Irankrieg: Donald Trump droht dem Iran mit Ausweitung welcher Angriffe



in einer Mitteilung. Angegriffen würden Ziele in der Hauptstadt Teheran sowie in Isfahan, teilte die Armee mit.

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Trump verlangt von Iran "bedingungslose Kapitulation"

US-Präsident Donald Trump schließt eine Einigung mit dem Iran aus. Es werde keinen Deal geben, außer einer "bedingungslosen Kapitulation“, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Nach dieser Kapitulation und der "Auswahl eines großartigen und akzeptablen Anführers" würden die USA und ihre Verbündeten und Partner "unermüdlich daran arbeiten, den Iran vom Rande der Zerstörung zurückzuholen“. Daraus solle Iran auch wirtschaftlich gestärkt hervorgehen. Der Iran solle "great again" werden, schrieb Trump.

Zuvor hatte der US-Präsident der Nachrichtenagentur Reuters mitgeteilt, er wolle an der Auswahl des nächsten iranischen Staatschefs beteiligt werden.

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Hisbollah will Angriffe gegen Israel fortsetzen und lehnt Waffenruhe ab

Inmitten stetiger Angriffe Israels hat die Hisbollah im Libanon erneut ihre Kampfbereitschaft betont. "Wir werden die Waffen nicht niederlegen und das Schlachtfeld nicht verlassen", hieß es in einer jüngsten Erklärung. "Unser Gelöbnis gilt dem reinen Blut des Märtyrers Imam Ali Chamenei", teilte die schiitische Organisation mit.

Zuvor hatte das israelische Militär erneut mehrmals im Libanon angegriffen, primär in den als Dahieh bekannten Vororten der Hauptstadt Beirut. Dort kommt es seit der Nacht immer wieder zu Luftangriffen des israelischen Militärs. Zuvor wurden fast die kompletten Beiruter Vororte zu möglichen Angriffszielen erklärt. Zehntausende Menschen mussten aus den dicht besiedelten Wohngebieten flüchten. 

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Israel wirft dem Iran Einsatz von Streubomben vor

Israel hat dem Iran den Einsatz von Streubomben vorgeworfen. Seit Beginn der iranischen Angriffe auf Israel habe der Iran "zahlreiche Male" Streubomben eingesetzt, sagte der israelische Armeesprecher Nadav Schoschani. Der Einsatz solcher Munition gegen Zivilisten sei ein Kriegsverbrechen, betonte er. Streubomben sind international geächtete Waffen, weder Israel noch der Iran gehören jedoch zu den mehr als 100 Unterzeichnern der internationalen Konvention gegen Streumunition.

Streubomben können aus Flugzeugen abgeworfen oder vom Boden aus abgefeuert werden. Kurz vor dem Einschlag werden in der Luft Dutzende oder Hunderte kleinere Sprengkörper über großer Fläche freigesetzt. Bereits am Mittwoch hatte die israelische Polizei Hinweise auf Streumunition gemeldet. Videomaterial der Nachrichtenagentur AFP von Donnerstagabend zeigte einen Angriff, bei dem ein Schwarm Geschosse über dem Zentrum Israels niederging. Ein Militärexperte, der das AFP-Material analysierte, identifizierte die Geschosse als Teile einer Streubombe.

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USA gehen von vier bis sechs weiteren Wochen Krieg aus

Die Vereinigten Staaten gehen von einem Erreichen all ihrer Kriegsziele innerhalb von vier bis sechs Wochen aus. Das sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt. Erst nach Beginn des Angriffs der USA und Israels auf den Iran hatten die USA ihre Ziele darin definiert, die Atomanlagen, die Marine sowie das Raketenarsenal des Iran zu zerstören sowie ihm die Fähigkeit zu nehmen, Gruppen in der Region zu unterstützen.

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Leavitt sagte zudem, die USA seien im Begriff, den iranischen Luftraum vollständig zu kontrollieren. Weitere Details nannte sie nicht. Bereits vergangenen Mittwoch hatte die Sprecherin gesagt, die USA erwarteten "die vollständige und totale Kontrolle über den iranischen Luftraum innerhalb der nächsten Stunden".

Des Weiteren widersprach Leavitt Berichten, nach denen die Luftverteidigung US-amerikanischer Stützpunkte und Verbündeter durch anhaltende iranische Gegenangriffe überlastet werden könnte. Das US-Militär verfüge über ausreichende Munitionsbestände für den Krieg. In dieser Angelegenheit sollten sich US-Präsident ​Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth im Laufe des Tages mit führenden Rüstungsherstellern treffen.

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Großbritannien sieht iranische Führung trotz Krieg weiter intakt

Die militärische Führung im Iran ist laut einer britischen Einschätzung geschwächt, aber weiterhin intakt. Das britische Außenministerium geht davon aus, dass das iranische Regierungssystem zumindest kurzfristig handlungsfähig bleiben kann. In einer Einschätzung teilte das Außenministerium in London mit, dass iranische Raketen- und Drohnenangriffe zwar in geringerem Tempo als in den ersten Kriegstagen stattfänden. Dies sei vor allem auf die Erfolge der USA und Israels bei der Zerstörung iranischer Raketeabschuss- und Luftverteidigungssysteme zurückzuführen. Der Iran verbreitere jedoch die von ihm anvisierten Ziele, wobei der Fokus zunehmend auf Wirtschafts- und Energieanlagen liege.

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UN-Blauhelmsoldaten bei Angriff im Libanon schwer verletzt

Bei einem Angriff auf einen Stützpunkt der Friedenstruppe Unifil im Libanon sind drei UN-Blauhelmsoldaten verletzt worden, mindestens einer davon schwer. Das teilte die Mission der Vereinten Nationen mit. Ein Brand auf dem Stützpunkt im Südwesten des Libanons sei gelöscht worden. Die verletzten Blauhelmsoldaten stammen demnach aus Ghana.

