Irankrieg: Iran droht zusammen mit Angriffen hinauf zivile Ziele mit Vergeltung



Ansprache an die Nation gehalten hatte. Israelische Medien schrieben über mehrere Verletzte.

Nach dem ersten Angriff teilte die israelische Polizei mit, Einsatzkräfte seien zu mehreren Einschlagsorten im Zentrum Israels gerufen worden. In mehreren Medien war von neun Einschlägen die Rede. Drei Menschen seien leicht verletzt worden, schrieb Ha’aretz unter Berufung auf Sanitäter. In anderen Berichten wurden die Schäden in einem relativ weiten Gebiet auf den Einsatz von Streumunition zurückgeführt. Streubomben können Hunderte kleinerer Bomben freisetzen. Der Iran und Israel werfen sich gegenseitig den Einsatz dieser Munition vor.

Drei Stunden nach der ersten Angriffswelle identifizierte die Armee erneut "Raketen aus dem Iran in Richtung des Staatsgebiets Israels". In großen Teilen Nord- und Zentralisraels wurden Luftschutzsirenen ausgelöst. Berichte über Opfer oder Schäden gab es nach der zweiten und dritten Angriffswelle noch nicht.

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Iran droht mit verstärkten Angriffen

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Man werde weiterkämpfen, bis die USA und Israel aufgeben: Der Iran hat angedroht, seine Angriffe im Nahen Osten weiter zu verschärfen. Militär-Sprecher Ebrahim Solfakari sagte der halbamtlichen Nachrichtenagentur Tasnim, es werde "einschneidendere, umfassendere und zerstörerischere" Angriffe geben. Die Gegner des Iran hätten keine Kenntnisse über die "sehr umfangreichen und strategischen Kapazitäten" des Regimes.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor erklärt, die militärischen Fähigkeiten des Iran seien "im Wesentlichen dezimiert". Die USA hätten ihre Ziele bald vollständig erreicht und würden den Iran in ​den nächsten zwei bis drei Wochen "extrem hart" treffen. Darauf entgegnete Solfakari, die Militärproduktion von Raketen, Drohnen oder auch Systemen zur Luftverteidigung oder elektronischen Kampfführung finde an Orten statt, "von denen ihr in keiner Weise Kenntnis habt und die ihr niemals erreichen werdet". 

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China fordert von USA sofortiges Ende der Angriffe

China hat nach den neuen Angriffsankündigungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen gefordert. "Militärische Mittel können das Problem nicht grundlegend lösen und die Eskalation von Konflikten widerspricht den Interessen beider Seiten", sagte eine Sprecherin des Außenministeriums. Sie rief die Konfliktparteien auf, "ihre Militäreinsätze sofort einzustellen". 

Die Ministeriumssprecherin machte diese für die Blockade der Straße von Hormus verantwortlich: 

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Nur eine Waffenruhe könne die Sicherheit der internationalen Schifffahrt wiederherstellen, sagte die Sprecherin weiter. China spreche mit allen beteiligten Parteien über die Meerenge von Hormus. "Eine Eskalation des Konflikts liegt im Interesse keiner Partei." 

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Israel will iranischen Kommandeur getötet haben

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Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben einen ranghohen iranischen Kommandeur getötet. Bei einem Angriff in Teheran sei Dschamschid Eshaghi getötet worden, teilte die Armee mit. Er sei Kommandeur des "Öl-Hauptquartiers" der iranischen Streitkräfte gewesen. Dieses ermögliche dem iranischen Machtapparat die Fortsetzung seiner Aktivitäten und seines militärischen Aufbaus durch Gewinne aus Ölverkäufen. 

Eshagi sei auch für die Bereitstellung finanzieller Mittel für Verbündete des Iran in der Region verantwortlich gewesen, darunter die Hisbollah sowie die Huthi-Miliz. Eshaghi war auf einer Sanktionsliste des US-Finanzministeriums gelistet und dort als weltweit agierender Terrorist eingestuft

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USA zerstören Autobahnbrücke im Iran

Bei Angriffen auf den Iran ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump die größte Brücke des Landes zerstört worden. Trump veröffentlichte auf Truth Social ein Video von einer Brücke in Karadsch. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie das Bauwerk teilweise einstürzt und wie dichter Rauch aufsteigt. "Die größte Brücke im Iran stürzt ein, wird nie wieder benutzt werden", schrieb Trump.

Trump drohte mit weiterer Zerstörung, sollte die Führung der Islamischen Republik nicht zu Verhandlungen über ein Ende des Irankrieges bereit sein.

"Angriffe auf zivile Strukturen, einschließlich unfertiger Brücken, werden die Iraner nicht zur Kapitulation zwingen", schrieb der Außenminister des Iran, Abbas Araghtschi, auf X. Derartige Angriffe seien Ausdruck eines "moralischen Zusammenbruchs", sagte er. Das Ansehen der USA werde sich niemals davon erholen.

Der zweite Angriff ereignete sich iranischen Medien zufolge, als Rettungskräfte vor Ort im Einsatz waren. Videos in den sozialen Medien zeigten dunkelgraue Rauchwolken nach den Raketeneinschlägen und Brückenelemente, die in sich zusammenstürzten. Bei den Luftangriffen starben laut der Nachrichtenagentur Isna mindestens acht Menschen, 97 weitere wurden verletzt.

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40 Länder erwägen Sanktionen und Druck durch die UN 

Rund 40 Staaten haben den Iran aufgefordert, die Straße von Hormus "sofort und bedingungslos" wieder für die Schifffahrt freizugeben. Die Teilnehmer forderten nach ihrem Treffen, die "grundlegenden Prinzipien der Freiheit der Schifffahrt und des Seerechts" zu achten. Konkrete Beschlüsse fassten sie allerdings nicht. 
Die Außenminister und Vertreterinnen der beteiligten Länder diskutierten mehrere Bereiche "möglicher gemeinsamer, koordinierter Maßnahmen", teilte die britische Außenministerin Yvette Cooper zum Abschluss des von Großbritannien geleiteten virtuellen Treffens mit. Dies könnte durch diplomatischen Druck etwa durch die UN erfolgen, oder durch mögliche Sanktionen.

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Italien sprach sich für einen "humanitären Korridor" für Düngemittel und andere humanitäre Güter aus. Außenminister Antonio Tajani habe "die Notwendigkeit eines Prozesses im Rahmen der UN" betont, teilte sein Ministerium mit. Den Angaben zufolge unterstützen auch Tajanis niederländischer Kollege und der stellvertretende Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate den Vorschlag.
Großbritanniens Regierungschef Keir Starmer hatte zuvor gesagt, das Treffen diene dazu, alle "diplomatischen und politischen Maßnahmen zu prüfen, die wir ergreifen können, um die Freiheit der Schifffahrt wiederherzustellen". Die Wiedereröffnung der Meerenge werde "nicht einfach" sein. 

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Israel und Kuwait melden Luftangriffe

Die israelische Armee hat einen neuen Luftangriff aus dem Iran gemeldet. Es seien Raketen identifiziert worden, "die vom Iran in Richtung des Staatsgebiets Israels abgefeuert wurden", teilte die israelische Armee mit. Die Luftabwehrsysteme seien im Einsatz.

Auch die kuwaitische Armee meldete erneut Angriffe. "Die kuwaitische Luftabwehr reagiert derzeit auf feindliche Raketen- und Drohnenbedrohungen", schrieb die Armee im Onlinedienst X.

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Brände in Kuwaits Raffinerie Mina al-Ahmadi nach Drohnenangriffen

In Kuwait ist die Raffinerie in Mina al-Ahmadi am frühen Morgen anscheinend von Drohnen angegriffen worden. Das teilte die Kuwait Petroleum Corporation mit. Wie die staatliche Nachrichtenagentur berichtete, kam es in mehreren Anlagen im Betrieb zu Bränden. Es wurden jedoch keine Verletzten gemeldet. 

