Irankrieg: Iran dementiert geheime Kontaktaufnahme zum CIA
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Hisbollah im Libanon feuert weitere Raketen auf Israel ab
Später berichtete ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP in Beirut von einer lauten Explosion. Die vom Iran finanzierte Miliz war in der Nacht zum Montag in den Krieg eingestiegen. Israel reagierte sofort mit Gegenangriffen.
Nach Angaben der libanesischen Regierung wurden dabei mindestens 50 Menschen getötet und mehr als 330 verletzt. Wie viele davon Zivilisten waren, ist unklar. Es sollen jedoch unter den Toten auch Kinder sein. Auch Funktionäre der militant-islamistischen Hisbollah sowie der Terrororganisation Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ) seien getötet worden.
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Israel greift weitere Militäranlagen im Iran an
Der Iran feuerte seinerseits Raketen auf Israel, wie die israelischen Streitkräfte mitteilten. Sie wurden erfolgreich abgefangen, wie die Zeitung Times of Israel berichtete. Verletzt wurde demnach niemand.
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Die Ereignisse der Nacht im Überblick
- Israel hat Luftangriffe auf den Iran gestartet. Zuvor war eine Frau bei Tel Aviv nach iranischen Angriffen durch Trümmerteile verletzt worden.
- Auch den Libanon hat Israel nach Angriffen der Hisbollah attackiert. Nach offiziellen libanesischen Angaben wurden mindestens sechs Menschen getötet.
- Die USA wollen nach eigenen Angaben alle iranischen Schiffe in der Golfregion zerstört haben.
- Die Bundesregierung will heute ihre Rückholaktion für gestrandete Deutsche starten. Auch die USA, Australien und Großbritannien planen die Ausreise ihrer Bürger aus der Region.
- Friedrich Merz hat einen Plan für die Zukunft des Iran gefordert. Bei den USA sehe er bisher "keine ausformulierte Strategie", sagte er.
- Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat sich nach einem von US-Präsident Donald Trump angedrohten Handelsstopp verteidigt.
- Außenminister Marco Rubio gab an, dass die USA den Iran nicht wegen Israel angegriffen hätten – sondern aus eigenen Interessen.
- In Katar wurden zehn mutmaßliche Spione gefasst, die angeblich für die Revolutionsgarde Informationen sammelten. Bei einem Angriff im Land wurde ein US-Militärstützpunkt getroffen.
- Zwei kuwaitische Soldaten wurden durch iranische Angriffe getötet.
- Die Internationale Atomenergie-Organisation hat erneut Zugang zu iranischen Atomanlagen gefordert.
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Iran griff Golfstaaten mit Hunderten Raketen und Drohnen an
Die Verteidigungsministerien mehrerer Länder veröffentlichten gestern Abend genaue Zahlen:
- Die Vereinigten Arabischen Emirate geben an, mit insgesamt 186 ballistischen Raketen angegriffen worden zu sein, wobei der Großteil abgefangen worden sei. Lediglich eine sei auf dem Gebiet der Emirate eingeschlagen. Zudem habe der Iran das Land mit 812 Drohnen angegriffen, 755 seien abgefangen worden.
- Bahrain zählte 73 iranische Raketen sowie 91 Drohnen, die alle zerstört worden seien.
- Das Verteidigungsministerium von Kuwait sprach von 178 ballistischen Raketen und 384 Drohnen, die abgefangen worden seien.
- Katar zählte bis einschließlich gestern 101 ballistische Raketen aus dem Iran, von denen 98 abgefangen worden seien, sowie drei abgewehrte Marschflugkörper. Von 39 Drohnen konnten demnach 24 abgefangen werden. Zudem sprach das Verteidigungsministerium von zwei iranischen Bombern der sowjetischen Bauart Suchoi Su-24. Diese seien ebenfalls abgefangen worden.
- Aus Saudi-Arabien und dem Oman liegen bislang keine Zahlen vor.
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Dobrindt sieht Sicherheitslage in Deutschland stabil
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USA ziehen Teil ihres Konsularpersonals aus Pakistan ab
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Israels Armee fliegt erneut Angriffe auf den Iran
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Ali Chameneis Sohn und möglicher Nachfolger hat Angriffe wohl überlebt
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Flugzeug mit Rückkehrern soll am Donnerstagmorgen in Frankfurt landen
Für den Flug sollen Bundesaußenminister Johann Wadephul zufolge besonders verwundbare Gruppen ausgewählt werden, wie Schwangere, Kranke oder Kinder. Weitere Flüge seien in den kommenden Tagen geplant. Wegen des Irankriegs und zahlreicher Flugausfälle sitzen in der Region weiterhin Zehntausende Menschen fest.
