Irankrieg: Iran meldet Explosionen am Persischen Golf
"Wir werden Hand in Hand stehen, um zu sagen: Angriffe auf öffentliche Infrastruktur sind ein Kriegsverbrechen", schrieb Rahimi auf der Plattform X. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump angekündigt, Brücken und Kraftwerke im gesamten Iran angreifen zu wollen.
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Iran meldet Angriffe auf Verkehrsinfrastruktur
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Israel greift den Süden des Libanons an
Zuvor hatte das israelische Militär die Bewohner eines Gebäudes in der Küstenstadt Tyros zur Evakuierung aufgerufen. Die proiranische Hisbollah meldete hingegen seit dem Morgen keine eigenen Angriffe auf Israel.
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","url":"https://www.youtube.com/watch?v=1OO9zRCp0gc","type":"rich","provider_name":"YouTube","author_name":"DIE ZEIT ","title":"Feuerpause gilt laut Israel nicht für den Libanon; Kämpfe gehen weiter","description":"Auch nach Beginn der Feuerpause gehen die Kämpfe im Libanon weiter: Israel führte mehrere Angriffe im Süden des Landes durch, wie die nationale staatliche libanesische Nachrichtenagentur berichtete. Bei einem Angriff auf ein Café in der libanesischen Hafenstadt Sidon sind am Mittwoch nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Libanon mindestens acht Menschen getötet worden.nMehr als 20 Menschen sollen verletzt worden sein.nDie USA und der Iran hatten am Dienstagabend eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart. Israel unterstützt zwar die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Aussetzung von Angriffen auf den Iran. Die Regierung stellte jedoch klar, dass diese Vereinbarung nicht für den Libanon gelte.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/waffenruhe-iran-usa-israel-trump-araghtschi-faq?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort der ZEIT.nnBildrechte Thumbnail: Reuters/Aziz TahernnExplainer-Videos der ZEIT zu politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen finden Sie hier:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6HVoqjx3iyc2IcnB0qjT1OnnHintergründe, Eindrücke und persönliche Geschichten sehen Sie in den Dokus und Reportagen der ZEIT:nhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f6qhzBJYa0h5Y3boYcaYqANnn#Libanon #Israel #Waffenruhe #diezeit","domain":"youtube.com","color":"#cc181e","amp":"
Trump droht mit Tod "einer ganzen Zivilisation"
Die iranische Zivilisation würde "nie wieder zurückgebracht", fuhr Trump fort. "Ich will nicht, dass das passiert, aber vielleicht wird es das." Trump fordert von dem Regime in Teheran unter anderem, die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr freizugeben. Bereits zuvor hatte er gedroht, den Iran "zurück in die Steinzeit" zu bomben.
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USA greifen laut Medienberichten Ziele auf Ölinsel Charg an
Die iranische Insel Charg ist das wichtigste Exportterminal für iranisches Erdöl im Persischen Golf. Ein großer Teil der Ölproduktion wird von dort verschifft. Bereits Mitte März hatte das US-Militär dort Luftangriffe ausgeführt – und dabei nach eigenen Angaben rund 90 Ziele bombardiert.
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Israels Luftwaffe greift Eisenbahnbrücken im Iran an
Die israelische Armee teilte mit, im Iran seien insgesamt acht Brücken angegriffen worden, die dem Transport von Waffen und militärischer Ausrüstung gedient hätten. Genannt wurden unter anderem Übergänge in Teheran, Karadsch, Tabris, Kaschan und Ghom. Ziel der Angriffe sei gewesen, der iranischen Führung die weitere Nutzung dieser Routen für Waffen- und Materialtransporte zu erschweren. Zugleich seien Maßnahmen ergriffen worden, um Schäden für die Zivilbevölkerung zu begrenzen.
Netanjahu teilte mit, die Angriffe richteten sich nicht gegen das iranische Volk. "Im Gegenteil – sie sollen das Schreckensregime schwächen und zerschlagen, das sie seit 47 Jahren unterdrückt."