Al-Ahmadi ist Kuwaits zweitgrößte Stadt und befindet sich am Persischen Golf südlich der Hauptstadt Kuwait City. Die Mina-al-Ahmadi-Ölraffinerie gehört zu den größten Raffinerien im Nahen Osten. 

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Iran meldet Abschuss von F-35-Kampfjet

Irans Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge ein US-Kampfflugzeug vom Typ F-35 abgeschossen. Der Kampfjet sei in der Mitte des Landes zu Boden gegangen, teilte die Revolutionsgarde mit. Es sei unwahrscheinlich, dass der Pilot überlebt habe. Von US-Seite gab es zunächst keine Bestätigung für den Abschuss.

Der F-35-Jet des US-amerikanischen Konzerns Lockheed Martin zählt zu den modernsten Kampfflugzeugen der Welt. Bestätigte Fälle, in denen ein F-35 in einem bewaffneten Konflikt abgeschossen wurde, gibt es bislang nicht. 

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Iranische Meldungen über die Zerstörung US-amerikanischer Kampfjets hatte das Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) zuletzt zurückgewiesen. Es wurde jedoch eine Notlandung eines F-35-Flugzeugs nach einem Einsatz über dem Iran gemeldet. 

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Iran droht UN-Sicherheitsrat vor Abstimmung zur Hormus-Meerenge

Der Iran hat vor der ursprünglich für heute geplanten Abstimmung im UN-Sicherheitsrat vor "provokanten Handlungen" gewarnt. Der Sicherheitsrat will über eine Resolution zum Einsatz von Gewalt zur Sicherung der Straße von Hormus entscheiden.

"Jede provokante Handlung der Aggressoren und ihrer Unterstützer, auch im UN-Sicherheitsrat, in Bezug auf die Lage in der Straße von Hormus wird die Situation nur komplizierter machen", sagte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi. Zuletzt war die Fassung der Resolution auf Drängen der Vetomächte Russland, China und Frankreich überarbeitet und abgeschwächt worden. Offensive Militäreinsätze werden damit nun ausgeschlossen. 

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Mehrere Schiffe passieren offenbar Straße von Hormus 

In den vergangenen Tagen haben einem Bericht zufolge mehrere Schiffe die Straße von Hormus passiert. Am Mittwoch seien 16 Frachter durch die weitgehend blockierte Meerenge gefahren, am Vortag seien es elf Schiffe gewesen, heißt es in einem Bericht der Datenfirma Windward. Die Zahl der Durchfahrten sei drei Tage infolge gestiegen.

Die meisten der Schiffe fuhren demnach nah an der iranischen Küste. Dieser Korridor entlang der Insel Larak erlaube dem Iran, eine "berechtigungsbasierte, selektive Blockade" aufrechtzuerhalten, teilte Windward mit. Drei Schiffe unter omanischer Kontrolle mieden demnach den vom Iran kontrollierten Korridor.

Unter den Schiffen, die die Straße von Hormus passierten, war einem Bericht von Bloomberg zufolge auch der LNG-Tanker Sohar – allerdings war er demnach leer. Laut RTL war auch ein Containerschiff der französischen Reederei CMA unter den Schiffen.

Lesen Sie hier, wie es einigen Schiffen gelingt, die Straße von Hormus zu passieren:

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USA bestätigen Abschuss von Kampfjet über Iran 

Die USA haben bestätigt, dass über dem Iran ein Kampfjet abgeschossen wurde. Die Suche nach der Besatzung laufe, sagte ein Vertreter der US-Regierung der Nachrichtenagentur Reuters. Er machte keine Angaben dazu, um was für ein Kampfflugzeug es sich handelt.

Die iranischen Streitkräfte hatten zuvor gemeldet, sie hätten einen F-35-Kampfjet abgeschossen. Dabei handelt es sich um eines der modernsten Kampfflugzeuge der Welt. 

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Iran meldet Abschuss eines zweiten US-Kampfjets

Der Iran hat nach eigenen Angaben einen weiteren US-Kampfjet abgeschossen. Das iranische Staatsfernsehen berichtete unter Berufung auf die Streitkräfte der Islamischen Republik, ein Kampfjet vom Typ A-10 sei von der iranischen Luftabwehr getroffen worden. Die Maschine sei in den Persischen Golf gestürzt.
Die New York Times hatte zuvor unter Berufung auf zwei US-Regierungsvertreter berichtet, ein A-10-Kampfjet sei in den Persischen Golf gestürzt. Demnach sei der Pilot gerettet worden. Nähere Details wurden zunächst nicht genannt.

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Oracle-Gebäude in Dubai von Drohnentrümmern beschädigt 

In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind Gebäude von Trümmern herabstürzender Drohnen beschädigt worden. Die Behörden in der Metropole Dubai teilten mit, die Fragmente der bei einer Abfangaktion zerstörten Drohnen hätten die Fassaden zweier Gebäude in Mitleidenschaft gezogen, von denen eines dem US-Techkonzern Oracle gehöre. Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet. 
Die iranische Revolutionsgarde hatte Oracle und 17 weiteren US-Unternehmen gedroht und ihnen vorgeworfen, an "terroristischer Spionage" im Iran beteiligt zu sein. 
Bei vorangegangenen iranischen Drohnenangriffen waren Einrichtungen der Amazon Web Services (AWS) in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain beschädigt worden. 

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Iran meldet Angriffe auf Petrochemie

Der Iran hat Luftangriffe auf die Sonderwirtschaftszone der Petrochemie in Mahschahr gemeldet. Die Nachrichtenagentur Tasnim berichtete unter Berufung auf das Gouverneursamt, dass es drei Einschläge und heftige Explosionen gegeben habe. Dies bestätigten die Nachrichtenagenturen AFP und dpa.
Getroffen wurden demnach die Petrochemieunternehmen Fadschr 1 und 2, Ridschal und Amirkabir. Nach Behördenangaben wurden fünf Menschen getötet. "In der Sonderzone für Petrochemie in Mahschahr haben sich Explosionen ereignet", berichtete die Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf das Gouverneursbüro der Provinz. 
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärt, Israel habe die Anlage angegriffen. Einem israelischen Militärsprecher zufolge stellt sie Material für Sprengstoffe und Raketen her.
Tasnim berichtete unter Berufung auf den Sprecher für Notfallsituationen in der Sonderwirtschaftszone, dass eine vollständige Evakuierung aller aktiven Industrieeinheiten in der Region angeordnet worden sei. 
Mahschahr ist eine Hafenstadt in der iranischen Provinz Chusesten nahe der Grenze zum Irak. 

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Iranische Medien berichten von Angriff auf Atomkraftwerk Buschehr

Der Iran meldet einen weiteren Luftangriff in der Nähe des Atomkraftwerks Buschehr. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna schlug ein Geschoss nahe dem Grenzzaun ein. Als Folge der Explosion und herumfliegender Splitter sei ein Mitarbeiter getötet und ein Nebengebäude des Kraftwerks beschädigt worden. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Irna sind keine Schäden an den Hauptbereichen des Kraftwerks entstanden. Der Betrieb sei nicht beeinträchtigt.

Die Internationale Energieagentur (IAEA) teilte auf X mit, sie sei vom Iran entsprechend informiert worden. Der IAEA zufolge gibt es keine erhöhten Strahlungswerte

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Insgesamt ist es seit Kriegsbeginn Ende Februar der vierte Einschlag eines Geschosses nahe dem AKW beziehungsweise auf dessen Gelände. 

Die Atomanlage, das einzige iranische Kernkraftwerk, liegt etwa 760 Kilometer südlich von Teheran am Persischen Golf. Sein Reaktor russischer Bauart liefert seit 2011 Strom. Der staatliche russische Atomkonzern Rosatom baut derzeit einen zweiten Reaktorblock.

