Irankrieg: Donald Trump will keine Bodentruppen in den Nahen Osten schicken


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


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— U.S. Central Command (@CENTCOM) March 17, 2026

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Golfstaaten melden Drohnen- und Raketenangriffe

Auch in dieser Nacht haben mehrere Golfstaaten Drohnen- und Raketenangriffe auf ihr Territorium gemeldet. Eine Übersicht: 

  • Irak: Die US-Botschaft in der irakischen Hauptstadt Bagdad soll auch in der Nacht wieder Ziel von einem Drohnenangriff gewesen sein. Das melden mehrere Nachrichtenagenturen unter Berufung auf Sicherheitskreise. Erst vor wenigen Stunden waren von dort Drohnen- und Raketenangriffe gemeldet worden.
  • Vereinigte Arabische Emirate: Die Behörden des Landes teilten mit, dass die Flugabwehr "auf die Bedrohungen durch Raketen und Drohnen aus dem Iran" reagiere. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten von mehreren Explosionen in der Metropole Dubai
  • Saudi-Arabien: Das Verteidigungsministerium des Landes teilte mit, die Armee habe insgesamt sechs Drohnen im Osten des Landes zerstört
  • Kuwait: Die kuwaitische Armee schrieb im Onlinedienst X, dass die Flugabwehr des Landes aktiv sei und Raketen- und Drohnenangriffe abfange. Laut New York Times wurden im kuwaitischen Luftraum innerhalb von 24 Stunden zwei ballistische Raketen und 13 Drohnen entdeckt.

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Iran will Israel mit Mehrfachsprengköpfen beschossen haben

Der Iran hat nach eigenen Angaben Raketen mit Mehrfachsprengköpfen auf Israel abgefeuert. Es handelt sich dabei um Waffen, die darauf ausgelegt sind, maximalen Schaden zu verursachen, weil eine einzige Trägerrakete mehrere Ziele gleichzeitig angreifen kann. Zudem werden Abwehrmaßnahmen durch das gleichzeitige Eindringen vieler Gefechtsköpfe erschwert.

In einer von den iranischen Staatsmedien berichteten Erklärung der Revolutionsgarde hieß es, dass die Streitkräfte sowohl Mehrfachsprengkopfraketen vom Typ Chorramschahr-4 als auch vom Typ Ghadr eingesetzt hätten. Der Angriff habe auf ein Gebiet in der Nähe von Tel Aviv abgezielt. Dort, in der Stadt Ramat Gan, sind zwei Menschen getötet worden

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Die Revolutionsgarde bezeichnete den Angriff als Vergeltung für die Tötung des Generalsekretärs des nationalen Sicherheitsrats des Landes, Ali Laridschani, durch Israel. Von der Nachrichtenagentur AP gefilmtes Material zeigte den Abwurf der Munition von mindestens einer Rakete über Israel.

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Sechs Tote bei israelischen Luftangriffen auf Beiruts Zentrum

Bei israelischen Luftangriffen auf das Zentrum von Beirut sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens sechs Menschen getötet und 24 weitere verletzt worden. Betroffen waren die Stadtviertel Baschura, Basta und Sokak al-Blat, die alle in der Nähe libanesischer Regierungsgebäude liegen.

Das israelische Militär hatte vor dem Angriff auf Baschura gewarnt und zur Räumung eines Gebäudes aufgerufen. In den anderen Vierteln erfolgten die Angriffe laut libanesischen Medien ohne vorherige Warnung. Ein Fotograf der Nachrichtenagentur dpa berichtete, ein Hochhaus in Baschura sei vollständig zerstört worden. 

In der Nacht hatte die mit dem Iran verbündete Hisbollah erneut Raketen auf den Norden Israels abgefeuert. 

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Irans Außenminister sieht sein Land als widerstandsfähig

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hält das politische System seines Landes auch im Krieg für stabil. Dabei sei es unerheblich, dass iranische Führungspersonen gezielt getötet werden. "Die An- oder Abwesenheit einer einzelnen Person hat keinen Einfluss auf die Struktur", sagte Araghtschi dem Sender Al-Dschasira. "Entscheidend ist, dass das politische System im Iran eine sehr solide Struktur ist."

Das habe sich auch nach der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei bei einem israelischen Luftangriff auf Teheran gezeigt, sagte Araghtschi. "Sogar der Anführer wurde getötet. Aber das System arbeitete weiter und sorgte sofort für Ersatz. So wird es auch sein, wenn jemand anders getötet wird." Das gelte auch für ihn selbst: Würde er als Außenminister getötet, stünde bereits ein Nachfolger bereit.

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Israel meldet Tötung von iranischem Geheimdienstminister 

Israel hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz in der Nacht den iranischen Geheimdienstminister Esmail Chatib getötet. Unabhängig bestätigt ist Chatibs Tod bislang nicht.

Katz zufolge ermächtigte Premierminister Benjamin Netanjahu das israelische Militär dazu, hochrangige iranische Beamte künftig ohne weitere Genehmigung zu töten.

Zuvor hatte unter anderem die israelische Zeitung Ha’aretz unter Berufung auf Sicherheitskreise von einem israelischen Angriff auf Chatib berichtet.

