Irankrieg: Donald Trump droht iranischen Schnellbooten mit Zerstörung



Centcom auf X geschrieben, zwei Kriegsschiffe der US-Marine hätten die Straße von Hormus durchquert.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht zur Lage in der Straße von Hormus hier:

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Ein "Deal" mit Iran laut Trump nicht entscheidend

US-Präsident Donald Trump hat die Bedeutung der laufenden Gespräche mit dem Iran heruntergespielt. Ob es einen Deal gebe oder nicht, mache für ihn keinen Unterschied, sagte Trump zu Reportern vor dem Weißen Haus. "Schauen wir, was passiert – vielleicht schließen sie einen Deal, vielleicht auch nicht", sagte Trump. 

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Zugleich sprach Trump von "sehr tiefgehenden Verhandlungen" mit dem Iran. Das US-Militär suche aktuell in der Straße von Hormus nach Minen, sagte Trump. Der Iran dementierte aber, dass US-Kriegsschiffe die Meerenge durchfahren haben.

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USA und Iran vertagen Gespräche auf Sonntag

Die Unterhändler der USA und des Iran haben ihre Friedensgespräche nach rund 15 Stunden in der Nacht vorerst ergebnislos abgebrochen. Es bestehen weiterhin ernsthafte Meinungsverschiedenheiten zwischen den Delegationen, meldete die iranische Nachrichtenagentur ⁠Tasnim ​unter Berufung auf ‌eigene Reporter. Auch ‌die Agentur Fars ​schreibt, dass beide Seiten ihre Differenzen ​in der jüngsten Runde nicht beilegen konnten.

Die Verhandlungen ‌sollen heute nach Sonnenaufgang ​fortgesetzt werden, berichtet die Nachrichtenagentur Mehr. Nach Angaben des Weißen Hauses liefen die Gespräche bis weit nach Mitternacht.  

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USA unterbreiten laut Vance dem Iran "letztes und bestes Angebot"

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Der US-Vizepräsident JD Vance, der für die USA die Friedensverhandlungen mit dem Iran führt, hat die Gespräche für gescheitert erklärt. Die US-Delegation werde nun ohne eine Übereinkunft in die USA zurückkehren, sagte Vance auf einer Pressekonferenz nach dem Ende einer nächtlichen Gesprächsrunde in Islamabad. 

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Beide Seiten hätten 21 Stunden lang verhandelt, aber der Iran habe sich entschieden, die Bedingungen der USA nicht zu akzeptieren, sagte Vance weiter. Er sprach von "Unzulänglichkeiten" bei den Gesprächen.

Iranische Staatsmedien und die iranische Regierung hatten zuvor gesagt, die Verhandlungen würden am Sonntag fortgesetzt. Vance kündigte stattdessen die Abreise der Amerikaner an.  "Dem Iran sei aber noch ein "letztes und bestes Angebot" unterbreitet worden, erklärte Vance kurz vor seinem Abflug aus Pakistan.

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Pakistan ruft zum Einhalten der Waffenruhe auf

Nach dem vorläufigen Scheitern der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran hat der Vermittler Pakistan beide Länder aufgefordert, weiter die vereinbarte Waffenruhe einzuhalten. Dies sei "zwingend erforderlich", sagte der pakistanische Außenminister Ishaq Dar am Morgen. Pakistan werde weiter als Vermittler dienen, um einen Dialog zwischen Washington und Teheran zu ermöglichen.

Vertreter der USA und des Iran hatten am Samstag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad unter pakistanischer Vermittlung Gespräche für eine Friedenslösung aufgenommen. US-Vizepräsident JD Vance erklärte die Gespräche aber am Sonntag nach einem 21-stündigen Verhandlungsmarathon für gescheitert und reise aus Pakistan ab.

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Iran kritisiert "überzogene und unzulässige" Forderungen der USA

Die iranische Staatsnachrichtenagentur Tasnim hat das Ende der Verhandlungen mit den USA bestätigt. Überzogene ​Forderungen der USA hätten einen gemeinsamen Rahmen und ein Abkommen verhindert, heißt es.

Der iranische Außenamtssprecher Ismail Baghai schrieb kurz vor der Pressekonferenz von JD Vance auf X, bis in den frühen Morgen hätte es "intensive Verhandlungen" über die Straße von Hormus, das Atomprogramm, Kriegsreparationen, die Aufhebung von Sanktionen sowie ein Kriegsende gegeben. Der Erfolg der Gespräche hänge aber "von der Ernsthaftigkeit und dem guten Willen" der Gegenseite ab, von "überzogenen und unzulässigen Forderungen abzusehen und die legitimen Rechte und Interessen des Iran anzuerkennen".

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Staatsmedien nannten die Straße von Hormus als einen zentralen Streitpunkt. US-Vizepräsident Vance äußerte sich dazu nicht im Detail. Er sagte lediglich, man habe bislang nicht gesehen, dass sich der Iran grundlegend dazu verpflichte, langfristig keine Atomwaffen zu entwickeln.  

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Iranischer Unterhändler gibt USA Schuld am Scheitern der Gespräche

Der iranische Chefunterhändler bei den Friedensgesprächen in Pakistan hat die USA für den ergebnislosen Ausgang des Treffens verantwortlich gemacht. Der Iran habe während der 21 Stunden dauernden Verhandlungen "zukunftsweisende Initiativen" vorgelegt, schrieb Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf auf X. Die USA hätten jedoch nicht das Vertrauen der iranischen Seite gewinnen können. Sie müssten jetzt entscheiden, ob sie das überhaupt wollten.

Die Vereinigten Staaten hätten versucht, ihre Bedingungen für ein Abkommen zu "diktieren", schrieb der frühere iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif, der 2025 die Atomverhandlungen zwischen Iran und den USA geleitet hatte. Die USA müssten lernen, dass sich der Iran keine Bedingungen stellen lasse.

Iranische Staatsmedien hatten berichtet, die wichtigsten Streitpunkte seien das iranische Atomprogramm und die Durchfahrt durch die Meerenge von Hormus gewesen.

