Irankrieg: USA verlassen Verhandlungen mit Iran in Pakistan an



Ankündigung auf Truth Social nimmt der US-Präsident ein weiteres Mal vorangegangene Drohungen zurück.

Laut Trump geht der Schritt auf ein Angebot aus Pakistan zurück. Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif habe ihn gebeten, von seinen ultimativ angedrohten Angriffen auf Irans Stromkraftwerke und andere Infrastruktur abzusehen, schrieb der Republikaner. Pakistan vermittelt zusammen mit Saudi-Arabien, Ägypten und der Türkei zwischen den USA und dem Iran.

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Iran stellt Gespräche in Aussicht – aber kein Kriegsende

Der Iran hat einen Beginn von Gesprächen mit den USA für den 10. April in Aussicht gestellt. Iranischen Staatsmedien zufolge sollen Verhandlungen in Pakistans Hauptstadt Islamabad stattfinden und möglicherweise verlängert werden, berichten unter anderem der US-Sender CNN und der britische Guardian. Die Gespräche laufen laut iranischen Staatsmedien aber nicht auf ein Kriegsende hinaus. Ein Kriegsende werde der Iran nur dann akzeptieren, wenn sein Zehn-Punkt-Plan erfüllt werde, heißt es demnach.

Der Iran stellte Trumps Äußerung über eine mögliche Waffenruhe als großen Sieg dar. In einer Mitteilung des Nationalen Sicherheitsrats heißt es, der Iran habe die USA gezwungen, seinen Zehn-Punkte-Plan zu akzeptieren. Die USA äußerten sich dazu bislang nicht.

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Israel meldet weitere Angriffe aus dem Iran

Die israelische Armee hat wenige Minuten nach einer von US-Präsident Donald Trump einseitig angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe erneut Raketenangriffe aus dem Iran gemeldet. Die Luftabwehrsysteme seien im Einsatz, teilte die Armee mit. In Jerusalem und im von Israel besetzten Westjordanland waren Journalisten der Nachrichtenagentur AFP zufolge Explosionen zu hören. Auch aus den Städten Petach Tikva und Bnei Brak gebe es Berichte über Einschläge, meldete die israelische Nachrichtenseite ynet. Im Zentrum und Süden des Landes heulten ebenfalls erneut Sirenen. 

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Iran kündigt vorübergehende Öffnung der Straße von Hormus an

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat eine Öffnung der Straße von Hormus im Rahmen einer zweiwöchigen Waffenruhe angekündigt. In Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen soll der Schiffsverkehr in der Meerenge ermöglicht werden, schrieb Araghtschi in einer Erklärung.

Lesen Sie hier mehr dazu:

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Feuerpause gilt laut Israel nicht für den Libanon

Das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hat mitgeteilt, dass die zweiwöchige Waffenruhe nicht den Libanon umfasse. Netanjahu unterstütze Trumps Pläne und werde sich daran halten. Der Libanon sei jedoch davon ausgenommen. Zuvor hatte der Vermittler Pakistan erklärt, die Feuerpause gelte für den gesamten Nahen Osten einschließlich des Libanons.

Netanjahus Büro erklärte zudem, Israel unterstütze die Bemühungen der US-Regierung, "sicherzustellen, dass der Iran keine atomare, Raketen- und Terrorbedrohung mehr für die USA, Israel, Irans arabische Nachbarn und die Welt darstellt".

Die israelische Zeitung Ha’aretz meldete unter Berufung auf eine Quelle, dass die Regierung in Jerusalem sich Sorgen über einen möglichen Deal mache. Sie wolle demnach noch mehrere ihrer Ziele erreichen, bevor die Waffenruhe eintrete.

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US-Regierung stellt Feuerpause als eigenen Sieg dar

US-Präsident Donald Trump hat die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf eine zweiwöchige Feuerpause als einen "totalen und vollständigen Sieg" für die USA bezeichnet. "100 Prozent, daran besteht kein Zweifel", sagte Trump der Nachrichtenagentur AFP.

Gleichzeitig wollte Trump von seiner ursprünglichen Drohung über "massive Angriffe" auf Brücken und Kraftwerke im Iran nicht abrücken. "Das werden wir sehen müssen", sagte er. Vor der Einigung hatte Trump dem Iran mit der Auslöschung "einer ganzen Zivilisation" gedroht.

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Explosionen in Bahrain

Nach der Verkündung der Feuerpause sind erneut Explosionen aus Bahrain gemeldet worden. Die Nachrichtenagentur AFP meldete Explosionen und Rauch, der über der bahrainischen Insel Sitra aufstieg. Dort befinden sich Ölförderanlagen.

Vor diesem Vorfall seien Warnsirenen zu hören gewesen, hieß es. Auch das Innenministerium äußerte sich zu der Explosion im Onlinedienst X. "Der Zivilschutz hat einen Brand in einer Anlage gelöscht, der durch die iranische Aggression verursacht wurde." Niemand sei verletzt worden. 

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Iran meldet Explosionen am Persischen Golf

Trotz der angekündigten Waffenruhe hat der Iran neue Explosionen am Persischen Golf gemeldet. Diese sollen sich an einer Raffinerie auf der Insel Lawan ereignet haben, wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr meldete. Der Grund der Explosion ist derzeit unbekannt. 