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Iranisches Kriegsschiff vor Küste Sri Lankas gesunken, 140 Vermisste
Laut Buddhika Sampath, Sprecher der Marine Sri Lankas, befand sich das Schiff zwar außerhalb der sri-lankischen Gewässer, als es einen Notruf absetzte, jedoch innerhalb des Such- und Rettungsgebiets des Landes. "Deshalb mussten wir gemäß unseren internationalen Verpflichtungen reagieren." Als Rettungskräfte am Ort des Zwischenfalls eintrafen, war das Schiff laut dem Sprecher bereits nicht mehr zu sehen, jedoch Ölflecken auf der Wasseroberfläche sowie schwimmende Rettungsinseln.
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Diese Berichte wies der Sprecher der sri-lankischen Marine als "unwahr" zurück, die Ursache für den Untergang des Schiffes sei unbekannt. Sri Lankas Marine habe in der Nähe des gesunkenen Schiffes keine anderen Schiffe oder Flugzeuge gesichtet. Aktuell liege der Fokus auf dem Rettungseinsatz, sagte der Sprecher. "Wir sind zuversichtlich, dass wir noch mehr Menschen retten können, und werden die Einsätze fortsetzen." Die Hintergründe des Zwischenfalls würden später ermittelt.
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Türkei meldet Abschuss mutmaßlich iranischer Rakete durch Nato
Die Türkei behalte sich das Recht vor, auf feindselige Handlungen gegen sie zu reagieren, teilte das Verteidigungsministerium weiter mit. Zugleich rief es alle Parteien auf, den Konflikt nicht weiter zu eskalieren. Der türkische Außenminister Hakan Fidan legte wegen des Zwischenfalls mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi in einem Telefonat Protest ein.
Nato-Sprecherin Allison Hart sagte, das Bündnis verurteile die Angriffe des Iran auf die Türkei. Während der Iran seine "wahllosen" Angriffe in der gesamten Region fortsetze, stehe die Nato fest an der Seite aller Bündnispartner, einschließlich der Türkei. "Unsere Abschreckungs- und Verteidigungsbereitschaft bleibt in allen Bereichen stark, auch im Bereich der Luft- und Raketenabwehr", sagte Hart.
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Iran greift Stellungen kurdischer Gruppen im Irak an
Gestern hatte das Wall Street Journal berichtet, US-Präsident Donald Trump habe mit Kurdenführern im Irak telefoniert und über die weiteren Schritte im Krieg gegen den Iran gesprochen. Trump soll demnach erwägen, die irakischen Kurden bei einem Kampf gegen die iranische Führung zu unterstützen. Die Kurden in der autonomen Region im Irak haben zahlreiche Kämpfer an der Grenze zum benachbarten Iran stationiert.
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Nato geht von iranischem Beschuss auf die Türkei aus
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USA greifen iranisches Kriegsschiff an
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Hegseth nannte den Namen des Schiffes nicht. Aber nur kurz zuvor war ein iranisches Kriegsschiff, die Fregatte Iris Dena, vor der Küste Sri Lankas gesunken, wie die Marine des südasiatischen Inselstaats mitteilte.
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USA kündigen Ausweitung der Angriffe auf den Iran an
Er begründet dies damit, dass der Iran inzwischen weniger Raketen und Drohnen einsetzt. Weiterhin sollen auch die Infrastruktur des Landes und die iranische Marine angegriffen werden.
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Zahl iranischer Raketen und Drohnen nimmt laut USA stark ab
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Wadephul kündigt zwei weitere Nahost-Evakuierungsflüge an
Mit beiden Flügen sollen insgesamt etwa 400 Menschen evakuiert werden. Für die Evakuierungsflüge sollen vorrangig besonders verletzliche Gruppen ausgewählt werden, wie Schwangere, Kranke, Ältere oder Kinder. Ein Teil der Menschen soll zuvor mit dem Bus von Dubai in den Oman gebracht werden.
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Hisbollah-Chef schließt Kapitulation aus
Kassem wies Vorwürfe zurück, die Hisbollah sei für die aktuelle Eskalation verantwortlich. Die Miliz reagiere auf die "israelisch-amerikanische Aggression", sagte Kassem. "Für uns ist das eine existenzielle Verteidigung." Kassem kritisierte die libanesische Regierung für ihr "sofortiges Verbot" aller militärischen Aktivitäten der Hisbollah – dieses war am Montag verhängt worden.