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Israel bereitet sich auf Weiterführung des Krieges vor

Die israelische Armee stellt sich nach den gescheiterten Friedensgesprächen zwischen dem Iran und den USA auf eine Wiederaufnahme des Krieges ein. Generalstabschef Ejal Zamir habe die Streitkräfte angewiesen, unverzüglich in einen Zustand erhöhter Alarmbereitschaft überzugehen, berichtete das israelische Nachrichtenportal ynet. Die israelische Armee beschleunigt demnach Planung, Zielerfassung und Einsatzbereitschaft in allen Teilstreitkräften. Parallel werden Luftabwehr und Heimatschutz verstärkt und Szenarien einer Eskalation an mehreren Fronten durchgespielt.

Allerdings sei noch keine finale Entscheidung getroffen worden, ob die Angriffe fortgesetzt werden sollen. Benjamin Netanjahu hatte am Samstagabend gesagt, der Krieg gegen den Iran sei weiterhin nicht beendet.

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Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an

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US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Straße von Hormus mithilfe der US-Marine zu blockieren. Kein Schiff dürfe die Meerenge vorerst verlassen oder befahren, schrieb er auf Truth Social. Die Seeblockade werde mit sofortiger Wirkung beginnen. Dem Iran drohte er mit Vergeltung, sollten die US-Schiffe dabei gestört werden: "Jeder Iraner, der auf uns oder auf friedliche Schiffe schießt, ⁠wird zur Hölle ​gejagt", schrieb er.

Zudem habe er Anweisung erteilt, jedes Schiff in internationalen Gewässern abzufangen, das ⁠eine ​Gebühr ‌an den Iran ‌für die Durchfahrt ​der Straße von Hormus gezahlt habe. "Niemand, der eine illegale Maut bezahlt, wird eine sichere Passage auf hoher See haben", schrieb Trump. Was genau mit den abgefangenen Schiffen geschehen soll, ließ er offen.

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Gefechte in Hochburg der Hisbollah-Miliz im Südlibanon dauern an

In einer Hochburg der proiranischen Hisbollah-Miliz im Süden des Libanons kommt es nach israelischen und libanesischen Berichten weiter zu heftigen Kämpfen. Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es, israelische Truppen seien noch weiter nach Bint Dschubail vorgedrungen. Im Ort, der wenige Kilometer von der israelischen Grenze entfernt liegt, sind den Berichten zufolge seit Tagen mehrere Hisbollah-Kämpfer eingeschlossen.

Das israelische Nachrichtenportal ynet berichtete von heftigem Beschuss der Ortschaft aus der Luft. Soldaten hätten in dem Ort mehrere Wohnhäuser gesprengt, berichtete die libanesische Nachrichtenagentur NNA.

Die Hisbollah teilte mit, sie habe in dem Gebiet mehrere israelische Soldaten mit Raketen angegriffen. Laut dem Hisbollah-Sender Al-Manar versuchen israelische Truppen Bint Dschubail komplett einzukreisen und Straßen in der Umgebung abzuschneiden.

Die israelische Armee teilte mit, in den letzten Tagen seien mindestens 20 Hisbollah-Kämpfer auf dem Gelände eines Regierungskrankenhauses in Bint Dschubail getötet worden. Vorwürfe des Militärs, die Hisbollah habe in der Klinik Waffen gelagert und von dort aus israelische Soldaten beschossen, ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Von der Hisbollah gab es dazu zunächst keine Angaben. 

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Iran bekräftigt hartes Vorgehen gegen Militärschiffe in der Straße von Hormus

Nach der Ankündigung einer Seeblockade durch US-Präsident Donald Trump erklärt die iranische Revolutionsgarde erneut, jeder Versuch von Militärschiffen, sich der Straße ​von Hormus zu nähern, werde als Verstoß gegen den Waffenstillstand gewertet. Der Iran werde darauf "hart und entschlossen" reagieren. Die Meerenge stehe unter der Kontrolle und dem "intelligenten Management" der iranischen Marine. Sie sei für die "sichere Durchfahrt nichtmilitärischer Schiffe gemäß spezifischer Vorschriften" offen, teilte die Revolutionsgarde mit. Fast wortgleich hatte sich der Iran bereits gestern geäußert.

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Irans Marinechef nennt Trumps Plan "lächerlich und absurd"

Der Chef der iranischen Marine hat die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Straße von Hormus zu blockieren, als "lächerlich" bezeichnet. Nach Angaben des Staatsfernsehens sagte Schahram Irani: "Die Drohungen des US-Präsidenten, Iran auf See zu blockieren, sind lächerlich und absurd." Die iranische Marine "überwacht und kontrolliert alle Bewegungen der aggressiven US-Armee in der Region".

Trump hatte nach dem Scheitern der Verhandlungen mit Teheran neue Drohungen ausgesprochen und gesagt, die USA würden die wichtige Meerenge ab heute Nachmittag blockieren. Als Grund nannte er die Weigerung der Führung in Teheran, beim Atomprogramm Zugeständnisse zu machen.

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US-Blockade iranischer Häfen soll morgen Nachmittag beginnen

Das US-Militär will morgen mit der Sperrung iranischer Häfen beginnen. Die Blockade werde Schiffe stoppen, die iranische Häfen und Küstengebiete ansteuerten oder verließen, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando auf X mit. Das gelte für Schiffe aller Nationen. Die Blockade beginne um 10 Uhr US-Ostküstenzeit – also um 16 Uhr MESZ.

Zugleich schrieb das Regionalkommando, dass die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus, deren Ziel oder Startpunkt nicht ein iranischer Hafen ist, durch das US-Militär nicht beeinträchtigt werde.

Der Verkehr in der Meerenge bleibt auch nach Beginn der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran eingeschränkt. Nach Angaben von Trackingdiensten haben seitdem mehr als 40 Handelsschiffe die Straße von Hormus passiert.