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Golfstaaten melden Beschuss aus dem Iran

Die Golfstaaten Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate haben Beschuss aus dem Iran gemeldet. Seit dem Morgen sei man einer Welle iranischer Angriffe ausgesetzt, teilte Kuwaits Armee mit. 28 iranische Drohnen seien demnach abgefangen worden. Einige hätten auf die Ölanlagen und Kraftwerke im Süden des Landes gezielt und dabei Schäden an der Infrastruktur und Entsalzungsanlagen verursacht.

Auch die Luftverteidigung der Vereinigten Arabischen Emirate sei gegen Raketen- und Drohnenangriffe aus dem Iran im Einsatz, teilte das dortige Verteidigungsministerium mit. Man habe ballistische Raketen und Drohnen abgefangen. Der Iran bestätigte derweil die Angriffe im staatlichen Fernsehen und bezeichnete sie als eine Reaktion auf Bombardierungen iranischer Ölanlagen am Persischen Golf kurz zuvor.

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Hegseth sieht Krieg gegen Iran als vorerst abgeschlossen

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat den Krieg gegen den Iran als gewonnen bezeichnet. Das Raketenprogramm des Landes sei "funktional zerstört", die Rüstungsindustrie "dem Erdboden gleichgemacht", sagte Hegseth in Washington. Allein in der Nacht zuvor habe das US-Militär 800 Angriffe geflogen. "Jetzt haben wir eine Chance auf echten Frieden", sagte Hegseth, der sich selbst auch Kriegsminister nennt. Das Pentagon habe seinen Teil "vorerst" getan.

An die beteiligten Soldaten richtete Hegseth den Aufruf, weiter in Bereitschaft zu bleiben. Dabei behauptete er, es habe keinerlei amerikanische Gefallene gegeben. Demgegenüber stehen frühere Angaben des Ministeriums, wonach in dem Krieg 13 US-Soldaten getötet und mehr als 350 verletzt wurden. 

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Weiter sagte Hegseth, der Iran solle im Rahmen des Waffenstillstands dauerhaft auf Nuklearwaffen verzichten. Nuklearmaterial, das das Land nicht besitzen dürfe, werde entfernt. Auf welches Material er sich bezog, ließ er offen. Vor Kriegsbeginn lagerte der Iran nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) rund 440 Kilogramm auf bis zu 60 Prozent angereichertes Uran in unterirdischen Anlagen bei Isfahan, der derzeitige Aufenthaltsort ist nicht bekannt. Weder IAEA noch US-Geheimdienste hatten damals Hinweise auf ein aktives iranisches Kernwaffenprogramm gefunden.

Der von Pakistan vermittelte Zehn-Punkte-Plan enthält nach Berichten von Nachrichtenagenturen, die den iranischen Revolutionsgarden nahestehen, hingegen die Forderung, Uran weiter anreichern zu dürfen.

Irans neuen obersten Führer Modschtaba Chamenei bezeichnete Hegseth erneut als verwundet und entstellt, ohne dafür Belege vorzulegen.

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US-Militär spricht von mehr als 13.000 getroffenen Angriffszielen

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben bei seinen Angriffen im Iran mehr als 13.000 Ziele getroffen. Demnach wurden rund 80 Prozent der iranischen Luftabwehr zerstört und etwa 90 Prozent der Waffenfabriken angegriffen.

Generalstabschef Dan Caine sagte, mehr als 90 Prozent der regulären iranischen Flotte seien versenkt worden, "einschließlich aller größeren Überwasserkampfschiffe". Insgesamt 150 Schiffe liegen demnach auf dem Meeresgrund. 

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Lage in der Straße von Hormus ist weiterhin unklar

Auch etwa 15 Stunden nach Donald Trumps Ankündigung einer Waffenruhe unter der Bedingung, dass die Straße von Hormus geöffnet wird, ist die Lage in der Meerenge weiterhin unklar.

Der Iran besteht darauf, dass Öltanker den Wasserweg nur mit iranischer Erlaubnis passieren dürften. Ein erstes Schiff habe die Straße von Hormus bereits mit Erlaubnis passiert, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Verweis auf Angaben im iranischen Staatsfernsehen. Details dazu sind aber nicht bekannt.

Zugleich berichtet Reuters unter Berufung auf Branchenangaben, dass mehrere Schiffe im Golf Funksprüche erhalten haben, die von der iranischen Marine stammen sollen. Demnach soll die Straße von Hormus weiterhin gesperrt sein. Schiffe, die keine Erlaubnis zur Passage erhalten und trotzdem durch den Wasserweg fahren würden, würden zerstört, heißt es demnach in der Nachricht.

Der Schiffstrackingdienst MarineTraffic meldete hingegen schon am Vormittag, am Morgen hätten zwei Schiffe – offenbar nicht mit iranischer Erlaubnis, sondern auf eigene Faust – die Meerenge passiert. Es handle sich um den Frachter Daytona Beach, der unter der Flagge Liberias fährt, sowie um den Frachter NJ Earth, der einem griechischen Unternehmen gehöre.