Es war Kassems erste Rede seit Beginn des Irankriegs am Samstag. Am Montag begann die Hisbollah damit, Ortschaften und Städte im israelischen Grenzgebiet mit Raketen und Drohnen anzugreifen. Israel reagierte sofort mit Gegenangriffen auf Hisbollah-Ziele, darunter in den Hochburgen der Miliz im Süden von Beirut und im Südlibanon.
Die Hisbollah wird vom Iran finanziert und ist wie die islamistische Hamas im Gazastreifen und die Huthis im Jemen Teil von dessen "Achse des Widerstands". Erklärtes Ziel ist die Vernichtung Israels.
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Der Iran will sein System am Leben halten
Unklar bleibt auch, wie es im Iran nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei weitergeht und was aus dem iranischen System wird. Israel und die USA versuchen, genau dieses zu zerstören. Der Iran probiert, mit gezielten Angriffen auf die arabischen Golfstaaten einen Deal zu erzwingen, bei dem das eigene System überlebt.
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Vatikan warnt vor Präventivkriegen
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Klingbeil zweifelt an Rechtmäßigkeit des Krieges
Klingbeil rief die USA dazu auf, für eine Rückkehr zur Stabilität in der Region zu sorgen. Er frage sich, welche Strategie Washington verfolge, in den letzten Tagen seien unterschiedliche Ziele genannt worden. Die ganze Region sei inzwischen in Aufruhr, es drohe ein Flächenbrand. Schnell an den Verhandlungstisch zurückzukehren, "das ist eine Verantwortung, die alle in der Region tragen".
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Rubio verspricht Türkei umfassende Unterstützung der USA
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Arabische Liga fordert Stopp der iranischen Angriffe auf Golfstaaten
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USA dürfen Militärbasis in Portugal unter "bestimmten Bedingungen" nutzen
Der Stützpunkt liegt auf der zu Portugal gehörenden Azoren-Insel Terceira im Atlantik. Seine Nutzung durch die USA ist seit 1951 in einem Abkommen geregelt. Bereits in den vergangenen Wochen hatten die USA die Basis intensiv genutzt, auf Grundlage einer allgemein gehaltenen, jährlich erneuerten Genehmigung.
"}],"created_at":1772660990,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoZkoSn93vkL6caeGi4D","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000069a8a8fe","updated_at":1772661237,"updated_by":"615ad9a942e8b10a295db6d9","user_id":"69a5727f42ebdb9be1098158","user_locale":"en","version":3371},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boZkqTWh2W9v39b3GAHx","text":"
Israel: 300 iranische Raketenwerfer zerstört
Im Laufe des Tages hatte es in Israel zwar wieder mehrfach Raketenalarm gegeben. Laut Schoschani schießt der Iran inzwischen aber mitunter nur noch einzelne Raketen Richtung Israel. Am Samstag, als Israel und die USA ihre Angriffe auf den Iran begonnen hatten, seien von dort aus noch "viele Dutzend" Raketen Richtung Israel gefeuert worden.
"}],"created_at":1772659415,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoZkqTWh2W9v39b3GAHw","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069a8a2d7","updated_at":1772659415,"user_id":"5fa03ac95b6c540927b5aa72","user_locale":"en","version":3363},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boZkqrnJ2W9v39b3GAJ1","text":"
US-Regierung dementiert Berichte über Bewaffnung von Kurden
US-amerikanische Medien hatten zuvor berichtet, Trump würde erwägen, die Kurden im Irak bei einem Kampf gegen die iranische Führung zu unterstützen. Einem CNN-Bericht zufolge arbeite konkret der US-Auslands-Geheimdienst CIA daran, kurdische Milizen für einen Aufstand gegen Irans Regierung zu bewaffnen. Die US-Regierung sei dazu in Gesprächen sowohl mit der iranischen Opposition als auch mit Vertretern der Kurden im Irak.
Die Kurden sind eine ethnische Gruppe ohne eigenen Nationalstaat im Nahen Osten. Die schätzungsweise 30 Millionen Kurdinnen und Kurden leben vor allem im Irak, im Iran sowie in Syrien und der Türkei. Sie kämpfen seit Jahrzehnten für einen eigenen Staat.
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Kurden im Nordirak bereiten möglichen Einsatz im Iran vor
Die iranischen Kurden gelten als der am besten organisierte Teil der zersplitterten iranischen Opposition. Die verschiedenen Gruppen verfügen Schätzungen zufolge über Tausende ausgebildete Kämpfer. Ihr Kriegseintritt könnte die angeschlagenen Machthaber in Teheran vor eine erhebliche Herausforderung stellen und zugleich den Irak tiefer in den Konflikt hineinziehen.
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Iran dementiert geheime Kontaktaufnahme zur CIA
Die Informationen stammen laut New York Times von anonymen Beamten aus dem Nahen Osten und einem westlichen Land. US-Regierungsvertreter seien skeptisch, ob die US-Regierung oder der Iran wirklich bereit für einen Ausweg seien, hieß es.
Der Korrespondent der US-amerikanischen Nachrichtenwebsite Axios, Barak Ravid, schrieb auf X unter Berufung auf einen US-Beamten und eine "informierte Quelle", dass der Iran in den vergangenen Tagen über arabische Golfstaaten und andere Länder in der Region Botschaften an die USA gesendet habe. Die USA hätten diese Botschaften jedoch als Quatsch abgetan und nicht darauf reagiert.
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USA planen vorerst nicht mit Bodentruppen im Iran
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Macron warnt Netanjahu vor Bodenoffensive im Libanon
Frankreich werde die libanesischen Streitkräfte in ihren Bemühungen unterstützen, damit sie ihre Hoheitsaufgaben uneingeschränkt wahrnehmen und der Bedrohung durch die Hisbollah ein Ende setzen könnten, teilte Macron mit. Frankreich werde unverzüglich Maßnahmen ergreifen, um die vertriebenen libanesischen Bevölkerungsgruppen zu unterstützen.
Macron führte heute Gespräche mit Netanjahu und dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun. Nach Angaben aus dem Élysée-Palast informierte er auch US-Präsident Donald Trump in einem Telefonat über die Lage im Libanon.
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Israel lockert ab morgen Einschränkungen des öffentlichen Lebens
Auch Arbeitsstätten dürften demnach wieder öffnen, sofern sie nahe Schutzräumen liegen. Schulen und andere Bildungseinrichtungen bleiben aber weiter geschlossen. Zuvor hatte die Armee erklärt, dass die Zahl der vom Iran auf Israel abgefeuerten Raketen seit Kriegsbeginn am Samstag deutlich zurückgegangen sei.
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Erster deutscher Evakuierungsflug im Oman gestartet
An Bord des Fluges LH345 befinden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt worden sind. Sie waren infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golf-Region gestrandet und mussten über den Landweg nach Maskat gebracht werden. Bundesaußenminister Johann Wadephul zufolge sollten besonders verwundbare Gruppen zuerst ausgeflogen werden, wie Schwangere, Kranke oder Kinder. Die genaue Zahl der heimgeholten Reisenden war zunächst unklar.
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Das geht aus Daten des Flugdienstleisters Flightradar24 hervor. Die Lufthansa-Maschine vom Typ Airbus A340-300 wird am Donnerstagmorgen kurz vor 7:30 Uhr am Flughafen in Frankfurt am Main erwartet. Es handelt sich allerdings nicht um das erste Flugzeug aus dem Nahen Osten, das seit Kriegsbeginn Deutschland erreicht. Bereits seit Dienstag hatten insbesondere Fluggesellschaften aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wieder vereinzelt Flüge angeboten.An Bord des Fluges LH345 befinden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt worden sind. Sie waren infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golf-Region gestrandet und mussten über den Landweg nach Maskat gebracht werden. Bundesaußenminister Johann Wadephul zufolge sollten besonders verwundbare Gruppen zuerst ausgeflogen werden, wie Schwangere, Kranke oder Kinder. Die genaue Zahl der heimgeholten Reisenden war zunächst unklar.