Irankrieg: Iranisches Militär bezeichnet US-Seeblockade denn „Akt der Piraterie“



Centcom auf X geschrieben, zwei Kriegsschiffe der US-Marine hätten die Straße von Hormus durchquert.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht zur Lage in der Straße von Hormus hier:

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Ein "Deal" mit Iran laut Trump nicht entscheidend

US-Präsident Donald Trump hat die Bedeutung der laufenden Gespräche mit dem Iran heruntergespielt. Ob es einen Deal gebe oder nicht, mache für ihn keinen Unterschied, sagte Trump zu Reportern vor dem Weißen Haus. "Schauen wir, was passiert – vielleicht schließen sie einen Deal, vielleicht auch nicht", sagte Trump. 

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Zugleich sprach Trump von "sehr tiefgehenden Verhandlungen" mit dem Iran. Das US-Militär suche aktuell in der Straße von Hormus nach Minen, sagte Trump. Der Iran dementierte aber, dass US-Kriegsschiffe die Meerenge durchfahren haben.

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USA und Iran vertagen Gespräche auf Sonntag

Die Unterhändler der USA und des Iran haben ihre Friedensgespräche nach rund 15 Stunden in der Nacht vorerst ergebnislos abgebrochen. Es bestehen weiterhin ernsthafte Meinungsverschiedenheiten zwischen den Delegationen, meldete die iranische Nachrichtenagentur ⁠Tasnim ​unter Berufung auf ‌eigene Reporter. Auch ‌die Agentur Fars ​schreibt, dass beide Seiten ihre Differenzen ​in der jüngsten Runde nicht beilegen konnten.

Die Verhandlungen ‌sollen heute nach Sonnenaufgang ​fortgesetzt werden, berichtet die Nachrichtenagentur Mehr. Nach Angaben des Weißen Hauses liefen die Gespräche bis weit nach Mitternacht.  

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USA unterbreiten laut Vance dem Iran "letztes und bestes Angebot"

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Der US-Vizepräsident JD Vance, der für die USA die Friedensverhandlungen mit dem Iran führt, hat die Gespräche für gescheitert erklärt. Die US-Delegation werde nun ohne eine Übereinkunft in die USA zurückkehren, sagte Vance auf einer Pressekonferenz nach dem Ende einer nächtlichen Gesprächsrunde in Islamabad. 

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Beide Seiten hätten 21 Stunden lang verhandelt, aber der Iran habe sich entschieden, die Bedingungen der USA nicht zu akzeptieren, sagte Vance weiter. Er sprach von "Unzulänglichkeiten" bei den Gesprächen.

Iranische Staatsmedien und die iranische Regierung hatten zuvor gesagt, die Verhandlungen würden am Sonntag fortgesetzt. Vance kündigte stattdessen die Abreise der Amerikaner an.  "Dem Iran sei aber noch ein "letztes und bestes Angebot" unterbreitet worden, erklärte Vance kurz vor seinem Abflug aus Pakistan.

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Pakistan ruft zum Einhalten der Waffenruhe auf

Nach dem vorläufigen Scheitern der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran hat der Vermittler Pakistan beide Länder aufgefordert, weiter die vereinbarte Waffenruhe einzuhalten. Dies sei "zwingend erforderlich", sagte der pakistanische Außenminister Ishaq Dar am Morgen. Pakistan werde weiter als Vermittler dienen, um einen Dialog zwischen Washington und Teheran zu ermöglichen.

Vertreter der USA und des Iran hatten am Samstag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad unter pakistanischer Vermittlung Gespräche für eine Friedenslösung aufgenommen. US-Vizepräsident JD Vance erklärte die Gespräche aber am Sonntag nach einem 21-stündigen Verhandlungsmarathon für gescheitert und reise aus Pakistan ab.

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Iran kritisiert "überzogene und unzulässige" Forderungen der USA

Die iranische Staatsnachrichtenagentur Tasnim hat das Ende der Verhandlungen mit den USA bestätigt. Überzogene ​Forderungen der USA hätten einen gemeinsamen Rahmen und ein Abkommen verhindert, heißt es.

Der iranische Außenamtssprecher Ismail Baghai schrieb kurz vor der Pressekonferenz von JD Vance auf X, bis in den frühen Morgen hätte es "intensive Verhandlungen" über die Straße von Hormus, das Atomprogramm, Kriegsreparationen, die Aufhebung von Sanktionen sowie ein Kriegsende gegeben. Der Erfolg der Gespräche hänge aber "von der Ernsthaftigkeit und dem guten Willen" der Gegenseite ab, von "überzogenen und unzulässigen Forderungen abzusehen und die legitimen Rechte und Interessen des Iran anzuerkennen".

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Staatsmedien nannten die Straße von Hormus als einen zentralen Streitpunkt. US-Vizepräsident Vance äußerte sich dazu nicht im Detail. Er sagte lediglich, man habe bislang nicht gesehen, dass sich der Iran grundlegend dazu verpflichte, langfristig keine Atomwaffen zu entwickeln.  

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Iranischer Unterhändler gibt USA Schuld am Scheitern der Gespräche

Der iranische Chefunterhändler bei den Friedensgesprächen in Pakistan hat die USA für den ergebnislosen Ausgang des Treffens verantwortlich gemacht. Der Iran habe während der 21 Stunden dauernden Verhandlungen "zukunftsweisende Initiativen" vorgelegt, schrieb Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf auf X. Die USA hätten jedoch nicht das Vertrauen der iranischen Seite gewinnen können. Sie müssten jetzt entscheiden, ob sie das überhaupt wollten.

Die Vereinigten Staaten hätten versucht, ihre Bedingungen für ein Abkommen zu "diktieren", schrieb der frühere iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif, der 2025 die Atomverhandlungen zwischen Iran und den USA geleitet hatte. Die USA müssten lernen, dass sich der Iran keine Bedingungen stellen lasse.