Die Daytona Beach sei vom iranischen Hafen Bandar Abbas aus losgefahren und befindet sich derzeit MarineTraffic zufolge zwischen den Küsten Omans und Irans. Dort befinde sich auch die NJ Earth

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Friedrich Merz und Donald Trump telefonieren

Bundeskanzler Friedrich Merz hat mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Ein entsprechender Medienbericht wurde bestätigt. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus deutschen Regierungskreisen erfuhr, warb Merz dabei für weitere diplomatische Schritte. Dabei dürfte es vor allem um die verkündete Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran gegangen sein.

Merz hatte die Verkündung einer Waffenruhe zuvor begrüßt. Es müsse nun das Ziel sein, "einen dauerhaften Frieden auszuhandeln". Das gehe nur über den diplomatischen Weg. 

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Spannungen zwischen Iran und Israel bedrohen Waffenruheabkommen

Wenige Stunden nach Verkündung der Waffenruhe zwischen dem Iran, den USA und Israel ist unklar, ob diese halten wird. Grund dafür sind unter anderem die anhaltenden israelischen Angriffe auf den Südlibanon – dort beschießt die Armee nach eigenen Angaben Stellungen der Hisbollah, trifft dabei aber auch zivile Ziele. Der Iran erwägt daher offenbar, aus der vereinbarten zweiwöchigen Feuerpause mit den USA auszusteigen, wie die iranische Nachrichtenagentur Fars mitteilte. Ein anonymer Militärvertreter drohte demnach mit weiteren Angriffen auf Israel, sollten die Angriffe auf die Hisbollah nicht eingestellt werden.

Israel verstößt nach Einschätzung des iranischen Regimes mit seinen Angriffen gegen die Vereinbarungen der Waffenruhe. Auch der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif, dessen Land die Feuerpause verhandelt hatte, unterstrich bei X, die Waffenruhe gelte ausdrücklich auch für den Libanon.

Israels Premier Benjamin Netanjahu widersprach dem und sagte, der Waffenstillstand beziehe sich nur auf den Konflikt zwischen den USA und dem Iran, nicht aber auf Israels Einsatz gegen die Hisbollah. Der Generalstabschef der Armee, Eyal Zamir, sagte, man werde die Hisbollah weiter "ohne Pause" angreifen. Eine erste Reaktion des Iran folgte offenbar bereits: Nach den Angriffen im Libanon wurde einem iranischen Medienbericht zufolge ein Öltanker in der Straße von Hormus gestoppt.

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"Schwere Sachschäden" nach Angriffen auf Ölanlagen und Kraftwerke in Kuwait

Nach iranischen Drohnenangriffen ist es zu Schäden an mehreren wichtigen Einrichtungen in Kuwait gekommen. Das Innenministerium meldete "schwere Sachschäden" an Ölanlagen sowie an drei Kraftwerken und Meerwasserentsalzungsanlagen. An einigen der angegriffenen Standorte seien Brände ausgebrochen.

Unterdessen meldete das Verteidigungsministerium von Katar, alle vom Iran abgefeuerten Raketen und Drohnen abgefangen zu haben.

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Iranische Staatsmedien melden Schließung der Straße von Hormus

Der Iran hat nach Angaben staatlich kontrollierter Medien die Straße von Hormus wieder geschlossen. Dies soll den Berichten zufolge eine Reaktion auf israelische Angriffe auf den Libanon sein. Der Iran gibt an, dass die zwischen den Kriegsparteien vereinbarte Waffenruhe sich auch auf den Libanon beziehe und Israel mit seinen heutigen Angriffen die Absprache verletzt habe.

US-Präsident Trump hatte dagegen zuletzt gesagt, der Libanon sei nicht Gegenstand der Übereinkunft gewesen.

Als Teil der Vereinbarung sollte der Iran die für den weltweiten Schiffsverkehr wichtige Straße von Hormus wieder öffnen. Inwiefern das heute tatsächlich geschah, ist unklar: Es gibt widersprüchliche Berichte dazu, ob und wie viele Schiffe die Passage durchfahren konnten.

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Libanon meldet 89 Tote und 700 Verletzte nach israelischem Großangriff 

Beim israelischen Großangriff auf den Libanon sind Hunderte Menschen getötet und verletzt worden. Das libanesische Gesundheitsministerium sprach von zunächst 89 Toten und 700 ⁠Verletzten bei den Angriffen auf die Hauptstadt Beirut und andere Orte. Demnach sind noch Menschen unter Trümmern verschüttet. Auch aus einem Krankenhaus hieß es, die Klinik behandle eine große Zahl von Opfern. Der libanesische Gesundheitsminister Rakan Nasreddine teilte laut Berichten mit, die Krankenhäuser seien angesichts der Vielzahl an Verletzten überfüllt. 

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Libanon laut Donald Trump nicht Teil der Waffenruhe im Irankrieg

Der Libanon ist laut US-Präsident Donald Trump nicht Teil der Waffenruhevereinbarung. Trump sagte in einem kurzen Telefoninterview mit dem Fernsehsender PBS, der Libanon sei wegen der schiitischen Hisbollah-Miliz nicht einbezogen worden. "Sie waren nicht Teil des Abkommens. Auch das wird geregelt werden. Es ist alles in Ordnung", sagte er.

