Irankrieg: Golfstaaten melden Beschuss aus dem Iran



rief auf X dazu auf, dass Künstler, Sportler und Jugendliche sich im ganzen Land schützend vor die Infrastruktur stellen sollten. Er forderte, ab 14 Uhr Ortszeit mehrere Menschenketten rund um die Kraftwerke des Landes aufzustellen.

"Wir werden Hand in Hand stehen, um zu sagen: Angriffe auf öffentliche Infrastruktur sind ein Kriegsverbrechen", schrieb Rahimi auf der Plattform X.  Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump angekündigt, Brücken und Kraftwerke im gesamten Iran angreifen zu wollen.

"}],"created_at":1775553524,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeAY1RC5r4M31chT1eS","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d4cbf4","updated_at":1775556253,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6239bd93f5c24ea8b7494142","user_locale":"en","version":10784},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeB4kTi5n1T7TMTHVau","text":"

Iran meldet Angriffe auf Verkehrsinfrastruktur

Der Iran meldet landesweite Angriffe auf die Verkehrsinfrastruktur. Bei einem Luftangriff auf eine Eisenbahnbrücke nahe der Kulturstadt Kaschan seien zwei Menschen getötet worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Drei weitere seien verletzt worden, das Ausmaß der Schäden war zunächst unklar. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Majid Saeedi/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moeCpSoJRdpt5gCRHzb8","title":"Schon vor einigen Tagen zerstörten israelisch-amerikanische Angriffe Teile der Verkehrsinfrastruktur, wie hier am 3. April in Karadsch."}],"local_id":"boeCpQmKRdpt5gCRHzb7"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeBRrEd5n1T7TMTBf3x","text":"

Darüber hinaus wurde in der Provinz Ost-Aserbaidschan eine Autobahn nach Einschlägen von Geschossen gesperrt. Dort sei außerdem eine Autobahnbrücke zwischen der Stadt Tabris und der Provinz Sandschan bombardiert worden, berichtete die Zeitung Etemad. Den Bewohnern der Region sei nahegelegt worden, auf unnötige Reisen zu verzichten. Weitere Angriffe gab es auf einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt nahe der Pilgerstadt Ghom sowie auf das Schienennetz in Karadsch, wie die Tehran Times berichtete.

Am Dienstagmorgen hatte das israelische Militär die Menschen im Iran vor Reisen mit dem Zug gewarnt. US-Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Tagen immer wieder mit Angriffen auf die zivile Infrastruktur des Landes gedroht.

"}],"created_at":1775561013,"fold_out":false,"fold_out_index":0,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeB4kTi5n1T7TMTHVat","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775578813,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2333,"local_id":"moeCpSoJRdpt5gCRHzb8","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775578839,"updated_by":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeB4kTi5n1T7TMTHVat/moeCpSoJRdpt5gCRHzb8.jpeg","user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":10857,"width":3500},{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775578839,"geo_ip":"","local_id":"moeBRtvX5n1T7TMTBf3y","local_status":100,"updated_at":1775578839,"user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":10857}],"sort":"0000000069d4e935","updated_at":1775578839,"updated_by":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_id":"6523bad8a065fc81c006dd38","user_locale":"en","version":10857},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeBRTeY65tB35Fb5qJh","text":"

Israel greift den Süden des Libanons an

Die USA und der Iran haben eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart. Die Regierung von Israel stellte jedoch klar, dass diese Vereinbarung nicht für den Libanon gilt. Auch nach Beginn der Feuerpause gingen die Kämpfe weiter: Israel führte mehrere Angriffe im Süden des Landes durch, wie die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete.

Zuvor hatte das israelische Militär die Bewohner eines Gebäudes in der Küstenstadt Tyros zur Evakuierung aufgerufen. Die proiranische Hisbollah meldete hingegen seit dem Morgen keine eigenen Angriffe auf Israel.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[],"local_id":"boeHuBaVtrgJ34UKC3UU"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boeHz31s4LgF6hqwZNud","oembed_json":"{"_id":"https://www.youtube.com/watch?v=1OO9zRCp0gc","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.youtube.com/watch?v=1OO9zRCp0gc","html":"

","url":"https://www.youtube.com/watch?v=1OO9zRCp0gc","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Feuerpause gilt laut Israel nicht für den Libanon; Kämpfe gehen weiter","description":"Auch nach Beginn der Feuerpause gehen die Kämpfe im Libanon weiter: Israel führte mehrere Angriffe im Süden des Landes durch, wie die nationale staatliche libanesische Nachrichtenagentur berichtete. Bei einem Angriff auf ein Café in der libanesischen Hafenstadt Sidon sind am Mittwoch nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Libanon mindestens acht Menschen getötet worden.nMehr als 20 Menschen sollen verletzt worden sein.nDie USA und der Iran hatten am Dienstagabend eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart. Israel unterstützt zwar die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Aussetzung von Angriffen auf den Iran. Die Regierung stellte jedoch klar, dass diese Vereinbarung nicht für den Libanon gelte.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/waffenruhe-iran-usa-israel-trump-araghtschi-faq?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Reuters/Aziz TahernnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#Libanon #Israel #Waffenruhe #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"","icon":"https://www.youtube.com/s/desktop/aa517dff/img/favicon_144x144.png","icon_width":144,"icon_height":144,"thumbnail_url":"https://i.ytimg.com/vi/1OO9zRCp0gc/maxresdefault.jpg","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":720,"sub_provider_name":"YouTube"}","url":"https://www.youtube.com/watch?v=1OO9zRCp0gc"}],"created_at":1775632803,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeBRTeY65tB35Fb5qJg","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775637256,"geo_ip":"","local_id":"moeHuEThtrgJ34UKC3UV","local_status":100,"updated_at":1775637256,"user_id":"69b282a359c4df28c9cd0fa0","user_locale":"en","version":11097}],"sort":"0000000069d601a3","updated_at":1775637256,"updated_by":"69b282a359c4df28c9cd0fa0","user_id":"60f6c6e71c64511c8f3d00bb","user_locale":"en","version":11097},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeBZEKM5n1T7TMTBf45","text":"

Trump droht mit Tod "einer ganzen Zivilisation"

US-Präsident Donald Trump hat seinen Ton gegenüber dem Iran noch mal deutlich verschärft. Sollte bis zum Ende seines Ultimatums um zwei Uhr nachts (MESZ) keine Einigung in dem Konflikt erreicht werden, werde "heute Nacht eine ganze Zivilisation sterben", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.

Die iranische Zivilisation würde "nie wieder zurückgebracht", fuhr Trump fort. "Ich will nicht, dass das passiert, aber vielleicht wird es das." Trump fordert von dem Regime in Teheran unter anderem, die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr freizugeben. Bereits zuvor hatte er gedroht, den Iran "zurück in die Steinzeit" zu bomben.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa","link_url":"","media_local_id":"moeBftm15n1T7TMTBf4A","title":"Trump verschärft seine Vernichtungsrhetorik gegen den Iran."}],"local_id":"boeBfqq25n1T7TMTBf49"}],"created_at":1775564904,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeBZEKM5n1T7TMTBf44","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775565827,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3395,"local_id":"moeBftm15n1T7TMTBf4A","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775566216,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeBZEKM5n1T7TMTBf44/moeBftm15n1T7TMTBf4A.jpeg","user_id":"6523bad8a065fc81c006dd38","user_locale":"en","version":10819,"width":5093}],"sort":"0000000069d4f868","updated_at":1775566216,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6523bad8a065fc81c006dd38","user_locale":"en","version":10819},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeBsoM65r4M31chWcfz","text":"

USA greifen laut Medienberichten Ziele auf Ölinsel Charg an

US-Streitkräfte haben übereinstimmenden Medienberichten zufolge mehrere militärische Ziele des Iran auf der Insel Charg im Persischen Golf angegriffen. Die Attacken erfolgten in der Nacht zum Dienstag und am frühen Morgen, wie unter anderem der US-Sender Fox News unter Berufung auf einen hochrangigen US-Beamten meldete. Der Iran hatte zuvor neue Explosionen auf der Insel Charg gemeldet. Die Nachrichtenagentur Mehr berichtete, die Insel werde angegriffen. 

Der Sender NBC News berichtete ebenfalls gestützt auf einen US-Beamten, dass es Luftangriffe entlang der Nordseite der für den iranischen Ölexport zentralen Insel gegeben habe, jedoch keinerlei Bodeneinsatz. Die Angriffe richteten sich demnach gegen Militärbunker und Lagerstätten, Luftabwehrsysteme und andere militärische Einrichtungen, nicht aber gegen die Ölproduktion des Iran. US-Vizepräsident JD Vance sagte auf Nachfrage, nach seinem Verständnis handle es sich bei den Angriffen auf Charg um militärische Ziele.

Die iranische Insel Charg ist das wichtigste Exportterminal für iranisches Erdöl im Persischen Golf. Ein großer Teil der Ölproduktion wird von dort verschifft. Bereits Mitte März hatte das US-Militär dort Luftangriffe ausgeführt – und dabei nach eigenen Angaben rund 90 Ziele bombardiert.  

"}],"created_at":1775568569,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeBsoM65r4M31chWcfy","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d506b9","updated_at":1775573136,"updated_by":"686b808412172c3e93fb3e98","user_id":"6239bd93f5c24ea8b7494142","user_locale":"en","version":10832},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeC1kuxRBRT3BdPY3im","text":"

Israels Luftwaffe greift Eisenbahnbrücken im Iran an

Israel hat nach Angaben von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Iran Eisenbahnstrecken und Brücken angegriffen. Diese würden von den Revolutionsgarden genutzt, um "Rohstoffe für Waffen, Waffen selbst sowie die operativen Kräfte zu transportieren, die uns, die USA und auch die Länder der Region angreifen", sagte Netanjahu nach Angaben seines Büros. Die Vorwürfe lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Die israelische Armee teilte mit, im Iran seien insgesamt acht Brücken angegriffen worden, die dem Transport von Waffen und militärischer Ausrüstung gedient hätten. Genannt wurden unter anderem Übergänge in Teheran, Karadsch, Tabris, Kaschan und Ghom. Ziel der Angriffe sei gewesen, der iranischen Führung die weitere Nutzung dieser Routen für Waffen- und Materialtransporte zu erschweren. Zugleich seien Maßnahmen ergriffen worden, um Schäden für die Zivilbevölkerung zu begrenzen.

