche Rolle die Kurden im Irankrieg spielenBesonders häufig schlagen Raketen dieser Tage in den kurdischen Gebieten des Irans ein und treffen dort Infrastruktur, die den Grenzraum zum Irak kontrolliert. Womöglich wird hier vorgearbeitet, damit die bewaffnete iranisch-kurdische Opposition in den Krieg gegen das Mullah-Regime einsteigen kann. Denn nur wenige Kilometer entfernt, im irakischen Kurdistan, befinden sich seit Jahrzehnten ihre Stützpunkte. Die kurdischen Kräfte im Irak wie im Inneren des Iran gehören zu den ältesten politischen Gegenspielern der Islamischen Republik. Mein Kollege Omid Rezaee hat über mögliche Szenarien eines Kriegseintritts der Kurden geschrieben:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T06:28:56.000Z","dateModified":"2026-03-07T06:37:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anastasia Tikhomirova"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/kurden-nahostkonflikt-iran-irak-usa-israel-faq","headline":"Welche Rolle die Kurden im Irankrieg spielen","description":"Die Luftangriffe im Iran treffen besonders häufig kurdische Gebiete. Womöglich wird hier vorgearbeitet, damit die Peschmerga in den Krieg einsteigen.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israelischer Botschafter sieht auch Deutschland "existenziell" durch den Iran bedroht","articleBody":"Israelischer Botschafter sieht auch Deutschland "existenziell" durch den Iran bedrohtDer israelische Botschafter Ron Prosor warnt vor Anschlägen auf jüdische und israelische Einrichtungen. Auch Deutschland sei "existenziell" durch die Führung in Teheran, deren Terror-Proxies und ballistische Raketen bedroht, sagt er. Die Führung in Teheran nutze für Anschläge "ihr Netzwerk in der organisierten Kriminalität in Europa". Schon der Ukraine-Krieg habe gezeigt, "wie schnell ein scheinbar weit entfernter Konflikt und auch iranische Waffen nach Europa kommen können". Auch deutsche Wirtschaftsinteressen seien betroffen. Die Bundesregierung und die Länder hätten auf diese Bedrohungslage aber "schnell und entschieden" reagiert. Prosor lobte Kanzler Merz für seinen Umgang mit der Lage.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T05:51:41.000Z","dateModified":"2026-03-07T09:22:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anastasia Tikhomirova"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa4jowzeKbw4Pn1462P/moa5tPVzeKbw4Pn19aLQ.jpeg","caption":"Der israelische Botschafter in Deutschland Ron Prosor","creditText":"Liesa Johannssen/Reuter","uploadDate":"2026-03-07T09:22:31.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa4jowzeKbw4Pn1462P/moa5tPVzeKbw4Pn19aLQ.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Das geschah in der Nacht:","articleBody":"Das geschah in der Nacht:Israel hat in der Nacht erneut die iranische Hauptstadt Teheran großflächig angegriffen. Videos iranischer Staatsmedien zeigen in den frühen Morgenstunden Flammen und schwarze Rauchwolken über dem Flughafen von Teheran im Westen der Stadt.US-Finanzminister Scott Bessent hatte zuvor im US-Sender Fox News für die Nacht das "schwerste Bombardement" des Iran seit Kriegsbeginn angekündigt.Nach Angaben des zuständigen US-Militärkommandos Centcom haben die USA innerhalb der ersten Woche ihrer Angriffe auf den Iran mehr als 3.000 Ziele getroffen.Israel ist im Gegenzug von Raketen aus dem Iran angegriffen worden. Die Flugabwehr sei im Einsatz, teilte das israelische Militär mit.Saudi-Arabien hat nach eigenen Angaben einen iranischen Drohnenangriff auf sein Ölfeld Schaiba nahe der Grenze zu den Vereinigten Arabischen Emiraten abgewehrt. Das saudische Militär meldet zudem den Abschuss einer iranischen Rakete, die auf den Luftwaffenstützpunkt Prince Sultan südöstlich der Hauptstadt Riad gezielt habe.Der iranische Vizeaußenminister hat die EU vor einer Einmischung in den Krieg gewarnt. Der Iran würde jedes Land, das sich an der "Aggression" der USA und Israels gegen den Iran beteilige, als "legitimes Ziel" betrachten, sagte Madschid Tacht-Rawanchi dem Sender France 24.Katar hat seinen Luftraum teilweise wieder geöffnet und plant für Samstag eine Reihe von Evakuierungsflügen für gestrandete Touristen.Das US-Außenministerium hat neue Munitionsverkäufe an Israel genehmigt, ohne dass der Kongress die übliche Prüfung vornehmen kann. Es geht um Exporte im Wert von 151,8 ​Millionen Dollar.Im Persischen Golf sitzen auf blockierten Schiffen nach Angaben der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) rund 20.000 Seeleute fest.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T05:03:00.000Z","dateModified":"2026-03-07T07:29:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Flughafen in Teheran steht offenbar in Flammen","articleBody":"Flughafen in Teheran steht offenbar in FlammenIranische Staatsmedien haben Aufnahmen verbreitet, die Brände an Teherans internationalem Flughafen Mehrabad zeigen sollen. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldete einen Angriff auf den Flughafen.CNN berichtete von einem geolokalisierten Social-Media-Video, das Brände an dem Flughafen zeigte. Die New York Times schreibt von Augenzeugen in der Nähe des Teheraner Flughafens, die per SMS schreiben, sie hielten die Schäden für groß.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T05:01:18.000Z","dateModified":"2026-03-07T06:22:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Petrina Engelke"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa4Urqy3RFa4vdpBvP1/moa4ahm847mw2ATESPUh.jpeg","caption":"Rauch und Flammen stehen nach Luftangriffen über dem Flughafen Mehrabad International in Teheran.","creditText":"Atta Kenare/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-03-07T05:11:36.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa4Urqy3RFa4vdpBvP1/moa4ahm847mw2ATESPUh.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran greift weiter Israel an","articleBody":"Iran greift weiter Israel anDas iranische Militär hat in der Nacht weitere Gegenangriffe auf Israel verübt. Berichte über Verletzte gab es nicht. Am frühen Morgen warnte die israelische Armee vor neuen Raketen aus dem Iran. Die Luftabwehr sei im Einsatz, teilte das Militär mit. Kurz darauf gab es wieder Entwarnung für die Bevölkerung. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T04:50:15.000Z","dateModified":"2026-03-07T05:18:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Petrina Engelke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA genehmigen Munitionsverkauf an Israel – ohne Prüfung durch den Kongress","articleBody":"USA genehmigen Munitionsverkauf an Israel – ohne Prüfung durch den KongressDas US-Außenministerium hat die Genehmigung erteilt, Israel Munition und ⁠dazugehörige Ausrüstung im Wert von 151,8 ​Millionen Dollar zu verkaufen. Dabei wurde das Parlament übergangen. Zur Begründung gab das Ministerium an, US-Außenminister ⁠Marco Rubio habe ​einen Notfall festgestellt, der einen sofortigen Verkauf erfordere und im nationalen Sicherheitsinteresse der ​USA liege. Daher werde es die sonst übliche Überprüfung durch den US-Kongress nicht geben.Lesen Sie mehr dazu hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T02:43:25.000Z","dateModified":"2026-03-07T05:33:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Petrina Engelke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-ruestungsfirmen-produktion-steigerung","headline":"Donald Trump will Waffenproduktion teils vervierfachen","description":"Der US-Präsident hat Rüstungskonzerne dazu bewegt, deutlich mehr Waffen herzustellen. Die US-Regierung genehmigt neue Munitionsexporte nach Israel – ohne Kongressprüfung.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Saudi-Arabien meldet versuchten Angriff auf Ölfeld","articleBody":"Saudi-Arabien meldet versuchten Angriff auf ÖlfeldDer Iran hat nach Angaben von Saudi-Arabien erfolglos versucht, das riesige Ölfeld Schaiba zu treffen. Saudi-Arabien habe sechs Drohnen abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium mit. Außerdem habe das Militär eine Rakete abgefangen, die einen saudischen Luftwaffenstützpunkt treffen sollte, berichtet die saudische Nachrichtenagentur SPA unter Berufung auf einen Ministeriumssprecher. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T02:02:48.000Z","dateModified":"2026-03-07T02:42:02.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-07T09:22:33.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Irans Revolutionsgarden greifen Öltanker in Straße von Hormus anDie iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben einen Öltanker in der strategisch und wirtschaftlich wichtigen Straße von Hormus angegriffen. 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Annika Benzing
Annika Benzing