Auf die Frage nach den anhaltenden israelischen Angriffen im Libanon antwortete der Präsident: "Das ist Teil des Abkommens – das weiß jeder. Das ist eine separate Auseinandersetzung."  

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Zuvor hatte Israel angegeben, der Libanon sei nicht Teil der Vereinbarung über eine Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. Pakistan, das im Irankrieg vermittelt, widerspricht dem.

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Waffenruhe lässt Dax steigen

Nachdem die Waffenruhe im Irankrieg bekannt wurde, sind viele Aktienkurse gestiegen. Der deutsche Aktienindex hat mehr als 1.100 Punkte hinzugewonnen. Viele Unternehmen wurden an der Börse höher bewertet. "An den Finanzmärkten ist Aufatmen angesagt", sagte Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:

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Italien kritisiert Israel für Warnschüsse in Richtung von Blauhelmsoldaten

Israels Militär hat Warnschüsse in Richtung eines Konvois von italienischen Soldaten der UN-Friedensmission im Libanon abgegeben. Nach Angaben der italienischen Regierung ist dabei mindestens ein Fahrzeug beschädigt worden. Verteidigungsminister Guido Crosetto nannte den Vorfall "inakzeptabel". Laut Außenminister Antonio Tajani bat die Regierung Israels Botschafter um eine Stellungnahme.

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Der Konvoi der UN-Mission im Libanon (Unifil) beförderte nach Angaben von Verteidigungsminister Crosetto Personal von der Stadt Schama nach Beirut, als die israelischen Streitkräfte Warnschüsse abgaben. Der Konvoi hielt demnach sofort an und kehrte zur Basis zurück.

Zuvor hatte Tajani vor dem Parlament gesagt, nur ein Fahrzeug sei beschädigt worden, Crosetto sprach jedoch von "leichten Schäden an den Fahrzeugen". Italienische Soldaten, die unter UN-Flagge im Einsatz seien und deren Aufgabe ausschließlich darin bestehe, Frieden und Stabilität zu gewährleisten, dürften nicht seitens der israelischen Armee "gefährlichen Situationen ausgesetzt werden", sagte Crosetto.

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Trump kündigt baldige Gespräche mit Iran an

US-Präsident Donald Trump will zeitnah direkte Verhandlungen mit Vertretern des Iran führen. "Es wird schon sehr bald dazu kommen", sagte er in einem Telefoninterview mit der New York Post.

Demnach sollen Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie sein Sondergesandter Steve Witkoff dem US-Verhandlungsteam angehören, womöglich auch Vizepräsident JD Vance. Kushner und Witkoff waren auch vor dem Krieg seit vergangenem Jahr mit Gesprächen über den Iran sowie den Gazastreifen betraut.

Einen konkreten Zeitpunkt oder Ort für die Gespräche nannte Trump nicht. Allerdings hatte Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif zuvor Delegationen der USA und des Iran für Freitag in die pakistanische Hauptstadt Islamabad eingeladen, damit sie dort über ein endgültiges Abkommen verhandeln können.

Pakistan hatte sich zuletzt als Vermittler zwischen den Kriegsparteien betätigt. Die Nachrichtenagentur dpa zitiert pakistanische Quellen, wonach auch Vertreter Saudi-Arabiens, der Türkei und Ägyptens an den Gesprächen teilnehmen könnten. Diese Länder hatten sich im Verlauf des Konflikts bereits mit Pakistan darüber beraten, wie die Lage in der Region deeskaliert werden könnte.

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Flughafen Ben Gurion soll Betrieb wieder aufnehmen

Der israelische Flughafen Ben Gurion wird ab Mitternacht wieder seinen vollen Betrieb aufnehmen. Das gab das israelische Verkehrsministerium angesichts des Waffenstillstandes bekannt. Der Flughafen befindet sich in der Nähe von Tel Aviv. 

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Vance soll am Samstag Gespräche mit iranischen Vertretern in Pakistan führen

Die von Donald Trump angekündigten direkten Gespräche mit Vertretern des Iran sollen am Samstag beginnen. Sie würden in Pakistan abgehalten werden, sagte Karoline Leavitt, die Sprecherin des US-Präsidenten, im Weißen Haus. Zuvor hatte Pakistans Regierung Vertreter der USA und des Iran für Freitag nach Islamabad eingeladen.

Die US-Delegation wird Leavitt zufolge von Vizepräsident JD Vance angeführt. Er habe "von Anfang an" eine "Schlüsselrolle" bei der Kommunikation mit dem Iran gespielt. 

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Trump hatte zuvor der New York Post gesagt, die Gespräche mit dem Iran würden "bald" beginnen und eine Teilnahme von JD Vance angedeutet. Auch sollten der Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner zum US-Verhandlungsteam gehören. Leavitt bestätigte die Teilnahme der beiden Verhandler. 

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US-Regierung geht von geöffneter Straße von Hormus aus

Die Lage in der Straße von Hormus ist weiter unklar. Nachdem zuletzt die Nachrichtenagentur Reuters von Durchfahrten von Schiffen berichtet hatte, meldeten iranische Staatsmedien, dass die Meeresenge wieder geschlossen sei.

