Christlich Demokratische Union-Parteitag in Stuttgart: „Die Bedrohung unserer Freiheit, sie ist mit Händen zu greifen“



erst im zweiten Wahlgang gewählt. Darauf folgte zunächst der Streit um die Richterwahl, dann die Auseinandersetzung mit der Parteijugend über die Rente. Hinzu kommt: Die Union liegt seit Monaten in allen Umfragen konstant unter dem Ergebnis der Bundestagswahl.

Merz ist seit Anfang 2022 Vorsitzender der CDU. Damals wurde er auf einem digitalen Parteitag mit 94,62 Prozent ins Amt gewählt. Im Mai 2024 wurde er auf einem Parteitag in Berlin mit 89,8 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Viele in der CDU glauben nicht, dass er das wieder erreichen kann. Als wichtige Marke nach unten gilt das Ergebnis des CSU-Vorsitzenden Markus Söder, der im Dezember mit 83,6 Prozent sein bisher schlechtestes Ergebnis erzielte.

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Was für ein Ergebnis bekommt der CDU-Chef?

Beim Parteitag 2024 wurde Friedrich Merz mit 89,8 Prozent als CDU-Vorsitzender bestätigt – zwei Jahre vorher hatte er noch fast fünf Prozentpunkte mehr bekommen. Was für ein Ergebnis erwarten Sie heute Nachmittag für seine Wiederwahl zum Parteichef?

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Friedrich Merz gedenkt verstorbener Rita Süssmuth

CDU-Chef Friedrich Merz hat zu Beginn des CDU-Parteitages verstorbener Parteimitglieder gedacht. Die frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth würdigte er als "eine außergewöhnliche Persönlichkeit, die sich herausragende Verdienste erworben hat für unser Land und die CDU". Besonders hob der Kanzler Süssmuths Engagement für die Gleichberechtigung hervor.

Dass ihr Ministerium auch für Frauen zuständig wurde, sei "nur eine der nachhaltigen Entscheidungen einer großen Christdemokratin". Süssmuth wurde 1985 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit, ein Jahr später wurde ihr zusätzlich das Ressort Frauen zugesprochen. So wurde sie Deutschlands erste Bundesfrauenministerin.

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Merz würdigte zudem ihren "engagierten Kampf gegen Aids und ihre mutige Aufklärungsarbeit", die wohl Tausenden das Leben retteten. Süssmuth war Anfang Februar im Alter von 88 Jahren gestorben

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Angela Merkel bekommt viel Applaus

Die frühere Bundeskanzlerin und CDU-Parteivorsitzende Angela Merkel ist mit großem Applaus als Gast auf dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart empfangen worden. Ein Teil der rund 1.000 Delegierten erhob sich, als Parteichef Friedrich Merz Merkel in der Tagungshalle begrüßte.

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Stuttgarts Oberbürgermeister begrüßt Delegierte

Der Oberbürgermeister von Stuttgart, Frank Nopper, richtet sich mit einem Grußwort an die Delegierten. Es ist alles andere als Zufall, dass der CDU-Parteitag in diesem Jahr in Stuttgart stattfindet. In Baden-Württemberg finden in zwei Wochen Landtagswahlen statt – die ersten von bundesweit fünf in diesem Jahr. 

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CDU-Spitzenkandidat aus Baden-Württemberg sieht im Südwesten zentrale Rolle 

Der CDU-Spitzenkandidat für die Wahl in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, hat in einem Grußwort die Leistungs- und Innovationsbereitschaft der Menschen in seinem Bundesland gelobt. "Ich bin so sehr davon überzeugt, dass es jetzt mehr denn je auf diesen Baden-Württemberg-Spirit ankommen wird", sagte Hagel. "Wenn der Wiederaufstieg Deutschlands gelingen soll, dann muss er hier im deutschen Südwesten beginnen und auch gelingen."

Zudem sprach er sich gegen Populismus aus. "Wir brauchen jetzt keine radikalen Vorschläge, nichts Populistisches und Lautes, weil das alles nicht zu uns passt", sagte Hagel. Zudem bezeichnete er Baden-Württemberg als ein "weltoffenes Land, wo immer jeder willkommen war, egal, woher jemand kommt, welche Hautfarbe, welche Religion jemand hat".

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Merz betont Verantwortung für Deutschland 

Bundeskanzler Friedrich Merz mahnt zu Beginn seiner Rede auf dem CDU-Parteitag an, politisch Verantwortung für "alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland“ zu übernehmen. Die CDU müsse die Gesellschaft in die Zukunft führen. "Das machen wir“, verspricht Merz. 

