Fürchterliche Rache – Dubai wirft Influencer jenseits Iran ab
Dubai will es nicht mehr länger hinnehmen, dass iranische Drohnen und Raketen das beschauliche Leben im Emirat in Unordnung bringen! „Hier ist zwar wie immer alles total super, aber jetzt haben wir die Faxen doch ein bisschen dicke“, teilte Scheich Mohammed bin Rashid al-Maktoum, Emir von Dubai sowie Premierminister, Vizepräsident, Verteidigungsminister und oberster Beauty-Experte der Vereinigten Arabischen Emirate, nun in einem unzensierten TikTok-Reel mit.
Als Reaktion auf den Beschuss aus der Islamischen Republik habe man beschlossen, ein deutliches Exempel zu statuieren, so der Scheich: Seit den frühen Morgenstunden werfe das Emirat sämtliche in Dubai befindlichen Influencerinnen und Influencer samt Rabattcodes über dem Iran ab. „Wir konnten sie damit locken, dass wir ihnen einen kostenlosen Fallschirmabsprung und den Besuch des derzeit krassesten Hot Spots auf der Welt versprachen“, erläuterte ein Militärsprecher der Vereinigten Arabischen Emirate, wie man den perfiden Vergeltungsschlag geplant habe.
Vereinte Nationen verurteilen Dubai
Unterdessen gab es scharfe Kritik der Vereinten Nationen an der „brutalen und geschmacklosen“ Aktion, die so klinge, als habe sie sich der Praktikant eines mittelmäßigen Satiremagazins ausgedacht. So ein Einsatz verstoße eindeutig gegen die Genfer Konventionen und verletze die Menschenwürde, lautete die einhellige Meinung. Der Iran habe solch eine unverhältnismäßige Rache nicht verdient.
„Dort leben auch Menschen!“, äußerten die UN ihr Unverständnis angesichts der nun drohenden Flutwelle an Schminktipps, hirnrissiger Produktwerbung und ignoranten Nassauern im Iran.
Iran vor dem Ende?
„Einfach nur zynisch“, meldeten sich auch Hilfsorganisationen zu Wort, „die wenigsten Iranerinnen und Iraner dürften derzeit dazu in der Lage sein, sich die von Ina Aogo gegen kriegsbedingte Magenprobleme empfohlenen Wundermittel zur Verbesserung der Darmflora kaufen zu können!“
Doch womöglich ist schon alles zu spät: Wie es heißt, soll der neue Ajatollah bereits das gesamte Staatsvermögen in Kryptowährungen, überzuckerte Energydrinks und nicht vom TÜV geprüfte Fitnessgeräte angelegt haben.
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Source: welt.de