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Trump droht mit "Hölle" bei Ablauf des Ultimatums an Iran

US-Präsident Donald Trump hat darauf verwiesen, dass ein von ihm dem Iran gesetztes Ultimatum in 48 Stunden ablaufe. Er drohte Teheran mit der "Hölle", wenn es sich einer Einigung verweigere: "Die Zeit läuft ab." "Erinnern Sie sich daran, wie ich dem Iran zehn Tage Zeit gegeben habe, einen Deal zu machen oder die Straße von Hormus zu öffnen", schrieb Trump auf Truth Social. "48 Stunden, bevor die Hölle über sie niederregnen wird."

Trump hatte am 26. März ein eigentlich auslaufendes Ultimatum an den Iran verschoben. Auf Bitten der iranischen Regierung setze er "die Frist zur Zerstörung von Energieanlagen um zehn Tage bis Montag, den 6. April 2026" aus, schrieb Trump auf Truth Social.

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US-Militär rettet zweites Besatzungsmitglied des abgestürzten Kampfjets

Die US-Streitkräfte ​haben das zweite Besatzungsmitglied des im Iran abgeschossenen F-15 Kampfjets gerettet. Er sei in Sicherheit, schrieb US-Präsident Donald Trump auf seiner Onlineplattform. Dutzende Flugzeuge mit den "tödlichsten Waffen der Welt" seien geschickt worden, um den Soldaten zurückzuholen. Er habe Verletzungen erlitten, werde sich aber wieder erholen, schrieb Trump.

Der arabische Sender Al Jazeera hatte zuvor gemeldet, der Vermisste sei aufgrund andauernder Kämpfe noch nicht in Sicherheit und außer Landes. Er sei nach einem "heftigen Feuergefecht" gerettet worden.

Am Freitag war eine F-15-Maschine der USA über dem Iran abgeschossen worden. Beide Besatzungsmitglieder – Pilot und Waffensystemoffizier – konnten sich aus dem Flugzeug katapultieren. Der Pilot wurde noch am selben Tag gerettet.

Mehr zum Thema lesen Sie hier:

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Internet im Iran seit mehr als einem Monat gesperrt

Im Iran ist seit 37 Tagen das Internet gesperrt – Experten zufolge so lange wie nie zuvor in einem Land. Es sei die "längste landesweite Internetsperrung" weltweit, teilte die Organisation NetBlocks bei X mit. Sie übertreffe "alle anderen vergleichbaren Vorfälle an Schwere".

NetBlocks verwies darauf, dass auch in der Vergangenheit das Internet in einigen Ländern über längere Zeiträume hinweg oder regional begrenzt abgeschaltet worden sei – nie aber so lange ein gesamtes Land betroffen war.

Die iranischen Behörden hatten den Internetzugang am 28. Februar abgeschaltet, nachdem Israel und die USA mit Luftangriffen in der Islamischen Republik begonnen hatten. 

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Ist das der Beginn einer Antikriegsbewegung in Israel?

In Israel waren die Zustimmungswerte zum Krieg gegen den Iran nach Beginn des Angriffs hoch. Doch langsam wird klar: Der Iran knickt nicht so leicht ein wie zunächst erwartet, schreibt meine ZEIT-Kollegin Steffi Hentschke. Mittlerweile vermuten viele Menschen hinter der Kriegsführung zudem persönliche Motive von Premierminister Benjamin Netanjahu.

Kriegsgegner in Israel sehen sich bei ihrem Protest gleich mit mehreren Problemen konfrontiert. Zu den drohenden iranischen Raketenangriffen kommt die eigene Staatsgewalt.

Mehr dazu lesen Sie hier:

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Trump kündigt Pressekonferenz zu Soldatenrettung im Iran an

Nach der Rettung eines US-Waffenoffiziers im Iran plant Präsident Donald Trump an diesem Montag (19.00 Uhr MESZ) im Weißen Haus eine Pressekonferenz. Sie könnte Aufschluss darüber geben, wie es dem schwer verletzten Soldaten mittlerweile geht und wie genau der heikle Rettungseinsatz auf feindlichem Gebiet abgelaufen ist. 

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Vier Menschen in Haifa nach iranischem Angriff verletzt

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Bei einem iranischen Raketenangriff in Israel sind mindestens vier Menschen verletzt worden. Eine Rakete habe ein Wohnhaus in der Stadt Haifa direkt getroffen, teilte ein israelischer Armeevertreter mit. Der Einschlag sei Minuten nach einer Warnung vor einer neuen Welle iranischer Angriffe erfolgt. 
Nach Angaben des israelischen Rettungsdiensts Magen David Adom wurden in dem siebenstöckigen Wohngebäude vier Menschen verletzt, darunter ein 82-jähriger Mann. Zwei Frauen und ein Baby wurden demnach leicht verletzt.  

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Trump verlängert Ultimatum an Iran bis Dienstagabend

US-Präsident Donald Trump hat einmal mehr seine bereits aufgeschobene Frist für den Iran bekräftigt, die Straße von Hormus bis ​Dienstag freizugeben. "Wenn sie bis Dienstagabend nichts unternehmen, werden sie keine Kraftwerke mehr haben und keine Brücken mehr stehen", sagte Trump dem Wall Street Journal.

Zuvor hatte er bereits gesagt, der Iran müsse mit Angriffen auf seine Infrastruktur rechnen, sollte er die Meerenge nicht bis Dienstag öffnen. Später schrieb Trump dort auch, seine Frist an den Iran ende am Dienstagabend, 20.00 Uhr US-Ostküstenzeit. ​Das entspräche Mittwochmorgen, 2.00 Uhr MESZ. 

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Ölpreis steigt auf über 110 Dollar

Der Ölpreis ist am Montag weiter angestiegen. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg um knapp 1,16 Prozent auf 110,30 Dollar. Ein Barrel der US-Referenzsorte WTI kostete mit 113,62 Dollar (98,71 Euro) 1,86 Prozent mehr.

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Kuwait und Katar melden weitere iranische Luftangriffe

Der Iran hat nach kuwaitischen Angaben binnen eines Tages neun ballistische Raketen, vier Marschflugkörper und 31 Drohnen auf kuwaitisches Gebiet abgefeuert. Damit stieg die Gesamtzahl der seit Kriegsausbruch auf Kuwait gerichteten Geschosse auf 740 Drohnen, 336 ballistische Raketen und 13 Marschflugkörper, wie aus einer Mitteilung der kuwaitischen Armee auf X hervorgeht.

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بيان رقم (52)

صادر عن المتحدث الرسمي لوزارة الدفاع
العقيد الركن سعود عبدالعزيز العطوان

رصدت القوات المسلحة وتعاملت خلال الـ (24) ساعة الماضية مع عدد (9) صواريخ باليستية، وعدد (4) صواريخ جوالة، وعدد (31) طائرةً مسيّرةً معادية داخل المجال الجوي الكويتي، وتم التعامل معها وفق… pic.twitter.com/wS076XdC4M

— KUWAIT ARMY – الجيش الكويتي (@KuwaitArmyGHQ) April 5, 2026

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Auch die Streitkräfte Katars meldeten auf X, sie hätten am Sonntag mehrere Drohnen und zwei vom Iran abgefeuerte Marschflugkörper abgefangen.