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Russland und China blockieren UN-Resolution zur Öffnung der Straße von Hormus
Die beiden Vetomächte begründeten ihre Entscheidung mit der Drohung von US-Präsident Donald Trump, die iranische Zivilisation vernichten zu wollen. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja sagte, der Resolutionsentwurf wäre ein "Freibrief für fortgesetzte Aggressionen" von den USA und Israel gewesen. Chinas UN-Botschafter Fu Cong sagte, dass die Resolution "sehr anfällig für Fehlinterpretationen oder sogar Missbrauch" sei und eine falsche Botschaft ausgesandt habe.
Die Resolution hatte dazu aufgerufen, den kommerziellen Schiffsverkehr durch die Meerenge abzusichern. Vor der Abstimmung am Dienstag war der Text der Resolution bereits mehrfach entschärft worden, damit sich die beiden Vetomächte im UN-Sicherheitsrat der Stimme enthalten würden.
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Iran bricht nach Drohungen offenbar direkten Kontakt mit den USA ab
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Eine iranische Regierungssprecherin teilte mit, dass es über die Vermittlerstaaten weiterhin einen Austausch gebe, der jedoch bislang zu keinem Durchbruch geführt habe. "Die Sprache der Herabwürdigung und Beleidigung blockiert derzeit den Weg zu jeder Verständigung und einer möglichen Einigung", sagte sie im Staatsfernsehen Irib.
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Rubio will Trumps Drohung nicht kommentieren
Stattdessen warf Rubio dem Iran Terrorismus vor: „Die Islamische Republik greift Handelsschiffe an, die versuchen, die Meerenge zu durchfahren“, sagte Rubio. Die ganze Welt sei davon betroffen. Das iranische Regime sei "ein staatlicher Sponsor von Terrorismus, daher ist es nicht verwunderlich, dass es nun Terroranschläge gegen Handelsschiffe verübt", sagte Rubio.
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Pakistans Ministerpräsident ruft Trump zur Verlängerung des Ultimatums auf
Die diplomatischen Bemühungen für ein Kriegsende schritten "stetig, entschlossen und kraftvoll voran und könnten in naher Zukunft zu substanziellen Ergebnissen führen", teilte der pakistanische Premierminister weiter mit.
"Der Präsident wurde über den Vorschlag informiert und wird darauf reagieren“, sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt.
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Trump will Angriffe unter Bedingungen für zwei Wochen aussetzen
Laut Trump geht der Schritt auf ein Angebot aus Pakistan zurück. Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif habe ihn gebeten, von seinen ultimativ angedrohten Angriffen auf Irans Stromkraftwerke und andere Infrastruktur abzusehen, schrieb der Republikaner. Pakistan vermittelt zusammen mit Saudi-Arabien, Ägypten und der Türkei zwischen den USA und dem Iran.
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Iran stellt Gespräche in Aussicht – aber kein Kriegsende
Der Iran stellte Trumps Äußerung über eine mögliche Waffenruhe als großen Sieg dar. In einer Mitteilung des Nationalen Sicherheitsrats heißt es, der Iran habe die USA gezwungen, seinen Zehn-Punkte-Plan zu akzeptieren. Die USA äußerten sich dazu bislang nicht.
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Israel meldet weitere Angriffe aus dem Iran
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Iran kündigt vorübergehende Öffnung der Straße von Hormus an
Lesen Sie hier mehr dazu:
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Feuerpause gilt laut Israel nicht für den Libanon
Netanjahus Büro erklärte zudem, Israel unterstütze die Bemühungen der US-Regierung, "sicherzustellen, dass der Iran keine atomare, Raketen- und Terrorbedrohung mehr für die USA, Israel, Irans arabische Nachbarn und die Welt darstellt".
Die israelische Zeitung Ha’aretz meldete unter Berufung auf eine Quelle, dass die Regierung in Jerusalem sich Sorgen über einen möglichen Deal mache. Sie wolle demnach noch mehrere ihrer Ziele erreichen, bevor die Waffenruhe eintrete.
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US-Regierung stellt Feuerpause als eigenen Sieg dar
Gleichzeitig wollte Trump von seiner ursprünglichen Drohung über "massive Angriffe" auf Brücken und Kraftwerke im Iran nicht abrücken. "Das werden wir sehen müssen", sagte er. Vor der Einigung hatte Trump dem Iran mit der Auslöschung "einer ganzen Zivilisation" gedroht.
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Außenminister fordert dauerhaften Frieden nach Irankrieg
Den Weg der Diplomatie werde Deutschland nach Kräften unterstützen. "Unser Dank und der Dank der Menschen einer ganzen Region gilt allen, die diese Vereinbarung unterstützt haben – insbesondere Pakistan", schrieb Wadephul.
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Das Chaos ist noch nicht abgewendet
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Explosionen in Bahrain
Vor diesem Vorfall seien Warnsirenen zu hören gewesen, hieß es. Auch das Innenministerium äußerte sich zu der Explosion im Onlinedienst X. "Der Zivilschutz hat einen Brand in einer Anlage gelöscht, der durch die iranische Aggression verursacht wurde." Niemand sei verletzt worden.
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Anleger an der Börse reagieren optimistisch auf Waffenruhe
In Südkorea musste die Börse aufgrund der starken Kursbewegung vorübergehend den Handel aussetzen. Entscheidend dürfte dafür vor allem die Ankündigung sein, dass die Straße von Hormus wieder für allen Schiffsverkehr geöffnet werden soll.
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Iranische Bevölkerung weiter ohne Internet
Anders als die Bevölkerung würde ein kleiner Teil des Militär- und Machtapparats im Iran das Internet unterdessen ohne Einschränkungen nutzen. Dies ist möglich, da diese über sogenannte "weiße SIM-Karten" verfügen. Die ermöglichen es, ohne Sperren und Restriktionen online zu gehen. Auch iranische Medien publizieren ihre Nachrichten auf Telegram und X, die eigentlich gesperrt sind.
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Irak öffnet Luftraum für Flugverkehr
Zuletzt war der Flugverkehr in der Region stark eingeschränkt. Neben dem Irak hatten auch mehrere Golfstaaten ihren Luftraum vorübergehend geschlossen.
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Emmanuel Macron fordert Waffenruhe auch für den Libanon
Frankreich arbeite gemeinsam mit etwa 15 Ländern an einer "rein defensiven Mission", um den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus abzusichern, sagte Macron. Dies solle "in Absprache mit dem Iran" geschehen, sobald die Bedingungen dafür gegeben seien. Frankreich hoffe darauf, dass die Waffenruhe Verhandlungen ermögliche, um dauerhaft die Konflikte um das iranische Atom- und Raketenprogramm zu regeln und die Stabilität der gesamten Region zu sichern.
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Europäischer Erdgaspreis sinkt deutlich
An der Börse in Amsterdam sank die Notierung für den richtungsweisenden Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat um 17 Prozent auf 44,13 Euro je Megawattstunde. Seit dem Beginn der Angriffe der USA und Israels war der Gaspreis auf bis zu 74 Euro gestiegen.
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Spanien fordert auch eine Waffenruhe für den Libanon
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Israels Militär will Bodeneinsätze im Libanon fortsetzen
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IAEA will Waffenruhe aktiv unterstützen
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Für seine Kritiker ist es der "bislang größte Taco-Moment"
Das zeige, "dass eine Öffnung der Meerenge mit militärischen Mitteln kaum zu erreichen ist", schreibt die Schweizer Zeitung NZZ. Ob am Verhandlungstisch Forderungen der USA durchsetzbar sind, sei fraglich. Die australische Zeitung The Age schreibt: "Für diejenigen, die glauben, dass ‚Trump am Ende immer kneift‘, ist dies der bislang größte Taco-Moment" ("Trump always chickens out" – "Trump macht immer einen Rückzieher").
Lesen Sie hier die gesamte Presseschau:
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Reederei Maersk nimmt Betrieb vorerst nicht wieder auf
Auch deutsche Reedereien prüfen derzeit, ob eine Passage durch die Meerenge wieder möglich ist. "Angesichts der weiterhin unklaren Lage und fehlender verlässlicher Sicherheitsgarantien ist jedoch davon auszugehen, dass mögliche Durchfahrten sehr sorgfältig abgewogen werden", sagte der Sprecher des Verbands Deutscher Reeder (VDR).