Netanjahu teilte mit, die Angriffe richteten sich nicht gegen das iranische Volk. "Im Gegenteil – sie sollen das Schreckensregime schwächen und zerschlagen, das sie seit 47 Jahren unterdrückt."

"}],"created_at":1775574289,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeC1kuxRBRT3BdPY3ik","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d51d11","updated_at":1775575321,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":10841},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeCpfp7Rdpt5gCRHzbF","text":"

Russland und China blockieren UN-Resolution zur Öffnung der Straße von Hormus 

China und Russland haben im UN-Sicherheitsrat ihr Veto gegen eine Resolution für eine Wiedereröffnung der Meerenge von Hormus eingelegt. Neben den beiden entscheidenden Neinstimmen stimmten elf Mitglieder für den Text, zwei enthielten sich.

Die beiden Vetomächte begründeten ihre Entscheidung mit der Drohung von US-Präsident Donald Trump, die iranische Zivilisation vernichten zu wollen. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja sagte, der Resolutionsentwurf wäre ein "Freibrief für fortgesetzte Aggressionen" von den USA und Israel gewesen. Chinas UN-Botschafter Fu Cong sagte, dass die Resolution "sehr anfällig für Fehlinterpretationen oder sogar Missbrauch" sei und eine falsche Botschaft ausgesandt habe.

Die Resolution hatte dazu aufgerufen, den kommerziellen Schiffsverkehr durch die Meerenge abzusichern. Vor der Abstimmung am Dienstag war der Text der Resolution bereits mehrfach entschärft worden, damit sich die beiden Vetomächte im UN-Sicherheitsrat der Stimme enthalten würden. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Michael M. Santiago/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moeD1TfzRdpt5gCRHzbP","title":"Die Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über eine Resolution zur Öffnung der Meerenge von Hormus"}],"local_id":"boeD1SUbRdpt5gCRHzbN"}],"created_at":1775593761,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeCpfp7Rdpt5gCRHzbE","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775581038,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":4000,"local_id":"moeD1TfzRdpt5gCRHzbP","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775604227,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeCpfp7Rdpt5gCRHzbE/moeD1TfzRdpt5gCRHzbP.jpeg","user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":10961,"width":6000}],"sort":"0000000069d56921","updated_at":1775604227,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":10961},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeCxsZBRBRT3BdPCBny","text":"

Iran bricht nach Drohungen offenbar direkten Kontakt mit den USA ab

Nach den heftigen Drohungen von US-Präsident Donald Trump hat der Iran übereinstimmenden Medienberichten zufolge den Kontakt mit der US-Seite abgebrochen. Der Iran habe seine "direkte Kommunikation" mit den USA unterbrochen, schrieb das Wall Street Journal unter Berufung auf Beamte im Nahen Osten. Der Schritt verkompliziere die Bemühungen um eine Einigung, Gespräche über Vermittler liefen aber weiter.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Majid Saeedi/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moeDEQZqRBRT3BdPTkgP","title":"Menschen versammeln sich vor einem Porträt des neuen Obersten Führers des Iran, Modschtaba Chamenei."}],"local_id":"boeDEJT9RBRT3BdPTkgM"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeDEJxRRBRT3BdPTkgN","text":"

Auch die New York Times berichtete unter Berufung auf hochrangige iranische Beamte, die Regierung in Teheran habe ihre Verhandlungsbemühungen mit den USA eingestellt.

Eine iranische Regierungssprecherin teilte mit, dass es über die Vermittlerstaaten weiterhin einen Austausch gebe, der jedoch bislang zu keinem Durchbruch geführt habe. "Die Sprache der Herabwürdigung und Beleidigung blockiert derzeit den Weg zu jeder Verständigung und einer möglichen Einigung", sagte sie im Staatsfernsehen Irib.

"}],"created_at":1775580724,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeCxsZBRBRT3BdPCBnx","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775583530,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3333,"local_id":"moeDEQZqRBRT3BdPTkgP","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775583533,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeCxsZBRBRT3BdPCBnx/moeDEQZqRBRT3BdPTkgP.jpeg","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":10878,"width":5000}],"sort":"0000000069d53634","updated_at":1775583533,"user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":10878},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeDCf9h7EvJ3pvcNkBa","text":"

Rubio will Trumps Drohung nicht kommentieren

US-Außenminister Marco Rubio hat es abgelehnt, die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump zu kommentieren, dass eine "ganze Zivilisation" sterben werde, wenn der Iran sich nicht der US-Forderung beuge, die Straße von Hormus zu öffnen. Das hatte der US-Präsident zuvor auf seiner Onlineplattform angedroht.

Stattdessen warf Rubio dem Iran Terrorismus vor: „Die Islamische Republik greift Handelsschiffe an, die versuchen, die Meerenge zu durchfahren“, sagte Rubio. Die ganze Welt sei davon betroffen. Das iranische Regime sei "ein staatlicher Sponsor von Terrorismus, daher ist es nicht verwunderlich, dass es nun Terroranschläge gegen Handelsschiffe verübt", sagte Rubio.

"}],"created_at":1775584052,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeDCf9h7EvJ3pvcNkBZ","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d54334","updated_at":1775586846,"updated_by":"686b808412172c3e93fb3e98","user_id":"6937f41ebcd16e91c9f6bc80","user_locale":"en","version":10891},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeDuQKfRdpt5gCRHzcV","text":"

Pakistans Ministerpräsident ruft Trump zur Verlängerung des Ultimatums auf

Der pakistanische Ministerpräsident Shehbaz Sharif hat US-Präsident Donald Trump aufgefordert, sein Ultimatum um zwei Wochen zu verlängern. Trump hatte gedroht, dass "eine ganze Zivilisation sterben" werde, wenn der Iran die Straße von Hormus nicht freigeben werde. Auf der Onlineplattform X bat Sharif "die iranischen Brüder", die Straße von Hormus für den entsprechenden Zeitraum zu öffnen.

Die diplomatischen Bemühungen für ein Kriegsende schritten "stetig, entschlossen und kraftvoll voran und könnten in naher Zukunft zu substanziellen Ergebnissen führen", teilte der pakistanische Premierminister weiter mit.

"Der Präsident wurde über den Vorschlag informiert und wird darauf reagieren“, sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Majid Saeedi/Getty Images","link_url":"","media_local_id":"moeEZ9MwRdpt5gCRHzdW","title":"Zerstörte Gebäude in der iranischen Hauptstadt Teheran nach einem US-israelischen Angriff am 6. April 2026"}],"local_id":"boeEGkbuRdpt5gCRHzd3"}],"created_at":1775591793,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeDuQKfRdpt5gCRHzcU","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775598464,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":4480,"local_id":"moeEZ9MwRdpt5gCRHzdW","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775604142,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeDuQKfRdpt5gCRHzcU/moeEZ9MwRdpt5gCRHzdW.jpeg","user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":10960,"width":6720},{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775604142,"geo_ip":"","local_id":"moeEGmzSRdpt5gCRHzd4","local_status":100,"updated_at":1775604142,"user_id":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_locale":"en","version":10960}],"sort":"0000000069d56171","updated_at":1775604142,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"696e109ddc4db6ed3977ff1d","user_locale":"en","version":10960},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeEN5tm3RFa4vdpWyT5","text":"

Trump will Angriffe unter Bedingungen für zwei Wochen aussetzen

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben bereit, zwei Wochen lang auf Bombardierungen und Angriffe auf den Iran zu verzichten. Seine Bedingung: Der Iran soll die wichtige Straße von Hormus öffnen. Trump nannte sein Angebot "eine beidseitige Waffenruhe". Der Iran hat sich dazu bislang nicht geäußert. Mit der Ankündigung auf Truth Social nimmt der US-Präsident ein weiteres Mal vorangegangene Drohungen zurück.

Laut Trump geht der Schritt auf ein Angebot aus Pakistan zurück. Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif habe ihn gebeten, von seinen ultimativ angedrohten Angriffen auf Irans Stromkraftwerke und andere Infrastruktur abzusehen, schrieb der Republikaner. Pakistan vermittelt zusammen mit Saudi-Arabien, Ägypten und der Türkei zwischen den USA und dem Iran.

"}],"created_at":1775602168,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeEN5tm3RFa4vdpWyT4","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d589f8","updated_at":1775603540,"updated_by":"666b10832bd0a10a9451d365","user_id":"68ee5e9a0676998b1552c602","user_locale":"en","version":10956},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeEybRy3RFa4vdpWyTF","text":"

Iran stellt Gespräche in Aussicht – aber kein Kriegsende

Der Iran hat einen Beginn von Gesprächen mit den USA für den 10. April in Aussicht gestellt. Iranischen Staatsmedien zufolge sollen Verhandlungen in Pakistans Hauptstadt Islamabad stattfinden und möglicherweise verlängert werden, berichten unter anderem der US-Sender CNN und der britische Guardian. Die Gespräche laufen laut iranischen Staatsmedien aber nicht auf ein Kriegsende hinaus. Ein Kriegsende werde der Iran nur dann akzeptieren, wenn sein Zehn-Punkt-Plan erfüllt werde, heißt es demnach.

