Von welcher Gage solange bis zur Einschaltquote – die Gesamtheit, welches Sie gut die Münchner Kommissare wissen sollten

An Ostern endet eine „Tatort“-Ära. Nach hundert Fällen und 35 Jahren gehen Udo Wachtveitl als Franz Leitmayr und Miroslav Nemec als Ivo Batic in Rente. Eine sehr deutsche Geschichte in zwölf Kapiteln.

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Wie alles begann

Was dem Kölner „Tatort“ die Würstelbude im Schatten des Doms, ist dem Münchner der Biergarten. Obwohl… So oft waren Leitmayr und Batic am Ende gar nicht bei einer Weißen und Leberkäs draußen im Park. Egal. Bevor Wachtveitl und Nemec Leitmayr und Batic wurden, waren sie es jedenfalls. Auf Einladung des Bayerischen Rundfunks trafen sie sich zu einer Brotzeit. Das verwaiste und verwahrloste Münchner Kommissariat (zwei Folgen in den Achtzigern, an die sich wirklich niemand mehr erinnert) sollte endlich neu besetzt werden. Die beiden – aufstrebende Stars Ende der Achtziger – dachten, dass nur einer es werden konnte, weil es damals immer nur einen geben konnte an der Spitze eines „Tatort“-Reviers. Und dass sie sich bewerben sollten. Und dann lieferten sie eine erste Leitmayr-Batic-Show ab. Dass sie von vornerherein als Besetzung feststanden, dass sie das erste gleichberechtigte Ermittlerduo sein sollten und die Brotzeit gar kein Casting war, erfuhren sie erst später. Was aber wiederum nicht Ursache der Verweigerung eines Langfristvertrags war. Sie sollten sich für sechs Folgen verpflichten. Lehnten das aber ab aus Angst vor dem, was aus Leitmayr und Batic gemacht werden würde. Dieses „g’schlamperte Gschäft“ (Wachtveitl) zwischen den Stars und dem Sender ging dann 99 Folgen weiter. Sie verlängerten immer nur um eine Folge.

Der Münchner „Tatort“

Der Berliner jammert und meckert ja gern. Vor allem darüber, dass alles mit der Kriminalität in der Hauptstadt immer schlimmer wird. Das ist statistisch nicht ganz von der Hand zu weisen. Spiegelt sich allerdings so richtig gar nicht im Film- und Fernsehwesen. Umgekehrt proportional zur Verbrechensstatistik ist München in Fortsetzung der „Derrick“- und „Der Kommissar“-Tradition nämlich der Hotspot für Mord und Totschlag: „München Mord“, „Soko München“, „Der Alte“, „Die Chefin“, der „Tatort“, der „Polizeiruf“ – es gibt wahrscheinlich keine Straße, durch die nicht einer der Kommissare hinter einem Verdächtigen her gejagt ist. Der Ivo und der Franz waren überall. Sie haben diesen Spielraum eröffnet. Wenn man sich die hundert Fälle durchschaut, bekommt man eine Stadt- und Gesellschaftsgeschichte, die soziale und moralische Topographie einer Metropole, die vielleicht deutscher ist, als es den Preußen lieb ist. Sie haben es mit anteilnehmender Distanz getan. Aus der – auch ästhetischen – Mittellage heraus. Ivo und Franz, die sich die Politik gern vom Leib hielten, ohne es an Haltung fehlen zu lassen, waren das juste milieu der Kommissare. Zwei, auf die sich alle einigen konnten, in einer Stadt, in der man sich dank ihrer liebenden Streifzüge in die entlegensten Ecken, die Unter- und Abgründe trotz der Fernsehfilmmordstatistik zu leben vorstellen konnte.