"Es ist inakzeptabel, dass Friedenstruppen, die vom Sicherheitsrat beauftragte Aufgaben erfüllen, angegriffen werden", teilte Unifil mit.

Aus Sicherheitskreise heißt es, dass der Blauhelmposten unter israelischen Beschuss geraten sei. Das israelische Militär teilte mit, die Angelegenheit zu prüfen. Eine unabhängige Prüfung gibt es derzeit nicht. Das ghanaische Außenministerium hat Protest bei den Vereinten Nationen eingelegt.

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Darüber hinaus sind bei israelischen Angriffen im Libanon mehrere Menschen getötet worden. Das libanesische Gesundheitsministerium und die staatliche Nachrichtenagentur NNA meldeten 20 Tote und 20 Verletzte im Osten und Süden des Landes sowie in der Hauptstadt Beirut. Israel nennt als Ziele der Angriffe Stellungen der Hisbollah-Miliz.

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Im Persischen Golf sitzen rund 20.000 Seeleute fest

Wegen des Irankriegs sitzen im Persischen Golf nach Angaben der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) rund 20.000 Seeleute an Bord von Schiffen fest. Der Schiffsverkehr über die vom Iran kontrollierte Straße von Hormus, eine wichtige Frachtroute, ist weitgehend zum Erliegen gekommen. Irans Revolutionsgarde hatte angekündigt, "jedes Schiff zu verbrennen", das die Meerenge zu passieren versuche. Beim Angriff auf ein Schiff in der Straße von Hormus wurden am Freitag mindestens vier Seeleute getötet.

IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez bezeichnete die Lage als inakzeptabel und wies auf ein erhöhtes Risiko für die Seeleute und die "erhebliche psychische Belastung" hin. Alle an dem Konflikt beteiligten Parteien seien verpflichtet, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Schutz der Seeleute sowie die Freiheit der Schifffahrt im Einklang mit dem Völkerrecht zu gewährleisten, sagte Dominguez.

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US-Minister warnt vor "schwerstem Bombardement" seit Kriegsbeginn

US-Finanzminister Scott Bessent hat im Sender Fox News für Freitagnacht besonders heftige Angriffe im Iran angekündigt. 

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Das US-Militär plant demnach, den iranischen Raketenabschussrampen und den Fabriken, in denen die Raketen hergestellt würden, den "größten Schaden" zuzufügen. 

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Irans Vizeaußenminister warnt EU vor Einmischung

Ein hochrangiger Vertreter der iranischen Regierung hat Staaten der Europäischen Union mit Vergeltung gedroht, sollten sie sich den gemeinsamen Luftangriffen der USA und Israels anschließen. Der Iran würde EU-Staaten in dem Fall als "legitime Ziele" betrachten, sagt Irans Vizeaußenminister Madschid Tacht-Rawanchi in einem Interview mit dem französischen Sender France 24.

Die Regierung des Iran hätte schon "die Europäer und alle anderen informiert, dass sie sich davor hüten sollten, sich in diesen Krieg der Aggression gegen den Iran einzumischen", sagt Tacht-Rawanchi weiter. 

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Flughafen in Teheran steht offenbar in Flammen

Iranische Staatsmedien haben Aufnahmen verbreitet, die Brände an Teherans internationalem Flughafen Mehrabad zeigen sollen. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldete einen Angriff auf den Flughafen.

CNN berichtete von einem geolokalisierten Social-Media-Video, das Brände an dem Flughafen zeigte. Die New York Times schreibt von Augenzeugen in der Nähe des Teheraner Flughafens, die per SMS schreiben, sie hielten die Schäden für groß.

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Mehr als 80 israelische Kampfjets greifen Iran an

Israel hat nach Armeeangaben mit mehr als 80 Kampfjets Angriffe auf den Iran geflogen und 230 Bomben abgeworfen. Zu den Zielen gehörte laut Militär eine unterirdische Anlage "zur Lagerung und Herstellung ballistischer Raketen, von der aus Hunderte Soldaten der Streitkräfte des iranischen Terrorregimes operierten“.
Im Visier der Luftangriffe waren den israelischen Angaben nach zudem Abschussrampen für Raketen, militärische Bunker, militärische Hauptquartiere, eine Militärakademie der iranischen Revolutionsgarde und weitere Ziele in der Hauptstadt Teheran und im Zentrum des Landes.

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Iran entschuldigt sich für Angriffe auf Nachbarstaaten

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat angekündigt, Angriffe auf Nachbarländer unter bestimmten Bedingungen einzustellen. Die Interimsführung habe entschieden, dass keine weiteren Angriffe auf Nachbarstaaten ausgeführt und keine Raketen abgefeuert werden, sagte Peseschkian in einer im Staatsfernsehen übertragenen Rede. Bedingung sei, dass von diesen Ländern keine Angriffe auf Iran ausgingen.

Zugleich entschuldigte sich Peseschkian bei den Nachbarländern, die vom Iran angegriffen wurden. "Diese Vorfälle waren das Ergebnis der chaotischen Situation nach dem Tod mehrerer hochrangiger Kommandeure, als die Streitkräfte führungslos waren und eigenständig handeln mussten", sagte er. Seit Kriegsbeginn wurden bei iranischen Angriffen in den Golfstaaten mindestens 13 Menschen getötet, darunter ein elfjähriges Mädchen in einem Wohngebiet in Kuwait.

Den Aufruf von US-Präsident Donald Trump nach einer Kapitulation nannte Peseschkian "absurd". "Die Feinde müssen ihren Wunsch nach der Kapitulation des iranischen Volks mit ins Grab nehmen." 

Zudem rief Peseschkian die Iranerinnen und Iraner dazu auf, interne Differenzen beizulegen und geschlossen gegen äußere Bedrohungen aufzutreten: "Wenn wir Differenzen haben, ist es besser, sie untereinander zu lösen."

