Große Versprechen, fragwürdiges Kleingedrucktes: Verbraucherzentrale klagt gegen Finns Auto-Abo

Der Auto-Abo-Anbieter Finn wirbt mit günstigen Preisen. Parallel steigt die Zahl der Kunden-Beschwerden, Verbraucherschützer klagen.

Der Auto-Abo-Anbieter Finn wirbt mit günstigen Preisen. Parallel steigt die Zahl der Kunden-Beschwerden, Verbraucherschützer klagen.
FINN/Collage: Dominik Schmitt

Finn gehört zu den am schnellsten wachsenden Startups Europas. Das Münchener Unternehmen bietet Autos im Abo an, flexibel, ohne langfristige Bindung, mit Versicherung, Wartung und Anmeldung inklusive. Und alles zu einem fixen Preis. Auf der Website wird mit Schlagworten wie „Rundum-Sorglos“, „Maximale Flexibilität“, „100 Prozent Neuwagen“ geworben. Die Fahrzeuge sollen „sofort startklar“ sein, bereits ab 149 Euro pro Monat erhältlich sein. Das Angebot wirkt auf den ersten Blick konkurrenzlos.

Source: businessinsider.de