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Ivo Batic

Gesetzt den Fall, dass Ivo Batic mit Miroslav Nemec identisch ist, dürfte er 71 Jahre alt sein. Was bedeutet, dass er bereits vor acht Jahren hätte mit „Wir kriegen euch alle“, seiner achtzigsten Ermittlung an der Seite vom Leitmayr Franz, in Rente gehen müssen. Er wurde im Juni 1954 in Zagreb geboren. Kam wahrscheinlich wie Nemec mit zwölf nach Deutschland. Zerrissen zwischen den Kulturen und den geschiedenen Eltern. Von Nemec wissen wir das. Von Batic wissen wir nur, dass er wie Nemec in Freilassing aufwuchs. Am Anfang, in „Animals“ zum Beispiel, dem ersten Fall, wird noch ziemlich spielerisch kokettiert mit dem Migrantischen, mit Batic, dem „Jugo“ (die Autobiografie von Nemec heißt bezeichnenderweise „Miroslav Jugoslav“). Und mit dem südländischen Temperament und mit ein paar anderen Klischees. Das hat sich gegeben. Batic ist der Randgruppenexperte im Gespann mit dem Erzmünchner Leitmayr. Psychische Defekte – zwischenzeitlich beinahe Einstellungsvoraussetzungen für „Tatort“-Kommissare – hat er keine. Zur Selbstironie ist er fähig. Zur Selbsterkenntnis manchmal weniger. Eine ehrliche Haut. Man wünscht ihm einen angenehmen Unruhestand. In Miroslav Nemecs Rockband zum Beispiel.

Franz Leitmayr

Gesetzt den Fall, dass Franz Leitmayr identisch ist mit Udo Wachtveitl, dürfte er jetzt 68 Jahre alt sein. Was aufgrund des deutschen Beamtengesetzes bedeutet, dass er eigentlich vor fünf Jahren mit seiner 89. Mörderjagd, dem Weihnachts-Fall „Wunder gibt es immer wieder“ hätte in Rente gehen müssen. Er ist im Glockenbachviertel aufgewachsen. Im Gegensatz zu Wachtveitl – der studierter Philosoph ist und abgebrochener Jurist und schon als Kind über die Pumuckl-Werkstatt vom Meister Eder zum Film kam – muss er es früh in den höheren Polizeidienst geschafft haben. Die Personalnummer auf seinem – übrigens echten – Ausweis ist 174023. Leitmayr ist Erzmünchner, betrachtet – als sogenannter kleiner Leute Kind – die leuchtende Isarmetropole aber stets von der Seite, von unten. Eine ehrliche Haut auch er. Das mit dem Wolljanker gibt sich irgendwann. Die Idee, ihn als Yuppie zu inszenieren, wurde zum Glück früh fallen gelassen. Und irgendwie liebt er den Ivo natürlich. Vielleicht sollten sie heiraten, wenn sie „Unvergänglich“, ihren letzten Fall, überleben. Und eine platonische Ehe führen.

Der erste Fall

Ein Golf II rast durch München. Am 1. Januar 1991 wurde das gesendet. Eine hübsche Blondine und ein Lockenkopf im erklärungsbedürftigen Anzug vorne, ein Mann im Wollmantel hinten, der Beziehungsanzeigen vorliest. Sie rasen aufs Polizeipräsidium zu. Es ist kühl in München. Wachtveitl und Nemec erinnerten sich lange später noch daran, wie sie bei den Dreharbeiten von „Animals“ gefroren haben. Batic und Leitmayr nehmen ihre Arbeit so unspektakulär und voraussetzungslos auf, wie sie später ihre Aufklärungen betreiben. Als wären sie schon seit Jahren gemeinsam unterwegs. Eine Tierschützerin ist von einem Rottweiler totgebissen worden. Wir wissen, wie es dazu kam. Es geht um Tierversuche, maue Medien und eine alte Liebe von Batic. Es gibt schreckliche Bilder und schreckliche Dialoge. Die Dramaturgie ist unbedingt kriminell. Nemec und Wachtveitl versuchten zu retten, was zu retten war. Und erfanden den mündigen „Tatort“-Kommissarsdarsteller. Aufgeklärt wird der Mord und das Verbrechen der Industrie. Der Mörder ist der Unternehmer. Der ist das ja fast immer im „Tatort“, wenn es um die Auswüchse des Kapitalismus geht.

Der beste Fall

An dieser Stelle müssen wir kurz Silvia Kollers gedenken. Die war die „Tatort“-Redakteurin des Bayerischen Rundfunks. Die hat Batic und Leitmayr erfunden. Und war für die Vielfalt und das erstaunlich hohe Durchschnittsniveau der Münchner Fälle verantwortlich. Und dafür, dass gelegentlich auch mal etwas gewagt werden durfte, das sich sämtlichen Sonntagabendkrimigeschichtengesetzen zu entzog. Das fremd bleibt bis heute und rätselhaft in seiner Meisterschaft. Und einzigartig ist in der „Tatort“-Geschichte. Und vielleicht der beste Sonntagabendkrimi aller Zeiten. „Frau Bu lacht“, geschrieben von Günter Schütter, inszeniert von Dominik Graf, erzählt vom Mord an einem Münchner Konditor. Die Witwe ist Thailänderin. Es geht um dubiose Eheanbahnungsgeschäfte. Aber das ist bloß die Oberfläche. Vielmehr geht es um Fremdheit. Um Sprachlosigkeit. Darum, wie man einen Zugang findet in eine andere Kultur. Mit Haltung, mit Menschlichkeit, ohne Zeigefingerei. Die Kommissare sind dabei die Sonden in ein gesellschaftliches Dilemma. Die Kommissare sind wir. Das ist ästhetische, erzählerisch immer noch aufregend. Das ist – im Gegensatz zu ganz vielem aus der Batic-Leitmayr-Geschichte – überhaupt nicht gealtert. Kann man sich heute noch anschauen. Würde sogar im Kino funktionieren.

Der schlimmste Fall

Der „Tatort“ von der Isar ist ja auch ein klammheimliches Lexikon der Wunder, Daseinsformen und Phänomene Münchens und seiner Umgebung. Den Kommissaren hinterher lernt man Dinge kennen, von denen man nichts wusste (und hinterher auch ganz gern sicher ist, dass man nichts wissen wollte). Das kann einen hohen Erkenntniswert haben. Manchmal sitzt man aber da und weiß nicht, was man schrecklicher findet – den Fall oder die Parallelwelt, in der er spielt. Im Fall vom „Gesang der toten Dinge“ stolpern wir durch die Münchner Esoterikgesellschaft. Eine Astrologin ist tot. Die Jungfrau Maria wird als Zeugin herbeigerufen. André Eisermann darf sich als „Prophet“ aufplustern. Eine Aura-Seherin verwirrt die Sinne vom Ivo und redet (was die ganze Geschicht tut) in Rätseln. Irm Hermann, eine von Fassbinders Hausheiligen, ist schon sehr schau als Kräuterhexe Fefi, die dem Ivo was von seinem toten Hund erzählt. Das soll komisch sein. Wird es aber nicht.

Die Zahlen

Als der Franz und der Ivo 1990 zum ersten Mal in die Bavaria Studio in Geiselgasteig kamen, hatten sie noch ordentlich Zeit, sich einzuarbeiten. Mehr als 30 Drehtage durfte eine „Tatort“-Produktion dauern. Inzwischen muss es schon in 23 Drehtagen gehen. „Unvergänglich“, die finale Doppelfolge, entstand in 44 Drehtagen. Dreieinhalb Monate im Jahr standen Wachtveitl und Nemec für die drei jährlichen Folgen vor der Kamera, gut zweieinhalbtausend Tage insgesamt. 9000 Filmminuten währte am Ende das Filmleben vom Franz und vom Ivo. Gut zwei Tote waren im Schnitt zu beklagen von gut 850 Millionen Zuschauern im linearen Fernsehen. Rechnet man die Wiederholungen dazu und die Mediathek-Zugriffe, gehören der Franz und der Ivo zum Erinnerungsschatz von deutlich mehr als einer Milliarde Menschen. Die erinnern sich vielleicht an all die flüchtigen Beziehungen der Kommissare. Große Gefühle müssen draußen bleiben. Das würde das Konzept stören. Menschen sein sollten die Kommissare aber auch: So hatte Batic eine Beziehung und sieben Affären, Leitmayr drei Beziehungen und fünf Affären. Gut 90.000 Euro betrug die Gage von Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl pro Folge. Die Spitzenverdiener waren sie damit nicht, das sollen die Kollegen aus Münster sein. Apropos Leichen: Die meisten wurden erschossen, erstochen oder erschlagen. Den Preis für die seltsamste Todesart geht an die Besitzerin eines Kosmetikstudios, die ein Bad in flüssiger Schokolade nimmt – und an einem allergischen Schock durch eine Erdnusspraline stirbt.