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Kanzler zeigt sich zuversichtlich für kommende Landtagswahlen

Friedrich Merz zeigt sich erfreut über gute Chancen der CDU in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg bei den anstehenden Wahlen. An den Spitzenkandidaten in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, gewandt, sagte er: "Du hast heute eine großartige Rede gehalten, und du hast in zwei Wochen die Chance, neuer Ministerpräsident von Baden-Württemberg zu werden. Wir begleiten dich auf dem Weg.“

Auch dem Spitzenkandidaten in Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, wünschte er Erfolg. Nach langen 34 Jahren könne die CDU "endlich wieder eine Landtagswahl in Rheinland-Pfalz gewinnen“.

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Merz warnt vor Politik der Großmächte

Friedrich Merz spricht angesichts multipler Krisen auf der Welt von einem "epochalen Wandel“. An die Stelle der regelbasierten Ordnung trete nun eine neue – die der Großmächte. "Diese Veränderungen betreffen die globale Wirtschaft, die Ordnung des Welthandels. Aber sie betrifft auch die Sicherheit Europas und die Rolle Deutschlands in der Welt", warnt Merz. 
Diese neue Welt sei rauer und gefährlicher. "Die neue Großmachtpolitik löst Kriege aus", sagt er mit Blick auf die Ukraine. Er verwies aber auch auf Zölle und die Beschränkung von Marktzugängen. 

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"Die Amerikaner sind unsere Freunde"

Trotz wachsender Differenzen hat der Kanzler die enge Verbundenheit Deutschlands mit den Vereinigten Staaten hervorgehoben. "Bei allen politischen Spannungen, die wir mit den Vereinigten Staaten gegenwärtig erleben – die Amerikaner sind unsere Freunde, meine Freunde, und sie sollen auch unsere Freunde bleiben", sagte er.

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Merz räumte dennoch ein, die USA verlören zunehmend das Interesse an der "Rolle einer Garantiemacht für die internationale Ordnung und ihr Interesse an ihrer Rolle als verlässlicher Taktgeber“. Deutschland strecke seine Hand aus in Richtung USA für eine erneuerte Partnerschaft. Aber man wisse zugleich:

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Mit Blick auf eine sich neu ordnende Welt sagte Merz: "Wir wollen sicher sein, wir wollen stark sein und wir wollen frei sein" – vor allem mit den Partnern in Europa.

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Merz sieht Frieden in Gefahr 

Der Bundeskanzler sieht angesichts des Ukrainekrieges den Frieden in Gefahr. "Die Bedrohung unserer Freiheit, sie ist mit Händen zu greifen“, sagt Merz. Als Beispiele nennt er Cyberangriffe gegen unsere Datennetze, Terrorangriffe gegen die Stromversorgung, Auftragsmorde mitten in Europa, Spionage, Propaganda und systematische Falschinformationen. 

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Deshalb mahnt er, nicht naiv zu sein. "Wer heute einen naiven Pazifismus verfolgt, der fördert die Kriege von Morgen", sagt Merz.

Gleichzeitig sagt er der Ukraine weitere Unterstützung zu. "Wir stehen an der Seite des ukrainischen Volkes, ohne Wenn und Aber", sagt er. "Wir werden uns niemals damit abfinden, wie ein verbrecherisches russisches Regime systematisch Krieg führt gegen die Zivilbevölkerung dieses Landes." 

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Jubel für Europa und den Freihandel

Merz bekommt bei seiner Rede viel Applaus – gerade zu frenetisch feiern die Delegierten ihn für sein Plädoyer für den Freihandel. Er werde weiterhin für Handelsabkommen mit Südamerika und Indien kämpfen, sagt der Kanzler unter dem Jubel des Parteitags. Man müsse die wirtschaftlichen Chancen, die sich ergeben, ergreifen. "All das gibt uns Kraft in einem souveränen, freien, friedlichen und ökonomisch starken Europa."

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Kanzler fordert technologische Unabhängigkeit 

Europa müsse technologisch souverän werden, mahnt der Kanzler. Das sei Voraussetzung für wirtschaftliche Stärke und für politische Handlungsfähigkeit. Technologische Souveränität bedeute Sicherheit und Unabhängigkeit. 

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"Wer seine Sicherheit vernachlässigt, der wird politisch erpressbar"

Sicherheit spielt nach den Worten des Kanzlers eine zentrale Rolle. "In dieser fragilen Welt ist Sicherheit die Voraussetzung von Freiheit", sagte er – auch mit Blick auf den Streit um Grönland. Wenn Europa standhalte, dann könne es "sehr erfolgreich sein“.