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Israelisches Militär sucht im Libanon nach vermisstem Piloten

Israelische Spezialeinheiten haben in der Nacht auf Samstag einen Militäreinsatz im ostlibanesischen Bekaa-Tal durchgeführt, um nach Spuren des seit 1986 vermissten Luftwaffenoffiziers Ron Arad zu suchen. Die israelische Armee bestätigte den Einsatz, teilte aber mit, am Einsatzort seien keine relevanten Hinweise gefunden worden.

Die israelische Luftwaffe flog nach Angaben der Hisbollah rund 40 Angriffe, um den Rückzug der Einheit zu sichern. Dabei wurden laut libanesischem Gesundheitsministerium mindestens 41 Menschen getötet und 40 verletzt. Zunächst waren 26 Getötete gemeldet worden.

Ron Arad war im Oktober 1986 als Navigator eines Kampfjets über dem Südlibanon abgeschossen worden. Während sein Pilot gerettet werden konnte, geriet Arad in die Gefangenschaft der Amal-Miliz, die ihn später an die Hisbollah übergab. Ab 1995 blieben Lebenszeichen von ihm aus. Eine israelische Untersuchungskommission geht davon aus, dass er zwischen 1993 und 1997 in der Bekaa-Ebene gestorben ist.

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Aserbaidschan mobilisiert Streitkräfte

Nach Drohnenangriffen aus dem Iran hat das Nachbarland Aserbaidschan seine Streitkräfte in Bereitschaft versetzt und alle seine Diplomaten aus der Islamischen Republik abgezogen. Alle Mitarbeiter der Botschaft in Teheran und des Konsulats in Täbris seien von Präsident İlham Əliyev angewiesen worden, nach Hause zurückzukehren, sagte der aserbaidschanische Außenminister Jeyhun Bayramov. 

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Zudem gab Aserbaidschan am Vortag bekannt, dass es eine Reihe iranischer Terroranschläge auf seinem Territorium vereitelt habe, darunter Anschläge auf die israelische Botschaft in Baku, eine Synagoge und führende Persönlichkeiten der jüdischen Gemeinde. Israel hatte zuvor vor iranischen Angriffen auf israelische Zivilisten und Vertretungen sowie jüdische Einrichtungen weltweit gewarnt. In Aserbaidschan leben etwa 7.000 bis 10.000 Juden.

Aserbaidschan hatte dem Iran am Donnerstag einen Angriff auf seine Exklave Nachitschewan mit zwei Verletzten vorgeworfen. Präsident Əliyev sprach von einem "Akt des Terrors und der Aggression" und teilte mit, das Militär sei angewiesen worden, Vergeltungsmaßnahmen vorzubereiten und durchzuführen.

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Iran meldet acht Tote nach neuen israelischen Angriffen

Bei erneuten Angriffen der israelischen Armee auf den Iran sind am Samstag offenbar mindestens acht Menschen getötet worden. Ein Mitarbeiter der Provinzregierung im zentraliranischen Isfahan sprach von "acht Bürgern, die als Märtyrer gestorben" seien.

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Wladimir Putin fordert Ende des Irankriegs

Der russische Präsident Wladimir Putin hat mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian telefoniert. Putin forderte dabei nach Angaben des russischen Präsidialamts ein Ender der Kämpfe und sprach dem iranischen Präsidenten sein Beileid über die Opfer der "bewaffneten israelisch-amerikanischen Aggression gegen den Iran” aus.

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Derweil führt Russland seinen Angriffskrieg in der Ukraine fort. Vergangene Nacht wurden dort erneut mehrere Menschen getötet.

Im Gespräch mit Peseschkian bekräftigte Putin den russischen Angaben nach eine angebliche Haltung Russlands, die "Gewalt als Mittel zur Lösung von Problemen" im Zusammenhang mit dem Iran oder im Nahen Osten ablehne und eine rasche Rückkehr zu diplomatischen Lösungen befürworte.

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Iranische Revolutionsgarde meldet Angriffe auf Kämpfer im irakischen Kurdengebiet

Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben Kämpfer im irakischen Kurdengebiet angegriffen. Drei Ziele "separatistischer Gruppen" seien getroffen worden, teilte die Revolutionsgarde laut der Nachrichtenagentur Tasnim mit. "Sollten separatistische Gruppen in der Region auch nur die geringste Handlung gegen die territoriale Integrität des Iran unternehmen, werden wir sie zerschlagen", hieß es weiter.

Bereits gestern hatte der Iran vor einem Eindringen kurdischer Kämpfer aus dem Irak in den Iran gewarnt. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Mehr drohte der Verteidigungsrat in diesem Fall damit, "alle Einrichtungen" der Kurdenregion im Irak ins Visier zu nehmen.

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Israel und Hisbollah richten Evakuierungsaufrufe an Zivilisten 

Die Hisbollah hat die Bewohner der nordisraelischen Stadt Kirjat Schmona zur Evakuierung aufgefordert. Bereits am Freitag hatte die vom Iran unterstützte Terrororganisation Einwohner im Norden Israels zum Verlassen des Gebiets aufgerufen. Die Angriffe der israelischen Armee im Libanon würden "nicht ohne Reaktion bleiben", drohte die Hisbollah.

Auch die israelische Armee erließ weitere Evakuierungsaufforderungen für Libanesen, die südlich des Litani-Flusses leben. Am Donnerstag hatte sie die Bewohner mehrerer dicht besiedelter Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut aufgefordert, diese zu verlassen. Die betroffenen Viertel gelten als Hochburg der Hisbollah.

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Israels Verteidigungsminister fordert Entwaffnung der Hisbollah

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat die libanesische Regierung dazu aufgerufen, die Hisbollah zu entwaffnen – andernfalls werde der Libanon einen "sehr hohen Preis zahlen". Israel habe keine territorialen Ansprüche gegenüber dem Libanon, werde aber nicht hinnehmen, dass erneut aus libanesischem Gebiet auf das eigene Land geschossen werde, sagte Katz. 

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Israel beschießt weiterhin Hisbollah im Libanon

Die israelische Armee hat ihre Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Libanon fortgesetzt. Es seien Raketenwerfer, Waffenlager und andere militärische Anlagen der schiitischen Miliz im Süden des Landes und in der östlichen Bekaa-Ebene bombardiert worden, schrieb die Armee auf Telegram. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete von insgesamt 26 Toten.

Die vom Iran unterstützte Hisbollah schießt seit dem vergangenen Wochenende wieder regelmäßig Raketen auf israelische Ziele ab. Im Norden Israels gab es heute Morgen Luftalarm wegen Raketenbeschuss aus dem Libanon, wie israelische Medien berichteten.

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Huthi-Vertreter droht offenbar mit Kriegseintritt

Ein ranghoher Vertreter der jemenitischen Huthi-Miliz hat laut Berichten damit gedroht, in den Irankrieg einzugreifen. "Die Ausweitung des Konflikts auf andere Länder, einschließlich des Jemen, ist nur eine Frage der Zeit, und unsere Hände sind am Abzug", sagte Mohammed al-Bukhaiti der New York Times. "Letztendlich werden die Vereinigten Staaten der größte Verlierer in dieser Entwicklung sein." 

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Trump droht Iran mit Ausweitung der Angriffe

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US-Präsident Donald Trump verschärft seine Drohungen gegen die iranische Führung. "Aufgrund des schlechten Verhaltens des Irans werden Gebiete und Personengruppen ernsthaft für eine vollständige Zerstörung und den sicheren Tod in Betracht gezogen, die bisher nicht als Ziele erwogen wurden", schrieb er auf seinem Kurznachrichtendienst. Er kündigte "sehr harte" Angriffe an.

Zugleich teilte Trump mit, der Iran habe sich nur wegen der unerbittlichen amerikanisch-israelischen Angriffe bei seinen Nachbarstaaten entschuldigt. 

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Geistliche fordern rasche Entscheidung zu Chamenei-Nachfolger

Im ​Iran dringen zwei einflussreiche Geistliche auf die rasche Ernennung eines neuen Obersten Führers. Dies sei notwendig, um die Angelegenheiten des Landes besser zu organisieren, zitieren staatliche Medien Großajatollah Naser Makarem Schirazi. Auch Großajatollah Hossein Noori Hamedani fordert das aus Klerikern bestehende Expertengremium zur Eile bei der Auswahl eines Nachfolgers auf.

Nach dem Tod Ali Chameneis führt derzeit vorübergehend ein dreiköpfiger Rat die Amtsgeschäfte. US-Präsident ​Donald Trump hatte gefordert, die USA müssten bei der Wahl des Nachfolgers mitbestimmen, der Iran weist dies zurück

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Saudi-Arabiens Verteidigungsminister warnt Iran vor "Fehlkalkulation"

Der saudi-arabische Verteidigungsminister Prinz Chalid bin Salman hat nach eigenen Angaben bei einem Treffen mit dem pakistanischen Armeechef Asim Munir über die Angriffe des Iran gesprochen. Dabei sei es auch um "die notwendigen Maßnahmen, um sie zu stoppen" gegangen, schrieb er auf X.

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Die Außenminister der Arabischen Liga werden morgen per Videoschalte eine Dringlichkeitssitzung zu den iranischen Angriffen in der Region abhalten. Die Sitzung beantragt hatten Ägypten, Jordanien, Katar, Kuwait, der Oman und Saudi-Arabien, wie der Vizegeneralsekretär des Bündnisses, Hossam Saki, der Nachrichtenagentur AFP mitteilte.

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42 Sekunden Freude an der Zerstörung

Auf der offiziellen Seite des Weißen Hauses findet sich ein Propagandaclip zum Irankrieg. Unter Kampf- und Heldenmomenten aus Hollywoodfilmen wurden Sequenzen aus dem realen Krieg gemischt – beispielsweise die Versenkung der iranischen Fregatte IRIS Dena.

"Offenkundig ist man im Weißen Haus völlig berauscht von der weltgeschichtlichen Sekunde, die es einem erlaubt, im ganz großen Format die Schlachten nachzuspielen, die man früher wohl nur in einsamen Stunden am Laptop schlagen durfte", schreibt ZEIT-Redakteur Peter Kümmel.

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Hardliner werfen Peseschkian nach Entschuldigung Schwäche vor

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat mit seiner Entschuldigung bei Nachbarstaaten für Angriffe im eigenen Land Kritik ausgelöst. Hardliner werfen ihm vor, Schwäche zu zeigen, den nationalen Stolz zu verletzen und dem Land zu schaden.

Der Abgeordnete Dschalah Raschidi-Kutschi schrieb auf der Plattform X: "Eine Entschuldigung wird ausgesprochen, wenn ein Fehler gemacht wurde (…) Aber wir haben keinen Fehler gemacht." Er warf dem Präsidenten vor, seine Botschaft habe keinerlei Zeichen von Autorität gehabt und sei nur schwach gewesen.

Der den Hardlinern zugerechnete Parlamentarier Mohammad Manan-Raisi schrieb auf X: "Ihre befremdliche Entschuldigung bei den Nachbarländern hat allgemeines Bedauern ausgelöst (…) Die Angriffe unserer Streitkräfte geben keinerlei Anlass für eine derart erniedrigende Entschuldigung Ihrerseits." Peseschkian solle sich "umgehend beim Volk für diese erniedrigende Haltung" entschuldigen. 

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Tanker in Straße von Hormus offenbar angegriffen

Die iranische Revolutionsgarde hat staatlichen ​Medien zufolge einen Tanker in der Straße von Hormus getroffen. Das Schiff fahre unter der Flagge der Marshallinseln, heißt es unter Berufung auf die Eliteeinheit. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

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Die britische Seehandelsorganisation UK Maritime Trade Operations veröffentlichte CNN zufolge allerdings eine Warnung, die zu den Schilderungen passen könnte. Demnach habe sie einen Bericht über einen Vorfall etwa zehn Seemeilen nördlich der saudi-arabischen Stadt Al-Dschubail erhalten. Die Behörde riet Schiffen, die das Gebiet durchfahren, zur Vorsicht und zur Meldung verdächtiger Aktivitäten.