Irans Revolutionsgarden greifen Öltanker in Straße von Hormus an

Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben einen Öltanker in der strategisch und wirtschaftlich wichtigen Straße von Hormus angegriffen. Das Schiff Prima sei am Morgen von einer Drohne getroffen worden, teilten die Revolutionsgarden der Islamischen Republik laut Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim mit. Der Tanker habe „wiederholte Warnungen“ der Revolutionsgarden zur Sperrung der Meerenge im Persischen Golf ignoriert, hieß es.

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Iran entschuldigt sich für Angriffe auf Nachbarstaaten

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat angekündigt, Angriffe auf Nachbarländer unter bestimmten Bedingungen einzustellen. Die Interimsführung habe entschieden, dass keine weiteren Angriffe auf Nachbarstaaten ausgeführt und keine Raketen abgefeuert werden, sagte Peseschkian in einer im Staatsfernsehen übertragenen Rede. Bedingung sei, dass von diesen Ländern keine Angriffe auf Iran ausgingen.

Zugleich entschuldigte sich Peseschkian bei den Nachbarländern, die vom Iran angegriffen wurden. „Diese Vorfälle waren das Ergebnis der chaotischen Situation nach dem Tod mehrerer hochrangiger Kommandeure, als die Streitkräfte führungslos waren und eigenständig handeln mussten“, sagte er. Seit Kriegsbeginn wurden bei iranischen Angriffen in den Golfstaaten mindestens 13 Menschen getötet, darunter ein elfjähriges Mädchen in einem Wohngebiet in Kuwait.

Den Aufruf von US-Präsident Donald Trump nach einer Kapitulation nannte Peseschkian „absurd“. „Die Feinde müssen ihren Wunsch nach der Kapitulation des iranischen Volks mit ins Grab nehmen.“ 

Zudem rief Peseschkian die Iranerinnen und Iraner dazu auf, interne Differenzen beizulegen und geschlossen gegen äußere Bedrohungen aufzutreten: „Wenn wir Differenzen haben, ist es besser, sie untereinander zu lösen.“

Anastasia Tikhomirova
Anastasia Tikhomirova

Libanon meldet mindestens 16 Tote durch israelische Angriffe

Im Libanon sind bei israelischen Luftangriffen laut Behördenangaben mindestens 16 Menschen getötet und 35 weitere verletzt worden. Die Zahl der Opfer könne noch steigen, teilt das Gesundheitsministerium weiter mit. Die Attacke galt der Stadt Nabi Schith im Osten des Landes. Insgesamt sind seit Montag bei ⁠israelischen Angriffen im Libanon mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen.

Nach Angaben libanesischer Staatsmedien sei es zudem zu Zusammenstößen mit dem israelischen Militär entlang der libanesisch-syrischen Grenze gekommen. Die Terrororganisation Hisbollah sei laut eigenen Angaben daran beteiligt gewesen. Seitens des israelischen Militärs gibt es dazu noch keine Stellungnahme.

Celine Fink
Celine Fink

Das war die Nacht

In der Nacht hat Israel erneut die iranische Hauptstadt Teheran angegriffen, iranische Staatsmedien verbreiteten in den frühen Morgenstunden Videos von Flammen und Rauchwolken über dem internationalen Flughafen Mehrabad. Ein US-Minister hatte für die Nacht besonders heftige Angriffe im Iran angekündigt.