Iranische Staatsmedien hatten berichtet, die wichtigsten Streitpunkte seien das iranische Atomprogramm und die Durchfahrt durch die Meerenge von Hormus gewesen.

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Israel bereitet sich auf Weiterführung des Krieges vor

Die israelische Armee stellt sich nach den gescheiterten Friedensgesprächen zwischen dem Iran und den USA auf eine Wiederaufnahme des Krieges ein. Generalstabschef Ejal Zamir habe die Streitkräfte angewiesen, unverzüglich in einen Zustand erhöhter Alarmbereitschaft überzugehen, berichtete das israelische Nachrichtenportal ynet. Die israelische Armee beschleunigt demnach Planung, Zielerfassung und Einsatzbereitschaft in allen Teilstreitkräften. Parallel werden Luftabwehr und Heimatschutz verstärkt und Szenarien einer Eskalation an mehreren Fronten durchgespielt.

Allerdings sei noch keine finale Entscheidung getroffen worden, ob die Angriffe fortgesetzt werden sollen. Benjamin Netanjahu hatte am Samstagabend gesagt, der Krieg gegen den Iran sei weiterhin nicht beendet.

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Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an

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US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Straße von Hormus mithilfe der US-Marine zu blockieren. Kein Schiff dürfe die Meerenge vorerst verlassen oder befahren, schrieb er auf Truth Social. Die Seeblockade werde mit sofortiger Wirkung beginnen. Dem Iran drohte er mit Vergeltung, sollten die US-Schiffe dabei gestört werden: "Jeder Iraner, der auf uns oder auf friedliche Schiffe schießt, ⁠wird zur Hölle ​gejagt", schrieb er.

Zudem habe er Anweisung erteilt, jedes Schiff in internationalen Gewässern abzufangen, das ⁠eine ​Gebühr ‌an den Iran ‌für die Durchfahrt ​der Straße von Hormus gezahlt habe. "Niemand, der eine illegale Maut bezahlt, wird eine sichere Passage auf hoher See haben", schrieb Trump. Was genau mit den abgefangenen Schiffen geschehen soll, ließ er offen.

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Weitere Länder unterstützen USA bei Sperrung der Straße von Hormus

Die USA werden Präsident Donald Trump zufolge bei der Blockade der Straße von Hormus von der Nato und zahlreichen anderen Ländern unterstützt. Unter anderem Großbritannien entsende Minensuchboote, sagt der US-Präsident dem Sender Fox News.

Die USA würden ebenfalls weitere Minensuchboote dorthin verlegen. Die Räumung der Meerenge werde nicht lange dauern, sagte Trump. Zwei US-Schiffe hätten die Meerenge zuletzt unbehelligt passiert.

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Gefechte in Hochburg der Hisbollah-Miliz im Südlibanon dauern an

In einer Hochburg der proiranischen Hisbollah-Miliz im Süden des Libanons kommt es nach israelischen und libanesischen Berichten weiter zu heftigen Kämpfen. Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es, israelische Truppen seien noch weiter nach Bint Dschubail vorgedrungen. Im Ort, der wenige Kilometer von der israelischen Grenze entfernt liegt, sind den Berichten zufolge seit Tagen mehrere Hisbollah-Kämpfer eingeschlossen.

Das israelische Nachrichtenportal ynet berichtete von heftigem Beschuss der Ortschaft aus der Luft. Soldaten hätten in dem Ort mehrere Wohnhäuser gesprengt, berichtete die libanesische Nachrichtenagentur NNA.

Die Hisbollah teilte mit, sie habe in dem Gebiet mehrere israelische Soldaten mit Raketen angegriffen. Laut dem Hisbollah-Sender Al-Manar versuchen israelische Truppen Bint Dschubail komplett einzukreisen und Straßen in der Umgebung abzuschneiden.

Die israelische Armee teilte mit, in den letzten Tagen seien mindestens 20 Hisbollah-Kämpfer auf dem Gelände eines Regierungskrankenhauses in Bint Dschubail getötet worden. Vorwürfe des Militärs, die Hisbollah habe in der Klinik Waffen gelagert und von dort aus israelische Soldaten beschossen, ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Von der Hisbollah gab es dazu zunächst keine Angaben. 

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Das Erpressungspotenzial des Iran

Die gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran haben vor allem eines gezeigt: Die Kontrolle über die Straße von Hormus erweist sich für den Iran als ein viel effektiveres Druckmittel als das iranische Atomprogramm. Es ist kostengünstiger und kann nicht so einfach durch Luftangriffe zerstört werden. Wer die Straße von Hormus kontrolliert, kann die ganze Welt erpressen.

Lesen Sie hier, welche geopolitische Lektion wir daraus gerade alle lernen können:  

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Iran meldet über 3.300 Tote seit Beginn des Krieges

Im Iran sind seit Beginn der US-israelischen Angriffe auf das Land nach Behördenangaben mehr als 3.300 Menschen getötet worden. Unter ihnen seien fast 500 Frauen, teilte die iranische Rechtsmedizin-Organisation mit, die zur Justiz des Landes gehört. Von unabhängiger Seite konnten die Angaben nicht überprüft werden. 

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Iran stellt Einigung unter bestimmten Bedingungen in Aussicht

Nach Angaben iranischer Staatsmedien zeigt sich der Iran zu einem "ausgewogenen und fairen“ Abkommen bereit, das dauerhaften Frieden und Sicherheit gewährleisten solle. Eine Einigung sei nicht ausgeschlossen, sofern die USA in den Rahmen des Völkerrechts zurückkehrten, sagte der iranische Präsident Massud Peseschkian demnach in einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.