Der Iran stellte Trumps Äußerung über eine mögliche Waffenruhe als großen Sieg dar. In einer Mitteilung des Nationalen Sicherheitsrats heißt es, der Iran habe die USA gezwungen, seinen Zehn-Punkte-Plan zu akzeptieren. Die USA äußerten sich dazu bislang nicht.

"}],"created_at":1775604567,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeEybRy3RFa4vdpWyTE","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d59357","updated_at":1775622083,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"68ee5e9a0676998b1552c602","user_locale":"en","version":11035},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeF1GYLRUrv57kZG1QM","text":"

Israel meldet weitere Angriffe aus dem Iran

Die israelische Armee hat wenige Minuten nach einer von US-Präsident Donald Trump einseitig angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe erneut Raketenangriffe aus dem Iran gemeldet. Die Luftabwehrsysteme seien im Einsatz, teilte die Armee mit. In Jerusalem und im von Israel besetzten Westjordanland waren Journalisten der Nachrichtenagentur AFP zufolge Explosionen zu hören. Auch aus den Städten Petach Tikva und Bnei Brak gebe es Berichte über Einschläge, meldete die israelische Nachrichtenseite ynet. Im Zentrum und Süden des Landes heulten ebenfalls erneut Sirenen. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Amir Cohen/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moeFrVsARUrv57kZG1Qe","title":"Israel meldet weiter Beschuss aus dem Iran."}],"local_id":"boeFrUdiRUrv57kZG1Qd"}],"created_at":1775608800,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeF1GYLRUrv57kZG1QL","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775613157,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":3672,"local_id":"moeFrVsARUrv57kZG1Qe","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775613163,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeF1GYLRUrv57kZG1QL/moeFrVsARUrv57kZG1Qe.jpeg","user_id":"666b10832bd0a10a9451d365","user_locale":"en","version":10989,"width":5500}],"sort":"0000000069d5a3e0","updated_at":1775613490,"updated_by":"666b10832bd0a10a9451d365","user_id":"666b10832bd0a10a9451d365","user_locale":"en","version":10992},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeF6XgD3RFa4vdpWyTJ","text":"

Iran kündigt vorübergehende Öffnung der Straße von Hormus an

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat eine Öffnung der Straße von Hormus im Rahmen einer zweiwöchigen Waffenruhe angekündigt. In Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen soll der Schiffsverkehr in der Meerenge ermöglicht werden, schrieb Araghtschi in einer Erklärung.

Lesen Sie hier mehr dazu:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boeFt67JRUrv57kZG1Qi","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-krieg-waffenruhe-donald-trump-abbas-araghtschi","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-krieg-waffenruhe-donald-trump-abbas-araghtschi","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-krieg-waffenruhe-donald-trump-abbas-araghtschi","type":"web","provider_name":"Website","title":"USA und Iran einigen sich auf zweiwöchige Waffenruhe und Gespräche","kicker":"Krieg im Iran","description":"Die USA stellen vorerst Angriffe ein, der Iran will im Gegenzug die Straße von Hormus für Frachtschiffe öffnen. Der genaue Beginn der Feuerpause war zunächst unklar.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/2026-04/usa-iran-verhandlungen-waffenruhe/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-krieg-waffenruhe-donald-trump-abbas-araghtschi"}],"created_at":1775604966,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeF6XgD3RFa4vdpWyTH","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d594e6","updated_at":1775613469,"updated_by":"666b10832bd0a10a9451d365","user_id":"68ee5e9a0676998b1552c602","user_locale":"en","version":10991},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeGCJvu3Qpv4935S2Qc","text":"

Feuerpause gilt laut Israel nicht für den Libanon

Das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hat mitgeteilt, dass die zweiwöchige Waffenruhe nicht den Libanon umfasse. Netanjahu unterstütze Trumps Pläne und werde sich daran halten. Der Libanon sei jedoch davon ausgenommen. Zuvor hatte der Vermittler Pakistan erklärt, die Feuerpause gelte für den gesamten Nahen Osten einschließlich des Libanons.

Netanjahus Büro erklärte zudem, Israel unterstütze die Bemühungen der US-Regierung, "sicherzustellen, dass der Iran keine atomare, Raketen- und Terrorbedrohung mehr für die USA, Israel, Irans arabische Nachbarn und die Welt darstellt".

Die israelische Zeitung Ha’aretz meldete unter Berufung auf eine Quelle, dass die Regierung in Jerusalem sich Sorgen über einen möglichen Deal mache. Sie wolle demnach noch mehrere ihrer Ziele erreichen, bevor die Waffenruhe eintrete.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Ronen Zvulun/dpa/Pool Reuters","link_url":"","media_local_id":"moeGLjQ4RUrv57kZG1R3","title":"Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dementiert Berichte über eine Waffenruhe im Libanon."}],"local_id":"boeGLfBwRUrv57kZG1R2"}],"created_at":1775617355,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeGCJvu3Qpv4935S2Qb","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775618698,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":2309,"local_id":"moeGLjQ4RUrv57kZG1R3","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775626062,"updated_by":"615ad9a942e8b10a295db6d9","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeGCJvu3Qpv4935S2Qb/moeGLjQ4RUrv57kZG1R3.jpeg","user_id":"666b10832bd0a10a9451d365","user_locale":"en","version":11046,"width":3463}],"sort":"0000000069d5c54b","updated_at":1775626062,"updated_by":"615ad9a942e8b10a295db6d9","user_id":"692d5e509fb77ac93464e808","user_locale":"en","version":11046},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeGXDdb3RFa4vdp6xNA","text":"

US-Regierung stellt Feuerpause als eigenen Sieg dar

US-Präsident Donald Trump hat die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf eine zweiwöchige Feuerpause als einen "totalen und vollständigen Sieg" für die USA bezeichnet. "100 Prozent, daran besteht kein Zweifel", sagte Trump der Nachrichtenagentur AFP.

Gleichzeitig wollte Trump von seiner ursprünglichen Drohung über "massive Angriffe" auf Brücken und Kraftwerke im Iran nicht abrücken. "Das werden wir sehen müssen", sagte er. Vor der Einigung hatte Trump dem Iran mit der Auslöschung "einer ganzen Zivilisation" gedroht.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa/picture alliance","link_url":"","media_local_id":"moeGmWX6trgJ34UKESbV","title":"Präsident Donald Trump spricht mit Reportern während des White House Easter Egg Roll"}],"local_id":"boeGmUKitrgJ34UKESbU"}],"created_at":1775621241,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeGXDdb3RFa4vdp6xN9","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775623536,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1333,"local_id":"moeGmWX6trgJ34UKESbV","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775628826,"updated_by":"64184adc9dcacba78c5d5e94","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeGXDdb3RFa4vdp6xN9/moeGmWX6trgJ34UKESbV.jpeg","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":11057,"width":2000}],"sort":"0000000069d5d479","updated_at":1775633279,"updated_by":"615ad9a942e8b10a295db6d9","user_id":"68ee5e9a0676998b1552c602","user_locale":"en","version":11071},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeHFAcMtrgJ34UKC3UF","text":"

Explosionen in Bahrain

Nach der Verkündung der Feuerpause sind erneut Explosionen aus Bahrain gemeldet worden. Die Nachrichtenagentur AFP meldete Explosionen und Rauch, der über der bahrainischen Insel Sitra aufstieg. Dort befinden sich Ölförderanlagen.

Vor diesem Vorfall seien Warnsirenen zu hören gewesen, hieß es. Auch das Innenministerium äußerte sich zu der Explosion im Onlinedienst X. "Der Zivilschutz hat einen Brand in einer Anlage gelöscht, der durch die iranische Aggression verursacht wurde." Niemand sei verletzt worden. 

"}],"created_at":1775630789,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeHFAcMtrgJ34UKC3UE","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d5f9c5","updated_at":1775633766,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":11075},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeHLLTF2uzB6Cvm35vo","text":"

Anleger an der Börse reagieren optimistisch auf Waffenruhe

Die Börsenkurse in Ostasien haben am Morgen stark zugelegt. Der japanische Leitindex Nikkei 225 stieg um 5,4 Prozent, der südkoreanische Kospi um 8,3 Prozent und der Hongkonger Hang Seng Index um 2,9 Prozent. Der in Shanghai gehandelte CSI 300 stieg währenddessen um 2,8 Prozent, der australische S&P ASX 200 um 2,6 Prozent.

In Südkorea musste die Börse aufgrund der starken Kursbewegung vorübergehend den Handel aussetzen. Entscheidend dürfte dafür vor allem die Ankündigung sein, dass die Straße von Hormus wieder für allen Schiffsverkehr geöffnet werden soll.

Mehr dazu lesen Sie hier:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boeHLXqV2uzB6Cvm35vp","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/oelpreis-waffenruhe-iran-sinkt-maerkte-trump-usa","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/oelpreis-waffenruhe-iran-sinkt-maerkte-trump-usa","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/oelpreis-waffenruhe-iran-sinkt-maerkte-trump-usa","type":"web","provider_name":"Website","title":"Ölpreis sinkt nach Ankündigung einer Waffenruhe im Nahen Osten","kicker":"Krieg im Iran","description":"Die Märkte reagieren positiv auf die angekündigte Waffenruhe im Iran, der Ölpreis sinkt. Teil der Abmachung soll auch die Öffnung der Straße von Hormus sein.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-04/oelpreis-sinkt-nach-ankuendigung-einer-waffenruhe-im-nahen-osten-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/oelpreis-waffenruhe-iran-sinkt-maerkte-trump-usa"}],"created_at":1775630381,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoeHLLTF2uzB6Cvm35vn","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d5f82d","updated_at":1775635084,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"64184adc9dcacba78c5d5e94","user_locale":"en","version":11079},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeHR1fxtrgJ34UKC3UM","text":"

Iranische Bevölkerung weiter ohne Internet

Im Iran ist das Internet auch weiter gesperrt. "Die Zensurmaßnahme aus Kriegszeiten hält weiterhin an, obwohl sowohl die Regierungen der USA als auch Irans jeweils den Sieg für sich beanspruchen", teilte die auf Netzsperren spezialisierte Organisation Netblocks auf X mit. Die iranische Bevölkerung werde erneut im Dunkeln gelassen.