Einen Überblick über die Ereignisse aus der Nacht finden Sie hier:

Anastasia Tikhomirova
Anastasia Tikhomirova

Neue Angriffe auf Golfstaaten – Geschoss über Dubai abgefangen

Über dem Flughafen von Dubai hat die Luftverteidigung offenbar ein Geschoss abgefangen. Augenzeugen hätten eine heftige Explosion und Rauchwolke am Himmel gesichtet. Dem Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate zufolge attackierte der Iran den Golfstaat erneut. Die Fluglinie Emirates setzte deshalb bis auf Weiteres alle Flüge von und nach Dubai aus.

Die emiratische Regierung schrieb im Onlinedienst X von einem „geringfügigen Zwischenfall infolge herabfallender Trümmer nach einer Abfangaktion“, niemand sei verletzt worden.

In der Nacht hat es zudem auch Explosionen in Bahrains Hauptstadt Manama gegeben, wo zudem eine Warnsirene ertönte. Das Innenministerium von Bahrain forderte Bürger und Einwohner auf X dazu auf, ruhig zu bleiben und sich zum nächstgelegenen sicheren Ort zu begeben.

Auch die Streitkräfte Katars haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums einen Raketenangriff abgewehrt. Katar verschickte Warnmeldungen an Mobiltelefone in Doha, um die Bürger über eine erhöhte Bedrohungslage zu informieren.

Zudem seien auch in Abu Dhabi in der Nacht laute Explosionen zu hören gewesen.

Anastasia Tikhomirova
Anastasia Tikhomirova

Iranische Marine greift US-Stützpunkte in Golfstaaten an

Die Marine des Iran hat nach iranischen Angaben US-Militärstützpunkte in den Golfstaaten mit Drohnen angegriffen. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf das iranische Militär. Unter den Zielen seien die US-Basis Minhad in den Vereinigten Arabischen Emiraten und ein weiterer US-Stützpunkt in Kuwait gewesen. Zudem hätten sich die Drohnenangriffe gegen eine „strategische Einrichtung“ in Israel gerichtet.

Anastasia Tikhomirova
Anastasia Tikhomirova

Israel meldet Angriffe aus dem Iran

Israel ist am frühen Morgen nach Angaben des israelischen Militärs erneut aus dem Iran angegriffen worden. Nach Angaben israelischer Rettungskräfte gibt es keine Verletzten.

Das Militär teilte mit, es gebe keine Berichte über direkte Treffer, jedoch seien Explosionen zu hören gewesen, während ​die Luftabwehr aktiv gewesen sei. 

Anastasia Tikhomirova
Anastasia Tikhomirova

Mehr als 80 israelische Kampfjets greifen Iran an

Israel hat nach Armeeangaben mit mehr als 80 Kampfjets Angriffe auf den Iran geflogen und 230 Bomben abgeworfen. Zu den Zielen gehörte laut Militär eine unterirdische Anlage „zur Lagerung und Herstellung ballistischer Raketen, von der aus Hunderte Soldaten der Streitkräfte des iranischen Terrorregimes operierten“.
Im Visier der Luftangriffe waren den israelischen Angaben nach zudem Abschussrampen für Raketen, militärische Bunker, militärische Hauptquartiere, eine Militärakademie der iranischen Revolutionsgarde und weitere Ziele in der Hauptstadt Teheran und im Zentrum des Landes.

Anastasia Tikhomirova
Anastasia Tikhomirova

Welche Rolle die Kurden im Irankrieg spielen

Besonders häufig schlagen Raketen dieser Tage in den kurdischen Gebieten des Irans ein und treffen dort Infrastruktur, die den Grenzraum zum Irak kontrolliert. Womöglich wird hier vorgearbeitet, damit die bewaffnete iranisch-kurdische Opposition in den Krieg gegen das Mullah-Regime einsteigen kann. Denn nur wenige Kilometer entfernt, im irakischen Kurdistan, befinden sich seit Jahrzehnten ihre Stützpunkte. Die kurdischen Kräfte im Irak wie im Inneren des Iran gehören zu den ältesten politischen Gegenspielern der Islamischen Republik.