US-Präsident Donald Trump geht unterdessen davon aus, dass die Straße geöffnet ist. "Wir haben heute einen Anstieg des Verkehrsaufkommens in der Meerenge festgestellt", teilte die US-Regierung mit. Trump werde "den Iran verpflichten, sich an die Vereinbarung zu halten".

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Berichte über Verstöße gegen Waffenruhe auf beiden Seiten

Nach der Einigung auf eine Waffenruhe im Irankrieg werfen mehrere Staaten einander Verstöße gegen die Vereinbarung vor. Das saudi-arabische Verteidigungsministerium teilte mit, neun Drohnen abgefangen zu haben. Die Flugobjekte seien zerstört worden. Zuletzt hatte der Iran immer wieder Drohnen und Raketen auf Golfstaaten abgefeuert.

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi warf wiederum Israel Verletzungen der Waffenruhe vor. Das habe Araghtschi in einem Telefonat mit dem Befehlshaber der pakistanischen Armee, Asim Munir, gesagt, teilte das iranische Außenministerium mit. Dem iranischen Staatsfernsehen zufolge fing die Armee eine Drohne vom Typ Hermes aus israelischer Produktion über der Stadt Lar ab.

Der pakistanische Regierungschef Shehbaz Sharif, der im Konflikt vermittelt, bestätigte im Onlinedienst X, Berichte über Verletzungen der Waffenruhe erhalten zu haben. Er forderte alle Konfliktparteien auf, "Zurückhaltung zu üben" und die Feuerpause einzuhalten. 

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Grund dafür sind unter anderem die anhaltenden israelischen Angriffe auf den Südlibanon – dort beschießt die Armee nach eigenen Angaben Stellungen der Hisbollah, trifft dabei aber auch zivile Ziele. Der Iran erwägt daher offenbar, aus der vereinbarten zweiwöchigen Feuerpause mit den USA auszusteigen, wie die iranische Nachrichtenagentur Fars mitteilte. Ein anonymer Militärvertreter drohte demnach mit weiteren Angriffen auf Israel, sollten die Angriffe auf die Hisbollah nicht eingestellt werden.Israel verstößt nach Einschätzung des iranischen Regimes mit seinen Angriffen gegen die Vereinbarungen der Waffenruhe. Auch der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif, dessen Land die Feuerpause verhandelt hatte, unterstrich bei X, die Waffenruhe gelte ausdrücklich auch für den Libanon. Israels Premier Benjamin Netanjahu widersprach dem und sagte, der Waffenstillstand beziehe sich nur auf den Konflikt zwischen den USA und dem Iran, nicht aber auf Israels Einsatz gegen die Hisbollah. Der Generalstabschef der Armee, Eyal Zamir, sagte, man werde die Hisbollah weiter "ohne Pause" angreifen. Eine erste Reaktion des Iran folgte offenbar bereits: Nach den Angriffen im Libanon wurde einem iranischen Medienbericht zufolge ein Öltanker in der Straße von Hormus gestoppt.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T15:30:18.000Z","dateModified":"2026-04-08T15:45:30.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lennart Jerke"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":""Schwere Sachschäden" nach Angriffen auf Ölanlagen und Kraftwerke in Kuwait","articleBody":""Schwere Sachschäden" nach Angriffen auf Ölanlagen und Kraftwerke in KuwaitNach iranischen Drohnenangriffen ist es zu Schäden an mehreren wichtigen Einrichtungen in Kuwait gekommen. 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Der Iran besteht darauf, dass Öltanker den Wasserweg nur mit iranischer Erlaubnis passieren dürften. Ein erstes Schiff habe die Straße von Hormus bereits mit Erlaubnis passiert, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Verweis auf Angaben im iranischen Staatsfernsehen. Details dazu sind aber nicht bekannt. Zugleich berichtet Reuters unter Berufung auf Branchenangaben, dass mehrere Schiffe im Golf Funksprüche erhalten haben, die von der iranischen Marine stammen sollen. Demnach soll die Straße von Hormus weiterhin gesperrt sein. Schiffe, die keine Erlaubnis zur Passage erhalten und trotzdem durch den Wasserweg fahren würden, würden zerstört, heißt es demnach in der Nachricht.Der Schiffstrackingdienst MarineTraffic meldete hingegen schon am Vormittag, am Morgen hätten zwei Schiffe – offenbar nicht mit iranischer Erlaubnis, sondern auf eigene Faust – die Meerenge passiert. Es handle sich um den Frachter Daytona Beach, der unter der Flagge Liberias fährt, sowie um den Frachter NJ Earth, der einem griechischen Unternehmen gehöre. Die Daytona Beach sei vom iranischen Hafen Bandar Abbas aus losgefahren und befindet sich derzeit MarineTraffic zufolge zwischen den Küsten Omans und Irans. Dort befinde sich auch die NJ Earth. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T14:24:37.000Z","dateModified":"2026-04-08T14:26:47.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alexander Eydlin"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Friedrich Merz und Donald Trump telefonieren","articleBody":"Friedrich Merz und Donald Trump telefonierenBundeskanzler Friedrich Merz hat mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Ein entsprechender Medienbericht wurde bestätigt. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus deutschen Regierungskreisen erfuhr, warb Merz dabei für weitere diplomatische Schritte. 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Iven Fenker
Iven Fenker

US-Regierung geht von geöffneter Straße von Hormus aus

Die Lage in der Straße von Hormus ist weiter unklar. Nachdem zuletzt die Nachrichtenagentur Reuters von Durchfahrten von Schiffen berichtet hatte, meldeten iranische Staatsmedien, dass die Meeresenge wieder geschlossen sei.