Wer wiederum seine Sicherheit vernachlässige, werde politisch erpressbar. "Wir müssen aus eigener Kraft umfassend verteidigungsfähig werden, fordert der Kanzler.

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Merz sieht Wirtschaft unter Druck 

Der Bundeskanzler hält angesichts der schwächelnden Wirtschaft Maßnahmen unumgänglich. "Die entscheidende Frage ist also nicht, ob wir unsere Wirtschaft verändern, sondern wie schnell wir diese Veränderungen schaffen und wie erfolgreich wir dabei sein werden", sagt er. 

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Er sieht aber auch Chancen für die Zukunft. "Wer heute investiert, kann morgen Standards setzen". Dafür brauche es Mut auf beiden Seiten – bei Unternehmen und dem Staat. 

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An die Stelle der regelbasierten Ordnung trete nun eine neue – die der Großmächte. "Diese Veränderungen betreffen die globale Wirtschaft, die Ordnung des Welthandels. Aber sie betrifft auch die Sicherheit Europas und die Rolle Deutschlands in der Welt", warnt Merz. Diese neue Welt sei rauer und gefährlicher. "Die neue Großmachtpolitik löst Kriege aus", sagt er mit Blick auf die Ukraine. 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Die Prognosen, wie Merz abschneiden könnte, gehen weit auseinander.Knapp zehn Monate ist Merz nun Kanzler. Und es ist bei Weitem nicht alles optimal gelaufen. Zum Regierungschef wurde er erst im zweiten Wahlgang gewählt. Darauf folgte zunächst der Streit um die Richterwahl, dann die Auseinandersetzung mit der Parteijugend über die Rente. Hinzu kommt: Die Union liegt seit Monaten in allen Umfragen konstant unter dem Ergebnis der Bundestagswahl.Merz ist seit Anfang 2022 Vorsitzender der CDU. Damals wurde er auf einem digitalen Parteitag mit 94,62 Prozent ins Amt gewählt. Im Mai 2024 wurde er auf einem Parteitag in Berlin mit 89,8 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Viele in der CDU glauben nicht, dass er das wieder erreichen kann. 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Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Merz sieht Wirtschaft unter Druck 

Der Bundeskanzler hält angesichts der schwächelnden Wirtschaft Maßnahmen unumgänglich. „Die entscheidende Frage ist also nicht, ob wir unsere Wirtschaft verändern, sondern wie schnell wir diese Veränderungen schaffen und wie erfolgreich wir dabei sein werden“, sagt er. 
„Der Epochenbruch trifft uns alle. Jeden Dax Konzern, jeden Mittelständler, jeden Handwerksbetrieb. Der Strukturwandel ist Realität“

Bundeskanzler Friedrich Merz

Er sieht aber auch Chancen für die Zukunft. „Wer heute investiert, kann morgen Standards setzen“. Dafür brauche es Mut auf beiden Seiten – bei Unternehmen und dem Staat. 
Verteidigung
Europa

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

„Wer seine Sicherheit vernachlässigt, der wird politisch erpressbar“

Sicherheit spielt nach den Worten des Kanzlers eine zentrale Rolle. „In dieser fragilen Welt ist Sicherheit die Voraussetzung von Freiheit„, sagte er – auch mit Blick auf den Streit um Grönland. Wenn Europa standhalte, dann könne es „sehr erfolgreich sein“.

Wer wiederum seine Sicherheit vernachlässige, werde politisch erpressbar. „Wir müssen aus eigener Kraft umfassend verteidigungsfähig werden, fordert der Kanzler.

Europa

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Kanzler fordert technologische Unabhängigkeit 

Europa müsse technologisch souverän werden, mahnt der Kanzler. Das sei Voraussetzung für wirtschaftliche Stärke und für politische Handlungsfähigkeit. Technologische Souveränität bedeute Sicherheit und Unabhängigkeit. 
Wirtschaft
Handel

Fabian Albrecht
Fabian Albrecht

Jubel für Europa und den Freihandel

Merz bekommt bei seiner Rede viel Applaus – gerade zu frenetisch feiern die Delegierten ihn für sein Plädoyer für den Freihandel. Er werde weiterhin für Handelsabkommen mit Südamerika und Indien kämpfen, sagt der Kanzler unter dem Jubel des Parteitags. Man müsse die wirtschaftlichen Chancen, die sich ergeben, ergreifen. „All das gibt uns Kraft in einem souveränen, freien, friedlichen und ökonomisch starken Europa.“
Außenpolitik

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Merz sieht Frieden in Gefahr 

Der Bundeskanzler sieht angesichts des Ukrainekrieges den Frieden in Gefahr. „Die Bedrohung unserer Freiheit, sie ist mit Händen zu greifen“, sagt Merz. Als Beispiele nennt er Cyberangriffe gegen unsere Datennetze, Terrorangriffe gegen die Stromversorgung, Auftragsmorde mitten in Europa, Spionage, Propaganda und systematische Falschinformationen. 
„Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden“ 

Bundeskanzler Friedrich Merz

Deshalb mahnt er, nicht naiv zu sein. „Wer heute einen naiven Pazifismus verfolgt, der fördert die Kriege von Morgen“, sagt Merz.