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Ärzte ohne Grenzen verurteilt israelischen Angriff auf Beirut

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen kritisiert einen israelischen Angriff auf das Beiruter Viertel Dschna. Die Attacke vom Sonntag habe "ein dicht besiedeltes Wohngebiet getroffen, das nur wenige Meter vom Rafik-Hariri-Krankenhaus entfernt" liege, teilte die Gruppe mit.
"Wir sehen ältere Menschen und Jugendliche mit schweren Kopf-, Brust- und Bauchverletzungen, darunter Schrapnellwunden, im Krankenhaus eintreffen", berichtete Luna Hammad, medizinische Koordinatorin von Ärzte ohne Grenzen, aus der Klinik. 
Angriffe in unmittelbarer Nähe eines Krankenhauses würden Angst verbreiten und Menschen davon abhalten, lebensrettende Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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Laut dem libanesischen Gesundheitsministerium wurden dabei vier Menschen getötet und 39 weitere verletzt. Demnach erfolgte der Angriff ohne Vorwarnung. Das israelische Militär nannte zunächst kein konkretes Angriffsziel. 

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Libanon meldet drei Tote bei Angriff auf Osten Beiruts

Bei einem israelischen Angriff auf ein Wohngebäude in dem Dorf Ain Saadeh östlich der libanesischen Hauptstadt Beirut sind dem libanesischen Gesundheitsministerium zufolge drei Menschen getötet worden. Zwei von ihnen waren demnach Frauen. Drei weitere Menschen seien verletzt worden.
Zuvor hatte die libanesische staatliche Nachrichtenagentur NNA über den Angriff berichtet. Das Gebiet war bislang von Angriffen verschont geblieben.

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Iran fordert für Öffnung der Straße von Hormus eine Kriegsentschädigung

Der Iran hat nach dem jüngsten Ultimatum von US-Präsident Donald Trump zur Öffnung der Straße von Hormus mit eigenen Drohungen reagiert. Die für den Ölexport wichtige Meerenge werde erst geöffnet, "wenn im Rahmen einer neuen Rechtsordnung die Schäden des aufgezwungenen Krieges vollständig aus einem Teil der Transitgebühren kompensiert werden", schrieb Mehdi Tabatabaei, für Kommunikation zuständiger Beamter im Büro des iranischen Präsidenten.

Trump habe aus "purer Verzweiflung und Wut" zu ordinären Beschimpfungen gegriffen, schrieb Tabatabaei auf X und erwiderte: "Dieser Bastard-Narr hat in seinem Wahnsinn einen totalen Krieg in der Region entfacht."

Das Marinekommando der Revolutionsgarde, Irans Elitestreitmacht, wurde von iranischen Medien mit den Worten zitiert, die Straße von Hormus werde "niemals wieder in ihren früheren Zustand zurückkehren, insbesondere nicht für die USA und Israel".

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Golfstaaten melden Angriffe auf zivile Infrastruktur

Die iranischen Streitkräfte haben Behördenangaben zufolge erneut zivile Infrastruktur in mehreren Golfstaaten angegriffen.

In Kuwait verursachten iranische Drohnen nach Angaben der staatlichen Erdölgesellschaft Brände und "schwere" Schäden an mehreren kuwaitischen Öl- und Petrochemieanlagen. Das Strom- und Wasserministerium teilte mit, zwei Strom- und Meerwasserentsalzungsanlagen seien beschädigt worden. Das Finanzministerium meldete "umfangreiche" Schäden an einem Regierungsgebäude.

In Bahrain gab der staatliche Energiekonzern bekannt, ein iranischer Drohnenangriff habe ein Feuer in einem Lagertank ausgelöst, das später gelöscht worden sei.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten meldeten Behörden einen Angriff auf den Hafen von Chor Fakkan unweit der Einfahrt zur Straße von Hormus. Dabei seien vier Menschen durch herabfallende Trümmerteile verletzt worden. Die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) berichtete ebenfalls von dem Vorfall.

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Iran meldet mindestens 13 Tote bei Angriff auf Wohngebäude

Bei einem Luftangriff ist nach iranischen Medienberichten in einer Stadt südwestlich von Teheran ein Wohngebäude getroffen und mindestens 13 Menschen getötet worden. Der Angriff habe sich in der Nähe von Eslamschahr ereignet, meldeten die halbamtliche Nachrichtenagentur Fars und das Nachrichtenportal Nour News. Es war zunächst unklar, warum das Gebäude getroffen wurde. Weder Israel noch die USA reklamierten den Angriff für sich.

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Iran droht bei Angriffen auf zivile Ziele mit Vergeltung

Das oberste Kommando der iranischen Streitkräfte will im Falle von Angriffen auf zivile Ziele im Iran umfassenden Luftschlägen reagieren. "Sollten Angriffe auf zivile Ziele wiederholt werden, werden die nächsten Phasen unserer Offensiv- und Vergeltungsoperationen weitaus verheerender und umfassender ausfallen", erklärte ein Sprecher des zentralen Einsatzkommandos Chatam al-Anbija am Montag in einer Stellungnahme, die vom iranischen Staatssender Irib im Onlinedienst Telegram veröffentlicht wurde.

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US-Präsident Donald Trump hatte zuvor damit gedroht, die zivile Infrastruktur des Iran zu zerstören, falls die Straße von Hormus nicht bis Dienstagabend (US-Ostküstenzeit) freigegeben werde.

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USA, Iran und Vermittler verhandeln laut Medienbericht über Waffenruhe

Vertreter der USA, des Iran und regionale Vermittler verhandeln nach einem Bericht des Nachrichtenportals Axios über Bedingungen für eine 45-tägige Waffenruhe. Demnach wird ein Abkommen in zwei Phasen diskutiert, berichtet Axios unter Berufung auf ‌vier US-amerikanische, ⁠israelische und regionale ​Insider.

Dem Bericht zufolge sind die Chancen auf eine Einigung bis zum Ablauf der von US-Präsident Donald Trump gesetzten Frist am Dienstagabend (US-Ostküstenzeit) gering. Trump hatte gedroht, zivile Infrastruktur im Iran anzugreifen, falls bis zum Ablauf der Frist die Straße von Hormus nicht freigegeben werde. Das hätte ziemlich sicher Vergeltungsschläge des Iran gegen die Infrastruktur der Golfstaaten zur Folge.

In der ersten Phase einer Einigung soll dem Bericht zufolge eine 45-tägige Waffenruhe beschlossen werden. Dieser Zeitraum könne dann dafür genutzt werden, um in der zweiten Phase über die Bedingungen für ein Ende des Krieges zu verhandeln. Die Kommunikation laufe über Vermittler aus Pakistan, Ägypten und der Türkei sowie über Textnachrichten zwischen dem US-Unterhändler Steve Witkoff und dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi.

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China kündigt weitere Zusammenarbeit mit Russland an

China hat seine Bereitschaft erklärt, weiterhin mit Russland im UN-Sicherheitsrat zusammenzuarbeiten. Chinas Außenminister Wang Yi sagte nach einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow, die grundlegende Lösung für das Schifffahrtsproblem in der Straße von Hormus bestehe darin, "das Feuer einzustellen und den Krieg so schnell wie möglich zu beenden". Sowohl China als auch Russland gelten als strategische Partner des Iran. 

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VAE fordern Garantien für Straße von Hormus

Ein Friedensabkommen im Krieg zwischen den USA und dem Iran muss nach Ansicht der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) die freie Durchfahrt durch die Straße von Hormus garantieren. Die wichtigste Ölroute der Welt dürfe von keinem Land ​als Geisel genommen werden, sagt Anwar Gargasch, diplomatischer Berater ⁠des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate. ‌Die VAE ⁠wollten ein Ende des Krieges, ​lehnten aber einen Waffenstillstand ab, der die eigentlichen Ursachen der Instabilität ungelöst lasse.

