Irankrieg: Libanon will am Dienstag mit Israel verhandeln
Die Daytona Beach sei vom iranischen Hafen Bandar Abbas aus losgefahren und befindet sich derzeit MarineTraffic zufolge zwischen den Küsten Omans und Irans. Dort befinde sich auch die NJ Earth.
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Spannungen zwischen Iran und Israel bedrohen Waffenruheabkommen
Israel verstößt nach Einschätzung des iranischen Regimes mit seinen Angriffen gegen die Vereinbarungen der Waffenruhe. Auch der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif, dessen Land die Feuerpause verhandelt hatte, unterstrich bei X, die Waffenruhe gelte ausdrücklich auch für den Libanon.
Israels Premier Benjamin Netanjahu widersprach dem und sagte, der Waffenstillstand beziehe sich nur auf den Konflikt zwischen den USA und dem Iran, nicht aber auf Israels Einsatz gegen die Hisbollah. Der Generalstabschef der Armee, Eyal Zamir, sagte, man werde die Hisbollah weiter "ohne Pause" angreifen. Eine erste Reaktion des Iran folgte offenbar bereits: Nach den Angriffen im Libanon wurde einem iranischen Medienbericht zufolge ein Öltanker in der Straße von Hormus gestoppt.
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Iranische Staatsmedien melden Schließung der Straße von Hormus
US-Präsident Trump hatte dagegen zuletzt gesagt, der Libanon sei nicht Gegenstand der Übereinkunft gewesen.
Als Teil der Vereinbarung sollte der Iran die für den weltweiten Schiffsverkehr wichtige Straße von Hormus wieder öffnen. Inwiefern das heute tatsächlich geschah, ist unklar: Es gibt widersprüchliche Berichte dazu, ob und wie viele Schiffe die Passage durchfahren konnten.
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Libanon laut Donald Trump nicht Teil der Waffenruhe im Irankrieg
Auf die Frage nach den anhaltenden israelischen Angriffen im Libanon antwortete der Präsident: "Das ist Teil des Abkommens – das weiß jeder. Das ist eine separate Auseinandersetzung."
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Trump kündigt baldige Gespräche mit Iran an
Demnach sollen Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie sein Sondergesandter Steve Witkoff dem US-Verhandlungsteam angehören, womöglich auch Vizepräsident JD Vance. Kushner und Witkoff waren auch vor dem Krieg seit vergangenem Jahr mit Gesprächen über den Iran sowie den Gazastreifen betraut.
Einen konkreten Zeitpunkt oder Ort für die Gespräche nannte Trump nicht. Allerdings hatte Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif zuvor Delegationen der USA und des Iran für Freitag in die pakistanische Hauptstadt Islamabad eingeladen, damit sie dort über ein endgültiges Abkommen verhandeln können.
Pakistan hatte sich zuletzt als Vermittler zwischen den Kriegsparteien betätigt. Die Nachrichtenagentur dpa zitiert pakistanische Quellen, wonach auch Vertreter Saudi-Arabiens, der Türkei und Ägyptens an den Gesprächen teilnehmen könnten. Diese Länder hatten sich im Verlauf des Konflikts bereits mit Pakistan darüber beraten, wie die Lage in der Region deeskaliert werden könnte.
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Vance soll am Samstag Gespräche mit iranischen Vertretern in Pakistan führen
Die US-Delegation wird Leavitt zufolge von Vizepräsident JD Vance angeführt. Er habe "von Anfang an" eine "Schlüsselrolle" bei der Kommunikation mit dem Iran gespielt.
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Macron drängt USA und Iran zur Einhaltung der Waffenruhe
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US-Kriegsschiffe und Flugzeuge sollen laut Trump in der Nähe des Iran bleiben
Er drohte zudem, die USA würden wieder "schießen“, wenn die Regierung in Teheran sich nicht vollständig an das geschlossene Abkommen halte, teilte Trump auf seiner Onlineplattform mit.