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Iran meldet Angriff auf weltweit größtes Gasfeld

Der Iran hat neue Angriffe auf Teile seiner Gasindustrie gemeldet. Betroffen ist das größte Gasfeld der Welt, South-Pars, das sich der Iran mit Katar teilt, meldeten das iranische Staatsfernsehen als auch die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Ob Israel oder die USA verantwortlich waren, blieb zunächst unklar.

Die Anlagen liegen in der Stadt Asaluyeh in der südiranischen Provinz Buschehr. Die Region ist zentral für den iranischen Energiesektor und deckt etwa 70 Prozent der heimischen Gasversorgung. 

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Iran bestätigt Tötung des Geheimdienstministers Chatib

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat die Tötung des Geheimdienstministers Esmail Chatib bekannt gegeben. Der Tod des Ministers erfülle die Führung in Teheran mit Trauer, schrieb Peseschkian auf der Plattform X.

Dass konkret Israel für die Tötung verantwortlich sein soll, bestätigte er nicht. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte mitgeteilt, Chatib sei in der vergangenen Nacht bei einem Angriff der israelischen Armee getötet worden.

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ترور ناجوانمردانه همکاران عزیزم اسماعیل خطیب، علی لاریجانی و عزیز نصیرزاده در کنار بعضی از اعضای خانواده و تیم همراهشان داغدارمان کرد.
شهادت دو عضو کابینه و دبیر شعام و سرداران نظامی و بسیجی را به مردم بزرگ ایران تسلیت می‌گویم. مطمئنم راهشان محکم‌تر از قبل ادامه خواهد داشت.

— Masoud Pezeshkian (@drpezeshkian) March 18, 2026

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US-Geheimdienstkoordinatorin geht von intaktem Regime im Iran aus

Trotz der andauernden Angriffe ist die iranische Regierung nach Angaben des US-Geheimdienstes offenbar weiterhin arbeitsfähig. "Das Regime im Iran scheint intakt ​zu sein", sagt Tulsi Gabbard, Direktorin für Nationale Nachrichtendienste, zu Beginn ihrer jährlichen Anhörung vor einem Senatsausschuss.

Das Regime sei zwar weitgehend geschwächt. Dennoch sei der Iran weiter in der Lage, Interessen der USA und ihrer Verbündeten im Nahen Osten anzugreifen und tue dies auch. "Sollte ein feindliches Regime überleben, wird es in den kommenden Jahren versuchen, seine Raketen- und Drohnen-Kapazitäten wieder aufzubauen", gab sich Gabbard gewiss.

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Iran greift Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien an

Nach den Angriffen auf ein Gasfeld im Iran hat dieser nun Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien mit Raketen beschossen. In Saudi-Arabien wurde nach Angaben des Verteidigungsministeriums eine Drohne abgefangen, die sich einem Gasfeld im Osten des Landes näherte. Nach dem Abfangen der Rakete wurden demnach vier Menschen in einem Wohngebiet der Hauptstadt Riad durch herabfallende Raketensplitter verletzt.

In Katar gab das Innenministerium bekannt, dass an der Nordküste am wichtigsten Gaskomplex des Landes ein Feuer ausgebrochen sei. Katars staatlicher Energiekonzern QatarEnergy bestätigte Raketenangriffe auf die Industriestadt Ras Laffan. Dabei habe es schwere Schäden gegeben. Rettungskräfte seien im Einsatz, um Brände einzudämmen, teilt das Unternehmen mit.

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Katar weist iranischen Militärattaché aus

Katar hat den iranischen Angriff auf die Industriestadt Ras Laffan verurteilt. Der Golfstaat behalte sich das Recht vor, zu reagieren, teilte das katarische Außenministerium auf der Plattform X mit. Der Angriff auf die Anlage Ras Laffan sei eine gefährliche Eskalation und eine direkte Bedrohung der nationalen Sicherheit Katars und der regionalen Stabilität.

Zudem erklärte Katar den Sicherheits- und Militärattaché der iranischen Botschaft zur unerwünschten Person. Er müsse das Land binnen 24 Stunden verlassen, teilt das Ministerium mit. Die Regierung in Doha begründete die Entscheidung mit den Angriffen des Iran auf das Land.

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Israel attackiert erstmals Ziele im Nordiran

Israels Luftwaffe greift Armeeangaben zufolge erstmals seit Kriegsbeginn Ziele im Norden des Iran an. Das Militär habe damit begonnen, dort Ziele ins Visier zu nehmen, hieß es am Abend. Laut früheren Angaben stehen bei den Angriffen vor allem Ziele der iranischen Führung im Fokus.

Israelische Medien hatten zuvor berichtet, Israels Luftwaffe habe erstmals Schiffe der iranischen Marine im Kaspischen Meer angegriffen. Dieses grenzt an den Norden des Iran. Israels Armee bestätigte das nicht explizit, erklärte aber, sich bei den aktuellen Angriffen auch auf Geheimdienstinformationen der Marine zu stützen. Weitere Einzelheiten nannte sie zunächst nicht. Die Zerstörung der iranischen Marine ist eines der Kriegsziele der USA im Iran.

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Neuer Angriff auf Gasindustriegebiet in Katar

In Katar ist nach Angaben der dortigen Regierung erneut das Industriegebiet des Gassektors Ras Laffan Ziel eines iranischen Angriffs geworden. Dort befinden sich wichtige Anlagen zur Produktion und Verschiffung von Flüssiggas. Es gebe keine Verletzten, teilte das katarische Innenministerium auf X mit. 