Mein Kollege Omid Rezaee hat über mögliche Szenarien eines Kriegseintritts der Kurden geschrieben:

Anastasia Tikhomirova
Anastasia Tikhomirova

Israelischer Botschafter sieht auch Deutschland „existenziell“ durch den Iran bedroht

Der israelische Botschafter Ron Prosor warnt vor Anschlägen auf jüdische und israelische Einrichtungen. Auch Deutschland sei „existenziell“ durch die Führung in Teheran, deren Terror-Proxies und ballistische Raketen bedroht, sagt er. Die Führung in Teheran nutze für Anschläge „ihr Netzwerk in der organisierten Kriminalität in Europa“. Schon der Ukraine-Krieg habe gezeigt, „wie schnell ein scheinbar weit entfernter Konflikt und auch iranische Waffen nach Europa kommen können“. Auch deutsche Wirtschaftsinteressen seien betroffen.

Die Bundesregierung und die Länder hätten auf diese Bedrohungslage aber „schnell und entschieden“ reagiert. Prosor lobte Kanzler Merz für seinen Umgang mit der Lage.

Der israelische Botschafter in Deutschland Ron Prosor
Der israelische Botschafter in Deutschland Ron Prosor. Liesa Johannssen/Reuter

Vera Sprothen
Vera Sprothen

Das geschah in der Nacht:

Petrina Engelke
Petrina Engelke

Flughafen in Teheran steht offenbar in Flammen

Iranische Staatsmedien haben Aufnahmen verbreitet, die Brände an Teherans internationalem Flughafen Mehrabad zeigen sollen. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldete einen Angriff auf den Flughafen.

CNN berichtete von einem geolokalisierten Social-Media-Video, das Brände an dem Flughafen zeigte. Die New York Times schreibt von Augenzeugen in der Nähe des Teheraner Flughafens, die per SMS schreiben, sie hielten die Schäden für groß.

Rauch und Flammen stehen nach Luftangriffen über dem Flughafen Mehrabad International in Teheran.
Rauch und Flammen stehen nach Luftangriffen über dem Flughafen Mehrabad International in Teheran. Atta Kenare/AFP/Getty Images

Petrina Engelke
Petrina Engelke

Iran greift weiter Israel an

Das iranische Militär hat in der Nacht weitere Gegenangriffe auf Israel verübt. Berichte über Verletzte gab es nicht. Am frühen Morgen warnte die israelische Armee vor neuen Raketen aus dem Iran. Die Luftabwehr sei im Einsatz, teilte das Militär mit. Kurz darauf gab es wieder Entwarnung für die Bevölkerung. 

Petrina Engelke
Petrina Engelke

USA genehmigen Munitionsverkauf an Israel – ohne Prüfung durch den Kongress

Das US-Außenministerium hat die Genehmigung erteilt, Israel Munition und ⁠dazugehörige Ausrüstung im Wert von 151,8 ​Millionen Dollar zu verkaufen. Dabei wurde das Parlament übergangen. Zur Begründung gab das Ministerium an, US-Außenminister ⁠Marco Rubio habe ​einen Notfall festgestellt, der einen sofortigen Verkauf erfordere und im nationalen Sicherheitsinteresse der ​USA liege. Daher werde es die sonst übliche Überprüfung durch den US-Kongress nicht geben.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Vera Sprothen
Vera Sprothen

Saudi-Arabien meldet versuchten Angriff auf Ölfeld

Der Iran hat nach Angaben von Saudi-Arabien erfolglos versucht, das riesige Ölfeld Schaiba zu treffen. Saudi-Arabien habe sechs Drohnen abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium mit. Außerdem habe das Militär eine Rakete abgefangen, die einen saudischen Luftwaffenstützpunkt treffen sollte, berichtet die saudische Nachrichtenagentur SPA unter Berufung auf einen Ministeriumssprecher. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.