US-Präsident Donald Trump geht unterdessen davon aus, dass die Straße geöffnet ist. „Wir haben heute einen Anstieg des Verkehrsaufkommens in der Meerenge festgestellt“, teilte die US-Regierung mit. Trump werde „den Iran verpflichten, sich an die Vereinbarung zu halten“.

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Berichte über Verstöße gegen Waffenruhe auf beiden Seiten

Nach der Einigung auf eine Waffenruhe im Irankrieg werfen mehrere Staaten einander Verstöße gegen die Vereinbarung vor. Das saudi-arabische Verteidigungsministerium teilte mit, neun Drohnen abgefangen zu haben. Die Flugobjekte seien zerstört worden. Zuletzt hatte der Iran immer wieder Drohnen und Raketen auf Golfstaaten abgefeuert.

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi warf wiederum Israel Verletzungen der Waffenruhe vor. Das habe Araghtschi in einem Telefonat mit dem Befehlshaber der pakistanischen Armee, Asim Munir, gesagt, teilte das iranische Außenministerium mit. Dem iranischen Staatsfernsehen zufolge fing die Armee eine Drohne vom Typ Hermes aus israelischer Produktion über der Stadt Lar ab.

Der pakistanische Regierungschef Shehbaz Sharif, der im Konflikt vermittelt, bestätigte im Onlinedienst X, Berichte über Verletzungen der Waffenruhe erhalten zu haben. Er forderte alle Konfliktparteien auf, „Zurückhaltung zu üben“ und die Feuerpause einzuhalten. 

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Vance soll am Samstag Gespräche mit iranischen Vertretern in Pakistan führen

Die von Donald Trump angekündigten direkten Gespräche mit Vertretern des Iran sollen am Samstag beginnen. Sie würden in Pakistan abgehalten werden, sagte Karoline Leavitt, die Sprecherin des US-Präsidenten, im Weißen Haus. Zuvor hatte Pakistans Regierung Vertreter der USA und des Iran für Freitag nach Islamabad eingeladen.

Die US-Delegation wird Leavitt zufolge von Vizepräsident JD Vance angeführt. Er habe „von Anfang an“ eine „Schlüsselrolle“ bei der Kommunikation mit dem Iran gespielt. 

US-Vizepräsident JD Vance soll nach Pakistan reisen, um dort mit Vertretern Irans über ein Kriegsende zu verhandeln.
US-Vizepräsident JD Vance soll nach Pakistan reisen, um dort mit Vertretern Irans über ein Kriegsende zu verhandeln. Anna Moneymaker/Getty Images
Trump hatte zuvor der New York Post gesagt, die Gespräche mit dem Iran würden „bald“ beginnen und eine Teilnahme von JD Vance angedeutet. Auch sollten der Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner zum US-Verhandlungsteam gehören. Leavitt bestätigte die Teilnahme der beiden Verhandler. 

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Flughafen Ben Gurion soll Betrieb wieder aufnehmen

Der israelische Flughafen Ben Gurion wird ab Mitternacht wieder seinen vollen Betrieb aufnehmen. Das gab das israelische Verkehrsministerium angesichts des Waffenstillstandes bekannt. Der Flughafen befindet sich in der Nähe von Tel Aviv. 

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Trump kündigt baldige Gespräche mit Iran an

US-Präsident Donald Trump will zeitnah direkte Verhandlungen mit Vertretern des Iran führen. „Es wird schon sehr bald dazu kommen“, sagte er in einem Telefoninterview mit der New York Post.

Demnach sollen Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie sein Sondergesandter Steve Witkoff dem US-Verhandlungsteam angehören, womöglich auch Vizepräsident JD Vance. Kushner und Witkoff waren auch vor dem Krieg seit vergangenem Jahr mit Gesprächen über den Iran sowie den Gazastreifen betraut.

Einen konkreten Zeitpunkt oder Ort für die Gespräche nannte Trump nicht. Allerdings hatte Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif zuvor Delegationen der USA und des Iran für Freitag in die pakistanische Hauptstadt Islamabad eingeladen, damit sie dort über ein endgültiges Abkommen verhandeln können.

Pakistan hatte sich zuletzt als Vermittler zwischen den Kriegsparteien betätigt. Die Nachrichtenagentur dpa zitiert pakistanische Quellen, wonach auch Vertreter Saudi-Arabiens, der Türkei und Ägyptens an den Gesprächen teilnehmen könnten. Diese Länder hatten sich im Verlauf des Konflikts bereits mit Pakistan darüber beraten, wie die Lage in der Region deeskaliert werden könnte.

Iven Fenker
Iven Fenker

Italien kritisiert Israel für Warnschüsse in Richtung von Blauhelmsoldaten

Israels Militär hat Warnschüsse in Richtung eines Konvois von italienischen Soldaten der UN-Friedensmission im Libanon abgegeben. Nach Angaben der italienischen Regierung ist dabei mindestens ein Fahrzeug beschädigt worden. Verteidigungsminister Guido Crosetto nannte den Vorfall „inakzeptabel“. Laut Außenminister Antonio Tajani bat die Regierung Israels Botschafter um eine Stellungnahme.
„Ich wiederhole: Die italienischen Soldaten im Libanon dürfen nicht angegriffen werden.“

Italiens Außenminister Antonio Tajani

Der Konvoi der UN-Mission im Libanon (Unifil) beförderte nach Angaben von Verteidigungsminister Crosetto Personal von der Stadt Schama nach Beirut, als die israelischen Streitkräfte Warnschüsse abgaben. Der Konvoi hielt demnach sofort an und kehrte zur Basis zurück.
Zuvor hatte Tajani vor dem Parlament gesagt, nur ein Fahrzeug sei beschädigt worden, Crosetto sprach jedoch von „leichten Schäden an den Fahrzeugen“. Italienische Soldaten, die unter UN-Flagge im Einsatz seien und deren Aufgabe ausschließlich darin bestehe, Frieden und Stabilität zu gewährleisten, dürften nicht seitens der israelischen Armee „gefährlichen Situationen ausgesetzt werden“, sagte Crosetto.

Katrin Scheib
Katrin Scheib

Iranische Staatsmedien melden Schließung der Straße von Hormus

Der Iran hat nach Angaben staatlich kontrollierter Medien die Straße von Hormus wieder geschlossen. Dies soll den Berichten zufolge eine Reaktion auf israelische Angriffe auf den Libanon sein. Der Iran gibt an, dass die zwischen den Kriegsparteien vereinbarte Waffenruhe sich auch auf den Libanon beziehe und Israel mit seinen heutigen Angriffen die Absprache verletzt habe.

US-Präsident Trump hatte dagegen zuletzt gesagt, der Libanon sei nicht Gegenstand der Übereinkunft gewesen.

Als Teil der Vereinbarung sollte der Iran die für den weltweiten Schiffsverkehr wichtige Straße von Hormus wieder öffnen. Inwiefern das heute tatsächlich geschah, ist unklar: Es gibt widersprüchliche Berichte dazu, ob und wie viele Schiffe die Passage durchfahren konnten.

Iven Fenker
Iven Fenker

Waffenruhe lässt Dax steigen

Nachdem die Waffenruhe im Irankrieg bekannt wurde, sind viele Aktienkurse gestiegen. Der deutsche Aktienindex hat mehr als 1.100 Punkte hinzugewonnen. Viele Unternehmen wurden an der Börse höher bewertet. „An den Finanzmärkten ist Aufatmen angesagt“, sagte Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank.

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Sophia Reddig
Sophia Reddig

Libanon laut Donald Trump nicht Teil der Waffenruhe im Irankrieg

Der Libanon ist laut US-Präsident Donald Trump nicht Teil der Waffenruhevereinbarung. Trump sagte in einem kurzen Telefoninterview mit dem Fernsehsender PBS, der Libanon sei wegen der schiitischen Hisbollah-Miliz nicht einbezogen worden. „Sie waren nicht Teil des Abkommens. Auch das wird geregelt werden. Es ist alles in Ordnung“, sagte er.

Auf die Frage nach den anhaltenden israelischen Angriffen im Libanon antwortete der Präsident: „Das ist Teil des Abkommens – das weiß jeder. Das ist eine separate Auseinandersetzung.“  

Zerstörungen in Beirut nach einem israelischen Luftangriff am 8. April
Zerstörungen in Beirut nach einem israelischen Luftangriff am 8. April. Fadel Itani/AFP/Getty Images
Zuvor hatte Israel angegeben, der Libanon sei nicht Teil der Vereinbarung über eine Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. Pakistan, das im Irankrieg vermittelt, widerspricht dem.

Sophia Reddig
Sophia Reddig

Libanon meldet 89 Tote und 700 Verletzte nach israelischem Großangriff 

Beim israelischen Großangriff auf den Libanon sind Hunderte Menschen getötet und verletzt worden. Das libanesische Gesundheitsministerium sprach von zunächst 89 Toten und 700 ⁠Verletzten bei den Angriffen auf die Hauptstadt Beirut und andere Orte. Demnach sind noch Menschen unter Trümmern verschüttet. Auch aus einem Krankenhaus hieß es, die Klinik behandle eine große Zahl von Opfern. Der libanesische Gesundheitsminister Rakan Nasreddine teilte laut Berichten mit, die Krankenhäuser seien angesichts der Vielzahl an Verletzten überfüllt. 