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Hilfsorganisation wirft Israel tödlichen Drohnenangriff im Libanon vor

Bei einem israelischen Drohnenangriff im Libanon soll ein Mitarbeiter des libanesischen Roten Kreuzes getötet worden sein. Ein weiterer Sanitäter sei bei dem Angriff im südlibanesischen Ort Beit Yahun leicht verletzt worden, teilte die Hilfsorganisation mit. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht. Seit dem Eintritt der Hisbollah in den Irankrieg wurden nach libanesischen Regierungsangaben mindestens 87 medizinische Fachkräfte durch israelische Angriffe getötet.

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Öltanker meiden vor US-Blockade offenbar Straße von Hormus

Vor Beginn der angekündigten US-Blockade iranischer Häfen meiden viele ​Öltanker Schifffahrtsdaten zufolge die Straße ⁠von Hormus. Ein unter der ​Flagge Maltas fahrendes Schiff hat demnach an der Meerenge bereits ‌kehrtgemacht, wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet. ⁠Andere Tanker mit Zielen ​in arabischen Nachbarstaaten passieren die Meerenge jedoch weiterhin.

Die US-Streitkräfte wollen in einigen Stunden ​den Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen blockieren, nachdem die Friedensgespräche gescheitert waren. Die iranische Revolutionsgarde drohte im Gegenzug mit einem harten Vorgehen gegen US-Militärschiffe.

Der Verband Deutscher Reeder reagierte verhalten auf die jüngsten Entwicklungen. "Leider besteht derzeit wenig Anlass zur Annahme, dass sich die Situation kurzfristig entspannt", sagte ein Verbandssprecher der Nachrichtenagentur dpa. Sollte der Iran Minen in der Meerenge gelegt haben, wäre deren Beseitigung ein wichtiger Beitrag.

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","url":"https://www.youtube.com/watch?v=E-oVddsS1Ug","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an","description":"Nach dem Abbruch der Verhandlungen mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump eine Seeblockade der Straße von Hormus angekündigt. Die US-Marine solle verhindern, dass Schiffe die Meerenge passieren, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. "Die Blockade wird in Kürze beginnen." nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-strasse-von-hormus-blockade?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Kevin Lamarque, Stringer/ReutersnnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#trump #usa #hormus #iran","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"","icon":"https://www.youtube.com/s/desktop/aa517dff/img/favicon_144x144.png","icon_width":144,"icon_height":144,"thumbnail_url":"https://i.ytimg.com/vi/E-oVddsS1Ug/maxresdefault.jpg","thumbnail_width":1280,"thumbnail_height":720,"sub_provider_name":"YouTube"}","url":"https://www.youtube.com/watch?v=E-oVddsS1Ug"}],"created_at":1776044251,"geo_ip":"","highlight":"","local_id":"eoeuvRnk2Qcr2AzvRWWZ","local_status":0,"media":[],"sort":"0000000069dc48db","updated_at":1776065358,"updated_by":"5fb63f8885d48f4f9cf28719","user_id":"60f0370d7e0f2dddbf5d27cd","user_locale":"en","version":11992},{"_type":"Tik::Model::Event","contents":[{"_type":"Tik::Model::Content::RichTextContentBlock","local_id":"boevweuf2HCpaMvjPFTs","text":"

UN warnen vor Armut infolge des Kriegs für Millionen Menschen

Der Krieg im Nahen Osten könnte viele Millionen Menschen weltweit zusätzlich in Armut stürzen. Wirtschaftlich schwächere Länder seien langfristig vom Konflikt betroffen, auch wenn sie räumlich weit entfernt liegen, teilte das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) mit. Im schlimmsten Fall könnten demnach zusätzlich 32 Millionen Menschen in 162 Ländern von Armut betroffen werden.

Besonders anfällig seien Länder in der Golfregion, in Asien, in Subsahara-Afrika sowie kleine Inselentwicklungsstaaten. Je länger der Krieg dauere, desto größer sei das Risiko, dass Menschen schnell in Armut geraten. Der Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen, Alexander De Croo, sagte, weniger entwickelte Staaten hätten den geringsten finanzpolitischen Spielraum, um steigende Energie- und Lebensmittelpreise abzufedern.

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Iranische Militärführung wirft den USA Piraterie in der Straße von Hormus vor

Das iranische Militär hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade in der Straße von Hormus als "Akt der Piraterie" bezeichnet. Ein Sprecher der iranischen Militärführung sagte nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim, Einschränkungen für den Schiffsverkehr in internationalen Gewässern seien eine illegale Maßnahme. "Die Sicherheit der Häfen im Persischen Golf und im Golf von Oman ist entweder für alle oder für niemanden." Das iranische Militär teilte mit: Kein Hafen am Persischen Golf oder am Golf von Oman werde sicher bleiben, falls iranische Häfen gefährdet seien.

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Zuvor hatte der Iran die Straße von Hormus selbst als Druckmittel im Krieg gegen die USA und Israel verwendet. In den vergangenen Wochen griff er wiederholt Schiffe in der wichtigen Seefahrtsstraße an und legte Minen, um die Durchfahrt zu erschweren.

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus durch das US-Militär soll ab 16 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen. Nach Angaben des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom) wird ab diesem Zeitpunkt der Seeverkehr für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen.

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60 iranische Passagierflugzeuge seit Kriegsbeginn außer Betrieb

Infolge der israelisch-amerikanischen Angriffe sind im Iran 60 Passagierflugzeuge außer Betrieb genommen worden. Im Krieg seien sieben Flughäfen Ziel von Bombardierungen geworden, berichtete die Zeitung Shargh unter Berufung auf den Verband der iranischen Fluggesellschaften. Ob die Flugzeuge zerstört oder beschädigt wurden, war zunächst unklar. 
Die größten Schäden durch die Luftangriffe seien an den Flughäfen Mehrabad in Teheran sowie in der nordwestlichen Metropole Tabris und in der Wüstenstadt Kaschan, einem beliebten Touristenziel, entstanden. Besonders betroffen waren dem Verband zufolge die Airlines Mahan Air und Iran Air.

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Verhandlungen waren "nicht wirklich gut vorbereitet", sagt Merz

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Kanzler Friedrich Merz hat die Vorbereitung der vorläufig gescheiterten Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan kritisiert. Er sei von der Entscheidung, die Gespräche in Islamabad abzubrechen, "nicht überrascht gewesen", sagte der CDU-Vorsitzende in Berlin nach zweitägigen Beratungen der Spitzen der schwarz-roten Koalition. "Ich hatte von Anfang an nicht den Eindruck, dass sie wirklich gut vorbereitet waren", fügte Merz hinzu. Wen er mit dieser Kritik meinte, sagte Merz nicht. 
Der Kanzler erwarte nun einen längeren Prozess. Die Bundesregierung spreche mit den Konfliktparteien, der US-Regierung und Israel. "Das wird ein lang dauernder Prozess bleiben, und wir werden die Folgen dieses Krieges noch lange spüren, auch wenn er vorbei ist", sagte Merz. Aus diesem Grund richte man sich "darauf ein, dass wir über einen längeren Zeitpunkt eine erhebliche Belastung auch der deutschen Wirtschaft sehen, eine erhebliche Belastung damit auch der privaten Haushalte", sagte er.

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Großbritanniens Regierung will US-Blockade der Straße von Hormus nicht unterstützen

Großbritannien setzt sich Premierminister Keir Starmer zufolge für eine Öffnung der Straße von Hormus ein. Sein Land werde eine Blockade nicht unterstützen, sagte Starmer im BBC Radio 5 Live. "Meiner Ansicht nach ist es entscheidend, dass wir die Meerenge öffnen und vollständig öffnen, und darauf ​haben wir in den letzten Wochen all unsere Anstrengungen konzentriert, und das ⁠werden wir auch weiterhin tun", sagte der britische Premier.

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Frankreich und Großbritannien organisieren möglichen Marineeinsatz in der Straße von Hormus

Zur "Sicherung der freien Schifffahrt in der Straße von Hormus" hat Frankreich eine Konferenz in den kommenden Tagen angekündigt. Diese werde man gemeinsam mit Großbritannien organisieren, teilte Präsident Emmanuel Macron auf X mit. Dabei gehe es um einen multinationalen und klar defensiven Marineeinsatz, der getrennt von den Kriegsparteien agieren solle, sobald die Lage dies erlaube.

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Türkei äußert Bedenken hinsichtlich internationaler Mission in der Straße von Hormus

Der türkische Außenminister Hakan Fidan hat sich zurückhaltend zur Idee einer internationalen Marinemission zur Sicherung der Straße von Hormus geäußert. Ein solcher Einsatz berge viele Schwierigkeiten, sagte er der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Fidan, der in engem Kontakt mit den Vereinigten Staaten, dem Iran und dem Vermittler Pakistan steht, fordert, dass die Straße von ​Hormus über Diplomatie wieder für den Schiffsverkehr geöffnet werden soll.

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Von der Leyen fordert Ende der Angriffe auf den Libanon

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die anhaltende Blockade der Straße von Hormus als "sehr schädigend“ bezeichnet und die Angriffe auf den Libanon verurteilt. Die EU befürchte, dass die anhaltenden israelischen Angriffe auf den Libanon den Friedensprozess zum Scheitern bringen könnten. Die EU stelle Hilfen für Menschen im Libanon bereit, diese könnten aber niemals die Sicherheit eines permanenten Friedens ersetzen. Sie rufe alle Parteien dazu auf, die Souveränität des Libanon zu respektieren und Kriegshandlungen einzustellen. 

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Netanjahu begrüßt US-Blockade der Straße von Hormus

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich für die angekündigte US-Blockade iranischer Häfen durch die USA ausgesprochen. Israel stehe hinter dem "starken Standpunkt" von US-Präsident Donald Trump, wonach die Seeblockade eingeführt werden solle, sagte Netanjahu. Die israelische Regierung unterstütze die Haltung der USA, dass der Iran sämtliches angereichertes Atommaterial entfernen und mehrere Jahrzehnte lang auf eine Urananreicherung innerhalb des Landes verzichten müsse. 

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Indien zahlt laut iranischem Botschafter keine Gebühren für Schiffe in der Straße von Hormus

Indische Tanker, die die Straße von Hormus bereits passiert haben, haben dafür keine Gebühren an den Iran gezahlt. Das sagte der iranische Botschafter in Neu-Delhi, Mohammad Fathali, und reagierte damit auf die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Schiffen die Durchfahrt zu verweigern, die Zahlungen an den Iran leisten. "Sie können die indische Regierung fragen, ob wir bisher irgendetwas in Rechnung gestellt haben“, sagte Fathali bei einer Pressekonferenz in der iranischen Botschaft.

Zugleich betonte der Botschafter die engen Beziehungen beider Länder: "In dieser schwierigen Zeit pflegen wir gute Beziehungen. Wir glauben, dass der Iran und Indien gemeinsame Interessen und ein gemeinsames Schicksal teilen.“ Indien hat wiederholt bestritten, Gebühren gezahlt zu haben, um die Durchfahrt von neun Schiffen mit Flüssiggas (LPG) durch die strategisch wichtige Wasserstraße zu sichern. Indien gibt an, dass 15 unter indischer Flagge fahrende Schiffe weiterhin im Persischen Golf festsitzen. Etwa die Hälfte der indischen Rohöl- und LPG-Lieferungen wird durch die Straße von Hormus transportiert.

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Britische Seefahrtsbehörde berichtet von neuen Regelungen für Straße von Hormus

Der britischen maritimen Lagebildstelle UKMTO (United Kingdom Maritime Trade Operations) wurde eigenen Angaben zufolge mitgeteilt, dass um 16 Uhr (MESZ) Zugangsbeschränkungen für den Seeverkehr in Kraft treten, die iranische Häfen und Küstengebiete betreffen. Laut UKMTO gelten die Beschränkungen für den Arabischen Golf, den Golf von Oman sowie das Arabische Meer östlich der Straße von Hormus.

Weiter teilte die Organisation mit, dass die Zugangsbeschränkungen unterschiedslos für alle Schiffe gelten sollen, die iranische Häfen, Ölterminals oder Küstenanlagen anlaufen – unabhängig davon, unter welcher Flagge sie fahren. Zwar gelte die Regelung nicht für Schiffe, die nicht-iranische Ziele anlaufen, allerdings müssten auch diese mit militärischer Präsenz in der Straße von Hormus rechnen.

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UKMTO ADVISORY 035-26

Click here to read the full advisory⤵️https://t.co/j41t1C0Hfb#MaritimeSecurity #MarSec pic.twitter.com/wxUnNCXSaV

— UKMTO Operations Centre (@UK_MTO) April 13, 2026

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Trump droht Iran mit Zerstörung von Schiffen

US-Präsident Donald Trump verbreitet über seine Online-Plattform erneut Drohungen gegen den Iran. Die iranische Marine liege zwar auf dem Grund des Meeres und sei komplett ausgelöscht, schrieb Trump. Sie habe aber noch eine kleine Anzahl von sogenannten "schnellen Angriffsschiffen". Diese hätten die USA nicht als Bedrohung angesehen und deshalb nicht attackiert, schrieb Trump.

Sollten sich diese Schiffe der US-Blockade der Straße von Hormus nähern, würden sie "umgehend eliminiert", schrieb Trump. Dafür werde man dieselbe Methode benutzen wie bei der Zerstörung von Drogenbooten. In der Karibik hatte das US-Militär immer wieder Boote angeblicher Drogendealer aus der Luft zerstört.

Die US-Blockade der Straße von Hormus soll seit 16 Uhr gelten. Das hatte die US-Regierung im Vorfeld angekündigt. 

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Laut UKMTO gelten die Beschränkungen für den Arabischen Golf, den Golf von Oman sowie das Arabische Meer östlich der Straße von Hormus.Weiter teilte die Organisation mit, dass die Zugangsbeschränkungen unterschiedslos für alle Schiffe gelten sollen, die iranische Häfen, Ölterminals oder Küstenanlagen anlaufen – unabhängig davon, unter welcher Flagge sie fahren. 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Das sagte der iranische Botschafter in Neu-Delhi, Mohammad Fathali, und reagierte damit auf die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Schiffen die Durchfahrt zu verweigern, die Zahlungen an den Iran leisten. "Sie können die indische Regierung fragen, ob wir bisher irgendetwas in Rechnung gestellt haben“, sagte Fathali bei einer Pressekonferenz in der iranischen Botschaft.Zugleich betonte der Botschafter die engen Beziehungen beider Länder: "In dieser schwierigen Zeit pflegen wir gute Beziehungen. Wir glauben, dass der Iran und Indien gemeinsame Interessen und ein gemeinsames Schicksal teilen.“ Indien hat wiederholt bestritten, Gebühren gezahlt zu haben, um die Durchfahrt von neun Schiffen mit Flüssiggas (LPG) durch die strategisch wichtige Wasserstraße zu sichern. Indien gibt an, dass 15 unter indischer Flagge fahrende Schiffe weiterhin im Persischen Golf festsitzen. Etwa die Hälfte der indischen Rohöl- und LPG-Lieferungen wird durch die Straße von Hormus transportiert.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-13T12:47:53.000Z","dateModified":"2026-04-13T12:58:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Netanjahu begrüßt US-Blockade der Straße von Hormus","articleBody":"Netanjahu begrüßt US-Blockade der Straße von HormusDer israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich für die angekündigte US-Blockade iranischer Häfen durch die USA ausgesprochen. Israel stehe hinter dem "starken Standpunkt" von US-Präsident Donald Trump, wonach die Seeblockade eingeführt werden solle, sagte Netanjahu. Die israelische Regierung unterstütze die Haltung der USA, dass der Iran sämtliches angereichertes Atommaterial entfernen und mehrere Jahrzehnte lang auf eine Urananreicherung innerhalb des Landes verzichten müsse. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-13T12:32:03.000Z","dateModified":"2026-04-13T12:32:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"David Rech"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Von der Leyen fordert Ende der Angriffe auf den Libanon","articleBody":"Von der Leyen fordert Ende der Angriffe auf den LibanonEU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die anhaltende Blockade der Straße von Hormus als "sehr schädigend“ bezeichnet und die Angriffe auf den Libanon verurteilt. Die EU befürchte, dass die anhaltenden israelischen Angriffe auf den Libanon den Friedensprozess zum Scheitern bringen könnten. Die EU stelle Hilfen für Menschen im Libanon bereit, diese könnten aber niemals die Sicherheit eines permanenten Friedens ersetzen. 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","creditText":"Omar Havana/AP/dpa","uploadDate":"2026-04-13T11:15:57.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoexugUp7HG954gN7Sbx/moey1hSm5n1T7TMT9tPC.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Türkei äußert Bedenken hinsichtlich internationaler Mission in der Straße von Hormus","articleBody":"Türkei äußert Bedenken hinsichtlich internationaler Mission in der Straße von HormusDer türkische Außenminister Hakan Fidan hat sich zurückhaltend zur Idee einer internationalen Marinemission zur Sicherung der Straße von Hormus geäußert. Ein solcher Einsatz berge viele Schwierigkeiten, sagte er der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Fidan, der in engem Kontakt mit den Vereinigten Staaten, dem Iran und dem Vermittler Pakistan steht, fordert, dass die Straße von ​Hormus über Diplomatie wieder für den Schiffsverkehr geöffnet werden soll.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-13T10:33:35.000Z","dateModified":"2026-04-13T12:26:27.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Frankreich und Großbritannien organisieren möglichen Marineeinsatz in der Straße von Hormus","articleBody":"Frankreich und Großbritannien organisieren möglichen Marineeinsatz in der Straße von HormusZur "Sicherung der freien Schifffahrt in der Straße von Hormus" hat Frankreich eine Konferenz in den kommenden Tagen angekündigt. 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Dabei gehe es um einen multinationalen und klar defensiven Marineeinsatz, der getrennt von den Kriegsparteien agieren solle, sobald die Lage dies erlaube.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-13T09:36:04.000Z","dateModified":"2026-04-13T09:51:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Tilman Leicht"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Verhandlungen waren "nicht wirklich gut vorbereitet", sagt Merz","articleBody":"Verhandlungen waren "nicht wirklich gut vorbereitet", sagt Merz","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-13T08:52:52.000Z","dateModified":"2026-04-13T11:15:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoexCi4P2HCpaMvjUgKJ/moey1U3g5n1T7TMT9tP7.jpeg","caption":"Er sei vom Abbruch der Friedensgespräche "nicht überrascht gewesen", sagte Merz.","creditText":"Axel Schmidt/Reuters","uploadDate":"2026-04-13T11:14:58.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoexCi4P2HCpaMvjUgKJ/moey1U3g5n1T7TMT9tP7.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Großbritanniens Regierung will US-Blockade der Straße von Hormus nicht unterstützen","articleBody":"Großbritanniens Regierung will US-Blockade der Straße von Hormus nicht unterstützenGroßbritannien setzt sich Premierminister Keir Starmer zufolge für eine Öffnung der Straße von Hormus ein. Sein Land werde eine Blockade nicht unterstützen, sagte Starmer im BBC Radio 5 Live. "Meiner Ansicht nach ist es entscheidend, dass wir die Meerenge öffnen und vollständig öffnen, und darauf ​haben wir in den letzten Wochen all unsere Anstrengungen konzentriert, und das ⁠werden wir auch weiterhin tun", sagte der britische Premier.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-13T08:50:44.000Z","dateModified":"2026-04-13T09:16:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"60 iranische Passagierflugzeuge seit Kriegsbeginn außer Betrieb","articleBody":"60 iranische Passagierflugzeuge seit Kriegsbeginn außer BetriebInfolge der israelisch-amerikanischen Angriffe sind im Iran 60 Passagierflugzeuge außer Betrieb genommen worden. Im Krieg seien sieben Flughäfen Ziel von Bombardierungen geworden, berichtete die Zeitung Shargh unter Berufung auf den Verband der iranischen Fluggesellschaften. Ob die Flugzeuge zerstört oder beschädigt wurden, war zunächst unklar. Die größten Schäden durch die Luftangriffe seien an den Flughäfen Mehrabad in Teheran sowie in der nordwestlichen Metropole Tabris und in der Wüstenstadt Kaschan, einem beliebten Touristenziel, entstanden. Besonders betroffen waren dem Verband zufolge die Airlines Mahan Air und Iran Air.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-13T08:42:29.000Z","dateModified":"2026-04-13T08:42:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranische Militärführung wirft den USA Piraterie in der Straße von Hormus vor","articleBody":"Iranische Militärführung wirft den USA Piraterie in der Straße von Hormus vorDas iranische Militär hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade in der Straße von Hormus als "Akt der Piraterie" bezeichnet. Ein Sprecher der iranischen Militärführung sagte nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim, Einschränkungen für den Schiffsverkehr in internationalen Gewässern seien eine illegale Maßnahme. "Die Sicherheit der Häfen im Persischen Golf und im Golf von Oman ist entweder für alle oder für niemanden." Das iranische Militär teilte mit: Kein Hafen am Persischen Golf oder am Golf von Oman werde sicher bleiben, falls iranische Häfen gefährdet seien.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-13T08:19:03.000Z","dateModified":"2026-04-13T09:14:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoex5UqLRBRT3BdPE1kH/moexDWBPRBRT3BdPLNEN.jpeg","caption":"Ein Schiff in der Straße von Hormus","creditText":"Reuters","uploadDate":"2026-04-13T08:45:55.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoex5UqLRBRT3BdPE1kH/moexDWBPRBRT3BdPLNEN.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"UN warnen vor Armut infolge des Kriegs für Millionen Menschen","articleBody":"UN warnen vor Armut infolge des Kriegs für Millionen MenschenDer Krieg im Nahen Osten könnte viele Millionen Menschen weltweit zusätzlich in Armut stürzen. Wirtschaftlich schwächere Länder seien langfristig vom Konflikt betroffen, auch wenn sie räumlich weit entfernt liegen, teilte das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) mit. Im schlimmsten Fall könnten demnach zusätzlich 32 Millionen Menschen in 162 Ländern von Armut betroffen werden.Besonders anfällig seien Länder in der Golfregion, in Asien, in Subsahara-Afrika sowie kleine Inselentwicklungsstaaten. Je länger der Krieg dauere, desto größer sei das Risiko, dass Menschen schnell in Armut geraten. 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Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Trump droht Iran mit Zerstörung von Schiffen

US-Präsident Donald Trump verbreitet über seine Online-Plattform erneut Drohungen gegen den Iran. Die iranische Marine liege zwar auf dem Grund des Meeres und sei komplett ausgelöscht, schrieb Trump. Sie habe aber noch eine kleine Anzahl von sogenannten „schnellen Angriffsschiffen“. Diese hätten die USA nicht als Bedrohung angesehen und deshalb nicht attackiert, schrieb Trump.

Sollten sich diese Schiffe der US-Blockade der Straße von Hormus nähern, würden sie „umgehend eliminiert“, schrieb Trump. Dafür werde man dieselbe Methode benutzen wie bei der Zerstörung von Drogenbooten. In der Karibik hatte das US-Militär immer wieder Boote angeblicher Drogendealer aus der Luft zerstört.

Die US-Blockade der Straße von Hormus soll seit 16 Uhr gelten. Das hatte die US-Regierung im Vorfeld angekündigt. 

US-Präsident Donald Trump
US-Präsident Donald Trump. Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa

Mathis Gann
Mathis Gann

Britische Seefahrtsbehörde berichtet von neuen Regelungen für Straße von Hormus

Der britischen maritimen Lagebildstelle UKMTO (United Kingdom Maritime Trade Operations) wurde eigenen Angaben zufolge mitgeteilt, dass um 16 Uhr (MESZ) Zugangsbeschränkungen für den Seeverkehr in Kraft treten, die iranische Häfen und Küstengebiete betreffen. Laut UKMTO gelten die Beschränkungen für den Arabischen Golf, den Golf von Oman sowie das Arabische Meer östlich der Straße von Hormus.