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Der Betreiber QatarEnergy teilte mit, die Angriffe hätten zu "erheblichen Bränden und weitreichenden zusätzlichen Schäden" an mehreren seiner Flüssigerdgasanlagen geführt. Feuerwehrkräfte seien dabei, die Brände zu löschen.

Laut dem Verteidigungsministerium in Doha soll der Iran Ras Laffan mit ballistischen Raketen angegriffen haben. Das Ministerium machte keine Angaben zur genauen Zahl der iranischen Raketen oder zum Einsatz der eigenen Flugabwehr. Das Industriegebiet war bereits gestern Abend mit Raketen angegriffen worden.

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Trump droht Iran mit "massiver Zerstörung" des Gasfelds South Pars

Israel wird das iranische Offshore-Erdgasfeld South Pars im Persischen Golf nach Angaben von Donald Trump nicht erneut angreifen. Sollte der Iran jedoch erneut Katars Flüssiggasanlagen angreifen, würden die USA zurückschlagen und das gesamte Feld "massiv zerstören", drohte der US-Präsident. "Ich möchte dieses Ausmaß an Gewalt und Zerstörung nicht genehmigen, wegen der langfristigen Folgen für die Zukunft des Iran."

Der US-Präsident schrieb zudem, weder die USA noch Katar seien an dem israelischen Angriff auf South Pars beteiligt gewesen. "Die Vereinigten Staaten wussten nichts über diesen speziellen Angriff, und das Land Katar war in keiner Weise daran beteiligt, noch hatte es irgendeine Ahnung, dass er stattfinden würde.“ 

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Das Wichtigste aus der Nacht

In Katar hat es einen weiteren Angriff auf das Gasindustriegebiet Ras Laffan gegeben. US-Präsident Donald Trump droht dem Iran, einen Befehl zur Zerstörung des iranischen Gasfelds South Pars zu erteilen, sollten die Angriffe auf Katar nicht aufhören. Israel greift nun auch den Nordiran an.

Hier lesen Sie unsere Zusammenfassung der Ereignisse: 

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Ölraffinerie in Kuwait brennt laut Medienberichten

Ein Drohnenangriff hat Staatsmedien zufolge eine Ölraffinerie in Kuwait getroffen. Die Attacke habe ein Feuer in der Raffinerie Mina al-Ahmadi ausgelöst, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Kuna unter Berufung auf das Unternehmen Kuwait Petroleum. Verletzte habe es keine gegeben. Die Raffinerie ist eine der größten im Nahen Osten und verfügt über eine Produktionskapazität von 730.000 Barrel am Tag. 
Wer für den Angriff verantwortlich war, ist bisher nicht bekannt. Der Iran beschießt seit dem Beginn der Angriffe Israels und der USA auch Nachbarstaaten, die nicht direkt an dem Konflikt beteiligt sind. Saudi-Arabien meldete, seine Flugabwehr habe über dem Osten des Landes und der Hauptstadt Riad sechs Drohnen abgefangen. 

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Irans Außenminister warnt vor härterer Reaktion

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat vor einer härteren Reaktion gewarnt, sollte Israel erneut die iranische Infrastruktur angreifen. Irans Reaktion auf den israelischen Angriff sei nur ein Bruchteil seiner Schlagkraft gewesen, schrieb er auf X.

Laut Araghtschi war der Grund für die bisherige Zurückhaltung der Respekt vor der geforderten Deeskalation. Ein mögliches Kriegsende müsse die Schäden an zivilen Einrichtungen im Iran berücksichtigen.

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Nato-Chef Rutte rechnet mit Einigung zur Absicherung der Straße von Hormus

Im Streit um eine mögliche militärische Absicherung von Öl- und Gastransporten durch die Straße von Hormus erwartet Nato-Generalsekretär Mark Rutte eine Einigung zwischen den USA und den anderen Alliierten. "Was die Straße von Hormus betrifft, so sind sich alle einig, dass diese Meerenge nicht geschlossen bleiben darf", sagte Rutte in Brüssel. Eine Öffnung der Meerenge sei entscheidend für die Weltwirtschaft.

In seinen Kontakten mit den Verbündeten sehe er, dass intensiv über den besten Weg nach vorn beraten werde. Er sei zuversichtlich, dass alles zur Unterstützung der gemeinsamen Interessen getan werde, sagte Rutte weiter.

Mehrere Länder, darunter Deutschland, hatten den israelisch-amerikanischen Angriff im Iran kritisiert und angekündigt, nicht an einem möglichen Militäreinsatz zur Absicherung der Handelsschifffahrt durch die Straße von Hormus teilzunehmen. US-Präsident Donald Trump fordert europäische Unterstützung.

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23 Handelsschiffe meldeten seit Kriegsbeginn Vorfälle in der Golfregion

Seit dem Beginn des Irankriegs haben laut der britischen Behörde für Sicherheit im Schiffsverkehr (UKMTO) 23 Handelsschiffe Angriffe oder Sicherheitsvorfälle im Persischen Golf, in der Straße von Hormus oder im Golf von Oman gemeldet. Darunter waren demnach zehn Tankschiffe.