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T22:54:34.000Z","dateModified":"2026-03-04T22:54:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jakob Pontius"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel lockert ab morgen Einschränkungen des öffentlichen Lebens","articleBody":"Israel lockert ab morgen Einschränkungen des öffentlichen LebensIn Israel werden die seit dem Beginn der iranischen Vergeltungsschläge geltenden Beschränkungen für die Bevölkerung gelockert. Das Heimatfrontkommando werde ab morgen Mittag einige kriegsbedingte Regeln lockern, begrenzte Aktivitäten zulassen und öffentliche Versammlungen mit bis zu 50 Personen erlauben, sofern sie in der Nähe von Schutzräumen stattfinden, teilte die israelische Armee mit. Die neuen Maßnahmen gelten vorerst bis zum 7. März.Auch Arbeitsstätten dürften demnach wieder öffnen, sofern sie nahe Schutzräumen liegen. Schulen und andere Bildungseinrichtungen bleiben aber weiter geschlossen. Zuvor hatte die Armee erklärt, dass die Zahl der vom Iran auf Israel abgefeuerten Raketen seit Kriegsbeginn am Samstag deutlich zurückgegangen sei.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T22:39:59.000Z","dateModified":"2026-03-04T22:44:39.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jakob Pontius"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Macron warnt Netanjahu vor Bodenoffensive im Libanon","articleBody":"Macron warnt Netanjahu vor Bodenoffensive im LibanonDer französische Präsident Emmanuel Macron hat an Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu appelliert, auf eine Bodenoffensive im Libanon zu verzichten. Es sei wichtig, dass die territoriale Integrität des Libanon gewahrt werde und die proiranische Hisbollah-Miliz ihre Angriffe auf Israel einstelle, schrieb Macron auf der Plattform X. Die Parteien müssen zum Waffenruheabkommen zurückkehren. Frankreich werde die libanesischen Streitkräfte in ihren Bemühungen unterstützen, damit sie ihre Hoheitsaufgaben uneingeschränkt wahrnehmen und der Bedrohung durch die Hisbollah ein Ende setzen könnten, teilte Macron mit. Frankreich werde unverzüglich Maßnahmen ergreifen, um die vertriebenen libanesischen Bevölkerungsgruppen zu unterstützen. Macron führte heute Gespräche mit Netanjahu und dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun. Nach Angaben aus dem Élysée-Palast informierte er auch US-Präsident Donald Trump in einem Telefonat über die Lage im Libanon. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T22:37:07.000Z","dateModified":"2026-03-04T22:41:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hannah Prasuhn"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA planen vorerst nicht mit Bodentruppen im Iran","articleBody":"USA planen vorerst nicht mit Bodentruppen im IranDer Einsatz von Bodentruppen im Iran ist nach Angaben des Weißen Hauses momentan nicht vorgesehen. US-Soldaten auf iranischem Boden einzusetzen, sei "derzeit nicht Teil des Plans für diese Operation", sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt. Zugleich wollte sie eine solche Möglichkeit grundsätzlich nicht ausschließen. Man werde US-Präsident Donald Trump als Oberbefehlshaber "keine militärischen Optionen vom Tisch nehmen".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T22:22:54.000Z","dateModified":"2026-03-04T22:24:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jakob Pontius"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kurden im Nordirak bereiten möglichen Einsatz im Iran vor","articleBody":"Kurden im Nordirak bereiten möglichen Einsatz im Iran vorKurdisch-iranische Dissidentengruppen im Nordirak bereiten sich derzeit auf einen möglichen Militäreinsatz im Iran vor. Laut einem Vertreter der Partei für die Freiheit Kurdistans (PAK) in der halbautonomen kurdischen Region im Nordirak, Chalil Nadiri, sind PAK-Truppen in Gebiete nahe der iranischen Grenze in der Provinz Suleimanija verlegt worden und halten sich in Bereitschaft. Ein Vertreter der Komala, einer weiteren kurdisch-iranischen Gruppe, erklärte, ihre Kräfte seien bereit, innerhalb von sieben bis zehn Tagen die Grenze zum Iran zu überschreiten. Sie warteten auf geeignete Bedingungen. Die iranischen Kurden gelten als der am besten organisierte Teil der zersplitterten iranischen Opposition. Die verschiedenen Gruppen verfügen Schätzungen zufolge über Tausende ausgebildete Kämpfer. Ihr Kriegseintritt könnte die angeschlagenen Machthaber in Teheran vor eine erhebliche Herausforderung stellen und zugleich den Irak tiefer in den Konflikt hineinziehen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T22:09:22.000Z","dateModified":"2026-03-04T22:09:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jakob Pontius"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran dementiert geheime Kontaktaufnahme zur CIA","articleBody":"Iran dementiert geheime Kontaktaufnahme zur CIADas iranische Geheimdienstministerium hat laut der Nachrichtenagentur Tasnim einen Bericht über mögliche geheime Kontakte zur Beendigung des Irankrieges dementiert. Anlass ist ein Bericht der US-Zeitung New York Times, wonach Mitarbeiter des Ministeriums einen Tag nach Kriegsbeginn indirekt über den Geheimdienst eines Drittstaates an den US-Geheimdienst CIA herangetreten seien, um mögliche Bedingungen für ein Ende des Konflikts auszuloten. Eine "informierte Quelle" bezeichnete dies laut Tasnim als falsch und als Teil einer psychologischen Kriegsführung.Die Informationen stammen laut New York Times von anonymen Beamten aus dem Nahen Osten und einem westlichen Land. US-Regierungsvertreter seien skeptisch, ob die US-Regierung oder der Iran wirklich bereit für einen Ausweg seien, hieß es.Der Korrespondent der US-amerikanischen Nachrichtenwebsite Axios, Barak Ravid, schrieb auf X unter Berufung auf einen US-Beamten und eine "informierte Quelle", dass der Iran in den vergangenen Tagen über arabische Golfstaaten und andere Länder in der Region Botschaften an die USA gesendet habe. Die USA hätten diese Botschaften jedoch als Quatsch abgetan und nicht darauf reagiert.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T21:57:06.000Z","dateModified":"2026-03-04T22:16:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA dürfen Militärbasis in Portugal unter "bestimmten Bedingungen" nutzen","articleBody":"USA dürfen Militärbasis in Portugal unter "bestimmten Bedingungen" nutzenDie portugiesische Regierung erlaubt den USA, den Militärstützpunkt Lajes für den Iran-Krieg zu nutzen. Dies gelte jedoch nur unter "bestimmten Bedingungen", sagte Ministerpräsident Luís Montenegro heute im Parlament. Die Einsätze müssten "defensiv", "notwendig und verhältnismäßig" und "ausschließlich gegen militärische Ziele" gerichtet sein. "Diese drei Bedingungen stehen im Einklang mit dem Völkerrecht", sagte Montenegro. Der Stützpunkt liegt auf der zu Portugal gehörenden Azoren-Insel Terceira im Atlantik. Seine Nutzung durch die USA ist seit 1951 in einem Abkommen geregelt. Bereits in den vergangenen Wochen hatten die USA die Basis intensiv genutzt, auf Grundlage einer allgemein gehaltenen, jährlich erneuerten Genehmigung. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T21:49:50.000Z","dateModified":"2026-03-04T21:53:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lena Rückerl"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Regierung dementiert Berichte über Bewaffnung von Kurden","articleBody":"US-Regierung dementiert Berichte über Bewaffnung von KurdenDas Weiße Haus hat Berichte über eine geplante Bewaffnung kurdischer Gruppen durch die US-Regierung zurückgewiesen. Die Behauptung, US-Präsident Donald Trump habe derlei Plänen zugestimmt, sei falsch, sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt. Richtig sei, dass Trump mit kurdischen Anführern in der Region über den US-Stützpunkt im Norden des Iraks gesprochen habe.US-amerikanische Medien hatten zuvor berichtet, Trump würde erwägen, die Kurden im Irak bei einem Kampf gegen die iranische Führung zu unterstützen. Einem CNN-Bericht zufolge arbeite konkret der US-Auslands-Geheimdienst CIA daran, kurdische Milizen für einen Aufstand gegen Irans Regierung zu bewaffnen. Die US-Regierung sei dazu in Gesprächen sowohl mit der iranischen Opposition als auch mit Vertretern der Kurden im Irak.Die Kurden sind eine ethnische Gruppe ohne eigenen Nationalstaat im Nahen Osten. Die schätzungsweise 30 Millionen Kurdinnen und Kurden leben vor allem im Irak, im Iran sowie in Syrien und der Türkei. Sie kämpfen seit Jahrzehnten für einen eigenen Staat.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T21:47:34.000Z","dateModified":"2026-03-04T22:04:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jakob Pontius"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel: 300 iranische Raketenwerfer zerstört","articleBody":"Israel: 300 iranische Raketenwerfer zerstörtIsraels Armee hat eigenen Angaben zufolge seit Beginn des Kriegs rund 300 Raketenwerfer im Iran zerstört. "Wir glauben, dass unsere Einsätze gegen diese Raketenwerfer und gegen die Raketenbestände wesentlich dazu beigetragen haben, dass die Anzahl der täglich abgefeuerten Raketen zurückgeht", sagte der israelische Militärsprecher Nadav Schoschani. Im Laufe des Tages hatte es in Israel zwar wieder mehrfach Raketenalarm gegeben. Laut Schoschani schießt der Iran inzwischen aber mitunter nur noch einzelne Raketen Richtung Israel. Am Samstag, als Israel und die USA ihre Angriffe auf