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Iran bekräftigt hartes Vorgehen gegen Militärschiffe in der Straße von Hormus

Nach der Ankündigung einer Seeblockade durch US-Präsident Donald Trump erklärt die iranische Revolutionsgarde erneut, jeder Versuch von Militärschiffen, sich der Straße ​von Hormus zu nähern, werde als Verstoß gegen den Waffenstillstand gewertet. Der Iran werde darauf "hart und entschlossen" reagieren. Die Meerenge stehe unter der Kontrolle und dem "intelligenten Management" der iranischen Marine. Sie sei für die "sichere Durchfahrt nichtmilitärischer Schiffe gemäß spezifischer Vorschriften" offen, teilte die Revolutionsgarde mit. Fast wortgleich hatte sich der Iran bereits gestern geäußert.

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Trump droht China mit Zöllen im Fall von Waffenlieferungen an den Iran

US-Präsident Donald Trump hat China mit Strafzöllen von 50 Prozent gedroht, sollte die Volksrepublik Waffen an den Iran verkaufen. Das sagte Trump dem Sender Fox News. Er habe Berichte gehört, wonach China dem Iran Flugabwehrraketen geliefert habe, die ein Soldat von der Schulter aus abfeuern könne. Sollte dies tatsächlich der Fall sein, werde er chinesische Waren mit Zöllen belegen, sagte Trump. 

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Libanon bemüht sich laut Regierungschef um Kriegsende und Abzug israelischer Truppen

Nach den Worten des libanesischen Regierungschefs Nawaf Salam strebt sein Land die Beendigung des Kriegs zwischen Israel und der Hisbollah sowie den Abzug der israelischen Truppen an. "Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, diesen Krieg zu beenden, den Abzug Israels aus all unseren Gebieten sicherzustellen, die Rückkehr aller Gefangenen zu erreichen, unsere zerstörten Dörfer und Städte wieder aufzubauen und die sichere Rückkehr der Vertriebenen zu gewährleisten", sagte Salam in einer Fernsehansprache. Der Libanon bemühe sich weiterhin, "Verhandlungen zu führen, um den Krieg zu beenden", sagte er.

Salam äußerte sich vor geplanten direkten Gesprächen zwischen Israel und dem Libanon im US-Außenministerium in Washington.

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Irans Marinechef nennt Trumps Plan "lächerlich und absurd"

Der Chef der iranischen Marine hat die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Straße von Hormus zu blockieren, als "lächerlich" bezeichnet. Nach Angaben des Staatsfernsehens sagte Schahram Irani: "Die Drohungen des US-Präsidenten, Iran auf See zu blockieren, sind lächerlich und absurd." Die iranische Marine "überwacht und kontrolliert alle Bewegungen der aggressiven US-Armee in der Region".

Trump hatte nach dem Scheitern der Verhandlungen mit Teheran neue Drohungen ausgesprochen und gesagt, die USA würden die wichtige Meerenge ab heute Nachmittag blockieren. Als Grund nannte er die Weigerung der Führung in Teheran, beim Atomprogramm Zugeständnisse zu machen.

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US-Blockade iranischer Häfen soll morgen Nachmittag beginnen

Das US-Militär will morgen mit der Sperrung iranischer Häfen beginnen. Die Blockade werde Schiffe stoppen, die iranische Häfen und Küstengebiete ansteuerten oder verließen, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando auf X mit. Das gelte für Schiffe aller Nationen. Die Blockade beginne um 10 Uhr US-Ostküstenzeit – also um 16 Uhr MESZ.

Zugleich schrieb das Regionalkommando, dass die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus, deren Ziel oder Startpunkt nicht ein iranischer Hafen ist, durch das US-Militär nicht beeinträchtigt werde.

Der Verkehr in der Meerenge bleibt auch nach Beginn der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran eingeschränkt. Nach Angaben von Trackingdiensten haben seitdem mehr als 40 Handelsschiffe die Straße von Hormus passiert.

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Hilfsorganisation wirft Israel tödlichen Drohnenangriff im Libanon vor

Bei einem israelischen Drohnenangriff im Libanon soll ein Mitarbeiter des libanesischen Roten Kreuzes getötet worden sein. Ein weiterer Sanitäter sei bei dem Angriff im südlibanesischen Ort Beit Yahun leicht verletzt worden, teilte die Hilfsorganisation mit. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht. Seit dem Eintritt der Hisbollah in den Irankrieg wurden nach libanesischen Regierungsangaben mindestens 87 medizinische Fachkräfte durch israelische Angriffe getötet.

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Öltanker meiden vor US-Blockade offenbar Straße von Hormus

Vor Beginn der angekündigten US-Blockade iranischer Häfen meiden viele ​Öltanker Schifffahrtsdaten zufolge die Straße ⁠von Hormus. Ein unter der ​Flagge Maltas fahrendes Schiff hat demnach an der Meerenge bereits ‌kehrtgemacht, wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet. ⁠Andere Tanker mit Zielen ​in arabischen Nachbarstaaten passieren die Meerenge jedoch weiterhin.

Die US-Streitkräfte wollen in einigen Stunden ​den Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen blockieren, nachdem die Friedensgespräche gescheitert waren. Die iranische Revolutionsgarde drohte im Gegenzug mit einem harten Vorgehen gegen US-Militärschiffe.

Der Verband Deutscher Reeder reagierte verhalten auf die jüngsten Entwicklungen. "Leider besteht derzeit wenig Anlass zur Annahme, dass sich die Situation kurzfristig entspannt", sagte ein Verbandssprecher der Nachrichtenagentur dpa. Sollte der Iran Minen in der Meerenge gelegt haben, wäre deren Beseitigung ein wichtiger Beitrag.

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UN warnen vor Armut infolge des Kriegs für Millionen Menschen

Der Krieg im Nahen Osten könnte viele Millionen Menschen weltweit zusätzlich in Armut stürzen. Wirtschaftlich schwächere Länder seien langfristig vom Konflikt betroffen, auch wenn sie räumlich weit entfernt liegen, teilte das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) mit. Im schlimmsten Fall könnten demnach zusätzlich 32 Millionen Menschen in 162 Ländern von Armut betroffen werden.