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Die wichtigste Ölroute der Welt dürfe von keinem Land ​als Geisel genommen werden, sagt Anwar Gargasch, diplomatischer Berater ⁠des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate. ‌Die VAE ⁠wollten ein Ende des Krieges, ​lehnten aber einen Waffenstillstand ab, der die eigentlichen Ursachen der Instabilität ungelöst lasse.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-06T06:12:54.000Z","dateModified":"2026-04-06T06:49:52.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoe1vUYN5r4M31ch4xvR/moe29zNW65tB35FbBKnw.jpeg","caption":"Menschen passieren am Enqelab-Platz in Teheran eine Werbetafel mit der Aufschrift "Die Straße von Hormus bleibt geschlossen“.","creditText":"-/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-06T06:49:51.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoe1vUYN5r4M31ch4xvR/moe29zNW65tB35FbBKnw.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"China kündigt weitere Zusammenarbeit mit Russland an","articleBody":"China kündigt weitere Zusammenarbeit mit Russland anChina hat seine Bereitschaft erklärt, weiterhin mit Russland im UN-Sicherheitsrat zusammenzuarbeiten. Chinas Außenminister Wang Yi sagte nach einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow, die grundlegende Lösung für das Schifffahrtsproblem in der Straße von Hormus bestehe darin, "das Feuer einzustellen und den Krieg so schnell wie möglich zu beenden". Sowohl China als auch Russland gelten als strategische Partner des Iran. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-06T06:04:51.000Z","dateModified":"2026-04-06T06:27:42.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Sophia Reddig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"USA, Iran und Vermittler verhandeln laut Medienbericht über Waffenruhe","articleBody":"USA, Iran und Vermittler verhandeln laut Medienbericht über WaffenruheVertreter der USA, des Iran und regionale Vermittler verhandeln nach einem Bericht des Nachrichtenportals Axios über Bedingungen für eine 45-tägige Waffenruhe. Demnach wird ein Abkommen in zwei Phasen diskutiert, berichtet Axios unter Berufung auf ‌vier US-amerikanische, ⁠israelische und regionale ​Insider.Dem Bericht zufolge sind die Chancen auf eine Einigung bis zum Ablauf der von US-Präsident Donald Trump gesetzten Frist am Dienstagabend (US-Ostküstenzeit) gering. Trump hatte gedroht, zivile Infrastruktur im Iran anzugreifen, falls bis zum Ablauf der Frist die Straße von Hormus nicht freigegeben werde. Das hätte ziemlich sicher Vergeltungsschläge des Iran gegen die Infrastruktur der Golfstaaten zur Folge. In der ersten Phase einer Einigung soll dem Bericht zufolge eine 45-tägige Waffenruhe beschlossen werden. Dieser Zeitraum könne dann dafür genutzt werden, um in der zweiten Phase über die Bedingungen für ein Ende des Krieges zu verhandeln. Die Kommunikation laufe über Vermittler aus Pakistan, Ägypten und der Türkei sowie über Textnachrichten zwischen dem US-Unterhändler Steve Witkoff und dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-06T03:48:01.000Z","dateModified":"2026-04-06T05:29:51.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran droht bei Angriffen auf zivile Ziele mit Vergeltung","articleBody":"Iran droht bei Angriffen auf zivile Ziele mit VergeltungDas oberste Kommando der iranischen Streitkräfte will im Falle von Angriffen auf zivile Ziele im Iran umfassenden Luftschlägen reagieren. "Sollten Angriffe auf zivile Ziele wiederholt werden, werden die nächsten Phasen unserer Offensiv- und Vergeltungsoperationen weitaus verheerender und umfassender ausfallen", erklärte ein Sprecher des zentralen Einsatzkommandos Chatam al-Anbija am Montag in einer Stellungnahme, die vom iranischen Staatssender Irib im Onlinedienst Telegram veröffentlicht wurde.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-06T03:02:22.000Z","dateModified":"2026-04-06T06:48:21.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodzvkaC3yKw3Hu3Mxf3/moe29TNd65tB35FbBKnn.jpeg","caption":"Ein Vorhang verdeckt ein durch Luftangriffe beschädigtes Gebäude an der Außenfassade des historischen Golestan-Palasts in Teheran.","creditText":"Atta Kenare/AFP/Getty Images","uploadDate":"2026-04-06T06:48:09.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodzvkaC3yKw3Hu3Mxf3/moe29TNd65tB35FbBKnn.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran meldet mindestens 13 Tote bei Angriff auf Wohngebäude","articleBody":"Iran meldet mindestens 13 Tote bei Angriff auf WohngebäudeBei einem Luftangriff ist nach iranischen Medienberichten in einer Stadt südwestlich von Teheran ein Wohngebäude getroffen und mindestens 13 Menschen getötet worden. Der Angriff habe sich in der Nähe von Eslamschahr ereignet, meldeten die halbamtliche Nachrichtenagentur Fars und das Nachrichtenportal Nour News. Es war zunächst unklar, warum das Gebäude getroffen wurde. Weder Israel noch die USA reklamierten den Angriff für sich.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-06T02:57:08.000Z","dateModified":"2026-04-06T03:58:03.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodzgMyG3yKw3Hu3Mxez/moe1FGyc3dPuCwMvGH9w.jpeg","caption":"Such- und Rettungskräfte arbeiten inmitten der Trümmer eines Wohnhauses, das von einer iranischen Rakete getroffen wurde.","creditText":"Oren Ziv/ picture alliance/dpa","uploadDate":"2026-04-06T03:58:01.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodzgMyG3yKw3Hu3Mxez/moe1FGyc3dPuCwMvGH9w.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Golfstaaten melden Angriffe auf zivile Infrastruktur","articleBody":"Golfstaaten melden Angriffe auf zivile InfrastrukturDie iranischen Streitkräfte haben Behördenangaben zufolge erneut zivile Infrastruktur in mehreren Golfstaaten angegriffen. In Kuwait verursachten iranische Drohnen nach Angaben der staatlichen Erdölgesellschaft Brände und "schwere" Schäden an mehreren kuwaitischen Öl- und Petrochemieanlagen. Das Strom- und Wasserministerium teilte mit, zwei Strom- und Meerwasserentsalzungsanlagen seien beschädigt worden. Das Finanzministerium meldete "umfangreiche" Schäden an einem Regierungsgebäude.In Bahrain gab der staatliche Energiekonzern bekannt, ein iranischer Drohnenangriff habe ein Feuer in einem Lagertank ausgelöst, das später gelöscht worden sei.In den Vereinigten Arabischen Emiraten meldeten Behörden einen Angriff auf den Hafen von Chor Fakkan unweit der Einfahrt zur Straße von Hormus. Dabei seien vier Menschen durch herabfallende Trümmerteile verletzt worden. Die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) berichtete ebenfalls von dem Vorfall.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-06T02:09:06.000Z","dateModified":"2026-04-06T02:10:20.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lisa Pausch"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Iran fordert für Öffnung der Straße von Hormus eine Kriegsentschädigung","articleBody":"Iran fordert für Öffnung der Straße von Hormus eine KriegsentschädigungDer Iran hat nach dem jüngsten Ultimatum von US-Präsident Donald Trump zur Öffnung der Straße von Hormus mit eigenen Drohungen reagiert. Die für den Ölexport wichtige Meerenge werde erst geöffnet, "wenn im Rahmen einer neuen Rechtsordnung die Schäden des aufgezwungenen Krieges vollständig aus einem Teil der Transitgebühren kompensiert werden", schrieb Mehdi Tabatabaei, für Kommunikation zuständiger Beamter im Büro des iranischen Präsidenten.Trump habe aus "purer Verzweiflung und Wut" zu ordinären Beschimpfungen gegriffen, schrieb Tabatabaei auf X und erwiderte: "Dieser Bastard-Narr hat in seinem Wahnsinn einen totalen Krieg in der Region entfacht."Das Marinekommando der Revolutionsgarde, Irans Elitestreitmacht, wurde von iranischen Medien mit den Worten zitiert, die Straße von Hormus werde "niemals wieder in ihren früheren Zustand zurückkehren, insbesondere nicht für die USA und Israel".","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-06T01:56:57.000Z","dateModified":"2026-04-06T02:00:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lisa Pausch"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ölpreis steigt auf über 110 Dollar","articleBody":"Ölpreis steigt auf über 110 DollarDer Ölpreis ist am Montag weiter angestiegen. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg um knapp 1,16 Prozent auf 110,30 Dollar. Ein Barrel der US-Referenzsorte WTI kostete mit 113,62 Dollar (98,71 Euro) 1,86 Prozent mehr.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-06T01:23:21.000Z","dateModified":"2026-04-06T06:11:15.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Bastian Hartig"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Libanon meldet drei Tote bei Angriff auf Osten Beiruts","articleBody":"Libanon meldet drei Tote bei Angriff auf Osten BeirutsBei einem israelischen Angriff auf ein Wohngebäude in dem Dorf Ain Saadeh östlich der libanesischen Hauptstadt Beirut sind dem libanesischen Gesundheitsministerium zufolge drei Menschen getötet worden. Zwei von ihnen waren demnach Frauen. Drei weitere Menschen seien verletzt worden.Zuvor hatte die libanesische staatliche Nachrichtenagentur NNA über den Angriff berichtet. Das Gebiet war bislang von Angriffen verschont geblieben.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-05T23:23:41.000Z","dateModified":"2026-04-05T23:26:30.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lisa Pausch"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodymgod3dPuCwMv4n42/modynfUQ3dPuCwMv4n45.jpeg","caption":"Nach dem Angriff auf ein Gebäude in Ain Saadeh sind Sanitäter im Einsatz.","creditText":"Ibrahim Amro/ AFP via Getty Images","uploadDate":"2026-04-05T23:23:41.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodymgod3dPuCwMv4n42/modynfUQ3dPuCwMv4n45.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ärzte ohne Grenzen verurteilt israelischen Angriff auf Beirut","articleBody":"Ärzte ohne Grenzen verurteilt israelischen Angriff auf BeirutDie Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen kritisiert einen israelischen Angriff auf das Beiruter Viertel Dschna. Die Attacke vom Sonntag habe "ein dicht besiedeltes Wohngebiet getroffen, das nur wenige Meter vom Rafik-Hariri-Krankenhaus entfernt" liege, teilte die Gruppe mit."Wir sehen ältere Menschen und Jugendliche mit schweren Kopf-, Brust- und Bauchverletzungen, darunter Schrapnellwunden, im Krankenhaus eintreffen", berichtete Luna Hammad, medizinische Koordinatorin von Ärzte ohne Grenzen, aus der Klinik. Angriffe in unmittelbarer Nähe eines Krankenhauses würden Angst verbreiten und Menschen davon abhalten, lebensrettende Hilfe in Anspruch zu nehmen.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-05T23:13:16.000Z","dateModified":"2026-04-05T23:28:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lisa Pausch"},"image":[{"@type":"ImageObject","url":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodyfEpW3dPuCwMv4n3i/modyjbPE3dPuCwMv4n3m.jpeg","caption":"Rauch steigt aus einem Gebäude auf, das Ziel eines israelischen Luftangriffs in der Gegend von Dschna, einem südlichen Vorort von Beirut in der Nähe der iranischen Botschaft, war.","creditText":"picture alliance/dpa | Stringer","uploadDate":"2026-04-05T23:13:16.000Z","thumbnail":{"@type":"ImageObject","contentUrl":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eodyfEpW3dPuCwMv4n3i/modyjbPE3dPuCwMv4n3m.jpeg"}}],"video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Kuwait und Katar melden weitere iranische Luftangriffe","articleBody":"Kuwait und Katar melden weitere iranische LuftangriffeDer Iran hat nach kuwaitischen Angaben binnen eines Tages neun ballistische Raketen, vier Marschflugkörper und 31 Drohnen auf kuwaitisches Gebiet abgefeuert. Damit stieg die Gesamtzahl der seit Kriegsausbruch auf Kuwait gerichteten Geschosse auf 740 Drohnen, 336 ballistische Raketen und 13 Marschflugkörper, wie aus einer Mitteilung der kuwaitischen Armee auf X hervorgeht.","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-05T22:58:05.000Z","dateModified":"2026-04-05T23:14:50.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Lisa Pausch"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://x.com/KuwaitArmyGHQ/status/2040802942958084326","headline":"KUWAIT ARMY – الجيش الكويتي on Twitter / X","description":"بيان رقم (52)صادر عن المتحدث الرسمي لوزارة الدفاعالعقيد الركن سعود عبدالعزيز العطوانرصدت القوات المسلحة وتعاملت خلال الـ (24) ساعة الماضية مع عدد (9) صواريخ باليستية، وعدد (4) صواريخ جوالة، وعدد (31) طائرةً مسيّرةً معادية داخل المجال الجوي الكويتي، وتم التعامل معها وفق… pic.twitter.com/wS076XdC4M— KUWAIT ARMY – الجيش الكويتي (@KuwaitArmyGHQ) April 5, 2026nnn","image":{"@type":"ImageObject"}}]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump verlängert Ultimatum an Iran bis Dienstagabend","articleBody":"Trump verlängert Ultimatum an Iran bis DienstagabendUS-Präsident Donald Trump hat einmal mehr seine bereits aufgeschobene Frist für den Iran bekräftigt, die Straße von Hormus bis ​Dienstag freizugeben. "Wenn sie bis Dienstagabend nichts unternehmen, werden sie keine Kraftwerke mehr haben und keine Brücken mehr stehen", sagte Trump dem Wall Street Journal. Zuvor hatte er bereits gesagt, der Iran müsse mit Angriffen auf seine Infrastruktur rechnen, sollte er die Meerenge nicht bis Dienstag öffnen. Später schrieb Trump dort auch, seine Frist an den Iran ende am Dienstagabend, 20.00 Uhr US-Ostküstenzeit. ​Das entspräche Mittwochmorgen, 2.00 Uhr MESZ. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-05T17:32:07.000Z","dateModified":"2026-04-05T17:57:09.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"V ier Menschen in Haifa nach iranischem Angriff verletzt","articleBody":"Vier Menschen in Haifa nach iranischem Angriff verletzt","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-05T17:05:34.000Z","dateModified":"2026-04-05T17:58:40.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Trump kündigt Pressekonferenz zu Soldatenrettung im Iran an","articleBody":"Trump kündigt Pressekonferenz zu Soldatenrettung im Iran anNach der Rettung eines US-Waffenoffiziers im Iran plant Präsident Donald Trump an diesem Montag (19.00 Uhr MESZ) im Weißen Haus eine Pressekonferenz. Sie könnte Aufschluss darüber geben, wie es dem schwer verletzten Soldaten mittlerweile geht und wie genau der heikle Rettungseinsatz auf feindlichem Gebiet abgelaufen ist. ","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-05T15:41:07.000Z","dateModified":"2026-04-05T15:51:07.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Annika Benzing"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[]},{"@type":"BlogPosting","headline":"Ist das der Beginn einer Antikriegsbewegung in Israel?","articleBody":"Ist das der Beginn einer Antikriegsbewegung in Israel?In Israel waren die Zustimmungswerte zum Krieg gegen den Iran nach Beginn des Angriffs hoch. Doch langsam wird klar: Der Iran knickt nicht so leicht ein wie zunächst erwartet, schreibt meine ZEIT-Kollegin Steffi Hentschke. Mittlerweile vermuten viele Menschen hinter der Kriegsführung zudem persönliche Motive von Premierminister Benjamin Netanjahu. Kriegsgegner in Israel sehen sich bei ihrem Protest gleich mit mehreren Problemen konfrontiert. Zu den drohenden iranischen Raketenangriffen kommt die eigene Staatsgewalt. Mehr dazu lesen Sie hier:","publisher":{"@type":"Organization","name":"ZEIT Online","logo":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846"},"datePublished":"2026-04-05T14:43:24.000Z","dateModified":"2026-04-05T15:05:01.000Z","author":{"@type":"Person","name":"Timo Stukenberg"},"image":"https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846","video":[],"sharedContent":[{"@type":"WebPage","url":"https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/anti-kriegs-protest-tel-aviv-israel-demonstration-karsamstag-polizeieinsatz-gericht?state=da5QRa8SoZeIwrii&session_state=6bd87f16-3525-4235-8b80-2bfb9a42668a&iss=https%3A%2F%2Flogin.zeit.de%2Frealms%2Fzeit-online-public&code=4fe536c8-daaf-4266-acb2-ffdaf07dcc76.6bd87f16-3525-4235-8b80-2bfb9a42668a.0b7ad105-8f18-4ecf-9e7d-0c0615835a2a","headline":"Wie Kriegsgegner in Israel der Repression trotzen","description":"In Israel sinkt die Zustimmung zum Irankrieg, der Protest wird lauter. 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Die wichtigste Ölroute der Welt dürfe von keinem Land ​als Geisel genommen werden, sagt Anwar Gargasch, diplomatischer Berater ⁠des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate. ‌Die VAE ⁠wollten ein Ende des Krieges, ​lehnten aber einen Waffenstillstand ab, der die eigentlichen Ursachen der Instabilität ungelöst lasse.","video":[]}"}“>

