Gnadenloses Barca fertigt Newcastle ab

Der FC Barcelona steht im Viertelfinale der Champions League. Nach dem Remis in Newcastle wird das Rückspiel zur Machtdemonstration. Barca nimmt United nach allen Regeln der Kunst auseinander. Ein Spieler überragt mit sechs Torbeteiligungen.

Der FC Barcelona hat nach einem spektakulären Offensivauftritt das Champions-League-Viertelfinale erreicht. Im Achtelfinal-Rückspiel gegen Newcastle United gewann der spanische Meister mit 7:2 (3:2), nachdem die Mannschaft von Trainer Hansi Flick im Hinspiel noch spät ein 1:1-Unentschieden gerettet hatte.

Der überragende Raphinha (6., 72.), Marc Bernal (18.), Lamine Yamal mit einem verwandelten Foulelfmeter (45.+7), Fermín López (51.) sowie Robert Lewandowski (56., 61.) erzielten die Treffer für Barcelona. Für Newcastle glich Anthony Elanga (15., 28.) in der ersten Halbzeit zweimal aus.

Bei beiden Treffern riss sich Lewandowski demonstrativ seine Gesichtsmaske vom Kopf, die er während der Spiele wegen einer erlittenen Gesichtsfraktur trägt. Raphinha erzielte nicht nur zwei Tore, er bereitete gleich vier weitere vor.

Von Beginn an war es ein offen geführtes Spiel, in dem Newcastle mit dem deutschen Nationalspieler Malick Thiaw in der Startformation zunächst zweimal zurückkam. Kurz vor und nach der Halbzeitpause entschied Barcelona dann das Duell. Kieran Trippier brachte den einlaufenden Raphinha frei vor dem eigenen Tor zu Fall, den nach Eingreifen des Videoschiedsrichters gegebenen Elfmeter verwandelte Yamal zur neuerlichen Führung.

Nick Woltemade sitzt 90 Minuten auf der Bank

In der ersten Viertelstunde nach dem Wechsel nahm Barcelona Newcastles Defensive um Thiaw dann förmlich auseinander. Die Offensiv-Maschine der Katalanen fiel gnadenlos über Uniteds Abwehr her und erzielte vier Tore in 16 Minuten.

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Nick Woltemade sah dies alles von der Bank, der deutsche Nationalspieler kam wie im Hinspiel nicht zum Einsatz.

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Barcelona droht im Viertelfinale nun ein spanisches Duell. Der aktuelle Tabellenführer der spanischen Primera Division trifft auf den Sieger des Duells zwischen Atlético Madrid und Tottenham Hotspurs, das Atlético im Hinspiel 5:2 gewonnen hatte.

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Source: welt.de