Gleichzeitig sagt er der Ukraine weitere Unterstützung zu. „Wir stehen an der Seite des ukrainischen Volkes, ohne Wenn und Aber“, sagt er. „Wir werden uns niemals damit abfinden, wie ein verbrecherisches russisches Regime systematisch Krieg führt gegen die Zivilbevölkerung dieses Landes.“ 

Außenpolitik
USA

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

„Die Amerikaner sind unsere Freunde“

Trotz wachsender Differenzen hat der Kanzler die enge Verbundenheit Deutschlands mit den Vereinigten Staaten hervorgehoben. „Bei allen politischen Spannungen, die wir mit den Vereinigten Staaten gegenwärtig erleben – die Amerikaner sind unsere Freunde, meine Freunde, und sie sollen auch unsere Freunde bleiben“, sagte er.
„Wir geben diese Freundschaft nicht leichtfertig auf.“
Merz räumte dennoch ein, die USA verlören zunehmend das Interesse an der „Rolle einer Garantiemacht für die internationale Ordnung und ihr Interesse an ihrer Rolle als verlässlicher Taktgeber“. Deutschland strecke seine Hand aus in Richtung USA für eine erneuerte Partnerschaft. Aber man wisse zugleich:
„Wir werden in Zukunft unser Schicksal auch selbst in die Hand nehmen müssen.“
Mit Blick auf eine sich neu ordnende Welt sagte Merz: „Wir wollen sicher sein, wir wollen stark sein und wir wollen frei sein“ – vor allem mit den Partnern in Europa.
Außenpolitik

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Merz warnt vor Politik der Großmächte

Friedrich Merz spricht angesichts multipler Krisen auf der Welt von einem „epochalen Wandel“. An die Stelle der regelbasierten Ordnung trete nun eine neue – die der Großmächte. „Diese Veränderungen betreffen die globale Wirtschaft, die Ordnung des Welthandels. Aber sie betrifft auch die Sicherheit Europas und die Rolle Deutschlands in der Welt“, warnt Merz. 
Diese neue Welt sei rauer und gefährlicher. „Die neue Großmachtpolitik löst Kriege aus“, sagt er mit Blick auf die Ukraine. Er verwies aber auch auf Zölle und die Beschränkung von Marktzugängen. 
Landespolitik

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

Kanzler zeigt sich zuversichtlich für kommende Landtagswahlen

Friedrich Merz zeigt sich erfreut über gute Chancen der CDU in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg bei den anstehenden Wahlen. An den Spitzenkandidaten in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, gewandt, sagte er: „Du hast heute eine großartige Rede gehalten, und du hast in zwei Wochen die Chance, neuer Ministerpräsident von Baden-Württemberg zu werden. Wir begleiten dich auf dem Weg.“

Auch dem Spitzenkandidaten in Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, wünschte er Erfolg. Nach langen 34 Jahren könne die CDU „endlich wieder eine Landtagswahl in Rheinland-Pfalz gewinnen“.

CDU

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Merz betont Verantwortung für Deutschland 

Bundeskanzler Friedrich Merz mahnt zu Beginn seiner Rede auf dem CDU-Parteitag an, politisch Verantwortung für „alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland“ zu übernehmen. Die CDU müsse die Gesellschaft in die Zukunft führen. „Das machen wir“, verspricht Merz. 
„Wir sind die Zukunftspartei. Wir sind die Macherpartei. Wir sind die Partei der Zuversicht für Deutschland.“

Bundeskanzler Friedrich Merz

Landespolitik

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

CDU-Spitzenkandidat aus Baden-Württemberg sieht im Südwesten zentrale Rolle 

Der CDU-Spitzenkandidat für die Wahl in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, hat in einem Grußwort die Leistungs- und Innovationsbereitschaft der Menschen in seinem Bundesland gelobt. „Ich bin so sehr davon überzeugt, dass es jetzt mehr denn je auf diesen Baden-Württemberg-Spirit ankommen wird“, sagte Hagel. „Wenn der Wiederaufstieg Deutschlands gelingen soll, dann muss er hier im deutschen Südwesten beginnen und auch gelingen.“

Zudem sprach er sich gegen Populismus aus. „Wir brauchen jetzt keine radikalen Vorschläge, nichts Populistisches und Lautes, weil das alles nicht zu uns passt“, sagte Hagel. Zudem bezeichnete er Baden-Württemberg als ein „weltoffenes Land, wo immer jeder willkommen war, egal, woher jemand kommt, welche Hautfarbe, welche Religion jemand hat“.

„Wir brauchen eine Renaissance dessen, was unser Land so unglaublich stark gemacht hat.“

Manuel Hagel

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Stuttgarts Oberbürgermeister begrüßt Delegierte

Der Oberbürgermeister von Stuttgart, Frank Nopper, richtet sich mit einem Grußwort an die Delegierten. Es ist alles andere als Zufall, dass der CDU-Parteitag in diesem Jahr in Stuttgart stattfindet. In Baden-Württemberg finden in zwei Wochen Landtagswahlen statt – die ersten von bundesweit fünf in diesem Jahr. 

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Was für ein Ergebnis bekommt der CDU-Chef?

Beim Parteitag 2024 wurde Friedrich Merz mit 89,8 Prozent als CDU-Vorsitzender bestätigt – zwei Jahre vorher hatte er noch fast fünf Prozentpunkte mehr bekommen. Was für ein Ergebnis erwarten Sie heute Nachmittag für seine Wiederwahl zum Parteichef?
Beim Parteitag 2024 bekam Merz bei der Wahl zum Vorsitzenden 89,8 Prozent. Wie schneidet er heute ab?
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CDU

Konstantin Zimmermann
Konstantin Zimmermann

Friedrich Merz gedenkt verstorbener Rita Süssmuth

CDU-Chef Friedrich Merz hat zu Beginn des CDU-Parteitages verstorbener Parteimitglieder gedacht. Die frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth würdigte er als „eine außergewöhnliche Persönlichkeit, die sich herausragende Verdienste erworben hat für unser Land und die CDU“. Besonders hob der Kanzler Süssmuths Engagement für die Gleichberechtigung hervor.

Dass ihr Ministerium auch für Frauen zuständig wurde, sei „nur eine der nachhaltigen Entscheidungen einer großen Christdemokratin„. Süssmuth wurde 1985 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit, ein Jahr später wurde ihr zusätzlich das Ressort Frauen zugesprochen. So wurde sie Deutschlands erste Bundesfrauenministerin.

„Rita Süssmuth war ihrer Zeit oft voraus.“

Kanzler Friedrich Merz

Merz würdigte zudem ihren „engagierten Kampf gegen Aids und ihre mutige Aufklärungsarbeit“, die wohl Tausenden das Leben retteten. Süssmuth war Anfang Februar im Alter von 88 Jahren gestorben

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Angela Merkel bekommt viel Applaus

Die frühere Bundeskanzlerin und CDU-Parteivorsitzende Angela Merkel ist mit großem Applaus als Gast auf dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart empfangen worden. Ein Teil der rund 1.000 Delegierten erhob sich, als Parteichef Friedrich Merz Merkel in der Tagungshalle begrüßte.
Reuters

Anna-Lena Schlitt
Anna-Lena Schlitt

Stimmungstest für Friedrich Merz

Am Nachmittag steht die Wahl des Bundesvorstands auf dem Programm. Mit Spannung erwartet wird die Wiederwahl von Bundeskanzler Friedrich Merz als CDU-Vorsitzender. Die Prognosen, wie Merz abschneiden könnte, gehen weit auseinander.

Knapp zehn Monate ist Merz nun Kanzler. Und es ist bei Weitem nicht alles optimal gelaufen
. Zum Regierungschef wurde er erst im zweiten Wahlgang gewählt. Darauf folgte zunächst der Streit um die Richterwahl, dann die Auseinandersetzung mit der Parteijugend über die Rente. Hinzu kommt: Die Union liegt seit Monaten in allen Umfragen konstant unter dem Ergebnis der Bundestagswahl.

Merz ist seit Anfang 2022 Vorsitzender der CDU. Damals wurde er auf einem digitalen Parteitag mit 94,62 Prozent ins Amt gewählt. Im Mai 2024 wurde er auf einem Parteitag in Berlin mit 89,8 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Viele in der CDU glauben nicht, dass er das wieder erreichen kann. Als wichtige Marke nach unten gilt das Ergebnis des CSU-Vorsitzenden Markus Söder, der im Dezember mit 83,6 Prozent sein bisher schlechtestes Ergebnis erzielte.