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Das Schiff fahre unter der Flagge der Marshallinseln, heißt es unter Berufung auf die Eliteeinheit. 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Hardliner werfen ihm vor, Schwäche zu zeigen, den nationalen Stolz zu verletzen und dem Land zu schaden. Der Abgeordnete Dschalah Raschidi-Kutschi schrieb auf der Plattform X: "Eine Entschuldigung wird ausgesprochen, wenn ein Fehler gemacht wurde (…) Aber wir haben keinen Fehler gemacht." Er warf dem Präsidenten vor, seine Botschaft habe keinerlei Zeichen von Autorität gehabt und sei nur schwach gewesen.Der den Hardlinern zugerechnete Parlamentarier Mohammad Manan-Raisi schrieb auf X: "Ihre befremdliche Entschuldigung bei den Nachbarländern hat allgemeines Bedauern ausgelöst (…) Die Angriffe unserer Streitkräfte geben keinerlei Anlass für eine derart erniedrigende Entschuldigung Ihrerseits." Peseschkian solle sich "umgehend beim Volk für diese erniedrigende Haltung" entschuldigen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T13:44:40.000Z","dateModified":"2026-03-07T14:16:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Claudia Thaler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"42 Sekunden Freude an der Zerstörung","articleBody":"42 Sekunden Freude an der ZerstörungAuf der offiziellen Seite des Weißen Hauses findet sich ein Propagandaclip zum Irankrieg. Unter Kampf- und Heldenmomenten aus Hollywoodfilmen wurden Sequenzen aus dem realen Krieg gemischt – beispielsweise die Versenkung der iranischen Fregatte IRIS Dena. "Offenkundig ist man im Weißen Haus völlig berauscht von der weltgeschichtlichen Sekunde, die es einem erlaubt, im ganz großen Format die Schlachten nachzuspielen, die man früher wohl nur in einsamen Stunden am Laptop schlagen durfte", schreibt ZEIT-Redakteur Peter Kümmel.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T13:33:29.000Z","dateModified":"2026-03-07T14:15:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Vojta"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/us-propaganda-video-iran-krieg-weisses-haus-hollywoodfilme","headline":"Die pure Freude an der eigenen Grausamkeit","description":"Das Weiße Haus hat ein Propagandavideo veröffentlicht, in dem die US-Militärschläge auf den Iran verherrlicht werden. 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Bereits am Freitag hatte die vom Iran unterstützte Terrororganisation Einwohner im Norden Israels zum Verlassen des Gebiets aufgerufen. Die Angriffe der israelischen Armee im Libanon würden "nicht ohne Reaktion bleiben", drohte die Hisbollah.Auch die israelische Armee erließ weitere Evakuierungsaufforderungen für Libanesen, die südlich des Litani-Flusses leben. Am Donnerstag hatte sie die Bewohner mehrerer dicht besiedelter Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut aufgefordert, diese zu verlassen. Die betroffenen Viertel gelten als Hochburg der Hisbollah.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T12:57:45.000Z","dateModified":"2026-03-07T13:13:34.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Anastasia Tikhomirova"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Geistliche fordern rasche Entscheidung zu Chamenei-Nachfolger","articleBody":"Geistliche fordern rasche Entscheidung zu Chamenei-NachfolgerIm ​Iran dringen zwei einflussreiche Geistliche auf die rasche Ernennung eines neuen Obersten Führers. Dies sei notwendig, um die Angelegenheiten des Landes besser zu organisieren, zitieren staatliche Medien Großajatollah Naser Makarem Schirazi. Auch Großajatollah Hossein Noori Hamedani fordert das aus Klerikern bestehende Expertengremium zur Eile bei der Auswahl eines Nachfolgers auf. Nach dem Tod Ali Chameneis führt derzeit vorübergehend ein dreiköpfiger Rat die Amtsgeschäfte. US-Präsident ​Donald Trump hatte gefordert, die USA müssten bei der Wahl des Nachfolgers mitbestimmen, der Iran weist dies zurück. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T12:15:45.000Z","dateModified":"2026-03-07T12:52:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alara Yilmaz"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump droht Iran mit Ausweitung der Angriffe","articleBody":"Trump droht Iran mit Ausweitung der Angriffe","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T12:02:55.000Z","dateModified":"2026-03-07T13:23:14.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Celine Fink"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa6ip8L7Wqm2xsn37Jy/moa7CNpZ6eGw4moeCwPR.jpeg","caption":"Donald Trump hat "sehr harte" Angriffe auf den Iran angekündigt.","creditText":"Anna Moneymaker/Getty Images","uploadDate":"2026-03-07T13:23:14.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa6ip8L7Wqm2xsn37Jy/moa7CNpZ6eGw4moeCwPR.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israels Verteidigungsminister fordert Entwaffnung der Hisbollah","articleBody":"Israels Verteidigungsminister fordert Entwaffnung der HisbollahDer israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat die libanesische Regierung dazu aufgerufen, die Hisbollah zu entwaffnen – andernfalls werde der Libanon einen "sehr hohen Preis zahlen". Israel habe keine territorialen Ansprüche gegenüber dem Libanon, werde aber nicht hinnehmen, dass erneut aus libanesischem Gebiet auf das eigene Land geschossen werde, sagte Katz. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T11:52:50.000Z","dateModified":"2026-03-07T12:43:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Celine Fink"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Huthi-Vertreter droht offenbar mit Kriegseintritt","articleBody":"Huthi-Vertreter droht offenbar mit KriegseintrittEin ranghoher Vertreter der jemenitischen Huthi-Miliz hat laut Berichten damit gedroht, in den Irankrieg einzugreifen. "Die Ausweitung des Konflikts auf andere Länder, einschließlich des Jemen, ist nur eine Frage der Zeit, und unsere Hände sind am Abzug", sagte Mohammed al-Bukhaiti der New York Times. "Letztendlich werden die Vereinigten Staaten der größte Verlierer in dieser Entwicklung sein." ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T11:42:13.000Z","dateModified":"2026-03-07T11:43:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israelisches Militär sucht im Libanon nach vermisstem Piloten","articleBody":"Israelisches Militär sucht im Libanon nach vermisstem PilotenIsraelische Spezialeinheiten haben in der Nacht auf Samstag einen Militäreinsatz im ostlibanesischen Bekaa-Tal durchgeführt, um nach Spuren des seit 1986 vermissten Luftwaffenoffiziers Ron Arad zu suchen. Die israelische Armee bestätigte den Einsatz, teilte aber mit, am Einsatzort seien keine relevanten Hinweise gefunden worden. Die israelische Luftwaffe flog nach Angaben der Hisbollah rund 40 Angriffe, um den Rückzug der Einheit zu sichern. Dabei wurden laut libanesischem Gesundheitsministerium mindestens 41 Menschen getötet und 40 verletzt. Zunächst waren 26 Getötete gemeldet worden.Ron Arad war im Oktober 1986 als Navigator eines Kampfjets über dem Südlibanon abgeschossen worden. Während sein Pilot gerettet werden konnte, geriet Arad in die Gefangenschaft der Amal-Miliz, die ihn später an die Hisbollah übergab. Ab 1995 blieben Lebenszeichen von ihm aus. Eine israelische Untersuchungskommission geht davon aus, dass er zwischen 1993 und 1997 in der Bekaa-Ebene gestorben ist.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-07T11:34:32.000Z","dateModified":"2026-03-07T13:55:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Luis Kumpfmüller"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa5qwxA5enQ5SR93SGs/moa6oTYo5enQ5SR9VHBE.jpeg","caption":"Bei israelischen Luftangriffen auf Nabi Chit und umliegende Orte wurden laut libanesischem Gesundheitsministerium mindestens 26 Menschen getötet und 35 verletzt.","creditText":"Mohammad Yassine/Reuters","uploadDate":"2026-03-07T12:08:12.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoa5qwxA5enQ5SR93SGs/moa6oTYo5enQ5SR9VHBE.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel beschießt weiterhin Hisbollah im Libanon","articleBody":"Israel beschießt weiterhin Hisbollah im LibanonDie israelische Armee hat ihre Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Libanon fortgesetzt. Es seien Raketenwerfer, Waffenlager und andere militärische Anlagen der schiitischen Miliz im Süden des Landes und in der östlichen Bekaa-Ebene bombardiert worden, schrieb die Armee auf Telegram. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete von insgesamt 26 Toten. Die vom Iran unterstützte Hisbollah schießt seit dem vergangenen Wochenende wieder regelmäßig Raketen auf israelische Ziele ab. 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Das Schiff fahre unter der Flagge der Marshallinseln, heißt es unter Berufung auf die Eliteeinheit. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.","video":[]}"}“>

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Tanker in Straße von Hormus offenbar angegriffen

Die iranische Revolutionsgarde hat staatlichen ​Medien zufolge einen Tanker in der Straße von Hormus getroffen. Das Schiff fahre unter der Flagge der Marshallinseln, heißt es unter Berufung auf die Eliteeinheit. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Die Straße von Hormus gilt als wichtige Transitroute für Erdöl.
Die Straße von Hormus gilt als wichtige Transitroute für Erdöl. Reuters
Die britische Seehandelsorganisation UK Maritime Trade Operations veröffentlichte CNN zufolge allerdings eine Warnung, die zu den Schilderungen passen könnte. Demnach habe sie einen Bericht über einen Vorfall etwa zehn Seemeilen nördlich der saudi-arabischen Stadt Al-Dschubail erhalten. Die Behörde riet Schiffen, die das Gebiet durchfahren, zur Vorsicht und zur Meldung verdächtiger Aktivitäten.

Claudia Thaler
Claudia Thaler

Hardliner werfen Peseschkian nach Entschuldigung Schwäche vor

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat mit seiner Entschuldigung bei Nachbarstaaten für Angriffe im eigenen Land Kritik ausgelöst. Hardliner werfen ihm vor, Schwäche zu zeigen, den nationalen Stolz zu verletzen und dem Land zu schaden.

Der Abgeordnete Dschalah Raschidi-Kutschi schrieb auf der Plattform X: „Eine Entschuldigung wird ausgesprochen, wenn ein Fehler gemacht wurde (…) Aber wir haben keinen Fehler gemacht.“ Er warf dem Präsidenten vor, seine Botschaft habe keinerlei Zeichen von Autorität gehabt und sei nur schwach gewesen.

Der den Hardlinern zugerechnete Parlamentarier Mohammad Manan-Raisi schrieb auf X: „Ihre befremdliche Entschuldigung bei den Nachbarländern hat allgemeines Bedauern ausgelöst (…) Die Angriffe unserer Streitkräfte geben keinerlei Anlass für eine derart erniedrigende Entschuldigung Ihrerseits.“ Peseschkian solle sich „umgehend beim Volk für diese erniedrigende Haltung“ entschuldigen. 