Darüber hinaus meldete die iranische Revolutionsgarde vier weitere Angriffe auf Schiffe, die nicht von internationalen Behörden bestätigt wurden. Nach Angaben der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation IMO wurden bei den Angriffen seit Kriegsbeginn acht Seeleute oder Hafenarbeiter getötet. Vier weitere gelten als vermisst, zehn wurden verletzt.

Normalerweise durchqueren nach Expertenangaben pro Tag etwa 120 Schiffe die Straße von Hormus. Zwischen dem 1. und dem 19. März wurden nach Angaben des Datenanalyseunternehmens Kpler insgesamt nur 114 Durchfahrten von Frachtern registriert. Der Schiffsverkehr durch die Meerenge ging damit um 95 Prozent zurück. Von den 114 Frachtern hatten 69 Öl oder Gas geladen, die meisten fuhren in Richtung Osten.

Neben Kreuzfahrtpassagieren und Hafenarbeitern sind laut der IMO wegen der Blockade etwa 20.000 Seeleute in der Golfregion betroffen. Zudem sitzen demnach etwa 3.200 Schiffe fest, zwei Drittel davon große Frachter für den internationalen Handel. Die Zahl der am Golf festsitzenden Öltanker schätzt der Schifffahrtsdienstleister Clarksons auf 250, die gemeinsam fünf Prozent der weltweiten Transportkapazität für Rohöl ausmachen.

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Donald Trump will keine Truppen in den Nahen Osten verlegen

Die USA werden Präsident Donald Trump zufolge keine Truppen in den Irankrieg entsenden. Auf die Frage, ob er angesichts des Konflikts plane, Soldaten in den Nahen Osten zu schicken, sagte der Republikaner vor der Presse: "Ich werde nirgendwo Truppen stationieren.“

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Merz wirbt für stärkeres Friedensengagement der EU

Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim EU-Gipfel in Brüssel darauf gedrungen, dass sich Europa stärker für ein Ende der Kämpfe im Nahen Osten einsetzt. Er wünsche sich, dass "ein klares Signal von uns ausgeht, dass wir bereit sind zu helfen", sagte Merz.

Deutschland könne viel tun, auch zur Öffnung und Freihaltung der Seewege. Dafür müssten aber zuvor "die Kampfhandlungen eingestellt werden", sagte der Kanzler. US-Präsident Donald Trump hatte die Nato-Verbündeten aufgefordert, sich an der Absicherung der Straße von Hormus zu beteiligen. Die westlichen Verbündeten hatten dies abgelehnt.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron forderte mit Blick auf die jüngsten Angriffe auf Energie-Infrastruktur im Iran und in Katar "direkte Gespräche" zwischen dem Iran und den USA. "Es handelt sich um eine rücksichtslose Eskalation", sagte Macron.

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Pistorius nennt Bedingungen für Einsatz nach Kriegsende

Verteidigungsminister Boris Pistorius sieht aktuell keinen Handlungsbedarf für eine deutsche Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus und nennt Bedingungen für einen möglichen Einsatz nach dem Ende der aktuellen Kriegshandlungen. Eine Bewertung der notwendigen Unterstützung könne ​jedoch erst nach einem Waffenstillstand erfolgen, sagte der SPD-Politiker ​in Berlin mit Verweis auf ‌die derzeitigen ⁠Kämpfe. "Wir schließen nichts aus, aber das hängt von der Situation nach einem Waffenstillstand ab ⁠und von ​der militärischen Lage."

Eine deutsche Beteiligung käme nur im Rahmen eines internationalen Mandats sowie ​unter Zustimmung des Bundestages infrage. Darüber hinaus stelle sich die Frage, was nach einem Waffenstillstand im Nahen Osten gebraucht werde, sagte der Minister. Dies sei keine Entscheidung, ​die heute getroffen ‌werden müsse. 

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Die Vorwürfe von US-Präsident Donald Trump, Nato-Verbündete würden die USA im Krieg gegen den Iran im Stich lassen, wies Pistorius zurück. Deutschland erfülle als Nato-Partner seine Verpflichtungen "an jeder Stelle im Bündnis". Der Krieg gegen den Iran sei "kein Nato-Fall", daher gebe es auch "keine Beistandsverpflichtung". 

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Trump fordert Stopp der israelischen Angriffe auf Energiefelder

Der US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zum Verzicht auf Angriffe auf Energiefelder aufgefordert. Eine Reaktion Netanjahus auf Trumps Äußerung liegt bisher nicht vor. Für den Abend ist eine Pressekonferenz des Premiers angekündigt. Ob er dann darauf reagieren wird, ist aber unklar.

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Iran meldet Beschädigung von F-35 US-Kampfjet

Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenem Bekunden einen F-35-Kampfjet der USA beschädigt. Der US-Sender CNN hatte zuvor unter Berufung ​auf Insider berichtet, eine F-35 habe nach einem mutmaßlichen Treffer durch iranische Kräfte eine Notlandung absolviert. Eine Stellungnahme des US-Militärs liegt bisher nicht vor. Auch lassen sich die Angaben zunächst nicht unabhängig überprüfen.

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Angriffe des Iran beschädigen israelisches Stromnetz und Raffinerie

Iranische Raketenangriffe haben das Stromnetz im Norden Israels beschädigt. Der israelische Energieminister Eli Cohen sagte, Einsatzkräfte hätten die Stromversorgung in einigen Gebieten bereits wiederhergestellt. Die Arbeiten dauerten an.

