Demografischer Wandel: Und welches, wenn jedweder ihre ETFs verkaufen?

Es ist kein Geheimnis, wer heute jung ist und ans Alter denkt, der erwartet nicht mehr viel. Die Jungen müssen die Renten der immer größer werdenden Schar an Ruheständlern finanzieren. Und viele von ihnen haben einen Umgang damit gefunden: Sie sorgen privat vor.

Die unter 40-Jährigen kaufen mehr Aktien und Fonds als andere Generationen vor ihnen, wie das Deutsche Aktieninstitut festgestellt hat. Sie tun das vor allem, um sich gegen den möglichen Kollaps eines umlagefinanzierten Systems zu wappnen. Nur: Sind diese Vermögenswerte resistent gegen den Druck einer überalternden Gesellschaft? Oder zwingt die Demografie irgendwann auch die ETF-Depots in die Knie?