"Sollte dies aus irgendeinem Grund nicht der Fall sein, was höchst unwahrscheinlich ist, dann beginnt das ‚Schießen‘ – größer, besser und stärker, als es jemals zuvor jemand gesehen hat“, schrieb der US-Präsident.
Der Iran hatte zuvor mitgeteilt, es sei "unvernünftig“, die Gespräche über ein dauerhaftes Friedensabkommen mit den USA zu führen, nachdem Israel den Libanon mit seinen bisher schwersten Angriffen bombardiert hatte.
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Hohe Sicherheitsvorkehrungen in Islamabad vor Gesprächen
Dafür wurden in Teilen der Stadt Sperrzonen eingerichtet. Wichtige Straßen zu einem besonders gesicherten Viertel, in dem sich unter anderem der Amtssitz des Präsidenten, das Büro des Ministerpräsidenten, das Außenministerium und ausländische Botschaften befinden, wurden mit Schiffscontainern blockiert. Auch ein Hotel, in dem Unterhändler erwartet werden, wurde unter strengen Sicherheitsvorkehrungen gestellt.
Wer für den Iran an den Gesprächen teilnehmen wird, ist bislang nicht bekannt. Die US-Regierung bestätigte dagegen, dass ihre Delegation von Vizepräsident JD Vance angeführt werden soll.
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Zahl der Toten im Libanon steigt auf mehr als 200
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Merz sichert Unterstützung bei Sicherung der Straße von Hormus zu – unter Bedingungen
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WHO berichtet von vier Millionen Vertriebenen und 4.000 Toten durch Irankrieg
Die meisten Toten habe es nach WHO-Angaben im Iran (2.400) und im Libanon (1.700) gegeben. Im Irak starben 109 Menschen, in Israel 24 Personen. Durch den Krieg wurden zudem 3,2 Millionen Menschen im Iran und mehr als eine Million Personen im Libanon vertrieben. Mehr als 32.000 Menschen wurden laut der WHO im Iran verletzt. In Israel gab es mehr als 7.000 Verletzte, im Libanon waren es knapp 6.000.
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Netanjahu kündigt Aufnahme von Friedensgesprächen mit dem Libanon an
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Netanjahu begründete seine plötzliche Verhandlungsbereitschaft mit wiederholten Bitten aus Beirut. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AP und israelischer Medien sollen die Gespräche kommende Woche beginnen. Die Ankündigung des Ministerpräsidenten folgt auf die schwersten israelischen Angriffe im Libanon seit Kriegsbeginn mit mehr als 250 Toten allein am Mittwoch. Von der libanesischen Seite gab es bisher keine Äußerung zu möglichen Friedensgesprächen.
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Hisbollah lehnt Gespräche mit Israel ab
Israels Armee zufolge griff die Miliz den Norden Israels am Abend erneut mit Raketen an. Seit dem Morgen habe sie rund 50 Raketen aus dem Nachbarland auf Nordisrael gefeuert. In der Stadt Naharija heulten am Abend Berichten zufolge innerhalb von einer Stunde gleich viermal die Warnsirenen. Auch in anderen Orten in Nordisrael gab es Raketenalarm.
US-Präsident Donald Trump bestätigte derweil, dass er mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu über die Angriffe im Libanon gesprochen habe. Die Israelis würden ihre Operationen "zurückfahren", sagte der Präsident dem Sender NBC. "Ich habe mit Bibi gesprochen, und er wird das Ganze etwas ruhiger angehen. Ich glaube einfach, wir müssen insgesamt ein bisschen zurückhaltender sein."
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Erster nicht iranischer Tanker durchquert offenbar Straße von Hormus seit Waffenruhe
Seit Beginn der Waffenruhe waren nur wenige Schiffe durch die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman gefahren, darunter zwei Tanker unter iranischer Flagge, wie das Schifffahrtsanalyseunternehmen Kpler mitteilte. Weitere Schiffe nahmen am Donnerstag offenbar Kurs auf die Straße von Hormus. Normalerweise werden in der Meerenge nach Angaben des Brancheninformationsdienstes Lloyd’s List etwa 120 Durchfahrten pro Tag gezählt.
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Saudi-Arabien meldet Rückgang der Ölproduktion um 600.000 Barrel pro Tag
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Mit einer täglichen Fördermenge von rund zehn Millionen Barrel pro Tag ist Saudi-Arabien nach den USA der zweitgrößte Ölproduzent der Welt.
Erstmals bestätigte das Königreich auch den Tod eines Staatsbürgers infolge des Irankriegs: Ein Wachmann in der Industrie starb bei einem Angriff, sieben weitere Menschen wurden verletzt.
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Kuwait und Saudi-Arabien melden neue Angriffe
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Libanon will sich offenbar an Gesprächen über Waffenruhe beteiligen
Ziel des Treffens ist nach Aussage eines hochrangigen libanesischen Beamten, eine Waffenruhe zu erörtern und zu verkünden. Dies sei Voraussetzung für eine umfassendere Einigung mit Israel, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters.
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Friedensverhandlungen in Islamabad sollen heute mit Vorgesprächen beginnen
Mehr als 10.000 Sicherheitskräfte, darunter Soldaten, Polizisten und paramilitärische Einheiten wurden Behördenvertretern zufolge in Islamabad stationiert. Das Regierungsviertel und die diplomatische Zone wurden abgeriegelt.
US-Vizepräsident JD Vance soll die US-Delegation anführen, zu der auch der Sondergesandte Steve Witkoff sowie Trump-Schwiegersohn Jared Kushner zählen. Aufseiten des Iran wurden Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi als Unterhändler genannt. Auf diesem Niveau haben die beiden Länder das letzte Mal 2015 verhandelt, als der damalige US-Außenminister John Kerry das von US-Präsident Donald Trump später verworfene Abkommen zur Begrenzung des iranischen Atomprogramms mit Teheran aushandelte.
Der Iran hat eine Abreise oder Ankunft seiner Verhandlungsdelegation bislang nicht bestätigt. Vor den Gesprächen herrscht Misstrauen, das auch die Verhandlungen prägen dürfte. Sowohl die israelischen Angriffe im vergangenen Jahr als auch der Krieg Ende Februar erfolgten inmitten laufender Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA. Die Kriegsparteien streiten zudem über die Öffnung der Straße von Hormus und die anhaltenden israelischen Angriffe im Libanon.
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Netanjahu will Aussage im Korruptionsprozess verschieben lassen
Die Fortsetzung des Prozesses ist möglich, weil der wegen des Irankriegs verhängte Ausnahmezustand in Israel am Mittwochabend beendet wurde. Daher würden auch die Anhörungen wie gewohnt wieder aufgenommen, hieß es in einer Erklärung der israelischen Gerichte.
Die Details lesen Sie in der ausführlichen Meldung:
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Iran sieht Waffenruhe im Libanon als Bedingung für Verhandlungen
Bei den Verhandlungen in Pakistan sollen Ghalibaf und der iranische Außenminister Abbas Araghtschi voraussichtlich die iranische Delegation anführen. Der pakistanischen Regierung zufolge gilt die von ihr vermittelte Waffenruhe auch für den Libanon. US-Vizepräsident Vance hatte dies zurückgewiesen. Die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte war bislang nicht als Voraussetzung für die Gespräche genannt worden.
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Irankrieg belastet Verbraucherstimmung in den USA
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Kuwait meldet iranischen Angriff
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Europäische Flughäfen warnen vor "systemischer Kerosinknappheit"
In einem Brief an die EU-Kommission, der der Nachrichtenagentur AFP vorlag, forderte der Verband die "dringende Überwachung der Verfügbarkeit und der Versorgung" in den kommenden sechs Monaten. Zudem müsse die europäische Gesetzgebung, insbesondere in Bezug auf die Verringerung der Methanemissionen im Energiesektor, gelockert werden. Als Erstes hatte die Financial Times über das Schreiben berichtet. Der Dachverband ACI Europe vertritt nach eigenen Angaben mehr als 600 Flughäfen in 55 Ländern.
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Trump droht mit weiteren Angriffen auf den Iran
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Libanon meldet 13 getötete Sicherheitskräfte nach israelischem Angriff
Der Nachrichtendienst verurteilte den Angriff und warf Israel vor, sowohl Sicherheitskräfte als auch Zivilisten im Libanon anzugreifen. Auch Libanons Präsident Joseph Aoun verurteilte die Angriffe. Er forderte die internationale Gemeinschaft erneut auf, sie zu stoppen.
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Die pakistanische Führung und ihre plötzliche Vermittlerrolle
Die an diesem Samstag in Pakistan stattfindenden Verhandlungen seien ein diplomatischer Erfolg, schreibt Hasnain Kazim. Was aber sind die Gründe für das Einmischen der pakistanischen Führung? Welche Rolle spielt das Land, das langjähriger Partner der USA ist und zugleich mehr oder weniger offen die Taliban und andere islamistische Gruppen unterstützt, für die Vermittlung im Irankrieg?
Die ganze Analyse lesen Sie hier.
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Fifa will iranische WM-Spiele weiterhin in den USA austragen
Sie nannte einen "enormen logistischen Aufwand" als Begründung der Fifa für die Entscheidung. Angesichts des Krieges will der Iran seine drei Vorrundenpartien nicht in den USA austragen.
Mehr zum Thema lesen Sie hier:
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Weiterhin nur reduzierter Schiffsverkehr auf Straße von Hormus
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Weltbank-Präsident warnt vor wirtschaftlichen Kriegsfolgen weltweit
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Iranische Diplomaten treffen in Pakistan ein
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Libanon will am Dienstag mit Israel verhandeln
Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Reuters gemeldet, dass es Kontakt zwischen Diplomaten beider Länder gegeben habe. Demnach hätten Botschafter beider Länder telefoniert, auch der US-Botschafter im Libanon sei dabeigewesen.
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Kuwait meldet Verletzte durch Drohnenangriff
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Israel will ohne Hisbollah verhandeln
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Sein Land lehne aber Gespräche mit der pro-iranischen Hisbollah-Miliz ab. Die Verhandlungen sollen am Dienstag beginnen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T22:12:11.000Z","dateModified":"2026-04-10T22:12:11.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kuwait meldet Verletzte durch Drohnenangriff","articleBody":"Kuwait meldet Verletzte durch DrohnenangriffIm Golfstaat Kuwait gab es bei einem Drohnenangriff mehrere Verletzte. Bei einer "iranischen Aggression" seien Einrichtungen der Nationalgarde getroffen und mehrere ihrer Mitglieder verletzt worden, teilte das Verteidigungsministerium mit. In den vergangenen 24 Stunden hat Kuwait den Angaben zufolge sieben Drohnen abgefangen. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T21:26:02.000Z","dateModified":"2026-04-10T22:14:33.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Mounia Meiborg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon will am Dienstag mit Israel verhandeln","articleBody":"Libanon will am Dienstag mit Israel verhandelnDer Libanon hat Verhandlungen mit Israel über eine Waffenruhe für kommenden Dienstag in Washington, D.C. bestätigt. Dies hätten die Botschafter Libanons und Israels in Washington sowie der US-Botschafter im Libanon vereinbart, teilt das Präsidialbüro in Beirut mit. Gegenstand dieses ersten Treffens sei die "mögliche Bekanntgabe einer Waffenruhe" und des "Beginns von Verhandlungen zwischen dem Libanon und Israel unter Federführung der USA".Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Reuters gemeldet, dass es Kontakt zwischen Diplomaten beider Länder gegeben habe. Demnach hätten Botschafter beider Länder telefoniert, auch der US-Botschafter im Libanon sei dabeigewesen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T20:29:48.000Z","dateModified":"2026-04-10T22:05:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranische Diplomaten treffen in Pakistan ein","articleBody":"Iranische Diplomaten treffen in Pakistan einDie iranische Verhandlungsdelegation ist in Islamabad angekommen. Das berichten iranische Medien. Für den Iran soll demnach Außenminister Abbas Araghtschi mit den USA verhandeln, außerdem der Sekretär des iranischen Verteidigungsrates, der Chef der Zentralbank sowie mehrere Parlamentsabgeordnete. Angeführt werde die Gruppe von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T20:23:11.000Z","dateModified":"2026-04-10T20:49:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Vera Sprothen"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoecxaTQ47mw2ATE3jms/moed97DD47mw2ATE3jn2.jpeg","caption":"Pakistanische Sicherheitskräfte bewachten am Abend das Serena-Hotel in Islamabad, wo die Verhandlungsteams der USA und des Iran übernachten.","creditText":"Akhtar Soomro/Reuters","uploadDate":"2026-04-10T20:49:07.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoecxaTQ47mw2ATE3jms/moed97DD47mw2ATE3jn2.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Weltbank-Präsident warnt vor wirtschaftlichen Kriegsfolgen weltweit ","articleBody":"Weltbank-Präsident warnt vor wirtschaftlichen Kriegsfolgen weltweit Der Krieg im Nahen Osten wird wohl trotz einer Waffenruhe weltweite wirtschaftliche Folgen haben. Nach Einschätzung des Weltbank-Präsidenten Ajay Banga könnte das globale Wachstum im günstigsten Fall um 0,3 bis 0,4 Prozentpunkte sinken, bei einem längeren Krieg sogar um bis zu einem Prozentpunkt.Sollte der von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenstillstand scheitern und der Konflikt eskalieren, fielen die Schäden noch weitaus größer aus, sagte Banga in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T19:29:22.000Z","dateModified":"2026-04-10T21:19:23.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Weiterhin nur reduzierter Schiffsverkehr auf Straße von Hormus","articleBody":"Weiterhin nur reduzierter Schiffsverkehr auf Straße von HormusNach Angaben der Plattform Marine Traffic verbleibt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus auf niedrigem Niveau. Seit der Ankündigung einer Waffenruhe im Irankrieg am 8. April hätten lediglich 14 Schiffe die Straße von Hormus passiert, von denen die Hälfte beladen gewesen sei, teilte die in Athen ansässige Plattform mit. Schiffe, die den Persischen Golf verließen, machten demnach 70 Prozent aller Durchfahrten aus. "Schiffe, die Sanktionen unterliegen oder mit einer Schattenflotte in Verbindung stehen, stellten fast zwei Drittel aller Durchfahrten", hieß es weiter. Vor dem Krieg passierten dagegen noch täglich mehr als 100 Schiffe die Straße von Hormus, insbesondere zum Öltransport nach Asien.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T19:19:08.000Z","dateModified":"2026-04-10T20:12:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Die pakistanische Führung und ihre plötzliche Vermittlerrolle","articleBody":"Die pakistanische Führung und ihre plötzliche VermittlerrolleNur wenige Tage ist es her, dass US-Präsident Trump mit Blick auf den Iran drohte, eine "ganze Nation auszulöschen". Dass es dann nicht zu einem Militärschlag kam, ist meinem Kollegen Hasnain Kazim zufolge vor allem einem Land zu verdanken: Pakistan. Die an diesem Samstag in Pakistan stattfindenden Verhandlungen seien ein diplomatischer Erfolg, schreibt Hasnain Kazim. Was aber sind die Gründe für das Einmischen der pakistanischen Führung? Welche Rolle spielt das Land, das langjähriger Partner der USA ist und zugleich mehr oder weniger offen die Taliban und andere islamistische Gruppen unterstützt, für die Vermittlung im Irankrieg? Die ganze Analyse lesen Sie hier.