Besonders anfällig seien Länder in der Golfregion, in Asien, in Subsahara-Afrika sowie kleine Inselentwicklungsstaaten. Je länger der Krieg dauere, desto größer sei das Risiko, dass Menschen schnell in Armut geraten. Der Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen, Alexander De Croo, sagte, weniger entwickelte Staaten hätten den geringsten finanzpolitischen Spielraum, um steigende Energie- und Lebensmittelpreise abzufedern.

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Iranische Militärführung wirft den USA Piraterie in der Straße von Hormus vor

Das iranische Militär hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade in der Straße von Hormus als "Akt der Piraterie" bezeichnet. Ein Sprecher der iranischen Militärführung sagte nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim, Einschränkungen für den Schiffsverkehr in internationalen Gewässern seien eine illegale Maßnahme. "Die Sicherheit der Häfen im Persischen Golf und im Golf von Oman ist entweder für alle oder für niemanden." Das iranische Militär teilte mit: Kein Hafen am Persischen Golf oder am Golf von Oman werde sicher bleiben, falls iranische Häfen gefährdet seien.

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Zuvor hatte der Iran die Straße von Hormus selbst als Druckmittel im Krieg gegen die USA und Israel verwendet. In den vergangenen Wochen griffen sie wiederholt Schiffe in der wichtigen Seefahrtsstraße an und legten Minen, um die Durchfahrt zu erschweren.

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus durch das US-Militär soll ab 16 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen. Nach Angaben des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom) wird ab diesem Zeitpunkt der Seeverkehr für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen.

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60 iranische Passagierflugzeuge seit Kriegsbeginn außer Betrieb

Infolge der israelisch-amerikanischen Angriffe sind im Iran 60 Passagierflugzeuge außer Betrieb genommen worden. Im Krieg seien sieben Flughäfen Ziel von Bombardierungen geworden, berichtete die Zeitung Shargh unter Berufung auf den Verband der iranischen Fluggesellschaften. Ob die Flugzeuge zerstört oder beschädigt wurden, war zunächst unklar. 
Die größten Schäden durch die Luftangriffe seien an den Flughäfen Mehrabad in Teheran sowie in der nordwestlichen Metropole Tabris und in der Wüstenstadt Kaschan, einem beliebten Touristenziel, entstanden. Besonders betroffen waren dem Verband zufolge die Airlines Mahan Air und Iran Air.