Trotz aller Unsicherheiten wertet der Verband die Waffenruhe als wichtiges Signal für die im Golf festsitzenden Seeleute. Die Lage bleibe angespannt, solange Details nicht vorlägen und Sicherheit nicht gewährleistet sei, sagte der Sprecher des VDR.
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Iran meldet Explosionen am Persischen Golf
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Diese sollen sich an einer Raffinerie auf der Insel Lawan ereignet haben, wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr meldete. Der Grund der Explosion ist derzeit unbekannt. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:58:45.000Z","dateModified":"2026-04-08T09:09:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Reederei Maersk nimmt Betrieb vorerst nicht wieder auf","articleBody":"Reederei Maersk nimmt Betrieb vorerst nicht wieder aufIm Persischen Golf sitzen derzeit mehr als 2.000 Handelsschiffe fest. Zwar sieht die Waffenruhe eine Öffnung der Straße von Hormus vor, doch viele Reedereien bleiben vorsichtig. Der dänische Schifffahrtskonzern Maersk hält die Pause bislang nicht für ausreichend, um zum Normalbetrieb zurückzukehren. Zwar eröffne die Feuerpause grundsätzlich Möglichkeiten für den Transit, verlässliche Sicherheit für die Schifffahrt biete sie jedoch noch nicht.Auch deutsche Reedereien prüfen derzeit, ob eine Passage durch die Meerenge wieder möglich ist. "Angesichts der weiterhin unklaren Lage und fehlender verlässlicher Sicherheitsgarantien ist jedoch davon auszugehen, dass mögliche Durchfahrten sehr sorgfältig abgewogen werden", sagte der Sprecher des Verbands Deutscher Reeder (VDR).Trotz aller Unsicherheiten wertet der Verband die Waffenruhe als wichtiges Signal für die im Golf festsitzenden Seeleute. Die Lage bleibe angespannt, solange Details nicht vorlägen und Sicherheit nicht gewährleistet sei, sagte der Sprecher des VDR. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:57:51.000Z","dateModified":"2026-04-08T09:31:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeJ2isU65tB35Fb5qJr/moeJHNNHtrgJ34UKYEnT.jpeg","caption":"Ein Lkw transportiert einen Maersk-Container im Hafen von Los Angeles","creditText":"Mike Blake/Reuters","uploadDate":"2026-04-08T09:31:41.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeJ2isU65tB35Fb5qJr/moeJHNNHtrgJ34UKYEnT.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Für seine Kritiker ist es der "bislang größte Taco-Moment"","articleBody":"Für seine Kritiker ist es der "bislang größte Taco-Moment"Zwischen den USA und Iran herrscht vorerst eine Waffenruhe. Ein Erfolg für Trump? Nach drastischen Drohungen und Vernichtungsrhetorik stimmt der US-Präsident einer Einstellung der Angriffe zu, wenn im Gegenzug die Straße von Hormus geöffnet wird. Das zeige, "dass eine Öffnung der Meerenge mit militärischen Mitteln kaum zu erreichen ist", schreibt die Schweizer Zeitung NZZ. Ob am Verhandlungstisch Forderungen der USA durchsetzbar sind, sei fraglich. 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Trump habe seine Ziele kaum erreicht – auch, wenn das Öl wieder fließen sollte. Die Presseschau","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"IAEA will Waffenruhe aktiv unterstützen","articleBody":"IAEA will Waffenruhe aktiv unterstützenDie Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) blickt zuversichtlich auf die vereinbarte Waffenruhe. Laut dem Generaldirektor Rafael Grossi will die Behörde zu einer dauerhaften Lösung für das Atomprogramm beitragen. "Die IAEA ist bereit, diese Bemühungen durch ihre unverzichtbare Rolle im Bereich der Sicherungsmaßnahmen und der Verifikation zu unterstützen“, teilte die Behörde mit.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:48:30.000Z","dateModified":"2026-04-08T09:09:10.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeHzwFztrgJ34UKAEvh/moeJA6GPtrgJ34UKYEnN.jpeg","caption":"Rafael Grossi, der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation, begrüßt die Waffenruhe","creditText":"Mariana Nedelcu/Reuters","uploadDate":"2026-04-08T09:09:08.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeHzwFztrgJ34UKAEvh/moeJA6GPtrgJ34UKYEnN.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Emmanuel Macron fordert Waffenruhe auch für den Libanon","articleBody":"Emmanuel Macron fordert Waffenruhe auch für den LibanonFrankreichs Präsident hat dazu aufgerufen, die Waffenruhe vollständig zu respektieren. Auch der Libanon solle darin einbezogen werden, sagte Emmanuel Macron. "Es ist unser Wunsch, dass die Waffenruhe den Libanon vollständig umfasst."Frankreich arbeite gemeinsam mit etwa 15 Ländern an einer "rein defensiven Mission", um den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus abzusichern, sagte Macron. Dies solle "in Absprache mit dem Iran" geschehen, sobald die Bedingungen dafür gegeben seien. Frankreich hoffe darauf, dass die Waffenruhe Verhandlungen ermögliche, um dauerhaft die Konflikte um das iranische Atom- und Raketenprogramm zu regeln und die Stabilität der gesamten Region zu sichern.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:42:53.000Z","dateModified":"2026-04-08T09:15:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israels Militär will Bodeneinsätze im Libanon fortsetzen","articleBody":"Israels Militär will Bodeneinsätze im Libanon fortsetzenDas israelische Militär hat bestätigt, dass die Bodeneinsätze gegen die Hisbollah im Libanon auch nach der Ankündigung einer Waffenruhe fortgesetzt werden. Zuvor meldete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA mehrere Angriffe im Süden des Landes. Von der Hisbollah lag zunächst keine Stellungnahme vor.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:32:51.000Z","dateModified":"2026-04-08T08:41:49.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Spanien fordert auch eine Waffenruhe für den Libanon","articleBody":"Spanien fordert auch eine Waffenruhe für den LibanonDie spanische Regierung sieht die Waffenruhe als eine Chance für Diplomatie. Außenminister José Manuel Albares sprach im Radiosender RNE von einem "Tag der Hoffnung". Zugleich forderte er aber, dass auch die israelischen Angriffe auf den Libanon eingestellt werden.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:20:49.000Z","dateModified":"2026-04-08T08:41:32.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeHrvKrRBRT3BdPLNSg/moeHzWqFtrgJ34UKAEvc.jpeg","caption":"Der spanische Außenminister Jose Manuel Albares bewertet die Waffenruhe als Chance","creditText":"Omar Havana/Reuters","uploadDate":"2026-04-08T08:36:56.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeHrvKrRBRT3BdPLNSg/moeHzWqFtrgJ34UKAEvc.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Irak öffnet Luftraum für Flugverkehr","articleBody":"Irak öffnet Luftraum für FlugverkehrDer Irak hat seinen Luftraum wieder für Flugzeuge freigegeben. Nach Angaben der irakischen Zivilluftfahrtbehörde stabilisierte sich die Sicherheitslage, die Bedingungen sind wieder normal. Ab sofort dürfen zivile Flüge wieder uneingeschränkt stattfinden. Das gilt sowohl für Überflüge als auch für Starts und Landungen auf irakischen Flughäfen.Zuletzt war der Flugverkehr in der Region stark eingeschränkt. Neben dem Irak hatten auch mehrere Golfstaaten ihren Luftraum vorübergehend geschlossen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:11:10.000Z","dateModified":"2026-04-08T08:23:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Europäischer Erdgaspreis sinkt deutlich","articleBody":"Europäischer Erdgaspreis sinkt deutlichDer Preis für europäisches Erdgas ist nach der vereinbarten Waffenruhe deutlich gefallen. Die europäischen Erdgas-Futures, die die aktuelle Preisentwicklung zeigen, fielen um bis zu 20 Prozent – das ist der größte Tagesverlust seit mehr als zwei Jahren. An der Börse in Amsterdam sank die Notierung für den richtungsweisenden Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat um 17 Prozent auf 44,13 Euro je Megawattstunde. Seit dem Beginn der Angriffe der USA und Israels war der Gaspreis auf bis zu 74 Euro gestiegen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:11:01.000Z","dateModified":"2026-04-08T08:35:13.