Irankrieg: Angriffe aufwärts Teheran galten Sicherheitschef Laridschani


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
  • Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
  • Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
  • Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.


auf X appelliert, die "inakzeptablen Angriffe" gegen Länder der Region "unverzüglich einzustellen". Zuvor hatte Macron mit Peseschkian telefoniert.

Er habe Peseschkian davor gewarnt, sein Land ebenfalls ins Visier zu nehmen, schreibt Macron. Frankreich handele ausschließlich zum Zweck der Verteidigung, um seine Interessen und die der Partner in der Region zu schützen sowie die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten. Macron schreibt von einer "unkontrollierten Eskalation" des Krieges, die die gesamte Region in Chaos stürze. Opfer sei die Zivilbevölkerung – im Iran und überall in der Region.

Irans Regierung äußerte sich nach dem Telefonat ebenfalls und nannte wie Macron die Lage in der Straße von Hormus als ein Thema. Macron forderte, die Schifffahrt in der Meerenge müsse so schnell wie möglich wiederhergestellt werden. 

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Ölpreise steigen an Asiens Börsen weiter

In Asien sind die Ölpreise mit deutlichen Aufschlägen in die neue Handelswoche gestartet. Rohöl der Nordseesorte Brent verteuerte ​sich ⁠im frühen asiatischen ​Handel um 2,76 Dollar oder 2,7 Prozent ‌auf ⁠105,90 Dollar ​je Fass. Am Freitag hatte der Kontrakt bereits 2,68 ​Dollar zugelegt. Der Preis für US-Leichtöl der Sorte WTI kletterte um 2,29 Dollar oder 2,3 Prozent auf 101,00 Dollar. In der vorangegangenen ⁠Sitzung hatte ​WTI fast drei Dollar gewonnen.
Angesichts des ‌seit zweieinhalb Wochen ‌andauernden Kriegs der USA und ​Israels gegen den Iran fürchten Anleger Schäden an der ​Ölinfrastruktur und eine anhaltende Blockade der Straße von Hormus. 

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EU-Staaten beraten sich über Straße von Hormus

Bei einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel sollen nach Angaben der Außenbeauftragten Kaja Kallas Möglichkeiten zur Öffnung der Straße von Hormus beraten werden.

"Es liegt in unserem Interesse, die Straße von Hormus offen zu halten, und deshalb diskutieren wir auch, was wir in dieser Hinsicht von europäischer Seite aus tun können", sagte Kallas vor dem anstehenden Treffen. US-Präsident Donald Trump hatte am Sonntagabend die Nato-Verbündeten zur Unterstützung bei der Sicherung von Öltransporten auf der Strecke aufgefordert.

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EU-Außenbeauftragte will Hormus-Blockade mit Abkommen lösen

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas will die iranische Blockade der Straße von Hormus mit einer Vereinbarung nach dem Vorbild des Ukraine-Getreide-Abkommens beenden. Sie habe mit UN-Generalsekretär António Guterres darüber gesprochen, ob sich die Initiative vom Schwarzen Meer auf die Golfregion übertragen lasse, ⁠sagte Kallas vor einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel.

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Ziel sei es, den Transport von Öl und Gas ⁠durch die Straße von Hormus wieder zu ermöglichen, sagte Kallas. Die Meerenge ist wegen des Krieges zwischen dem Iran und den USA und Israel faktisch gesperrt. ⁠Iranische Streitkräfte greifen ​dort Schiffe an, was ein Fünftel der weltweiten Ölversorgung abschneidet.

Kallas warnte, die Blockade gefährde nicht nur die Energieversorgung, sondern auch die Produktion von Düngemitteln. "Sollte es in diesem Jahr an Düngemitteln mangeln, wird es im nächsten Jahr zu Nahrungsmittelknappheit kommen", sagte sie.

Neben dem Abkommen nach dem Ukraine-Modell diskutieren die Minister auch eine militärische Option. Dabei geht es um eine mögliche Ausweitung des Mandats des EU-Marine-Einsatzes Aspides, die bislang Handelsschiffe im Roten Meer schützt. 

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Wadephul fordert mehr Informationen zu Kriegszielen von Israel und USA

Außenminister Johann Wadephul hat die USA und Israel zu mehr "Klarheit" über ihr weiteres Vorgehen gegen den Iran aufgefordert. "Wichtig wird zunächst sein, dass die USA und Israel sich dazu verhalten, wann sie die militärischen Ziele ihres Einsatzes als erreicht betrachten", sagte der CDU-Politiker vor Beratungen der EU-Außenminister in Brüssel. Hierzu erwarte er Antworten. 

Erst dann könne man damit beginnen, eine Sicherheitsarchitektur für die gesamte Region zu definieren, auch mit den Anrainerstaaten, sagte Wadephul. Das werde dann auch erfordern, mit dem Iran ins Gespräch zu kommen.

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Friedrich Merz schließt deutsche Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus aus

Kanzler Friedrich Merz unterstreicht angesichts einer Aufforderung von US-Präsident Donald Trump, dass sich Deutschland nicht an der Sicherung der Straße von Hormus beteiligen wird. Der CDU-Politiker sagte auf einer Pressekonferenz in Berlin: "Uns fehlt das gemäß dem Grundgesetz erforderliche Mandat der Vereinten Nationen, der Europäischen Union oder der Nato. Es war daher von Anfang an klar, dass dieser Krieg keine Angelegenheit der Nato ist.“

"Die Vereinigten Staaten von Amerika und Israel haben uns ​vor diesem Krieg auch nicht konsultiert. Zu Iran hat es eine gemeinsame Entscheidung über das Ob nie gegeben", sagte Merz weiter. Deshalb stelle sich auch nicht die Frage, wie sich Deutschland hier militärisch einbringen werde, sagte der Kanzler. "Wir werden es nicht tun."