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Ein Sprecher der iranischen Militärführung sagte nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim, Einschränkungen für den Schiffsverkehr in internationalen Gewässern seien eine illegale Maßnahme. "Die Sicherheit der Häfen im Persischen Golf und im Golf von Oman ist entweder für alle oder für niemanden." Das iranische Militär teilte mit: Kein Hafen am Persischen Golf oder am Golf von Oman werde sicher bleiben, falls iranische Häfen gefährdet seien.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-13T08:19:03.000Z","dateModified":"2026-04-13T08:45:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoex5UqLRBRT3BdPE1kH/moexDWBPRBRT3BdPLNEN.jpeg","caption":"Ein Schiff in der Straße von Hormus","creditText":"Reuters","uploadDate":"2026-04-13T08:45:55.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoex5UqLRBRT3BdPE1kH/moexDWBPRBRT3BdPLNEN.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"UN warnen vor Armut infolge des Kriegs für Millionen Menschen","articleBody":"UN warnen vor Armut infolge des Kriegs für Millionen MenschenDer Krieg im Nahen Osten könnte viele Millionen Menschen weltweit zusätzlich in Armut stürzen. Wirtschaftlich schwächere Länder seien langfristig vom Konflikt betroffen, auch wenn sie räumlich weit entfernt liegen, teilte das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) mit. Im schlimmsten Fall könnten demnach zusätzlich 32 Millionen Menschen in 162 Ländern von Armut betroffen werden.Besonders anfällig seien Länder in der Golfregion, in Asien, in Subsahara-Afrika sowie kleine Inselentwicklungsstaaten. Je länger der Krieg dauere, desto größer sei das Risiko, dass Menschen schnell in Armut geraten. 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Ein unter der ​Flagge Maltas fahrendes Schiff hat demnach an der Meerenge bereits ‌kehrtgemacht, wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet. ⁠Andere Tanker mit Zielen ​in arabischen Nachbarstaaten passieren die Meerenge jedoch weiterhin.Die US-Streitkräfte wollen in einigen Stunden ​den Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen blockieren, nachdem die Friedensgespräche gescheitert waren. Die iranische Revolutionsgarde drohte im Gegenzug mit einem harten Vorgehen gegen US-Militärschiffe.Der Verband Deutscher Reeder reagierte verhalten auf die jüngsten Entwicklungen. "Leider besteht derzeit wenig Anlass zur Annahme, dass sich die Situation kurzfristig entspannt", sagte ein Verbandssprecher der Nachrichtenagentur dpa. Sollte der Iran Minen in der Meerenge gelegt haben, wäre deren Beseitigung ein wichtiger Beitrag.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-13T01:37:31.000Z","dateModified":"2026-04-13T07:29:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.youtube.com/watch?v=E-oVddsS1Ug","headline":"Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an","description":"Nach dem Abbruch der Verhandlungen mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump eine Seeblockade der Straße von Hormus angekündigt. Die US-Marine solle verhindern, dass Schiffe die Meerenge passieren, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. "Die Blockade wird in Kürze beginnen." nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-strasse-von-hormus-blockade?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Kevin Lamarque, Stringer/ReutersnnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#trump #usa #hormus #iran","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Hilfsorganisation wirft Israel tödlichen Drohnenangriff im Libanon vor","articleBody":"Hilfsorganisation wirft Israel tödlichen Drohnenangriff im Libanon vorBei einem israelischen Drohnenangriff im Libanon soll ein Mitarbeiter des libanesischen Roten Kreuzes getötet worden sein. Ein weiterer Sanitäter sei bei dem Angriff im südlibanesischen Ort Beit Yahun leicht verletzt worden, teilte die Hilfsorganisation mit. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht. Seit dem Eintritt der Hisbollah in den Irankrieg wurden nach libanesischen Regierungsangaben mindestens 87 medizinische Fachkräfte durch israelische Angriffe getötet.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-12T22:51:17.000Z","dateModified":"2026-04-12T23:10:35.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irans Marinechef nennt Trumps Plan "lächerlich und absurd"","articleBody":"Irans Marinechef nennt Trumps Plan "lächerlich und absurd"Der Chef der iranischen Marine hat die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Straße von Hormus zu blockieren, als "lächerlich" bezeichnet. Nach Angaben des Staatsfernsehens sagte Schahram Irani: "Die Drohungen des US-Präsidenten, Iran auf See zu blockieren, sind lächerlich und absurd." Die iranische Marine "überwacht und kontrolliert alle Bewegungen der aggressiven US-Armee in der Region". Trump hatte nach dem Scheitern der Verhandlungen mit Teheran neue Drohungen ausgesprochen und gesagt, die USA würden die wichtige Meerenge ab heute Nachmittag blockieren. Als Grund nannte er die Weigerung der Führung in Teheran, beim Atomprogramm Zugeständnisse zu machen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-12T22:49:04.000Z","dateModified":"2026-04-12T22:53:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Julica Jungehülsing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"US-Blockade iranischer Häfen soll morgen Nachmittag beginnen","articleBody":"US-Blockade iranischer Häfen soll morgen Nachmittag beginnenDas US-Militär will morgen mit der Sperrung iranischer Häfen beginnen. Die Blockade werde Schiffe stoppen, die iranische Häfen und Küstengebiete ansteuerten oder verließen, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando auf X mit. Das gelte für Schiffe aller Nationen. Die Blockade beginne um 10 Uhr US-Ostküstenzeit – also um 16 Uhr MESZ. Zugleich schrieb das Regionalkommando, dass die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus, deren Ziel oder Startpunkt nicht ein iranischer Hafen ist, durch das US-Militär nicht beeinträchtigt werde.Der Verkehr in der Meerenge bleibt auch nach Beginn der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran eingeschränkt. Nach Angaben von Trackingdiensten haben seitdem mehr als 40 Handelsschiffe die Straße von Hormus passiert.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-12T21:32:05.000Z","dateModified":"2026-04-12T22:56:05.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Ulrike Tschirner"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://x.com/CENTCOM/status/2043432050921718194","headline":"U.S. Central Command on Twitter / X","description":"https://t.co/YAFhMBm7hA— U.S. Central Command (@CENTCOM) April 12, 2026nnn","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon bemüht sich laut Regierungschef um Kriegsende und Abzug israelischer Truppen","articleBody":"Libanon bemüht sich laut Regierungschef um Kriegsende und Abzug israelischer TruppenNach den Worten des libanesischen Regierungschefs Nawaf Salam strebt sein Land die Beendigung des Kriegs zwischen Israel und der Hisbollah sowie den Abzug der israelischen Truppen an. "Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, diesen Krieg zu beenden, den Abzug Israels aus all unseren Gebieten sicherzustellen, die Rückkehr aller Gefangenen zu erreichen, unsere zerstörten Dörfer und Städte wieder aufzubauen und die sichere Rückkehr der Vertriebenen zu gewährleisten", sagte Salam in einer Fernsehansprache. Der Libanon bemühe sich weiterhin, "Verhandlungen zu führen, um den Krieg zu beenden", sagte er. Salam äußerte sich vor geplanten direkten Gesprächen zwischen Israel und dem Libanon im US-Außenministerium in Washington.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-12T21:14:17.000Z","dateModified":"2026-04-12T21:16:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump droht China mit Zöllen im Fall von Waffenlieferungen an den Iran","articleBody":"Trump droht China mit Zöllen im Fall von Waffenlieferungen an den IranUS-Präsident Donald Trump hat China mit Strafzöllen von 50 Prozent gedroht, sollte die Volksrepublik Waffen an den Iran verkaufen. Das sagte Trump dem Sender Fox News. Er habe Berichte gehört, wonach China dem Iran Flugabwehrraketen geliefert habe, die ein Soldat von der Schulter aus abfeuern könne. Sollte dies tatsächlich der Fall sein, werde er chinesische Waren mit Zöllen belegen, sagte Trump. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-12T18:05:48.000Z","dateModified":"2026-04-12T18:05:48.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran bekräftigt hartes Vorgehen gegen Militärschiffe in der Straße von Hormus","articleBody":"Iran bekräftigt hartes Vorgehen gegen Militärschiffe in der Straße von HormusNach der Ankündigung einer Seeblockade durch US-Präsident Donald Trump erklärt die iranische Revolutionsgarde erneut, jeder Versuch von Militärschiffen, sich der Straße ​von Hormus zu nähern, werde als Verstoß gegen den Waffenstillstand gewertet. Der Iran werde darauf "hart und entschlossen" reagieren. Die Meerenge stehe unter der Kontrolle und dem "intelligenten Management" der iranischen Marine. Sie sei für die "sichere Durchfahrt nichtmilitärischer Schiffe gemäß spezifischer Vorschriften" offen, teilte die Revolutionsgarde mit. Fast wortgleich hatte sich der Iran bereits gestern geäußert.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-12T17:22:39.000Z","dateModified":"2026-04-12T21:06:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_576/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoesJZ4kRdpt5gCRCtQR/moesWDsRRdpt5gCRCtQX.jpeg","caption":"Ein Schiff vor der Straße von Hormus","creditText":"Stringer/Reuters","uploadDate":"2026-04-12T17:57:07.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_270/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoesJZ4kRdpt5gCRCtQR/moesWDsRRdpt5gCRCtQX.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran stellt Einigung unter bestimmten Bedingungen in Aussicht","articleBody":"Iran stellt Einigung unter bestimmten Bedingungen in AussichtNach Angaben iranischer Staatsmedien zeigt sich der Iran zu einem "ausgewogenen und fairen“ Abkommen bereit, das dauerhaften Frieden und Sicherheit gewährleisten solle. Eine Einigung sei nicht ausgeschlossen, sofern die USA in den Rahmen des Völkerrechts zurückkehrten, sagte der iranische Präsident Massud Peseschkian demnach in einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-12T16:19:56.000Z","dateModified":"2026-04-12T16:32:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Harzer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Das Erpressungspotenzial des Iran","articleBody":"Das Erpressungspotenzial des IranDie gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran haben vor allem eines gezeigt: Die Kontrolle über die Straße von Hormus erweist sich für den Iran als ein viel effektiveres Druckmittel als das iranische Atomprogramm. Es ist kostengünstiger und kann nicht so einfach durch Luftangriffe zerstört werden. Wer die Straße von Hormus kontrolliert, kann die ganze Welt erpressen. Lesen Sie hier, welche geopolitische Lektion wir daraus gerade alle lernen können:  ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-12T16:00:06.000Z","dateModified":"2026-04-12T16:17:53.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Verena Harzer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-verhandlungen-abbruch-usa-strasse-von-hormus","headline":"Meerenge schlägt Atombombe","description":"Die abgebrochenen Friedensverhandlungen zeigen das große Erpressungspotenzial des Iran. Trump dagegen fehlen die Optionen, die Seeblockade macht das Problem nur größer.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran meldet über 3.300 Tote seit Beginn des Krieges","articleBody":"Iran meldet über 3.300 Tote seit Beginn des KriegesIm Iran sind seit Beginn der US-israelischen Angriffe auf das Land nach Behördenangaben mehr als 3.300 Menschen getötet worden. Unter ihnen seien fast 500 Frauen, teilte die iranische Rechtsmedizin-Organisation mit, die zur Justiz des Landes gehört. Von unabhängiger Seite konnten die Angaben nicht überprüft werden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-12T15:53:18.000Z","dateModified":"2026-04-12T15:53:18.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Gefechte in Hochburg der Hisbollah-Miliz im Südlibanon dauern an","articleBody":"Gefechte in Hochburg der Hisbollah-Miliz im Südlibanon dauern anIn einer Hochburg der proiranischen Hisbollah-Miliz im Süden des Libanons kommt es nach israelischen und libanesischen Berichten weiter zu heftigen Kämpfen. Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es, israelische Truppen seien noch weiter nach Bint Dschubail vorgedrungen. Im Ort, der wenige Kilometer von der israelischen Grenze entfernt liegt, sind den Berichten zufolge seit Tagen mehrere Hisbollah-Kämpfer eingeschlossen. Das israelische Nachrichtenportal ynet berichtete von heftigem Beschuss der Ortschaft aus der Luft. Soldaten hätten in dem Ort mehrere Wohnhäuser gesprengt, berichtete die libanesische Nachrichtenagentur NNA. Die Hisbollah teilte mit, sie habe in dem Gebiet mehrere israelische Soldaten mit Raketen angegriffen. Laut dem Hisbollah-Sender Al-Manar versuchen israelische Truppen Bint Dschubail komplett einzukreisen und Straßen in der Umgebung abzuschneiden. Die israelische Armee teilte mit, in den letzten Tagen seien mindestens 20 Hisbollah-Kämpfer auf dem Gelände eines Regierungskrankenhauses in Bint Dschubail getötet worden. Vorwürfe des Militärs, die Hisbollah habe in der Klinik Waffen gelagert und von dort aus israelische Soldaten beschossen, ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Von der Hisbollah gab es dazu zunächst keine Angaben. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-12T15:34:42.000Z","dateModified":"2026-04-12T17:18:28.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Maxim Nägele"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoerii1BRdpt5gCRCtPy/moesHePBRdpt5gCRCtQP.jpeg","caption":"Um die Stadt Bint Dschubail in Südlibanon gibt es seit Tagen Kämpfe zwischen der Hisbollah und dem israelischen Militär","creditText":"Ayal Margolin/Reuters","uploadDate":"2026-04-12T17:18:26.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoerii1BRdpt5gCRCtPy/moesHePBRdpt5gCRCtQP.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Weitere Länder unterstützen USA bei Sperrung der Straße von Hormus","articleBody":"Weitere Länder unterstützen USA bei Sperrung der Straße von HormusDie USA werden Präsident Donald Trump zufolge bei der Blockade der Straße von Hormus von der Nato und zahlreichen anderen Ländern unterstützt. Unter anderem Großbritannien entsende Minensuchboote, sagt der US-Präsident dem Sender Fox News. Die USA würden ebenfalls weitere Minensuchboote dorthin verlegen. Die Räumung der Meerenge werde nicht lange dauern, sagte Trump. 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Annika Benzing
Annika Benzing

