Irankrieg: Donald Trump verlängert Ultimatum an den Iran erneut
- Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
- Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
- Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
- Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
- Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.
Die US-amerikanischen Präzisionsangriffe hätten die iranischen Luftabwehrsysteme "überwältigt". Außerdem habe die USA 92 Prozent der größten Schiffe der iranischen Marine zerstört. "Damit haben sie nun die Fähigkeit verloren, nennenswert maritime Macht und Einfluss in der Region und weltweit auszuüben", sagte Cooper. Der Iran kontrolliert jedoch weiterhin den Persischen Golf über Drohnen- und Raketenangriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus.
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EU fordert offenbar rasche Befüllung der Gasspeicher
Zwar betonte die Kommission, dass es keine unmittelbare Gefahr für die europäische Gasversorgung gebe, da die EU vor allem aus Norwegen und den USA beliefert werde. Ein frühes Auffüllen solle jedoch den stark gestiegenen Preisen entgegenwirken und einen späteren Ansturm auf Gas verhindern.
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Iran plant Gebühren für die Schiffspassage der Straße von Hormus
Gegenüber Fars und Tasnim, die beide der iranischen Revolutionsgarde nahestehen, wies Kutschi darauf hin, dass auch in anderen Korridoren für Waren Transitgebühren gezahlt werden müssten. Mit dem geplanten Gesetz will der Iran laut Angaben des Abgeordneten seine Souveränität, Kontrolle und Aufsicht über die Straße von Hormus formalisieren und gleichzeitig eine Einnahmequelle schaffen.
Zuletzt hatte der Iran bereits wieder einzelnen Schiffen die Durchfahrt durch die Straße von Hormus ermöglicht.
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Pakistan berichtet von indirekten Gesprächen zwischen USA und Iran
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Trump wirft Nato fehlende Unterstützung im Irankrieg vor
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Israel meldet Tötung von iranischem Marinekommandeur
Einem israelischen Militärsprecher zufolge wurde Tangsiri bei einem Luftangriff getötet. In der Mitteilung von Katz hieß es, Tangsiri sei "der unmittelbar Verantwortliche für die Terroroperation der Verminung und Blockade der Straße von Hormus für die Schifffahrt“.
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Selenskyj will in Saudi-Arabien Drohnen-Know-how gegen Hilfe im Krieg gegen Russland anbieten
Demnach bietet die Ukraine in Riad Expertise in der Luftabwehr und in Drohnentechnologie an, die der Verteidigung gegen iranische Schläge dienen könnte. Im Gegenzug erhofft sich Selenskyj nach eigener Aussage eine Unterstützung im eigenen Kampf gegen Russland. Ukrainische Spezialisten sollen auch nach Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate entsandt worden sein.
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Iran übermittelt Antwort auf 15-Punkte-Plan der USA
Dies sei in der vergangenen Nacht über Mittelsmänner geschehen, berichtete die Agentur unter Berufung auf eine informierte Quelle. Die Regierung in Teheran warte auf eine Antwort. Was genau in der Antwort steht, ist unklar. Das iranische Präsidialamt und die mächtige Revolutionsgarde hatten aber zuvor erklärt, der Plan sei zurückgewiesen worden.
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US-Regierung sieht Interesse des Iran an einer Einigung
US-Präsident Donald Trump sprach davon, dass es die Iraner seien, die um einen "Deal" bettelten, nicht er. Zu einer Übereinkunft müsse gehören, dass die Straße von Hormus geöffnet werde. Der Iran müsse einem "Deal" zustimmen oder sich auf weitere Angriffe einstellen.
Mehr dazu lesen Sie hier:
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Iran hat Golfstaaten zufolge rote Linie überschritten
Im laufenden Krieg habe der Iran 85 Prozent seiner Raketen auf Golfstaaten abgefeuert, sagte al-Budaiwi den Angaben zufolge. Seine Region übe "größtmögliche Zurückhaltung gegenüber der iranischen Aggression". Die Staaten hätten entschieden, nicht zu reagieren, um den Konflikt nicht auszuweiten. Der Golfkooperationsrat vertritt die gemeinsamen Interessen von Kuwait, Katar, Oman, Saudi-Arabien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
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Huthi-Anführer droht mit Eingreifen in Irankrieg
Die Huthis sind wie die islamistische Hamas im Gazastreifen und die Hisbollah im Libanon Teil der iranischen sogenannten "Achse des Widerstands". Deren erklärtes Ziel ist die Vernichtung Israels.
Nach Beginn des durch den Hamas-Angriff auf Israel ausgelösten Gaza-Krieges am 7. Oktober 2023 hatten die Huthis Israel mit Raketen und Drohnen angegriffen. Zudem attackierten sie immer wieder Schiffe, die angeblich mit Israel in Verbindung standen.
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Wadephul fordert enge Abstimmung mit den USA
Die Bundesregierung erwarte, "dass wir eine abgestimmte Politik formulieren", sagte Wadephul. Er sei zuversichtlich, dass mit Blick auf den Iran-Krieg eine "gemeinsame Position" mit den USA definiert werden könne. Kurz vor dem Beginn des G7-Treffens war Wadephul mit seinem französischen Kollegen Jean-Noël Barrot und seiner britischen Kollegin Yvette Cooper zusammengekommen. Auch in diesem Kreis bestehe Konsens, dass mit den USA eine gemeinsame Position entwickelt werden müsse, sagte der Bundesaußenminister.
Wadephul sprach bei dem G7-Treffen von "Anzeichen" dafür, dass die USA direkt mit dem Iran sprächen. Dies sei "ermutigend und begrüßenswert". Der Minister bekräftigte die deutsche Ablehnung, wegen der steigenden Öl- und Gaspreise infolge des Iran-Kriegs die Sanktionen gegen Russland zu lockern.
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EU-Außenbeauftragte wirft Russland Unterstützung bei Angriffen auf US-Ziele vor
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Mann bei Hisbollah-Angriff in Nordisrael getötet
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Iran reagiert offen auf spanische Anfragen zur Straße von Hormus
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Trump verlängert Ultimatum bis Anfang April
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"Für die Bundesregierung ist es von großer Bedeutung, dass wir genau wissen, was unsere amerikanischen Partner beabsichtigen", sagte Wadephul beim G7-Außenministertreffen in Cernay-la-Ville bei Paris. Seine kanadische Amtskollegin Anita Anand rief zu einer gemeinsamen Anstrengung für eine Deeskalation auf.Die Bundesregierung erwarte, "dass wir eine abgestimmte Politik formulieren", sagte Wadephul. Er sei zuversichtlich, dass mit Blick auf den Iran-Krieg eine "gemeinsame Position" mit den USA definiert werden könne. Kurz vor dem Beginn des G7-Treffens war Wadephul mit seinem französischen Kollegen Jean-Noël Barrot und seiner britischen Kollegin Yvette Cooper zusammengekommen. Auch in diesem Kreis bestehe Konsens, dass mit den USA eine gemeinsame Position entwickelt werden müsse, sagte der Bundesaußenminister.Wadephul sprach bei dem G7-Treffen von "Anzeichen" dafür, dass die USA direkt mit dem Iran sprächen. Dies sei "ermutigend und begrüßenswert". 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Der Iran sei für jede Anfrage der spanischen Regierung zur Straße von Hormus offen, da sich das Land "dem Völkerrecht verpflichtet" fühle, teilte die iranische Botschaft in Spanien auf X mit. Laut einem entsprechenden Schreiben erlaubt es das iranische Außenministerium "nicht-feindlichen Schiffen", die Meerenge nach Rücksprache mit den Behörden zu passieren. 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Zudem habe es 14 Verletzte gegeben, darunter einen Schwerverletzten, teilte der israelische Rettungsdienst Magen David Adom mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T17:00:51.000Z","dateModified":"2026-03-26T17:00:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"EU-Außenbeauftragte wirft Russland Unterstützung bei Angriffen auf US-Ziele vor","articleBody":"EU-Außenbeauftragte wirft Russland Unterstützung bei Angriffen auf US-Ziele vorDer Iran erhält nach Aussage der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas umfassende Hilfe Russlands bei Angriffen auf US-Ziele. "Wir sehen, dass Russland dem Iran mit Geheimdienstinformationen hilft, um Amerikaner ins Visier zu nehmen und zu töten", sagte Kallas beim G7-Außenministertreffen in Frankreich. Russland unterstütze den Iran zudem mit Drohnen, damit dieser Nachbarländer und US-Militärstützpunkte angreifen könne.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T16:58:31.000Z","dateModified":"2026-03-26T17:14:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Huthi-Anführer droht mit Eingreifen in Irankrieg ","articleBody":"Huthi-Anführer droht mit Eingreifen in Irankrieg Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen hat gedroht, in den derzeitigen Krieg einzugreifen. "Sollte sich der Konflikt auch nur ansatzweise so entwickeln, dass eine militärische Reaktion erforderlich wird, werden wir unverzüglich eingreifen (…), so wie wir es bereits in früheren Phasen getan haben", teilte Huthi-Anführer Abdul Malik al-Huthi mit. Die Huthis sind wie die islamistische Hamas im Gazastreifen und die Hisbollah im Libanon Teil der iranischen sogenannten "Achse des Widerstands". Deren erklärtes Ziel ist die Vernichtung Israels.Nach Beginn des durch den Hamas-Angriff auf Israel ausgelösten Gaza-Krieges am 7. Oktober 2023 hatten die Huthis Israel mit Raketen und Drohnen angegriffen. Zudem attackierten sie immer wieder Schiffe, die angeblich mit Israel in Verbindung standen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T16:48:09.000Z","dateModified":"2026-03-26T17:13:37.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Konstantin Zimmermann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran hat Golfstaaten zufolge rote Linie überschritten","articleBody":"Iran hat Golfstaaten zufolge rote Linie überschrittenDie Golfstaaten haben die iranischen Angriffe kritisiert. Das Verhalten des iranischen Regimes sei destabilisierend und habe roten Linien überschritten, sagte der Generalsekretär des Golfkooperationsrats, Dschasim al-Budaiwi, einem Bericht des saudischen Fernsehsenders Al-Arabija zufolge vor Diplomaten. Dazu gehöre, die Straße von Hormus zu schließen und Gebühren für deren Passage zu verlangen.Im laufenden Krieg habe der Iran 85 Prozent seiner Raketen auf Golfstaaten abgefeuert, sagte al-Budaiwi den Angaben zufolge. Seine Region übe "größtmögliche Zurückhaltung gegenüber der iranischen Aggression". Die Staaten hätten entschieden, nicht zu reagieren, um den Konflikt nicht auszuweiten. Der Golfkooperationsrat vertritt die gemeinsamen Interessen von Kuwait, Katar, Oman, Saudi-Arabien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T16:47:22.000Z","dateModified":"2026-03-26T16:47:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Selenskyj will in Saudi-Arabien Drohnen-Know-how gegen Hilfe im Krieg gegen Russland anbieten","articleBody":"Selenskyj will in Saudi-Arabien Drohnen-Know-how gegen Hilfe im Krieg gegen Russland anbietenDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist nach eigenen Angaben in Saudi-Arabien zu "wichtigen Gesprächen" eingetroffen. Es gehe darum, die Beziehungen zu den Staaten in der Golfregion angesichts des Irankriegs zu stärken. Demnach bietet die Ukraine in Riad Expertise in der Luftabwehr und in Drohnentechnologie an, die der Verteidigung gegen iranische Schläge dienen könnte. Im Gegenzug erhofft sich Selenskyj nach eigener Aussage eine Unterstützung im eigenen Kampf gegen Russland. Ukrainische Spezialisten sollen auch nach Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate entsandt worden sein.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T16:06:27.000Z","dateModified":"2026-03-26T16:29:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Dieter Hoß"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Regierung sieht Interesse des Iran an einer Einigung","articleBody":"US-Regierung sieht Interesse des Iran an einer EinigungDer US-Sonderbeauftragte Steve Witkoff geht davon aus, dass Teheran an einer Übereinkunft mit den USA interessiert ist. Der Iran suche nach einem Ausweg, sagte Witkoff während einer Kabinettssitzung im Weißen Haus. Er bezog sich dabei auf den 15-Punkte-Plan für ein mögliches Kriegsende, den die USA dem Iran vorgelegt hatten.US-Präsident Donald Trump sprach davon, dass es die Iraner seien, die um einen "Deal" bettelten, nicht er. Zu einer Übereinkunft müsse gehören, dass die Straße von Hormus geöffnet werde. 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Das iranische Präsidialamt und die mächtige Revolutionsgarde hatten aber zuvor erklärt, der Plan sei zurückgewiesen worden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T14:26:43.000Z","dateModified":"2026-03-26T14:51:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"EU fordert offenbar rasche Befüllung der Gasspeicher","articleBody":"EU fordert offenbar rasche Befüllung der GasspeicherDie EU-Kommission fordert laut der Nachrichtenagentur Reuters die Mitgliedsstaaten auf, ihre Gasspeicher angesichts des Irankriegs so schnell wie möglich für den kommenden Winter aufzufüllen. Hintergrund seien die Turbulenzen an den globalen Energiemärkten, zitierte Reuters EU-Diplomaten. Bei einem vertraulichen Treffen ermutigte die Brüsseler Behörde die Regierungen demnach, bereits im April mit der Einspeicherung zu beginnen. Zwar betonte die Kommission, dass es keine unmittelbare Gefahr für die europäische Gasversorgung gebe, da die EU vor allem aus Norwegen und den USA beliefert werde. Ein frühes Auffüllen solle jedoch den stark gestiegenen Preisen entgegenwirken und einen späteren Ansturm auf Gas verhindern.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T14:16:28.000Z","dateModified":"2026-03-26T14:50:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel meldet Tötung von iranischem Marinekommandeur","articleBody":"Israel meldet Tötung von iranischem MarinekommandeurIsrael hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz den Marinekommandeur der iranischen Revolutionsgarde gezielt getötet. Katz teilte mit, die Armee habe Admiral Aliresa Tangsiri "ausgeschaltet, zusammen mit hochrangigen Offizieren des Marinekommandos“. Aus dem Iran gab es dazu zunächst keine Bestätigung. Einem israelischen Militärsprecher zufolge wurde Tangsiri bei einem Luftangriff getötet. In der Mitteilung von Katz hieß es, Tangsiri sei "der unmittelbar Verantwortliche für die Terroroperation der Verminung und Blockade der Straße von Hormus für die Schifffahrt“. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T11:20:34.000Z","dateModified":"2026-03-26T11:48:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Hella Kemper"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump wirft Nato fehlende Unterstützung im Irankrieg vor","articleBody":"Trump wirft Nato fehlende Unterstützung im Irankrieg vorUS-Präsident Donald Trump hat erneut eine unzureichende Unterstützung der Nato im Irankrieg kritisiert. Auf seinem Onlinedienst schrieb er in Großbuchstaben, dass die Nato in dieser Hinsicht "absolut nichts" getan habe. Die USA seien nicht auf die Nato angewiesen. Sie würden diesen sehr wichtigen Moment in der Geschichte jedoch niemals vergessen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T10:53:10.000Z","dateModified":"2026-03-26T11:22:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Pakistan berichtet von indirekten Gesprächen zwischen USA und Iran","articleBody":"Pakistan berichtet von indirekten Gesprächen zwischen USA und IranLaut dem pakistanischen Außenminister finden unter Vermittlung seines Landes derzeit indirekte Gespräche zwischen den USA und dem Iran statt. Weiter teilte er auf X mit, dass auch die Türkei sowie Ägypten an diesen Bemühungen mitwirken würden. 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Das Parlament in Teheran arbeite derzeit daran, eine entsprechende Gesetzesgrundlage dafür zu schaffen, zitierten die iranischen Nachrichtenagenturen Fars und Tasnim den Abgeordneten Mohammad Resa Resaei Kutschi. Gezahlt werden müsste die geplante Gebühr von den Reedereien. Gegenüber Fars und Tasnim, die beide der iranischen Revolutionsgarde nahestehen, wies Kutschi darauf hin, dass auch in anderen Korridoren für Waren Transitgebühren gezahlt werden müssten. Mit dem geplanten Gesetz will der Iran laut Angaben des Abgeordneten seine Souveränität, Kontrolle und Aufsicht über die Straße von Hormus formalisieren und gleichzeitig eine Einnahmequelle schaffen.Zuletzt hatte der Iran bereits wieder einzelnen Schiffen die Durchfahrt durch die Straße von Hormus ermöglicht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-26T09:10:57.000Z","dateModified":"2026-03-26T09:55:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-03-26T20:38:28.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Trump verlängert Ultimatum bis Anfang AprilUS-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut verschoben. Auf Bitten der iranischen Regierung setze er die Frist um zehn Tage aus, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit. Das neue Ultimatum gilt demnach bis Ostermontag, den 6. April. ","video":[]}"}“>