Sarah Vojta
Sarah Vojta

42 Sekunden Freude an der Zerstörung

Auf der offiziellen Seite des Weißen Hauses findet sich ein Propagandaclip zum Irankrieg. Unter Kampf- und Heldenmomenten aus Hollywoodfilmen wurden Sequenzen aus dem realen Krieg gemischt – beispielsweise die Versenkung der iranischen Fregatte IRIS Dena. „Offenkundig ist man im Weißen Haus völlig berauscht von der weltgeschichtlichen Sekunde, die es einem erlaubt, im ganz großen Format die Schlachten nachzuspielen, die man früher wohl nur in einsamen Stunden am Laptop schlagen durfte“, schreibt ZEIT-Redakteur Peter Kümmel.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Sarah Vojta
Sarah Vojta

Saudi-Arabiens Verteidigungsminister warnt Iran vor „Fehlkalkulation“

Der saudi-arabische Verteidigungsminister Prinz Chalid bin Salman hat nach eigenen Angaben bei einem Treffen mit dem pakistanischen Armeechef Asim Munir über die Angriffe des Iran gesprochen. Dabei sei es auch um „die notwendigen Maßnahmen, um sie zu stoppen“ gegangen, schrieb er auf X.
„Wir haben betont, dass solche Handlungen die regionale Sicherheit und Stabilität untergraben, und haben die Hoffnung geäußert, dass die iranische Seite Weisheit walten lässt und eine Fehlkalkulation vermeidet“

Prinz Chalid bin Salman, Verteidigungsminister von Saudi-Arabien

Die Außenminister der Arabischen Liga werden morgen per Videoschalte eine Dringlichkeitssitzung zu den iranischen Angriffen in der Region abhalten. Die Sitzung beantragt hatten Ägypten, Jordanien, Katar, Kuwait, der Oman und Saudi-Arabien, wie der Vizegeneralsekretär des Bündnisses, Hossam Saki, der Nachrichtenagentur AFP mitteilte.
Der Verteidigungsminister von Saudi-Arabien
Der Verteidigungsminister von Saudi-Arabien. Anna Moneymaker/Getty Images

Anastasia Tikhomirova
Anastasia Tikhomirova

Israel und Hisbollah richten Evakuierungsaufrufe an Zivilisten 

Die Hisbollah hat die Bewohner der nordisraelischen Stadt Kirjat Schmona zur Evakuierung aufgefordert. Bereits am Freitag hatte die vom Iran unterstützte Terrororganisation Einwohner im Norden Israels zum Verlassen des Gebiets aufgerufen. Die Angriffe der israelischen Armee im Libanon würden „nicht ohne Reaktion bleiben“, drohte die Hisbollah.

Auch die israelische Armee erließ weitere Evakuierungsaufforderungen für Libanesen, die südlich des Litani-Flusses leben. Am Donnerstag hatte sie die Bewohner mehrerer dicht besiedelter Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut aufgefordert, diese zu verlassen. Die betroffenen Viertel gelten als Hochburg der Hisbollah.

Alara Yilmaz
Alara Yilmaz

Geistliche fordern rasche Entscheidung zu Chamenei-Nachfolger

Im ​Iran dringen zwei einflussreiche Geistliche auf die rasche Ernennung eines neuen Obersten Führers. Dies sei notwendig, um die Angelegenheiten des Landes besser zu organisieren, zitieren staatliche Medien Großajatollah Naser Makarem Schirazi. Auch Großajatollah Hossein Noori Hamedani fordert das aus Klerikern bestehende Expertengremium zur Eile bei der Auswahl eines Nachfolgers auf.

Nach dem Tod Ali Chameneis führt derzeit vorübergehend ein dreiköpfiger Rat die Amtsgeschäfte. US-Präsident ​Donald Trump hatte gefordert, die USA müssten bei der Wahl des Nachfolgers mitbestimmen, der Iran weist dies zurück

Celine Fink
Celine Fink

Trump droht Iran mit Ausweitung der Angriffe

Donald Trump hat "sehr harte" Angriffe auf den Iran angekündigt.
Donald Trump hat „sehr harte“ Angriffe auf den Iran angekündigt. Anna Moneymaker/Getty Images
US-Präsident Donald Trump verschärft seine Drohungen gegen die iranische Führung. „Aufgrund des schlechten Verhaltens des Irans werden Gebiete und Personengruppen ernsthaft für eine vollständige Zerstörung und den sicheren Tod in Betracht gezogen, die bisher nicht als Ziele erwogen wurden“, schrieb er auf seinem Kurznachrichtendienst. Er kündigte „sehr harte“ Angriffe an.

Zugleich teilte Trump mit, der Iran habe sich nur wegen der unerbittlichen amerikanisch-israelischen Angriffe bei seinen Nachbarstaaten entschuldigt. 

Celine Fink
Celine Fink

Israels Verteidigungsminister fordert Entwaffnung der Hisbollah

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat die libanesische Regierung dazu aufgerufen, die Hisbollah zu entwaffnen – andernfalls werde der Libanon einen „sehr hohen Preis zahlen“. Israel habe keine territorialen Ansprüche gegenüber dem Libanon, werde aber nicht hinnehmen, dass erneut aus libanesischem Gebiet auf das eigene Land geschossen werde, sagte Katz. 

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Huthi-Vertreter droht offenbar mit Kriegseintritt

Ein ranghoher Vertreter der jemenitischen Huthi-Miliz hat laut Berichten damit gedroht, in den Irankrieg einzugreifen. „Die Ausweitung des Konflikts auf andere Länder, einschließlich des Jemen, ist nur eine Frage der Zeit, und unsere Hände sind am Abzug„, sagte Mohammed al-Bukhaiti der New York Times. „Letztendlich werden die Vereinigten Staaten der größte Verlierer in dieser Entwicklung sein.“ 

Luis Kumpfmüller
Luis Kumpfmüller

Israelisches Militär sucht im Libanon nach vermisstem Piloten

Israelische Spezialeinheiten haben in der Nacht auf Samstag einen Militäreinsatz im ostlibanesischen Bekaa-Tal durchgeführt, um nach Spuren des seit 1986 vermissten Luftwaffenoffiziers Ron Arad zu suchen. Die israelische Armee bestätigte den Einsatz, teilte aber mit, am Einsatzort seien keine relevanten Hinweise gefunden worden.

Die israelische Luftwaffe flog nach Angaben der Hisbollah rund 40 Angriffe, um den Rückzug der Einheit zu sichern. Dabei wurden laut libanesischem Gesundheitsministerium mindestens 41 Menschen getötet und 40 verletzt. Zunächst waren 26 Getötete gemeldet worden.