Weiter teilte die Organisation mit, dass die Zugangsbeschränkungen unterschiedslos für alle Schiffe gelten sollen, die iranische Häfen, Ölterminals oder Küstenanlagen anlaufen – unabhängig davon, unter welcher Flagge sie fahren. Zwar gelte die Regelung nicht für Schiffe, die nicht-iranische Ziele anlaufen, allerdings müssten auch diese mit militärischer Präsenz in der Straße von Hormus rechnen.

Eric Voigt
Eric Voigt

Indien zahlt laut iranischem Botschafter keine Gebühren für Schiffe in der Straße von Hormus

Indische Tanker, die die Straße von Hormus bereits passiert haben, haben dafür keine Gebühren an den Iran gezahlt. Das sagte der iranische Botschafter in Neu-Delhi, Mohammad Fathali, und reagierte damit auf die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Schiffen die Durchfahrt zu verweigern, die Zahlungen an den Iran leisten. „Sie können die indische Regierung fragen, ob wir bisher irgendetwas in Rechnung gestellt haben“, sagte Fathali bei einer Pressekonferenz in der iranischen Botschaft.

Zugleich betonte der Botschafter die engen Beziehungen beider Länder: „In dieser schwierigen Zeit pflegen wir gute Beziehungen. Wir glauben, dass der Iran und Indien gemeinsame Interessen und ein gemeinsames Schicksal teilen.“ Indien hat wiederholt bestritten, Gebühren gezahlt zu haben, um die Durchfahrt von neun Schiffen mit Flüssiggas (LPG) durch die strategisch wichtige Wasserstraße zu sichern. Indien gibt an, dass 15 unter indischer Flagge fahrende Schiffe weiterhin im Persischen Golf festsitzen. Etwa die Hälfte der indischen Rohöl- und LPG-Lieferungen wird durch die Straße von Hormus transportiert.

David Rech
David Rech

Netanjahu begrüßt US-Blockade der Straße von Hormus

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich für die angekündigte US-Blockade iranischer Häfen durch die USA ausgesprochen. Israel stehe hinter dem „starken Standpunkt“ von US-Präsident Donald Trump, wonach die Seeblockade eingeführt werden solle, sagte Netanjahu. Die israelische Regierung unterstütze die Haltung der USA, dass der Iran sämtliches angereichertes Atommaterial entfernen und mehrere Jahrzehnte lang auf eine Urananreicherung innerhalb des Landes verzichten müsse. 

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Von der Leyen fordert Ende der Angriffe auf den Libanon

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die anhaltende Blockade der Straße von Hormus als „sehr schädigend“ bezeichnet und die Angriffe auf den Libanon verurteilt. Die EU befürchte, dass die anhaltenden israelischen Angriffe auf den Libanon den Friedensprozess zum Scheitern bringen könnten. Die EU stelle Hilfen für Menschen im Libanon bereit, diese könnten aber niemals die Sicherheit eines permanenten Friedens ersetzen. Sie rufe alle Parteien dazu auf, die Souveränität des Libanon zu respektieren und Kriegshandlungen einzustellen. 
Ursula von der Leyen sprach sich für ein Ende der Angriffe auf den Libanon aus.
Ursula von der Leyen sprach sich für ein Ende der Angriffe auf den Libanon aus. . Omar Havana/AP/dpa

Yannick von Eisenhart Rothe
Yannick von Eisenhart Rothe

Türkei äußert Bedenken hinsichtlich internationaler Mission in der Straße von Hormus

Der türkische Außenminister Hakan Fidan hat sich zurückhaltend zur Idee einer internationalen Marinemission zur Sicherung der Straße von Hormus geäußert. Ein solcher Einsatz berge viele Schwierigkeiten, sagte er der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Fidan, der in engem Kontakt mit den Vereinigten Staaten, dem Iran und dem Vermittler Pakistan steht, fordert, dass die Straße von ​Hormus über Diplomatie wieder für den Schiffsverkehr geöffnet werden soll.

Tilman Leicht
Tilman Leicht

Frankreich und Großbritannien organisieren möglichen Marineeinsatz in der Straße von Hormus

Zur „Sicherung der freien Schifffahrt in der Straße von Hormus“ hat Frankreich eine Konferenz in den kommenden Tagen angekündigt. Diese werde man gemeinsam mit Großbritannien organisieren, teilte Präsident Emmanuel Macron auf X mit. Dabei gehe es um einen multinationalen und klar defensiven Marineeinsatz, der getrennt von den Kriegsparteien agieren solle, sobald die Lage dies erlaube.

Annika Benzing
Annika Benzing

Verhandlungen waren „nicht wirklich gut vorbereitet“, sagt Merz

Er sei vom Abbruch der Friedensgespräche "nicht überrascht gewesen", sagte Merz.
Er sei vom Abbruch der Friedensgespräche „nicht überrascht gewesen“, sagte Merz. Axel Schmidt/Reuters
Kanzler Friedrich Merz hat die Vorbereitung der vorläufig gescheiterten Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan kritisiert. Er sei von der Entscheidung, die Gespräche in Islamabad abzubrechen, „nicht überrascht gewesen“, sagte der CDU-Vorsitzende in Berlin nach zweitägigen Beratungen der Spitzen der schwarz-roten Koalition. „Ich hatte von Anfang an nicht den Eindruck, dass sie wirklich gut vorbereitet waren“, fügte Merz hinzu. Wen er mit dieser Kritik meinte, sagte Merz nicht. 
Der Kanzler erwarte nun einen längeren Prozess. Die Bundesregierung spreche mit den Konfliktparteien, der US-Regierung und Israel. „Das wird ein lang dauernder Prozess bleiben, und wir werden die Folgen dieses Krieges noch lange spüren, auch wenn er vorbei ist„, sagte Merz. Aus diesem Grund richte man sich „darauf ein, dass wir über einen längeren Zeitpunkt eine erhebliche Belastung auch der deutschen Wirtschaft sehen, eine erhebliche Belastung damit auch der privaten Haushalte“, sagte er.