Sophia Reddig
Sophia Reddig
Menschen passieren am Enqelab-Platz in Teheran eine Werbetafel mit der Aufschrift "Die Straße von Hormus bleibt geschlossen“.
Menschen passieren am Enqelab-Platz in Teheran eine Werbetafel mit der Aufschrift „Die Straße von Hormus bleibt geschlossen“. -/AFP/Getty Images

VAE fordern Garantien für Straße von Hormus

Ein Friedensabkommen im Krieg zwischen den USA und dem Iran muss nach Ansicht der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) die freie Durchfahrt durch die Straße von Hormus garantieren. Die wichtigste Ölroute der Welt dürfe von keinem Land ​als Geisel genommen werden, sagt Anwar Gargasch, diplomatischer Berater ⁠des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate. ‌Die VAE ⁠wollten ein Ende des Krieges, ​lehnten aber einen Waffenstillstand ab, der die eigentlichen Ursachen der Instabilität ungelöst lasse.

Sophia Reddig
Sophia Reddig

China kündigt weitere Zusammenarbeit mit Russland an

China hat seine Bereitschaft erklärt, weiterhin mit Russland im UN-Sicherheitsrat zusammenzuarbeiten. Chinas Außenminister Wang Yi sagte nach einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow, die grundlegende Lösung für das Schifffahrtsproblem in der Straße von Hormus bestehe darin, „das Feuer einzustellen und den Krieg so schnell wie möglich zu beenden“. Sowohl China als auch Russland gelten als strategische Partner des Iran. 

Bastian Hartig
Bastian Hartig

USA, Iran und Vermittler verhandeln laut Medienbericht über Waffenruhe

Vertreter der USA, des Iran und regionale Vermittler verhandeln nach einem Bericht des Nachrichtenportals Axios über Bedingungen für eine 45-tägige Waffenruhe. Demnach wird ein Abkommen in zwei Phasen diskutiert, berichtet Axios unter Berufung auf ‌vier US-amerikanische, ⁠israelische und regionale ​Insider.

Dem Bericht zufolge sind die Chancen auf eine Einigung bis zum Ablauf der von US-Präsident Donald Trump gesetzten Frist am Dienstagabend (US-Ostküstenzeit) gering. Trump hatte gedroht, zivile Infrastruktur im Iran anzugreifen, falls bis zum Ablauf der Frist die Straße von Hormus nicht freigegeben werde. Das hätte ziemlich sicher Vergeltungsschläge des Iran gegen die Infrastruktur der Golfstaaten zur Folge.

In der ersten Phase einer Einigung soll dem Bericht zufolge eine 45-tägige Waffenruhe beschlossen werden. Dieser Zeitraum könne dann dafür genutzt werden, um in der zweiten Phase über die Bedingungen für ein Ende des Krieges zu verhandeln. Die Kommunikation laufe über Vermittler aus Pakistan, Ägypten und der Türkei sowie über Textnachrichten zwischen dem US-Unterhändler Steve Witkoff und dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi.

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Iran droht bei Angriffen auf zivile Ziele mit Vergeltung

Das oberste Kommando der iranischen Streitkräfte will im Falle von Angriffen auf zivile Ziele im Iran umfassenden Luftschlägen reagieren. „Sollten Angriffe auf zivile Ziele wiederholt werden, werden die nächsten Phasen unserer Offensiv- und Vergeltungsoperationen weitaus verheerender und umfassender ausfallen“, erklärte ein Sprecher des zentralen Einsatzkommandos Chatam al-Anbija am Montag in einer Stellungnahme, die vom iranischen Staatssender Irib im Onlinedienst Telegram veröffentlicht wurde.
Ein Vorhang verdeckt ein durch Luftangriffe beschädigtes Gebäude an der Außenfassade des historischen Golestan-Palasts in Teheran.
Ein Vorhang verdeckt ein durch Luftangriffe beschädigtes Gebäude an der Außenfassade des historischen Golestan-Palasts in Teheran. Atta Kenare/AFP/Getty Images
US-Präsident Donald Trump hatte zuvor damit gedroht, die zivile Infrastruktur des Iran zu zerstören, falls die Straße von Hormus nicht bis Dienstagabend (US-Ostküstenzeit) freigegeben werde.

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Iran meldet mindestens 13 Tote bei Angriff auf Wohngebäude

Bei einem Luftangriff ist nach iranischen Medienberichten in einer Stadt südwestlich von Teheran ein Wohngebäude getroffen und mindestens 13 Menschen getötet worden. Der Angriff habe sich in der Nähe von Eslamschahr ereignet, meldeten die halbamtliche Nachrichtenagentur Fars und das Nachrichtenportal Nour News. Es war zunächst unklar, warum das Gebäude getroffen wurde. Weder Israel noch die USA reklamierten den Angriff für sich.
Such- und Rettungskräfte arbeiten inmitten der Trümmer eines Wohnhauses, das von einer iranischen Rakete getroffen wurde.
Such- und Rettungskräfte arbeiten inmitten der Trümmer eines Wohnhauses, das von einer iranischen Rakete getroffen wurde. Oren Ziv/ picture alliance/dpa

Lisa Pausch
Lisa Pausch

Golfstaaten melden Angriffe auf zivile Infrastruktur

Die iranischen Streitkräfte haben Behördenangaben zufolge erneut zivile Infrastruktur in mehreren Golfstaaten angegriffen.

In Kuwait verursachten iranische Drohnen nach Angaben der staatlichen Erdölgesellschaft Brände und „schwere“ Schäden an mehreren kuwaitischen Öl- und Petrochemieanlagen. Das Strom- und Wasserministerium teilte mit, zwei Strom- und Meerwasserentsalzungsanlagen seien beschädigt worden. Das Finanzministerium meldete „umfangreiche“ Schäden an einem Regierungsgebäude.

In Bahrain gab der staatliche Energiekonzern bekannt, ein iranischer Drohnenangriff habe ein Feuer in einem Lagertank ausgelöst, das später gelöscht worden sei.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten meldeten Behörden einen Angriff auf den Hafen von Chor Fakkan unweit der Einfahrt zur Straße von Hormus. Dabei seien vier Menschen durch herabfallende Trümmerteile verletzt worden. Die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) berichtete ebenfalls von dem Vorfall.