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Die Assistenten

Assistenten sind im Sonntagabendkrimi die Caddies der Kommissare. Sie müssen ihre Launen ertragen, ihre Arbeit machen, ihnen den Computer erklären. Ein allzu ausgeprägtes Eigenleben dürfen sie nicht haben. Es könnte den Glanz der Silberrücken trüben. Entsprechend hoch war die Fluktuation gerade auch bei den Münchnern. Am längsten ausgehalten hat es der Carlo. Michael Fitz, der Carlo war, durfte am Ende sogar überleben, wofür sich Wachtveitl und Nemec stark gemacht hatten. Er erbte und ging so lange nach Thailand, bis er in „Unvergänglich“, dem finalen Fall, wieder auftaucht. Etliche Münchner Assistenten haben später Kriminalkarriere gemacht: Lisa Wagner, die als Fallanalytikerin Christine Lerch zwei Jahre lang Dienst tat (und auch in „Unvergänglich“ wieder auftaucht) wurde im ZDF später megaerfolgreich „Kommissarin Heller“. Jürgen Tonkel, der Gerichtsmediziner war, wurde Kollege von Katharina Böhm in „Die Chefin“. Fabian Hinrichs ist ein Sonderfall. Der war Gisbert in „Der tiefe Schlaf“. Gisbert war schräg, ein Nerd, man musste ihn lieben. Drehbuchautor und Regisseur Alexander Adolph, der ihn erfunden hat, brachte ihn am Ende um. Wofür er einen Shitstorm avant la lettre bekam, der sich gewaschen hatte. Die Wiederauferstehung von Gisbert wurde gefordert. Kam aber nicht. Heute ist Fabian Hinrichs, wenn er nicht mit Solo-Nummern die Volksbühne in Berlin vollspielt, „Tatort“-Kommissar in Franken. Das Schicksal bleibt Kalli Hammermann (Ferdinand Hofer) erspart. Der letzte der Assistenten von Ivo und Franz, den sie erst nach gefühlt Jahrzehnten duzten, wird neben Carlo Ljubeks Kommissar Nikola Buvak Dienststellenleiter. Hat er sich verdient.

Die Gäste

„Das ist meine Heimat, Wind und Böen sind mein Zuhaus“ singt eine Combo mit Matrosenanzügen und furchtbar falschen Bärten unter einer Holzmöwe in „…und die Musi spielt dazu“. Da geht es um einen Mord im Volksmusikbetrieb. Nemec sagt: „Ein Wahnsinn.“ Veronica Ferres sagt: „Wenn man länger in dem Business arbeitet, kommt einem das ganz normal vor.“ Der Matrose am Ruder ist Campino, die andern sind die Toten Hosen. Firmieren hier aber als Andi Frege und seine Wasserratten. An Gästen hat es nicht gemangelt in den 34 Jahren. Rudolf Moshammer war ein Titelhändler, Joshua Kimmich ein Fitnessinfluencer, Rio Reiser übernahm die Hauptrolle in „Im Herzen Eiszeit“ als entlassener Häftling, der seine Unschuld beweisen wollte (und schrieb die Filmmusik), Karl „Musikantenstadl“ Moik spielte einen Fernsehshowmoderator. Christoph Waltz, 1987 selbst mal „Tatort“-Inspektor und dauerhaft als Kommissarsanwärter im Gespräch, bis er als Hollywood-Star unbezahlbar wurde, gab 2008 in „Liebeswirren“ ein Gastspiel als Verdächtiger in der Münchner Schwulenszene. Um den biederen Familienvater mit dem Doppelleben zu überführen, taten Batic und Leitmayr so, als seien sie ein Liebespaar. Was sie ja eigentlich sind.