Der Kanzler warnte zudem vor den Folgen einer Bodenoffensive Israels im Libanon: Eine solche Offensive würde die "hoch angespannte humanitäre Lage und das dramatische Fluchtgeschehen weiter verschärfen", sagte Merz. "Deshalb fordern wir unsere israelischen Freunde eindringlich auf: Schlagt diesen Weg nicht ein. Es wäre ein Fehler."

Mehr dazu lesen Sie in dieser Meldung:

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Trump kritisiert fehlende Hilfe bei Schutz der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hat seinen Aufruf an die internationale Gemeinschaft wiederholt, bei der Wiedereröffnung der Straße von Hormus zu helfen. Zugleich kritisierte er Länder, die seinem Aufruf nicht enthusiastisch gefolgt seien.

"Einige sind sehr begeistert davon, andere nicht", sagte Trump. "Einige sind Länder, denen wir seit vielen, vielen Jahren helfen. Wir haben sie vor schrecklichen äußeren Einflüssen geschützt, und sie waren nicht besonders begeistert. Und der Grad der Begeisterung ist mir wichtig“, sagte Trump bei einer Veranstaltung im Weißen Haus.

Schon früher hatte er gefordert, dass mehr Länder bei der Überwachung der strategisch wichtigen Meerenge helfen, damit der Handel trotz der Drohungen des Iran wieder anlaufen könne. Mehrere Verbündete der USA teilten jedoch mit, sie hätten keine unmittelbaren Pläne, Schiffe zu entsenden, um die Straße von Hormus wieder befahrbar zu machen. Auch Deutschland wird sich nicht beteiligen.

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Fünf westliche Staaten warnen vor israelischer Bodenoffensive im Libanon

Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien und Großbritannien haben in einer gemeinsamen Erklärung vor den Folgen der israelischen Angriffe auf den Libanon gewarnt. Die humanitäre Lage im Libanon, einschließlich der Massenvertreibung, sei bereits äußerst alarmierend, heißt es in der Erklärung. Eine "signifikante" israelische Bodenoffensive "gilt es abzuwenden", heißt es außerdem. Eine groß angelegte Bodenoffensive werde verheerende humanitäre Folgen haben und könne zu einem langwierigen Konflikt führen. Die fünf Staaten rufen deshalb gemeinsam zu konstruktiven Gesprächen zwischen libanesischen und israelischen Vertretern auf, um eine nachhaltige politische Lösung zu erringen.

Mehr Informationen dazu lesen Sie hier:

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Trump verschiebt wegen Irankrieg Reise nach China

US-Präsident Donald Trump hat seine geplante Chinareise wegen des Kriegs im Iran verschoben. Er habe die chinesische Regierung um einen Aufschub von etwa einem Monat gebeten, sagte Trump. Ursprünglich wollte er vom 31. März bis zum 2. April nach China reisen und Präsident Xi Jinping treffen. Die chinesische Regierung hatte die Reise bislang nicht bestätigt.

Hier erfahren Sie mehr dazu: 

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Iran dementiert Berichte über direkten Kontakt mit den USA

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat Berichte über jüngst ausgetauschte Nachrichten mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff zurückgewiesen. Sein letzter Kontakt mit Witkoff habe vor dem Beginn des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran stattgefunden, teilte der Minister mit. "Jegliche gegenteilige Behauptung scheint einzig und allein darauf abzuzielen, Ölhändler und die Öffentlichkeit irrezuführen", schrieb Araghtschi.

Zuvor hatte das Portal Axios unter Berufung auf einen US-Beamten und eine informierte Quelle berichtet, dass zwischen beiden Seiten in den vergangenen Tagen angeblich ein direkter Kommunikationskanal reaktiviert worden sein soll.

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Schah-Sohn Pahlavi gründet Komitee für Übergangsjustiz

Der in den USA lebende Sohn des letzten iranischen Schahs hat ein Komitee zur Einrichtung einer Wahrheits- und Justizkommission im Iran gegründet. Das Komitee sei "mit der Ausarbeitung der regulatorischen Grundlagen für eine Übergangsjustiz beauftragt", schrieb der 65-jährige Reza Pahlavi im Onlinedienst X. Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi habe "zugestimmt, dieses Komitee zu leiten", fügte er hinzu.

Neben der 78-jährigen Ebadi sollen Pahlavi zufolge der Schriftsteller Iradsch Mesdaghi sowie Leyla Bahmany und Afschin Ellian Teil des Komitees werden. Sie verträten "vier Generationen iranischer Experten", teilte der Schah-Sohn mit.

Pahlavi hat sich für eine säkulare Demokratie im Iran ausgesprochen. In jüngster Zeit hatte er US-Präsident Donald Trump wiederholt aufgefordert, im Iran einzuschreiten. Die iranische Opposition ist gespalten, Teile davon kritisieren Pahlavi wegen seiner Unterstützung für Israel. Zudem distanzierte Pahlavi sich nie von der autokratischen Herrschaft seines Vaters.

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Israel startet neue Angriffe auf Teheran und Beirut

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf den Iran und die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz im Libanon geflogen. Die Armee teilte mit, sie habe mit groß angelegten Angriffen auf Infrastruktur des iranischen Regimes in ganz Teheran begonnen. Darüber hinaus sei Infrastruktur der Hisbollah in der libanesischen Hauptstadt Beirut unter Beschuss genommen worden.

Zuvor hatte die israelische Armee mitgeteilt, aus dem Iran abgefeuerte Raketen steuerten auf Israel zu. "Abwehrsysteme sind im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen", hieß es. Menschen in den betroffenen Gebieten wurden aufgerufen, Schutzräume aufzusuchen.

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Emirate heben Luftraumsperrung auf

In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind Flüge inzwischen wieder möglich. Die Behörden teilten mit, "die Lage habe sich stabilisiert". Deshalb sei die vorübergehende Luftraumsperrung aufgehoben worden. 

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Libanesische Staatsagentur bestätigt israelische Angriffe

Die israelische Armee hat nach Angaben der libanesischen staatlichen Nachrichtenagentur NNA drei südliche Vororte von Beirut angegriffen. Israelische Kampfflugzeuge hätten Angriffe in den Gebieten Kafaat und Haret Hreik ausgeführt, berichtete NNA. Ein israelisches Kampfflugzeug habe zudem ein Wohngebäude in dem Gebiet Doha Aramun attackiert.

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Schifffahrtsbehörde meldet Angriff auf Tanker

Im Golf von Oman soll ein Tanker von einem Projektil getroffen worden sein. Das teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mit. Das Schiff habe rund 40 Kilometer vor der Küste des Emirats Fudschaira vor Anker gelegen. Es sei niemand verletzt worden, das Schiff weise "geringfügige strukturelle Schäden" auf. Das Projektil wurde nicht genauer beschrieben.

Das kleine Emirat Fudschaira gehört zu den Vereinigten Arabischen Emiraten. Es liegt südlich der Straße von Hormus, die seit Kriegsbeginn von der iranischen Revolutionsgarde blockiert wird.

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Die Nacht im Überblick 

Israel hat in der Nacht erneut Angriffe auf den Libanon und den Iran geflogen, zuvor hatte das israelische Militär wegen Beschuss mehrfach Luftalarm gemeldet. Trotz eindringlicher Warnungen mehrerer Regierungen vor einer Bodenoffensive im Libanon mobilisiert Israel weitere Reservisten. In der Golfregion wurden in der Nacht mehrere Angriffe gemeldet, unter anderem auf einen Tanker vor der Küste des Emirats Fudschaira.

Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Nacht: 

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USA drängen Verbündete zur Terrorlistung der Revolutionsgarde

Die US-Regierung erhöht den diplomatischen Druck auf ihre Verbündeten: US-Außenminister Marco Rubio hat Diplomaten weltweit angewiesen, bei befreundeten Staaten darauf zu dringen, dass die iranische Revolutionsgarde und die libanesische Hisbollah als Terrororganisationen eingestuft werden. Das geht laut Nachrichtenagentur Reuters aus einer internen Anweisung des US-Außenministeriums hervor.

Als Begründung nennt Rubio demnach ein erhöhtes Angriffsrisiko durch den Iran und seine Verbündeten. Die Botschaft soll bis spätestens 20. März auf "höchstmöglicher Ebene" überbracht werden – in enger Abstimmung mit israelischen Kollegen.

Die Revolutionsgarde ist eine Elite-Einheit der Islamischen Republik, die weite Teile der iranischen Wirtschaft kontrolliert und als Hüterin der schiitisch-muslimischen Herrschaft gilt. Sowohl sie als auch die Hisbollah werden von den USA und einigen anderen Ländern bereits als Terrororganisation geführt.

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Katar wehrt Raketenangriff ab

Das Militär Katars hat am Morgen einen mutmaßlich iranischen Raketenangriff abgewehrt – bereits der zweite binnen weniger Tage. Das Verteidigungsministerium in Doha bestätigte den Vorfall auf X, ohne sich ausdrücklich zur Herkunft der Geschosse zu äußern.

Trümmer einer abgefangenen Rakete lösten in einem Industriegebiet einen Brand aus, wie das Innenministerium mitteilte. Die Feuerwehr war vor Ort. Zu Verletzten oder zur Zahl der abgewehrten Raketen machten die Behörden zunächst keine Angaben.

Erst gestern hatte Katar nach eigenen Angaben einen Angriff mit 14 ballistischen Raketen und mehreren Drohnen abgewehrt. 13 der Raketen wurden demnach abgefangen, eine schlug in unbewohntem Gebiet ein.

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Vier Tote bei Angriff auf Wohnhaus in Bagdad

Bei einem Angriff auf ein Wohnhaus im Viertel al-Dschadirijah in Bagdad sind mindestens vier Menschen getötet worden, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Bei mindestens zwei Toten handele es sich um "iranische Berater" von Gruppen, die vom Regime in Teheran unterstützt werden. Das Haus soll als Unterkunft für iranische Berater gedient haben.

Ebenfalls gemeldet wurde der Tod des ranghohen Sicherheitskommandeurs der Hisbollah, Abu Ali al-Askari – er war zugleich Sprecher der proiranischen Gruppe. Weitere Details nannte die Miliz nicht.

Das irakische Ölministerium meldete außerdem Angriffe auf ein großes irakisches Ölfeld im Süden des Landes. Das Ölfeld Madschnoon sei mit zwei Drohnen angegriffen worden, sagte ein Sprecher des Ministeriums AFP.

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Vertreter früherer US-Präsidenten dementieren Gespräch mit Trump über Irankrieg 

US-Präsident Donald Trumps Behauptung, er habe mit einem früheren US-Präsidenten über den Irankrieg gesprochen, sorgt für Zweifel. Vertreter von Bill Clinton, George W. Bush, Barack Obama und Joe Biden teilten mit, es habe in jüngster Zeit keinen Kontakt gegeben.

Trump hatte am Montag behauptet, einer seiner Amtsvorgänger habe im Gespräch mit ihm bedauert, den Iran nicht angegriffen zu haben. "Ich habe mit einem bestimmten Präsidenten gesprochen, den ich eigentlich mag – einem früheren Präsidenten. Er sagte: ‚Ich wünschte, ich hätte es getan‘. Aber sie haben es nicht getan. Ich tue es", sagte Trump bei einer Sitzung im Weißen Haus. Auf Nachfrage von Reportern nannte er keinen Namen. Er wolle ihn nicht "in Verlegenheit bringen", sagte er. 

Später wiederholte Trump seine Darstellung im Oval Office. "War es George W. Bush?", fragte ein Reporter. "Nein", antwortete Trump. "War es Bill Clinton?" Trump sagte: "Das möchte ich nicht sagen."

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Iran wirft zehn Ausländern Spionage vor und nimmt sie fest 

Im Iran sind laut Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim zehn Ausländer wegen des Vorwurfs der Spionage festgenommen worden. Welche Staatsangehörigkeit die Festgenommenen haben, ist bisher nicht bekannt. Der Geheimdienst der Revolutionsgarden werfe ihnen vor, Informationen über sensible Standorte gesammelt und operative Einsätze im Nordosten des Landes vorbereitet zu haben, teilte die Nachrichtenagentur mit. 

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Toter bei Angriffen des Iran auf die Vereinigten Arabischen Emirate

Bei den Angriffen des Iran auf die Vereinigten Arabischen Emirate ist ein pakistanischer Staatsbürger in Abu Dhabi durch die Trümmerteile einer abgefangenen ballistischen Rakete gestorben. Das teilten die zuständigen Behörden mit. Zudem traf den zweiten Tag in Folge eine Drohne eine Ölanlage im Hafen Fudschaira.

Wie das Medienbüro von Abu Dhabi mitteilte, verursachte ein weiterer Drohnenangriff ein Feuer auf dem Schah-Gasfeld südwestlich der Stadt. Zeitweise wurde der Luftraum über den Emiraten geschlossen.

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Irak will einigen Öltankern Fahrt durch Straße von Hormus ermöglichen 

Die irakische Regierung versucht eigenen Angaben zufolge, die Straße von Hormus zumindest für einige Öltanker zu öffnen. Es gebe entsprechende Gespräche mit der iranischen Führung, teilte der irakische Ölminister Hayan Abdul-Ghani der staatlichen Nachrichtenagentur zufolge mit.

Der Irak arbeitet demnach zudem daran, die Exporte über die Kirkuk-Ceyhan-Pipeline in die Türkei wieder in Betrieb zu nehmen, um die Lieferunterbrechungen auszugleichen. Innerhalb einer Woche solle die Pipeline bereit sein, sagte der Minister. Die Pipeline hat demnach zufolge eine Kapazität von 200.000 bis 250.000 Barrel pro Tag.

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Detonationen in Teheran

Die iranische Hauptstadt Teheran ist erneut von heftigen Explosionen erschüttert worden. Wie ein AFP-Reporter berichtete, waren im Zentrum der Stadt mehrere Detonationen zu hören. Zunächst war nicht ersichtlich, welche Orte getroffen worden waren.

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Israel versuchte, Laridschani in Teheran zu töten

Das israelische Militär hat übereinstimmenden Medienberichten zufolge versucht, den Chef des iranischen Nationalen Sicherheitsrates, Ali Laridschani, zu töten. Dieser war demnach Ziel eines nächtlichen Luftangriffs der israelischen Armee. Die israelische Armee warte nun auf die Ergebnisse des Angriffs, schrieb etwa die Ha’aretz. Es sei noch unklar, ob Laridschani wirklich getötet oder verletzt worden ist, hieß es dort unter Berufung auf israelische Repräsentanten.

Der Angriff soll nach Angaben der Times of Israel zudem dem Kommandeur Gholamreza Soleimani gegolten haben. Die israelischen Streitkräfte teilten auf X mit, Soleimani sei getötet worden.

Eine Stellungnahme des Iran liegt bislang nicht vor.

Auf X gab die israelische Armee zudem bekannt, in der Nacht zum Dienstag zahlreiche Ziele in Teheran, darunter Kommandozentralen und Munitionslager, angegriffen zu haben. Auch in Schiras griff die Armee eigenen Angaben zufolge militärische Einrichtungen an. In Täbris wurden demnach Abwehrsysteme zerstört. Der Iran bestätigte auch diese Angaben bisher nicht.

