Hape Kerkeling: Er ist welcher neue „Brillenträger des Jahres“

Neue Ehre für Entertainer Hape Kerkeling. Vom Kuratorium Gutes Sehen wurde er nun zum diesjährigen „Brillenträger des Jahres“ ernannt.
Hape Kerkeling (61) ist zum „Brillenträger des Jahres 2026“ ernannt worden. Mit der Auszeichnung würdigt das Kuratorium Gutes Sehen einer Mitteilung zufolge Persönlichkeiten, „die helfen, überholte Brillen-Vorbehalte abzubauen“. Zuvor war bereits unter anderem Jürgen Klopp (58) und Joko Winterscheidt (47) dieser Titel verliehen worden.
Hape Kerkeling wird nun dafür gewürdigt, dass er beispielhaft für einen gelassenen und natürlichen Umgang mit der eigenen Fehlsichtigkeit stehe, heißt es in dem Statement. Der Star selbst wird in der Mitteilung vom Kuratorium Gutes Sehen mit den Worten zitiert: „Eine Brille ist das einzige Accessoire, das dich gleichzeitig klüger, interessanter und modisch mutiger wirken lässt.“
Mit etwa vierzig Jahren griff Hape Kerkeling demnach erstmals regelmäßig zur Brille. „Gutes Sehen wurde für mich genau in dem Moment zum Thema, als ich im Supermarkt die Zutatenliste auf der Leberwurst nicht mehr lesen konnte“, erinnert er sich. Heute korrigiere er nach eigenen Worten „die klassische Weitsichtigkeit – also die Arme wurden einfach irgendwann zu kurz für die Zeitung“.
Hape Kerkeling feiert im Kino einen neuen Erfolg
Unterdessen kann sich Hape Kerkeling auch über einen Erfolg an der Kinokasse freuen. Er steht hinter Hollywoodstar Ryan Gosling (45) weit oben in den deutschen Kinocharts. Mit „Horst Schlämmer sucht das Glück“ lockte der Kultentertainer einer Pressemitteilung zufolge bundesweit fast 190.000 Besucher in die Kinos und belegt damit Platz zwei in den aktuellen Charts.
Kerkelings neuer Film ist am 26. März in den Kinos gestartet. Darin begibt sich „der stellvertretende Chefredakteur des ‚Grevenbroicher Tagblatts'“ auf eine „Reise durch die Republik und tut das, was er am besten kann – knallhart recherchieren und nachfragen“. An seiner Seite sind unter anderem Tahnee, Meltem Kaptan und Jochen Busse zu sehen.
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Source: stern.de