Unterdessen zeigten israelische Medien Bilder von schwarzem Rauch, der aus einer Ölraffinerie in der Küstenstadt Haifa aufstieg. Sie berichteten, dass ersten Einschätzungen zufolge ein Teil einer iranischen Streubombe die Raffinerie getroffen habe.

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Botschafter des Iran fordert Klarstellung zur Nutzung von Ramstein

Der iranische Botschafter in Deutschland, Madschid Nili, hat von der Bundesregierung eine Klarstellung zur Nutzung der Luftwaffenbasis Ramstein durch die USA für den Irankrieg gefordert. Die Rolle des US-Militärstützpunkts in Rheinland-Pfalz sei für den Iran bislang "offiziell nicht klar", sagte Nili der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. "Bislang haben wir keine Antwort."

Der Botschafter verwies in dem Zusammenhang auf eine Resolution der Vereinten Nationen zur Nutzung des Staatsgebiets oder Luftraums durch einen anderen Staat. Demnach würde sich dieses Land "zum Komplizen bei dem Angriff oder der Aggression machen", sagte der Botschafter. "Wir wissen noch nicht, ob das auf Ramstein zutrifft oder nicht."

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Frankreich will sich nicht an Militäroperation zur Öffnung der Straße von Hormus beteiligen

Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot hat bekräftigt, dass Frankreich und seine Verbündeten zwar zur Sicherung der Straße von Hormus beitragen wollen, sich jedoch nicht an einer offensiven Militäroperation zur Öffnung der wichtigen Schifffahrtsroute beteiligen werden. "Wir befinden uns derzeit in Konsultationen mit einer Reihe von Ländern in Europa, aber auch mit anderen internationalen Partnern", sagt Barrot der Frankfurter Allgemeinen Zeitung laut einem Vorabbericht.

"Sicher ist, dass wir uns nicht an einer Militäroperation beteiligen werden, die die Öffnung der Straße erzwingen würde, und dass es sich nicht um eine Ausweitung von Aspides handeln wird", sagte der französische Außenminister. Aspides ist eine im Jahr 2024 beschlossene EU-Mission zur Sicherung der Schifffahrt im Roten Meer.

Die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden und Japan haben sich in einer gemeinsamen Erklärung bereiterklärt, zur Sicherheit in der Straße von Hormus beizutragen. Einen konkreten Zeitplan gibt es bisher nicht.

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UN-Organisation bereitet Notfallkonzepte für Seeleute in der Straße von Hormus vor

Die Weltschifffahrtsorganisation (IMO) arbeitet an Evakuierungsplänen für die in der Straße von Hormus festsitzenden Schiffe und Seefahrer. Der erste Ansprechpartner seien die Länder der Region, um Gespräche darüber zu beginnen, wie eine Evakuierungsroute eingerichtet werden könnte, sagte IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez nach einer Dringlichkeitssitzung der UN-Organisation.

"Es geht nicht darum, alle Schiffe an einem einzigen Tag hinauszuführen", sagte Dominguez. Die Sicherheit habe dabei die oberste Priorität, "denn bei allen Maßnahmen wollen wir das Risiko für die Seeleute keinesfalls erhöhen", sagte der IMO-Generalsekretär. Auch mit dem Iran, der IMO-Mitglied ist, werde in dieser Sache gesprochen. 
Nach Angaben der UN-Organisation sitzen rund 20.000 Seefahrer in der Region fest. Dominguez sprach von nahezu 2.000 Schiffen, die von der Blockade in der Goldregion betroffen sind.

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Stromausfall im Süden des Libanon nach israelischem Angriff

Ein Angriff Israels im Südlibanon hat nach Angaben des staatlichen libanesischen Stromversorgers Électricité du Liban ein wichtiges Umspannwerk lahmgelegt. Durch den Angriff seien verschiedene Teile des Werks ​in Bint Dschbeil beschädigt worden, teilte das Unternehmen mit. Dies beeinträchtige die Stromversorgung in der Stadt und den umliegenden Orten. Eine Stellungnahme des israelischen Militärs liegt bisher nicht vor.

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USA bestätigen Notlandung von F-35-Jet

Nach einem Einsatz über dem Iran hat ein US-Kampfflugzeug notlanden müssen. Die Maschine vom Typ F-35 sei sicher gelandet, und der Pilot sei in stabilem Zustand, sagte ein Sprecher des für den Nahen Osten zuständigen US-Zentralkommandos, Tim Hawkins.

Die iranische Revolutionsgarde hatte zuvor mitgeteilt, einen F-35-Kampfjet der USA beschädigt zu haben. Auch CNN hatte berichtet, dass der Jet vermutlich vom Iran getroffen worden sei. Hawkins wollte sich zu dem Bericht nicht äußern und sagte, der Vorfall werde derzeit untersucht.

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Russische Regierung wirft Israel gezielten Angriff auf russisches TV-Team im Libanon vor

Bei einem Angriff im Süden des Libanons sind zwei Journalisten leicht verletzt worden. Steven Sweeney, Korrespondent des russischen Staatssenders RT, der im Ausland russische Sichtweisen verbreitet, hatte zusammen mit seinem Kameramann Ali Reda Sbeiti über israelische Angriffe auf Infrastruktur der libanesischen Schiitenmiliz Hisbollah berichtet. Ein Video des Vorfalls, das die BBC nach eigenen Angaben verifiziert hat, zeigt eine Explosion wenige Meter hinter Sweeney.

Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa schrieb bei Telegram, das als Presse gekennzeichnete Team sei "vorsätzlich und gezielt" angegriffen worden. Der israelische Botschafter in Moskau werde einbestellt. Auch Sweeney selbst warf Israel in einem Post auf X vor, versucht zu haben, ihn zu töten.

Die israelische Armee erklärte, auf dem veröffentlichtem Filmmaterial sei ein Journalist in einem Gebiet zu sehen, für das "eine ausdrückliche Warnung ausgegeben" worden sei. Der Angriff in dem Gebiet sei erfolgt, "nachdem seit den Warnungen ausreichend Zeit verstrichen war".

Sweeney widersprach dieser Darstellung. Es habe vor dem Angriff keine Warnungen gegeben. An die libanesische Armee, die ihm und seinem Kameramann das Filmen gestattet hätten, seien keine Benachrichtigungen gesendet worden.

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Iran laut Netanjahu nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern

Nach Angaben des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ist der Iran durch die Angriffe von Israel und USA nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern. Außerdem könne das iranische Regime keine ballistischen Raketen mehr herstellen, sagte Netanjahu bei einer Pressekonferenz. Um abzusehen, ob sich die iranische Bevölkerung gegen das Regime erheben werde, sei es noch zu früh. 

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Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Iran laut Netanjahu nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern

Nach Angaben des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ist der Iran durch die Angriffe von Israel und USA nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern. Außerdem könne das iranische Regime keine ballistischen Raketen mehr herstellen, sagte Netanjahu bei einer Pressekonferenz. Um abzusehen, ob sich die iranische Bevölkerung gegen das Regime erheben werde, sei es noch zu früh. 

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Russische Regierung wirft Israel gezielten Angriff auf russisches TV-Team im Libanon vor

Bei einem Angriff im Süden des Libanons sind zwei Journalisten leicht verletzt worden. Steven Sweeney, Korrespondent des russischen Staatssenders RT, der im Ausland russische Sichtweisen verbreitet, hatte zusammen mit seinem Kameramann Ali Reda Sbeiti über israelische Angriffe auf Infrastruktur der libanesischen Schiitenmiliz Hisbollah berichtet. Ein Video des Vorfalls, das die BBC nach eigenen Angaben verifiziert hat, zeigt eine Explosion wenige Meter hinter Sweeney.

Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa schrieb bei Telegram, das als Presse gekennzeichnete Team sei „vorsätzlich und gezielt“ angegriffen worden. Der israelische Botschafter in Moskau werde einbestellt. Auch Sweeney selbst warf Israel in einem Post auf X vor, versucht zu haben, ihn zu töten.

Die israelische Armee erklärte, auf dem veröffentlichtem Filmmaterial sei ein Journalist in einem Gebiet zu sehen, für das „eine ausdrückliche Warnung ausgegeben“ worden sei. Der Angriff in dem Gebiet sei erfolgt, „nachdem seit den Warnungen ausreichend Zeit verstrichen war“.

Sweeney widersprach dieser Darstellung. Es habe vor dem Angriff keine Warnungen gegeben. An die libanesische Armee, die ihm und seinem Kameramann das Filmen gestattet hätten, seien keine Benachrichtigungen gesendet worden.

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

USA bestätigen Notlandung von F-35-Jet

Nach einem Einsatz über dem Iran hat ein US-Kampfflugzeug notlanden müssen. Die Maschine vom Typ F-35 sei sicher gelandet, und der Pilot sei in stabilem Zustand, sagte ein Sprecher des für den Nahen Osten zuständigen US-Zentralkommandos, Tim Hawkins.

Die iranische Revolutionsgarde hatte zuvor mitgeteilt, einen F-35-Kampfjet der USA beschädigt zu haben. Auch CNN hatte berichtet, dass der Jet vermutlich vom Iran getroffen worden sei. Hawkins wollte sich zu dem Bericht nicht äußern und sagte, der Vorfall werde derzeit untersucht.

Eric Voigt
Eric Voigt

Stromausfall im Süden des Libanon nach israelischem Angriff

Ein Angriff Israels im Südlibanon hat nach Angaben des staatlichen libanesischen Stromversorgers Électricité du Liban ein wichtiges Umspannwerk lahmgelegt. Durch den Angriff seien verschiedene Teile des Werks ​in Bint Dschbeil beschädigt worden, teilte das Unternehmen mit. Dies beeinträchtige die Stromversorgung in der Stadt und den umliegenden Orten. Eine Stellungnahme des israelischen Militärs liegt bisher nicht vor.

Eric Voigt
Eric Voigt

UN-Organisation bereitet Notfallkonzepte für Seeleute in der Straße von Hormus vor

Die Weltschifffahrtsorganisation (IMO) arbeitet an Evakuierungsplänen für die in der Straße von Hormus festsitzenden Schiffe und Seefahrer. Der erste Ansprechpartner seien die Länder der Region, um Gespräche darüber zu beginnen, wie eine Evakuierungsroute eingerichtet werden könnte, sagte IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez nach einer Dringlichkeitssitzung der UN-Organisation.
„Es geht nicht darum, alle Schiffe an einem einzigen Tag hinauszuführen“, sagte Dominguez. Die Sicherheit habe dabei die oberste Priorität, „denn bei allen Maßnahmen wollen wir das Risiko für die Seeleute keinesfalls erhöhen„, sagte der IMO-Generalsekretär. Auch mit dem Iran, der IMO-Mitglied ist, werde in dieser Sache gesprochen. 
Nach Angaben der UN-Organisation sitzen rund 20.000 Seefahrer in der Region fest. Dominguez sprach von nahezu 2.000 Schiffen, die von der Blockade in der Goldregion betroffen sind.