60 iranische Passagierflugzeuge seit Kriegsbeginn außer Betrieb

Infolge der israelisch-amerikanischen Angriffe sind im Iran 60 Passagierflugzeuge außer Betrieb genommen worden. Im Krieg seien sieben Flughäfen Ziel von Bombardierungen geworden, berichtete die Zeitung Shargh unter Berufung auf den Verband der iranischen Fluggesellschaften. Ob die Flugzeuge zerstört oder beschädigt wurden, war zunächst unklar. 
Die größten Schäden durch die Luftangriffe seien an den Flughäfen Mehrabad in Teheran sowie in der nordwestlichen Metropole Tabris und in der Wüstenstadt Kaschan, einem beliebten Touristenziel, entstanden. Besonders betroffen waren dem Verband zufolge die Airlines Mahan Air und Iran Air.

Eric Voigt
Eric Voigt

Iranische Militärführung wirft den USA Piraterie in der Straße von Hormus vor

Das iranische Militär hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade in der Straße von Hormus als „Akt der Piraterie“ bezeichnet. Ein Sprecher der iranischen Militärführung sagte nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim, Einschränkungen für den Schiffsverkehr in internationalen Gewässern seien eine illegale Maßnahme. „Die Sicherheit der Häfen im Persischen Golf und im Golf von Oman ist entweder für alle oder für niemanden.“ Das iranische Militär teilte mit: Kein Hafen am Persischen Golf oder am Golf von Oman werde sicher bleiben, falls iranische Häfen gefährdet seien.
Ein Schiff in der Straße von Hormus
Ein Schiff in der Straße von Hormus. Reuters
Zuvor hatte der Iran die Straße von Hormus selbst als Druckmittel im Krieg gegen die USA und Israel verwendet. In den vergangenen Wochen griffen sie wiederholt Schiffe in der wichtigen Seefahrtsstraße an und legten Minen, um die Durchfahrt zu erschweren.

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus durch das US-Militär soll ab 16 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen. Nach Angaben des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom) wird ab diesem Zeitpunkt der Seeverkehr für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen.

Annika Benzing
Annika Benzing

UN warnen vor Armut infolge des Kriegs für Millionen Menschen

Der Krieg im Nahen Osten könnte viele Millionen Menschen weltweit zusätzlich in Armut stürzen. Wirtschaftlich schwächere Länder seien langfristig vom Konflikt betroffen, auch wenn sie räumlich weit entfernt liegen, teilte das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) mit. Im schlimmsten Fall könnten demnach zusätzlich 32 Millionen Menschen in 162 Ländern von Armut betroffen werden.

Besonders anfällig seien Länder in der Golfregion, in Asien, in Subsahara-Afrika sowie kleine Inselentwicklungsstaaten. Je länger der Krieg dauere, desto größer sei das Risiko, dass Menschen schnell in Armut geraten. Der Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen, Alexander De Croo, sagte, weniger entwickelte Staaten hätten den geringsten finanzpolitischen Spielraum, um steigende Energie- und Lebensmittelpreise abzufedern.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Öltanker meiden vor US-Blockade offenbar Straße von Hormus

Vor Beginn der angekündigten US-Blockade iranischer Häfen meiden viele ​Öltanker Schifffahrtsdaten zufolge die Straße ⁠von Hormus. Ein unter der ​Flagge Maltas fahrendes Schiff hat demnach an der Meerenge bereits ‌kehrtgemacht, wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet. ⁠Andere Tanker mit Zielen ​in arabischen Nachbarstaaten passieren die Meerenge jedoch weiterhin.

Die US-Streitkräfte wollen in einigen Stunden ​den Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen blockieren, nachdem die Friedensgespräche gescheitert waren. Die iranische Revolutionsgarde drohte im Gegenzug mit einem harten Vorgehen gegen US-Militärschiffe.

Der Verband Deutscher Reeder reagierte verhalten auf die jüngsten Entwicklungen. „Leider besteht derzeit wenig Anlass zur Annahme, dass sich die Situation kurzfristig entspannt„, sagte ein Verbandssprecher der Nachrichtenagentur dpa. Sollte der Iran Minen in der Meerenge gelegt haben, wäre deren Beseitigung ein wichtiger Beitrag.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

Hilfsorganisation wirft Israel tödlichen Drohnenangriff im Libanon vor

Bei einem israelischen Drohnenangriff im Libanon soll ein Mitarbeiter des libanesischen Roten Kreuzes getötet worden sein. Ein weiterer Sanitäter sei bei dem Angriff im südlibanesischen Ort Beit Yahun leicht verletzt worden, teilte die Hilfsorganisation mit. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht. Seit dem Eintritt der Hisbollah in den Irankrieg wurden nach libanesischen Regierungsangaben mindestens 87 medizinische Fachkräfte durch israelische Angriffe getötet.

Julica Jungehülsing
Julica Jungehülsing

Irans Marinechef nennt Trumps Plan „lächerlich und absurd“

Der Chef der iranischen Marine hat die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Straße von Hormus zu blockieren, als „lächerlich“ bezeichnet. Nach Angaben des Staatsfernsehens sagte Schahram Irani: „Die Drohungen des US-Präsidenten, Iran auf See zu blockieren, sind lächerlich und absurd.“ Die iranische Marine „überwacht und kontrolliert alle Bewegungen der aggressiven US-Armee in der Region“.

Trump hatte nach dem Scheitern der Verhandlungen mit Teheran neue Drohungen ausgesprochen und gesagt, die USA würden die wichtige Meerenge ab heute Nachmittag blockieren. Als Grund nannte er die Weigerung der Führung in Teheran, beim Atomprogramm Zugeständnisse zu machen.

Ulrike Tschirner
Ulrike Tschirner

US-Blockade iranischer Häfen soll morgen Nachmittag beginnen

Das US-Militär will morgen mit der Sperrung iranischer Häfen beginnen. Die Blockade werde Schiffe stoppen, die iranische Häfen und Küstengebiete ansteuerten oder verließen, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando auf X mit. Das gelte für Schiffe aller Nationen. Die Blockade beginne um 10 Uhr US-Ostküstenzeit – also um 16 Uhr MESZ.

Zugleich schrieb das Regionalkommando, dass die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus, deren Ziel oder Startpunkt nicht ein iranischer Hafen ist, durch das US-Militär nicht beeinträchtigt werde.

Der Verkehr in der Meerenge bleibt auch nach Beginn der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran eingeschränkt. Nach Angaben von Trackingdiensten haben seitdem mehr als 40 Handelsschiffe die Straße von Hormus passiert.

X
U.S. Central Command on Twitter / X
https://t.co/YAFhMBm7hA— U.S. Central Command (@CENTCOM) April 12, 2026

x.com

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Libanon bemüht sich laut Regierungschef um Kriegsende und Abzug israelischer Truppen

Nach den Worten des libanesischen Regierungschefs Nawaf Salam strebt sein Land die Beendigung des Kriegs zwischen Israel und der Hisbollah sowie den Abzug der israelischen Truppen an. „Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, diesen Krieg zu beenden, den Abzug Israels aus all unseren Gebieten sicherzustellen, die Rückkehr aller Gefangenen zu erreichen, unsere zerstörten Dörfer und Städte wieder aufzubauen und die sichere Rückkehr der Vertriebenen zu gewährleisten“, sagte Salam in einer Fernsehansprache. Der Libanon bemühe sich weiterhin, „Verhandlungen zu führen, um den Krieg zu beenden“, sagte er.