Das überflüssige Wissen

Irgendwann werden im noch zu gründenden Deutschen Fernsehmuseum (vielleicht untergebracht auf dem Gelände der Münchner Bavaria) die Dienstausweise von Batic und Leitmayr zu sehen sein. Hinter Panzerglas. Sie sind nämlich echt. Nach Drehschluss müssen sie zurück in den Tresor des Münchner Polizeipräsidiums. Nemec und Wachtveitl teilen sich beim Dreh einen Wohnwagen. Nemec, der Familienvater, sagt Wachtveitl, der Single, sei unordentlich. Das Wort Messie fiel. In „Ein mörderisches Märchen“ schlug Hilmar Thate Nemec mit einer Pistole derart gegen die Augenbraue, dass er mit drei Stichen genäht werden musste. Das Drehbuch zu „Hardcore“ hatte ein umfangreiches Glossar im Abspann. Darin waren zentrale Begriffe des Pornobusiness erklärt, damit Nemec und Wachtveitl wussten, wovon sie da später sprachen. Jörg Schüttauf ist in einem „Tatort“ kaum wieder zu erkennen, weil er in München mitspielte, als er noch Kommissar im Frankfurter „Tatort“ war. Das wollten die Kollegen vom Hessischen Rundfunk. Und Schüttauf (Vorsicht: Spoiler) war der Mörder. Man einigte sich. Schüttauf trug Brille und fiese Frise. Der Fall „Das letztes Gefecht“ spielte überwiegend in einem feststeckenden vier Quadratmeter großen Fahrstuhl, was bei Udo Wachtveitl zur Entstehung einer Vorform von Klaustropobie führte. Einmal kam selbst die dienstälteste „Tatort“-Kommissarin in München vorbei. Ulrike Folkerts alias Lena Odenthal besucht die Münchner für ein Fußballspiel. Und wird beklaut.

Der letzte Fall

Wie beendet man eine Legende? Wir wissen es nicht (und würden es, wüssten wir’s, auch nicht kolportieren). Aus wahrscheinlich berechtigter Angst vor Spoilerei hat der Bayerische Rundfunk nur eine gekürzte Version von „Unvergänglich“ (als finale Doppelfolge an Ostersonntag und -montag) zum Vorgucken bereitgestellt. Wachtveitl und Nemec wäre es wahrscheinlich am liebsten gewesen, wenn sie wie Winnetou und Old Shatterhand die Maximiliansstraße hinunter gehen würden. Sie sind vermutlich hundert Mal gefragt worden, wie sie sich das Ende von Batic und Leitmayr wünschen. Überleben wollten sie es meistens schon. „Unvergänglich“ handelt von Münchner Wohnungsnot und Prekariat und einer Captagon-Überschwemmung der Drogenszene an der Isar. Es geht an mystische Orte im Münchner Untergrund. Die Farben sind grünlich. Die Kommissare geben ihre Ausweise ab und ermitteln weiter. Alte Bekannte tauchen wieder auf – der Carlo und der rote Porsche Targa Baujahr 1978 aus der ersten Folge. Und der Nachfolger und künftige Kollege vom Kalli – Carlo Ljubek huscht als SEK-Einsatzleiter durchs Bild. Der Ivo und der Franz frotzeln sich an und hinken hinter Verdächtigen her. Man wünscht ihnen ein langes Leben und ein langes Lieben.

Source: welt.de