Eric Voigt
Eric Voigt

Frankreich will sich nicht an Militäroperation zur Öffnung der Straße von Hormus beteiligen

Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot hat bekräftigt, dass Frankreich und seine Verbündeten zwar zur Sicherung der Straße von Hormus beitragen wollen, sich jedoch nicht an einer offensiven Militäroperation zur Öffnung der wichtigen Schifffahrtsroute beteiligen werden. „Wir befinden uns derzeit in Konsultationen mit einer Reihe von Ländern in Europa, aber auch mit anderen internationalen Partnern“, sagt Barrot der Frankfurter Allgemeinen Zeitung laut einem Vorabbericht.

„Sicher ist, dass wir uns nicht an einer Militäroperation beteiligen werden, die die Öffnung der Straße erzwingen würde, und dass es sich nicht um eine Ausweitung von Aspides handeln wird“, sagte der französische Außenminister. Aspides ist eine im Jahr 2024 beschlossene EU-Mission zur Sicherung der Schifffahrt im Roten Meer.

Die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden und Japan haben sich in einer gemeinsamen Erklärung bereiterklärt, zur Sicherheit in der Straße von Hormus beizutragen. Einen konkreten Zeitplan gibt es bisher nicht.

Eric Voigt
Eric Voigt

Botschafter des Iran fordert Klarstellung zur Nutzung von Ramstein

Der iranische Botschafter in Deutschland, Madschid Nili, hat von der Bundesregierung eine Klarstellung zur Nutzung der Luftwaffenbasis Ramstein durch die USA für den Irankrieg gefordert. Die Rolle des US-Militärstützpunkts in Rheinland-Pfalz sei für den Iran bislang „offiziell nicht klar“, sagte Nili der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. „Bislang haben wir keine Antwort.“

Der Botschafter verwies in dem Zusammenhang auf eine Resolution der Vereinten Nationen zur Nutzung des Staatsgebiets oder Luftraums durch einen anderen Staat. Demnach würde sich dieses Land „zum Komplizen bei dem Angriff oder der Aggression machen“, sagte der Botschafter. „Wir wissen noch nicht, ob das auf Ramstein zutrifft oder nicht.“

Eric Voigt
Eric Voigt

Angriffe des Iran beschädigen israelisches Stromnetz und Raffinerie

Iranische Raketenangriffe haben das Stromnetz im Norden Israels beschädigt. Der israelische Energieminister Eli Cohen sagte, Einsatzkräfte hätten die Stromversorgung in einigen Gebieten bereits wiederhergestellt. Die Arbeiten dauerten an.

Unterdessen zeigten israelische Medien Bilder von schwarzem Rauch, der aus einer Ölraffinerie in der Küstenstadt Haifa aufstieg. Sie berichteten, dass ersten Einschätzungen zufolge ein Teil einer iranischen Streubombe die Raffinerie getroffen habe.

Carolina Graef Alarcón
Carolina Graef Alarcón

Iran meldet Beschädigung von F-35 US-Kampfjet

Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenem Bekunden einen F-35-Kampfjet der USA beschädigt. Der US-Sender CNN hatte zuvor unter Berufung ​auf Insider berichtet, eine F-35 habe nach einem mutmaßlichen Treffer durch iranische Kräfte eine Notlandung absolviert. Eine Stellungnahme des US-Militärs liegt bisher nicht vor. Auch lassen sich die Angaben zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Trump fordert Stopp der israelischen Angriffe auf Energiefelder

Der US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zum Verzicht auf Angriffe auf Energiefelder aufgefordert. Eine Reaktion Netanjahus auf Trumps Äußerung liegt bisher nicht vor. Für den Abend ist eine Pressekonferenz des Premiers angekündigt. Ob er dann darauf reagieren wird, ist aber unklar.
US-Präsident Trump spricht bei einer Presskonferenz in Miami über die Luftangriffen seiner Regierung auf den Iran.
US-Präsident Trump spricht bei einer Presskonferenz in Miami über die Luftangriffen seiner Regierung auf den Iran. Roberto Schmidt/Getty Images

Carolina Graef Alarcón
Carolina Graef Alarcón

Pistorius nennt Bedingungen für Einsatz nach Kriegsende

Verteidigungsminister Boris Pistorius sieht aktuell keinen Handlungsbedarf für eine deutsche Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus und nennt Bedingungen für einen möglichen Einsatz nach dem Ende der aktuellen Kriegshandlungen. Eine Bewertung der notwendigen Unterstützung könne ​jedoch erst nach einem Waffenstillstand erfolgen, sagte der SPD-Politiker ​in Berlin mit Verweis auf ‌die derzeitigen ⁠Kämpfe. „Wir schließen nichts aus, aber das hängt von der Situation nach einem Waffenstillstand ab ⁠und von ​der militärischen Lage.“

Eine deutsche Beteiligung käme nur im Rahmen eines internationalen Mandats sowie ​unter Zustimmung des Bundestages infrage. Darüber hinaus stelle sich die Frage, was nach einem Waffenstillstand im Nahen Osten gebraucht werde, sagte der Minister. Dies sei keine Entscheidung, ​die heute getroffen ‌werden müsse. 