Lisa Pausch
Lisa Pausch

Iran fordert für Öffnung der Straße von Hormus eine Kriegsentschädigung

Der Iran hat nach dem jüngsten Ultimatum von US-Präsident Donald Trump zur Öffnung der Straße von Hormus mit eigenen Drohungen reagiert. Die für den Ölexport wichtige Meerenge werde erst geöffnet, „wenn im Rahmen einer neuen Rechtsordnung die Schäden des aufgezwungenen Krieges vollständig aus einem Teil der Transitgebühren kompensiert werden“, schrieb Mehdi Tabatabaei, für Kommunikation zuständiger Beamter im Büro des iranischen Präsidenten.

Trump habe aus „purer Verzweiflung und Wut“ zu ordinären Beschimpfungen gegriffen, schrieb Tabatabaei auf X und erwiderte: „Dieser Bastard-Narr hat in seinem Wahnsinn einen totalen Krieg in der Region entfacht.“

Das Marinekommando der Revolutionsgarde, Irans Elitestreitmacht, wurde von iranischen Medien mit den Worten zitiert, die Straße von Hormus werde „niemals wieder in ihren früheren Zustand zurückkehren, insbesondere nicht für die USA und Israel“.

Bastian Hartig
Bastian Hartig

Ölpreis steigt auf über 110 Dollar

Der Ölpreis ist am Montag weiter angestiegen. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg um knapp 1,16 Prozent auf 110,30 Dollar. Ein Barrel der US-Referenzsorte WTI kostete mit 113,62 Dollar (98,71 Euro) 1,86 Prozent mehr.

Lisa Pausch
Lisa Pausch

Libanon meldet drei Tote bei Angriff auf Osten Beiruts

Bei einem israelischen Angriff auf ein Wohngebäude in dem Dorf Ain Saadeh östlich der libanesischen Hauptstadt Beirut sind dem libanesischen Gesundheitsministerium zufolge drei Menschen getötet worden. Zwei von ihnen waren demnach Frauen. Drei weitere Menschen seien verletzt worden.
Zuvor hatte die libanesische staatliche Nachrichtenagentur NNA über den Angriff berichtet. Das Gebiet war bislang von Angriffen verschont geblieben.
Nach dem Angriff auf ein Gebäude in Ain Saadeh sind Sanitäter im Einsatz.
Nach dem Angriff auf ein Gebäude in Ain Saadeh sind Sanitäter im Einsatz. Ibrahim Amro/ AFP via Getty Images

Lisa Pausch
Lisa Pausch

Ärzte ohne Grenzen verurteilt israelischen Angriff auf Beirut

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen kritisiert einen israelischen Angriff auf das Beiruter Viertel Dschna. Die Attacke vom Sonntag habe „ein dicht besiedeltes Wohngebiet getroffen, das nur wenige Meter vom Rafik-Hariri-Krankenhaus entfernt“ liege, teilte die Gruppe mit.
„Wir sehen ältere Menschen und Jugendliche mit schweren Kopf-, Brust- und Bauchverletzungen, darunter Schrapnellwunden, im Krankenhaus eintreffen“, berichtete Luna Hammad, medizinische Koordinatorin von Ärzte ohne Grenzen, aus der Klinik. 
Angriffe in unmittelbarer Nähe eines Krankenhauses würden Angst verbreiten und Menschen davon abhalten, lebensrettende Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Rauch steigt aus einem Gebäude auf, das Ziel eines israelischen Luftangriffs in der Gegend von Dschna, einem südlichen Vorort von Beirut in der Nähe der iranischen Botschaft, war.
Rauch steigt aus einem Gebäude auf, das Ziel eines israelischen Luftangriffs in der Gegend von Dschna, einem südlichen Vorort von Beirut in der Nähe der iranischen Botschaft, war. picture alliance/dpa | Stringer
Laut dem libanesischen Gesundheitsministerium wurden dabei vier Menschen getötet und 39 weitere verletzt. Demnach erfolgte der Angriff ohne Vorwarnung. Das israelische Militär nannte zunächst kein konkretes Angriffsziel. 

Lisa Pausch
Lisa Pausch

Kuwait und Katar melden weitere iranische Luftangriffe

Der Iran hat nach kuwaitischen Angaben binnen eines Tages neun ballistische Raketen, vier Marschflugkörper und 31 Drohnen auf kuwaitisches Gebiet abgefeuert. Damit stieg die Gesamtzahl der seit Kriegsausbruch auf Kuwait gerichteten Geschosse auf 740 Drohnen, 336 ballistische Raketen und 13 Marschflugkörper, wie aus einer Mitteilung der kuwaitischen Armee auf X hervorgeht.
Auch die Streitkräfte Katars meldeten auf X, sie hätten am Sonntag mehrere Drohnen und zwei vom Iran abgefeuerte Marschflugkörper abgefangen.

Annika Benzing
Annika Benzing

Trump verlängert Ultimatum an Iran bis Dienstagabend

US-Präsident Donald Trump hat einmal mehr seine bereits aufgeschobene Frist für den Iran bekräftigt, die Straße von Hormus bis ​Dienstag freizugeben. „Wenn sie bis Dienstagabend nichts unternehmen, werden sie keine Kraftwerke mehr haben und keine Brücken mehr stehen“, sagte Trump dem Wall Street Journal.

Zuvor hatte er bereits gesagt, der Iran müsse mit Angriffen auf seine Infrastruktur rechnen, sollte er die Meerenge nicht bis Dienstag öffnen. Später schrieb Trump dort auch, seine Frist an den Iran ende am Dienstagabend, 20.00 Uhr US-Ostküstenzeit. ​Das entspräche Mittwochmorgen, 2.00 Uhr MESZ. 

Annika Benzing
Annika Benzing

Vier Menschen in Haifa nach iranischem Angriff verletzt

Sicherheitskräfte und Rettungskräfte arbeiten inmitten der Trümmer eines Wohnhauses, das von einer iranischen Rakete getroffen wurde.
Sicherheitskräfte und Rettungskräfte arbeiten inmitten der Trümmer eines Wohnhauses, das von einer iranischen Rakete getroffen wurde.
Bei einem iranischen Raketenangriff in Israel sind mindestens vier Menschen verletzt worden. Eine Rakete habe ein Wohnhaus in der Stadt Haifa direkt getroffen, teilte ein israelischer Armeevertreter mit. Der Einschlag sei Minuten nach einer Warnung vor einer neuen Welle iranischer Angriffe erfolgt. 
Nach Angaben des israelischen Rettungsdiensts Magen David Adom wurden in dem siebenstöckigen Wohngebäude vier Menschen verletzt, darunter ein 82-jähriger Mann. Zwei Frauen und ein Baby wurden demnach leicht verletzt.  

Annika Benzing
Annika Benzing

Trump kündigt Pressekonferenz zu Soldatenrettung im Iran an

Nach der Rettung eines US-Waffenoffiziers im Iran plant Präsident Donald Trump an diesem Montag (19.00 Uhr MESZ) im Weißen Haus eine Pressekonferenz. Sie könnte Aufschluss darüber geben, wie es dem schwer verletzten Soldaten mittlerweile geht und wie genau der heikle Rettungseinsatz auf feindlichem Gebiet abgelaufen ist. 

Timo Stukenberg
Timo Stukenberg

Ist das der Beginn einer Antikriegsbewegung in Israel?

In Israel waren die Zustimmungswerte zum Krieg gegen den Iran nach Beginn des Angriffs hoch. Doch langsam wird klar: Der Iran knickt nicht so leicht ein wie zunächst erwartet, schreibt meine ZEIT-Kollegin Steffi Hentschke. Mittlerweile vermuten viele Menschen hinter der Kriegsführung zudem persönliche Motive von Premierminister Benjamin Netanjahu.

Kriegsgegner in Israel sehen sich bei ihrem Protest gleich mit mehreren Problemen konfrontiert. Zu den drohenden iranischen Raketenangriffen kommt die eigene Staatsgewalt.

Mehr dazu lesen Sie hier: