Irankrieg: Vance fordert iranische Regierung zu Zugeständnissen gen


  • Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
  • Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet. Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
  • Der Iran und die USA haben sich am 8. April auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Die USA stellten ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von Hormus öffnet.
  • Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
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Ein "Deal" mit Iran laut Trump nicht entscheidend

US-Präsident Donald Trump hat die Bedeutung der laufenden Gespräche mit dem Iran heruntergespielt. Ob es einen Deal gebe oder nicht, mache für ihn keinen Unterschied, sagte Trump zu Reportern vor dem Weißen Haus. "Schauen wir, was passiert – vielleicht schließen sie einen Deal, vielleicht auch nicht", sagte Trump. 

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Zugleich sprach Trump von "sehr tiefgehenden Verhandlungen" mit dem Iran. Das US-Militär suche aktuell in der Straße von Hormus nach Minen, sagte Trump. Der Iran dementierte aber, dass US-Kriegsschiffe die Meerenge durchfahren haben.

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USA und Iran vertagen Gespräche auf Sonntag

Die Unterhändler der USA und des Iran haben ihre Friedensgespräche nach rund 15 Stunden in der Nacht vorerst ergebnislos abgebrochen. Es bestehen weiterhin ernsthafte Meinungsverschiedenheiten zwischen den Delegationen, meldete die iranische Nachrichtenagentur ⁠Tasnim ​unter Berufung auf ‌eigene Reporter. Auch ‌die Agentur Fars ​schreibt, dass beide Seiten ihre Differenzen ​in der jüngsten Runde nicht beilegen konnten.

Die Verhandlungen ‌sollen heute nach Sonnenaufgang ​fortgesetzt werden, berichtet die Nachrichtenagentur Mehr. Nach Angaben des Weißen Hauses liefen die Gespräche bis weit nach Mitternacht.  

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USA unterbreiten laut Vance dem Iran "letztes und bestes Angebot"

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Der US-Vizepräsident JD Vance, der für die USA die Friedensverhandlungen mit dem Iran führt, hat die Gespräche für gescheitert erklärt. Die US-Delegation werde nun ohne eine Übereinkunft in die USA zurückkehren, sagte Vance auf einer Pressekonferenz nach dem Ende einer nächtlichen Gesprächsrunde in Islamabad. 

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Beide Seiten hätten 21 Stunden lang verhandelt, aber der Iran habe sich entschieden, die Bedingungen der USA nicht zu akzeptieren, sagte Vance weiter. Er sprach von "Unzulänglichkeiten" bei den Gesprächen.

Iranische Staatsmedien und die iranische Regierung hatten zuvor gesagt, die Verhandlungen würden am Sonntag fortgesetzt. Vance kündigte stattdessen die Abreise der Amerikaner an.  "Dem Iran sei aber noch ein "letztes und bestes Angebot" unterbreitet worden, erklärte Vance kurz vor seinem Abflug aus Pakistan.

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Pakistan ruft zum Einhalten der Waffenruhe auf

Nach dem vorläufigen Scheitern der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran hat der Vermittler Pakistan beide Länder aufgefordert, weiter die vereinbarte Waffenruhe einzuhalten. Dies sei "zwingend erforderlich", sagte der pakistanische Außenminister Ishaq Dar am Morgen. Pakistan werde weiter als Vermittler dienen, um einen Dialog zwischen Washington und Teheran zu ermöglichen.

Vertreter der USA und des Iran hatten am Samstag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad unter pakistanischer Vermittlung Gespräche für eine Friedenslösung aufgenommen. US-Vizepräsident JD Vance erklärte die Gespräche aber am Sonntag nach einem 21-stündigen Verhandlungsmarathon für gescheitert und reise aus Pakistan ab.

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Iran kritisiert "überzogene und unzulässige" Forderungen der USA

Die iranische Staatsnachrichtenagentur Tasnim hat das Ende der Verhandlungen mit den USA bestätigt. Überzogene ​Forderungen der USA hätten einen gemeinsamen Rahmen und ein Abkommen verhindert, heißt es.

Der iranische Außenamtssprecher Ismail Baghai schrieb kurz vor der Pressekonferenz von JD Vance auf X, bis in den frühen Morgen hätte es "intensive Verhandlungen" über die Straße von Hormus, das Atomprogramm, Kriegsreparationen, die Aufhebung von Sanktionen sowie ein Kriegsende gegeben. Der Erfolg der Gespräche hänge aber "von der Ernsthaftigkeit und dem guten Willen" der Gegenseite ab, von "überzogenen und unzulässigen Forderungen abzusehen und die legitimen Rechte und Interessen des Iran anzuerkennen".

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Staatsmedien nannten die Straße von Hormus als einen zentralen Streitpunkt. US-Vizepräsident Vance äußerte sich dazu nicht im Detail. Er sagte lediglich, man habe bislang nicht gesehen, dass sich der Iran grundlegend dazu verpflichte, langfristig keine Atomwaffen zu entwickeln.  

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Iranischer Unterhändler gibt USA Schuld am Scheitern der Gespräche

Der iranische Chefunterhändler bei den Friedensgesprächen in Pakistan hat die USA für den ergebnislosen Ausgang des Treffens verantwortlich gemacht. Der Iran habe während der 21 Stunden dauernden Verhandlungen "zukunftsweisende Initiativen" vorgelegt, schrieb Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf auf X. Die USA hätten jedoch nicht das Vertrauen der iranischen Seite gewinnen können. Sie müssten jetzt entscheiden, ob sie das überhaupt wollten.

Die Vereinigten Staaten hätten versucht, ihre Bedingungen für ein Abkommen zu "diktieren", schrieb der frühere iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif, der 2025 die Atomverhandlungen zwischen Iran und den USA geleitet hatte. Die USA müssten lernen, dass sich der Iran keine Bedingungen stellen lasse.

Iranische Staatsmedien hatten berichtet, die wichtigsten Streitpunkte seien das iranische Atomprogramm und die Durchfahrt durch die Meerenge von Hormus gewesen.

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Israel bereitet sich auf Weiterführung des Krieges vor

Die israelische Armee stellt sich nach den gescheiterten Friedensgesprächen zwischen dem Iran und den USA auf eine Wiederaufnahme des Krieges ein. Generalstabschef Ejal Zamir habe die Streitkräfte angewiesen, unverzüglich in einen Zustand erhöhter Alarmbereitschaft überzugehen, berichtete das israelische Nachrichtenportal ynet. Die israelische Armee beschleunigt demnach Planung, Zielerfassung und Einsatzbereitschaft in allen Teilstreitkräften. Parallel werden Luftabwehr und Heimatschutz verstärkt und Szenarien einer Eskalation an mehreren Fronten durchgespielt.

Allerdings sei noch keine finale Entscheidung getroffen worden, ob die Angriffe fortgesetzt werden sollen. Benjamin Netanjahu hatte am Samstagabend gesagt, der Krieg gegen den Iran sei weiterhin nicht beendet.

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Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an

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US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Straße von Hormus mithilfe der US-Marine zu blockieren. Kein Schiff dürfe die Meerenge vorerst verlassen oder befahren, schrieb er auf Truth Social. Die Seeblockade werde mit sofortiger Wirkung beginnen. Dem Iran drohte er mit Vergeltung, sollten die US-Schiffe dabei gestört werden: "Jeder Iraner, der auf uns oder auf friedliche Schiffe schießt, ⁠wird zur Hölle ​gejagt", schrieb er.

Zudem habe er Anweisung erteilt, jedes Schiff in internationalen Gewässern abzufangen, das ⁠eine ​Gebühr ‌an den Iran ‌für die Durchfahrt ​der Straße von Hormus gezahlt habe. "Niemand, der eine illegale Maut bezahlt, wird eine sichere Passage auf hoher See haben", schrieb Trump. Was genau mit den abgefangenen Schiffen geschehen soll, ließ er offen.

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Gefechte in Hochburg der Hisbollah-Miliz im Südlibanon dauern an

In einer Hochburg der proiranischen Hisbollah-Miliz im Süden des Libanons kommt es nach israelischen und libanesischen Berichten weiter zu heftigen Kämpfen. Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es, israelische Truppen seien noch weiter nach Bint Dschubail vorgedrungen. Im Ort, der wenige Kilometer von der israelischen Grenze entfernt liegt, sind den Berichten zufolge seit Tagen mehrere Hisbollah-Kämpfer eingeschlossen.

Das israelische Nachrichtenportal ynet berichtete von heftigem Beschuss der Ortschaft aus der Luft. Soldaten hätten in dem Ort mehrere Wohnhäuser gesprengt, berichtete die libanesische Nachrichtenagentur NNA.

Die Hisbollah teilte mit, sie habe in dem Gebiet mehrere israelische Soldaten mit Raketen angegriffen. Laut dem Hisbollah-Sender Al-Manar versuchen israelische Truppen Bint Dschubail komplett einzukreisen und Straßen in der Umgebung abzuschneiden.

Die israelische Armee teilte mit, in den letzten Tagen seien mindestens 20 Hisbollah-Kämpfer auf dem Gelände eines Regierungskrankenhauses in Bint Dschubail getötet worden. Vorwürfe des Militärs, die Hisbollah habe in der Klinik Waffen gelagert und von dort aus israelische Soldaten beschossen, ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Von der Hisbollah gab es dazu zunächst keine Angaben. 

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Iran bekräftigt hartes Vorgehen gegen Militärschiffe in der Straße von Hormus

Nach der Ankündigung einer Seeblockade durch US-Präsident Donald Trump erklärt die iranische Revolutionsgarde erneut, jeder Versuch von Militärschiffen, sich der Straße ​von Hormus zu nähern, werde als Verstoß gegen den Waffenstillstand gewertet. Der Iran werde darauf "hart und entschlossen" reagieren. Die Meerenge stehe unter der Kontrolle und dem "intelligenten Management" der iranischen Marine. Sie sei für die "sichere Durchfahrt nichtmilitärischer Schiffe gemäß spezifischer Vorschriften" offen, teilte die Revolutionsgarde mit. Fast wortgleich hatte sich der Iran bereits gestern geäußert.

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US-Blockade iranischer Häfen soll morgen Nachmittag beginnen

Das US-Militär will morgen mit der Sperrung iranischer Häfen beginnen. Die Blockade werde Schiffe stoppen, die iranische Häfen und Küstengebiete ansteuerten oder verließen, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando auf X mit. Das gelte für Schiffe aller Nationen. Die Blockade beginne um 10 Uhr US-Ostküstenzeit – also um 16 Uhr MESZ.

Zugleich schrieb das Regionalkommando, dass die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus, deren Ziel oder Startpunkt nicht ein iranischer Hafen ist, durch das US-Militär nicht beeinträchtigt werde.

Der Verkehr in der Meerenge bleibt auch nach Beginn der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran eingeschränkt. Nach Angaben von Trackingdiensten haben seitdem mehr als 40 Handelsschiffe die Straße von Hormus passiert.

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Iranische Militärführung wirft den USA Piraterie in der Straße von Hormus vor

Das iranische Militär hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade in der Straße von Hormus als "Akt der Piraterie" bezeichnet. Ein Sprecher der iranischen Militärführung sagte nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim, Einschränkungen für den Schiffsverkehr in internationalen Gewässern seien eine illegale Maßnahme. "Die Sicherheit der Häfen im Persischen Golf und im Golf von Oman ist entweder für alle oder für niemanden." Das iranische Militär teilte mit: Kein Hafen am Persischen Golf oder am Golf von Oman werde sicher bleiben, falls iranische Häfen gefährdet seien.

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Zuvor hatte der Iran die Straße von Hormus selbst als Druckmittel im Krieg gegen die USA und Israel verwendet. In den vergangenen Wochen griff er wiederholt Schiffe in der wichtigen Seefahrtsstraße an und legte Minen, um die Durchfahrt zu erschweren.

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus durch das US-Militär soll ab 16 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen. Nach Angaben des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom) wird ab diesem Zeitpunkt der Seeverkehr für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen.

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Verhandlungen waren "nicht wirklich gut vorbereitet", sagt Merz

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Kanzler Friedrich Merz hat die Vorbereitung der vorläufig gescheiterten Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan kritisiert. Er sei von der Entscheidung, die Gespräche in Islamabad abzubrechen, "nicht überrascht gewesen", sagte der CDU-Vorsitzende in Berlin nach zweitägigen Beratungen der Spitzen der schwarz-roten Koalition. "Ich hatte von Anfang an nicht den Eindruck, dass sie wirklich gut vorbereitet waren", fügte Merz hinzu. Wen er mit dieser Kritik meinte, sagte Merz nicht. 
Der Kanzler erwarte nun einen längeren Prozess. Die Bundesregierung spreche mit den Konfliktparteien, der US-Regierung und Israel. "Das wird ein lang dauernder Prozess bleiben, und wir werden die Folgen dieses Krieges noch lange spüren, auch wenn er vorbei ist", sagte Merz. Aus diesem Grund richte man sich "darauf ein, dass wir über einen längeren Zeitpunkt eine erhebliche Belastung auch der deutschen Wirtschaft sehen, eine erhebliche Belastung damit auch der privaten Haushalte", sagte er.

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Von der Leyen fordert Ende der Angriffe auf den Libanon

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die anhaltende Blockade der Straße von Hormus als "sehr schädigend“ bezeichnet und die Angriffe auf den Libanon verurteilt. Die EU befürchte, dass die anhaltenden israelischen Angriffe auf den Libanon den Friedensprozess zum Scheitern bringen könnten. Die EU stelle Hilfen für Menschen im Libanon bereit, diese könnten aber niemals die Sicherheit eines permanenten Friedens ersetzen. Sie rufe alle Parteien dazu auf, die Souveränität des Libanon zu respektieren und Kriegshandlungen einzustellen. 

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Eine Idee, die viel Schaden anrichten kann

Seit 16 Uhr ist die US-Blockade der Straße von Hormus offiziell in Kraft. Und schon im Vorhinein zeigte sich die Unruhe in der Region: Viele Öltanker, die nach der angekündigten Waffenruhe auf eine Durchfahrt gehofft hatten, kehrten wieder um. Der Iran und die USA ergingen sich derweil in gegenseitigen Drohgebärden, man würde jede Intervention der Gegenseite militärisch beantworten.

Trumps Idee dürfte jedoch auch weit über den Persischen Golf hinaus Schaden anrichten. Vieles zur Umsetzung der Blockade ist unklar. Gerade der asiatische Markt ist auf das Öl, das durch die Meerenge transportiert wird, angewiesen. Und auch in Deutschland machen sich die Unsicherheiten in der Straße von Hormus bemerkbar.

Lesen Sie hier alles zu den möglichen Folgen der US-Blockade:

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Nouripour fordert mehr deutsche und europäische Initiative für Kriegsende

Der Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour hat sich für mehr europäisches und deutsches Engagement bei diplomatischen Bemühungen um ein dauerhaftes Ende des Irankriegs ausgesprochen. "Das reicht halt nicht, wenn der deutsche Außenminister immer noch kraftvoll seine Sorgen zum Ausdruck bringt", sagte der Bundestagsvizepräsident dem Sender Welt TV mit Blick auf den deutschen Chefdiplomaten Johann Wadephul (CDU). 
Die entscheidende Frage sei, was Europa tun könne, "wenn unsere Interessen so unter die Räder geraten und es so aussieht, als hätten wir keinen Einfluss". Ein eigener Beitrag Europas müsse nicht zwingend militärisch sein. Die Kommunistische Partei Chinas etwa mache "andauernd Zehn-Punkte-Pläne, die sie in die Welt raushauen, damit finden sie überhaupt statt", sagte Nouripour. "Wir finden nicht einmal statt derzeit." 

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Schah-Sohn Pahlavi will iranische Exilopposition hinter sich vereinen

Der Sohn des ehemaligen Schahs im Iran ist eigenen Angaben zufolge mit verschiedenen Gruppen der iranischen Exilopposition im Austausch. Er wolle nicht nur eine einzelne Gruppierung oder Idee unterstützen, sondern "als einende nationale Figur" agieren, sagte Reza Pahlavi bei einem Besuch im schwedischen Parlament. Im Hinblick auf die Frage, wie er zur Einigung der tief gespaltenen Opposition beitragen wolle, sagte Pahlavi: "Ich spreche mit ihnen, ich führe Dialoge mit ihnen, ich treffe mich mit ihnen." Mit wem er konkret in Kontakt steht, teilte er nicht mit.

Die iranische Opposition ist tief gespalten und zu überwiegenden Teilen schon vor Langem ins Ausland geflohen. Die Exilgruppierungen bestehen unter anderem aus ethnischen Minderheiten, liberalen Kreisen und linken Bewegungen, die wiederum mit den Anhängern des 1979 gestürzten Schahs konkurrieren, die Pahlavi unterstützen. Pahlavi lebt in den USA im Exil und spricht sich für eine säkulare Demokratie im Iran aus.

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US-Blockade hat laut Trump begonnen

Die US-Blockade der Straße von Hormus hat begonnen. Das teilte US-Präsident Donald Trump mit. Der Präsident sagte außerdem, dass der Iran die USA angerufen hätte und einen "Deal“ anstrebten. Vor Journalisten im Weißen Haus betonte Trump erneut, dass der "Iran keine nuklearen Waffen haben wird". Kein Land dürfe die Welt erpressen. 

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Iran strebt laut Trump "einen Deal" an 

Nach den vorerst gescheiterten diplomatischen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad behauptet US-Präsident Donald Trump, die Iraner hätten sich bei den USA gemeldet. "Ich kann Ihnen sagen, dass wir von der anderen Seite angerufen wurden", sagte Trump in Washington, D. C. Ihm zufolge will die iranische Führung "einen Deal machen". Weitere Angaben zu den iranischen Vertretern, die nach seiner Aussage die USA kontaktiert haben, machte er nicht. Auch vonseiten des Iran gab es bislang keine öffentliche Äußerung zu der Behauptung Trumps. 

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UN-Generalsekretär Guterres fordert freie Schifffahrt durch Straße von Hormus

UN-Generalsekretär António Guterres hat die Konfliktparteien im Irankrieg dazu aufgefordert, die freie Schifffahrt durch die Straße von Hormus sicherzustellen. Im Einklang mit dem Völkerrecht müsse "die Freiheit der Schifffahrt auch in der Straße von Hormus" respektiert werden, sagte Guterres laut seines Sprechers Stéphane Dujarric.

Der UN-Generalsekretär forderte zudem ein Ende jeglicher Verstöße gegen den geltenden Waffenstillstand und eine Fortsetzung der Verhandlungen. "Angesichts der tief verwurzelten Differenzen kann eine Einigung nicht über Nacht erzielt werden", sagte sein Sprecher.

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Hisbollah-Chef fordert Absage der Verhandlungen mit Israel

Zum ersten Mal seit Jahrzehnten wollen die libanesische Regierung und Israel morgen in Washington direkte Gespräche auf politischer Ebene aufnehmen. Vor dem Treffen hat der Chef der Hisbollah zum Abbruch der anstehenden Gespräche aufgerufen. In einer Fernsehansprache forderte Naim Kassim die Regierung in Beirut auf, eine "historische Haltung“ einzunehmen und das Treffen nicht stattfinden zu lassen.
Israel strebt ein dauerhaftes Friedensabkommen mit dem Libanon und eine Entwaffnung der proiranischen Hisbollah im Libanon an. Die libanesische Regierung will zunächst vor allem eine Waffenruhe im derzeitigen Krieg und einen Abzug der israelischen Truppen aus dem Süden des Libanon erreichen.

Die Hisbollah lehnt die Forderungen Israels bislang ab. Kassim sagte, Entscheidungen über Verhandlungen müssten im Land gemeinsam getragen werden. "Lasst uns gemeinsam der Aggression entgegentreten, und danach können wir uns über die Zukunft verständigen“, sagte er. Verhandlungen kämen einer Reihe freiwilliger Zugeständnisse gleich.

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Merz ruft Israel zu Ende der Angriffe im Südlibanon auf

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei einem Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu eine diplomatische Lösung mit dem Libanon gefordert. "Der Bundeskanzler ermutigte Premierminister Netanjahu zur Aufnahme direkter Friedensgespräche mit der libanesischen Regierung. Er sprach sich dafür aus, die Kampfhandlungen im Süden des Libanon zu beenden", teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin mit. Die Hisbollah müsse die Waffen niederlegen.

Außenminister Johann Wadephul (CDU) telefonierte indes mit seinem libanesischen Amtskollegen Jussef Radschi. "Wir unterstützen die Ausübung des Gewaltmonopols Libanons auf seinem ganzen Territorium" sowie "die Entwaffnung der Hisbollah", hieß es in einem Post. Zugleich müsse die israelische Armee die Zivilbevölkerung sowie zivile Infrastruktur schützen.

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In den USA sollen am Dienstag Verhandlungen zwischen Israel und dem Libanon auf Botschafterebene stattfinden. Die libanesische Präsidentschaft will über eine Waffenruhe zwischen der Hisbollah-Miliz und Israel verhandeln. Israel schließt dies vorerst aus und fordert eine Entwaffnung der vom Iran finanzierten Miliz.

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EU-Kommission will Staatshilfen wegen des Irankriegs lockern

Die ​EU-Kommission will den Mitgliedsstaaten mehr Spielraum bei finanziellen Hilfen für Unternehmen einräumen, die unter den hohen Treibstoff- und Düngemittelpreisen ​leiden. Sie schlägt vor, die Beihilferegeln ​vorübergehend zu lockern. Damit sollen Regierungen einen ‌Teil ⁠der Kostensteigerungen ​übernehmen dürfen, die seit dem Beginn des Irankriegs angefallen sind.  

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USA und Iran uneins über Urananreicherung

Die Urananreicherung ist weiterhin ein zentraler Konfliktpunkt zwischen den USA und dem Iran. Mehreren übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll die US-Regierung den Iran bei Verhandlungen am Wochenende aufgefordert haben, 20 Jahre lang auf die Anreicherung von Uran zu verzichten. Die Forderung würde eine Lockerung aufseiten der USA bedeuten: US-Präsident Donald Trump hatte erst jüngst bekräftigt, es dürfe gar keine Urananreicherung im Iran mehr geben.

Der Iran hat nach Informationen von US-Medien seinerseits vorgeschlagen, für einen kürzeren Zeitraum auf die Anreicherung von Uran zu verzichten. Axios sprach von einem Zeitraum im einstelligen Bereich, das Wall Street Journal von wenigen Jahren. Die New York Times berichtet unter Berufung auf zwei iranische Vertreter und einen US-Beamten von fünf Jahren. Die USA sollen das Angebot demnach abgelehnt haben. Die US-Forderung, dass das hoch angereicherte Uran, das sich tief unter Irans Atomanlagen befinden soll, aus dem Land entfernt werden soll, lehnten die Iraner den Berichten zufolge ab. 

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Vance spricht von "großen Fortschritten" in Irangesprächen

Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran am Wochenende hatten zwar kein Ergebnis gebracht. US-Vizepräsident JD Vance spricht nun aber dennoch von Fortschritten. Trotz bestehender Differenzen sei vieles in die richtige Richtung gelaufen, sagte Vance dem Sender Fox News. "Wir haben Fortschritte gemacht." Nun sei allerdings der Iran am Zug, bei seinem Atomprogramm Zugeständnisse zu machen.

Den USA geht es laut Vance vor allem um zwei Dinge: das hoch angereicherte Uran außer Landes zu schaffen und den Iran daran zu hindern, erneut Uran anzureichern. In diesen beiden Punkten seien die Iraner auf die USA zugegangen. "Aber sie haben sich nicht weit genug bewegt", sagte Vance. Es gehe den USA dabei auch um einen Prüfmechanismus, um sicherzustellen, dass das Land in Zukunft keine Atomwaffe entwickelt.

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Wann und ob es zu weiteren Verhandlungen kommt, ließ Vance offen. Er sagte, er habe bei den Gesprächen im pakistanischen Islamabad den Eindruck gehabt, dass die iranischen Verhandler nicht dazu befugt gewesen seien, einem Abkommen zuzustimmen. Seiner Ansicht nach braucht es dafür erst eine Zustimmung aus Teheran, womöglich vom Revolutionsführer Modschtaba Chamenei. Darauf müsse man jetzt warten.

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Klingbeil kritisiert Blockade der Straße von Hormus

Vizekanzler Lars Klingbeil hat die US-Seeblockade vor dem Iran zurückgewiesen. "Das führt alles dazu, dass die Lage noch instabiler wird und dass wir wirtschaftliche Konsequenzen bei Energiepreisen und Lieferketten weiter auch bei uns spüren", sagte der SPD-Politiker der Nachrichtenagentur dpa. Zwar habe niemand Sympathien für das iranische Regime, doch die Vereinigten Staaten hätten einen "Scherbenhaufen" im Iran angerichtet, der zu weiterer Instabilität führe. "Die USA und der Iran stehen in der Verantwortung, eine tragfähige Lösung für Frieden zu finden", sagte der Bundesfinanzminister und forderte weitere Verhandlungen. 

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Iran sieht US-Blockade der Straße von Hormus als Verletzung seiner Souveränität

Irans UN-Botschafter Amir Saeid Iravani hat die US-Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus als eine "schwere Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität" des Irans eingeordnet. Dies sei eine rechtswidrige Blockade, schrieb Iravani in einem an UN-Generalsekretär António Guterres adressierten Brief. Darin heißt es weiter, dass die Blockade "eine schwerwiegende Verletzung der grundlegenden Prinzipien des internationalen Seerechts" darstelle.
In einem zweiten Brief rief er Länder in der Region, die US-Militärstützpunkte beherbergen, dazu auf, "ihre völkerrechtswidrigen Handlungen einzustellen". Bahrain, Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien sollten "Entschädigung für alle materiellen und moralischen Schäden" leisten, forderte Iravani.

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Pakistan schlägt offenbar zweite Verhandlungsrunde zwischen USA und Iran vor 

Pakistan will offenbar eine zweite Runde Friedensgespräche in Islamabad ausrichten. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf pakistanische Regierungsvertreter. Demnach sollen die Gespräche stattfinden, bevor die Waffenruhe am 22. April ausläuft. 

Aus US-Regierungskreisen verlautete demnach, die USA und der Iran zögen neue direkte Gespräche in Erwägung zögen. Diese könnten demnach am Donnerstag stattfinden. Nach Angaben eines Diplomaten aus einem der vermittelnden Länder haben sich beiden Seiten bereits auf eine neue Verhandlungsrunde geeinigt. 

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Zugleich müsse die israelische Armee die Zivilbevölkerung sowie zivile Infrastruktur schützen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-13T20:26:09.000Z","dateModified":"2026-04-13T23:21:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Simon Sales Prado"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_693/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eof1uzZNRUrv57kZWwyq/mof21WSARUrv57kZ5RKf.jpeg","caption":"Bundeskanzler Friedrich Merz hat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu telefoniert.","creditText":"Michael Kappeler/dpa","uploadDate":"2026-04-13T20:41:06.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_325/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eof1uzZNRUrv57kZWwyq/mof21WSARUrv57kZ5RKf.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/merz-netanjahu-beendigung-angriffe-libanon","headline":"Friedrich Merz ruft Israel zu Ende der Angriffe im Südlibanon auf","description":"Israel setzt seine Angriffe im Libanon fort. 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Vor dem Treffen hat der Chef der Hisbollah zum Abbruch der anstehenden Gespräche aufgerufen. In einer Fernsehansprache forderte Naim Kassim die Regierung in Beirut auf, eine "historische Haltung“ einzunehmen und das Treffen nicht stattfinden zu lassen.Israel strebt ein dauerhaftes Friedensabkommen mit dem Libanon und eine Entwaffnung der proiranischen Hisbollah im Libanon an. Die libanesische Regierung will zunächst vor allem eine Waffenruhe im derzeitigen Krieg und einen Abzug der israelischen Truppen aus dem Süden des Libanon erreichen.Die Hisbollah lehnt die Forderungen Israels bislang ab. Kassim sagte, Entscheidungen über Verhandlungen müssten im Land gemeinsam getragen werden. "Lasst uns gemeinsam der Aggression entgegentreten, und danach können wir uns über die Zukunft verständigen“, sagte er. 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"Ich kann Ihnen sagen, dass wir von der anderen Seite angerufen wurden", sagte Trump in Washington, D. C. Ihm zufolge will die iranische Führung "einen Deal machen". Weitere Angaben zu den iranischen Vertretern, die nach seiner Aussage die USA kontaktiert haben, machte er nicht. Auch vonseiten des Iran gab es bislang keine öffentliche Äußerung zu der Behauptung Trumps. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-13T18:18:11.000Z","dateModified":"2026-04-13T21:09:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Schah-Sohn Pahlavi will iranische Exilopposition hinter sich vereinen","articleBody":"Schah-Sohn Pahlavi will iranische Exilopposition hinter sich vereinenDer Sohn des ehemaligen Schahs im Iran ist eigenen Angaben zufolge mit verschiedenen Gruppen der iranischen Exilopposition im Austausch. Er wolle nicht nur eine einzelne Gruppierung oder Idee unterstützen, sondern "als einende nationale Figur" agieren, sagte Reza Pahlavi bei einem Besuch im schwedischen Parlament. Im Hinblick auf die Frage, wie er zur Einigung der tief gespaltenen Opposition beitragen wolle, sagte Pahlavi: "Ich spreche mit ihnen, ich führe Dialoge mit ihnen, ich treffe mich mit ihnen." Mit wem er konkret in Kontakt steht, teilte er nicht mit.Die iranische Opposition ist tief gespalten und zu überwiegenden Teilen schon vor Langem ins Ausland geflohen. Die Exilgruppierungen bestehen unter anderem aus ethnischen Minderheiten, liberalen Kreisen und linken Bewegungen, die wiederum mit den Anhängern des 1979 gestürzten Schahs konkurrieren, die Pahlavi unterstützen. Pahlavi lebt in den USA im Exil und spricht sich für eine säkulare Demokratie im Iran aus.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-13T17:01:17.000Z","dateModified":"2026-04-13T17:57:57.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_672/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoezniwR2f6aF1V194bA/moeztGzQ2f6aF1V194bM.jpeg","caption":"Reza Pahlavi, Sohn des ehemaligen Schahs im Iran","creditText":"Fredrik Sandberg/TT News Agency/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-13T17:09:15.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_315/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoezniwR2f6aF1V194bA/moeztGzQ2f6aF1V194bM.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Blockade hat laut Trump begonnen","articleBody":"US-Blockade hat laut Trump begonnenDie US-Blockade der Straße von Hormus hat begonnen. Das teilte US-Präsident Donald Trump mit. Der Präsident sagte außerdem, dass der Iran die USA angerufen hätte und einen "Deal“ anstrebten. Vor Journalisten im Weißen Haus betonte Trump erneut, dass der "Iran keine nuklearen Waffen haben wird". Kein Land dürfe die Welt erpressen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-13T16:59:32.000Z","dateModified":"2026-04-13T21:09:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Nouripour fordert mehr deutsche und europäische Initiative für Kriegsende","articleBody":"Nouripour fordert mehr deutsche und europäische Initiative für KriegsendeDer Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour hat sich für mehr europäisches und deutsches Engagement bei diplomatischen Bemühungen um ein dauerhaftes Ende des Irankriegs ausgesprochen. "Das reicht halt nicht, wenn der deutsche Außenminister immer noch kraftvoll seine Sorgen zum Ausdruck bringt", sagte der Bundestagsvizepräsident dem Sender Welt TV mit Blick auf den deutschen Chefdiplomaten Johann Wadephul (CDU). Die entscheidende Frage sei, was Europa tun könne, "wenn unsere Interessen so unter die Räder geraten und es so aussieht, als hätten wir keinen Einfluss". Ein eigener Beitrag Europas müsse nicht zwingend militärisch sein. Die Kommunistische Partei Chinas etwa mache "andauernd Zehn-Punkte-Pläne, die sie in die Welt raushauen, damit finden sie überhaupt statt", sagte Nouripour. "Wir finden nicht einmal statt derzeit." ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-13T16:50:18.000Z","dateModified":"2026-04-13T17:33:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Mehrere Angriffe der Hisbollah auf Israel","articleBody":"Mehrere Angriffe der Hisbollah auf IsraelDie Hisbollah-Miliz hat den Norden Israels erneut aus dem Libanon mit Raketen und Drohnen angegriffen. In Dutzenden israelischen Ortschaften entlang der libanesischen Grenze und in der rund 40 Kilometer südlich gelegenen Stadt Haifa gab es mehrfach Raketenalarm. 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Und schon im Vorhinein zeigte sich die Unruhe in der Region: Viele Öltanker, die nach der angekündigten Waffenruhe auf eine Durchfahrt gehofft hatten, kehrten wieder um. Der Iran und die USA ergingen sich derweil in gegenseitigen Drohgebärden, man würde jede Intervention der Gegenseite militärisch beantworten. Trumps Idee dürfte jedoch auch weit über den Persischen Golf hinaus Schaden anrichten. Vieles zur Umsetzung der Blockade ist unklar. Gerade der asiatische Markt ist auf das Öl, das durch die Meerenge transportiert wird, angewiesen. Und auch in Deutschland machen sich die Unsicherheiten in der Straße von Hormus bemerkbar.Lesen Sie hier alles zu den möglichen Folgen der US-Blockade:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-13T16:01:55.000Z","dateModified":"2026-04-13T16:39:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/strasse-von-hormus-usa-blockade-trump-iran-oel-faq","headline":"Was bedeutet eine US-Blockade der Straße von Hormus?","description":"Millionen Barrel Öl liegen ungenutzt in der Straße von Hormus. Nun will Trump die Meerenge blockieren. 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Demnach sollen die Gespräche stattfinden, bevor die Waffenruhe am 22. April ausläuft. Aus US-Regierungskreisen verlautete demnach, die USA und der Iran zögen neue direkte Gespräche in Erwägung zögen. Diese könnten demnach am Donnerstag stattfinden. Nach Angaben eines Diplomaten aus einem der vermittelnden Länder haben sich beiden Seiten bereits auf eine neue Verhandlungsrunde geeinigt. ","video":[]}"}“>

Marla Noss

Pakistan schlägt offenbar zweite Verhandlungsrunde zwischen USA und Iran vor 

Pakistan will offenbar eine zweite Runde Friedensgespräche in Islamabad ausrichten. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf pakistanische Regierungsvertreter. Demnach sollen die Gespräche stattfinden, bevor die Waffenruhe am 22. April ausläuft. 

Aus US-Regierungskreisen verlautete demnach, die USA und der Iran zögen neue direkte Gespräche in Erwägung zögen. Diese könnten demnach am Donnerstag stattfinden. Nach Angaben eines Diplomaten aus einem der vermittelnden Länder haben sich beiden Seiten bereits auf eine neue Verhandlungsrunde geeinigt. 

Marla Noss

Iran sieht US-Blockade der Straße von Hormus als Verletzung seiner Souveränität

Irans UN-Botschafter Amir Saeid Iravani hat die US-Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus als eine „schwere Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität“ des Irans eingeordnet. Dies sei eine rechtswidrige Blockade, schrieb Iravani in einem an UN-Generalsekretär António Guterres adressierten Brief. Darin heißt es weiter, dass die Blockade „eine schwerwiegende Verletzung der grundlegenden Prinzipien des internationalen Seerechts“ darstelle.
In einem zweiten Brief rief er Länder in der Region, die US-Militärstützpunkte beherbergen, dazu auf, „ihre völkerrechtswidrigen Handlungen einzustellen“. Bahrain, Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien sollten „Entschädigung für alle materiellen und moralischen Schäden“ leisten, forderte Iravani.

Simon Sales Prado

Klingbeil kritisiert Blockade der Straße von Hormus

Vizekanzler Lars Klingbeil hat die US-Seeblockade vor dem Iran zurückgewiesen. „Das führt alles dazu, dass die Lage noch instabiler wird und dass wir wirtschaftliche Konsequenzen bei Energiepreisen und Lieferketten weiter auch bei uns spüren“, sagte der SPD-Politiker der Nachrichtenagentur dpa. Zwar habe niemand Sympathien für das iranische Regime, doch die Vereinigten Staaten hätten einen „Scherbenhaufen“ im Iran angerichtet, der zu weiterer Instabilität führe. „Die USA und der Iran stehen in der Verantwortung, eine tragfähige Lösung für Frieden zu finden“, sagte der Bundesfinanzminister und forderte weitere Verhandlungen. 
Lars Klingbeil fordert weitere Friedensverhandlungen. Kay Nietfeld/dpa

Ulrike Tschirner

Vance spricht von „großen Fortschritten“ in Irangesprächen

Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran am Wochenende hatten zwar kein Ergebnis gebracht. US-Vizepräsident JD Vance spricht nun aber dennoch von Fortschritten. Trotz bestehender Differenzen sei vieles in die richtige Richtung gelaufen, sagte Vance dem Sender Fox News. „Wir haben Fortschritte gemacht.“ Nun sei allerdings der Iran am Zug, bei seinem Atomprogramm Zugeständnisse zu machen.

Den USA geht es laut Vance vor allem um zwei Dinge: das hoch angereicherte Uran außer Landes zu schaffen und den Iran daran zu hindern, erneut Uran anzureichern. In diesen beiden Punkten seien die Iraner auf die USA zugegangen. „Aber sie haben sich nicht weit genug bewegt“, sagte Vance. Es gehe den USA dabei auch um einen Prüfmechanismus, um sicherzustellen, dass das Land in Zukunft keine Atomwaffe entwickelt.

In Islamabad konnte der US-Vizepräsident kein Abkommen aushandeln. Jacquelyn Martin/Getty Images
Wann und ob es zu weiteren Verhandlungen kommt, ließ Vance offen. Er sagte, er habe bei den Gesprächen im pakistanischen Islamabad den Eindruck gehabt, dass die iranischen Verhandler nicht dazu befugt gewesen seien, einem Abkommen zuzustimmen. Seiner Ansicht nach braucht es dafür erst eine Zustimmung aus Teheran, womöglich vom Revolutionsführer Modschtaba Chamenei. Darauf müsse man jetzt warten.

Simon Sales Prado

USA und Iran uneins über Urananreicherung

Die Urananreicherung ist weiterhin ein zentraler Konfliktpunkt zwischen den USA und dem Iran. Mehreren übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll die US-Regierung den Iran bei Verhandlungen am Wochenende aufgefordert haben, 20 Jahre lang auf die Anreicherung von Uran zu verzichten. Die Forderung würde eine Lockerung aufseiten der USA bedeuten: US-Präsident Donald Trump hatte erst jüngst bekräftigt, es dürfe gar keine Urananreicherung im Iran mehr geben.

Der Iran hat nach Informationen von US-Medien seinerseits vorgeschlagen, für einen kürzeren Zeitraum auf die Anreicherung von Uran zu verzichten. Axios sprach von einem Zeitraum im einstelligen Bereich, das Wall Street Journal von wenigen Jahren. Die New York Times berichtet unter Berufung auf zwei iranische Vertreter und einen US-Beamten von fünf Jahren. Die USA sollen das Angebot demnach abgelehnt haben. Die US-Forderung, dass das hoch angereicherte Uran, das sich tief unter Irans Atomanlagen befinden soll, aus dem Land entfernt werden soll, lehnten die Iraner den Berichten zufolge ab. 

Sophia Boddenberg

EU-Kommission will Staatshilfen wegen des Irankriegs lockern

Die ​EU-Kommission will den Mitgliedsstaaten mehr Spielraum bei finanziellen Hilfen für Unternehmen einräumen, die unter den hohen Treibstoff- und Düngemittelpreisen ​leiden. Sie schlägt vor, die Beihilferegeln ​vorübergehend zu lockern. Damit sollen Regierungen einen ‌Teil ⁠der Kostensteigerungen ​übernehmen dürfen, die seit dem Beginn des Irankriegs angefallen sind.  

Mehr dazu lesen Sie hier:

Simon Sales Prado

Merz ruft Israel zu Ende der Angriffe im Südlibanon auf

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei einem Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu eine diplomatische Lösung mit dem Libanon gefordert. „Der Bundeskanzler ermutigte Premierminister Netanjahu zur Aufnahme direkter Friedensgespräche mit der libanesischen Regierung. Er sprach sich dafür aus, die Kampfhandlungen im Süden des Libanon zu beenden“, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin mit. Die Hisbollah müsse die Waffen niederlegen.

Außenminister Johann Wadephul (CDU) telefonierte indes mit seinem libanesischen Amtskollegen Jussef Radschi. „Wir unterstützen die Ausübung des Gewaltmonopols Libanons auf seinem ganzen Territorium“ sowie „die Entwaffnung der Hisbollah“, hieß es in einem Post. Zugleich müsse die israelische Armee die Zivilbevölkerung sowie zivile Infrastruktur schützen.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu telefoniert. Michael Kappeler/dpa
In den USA sollen am Dienstag Verhandlungen zwischen Israel und dem Libanon auf Botschafterebene stattfinden. Die libanesische Präsidentschaft will über eine Waffenruhe zwischen der Hisbollah-Miliz und Israel verhandeln. Israel schließt dies vorerst aus und fordert eine Entwaffnung der vom Iran finanzierten Miliz.

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Johanna Sethe

UN-Generalsekretär Guterres fordert freie Schifffahrt durch Straße von Hormus

UN-Generalsekretär António Guterres hat die Konfliktparteien im Irankrieg dazu aufgefordert, die freie Schifffahrt durch die Straße von Hormus sicherzustellen. Im Einklang mit dem Völkerrecht müsse „die Freiheit der Schifffahrt auch in der Straße von Hormus“ respektiert werden, sagte Guterres laut seines Sprechers Stéphane Dujarric.

Der UN-Generalsekretär forderte zudem ein Ende jeglicher Verstöße gegen den geltenden Waffenstillstand und eine Fortsetzung der Verhandlungen. „Angesichts der tief verwurzelten Differenzen kann eine Einigung nicht über Nacht erzielt werden“, sagte sein Sprecher.