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Dieser war demnach Ziel eines nächtlichen Luftangriffs der israelischen Armee. Die israelische Armee warte nun auf die Ergebnisse des Angriffs, schrieb etwa die Ha’aretz. Es sei noch unklar, ob Laridschani wirklich getötet oder verletzt worden ist, hieß es dort unter Berufung auf israelische Repräsentanten. Der Angriff soll nach Angaben der Times of Israel zudem dem Kommandeur Gholamreza Soleimani gegolten haben. Die israelischen Streitkräfte teilten auf X mit, Soleimani sei getötet worden.Eine Stellungnahme des Iran liegt bislang nicht vor.Auf X gab die israelische Armee zudem bekannt, in der Nacht zum Dienstag zahlreiche Ziele in Teheran, darunter Kommandozentralen und Munitionslager, angegriffen zu haben. Auch in Schiras griff die Armee eigenen Angaben zufolge militärische Einrichtungen an. In Täbris wurden demnach Abwehrsysteme zerstört. Der Iran bestätigte auch diese Angaben bisher nicht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T08:48:03.000Z","dateModified":"2026-03-17T08:59:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_692/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobPzurf2uzB6Cvm5jPp/mobQ8fi26UknRgmeLW53.jpeg","caption":"Ali Laridschani","creditText":"AP/dpa","uploadDate":"2026-03-17T08:56:24.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_324/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobPzurf2uzB6Cvm5jPp/mobQ8fi26UknRgmeLW53.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Detonationen in Teheran","articleBody":"Detonationen in TeheranDie iranische Hauptstadt Teheran ist erneut von heftigen Explosionen erschüttert worden. Wie ein AFP-Reporter berichtete, waren im Zentrum der Stadt mehrere Detonationen zu hören. Zunächst war nicht ersichtlich, welche Orte getroffen worden waren.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T08:09:48.000Z","dateModified":"2026-03-17T08:55:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sybille Klormann"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irak will einigen Öltankern Fahrt durch Straße von Hormus ermöglichen  ","articleBody":"Irak will einigen Öltankern Fahrt durch Straße von Hormus ermöglichen Die irakische Regierung versucht eigenen Angaben zufolge, die Straße von Hormus zumindest für einige Öltanker zu öffnen. Es gebe entsprechende Gespräche mit der iranischen Führung, teilte der irakische Ölminister Hayan Abdul-Ghani der staatlichen Nachrichtenagentur zufolge mit. Der Irak arbeitet demnach zudem daran, die Exporte über die Kirkuk-Ceyhan-Pipeline in die Türkei wieder in Betrieb zu nehmen, um die Lieferunterbrechungen auszugleichen. Innerhalb einer Woche solle die Pipeline bereit sein, sagte der Minister. 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Das teilten die zuständigen Behörden mit. Zudem traf den zweiten Tag in Folge eine Drohne eine Ölanlage im Hafen Fudschaira. Wie das Medienbüro von Abu Dhabi mitteilte, verursachte ein weiterer Drohnenangriff ein Feuer auf dem Schah-Gasfeld südwestlich der Stadt. Zeitweise wurde der Luftraum über den Emiraten geschlossen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T06:53:49.000Z","dateModified":"2026-03-17T07:30:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran wirft zehn Ausländern Spionage vor und nimmt sie fest ","articleBody":"Iran wirft zehn Ausländern Spionage vor und nimmt sie fest Im Iran sind laut Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim zehn Ausländer wegen des Vorwurfs der Spionage festgenommen worden. Welche Staatsangehörigkeit die Festgenommenen haben, ist bisher nicht bekannt. Der Geheimdienst der Revolutionsgarden werfe ihnen vor, Informationen über sensible Standorte gesammelt und operative Einsätze im Nordosten des Landes vorbereitet zu haben, teilte die Nachrichtenagentur mit. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T06:38:14.000Z","dateModified":"2026-03-17T07:29:36.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marie N’gouan"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Vertreter früherer US-Präsidenten dementieren Gespräch mit Trump über Irankrieg ","articleBody":"Vertreter früherer US-Präsidenten dementieren Gespräch mit Trump über Irankrieg US-Präsident Donald Trumps Behauptung, er habe mit einem früheren US-Präsidenten über den Irankrieg gesprochen, sorgt für Zweifel. Vertreter von Bill Clinton, George W. Bush, Barack Obama und Joe Biden teilten mit, es habe in jüngster Zeit keinen Kontakt gegeben. Trump hatte am Montag behauptet, einer seiner Amtsvorgänger habe im Gespräch mit ihm bedauert, den Iran nicht angegriffen zu haben. "Ich habe mit einem bestimmten Präsidenten gesprochen, den ich eigentlich mag – einem früheren Präsidenten. Er sagte: ‚Ich wünschte, ich hätte es getan‘. Aber sie haben es nicht getan. Ich tue es", sagte Trump bei einer Sitzung im Weißen Haus. Auf Nachfrage von Reportern nannte er keinen Namen. Er wolle ihn nicht "in Verlegenheit bringen", sagte er. Später wiederholte Trump seine Darstellung im Oval Office. "War es George W. Bush?", fragte ein Reporter. "Nein", antwortete Trump. "War es Bill Clinton?" 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Bei mindestens zwei Toten handele es sich um "iranische Berater" von Gruppen, die vom Regime in Teheran unterstützt werden. Das Haus soll als Unterkunft für iranische Berater gedient haben.Ebenfalls gemeldet wurde der Tod des ranghohen Sicherheitskommandeurs der Hisbollah, Abu Ali al-Askari – er war zugleich Sprecher der proiranischen Gruppe. Weitere Details nannte die Miliz nicht.Das irakische Ölministerium meldete außerdem Angriffe auf ein großes irakisches Ölfeld im Süden des Landes. Das Ölfeld Madschnoon sei mit zwei Drohnen angegriffen worden, sagte ein Sprecher des Ministeriums AFP.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T05:56:30.000Z","dateModified":"2026-03-17T06:36:38.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Christina zur Nedden"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Schah-Sohn Pahlavi gründet Komitee für Übergangsjustiz","articleBody":"Schah-Sohn Pahlavi gründet Komitee für ÜbergangsjustizDer in den USA lebende Sohn des letzten iranischen Schahs hat ein Komitee zur Einrichtung einer Wahrheits- und Justizkommission im Iran gegründet. Das Komitee sei "mit der Ausarbeitung der regulatorischen Grundlagen für eine Übergangsjustiz beauftragt", schrieb der 65-jährige Reza Pahlavi im Onlinedienst X. Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi habe "zugestimmt, dieses Komitee zu leiten", fügte er hinzu.Neben der 78-jährigen Ebadi sollen Pahlavi zufolge der Schriftsteller Iradsch Mesdaghi sowie Leyla Bahmany und Afschin Ellian Teil des Komitees werden. Sie verträten "vier Generationen iranischer Experten", teilte der Schah-Sohn mit.Pahlavi hat sich für eine säkulare Demokratie im Iran ausgesprochen. In jüngster Zeit hatte er US-Präsident Donald Trump wiederholt aufgefordert, im Iran einzuschreiten. Die iranische Opposition ist gespalten, Teile davon kritisieren Pahlavi wegen seiner Unterstützung für Israel. 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Das Verteidigungsministerium in Doha bestätigte den Vorfall auf X, ohne sich ausdrücklich zur Herkunft der Geschosse zu äußern.Trümmer einer abgefangenen Rakete lösten in einem Industriegebiet einen Brand aus, wie das Innenministerium mitteilte. Die Feuerwehr war vor Ort. Zu Verletzten oder zur Zahl der abgewehrten Raketen machten die Behörden zunächst keine Angaben.Erst gestern hatte Katar nach eigenen Angaben einen Angriff mit 14 ballistischen Raketen und mehreren Drohnen abgewehrt. 13 der Raketen wurden demnach abgefangen, eine schlug in unbewohntem Gebiet ein.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T05:10:16.000Z","dateModified":"2026-03-17T05:23:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Christina zur Nedden"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Die Nacht im Überblick ","articleBody":"Die Nacht im Überblick Israel hat in der Nacht erneut Angriffe auf den Libanon und den Iran geflogen, zuvor hatte das israelische Militär wegen Beschuss mehrfach Luftalarm gemeldet. Trotz eindringlicher Warnungen mehrerer Regierungen vor einer Bodenoffensive im Libanon mobilisiert Israel weitere Reservisten. In der Golfregion wurden in der Nacht mehrere Angriffe gemeldet, unter anderem auf einen Tanker vor der Küste des Emirats Fudschaira.Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Nacht: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T05:08:45.000Z","dateModified":"2026-03-17T05:08:45.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-usa-israel-libanon-krieg-oel-tanker-donald-trump","headline":"Angriffe auf Teheran und Beirut, Israel mobilisiert erneut Reservisten","description":"Israel hat nach Angriffen der Hisbollah und des Iran Ziele in Teheran und Beirut beschossen. Deutschland warnt vor einer israelischen Bodenoffensive im Libanon. Die Nacht","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA drängen Verbündete zur Terrorlistung der Revolutionsgarde","articleBody":"USA drängen Verbündete zur Terrorlistung der RevolutionsgardeDie US-Regierung erhöht den diplomatischen Druck auf ihre Verbündeten: US-Außenminister Marco Rubio hat Diplomaten weltweit angewiesen, bei befreundeten Staaten darauf zu dringen, dass die iranische Revolutionsgarde und die libanesische Hisbollah als Terrororganisationen eingestuft werden. Das geht laut Nachrichtenagentur Reuters aus einer internen Anweisung des US-Außenministeriums hervor.Als Begründung nennt Rubio demnach ein erhöhtes Angriffsrisiko durch den Iran und seine Verbündeten. Die Botschaft soll bis spätestens 20. März auf "höchstmöglicher Ebene" überbracht werden – in enger Abstimmung mit israelischen Kollegen.Die Revolutionsgarde ist eine Elite-Einheit der Islamischen Republik, die weite Teile der iranischen Wirtschaft kontrolliert und als Hüterin der schiitisch-muslimischen Herrschaft gilt. Sowohl sie als auch die Hisbollah werden von den USA und einigen anderen Ländern bereits als Terrororganisation geführt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-03-17T04:56:14.000Z","dateModified":"2026-03-17T05:21:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Christina zur Nedden"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Schifffahrtsbehörde meldet Angriff auf Tanker","articleBody":"Schifffahrtsbehörde meldet Angriff auf TankerIm Golf von Oman soll ein Tanker von einem Projektil getroffen worden sein. Das teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mit. Das Schiff habe rund 40 Kilometer vor der Küste des Emirats Fudschaira vor Anker gelegen. Es sei niemand verletzt worden, das Schiff weise "geringfügige strukturelle Schäden" auf. Das Projektil wurde nicht genauer beschrieben.Das kleine Emirat Fudschaira gehört zu den Vereinigten Arabischen Emiraten. 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Die Armee teilte mit, sie habe mit groß angelegten Angriffen auf Infrastruktur des iranischen Regimes in ganz Teheran begonnen. Darüber hinaus sei Infrastruktur der Hisbollah in der libanesischen Hauptstadt Beirut unter Beschuss genommen worden.Zuvor hatte die israelische Armee mitgeteilt, aus dem Iran abgefeuerte Raketen steuerten auf Israel zu. "Abwehrsysteme sind im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen", hieß es. 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Dieser war demnach Ziel eines nächtlichen Luftangriffs der israelischen Armee. Die israelische Armee warte nun auf die Ergebnisse des Angriffs, schrieb etwa die Ha’aretz. Es sei noch unklar, ob Laridschani wirklich getötet oder verletzt worden ist, hieß es dort unter Berufung auf israelische Repräsentanten. Der Angriff soll nach Angaben der Times of Israel zudem dem Kommandeur Gholamreza Soleimani gegolten haben. Die israelischen Streitkräfte teilten auf X mit, Soleimani sei getötet worden.Eine Stellungnahme des Iran liegt bislang nicht vor.Auf X gab die israelische Armee zudem bekannt, in der Nacht zum Dienstag zahlreiche Ziele in Teheran, darunter Kommandozentralen und Munitionslager, angegriffen zu haben. Auch in Schiras griff die Armee eigenen Angaben zufolge militärische Einrichtungen an. In Täbris wurden demnach Abwehrsysteme zerstört. Der Iran bestätigte auch diese Angaben bisher nicht.","video":[]}"}“>