Lennart Jerke
Lennart Jerke

Spannungen zwischen Iran und Israel bedrohen Waffenruheabkommen

Wenige Stunden nach Verkündung der Waffenruhe zwischen dem Iran, den USA und Israel ist unklar, ob diese halten wird. Grund dafür sind unter anderem die anhaltenden israelischen Angriffe auf den Südlibanon – dort beschießt die Armee nach eigenen Angaben Stellungen der Hisbollah, trifft dabei aber auch zivile Ziele. Der Iran erwägt daher offenbar, aus der vereinbarten zweiwöchigen Feuerpause mit den USA auszusteigen, wie die iranische Nachrichtenagentur Fars mitteilte. Ein anonymer Militärvertreter drohte demnach mit weiteren Angriffen auf Israel, sollten die Angriffe auf die Hisbollah nicht eingestellt werden.

Israel verstößt nach Einschätzung des iranischen Regimes mit seinen Angriffen gegen die Vereinbarungen der Waffenruhe. Auch der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif, dessen Land die Feuerpause verhandelt hatte, unterstrich bei X, die Waffenruhe gelte ausdrücklich auch für den Libanon.

Israels Premier Benjamin Netanjahu widersprach dem und sagte, der Waffenstillstand beziehe sich nur auf den Konflikt zwischen den USA und dem Iran, nicht aber auf Israels Einsatz gegen die Hisbollah. Der Generalstabschef der Armee, Eyal Zamir, sagte, man werde die Hisbollah weiter „ohne Pause“ angreifen. Eine erste Reaktion des Iran folgte offenbar bereits: Nach den Angriffen im Libanon wurde einem iranischen Medienbericht zufolge ein Öltanker in der Straße von Hormus gestoppt.

Sophia Reddig
Sophia Reddig

„Schwere Sachschäden“ nach Angriffen auf Ölanlagen und Kraftwerke in Kuwait

Nach iranischen Drohnenangriffen ist es zu Schäden an mehreren wichtigen Einrichtungen in Kuwait gekommen. Das Innenministerium meldete „schwere Sachschäden“ an Ölanlagen sowie an drei Kraftwerken und Meerwasserentsalzungsanlagen. An einigen der angegriffenen Standorte seien Brände ausgebrochen.

Unterdessen meldete das Verteidigungsministerium von Katar, alle vom Iran abgefeuerten Raketen und Drohnen abgefangen zu haben.

Alexander Eydlin
Alexander Eydlin

Lage in der Straße von Hormus ist weiterhin unklar

Auch etwa 15 Stunden nach Donald Trumps Ankündigung einer Waffenruhe unter der Bedingung, dass die Straße von Hormus geöffnet wird, ist die Lage in der Meerenge weiterhin unklar.

Der Iran besteht darauf, dass Öltanker den Wasserweg nur mit iranischer Erlaubnis passieren dürften. Ein erstes Schiff habe die Straße von Hormus bereits mit Erlaubnis passiert, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Verweis auf Angaben im iranischen Staatsfernsehen. Details dazu sind aber nicht bekannt.

Zugleich berichtet Reuters unter Berufung auf Branchenangaben, dass mehrere Schiffe im Golf Funksprüche erhalten haben, die von der iranischen Marine stammen sollen. Demnach soll die Straße von Hormus weiterhin gesperrt sein. Schiffe, die keine Erlaubnis zur Passage erhalten und trotzdem durch den Wasserweg fahren würden, würden zerstört, heißt es demnach in der Nachricht.

Der Schiffstrackingdienst MarineTraffic meldete hingegen schon am Vormittag, am Morgen hätten zwei Schiffe – offenbar nicht mit iranischer Erlaubnis, sondern auf eigene Faust – die Meerenge passiert. Es handle sich um den Frachter Daytona Beach, der unter der Flagge Liberias fährt, sowie um den Frachter NJ Earth, der einem griechischen Unternehmen gehöre.

Die Daytona Beach sei vom iranischen Hafen Bandar Abbas aus losgefahren und befindet sich derzeit MarineTraffic zufolge zwischen den Küsten Omans und Irans. Dort befinde sich auch die NJ Earth

Lennart Jerke
Lennart Jerke

Friedrich Merz und Donald Trump telefonieren

Bundeskanzler Friedrich Merz hat mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Ein entsprechender Medienbericht wurde bestätigt. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus deutschen Regierungskreisen erfuhr, warb Merz dabei für weitere diplomatische Schritte. Dabei dürfte es vor allem um die verkündete Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran gegangen sein.Merz hatte die Verkündung einer Waffenruhe zuvor begrüßt. Es müsse nun das Ziel sein, „einen dauerhaften Frieden auszuhandeln„. Das gehe nur über den diplomatischen Weg. 

Alena Kammer
Alena Kammer

US-Militär spricht von mehr als 13.000 getroffenen Angriffszielen

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben bei seinen Angriffen im Iran mehr als 13.000 Ziele getroffen. Demnach wurden rund 80 Prozent der iranischen Luftabwehr zerstört und etwa 90 Prozent der Waffenfabriken angegriffen.

Generalstabschef Dan Caine sagte, mehr als 90 Prozent der regulären iranischen Flotte seien versenkt worden, „einschließlich aller größeren Überwasserkampfschiffe“. Insgesamt 150 Schiffe liegen demnach auf dem Meeresgrund.