Eric Voigt
Eric Voigt

Großbritanniens Regierung will US-Blockade der Straße von Hormus nicht unterstützen

Großbritannien setzt sich Premierminister Keir Starmer zufolge für eine Öffnung der Straße von Hormus ein. Sein Land werde eine Blockade nicht unterstützen, sagte Starmer im BBC Radio 5 Live. „Meiner Ansicht nach ist es entscheidend, dass wir die Meerenge öffnen und vollständig öffnen, und darauf ​haben wir in den letzten Wochen all unsere Anstrengungen konzentriert, und das ⁠werden wir auch weiterhin tun“, sagte der britische Premier.

Annika Benzing
Annika Benzing

60 iranische Passagierflugzeuge seit Kriegsbeginn außer Betrieb

Infolge der israelisch-amerikanischen Angriffe sind im Iran 60 Passagierflugzeuge außer Betrieb genommen worden. Im Krieg seien sieben Flughäfen Ziel von Bombardierungen geworden, berichtete die Zeitung Shargh unter Berufung auf den Verband der iranischen Fluggesellschaften. Ob die Flugzeuge zerstört oder beschädigt wurden, war zunächst unklar. 
Die größten Schäden durch die Luftangriffe seien an den Flughäfen Mehrabad in Teheran sowie in der nordwestlichen Metropole Tabris und in der Wüstenstadt Kaschan, einem beliebten Touristenziel, entstanden. Besonders betroffen waren dem Verband zufolge die Airlines Mahan Air und Iran Air.

Eric Voigt
Eric Voigt

Iranische Militärführung wirft den USA Piraterie in der Straße von Hormus vor

Das iranische Militär hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade in der Straße von Hormus als „Akt der Piraterie“ bezeichnet. Ein Sprecher der iranischen Militärführung sagte nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim, Einschränkungen für den Schiffsverkehr in internationalen Gewässern seien eine illegale Maßnahme. „Die Sicherheit der Häfen im Persischen Golf und im Golf von Oman ist entweder für alle oder für niemanden.“ Das iranische Militär teilte mit: Kein Hafen am Persischen Golf oder am Golf von Oman werde sicher bleiben, falls iranische Häfen gefährdet seien.
Ein Schiff in der Straße von Hormus
Ein Schiff in der Straße von Hormus. Reuters
Zuvor hatte der Iran die Straße von Hormus selbst als Druckmittel im Krieg gegen die USA und Israel verwendet. In den vergangenen Wochen griff er wiederholt Schiffe in der wichtigen Seefahrtsstraße an und legte Minen, um die Durchfahrt zu erschweren.

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus durch das US-Militär soll ab 16 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen. Nach Angaben des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom) wird ab diesem Zeitpunkt der Seeverkehr für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen.

Annika Benzing
Annika Benzing

UN warnen vor Armut infolge des Kriegs für Millionen Menschen

Der Krieg im Nahen Osten könnte viele Millionen Menschen weltweit zusätzlich in Armut stürzen. Wirtschaftlich schwächere Länder seien langfristig vom Konflikt betroffen, auch wenn sie räumlich weit entfernt liegen, teilte das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) mit. Im schlimmsten Fall könnten demnach zusätzlich 32 Millionen Menschen in 162 Ländern von Armut betroffen werden.

Besonders anfällig seien Länder in der Golfregion, in Asien, in Subsahara-Afrika sowie kleine Inselentwicklungsstaaten. Je länger der Krieg dauere, desto größer sei das Risiko, dass Menschen schnell in Armut geraten. Der Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen, Alexander De Croo, sagte, weniger entwickelte Staaten hätten den geringsten finanzpolitischen Spielraum, um steigende Energie- und Lebensmittelpreise abzufedern.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Öltanker meiden vor US-Blockade offenbar Straße von Hormus

Vor Beginn der angekündigten US-Blockade iranischer Häfen meiden viele ​Öltanker Schifffahrtsdaten zufolge die Straße ⁠von Hormus. Ein unter der ​Flagge Maltas fahrendes Schiff hat demnach an der Meerenge bereits ‌kehrtgemacht, wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet. ⁠Andere Tanker mit Zielen ​in arabischen Nachbarstaaten passieren die Meerenge jedoch weiterhin.

Die US-Streitkräfte wollen in einigen Stunden ​den Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen blockieren, nachdem die Friedensgespräche gescheitert waren. Die iranische Revolutionsgarde drohte im Gegenzug mit einem harten Vorgehen gegen US-Militärschiffe.

Der Verband Deutscher Reeder reagierte verhalten auf die jüngsten Entwicklungen. „Leider besteht derzeit wenig Anlass zur Annahme, dass sich die Situation kurzfristig entspannt„, sagte ein Verbandssprecher der Nachrichtenagentur dpa. Sollte der Iran Minen in der Meerenge gelegt haben, wäre deren Beseitigung ein wichtiger Beitrag.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Hilfsorganisation wirft Israel tödlichen Drohnenangriff im Libanon vor

Bei einem israelischen Drohnenangriff im Libanon soll ein Mitarbeiter des libanesischen Roten Kreuzes getötet worden sein. Ein weiterer Sanitäter sei bei dem Angriff im südlibanesischen Ort Beit Yahun leicht verletzt worden, teilte die Hilfsorganisation mit. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht. Seit dem Eintritt der Hisbollah in den Irankrieg wurden nach libanesischen Regierungsangaben mindestens 87 medizinische Fachkräfte durch israelische Angriffe getötet.

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

Irans Marinechef nennt Trumps Plan „lächerlich und absurd“

Der Chef der iranischen Marine hat die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Straße von Hormus zu blockieren, als „lächerlich“ bezeichnet. Nach Angaben des Staatsfernsehens sagte Schahram Irani: „Die Drohungen des US-Präsidenten, Iran auf See zu blockieren, sind lächerlich und absurd.“ Die iranische Marine „überwacht und kontrolliert alle Bewegungen der aggressiven US-Armee in der Region“.

Trump hatte nach dem Scheitern der Verhandlungen mit Teheran neue Drohungen ausgesprochen und gesagt, die USA würden die wichtige Meerenge ab heute Nachmittag blockieren. Als Grund nannte er die Weigerung der Führung in Teheran, beim Atomprogramm Zugeständnisse zu machen.