Sarah Kohler
Sarah Kohler

Israel versuchte, Laridschani in Teheran zu töten

Das israelische Militär hat übereinstimmenden Medienberichten zufolge versucht, den Chef des iranischen Nationalen Sicherheitsrates, Ali Laridschani, zu töten. Dieser war demnach Ziel eines nächtlichen Luftangriffs der israelischen Armee. Die israelische Armee warte nun auf die Ergebnisse des Angriffs, schrieb etwa die Ha’aretz. Es sei noch unklar, ob Laridschani wirklich getötet oder verletzt worden ist, hieß es dort unter Berufung auf israelische Repräsentanten.

Der Angriff soll nach Angaben der Times of Israel zudem dem Kommandeur Gholamreza Soleimani gegolten haben. Die israelischen Streitkräfte teilten auf X mit, Soleimani sei getötet worden.

Eine Stellungnahme des Iran liegt bislang nicht vor.

Auf X gab die israelische Armee zudem bekannt, in der Nacht zum Dienstag zahlreiche Ziele in Teheran, darunter Kommandozentralen und Munitionslager, angegriffen zu haben. Auch in Schiras griff die Armee eigenen Angaben zufolge militärische Einrichtungen an. In Täbris wurden demnach Abwehrsysteme zerstört. Der Iran bestätigte auch diese Angaben bisher nicht.

Ali Laridschani
Ali Laridschani. AP/dpa

Sybille Klormann
Sybille Klormann

Detonationen in Teheran

Die iranische Hauptstadt Teheran ist erneut von heftigen Explosionen erschüttert worden. Wie ein AFP-Reporter berichtete, waren im Zentrum der Stadt mehrere Detonationen zu hören. Zunächst war nicht ersichtlich, welche Orte getroffen worden waren.

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Irak will einigen Öltankern Fahrt durch Straße von Hormus ermöglichen 

Die irakische Regierung versucht eigenen Angaben zufolge, die Straße von Hormus zumindest für einige Öltanker zu öffnen. Es gebe entsprechende Gespräche mit der iranischen Führung, teilte der irakische Ölminister Hayan Abdul-Ghani der staatlichen Nachrichtenagentur zufolge mit.

Der Irak arbeitet demnach zudem daran, die Exporte über die Kirkuk-Ceyhan-Pipeline in die Türkei wieder in Betrieb zu nehmen, um die Lieferunterbrechungen auszugleichen. Innerhalb einer Woche solle die Pipeline bereit sein, sagte der Minister. Die Pipeline hat demnach zufolge eine Kapazität von 200.000 bis 250.000 Barrel pro Tag.

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Toter bei Angriffen des Iran auf die Vereinigten Arabischen Emirate

Bei den Angriffen des Iran auf die Vereinigten Arabischen Emirate ist ein pakistanischer Staatsbürger in Abu Dhabi durch die Trümmerteile einer abgefangenen ballistischen Rakete gestorben. Das teilten die zuständigen Behörden mit. Zudem traf den zweiten Tag in Folge eine Drohne eine Ölanlage im Hafen Fudschaira.

Wie das Medienbüro von Abu Dhabi mitteilte, verursachte ein weiterer Drohnenangriff ein Feuer auf dem Schah-Gasfeld südwestlich der Stadt. Zeitweise wurde der Luftraum über den Emiraten geschlossen.

Marie N’gouan
Marie N'gouan

Iran wirft zehn Ausländern Spionage vor und nimmt sie fest 

Im Iran sind laut Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim zehn Ausländer wegen des Vorwurfs der Spionage festgenommen worden. Welche Staatsangehörigkeit die Festgenommenen haben, ist bisher nicht bekannt. Der Geheimdienst der Revolutionsgarden werfe ihnen vor, Informationen über sensible Standorte gesammelt und operative Einsätze im Nordosten des Landes vorbereitet zu haben, teilte die Nachrichtenagentur mit. 

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Vertreter früherer US-Präsidenten dementieren Gespräch mit Trump über Irankrieg 

US-Präsident Donald Trumps Behauptung, er habe mit einem früheren US-Präsidenten über den Irankrieg gesprochen, sorgt für Zweifel. Vertreter von Bill Clinton, George W. Bush, Barack Obama und Joe Biden teilten mit, es habe in jüngster Zeit keinen Kontakt gegeben.

Trump hatte am Montag behauptet, einer seiner Amtsvorgänger habe im Gespräch mit ihm bedauert, den Iran nicht angegriffen zu haben. „Ich habe mit einem bestimmten Präsidenten gesprochen, den ich eigentlich mag – einem früheren Präsidenten. Er sagte: ‚Ich wünschte, ich hätte es getan‘. Aber sie haben es nicht getan. Ich tue es“, sagte Trump bei einer Sitzung im Weißen Haus. Auf Nachfrage von Reportern nannte er keinen Namen. Er wolle ihn nicht „in Verlegenheit bringen“, sagte er. 

Später wiederholte Trump seine Darstellung im Oval Office. „War es George W. Bush?“, fragte ein Reporter. „Nein“, antwortete Trump. „War es Bill Clinton?“ Trump sagte: „Das möchte ich nicht sagen.“

Donald Trump im Weißen Haus
Donald Trump im Weißen Haus. Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa

Christina zur Nedden
Christina zur Nedden

Vier Tote bei Angriff auf Wohnhaus in Bagdad

Bei einem Angriff auf ein Wohnhaus im Viertel al-Dschadirijah in Bagdad sind mindestens vier Menschen getötet worden, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Bei mindestens zwei Toten handele es sich um „iranische Berater“ von Gruppen, die vom Regime in Teheran unterstützt werden. Das Haus soll als Unterkunft für iranische Berater gedient haben.

Ebenfalls gemeldet wurde der Tod des ranghohen Sicherheitskommandeurs der Hisbollah, Abu Ali al-Askari – er war zugleich Sprecher der proiranischen Gruppe. Weitere Details nannte die Miliz nicht.

Das irakische Ölministerium meldete außerdem Angriffe auf ein großes irakisches Ölfeld im Süden des Landes. Das Ölfeld Madschnoon sei mit zwei Drohnen angegriffen worden, sagte ein Sprecher des Ministeriums AFP.

Mounia Meiborg
Mounia Meiborg

Schah-Sohn Pahlavi gründet Komitee für Übergangsjustiz

Der in den USA lebende Sohn des letzten iranischen Schahs hat ein Komitee zur Einrichtung einer Wahrheits- und Justizkommission im Iran gegründet. Das Komitee sei „mit der Ausarbeitung der regulatorischen Grundlagen für eine Übergangsjustiz beauftragt“, schrieb der 65-jährige Reza Pahlavi im Onlinedienst X. Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi habe „zugestimmt, dieses Komitee zu leiten“, fügte er hinzu.

Neben der 78-jährigen Ebadi sollen Pahlavi zufolge der Schriftsteller Iradsch Mesdaghi sowie Leyla Bahmany und Afschin Ellian Teil des Komitees werden. Sie verträten „vier Generationen iranischer Experten“, teilte der Schah-Sohn mit.

Pahlavi hat sich für eine säkulare Demokratie im Iran ausgesprochen. In jüngster Zeit hatte er US-Präsident Donald Trump wiederholt aufgefordert, im Iran einzuschreiten. Die iranische Opposition ist gespalten, Teile davon kritisieren Pahlavi wegen seiner Unterstützung für Israel. Zudem distanzierte Pahlavi sich nie von der autokratischen Herrschaft seines Vaters.

Reza Pahlavi
Reza Pahlavi. Johannes Simon/Getty Images

Christina zur Nedden
Christina zur Nedden

Katar wehrt Raketenangriff ab

Das Militär Katars hat am Morgen einen mutmaßlich iranischen Raketenangriff abgewehrt – bereits der zweite binnen weniger Tage. Das Verteidigungsministerium in Doha bestätigte den Vorfall auf X, ohne sich ausdrücklich zur Herkunft der Geschosse zu äußern.

Trümmer einer abgefangenen Rakete lösten in einem Industriegebiet einen Brand aus, wie das Innenministerium mitteilte. Die Feuerwehr war vor Ort. Zu Verletzten oder zur Zahl der abgewehrten Raketen machten die Behörden zunächst keine Angaben.

Erst gestern hatte Katar nach eigenen Angaben einen Angriff mit 14 ballistischen Raketen und mehreren Drohnen abgewehrt. 13 der Raketen wurden demnach abgefangen, eine schlug in unbewohntem Gebiet ein.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Die Nacht im Überblick 

Israel hat in der Nacht erneut Angriffe auf den Libanon und den Iran geflogen, zuvor hatte das israelische Militär wegen Beschuss mehrfach Luftalarm gemeldet. Trotz eindringlicher Warnungen mehrerer Regierungen vor einer Bodenoffensive im Libanon mobilisiert Israel weitere Reservisten. In der Golfregion wurden in der Nacht mehrere Angriffe gemeldet, unter anderem auf einen Tanker vor der Küste des Emirats Fudschaira.

Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Nacht: 

Christina zur Nedden
Christina zur Nedden

USA drängen Verbündete zur Terrorlistung der Revolutionsgarde

Die US-Regierung erhöht den diplomatischen Druck auf ihre Verbündeten: US-Außenminister Marco Rubio hat Diplomaten weltweit angewiesen, bei befreundeten Staaten darauf zu dringen, dass die iranische Revolutionsgarde und die libanesische Hisbollah als Terrororganisationen eingestuft werden. Das geht laut Nachrichtenagentur Reuters aus einer internen Anweisung des US-Außenministeriums hervor.

Als Begründung nennt Rubio demnach ein erhöhtes Angriffsrisiko durch den Iran und seine Verbündeten. Die Botschaft soll bis spätestens 20. März auf „höchstmöglicher Ebene“ überbracht werden – in enger Abstimmung mit israelischen Kollegen.

Die Revolutionsgarde ist eine Elite-Einheit der Islamischen Republik, die weite Teile der iranischen Wirtschaft kontrolliert und als Hüterin der schiitisch-muslimischen Herrschaft gilt. Sowohl sie als auch die Hisbollah werden von den USA und einigen anderen Ländern bereits als Terrororganisation geführt.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Schifffahrtsbehörde meldet Angriff auf Tanker

Im Golf von Oman soll ein Tanker von einem Projektil getroffen worden sein. Das teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mit. Das Schiff habe rund 40 Kilometer vor der Küste des Emirats Fudschaira vor Anker gelegen. Es sei niemand verletzt worden, das Schiff weise „geringfügige strukturelle Schäden“ auf. Das Projektil wurde nicht genauer beschrieben.

Das kleine Emirat Fudschaira gehört zu den Vereinigten Arabischen Emiraten. Es liegt südlich der Straße von Hormus, die seit Kriegsbeginn von der iranischen Revolutionsgarde blockiert wird.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Libanesische Staatsagentur bestätigt israelische Angriffe

Die israelische Armee hat nach Angaben der libanesischen staatlichen Nachrichtenagentur NNA drei südliche Vororte von Beirut angegriffen. Israelische Kampfflugzeuge hätten Angriffe in den Gebieten Kafaat und Haret Hreik ausgeführt, berichtete NNA. Ein israelisches Kampfflugzeug habe zudem ein Wohngebäude in dem Gebiet Doha Aramun attackiert.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Emirate heben Luftraumsperrung auf

In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind Flüge inzwischen wieder möglich. Die Behörden teilten mit, „die Lage habe sich stabilisiert„. Deshalb sei die vorübergehende Luftraumsperrung aufgehoben worden. 
Rauch steigt über dem internationalen Flughafen von Dubai auf.
Rauch steigt über dem internationalen Flughafen von Dubai auf. dpa/AP

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Israel startet neue Angriffe auf Teheran und Beirut

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf den Iran und die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz im Libanon geflogen. Die Armee teilte mit, sie habe mit groß angelegten Angriffen auf Infrastruktur des iranischen Regimes in ganz Teheran begonnen. Darüber hinaus sei Infrastruktur der Hisbollah in der libanesischen Hauptstadt Beirut unter Beschuss genommen worden.

Zuvor hatte die israelische Armee mitgeteilt, aus dem Iran abgefeuerte Raketen steuerten auf Israel zu. „Abwehrsysteme sind im Einsatz, um die Bedrohung abzufangen“, hieß es. Menschen in den betroffenen Gebieten wurden aufgerufen, Schutzräume aufzusuchen.

Israel wehrt eine iranische Rakete ab.
Israel wehrt eine iranische Rakete ab. Tyrone Siu/Reuters