Alena Kammer

Hisbollah-Chef fordert Absage der Verhandlungen mit Israel

Zum ersten Mal seit Jahrzehnten wollen die libanesische Regierung und Israel morgen in Washington direkte Gespräche auf politischer Ebene aufnehmen. Vor dem Treffen hat der Chef der Hisbollah zum Abbruch der anstehenden Gespräche aufgerufen. In einer Fernsehansprache forderte Naim Kassim die Regierung in Beirut auf, eine „historische Haltung“ einzunehmen und das Treffen nicht stattfinden zu lassen.
Israel strebt ein dauerhaftes Friedensabkommen mit dem Libanon und eine Entwaffnung der proiranischen Hisbollah im Libanon an. Die libanesische Regierung will zunächst vor allem eine Waffenruhe im derzeitigen Krieg und einen Abzug der israelischen Truppen aus dem Süden des Libanon erreichen.

Die Hisbollah lehnt die Forderungen Israels bislang ab. Kassim sagte, Entscheidungen über Verhandlungen müssten im Land gemeinsam getragen werden. „Lasst uns gemeinsam der Aggression entgegentreten, und danach können wir uns über die Zukunft verständigen“, sagte er. Verhandlungen kämen einer Reihe freiwilliger Zugeständnisse gleich.

Johanna Sethe

Iran strebt laut Trump „einen Deal“ an 

Nach den vorerst gescheiterten diplomatischen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad behauptet US-Präsident Donald Trump, die Iraner hätten sich bei den USA gemeldet. „Ich kann Ihnen sagen, dass wir von der anderen Seite angerufen wurden“, sagte Trump in Washington, D. C. Ihm zufolge will die iranische Führung „einen Deal machen“. Weitere Angaben zu den iranischen Vertretern, die nach seiner Aussage die USA kontaktiert haben, machte er nicht. Auch vonseiten des Iran gab es bislang keine öffentliche Äußerung zu der Behauptung Trumps. 

Johanna Sethe

Schah-Sohn Pahlavi will iranische Exilopposition hinter sich vereinen

Der Sohn des ehemaligen Schahs im Iran ist eigenen Angaben zufolge mit verschiedenen Gruppen der iranischen Exilopposition im Austausch. Er wolle nicht nur eine einzelne Gruppierung oder Idee unterstützen, sondern „als einende nationale Figur“ agieren, sagte Reza Pahlavi bei einem Besuch im schwedischen Parlament. Im Hinblick auf die Frage, wie er zur Einigung der tief gespaltenen Opposition beitragen wolle, sagte Pahlavi: „Ich spreche mit ihnen, ich führe Dialoge mit ihnen, ich treffe mich mit ihnen.“ Mit wem er konkret in Kontakt steht, teilte er nicht mit.

Die iranische Opposition ist tief gespalten und zu überwiegenden Teilen schon vor Langem ins Ausland geflohen. Die Exilgruppierungen bestehen unter anderem aus ethnischen Minderheiten, liberalen Kreisen und linken Bewegungen, die wiederum mit den Anhängern des 1979 gestürzten Schahs konkurrieren, die Pahlavi unterstützen. Pahlavi lebt in den USA im Exil und spricht sich für eine säkulare Demokratie im Iran aus.

Reza Pahlavi, Sohn des ehemaligen Schahs im Iran. Fredrik Sandberg/TT News Agency/AFP/Getty Images

David Rech

US-Blockade hat laut Trump begonnen

Die US-Blockade der Straße von Hormus hat begonnen. Das teilte US-Präsident Donald Trump mit. Der Präsident sagte außerdem, dass der Iran die USA angerufen hätte und einen „Deal“ anstrebten. Vor Journalisten im Weißen Haus betonte Trump erneut, dass der „Iran keine nuklearen Waffen haben wird“. Kein Land dürfe die Welt erpressen. 

Johanna Sethe

Nouripour fordert mehr deutsche und europäische Initiative für Kriegsende

Der Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour hat sich für mehr europäisches und deutsches Engagement bei diplomatischen Bemühungen um ein dauerhaftes Ende des Irankriegs ausgesprochen. „Das reicht halt nicht, wenn der deutsche Außenminister immer noch kraftvoll seine Sorgen zum Ausdruck bringt“, sagte der Bundestagsvizepräsident dem Sender Welt TV mit Blick auf den deutschen Chefdiplomaten Johann Wadephul (CDU). 
Die entscheidende Frage sei, was Europa tun könne, „wenn unsere Interessen so unter die Räder geraten und es so aussieht, als hätten wir keinen Einfluss“. Ein eigener Beitrag Europas müsse nicht zwingend militärisch sein. Die Kommunistische Partei Chinas etwa mache „andauernd Zehn-Punkte-Pläne, die sie in die Welt raushauen, damit finden sie überhaupt statt“, sagte Nouripour. „Wir finden nicht einmal statt derzeit.“ 

Johanna Sethe

Mehrere Angriffe der Hisbollah auf Israel

Die Hisbollah-Miliz hat den Norden Israels erneut aus dem Libanon mit Raketen und Drohnen angegriffen. In Dutzenden israelischen Ortschaften entlang der libanesischen Grenze und in der rund 40 Kilometer südlich gelegenen Stadt Haifa gab es mehrfach Raketenalarm. Nach Angaben des israelischen Militärs sind mehr als zehn Drohnen aus dem Libanon abgefangen worden.

Lennart Jerke

Eine Idee, die viel Schaden anrichten kann

Seit 16 Uhr ist die US-Blockade der Straße von Hormus offiziell in Kraft. Und schon im Vorhinein zeigte sich die Unruhe in der Region: Viele Öltanker, die nach der angekündigten Waffenruhe auf eine Durchfahrt gehofft hatten, kehrten wieder um. Der Iran und die USA ergingen sich derweil in gegenseitigen Drohgebärden, man würde jede Intervention der Gegenseite militärisch beantworten.

Trumps Idee dürfte jedoch auch weit über den Persischen Golf hinaus Schaden anrichten. Vieles zur Umsetzung der Blockade ist unklar. Gerade der asiatische Markt ist auf das Öl, das durch die Meerenge transportiert wird, angewiesen. Und auch in Deutschland machen sich die Unsicherheiten in der Straße von Hormus bemerkbar.

Lesen Sie hier alles zu den möglichen Folgen der US-Blockade:

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