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) bei einem Pressestatement nach dem Industriedialog mit dem Bundeswirtschaftsministerium und dem Bundesverteidigungsministerium
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) bei einem Pressestatement nach dem Industriedialog mit dem Bundeswirtschaftsministerium und dem Bundesverteidigungsministerium . Michael Kappeler/dpa
Die Vorwürfe von US-Präsident Donald Trump, Nato-Verbündete würden die USA im Krieg gegen den Iran im Stich lassen, wies Pistorius zurück. Deutschland erfülle als Nato-Partner seine Verpflichtungen „an jeder Stelle im Bündnis“. Der Krieg gegen den Iran sei „kein Nato-Fall“, daher gebe es auch „keine Beistandsverpflichtung“. 

Eric Voigt
Eric Voigt

Donald Trump will keine Truppen in den Nahen Osten verlegen

Die USA werden Präsident Donald Trump zufolge keine Truppen in den Irankrieg entsenden. Auf die Frage, ob er angesichts des Konflikts plane, Soldaten in den Nahen Osten zu schicken, sagte der Republikaner vor der Presse: „Ich werde nirgendwo Truppen stationieren.“

Carolina Graef Alarcón
Carolina Graef Alarcón

Irans Außenminister warnt vor härterer Reaktion

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat vor einer härteren Reaktion gewarnt, sollte Israel erneut die iranische Infrastruktur angreifen. Irans Reaktion auf den israelischen Angriff sei nur ein Bruchteil seiner Schlagkraft gewesen, schrieb er auf X.

Laut Araghtschi war der Grund für die bisherige Zurückhaltung der Respekt vor der geforderten Deeskalation. Ein mögliches Kriegsende müsse die Schäden an zivilen Einrichtungen im Iran berücksichtigen.

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi. Valentin Flauraud/AFP/Getty Images

Leon Ginzel
Leon Ginzel

Merz wirbt für stärkeres Friedensengagement der EU

Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim EU-Gipfel in Brüssel darauf gedrungen, dass sich Europa stärker für ein Ende der Kämpfe im Nahen Osten einsetzt. Er wünsche sich, dass „ein klares Signal von uns ausgeht, dass wir bereit sind zu helfen“, sagte Merz.

Deutschland könne viel tun, auch zur Öffnung und Freihaltung der Seewege. Dafür müssten aber zuvor „die Kampfhandlungen eingestellt werden“, sagte der Kanzler. US-Präsident Donald Trump hatte die Nato-Verbündeten aufgefordert, sich an der Absicherung der Straße von Hormus zu beteiligen. Die westlichen Verbündeten hatten dies abgelehnt.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron forderte mit Blick auf die jüngsten Angriffe auf Energie-Infrastruktur im Iran und in Katar „direkte Gespräche“ zwischen dem Iran und den USA. „Es handelt sich um eine rücksichtslose Eskalation“, sagte Macron.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) spricht beim EU-Gipfel mit Pedro Sánchez, Ministerpräsident von Spanien
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) spricht beim EU-Gipfel mit Pedro Sánchez, Ministerpräsident von Spanien. Markus Lenhardt/dpa

Eric Voigt
Eric Voigt

23 Handelsschiffe meldeten seit Kriegsbeginn Vorfälle in der Golfregion

Seit dem Beginn des Irankriegs haben laut der britischen Behörde für Sicherheit im Schiffsverkehr (UKMTO) 23 Handelsschiffe Angriffe oder Sicherheitsvorfälle im Persischen Golf, in der Straße von Hormus oder im Golf von Oman gemeldet. Darunter waren demnach zehn Tankschiffe.

Darüber hinaus meldete die iranische Revolutionsgarde vier weitere Angriffe auf Schiffe, die nicht von internationalen Behörden bestätigt wurden. Nach Angaben der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation IMO wurden bei den Angriffen seit Kriegsbeginn acht Seeleute oder Hafenarbeiter getötet. Vier weitere gelten als vermisst, zehn wurden verletzt.

Normalerweise durchqueren nach Expertenangaben pro Tag etwa 120 Schiffe die Straße von Hormus. Zwischen dem 1. und dem 19. März wurden nach Angaben des Datenanalyseunternehmens Kpler insgesamt nur 114 Durchfahrten von Frachtern registriert. Der Schiffsverkehr durch die Meerenge ging damit um 95 Prozent zurück. Von den 114 Frachtern hatten 69 Öl oder Gas geladen, die meisten fuhren in Richtung Osten.

Neben Kreuzfahrtpassagieren und Hafenarbeitern sind laut der IMO wegen der Blockade etwa 20.000 Seeleute in der Golfregion betroffen. Zudem sitzen demnach etwa 3.200 Schiffe fest, zwei Drittel davon große Frachter für den internationalen Handel. Die Zahl der am Golf festsitzenden Öltanker schätzt der Schifffahrtsdienstleister Clarksons auf 250, die gemeinsam fünf Prozent der weltweiten Transportkapazität für Rohöl ausmachen.