den Iran begonnen hatten, seien von dort aus noch "viele Dutzend" Raketen Richtung Israel gefeuert worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T21:23:35.000Z","dateModified":"2026-03-04T21:23:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jakob Pontius"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Arabische Liga fordert Stopp der iranischen Angriffe auf Golfstaaten","articleBody":"Arabische Liga fordert Stopp der iranischen Angriffe auf GolfstaatenDie Arabische Liga hat den Iran zur sofortigen Einstellung aller Angriffe auf Golfstaaten aufgefordert. Ahmed Abul Gheit bezeichnete die Attacken als strategischen Fehler. Der Generalsekretär der Liga sagte, dass die Angriffe die beispiellose Feindseligkeit mit Irans Nachbarn am Golf verschärften. Das Bündnis aus 22 Staaten soll regionale Zusammenarbeit fördern, gilt jedoch als politisch schwach.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T21:15:05.000Z","dateModified":"2026-03-04T21:17:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lena Rückerl"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Rubio verspricht Türkei umfassende Unterstützung der USA","articleBody":"Rubio verspricht Türkei umfassende Unterstützung der USAUS-Außenminister Marco Rubio hat dem türkischen Außenminister Hakan Fidan nach den Raketenangriffen aus dem Iran auf die Türkei die volle Unterstützung Washingtons versprochen. Rubio sagte, "Angriffe auf das Hoheitsgebiet der Türkei sind inakzeptabel". Nach Angaben der türkischen Regierung hatte die Luftabwehr der Nato heute eine ballistische Rakete Irans zerstört, die in den türkischen Luftraum geflogen war.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T20:45:58.000Z","dateModified":"2026-03-04T20:53:12.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jakob Pontius"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZkdxjg2W9v39b3PBmh/moZkfwGo3vkL6caeGi43.jpeg","caption":"US-Außenminister Marco Rubio auf dem Weg zu Besprechungen zur Lage im Iran.","creditText":"REUTERS/Kylie Cooper","uploadDate":"2026-03-04T20:53:10.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZkdxjg2W9v39b3PBmh/moZkfwGo3vkL6caeGi43.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Vatikan warnt vor Präventivkriegen","articleBody":"Vatikan warnt vor PräventivkriegenDer vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin hat vor einer Aushöhlung des Völkerrechts gewarnt angesichts des Krieges im Iran. Im Nachrichtenportal des Vatikans warnte er, dass durch sogenannte Präventivkriege bald die ganze Welt in Flammen stehen könnte. Alle von der Diplomatie angebotenen Instrumente müssten genutzt werden, bevor auf Gewalt zurückgegriffen werde","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T20:45:56.000Z","dateModified":"2026-03-04T22:11:20.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lena Rückerl"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZkQLGJ3vkL6caeGi3j/moZkf5w33vkL6caeGi3x.jpeg","caption":"Papst Leo XIV. ist das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken.","creditText":"Alberto PIZZOLI / AFP via Getty Images","uploadDate":"2026-03-04T20:49:57.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZkQLGJ3vkL6caeGi3j/moZkf5w33vkL6caeGi3x.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Der Iran will sein System am Leben halten","articleBody":"Der Iran will sein System am Leben haltenDie Lage im Iran nach vier Tagen Krieg verändert sich rasch. Auch im Land wissen die Menschen nicht, was genau passiert. Denn das Internet ist wieder abgeschaltet. Meine Kollegen Lea Frehse und Omid Rezaee haben Kontakt zu fünf Leuten im Iran und berichten über deren Wahrnehmung der Situation. Unklar bleibt auch, wie es im Iran nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei weitergeht und was aus dem iranischen System wird. Israel und die USA versuchen, genau dieses zu zerstören. Der Iran probiert, mit gezielten Angriffen auf die arabischen Golfstaaten einen Deal zu erzwingen, bei dem das eigene System überlebt. Lesen Sie hier mehr dazu:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T20:13:46.000Z","dateModified":"2026-03-04T20:13:46.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hannah Prasuhn"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/2026/11/krieg-iran-teheran-ali-chamenei-emirate-golfstaaten/komplettansicht","headline":"Wie tausend Nadelstiche","description":"Das iranische Regime inszeniert Stehvermögen. Ein Blick in das Land und auf die Nachbarn zeigt: Ein schneller Sieg der Angreifer ist tatsächlich unwahrscheinlich.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hisbollah-Chef schließt Kapitulation aus","articleBody":"Hisbollah-Chef schließt Kapitulation ausDie Hisbollah im Libanon hat angekündigt, sich der "israelisch-amerikanischen Aggression" entgegenzustellen. Die schiitische Miliz werde nicht kapitulieren, sagte ihr Chef, Naim Kassem, in einer Rede. Der "Aggression" werde die Hisbollah "bis zum äußersten Opfer" entgegentreten.Kassem wies Vorwürfe zurück, die Hisbollah sei für die aktuelle Eskalation verantwortlich. Die Miliz reagiere auf die "israelisch-amerikanische Aggression", sagte Kassem. "Für uns ist das eine existenzielle Verteidigung." Kassem kritisierte die libanesische Regierung für ihr "sofortiges Verbot" aller militärischen Aktivitäten der Hisbollah – dieses war am Montag verhängt worden.Es war Kassems erste Rede seit Beginn des Irankriegs am Samstag. Am Montag begann die Hisbollah damit, Ortschaften und Städte im israelischen Grenzgebiet mit Raketen und Drohnen anzugreifen. Israel reagierte sofort mit Gegenangriffen auf Hisbollah-Ziele, darunter in den Hochburgen der Miliz im Süden von Beirut und im Südlibanon.Die Hisbollah wird vom Iran finanziert und ist wie die islamistische Hamas im Gazastreifen und die Huthis im Jemen Teil von dessen "Achse des Widerstands". Erklärtes Ziel ist die Vernichtung Israels.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T20:11:50.000Z","dateModified":"2026-03-04T22:22:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Fabian Albrecht"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZkNCsN6ZhA5XUDLETz/moZkdHL66ZhA5XUDLEUC.jpeg","caption":"Hisbollah-Chef Naim Kassem schließt eine Kapitulation aus.","creditText":"REUTERS/Aziz Taher","uploadDate":"2026-03-04T20:44:13.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZkNCsN6ZhA5XUDLETz/moZkdHL66ZhA5XUDLEUC.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Klingbeil zweifelt an Rechtmäßigkeit des Krieges","articleBody":"Klingbeil zweifelt an Rechtmäßigkeit des KriegesVizekanzler Lars Klingbeil hat "erhebliche Zweifel" daran, dass der Angriff der USA auf den Iran mit dem Völkerrecht vereinbar ist. Der SPD-Vorsitzende und Finanzminister sagte in der Sendung ZDF spezial, er weine der Führung in Teheran keine Träne nach. "Und trotzdem sollten wir als Deutschland, sollten gerade wir Europäer ein großes Interesse daran haben, dass eine regelbasierte Ordnung, dass Normen, dass Regeln in dieser Welt eingehalten werden." Die schwarz-rote Bundesregierung hat es bisher vermieden, sich eindeutig zur Völkerrechtsfrage zu positionieren.Klingbeil rief die USA dazu auf, für eine Rückkehr zur Stabilität in der Region zu sorgen. Er frage sich, welche Strategie Washington verfolge, in den letzten Tagen seien unterschiedliche Ziele genannt worden. Die ganze Region sei inzwischen in Aufruhr, es drohe ein Flächenbrand. Schnell an den Verhandlungstisch zurückzukehren, "das ist eine Verantwortung, die alle in der Region tragen".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-04T20:11:42.000Z","dateModified":"2026-03-04T20:22:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Jakob Pontius"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-04T22:54:34.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Erster deutscher Evakuierungsflug im Oman gestartetIn Omans Hauptstadt Maskat ist der erste Evakuierungs-Jet der Bundesregierung im aktuellen Nahost-Konflikt gestartet. Das geht aus Daten des Flugdienstleisters Flightradar24 hervor. Die Lufthansa-Maschine vom Typ Airbus A340-300 wird am Donnerstagmorgen kurz vor 7:30 Uhr am Flughafen in Frankfurt am Main erwartet. Es handelt sich allerdings nicht um das erste Flugzeug aus dem Nahen Osten, das seit Kriegsbeginn Deutschland erreicht. Bereits seit Dienstag hatten insbesondere Fluggesellschaften aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wieder vereinzelt Flüge angeboten.An Bord des Fluges LH345 befinden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt worden sind. Sie waren infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golf-Region gestrandet und mussten über den Landweg nach Maskat gebracht werden. Bundesaußenminister Johann Wadephul zufolge sollten besonders verwundbare Gruppen zuerst ausgeflogen werden, wie Schwangere, Kranke oder Kinder. Die genaue Zahl der heimgeholten Reisenden war zunächst unklar.","video":[]}"}“>