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Eric Voigt"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeHpzHmRBRT3BdPLNSd/moeHynJ2trgJ34UKAEvW.jpeg","caption":"Der Erdgaspreis ist wieder gesunken","creditText":"Alex Gagareen/unsplash.com","uploadDate":"2026-04-08T08:35:11.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeHpzHmRBRT3BdPLNSd/moeHynJ2trgJ34UKAEvW.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iranische Bevölkerung weiter ohne Internet","articleBody":"Iranische Bevölkerung weiter ohne InternetIm Iran ist das Internet auch weiter gesperrt. "Die Zensurmaßnahme aus Kriegszeiten hält weiterhin an, obwohl sowohl die Regierungen der USA als auch Irans jeweils den Sieg für sich beanspruchen", teilte die auf Netzsperren spezialisierte Organisation Netblocks auf X mit. Die iranische Bevölkerung werde erneut im Dunkeln gelassen.Anders als die Bevölkerung würde ein kleiner Teil des Militär- und Machtapparats im Iran das Internet unterdessen ohne Einschränkungen nutzen. Dies ist möglich, da diese über sogenannte "weiße SIM-Karten" verfügen. Die ermöglichen es, ohne Sperren und Restriktionen online zu gehen. Auch iranische Medien publizieren ihre Nachrichten auf Telegram und X, die eigentlich gesperrt sind. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T08:08:57.000Z","dateModified":"2026-04-08T08:11:44.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Israel greift den Süden des Libanons an","articleBody":"Israel greift den Süden des Libanons anDie USA und der Iran haben eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart. Die Regierung von Israel stellte jedoch klar, dass diese Vereinbarung nicht für den Libanon gilt. Auch nach Beginn der Feuerpause gingen die Kämpfe weiter: Israel führte mehrere Angriffe im Süden des Landes durch, wie die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete.Zuvor hatte das israelische Militär die Bewohner eines Gebäudes in der Küstenstadt Tyros zur Evakuierung aufgerufen. Die proiranische Hisbollah meldete hingegen seit dem Morgen keine eigenen Angriffe auf Israel.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T07:20:03.000Z","dateModified":"2026-04-08T08:34:16.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Alena Kammer"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.youtube.com/watch?v=1OO9zRCp0gc","headline":"Feuerpause gilt laut Israel nicht für den Libanon; Kämpfe gehen weiter","description":"Auch nach Beginn der Feuerpause gehen die Kämpfe im Libanon weiter: Israel führte mehrere Angriffe im Süden des Landes durch, wie die nationale staatliche libanesische Nachrichtenagentur berichtete. Bei einem Angriff auf ein Café in der libanesischen Hafenstadt Sidon sind am Mittwoch nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Libanon mindestens acht Menschen getötet worden.nMehr als 20 Menschen sollen verletzt worden sein.nDie USA und der Iran hatten am Dienstagabend eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart. Israel unterstützt zwar die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Aussetzung von Angriffen auf den Iran. Die Regierung stellte jedoch klar, dass diese Vereinbarung nicht für den Libanon gelte.nnMehr zum Thema finden Sie auf zeit.de:nhttps://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/waffenruhe-iran-usa-israel-trump-araghtschi-faq?utm_medium=redpost&utm_source=youtube&utm_campaign=zeitdennHinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen beliefert. 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Auch das Innenministerium äußerte sich zu der Explosion im Onlinedienst X. "Der Zivilschutz hat einen Brand in einer Anlage gelöscht, der durch die iranische Aggression verursacht wurde." Niemand sei verletzt worden. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T06:46:29.000Z","dateModified":"2026-04-08T07:36:06.