Salam äußerte sich vor geplanten direkten Gesprächen zwischen Israel und dem Libanon im US-Außenministerium in Washington.

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Trump droht China mit Zöllen im Fall von Waffenlieferungen an den Iran

US-Präsident Donald Trump hat China mit Strafzöllen von 50 Prozent gedroht, sollte die Volksrepublik Waffen an den Iran verkaufen. Das sagte Trump dem Sender Fox News. Er habe Berichte gehört, wonach China dem Iran Flugabwehrraketen geliefert habe, die ein Soldat von der Schulter aus abfeuern könne. Sollte dies tatsächlich der Fall sein, werde er chinesische Waren mit Zöllen belegen, sagte Trump. 

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Iran bekräftigt hartes Vorgehen gegen Militärschiffe in der Straße von Hormus

Nach der Ankündigung einer Seeblockade durch US-Präsident Donald Trump erklärt die iranische Revolutionsgarde erneut, jeder Versuch von Militärschiffen, sich der Straße ​von Hormus zu nähern, werde als Verstoß gegen den Waffenstillstand gewertet. Der Iran werde darauf „hart und entschlossen“ reagieren. Die Meerenge stehe unter der Kontrolle und dem „intelligenten Management“ der iranischen Marine. Sie sei für die „sichere Durchfahrt nichtmilitärischer Schiffe gemäß spezifischer Vorschriften“ offen, teilte die Revolutionsgarde mit. Fast wortgleich hatte sich der Iran bereits gestern geäußert.
Ein Schiff vor der Straße von Hormus
Ein Schiff vor der Straße von Hormus. Stringer/Reuters

Verena Harzer
Verena Harzer

Iran stellt Einigung unter bestimmten Bedingungen in Aussicht

Nach Angaben iranischer Staatsmedien zeigt sich der Iran zu einem „ausgewogenen und fairen“ Abkommen bereit, das dauerhaften Frieden und Sicherheit gewährleisten solle. Eine Einigung sei nicht ausgeschlossen, sofern die USA in den Rahmen des Völkerrechts zurückkehrten, sagte der iranische Präsident Massud Peseschkian demnach in einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Verena Harzer
Verena Harzer

Das Erpressungspotenzial des Iran

Die gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran haben vor allem eines gezeigt: Die Kontrolle über die Straße von Hormus erweist sich für den Iran als ein viel effektiveres Druckmittel als das iranische Atomprogramm. Es ist kostengünstiger und kann nicht so einfach durch Luftangriffe zerstört werden. Wer die Straße von Hormus kontrolliert, kann die ganze Welt erpressen.

Lesen Sie hier, welche geopolitische Lektion wir daraus gerade alle lernen können:  

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Iran meldet über 3.300 Tote seit Beginn des Krieges

Im Iran sind seit Beginn der US-israelischen Angriffe auf das Land nach Behördenangaben mehr als 3.300 Menschen getötet worden. Unter ihnen seien fast 500 Frauen, teilte die iranische Rechtsmedizin-Organisation mit, die zur Justiz des Landes gehört. Von unabhängiger Seite konnten die Angaben nicht überprüft werden. 

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Gefechte in Hochburg der Hisbollah-Miliz im Südlibanon dauern an

In einer Hochburg der proiranischen Hisbollah-Miliz im Süden des Libanons kommt es nach israelischen und libanesischen Berichten weiter zu heftigen Kämpfen. Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es, israelische Truppen seien noch weiter nach Bint Dschubail vorgedrungen. Im Ort, der wenige Kilometer von der israelischen Grenze entfernt liegt, sind den Berichten zufolge seit Tagen mehrere Hisbollah-Kämpfer eingeschlossen.

Das israelische Nachrichtenportal ynet berichtete von heftigem Beschuss der Ortschaft aus der Luft. Soldaten hätten in dem Ort mehrere Wohnhäuser gesprengt, berichtete die libanesische Nachrichtenagentur NNA.

Die Hisbollah teilte mit, sie habe in dem Gebiet mehrere israelische Soldaten mit Raketen angegriffen. Laut dem Hisbollah-Sender Al-Manar versuchen israelische Truppen Bint Dschubail komplett einzukreisen und Straßen in der Umgebung abzuschneiden.

Die israelische Armee teilte mit, in den letzten Tagen seien mindestens 20 Hisbollah-Kämpfer auf dem Gelände eines Regierungskrankenhauses in Bint Dschubail getötet worden. Vorwürfe des Militärs, die Hisbollah habe in der Klinik Waffen gelagert und von dort aus israelische Soldaten beschossen, ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Von der Hisbollah gab es dazu zunächst keine Angaben. 

Um die Stadt Bint Dschubail in Südlibanon gibt es seit Tagen Kämpfe zwischen der Hisbollah und dem israelischen Militär
Um die Stadt Bint Dschubail in Südlibanon gibt es seit Tagen Kämpfe zwischen der Hisbollah und dem israelischen Militär. Ayal Margolin/Reuters

Maxim Nägele
Maxim Nägele

Weitere Länder unterstützen USA bei Sperrung der Straße von Hormus

Die USA werden Präsident Donald Trump zufolge bei der Blockade der Straße von Hormus von der Nato und zahlreichen anderen Ländern unterstützt. Unter anderem Großbritannien entsende Minensuchboote, sagt der US-Präsident dem Sender Fox News.

Die USA würden ebenfalls weitere Minensuchboote dorthin verlegen. Die Räumung der Meerenge werde nicht lange dauern, sagte Trump. Zwei US-Schiffe hätten die Meerenge zuletzt unbehelligt passiert.