Ron Arad war im Oktober 1986 als Navigator eines Kampfjets über dem Südlibanon abgeschossen worden. Während sein Pilot gerettet werden konnte, geriet Arad in die Gefangenschaft der Amal-Miliz, die ihn später an die Hisbollah übergab. Ab 1995 blieben Lebenszeichen von ihm aus. Eine israelische Untersuchungskommission geht davon aus, dass er zwischen 1993 und 1997 in der Bekaa-Ebene gestorben ist.

Bei israelischen Luftangriffen auf Nabi Chit und umliegende Orte wurden laut libanesischem Gesundheitsministerium mindestens 26 Menschen getötet und 35 verletzt.
Bei israelischen Luftangriffen auf Nabi Chit und umliegende Orte wurden laut libanesischem Gesundheitsministerium mindestens 26 Menschen getötet und 35 verletzt. Mohammad Yassine/Reuters

Alara Yilmaz
Alara Yilmaz

Israel beschießt weiterhin Hisbollah im Libanon

Die israelische Armee hat ihre Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Libanon fortgesetzt. Es seien Raketenwerfer, Waffenlager und andere militärische Anlagen der schiitischen Miliz im Süden des Landes und in der östlichen Bekaa-Ebene bombardiert worden, schrieb die Armee auf Telegram. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete von insgesamt 26 Toten.

Die vom Iran unterstützte Hisbollah schießt seit dem vergangenen Wochenende wieder regelmäßig Raketen auf israelische Ziele ab. Im Norden Israels gab es heute Morgen Luftalarm wegen Raketenbeschuss aus dem Libanon, wie israelische Medien berichteten.

Celine Fink
Celine Fink

Iranische Revolutionsgarde meldet Angriffe auf Kämpfer im irakischen Kurdengebiet

Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben Kämpfer im irakischen Kurdengebiet angegriffen. Drei Ziele „separatistischer Gruppen“ seien getroffen worden, teilte die Revolutionsgarde laut der Nachrichtenagentur Tasnim mit. „Sollten separatistische Gruppen in der Region auch nur die geringste Handlung gegen die territoriale Integrität des Iran unternehmen, werden wir sie zerschlagen“, hieß es weiter.

Bereits gestern hatte der Iran vor einem Eindringen kurdischer Kämpfer aus dem Irak in den Iran gewarnt. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Mehr drohte der Verteidigungsrat in diesem Fall damit, „alle Einrichtungen“ der Kurdenregion im Irak ins Visier zu nehmen.

Anastasia Tikhomirova
Anastasia Tikhomirova

Wladimir Putin fordert Ende des Irankriegs

Der russische Präsident Wladimir Putin hat mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian telefoniert. Putin forderte dabei nach Angaben des russischen Präsidialamts ein Ender der Kämpfe und sprach dem iranischen Präsidenten sein Beileid über die Opfer der „bewaffneten israelisch-amerikanischen Aggression gegen den Iran” aus.
Der russische Staatschef Wladimir Putin.
Der russische Staatschef Wladimir Putin. Valeriy Sharifulin/Pool/Reuters
Derweil führt Russland seinen Angriffskrieg in der Ukraine fort. Vergangene Nacht wurden dort erneut mehrere Menschen getötet.

Im Gespräch mit Peseschkian bekräftigte Putin den russischen Angaben nach eine angebliche Haltung Russlands, die „Gewalt als Mittel zur Lösung von Problemen“ im Zusammenhang mit dem Iran oder im Nahen Osten ablehne und eine rasche Rückkehr zu diplomatischen Lösungen befürworte.

Celine Fink
Celine Fink

Iran meldet acht Tote nach neuen israelischen Angriffen

Bei erneuten Angriffen der israelischen Armee auf den Iran sind am Samstag offenbar mindestens acht Menschen getötet worden. Ein Mitarbeiter der Provinzregierung im zentraliranischen Isfahan sprach von „acht Bürgern, die als Märtyrer gestorben“ seien.
Israel hat am Samstag erneut die iranische Hauptstadt Teheran aus der Luft beschossen.
Israel hat am Samstag erneut die iranische Hauptstadt Teheran aus der Luft beschossen. Naser Safarzadeh/WANA/Reuters

Anastasia Tikhomirova
Anastasia Tikhomirova

Aserbaidschan mobilisiert Streitkräfte

Nach Drohnenangriffen aus dem Iran hat das Nachbarland Aserbaidschan seine Streitkräfte in Bereitschaft versetzt und alle seine Diplomaten aus der Islamischen Republik abgezogen. Alle Mitarbeiter der Botschaft in Teheran und des Konsulats in Täbris seien von Präsident İlham Əliyev angewiesen worden, nach Hause zurückzukehren, sagte der aserbaidschanische Außenminister Jeyhun Bayramov. 
Der aserbaidschanische Außenminister Jeyhun Bayramov.
Der aserbaidschanische Außenminister Jeyhun Bayramov. Attila Kisbenedek/AFP/Getty Images
Zudem gab Aserbaidschan am Vortag bekannt, dass es eine Reihe iranischer Terroranschläge auf seinem Territorium vereitelt habe, darunter Anschläge auf die israelische Botschaft in Baku, eine Synagoge und führende Persönlichkeiten der jüdischen Gemeinde. Israel hatte zuvor vor iranischen Angriffen auf israelische Zivilisten und Vertretungen sowie jüdische Einrichtungen weltweit gewarnt. In Aserbaidschan leben etwa 7.000 bis 10.000 Juden.

Aserbaidschan hatte dem Iran am Donnerstag einen Angriff auf seine Exklave Nachitschewan mit zwei Verletzten vorgeworfen. Präsident Əliyev sprach von einem „Akt des Terrors und der Aggression“ und teilte mit, das Militär sei angewiesen worden, Vergeltungsmaßnahmen vorzubereiten und durchzuführen.