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Marla Noss"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Anleger an der Börse reagieren optimistisch auf Waffenruhe","articleBody":"Anleger an der Börse reagieren optimistisch auf WaffenruheDie Börsenkurse in Ostasien haben am Morgen stark zugelegt. Der japanische Leitindex Nikkei 225 stieg um 5,4 Prozent, der südkoreanische Kospi um 8,3 Prozent und der Hongkonger Hang Seng Index um 2,9 Prozent. Der in Shanghai gehandelte CSI 300 stieg währenddessen um 2,8 Prozent, der australische S&P ASX 200 um 2,6 Prozent. In Südkorea musste die Börse aufgrund der starken Kursbewegung vorübergehend den Handel aussetzen. Entscheidend dürfte dafür vor allem die Ankündigung sein, dass die Straße von Hormus wieder für allen Schiffsverkehr geöffnet werden soll.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T06:39:41.000Z","dateModified":"2026-04-08T07:58:04.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/oelpreis-waffenruhe-iran-sinkt-maerkte-trump-usa","headline":"Ölpreis sinkt nach Ankündigung einer Waffenruhe im Nahen Osten","description":"Die Märkte reagieren positiv auf die angekündigte Waffenruhe im Iran, der Ölpreis sinkt. Teil der Abmachung soll auch die Öffnung der Straße von Hormus sein.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Das Chaos ist noch nicht abgewendet","articleBody":"Das Chaos ist noch nicht abgewendetAuch wenn nach der Ankündigung der Waffenruhe viele erleichtert aufatmen, ist bisher noch völlig unklar, wie es mit dem Iran und dem Konflikt mit den Vereinigten Staaten weitergehen wird. US-Präsident Donald Trump scheint das Ende der Kämpfe aus Verzweiflung ausgehandelt zu haben, ohne dass die Rahmenbedingungen abschließend geklärt sind, schreibt mein ZEIT-Kollege Paul Middelhoff. Trump wolle den Krieg um jeden Preis abhaken, weil er nicht wisse, wie er noch gewinnen könne. Das könnte aber mehr Chaos nach sich ziehen.Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T06:31:33.000Z","dateModified":"2026-04-08T07:57:43.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/waffenruhe-irankrieg-usa-donald-trump-niederlage","headline":"Nah an der Niederlage","description":"Kurz vor Ablauf seines Ultimatums verkündet Donald Trump eine Waffenruhe im Iran. Das blindwütige Bombardement ist abgesagt, das Chaos aber könnte noch größer werden.","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Außenminister fordert dauerhaften Frieden nach Irankrieg","articleBody":"Außenminister fordert dauerhaften Frieden nach IrankriegAußenminister Johann Wadephul hat gefordert, dass die vereinbarte Waffenruhe ein "entscheidender erster Schritt auf dem Weg hin zu einer dauerhaften Befriedung" sein müsse. Diese müsse das Ziel sein, da die Folgen einer Fortsetzung des Krieges "unübersehbar" wären, schrieb Wadephul auf X. Den Weg der Diplomatie werde Deutschland nach Kräften unterstützen. "Unser Dank und der Dank der Menschen einer ganzen Region gilt allen, die diese Vereinbarung unterstützt haben – insbesondere Pakistan", schrieb Wadephul.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-08T05:58:08.000Z","dateModified":"2026-04-08T07:56:56.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sarah Kohler"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeH8tsP2uzB6CvmAMMH/moeHCWLdtrgJ34UKCXAs.jpeg","caption":"Der deutsche Außenminister Johann Wadephul begrüßt die Einigung zur zweiwöchigen Waffenruhe","creditText":"Thomas Peter/Reuters","uploadDate":"2026-04-08T06:08:20.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoeH8tsP2uzB6CvmAMMH/moeHCWLdtrgJ34UKCXAs.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]}],"dateModified":"2026-04-08T09:31:42.000Z","datePublished":"2026-01-31T15:30:56.000Z","coverageStartTime":"2026-01-31T16:00:00.000Z","headline":"Iran USA","image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","description":"Tickaroo LiveBlog Post","about":{"@type":"Event","eventAttendanceMode":"https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode","name":"Iran USA","startDate":"2026-01-31T16:00:00.000Z","eventStatus":"https://schema.org/EventScheduled","location":{"@type":"VirtualLocation","url":"https://unknown.invalid"}},"articleBody":"Iran meldet Explosionen am Persischen GolfTrotz der angekündigten Waffenruhe hat der Iran neue Explosionen am Persischen Golf gemeldet. 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