Anders als die Bevölkerung würde ein kleiner Teil des Militär- und Machtapparats im Iran das Internet unterdessen ohne Einschränkungen nutzen. Dies ist möglich, da diese über sogenannte "weiße SIM-Karten" verfügen. Die ermöglichen es, ohne Sperren und Restriktionen online zu gehen. Auch iranische Medien publizieren ihre Nachrichten auf Telegram und X, die eigentlich gesperrt sind. 

"}],"created_at":1775635737,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoeHR1fxtrgJ34UKC3UL","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d60d19","updated_at":1775635904,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":11084},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeHXD1N65tB35FbBC8H","text":"

Irak öffnet Luftraum für Flugverkehr

Der Irak hat seinen Luftraum wieder für Flugzeuge freigegeben. Nach Angaben der irakischen Zivilluftfahrtbehörde stabilisierte sich die Sicherheitslage, die Bedingungen sind wieder normal. Ab sofort dürfen zivile Flüge wieder uneingeschränkt stattfinden. Das gilt sowohl für Überflüge als auch für Starts und Landungen auf irakischen Flughäfen.

Zuletzt war der Flugverkehr in der Region stark eingeschränkt. Neben dem Irak hatten auch mehrere Golfstaaten ihren Luftraum vorübergehend geschlossen.

"}],"created_at":1775635870,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoeHXD1N65tB35FbBC8G","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d60d9e","updated_at":1775636601,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60f6c6e71c64511c8f3d00bb","user_locale":"en","version":11093},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeHfxkZ65tB35Fb5qJp","text":"

Emmanuel Macron fordert Waffenruhe auch für den Libanon

Frankreichs Präsident hat dazu aufgerufen, die Waffenruhe vollständig zu respektieren. Auch der Libanon solle darin einbezogen werden, sagte Emmanuel Macron. "Es ist unser Wunsch, dass die Waffenruhe den Libanon vollständig umfasst."

Frankreich arbeite gemeinsam mit etwa 15 Ländern an einer "rein defensiven Mission", um den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus abzusichern, sagte Macron. Dies solle "in Absprache mit dem Iran" geschehen, sobald die Bedingungen dafür gegeben seien. Frankreich hoffe darauf, dass die Waffenruhe Verhandlungen ermögliche, um dauerhaft die Konflikte um das iranische Atom- und Raketenprogramm zu regeln und die Stabilität der gesamten Region zu sichern.

"}],"created_at":1775637773,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoeHfxkZ65tB35Fb5qJo","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d6150d","updated_at":1775639707,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60f6c6e71c64511c8f3d00bb","user_locale":"en","version":11129},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeHpzHmRBRT3BdPLNSe","text":"

Europäischer Erdgaspreis sinkt deutlich

Der Preis für europäisches Erdgas ist nach der vereinbarten Waffenruhe deutlich gefallen. Die europäischen Erdgas-Futures, die die aktuelle Preisentwicklung zeigen, fielen um bis zu 20 Prozent – das ist der größte Tagesverlust seit mehr als zwei Jahren.

An der Börse in Amsterdam sank die Notierung für den richtungsweisenden Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat um 17 Prozent auf 44,13 Euro je Megawattstunde. Seit dem Beginn der Angriffe der USA und Israels war der Gaspreis auf bis zu 74 Euro gestiegen.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Alex Gagareen/unsplash.com","link_url":"","media_local_id":"moeHynJ2trgJ34UKAEvW","title":"Der Erdgaspreis ist wieder gesunken"}],"local_id":"boeHygpotrgJ34UKAEvV"}],"created_at":1775635861,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoeHpzHmRBRT3BdPLNSd","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775637311,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1333,"local_id":"moeHynJ2trgJ34UKAEvW","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775637313,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeHpzHmRBRT3BdPLNSd/moeHynJ2trgJ34UKAEvW.jpeg","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":11100,"width":2000}],"sort":"0000000069d60d95","updated_at":1775637313,"user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":11100},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeHrvKrRBRT3BdPLNSh","text":"

Spanien fordert auch eine Waffenruhe für den Libanon

Die spanische Regierung sieht die Waffenruhe als eine Chance für Diplomatie. Außenminister José Manuel Albares sprach im Radiosender RNE von einem "Tag der Hoffnung". Zugleich forderte er aber, dass auch die israelischen Angriffe auf den Libanon eingestellt werden.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::QuoteContentBlock","author":"Spaniens Außenminister José Manuel Albares","local_id":"boeHuV9oRBRT3BdPLNSi","text":""Es ist inakzeptabel, dass die Invasion Israels in ein souveränes Land, die Angriffe auf die Friedenstruppen der Vereinten Nationen (…) sowie die wahllosen Bombardierungen der Zivilbevölkerung in Beirut fortgesetzt werden.""},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Omar Havana/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moeHzWqFtrgJ34UKAEvc","title":"Der spanische Außenminister Jose Manuel Albares bewertet die Waffenruhe als Chance"}],"local_id":"boeHzS8QtrgJ34UKAEva"},{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeHues5RBRT3BdPLNSj","text":"

Mit Blick auf die kommenden zwei Wochen sagte Albares: "Wir werden keine Ressourcen scheuen, um die Vermittlungsbemühungen Pakistans zu unterstützen und der Diplomatie zum Durchbruch zu verhelfen. Aber es ist noch zu früh, um zu wissen, wohin sie führen werden." Ein endgültiger Frieden sei noch weit entfernt. Man müsse daher alles tun, um "das Risiko von Gewalt und einer inakzeptablen Eskalation, wie sie die Menschheit seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr erlebt hat, zu verringern", forderte er.

"}],"created_at":1775636449,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoeHrvKrRBRT3BdPLNSg","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775637416,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1333,"local_id":"moeHzWqFtrgJ34UKAEvc","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775637692,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeHrvKrRBRT3BdPLNSg/moeHzWqFtrgJ34UKAEvc.jpeg","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":11105,"width":2000}],"sort":"0000000069d60fe1","updated_at":1775637692,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"64c9104f406f55697de58548","user_locale":"en","version":11105},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeHryBv65tB35FbBC8L","text":"

Israels Militär will Bodeneinsätze im Libanon fortsetzen

Das israelische Militär hat bestätigt, dass die Bodeneinsätze gegen die Hisbollah im Libanon auch nach der Ankündigung einer Waffenruhe fortgesetzt werden. Zuvor meldete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA mehrere Angriffe im Süden des Landes. Von der Hisbollah lag zunächst keine Stellungnahme vor.

"}],"created_at":1775637171,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoeHryBv65tB35FbBC8K","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d612b3","updated_at":1775637709,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"60f6c6e71c64511c8f3d00bb","user_locale":"en","version":11106},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeHzwFztrgJ34UKAEvi","text":"

IAEA will Waffenruhe aktiv unterstützen

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) blickt zuversichtlich auf die vereinbarte Waffenruhe. Laut dem Generaldirektor Rafael Grossi will die Behörde zu einer dauerhaften Lösung für das Atomprogramm beitragen. "Die IAEA ist bereit, diese Bemühungen durch ihre unverzichtbare Rolle im Bereich der Sicherungsmaßnahmen und der Verifikation zu unterstützen“, teilte die Behörde mit.

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Mariana Nedelcu/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moeJA6GPtrgJ34UKYEnN","title":"Rafael Grossi, der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation, begrüßt die Waffenruhe"}],"local_id":"boeJA2dJtrgJ34UKYEnM"}],"created_at":1775638110,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoeHzwFztrgJ34UKAEvh","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775639348,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1333,"local_id":"moeJA6GPtrgJ34UKYEnN","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775639350,"url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeHzwFztrgJ34UKAEvh/moeJA6GPtrgJ34UKYEnN.jpeg","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":11128,"width":2000}],"sort":"0000000069d6165e","updated_at":1775639350,"user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":11128},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeJ1N7f5n1T7TMT0vx5","text":"

Für seine Kritiker ist es der "bislang größte Taco-Moment"

Zwischen den USA und Iran herrscht vorerst eine Waffenruhe. Ein Erfolg für Trump? Nach drastischen Drohungen und Vernichtungsrhetorik stimmt der US-Präsident einer Einstellung der Angriffe zu, wenn im Gegenzug die Straße von Hormus geöffnet wird.

Das zeige, "dass eine Öffnung der Meerenge mit militärischen Mitteln kaum zu erreichen ist", schreibt die Schweizer Zeitung NZZ. Ob am Verhandlungstisch Forderungen der USA durchsetzbar sind, sei fraglich. Die australische Zeitung The Age schreibt: "Für diejenigen, die glauben, dass ‚Trump am Ende immer kneift‘, ist dies der bislang größte Taco-Moment" ("Trump always chickens out" – "Trump macht immer einen Rückzieher").

Lesen Sie hier die gesamte Presseschau:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boeJ5AFv5n1T7TMT0vx7","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-waffenruhe-trump-presseschau","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-waffenruhe-trump-presseschau","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-waffenruhe-trump-presseschau","type":"web","provider_name":"Website","title":""Rückzieher" oder "taktischer Sieg in letzter Minute"?","kicker":"Presseschau zur Waffenruhe im Iran","description":"Nach Ankündigung der Waffenruhe blicken Medien kritisch auf die Einigung. Trump habe seine Ziele kaum erreicht – auch, wenn das Öl wieder fließen sollte. Die Presseschau","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-waffenruhe-hormus-verhandlungen-pakistan-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-waffenruhe-trump-presseschau"}],"created_at":1775638258,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoeJ1N7f5n1T7TMT0vx4","local_status":0,"media":[],"publish_at":0,"sort":"0000000069d616f2","updated_at":1775639797,"updated_by":"5fb64779bae846216a9c5eae","user_id":"6523bad8a065fc81c006dd38","user_locale":"en","version":11130},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeJ2isU65tB35Fb5qJs","text":"

Reederei Maersk nimmt Betrieb vorerst nicht wieder auf

Im Persischen Golf stecken derzeit mehr als 2.000 Handelsschiffe fest. Zwar sieht die Waffenruhe eine Öffnung der Straße von Hormus vor, doch viele Reedereien bleiben vorsichtig. Der dänische Schifffahrtskonzern Maersk hält die Pause bislang nicht für ausreichend, um zum Normalbetrieb zurückzukehren. Zwar eröffne die Feuerpause grundsätzlich Möglichkeiten für den Transit, verlässliche Sicherheit für die Schifffahrt biete sie jedoch noch nicht.

Auch deutsche Reedereien prüfen derzeit, ob eine Passage durch die Meerenge wieder möglich ist. "Angesichts der weiterhin unklaren Lage und fehlender verlässlicher Sicherheitsgarantien ist jedoch davon auszugehen, dass mögliche Durchfahrten sehr sorgfältig abgewogen werden", sagte der Sprecher des Verbands Deutscher Reeder (VDR).

Trotz aller Unsicherheiten wertet der Verband die Waffenruhe als wichtiges Signal für die im Golf festsitzenden Seeleute. Die Lage bleibe angespannt, solange Details nicht vorlägen und Sicherheit nicht gewährleistet sei, sagte der Sprecher des VDR. 

"},{"_type":"Tik::Model::Content::MultiMediaContentBlock","items":[{"_type":"Tik::Model::Content::ImageMediaContent","credit":"Mike Blake/Reuters","link_url":"","media_local_id":"moeJHNNHtrgJ34UKYEnT","title":"Ein Lkw transportiert einen Maersk-Container im Hafen von Los Angeles"}],"local_id":"boeJHJrftrgJ34UKYEnS"}],"created_at":1775638671,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoeJ2isU65tB35Fb5qJr","local_status":0,"media":[{"_type":"Tik::Model::Media","created_at":1775640701,"duration_ms":0,"geo_ip":"","height":1333,"local_id":"moeJHNNHtrgJ34UKYEnT","local_status":0,"subtype":"i","updated_at":1775641157,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","url":"imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeJ2isU65tB35Fb5qJr/moeJHNNHtrgJ34UKYEnT.jpeg","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":11135,"width":2000}],"sort":"0000000069d6188f","updated_at":1775641157,"updated_by":"610947729415d50666321dfb","user_id":"60f6c6e71c64511c8f3d00bb","user_locale":"en","version":11135},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeJ4j5StrgJ34UKAEvv","text":"

Iran meldet Explosionen am Persischen Golf

Trotz der angekündigten Waffenruhe hat der Iran neue Explosionen am Persischen Golf gemeldet. Diese sollen sich an einer Raffinerie auf der Insel Lawan ereignet haben, wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr meldete. Der Grund der Explosion ist derzeit unbekannt. 

"}],"created_at":1775638725,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeJ4j5StrgJ34UKAEvu","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d618c5","updated_at":1775639349,"updated_by":"60f6c6e71c64511c8f3d00bb","user_id":"67d022fa604c5095c6169342","user_locale":"en","version":11126},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeJ5Thr5n1T7TMT0vxF","text":"

Golfstaaten melden Beschuss aus dem Iran

Die Golfstaaten Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate haben Beschuss aus dem Iran gemeldet. Seit dem Morgen sei man einer Welle iranischer Angriffe ausgesetzt, teilte Kuwaits Armee mit. 28 iranische Drohnen seien demnach abgefangen worden. Einige hätten auf die Ölanlagen und Kraftwerke im Süden des Landes gezielt und dabei Schäden an der Infrastruktur und Entsalzungsanlagen verursacht.

Auch die Luftverteidigung der Vereinigten Arabischen Emirate sei gegen Raketen- und Drohnenangriffe aus dem Iran im Einsatz, teilte das dortige Verteidigungsministerium mit. Man habe ballistische Raketen und Drohnen abgefangen. Der Iran bestätigte derweil die Angriffe im staatlichen Fernsehen und bezeichnete sie als eine Reaktion auf Bombardierungen iranischer Ölanlagen am Persischen Golf kurz zuvor.

"}],"created_at":1775644059,"fold_out":false,"geo_ip":"","highlight":"inplace","is_sticky":false,"local_id":"eoeJ5Thr5n1T7TMT0vxE","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d62d9b","updated_at":1775644494,"updated_by":"615ad9a942e8b10a295db6d9","user_id":"6523bad8a065fc81c006dd38","user_locale":"en","version":11138},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boeJXewH5enQ5SR9FPpq","text":"

"Das Öl, das wir essen"

Der Irankrieg treibt die Düngemittelpreise um bis zu 50 Prozent in die Höhe und zeigt, wie abhängig die globale Landwirtschaft von fossilen Energien ist. Rund ein Drittel des weltweit gehandelten Düngers muss die Straße von Hormus passieren, über eine Million Tonnen stecken dort noch immer fest.

Besonders hart trifft es importabhängige Länder im südlichen Afrika, wo die Krise ausgerechnet zur Aussaat kommt. Langfristig brauche es einen Abschied vom energieintensiven Kunstdünger, schreibt Christiane Grefe für die ZEIT. Dabei gebe es vielversprechende Ansätze, die die Abhängigkeit verringern könnten.

Mehr dazu lesen Sie hier:

"},{"_type":"Tik::Model::Content::WebEmbedContentBlock","local_id":"boeJhDNM5enQ5SR9FPpr","oembed_json":"{"_id":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/duengemittel-energie-preise-landwirtschaft-iran-usa/","_type":"Tik::ApiModel::OEmbed","_original":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/duengemittel-energie-preise-landwirtschaft-iran-usa/","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/duengemittel-energie-preise-landwirtschaft-iran-usa/","type":"web","provider_name":"Website","title":"Erst wird Sprit unbezahlbar, dann Lebensmittel","kicker":"Düngemittel und Energiepreise","access":"abo","description":"Millionen Tonnen Dünger stecken in der Straße von Hormus fest. Selbst wenn der Iran sie nun öffnet: Die Gefahr einer Ernährungskrise bleibt. Dabei gibt es Auswege.","domain":"www.zeit.de","color":"#333333","icon":"https://static.zeit.de/p/zeit.web/icons/apple-touch-icon.png","icon_width":0,"icon_height":0,"thumbnail_url":"https://img.zeit.de/wirtschaft/2026-04/duengemittel-energie-preise-landwirtschaft-iran-usa-bild/wide__1300x731","thumbnail_width":1300,"thumbnail_height":731}","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/duengemittel-energie-preise-landwirtschaft-iran-usa/"}],"created_at":1775645294,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoeJXewH5enQ5SR9FPpp","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069d6326e","updated_at":1775645294,"user_id":"6437b5f90b23ada1a0a468d3","user_locale":"en","version":11139}]},"uniqueId":"kf01","isSSR":true,"configuration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-auto","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto","locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"liveblogThemeConfiguration":{"refresh":"notify","sort":"desc","sortControls":"off","limit":15,"deepLinkLimit":0,"deepLinkDepth":0,"webEmbedDefaultConstraint":"consent","webEmbedConstraints":{},"useSlideshow":true,"automaticSummaryHighlightsLimit":8,"eventTagNavigation":"filter-auto","sharing":"off","layout":"default","layoutAuthorPosition":"top","layoutEventTagPosition":"top","styleUseCards":false,"styleInvertTime":false,"styleInvertHighlightEvents":false,"styleInvertStickyEvents":false,"styleInvertSummaryEvents":false,"stylePrimaryColor":"","stylePrimaryColorDark":"","styleSecondaryColor":"","styleSecondaryColorDark":"","styleTextColor":"","styleTextColorDark":"","styleTextMutedColor":"","styleTextMutedColorDark":"","styleBgColor":"","styleBgColorDark":"","styleEventHighlightBgColor":"","styleEventHighlightBgColorDark":"","styleEventStickyBgColor":"","styleEventStickyBgColorDark":"","styleEventSummaryBgColor":"","styleEventSummaryBgColorDark":"","commentsMode":"default","highlightSummaryType":"chapters","sportsShowScoreboard":true,"sportsShowScorerList":false,"injectSchemaOrg":"auto"},"sharedThemeConfiguration":{"locale":"de","colorScheme":"light","useCookies":"all"},"schemaOrg":"{"@context":"https://schema.org","@type":"LiveBlogPosting","author":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"liveBlogUpdate":[{"@type":"BlogPosting","headline":""Das Öl, das wir essen"","articleBody":""Das Öl, das wir essen"Der Irankrieg treibt die Düngemittelpreise um bis zu 50 Prozent in die Höhe und zeigt, wie abhängig die globale Landwirtschaft von fossilen Energien ist. Rund ein Drittel des weltweit gehandelten Düngers muss die Straße von Hormus passieren, über eine Million Tonnen stecken dort noch immer fest. Besonders hart trifft es importabhängige Länder im südlichen Afrika, wo die Krise ausgerechnet zur Aussaat kommt. Langfristig brauche es einen Abschied vom energieintensiven Kunstdünger, schreibt Christiane Grefe für die ZEIT. Dabei gebe es vielversprechende Ansätze, die die Abhängigkeit verringern könnten.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T10:48:14.000Z","dateModified":"2026-04-08T10:48:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/duengemittel-energie-preise-landwirtschaft-iran-usa/","headline":"Erst wird Sprit unbezahlbar, dann Lebensmittel","description":"Millionen Tonnen Dünger stecken in der Straße von Hormus fest. Selbst wenn der Iran sie nun öffnet: Die Gefahr einer Ernährungskrise bleibt. Dabei gibt es Auswege.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Golfstaaten melden Beschuss aus dem Iran","articleBody":"Golfstaaten melden Beschuss aus dem IranDie Golfstaaten Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate haben Beschuss aus dem Iran gemeldet. Seit dem Morgen sei man einer Welle iranischer Angriffe ausgesetzt, teilte Kuwaits Armee mit. 28 iranische Drohnen seien demnach abgefangen worden. Einige hätten auf die Ölanlagen und Kraftwerke im Süden des Landes gezielt und dabei Schäden an der Infrastruktur und Entsalzungsanlagen verursacht. Auch die Luftverteidigung der Vereinigten Arabischen Emirate sei gegen Raketen- und Drohnenangriffe aus dem Iran im Einsatz, teilte das dortige Verteidigungsministerium mit. Man habe ballistische Raketen und Drohnen abgefangen. Der Iran bestätigte derweil die Angriffe im staatlichen Fernsehen und bezeichnete sie als eine Reaktion auf Bombardierungen iranischer Ölanlagen am Persischen Golf kurz zuvor.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T10:27:39.000Z","dateModified":"2026-04-08T10:34:54.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran meldet Explosionen am Persischen Golf","articleBody":"Iran meldet Explosionen am Persischen GolfTrotz der angekündigten Waffenruhe hat der Iran neue Explosionen am Persischen Golf gemeldet. Diese sollen sich an einer Raffinerie auf der Insel Lawan ereignet haben, wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr meldete. Der Grund der Explosion ist derzeit unbekannt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:58:45.000Z","dateModified":"2026-04-08T09:09:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Reederei Maersk nimmt Betrieb vorerst nicht wieder auf","articleBody":"Reederei Maersk nimmt Betrieb vorerst nicht wieder aufIm Persischen Golf stecken derzeit mehr als 2.000 Handelsschiffe fest. Zwar sieht die Waffenruhe eine Öffnung der Straße von Hormus vor, doch viele Reedereien bleiben vorsichtig. Der dänische Schifffahrtskonzern Maersk hält die Pause bislang nicht für ausreichend, um zum Normalbetrieb zurückzukehren. Zwar eröffne die Feuerpause grundsätzlich Möglichkeiten für den Transit, verlässliche Sicherheit für die Schifffahrt biete sie jedoch noch nicht.Auch deutsche Reedereien prüfen derzeit, ob eine Passage durch die Meerenge wieder möglich ist. "Angesichts der weiterhin unklaren Lage und fehlender verlässlicher Sicherheitsgarantien ist jedoch davon auszugehen, dass mögliche Durchfahrten sehr sorgfältig abgewogen werden", sagte der Sprecher des Verbands Deutscher Reeder (VDR).Trotz aller Unsicherheiten wertet der Verband die Waffenruhe als wichtiges Signal für die im Golf festsitzenden Seeleute. Die Lage bleibe angespannt, solange Details nicht vorlägen und Sicherheit nicht gewährleistet sei, sagte der Sprecher des VDR. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:57:51.000Z","dateModified":"2026-04-08T09:39:17.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeJ2isU65tB35Fb5qJr/moeJHNNHtrgJ34UKYEnT.jpeg","caption":"Ein Lkw transportiert einen Maersk-Container im Hafen von Los Angeles","creditText":"Mike Blake/Reuters","uploadDate":"2026-04-08T09:31:41.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeJ2isU65tB35Fb5qJr/moeJHNNHtrgJ34UKYEnT.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Für seine Kritiker ist es der "bislang größte Taco-Moment"","articleBody":"Für seine Kritiker ist es der "bislang größte Taco-Moment"Zwischen den USA und Iran herrscht vorerst eine Waffenruhe. Ein Erfolg für Trump? Nach drastischen Drohungen und Vernichtungsrhetorik stimmt der US-Präsident einer Einstellung der Angriffe zu, wenn im Gegenzug die Straße von Hormus geöffnet wird. Das zeige, "dass eine Öffnung der Meerenge mit militärischen Mitteln kaum zu erreichen ist", schreibt die Schweizer Zeitung NZZ. Ob am Verhandlungstisch Forderungen der USA durchsetzbar sind, sei fraglich. Die australische Zeitung The Age schreibt: "Für diejenigen, die glauben, dass ‚Trump am Ende immer kneift‘, ist dies der bislang größte Taco-Moment" ("Trump always chickens out" – "Trump macht immer einen Rückzieher").Lesen Sie hier die gesamte Presseschau:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:50:58.000Z","dateModified":"2026-04-08T09:16:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-waffenruhe-trump-presseschau","headline":""Rückzieher" oder "taktischer Sieg in letzter Minute"?","description":"Nach Ankündigung der Waffenruhe blicken Medien kritisch auf die Einigung. Trump habe seine Ziele kaum erreicht – auch, wenn das Öl wieder fließen sollte. Die Presseschau","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"IAEA will Waffenruhe aktiv unterstützen","articleBody":"IAEA will Waffenruhe aktiv unterstützenDie Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) blickt zuversichtlich auf die vereinbarte Waffenruhe. Laut dem Generaldirektor Rafael Grossi will die Behörde zu einer dauerhaften Lösung für das Atomprogramm beitragen. "Die IAEA ist bereit, diese Bemühungen durch ihre unverzichtbare Rolle im Bereich der Sicherungsmaßnahmen und der Verifikation zu unterstützen“, teilte die Behörde mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:48:30.000Z","dateModified":"2026-04-08T09:09:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeHzwFztrgJ34UKAEvh/moeJA6GPtrgJ34UKYEnN.jpeg","caption":"Rafael Grossi, der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation, begrüßt die Waffenruhe","creditText":"Mariana Nedelcu/Reuters","uploadDate":"2026-04-08T09:09:08.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeHzwFztrgJ34UKAEvh/moeJA6GPtrgJ34UKYEnN.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Emmanuel Macron fordert Waffenruhe auch für den Libanon","articleBody":"Emmanuel Macron fordert Waffenruhe auch für den LibanonFrankreichs Präsident hat dazu aufgerufen, die Waffenruhe vollständig zu respektieren. Auch der Libanon solle darin einbezogen werden, sagte Emmanuel Macron. "Es ist unser Wunsch, dass die Waffenruhe den Libanon vollständig umfasst."Frankreich arbeite gemeinsam mit etwa 15 Ländern an einer "rein defensiven Mission", um den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus abzusichern, sagte Macron. Dies solle "in Absprache mit dem Iran" geschehen, sobald die Bedingungen dafür gegeben seien. Frankreich hoffe darauf, dass die Waffenruhe Verhandlungen ermögliche, um dauerhaft die Konflikte um das iranische Atom- und Raketenprogramm zu regeln und die Stabilität der gesamten Region zu sichern.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:42:53.000Z","dateModified":"2026-04-08T09:15:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israels Militär will Bodeneinsätze im Libanon fortsetzen","articleBody":"Israels Militär will Bodeneinsätze im Libanon fortsetzenDas israelische Militär hat bestätigt, dass die Bodeneinsätze gegen die Hisbollah im Libanon auch nach der Ankündigung einer Waffenruhe fortgesetzt werden. Zuvor meldete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA mehrere Angriffe im Süden des Landes. Von der Hisbollah lag zunächst keine Stellungnahme vor.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:32:51.000Z","dateModified":"2026-04-08T08:41:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Spanien fordert auch eine Waffenruhe für den Libanon","articleBody":"Spanien fordert auch eine Waffenruhe für den LibanonDie spanische Regierung sieht die Waffenruhe als eine Chance für Diplomatie. Außenminister José Manuel Albares sprach im Radiosender RNE von einem "Tag der Hoffnung". Zugleich forderte er aber, dass auch die israelischen Angriffe auf den Libanon eingestellt werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:20:49.000Z","dateModified":"2026-04-08T08:41:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeHrvKrRBRT3BdPLNSg/moeHzWqFtrgJ34UKAEvc.jpeg","caption":"Der spanische Außenminister Jose Manuel Albares bewertet die Waffenruhe als Chance","creditText":"Omar Havana/Reuters","uploadDate":"2026-04-08T08:36:56.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeHrvKrRBRT3BdPLNSg/moeHzWqFtrgJ34UKAEvc.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irak öffnet Luftraum für Flugverkehr","articleBody":"Irak öffnet Luftraum für FlugverkehrDer Irak hat seinen Luftraum wieder für Flugzeuge freigegeben. Nach Angaben der irakischen Zivilluftfahrtbehörde stabilisierte sich die Sicherheitslage, die Bedingungen sind wieder normal. Ab sofort dürfen zivile Flüge wieder uneingeschränkt stattfinden. Das gilt sowohl für Überflüge als auch für Starts und Landungen auf irakischen Flughäfen.Zuletzt war der Flugverkehr in der Region stark eingeschränkt. Neben dem Irak hatten auch mehrere Golfstaaten ihren Luftraum vorübergehend geschlossen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:11:10.000Z","dateModified":"2026-04-08T08:23:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Europäischer Erdgaspreis sinkt deutlich","articleBody":"Europäischer Erdgaspreis sinkt deutlichDer Preis für europäisches Erdgas ist nach der vereinbarten Waffenruhe deutlich gefallen. Die europäischen Erdgas-Futures, die die aktuelle Preisentwicklung zeigen, fielen um bis zu 20 Prozent – das ist der größte Tagesverlust seit mehr als zwei Jahren. An der Börse in Amsterdam sank die Notierung für den richtungsweisenden Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat um 17 Prozent auf 44,13 Euro je Megawattstunde. Seit dem Beginn der Angriffe der USA und Israels war der Gaspreis auf bis zu 74 Euro gestiegen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:11:01.000Z","dateModified":"2026-04-08T08:35:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeHpzHmRBRT3BdPLNSd/moeHynJ2trgJ34UKAEvW.jpeg","caption":"Der Erdgaspreis ist wieder gesunken","creditText":"Alex Gagareen/unsplash.com","uploadDate":"2026-04-08T08:35:11.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeHpzHmRBRT3BdPLNSd/moeHynJ2trgJ34UKAEvW.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranische Bevölkerung weiter ohne Internet","articleBody":"Iranische Bevölkerung weiter ohne InternetIm Iran ist das Internet auch weiter gesperrt. "Die Zensurmaßnahme aus Kriegszeiten hält weiterhin an, obwohl sowohl die Regierungen der USA als auch Irans jeweils den Sieg für sich beanspruchen", teilte die auf Netzsperren spezialisierte Organisation Netblocks auf X mit. Die iranische Bevölkerung werde erneut im Dunkeln gelassen.Anders als die Bevölkerung würde ein kleiner Teil des Militär- und Machtapparats im Iran das Internet unterdessen ohne Einschränkungen nutzen. Dies ist möglich, da diese über sogenannte "weiße SIM-Karten" verfügen. Die ermöglichen es, ohne Sperren und Restriktionen online zu gehen. Auch iranische Medien publizieren ihre Nachrichten auf Telegram und X, die eigentlich gesperrt sind. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:08:57.000Z","dateModified":"2026-04-08T08:11:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel greift den Süden des Libanons an","articleBody":"Israel greift den Süden des Libanons anDie USA und der Iran haben eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart. Die Regierung von Israel stellte jedoch klar, dass diese Vereinbarung nicht für den Libanon gilt. Auch nach Beginn der Feuerpause gingen die Kämpfe weiter: Israel führte mehrere Angriffe im Süden des Landes durch, wie die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete.Zuvor hatte das israelische Militär die Bewohner eines Gebäudes in der Küstenstadt Tyros zur Evakuierung aufgerufen. Die proiranische Hisbollah meldete hingegen seit dem Morgen keine eigenen Angriffe auf Israel.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T07:20:03.000Z","dateModified":"2026-04-08T08:34:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.youtube.com/watch?v=1OO9zRCp0gc","headline":"Feuerpause gilt laut Israel nicht für den Libanon; Kämpfe gehen weiter","description":"Auch nach Beginn der Feuerpause gehen die Kämpfe im Libanon weiter: Israel führte mehrere Angriffe im Süden des Landes durch, wie die nationale staatliche libanesische Nachrichtenagentur berichtete. Bei einem Angriff auf ein Café in der libanesischen Hafenstadt Sidon sind am Mittwoch nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Libanon mindestens acht Menschen getötet worden.nMehr als 20 Menschen sollen verletzt worden sein.nDie USA und der Iran hatten am Dienstagabend eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart. Israel unterstützt zwar die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Aussetzung von Angriffen auf den Iran. Die Regierung stellte jedoch klar, dass diese Vereinbarung nicht für den Libanon gelte.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/waffenruhe-iran-usa-israel-trump-araghtschi-faq?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Reuters/Aziz TahernnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#Libanon #Israel #Waffenruhe #diezeit","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Explosionen in Bahrain","articleBody":"Explosionen in BahrainNach der Verkündung der Feuerpause sind erneut Explosionen aus Bahrain gemeldet worden. Die Nachrichtenagentur AFP meldete Explosionen und Rauch, der über der bahrainischen Insel Sitra aufstieg. Dort befinden sich Ölförderanlagen. Vor diesem Vorfall seien Warnsirenen zu hören gewesen, hieß es. Auch das Innenministerium äußerte sich zu der Explosion im Onlinedienst X. "Der Zivilschutz hat einen Brand in einer Anlage gelöscht, der durch die iranische Aggression verursacht wurde." Niemand sei verletzt worden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T06:46:29.000Z","dateModified":"2026-04-08T07:36:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Anleger an der Börse reagieren optimistisch auf Waffenruhe","articleBody":"Anleger an der Börse reagieren optimistisch auf WaffenruheDie Börsenkurse in Ostasien haben am Morgen stark zugelegt. Der japanische Leitindex Nikkei 225 stieg um 5,4 Prozent, der südkoreanische Kospi um 8,3 Prozent und der Hongkonger Hang Seng Index um 2,9 Prozent. Der in Shanghai gehandelte CSI 300 stieg währenddessen um 2,8 Prozent, der australische S&P ASX 200 um 2,6 Prozent. In Südkorea musste die Börse aufgrund der starken Kursbewegung vorübergehend den Handel aussetzen. Entscheidend dürfte dafür vor allem die Ankündigung sein, dass die Straße von Hormus wieder für allen Schiffsverkehr geöffnet werden soll.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T06:39:41.000Z","dateModified":"2026-04-08T07:58:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/oelpreis-waffenruhe-iran-sinkt-maerkte-trump-usa","headline":"Ölpreis sinkt nach Ankündigung einer Waffenruhe im Nahen Osten","description":"Die Märkte reagieren positiv auf die angekündigte Waffenruhe im Iran, der Ölpreis sinkt. Teil der Abmachung soll auch die Öffnung der Straße von Hormus sein.","image":{"@type":"ImageObject"}}]}],"dateModified":"2026-04-08T10:48:14.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":""Das Öl, das wir essen"Der Irankrieg treibt die Düngemittelpreise um bis zu 50 Prozent in die Höhe und zeigt, wie abhängig die globale Landwirtschaft von fossilen Energien ist. Rund ein Drittel des weltweit gehandelten Düngers muss die Straße von Hormus passieren, über eine Million Tonnen stecken dort noch immer fest. Besonders hart trifft es importabhängige Länder im südlichen Afrika, wo die Krise ausgerechnet zur Aussaat kommt. Langfristig brauche es einen Abschied vom energieintensiven Kunstdünger, schreibt Christiane Grefe für die ZEIT. Dabei gebe es vielversprechende Ansätze, die die Abhängigkeit verringern könnten.Mehr dazu lesen Sie hier:","video":[]}"}“>