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T19:05:05.000Z","dateModified":"2026-04-10T19:07:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/pakistan-usa-israel-iran-vermittlung-nahost","headline":"Vom Talibanunterstützer zum Friedensstifter","description":"Pakistan galt vor allem als Hort des Terrorismus. Im Irankrieg aber präsentiert sich die Führung in neuer Rolle. Ihr Vorteil: Sie haben Expertise im doppelten Spiel.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Fifa will iranische WM-Spiele weiterhin in den USA austragen","articleBody":"Fifa will iranische WM-Spiele weiterhin in den USA austragenDie Spiele der iranischen Fußballnationalmannschaft bei der Fußball-WM werden trotz des Krieges im Nahen Osten nicht aus den USA nach Mexiko verlegt. Der Weltverband Fifa habe sich dagegen entschieden, teilte die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum mit. Sie nannte einen "enormen logistischen Aufwand" als Begründung der Fifa für die Entscheidung. Angesichts des Krieges will der Iran seine drei Vorrundenpartien nicht in den USA austragen.Mehr zum Thema lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T17:48:21.000Z","dateModified":"2026-04-10T18:27:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/sport/2026-04/fifa-iran-vorrundenspiele-usa-mexiko","headline":"Iranische WM-Spiele sollen trotz Krieg in den USA stattfinden","description":"Der Iran soll trotz des Krieges mit den USA dort im Sommer bei der Fußball-WM spielen. Die Fifa lehnte ein Gesuch des Iran nach einer Verlegung nach Mexiko ab.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon meldet 13 getötete Sicherheitskräfte nach israelischem Angriff","articleBody":"Libanon meldet 13 getötete Sicherheitskräfte nach israelischem AngriffBei einem israelischen Angriff auf ein Regierungsgebäude in der südlibanesischen Stadt Nabatäa sind nach Angaben libanesischer Behörden 13 Sicherheitskräfte getötet worden. Bei den Getöteten soll es sich um Mitarbeiter des Inlandsnachrichtendienstes handeln. Dieser ist im Libanon für den Kampf gegen Spionage und Terrorismus und die Sicherung von Regierungsgebäuden zuständig. Der Nachrichtendienst verurteilte den Angriff und warf Israel vor, sowohl Sicherheitskräfte als auch Zivilisten im Libanon anzugreifen. Auch Libanons Präsident Joseph Aoun verurteilte die Angriffe. Er forderte die internationale Gemeinschaft erneut auf, sie zu stoppen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T17:17:36.000Z","dateModified":"2026-04-10T17:43:58.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump droht mit weiteren Angriffen auf den Iran","articleBody":"Trump droht mit weiteren Angriffen auf den IranKurz vor den geplanten Friedensgesprächen in Pakistan hat US-Präsident Donald Trump vor einem Scheitern der Verhandlungen gewarnt und mit neuen Angriffen auf die Islamische Republik Iran gedroht. "Wir beladen die Schiffe mit der besten Munition, den besten Waffen, die je hergestellt wurden – sogar besser als das, was wir zuvor eingesetzt haben", sagte Trump in einem Interview mit der New York Post. "Wenn wir keinen Deal erreichen, werden wir sie einsetzen", sagte Trump hinsichtlich der von ihm erwähnten Waffen. "Und wir werden sie in sehr wirkungsvoller Weise einsetzen." In dem Interview nannte Trump die derzeitige Entwicklung einen "Neustart". Schon zuvor hatte er in einer kurzen Mitteilung auf seiner Onlineplattform in Großbuchstaben geschrieben, es sei "der gewaltigste Neustart der Welt!".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T16:46:41.000Z","dateModified":"2026-04-10T17:41:29.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Europäische Flughäfen warnen vor "systemischer Kerosinknappheit"","articleBody":"Europäische Flughäfen warnen vor "systemischer Kerosinknappheit"Der europäische Dachverband für Flughafenbetreiber (ACI Europa) hat aufgrund des eingestellten Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus vor einer "systemischen Kerosinknappheit" gewarnt. Eine solche Knappheit drohe, wenn der Schiffsverkehr nicht innerhalb der nächsten drei Wochen "in stabiler und nennenswerter Weise" wieder aufgenommen werden könne. In einem Brief an die EU-Kommission, der der Nachrichtenagentur AFP vorlag, forderte der Verband die "dringende Überwachung der Verfügbarkeit und der Versorgung" in den kommenden sechs Monaten. Zudem müsse die europäische Gesetzgebung, insbesondere in Bezug auf die Verringerung der Methanemissionen im Energiesektor, gelockert werden. Als Erstes hatte die Financial Times über das Schreiben berichtet. Der Dachverband ACI Europe vertritt nach eigenen Angaben mehr als 600 Flughäfen in 55 Ländern. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T16:20:32.000Z","dateModified":"2026-04-10T16:50:22.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoebh3cB2f6aF1V194aD/moebsrAu2f6aF1V194aU.jpeg","caption":"Ein Passagier am Münchener Flughafen, aufgenommen im Oktober 2025","creditText":"Michaela Stache/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-10T16:50:01.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoebh3cB2f6aF1V194aD/moebsrAu2f6aF1V194aU.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kuwait meldet iranischen Angriff","articleBody":"Kuwait meldet iranischen AngriffIn Kuwait sind nach offiziellen Angaben mehrere Menschen bei einem iranischen Angriff verletzt worden. Ziel seien mehrere Einrichtungen der Nationalgarde gewesen, teilt die kuwaitische Armee mit. Bei den Verletzten habe es sich um Militärangehörige gehandelt. Zudem habe es erheblichen Sachschaden gegeben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T16:13:51.000Z","dateModified":"2026-04-10T16:31:08.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Johanna Sethe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Netanjahu will Aussage im Korruptionsprozess verschieben lassen","articleBody":"Netanjahu will Aussage im Korruptionsprozess verschieben lassenAm Sonntag soll der Prozess gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu fortgesetzt werden. Der Angeklagte hat beantragt, dass seine Aussage verschoben wird. In einem Schreiben seines Anwalts wird auf "Sicherheits- und diplomatische Gründen in Zusammenhang mit den dramatischen Ereignissen in Israel" verwiesen, weswegen Netanjahu mindestens in den kommenden zwei Wochen nicht aussagen könne. Die Fortsetzung des Prozesses ist möglich, weil der wegen des Irankriegs verhängte Ausnahmezustand in Israel am Mittwochabend beendet wurde. Daher würden auch die Anhörungen wie gewohnt wieder aufgenommen, hieß es in einer Erklärung der israelischen Gerichte.Die Details lesen Sie in der ausführlichen Meldung: ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T16:08:51.000Z","dateModified":"2026-04-10T16:11:19.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Yannick von Eisenhart Rothe"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/benjamin-netanjahu-korruptionsprozess-verschiebung-aussage","headline":"Netanjahu beantragt Verschiebung seiner Aussage im Korruptionsprozess","description":"Am Sonntag soll der Prozess gegen Israels Ministerpräsidenten Netanjahu fortgesetzt werden. 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Die stark gestiegenen Ölpreise ließen den Index für Konsumlaune der Universität Michigan auf 47,6 Punkte sinken.Hier lesen Sie mehr:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-10T15:45:03.000Z","dateModified":"2026-04-10T16:00:00.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/michigan-index-us-verbraucherstimmung-oelpreis-inflation","headline":"Stimmung der US-Verbraucher verschlechtert sich wegen Ölpreis deutlich","description":"Verbraucherinnen und Verbraucher in den USA sehen mit Sorge auf die steigenden Preise. 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Die US-Regierung reagierte zunächst nicht auf die Äußerungen.Bei den Verhandlungen in Pakistan sollen Ghalibaf und der iranische Außenminister Abbas Araghtschi voraussichtlich die iranische Delegation anführen. Der pakistanischen Regierung zufolge gilt die von ihr vermittelte Waffenruhe auch für den Libanon. US-Vizepräsident Vance hatte dies zurückgewiesen. 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