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

„Das Öl, das wir essen“

Der Irankrieg treibt die Düngemittelpreise um bis zu 50 Prozent in die Höhe und zeigt, wie abhängig die globale Landwirtschaft von fossilen Energien ist. Rund ein Drittel des weltweit gehandelten Düngers muss die Straße von Hormus passieren, über eine Million Tonnen stecken dort noch immer fest.

Besonders hart trifft es importabhängige Länder im südlichen Afrika, wo die Krise ausgerechnet zur Aussaat kommt. Langfristig brauche es einen Abschied vom energieintensiven Kunstdünger, schreibt Christiane Grefe für die ZEIT. Dabei gebe es vielversprechende Ansätze, die die Abhängigkeit verringern könnten.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Lennart Jerke
Lennart Jerke

Golfstaaten melden Beschuss aus dem Iran

Die Golfstaaten Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate haben Beschuss aus dem Iran gemeldet. Seit dem Morgen sei man einer Welle iranischer Angriffe ausgesetzt, teilte Kuwaits Armee mit. 28 iranische Drohnen seien demnach abgefangen worden. Einige hätten auf die Ölanlagen und Kraftwerke im Süden des Landes gezielt und dabei Schäden an der Infrastruktur und Entsalzungsanlagen verursacht.

Auch die Luftverteidigung der Vereinigten Arabischen Emirate sei gegen Raketen- und Drohnenangriffe aus dem Iran im Einsatz, teilte das dortige Verteidigungsministerium mit. Man habe ballistische Raketen und Drohnen abgefangen. Der Iran bestätigte derweil die Angriffe im staatlichen Fernsehen und bezeichnete sie als eine Reaktion auf Bombardierungen iranischer Ölanlagen am Persischen Golf kurz zuvor.

Marla Noss
Marla Noss

Iran meldet Explosionen am Persischen Golf

Trotz der angekündigten Waffenruhe hat der Iran neue Explosionen am Persischen Golf gemeldet. Diese sollen sich an einer Raffinerie auf der Insel Lawan ereignet haben, wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr meldete. Der Grund der Explosion ist derzeit unbekannt. 

Alena Kammer
Alena Kammer

Reederei Maersk nimmt Betrieb vorerst nicht wieder auf

Im Persischen Golf stecken derzeit mehr als 2.000 Handelsschiffe fest. Zwar sieht die Waffenruhe eine Öffnung der Straße von Hormus vor, doch viele Reedereien bleiben vorsichtig. Der dänische Schifffahrtskonzern Maersk hält die Pause bislang nicht für ausreichend, um zum Normalbetrieb zurückzukehren. Zwar eröffne die Feuerpause grundsätzlich Möglichkeiten für den Transit, verlässliche Sicherheit für die Schifffahrt biete sie jedoch noch nicht.

Auch deutsche Reedereien prüfen derzeit, ob eine Passage durch die Meerenge wieder möglich ist. „Angesichts der weiterhin unklaren Lage und fehlender verlässlicher Sicherheitsgarantien ist jedoch davon auszugehen, dass mögliche Durchfahrten sehr sorgfältig abgewogen werden„, sagte der Sprecher des Verbands Deutscher Reeder (VDR).

Trotz aller Unsicherheiten wertet der Verband die Waffenruhe als wichtiges Signal für die im Golf festsitzenden Seeleute. Die Lage bleibe angespannt, solange Details nicht vorlägen und Sicherheit nicht gewährleistet sei, sagte der Sprecher des VDR. 

Ein Lkw transportiert einen Maersk-Container im Hafen von Los Angeles
Ein Lkw transportiert einen Maersk-Container im Hafen von Los Angeles. Mike Blake/Reuters

Lennart Jerke
Lennart Jerke

Für seine Kritiker ist es der „bislang größte Taco-Moment“

Zwischen den USA und Iran herrscht vorerst eine Waffenruhe. Ein Erfolg für Trump? Nach drastischen Drohungen und Vernichtungsrhetorik stimmt der US-Präsident einer Einstellung der Angriffe zu, wenn im Gegenzug die Straße von Hormus geöffnet wird.

Das zeige, „dass eine Öffnung der Meerenge mit militärischen Mitteln kaum zu erreichen ist„, schreibt die Schweizer Zeitung NZZ. Ob am Verhandlungstisch Forderungen der USA durchsetzbar sind, sei fraglich. Die australische Zeitung The Age schreibt: „Für diejenigen, die glauben, dass ‚Trump am Ende immer kneift‘, ist dies der bislang größte Taco-Moment“ („Trump always chickens out“ – „Trump macht immer einen Rückzieher“).

Lesen Sie hier die gesamte Presseschau:

Marla Noss
Marla Noss

IAEA will Waffenruhe aktiv unterstützen

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) blickt zuversichtlich auf die vereinbarte Waffenruhe. Laut dem Generaldirektor Rafael Grossi will die Behörde zu einer dauerhaften Lösung für das Atomprogramm beitragen. „Die IAEA ist bereit, diese Bemühungen durch ihre unverzichtbare Rolle im Bereich der Sicherungsmaßnahmen und der Verifikation zu unterstützen“, teilte die Behörde mit.
Rafael Grossi, der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation, begrüßt die Waffenruhe
Rafael Grossi, der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation, begrüßt die Waffenruhe. Mariana Nedelcu/Reuters

Alena Kammer
Alena Kammer

Emmanuel Macron fordert Waffenruhe auch für den Libanon

Frankreichs Präsident hat dazu aufgerufen, die Waffenruhe vollständig zu respektieren. Auch der Libanon solle darin einbezogen werden, sagte Emmanuel Macron. „Es ist unser Wunsch, dass die Waffenruhe den Libanon vollständig umfasst.“

Frankreich arbeite gemeinsam mit etwa 15 Ländern an einer „rein defensiven Mission“, um den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus abzusichern, sagte Macron. Dies solle „in Absprache mit dem Iran“ geschehen, sobald die Bedingungen dafür gegeben seien. Frankreich hoffe darauf, dass die Waffenruhe Verhandlungen ermögliche, um dauerhaft die Konflikte um das iranische Atom- und Raketenprogramm zu regeln und die Stabilität der gesamten Region zu sichern.

Alena Kammer
Alena Kammer

Israels Militär will Bodeneinsätze im Libanon fortsetzen

Das israelische Militär hat bestätigt, dass die Bodeneinsätze gegen die Hisbollah im Libanon auch nach der Ankündigung einer Waffenruhe fortgesetzt werden. Zuvor meldete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA mehrere Angriffe im Süden des Landes. Von der Hisbollah lag zunächst keine Stellungnahme vor.

Eric Voigt
Eric Voigt

Spanien fordert auch eine Waffenruhe für den Libanon

Die spanische Regierung sieht die Waffenruhe als eine Chance für Diplomatie. Außenminister José Manuel Albares sprach im Radiosender RNE von einem „Tag der Hoffnung“. Zugleich forderte er aber, dass auch die israelischen Angriffe auf den Libanon eingestellt werden.
„Es ist inakzeptabel, dass die Invasion Israels in ein souveränes Land, die Angriffe auf die Friedenstruppen der Vereinten Nationen (…) sowie die wahllosen Bombardierungen der Zivilbevölkerung in Beirut fortgesetzt werden.“

Spaniens Außenminister José Manuel Albares

Der spanische Außenminister Jose Manuel Albares bewertet die Waffenruhe als Chance
Der spanische Außenminister Jose Manuel Albares bewertet die Waffenruhe als Chance. Omar Havana/Reuters
Mit Blick auf die kommenden zwei Wochen sagte Albares: „Wir werden keine Ressourcen scheuen, um die Vermittlungsbemühungen Pakistans zu unterstützen und der Diplomatie zum Durchbruch zu verhelfen. Aber es ist noch zu früh, um zu wissen, wohin sie führen werden.“ Ein endgültiger Frieden sei noch weit entfernt. Man müsse daher alles tun, um „das Risiko von Gewalt und einer inakzeptablen Eskalation, wie sie die Menschheit seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr erlebt hat, zu verringern“, forderte er.

Alena Kammer
Alena Kammer

Irak öffnet Luftraum für Flugverkehr

Der Irak hat seinen Luftraum wieder für Flugzeuge freigegeben. Nach Angaben der irakischen Zivilluftfahrtbehörde stabilisierte sich die Sicherheitslage, die Bedingungen sind wieder normal. Ab sofort dürfen zivile Flüge wieder uneingeschränkt stattfinden. Das gilt sowohl für Überflüge als auch für Starts und Landungen auf irakischen Flughäfen.

Zuletzt war der Flugverkehr in der Region stark eingeschränkt. Neben dem Irak hatten auch mehrere Golfstaaten ihren Luftraum vorübergehend geschlossen.

Eric Voigt
Eric Voigt

Europäischer Erdgaspreis sinkt deutlich

Der Preis für europäisches Erdgas ist nach der vereinbarten Waffenruhe deutlich gefallen. Die europäischen Erdgas-Futures, die die aktuelle Preisentwicklung zeigen, fielen um bis zu 20 Prozent – das ist der größte Tagesverlust seit mehr als zwei Jahren.

An der Börse in Amsterdam sank die Notierung für den richtungsweisenden Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat um 17 Prozent auf 44,13 Euro je Megawattstunde. Seit dem Beginn der Angriffe der USA und Israels war der Gaspreis auf bis zu 74 Euro gestiegen.

Der Erdgaspreis ist wieder gesunken
Der Erdgaspreis ist wieder gesunken. Alex Gagareen/unsplash.com

Marla Noss
Marla Noss

Iranische Bevölkerung weiter ohne Internet

Im Iran ist das Internet auch weiter gesperrt. „Die Zensurmaßnahme aus Kriegszeiten hält weiterhin an, obwohl sowohl die Regierungen der USA als auch Irans jeweils den Sieg für sich beanspruchen“, teilte die auf Netzsperren spezialisierte Organisation Netblocks auf X mit. Die iranische Bevölkerung werde erneut im Dunkeln gelassen.

Anders als die Bevölkerung würde ein kleiner Teil des Militär- und Machtapparats im Iran das Internet unterdessen ohne Einschränkungen nutzen. Dies ist möglich, da diese über sogenannte „weiße SIM-Karten“ verfügen. Die ermöglichen es, ohne Sperren und Restriktionen online zu gehen. Auch iranische Medien publizieren ihre Nachrichten auf Telegram und X, die eigentlich gesperrt sind. 

Alena Kammer
Alena Kammer

Israel greift den Süden des Libanons an

Die USA und der Iran haben eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart. Die Regierung von Israel stellte jedoch klar, dass diese Vereinbarung nicht für den Libanon gilt. Auch nach Beginn der Feuerpause gingen die Kämpfe weiter: Israel führte mehrere Angriffe im Süden des Landes durch, wie die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete.

Zuvor hatte das israelische Militär die Bewohner eines Gebäudes in der Küstenstadt Tyros zur Evakuierung aufgerufen. Die proiranische Hisbollah meldete hingegen seit dem Morgen keine eigenen Angriffe auf Israel.

Feuerpause gilt laut Israel nicht für den Libanon; Kämpfe gehen weiter
Auch nach Beginn der Feuerpause gehen die Kämpfe im Libanon weiter: Israel führte mehrere Angriffe im Süden des Landes durch, wie die nationale staatliche libanesische Nachrichtenagentur berichtete. Bei einem Angriff auf ein Café in der libanesischen Hafenstadt Sidon sind am Mittwoch nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Libanon mindestens acht Menschen getötet worden.
Mehr als 20 Menschen sollen verletzt worden sein.
Die USA und der Iran hatten am Dienstagabend eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart. Israel unterstützt zwar die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Aussetzung von Angriffen auf den Iran. Die Regierung stellte jedoch klar, dass diese Vereinbarung nicht für den Libanon gelte.

Mehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:
https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/waffenruhe-iran-usa-israel-trump-araghtschi-faq?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitde

Hinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.

Bildrechte Thumbnail: Reuters/Aziz Taher

Explainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:

Hintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:

#Libanon #Israel #Waffenruhe #diezeit

DIE ZEIT , youtube.com

Marla Noss
Marla Noss

Explosionen in Bahrain

Nach der Verkündung der Feuerpause sind erneut Explosionen aus Bahrain gemeldet worden. Die Nachrichtenagentur AFP meldete Explosionen und Rauch, der über der bahrainischen Insel Sitra aufstieg. Dort befinden sich Ölförderanlagen.

Vor diesem Vorfall seien Warnsirenen zu hören gewesen, hieß es. Auch das Innenministerium äußerte sich zu der Explosion im Onlinedienst X. „Der Zivilschutz hat einen Brand in einer Anlage gelöscht, der durch die iranische Aggression verursacht wurde.“ Niemand sei verletzt worden. 

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Anleger an der Börse reagieren optimistisch auf Waffenruhe

Die Börsenkurse in Ostasien haben am Morgen stark zugelegt. Der japanische Leitindex Nikkei 225 stieg um 5,4 Prozent, der südkoreanische Kospi um 8,3 Prozent und der Hongkonger Hang Seng Index um 2,9 Prozent. Der in Shanghai gehandelte CSI 300 stieg währenddessen um 2,8 Prozent, der australische S&P ASX 200 um 2,6 Prozent.

In Südkorea musste die Börse aufgrund der starken Kursbewegung vorübergehend den Handel aussetzen. Entscheidend dürfte dafür vor allem die Ankündigung sein, dass die Straße von Hormus wieder für allen Schiffsverkehr geöffnet werden soll.

Mehr dazu lesen Sie hier: